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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Thüringen wird umbenannt in Israel (19.06.08)

June 19th, 2008 · Post your comment (32 Comments)

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Ungeachtet dessen, dass das Wahrheitsministerium, also die Bundeszentrale für politische Bildung, die falsche Wiedergabe einer Äußerung von Irans Präsidenten offiziell korrigieren musste, hatte der israelische Kunststudent Ronen Eidelman eine tolle Idee: „Thüringen zu Israel zu erklären“. Von der erzwungenen Korrektur der propagandistisch verfälschten Rede Ahmadinedshads berichtet auf der einen Seite die JUNGE WELT, während sich die THÜRINGER LANDESZEITUNG in der Aussicht ergötzt, die Rede des iranischen Präsidenten in ihrer propagandistischen Version umzusetzen und Thüringen zum neuen Israel erklären zu wollen, um die Palästinenser zu entlasten.

Ronen Eidelman

Auch wenn „dieses Eisen der Bauhaus-Universität dann doch zu heiß geworden“ war, darf der Israeli seine „ Diplomarbeit-Idee“, die vorgeblich ein zionisch-ironischer Beitrag sein soll, am kommenden Sonntag verteidigen. „Und so ruft der israelische Künstler dazu auf, seine »Bewegung« für einen jüdischen Staat in Thüringen nach Kräften zu unterstützen.“ Der Jude wollte dafür in der Universitätsgalerie „Marke.6“ im Neuen Museum ein Büro zur Koordination der Bewegung »Medinat Weimar« einrichten. Das konnte die Universitätsleitung Eidelman gerade noch nach langen Auseinandersetzungen mit der fadenscheinigen Begründung, gesetzlich zur politischen Neutralität verpflichtet zu sein, versagen.

Die Begründung des Uni-Sprechers Michael Eckardt: „Für problematisch hält er vor allem, dass eine antisemitische Provokation des iranischen Präsidenten die Grundlage bilden soll, auf der sich die Universität als Träger der Galerie und demzufolge als Unterstützer der »Bewegung« ausgeben müsste. – Kunst hin, Gesellschaftskritik her: Die Hochschulleitung mochte sich von dem Diplomanden nicht auf dünnes Eis führen lassen.“ erhält ja nun, dank des Widerrufs des Wahrheitsministeriums Unterstützung. Fehlen durfte natürlich nicht der Spruch der besonderen deutsch-jüdischen Beziehungen, die jede mögliche Fehldeutung zu meiden hätte.

Und dann ist da noch die Sache mit der „Verantwortung übernehmen“, das war den Herrschaften Hochschulleitung doch ein zu hohes Sicherheitsrisiko, kommt aber gleichzeitig auf eine zündende Idee: „Was wäre, wenn der Kunststudent Eidelman im Rahmen seiner Polit-Simulation angegriffen würde, von wem auch immer?“

Am Sonntag wird der Israeli Eidelman unter dem Deckmantel seiner „Diplomarbeit“ also Thüringen okkupieren mit einer „Kundgebung zur feierlichen Etablierung der Bewegung auf neutralem Boden“, vorsorglich ohne den dezentesten “Achtung! Kunst”. Er hat dafür auch schon ein staatstragendes Logo geschaffen, „es zeigt einen Chanukka-Leuchter, umrahmt von den Umrissen des Landes Thüringen.“

