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	<title>Comments on: Im Haken kreuz und quer gelesen – Zu David Irvings Fortsetzung seiner Churchill-Biographie ( 05.09.07)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Nov 2009 15:10:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Leipziger</title>
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		<dc:creator>Leipziger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 06:37:04 +0000</pubDate>
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		<description>Nochn Link zum Fremdenfeind:
http://www.welt.de/politik/article1099953/Akten_zeigen_Churchills_fremdenfeindliche_Plaene.html
...mit ebenfalls lesenswerter Kommentarspalte. Böse Zungen behaupten, diese wäre der einzige Grund dort hin und wieder vorbeizuschauen. Vermutlich haben sie recht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nochn Link zum Fremdenfeind:<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/article1099953/Akten_zeigen_Churchills_fremdenfeindliche_Plaene.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/politik/article1099953/Akten_zeigen_Churchills_fremdenfeindliche_Plaene.html</a><br />
&#8230;mit ebenfalls lesenswerter Kommentarspalte. Böse Zungen behaupten, diese wäre der einzige Grund dort hin und wieder vorbeizuschauen. Vermutlich haben sie recht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Leipziger</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/im-haken-kreuz-und-quer-gelesen-zu-david-irvings-fortsetzung-seiner-churchill-biographie-050907_11037.html/comment-page-1#comment-149970</link>
		<dc:creator>Leipziger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 06:27:40 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;b&gt;Churchill meldet Konkurs Englands an&lt;/b&gt;
Washington unterstützt den Auflösungsprozeß des Britenreiches
wl Berlin. Die englische Regierung hat in Washington den Antrag gestellt, die Leih- und Pachtlieferungen auch nach dem Kriege aufrecht zu erhalten. Sie begründet diesen aufsehehenerrregenden Schritt, der in kaum noch verschleierter Form einer Konkurserklärung gleichkommt, mit dem Hinweis, daß sich die englische Wirtschaft nach Friedensschluß nur sehr schwer von den Einwirkungen des Krieges erholen werde. Die ersten amerikanischen Kommentare zu diesem Bittgang Churchills lassen bereits erkennen, daß man in Washington die Absicht hat, eine Erörterung des Gesuches möglichst lange hinauszuziehen, um den Auflösungsprozeß des englischen Weltreiches zu beschleunigen, als dessen Erbe man sich heute schon fühlt.
Der Schwerpunkt des Widerstandes gegen eine Weiterführung der Leih- und Pachthilfe für England nach dem Kriege ist der Senat. Der Vorsitzende seines Ausschusses für Nachkriegsfragen, Murray, erklärte mit zynischer Offenheit, Amerika werde England in dieser Hinsicht erst dann helfen, wenn London den Nachweis erbringe, daß der vollkommene Zusammenbruch des britischen Weltreiches drohe. Er machte jedoch
keine Andeutung, in welcher Richtung Washington einzugreifen gedenke. Sein Kommentar läßt also auch den Schluß zu, daß durch Amerikas Eingreifen lediglich eine Beschleunigung des  Auflösungsprozesses herbeigeführt werden soll. Das würde durchaus her verfolgten  Tendenz der amerikanischen Politik gegenüber dem Alliierten entsprechen.
In politischen Kreisen Washingtons, die ebenfalls eine stark ablehnende Haltung einnehmen, erklärt man zu dem britischen Hilfsgesuch, auch die übrigen Länder würden sich nach dem Kriege in einer ähnlich schwierigen Lage wie England befinden. Die Vereinigten Staaten dächten aber nicht daran, sie zu Kostgängern zu machen und durch eine großzügige Wiederaufbauhilfe Konkurrenten für das kommende Exportgeschäft großzuziehen. In England wird man diese erste Reaktion auf den Bitte Churchills sicher mit sehr gemischten Gefühlen aufnehmen. In ihr zeichnet sich nicht nur sehr deutlich das wahre Gefühl Nordamerikas gegenüber seinen Alliierten, sondern auch der Zwang ab, dem englischen Volk das Scheitern aller angeblichen innerpolitischen Reformpläne eingestehen zu müssen.
Quelle: Leipziger Tageszeitung vom 20.8.1944

