Literatur über den 2. Weltkrieg ist in diesen Tagen bekanntlich nicht eben selten, doch muß man schon ziemlich Ausschau halten, um dabei Bücher zu finden, die sich mit diesem Thema mit einigermaßener Objektivität befassen, ohne dabei von dem grassierenden Krebsschaden der politischen Korrektheit à la Guido Knopp angekränkelt zu werden.
So ist es immer wieder ein regelrechtes Labsal auch solche Kriegsbücher lesen zu dürfen, in denen der Autor sich nicht nach jeder zweiten Seite für dieses oder jenes entschuldigt, obwohl die Gesamtlektüre des Buches eigentlich den Eindruck vermittelt, dass der eigentliche Frust solcher politisch korrekten Autoren nicht so sehr auf den tatsächlichen oder angeblichen Unzulänglichkeiten des Dritten Reiches beruht, sondern, neben der übliche staatlichen Angepasstheit, vielmehr auf der schlichten Tatsache, dass es ihnen nicht möglich war, in besagtem Reich die Karriere zu machen, die ihnen vielleicht ursprünglich einmal vorschwebte und deren kümmerlicher Ersatz in diesen Zeiten ihnen vielleicht als unzulänglich erscheint. Allerdings erscheinen uns solche Autoren auf der Couch eines Psychiaters weit besser aufgehoben, als im Pantheon der Geschichtsschreibung.
Keine große Literatur im übertragenen Sinne, wohl aber ein Buch das durch seine Ehrlichkeit besticht ist das unlängst im Pour le Mérite-Verlag Selent erschienene Buch „Mit der Leibstandarte am Feind“ von Hermann Niederleig, einem früheren Frontsoldaten, der den 2. Weltkrieg als SS-Oberscharführer bei der Waffen-SS erlebte. Ein Buch, dass den Krieg nicht aus der Sicht von Diplomaten oder der hohen Generalität beschreibt, geschweige denn aus der Sicht von besserwisserischen Nachgeborenen, sondern aus der Sicht eines einfachen Landsers, der selber dabei war. Niederleig beschreibt in seinem Buch, das offenbar eine erweiterte Ausgabe seines schon vor längerer Zeit erschienenen Buches „Meine Soldatenzeit“ ist, seine Ausbildung bei der Waffen-SS, die Erlebnisse während des Russland-Feldzuges, als Wachsoldat in der Reichskanzlei sowie als Angehöriger der SS-Division Hunyadi bei der Verteidigung Ungarns gegen die Russen. Darüber hinaus verfolgt der Leser Niederleigs Lebensweg von der amerikanischen Gefangenschaft bis heute.
Weit davon entfernt den Krieg zu glorifizieren schließt Niederleigs Buch mit einem eindringlichen Friedensbekenntnis, das gerade in Zeiten wo die Bundeswehr als sogenannte „Interventionsarmee“ im Gefolge der USA und Israels Hiwi-Tätigkeiten in aller Welt verrichten muß nicht ungehört bleiben sollte. So heißt es im Buch auf Seite 171 unmißverständlich:
„…Wir waren damals hoffnungsvolle, junge Menschen, die sich freiwillig gemeldet haben. Wir wussten nichts vom Krieg, seinen furchtbaren Auswüchsen und was Menschen anderen Menschen antun können. Unsere Generation ist auf den Schlachtfeldern verblutet. Dieses Schicksal sollte der heutigen und allen nachfolgenden Generationen erspart bleiben. …“
Der Appell eines alten Landsers an seine Zeit und die kommenden Generationen, Worte die man auf Postkarten drucken sollte, um sie unseren heutigen „Freiwilligen“ nach Afghanistan oder Bosnien nachschicken sollte.
