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Hamburg: Mehr als eine halbe Millionen Flugblätter. Leidlich guter Spitzenkandidat. Guter Wahlspot. Gute Plakate. 0,8 Prozent! In absoluten Zahlen: 6.342 Stimmen. Außer Spesen, also nix gewesen: Wahlkampfkostenerstattung gibt es keine. Das gestrige Abschneiden der DVU bei der Hamburger Bürgerschaftswahl schließt sich der Erfolglos-Welle der NPD nach Hessen und Niedersachsen an.
Eine Überraschung ist das wohl kaum. Gehört hat man von der DVU außerhalb der Wahlkampfzeit in den vergangenen vier Jahren eigentlich nicht viel – um nicht zu sagen gar nichts. An und für sich verdient die Partei noch nicht einmal eine nähere Betrachtung des Wahlausgangs. Die Volksunion gehört zu den neun ‚sonstigen Parteien’, die insgesamt 2,6-Prozent erzielt haben. Ist eine solche Partei es dann eigentlich noch wert Beachtung zu bekommen? Eigentlich nicht! Wir danken Christian Worch daher ausdrücklich für seine erste Wahlanalyse – erspart uns Arbeit die an anderer Stelle angebrachter zu sein scheint.
Christian Worch: Wahlkampf Hamburg
| Christian Worch auf der DVU Wahlkampfveranstaltung |
Wahlkämpfe mit der NPD kenne ich; das habe ich zwar nicht endlos oft, aber schon ein paarmal gemacht, zuletzt erst bis zum 27. Januar in Niedersachsen. Wahlkampf mit der DVU war neu für mich. Es war interessant. Um es mit einem kurzen Satz zu sagen: Anders. Nicht besser, auch nicht schlechter, sondern einfach anders.
Auffällig war, was über die DVU eigentlich jeder weiß: Daß ihre Strukturen vor Ort schwach sind. Selbst in kleinen Westländern wie dem Stadtstaat Hamburg ist die NPD da personell bzw. von der Basis her besser aufgestellt. Ohne den gewissermaßen zufällig bei der DVU gelandeten Spitzenkandidaten Matthias Faust hätte die Partei möglicherweise noch nicht einmal ein in der Öffentlichkeit vorzeigbares Gesicht gehabt.
Dafür hat sie Geld. Geld bewegt zwar nicht alles, aber recht viel. Es war eine DVU-typische Materialschlacht. Kleine Anekdote am Rand: Drei Tage vor der Wahl waren wir bei Otto Dörner, einem Containeraufsteller, um zu prüfen, ob private Entsorgung der Plakate preiswerter ist als über die Receyclinghöfe. Als der Mitarbeiter hörte, daß wir etliche Kubikmeter Stellschilder zu entsorgen hätten, fragte er: „Für welche Partei?“ Wir antworteten: „Die DVU.“ Da grinste er und sagte: „Ihr seid doch sowieso die Plakatweltmeister!“
Die ca. 20.000 Plakatschilder im Format Din A 0 (also doppelt so groß wie das früher von der DVU bzw. anch wie vor von der NPD verwendete Format Din A 1) sind also im Stadtbild wahrgenommen worden. Natürlich wurde sehr viel „abgeholzt“. Hamburg ist das meines Wissens einzige Bundesland, in dem die Plakatschilder nicht aufgehängt werden dürfen, sondern am Boden stehen müssen. Das macht Zerstörungen für feindliche Kräfte natürlich leichter. Grob geschätzt würde ich sagen, daß die meisten Stellschilder zwei bis maximal drei Tage gestanden haben. In der „heißen Phase“ des Wahlkampfes, den letzten vier Wochen vor dem Wahltermin, wurden täglich nachezu 1.000 Stück aufgestellt; trotzdem dürften insgesamt gleichzeitig nicht mehr als vielleicht 2.000 oder so sichtbar gewesen sein. Das relativiert die Gesamtmenge natürlich. Zumal in diesem Hamburger Wahlkampf auch die etablierten Parteien erheblich mehr Plakatschilder aufgestellt haben, als ich es von früheren Wahlkämpfen her kenne. Teilweise war es schon schwierig, Stellen zu finden, an denen man noch welche anbringen konnte.
Die Briefkastenverteilung ist in früheren Jahren von der Post gemacht worden. Diese Möglichkeit entfällt inzwischen, weil die Post formal kein Monopolbetrieb mehr ist und sich ihre Aufträge daher aussuchen kann. Dank der Vertragsfreiheit wollte sie wohl von der DVU keinen Auftrag annehmen. Daher wurde die Verteilung durch Kolonnen organisiert. Insgesamt waren zwei verschiedene Flugblätter in einer Auflage von jeweils 300.000 Stück gedruckt worden, also 600.000 Stück. Hamburg hat etwa 600.000 Haushaltungen. Rein statistisch gesehen wäre somit jeder Haushalt bzw. Briefkasten einmal bedient worden. Praktisch aber werden Einzelhausgebiete weitgehendst ausgeklammert worden sein; in den Siedlungen mit drei- oder viergeschossigen Wohnhäusern oder Hochhäusern werden dafür die verschiedenen Handzettel zweimal verteilt worden sein.
30.000 DVDs standen zur Verfügung und wurden größtenteils vor Berufsschulen und Gymnasien verteilt. Die Werbe-DVD der DVU war mit 5 Minuten Laufzeit deutlich kürzer als die von der NPD in Niedersachsen verwendete, aber sie war gleichfalls sehr professionell gemacht.
Der Hamburger Fernsehsender Hamburg 1 akzeptierte Schaltungen von Werbefilmen in nahezu unbschränktem Umfang. Soweit ich weiß, ist der Spot demzufolge 17-mal ausgestrahlt worden.
Empörung bei den Linken löste der Umstand aus, daß das als gemäßigt links geltende Stadtmagazin OXMOX eine ganzseitige Anzeige der DVU schaltete. Die Redaktion redete sich auf die Kritik hin damit heraus, daß sie gar nicht gewußt habe, wird ei DVU sei… Da das die Kritik nicht zum Verstummen brachte, reagierten sie, indem sie erklärten, aus allen noch erreichbaren Exemplaren die „anstößige“ Seite entfernt zu haben. Die Rechtsabteilung der DVU wird sich überlegen können, ob unter diesen Umständen nicht eine saftige Kürzung der Rechnung fällig ist…. OXMOX hat eine Auflage von immerhin 50.000 Stück. Wieviele davon mit und wieviele ohne die Anzeige in Umlauf gekommen sind, weiß niemand.
Eindeutig ein Höhepunkt war die Veranstaltung im Congreß-Centrum Hamburg genau eine Woche vor dem Wahltermin.
Schon die gerichtliche Durchsetzung wurde in den Medien natürlich berichtet und kommentiert; das war sehr vergleichbar der Wahlkampf-Auftaktkundgebung der NPD am 15. September 2007 im Hannoverschen Congreß-Centrum.
Auch die Dimension der Veranstaltung war beinahe vergleichbar; während die NPD meiner Schätzung nach gut über 500 bis knapp 600 Teilnehmer nach Hannover mobilisieren konnte, waren es bei der DVU ein wenig mehr als 400 bis maximal 450. Allerdings war offensichtlich, daß das Publikum sich anders zusammengesetzt hat. Während bei der NPD-Kundgebung jüngere Menschen eindeutig überwogen, war es bei der DVU exakt umgekehrt. Zeitweilig verlief die Veranstaltung ein wenig turbulent, weil man ab 14.oo Uhr „die Öffentlichkeit“ zugelassen hatte und eine Handvoll Linker die Gelegenheit zur Störung nutzt. Fünf von ihnen wurden von den Ordnern mit angemessenen Mitteln „einfacher Gewalt“ aus dem Saal entfernt. Die Ordner – größtenteils aus parteifreien Zusammenhängen bzw. von der NPD stammend – verhielten sich dabei so angemessen, daß die von der DVU-Führung halb und halb befürchteten negativen Bilder ausblieben. Die mediale Berichterstattung über die Veranstaltung war zwar nicht freundlich, aber einen Grund zu offener Hetze fand die Hamburger Presse nicht.
Von der organisatorischen und technischen Seite her verlief der Wahlkampf also überwiegend gut.
Bei der verbreiteten Materialmenge muß man berücksichtigen, daß die DVU insgesamt in Hamburg fast so viel verbreitet hat wie kurz vorher die NPD in Niedersachsen, daß aber Niedersachsen rund fünfmal soviele Wähler hat wie Hamburg; auf die Relation zwischen Material und Wählern bezogen, hatte die DVU also etwa die vierfache Sättigung von dem, was die NPD im Flächenstaat Niedersachsen erreicht hat.
Für mich unerwartet war, daß die Plakatmotive teilweise sogar sozialkritische Ansätze hatten: Eines ging gegen Hartz IV, ein anderes thematisierte Bundeswehreinsätze in Afghanistan, mit dem ausdrücklichen Bemerken, daß das Geld dafür lieber für Deutsche ausgegeben werden solle.
Ebenso hatte der sehr rührige Spitzenkandidat Matthias Faust vor Ort deutlich mehr freie Hand, als das in früheren Wahlkämpfen der eher zentralistisch gelenkten DVU sonst der Fall war. Es gab in der „heißen Phase“ des Wahlkampfes jedes Wochenende einen Informationsstand. Bis auf einen verliefen sie ganz oder überwiegend ungestört. Aus zweiter Hand hörte ich, daß viele Bürger durchaus wohlwollend neutral oder gar positiv reagiert hätten.
Trotzdem haben all die Bemühungen sich nicht in einem guten Wahlergebnis niedergeschlagen; die DVU bekam 0,8 Prozent und schaffte damit nicht einmal die sowohl psychologisch als auch für die Wahlkampfkostenerstattung wichtige Schwelle von einem Prozent.
Die „halbrechte“ Konkurrenz des ehemaligen CDU-Justizsenators Roger Kusch könnte dabei eine Rolle gepielt haben; Kuschs Partei schaffte 0,4 Prozent, und weil sie ihm Wahlkampf auch massiv mit der Forderung „kriminelle Ausländer raus“ warb, könnte sie teilweise ein Potential angesprochen haben, das sonst möglicherweise mit einem Kreuz bei der DVU geliebäugelt hätte.
Verbunden mit der allgemein niedrigen Wahlbeteiligung von knapp über 60 Prozent kristallisiert sich weiter heraus, daß frühere Protestwähler inzwischen eher zu Nichtwählern geworden sind, oder aber DIE LINKE als Protestpartei wahrnehmen und zumindest in Westdeutschland weniger eine rechts angesiedelte Partei. Hätten nicht die aus Sicht DER LINKEN sehr negativen Äußerungen einer niedersächsischen Landtagsabgeordneten über STASI und Mauer eine Rolle gespielt, hätte DIE LINKE in Hamburg möglicherweise noch mehr als 6,5 Prozent mobilisieren können.
Hamburg, den 25. Februar 2008
Christian Worch




204 responses so far ↓
1 Martin // Feb 25, 2008 at 10:43
Gute Wahl- und Wahlkampfanalyse von Christian Worch.
Bleibt anzumerken, dass das Negativergebnis der DVU vor allem auf deren Untätigkeit zwischen Wahlen zurückzuführen ist, denn ausser bei Wahlkämpfen nimmt man von ihr nichts wahr, wie es der Altermediaartikel zurecht ausdrückt. Niemand in Hamburg wird deshalb die DVU als eine richtige Alternative zum Altparteiensystem wahrgenommen haben. Die Medienhörigkeit der Westdeutschen wird das Seine getan haben, indem es die Protestwähler entweder in die Wahlenthaltung oder zur Linken getrieben hat. Es muss deshalb vielleicht noch schlimmer kommen, damit Otto-Normalverbraucher umdenkt.
2 Friese Hamburg // Feb 25, 2008 at 10:49
Ich glaube nicht das unter dem Namen NPD und mit dem Kameraden Jürgen Rieger als Spitzenkandidat ein anderes (besseres) Ergebnis als 0,8% in Hamburg erreicht worden wäre.
Bei allen internen Auseinandersetzungen die im Vorfeld des Wahlkampfes um den Spitzenkandidaten Matthias Faust stattgefunden haben muss man doch fairerweise feststellen. Es hat weder am Spitzenkandidaten gelegen noch am Parteinamen DVU.
Man muss sich nach den letzten Wahlergebnissen in Westseutschland nun vielmehr die Frage stellen, sind in ZUkunft überhaupt noch Wahlerfolge unter den Namen NPD und DVU in westdeutschen Bundesländern möglich ? ; ……oder ob nicht bereits beide Namen für die Wähler verbrannt sind. Ich persönlich bin der Meinung das beide Parteinamen im Westen den Wähler nicht mehr erreichen.
Damit es nun nicht wieder wie fast immer in den letzten Monaten zu sinnlosen gegenseitigen Schuldvorwürfen hier bei Altermedia kommt.
STELLE ICH HIER NUN EINMAL EINE FRAGE AN DIE MITLESER HIER. Damit meine ich ausschließlich Kameraden egal ob parteigebundene oder freie Kräfte und keine ANTIFASPINNER.