Die mutwillig verfälschten Reden des iranischen Präsidenten, die der Israeli für seine „Thüringen-Aktion“ nutzt, werden nun aber aufgrund des massiven Druckes von Rechercheuren von immer mehr Zeitungen und Zeitschriften zwangsläufig korrigiert. Die SÜDDEUTSCHE machte hier einen entscheidenden Schritt mit dem Artikel vom 15./16. März, der bekannten Islam-Wissenschaftlerin Katajun Amirpur „Der iranische Schlüsselsatz – Ein Übersetzungsfehler macht gefährliche Weltpolitik“ und am 14. Mai gesteht auch Spiegel online den »Irrtum« ein. „Statt mit »Israel muß von der Landkarte getilgt werden« wird der iranische Präsident jetzt richtig zitiert mit: »Das Besatzerregime muß Geschichte werden.« Aus Kriegstreiberei ist die Aufforderung zur Beendigung eines völkerrechtswidrigen Zustands geworden.“ Zurzeit läuft eine Beschwerde beim Deutschen Presserat gegen die Nachrichtenagenturen dpa, AP, AFP und Reuters, die falsche, als Zitat kaschierte Behauptung am 26. Oktober 2005 in Umlauf gebracht haben.

Siehe auch
Junge Welt 19.06.2008

Thüringische Landeszeitung 19.06.2008



Tags: Allgemeines

32 responses so far ↓

  • 1 Geneugter Leser // Jun 19, 2008 at 10:56

    Thüringen soll ‘Israel’-2 werden?

    Habe aber noch nirgends etwas gefunden, wo dann die besetzten Deutschen sich an Kasam’s ausbilden lassen können.

    Also, das schleift ganz schön – schlechte organisation.

  • 2 jochen // Jun 19, 2008 at 11:00

    Wird hier “spielerisch” schon etwas angedacht für den Fall der Fälle?

  • 3 Sühnequote 1:500 // Jun 19, 2008 at 11:01

    Wer richtet diese Beschwerde gegen diese 5 Presseagenturen????
    Warum keine Anklage wegen absichtlicher Falschinformation eines ganzen Kontinents um diesen kriegswillig zu stimmen, anstatt einer schlichten, obligatorischen, nutzlosen Beschwerde?
    Wer informierte die Presseagenturen dieses Kontinents falsch, mittels einer erlogenen Übersetzung aus dem Iranischen??
    Diese Namen sind sicherlich JÜDISCH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • 4 Jabotinsky // Jun 19, 2008 at 11:22

    Toda Raba Ronen!

    Wir unterstützen dein Anliegen. Nationalisten für Israel!!!

  • 5 Großisrael ist überall! // Jun 19, 2008 at 11:43

    Nachdem mal wieder festgestellt wurde, daß die BRD-Herrschaftsform unbeliebt ist und lediglich geduldet wird („Jugendliche haben Null Bock auf Demokratie“ – http://www.tageblatt.de/db/main.cfm?DID=1172078 ) überlegt man sich, wie man potentielle Regimegegner abschrecken kann. Der ehemalige NVA-Politoffizier Holger Hövelmann will deshalb zu Mitteln des Kindesmißbrauches greifen. Seiner Karriere als „Kommissar der Roten Armee“, der im Notfall hinter der Front die Aufgabe gehabt hätte, Zweifler an der Gerechtigkeit eines bolschewistischen Krieges zu liquidieren, stand die Wende 1989 dazwischen, aber er schlüpfte in der SPD unter und schaffte es aufgrund derer Personalprobleme sogar bis zum Innenminister.

    Und was tut man nicht alles für den Machterhalt! Eingriffe in die Psyche von Kindern, um sie mit Gruselbildern zu verschrecken und zu haßerfüllten Robotern gegen jegliche oppositionelle Regung zu erziehen! Besuche in Konzentrationslagern sollen für diese wieder zur Pflicht werden, wie zu DDR-Zeiten. Besuche an den Orten bolschewistischer Verbrechen oder an die Stätten des demokratischen Bombenholocaust sind allerdings nicht vorgesehen. Das Ganze hat nämlich nur einen Zweck:

    Für Schüler, denen die Verbrechen der deutschen Geschichte gleichgültig seien, könne die schockartige Konfrontation mit den Tatorten in Auschwitz oder Buchenwald “nur nützlich sein”, sagte Hövelmann am Mittwochabend bei der offiziellen Präsentation der Studie in Berlin. “Und den nationalistischen Schreiern unter ihnen gehört die historische Wahrheit zumindest um die Ohren gehauen.”
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,560459,00.html

    Eine Wahrheit immerhin, die strafrechtlich geschützt werden muß, damit sie niemand hinterfragt.

