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Dass in der BRD immer mehr Menschen gezielt verarmt werden, ist dank der Politkampagne, Hartz4-Empfänger als Sozialschmarotzer hinzustellen, die an ihrem Schicksal selber schuld, faul, versoffen und dreist sind, weitestgehend aus dem verpennten BRD-Gehirnen ausgefiltert – bis es den einen oder die andere selbst erwischt und die Erkenntnis, nun genau die so oft abfällig nachgeplapperten Bemerkungen auf sich selbst angewendet zu sehen, macht die Sache dann in so einem Fall vielleicht noch verdient bitterer.
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Schon lange sind viele Hartz4-Empfänger Teil- oder Vollzeitarbeitskräfte, deren Löhne zu gering sind, um sich oder gar eine Familie damit ernähren zu können. Und ihre Zahl wächst. Unaufhaltsam. Aber, was wäre unsere Feudalklasse, wenn sie – anstatt die Mißstände zu beheben – dafür nicht schon einen schönen Namen hätte? Die „Aufstocker“. „Die Gewerkschafterin Ursula Engelen-Kefer hat vor einem weiteren rasanten Anstieg der Zahl erwerbstätiger Hartz-IV- Empfänger gewarnt. Die durchschnittliche Zahl der sogenannten Aufstocker sei von 880.000 im Jahr 2005 auf 1,3 Millionen in diesem Jahr gestiegen.“ berichtet hierzu Die Welt. Überlegt man, mit welcher Selbstverständlichkeit Zahlen herausgegeben werden, die jede anständige Regierung wegen Unfähigkeit zum Rücktritt gebracht hätte, grenzt also die „Warnung“ der Gewerkschaftsprinzessin vor steigenden Zahlen an kaum zu überbietende Dreistigkeit. Bereits 2005, als Hartz4 noch in den Anfängen war, konnten 880.000 Menschen in der BRD nicht einmal das Existenzminimum mit ihrer Arbeit verdienen!
Sicherlich finden sich mit der wachsenden Verarmung auch hilfsbereite Menschen, die um Linderung der ärgsten Nöte ihrer Mitmenschen bemüht sind. Suppenküchen, Kleiderkammern etc. die auf kleineren, privaten Initiativen beruhen, stellen hier teilweise Großartiges auf die Beine. Aber, was wäre unsere Feudalklasse, wenn sie nicht auch hier ihren profitorientierten Fuß in die Tür stellen würde?
Die „mildtätige“ Initiative der Feudalklasse heißt „dieTafeln“, ein echtes Produkt der Firma McKinsey und der BRD-Ableger der City-Harvest in den USA. Ein Konzern, der mit seinen „Sponsoren“ und dank ehrenamtlicher Mitarbeiter mit Helfersyndrom, Profite auch noch durch die Leute macht, deren Schicksal sie oft genug selbst besiegelt haben.
„dieTafeln“, ein Ableger von McKinseys „City Harvest“ in den USA, wird von heise.de bereits 2005 beschrieben „First we take Manhattan – then we take Berlin … Jedenfalls soll der Aufbau einer deutschen Tafellandschaft zunächst nicht so toll geklappt haben. Glücklicherweise tauchte dann irgendwann Hilfe von einem global vernetzen Beraterkonzern auf, der bisher eher im Zusammenhang mit Massenentlassungen bei DAX-Unternehmen, Vorschlägen zum Sozialabbau und Sonderförderung für die Eliten bekannt war als für die Unterstützung “sozialer Bewegungen”.
Die Konzernzentrale dieser Beratergruppe, bei der man trotz weltweiter Verzweigung viel Wert darauf legt, eine geschlossene Gesamtfirma zu bilden, hat ihre Zentrale in New York – genau wie City Harvest. Da war es nahe liegend, einmal nachzuschauen, ob vielleicht auch die amerikanische Mutter der deutschen Tafelidee Unterstützung durch McKinsey erfahren hat. – Sie hat. Solche McKinsey-Leitfäden zur Gründung und zum Management von Tafeln, gehören in jeder deutschen Tafelfiliale zur Standardausstattung.“
Das kleinere Übel, dass Bürgerinitiativen bei Supermärkten keine billige oder gratis Ware für ihre Suppenküchenaktionen mehr bekommen, weil heute alles gut organisiert an McKinseys „dieTafeln“ geht, ist nur die Oberfläche. Der tiefere Sinn – und hier darf man nach den bisherigen Erfahrungen in Sachen Sozialabbau durchaus die Ernsthaftigkeit der feudalen Absichten annehmen – ist die Untergrabung der Sozialgesetze in der BRD, die mit denen der USA keineswegs kompatibel sind. Denn nach BRD-Gesetz ist eine soziale Sachleistung der Geldleistung anzurechnen. Sprich, jeder Einkauf bei „dieTafeln“ muss nach dem Buchstaben des Sozialgesetzes vom Regelsatz abgezogen werden. Dass dies noch nicht geschieht, ist ein Politikum. Dass es zu einem von der Feudalklasse festgesetzen Zeitpunkt „Berücksichtigung“ findet, davon ist auszugehen. „Und die Klarstellung, um die der Vorsitzende eines Unterausschusses im Bundestag gebeten hat, dass ja wohl mit “anderweitiger Bedarfsdeckung” nicht die Lebensmittel der Tafeln gemeint wären, wird in einer späteren Phase natürlich als “zum Missbrauch von staatlichen Leistungen geradezu einladende Gesetzeslücke” bezeichnet und gestrichen werden.“ Und der Abzug der „Sachleistung“ vom Regelsatz ist kein organisatorisches Problem, da jeder, der dort einkaufen will, seinen Alg-Bescheid vorlegen muss, also erfasst wird. Und so kann jeder Einkauf – wenn die Zeit reif ist – automatisch dank „dieTafeln“-Meldung vom Alg abgezogen werden.
