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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Hugenottensproß Caffier und die Radikalen von Teterow (02.12.08)

December 2nd, 2008 · Post your comment (36 Comments)

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Teterow / Mecklenburg: Wie gestern bereits berichtet, geriet am Wochenende eine rechte Geburtstagsfeier etwas aus den Fugen, so daß die Chefin des Teterower Chinarestaurants „Zur Grotte“ sich veranlasst sah, die Polizei zu rufen, um sich ihrer Gäste wieder zu entledigen. Im offiziellen Polizeibericht hieß es dazu u. a.:
„…Am Abend des 29. November 2008 fanden sich rund 50 Personen zu einer als Geburtstagfeier angekündigten Musikveranstaltung in einem Lokal in Teterow, Rostocker Straße, ein. Gegen 22.00 Uhr nahm die Gaststättenleitung Kontakt zur Polizei auf, da sich weit mehr als die ihr angekündigten Personen im Saal aufhielten, die Lautstärke sehr hoch war und sie um die Einrichtung fürchtete. Unter polizeilicher Begleitung beendete sie die Feier und forderte alle Gäste auf, das Lokal zu verlassen. Nur die Anwesenheit starker Polizeikräfte verlieh dieser Aufforderung das notwendige Gehör und führte letztlich zur Beendigung der Feier. Zögerlich verließen die teils stark alkoholisierten, überwiegend männlichen Personen den Saal. Die Veranstaltung war um 23.10 Uhr beendet.

Während einige mit Fahrzeugen, und kontrolliert von der Polizei, den Veranstaltungsort verließen, zog eine größere Personengruppe in Richtung Innenstadt. Auf diesem Weg zündeten einige Personen der Gruppe in Höhe Einmündung Otimarstraße ein Bengallicht und in der Fritz-Reuter-Straße zogen sie eine Baustellenabsperrung auf die Fahrbahn.

Danach traf die etwa noch 20 Personen umfassende Gruppe am Kapitän-Kaempff-Weg auf einen aus der Innenstadt herannahenden Streifenwagen des Teterower Reviers. Die Gruppe umringte den Mercedes Vito und begann sofort, das Fahrzeug mit Fäusten und Füßen zu traktieren. Beide Außenspiegel wurden abgebrochen und drei Autoscheiben eingeschlagen. Nachdem die Streifenbesatzung ohne Verletzungen aus der Gruppe herausgefahren war, setzten die Beamten den Flüchtenden nach. Eine der Personen kam der Aufforderung stehen zu bleiben erst nach, als durch einen Beamten einen Warnschuss/ Signalschuss abgegeben wurde. Der Tatverdächtige warf sich auf den Boden und ließ sich anschließend widerstandslos festgenehmen. Ein bei ihm im Polizeirevier durchgeführter Atemalkoholtest ergab mehr als 1,7 Promille, eine Blutentnahme wurde angeordnet. …“

Teterower Chinarestaurant Zur Grotte

In der OSTSEE-ZEITUNG hieß es diesbezüglich zudem:
„…Irgendwann wurde es der Chefin der Gaststätte „Zur Grotte“ in Teterow zu bunt. Eine bei ihr als private Geburtstagsfeier angemeldete Veranstaltung am vergangenen Sonnabend entpuppte sich als Treff der rechtsextremistischen Szene. Die Leute bauten eine Musikanlage auf, packten Gitarren und Schlagzeug aus. Es wurde immer lauter, die Stimmung unter den 50 teils stark alkoholisierten Gästen aggressiver. Gegen 22 Uhr rief die Lokalchefin die Polizei zur Hilfe. …“ Rest siehe oben.
Schenkt man diesem Bericht Glauben, so wurde die Gaststättenleiterin überrascht, als sich die Geburtstagsgäste als Angehörige der rechtsextremen Szene entpuppten. Das wundert uns aber sehr. So ist das Chinarestaurant „Zur Grotte“ in nationalen Kreisen des Landes keineswegs unbekannt und auch die Gaststättenleitung hatte in der Vergangenheit nie Probleme mit rechten Gästen. Ja mehr noch, in den 90igern war „Die Grotte“ mehrfach Schauplatz von NPD-Landesparteitagen und anderen nationalen Großveranstaltungen, so daß wir an eine Überraschung des Gaststättenpersonals über seine Gäste nicht so recht glauben möchten.

Eher können wir uns schon vorstellen, daß die Festivität aufgrund erhöhten Alkoholgenusses tatsächlich unschöne Formen angenommen hat, was bekanntlich nicht nur in nationalen Kreisen kein Ausnahmefall ist. Daraus jedoch nun eine Staatsaffäre zu machen, nur weil ein Teil der angetrunkenen, des Lokals verwiesenen Gäste an einem Polizeiauto zu schaffen machten, ist freilich dennoch etwas übertrieben. Nicht das wir eine solche Tat schönreden wollen, aber ist dergleichen wirklich so ungewöhnlich?

So erstaunen uns die Reaktionen der Medien schon sehr. Für gewöhnlich gehört es zu den Standards bei Berichten über linke Veranstaltungen von verletzten oder mit irgendwelchen Gegenständen beworfenen Polizisten zu sprechen oder von abgebrannten Polizeiautos zu reden, hier aber tönt man beispielsweise in der OSTSEE-ZEITUNG, dem früheren SED-Bezirksorgan für den Bezirk Rostock, fast ein wenig klassenkämpferisch:
„Wer schützt uns noch vor marodierenden Nazis und ihren Anhängern, wenn selbst Polizisten dem Mob nur durch einen Warnschuss Einhalt gebieten können? Diese Frage stellt sich unwillkürlich nach den Vorfällen in Teterow am vergangenen Wochenende. Wieder einmal.“

Als Beispiel, einer angeblich beliebig fortführbaren Aufzählung, nennt man einen Angriff auf einen Streifenwagen in Löcknitz und den Widerstand bei der „Auflösung einer Nazi-Veranstaltung in Rostock“, bei welcher elf Polizisten verletzt wurden. Weiter heißt es dann: „Vieles erinnert an vergangene Jahre, in denen Mecklenburg-Vorpommern regelmäßig durch Überfälle von Rechtsextremisten in die Schlagzeilen geriet.“ Tatsächlich handelt es sich bei diesen Vorfällen um aufgebauschte Gewaltakte Einzelner, bei denen es in vielen Fällen noch nicht einmal feststeht, ob es sich dabei tatsächlich um ein politisch motiviertes Delikt handelt. Doch dergleichen ist heutzutage ja auch nicht mehr notwendig, bedarf es längst doch keiner überwiesenen Täter mehr, um so etwas festzustellen.