    Bleibt eigentlich nur noch eine Feststellung:
    01000010 01010010 01000100 00100000 00111101 00100000 01001001 01110010 01110010 01100101 01101110 01101000 01100001 01110101 01110011 00100001

    Auflösung hier:
    http://www.ben-newman.de/com/bin.php?action=decode

  • 6 Pater Lustig // Jun 19, 2008 at 12:09

    frech, frecher, Jude

  • 7 Walter Hamburg // Jun 19, 2008 at 12:14

    jochen // Jun 19, 2008 at 11:00

    Wird hier “spielerisch” schon etwas angedacht für den Fall der Fälle?

    Kunst ist schön.
    Möglichkeiten über Möglichkeiten

    : einestages.spiegel.de/…/a197/l4/l0/F.html

  • 8 DuDu // Jun 19, 2008 at 12:58

    Man kann aber sagen was man will, Israel schützt sich und seine Bürger nicht nur vor Arabern, sondern auch vor rassischer Vermischung mit Nicht-Juden. Den Schneid sollten wir mal haben…

  • 9 Findseisen // Jun 19, 2008 at 13:08

    Wie kommt so ein Halodrie ausgerechnet auf Thüringen? Will er provozieren, beleidigen oder als Spinner sich groß herausstellen? Die Thüringer waren früher unter der Bezeichnung HERMUNDUREN von den Römern bevorzugt. Das einstige Thüringer Reich wurde von den Franken und Sachsen zerschlagen. Allein der Volksstamm der Thüringer blieb im Land und Thüringen wird immer noch gern Deutschlands Grünes Herz genannt.

  • 10 Nordlicht // Jun 19, 2008 at 13:44

    So geht das nun wirklich nicht!

    Da hat ihn bestimmt nur der jugendliche Ungestüm nach vorne preschen lassen. Was sollen den die Auftraggeber in Jerez Israel dazu sagen. Alles läuft 60 Jahre perfekt verdeckt- Zahlungen, Aufrüstung, Zerstörung des Deutschen Nationalbewusstseins, die 5te Kolonne vom Zentralrat- und nun das!
    Muss man den alles an die Öffentlichkeit zerren und Dinge fordern die schon längst Realität sind?

  • 11 Odin // Jun 19, 2008 at 14:24

    “Wo es qualmt, da brennt es …”
    Die “gefälschten” Protokolle sind erfüllt.

  • 12 Goy und stolz drauf! // Jun 19, 2008 at 14:26

    Thüringen wäre gewiss sicherer für die Juden als Palestina.

    Die Judenmacht geht ihrem verdienten Ende entgegen: http://globalfire.tv/nj/08de/juden/niedergang.htm

    Mit freundlichem Hisbollah-GruSS

  • 13 Markus // Jun 19, 2008 at 14:47

    Oh ejse balagam can. Ani lo mewin lama col ha germanit omrim rak stiod. Awal ma lassot. Jeschlanu medina we afechad zarich lischmoa cest.

    Oh gott, mein hebräisch schlecht… :D

  • 14 's Fritzle // Jun 19, 2008 at 15:01

    Ronen Eidelman [hat] eine tolle Idee: „Thüringen zu Israel zu erklären“.

    Sehr gut, meint auch ’s Fritzle! Denn dann könnte zumindest in einem (ersten?) Gebiet territorrialer “Teilidentität” (sic! Das Oxymoron stammt vom BVerfG, das mit und von solchen Widersprüchen zu leben scheint) der BRD die “vollidentische” Identität von Form und Inhalt wieder hergestellt werden. M.a.W: Es käme das richtige Etikett zu dem Inhalt.