HALTET IHR ES ÜBERHAUPT NOCH FÜR MÖGLICH DAS WIR UNTER DEN NAMEN NPD/DVU NOCH DAUERHAFT IM WESTEN WAHLEN GEWINNEN (bzw Achtungserfolge erringen) KÖNNEN.
gruss Friese Hamburg
3 HansGut // Feb 25, 2008 at 11:01
Was macht dem Worch nur noch Spass an diesem Spiel? Die Sinnfrage stellen wird mal erst gar nicht.
4 Populist // Feb 25, 2008 at 11:01
“HALTET IHR ES ÜBERHAUPT NOCH FÜR MÖGLICH DAS WIR UNTER DEN NAMEN NPD/DVU NOCH DAUERHAFT IM WESTEN WAHLEN GEWINNEN (bzw Achtungserfolge erringen) KÖNNEN.”
Nach den jüngsten Wahlergebnissen wohl nicht mehr. Leider scheinen viele fehlgeleitete “Protestwähler” wohl auch derzeit die sogenannte Linke zu wählen ohne zu wissen was sie da eigentlich wählen (habe schon von einigen eher schlichten Mitmenschen gehört sie wollten “links” wählen wegen der vielen Ausländer…)
5 Sozialrevolutionär // Feb 25, 2008 at 11:01
Mit dem “Kamaraden Jürgen Rieger” ein besseres Wahlergeniss ? Soll man da lachen. Mit demjenigen der Afrikaner nicht zur menschlichen Art rechnet ? Da wären es nicht einmal die 0,8 Prozent geworden.
6 Was nun? // Feb 25, 2008 at 11:02
Man sollte der DVU jetzt 1-2 Wochen Zeit lassen, das die dieses Ergebnis erstmal verdauen können.
Danach bleibt nur eine einzige Erkenntnis:
Die DVU sollte sich vom “Wahlkampfgeschäft” würdevoll zurückziehen, denn dieses „Geschäft“ ist mittlerweile zu einem Verlustgeschäft geworden!
Wenn der DVU wirklich etwas an der nationalen Sache liegen sollte, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, die richtigen Schlüsse zu ziehen: Die DVU ist trotz großem finanziellen Einsatz nicht mehr in der Lage, ein vernünftiges Ergebnis zu erzielen.
Die NPD war zwar in Niedersachsen auch nicht viel erfolgreicher, hatte aber trotzdem noch doppelt so viel Stimmen erzielt! Und das mit einem viel geringeren finanziellen Aufwand, und in einem großen Flächenland (was viel schwieriger ist als in einer einzigen Stadt) Weil die NPD von der Basis unterstützt wird. Und die DVU muss endlich einsehen, dass ohne Basisunterstützung keine vernünftigen Ergebnisse möglich sind!
Wenn es schon in einer einzigen Stadt nicht funktioniert, wie will sie dann ein einem großen Flächenland ein besseres Ergebnis erzielen?
Die DVU sollte jetzt eine Erklärung abgeben, dass sie sich ab sofort nicht mehr als Wahlpartei sieht, sondern wieder als Verein, wie sie es ja auch früher schon mal waren. Und wenn ihnen wirklich was an der nationalen Sache liegt, ruft die DVU-Führung seine Mitglieder dazu auf, in Zukunft die NPD zu wählen. Und die (wenigen) guten DVU-Kandidaten sollten bei zukünftigen Wahlkämpfen mit auf die NPD-Listen genommen werden. Auch andere fähige Köpfe in der DVU könnten/sollten sich in Zukunft mit ihrem Können für die NPD einsetzen. Wie z.B. die Macher der gut gemachten DVD, oder die guten Artikelschreiber der National-Zeitung u.s.w. Auch in der DVU gibt es gute Leute! Das müssen wir trotz allem zugeben!
Aber damit ihre gute Arbeit auch zum Erfolg führt, sollte dieses zukünftig gemeinsam in der NPD passieren!
Nur auf diese Art führt ein „Deutschlandpakt“ auch zum gemeinsamen Erfolg!
Also geben wir der DVU 1-2 Wochen Bedenkzeit, und dann wird sich die DVU als wirklicher Bündnispartner präsentieren!
Und wenn doch nicht?… Na da kann man dann in 2 Wochen immer noch drüber diskutieren.
7 milchplus // Feb 25, 2008 at 11:07
Massenplakatierungen bringen garnichts mehr. Was zählt ist die Arbeit vor Ort. Da weder NPD noch DVU flächendeckend in Westdeutschland repräsentiert sind, werden sie über solche Ergebnisse nicht hinaus kommen.
Ganz anders in Mitteldeutschland. Dort der DVU das Feld zu überlassen is politischer Selbstmord. Der Pakt ein einziges Desaster.
Eine Vereinigung aller nationaler Parteien ist weder von der Basis noch von den Führungskräften gewollt. Aus unterschiedlichen Gründen. Daher wird es nur einen Weg geben : der Stärkere überlebt. Der Pakt hauchte der DVU neues Leben ein und zog die Entscheidung (Auflösung der DVU, Übergang der Mitglieder zur NPD) weiter hinaus.
Was tun? Das Mindeste wäre : Auf gar keinen Fall den Pakt nach Ablauf verlängern. Solange er besteht neuverhandeln.
Falls Pakt doch verlängern dann :
1. Mitteldeutschland inklusive Berlin darf nur die NPD antreten.
2. In erfolgsversprechenden Bundesländern Westdeutschlands auch nur die NPD antreten lassen.
3. In weniger erfolgsversprechenden Bundesländern darf die DVU antreten aber mit NPD Mitgliedern auf der Liste.
8 Meinungsmacher // Feb 25, 2008 at 11:08
Auch ich kann hier leider nichts positives abgewinnen. Wir sind in einer Zeit der “Radikalisierung”, was den Zuwachs der extrem Linken immer wieder zeigt. Leider sind die nationalen Parteien nicht in der Lage diese Stimmung positiv für sich zu verwenden.
Es mag sein, das es an den ausgebrannten und vorbelasteten Parteinamen liegt, der bei der breiten Masse mehr Abneigung als Zuneigung erzeugt. Es kann aber auch sein, das es am richtigen “Fahrplan” und den richtigen “Planern” fehlt. Viele der “Parteigrößen” in DVU und NPD wirken eher abschreckend als motivierend (wohl gemerkt bei der breiten Masse) und auch die diplomatische Verträglichkeit läßt hier und da zu wünschen übrig. Durch markige Worte allein gewinnt man keine Wahl.
Es muß eine neue Strategie her und diese muß mit rechtsstaatlichen Mitteln zunächst! druchgeboxt werden.
Was dann nach der Etablierung kommt steht auf einem anderen Blatt meine Kameraden.
9 Horst Brack // Feb 25, 2008 at 11:10
Nicht die Unfähigkeit der rechten Parteien ist der Grund für ihr schlechtes Abschneiden bei Wahlen. Auch nicht die Antifa oder die Presse. Der Grund ist beim Wähler zu suchen - und nur beim Wähler - der offenbar keinen Bedarf an rechter Politik hat.
Eine Stadt wie Hamburg, in der bereits die Hälfte aller jungen Menschen unter 18 NDH ist, ist bereits verloren. Die hanseatischen Schnösel in Blankenese werden ihren Stadtteil in absehbarer Zeit in eine “gated community” verwandeln und weiterhin CDU wählen. Der Rest wird sich mit der neu entstandenen BRD-Staatsbevölkerung vermischen und deren Sitten annehmen. Alkoholverbot auf St. Pauli inbegriffen.
Von den 6.000 DVU-Wählern wird vielleicht jeder 100ste dem Moloch entfliehen und mit gleichgesinnten eine Kolonie in MeckPomm (oder wenn´s sein muß auch in Patagonien) eröffnen. Vielleicht werden sie dereinst die Keimzelle eines neuen Deutschen Volkes sein.
10 wolzow // Feb 25, 2008 at 11:11
Kann man die Stellschilder nicht wieder verwenden? Irgendwo wird sich doch eine günstige Lagerungsmöglichkeit dafür finden.
11 Mitstreiter // Feb 25, 2008 at 11:20
Die Linkspartei hat es geschafft. Darüber mag man schmunzeln, umso mehr die etablierten Parteien sich in den Hintern beißen.Was sind denn schon 6% für die K-PD-S-ED Gläubigen in Anbetracht der krampfhaft am Leben gehaltenen marxistisch- leninistischen Ideologie? Sind die linken Ultras nun auch im Hamburger Parlament zugegen, so wird wohl die Tollpatschigkeit beruflich erfolgloser und charakterlich fragwürdiger Abgeordneter aller Parteien auffallen. In der Öffentlichkeit z.B. im Fernsehen bekamen die Linken ausgiebig Gelegenheit ihre Sozialismusdemagogie an den Mann zu bringen. Die beiden Zugpferde Gisy und Oscar Laf…. haben nur die Unverbesserlichen und verwirrte Zeitgenossen erreicht. Da sind doch 1,4% über die Sperrklausel nichts besonderes. Die Verhausschweinung in HH haben ohnehin die Grünen verbockt.
12 Daniel A. // Feb 25, 2008 at 11:29
@Friese
“HALTET IHR ES ÜBERHAUPT NOCH FÜR MÖGLICH DAS WIR UNTER DEN NAMEN NPD/DVU NOCH DAUERHAFT IM WESTEN WAHLEN GEWINNEN (bzw Achtungserfolge erringen) KÖNNEN.”
Die Wahlschlappen geben die Antwort, allerdings glaube ich nicht, dass neue Parteinamen mehr Stimmen bringen werden.
Ich denke, die ganze Nationale Bewegung muß anfangen über sich und ganz viele Dinge nachzudenken. Ich fürchte mit unserer Weltsicht stehen wir im seit 1945 umerzogenen Deutschland sehr isoliert da und das sollten wir ungeschminkt zur Kenntnis nehmen (wenn ich schon dieses “es muss erst noch schlimmer werden” Gerede höre, siehe oben - auch dann wird nichts anders, wetten?)
Wir müssen einen modernen, positiven Nationalismus entwickeln. Und zwar ohne dauernde Rückgriffe oder Vergleiche mit der Vergangenheit, sprich 33-45. Damit machen wir uns doch nur noch lächerlich, es gibt leider viel zu viele Hitleristen und sonstige Rückwärtsgewandte aller Art bei uns und solange sich das nicht ändert, bleiben wir eine verlachte Randgruppe.
Leider wollen das viele Kameraden wohl einfach nicht kapieren und fristen lieber eine Nischenexistenz ohne Bezug zur Realität.
13 Frontsoldat // Feb 25, 2008 at 11:30
@Friese Hamburg:
Wahlerfolge setzen voraus, eine breite Masse von Wählern für die nationale Idee, bzw. nationale Alternativen zur etablierten Politik zu begeistern.
Ich glaube, dass es hier auf unserer Seite leichte Wahrnehmungsdefizite gibt ! Nur weil WIR hinter der Sache stehen und uns die Inhalte absolut überzeugen, so ist das im Wahlvolk völlig anders.
Oftmals hört/liest man dann noch aus den eigenen Reihen, dass der “Michel” selbst Schuld an seiner Lage ist, weil er sein Kreuzchen auf der falschen Stelle des Wahlzettels setzt ! Eine solche Aussage belegt doch, was für einen “Tunnelblick” manche Kameraden haben.
In meinen Augen braucht es ein völlig Neues Konzept aus dem nationalen Lager, daß möglichst viele Leute anspricht und Extremdarstellungen der Allgeimeinsituation in Deutschland vermeidet. Der Bürger merkt sehr wohl, welche Politikstrategien machbar und welche “Wolkenkuckucksheime” sind.
Warum wählen Protestwähler eher “Die Linke” und nicht uns ? Weil es die vermeintlich korrektere Lösung ist. Wenn das auch nicht stimmt, so wird es in der Öffentlichkeit so wahrgenommen ! Und Wahrnehmung zählt !
Wir müssen das Bild der Nationalen ändern. Keine 08/15 Kandidaten, die sich nicht oder nur mit Hilfe artikulieren können. Keine Parteiprogramme, die Ängste schüren. Und keine Allerwelts Wahlsprüche.
Beispiel Hamburg. Nur ein Wahlplakat bezieht sich speziell auf Hamburg. Das mit dem “Michel statt Moschee”. Alle anderen beziehen sich auf Bundespolitik und grenzen sich nicht von den anderen Parteien ab. “Zähne zeigen”…was soll das dem Normalwähler sagen ? “Arbeit statt Zuwanderung”…aber es wird dem Bürger mangels Öffentlichkeitsarbeit nicht vermittelt, wie das umgesetzt werden soll. “Hartz IV Armut”…das gleiche erzählt “die Linke” auch. “Geld für Deutsche statt Bundeswehr im Ausland”…erzählt “die Linke” auch und ausserdem: was bitte kann der Hamburger-Senat oder der Landtag daran ändern ?
Das alles sind Probleme, die es zu lösen gilt. Aber dass da ein anderer Name hilft kann ich mir nicht vorstellen. Qualität und Inhalt muss sich ändern !
14 Günther // Feb 25, 2008 at 11:38
@Worch
Ich habe es hier unten tief im Süden gar nicht mitbekommen, dass du Wahlkampf für die DVU gemacht hast. Ich frage mich wirklich, was dich zu diesem Abstieg veranlasst hat, ich kann es kaum glauben?
Bisher warst du einer der ganz wenigen “Leuchttürme” unserer Bewegung, es ist
schade das du scheinbar schon diese Pseudopartei brauchst, um noch irgendwo im NW “unterzukommen”. Wie frustriert bist du inzwischen?