Darüber hinaus ließe sich darüber auch trefflich streiten, ob der Widerstand gegen die Auflösung von privaten Musikveranstaltungen wirklich so „ungeheuerlich“ ist oder ob es sich dabei nicht um die Verteidigung von Grundrechten handelt, die in diesem Staat längst ausgehebelt sind. Doch sollte man deshalb darauf verzichten, nur weil frühere DDR-Systemstützen heute Innenministerposten und Regierungspositionen besetzen? Man mag von diesen Veranstaltungen halten was man will, fest steht jedoch auch, daß diese in der Regel so geplant sind, daß niemand in Mitleidenschaft gezogen werden kann, wenn es dann dennoch zu Ausschreitungen kommt, dann für gewöhnlich erst dann, wenn die Polizei für eine Eskalierung der Situation gesorgt hat.

Nicht viel anders dürfte es sich auch mit der Geschichte um das Teterower Chinarestaurant “Zur Grotte” verhalten haben.

Lorenz Caffier

Ungeachtet dessen ist das Geschrei groß. Vorneweg wieder einmal Landesinnenminister Lorenz Caffier (CDU), bei dessen Gebaren man allmählich fast Verständnis für die Bartholomäusnacht des Jahres 1572 und das spätere Edikt von Nantes bekommen könnte, wären uns solche Gedankenassoziationen glücklicherweise nicht strengstens verboten. Dieser forderte er, “dass die Justiz jetzt auch schnell handelt. Strafe muss auf den Fuß folgen. Schwerer Landfriedensbruch inklusive der Gefährdung von Beamten darf nicht lax behandelt werden”. Im Gegensatz zu sonst geltender Rechtsnorm will Caffier auch den Alkoholeinfluß nicht als strafmildernd gelten lassen, denn “Die Täter wissen, was sie tun, wenn sie Polizisten angreifen. Die Beamten dürfen von der Justiz jetzt nicht im Regen stehen gelasssen werden.”

Hehre Worte, von denen man freilich nichts vernimmt, wenn Polizisten Opfer linksextremer Gewalt werden, was bekanntlich sehr viel häufiger vorkommt, als im umgekehrten Fall, aber ist das für jemanden, der sich selbst gegenüber der Öffentlichkeit als „DDR-Blockflöte“ outet, von besonderer Relevanz? Nein, relevant wird der Fall nur, wenn es, so wie in diesem Fall, eine geeignete Tätergruppe dafür gibt, ob der Anlaß dabei wirklich politisch ist oder ob es sich dabei nur, so wie es hier den Anschein hat, um eine gewöhnliche Kneipenschlägerei handelt, ist dabei nicht von Bedeutung. Wenn es etwas gibt, was hier wirklich empörend ist, dann nicht so in erster Linie die Auseinandersetzung zwischen jungen Leuten und Polizisten, sondern die Art von Heuchelei mit der man jetzt versucht, daraus eine förmliche Staatsaffäre zu konstruieren.

Immerhin handelte sich Caffier bereits Schelte von Seiten des Richterbundes ein, der den Innenminister darüber belehrte, daß der Strafrahmen vom Gesetz vorgegeben wird und nicht von einem Minister, dem es nicht zusteht, „zu entscheiden, welches Verfahren nun besonders zu fördern und wie zu entscheiden ist“.
Auch die Polizeigewerkschaft meldet sich zu Wort, so stellte deren Chef Michael Silkeit fest, daß sich das „rechte Spektrum“ bislang „mit Gewalt gegen den Staat zurückgehalten“ habe, inzwischen aber die „Brutalität rechtsextremistischer Gruppen gegen Polizeibeamte“ zunehme. Freilich vergisst Silkeit dabei zu erwähnen, daß diese angebliche Brutalitätszunahme ganz und gar auf Gegenseitigkeit beruht. Wie er selber gesteht, gab es bislang von rechter Seite nie Ausschreitungen gegenüber staatlichen Organen, weil man diese immerhin allen Ärgernissen zum Trotz als Vertreter des Gesetzes anerkannte. Was aber, wenn Gesetze sich letztlich nur noch als schlechter Witz entpuppen, wenn sie sich als Gummiparagraphen erweisen, mit denen man bestimmte politische Gruppen entrechtet, während man sie gleichzeitig bei anderen politischen Richtungen problemlos gelten lässt? Was glaubt man eigentlich, wie lange man sich so etwas widerstandslos gefallen lässt?

Das Vorgehen Caffiers macht es auch hier wieder einmal deutlich, daß er eine Zweiklassenjustiz will, in der seine politischen Gegner keine Rechte haben, daran ändert auch der Widerspruch des Richterbundes nichts, dem es hier im Grunde genommen nur darum geht, den offiziellen Schein zu wahren, arbeitet die Justiz in der Praxis doch längst nach den Vorgaben, die ihr von der Politik gemacht werden.

Im Kommentar der OSTSEE-ZEITUNG heißt es abschließend:
„Wahrscheinlich führt auch der Fall Teterow nicht zu Debatten über Erfolg, Misserfolg oder Strategien überparteilicher Bündnisse für Demokratie und Toleranz, mit denen sich Politiker gern schmücken. Doch sollten sie jetzt nicht dabei stehenbleiben, eine schnelle Verurteilung der Täter zu fordern. Denn die wachsende Gewaltbereitschaft – übrigens nicht allein im rechten Spektrum – lässt sich nicht so einfach hinter Schloss und Riegel sperren.“

Ja, in der Tat, wo das frühere SED-Organ Recht hat, hat es Recht. Gewaltbereitschaft lässt sich nicht so einfach hinter Schloss und Riegel sperren, doch vielleicht sollte man mal ein wenig Ursachenforschung betreiben, um zu sehen woher sie überhaupt kommt. Dabei ist die Lösung des Rätsels recht einfach, wo Recht und Gesetz zur Farce werden, gibt es nur zwei Mittel, entweder, man lässt sich alle politische Willkür gefallen, indem man hofft, irgendeine rechtliche Instanz möge dermaleinst Recht sprechen, oder aber man nimmt die Verteidigung seines Rechtes in die eigene Hand. Dies kann zwar unter Umständen ins Auge gehen, aber man hat immerhin die Genugtuung, die einem auf rechtlichem Wege nahezu immer verweigert.