„dieTafeln“ haben einen hervorragenden Ruf. Viele ehrenamtliche Helfer sind überzeugt davon, Gutes zu tun. Die Erkenntnis, ausgenutzt und hintergangen worden zu sein, wird manchem Helfer bitter aufstoßen, wenn es zu spät ist.
heise.de schließt seinen Bericht wenig optimistisch mit „Jedenfalls sehen wir also eine Welle der Hilfsbereitschaft auf uns zurollen, die täglich größer wird. Aktuell zum Beispiel durch die Gründung von so genannten Foodbanks auch in Deutschland, die logistisch auf riesige Mengen minderwertiger Lebensmittel ausgerichtet werden und durch die der Lebensmittelausstoß der lokalen Tafeln, die ihren Umsatz längst in Tonnen messen, um ein Vielfaches wachsen wird.
Geostrategie von Biopolitik: Noch ist Deutschland ein weißer Fleck auf der Karte der “European Federation of Food Banks”. Doch die Gründung wird gegenwärtig von den Tafeln mit Hochdruck betrieben. Wir ahnen, wie diese Welle der Hilfsbereitschaft den Sozialstaat unter sich begraben wird.“ Mittlerweile ist die BRD kein weißer Fleck mehr auf dieser Karte.
Bürgerinitiativen, die für Bedürftige sammeln, Suppenküchen organisieren und helfen, wo sie können, verdienen jede Unterstützung von Menschen, die etwas beisteuern wollen, Nöte zu lindern. Sei es nun mit Sachspenden oder aktiver Hilfe. Aber genau wie mit allen anderen international vernetzten „Wohltätigkeitsvereinen“, sollte jeder genau hinschauen, wer helfen und wer verdienen will.
Siehe auch
Südkurier 08.12.2007






40 responses so far ↓
1 Ausländerfreund // Dec 10, 2007 at 10:03
Zu dumm nur, daß jährlich deutsche Milliarden nach Afrika, Asien und sonstwo vergeudet werden, wenn wir doch vor der eigenen Tür soviel Armut haben. Es ist nicht gerade schick, wenn Deutsche Deutschen helfen. Man steigt wohl – gesellschaftlich betrachtet – die Stufenleiter etwas höher, wenn man ein Negerkind mit EUR 50,00 pro Monat durchfüttert, dazu wird das BRD-Gewissen wesentlich besser ruhiggestellt, als dem deutschen “Penner” von nebenan zu helfen.
2 Westfront // Dec 10, 2007 at 10:07
Wer glaubt denn heutzutage noch ernsthaft, dass “Made in USA” irgendwelche positiven Aspekte in sich birgt?
3 griesgram // Dec 10, 2007 at 10:08
Sind Engerlinge, Käfer und anderes Ungeziefer nicht maßgeblich an den Zuständen mitschuldig, vor denen sie jetzt “warnen”?
4 NPD KV UNNA / HAMM // Dec 10, 2007 at 10:13
Solange die Betroffenen sich noch nicht einmal mit dem Stimmzettel wehren und ihr Kreuzchen einmal irgendwo anders machen, wird sich auch nichts ändern.
5 Wetekamp // Dec 10, 2007 at 10:46
“Aber genau wie mit allen anderen international vernetzten „Wohltätigkeitsvereinen“, sollte jeder genau hinschauen, wer helfen und wer verdienen will.”
Nicht nur das. Die Hartz4-Empfänger sind genauso oder gar noch mehr gefragt. “Stell Dir vor, es gibt Lebensmittelmüll bei dieTafeln und keiner holt sie ab!” Solange jedoch Alg2-Empfänger und andere ihre Selbstachtung über Bord werfen und dort ihren Bittsteller-Status leben, werden derartige Profitgeier den Reibach machen.