15 Simplicius Simplicissimus // Feb 25, 2008 at 11:39
In einer Zeit (Wahlkampfzeit) in der alle Plakate kleistern und Zettel verteilen, bringt es wenig wenn man stur im allgemeinen Trend mitschwimmt und auch nichts anderes macht.
Die Materialflut wird doch in solchen Zeiten kaum noch bewußt vom Wähler wahrgenommen und löst allenfalls noch Unwillen aus. Aber eine wirklich Beeinflußung - auch unbewußt - findet nicht statt.
Man gewinnt und bindet Wähler nicht durch bloßes Papier. Wenn man jemandem, der sich von den Altparteien verkauft und verraten und von ihren Korruptionsnetzwerken betrogen fühlt nur mit der gleichen heißen Luft kommt, die auch die Anderen ablassen, dann bringt das auf Dauer nicht viel.
Man muß gerade dann sichtbar sein, wenn die Anderen keinen Wahlkampf (Wählerverdummung) machen, sondern das übliche Politgeschäft mit Abzocken, Abräumen und Pöstchenschieben betreiben.
Wenn die Anderen die Früchte ihrer “Arbeit” genießen und die Beute verteilen, dann muß man mit aller Kraft arbeiten und sich als ehrliche Alternative darstellen. Das geht im Gespräch mit vetrauenswürdigen Arbeitskollegen und Nachbarn, aber auch während eines Informations- und Bürgerabends zu einer Zeit, wo wirklich keiner von den Altparteien so etwas anbietet, weil denen nämlich das Wohl und Wehe der Bürger stets am Arsch vorbeigeht, solange man sie nicht zum Kreuzchenmachen braucht.
Man muß auf solchen Veranstaltungen außer der Reihe keine geleckten Polithalb-Profis reden lassen, sondern Leute wie du und ich aus dem sozialen Umfeld der Zielgruppe. Das ist ehrlicher, authentischer und wirksamer als eine sinnlose Papierflut kurz vor den Wahlen.
Das Papier landet meist ungelesen im Müll. Das was man in den Jahren, Monaten und Wochen vor den Wahlen aufbaut brennt sich im Gedächtnis fest und schlägt sich in Wählerbindung und Stimmanteilen nieder.
Gerade kleine Parteien mit noch schwachen Strukturen aber “kreativen” und einsatzfreudigen Mitgliedern haben trotz ihrer “Schwäche” entscheidende Vorteile vor den alten, ideenlosen Dinosaurierparteien des Systems.
Wenn sie ihre Karten richtig ausspielen, können sie den Platzhirschen ganz schön ans Bein pinkeln, denn es ist doch eine Tatsache, daß immer mehr Menschen die Schnauze voll haben vom Parteienkartell und seinem erlesenen aber raffinierten Personal. Allerdings geben die Meisten dann entweder doch wieder ihr Stimmchen für die üblichen Verdächtigen ab oder gehen erst gar nicht zur Wahl.
Diese Menschen kann man nicht erst sechs Wochen vor der Wahl mit ein paar Papierfetzchen gewinnen. Dieses großartige Potential muß man in der langen Zeit zwischen den Wahlen ansprechen, überzeugen und auf seine Seite ziehen. Dann klappts auch mit den Wahlerfolgen.
Man kann in den sechs Wochen vor Wahlen noch soviel Aufwand betreiben. Es nützt nichts. Entscheidend sind die 232 Wochen, in denen die Anderen nur abstauben und das Volk verarschen. Da muß man sein Feld bestellen, wenn man bei der Wahl seine Ernte einbringen will.
Wer in dieser Zeit aktiv ist und immer wieder, bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf die Wunde legt, der schafft anhaltende Aufmerksamkeit beim Wähler. Der schafft Strukturen, Wählerbindung und Vertrauen.
16 Meinungsmacher // Feb 25, 2008 at 11:40
@ Horst Brack
Es tut mir leid aber Sie klingen als ob Sie Deutschland aufgegeben haben (oder zumindest Hamburg). Diese Einstellungen, so nimmt man es auch in vielen Ecken immer wieder war, ist der Grund dafür warum die Resignation immer mehr um sich greift.
Es gibt aber nichts zu resignieren! Noch ist das deutsche Volk in der Überzahl und noch ist nichts verloren! Wir müssen nur endlich ALLE den Mut haben sich gemeinsam für eine neue Lösung stark zu machen!
17 KTV - Monster // Feb 25, 2008 at 11:52
Klagt nicht , kämpft !
18 Fan von Galileo Galilei // Feb 25, 2008 at 11:55
@Friese Hamburg,
„HALTET IHR ES ÜBERHAUPT NOCH FÜR MÖGLICH DAS WIR UNTER DEN NAMEN NPD/DVU NOCH DAUERHAFT IM WESTEN WAHLEN GEWINNEN (bzw Achtungserfolge erringen) KÖNNEN.“
Ich frage mich was Dich so verbittert hat das Du dies Weltuntergangsstimmung verbreiten mußt? Was aus einem Vielfrontenkrieg wurde wissen wir. Warum soll sich der Wähler national positionieren, oder wählen? Die Partei NPD/DVU gibt es nicht, es gibt nur eine wählbare nationale Partei und das ist die NPD! Alle anderen Unkenrufer möchten sich doch bitte äußern, oder positionieren, wo sie für sich persönlich einen Erfolg sehen, wegen mir in der Heilsarmee, aber nicht bei den Nationalen. Dazu gehört auch ein Christian Worch! Ein Volk, ein Reich, ein Deutschland, eine Partei NPD. Solange diese nationalen Divas sich nur auf ihrem eigenen Divan der Eitelkeit befriedigen können und sie nicht bereit sind ihre Fähigkeiten einer Führung unter zu ordnen, sollten sie sich nicht öffentlich prostituieren. Das ist das was mich bei den nationalen immer wieder in Erstaunen versetzt, es gibt eine Vielzahl von fähigen Leuten, die aber nicht fähig sind gemeinsam eine Suppe zu kochen, jedoch wissen wo sie ihre Kritikpunkte ansetzen müßen.
Also nochmal @Friese Hamburg auf zu neuen Ufern, laß uns die Vergangenheit vergessen, auch das dritte Reich (Schnee von gestern) errichten wir uns das vierte Reich Deutschland. Ein Anfang sind 50% vom Ende.
19 nordpol // Feb 25, 2008 at 11:57
Solche Leute, die Wahlkampfplakate wegreißen oder Schilder demolieren, werden auch kaum davor zurückschrecken, bei Wahlende nach der Auszählung Stimmzettel zu vernichten oder Stimmzettel zu manipulieren.
Daß bei den Saboteuren dabei keine Gewissenskonflikte entstehen, dafür haben von klein auf gehörte Parolen wie “Wehret den Anfängen” oder “Aufstand der Anständigen” gesorgt.
Jetzt werden wahrscheinlich ein paar Leser denken, ich suche nach einer billigen Rechtfertigung für das schlechtes Abschneiden einer “rechten Partei”. Aber ich kenne die Praxis, ich war selbst mal Stimmenauszähler bei einer Landtagswahl.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und der Wille der Wahlverantwortlichen richtet sich klar gegen National.
20 Logiker // Feb 25, 2008 at 11:59
Hallo Friese,
natürlich sind die DVU NPD “verbrannt” im Westen. Jedoch denke ich das weniger die Namen verbrannt sind, als das Thema. Wenn jetzt eine neue Partei auftaucht mit ähnlicher Lagerung wird es nicht lange dauern, bis sie das gleiche Stigma haben.Ich denke mit das Schlimmste ist, wie die in Systemmedien immer als Idioten dagestellt werden, wenn denn überhaupt mal über sie berichtet wird. Der Einfluss ist so groß, dass ein sehr großer Teil die rein vom Programm her DVU oder NPD wählen würden, es aber nicht tun, weil die Medienbotschft gewirkt hat. Ein großer Anteil potentiell rechter Wähler glaubt wirklich bei NPD und DVU sind nur Idioten. Zum Teil haben sie sich das auch selbst zuzuschreiben.
Ich denke man muss den CDU wählern einfach auch mal deutlich machen, dass sie da keine national Alternative wählen. Da wird in neoliberaler Manier Deutschland verscherbelt, was an und für sich Verfassungswiedrig ist und höchst unpatriotisch/antinational !!!
Die CDU unterhält ein Deutsch/Türkisches Forum unter einem türkischstämmigem CDU Abgeordnetem, wo offen dafür plediert wird, das türkische Ploizei unter türkischer Hoheit auf deutschem Staatsgebiet, mit hohem türkischen Anteil Exekutive übernehemen soll!
http://212.227.167.163/archiv08/200803011158.htm
Es wird immer gemient das Nationalismus mit chauvinistischem Allmachtsstreben einhergeht, das dem nicht so ist und gerade die BRD Politiker Imperialistische Bestrebungen haben kann man sich hier ansehen.
http://www.german-foreign-policy.com/
Der schlimmste Feind ist die Desinformierung!!
Es ist ein Etikettenschwindel !
21 Meinungsmacher // Feb 25, 2008 at 12:05
@ Günther -> bezüglich der Kritik an Hr. Worch
Auch wenn es eine weniger stark geprägte nationale Partei ist als die NPD lohnt sich die Arbeit und der Einsatz für das deutsche Volk.
Wir müssen uns auf allen Ebenen und überall gegenseitig unterstützen. Nur so kommen wir voran. Grüppchen bilden und sich gegen alle anderen Nationalen stellen nur weil kleinere Eckpunkte nicht übereinstimmen ist “kräftezersetzend”.
22 Aktivist // Feb 25, 2008 at 12:10
Und nun erhebe ich zweifel an der Tatsache, daß in Hamburg alles mit “rechten” Dingen zu geht. Was erwartet man sich?
Ich habe sicher damit gerechnet, daß nun ein ganz anderer Aspekt neu aufgegriffen wird, was wohl das wichtigste aus unserer Sicht an diesem Wahlkampf war: Die DVU hat sich als konservativ- BRDbürgerlich verkauft, als sie dem liedermacher Flex sein Programm durchstrich- und dennoch keine Ananas gewonnen! DA muss angesetzt werden, Herr Worch! Wer war denn einst der radikale Flügel der freien nationalen? Das waren SIE! Versteht hier niemand um was es geht? Die DVU meinte wohl, wenn sie unsere seit mehr als 20 Jahren existente Hauptparole “Frei Sozial und National” verbiete, könne sie absahnen und bei der CDU auf Wählerfang gehen. Daraus wurde nichts. Die NPD hat in Niedersachsen mit nationalen Parolen und Liedern um einiges besser abgeschnitten! Und in Worch’s Wahlkampferzählungen kann man keinen deut von dem- für uns freie Kräfte schlichtweg wichtigsten- Eklat lesen! Was hätten Sie denn vor zehn Jahren noch gesagt, wenn die DVU einen Liedermacher aus der freien Ecke aus dem Programm hebt, da er zu radikal ist? Und hier geht es nicht einmal um den Liedermacher Flex persönlich(wobei es mir für ihn sicher leid tut) sondern darum daß diesem Verboten wurde, unsere Grundbotschaft auf einer DVU-Veranstaltung zu vertreten! Welch verlogener Haufen? Wir müßen an diesem Fall dran bleiben, es darf nicht sein daß nun auf einmal getan wird, als wäre nichts gewesen! Ich habe schon befürchtet, daß sie mit dieser Strategie Erfolg haben und evtl. andere nationale Kräfte diesen Weg nachgehen.
DVU in Thüringen? Könnt Ihr gerne machen, aber es muss zusätzlich auch eine nationale Partei auf dem Zettel stehen!
23 Jürgen Schwab // Feb 25, 2008 at 12:10
@Christian Worch
Inhaltlich guter Bericht. Verbesserungsvorschlag für das nächste Mal: Wichtige Infos gehören in einem journalistischen Bericht an den Anfang: W-Fragen, wo ist wann was passiert, wo hat wer (die DVU) was erreicht (0,8 Prozent). Das Ergebnis gehört an den Anfang.
24 Logiker // Feb 25, 2008 at 12:13
@Daniel A.
“Wir müssen einen modernen, positiven Nationalismus entwickeln. Und zwar ohne dauernde Rückgriffe oder Vergleiche mit der Vergangenheit, sprich 33-45. Damit machen wir uns doch nur noch lächerlich, es gibt leider viel zu viele Hitleristen und sonstige Rückwärtsgewandte aller Art bei uns und solange sich das nicht ändert, bleiben wir eine verlachte Randgruppe.”
So ist es!! 100%ig deiner Meinung. Solche Erkenntnisse liest man leider viel zu wenig!
25 Eine andere Feldpostnummer // Feb 25, 2008 at 12:23
Die Analyse ist doch unbefriedigend, im Grunde wird “mehr vom Selben” empfohlen, das Gewese um den Widerstand kann ich langsam nicht mehr hören.
Was erwarten Partien die sich mehr oder minder für Krieg, Massenmord, Terror etc. aussprechen eigentlich?* Das Deutsche Volk hat den NS erlebt, es ist nicht mehr willig wie es einst war und wie es andere Völker sein mögen. Und nun nicht das DVU Programm bringen, GERADE WEIL sie formal BRD-Isch wirken will, wirkt der Pakt mit der NPD umso mehr.