Und man darf uns glauben, Genugtuung ist etwas ganz was Feines, richtig organisiert und durchgeführt, mehr wert als alles andere.

Siehe auch
Ostsee-Zeitung 02.12.08

Ostsee-Zeitung 02.12.08

Nationale Musikveranstaltung in Teterow aufgelöst –Altermedia 01.12.08

Pressemeldung PD Rostock 30.11.08



Tags: Allgemeines

36 responses so far ↓

  • 1 Tommy // Dec 2, 2008 at 10:53

    Kommt nur mir diese Zusammenstellung „Chinarestaurant“ der Name „Zur Grotte“ und Rechtsradikale Jugendliche ein wenig Spanisch vor??? Wusste gar nicht das man jetzt schon in Chinakneipen als rechtgerichteter Jugendlicher Geburtstag feiern muss.

    Na ja, sieh es mal so, heute kommt man so schnell in den Geruch, man sei nicht weltoffen,außerdem ist es die einzige größere Kneipe im Ort.
    Die Schriftleitung

  • 2 McPom // Dec 2, 2008 at 10:53

    Was macht der Caffiern-Pfaffe da heimlich mit der minderjährigen Kantorentochter?

    Gut, daß der Herr Kantor unbewaffnet war, sonst gäb’s den Lori heute nicht.
    -

    “Der “fortschrittliche” Pfarrer Wolfgang Caffier zwischen Kirche und SED”:

    S. 289 “Caffier, der 1919 geboren wurde, hatte sein Theologiestudium in Leipzig 1940 beenden müssen, da seine Mutter Jüdin war.”

    S. 290 “Der größte Teil der Leipziger Pfarrer bezeichneten ihn als Spitzel der SED und Russenknecht.
    Wenn Caffier in der Pfarrerkonferenz das Wort ergreift, gibt es beleidigende Zurufe.
    In seiner eigenen Gemeinde in Leipzig-Thonberg ist er völlig isoliert.
    Er steht vor leeren Sälen, während die Kollegen den dreifachen Zulauf haben.
    C. führt diese Tatsache auf eine intensive Hetze zurück, die gegen ihn getrieben wird”

    Quelle: “Die Diktaturen und die evangelische Kirche”
    Von Georg Wilhelm

    “Mit der 17 jährigen Tochter des Kantors” hatte er auch noch “sexuelle Schweinereien”.
    Üble Sache, daher stammt also der Begriff “Schweinepriester”!

    Aber: “Freiwillig würde Caffier nicht zurücktreten, “weil er durch den PB (Pfarrer-Bund) wirtschaftlich, große Vorteile hätte”.”

    Wolfgang Caffier, geb. 10.3.1919 Leipzig, gest. 4.11.2004 Dresden; 1946 Pfr. in Leipzig; 1949 in Liebenau; 1954-967 Pfr. in Weixdorf bei Dresden;

    Quelle: “Evangelische Presse in der DDR”
    Von Jens Bulisch

    -

    “Dem Schlechten mag der Tag gehören,
    den Wahren und Guten gehört die Ewigkeit.”

    Friedrich von Schiller

  • 3 Feinschmecker // Dec 2, 2008 at 10:55

    Ich verstehe nur nicht ganz, wieso so eine Hundeküche seit Jahren von sogenannten Volkstreuen genutzt wird? Merken die es nicht, oder ist die Gegend schon so verwahrlost, daß es dort nix anderes mehr gibt?

  • 4 Ed von Schleck // Dec 2, 2008 at 11:14

    AUA..! Eine rechte Geburtstagsgesellschaft , quartiert sich zum Feiern im Chinarestaurant (das auch schon für andere nationale Grossveranstaltungen herhalten musste) ein.

    Wo wird in Zukunft gefeiert…? Beim Döner-Türken im Hinterzimmer…?!

    Chop Suey, gepaart mit nationaler Musik – Freunde der Nacht, sowas geht gar nicht.
    Mal wieder eine echte Lachnummer.

  • 5 Hagen // Dec 2, 2008 at 11:31

    Mag ja sein, daß bei Punks oder Antifanten regelmäßig irgendwelche Feiern oder Veranstaltungen außer Kontrolle geraten. Aber mit diesen Typen sollten sich national eingestellte Menschen nicht vergleichen lassen. Ich erwarte schon etwas mehr Disziplin und Selbstkonrolle, auch und gerade nach dem Genuß von Alkohol. Mir geht es dabei auch um das Bild in der Öffentlichkeit. Man kann nicht einerseits Recht und Ordnung fordern und andererseits selbst so ein chaotisches Bild abgeben.
    Abgesehen davon: Ich würde lieber bei 10 Grad Minustemperaturen im Freien feiern, als eine Geburtstagsfeier bei der China-Mafia oder Türken- und Kurdenkneipen abhalten

  • 6 Der Mann mit der Forelle // Dec 2, 2008 at 11:34

    An alle, die die fremdländische Küche derart verachten:

    Ihr habt keine Ahnung, eindimensionalen Geschmack und verfügt über exakt null Weltoffenheit. Dumpfes Naziklischeeerfüller.