Anm. Wiederaufbauhilfe wurde zwar, wie die Geschichte zeigte, in unterschiedlichem Ausmaß gewährt, jedoch als trojanisches Pferd für US-Unkultur von Hollywood bis Wall-Street.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Churchill meldet Konkurs Englands an</b><br />
Washington unterstützt den Auflösungsprozeß des Britenreiches<br />
wl Berlin. Die englische Regierung hat in Washington den Antrag gestellt, die Leih- und Pachtlieferungen auch nach dem Kriege aufrecht zu erhalten. Sie begründet diesen aufsehehenerrregenden Schritt, der in kaum noch verschleierter Form einer Konkurserklärung gleichkommt, mit dem Hinweis, daß sich die englische Wirtschaft nach Friedensschluß nur sehr schwer von den Einwirkungen des Krieges erholen werde. Die ersten amerikanischen Kommentare zu diesem Bittgang Churchills lassen bereits erkennen, daß man in Washington die Absicht hat, eine Erörterung des Gesuches möglichst lange hinauszuziehen, um den Auflösungsprozeß des englischen Weltreiches zu beschleunigen, als dessen Erbe man sich heute schon fühlt.<br />
Der Schwerpunkt des Widerstandes gegen eine Weiterführung der Leih- und Pachthilfe für England nach dem Kriege ist der Senat. Der Vorsitzende seines Ausschusses für Nachkriegsfragen, Murray, erklärte mit zynischer Offenheit, Amerika werde England in dieser Hinsicht erst dann helfen, wenn London den Nachweis erbringe, daß der vollkommene Zusammenbruch des britischen Weltreiches drohe. Er machte jedoch<br />
keine Andeutung, in welcher Richtung Washington einzugreifen gedenke. Sein Kommentar läßt also auch den Schluß zu, daß durch Amerikas Eingreifen lediglich eine Beschleunigung des  Auflösungsprozesses herbeigeführt werden soll. Das würde durchaus her verfolgten  Tendenz der amerikanischen Politik gegenüber dem Alliierten entsprechen.<br />
In politischen Kreisen Washingtons, die ebenfalls eine stark ablehnende Haltung einnehmen, erklärt man zu dem britischen Hilfsgesuch, auch die übrigen Länder würden sich nach dem Kriege in einer ähnlich schwierigen Lage wie England befinden. Die Vereinigten Staaten dächten aber nicht daran, sie zu Kostgängern zu machen und durch eine großzügige Wiederaufbauhilfe Konkurrenten für das kommende Exportgeschäft großzuziehen. In England wird man diese erste Reaktion auf den Bitte Churchills sicher mit sehr gemischten Gefühlen aufnehmen. In ihr zeichnet sich nicht nur sehr deutlich das wahre Gefühl Nordamerikas gegenüber seinen Alliierten, sondern auch der Zwang ab, dem englischen Volk das Scheitern aller angeblichen innerpolitischen Reformpläne eingestehen zu müssen.<br />
Quelle: Leipziger Tageszeitung vom 20.8.1944</p>
<p>Anm. Wiederaufbauhilfe wurde zwar, wie die Geschichte zeigte, in unterschiedlichem Ausmaß gewährt, jedoch als trojanisches Pferd für US-Unkultur von Hollywood bis Wall-Street.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: griesgram</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/im-haken-kreuz-und-quer-gelesen-zu-david-irvings-fortsetzung-seiner-churchill-biographie-050907_11037.html/comment-page-1#comment-149800</link>
		<dc:creator>griesgram</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 21:37:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Andreas Fritz
&quot;Bei dem abgebildeten Schiff könnte es sich um HMS Prince of Wales handeln, auf der am 14. August 1941 in Argentia (Neufundland) die “Atlantik-Charta” unterzeichnet wurde.&quot;

Stimmt. Das Bild wurde auf der Rückreise aufgenommen, vor dem vorderen Geschützturm der POW.