“… und durch die der Lebensmittelausstoß der lokalen Tafeln, die ihren Umsatz längst in Tonnen messen …” Was die “Sponsoren” wie Metro, Lidl, Aldi etc. an Müllgebühren sparen, indem sie selbigen noch über dieTafeln verkaufen, sollte sich jeder, der dort Schlange steht, mal vor Augen führen. Sicherlich ist es “billig”, halb Verdorbenes für ein paar Euro zu kaufen, aber selbst wenn dieTafeln jedem 3 Euro dafür zahlen würden, daß er das Zeugs mitnimmt, würden sie noch daran verdienen. Aber, wozu denken …
6 Farrier // Dec 10, 2007 at 11:00
Sie, die Demokraten, verletzen ihre eigenen Regeln in einer Breite, wie es schlimmer nicht sein könnte. Aber, so wie es aussieht, sind wir die Neocons – auch in Deutschland – irgendwann einmal los. Überdrüssig sind wir ihrer schon lange, Überflüssig und gefährlich waren sie schon immer, nicht erst seit Weimar!
7 Nordlicht // Dec 10, 2007 at 11:00
Meiner Meinung nach öffnet sich hier ein Problembereich der seit Jahrzehnten i.d. sog. Entwicklungshilfe zu beobachten ist- die Austrocknung der Fähigkeit zur Selbsthilfe. Durch die Zentralisierung von Hilfemasnahmen von “aussen” wird zwar objektiv den Bedürftigen geholfen, subjektiv geht dieFähigkeit zur Selbsthilfe vor Ort verloren. Örtliche Initiativen werden ausgebotet, das Bewustsein der Spender für ihre eigenen Nachbarn zu spenden geht verloren. Anonyme Organisationen holen die Spendengüter ab- die Bewusstmachung der Notlage vor Ort geht den Spendern verloren, wahrscheinlich auch gewollt, muss sich ja nun der Leiter im Supermarkt nicht mehr mit den “Schmuddeligen” abgeben wenn sie um Lebensmittelspenden nachfragen. Die Bespendeten sitzen abgeschnitten von den Spendern nur noch an Spendenausgabepunkten und bedanken sich bei MC Kinsey/Die Tafeln, da ja der Kontakt zu den eigentlichen Spendern verlorengegangen ist. So mit sind sie wieder abhänging von Organisationen die sie nicht durchschauen und an denen sie mehrheitlich nicht teilhaben dürfen. Ein weiterer Schritt zur Ausgrenzung aus der Gesellschaft ist somit vollzogen- der sie aber aus der vervollkomneten Erfassung durch den Staat nicht entlässt.
8 wolzow // Dec 10, 2007 at 11:17
Demnächst fressen die Leute noch Fleisch vom Abdecker. Raus aufs Land und selber was anbauen, die Schrebergärten sind auch relativ gross. Ansonsten sollte man das Schnäppchenjagen nicht auf die Lebensmittel ausdehnen.
“Geiz ist ja so geil, da fresse ich lieber ein verendetes Pferd, lass mein Kind verhungern, Hauptsache ich kann mir einen Fernseher vom Discounter kaufen- JUHU!”
Viele Deutsche sind augenscheinlich verjudet.
9 qwertz // Dec 10, 2007 at 12:32
Überall das gleiche Muster:
Die “Helfer” in der Not haben selber in Führungspositionen die Zustände (mit)geschaffen, für die sie sich jetzt als Wohltäter anbieten.
Giordano als Agent der Zuwanderung und Gegner des Moscheebaus in Köln.
Innen- und Zuwanderungsminister Sarkozy als Förderer der Zuwanderung in pariser Slums und als Plagiator der Argumente LePens gegen diesen Prozess zur Erlangung der französischen Präsidentschaft.
Die SPD als Schöpfer von HartzIV und als Kämpfer dagegen.
Die Hochzivilisationen als Zerstörer afrikanischer Gleichgewichts- und Niedrig-Zivilisationen und als Helfer zur Abwendung der so selbst geschaffenen Zustände.
CDU-Geißler als (Mit)Schöpfer der Zuwanderungs und Globalisierungsprobleme in Deutschland und als Kämpfer gegen die Globalisierung in Deutschland bei Attac.
Wo Wohltätigkeit öffentlich sichtbar ist, da ist ein Vielfaches an Verkommenheit im Verborgenen.