  • 7 wolzow // Dec 2, 2008 at 11:59

    Ein ganz normaler Sonnabend- Abend also, ich hoffe die “Rasselbande” hat es pünktlich am Sonntag zum Stadion geschafft.
    Warum nicht beim Chinesen feiern, erstens machen die selten Backen wenn man Live-Bands mit hat, bieten Säle günstiger an, Bier ist auch billiger und jeder bekommt einen Glückskeks.
    Im Grunde weigern sich nur deutsche Wirte “Neonazis” zu bewirten. Den Migrattenwirten ist das ziemlich egal wem sie Bier ausschenken, die sehen Umsatz.
    Hier ist mein Freund Friese gefragt, der kann uns sicher besser erklären warum “Neonazis” mit Ausländern besser zurecht kommen als die restlichen unserer VG………
    Bisher hatte ich noch nie wirkliche und echte Schwierigkeiten mit Kanaken. Wenn die rumzicken gibts paar vors Fressbrett oder Kauleiste und die werden lammfromm und, das kann man durchaus sagen, gute Kumpel.
    Problematisch waren bisher immer nur diese antifaschistischen, westlichen und verweichlichten Gutmenschen und Konsumaffen.
    Ich gebe ab an Friese und andere “aus(länder)nutzende Neonazis” ;-)

  • 8 Tommy // Dec 2, 2008 at 12:17

    @Der Mann mit der Forelle

    In diesem Falle widersprichst du dir ja selber! Da diese Kneipe ja scheinbar des Öfteren von gewissen Gruppierungen besucht und genutzt wird, können und müssen diese „Nazis“ ja doch irgendwo Weltoffen sein.
    Und wer sagt das es ein dummes Naziklischee ist? Nur weil wir lieber mit Hunden Gassi gehen und sie nicht gleich essen?
    Versuch doch mal in der Türkei oder in Israel ein deutsches Restaurant zu eröffnen, mit saftigen Schweinesteaks! Und ich rede nicht von den Touristenhochburgen, sondern im Kernland. Und dann höre dir mal die Meinung der Bevölkerung darüber an. Wie begründest du denn dann diese Vorurteile? Als Deckmantel des Glaubens?
    Im übrigen wusste ich gar nicht das ein Geschmack eindimensional sein kann. Auch wieder eine neue Theorie.

  • 9 Vizeweltmeister 1945 // Dec 2, 2008 at 12:24

    @Wolzow

    Das ist wieder westelbisch typische Arroganz, man kann nicht fordern das die deutsche Kultur erhalten wird und dann die fremrassigen Fressangebote vorziehen. Mann hat immer die Wahl aber weil es so schon einfach ist geht man ebend zum Katzenfleichbräter oder Kümmeltürken. Das ist genau das was Rennicke moniert hat in seinen letzten Gesprächen, es existiert gar keine deutsche Gemeinschaft mehr, nicht mal unter nationalen. Ich sag nur “Landser vom Ipod” hören, Döner essen und Steinar Klamotten tragen, völkischer gehts kaum noch. Was für eine Schande. Klar muss sich auch der NW modernisieren aber soweit muss es dann doch nicht gehen, oder?!

  • 10 BdU // Dec 2, 2008 at 12:24

    Auch wenn ich natürlich die hysterische Gutmenschenhetze ablehne. Solche “Musikveranstaltungen” mit pöbelndem und komasaufendem pseudonationalem Szenepöbel sind Gift für das Ansehen echter Nationalisten, da sie durch die Systemmedien mit seriösen politischen Kreisen in einen Topf geworfen werden. Daß aus solchen Kreisen, anders als Herr Voigt anscheinend IMMER noch glaubt, kein wertvolles Menschenmaterial herausgeholt werden kann und statt aufrechter Idealisten und zukünftiger Funktionäre nur tickende Zeitbomben und potentielle “Aussteiger” in die Partei sickern sollte eigentlich mittlerweile klar sein. Mit dieser, auch auf Nationalisten mehr als abstoßend wirkenden, Szene ist nicht der geringste Staat zu machen. Und daher würde ich es begrüßen wenn die NPD und jede seriöse nationale Kraft sich endlich RESTLOS von der Unterstützung solcher Kreise zurückziehen würde. Wenn ich das “Fest der Völker” sehe, weiß ich warum da keine Bürger hinkommen wollen.

  • 11 Ed von Schleck // Dec 2, 2008 at 12:43

    @Der Mann mit der Forelle

    Ich kann ihren Beitrag nur mit einem Satz kommentieren: Ihrerseits ein typischer Fall von pawlowschem Verhalten.

    Die deutsche Küche möchte ich niemals missen, trotz allem esse ich auch gerne Gerichte anderer Kulturen.
    Die Asiatische , Italienische oder Griechische Küche (um nur einige Beispiele zu nennen) haben alle eine Palette leckerer Gerichte zu bieten. Ich persönlich habe auch kein schlechtes Gewissen mir ein solches Essen einzuverleiben,denn ich bereite mir ein solches Essen Zuhause selbst zu.

    So komme ich auch ohne “Gewissensbisse” in den kulturellen Genuss anderer Speisen.

    Ob es nun in Teterow nur dieses Lokal gibt oder nicht – ich schliesse mich der Meinung von Hagen (Beitrag5) voll und ganz an. Das eine ist mit dem anderen,schon rein Moralisch, nicht zu vereinbaren und eine Lachnummer dazu.Vom Verhalten das nach der Feier an den Tag gelegt wurde ganz zu Schweigen.

    Wie heisst es in einem Lied:..”Wie oft habe ich mich gefragt, was ich mit Dir zu schaffen hab,warum zieht es Dich zu uns, Du Vollidiot hau endlich ab!
    Gib mir nicht Deinen Namen, denn Du weisst nicht was es heisst,denn Widerstand zu Leben bis die letzte Fessel reisst….!”

    Ich kann mich vor Nationalisten eines solchen Schlages auch nur distanzieren.

  • 12 wolzow // Dec 2, 2008 at 13:08

    @Vizeweltmeister 1945 // Dec 2, 2008 at 12:24 :
    Hier gibt es viele Möglichkeiten und ausgerechnet der Herr Rennicke soll sich in dieser Sache doch wohl nicht so aufblasen. Der hat auch schon in Lokalen seine Lieder zum besten gegeben die nicht in der Hand deutscher VG waren. Nicht zuletzt hat ja gerade die NPD dort Parteiveranst. abgehalten- in der Grotte!