http://www.forcez-survivors.org.uk/gallery/powdrydock.jpg

POW wurde später von den Japanern versenkt, zusammen mit der &quot;Repulse&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas Fritz<br />
&#8220;Bei dem abgebildeten Schiff könnte es sich um HMS Prince of Wales handeln, auf der am 14. August 1941 in Argentia (Neufundland) die “Atlantik-Charta” unterzeichnet wurde.&#8221;</p>
<p>Stimmt. Das Bild wurde auf der Rückreise aufgenommen, vor dem vorderen Geschützturm der POW.</p>
<p><a href="http://www.forcez-survivors.org.uk/gallery/powdrydock.jpg" rel="nofollow">http://www.forcez-survivors.org.uk/gallery/powdrydock.jpg</a></p>
<p>POW wurde später von den Japanern versenkt, zusammen mit der &#8220;Repulse&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Internetrecherche</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/im-haken-kreuz-und-quer-gelesen-zu-david-irvings-fortsetzung-seiner-churchill-biographie-050907_11037.html/comment-page-1#comment-149475</link>
		<dc:creator>Internetrecherche</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 06:40:20 +0000</pubDate>
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		<description>Also der langaufgeschossene Herr ist Mr. Duff Cooper, erklärter Hitler- Gegner und Vertreter der engl. Kriegspartei, in der Mitte (ist klar) Churchill, beim dritten Herrn handelt es sich um Arthur Mc. Hevitt, Kapitän der Hood (das abgebildete Schiff, welches später versenkt wurde).
Hevitt bestand bei Dienstantritt auf der &quot;Hood&quot; darauf, dass das Schiff mit Abschussrampen für Wasserbomben ausgerüstet wurde, damit es auch zur U-Boot-Jagd eingesetzt werden konnte. In der Folgezeit zeigte sich die hervorragende Eignung dieser für &quot;dicke Pötte&quot; eher ungewöhnlichen Waffe in Angriff und Verteidigung, so daß noch weitere Schlachtschiffe u. Schlachtkreuzer für die U-Boot-Jagd umgerüstet wurden. (Dies geschah vor allem, um die wichtigeren schnellen Korvetten und Zerstörer für Blockadeaufgaben gegen gegnerisch Seewege freizubekommen.)
Hevitt selber war bereits im 1. WK Fregattenkapitän und wurde im Skagerak verwundet (Verlust eines Beines).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also der langaufgeschossene Herr ist Mr. Duff Cooper, erklärter Hitler- Gegner und Vertreter der engl. Kriegspartei, in der Mitte (ist klar) Churchill, beim dritten Herrn handelt es sich um Arthur Mc. Hevitt, Kapitän der Hood (das abgebildete Schiff, welches später versenkt wurde).<br />
Hevitt bestand bei Dienstantritt auf der &#8220;Hood&#8221; darauf, dass das Schiff mit Abschussrampen für Wasserbomben ausgerüstet wurde, damit es auch zur U-Boot-Jagd eingesetzt werden konnte. In der Folgezeit zeigte sich die hervorragende Eignung dieser für &#8220;dicke Pötte&#8221; eher ungewöhnlichen Waffe in Angriff und Verteidigung, so daß noch weitere Schlachtschiffe u. Schlachtkreuzer für die U-Boot-Jagd umgerüstet wurden. (Dies geschah vor allem, um die wichtigeren schnellen Korvetten und Zerstörer für Blockadeaufgaben gegen gegnerisch Seewege freizubekommen.)<br />
Hevitt selber war bereits im 1. WK Fregattenkapitän und wurde im Skagerak verwundet (Verlust eines Beines).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Andreas Fritz</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/im-haken-kreuz-und-quer-gelesen-zu-david-irvings-fortsetzung-seiner-churchill-biographie-050907_11037.html/comment-page-1#comment-149445</link>
		<dc:creator>Andreas Fritz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 04:17:31 +0000</pubDate>
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		<description>Bei dem abgebildeten Schiff handelt es sich nicht um HMS Hood.

Auf dem Bild sind vier Geschützrohre in einem Turm zu sehen. HMS Hood hatte acht 38,1 cm L/42 Geschütze in Doppeltürmen.

Bei dem abgebildeten Schiff könnte es sich um HMS Prince of Wales handeln, auf der am 14. August 1941 in Argentia (Neufundland) die &quot;Atlantik-Charta&quot; unterzeichnet wurde.