10 bergischer Löwe // Dec 10, 2007 at 12:43
Solange die Hartz-IV-Empfänger noch immer die Parteien wählen,welche ihnen diese Scheiße eingebrockt haben,hält sich mein Mitleid mit denen in Grenzen.Viel schlimmer sind jene Familien dran,welche gerade mal ein paar Euros über einen bestimmten Satz liegen und deshalb keine Sozialleistungen bekommen.Es gibt genug Eltern,die sich krumm und schief malochen,um ihren Kindern ein einigermaßen anständiges Leben zu bieten.Diese Leute bekommen keine Wohnungseinrichtung gestellt,sie bekommen keine Bezugsscheine für Kleidung,sie müssen Telefon und GEZ aus der eigenen Tasche bezahlen.Diese Menschen sind die wahren Verlierer des Systems.Und über diese Leute wird nicht groß in der Presse berichtet.Dieser Personenkreis,der immer größer wird,ist das zukünftige Wählerpotential der Rechtsparteien.Die deutsche Rechte täte gut daran,sich schon heute diesen Leuten anzunehmen.Gerade in der Vorweihnachtszeit sind die Menschen ja besonders empfänglich für das Leid anderer.Warum also nicht jetzt eine großangelegte Flugblatt-und Spendenaktion,in der um Hilfe für Familien gebeten wird,die nicht in den Genuß von Sozialleistungen kommen?
11 Meckerer // Dec 10, 2007 at 13:04
Ich frage mich schon lange warum christliche wie andere Organisationen Mrd. über Mrd. in dunkle Kanäle ins Ausland erbetteln. Dann noch die Reichen und die Super-Reichen die immer mehr wollen und dann eben das Volk und die Bedürftigen die von irgendwelchen Organisatioen wie die Tafel ruhig gestellt werden müssen. Eine einzige Show ist das in Deutschland. Alles an den Haaren herbei gezogen von unseren Müll-Regierungen und selbsternannten Heilsbringer für Deutschland.
OH Adolf KOMM BITTE.
12 Meckerer // Dec 10, 2007 at 13:07
Miserior soll sich um die Deutschen kümmern und nicht um die Neger in Afrika die dann noch illegal zu uns kommen und den Rest ihres Lebens uns zur Last fallen.
Ich hasse die Spendenorganisatioen die nur Selbstbedienungsladen sind und mit Projekten protzen in alle Welt und die Not in Deutschland nicht sehen wollen, weil es da nichts einbringt für die. Unser Politik ist schuld.
13 Schnecke // Dec 10, 2007 at 13:15
Das immer mehr Menschen tafeln müssen hat System und ist so geplant.Wer sich den Gesetzen dieses “Rechtsstaates”nicht beugt bekommt auch eines Tages von den Tafeln nichts mehr zum Essen.Jeder der eines Tages auf seine Menschenrechte besteht,muß verhungern.Um das zu vermeiden,wähle ich die NPD.Wacht auf!
14 Beule // Dec 10, 2007 at 13:49
@ bergischer Löwe
Du trifftst den Nagel auf den Kopf. Zu diesen Leuten (kurz über der Bemessungsgrenze) gehör ich leider auch. Nicht, daß ich es auf Almosen abgesehen hätte. Da ist drauf geschissen. Ich habe nur ein Kind, ich komme finanziell noch einigermaßen über die Runden, mehr aber auch nicht. Nur wären viele Familien mit mehreren Kindern leider darauf angewiesen und sehen in die Röhre.
15 Sonnenschein // Dec 10, 2007 at 14:17
@ Schriftleitung
Vertreter der Tafeln stehen derzeit vor den Supermärkten und bitten um Spenden in Form von Waren, die man kauft und dann beim Verlassen des Marktes abgibt. Macht es Sinn, den o. g. Artikel auszudrucken und diesen in die Hände zu drücken?
16 Robin Hut // Dec 10, 2007 at 14:50
„…die logistisch auf riesige Mengen minderwertiger Lebensmittel ausgerichtet werden…“
Der ganze Supermarkt-Schrott ist – ehrlich gesagt – viel zu billig. Selbst wenn man Händlerspannen außer Acht läßt, so kann ein deutscher Bauer bei dem derzeitigen Milchpreis von seinen Produkten nicht leben. Ziel wäre eher, die Preise sinnvoll zu gestalten, den Vertrieb direkt vom Erzeuger zu favorisieren und einen Kampf gegen den Lebensmittelverderb zu führen.
17 Robin Hut // Dec 10, 2007 at 14:52
# Ausländerfreund :
„…Zu dumm nur, daß jährlich deutsche Milliarden nach Afrika, Asien und sonstwo vergeudet werden, … dazu wird das BRD-Gewissen wesentlich besser ruhiggestellt, …„
Gewissenberuhigung, die berechtigt ist. Beispiel: Die westliche Hochfinanz kauft die Seefangrechte vor dem Senegal, um dem „ach so kosmopolitischen“ BRD-Insassen billigen Tunfisch anbieten zu können, und kauft Land im Senegal für Baumwollplantagen für die Jeans der „weltoffenen“ america-dreamenden Westeuropäer. Die Neger können sich nun als „Angestellte“ auf den Plantagen anbiedern. Vielleicht aber wird der Fischer auch zum Schlepper und bringt Hunderte hungrige Negerbauern über das Mittelmeer nach Europa. Der BRD-Insasse sieht das Leid ersoffener Neger in der Glotze, spendet zu Weihnachten an eine Hilfsorganisation, die Gen-Food an die hungrigen Ex-Bauern im Senegal verteilt, – und macht sich wegen weniger Geld in der Tasche eine besonders billige Dose Tunfisch auf.