    Du hast durchaus Recht (was in drei Teufels Namen ist ein Ipod?) , aber es ist nun einmal so das gerade deutsche Wirte sich von den Bullen einlullen lassen. Die Kameraden brauchen aber die Säle (egal für was), oder kaufst Du ein Schulungszentrum mit Saal, so wie der feine Herr Rieger? Der könnte doch was kaufen und der ganze NW rammelt dann dorthin. Ich erkläre mich sogar bereit für alle einen Ochsen zu grillen oder 1000 Schweinshaxen.

    Dummes Geschwafel, auf der ganzen Linie.
    Da dummquatschen die Idioten was von Landesverrat nur weil deutsche VG die Schnauze voll von der brd haben und die gleichen Leute sabbeln was vom deutschsein und haben aber auch bloss keine Lösung, geschweige denn einen Saal. Ich denke da nur an den “Feigling von Pappritz” und seine Tennishalle. Der feine Herr hat sich voll eingeschifft als sich ein minderwüchsiger brd- Staatsbüttel vor ihm aufgebaut hat und ……
    den Rest kennt jeder (15 std Regenwetter).
    Ein Kanake hätte dem Bullen gesagt:

    Dann Du mirr zallen 50.000 Euro, ich haue NPD raus, aber NPD mir gebben 49.999 Euro also ich gasstfräundlichkeit türkische mache Sall auf für NPD.

    Ich bin der letzte der sich bei nem Kanaken einmieten würde, aber der Artikel oben spiegelt die brd- Realität wieder.

    Gib mir 10 Mill. Euro und ich mache in jedem Bundesland eine Halle nur für Deutsche auf. Deutsche für Deutsche!

    Kein Problem, Rieger kann das machen oder der Frey – beides Deutsche (ersterer sogar Vorzeigearier und Schädelvermesser)
    Worch hat auch Kohle, wohnen in seinen Mietshäusern auch nur Deutsche bzw. Angehörige des NW zu günstigen Mieten?

    An die eigene Nase fassen, dort wo ich herkomme haben wir nur bei deutschen Wirten gemietet und das hat wunderbar geklappt.
    1. Den Wirt genau über den Ablauf informieren.
    2. Dem Wirt klar und deutlich erklären was passiert wenn er mit den Bullen zusammen arbeitet

    ….hey, die Wirte haben sofort, nach dem die Bullen bei denen angeklingelt haben, uns angerufen.
    Wir hatten nie Probleme. Das die Jüngeren heute bei Migratten mieten ist deren Problem, was ich aber verstehe.

    Leitsatz:
    Die Wirte müssen mehr Angst (”Respekt” für die Handzahmen im NW wie Bdu usw.) vor dem Veranstalter haben, als vor der Polizei!

    Bis dahin kann ja der Herr Rieger auch tatsächlich ein geeignetes Objekt erwerben.

    Was für ein Affenzirkus!
    Wenn ich mal in die brd zurückkomme fühle ich mich wahrscheinlich wie S. Stallone in “Demolition Man”, als er aufgetaut wurde. ;-)

    Mein Gott, zwei Aussenspiegel und drei Scheiben. Das hört sich aus dem Munde einiger hier an wie ein Erdbeben Stärke 25,8 Richter-Skala.

    Hüllt Euch am besten in seltsame Gewänder und lauft barfuss die Befreiung der brd herbei.

    Friese hat schon recht wenn er sagt WINDEL- stand.

    Naja, wenigstens kann ich drüber lachen, obwohl man heulen müsste.

  • 13 Freiherr v. Boeselager // Dec 2, 2008 at 13:19

    @Hagen
    “Mir geht es dabei auch um das Bild in der Öffentlichkeit. Man kann nicht einerseits Recht und Ordnung fordern und andererseits selbst so ein chaotisches Bild abgeben”

    Imagepflege ist alles !

  • 14 Sepp im Berg // Dec 2, 2008 at 13:25

    Einen Polizeiwagen zu demolieren ist ganz klar ein abzulehnendes Verbrechen. Angegriffen werden unbeteiligte Exekutivbeamte, die nur ihren Dienst tun. Solche Gewalttaten müssen bestraft werden. Die Richter in Deutschland sind eh sehr milde, wie man an so vielen vergangenen Gewalttaten sieht. Für die Betroffenen besteht jedoch die Gefahr, dass der Fall politisch “Gegen Rechts” genutzt wird. Dann nämlich lässt der Staat ein anderes, kulturfremdes Maß einkehren in den Gerichtssaal. Vielleicht haben diese Täter aber auch das offenkundige juristische Glück, auf “Migrationshintergrund” verweisen zu können.

    “Gewaltbereitschaft lässt sich nicht so einfach hinter Schloss und Riegel sperren, doch vielleicht sollte man mal ein wenig Ursachenforschung betreiben, um zu sehen woher sie überhaupt kommt.”

    Ja, genau. Wer die Ursachenforschung ausklammert, kommt bei Problemen niemals weiter. Er wird nur kurzweilige Fortschritte in der Gewalteindämmung erreichen können. Der Gewaltdruck nimmt nämlich in solch staatlich verordneten “Rechts”-Verfolgungssituationen zu und letztendlich führt diese Situation dann zu breiten gewalttätigen Ausbrüchen, weil ein juristisches System, welches Teile der eingeborenen Bevölkerung benachteiligen will und benachteiligt, ohne nach Ursachen zu fragen, sich längst als Unrechtssystem deklariert hat. (siehe auch Fälle E.Zündel, G.Rudolf, S.Stolz, etc…)

    Falls die Politik nicht bereit ist umzuschwenken, werden Gewaltausbrüche von benachteiligten Eingeborenen und von heimatlos sich empfindender Migrantenjugend beständig zunehmen, bis sich diese nicht mehr beherrschen lassen.
    Wer das nicht versteht, kann den Beruf des Staatsanwalts oder Richters nicht ausfüllen, meiner Meinung nach.

