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Honsik-Prozess (20.05.08)

May 20th, 2008 · Post your comment (23 Comments)

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Honsik legt Einspruch ein – ohne Anwalt!!!

Ihm drohen bis zu 20 Jahre Haft! Nun überrascht Gerd Honsik die österreichische Justiz: Gegen die 90-seitige Anklageschrift der Staatsanwaltschaft legte der Dissident Einspruch ein – handschriftlich ohne juristischen Beistand! Verteidiger Herbert Schaller hat das Schreiben lediglich „abgesegnet“.

Honsik soll der Prozess gemacht werden, weil er von 1987 bis 2007, laut Staatsanwaltschaft, in seinen Schriften „nationalsozialistisches Gedankengut“ verbreitet haben. Ihm droht ein Verfahren wegen Verstoß gegen das Wiederbetätigungsverbot. Bereits im Jahr 1992 wurde Honsik wegen seines Buchs “Freispruch für Hitler?” vom Wiener Geschworenengericht zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt. Daraufhin setzte er sich während des Rechtsmittelverfahrens nach Spanien ab, wo er 15 Jahre später mittels Europäischen Haftbefehl nach Österreich ausgeliefert worden ist.

Im Falle eines Schuldspruchs könnten die Richter gleichermaßen auch zu Honsiks Henkern werden. Dem inzwischen 67-Jährigen droht eine Haftstrafe von zehn bis zwanzig Jahren, weil der Staatsanwalt von einer „besonderen Gefährlichkeit des Täters“ ausgeht. Eine Formulierung die nicht weniger schwammig ist als das gesamte Verbotsgesetz. Derzeit sehen sich fünf junge Männer in Österreich einem ähnlichen Prozess ausgesetzt, denen ebenfalls ein solches Strafmaß droht, weil sie angeblich mit ihrem „Bund freier Jugend“ eine Nachfolgeorganisation der Hitler-Jugend gründen wollten.

Vor August ist mit dem Honsik-Prozess nicht zu rechnen.

Siehe auch
Der Standard



Tags: Allgemeines

23 responses so far ↓

  • 1 Eleonora Elfenweiß // May 20, 2008 at 0:46

    Damit wird das Todesurteil aller volksverhetzenden Holocaustrichter in Zukunft besiegelt werden:
    http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1190730#post1190730

  • 2 bildad // May 20, 2008 at 2:34

    “…… . Bereits im Jahr 1992 wurde Honsik wegen seines Buchs “Freispruch für Hitler?” …”

    Was man betonen muss, ist das ” ?”. Ist nur eine Frage.

  • 3 Freiheit für Honsik // May 20, 2008 at 5:13

    http://www.gerd-honsik.net/

    Aktuelle Informationen sind hier zu finden.

  • 4 Eine andere Feldpostnummer // May 20, 2008 at 6:03

    Schade dass über den Inhalt des Geschmieres nichts bekannt ist, es wird doch interessant werden ob “Gernot Endsik” nun massiv Kreide frisst um Milderungen zu erreichen oder diesen Akt mit mahleresker Wahnhaftigkeit über die Bühne bringt. Bedenkt man was für ein großes Maul der Herr unter der Sonne Spaniens hatte, sei es gegen die Welt, sei es als bellende Bulldogge der orthodoxen Linie gegenüber dem N”W”, halte ich auch das Kreide fressen für durchaus denkbar, kam mir immer recht emotional vor das Menschlein, solche Typen sind durchaus zu beeindrucken.

  • 5 Scumhunter // May 20, 2008 at 7:09

    @ Feldpostdackel

    Zeige du erstmal soviel Standhaftigkeit wie Honsik, dann können wir weiterreden. Du bist nur ein kleiner, mit dem goldenen Löffel erzogener Besatzerlemming, der die Stasi herbeisehnt, ohne jemals auch nur anstzweise irgendeine Schikane wegen seiner Meinung erleiden zu müssen.

  • 6 Eine andere Feldpostnummer // May 20, 2008 at 10:28

    @Scumhunter

    Naja vgl. mit dem allgemein üblichen hatte ich in meinem Lebensweg ein paar Kurven mehr, aber ich gebe gerne zu dass ich auf diese Kurven gerne verzichtet hätte.