*Laaaangweilig. Das wird auch nicht glaubhafter, je häufiger man es wiederholt. - Der Hausmeister
Fakt ist dass die DVU in einem kleinen Stadtstaat der erwiesen für Rechte Kräfte extrem offen ist (Schill einst 19,4%) oder auch 2004 Pro/DM + Schill fast 5% - im Westen ist das viel - oder auch schlicht die DVU mit ihren einstmals (1993-2,8) (1997-4,9) versagt hat.
Allerdings nicht allein auch Kusch hat mit 0,5% versagt, das mag auch zum Teil an ihm liegen, zum einen ist der Klischee-Reaktionär vllt. bei der Sterbehilfe und anderem angefressen zum letzten konnte sich jeder bei kandidatenwatch einen Eindruck von der Bornierheit dieses Menschens machen.
Hamburg hatte NACH vielen Versuchen mit rechten Bürgern und ultrarechten Einflüssterern schlicht die Schnauze voll, deswegen verzog sich diese Gruppe in die Nichtwahl. Betrachtet man die DVD der DVU [ich bin mir nicht sicher aber man kann der Eindruck gewinnen es waren nur 3 Spots, die 5min Variante die hier schon war, der Kotzesmiley und ein Hermmanspot] und die Plakatte (dvu.de) an, wundert das auch weniger. Frey scheint bedeutend weniger Geld in die Entwicklung gesteckt zu haben.
Aber auch mit mehr Einsatz/Geld wäre wenig mehr heraus gekommen, ich stimme das de Vries nicht zu, die NPD hätte andere Schichten angesprochen, chancenlos wäre sie ebenso gebliben, aber NPD+DVU hätten mehr integriert als die DVU. Auch beachtlich ist dass allgemein sehr schlechte abschneiden der Kleinparteien.
Es sein noch erwähnt dass die Aktion von OXMOX (das nicht links sondern “urban-apolitisch-trendy” ist - sonst wüsste man wohl um die DVU) grotesk war, die einzig denkbare Reaktion wäre eine doppelt so teure antifaschistische Anzeige (sprich 2 Seiten) gewesen, solcher kindischer Schein-Aktionismus (wer glaubt dass die Händler einfach so Seiten heraus reißen lassen) ist inakzeptabel.
Auch wenn die Zurückhaltung desselben von Anfang an deutlich und damit auch sprechend war, ist das Ergebnis auch eine persönliche Schlappe für Christian Worch, der inzw. ab und an wirklich alt wirkt und nur noch genau das empfohlene “weiter mit dem Selben” bringt, das mag menschlich verständlich sein, nach Jahrzehnten, den Geldern (das Vermögen hat sich trotz Einnahmen durch Immobilien ja nicht in den Himmel entwickelt) und der nun doch kommenden Ablehung durch bedeutende Teile der Basis, gleichzeitig wirkt es auch etwas “kohlesk” sprich am Sessel um sich und des Sessel willens klebend. Immerhin schon erstaunlich dass Worch sich (was in früheren Jahren bewusst vermieden wurde) für eine klar definierte pol. Variante eingesetzt hat, auch das zeigt eine Entwicklung auf.
26 Horst Brack // Feb 25, 2008 at 12:23
@Meinungsmacher
Ich selbst werde mich niemals aufgeben. Aber wenn die große Mehrheit der Deutschen dies tut, kann ich es auch nicht ändern. Die Deutschen sind nicht mehr dasselbe Volk wie 1914. Es ist lustlos, kraftlos, von Selbstzweifeln angefressen. Ein Auslaufmodell der Geschichte. Glauben Sie mir, diese Erkenntnis ist bitter für mich und ich habe sehr lange gebraucht, mich zu ihr durchzuringen.
Aber das ewige Hoffen auf den Michel, der “wenn es so weitergeht” endlich aufwacht, ist sinnlos. Diese Illusion wirkt wie eine Droge auf die nationale Bewegung und hält sie von alternativen Denkansätzen ab. Der Michel wird nicht aufwachen! Umso wichtiger ist es, vom Deutschen Volk zu Retten, was noch zu Retten ist. Der einzige Weg scheint mir unter den gegebenen Umständen die Sezession zu sein. Kleine - räumlich isolierte - Gemeinschaften von Deutschen, die es noch sein wollen. Aus diesen kleinen Gemeinschaften kann bei hoher Geburtenrate in einigen Jahrhunderten wieder ein auch zahlenmäßig großes Volk entstehen.
27 Noch ist Deutschland nicht verloren // Feb 25, 2008 at 12:26
@ Friese
„sind in ZUkunft überhaupt noch Wahlerfolge unter den Namen NPD und DVU in westdeutschen Bundesländern möglich“
und
„HALTET IHR ES ÜBERHAUPT NOCH FÜR MÖGLICH DAS WIR UNTER DEN NAMEN NPD/DVU NOCH DAUERHAFT IM WESTEN WAHLEN GEWINNEN (bzw Achtungserfolge erringen) KÖNNEN“
ich finde, man könnte aus dem Beispiel der „Linken“ einiges lernen.
Vielleicht bietet deren Strategie ja einen möglichen Schlüssel zum Erfolg:
1. Ein neuer, positive Assoziationen weckender Name (vgl. Linke: „Links“ wird ja oft verbunden mit „intellektuell“ und „Benachteiligten“).
2. Charismatische Identifikationsfiguren für Westen UND Osten (vgl. Linke: Lafontaine für den Westen und Gysi/Bisky für den Osten)
28 Remstäler // Feb 25, 2008 at 12:33
Ich denke nach dieser Wahlschlappe wird sich das Thema DVU in den nächsten drei bis vier Jahren sowieso erledigt haben, im letzten Jahr haben beriets über 1500 Mitglieder der Partei den Rücken gekehrt, dieser negativtrend wird sich nun sicherlich fortsetzen, sodass die “Volksunion” bald in Vergessenheit gerät…
Der Deutschlandpakt muss wohl oder übel bis 2009 gehalten werden, danach hat sich die NPD hoffentlichl im ganzen Bundesgebiet gefestigt, sodass die Partei als einzig wählbare nationale Alternative von den Bürgern wahrgenommen wird.
Hier ein gutes Plakat der JN das auch die Jugend anspricht:
http://www.frontdienst.de/index.php?page=shop.product_details&flypage=shop.flypage&product_id=34&category_id=10&manufacturer_id=0&option=com_virtuemart&Itemid=2
29 Eine andere Feldpostnummer // Feb 25, 2008 at 12:36
@Mitstreiter
“für die K-PD-S-ED Gläubigen”
Die Linkspartei bekennt sich vorbehaltlos zu den Fehler, Vergehen und Verbrechen der Sozialismusmodelle vieler Staaten, dieses Bekenntnis ist als einigendes wie auch auschschließendes Band im Parteiprogramm in aller Klarheit dargelegt, wir schauen in die Zukunft, im Bewusstsein der Vergangenheit.
Es mögen nun gewisse Kreise in der DKP ein hämisches Machtgefühl versprüchen, kam man selbst doch im letzten Jahrzehnt nirgendwo über 0,1%, diese momentane Gefühl das dem Erfolg der Mineure geschuldet ist wird sich auf längere Sicht in das Gegenteil verkehren-
“so wird wohl die Tollpatschigkeit beruflich erfolgloser und charakterlich fragwürdiger Abgeordneter aller Parteien auffallen.”
Für die hier als Tatsachenbehauptung gebrachte “charakterlich fragwürdiger” Abgeordneten wären Belege sinnvoll, ganz im Gegenteil haben unsere Abgeorndeten in ihrer auf jahrzenhntelangen Arbeit in Aktiongruppen, Bürgerinitiativen manche Fähigkeit erworben. Mögen im Rahmen der Parlamente diese Fähigkeiten nicht erwünscht sein, sondern Formalismus und Stromlinienfürmigkeit der Mass der Dinge bleiben, spricht das nicht gegen uns.
Verbrecher die Kleingewerbetreibende wegbomben weil sie die falsche Hautfarbe haben , Pädophile, Rückgratlose Heloten die die eigene Vergangenheit ihrer Familie und Deutschlands nur durch die Lüge für sie tragbar machen können, findet sich bei uns nicht, die sind in der NPD.
“Gisy und Oscar Laf…. haben nur die Unverbesserlichen und verwirrte Zeitgenossen erreicht.”
Der Genosse heißt Gysi, wie Wahlanalysen und Schwerpunktbereichte zeigten wirkt die LINKE auch weit ins Bürgertum wie zu manchem Linksintelektuellen der nun nicht mehr die Sekte braucht oder resignieren muss. Die Linke ist damit ein Partei die von den Deklassierten (22% in Hamburg wählten sie) über die Mittelständler (die gegen eine Gleichbehandlung mit der Großindustrie nichts hätten - sie würden nur profitieren) bis in gehobene Kreise die sich ihrer Verantwortung gegenüber den Menschen bewusst sind, wirken kann, wirkt und wirken wird.
30 Nationaler Demokrat // Feb 25, 2008 at 12:42
ich tendiere auch dazu, das die DVU wieder mehr Leserbetreuung machen sollte, wie zu deren Anfängen. Die Wahlpartei sollte demnach nur die NPD sein.Eine wieder neue Partei zu gründen ist unsinnig, auch wenn man mit dem Gedanken spielen könnte wie Torsten Fr. Erstens hat die NPD trotz Mißerfolgen immerhin einen hohen Bekanntheitsgrad (danke Medien), den jegliche kleine neue Mickerpartei nun einmal nicht hat. Sollte dann doch mal ein Umdenken in den trägen deutschen Gehirnen (uns natürlich ausgenommen ((Eigenlob)) ) stattfinden, dann wissen die wenigstens gleich, wo sie ihr Kreuz machen können. Allerdings sollte sich bei der NPD ein gewisser Imagewechsel vollziehen. Man kann die Ziele durchaus knallhart setzen, aber die Verpackung sollte “liberaler” und zeitgemäßer sein. Ich habe in dieser Richtung auch schon mehrfach an den BV geschreiben (steter Tropfen… oder die Realität mag ja doch mal was bewirken).
Ganz knapp gesagt: Schwarz-Weiß Rot und Schwarz bringt nichts. Wir können gerade als Nationale die Schwarz-Rot-Goldene zeigen, denn ihr Sinn ist ja nicht das, wofür die Etablierten sie mißbrauchen, denn sie steht ja gerade für National und Selbstbestimmung und nicht für Global und EU. Aber für die Bevölkerung zeigt das schon mal schlicht, daß die NPD auch eine Partei von heute ist und kein “sonderbarer Haufen”. Zu bürgerlich-konservatives Auftreten wie zu Thadden-Zeiten bringt nichts, aber auch die “Schwarze Kolonne” scxhreckt eher ab. Auch für uns wäre in diesem Sinne die “goldene Mitte” das Ideal. Und zusätzlich ist es - wie auch schon erwähnt - daß es wie beim Fußball ist: Nach der Wahl ist vor der Wahl. Also muß der Wahlkampf bzw. der Kampf um die Wähler 4 Jahre lang ununterbrochen geführt werden. Es gibt also viel zu tun - wer packt mit an?
31 Schnecke // Feb 25, 2008 at 12:44
@Sozialrevolutionär
Das hat Rieger niemals gesagt!Sie lügen wie alle Kommunisten,es ist euch schon angeboren.Rieger antwortete auf die Frage dieser Negerin,die sich für etwas besonderes hält,ob sie Mitglied bei seinem Projekt in Schweden werden könnte.Darauf sagte er nein,weil er eine andere Vorstellung von einem echten Deutschen hat und damit hat er Recht und es ist seine Meinung.
Also sie Lügner,mal schön die Klappe halten!
32 Worch // Feb 25, 2008 at 12:44
@ Günther:
Ich bin nicht frustiert. Ich bin ein neugieriger Mensch. Und ich fand es interessant, mal mit der DVU zusammen Wahlkampf zu machen. Was das Ergebnis betrifft: Klar möchte man bessere Wahlergebnisse sehen; gilt auch für Niedersachen (und Hessen). Aber Wahlergebnisse sind für mich kein Dogma. Sie sind einer von mehreren Aspekten, die eine Änderung herbeiführen können, aber nicht müssen. Aktion ist mir wichtig. Aber vielleicht bin ich da zu sehr ein Mann der Basis als daß ich den abgehobenen ideologischen (oder gar parteilich-egoistischen) Gründen folge.
Grüße
Christian Worch
33 Mönch Gregor // Feb 25, 2008 at 12:45
Ich sehe hier viel Enttäuschung und Resignation. Aber deshalb alles hinschmeißen? - Das wäre undeutsch.
Auch diese Wahl hat uns doch nur vor Augen geführt, wie lang der nationale Atem sein muß. Ich denke, die Zeit arbeitet für nationale Parteien. Allerdings glaube ich auch, wenn es ´mal so weit ist, dann wird sich das Ereignis vorher nicht ankündigen und mit großer Überraschung über das Volk kommen, ähnlich, wie seinerzeit der Fall der Mauer….
34 Bube // Feb 25, 2008 at 12:46
@Friese
“HALTET IHR ES ÜBERHAUPT NOCH FÜR MÖGLICH DAS WIR UNTER DEN NAMEN NPD/DVU NOCH DAUERHAFT IM WESTEN WAHLEN GEWINNEN (bzw Achtungserfolge erringen) KÖNNEN.”