    Fragen an den Staatsanwalt: Wie konnte es so weit kommen? Was drängt diese Jugend? Wo sind ihre Ängste und Bedenken? Warum verlieren diese Jungen ihre Beherrschung und gehen gegen unschuldige Exekutivbeamte vor? Herrscht in der BRD Gesellschaft mittlerweile ein Gewaltklima, weil Teile des Volkes nicht mehr glauben, sich anders äußern zu können? Wird in Fernsehen, Filmen, Computerspielen ein Gewaltklima für die Jugend aufgebaut? Hat es Sinn, politisch andersdenkende Teile der Jugend zu stigmatisieren und härter zu behandeln als zum Beispiel Migrantenjugend? Wenn ja, warum?

  • 15 Swan // Dec 2, 2008 at 13:50

    …sich endlich RESTLOS von der Unterstützung solcher Kreise zurückziehen würde..

    Mit Kaffeetrinkern wirst Du keinen Krieg gewinnen – mein Guter…

  • 16 Knuth // Dec 2, 2008 at 13:51

    Naja, dafuer sieht man mittags um 12 Uhr Menschen mit ner Pulle Bier in der Hand und ein Punker der Kaffee trinkt.

    Fragt Mensch sich, welche Partei dann die Suffkoppbande ist?!
    So wird dat auch nichts am 6. Dez mit einer Demo fuer ein Jugendzentrum.

  • 17 spani // Dec 2, 2008 at 13:54

    hallo liebe Internethetzer,

    zu eurer Information: ein Großteil des Publikums wusste nichteinmal das dies ein Chinarestaurant ist.* Es hieß der Wirt steht mit hinter der Theke – der saß aber so gar nicht asiatisch aus.

    Hallo lieber Spani,

    *Dann hat der Großteil des Publikums ja nun was dazu gelernt, ist das nicht nett?
    **Du gehörst wohl auch zu denen, die glauben, daß man für das Zigeunerschnitzel richtige Zigeunerschnitzel schlachtet, hm?
    Die Schriftleitung

    Zur Feier:
    Klar schreibt die Polizei so wie es gut klingt. Fakt ist das es keine Außergewöhnlichkeiten im Inneren gab. Zu harter Musik wird hart getanzt (für die festgebohrten hier: Man kann keinen Walzer zu Hardcore und Black Metal tanzen). Das es dabei den ein oder anderen auch bis an die Randmarkierung drückt und dabei evtl. sogar eine Flasche Bier runterfällt sollte nicht allzu quer genommen werden.

    Alles danach: Kann ich nur wolzow zitieren:
    “Mein Gott, zwei Aussenspiegel und drei Scheiben. Das hört sich aus dem Munde einiger hier an wie ein Erdbeben Stärke 25,8 Richter-Skala.”

    Und wenigstens hat man sich gegen die Polizei gewehrt – und nicht heimlich nach Hause gerannt und sich dann im Blog darüber aufgeregt…

  • 18 Knuth // Dec 2, 2008 at 13:54

    edit: Naja, dafuer sieht man mittags um 12 Uhr Menschen(welche ThorSteinar tragen) mit ner Pulle Bier in der Hand und ein Punker der Kaffee trinkt.

    Fragt Mensch sich, welche Partei dann die Suffkoppbande ist?!
    So wird dat auch nichts am 6. Dez mit einer Demo fuer ein Jugendzentrum.

  • 19 waldkauz 98544 // Dec 2, 2008 at 14:27

    Die meisten die hier schreiben haben in den letzten Monaten sicherlich keine einzige “nationale Veranstaltung” in einem Raum (hier gelten andere Regeln als “unter freiem Himmel”) angemeldet geschweige durchgeführt. Der Druck auf die Gaststättenbesitzer durch die komunalen Verwaltungen geht mitlerweile soweit, dass man denen androht die Gaststätte mal auf die Hygenie, Bausubstanz oder ähnliches überprüfen zu lassen. Von den Angriffen auf die Gebäude von linkem Lumpengesindel mal ganz zu schweigen.
    So ist es mitunter nicht nur notwendig, sondern vorteilhaft sich bei einem ausländischen Lokalbesitzer anzumieten und damit einen Effekt bei deutschen Wirten zu erzeugen, nämlich den: “Wenn die die Rechten ohne Konsequenzen nehmen können, dann können auch wir das nächste mal das Geschäft machen”.

  • 20 Der Mann mit der Forelle // Dec 2, 2008 at 14:49

    @ alle

    Nie wieder argentinisches Kaninchenfleisch bei REWE kaufen! Könnte Katze aus China drin sein.

    http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/fleischskandale/illegale_importe_2008/index_ger.html

    Es gibt kaum Sicherheit. In diesem Bereich kommt doch nur die Spitze des Eisberges zum Vorschein, das wissen wir doch alle. Wer im Grosskaufhaus Fleisch tiefgefroren holt, muss auch mit allem rechnen. Einzige Möglichkeit: Selten Fleisch essen und dann nur vom Metzger oder Bauern kaufen, wo noch selbst aufgezogen und geschlachtet wird. Auch den Vegetariern geht’s nicht besser. Überall Herbizide, Pestizide drin und obendrein noch bestrahlt, der Genmüll.

  • 21 wolzow // Dec 2, 2008 at 14:57

    @Die Guten und Anständigen “Nationalisten”:
    …oder sollte ich sie doch lieber mit Patrioten ansprechen.

    Diese “Rasselbande” sind DEUTSCHE Jugendliche und müssen jetzt und heute dort abgeholt werden wo sie stehen. Natürlich haben sie in ihrer jugendlichen Rebellion einen Polizeiwagen demoliert- NA UND?
    Ein Kfz der ausführenden bewaffneten Organe der Bundesrepublik. Ein Fz mit dem der Gegner/ Feind gegen ALLE Nationalen agiert.
    Warum haben die jugendlichen Kameraden und VG getrunken?
    Klar, was macht ein Landsknecht wenn er nichts zu tun hat und ihm niemand etwas zu tun gibt…….
    Das ist unsere DEUTSCHE JUGEND, es gilt sie jetzt dort ab zu holen wo sie steht und sie nach unseren Vorstellungen zu formen.

    Dazu sind die hochintellektuellen Rechten ala Bdu, Sepp im Berg, Knuth uswusf. da.