Dieser irre Kreislauf rührt doch nur daher, daß die BRD-Insassen auf einen bestimmten Verhaltenskodex dressiert werden, nämlich den durch Werbung induzierten Konsum, auch den von Kolonialwaren. Der einzige, der hier verdient, ist die Hochfinanz. Der Mensch verliert!
# Nordlicht :
„Meiner Meinung nach öffnet sich hier ein Problembereich der seit Jahrzehnten i.d. sog. Entwicklungshilfe zu beobachten ist- die Austrocknung der Fähigkeit zur Selbsthilfe.“
Die SOLLEN gar nicht autark und autonom sein, genauso wenig wie wir.
18 jochen // Dec 10, 2007 at 15:55
Mittlerweilen fahren Ausländer mit hubraumstarken BMW’s bei der “Tafel” vor und laden ein. Mein Hinweis in dieser Richtung wurde mit der Bemerkung abgetan, daß man vor Einlaß in die “Tafel” einen Bezugsschein haben müsse. Als ich einwandte, daß dann der Bezugsschein in die falschen Hände gelangt sein müsse; nur verständnisloses Staunen. Es darf nicht sein was nicht sein kann.
19 Wetekamp // Dec 10, 2007 at 16:03
Es geht schon weiter:
“Keine Kürzung von Hartz IV -
gegen Pläne der Bundesregierung, die Praxis der Kürzung von Hartz-IV-Leistungen – jenseits von Bagatellgrenzen – bei stationärem Aufenthalten im Krankenhaus in einer Verordnung festzuschreiben, kündigt der Vorsitzende der Fraktion Die Linke, Oskar Lafontaine, massiven Widerstand an. Ein entsprechender Antrag wird am Donnerstag im Bundestag beraten. Das Vorhaben der Bundesregierung sei eine Ungeheuerlichkeit. Man könne Menschen, die ihr Leben am Existenzminimum fristen, nicht auch noch dafür bestrafen, dass sie krank werden.
Die Begründung der Bundesregierung, bei einem Klinikaufenthalt erhielten die Betroffenen kostenlose Mahlzeiten und könnten deshalb auf die im Regelsatz enthaltenen Gelder für Nahrungsmittel verzichten, sei zynisch und menschenverachtend. Es lägen bereits mehrere Gerichtsurteile vor, die dieses Verfahren als rechtwidrig einstufen, denn der Regelsatz ist eine Pauschalleistung.”
Die eine Seite bringt die Kürzungen ein, die andere Seite empört sich dagegen, dann wird eine zeitlang geschwiegen und schon ist es durchgesetzt. Dem Verhartzten wird dann das “Essengeld” abgezogen und von dem Rest kann er sehen, daß er die Tagespauschale ans Krankenhaus bezahlt.
Das sind ja harsche Aussichten. Wer als Verhartzter ins Krankenhaus muß, kann also seinen Karibik-Urlaub vergessen …
20 1+1 // Dec 10, 2007 at 16:36
@NPD/Unna
Leider wahr. Und so lange dies der Fall ist, gehen mir bis auf Ausnahmen gewisse “Aufstocker” am Gesäß vorbei.
“Triffst du auf hungrige Leute, so teile am ersten Tag dein Essen mit ihnen. Am zweiten Tag lehre ihnen eine Angel zu bauen.”
-Konfuzius-
21 Simplicius Simplicissimus // Dec 10, 2007 at 16:52
Wer immer noch demütig für den Abfall der globalen Beutemacher ansteht und sich widerspruchslos von den Etablierten veräppeln läßt hat diese Segnungen der westlichen Wertegemeinschaft voll verdient.
Wenn alle die erkannt haben, daß sie in diesem System doch nur nach Strich und Faden beschissen werden aufhören vom Lotto-Sechser zu träumen und endlich mal richtig anfangen zu handeln – und sei’s auch nur mit der Stimmabgabe für “Extremisten” – dann besteht noch eine kleine Chance auf eine bessere Zukunft.
22 Wintertag // Dec 10, 2007 at 17:48
Eben – die Leute. Wenn diverse Leute vor den Kaufhallen stehen und sich über unverschämte Gehälter der Oberen mokieren und um ihren Frust loszuwerden sich gegenseitig mit Einkaufwagen anrempeln (ist ne Tatsache!), aber bei einem Hinweis auf NPD, sich schon mal nach Polizei, Verstärkung oder Rosa Luxemburg umsehen…. Trotzdem geb ich Hinweis, aufgeben ist nicht…. Manchmal geh ich auch vorbei und sage das, was ich hier jetzt geschrieben habe.. (in Kurzform natürlich, zackzack..