Hermann Niederleig
Mit der Leibstandarte am Feind
Meine Fronteinsätze bei der „Leibstandarte SS Adolf Hitler“
und der 25. Waffen-Grenadier-Division der SS „Hunyadi“
Pour le Mérite-Verlag, D-24236 Selent 2007
192 Seiten, viele s/w u. farb. Abb.,
gebunden im Großformat
ISBN 3-932381-37-8
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Nicht minder interessant und vielleicht sogar noch in mancher Hinsicht wesentlich bewegender ist ein anderes Buch, dass vor einiger Zeit beim Kieler Arndt-Verlag erschien und zwar Heinz Schöns Bildband „Ostpreußen 1944 / 45 im Bild – Endkampf, Flucht und Vertreibung“. Schön, der sich sonst eher maritimen Begebenheiten des 2. Weltkrieges widmete, man denke an sein Bücher über die Gustloff-Katastrophe, die „Goya“ oder die Flüchtlingsschiffe allgemein, stellt hier seinen Lesern eine eindringliche Bilderchronik dar, die das Ende Ostpreußens als Teil des deutschen Reichsverbandes zeigt. Nach einer kurzen Einführung erhält der Leser eine Kriegsgeschichte der letzten Tage Ostpreußens in kommentierten Bildern, die nicht nur bewegen, sondern auch wegen ihrer Qualität und Seltenheit ein wirkliches Erlebnis sind, die ihm jene Tage, wenngleich auch nur unvollkommen, nacherlebbar machen. So gibt es neben Bildern des unzerstörten und zerstörten Königsbergs und Bildern russischer Kriegsverbrechen auch seltene Farbfotos von der Verteidigung des Landes gegen die eindringenden Russen sowie von Flucht und Vertreibung. Diese dazu in einer solchen Fülle und künstlerischen Intensität, dass man das Buch nicht ohne einen Anflug von innerer Bewegung wieder aus der Hand legen wird. Ein Buch das gewiß nicht nur in die Hand eines jeden bekennenden Ostpreußen gehört, sondern in die Hand jedes deutschen Lesers, der erkennen möchte wie es wirklich gewesen war.
Heinz Schön
Ostpreußen 1944/45 im Bild
Endkampf Flucht und Vertreibung
ARNDT-Verlag, Kiel 2007
160 Seiten, viele s/w u. farb. Abb.
Gebunden im Atlasgroßformat
ISBN 3-88741-089-0
25 Euro
Zu bestellen sind beide Bücher über den
ARNDT-Verlag in Kiel
Postfach 3603 D-24035 Kiel
Tel. 04384/59700 Fax 597040
buchversand@lesenundschenken.de




28 responses so far ↓
1 Pz.Gren.Rgt. GD // Sep 12, 2007 at 13:29
Ohne den Inhalt zu kennen, fällt sofort auf, daß das Titelbild nicht zum Inhalt des Buches passt!
Bei dem Bild handelt es sich um Soldaten der SS-Polizeidivision(später 4.SS Polizei Panzer Grenadier Division).
Ist also schon ein ziemlicher Fehler des Verlages, ein Titelbild zu bringen, was weder etwas mit der LAH noch mit der 25.SS Div. zu tuen hat!
2 BaldurX // Sep 12, 2007 at 14:11
@ Pz.Gren.
Und woran erkennst du das?
3 Michael GCP // Sep 12, 2007 at 14:32
Beide Verlage haben eine Menge Klasse Sachen auf Lager. Gut, wenn unsere Jugend sich das zum Vorbild nimmt! Während die Linksasozialen bekifft in der Ecke liegen oder Mülltonnen anzünden, tun unsere Jungs Gutes, und sie stärken damit die Volksgesundheit!
http://www.tagesspiegel.de/politik/Deutschland-Polizeiaffaere-Rechtsextremismus;art122,2377349
4 Rudolf // Sep 12, 2007 at 14:43
Würde Besprechungen von Büchern zu aktuellen Themen vorziehen. Der Verlag Edition Antaios etwa bietet da manch interessantes Buch.
5 OswaldSpengler // Sep 12, 2007 at 14:52
Was soll eigentlich dieses ständige Herumreiten auf dem Pazifismus ?
Pazifismus ist für Heloten.