Die Luft ist raus, nein, war niemals drin. Eine Namensänderung ist keine Lösung. Es müssen gesellschaftlich akzeptierte Forderungen von nationalen Politikern gestellt werden. Solang ein nationaler Wähler einem Neonazi gleichgesetzt ist, bleiben die Ergebnisse schlecht. Die Hitlerfreunde rechtsaußen vereiteln eine nationale Politik in Deutschland.
35 NPD KV UNNA / HAMM // Feb 25, 2008 at 12:50
Nach jedem Wahldesaster nationaler Parteien, wird diese oder eine ähnliche Diskusion geführt.
U.E. greifen wir mit unseren Überlegungen aber viel zu kurz.
Es liegt in der Regel weder am guten oder schlechten Spitzenkandiadten, da der normale Wähler ihn überhaupt nicht kennt. Wir in unserem engen Zirkel freuen uns, wenn sich ein sympatischer Kandidat zur Verfügung stellt, den Wählern bleibt er vollkommen unbekannt .
Der Medienboykott verhindert sein Bekanntwerden. Sollten wir aus irgendeinem Grund Claudia Schiffer oder Heidi Klum ( naja ) aufstellen, würde das nirgendwo bekannt werden.
Unsere Programmtik , der Normalbürger kennt sie überhaupt nicht. Irgendeinen Unterschied zwischen DVU, REP oder uns erkennt er nicht. Wir werden leider nur aus einem diffusen Gefühl der Benachteiligung gewählt. Diese Proteststimmen sammeln sich jetzt u.M. nach bei Oskar, der es den anderen so richtig zeigt. Meint jedenfalls mancher Wähler.
Noch indifferenter sind die Nichtwähler, die wir ebenfalls nicht erreichen. Desillusioniert, amorph und träge dämmern diese leider vor sich hin.
Was tun ?
Diese Frage zu beantworten ist wie die Quadratur des Kreises.
Personell ausgeblutet, (die ” Rechten” sind in der Breite des Landes nicht vorhanden,)
finanziell minder bemittelt ( trotz Herrn Frey, bei dem trifft vor allem der o.a. Punkt zu ) ,
medial und gesellschaftlich geächtet,
stellt sich uns Nationalsiten wirklich die Frage, ob unsere Gednaken den Restbeständen dieses Volkes überhaupt noch vermittelbar sind.
Oder ist unser Volk schon so deformiert, dass es nur noch seinem endgültigen Untergang und Austritt aus der Geschichte entgegen dämmert.
Wir wissen es nicht, trotzdem werden wir uns weiter in diesem Hamsterrad abstrampeln für politische Ziele, von denen wir überzeugt sind.
36 Weiterdenker // Feb 25, 2008 at 12:52
@ Aktivist
Mit den FKn hätte die DVU vielleicht 20 Stimmen hinzugewonnen aber wahrscheinlich deutlich mehr verloren. Wer vom breiten Wahlvolk interessiert sich für FLEX?
37 Worch // Feb 25, 2008 at 12:53
@ Fan von Galileo:
Das mit dem “das Dritte reich vergessen” solltst du vielleicht auch mal führenden Mitgliedern der NPD sagen; beispielsweise dem Parteivorsitzenden Udo Voigt und einem seiner drei Stellvertreter, Sascha Roßmüller. Ich kann mich da an Äußerungen erinnern, die irgendwie nach Relativierung des Holocaust klingen oder im Falle Roßmüller gar nach Sehnsucht nach dem “Wehrwolf”.
Und daß die deiner Meinung nach einzige nationale Partei (NPD) im Verdacht steht, ihr Schatzmeister Kemna habe sie um mehr als 600.000 Euro betrogen, ist nicht nur ein konkretes Hindernis für Wahlkämpfe (sprich also Geldmangel), sondern zudem auch irgendwo ein wenig peinlich.
War da nicht eine Sache mit dem Glashaus? Und daß es unklug ist, Steine zu werfen, wenn man da drin sitzt?
Grüße
Christian Worch
38 Eine andere Feldpostnummer // Feb 25, 2008 at 12:54
@Frontsoldat
“Oftmals hört/liest man dann noch aus den eigenen Reihen, dass der “Michel” selbst Schuld an seiner Lage ist, weil er sein Kreuzchen auf der falschen Stelle des Wahlzettels setzt !”
Das haben sie aber sehr gepflegt formuliert, ich würde behaupten dass der Haß auf die Deutschen hier gerade in Wahlkampfzeiten mindestens so stark ist wie bei den “Antideutschen” (als Gruppenmerkmal) wenn nicht stärker, auch wenn man hier BRD oder “Umerzogen” benutzt, letztlich kommt bei vielen Ratschlägen der blanke Terror zum Ausdruck, man müsse eben erst für “Wahrheit” (sprich alle denken wie ich) sorgen dann…zur Realität wird in der Regel eine elitäre Distanz gehalten.
39 Worch // Feb 25, 2008 at 12:55
@ Jürgen Schwab:
Danke für Deinen Hinweis. Gewisse Grundregeln des Journalismus sind mir nicht unbekannt, aber ich fühle mich weder verpflichtet noch bemüßigt, mich daran zu halten. Ich bin kein Journalist. Berichte von mir sind meist chronologisch aufgebaut, unabhängig davon, daß aus dramaturgischen Gründen (ähnlich wie oftmals in der Literatur) die Vorwegnahme des Ergebnisses für manche vielleicht einen stärkeren Lesereiz darstellt. - Wäre ich Publizist oder Buchautor, dessen Honorar ja nicht zuletzt davon abhängig ist, wie seine Werke sich verkaufen und wie viele sie lesen, dann wäre das vielleicht was anderes. Nur bin ich auch das nicht.
Grüße
Christian Worch
40 Worch // Feb 25, 2008 at 12:57
@ Friese:
In einem anderen Kommentarstrang erwähnte ich schon mal, daß ich eine Vereinigung unter einem griffigen Namen wie DIE RECHTE sinnvoll finden würde. Weil es eine Möglichkeit wäre, an die Erfolge DER LINKEN anzuknüpfen. Daß ich andererseits aber wegen der parteilichen bzw. organisatorischen Egoismen (sowohl bei NPD als auch bei DVU als auch bei wer immer noch infrage kommt) sowie der allgemeinen Zerstrittenheit unseres politischen Lagers einfach nicht an die Realisierbarkeit glaube. Egal, wieviel Druck von der Basis her entstehen mag. Druck von der Basis hat es auch früher schon gegeben, und so wahnsinnig viel hat er nicht geändert.
Grüße
Christian Worch
41 Eine andere Feldpostnummer // Feb 25, 2008 at 13:01
@nordpol
“Jetzt werden wahrscheinlich ein paar Leser denken, ich suche nach einer billigen Rechtfertigung für das schlechtes Abschneiden einer “rechten Partei”. Aber ich kenne die Praxis, ich war selbst mal Stimmenauszähler bei einer Landtagswahl.”
Und ich war mehrmals Stimmenauszähler in Gebieten in denen selbst unabhängige Listen jenseits der SPD oder Grünen Listen den Äußerungen nach als Fast-Terroristen gelten, nichts habe ich in der Richtung erlebt, diese Paranoia ist zwar vllt. “bei uns” weniger verbreitet aber ich z.b. habe mich durchaus gefragt was mit PDS (RoteSocken) DKP (DDRSpinner) REP (net seriös in den letzten Jahren - schlimm) und NPD (G´sidnel und Pack) in Gebieten geschieht die auf Grund der Quasi-Staatspartei ab und an feudal anmuten - nichts war, nicht das Geringste (ich selbst war unauffällig, also daher kam es nicht) ansonsten steht es ihnen frei die Wahl zu besuchen WENN sie nicht als Rollkomando oder Pöbelproll auftreten wie es mancher NPD´ler tat. Wenn diese dann entfernt werden ist das in der Regel noch nett gemeint, es kommen Äußerungen die als versuchte Nötigung in einem minder schweren Fall gewertet werden könnten (konjunktiv!) ja durchaus vor.
42 Aktivist // Feb 25, 2008 at 13:02
Ich habe gesagt daß es nicht um “Flex” geht sondern um den Fall an sich!!!!!!!!!!!!
Es geht um uns alle!
43 Meinungsmacher // Feb 25, 2008 at 13:06
@Horst Brack
Im Großen und Ganzen haben Sie dann noch die Möglichkeit in unser “neuen” Bundesländer zu ziehen. Dort ist der Ausländeranteil noch gering ca. 3% und die Kameraden zahlreich.
Somit hätten Sie ein Urgebiet Deutschlands und noch dazu ein Gebiet besiedelt das sonst irgendwann durch Polen besetzt wird. Wir wollen ja kein “2. Kosovo” in Deutschland.
44 Rkm // Feb 25, 2008 at 13:07
“…um zu prüfen, ob private Entsorgung der Plakate preiswerter ist als über die Receyclinghöfe.”
Kennt man in Hamburg nicht die Tradition der Osterfeuer ?
45 Meinungsmacher // Feb 25, 2008 at 13:08
@Nationaler Demokrat
“Wer packt´s mit an?”
Wir sind schon dabei es anzupacken.
46 jochen // Feb 25, 2008 at 13:25
@ Daniel A.
Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Ihr wollt nachdenken, über was denn? und wenn ja, warum habt ihr das nicht schon lange getan?
Die “Hitleristen” (ein Begriff, den ich hier nicht erwartet hätte) sind schuld am Niedergang. Das ist mir zu einfach. Plappert nicht die Lügen des Systems nach, durch ständiges Wiederholen wird eine Unwahrheit nicht glaubhaft.
Die DVU wird kaum wahrgenommen. Wenn, dann als süddeutsche Partei. Aber diese Zuordnung hilft ihr selbst in Bayern nicht. Es muß ein Besinnen auf die Kräfte wiederkommen, die ehrlich und treu Zeiten durchstanden, die manchem Schreiber hier nur aus dem Hörensagen bekannt sind.
Am Ergebnis aus Hamburg wird deutlich, daß selbst finanzielle Mittel das Blatt nicht zu wenden vermögen. Darum: Warum in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah.
47 Friedrich // Feb 25, 2008 at 13:36
@ Eine andere Feldpostnummer
“Verbrecher die Kleingewerbetreibende wegbomben weil sie die falsche Hautfarbe haben , Pädophile … findet sich bei uns nicht, die sind in der NPD.”
Ach,ich dachte die würde man woanders finden:
Eine andere Feldpostnummer :
February 18th, 2008 at 22:11
„….nach diversen Monaten Altermedia würde ich jedem Menschen der einen der Ihrigen umlegt so weit ich kann helfen, ganz gleich ob der nebenbei noch die (mehr oder minder - egal) unschuldige Frau missbruacht hat oder aus Schutzgründen auch das Balg an die Wand geklatscht hat, nach all´dem Haß bin ich der Überzeugung dass man zwar noch im Rahmen des Machbaren bleiben muss und lediglich die bestehenden Gesetze deutlich durchführen, aber wenn es eine Verwerfung geben sollte, scheint mit ihre Kaltstellung oder (da ja dann chaotisch Zustände herrschen werden) physische Vernichtung nötig, das ist der Einfluss den die Haßgesänge hier auf mich hatten.“
Eine andere Feldpostnummer :
February 21st, 2008 at 21:00
“…Urgroßvater väterlicherseits war ein dreckiger Musserter der zum Glück im Osten verreckt ist…“
48 Friese Hamburg // Feb 25, 2008 at 13:47
@ Fan von Galileo Galilei und andere NPD Kameraden
Ich bin selber NPD Parteimitglied und bin bereits 1978 in die JN eingetreten. Ich verbreite hier keine Weltuntergangsstimmung sondern ich möchte andere Meinungen einholen.
Ich bin zu alt um mich zu freuen bevor der Kuchen auf dem Tisch ist. Wenn die NPD es schafft in den nästen Jahren in ein Westdeutsches Parlament einzuziehen, grenzt es an ein Wunder, und an Wunder glaube ich nicht mehr. WARUM NICHT ??????……….WEIL AUCH DAS WUNDER VON BERN IN WIRKLICHKEIT GARKEIN WUNDER WAR, AN DIESEN TAG HAT GANZ EINFACH NUR EINE MANNSCHAFT BESSER FUSSBALL GESPIELT ALS DIE ANDERE.
Das die NPD in zwei Mitteldeutschen Parlamenten (noch) vertreten ist, das ist eine gute Sache für die Bewegung, aber das ist mit Sicherheit kein Grund jetzt noch zu FEIERN.
Es kann keiner von mir verlangen das bei den Wahlergebnissen die die NPD seit beginn meiner aktiven Zeit (1978) bis heute in Westdeutschland eingefahren hat, noch so etwas wie Begeisterung aufkommt. Trotz Parallelgesellschaft und steigender Armut hat sich seit 1978 in Westdeutschland nicht zu gunsten der NPD verändert.
Warum haben wir nichts erreicht ?? Weil die Medien und das System das Volk im Westen erfolgreich gleichgeschaltet haben. Die Lichterketten und der ganze angebliche rechtsradikale Gewaltquatsch haben ebenfalls bei der Bevölkerung ihren Erfolg gehabt.