23 Friedrich // Dec 10, 2007 at 18:14
Die Entsorgung eines 240-Liter Mülleimers mit
abgelaufenen, verpackten Lebensmitteln kostete einen Supermarkt vor 6 Jahren noch ca. 18,- € pro Mülleimer. Spezialisierte Entsorgungsfimen holten die Lebensmittel ab, entpackten und kochten sie und verkauften diese dann als Schweinefutter an Schweinemastbetriebe. Die EU-Bürokratie hat dann festgestellt, dass solche Lebensmittel schädlich für Schweine sein können und bereits die Gefährdung einen Verstoß gegen den Tierschutz darstelle weil abgelaufene Lebensmittel Krankheitserreger enthalten könnten. Seit 2001 ist es daher verboten verpackte, abgelaufene Lebensmittel mit tierischen Bestandteilen an Schweine zu verfüttern.
Diese neue Regelung bietet für alle Beteiligten nur Vorteile :
1.) Die Supermärkte mussten sich andere Alternativen suchen um abgelaufene Lebensmittel los zu werden und fanden diese bei den “Tafeln” . Statt 18,- € pro Mülleimer zu bezahlen bekommen sie die Lebensmittel jetzt kostenlos abgeholt, also für diese ein gutes Geschäft, kostete die Entsorgung für abgelaufene Lebensmittel eine durchschnittliche Filiale eines Supermarktes doch leicht 1.000,- € im Monat.
Dies machen jetzt freiwillige Helfer kostenlos.
2.) Den echten Tierschützern war es schon immer ein Greuel, dass Tiere Fleisch fressen . Sie bestreiten, dass Schweine gerne Fleisch fressen und führen diese Angewohnheit auf den schlechten menschlichen Einfluss zurück.
3.) Die moderne deutsche Veterinärverwaltung sah schon immer Gefahren davon ausgehen, dass Schweine abgelaufene Lebensmittel fressen, auch wenn es nie zu irgendwelchen Problemen kam. Sie konnte nun viele neue Planstellen schaffen um den sicheren Verbleib der abgelaufenen Lebensmittel zu kontrollieren – siehe Gammelfleisch
4.) Und die Hartz IV – Empfänger ? Die Gefahr, dass einer wirklich mal an verdorbenen Lebensmitteln sterben könnte ist tatsächlich sehr gering. Und wenn es doch einmal passieren sollte, mal ehrlich, Hartz IV – Empfänger haben wir doch genug, oder ?
Es ist somit eine sozial-grün-christliche Errungenschaft dass jetzt Menschen zu essen bekommen was für Schweine nicht mehr gut genug ist.
24 Meckerer // Dec 10, 2007 at 18:44
“Es ist somit eine sozial-grün-christliche Errungenschaft dass jetzt Menschen zu essen bekommen was für Schweine nicht mehr gut genug ist.”
das ist echt der Hammer, das sehe ich auch so. Die Etablierten verachten die Menschen die die Tafel benötigen, wir als Normalbürger sind unter dem Hund für die Etablierten ob Politik oder Wirtschaft und Reichen, wir kommen hinter den Schweinen aber eben diese Etablierten sind Ratten hoch 4 und noch mehr verachtungswürdig. Das alles haben wir den Juden zu verdanken die uns ablausen mit ihren finanz.mat. Wünschen seit Jahrzehnten. Kauft nicht bei Juden lautet mein Spruch. Zu den Juden zählen eben auch jene die uns bestehlen, belügen und betrügen.
25 2. Sachse // Dec 10, 2007 at 18:49
Die Tafel in meinem Heimatort ist auch so ein Fall! Nach Infos von Betroffenen hatten wir ein Gespräch mit den Betreibern gesucht.
Die machten auf Mängel in der Unterstützung durch die Stadt, offene Betriebskosten uvm. aufmerksam.
Als die Betreiber mit dem steigenden Bedarf (zunehmende Zahl Bedürftiger) die Stadtverwaltung konfrontierten, gab es eine Antwort:”… man soll doch die Armut nicht größer reden, als sie ist…”
Dies wurde in der nächsten Kreistagssitzung von unserem Abgeordneten angesprochen.
Erfolg? Innerhalb weniger Tage erhielt die Tafel einen Zuschuß von 3.500 Teuro (plötzlich gehts?).
Tja, sonst wird gegeizt, aber wenn “böse Rechte” soziale Themen ansprechen, da muss man gegensteuern!
Aber alle, auch die Bedürftigen, die durch die Betreiber aufgeklärt wurden, wussten WEM sie den “Geldsegen” zu verdanken hatten…
Ein weiteres Beispiel für die Verlogenheit der Systemlinge!