6 Baldur // Sep 12, 2007 at 15:40
@ Rudolf
Na ich weiß nicht…
Die Edition Antaios von Götz Kubitschek ist irgendwas zwischen rechtsliberal und reaktionär. Das IfS ist anti-nationalsozialistisch, verehrt den Erzverräter Stauffenberg, wohl - genauso wie die Junge Freiheit - auch die “Weiße Rose”. Das IfS ist pro-kapitalistisch (steht der “eigentümlich frei” nahe und Kubitschek hatte sogar mal angedacht einen eigenen Hedge Fond zu gründen, siehe Blog), vertritt ne sektiererische Privatideologie und ist dabei ziemlich intolerant und ignorant gegen andere nationale Politikansätze wie z.B. dem NW, nationalem Sozialismus, Horst Mahler, Rohrmoser, Deutschem Kolleg, NPD, usw. usw.
Die Snobs in Kubitscheks Blog lassen auch keine Gelegenheit aus, nichtbürgerliche Deutsche als “Unterschicht” abzuqualifizieren, den die “Elite” (= das Institut für Staatspolitik und die Junge Freiheit) in Schach halten müsse, sobald diese die Macht in Deutschland haben.
Aber darauf kann ich gerne verzichten.
7 S.Braun // Sep 12, 2007 at 15:51
Ich gebe Herrn Spengler recht, absoluten Parzifismus kann man auch nicht predigen. Es kommt immer auf die Sache an für die man kämpft. Deutsche Interessen am Hindukusch zu verteidigen gehören genauso wenig dazu wie eine perfekte Kriegsmaschinerie in den Irak zu schicken um den angeblichen Terror zu bekämpfen. Für das eigene Volk und die RICHTIGEN Ideale lohnt es sich immer zu kämpfen,- koste es was es wolle.
Für die Ideale unserer Politspasties und ihren “Ratgebern” würde ich allerdings keinen Finger rühren.
8 Rosenberg // Sep 12, 2007 at 16:20
“BaldurX”
Hier ist das Original.
http://news.webshots.com/photo/2333666020100253115tSGZqu
9 Bücherwurm // Sep 12, 2007 at 16:22
Danke liebe Redaktion. Ich habe mir gleich mal das Buch über die Leibstandarte inkl. einiger weiterer Bücher bestellt.
10 KleinerAnonymerFeigling // Sep 12, 2007 at 17:05
Zitat # OswaldSpengler September 12th, 2007 at 14:52:
Was soll eigentlich dieses ständige Herumreiten auf dem Pazifismus ?
Pazifismus ist für Heloten.
Zitat Ende
Wir sind längst schon zu Heloten (um-)erzogen worden. Das muß man ganz klar sehen, wie ich meine. Denn das ist die (traurige) Grundlage, von der wir ausgehen müssen, wenn wir die Nation neu erschaffen wollen.
11 jochen // Sep 12, 2007 at 17:52
Irgendwie paßt mir der lässige Gesichtsausdruck nicht zu der Tatsache, daß der menschenverachtende Bolschewismus gerade die Grenzen des Deutschen Reiches überschritten hat. Das muß, ohne dem Inhalt des Buches zu nahe zu treten, ein ganz anderer Hintergrund sein
12 Olsen // Sep 12, 2007 at 23:22
“Wir wussten nichts vom Krieg…”
Kaum zu glauben, es sei denn, man hört permanent nicht auf andere Menschen.
1914-1919 hat für die Generation der Väter nicht stattgefunden, das Elend der Nachkriegsjahre war wohl bereits vergessen, obwohl der Großteil als Kind selbst darunter zu leiden hatte. Ja, ja. Einfach nur Vergesslichkeit?
Ich selbst habe noch keine Kriegserfahrung, von ein paar blutigen Massenkloppereien ‘mal abgesehen, aber Phantasie genug, um mir DEN Krieg vorzustellen. Vielleicht höre ich darüberhinaus nur besser zu, wenn die erfahrendere Generation etwas erzählt. Jedenfalls sind mir Nationalsozialisten wie Ziesel sympathischer als dieser Zitatgeber. Denn dieser schrieb davon, daß sie auf Grund der Erfahrungen ihrer Eltern und der eigenen Erfahrungen aus der Nachkriegszeit des WK I, beseelt vom NS, anfangs daran glaubten, nach dem neuen Krieg, wird es keinen anderen mehr geben. Die Parole und der Glaube an “Nach unserem Sieg nie wieder Krieg!”, klingt nicht nur logisch für dieses Zeitphänomen, sondern ließ Millionen junger europäischer Menschen für die geeinte Sache kämpfen. Gegen Ende des WK II kämpften sie dahingehend nicht mehr für Parolen, schon gar nicht für den Führer. Sie kämpften nur aus Angst und Furcht vor der Rache gegenüber den nächsten Verwandten und sich selbst.