  • 15 Germania-A.H. // Jun 19, 2008 at 15:17

    Wenn Thüringen Israel werden soll, dann sollte Israel deutsches Gebiet werden. Für Ordnung würden wir ohne Frau Merkel schon sorgen und die Palästinenser kämen zu ihrem Recht endlich in Frieden zu leben.!

  • 16 Sühnequote1:500 // Jun 19, 2008 at 16:01

    Markus // Jun 19, 2008 at 14:47

    Oh ejse balagam can. Ani lo mewin lama col ha germanit omrim rak stiod. Awal ma lassot. Jeschlanu medina we afechad zarich lischmoa cest.
    HAUSIERENDE JUDENKNECHTE SIND NICHT WILLKOMMEN!

    Oh gott, mein hebräisch sch

  • 17 Jabotinsky // Jun 19, 2008 at 16:16

    Es heißt nicht “Jerez Israel”, sondern “Erez Israel”.

    Ata nachon, Markus…

  • 18 wolzow // Jun 19, 2008 at 16:27

    Der klare Beweis das die hospitalismuskranken Kaftanträger an einer erblichen Geisteskrankheit leiden.
    Was für einen Irren hat uns die Judenei mit dem Eidelman da schon wieder aufgebrummt?

  • 19 Schörner // Jun 19, 2008 at 17:21

    Was mich wütend macht ist, daß der Jude für seinen Scherz genug dumme Deutsche finden wird, die diese Provokation auch noch ehrlich unterstützen werden und sich die Juden über unsere Dummheit vor Lachen wieder mal den Bauch halten werden.
    Doch diese Knechtschaft geht bald vorbei. Und dann Gnade dem Weltfeind Gott, denn die Deutschen werden es nicht tun!

  • 20 v. Leers // Jun 19, 2008 at 20:05

    Gute Idee.

    Machen wir Thüringen zu einem jüdischen Ort, aber ohne Deutsche.
    Alle Juden dieser Welt nach Thüringen und die Deutschen müssen mal kurz woanders hin.

    Und gleich unter Thüringen, schieben wir alle Moslems und Araber runter nach Bayern.

    Dann gibts ein Blutbad an der Grenze oder wenn es die Moslems schaffen sollten in Thüringen einzubrechen, in ganz Thüringen. Dann werden sie Thüringen für uns säubern.

    Danach schieben wir alle Araber runter nach Palästina, denn es gibt ja kein Israel mehr – und dann auch keine Juden. Hahahaha!

    Ein schöner Traum, was?

    :D

  • 21 wolzow // Jun 19, 2008 at 21:07

    Warum einfach, wenn es kompliziert geht. ;-)
    Aber im wahrsten Sinne des Wortes eine hervorragende Idee. Es wird nicht gegen Menschenrechte verstoßen.

  • 22 griesgram // Jun 20, 2008 at 6:04

    Na, EINEN Platz in Thüringen haben wir doch noch frei für sie!
    Fragt sich nur, ob da alle auf einmal abgefertigt werden können, denn die Attrapen funktionieren ja nicht.

  • 23 Blosenburg // Jun 20, 2008 at 7:07

    Das Wort Chanukka muss sich schon mit irgendeinem Element in dem Namen des begehrten Gegenstandes decken.
    Auf den ersten Blick scheint es, dass sich Canada und UK dafür benutzen lassen.
    Thüringen dagegen hat vom Namen her eine Nähe zu der Rune Thurisaz, und genau das will man durch diese Aktion wahrscheinlich ausmerzen.

  • 24 ariel fabrikant // Jun 20, 2008 at 8:29

    Ab jetzt heißt Israel Gazastan. Die Juden haben doch viel Humor, oder??

  • 25 Völkischer Beobachter // Jun 20, 2008 at 9:12

    Thüringen wird umbenannt in Israel…

    Und die Hauptstadt verlegen wir von Erfurt nach Weimar-Buchenwald.