26 Beule // Dec 10, 2007 at 18:51
@Robin Hut, Eintrag von 14:52 Uhr
“Tunfisch-Kreislauf”
Ein ähnlich fataler Kreislauf ist in dem Film “Darwins Alptraum” sehr anschaulich dargestellt. Aber Vorsicht, nicht auf nüchternen Magen ansehen!
27 Meckerer // Dec 10, 2007 at 20:12
@Beule:
gibts da einen Linke zu diesem Darwinschen Albtraum???
Ja da ist wohl das Karrusell der Welt… die Reichen werden reicher, die Armen werden immer ärmer und dann und wann kommts zur Explosion und ein wahrer Führer des armen Volkes wird gesucht der wieder befreit.. von Unrat und Juden und Geschmeiße aus aller Welt befreie uns oh HERR.
28 NPD-Freund // Dec 10, 2007 at 23:13
Als Hartz 4 Empfänger war ich selbst 1-2 mal am Monatsende auf die Tafeln angewiesen.Es stimmt schon das die Tafeln ein mulitinationaler Konzern sind die auch noch als gemeinnützig gelten.
Es ist aber falsch das dort halbverdorbene Lebensmittel angeboten werden jedes der Lebensmittel hat noch über eine Woche MINDESTHALTBARKEIT.Was heißt das es erst dann abgelaufen ist wenn das Datum überschritten ist.Das Geschäft machen die Lebensmittelfirmen nicht mit der Müllgebühr sondern mit der Steuerersparnis durch das abschreiben der Spenden.
29 Echter Weihnachtsmann // Dec 11, 2007 at 5:07
Meckerer :
December 10th, 2007 at 13:04
.
.
OH Adolf KOMM BITTE.
Gedult, gedult.
30 Wetekamp // Dec 11, 2007 at 7:26
@NPD-Freund
Es kommt vielleicht auf die Region an. Bekannte von mir sind eine zeitlang im Berliner Raum dorthin gegangen. Der Abfall betrug im Schnitt 50 %, besonders Gemüse und Obst waren in besorgniserregendem Zustand.
31 Friedrich // Dec 11, 2007 at 11:42
@ NPD-Freund
“Was heißt das es erst dann abgelaufen ist wenn das Datum überschritten ist.Das Geschäft machen die Lebensmittelfirmen nicht mit der Müllgebühr sondern mit der Steuerersparnis durch das abschreiben der Spenden.”
Glaube mir, ich habe lange genug in dieser Branche gearbeitet. Es geht nicht um Abschreibung. Lebensmittel, die ich nicht verkaufe sondern wegwerfe kann ich auch abschreiben, dazu noch die Entsorgungskosten, von daher hätten sich die Supermärkte verschlechtert weil die Abschreibungssumme geringer wird.
Lebensmittel mit einer Woche Restlaufzeit sind oft nicht mehr zu verkaufen und wenn, dann nur mit erheblichem Preisnachlass. Da so etwas aber ein “Ramschladenimage” schaffen kann machen dies viele Firmen nicht mehr.
Aber dies ist doch letztlich gar nicht der Punkt.
Das Entscheidende sind doch die Gedankengänge die dahinter stehen. Eben die Tatsache , dass eine verpackte Fleischwurst an Schweine nicht verfüttert werden darf weil dies angeblich schädlich für die Schweine wäre während man es als soziale Errungenschaft preist wenn diese Wurst an eine Mutter mit Kleinkindern abgegeben wird.
Ich sehe darin eine Menschenverachtung die besagt, dass für einen Teil der Herrschenden der Mensch hinter dem Schwein kommt.
Und dies ist ja nicht nur in diesem Punkt so.
Die Veterionärbeamten dürfen z.B. in Deutschland zu jeder Zeit unangemeldet die Ställe der Bauern kontrollieren um nachzusehen ob es dort tierschutzrelevante Probleme gibt – zum Schutz unserer Kinder gibt es solche Kontrollen nicht, und deswegen ist es ja möglich, dass immer wieder Kinder in Deutschland verhungern.
Ein unheilbar krankes Tier , um ein weiteres Beispiel zu nennen, hat einen Anspruch auf den Gnadentod – unheilbar kranke Menschen müssen die Schmerzen bis zur letzten Sekunde auskosten.
Selbst die altbekannte Geschichte, dass die Größe eines Hundezwingers vorgeschrieben ist während kein Mensch danach fragt wieviel Wohnraum den Kindern zur Verfügung steht, gehört hierher.
Wenn ein Bauer für seine kranken Tiere keinen Tierarzt kommen lässt macht er sich strafbar. Wenn er, weil er die Kosten nicht tragen kann, sich Medikamente beim Tierarzt besorgt und selbst behandelt , macht er sich strafbar.