Alles andere entstammt in meinen Augen einer Legendenbildung, die sich mit den zahlreichen Gesprächen mit der Erlebnisgeneration nicht decken mag.
13 Olsen // Sep 12, 2007 at 23:23
“Denn dieser…” = Ziesel
14 Olsen // Sep 12, 2007 at 23:33
@jochen
“Irgendwie paßt mir der lässige Gesichtsausdruck nicht zu der Tatsache…”
Ohne das Buch verreissen zu wollen, ich kenne es nicht, doch nicht jeder war Frontschwein. Nicht jeder erlebte das Gnadenlose. Manche waren an der Front und doch niemals an ihr. Verstehen sie, was ich meine?
15 Olsen // Sep 12, 2007 at 23:39
@jochen
Man kann auch sehr schön zu unserer Zeit das typisch menschliche Verhalten beobachten, wenn man einige Erfahrungen mit blutigen Fußballschlachten, Kneipenmassenschlägereien und dergleichen hat. Diejenigen, die aktiv beteiligt waren, in erster Reihe standen, reden meist spärlich über das Geschehene. Diejenigen, die zwar zur Gruppe gehörten, aber im sicheren Abstand das Geschehen beobachteten, die sind die Schwärmer, die sind die “Größten” gewesen, wahrscheinlich, weil sie den moralischen Sieg errungen haben. Im Kleinen, wie im Großen. Daran wird sich nichts ändern.
16 Dike // Sep 12, 2007 at 23:42
Zuvörderst:
Danke an Schriftleitung/Hausmeister/Blogwart, daß ab und an Bücher vorgestellt werden. Das Buch von Heinz Schön
Ostpreußen 1944/45 im Bild
Endkampf Flucht und Vertreibung
intressiert mich und ich werde es bestellen.
Über diese Ära, ist mir ein ungeheuerlich bewegendes Dokument bekannt, nämlich das Buch von Hans Graf von Lehndorff: “Ostpreußisches Tagebuch”// Aufzeichnungen eines Arztes aus den Jahren 1945-1947//Verlag Biederstein
Gedanken und Bemerkungen hierüber, findet man auf Töpers Seite:
http://www.nationalanarchismus.org/Nationalanarchismus/auto18/lehndorff/lehndorff.htmlber
17 Dike // Sep 13, 2007 at 1:23
Nachtrag: Wenn man auf den Verweis klickt, wird dieser blockiert. Offensichtlich will das dreckige USRAEL-hörige br-System, die grauenvolllen Leiden unserer Landsleute verheimlichen!
Um auf die Seite zu kommen, einfach
http://www.nationalanarchismus.org
eingeben und dann linkerhand auf AUTO Nr/. 18 klicken.
18 Dike // Sep 13, 2007 at 1:27
2. Nachtrag:
Ach so, der Titel: „Befreiung“ von Leben, Familie und Heimat”
Die Menschen machen den Eindruck, als hätten sie den eigentlichen Tod schon hinter sich.
19 Burk // Sep 13, 2007 at 9:25
Att. DIKE
Die Linkangabe muß
http://www.nationalanarchismus.org/Nationalanarchismus/auto18/lehndorff/lehndorff.html
heißen- Gruß
20 Welche Truppe // Sep 13, 2007 at 10:54
Am linken Kragenspiegel des rechten Soldaten sieht man, daß es sich um eine Polizeidivision handelt.
21 Pz.Gren.Rgt. GD // Sep 13, 2007 at 14:45
“Baldur X” und “Welche Truppe”
Kurze militärhistorsiche Erläuterung:
Beim dem Farbbild handelt sich um einen SMG-Trupp der SS-Polizeidivision während des Frankreichfeldzuges 1940. Das Bild wurde im Juni 1940 während des Durchbruchs durch die französische Aisnefront aufgenommen.