    Statt dessen ergiessen sie sich in ellenlangen Elegien über das schlechte Verhalten der DEUTSCHEN JUGEND.

    Holt die “Freikorpsler von Morgen” in Eure Reihen und diszipliniert sie.

    (ach und falls noch einer kommt und mir was vom Bären erzählen will: Ich zähle mich zu diesen Jugendlichen, auch wenn ich durchaus etwas Älter bin. Wäre ich dort gewesen, hätte ich vermutlich “Schlimmeres” verhindert oder gemacht- je nach Lage)

    Hätte A.H. damals in Coburg genau so gefaselt wie die “Inteligenzija der Rechten” heute, dann gäbe es vermutlich keinen Hitler.

    Die Polizei unter dem Adler der brd ist eine NWO- Truppe und damit der Gegner ALLER Menschen.

  • 22 Die Zeche zahlen alle // Dec 2, 2008 at 15:00

    Der Mann mit der Forelle: „An alle, die die fremdländische Küche derart verachten“

    Die verachtet hier sicherlich kaum einer, denn in ein fremdes Land gehört eine dementsprechende Küche, oder sollte man weltweit Bratwurst essen müssen? Die deutschen Dorfbewohner aber unterwerfen sich den neuen Köchen und essen fortan Hund in Pekingsoße, anstatt die eigene Eßkultur zu fördern. Und diese bedeutet nicht: täglich ALDI-Bratwurst oder PLUS-Harzerkäse zu fressen, sondern aus den Erzeugnissen der Region innovativ und erfinderisch leckere Sachen zu zaubern. Nur Blödiane lassen sich im wahrsten Sinne des Wortes abspeisen, und kommen sich dabei auch noch vor wie Kosmopoliten.

    Wenn sogar Landesparteitage in dieser Chinesenoase durchgeführt werden, dann ist das wirklich bezeichnend für die Spießbürgerlichkeit und Oberflächlichkeit von Parteibonzen. Fressen und Saufen und Schwätzen. Mit solchen Stubenhockern wird nichts zu gewinnen sein. Eher noch sollte man sich ein Brot und etwas zu trinken einpacken und den Parteitag im Freien in der Natur abhalten, anstatt dem Chinesen Geld in den Arsch zu blasen. Eingespartes Geld, das man nach der Veranstaltung besser in die Kampfkasse tut. Das hätte auch den Vorteil der Aussiebung: Die Fettesten und Faulsten kämen nicht mit. Mit Partei-Kneipengängen wird jedoch anderweitig ausgesiebt: Feistes Gesindel sammelt sich, Trunkenbolde, Schwätzer, Fettsüchtige,kernige Menschen bleiben diesen Stammtischen natürlich fern, oder, wenn sie sich jahrelang hindurchquälen, „steigen aus“ und meinen, die Weltanschauung wäre dumpf und borniert.

    Im Übrigen ist die deutsche Eßkultur in deutschen Gaststätten auf niedrigstem Niveau, was allerdings auch kein Wunder ist, denn angesichts der ausländischen Billigkonkurrenz muß man schon ein ausgewiesener Nichtskönner sein, um heutzutage kein anderes Betätigungsfeld zu finden, als eine Gaststätte zu betreiben. Und das kulturelle Niveau des gemeinen Volkes ist durch Mültikülti-Essen auch nicht gehoben worden, im Gegenteil, Fast-Food ist üblich. Und zu besonderen Anlässen schaufeln die sich eben Gyros statt Eisbein und Sushi statt Matjes und Pizza statt Karottenkuchen rein. Und in jeder Stadt, jedem Dorf gibt es diese „ATHENIS“ mit den hellenischen Säulen aus Pappmaschee und dem Werbeschild aus der Radeberger-Zentrale vor der Tür oder den gefliesten Dönerimbiß mit der Leuchtreklame für Coca-Cola oder das Cafe Loretti oder die Pekinggaststätte. Überall! Im Schwarzwald, in Holstein, in Wien, in Holland! Und nur, wenn man ganz seltenes Glück hat, dann einen Deutschen, der statt fettiger Tiefkühlbratkartoffeln mit Schnitzel tatsächlich regionale Spezialitäten zu vernünftigen Preisen anbieten kann.

    Nein, die Eßkultur ist nicht vielfältiger geworden, sondern einfältiger! Und Schuld daran sind einfältige Konsumenten!

  • 23 G.B. // Dec 2, 2008 at 15:47

    “Hugenottensproß Caffier…”

    Und was ist mit Marseille, Galland, Darré, Guderian,…?

    Was soll mit denen sein, spielen die in der Teterower Angelegenheit, die uns entgangen sein sollte?
    Die Schriftleitung

  • 24 Grünkohlverzehrer // Dec 2, 2008 at 15:50

    Die Chinesen haben eine sehr alte Kultur, die sie bis in die heutige Zeit achten und pflegen im Gegenteil zu den Deutschen, die nehmen alles dankend an was aus dem Ausland kommt und die deutschen Wirte knicken sofort ein beim sehen einer Uniform, die Chinesen und die ausländischen Wirte sind da wiederstandsfähiger als die bundesrepublikanischen Wirte.

  • 25 Le Bor // Dec 2, 2008 at 16:22

    Mc Pomm(2), falls der Zulu, äh, nein, Caffer, nein, Caffier, den du zitierst, der Vater des obigen Caffern sein sollte, braucht sich niemand darüber zu wundern, daß der heutige Caffer seinen Erzeuger an der heutigen ‘APO’* rächt, zumindest ließe sich eine Fortführung der kriminellen Energie des Vaters auf den Sohn feststellen. Der Apfel fällt eben nicht weit vom Gesindel.
    Unter der Herrschaft des ‘Alten Fritz’ war Toleranz großgeschrieben und so setzte sich in ganz Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Staate allmählich eine (relative) tolerante Haltung gegenüber anderen Religionen durch, auch gegenüber den Juden, und so heiratete eben später ein hugenottische Caffer eine Jüdin.
    Es besteht aber auch eine schöne Parallele zu Ferkelflott. Deren Vater war auch Pfaffe, Kasner, der ‘Rote Kasner’, Vorsitzender des ‘Arbeitskreises Weißensee’, der 1953 aus Hamburg in die DDR übersiedelte und sich schon zu DDR-Zeiten, wahrscheinlich in Verständigung mit Konsistorialrat Stolpe, daran machte, die DDR zu destabilisieren.
    Wie sich doch die Herkünfte gleichen.
    *APO – Außerparlamentarische Opposition – sind wir das nicht?