  • 26 GB // Jun 20, 2008 at 9:50

    Wie bescheiden von dem Eidelman, sich das relativ kleine Bundesland Thüringen nehmen zu wollen. Vielleicht sollte er nochmals den demographischen Rahmen überdenken: Wenn der ganze Dreck aus seiner Heimat kommt und dann auch noch die übrigen “Survivors” – Professor Faurisson schätzt rund 5,7 Millionen – dann könnte es etwas eng werden im schönen Thüringerland.

  • 27 Widerling // Jun 20, 2008 at 10:15

    Der induzierte Holowahn im Deutschen Volk zeigt halt seine Blueten. Auch die Gaeste werden dadurch angesteckt und von den wahnbedingten geistigen Kurzschluessen befallen.

    Der “Kuenstler” ist also “meschugge”, um es mal auf Judenart politisch korrekt auszudruecken. Warum? Nordlicht (Beitrag 10) hat es zusammengefasst.

    In anderen Laendern wuerde ein solcher Judenbengel einfach eine therapeutische Tracht Pruegel bekommen.

  • 28 Honeck // Jun 20, 2008 at 11:29

    Wer es hier im übrigen immer noch nötig hat stets gegen Juden zu hetzen … der werte Ronen Eidelmann sieht genau so aus wie der NPD-Vizebundesvorsitzende Sascha Roßmüller (dies aber nur einmal nebenbei bemerkt).

    Ansonsten bin ich überrascht, daß sich der Mensch für einen jüdischen Staat ausgerechnet im “Land der Täter” einsetzt. Aber nun denn … Konsequenz (!) ist bekanntlich nicht jedermanns Sache.

  • 29 Odin // Jun 20, 2008 at 18:31

    ZITAT
    (Text aus “Der freie Mensch” entnommen)
    Der Weltkuchen wird anders auf- und umverteilt.
    Die Nationalstaaten waren von ihrer Planung her nie als Heimstätten für Stämme und Völker gedacht, sondern dienten der Absteckung von Machtbereichen unter den monarchischen Herrschern. Seit dem Überfall auf Europa zu Beginn des 12. Jahrhunderts[1] ist unsere Geschichte nichts anderes als eine Aneinanderreihung von Kriegen und Machtkämpfen der verschiedenen weltlichen und geistlichen Räuberbanden. Man könnte es auch zynisch als den „Wettbewerb des Mittelalters“ bezeichnen.

    Es bildeten sich Hierarchien heraus, wie man sie zuvor, in den Familien- und Sippengemeinschaften, nicht gekannt hatte. Machtkämpfe, Intrigen und Gemetzel bestimmten das politische Geschehen. Der seiner früheren Lebensordnung entfremdete „Adel“ hatte den Bezug zur Abstammung und zum Heimatbegriff verloren – er war materialistisch geworden! Ja, die Umerziehung nach 1945 hatte so ihre Vorläufer…

    An der Stelle sei ein kurzer zeitgeschichtlicher Einschub erlaubt, der sich nachgerade aufdrängt:

    Die Revision der deutschen Gebietsabtrennungen von 1919 durch Hitler waren wohl der erste Versuch in der europäischen Geschichte, geraubtes Land unter Inanspruchnahme eines Völkerrechtes wieder zurückzugewinnen.

    Hitler, der bürgerliche Emporkömmling, gehörte nicht zum Kreise der adligen Räuberhäuptlinge! Er geriet als Schachfigur dazwischen und wurde aus diesem Grunde finanziell gefördert.