    Im Gegensatz zu diesem Herrn habe ich meine “eigene Meinung” übrigens nicht nur durch Indoktrination durch meine Familie “erdacht” noch würde ich mich einer 18 monatigen Haftstrafe entziehen (ich verbuche etwas weniger auf meinem Auszeitkonto) - aus taktischen Gründen zugegeben, ein Nachschlag bleibt im Falle des Falles nie aus und zum Leben im Untergrund fehlen mir die Beziehungen wie auch die Fähigkeiten.

    Und generell jenseits der Agitation, es gibt auf einer unausgesprochenen Ebene Nazis bei denen ich still vor mich hindenke dass sie ihre Sache gut machen, sprich nachdrücklich und erfolgreich trotz allen auf ihre Ziele hinarbeiten, Honsik ist für mich das glatte Gegenteil. Dass sie jeden Einfahrenden zum Heros stilisieren, soll mich aber nicht stören.

  • 7 Freiheit für Honsik // May 20, 2008 at 10:33

    “Gerhon Endsik” wenn schon, Feldpostschwachkopf.

    Gerd Honsik war schon mutig, da warst du noch nicht heimtückisch.

  • 8 Hektor // May 20, 2008 at 10:34

    @ Scumhunter.

    Ich freu mich schon darauf zu sehen wieviel Kreide Maulhelden wie diese Feldmaus fressen werden, wenn die dann endlich in der Zukunft zur Verantwortung fuer ihre Kollaboration gezogen werden….. Die bekommen vor lauter Kreide sicher wieder Schaum vor dem Mund.

  • 9 Hyper // May 20, 2008 at 11:12

    Gut wenn Honsik sich selbst verteidigt. Das erhöht die Chancen, dass er ordentlich lange einfährt. Ach wären wir in Deutschland doch nur so konsequent wie unsere östrreichischen Freunde!

  • 10 Scumhunter // May 20, 2008 at 12:33

    @ Feldpost

    Wie du selber zugibst gehst du denn Weg des geringsten Widerstandes, oder besser gesagt, du hältst dich lieber ganz bedeckt (Könnte ja Ärger geben). Damit wäre eigentlich alles gesagt und deinereiner ist nicht mehr als der übliche 20 000 gegen 1 Schreihals. Eigentlich bemitleidenswert.

    Du würdest dich also keiner Haftstrafe entziehen wenn du könntest? Warst du schonmal in so einer Situation, oder wolltest du nur mal kurz klarstellen, was für ein harter Antifa du bist.

  • 11 bildad // May 20, 2008 at 13:31

    ” Im Jahr 1961 trat Honsik erstmals als Südtirol-Terrorist in Erscheinung. Er war an Anschlägen in Wien, unter anderem bei der Deponierung eines Brandkörpers mit Zeitzünder bei der italienischen Fluggesellschaft Alitalia, beim Anbringen von Sprengkörpern vor der US-Botschaft und dem Parlament sowie Schüssen auf das Parlament beteiligt.”

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Honsik

    Das stimmt aber nicht was auf wikipedia steht, die Schüsse waren nicht aufs Parlament sondern auf die italienische Botschaft .

  • 12 bildad // May 20, 2008 at 13:38

    @ Eine andere Feldpostnummer

    Übrigens reg die gefälligst mal bei den Grünen auf, in Abwesenheit verurteilte ( in Italien) Südtirol”terroristen” die in die BRD gegangen sind, wurden auch unter einer rot/grün Regierung nicht an die Katzelmacher ausgeliefert.

  • 13 bildad // May 20, 2008 at 13:41

    Feldpostnummer denkt sich, das kann doch nicht stimmen, das muss eine dreckige Lüge sein, ich schreib gleich einen Beschwerdebrief an Claudia Roth.

  • 14 Knuddeltiger // May 20, 2008 at 14:09

    Wenn der Typ dann im Knast sich umbringt schreit ihr wieder “MORD!!!!!!!!11111elfzig”, macht einen riesen Terz und jede Menge Demos.

  • 15 's Fritzle // May 20, 2008 at 15:35

    Was kann man von einer System-Justiz erwarten, die ein Richter im Ruhestand wie folgt beschreibt:

    “Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen…..In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor ‘meinesgleichen’.”
    Frank Fahsel aus Stgt.- Fellbach, in der “Süddeutschen Zeitung” vom 9.4.2008
    Zit. nach: Nation & Europa 5/2008

  • 16 bildad // May 20, 2008 at 16:58

    ” Knuddeltiger // May 20, 2008 at 14:09

    Wenn der Typ dann im Knast sich umbringt schreit ihr wieder “MORD!!!!!!!!”