  • 26 Trapper // Dec 2, 2008 at 16:52

    Danke Le Bor, daher weht also der Wind und der Geist dieses Unmenschen Lorenz Caffier.
    Wünschen wir ihm nichts Gutes.

  • 27 Anonymous // Dec 2, 2008 at 17:16

    Für Altermedia:

    http://www.imk2008.brandenburg.de/sixcms/media.php/1069/MV-Caffier3.jpg

    Nö, das gemalte ist schöner.
    Die Schriftleitung

  • 28 Michael // Dec 2, 2008 at 18:09

    @ Le Bor (25)

    Und heute wehrt sich ANGELA KASNER verh. MERKEL, die Ex-Stasi-IM “Erika” und Ex-FDJ-Propagandasekretärin dagegen, daß die deutsche Sprache ins Besatzungsstatut “Grundgesetz” aufgenommen wird:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,594056,00.html

    Es paßt doch alles zusammen! HENOCH KOHN aka HELMUTH KOHL wußte genau, welches “Mädchen” er uns ethnisch Deutschen vorsetzen würde.

  • 29 Achter // Dec 2, 2008 at 18:27

    Die Fischköppe hatten schon in meiner Jugendzeit ein Ding an der Waffel. Im Sommer gab es an der Ostsee immer Keilerein der Fischköppe mit “Preußen” ( Berlinern ) oder Sachsen. Haben sich in Bezug auf ihre Bräute aufgeführt wie Kanaken. Offensichtlich hat sich dieses Verhalten in anders gearteter Weise von den Vätern auf die Söhne vererbt.

  • 30 McPom // Dec 2, 2008 at 18:38

    @ Le Bor #25

    Lorenz Caffier, evang., wurde am 24. Dez. 1954 als dritter Sohn des Pastors Wolfgang Caffier und seiner Frau Ingetraut in Weixdorf bei Dresden geboren.

    C. ist verheiratet und hat mit seiner Frau Babette vier Kinder. Die Familie lebt in der Kreisstadt Neustrelitz. Zu seinen Hobbys zählt C. Sport treiben, Musizieren (Keyboard), Spaziergänge, die Jagd sowie Kunst und Kultur.

    http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/koepfe-der-wirtschaft/lorenz-caffier-49/biografie/#herkunft-und-familie

  • 31 McPom // Dec 2, 2008 at 18:48

    Caffier rangiert dort übrigens auf Platz 90 unter

    “Die dynamischen Köpfe der Wirtschaft”

  • 32 Gunvald Larsson // Dec 2, 2008 at 18:52

    @achter :

    Man sollte alten Trappern auch nicht in die Flinte pissen wollen.
    ;-)

  • 33 Sonne // Dec 2, 2008 at 19:15

    @ Achter
    und das war gut so!

  • 34 wolzow // Dec 2, 2008 at 19:39

    @Achter // Dec 2, 2008 at 18:27 :

    Ich finde die gar nicht so schlimm. Viele sind von kleinem Wuchs, aber saufen können die -Hut ab! Beim Korn kann ich da nicht mithalten. Ich mag die Art der Mecklenburger und auch das sie “unliebsame” Dorfokkupanten gerne mal in Jauchegruben schubsen. So verkehrt ist die Welt dort nicht, man muss halt nur wissen wie man mit ihnen umgeht und dann klappts auch mit der Konversation.
    Ich verstehe gar nicht was ihr habt, trotz der seltsamen Art der Leute dort, ist das eines der schönsten Sommerurlaubsgebiete Deutschlands.
    GruSS von einem Sachsen der die Pommerner und Mecklenburger versteht.

  • 35 Alamanne // Dec 2, 2008 at 20:33

    “Hugenottensproß” ????
    Bitte die Wortwahl nicht allzu reißerisch!*
    Man erinnere sich nur an den “Stern von Afrika”, den 1942 in Nordafrika gefallenen Hauptmann der Luftwaffe und Brilliantenträger Joachim “Jochen” Marseille, ebenfalls einen Hugenottensproß, dem bspw. mein Vater als ehem. Stukaflieger oftmals sein Leben verdankte, wenn er und seine Truppe mit den 109ern “dazwischenfunkten” !
    Marseille…. ebenfalls ein Hugenottensproß. Sicherlich ein würdigerer als der hier so betitelte Sproß!
    Gruß!

    *Hm, sollten wir da jemanden um Erlaubnis fragen, wen wir als Hugenottensproß bezeichnen dürfen oder nicht? Oder möchte da jemand nur mit seinen Geschichtskenntnissen protzen, hm? Erinnert uns an gewisse Juden, die auch immer gleich den ganzen “Holocaust” erzählt haben wollen, wenn man auch nur einen von ihnen erwähnt. Man überlasse das Reißerische getrost uns, bei Nichtgefallen bitte überlesen oder Seite wechseln. – Die Schriftleitung

  • 36 bla // Dec 17, 2008 at 0:09

    unschön, dass solche dinge in meinem geburtsort teterow passieren. viel schlimmer, was auf dieser seite propagiert wird. das ist die schwächste argumentation, die mir seit langem begegnet ist. “Lorenz Caffier (CDU), bei dessen Gebaren man allmählich fast Verständnis für die Bartholomäusnacht des Jahres 1572 und das spätere Edikt von Nantes bekommen könnte.” aber man weiß wohl immerhin über massenmorde der geschichte bescheid. übrigens befinden sich auf eurer seite gelegentlich peinliche grammatikfehler, gerade für eine “volksdeutsche” seite. fazit: dumme argumentation, menschenverachtendes weltbild. und denkt mal drüber nach, wie inkonsequent solch deutschtümelei ist. alles und jeden außer deutsche und skandinavier zu hassen lässt sich schwer mit dem genuss von döner, pizza, etc. verbinden.

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