Was dann auch &quot;Hauke Haien&quot; und &quot;wikiblödia stellt klar&quot; mit Sarg meinen...
 

HMS Prince of Wales hatte zehn 35,6 cm Geschütze, davon am Bug vier Geschütze in einem Turm und einen Zwillingsturm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem abgebildeten Schiff handelt es sich nicht um HMS Hood.</p>
<p>Auf dem Bild sind vier Geschützrohre in einem Turm zu sehen. HMS Hood hatte acht 38,1 cm L/42 Geschütze in Doppeltürmen.</p>
<p>Bei dem abgebildeten Schiff könnte es sich um HMS Prince of Wales handeln, auf der am 14. August 1941 in Argentia (Neufundland) die &#8220;Atlantik-Charta&#8221; unterzeichnet wurde.</p>
<p>Was dann auch &#8220;Hauke Haien&#8221; und &#8220;wikiblödia stellt klar&#8221; mit Sarg meinen&#8230;</p>
<p>HMS Prince of Wales hatte zehn 35,6 cm Geschütze, davon am Bug vier Geschütze in einem Turm und einen Zwillingsturm.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Hauke Haien</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/im-haken-kreuz-und-quer-gelesen-zu-david-irvings-fortsetzung-seiner-churchill-biographie-050907_11037.html/comment-page-1#comment-149366</link>
		<dc:creator>Hauke Haien</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 22:06:03 +0000</pubDate>
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		<description>Den in der Mitte hab ich schon mal im Fernsehen gesehen, Kaept&#039;n Ahab oder so.

H.H.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den in der Mitte hab ich schon mal im Fernsehen gesehen, Kaept&#8217;n Ahab oder so.</p>
<p>H.H.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Hauke Haien</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/im-haken-kreuz-und-quer-gelesen-zu-david-irvings-fortsetzung-seiner-churchill-biographie-050907_11037.html/comment-page-1#comment-149363</link>
		<dc:creator>Hauke Haien</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 22:04:44 +0000</pubDate>
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		<description>@wikibloedia

Denk&#039;ste das ist die &#039;Hood&#039;?

H.H.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@wikibloedia</p>
<p>Denk&#8217;ste das ist die &#8216;Hood&#8217;?</p>
<p>H.H.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kphp</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/im-haken-kreuz-und-quer-gelesen-zu-david-irvings-fortsetzung-seiner-churchill-biographie-050907_11037.html/comment-page-1#comment-149293</link>
		<dc:creator>kphp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 19:27:48 +0000</pubDate>
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		<description>@Wetekamp,
ich hätte da noch etwas!

Kriegsverbrecher Churchill: &quot;Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wetekamp,<br />
ich hätte da noch etwas!</p>
<p>Kriegsverbrecher Churchill: &#8220;Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: wikiblödia stellt klar:</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/im-haken-kreuz-und-quer-gelesen-zu-david-irvings-fortsetzung-seiner-churchill-biographie-050907_11037.html/comment-page-1#comment-149230</link>
		<dc:creator>wikiblödia stellt klar:</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 15:57:12 +0000</pubDate>
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		<description>@Hauke Haien
Die STEHEN auf einem Sarg. Das wußte da aber noch keiner von ihnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hauke Haien<br />
Die STEHEN auf einem Sarg. Das wußte da aber noch keiner von ihnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Hauke Haien</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/im-haken-kreuz-und-quer-gelesen-zu-david-irvings-fortsetzung-seiner-churchill-biographie-050907_11037.html/comment-page-1#comment-149213</link>
		<dc:creator>Hauke Haien</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 14:44:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/im-haken-kreuz-und-quer-gelesen-zu-david-irvings-fortsetzung-seiner-churchill-biographie-050907_11037.html#comment-149213</guid>
		<description>&#039;Wer sind denn die drei abgebildeten Herren ?&#039; und was machen die vor dem Sarg?

H.H.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;Wer sind denn die drei abgebildeten Herren ?&#8217; und was machen die vor dem Sarg?</p>
<p>H.H.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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