Wenn eine Mutter mit dem kranken Kind nicht zum Arzt geht weil man die meisten Medikamente mittlerweile sowieso selbst bezahlen muss, dann ist das in Ordnung, bei einem Kind darf man sich billige Medikamente besorgen und diese im Wege der Selbstdiagnose einsetzen.
Wenn ein Tierarzt Tiere falsch behandelt macht sich der Bauer nach einer rechtskräftigen Entscheidung des Amtsgerichtes Gießen strafbar weil der Bauer dies erkennen und den Tierarzt wechseln muss.
Wenn ein Kinderarzt ein krankes Kind zu einem Spezialisten schickt und der eine völlig falsche Diagnose stellt weil er beispielsweise besoffen war , haftet der Kinderarzt nach einer Entscheidung des OLG – Karlsruhe nicht für die Fehlleistung des Spezialisten. Der Kinderarzt kann sich bei Kindern rausreden ,dass er dem Spezialisten vertraut hat, der Bauer kann nicht sagen, dass er dem Tierarzt vertraut hat.
Mit anderen Worten, der Mensch steht in diesem Lande weit unter den Tieren!
32 OswaldSpengler // Dec 11, 2007 at 12:11
Die Leute können sich freuen.Noch gibt es die Tafeln.An Hunger und Durst ist noch keiner in der BRD gestorben.Dass wird sich ändern.Lebensmittel werden sehr sehr viel teurer werden.
33 Beule // Dec 11, 2007 at 12:23
@Meckerer
Einen Link hab ich grad nicht, aber den Film gibts in jeder gutsortierten Videothek.
34 Beule // Dec 11, 2007 at 14:23
@Friedrich
Ich habe gerade mit Erschrecken Ihre Beispiele gelesen. Ist das tatsächlich so? Sagt ja viel aus.
35 GBI // Dec 11, 2007 at 19:42
Mir kommen die Tränen…
Ehrlich gesagt brauche ich nur die Nachrichten zu gucken und zu erfahren, daß trotz ihres epochalen Versagens und wachsender Pauperisierung der BRD die Einheitsliste der Systemparteien trotzdem weiter 95% Stimmen einfährt und mir sind diese armen ausgebeuteten Volksgenossen ehrlich gesagt sch…egal. Wer so dumm ist weiter die Parteien zu wählen die einem das eingebrockt haben hat nichts anderes verdient.
36 TodosAlemanesUnidos // Dec 12, 2007 at 16:13
@ Friedrich, @ Beule:
Friedrich, Sie denken absichtlich falsch:
Der Mensch ist frei, das Tier steht unter Kuratel.
Die Freiheit des Menschen ist gesetzlich begleitet, die Sorgepflicht für das Tier ebenso. Nur das Maß der Freiheit entscheidet über die Maßnahmen. Das ist der Preis der menschlichen Freiheit: nämlich nicht unter Versorgungszwang zu stehen !
Da Sie die Maßstäbe für beide gleich gewählt haben, müssen Sie sich als verwirrt bezeichnen lassen: verwirrt über Ihr eigenes Menschsein.
37 Westfront // Dec 12, 2007 at 18:21
An Nordlicht:
Selbst der Spiegel veröffentlichte vor einigen Monaten einen Artikel über die sozialen und ökomischen Zustände afrikanischer Export-Länder. Diese werden mit Tonnen günstiger holländischer Zwiebeln überschwemmt, so dass einheimische Bauern auf ihrer Ernte sitzen bleiben und Kokurs anmelden müssen, dazu noch Milliarden an Dollar und Euros, um auch den letzten Rest an Selbstbehauptungswillen auszumerzen. Ich selber kann mich nun wirklich nicht als Neger-Freund bezeichnen, jedoch fordere ich hiermit dasselbe ein wie für meine Heimat Deutschland, nämlich Souveränität, Selbstbestimmung und Chancengleichheit!
38 Westfront // Dec 12, 2007 at 18:23
Wer Rechtschreibfehler meldet, kann sie behalten………
39 qwertz // Dec 13, 2007 at 12:22
Ergänzung:
Auch hier das gleiche Muster.
Notwendiges, Nützliches und Erprobtes zerstören und dann Hilfe zur Beseitigung der eingetretenen Folgen anbieten:
Frau Knoblauch macht jetzt auf “neuen Patriotismus”. Obwohl sie selber den alten Patriotismus und überhaupt alle Aktivitäten zur demokratischen, nationalen Willensbildung bekämpft, hintertrieben, zersetzt oder sonstwie sabotiert hat und in diesem Tun auch weiterhin hemmungslos fortfährt.
http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=2918864/gia8or/
Welch zynische Verhönung.
Welch dreiste Verarschung.
40 qwertz // Dec 13, 2007 at 12:23
kotz
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