    Aber bei südtrioler Freiheitskämpfer, war es kein Mord, sondern die wurden zu Tode gefoltert, wenn sie von den Katzinger verhaftet wurden.

    http://www.youtube.com/watch?v=a_RX-aTdBAI&feature=related

  • 17 jochen // May 20, 2008 at 17:45

    @ bildad

    Freilich wurden die Südtiroler Freiheitskämpfer nicht an die Walschn ausgeliefert, ihnen wurden aber, selbst in Tirol, überall Steine in den Weg gelegt. Heinrich Oberlechner, der blonde Heinz, wurde aus Deutschland nach Österreich zurückverwiesen als er eine Stellung in einem Berghotel antreten wollte. Er, der erst vor kurzem in Mühlen in Taufers zu Grabe getragen wurde, hat ein besonders schweres Schicksal zu tragen gehabt.

  • 18 ede // May 20, 2008 at 18:56

    Das ist das selbe Land, in dem solche Juden wie der Josef Fritzl mit dem Einverständnis aller Staatsorgane ihre schändlichen Inzesttaten begehen können. Erst jetzt, da der Jude Josef schon zu alt für seine Sexorgien ist, hat sich die österreichische Polizei eingeschaltet, damit jüngere jüdische Rabbiner die von Josef gezeugten Kinder weiterschänden können.

    Inzwischen hat der krummnasige Anwalt Rudolf Mayer für koscheres Essen für seinen Mandanten in der Haft gesorgt. Geplant ist eine Auswanderung nach Israel.

    Gerd Honsik wird dagegen als gemeingefährlicher Verbrecher eingestuft. Pfui dem Judentum und pfui solchen perversen Drecksstaaten wie Israel und seinen Verbündeten!

  • 19 Hermann Ludwig // May 20, 2008 at 19:46

    ’s Fritzle

    Den Verweis auf den pensionierten Richter Frank Fahsel, der am 9.4.08 in der “Süddeutschen” den von Ihnen nach Nation & Europa 5/2008 zitierten Leserbrief zur Veröffentlichung gebracht hat oder haben soll, finde ich interessant. Zwar konnte (wollte) ich das in der Süddeutschen nicht verifizieren, da der Artikel den Fahsel kommentierte kostenpflichtig ist. Andere haben es aber anscheinend getan, hier der Link:
    http://www.dasgelbeforum.net/board_entry.php?id=20516

    Erwähnt sei am Rande, daß auch Bismarck in “Gedanken und Erinnerungen” zu seiner Erfahrung in der preußischen Justiz ähnliches sagt. Ich meine das nicht zur Verharmlosung gegenwärtiger Verhältnisse, für die es keine Entschuldigung gäbe, wenn es so sein sollten wie Fahsel sagt. Er bleibt aber in dem Leserbrief ganz allgemein. Das ist natürlich solange wertlos, wie Fahsel seine Einschätzung nicht konkret belegt. Hoffentlich kommt da noch was, das würde mich interessieren.

  • 20 Lodmund // May 20, 2008 at 21:31

    @ ede
    Übertreiben wir jetzt nicht ein wenig? Nur weil einer mit Vornamem “Jahwe möge mehren” - ähks, würg… - heißt?

  • 21 's Fritzle // May 21, 2008 at 5:59

    Hermann Ludwig // May 20, 2008 at 19:46: “Das ist natürlich solange wertlos, wie Fahsel seine Einschätzung nicht konkret belegt. Hoffentlich kommt da noch was, das würde mich interessieren.”

    Ich denke nicht, daß Fahsel konkret werden wird. Denn er wird sicherlich die Geschichte seines Kollegen Stäglich kennen, dem man nicht nur die Pension verkürzt. sondern auch noch den Doktortitel nachträglich wieder abgesprochen hat, als er es wagte, aus der Konsensus-Trance aufzuwachen und zu sagen, was er mit klarem Bewußtsein erkennen konnte. ’s Fritzle hält im Amt (und öffentlich) ja auch die Klappe, um seine Existenz (und die seiner Familie) nicht zu gefährden. Wie dies so viele Kleine Anonyme Feiglinge tun.

  • 22 Wigbold // May 21, 2008 at 12:21

    @ ’s Fritzle May 21, 2008 at 5:59

    Da haben Sie wohl recht.

  • 23 Holger // May 26, 2008 at 11:14

    In Studiobutzbach spricht Roman Grassel auch über das Thema!

    http://www.volksfront-medien.de/video_aktuelles.html

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