Das Hauptproblem ist, das die nationale Bewegung und ihre Parteien (Partei) , nur als eine Antiausländer und Protestpartei öffentlich wargenommem wird. Man traut uns aber nicht die Lösung der Probleme zu die dieses Volk beschäftiegen. DIE NPD WIRD ES IN WESTDEUTSCHLAND IN ABSEHBARER ZEIT NICHT SCHAFFEN IN EIN PARLAMENT EINZUZIEHEN. Daran werden auch heftige Flügelkämpfe auf den nästen Bundesparteitag und eine Aufkündigung des Deutschlanpaktes nichts ändern.
Nennt ihr es ruhig eine Verbreitung von Weltuntergansstimmung, ich nenne das eine realistische politische Einschätzung der Sachlage.
mit kameradschaftlichen grüssen
Thorsten de Vries (Friese Hamburg)
49 Sozialrevolutionär // Feb 25, 2008 at 13:54
Schnecke:
Der Herr Rieger hatte in einer Rede behauptet das “Neger zwichen Menschen und Tieren” stünden. Ich war bei dieser Rede selber anwesend. Ich bezog mich gar nicht auf den TV-Clip mit der Frau Asumang. Obwohl die gute Frau der deutschen Sprache mächtiger ist als der Herr Rieger. Es spricht für ihr nichtvorhandenes Niveau das sie Personen die anderer Meinung sind als “Kommunisten” titulieren.
50 Reiter // Feb 25, 2008 at 13:59
Die “rechten/nationalen” Parteien sind auf ihre Stammwähler zurückgeworfen. Mehr Überzeugungswähler gibt es eben nicht. Das ist so ähnlich wie bei der FDP, die auch ein liberales Stammklientel hat und zu diesem kommen dann taktische oder Wechselwähler, welche die FDP in Parlamente hieven. Aktuell bietet sich für die Gefrusteten die Linkspartei an, weil die Linke genauso materialistisch ist, wie der Ducrhschnitts-BRD-Insasse. Ich habe schon vor vielen Jahren eine Studie eines Politikwissenschaftlers gelesen, welcher der Überzeugung war, daß im Krisenfalle die Bevölkerung anstatt des “harten” Rechtsradikalismus eher einen libertären Linksradikalismus (dies schließt sich nicht aus) bevorzugen würde, weil man zu feige und zu faul ist, zu kämpfen, weil man nicht mehr opfern will, um das Gemeinwesen wieder in Ordnung zu bringen. Diese Situation haben wir jetzt. Wenn selbst Systemmedien, um ein Beispiel zu nennen, mittlerweile die Globalisierung in düsteren Farben beschreiben, und trotzdem ausschließlich Globalisierungsparteien wählen, können wir uns Debatten über Parteinamen, Plaktmotive, guten oder schlechten Wahlkampf und der verschiedenen Bewertung der Qualität des NPD oder DVU-Personals schenken. Was uns weiterhilft ist die mühselige Arbeit in unserem Lebensumfeld, in den Stadtteilen und Dörfern, um sich als Person, als Nationalist, das Vertrauen der Menschen zu erkämpfen. Alles andere ist auf Sand gebaut. Das wird auch die Linkspartei noch zuu spüren bekommen.
51 Tjaja // Feb 25, 2008 at 14:05
Also, die NPD hat in HAMBURG bei der letzten Wahl 1,2% bekommen. Wer die Gegebenheiten zu jener Zeit kennt, der weiß, daß bei dieser Wahl noch etwas mehr dringewesen wäre
52 horst // Feb 25, 2008 at 14:09
Interessante Frage wäre doch auch mal, warum sich bei uns die ganzen Gewalttätigen, Assozialen, Schwulen, Debilen und allgemein ungebildete Dummköpfe so außerordentlich wohlfühlen und sich vorzugsweise ansammeln.
In keiner anderen “ich will es mal Subkultur nennen” finden sich diese so gehäuft wie im Nationalen Widerstand. Leider immer wieder bei Demos, Parteitagen oder sonstwo zu beobachten. Wer soll diese Ansammlung von Unsympathen ernstnehmen oder gar wählen, mal ganz im Ernst?
Und wenn jetzt unsere jungen Aktivisten auch noch schwarzvermummt marodierend durch die Gegend laufen wird sich daran in nächster oder ferner Zukunft auch nichts ändern, fürchte ich!
53 Kurt Speck aus Mainz // Feb 25, 2008 at 14:16
Von “der Linken” lernen heisst siegen lernen.
DVU und NPD sollten sich “Die Rechte” nennen, viel von dem alten ideologischen Ballast von 33-45 abwerfen und aktuelle Probleme thematisieren.
Kein brd Bürger wird eine “Hitlerpartei” wählen oder eine, die sich immer wieder im 3. Reich festbeisst.
Man muss populistisch sein, die Themen ansprechen die die arme Sau im Hochhaus interesiert, und das ist nicht Hitler sondern das Geld in der Brieftasche.
54 Detlef // Feb 25, 2008 at 14:19
1. Martin :
February 25th, 2008 at 10:43
Gute Wahl- und Wahlkampfanalyse von Christian Worch.
Wenn ich so etwas lese.
NEIN, das ist sie eben nicht, weil sie nirgendwo Ergebnisorientiert ist.
Er liefert eine Beschreibung des Wahlkampfes. Die ist natürlich wichtig, aber die Schlussfolgerung , die ist für die NPD-Basis (oder auch für die Handvoll DVU) doch viel wichtiger.
Dies ist natürlich nicht seine Aufgabe, aber niemand (NPD) kann sich hinter diesen Bericht verstecken, abgesehen Worch selbst, dessen Rolle ja als Wahlkämpfer (hoffentlich nicht gekaufter) , in der Diskussion im Vorfeld, festgeschrieben war.
55 Fan von Galileo Galilei // Feb 25, 2008 at 14:24
@Worch,
Christian Worch ich werden Dir mit Sicherheit Deine Fähigkeiten nicht absprechen, jedoch stink sauer auf Dich bin ich schon! Betrifft aber nur meine Geschmacksnerven!
Genau wie Du „In einem anderen Kommentarstrang erwähnte ich schon mal“
Udo stellt sich ja zur Wahl, vielen Dank für die jahrelange Arbeit in der NPD und willkommen als Ehrenvorsitzender – mehr geht nicht? Doch! Der Udo!
Dieser Störtebecker in Handtaschenformat , legt die NPD nicht in trockene Tücher! Es gibt aber viele die das gemeinsam könnten um dann der Pempers einen neuen Namen zu geben! Warum nicht die Rechte? Mein Eindruck von Dir geht schon sehr stark in Richtung eingenommene Diva. Das ich nicht befähigt bin Dir in den Sattel der NPD (die Rechte) zu verhelfen, ist mir klar. Du kommst auch in die Jahre und bei jedem Schmuddelwetter sich draußen den A…h aufreißen, überlaß den Jungen. Hol die Friedenspfeife raus und vereinige die Nationalen und Du gehst in die Geschichte ein, denn Du hättest Geschichte gemacht! Den Stall säubern und dann Attacke. Udo hat es ja schon eingesehen und will sich der Wahl stellen. Wenn jetzt aber seine Mitläufer schon rufen „wo sind die Alternativen?“ Wollen die nur im Dunstkreis bleiben! Also wenn nicht jetzt, wann dann!
Unser Volk wird gewisslich nicht untergehen; denn in ihm lebt ein unverwüstlicher Kern geistiger Wiederherstellungskraft.
Entschuldige wenn ich kurz abschweifen muß!
@Eine andere Feldpostnummer,
„Die Analyse ist doch unbefriedigend, im Grunde wird “mehr vom Selben” empfohlen, das Gewese um den Widerstand kann ich langsam nicht mehr hören.“
Ab da aufgehört mit lesen.
Siehst Du so geht es uns bei dir immer! Ist doch unerträglich oder?? Also ab in deinen Hamsterkäfig mit Flasche!
Erspar dir und uns, dich auf diesem Forum! Du nicht mit uns und wir nicht mit dir. Feldhase du kannst dich wieder sinnvollen Beschäftigungen unterwerfen, erspar dir Altermedia!
56 Odin II. // Feb 25, 2008 at 14:32
Es mag sich komisch anhören, trottz allem antideutschem Getöse glaube ich, gerade die LINKEn könnten gewissemassen die Erneuerer eines nationalen,sozialistischen Deutschlands sein.
Sie haben die “DDR”,Mitteldeutschland also, türkenfrei gehalten bis heute, und auch damals war Mitteldeutschland deutsch, während die brd schon überfremdet war.
Ich sehe die LINKE nicht so negativ wie hier manch anderer.
Von NPDVU ist absoklut nichts mehr zu erwarten. Selbstauflösung wäre ein folgerichtiger Schritt.
57 Worch // Feb 25, 2008 at 14:34
@ Tjaja:
Die letzte Bürgerschaftswahl in Hamburg war im Jahre 2004, und da hat die NPD 0,3 Prozent bekommen, in absoluten Zahlen irgendwas mit 2.400 oder so Wählerstimmen.
Grüße
Christian Worch
58 Detlef // Feb 25, 2008 at 14:37
@Friese
“HALTET IHR ES ÜBERHAUPT NOCH FÜR MÖGLICH DAS WIR UNTER DEN NAMEN NPD/DVU NOCH DAUERHAFT IM WESTEN WAHLEN GEWINNEN (bzw Achtungserfolge erringen) KÖNNEN.”
Auch diese Fragestellung ist am Wesendlichen vorbei.
Es ist doch nicht die Verpackung, die eine Chance auf dauerhaften Sieg hat, es sind die Inhalte.
Böse formuliert sollte sich die NPD Ost ihren Namen (Ruf) schützen lassen.
Es lohnt überhaupt nicht mehr über das Thema NPD-West zu reden.
Die ist abgeharkt.
Dabei geht es allerdings nicht um die Hülle, sondern um den unmöglichen Inhalt.
Hier muss die Auseinandersetzung in Mitteldeutschland beginnen und zukunftsorientierte nackt dastehende West-NPD-ler sollten zuhören und man sollte ihnen Asyl gewähren.
Letztlich sind viele der West-NPD-ler selbst Produkte des dekadenten Westens und ihre Denkabläufe wurden durch Indoktrination oft schon automatisiert.
Das Thema Hülle der Wessis, kennen die Ossis symbolisch mit dem dicken Auto auf Pump.
Dies ist aber ein sehr komplexes Themengebiet und auch hier ist wieder Führung gefragt.
59 Fan von Galileo Galilei // Feb 25, 2008 at 14:58
@Thorsten de Vries (Friese Hamburg),
Du heuerst auf dem falschen Dampfer an! Ich kann ein großes Interesse beim Normalotto erkennen sich der NPD anzuschließen, es gibt immer mehr neue Mitglieder. Wenn jetzt Neue und eben nicht gestrige Leute, alte Zöpfe abschneiden und uns einen neuen Parteichef kreieren mit Fähigkeiten, wie sich das nationale Lager ihn schon lange ersehnt, was dann? Dann hast Du 78er alles richtig gemacht. Du hast zwar wie ich meine momentan ein angespanntes Verhältnis zu Christian Worch ( ich hoffe ich irre mich), aber ihr habt was bewegt! Dann klopft Euch jetzt auf die Schulter und uns in eine bessere Zukunft, es gibt viele die dazugehören möchten!
Sammelt eure Kräfte, holt Euch die notwendige Unterstützung – ich will mich ja nicht aufdrängen, aber so als Goy wäre ich dabei. Wenn ich es alleine könnte, würde ich mit Euch erst reden, wenn ihr an meine Türe klopft, aber so? Da fällt mir ein Filmtitel ein! Giganten!
Nichts überstürzen, aber zündet schon mal die Lunte an!
60 Jan // Feb 25, 2008 at 15:04
Die DVU erreicht in Hamburg mit einem ordentlichen Spitzenkandidaten in einer Zeit, in der es um unser Land schlimm bestellt ist und doch eigentlich viele Leute NEIN sagen müssten, lediglich unter 1 %.
Die NPD erreichte in Niedersachsen mit allen Anstrengungen und einem ebenfalls genau so wenig.
Die Anzahl der Nichtwähler steigt und 98% aller abgegebenen Stimmen sind für das existierende SYSTEM.
Ich glaube, es bleibt nur, zu erkennen, dass es allenfalls in Mitteldeutschland lohnt, überhaupt zu Wahlen anzutreten.
Und es bleibt, zu erkennen, das Wahlen im Grunde ganz unwichtig sind, so wie sie hier laufen.
Es ist dunkel geworden in Deutschland.
61 dagegen // Feb 25, 2008 at 15:09
@Sozialrevolutionär
“Der Herr Rieger hatte in einer Rede behauptet das “Neger zwichen Menschen und Tieren” stünden. Ich war bei dieser Rede selber anwesend. Ich bezog mich gar nicht auf den TV-Clip mit der Frau Asumang. Obwohl die gute Frau der deutschen Sprache mächtiger ist als der Herr Rieger. Es spricht für ihr nichtvorhandenes Niveau das sie Personen die anderer Meinung sind als “Kommunisten” titulieren.”
Na klar,ich war bei dem “Nürnberger Tribunal” auch zugegen und konnte somit das intrigante “Schmierentheater” mitverfolgen!
Ihr Kommunisten dreht und lügt Euch die Fakten immer so zurecht,daß es immer wieder in Euer verqueres Weltbild passt!!!