    Der Verrat Norwegens an Deutschland 1940[2] wird vor diesem „adligen“ Hintergrund offenkundig. Hitler hat wohl zum einen die tatsächliche Macht der monarchischen Überbleibsel in den Demokratien unterschätzt, und zum anderen die geschichtlich weit zurückreichenden Bande zwischen den uradligen Häuptern Europas nicht gekannt. Die wahre Geschichte unseres Kontinents, so wie sie nach meiner Vermutung nur in den Hochgraden der Logen an auserwählte Nichtadlige weitergereicht wird, mußte Hitler verborgen bleiben. Und er hat leider auch die Interessenlage derjenigen Adelsabkömmlinge falsch eingeschätzt, die in der Reichswehr und später in der Wehrmacht dienten. Wem aber dienten diese „von und zu“-Herren? Sicherlich nicht einem deutschen Volk. Eher einer deutschen Nation unter adliger Führung.

    Walther Darré hat in seinem Buch „Neuadel aus Blut und Boden“ von 1930 die Vorstellung von einem germanischen Geschlechteradel heraufbeschworen, der Führungskraft nicht nur besitzt, sondern auch an seine Nachkommen weitervererbt. Dabei hat er den heidnischen vom christlichen Adel unterschieden, also ziemlich genau da die Grenze gezogen, wo der – aus immer welchen Gründen – von Konstantinopel korrumpierte „Räuberadel“ über Europa herfiel, um die freien Bauerngeschlechter mit christlichem Nachdruck unter seine Knute zu bringen. Sein Buch hatte nach 6 Jahren die 40.000ender Auflage erreicht und gab eine für den Plutokratenadel gefährliche Grundlage zur Abschüttelung der christlich-plutokratischen Herrschaft ab. Diese germanische Adelsvorstellung war genau der Gegenpunkt zu dem, was die imperialistischen Kräfte anstrebten und heute dank ihrer verdrehten Propaganda auch bald erreicht haben – der Gegenpunkt zum entwurzelten, entkulturierten, nur „seine Rechte“ einfordernden Spaß- und Konsumweltbürger heutiger Prägung. Führung wurde bei den als Germanen, Teutonen, Goten usw. bezeichneten Stämmen nicht als Vorrecht betrachtet, sondern als Vorpflicht!

    Nun sind die, welche noch in der Schule die Vision vom Völkischen Staat, von wahrer Volksherrschaft und Volksgemeinschaft vermittelt bekamen, verstorben, demokratisch umerzogen oder zum traurigen Mitglied einer schnell hinwegschmelzenden Minderheit geworden. Die plutokradligen Kriegsgewinnler und ihre entvölkichten pseudodeutschen Hilfskräfte haben die Gefahr, die in der Mitte Europas für ihre Dauerherrschaft heranwuchs, erfolgreich zerschlagen. Deutsche bekämpft man am einfachsten mit Deutschen – eine alte Binsenweisheit. Und sie haben noch etwas dazugelernt. Sie haben gelernt, daß von Volksgemeinschaften Kräfte ausgehen können, die alle Fremdbeherrschungsversuche zumindest äußerst gefährden. Also galt es nach dem Krieg, alles Völkische als abgrundtief schlecht hinzustellen und eine planmäßige Vermischung, angefangen 1957 mit der Hereinholung europäischer Gastarbeiter, vorzunehmen. Diese Kreise müssen nicht wenig erschrocken gewesen sein, als im November 1989 beim Fall der Mauer die völkisch-seelischen Wogen hochschlugen. Nun galt es, die Vermischung mit voller Kraft voraus anzutreiben – und zwar weltweit! – und zugleich jeglichen Widerstand dagegen als rassistisch, nazistisch und fremdenfeindlich anzuprangern. Gesetze waren anzupassen, geeignete Parteigenossen einzusetzen, die Propagandaschiene hochzufahren, die Fremden überall in der Werbung und im Fernsehen einzubringen usw. Parallel dazu wurde die Fremdbestimmung durch EU, US-Regime und die Weltorganisationen wie UNO, WTO, WHO, IWF ausgebaut.