Abgesehen von der Kenntnis der Umstände unter denen das Bild entstand, sieht man an den Polizeikragenspiegeln(es sind KEINE Heereskragenspiegel), daß es sich um die SS-Polizeidivision handelt. Die Wappen auf den Helmen des Buchtitels sind “gefummelt”, da auf dem Originalbild der vorschriftsmäßige Polizeiadler auf dem Helm ist.
Die SS-Polizeidivision wurde erst am 10.2.1942 offiziell der Waffen-SS unterstellt. Von da ab trug die Division auch Sigrunen am Kragenspiegel und verwendete die Dienstgrade der Waffen-SS.
Das Bild hat also NICHTS mit der LAH oder der ungarischen SS-Division zu tuen!
22 mein_Buchvorstellungsvorschlag // Sep 13, 2007 at 19:10
Sehr geehrte Schriftleitung!
Wie wäre es, wenn Sie folgendes Buch britischer Autoren - unter der möglichen Betitelung DAS MEINEN ANDERE - vorstellen würden!
” Wie man einen Militärputsch inszeniert”
ISBN: unbekannt
Ares Verlag
http://www.kopp-verlag.de/cgi/websale6.cgi?Ctx=%7bver%2f6%2fver%7d%7bst%2f3eb%2fst%7d%7bcmd%2f0%2fcmd%7d%7bm%2fwebsale%2fm%7d%7bs%2fkopp%2dverlag%2fs%7d%7bl%2f01%2daa%2fl%7d%7bsid%2fc4516f0275b92760b0774411b7ad28b9%2fsid%7d%7bmi%2f000012%2fmi%7d%7bpi%2f109851%2fpi%7d%7bpo%2f1%2fpo%7d%7bsf%2f%3cs1%3e9851%3c%2fs1%3e%2fsf%7d%7bmd5%2f4df50876ac0de603745399bb46708db1%2fmd5%7d
23 Dike // Sep 13, 2007 at 23:59
@ Burk
Ja, genau. Der Verweis klappt jetzt. Danke. ;
24 Maus // Sep 14, 2007 at 6:43
Liebe Schriftleitung!
Ich denke, Ihr seht euch die Beiträge vor der Freigabe an!?
Was soll denn die 5-fache Veröffentlichung des Beitrages zum Buch “” Wie man einen Militärputsch inszeniert””?
Ist ja wie spam
Tja hin und wieder rutscht doch durch, was eigentlich garnicht durch soll. Danke für den Hinweis. - Der Hausmeister
25 griesgram // Sep 14, 2007 at 10:42
@GD, Truppe
Die Kragenspiegel hatte ich nicht beachtet, aber die Runen auf den Helmen sehen schon auffällig “geschönt” aus.
Wenn also ohne böse Absicht von einem “unserer” Verlage solche getürkten Bilder, die, oberflächlich und ohne jede Sachkenntnis von einem beliebigen Leser betrachtet , authentisch wirken,genutzt werden, dann fragt man sich nicht mehr, wieviele “Bilddokumente” in der Hetzpropaganda des Regimes gefälscht sind.
Wäre mal für den Feldhamster und artverwandte Geistesgrößen hier bedenkenswert!
Setzt natürlich die Fähigkeit und den Willen dazu voraus und dürfte bei “ichhier” an der Fähigkeit, bei “Dosso”, “Dekko” und Feldhamster am Willen scheitern.
26 Michael GCP // Sep 14, 2007 at 10:45
@Maus
Über Militärputsche kann man gar nicht genug veröffentlichen!
Damit auch jeder weiß, wie es gemacht wird!
Muhaaaaaahaaaaaaaauhaaaaaa
27 monchirol // Nov 18, 2007 at 7:07
acelbaschi
28 arrested // Dec 3, 2007 at 14:10
arrested arrested [link=http://ruined.servemp3.com/topic/arrested.htm]arrested[/link] arrested arrested [link=http://ruined.servemp3.com/topic/arrested.htm]arrested[/link]
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