“Kulturbereicherer” sind selbstredend immer “intellektueller” und der deutschen Sprache eher “mächtig”,als die alteingesessenen Volksgenossen…ist schon klar!
@alle Nationalen
Das Wahlergebnis zeigt doch wohl eindeutig,daß die Bewegung nach einer gemeinsamen rechten Partei (”DieNationale” z.B.) schreit…diese Einsicht sollten die Parteivorsitzenden und Stellvertreter beider nationalen Parteien (NPD/DVU) realisieren und über ihren eigenen Schatten springen.
Wenn das erst mal geschehen ist,dann sollte erst über eine “Grundsanierung” und “Modernisierung” der Parteistrukturen gesprochen werden…der derzeitige Weg beider Parteien scheint bei der Masse nicht wirklich anzukommen und konkret aufgenommen zu werden!
Mit den Grundsätzen (kriminelle Ausländerrückführung,gegen Globalisierung) beider nationaler Parteien,gehen viele Menschen,auch aus meinem Umfeld,welches nicht nur aus Nationalisten besteht,sicherlich d`accord,aber durch die,bereits von anderen Schreibern erwähnte,”NS-Nostalgie” werden potentielle Wähler nur abgeschreckt und das wirkt de facto kontraproduktiv!
Die nationale Bewegung muss eindeutig “moderner”(auch wenn mich selbst die Moderne partiell anwidert!) werden und Ihren bisherigen Weg mehr als “hinterfragen”,ansonsten kann das deutsche Volk echt nur noch auf ein Wunder aus “Neuschwabenland” oder “Tibet” hoffen!!!
62 Eine andere Feldpostnummer // Feb 25, 2008 at 15:14
@Friedrich
Und? Etwas langweilig inzwischen, sie vergessen dass hier die meisten doch etwas überzeugend sein müssen, gg. den Verbundenen. Ich nicht, in einer Spalte voller Gegner kann ich alles nichts sein lassen und vor mich hin schreiben was mir gerade einkommt, egal in welchen Zustand ich bin oder wie meschugge es ist, ich gebe hier fröhlich den Anarch (bitte zum Anarchisten - wenn auch nicht so sehr aus ideologischen Gründen - abgrenzen).
63 Eine andere Feldpostnummer // Feb 25, 2008 at 15:17
@Fan von Galileo Galilei
“Erspar dir und uns, dich auf diesem Forum! Du nicht mit uns und wir nicht mit dir. Feldhase du kannst dich wieder sinnvollen Beschäftigungen unterwerfen, erspar dir Altermedia!”
Nö, mir macht das hier Freude, außerdem tut es euch ja nichts ab und an etwas zu lesen dass nicht (oder auf andere Weise - der Wahrheit zu liebe) meschugge ist. Im schlimmsten Fall bleibt ihr eben wie ihr seit, im Regelfall auch, eigentlich in jedem Fall und wenn schon, hauptsache ich amüsiere mich und wenn etwas vernünftiges dazwischen kommt (kämme
) - was tut´s.
64 jochen // Feb 25, 2008 at 15:20
Alle, die eine neue Partei unter neuen, gereinigten Vorzeichen wollen, ohne Rückblick auf 12 Jahre Deutschland, kann man nur empfehlen den Republikanern beizutreten.
Dort wird das alles gelebt: Wir sind national, aber keine Nationalsozialisten. Wir sind deutsch, ohne Scheuklappen. Wir sind besser als die schmuddelige NPD.
Wohin hat sie das geführt? Wer erkennt sie als solche? Wie werden sie draußen wahrgenommen? Wie bauen sie sich strukturell auf, außer in Hinterzimmern?
Nein, wir haben ein Original in der NPD, wir brauchen keine billigen Kopien mehr.
65 Dauergast // Feb 25, 2008 at 15:26
**********DAS GELD LIEGT AUF DER STRAßE - MAN MUSS ES NUR AUFHEBEN**********
Leute, ihr müsst nur endlich eine Strategie entwickeln, wie man das Potenzial endlich abruft, das zweifellos vorhanden ist!
Ich bin ein 18jähriger Schüler, und kriege täglich mit, wie die Jugendlichen ticken. Ein Großteil ist absolut unpolitisch; dieser Teil hat überhaupt keine Ahnung von der großen weiten Welt! Die sind später das einfache Stimmvieh für die Etablierten oder der stetig wachsende Anteil der Nichtwähler. Dann gibt es einen anderen großen Teil, den man sehr wohl als “rechts” bezeichnen kann, Jugendliche, deren Freundinnen von Ausländern in der Disko dumm angemacht werden, Jugendliche, die am Busbahnhof von Ausländern angepöbelt werden, Jugendliche, die auf dem Schulweg von Ausländern “abgezogen”, verprügelt oder bestenfalls “nur” bedroht werden. Alle diese Jugendlichen wissen Bescheid, wie es auf der Straße aussieht und zugeht - aber sie denken -wenn sie überhaupt an´s Wählen denken - nicht im Traum daran, ihre Stimme der NPD zu geben…
WARUM DAS SO IST, KANN ICH EUCH SAGEN:
Weil die NPD
1.
…zu viel ihrer Energie für das Rückwärtsgewandte verbrät! Die Jugendlichen wollen Sicherheit vor kriminellen Ausländern, die sie verprügeln und ihre Freundinnen als “deutsche Schlampen bezeichnen” - und kein neues “Reich”, keine verzweifelte Andersdarstellung des zweiten Weltkriegs und seiner Ursachen! Auch wenn da bestimmt einiges an Unrecht gegenüber unserem Land begangen wurde, die meisten Jugendlichen von heute interessiert das nicht! Sie sorgen sich in in allererster Linie um SICH, um ihre FREUNDINNEN, nicht um REICH, FÜHRER und ODER-NEISSE-GRENZE oder BOMBENHOLOCAUST! Wenn man hier endlich vermitteln kann, dass man für Problemlösungen im HEUTE steht und nicht für vergebliche Revisionsbemühungen, hat man gut ein Drittel der Jugend als Wählerpotenzial erreicht, und das ganz ohne den “größten Staatsmann aller Zeiten”!
2. …als verallgemeinernde Partei wahrgenommen wird. Sie sollte statt dumpfer Anti-Ausländer-Parolen die Forderung erheben, dass nur KRIMINELLE Ausländer abgeschoben werden -eventuell erweitert um langzeitarbeitslose, nicht assimilierungswillige Ausländer-, dann erscheint sie auch endlich denen als Alternative, die die NPD nicht wählen, weil sie doch jenen Türken als Kumpel haben oder “ganz nette und integrierte Italiener” kennen. Es ist auch im Interesse der rechtschaffenen Ausländer, dass ihre kriminellen Landsleute abgeschoben werden, sonst darf man sich in letzter Konsequenz auch nicht über verallgemeinernde ausländerfeindliche Stimmen beschweren! Kurz: NEHMT IHNEN DIE ANGST - ich weiß, dass das bei unserem linken Meinungskartell schwierig ist, aber wenn die Menschen erkennen, dass diese “Nazis” ja gar nicht so verallgemeinernd und mordlustig sind, wie es immer im Fernsehen kommt, hat man die halbe Miete!
3.
…immer noch öffentlich den Schulterschluss mit dem Islam sucht! Das ist für viele Rechtskonservative, die zwar gegen Multikulti, Überfremdung und Anbiederung an “Migranten”verbände sind, ein entscheidendes Kriterium - weil der Islam zweifellos die Herausforderung dieses Jahrhunderts werden wird! Es ist völlig fehl am Platz, jetzt Solidarität mit in der Öffentlichkeit so isolierten Personen wie Ahmadinedschad zu zelebrieren, nur weil diese “etwas gegen Juden und Israel haben”! Die Juden haben nur auf die Dressurelite in der Politik einen Einfluss, ansonsten lacht die Jugend über die und ihre ständigen Einmischungen (in Karneval, in Tanzbälle, in Was-weiß-ich-welche-Veranstaltungen zu geschichtsträchtigen Daten), mal ausgenommen von den paar Leutchen, die sich voll und ganz dem Schuldkult vermacht haben. Der Islam dagegen ist weiter ungebremst auf dem Vormarsch, in Süddeutschland ließ eine Richterin aus Rücksichtnahme auf den Islam ein Scharia-konformes Urteil ergehen, in Großbritanien kann sich der Bischof mit dem Gedanken der Einführung der Scharia anfreunden, in Ulm und Neu-Ulm leben hunderte extremer Islamisten, die nicht abgeschoben werden, obwohl sie gerne mal zu Attentatsversuchen wie in Köln neigen, überall schießen die Moscheen aus dem Boden, mit dem Kosovo hat sich ein nach und nach islamisierter Staat jetzt die Unabhängigkeit erstritten und und und… DAS ist das Problemfeld der Zukunft!
4.
…in der der Außendarstellung augenscheinlich nicht befähigt ist, den Wähler davon zu überzeugen, dass man die Entwicklung, wie wir sie heute haben, seit Jahrzenten vorhergesehen hat - dass man aber immer nur als “ideologische Spinnerpartei” abgetan wurde.
5.
…es nicht vermag, die 40% unzufriedenen, politikverdrossenen Nichtwähler durch Basisarbeit und konsequentes Bemühen ohne Hitlerismus und verallgemeinernde Böse-Ausländer-Parolen ins Boot zu ziehen.
IST DAS SO SCHWIERIG ZU KAPIEREN???
66 Detlef // Feb 25, 2008 at 15:32
Frontsoldat :
“Neues Konzept aus dem nationalen Lager”
Und keine Allerwelts Wahlsprüche.
“Hartz IV Armut”…das gleiche erzählt “die Linke” auch. “Geld für Deutsche statt Bundeswehr im Ausland”…erzählt “die Linke” auch und ausserdem: was bitte kann der Hamburger-Senat oder der Landtag daran ändern ?
—————————————
Auf deinen Beitrag lohnt es sich einzugehen, also:
„Neues Konzept aus dem nationalen Lager“
Leider zu platt, willst du National einfach Rückwärts schreiben?
Hallo wählt mich ich bin National?
Das behauptet selbst Lafontaine von sich, nur liefert der dem Publikum auch noch ein paar Inhalte dazu, was ihm der Wähler dankt.
„Und keine allerwelts- Wahlsprüche.“
Es gibt nur allerwelts- Wahlsprüche, so ist das eben. Wahlen werden als Ergebnis langer Tätigkeit gewonnen, der Wahlkampf kann nur mobilisieren.
Also, hoppla mach ich mal auf DVU, hilft da nur bei ganz „eingefleischten“ (die 0,2 bis 0,8 Fraktion).
“Hartz IV Armut”…das gleiche erzählt “die Linke” auch. “Geld für Deutsche statt Bundeswehr im Ausland”…erzählt “die Linke” auch und außerdem: was bitte kann der Hamburger-Senat oder der Landtag daran ändern ?“
Wer im gleichen Atemzug beim Wort „Links“ einen Kollaps beklommt, ist mit solchen Sätzen leider nicht glaubwürdig.
Darum, um auch ein Fazit zu liefern, sozial, als Ideologie= sozialistisch, ist eben nicht, wie von den Systemlingen zur Freude der „Linken“ behautet, “Links”, genau wie umgekehrt deutsch nicht “Rechts” ist.
67 Fan von Galileo Galilei // Feb 25, 2008 at 15:32
@Sozialrevolutionär
„Der Herr Rieger hatte in einer Rede behauptet das “Neger zwischen Menschen und Tieren” stünden: Ich war bei dieser Rede selber anwesend.“
Siehst du junge, dass war ein Fehler, du hättest dich vorher schulen lassen sollen!
Goy = Nichtjuden = MenschenRinder = VIEH!!
Also nicht zwischen sondern ist ein = Vieh. Jetzt sage ich Dir noch was ein Goy ist.
“Die Seelen der Goy (Nichtjuden) sind von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Goy von Natur böse. Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Goy ihr Abschaum.” (Das ist die Lehre von Rabbiner Shneur Zalman.)
Israelischer Trainer der Basketballmannschaft, über dunkelhäutige Spieler: «Sie sind dumm und haben die Mentalität von Sklaven».
Siehst du ungebildeter @Sozialrevolutionär wie vornehm sich Herr Rieger ausdrückt?
68 Timo Pradel // Feb 25, 2008 at 15:33
Wahldesaster warum? Ich versuche es mal auf dem Punkt zu bringen. Es gibt viele Gründe, aber ich nenne hier mal die wichtigsten:
Der DVU (und nicht nur der DVU) fehlt der kommunalpolitische Unterbau. In Sachsen konnten beispielsweise zunächst kommunale Mandate in größerer Stückzahl durch die NPD errungen werden, bevor es mit dem Landtagseinzug klappte. In MV wurden erfolgreich Bürgerinitiative gegründet oder bestehende Vereine unterwandert, und sich damit in das Bewußtsein der Bevölkerung gebracht. Die ist eine außerparlamentarische Form von kommunaler Basisarbeit, die in MV ebenfalls zum Eizug der NPD in den Landtag führte. Ein weiterer Punkt ist die Totschweigetaktik der Medien. Wer in den Medien nicht vorkommt, wird vom Bürger nicht wahrgenommen. Als letzten Grund sehe ich die zunehmende Entnationalisierung und Entpolitisierung der BRD-Wählerschaft. Der gesamte NW sollte die Ursachen für das schlechte Abschneiden in Hessen, NDS und in HH zu analysieren und hieraus die richtigen Schlüsse ziehen.