    Der Kommunismus ist für die Plutokraten als Weltanschauung aus mehreren Gründen attraktiv. Vor allem, weil er internationalistisch ist. Jede Weltanschauung, die Widerstandskräfte gegen Herrschaft schwächt, ist gut, jede Weltanschauung, in deren Mittelpunkt Heimat, Volk, Blut (Abstammung) und Boden stehen, ist schlecht. Darum ist auch echte Naturverbundenheit den Herrschern ein Greuel, denn die Natur ist für sie zum Ausbeuten da und nicht als Kraftquelle für uns Menschen oder zum beschaulichen Genuß.

    Heute üben die Herrschenden ihre Macht kaum noch über Nationalstaaten aus. Im Vordergrund stehen nun länder- und kontinentübergreifende Konzerne, deren „Heimatzentrale“ gerade da ist, wo am wenigsten Steuern verlangt werden. Finanztrusts mit vergleichsweise wenigen Mitarbeitern, dafür mit Kapitalausrüstungen in der Größenordnung von Staatshaushalten, verschieben Tag für Tag Billionen um den Globus, denen kein echter Gegenwert anhaftet. Spielgeld für die einen, Frongeld für alle anderen. Eine gefräßige Meute entmenschter Profitgeier macht sich die Erde und alles, was darauf kreucht und fleucht, untertan, geschützt durch, jegliches Sittenrecht beugende, Gesetzgeber der nationalstaatlichen Ruinen.

    Die Grenzen der Nationalstaaten als Burgmauern gegen den raumfordernden und nach Beute gierenden Nachbarn haben ausgedient. Die Söldner aus den einst nationalstaatlichen Armeen werden als plutokratische Wettbewerbsunterstützungstruppen gegen jene Staaten und Völker eingesetzt, die die globalen Spielregeln der „Neuen Weltordnung“ noch nicht verstanden haben.

    Was können wir daraus entnehmen? Nun, ganz einfach, das frühere Problem des kriegerischen Wettbewerbs innerhalb der plutokradligen Herrschaftsgruppe existiert nicht mehr. Man hat sich auf höchster Ebene geeinigt und hat alles in einen Topf geschmissen, aus dem sich nun jeder dazu Auserwählte seine Anteile (Aktien, Dividenden, Anleihen, Rohstoffe, Verwertungsrechte…) abgreifen kann. Der wirtschaftliche Wettbewerb findet nur noch als eine Art Spiel – Globopoly – statt, die echte Konkurrenz beschränkt sich auf die noch Außenstehenden, sofern man es nicht vorzieht, solche gleich militärisch zu überrennen.

    Und jeder, der so was behauptet, ist ein Verschwörungstheoretiker!!

    ——————————————————————————–

    [1] Siehe „Der gefälschte Mensch“ Teil A von G. Ullrich, die Geschichte der sog. Kreuzzüge

    [2] Siehe auch „Nur wegen – Norwegen?“ von G. Ullrich, GUWG Verlag 2002

  • 30 FasciNation // Jun 22, 2008 at 11:17

    Was wollen wir mit einem Judenstaat im Judenstaat?!

  • 31 Blosenburg // Jun 22, 2008 at 14:41

    Der Herr arbeitet mit Rundschreiben u.ä.
    Das tat damals auch schon der angebliche Messias Sabathai Zevi aus Smyrna. Etwa zeitgleich erschien sogar ein Mahdi.

    Daher wohl die Bezeichnung: Medinat Weimar.
    Die Turkey kann am besten an Thüringen phonetisch angehängt werden; der -Key ist dann das, was der Eitelmann in der Hand zu haben trachtet.

    Weiter oben hatte ich dem -Thurisaz- entgegengesetzt.
    Runen gegen Ronen gewissermaßen.

    Insgesamt wird dadurch die Aufmerksamkeit aber auch auf die Weimarer Republik gelenkt, hinter der in etwa das gleiche gestanden haben dürfte.

  • 32 Lodmund // Jun 24, 2008 at 23:13

    An den Darm des Pfaffen / hängt den Eidelmann…kam mir just so in den Sinn. Näheres unter “Friedrich Hecker”.

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