69 Mitstreiter // Feb 25, 2008 at 15:42
Oho, die andere Feldpost hat reagiert. Die Genossen der KPD,SED, PDS haben mal einen Staat besessen und beherrscht und nach 40 Jahren in den Abgrund geführt. Dieser Alternativstaat zur BRD war die DDR. In fleißiger Aufbauarbeit unter großen Entbehrungen- das alles ohne Ausländer- die Russen als durchzufütternde Besatzer, dazu Reparationsleistungen, haben die Mitteldeutschen übermenschliches vollbracht.Die Generation, die das vollbrachte war noch deutsch-preußisch. Die Genossen der oben genannten Parteien haben total versagt, haben es verschissen und die Macht verloren.Jetzt spüren die wieder Morgenluft und wollen auf ein Neues hinaus. NEIN- nicht die Roten oder Linken, sondern die neue Rechte= intelligente Rechte sollen ran. Darum werben wir für die RECHTE.
70 Martin // Feb 25, 2008 at 15:54
@ Friese
Hoch- und Tiefpunkte hat es immer gegeben. Zur Zeit gibt es keine Alternativen zur NPD. Neue Parteien, die glaubten, man könne unter anderem Namen besseres bewirken, sind alle gescheitert. Man denke nur einmal an die Deutsche Liga Anfang der 90-er Jahre oder die DP/Die Freiheitlichen, usw.
Ich denke, dass die NPD in Hamburg zumindest in den Genuss der Wahlkampfkostenerstattung gekommen wäre, denn sie macht etwas, was die DVU nicht macht: sie ist aktiv zwischen den Wahlkämpfen und macht von sich reden.
71 Schwaben-Gau // Feb 25, 2008 at 16:03
An Friese Hamburg:
Gut geschrieben - meine Rede!
Wir brauchen endlich eine Fusion aus DVU, NPD und vielleicht auch DP mit der aktiven Unterstützung ALLER freien Kräfte. Nur eine neue Partei kann was verändern. In dieser Hinsicht können (leider) von den Linken lernen. Die sind ein Sammlungsbecken für sämtliche Linke. Deshalb werden sie sogar auch von der DKP-Sekte unterstützt. So eine Sammlungsbewegung brauchen wir auch auf der Rechten (z.B. “Die Rechte” oder “Nationale Volkspartei Deutschland - NVPD”) - WIR BRAUCHEN ENDLICH FRISCHEN WIND!!
Friese Hamburg hat Recht!
Gruss aus dem Schwabenland!
72 Gott // Feb 25, 2008 at 16:06
Sozialrevolutionär
“….Mit dem “Kamaraden Jürgen Rieger” ein besseres Wahlergeniss ? Soll man da lachen. Mit demjenigen der Afrikaner nicht zur menschlichen Art rechnet ? Da wären es nicht einmal die 0,8 Prozent geworden…..”
Manche erkennen ihre wahren Makel nicht, aber Hauptsache man kommt auf die Idee, den Parteinamen zu ändern, als ob das die Sache besser machen würde.
Die 0,8 gestern waren eigentlich noch 0,8 zuviel.
73 Gott // Feb 25, 2008 at 16:11
@Noch ist Deutschland nicht verloren
“….ich finde, man könnte aus dem Beispiel der „Linken“ einiges lernen.
Vielleicht bietet deren Strategie ja einen möglichen Schlüssel zum Erfolg:
1. Ein neuer, positive Assoziationen weckender Name (vgl. Linke: „Links“ wird ja oft verbunden mit „intellektuell“ und „Benachteiligten“).
2. Charismatische Identifikationsfiguren für Westen UND Osten (vgl. Linke: Lafontaine für den Westen und Gysi/Bisky für den Osten)…”
Auch mit der Strategie habt ihr keinen Shlüssel zum Erfolg.
Solange wir ihr eure menschenverachtende, rassistische, gwalttätige Ideologie vor euch her schiebt, dass unterscheidet euch nämlich von den Linken, werdet ihr immer wieder baden gehen, und das ist gut so. Zeigt es doch, dass die Menschen in diesem Land sich der 60 Jahre Frieden auf deutschen Boden bewußt sind.
74 Idealist // Feb 25, 2008 at 16:12
@Tjaja
Nein, die NPD hat 2004 in Hamburg 0,3 % gehabt, 1987 und 1997 je 0,1 %.
75 BruceWillEs // Feb 25, 2008 at 16:24
Nazis können sich verpacken wie Sie wollen, sie bleiben Nazis. Sie können sich in Weihnachtspapier mit Schleifchen einwickeln, sich verlogen zum angeblichen Helfer des kleinen Mannes stilisieren oder sich rote Hemdchen anziehen - sie bleiben Nazis und das weiß der Wähler. Daher wird auch eine eventuelle “Rechte” stets Nullkommairgendwas einfahren. Im Abkupfern waren ja Neonazis immer Weltmeister, nur eben auch weltmeisterlich erfolglos.
76 Gunvald Larsson // Feb 25, 2008 at 16:26
@Friedrich :
Hast du die Antwort von feldgurke gelesen?
“Und? Etwas langweilig inzwischen, sie vergessen dass hier die meisten doch etwas überzeugend sein müssen, gg. den Verbundenen. Ich nicht, in einer Spalte voller Gegner kann ich alles nichts sein lassen und vor mich hin schreiben was mir gerade einkommt, egal in welchen Zustand ich bin oder wie meschugge es ist, ich gebe hier fröhlich den Anarch (bitte zum Anarchisten - wenn auch nicht so sehr aus ideologischen Gründen - abgrenzen).”
So deuten Linksextremisten ihre Schandtaten um. Wenn dieses Geschmeiss sonst nichts kann, und das ist schon hochgegriffen gesagt, DAS können sie. Wahrheiten verdrehen. Deswegen waren Stalins Mordsäuberungen ja auch keine Morde. Das sind nur Lachhaftigkeiten gewesen im Gegensatz zu einem nationalsozialistischem Ladendieb.
77 Gott // Feb 25, 2008 at 16:27
@Frontsoldat
“….“Hartz IV Armut”…das gleiche erzählt “die Linke” auch. “Geld für Deutsche statt Bundeswehr im Ausland”…erzählt “die Linke” auch…”
Ich verstehe ja, dass ihr verzweifelt seit, aber wo ist die vielgepriesene deutsche Ehre und Würde geblieben, dass ihr schon bei den Linken abkupfern wollt?´
Und merke, es ist nicht damit getan, Slogans zu klauen, wichtiger ist, Lösungen zu haben, aber da war bei der NPD und allen rechtsgerichteten Vereinigungen schon immer Fehlanzeige.
78 Gott // Feb 25, 2008 at 16:31
Kurt Speck aus Mainz
“….DVU und NPD sollten sich “Die Rechte” nennen, viel von dem alten ideologischen Ballast von 33-45 abwerfen und aktuelle Probleme thematisieren.
Kein brd Bürger wird eine “Hitlerpartei” wählen oder eine, die sich immer wieder im 3. Reich festbeisst….”
Wem sagst du das, aber schau dich um hier, User die schon wartend in ihrem Schützengraben sitzen und Exikutionspläne schmieden….
79 Frei statt Frey // Feb 25, 2008 at 16:35
Die DVU ist ein stinkender Leichnam in dem gleichen Loch welches den Kadaver NPD beherbergt!
80 Fan von Galileo Galilei // Feb 25, 2008 at 16:38
@Gott,
hast Du die Stelle als Messias nicht angenommen? Naja wenn man so beschissen wird!
81 Schulle // Feb 25, 2008 at 16:44
Der Moderne Nationalist will nicht zurück in die Zeit von 1933-45.Das muss dem Volk klar gemacht werden.Wir wollen eine Politik,für unser Volk die der Zukunft unseres Volkes zugewand ist.Kameraden,es gibt viel zu tun.
82 Fan von Galileo Galilei // Feb 25, 2008 at 16:48
Schwaben-Gau,
mir reicht eigentlich Schäuble! Der bringt zwar keinen frischen Wind. Wenn der das Maul aufmacht leidet der Deckel eines Gullis an Gruchsvergiftung. Also Schwabe, Gehirn einschalten, denken, reden.
83 Schulle // Feb 25, 2008 at 16:59
@Mitstreiter
Ich stimme Dir zu.
84 NPD-Freund // Feb 25, 2008 at 17:07
Vielleicht brauchen wir erst eine Rot-Rot-Grün Regierung auf Bundesebene um den West-Bundesbürger wieder für braun zu interressieren!
85 False Flag // Feb 25, 2008 at 17:30
@ Friese Hamburg: “HALTET IHR ES ÜBERHAUPT NOCH FÜR MÖGLICH DAS WIR UNTER DEN NAMEN NPD/DVU NOCH DAUERHAFT IM WESTEN WAHLEN GEWINNEN (bzw Achtungserfolge erringen) KÖNNEN.”
Falsche Frage, Problem nicht erfasst. Anders gefragt: Ist es möglich, dass überhaupt noch irgendeine Buchstabenkombination im Westen(!) der Politik eine andere Richtung und ein anderes Gesicht verleihen könnte?
86 Gunvald Larsson // Feb 25, 2008 at 17:33
@Dauergast :
Vollkommen richtig geschrieben. Anstatt dem Volk “aufs Maul zu schauen”, die Misstände hierzulande anzuprangern und Lösungen anzubieten,wird teilweise lieber eine “eigene Aussenpolitik” betrieben, Iran usw.
Geht völlig am Lebensgefühl der Menschen vorbei.
87 Sepp // Feb 25, 2008 at 17:35
Man muß die DVU nicht mögen, aber bei DEM Aufwand (wie Worch ihn geschildert hat) bloß etwa 6300 Stimmen?
Mein lieber Scholli, das muß wahrlich schmerzhaft sein…
88 Friedrich // Feb 25, 2008 at 17:44
@ Eine andere Feldpostnummer :
February 25th, 2008 at 15:14
@Friedrich
“Und? Etwas langweilig inzwischen…..”
Seit wann bist du so anspruchsvoll ? Leute deines Schlages erzählen doch auch seit über 60 Jahren den selben Mist. Oder fällt euch, bei jeder halbwegs passenden und vollends unpassenden Gelegenheit etwas anderes ein
als die angeblichen oder tatsächlichen Verbrechen die von Menschen deiner charakterlichen Art möglicherweise begangen wurden ?
89 wolzow // Feb 25, 2008 at 17:50
Na so wird das auch nix:
Kiel 2008:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,grossbild-1106746-537646,00.html
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,537646,00.html
Während Hartz4 “West-”mütter dem “NS” fröhnen, greifen die Hartz4 “Ost-” mütter zu drastischeren Mitteln der Euthanasie und vernichten “unwertes Leben” gleich in “DDR- Mentalität”.
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/02/25/kindstoetung-boehmer/mittel-der-familienplanung-fuer-ostdeutsche,geo=3850160.html
Durch 63 Jahre Umerziehung des deutschen Volkes hat der Wahnsinn in der brd hat bereits seinen Höhepunkt erreicht.
Die Presse lügt das sich die Balken biegen und keiner merkt was:
http://orf.at/080224-22154/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2F080224-22154%2F22156txt_story.html
Wenn sich nicht bald ein einheitlicher Konsens im nationalem Lager bildet………
http://www.judentum-projekt.de/images/stuermer.jpg
brd= Hartz4 Irrenhaus
90 Friedrich II. // Feb 25, 2008 at 17:51
“Sieben Fragen an die DVU
Die “Bundeszentrale für politische Bildung” hat der DVU 7 Fragen zur Bürgerschaftswahl in Hamburg gestellt (…)
Thema Innenpolitik:
Wie möchte Ihre Partei die Integration von Ausländern gewährleisten?
- Der Wille zur Integration muss zunächst vom Zuwanderer ausgehen.
- Deutsch ist Pflicht. Nötigenfalls sind obligatorische Deutsch-Kurse zu besuchen, in denen auch wesentliche Kenntnisse über Kultur und Gesellschaft vermittelt werden. Beteiligung der Ausländer an den Integrationskosten.
- Keine weitere Schaffung von Ghettos mitten in Hamburg. Keine weiteren Zuwanderungswellen. Sonst wird Integration gänzlich unmöglich.”
Gefunden bei: http://www.news4press.com/1/MeldungDetail.asp?Mitteilungs_ID=332583
Eigentlich hätte die Antwort lauten müssen: (”Wie möchte Ihre Partei die Integration von Ausländern gewährleisten?”) - “Von Nicht-europäischen Ausländern: Gar Nicht!”
Wenn sich die DVU in einer Reihe mit der CDU und den Republikanern (gewissermaßen als “Intergrationspartei”) stellt, kann man genau so gut auf sie verzichten…
91 Dauergast // Feb 25, 2008 at 17:53
@Gunvald Larsson :
…Anstatt dem Volk “aufs Maul zu schauen”, die Misstände hierzulande anzuprangern und Lösungen anzubieten,wird teilweise lieber eine “eigene Aussenpolitik” betrieben, Iran usw.
Geht völlig am Lebensgefühl der Menschen vorbei.”
—
Der letzte Satz trifft es ganz genau!Ich hoffe, dass sich diese Erkenntnis bald auch bei der Mehrzahl im nationalen Lager durchsetzen wird, bevor es zu spät ist…
92 Friedrich