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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


„Immer waren irgendwelche Schatten da“ –Wariner Untertaucher wieder aufgetaucht (06.01.09)

January 6th, 2009 · Post your comment (25 Comments)

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Warin / Mecklenburg: Jubel, Freude und eitel Sonnenschein herrschen in Warin, denn seit gestern ist das städtische Oberhaupt Hans-Peter Gossel wieder aus dem Exil zu seinen getreuen Untertanen zurückgekehrt. Stolz verkündet die SCHWERINER VOLKSZEITUNG:

Wieder aufgetauchter Untertaucher Hans-Peter Gossel wieder daheim

„…Warins ehrenamtlicher Bürgermeister Hans-Peter Gossel ist seit gestern wieder im Dienst. Den Jahreswechsel hatte der auf einer rechtsradikalen Internetplattform mit Mord bedrohte Kommunalpolitiker in Hamburg verbracht.

Der Wariner steht seit mehreren Tagen unter Polizeischutz. “Immer waren irgendwelche Schatten da”, sagt Gossel. Über die Polizei könne er nichts Negatives sagen. Der Wariner Bürgermeister meinte indes auch nüchtern: “Man hat große Politiker nicht vor der RAF schützen können und man wird kleine in der Provinz nicht vor Radikalen schützen können. Mit diesem Sachverhalt muss ich erst umgehen.”…“

Worte, die uns mahnen, Morddrohungen extremistischen Pöbels gegen demokratische Edelgestalten ernst zu nehmen. Worte, die in uns Betrübnis auslösen, müssen wir doch jetzt befürchten, daß sich Warins zivilcouragiertes Bürgeridol nun gar nicht mehr aus dem Haus trauen kann, da es damit rechnen muß, bei Sonnen- und Mondschein von irgendwelchen Schatten belästigt zu werden, die dann immer da sind. Welch Tragödie von antikem Ausmaß.
Da die SCHWERINER VOLKSZEITUNG es im Überschwang ihrer Freude über die Heimkehr des Wariner Bürgermeisters von seinem adligen Hamburger Liebh…, pardon, von seinem edlen Freund und Unterstützer im Verfassen von echt demokratischen Reaktionen auf angebliche rechtsextremistische Morddrohungen, offenbar vergessen hat, den Text der Morddrohung zu zitieren, bringen wir an dieser Stelle noch einmal den Screenshot des Originals.

Screenshot des Originalkommentars Nr. 4 bei “Wer ist die IPD” vom 20. Dezember 2008

Der Text der „Morddrohung“ lautet im Originalwortlaut:
“Aauuuuufffffffpasssssssssssäääännnnn!!! Hoch-Zeit der Lebkuchenmesser!! Das nächste “Opfer” stellt sich zur Verfügung. Gossel? Kommt von Gössel = Gans. Weihnachtszeit, Weihnachtsgänsezeit …”

Wie wir vom als ehrenamtlicher Wariner Bürgermeister amtierenden Schattenkrieger Gossel erfahren dürfen, hat er in den vergangenen Tagen aus seiner Stadtvertretung Solidarität verspürt, was uns schon ein wenig wundert, da er erst seit gestern wieder im Dienst ist. Denkbar aber auch das besorgte Bürger ihm bis ins Hamburger Fluchtidyll gefolgt sind, um ihm dort Ovationen auf seine Zivilcourage auszubringen. Doch wollen wir nicht kleinlich sein und uns mit ihm freuen, wenn sich, wie er sagt, „viele“ bei ihm persönlich gemeldet hätten. Doch dürfen wir auch die negativen Seiten der neugewonnenen Popularität des Wariner Stadtoberhauptes nicht verschweigen, so beklagt dieses sich darüber, daß es von der großen Politik allein gelassen wurde. Ein Schmerz, der ihn nicht allein trifft, sondern auch uns und jeden guten Demokraten in Mecklenburg-Vorpommern, doch ist es schon möglich, daß dies vielleicht daran liegt, daß Politiker, die über dem Niveau eines Wariner Bürgermeisters stehen, möglicherweise nur dann länger mit politischen Hetzkampagnen arbeiten können, wenn diese wenigstens ein bisschen Substanz für sich beanspruchen können.

Ob man eine solche aber in zu „Morddrohungen“ hochstilisierten Juxkommentaren findet, denen man auch noch Illustrationen dazu lügt, die diese nie beinhaltet haben, wagen wir zu bezweifeln. So mag es sich vielleicht eine Zeitung vom Format der SCHWERINER VOLKSZEITUNG sich leisten können, solchen Schwindel endlos fortzusetzen, ein Politiker der weiter hinaus will jedoch nicht. Das liegt nicht am mangelnden guten Willen, sondern schlicht und einfach daran, daß hier die Lüge viel zu einfach zu greifen ist und daß man durch das Beispiel Mannichl in Passau derzeit belehrt ist, nicht jeden Dummenfang bis zum bitteren Ende durchzuhecheln.

Indessen spart Warins Bürgermeister Gossel, wenn er sich nicht gerade vor irgendwelchen Schatten fürchten muß, die gerade da sind, nicht mit klugen Ratschlägen, daß Problem des Rechtsextremismus im Lande ein und für allemal zu lösen, denn:
„…Man dürfe sich dort nicht nur mit Verboten befassen. Damit Rechtsradikale keinen Zulauf bekommen, müsste man jungen Leuten Platz bieten in anderen Gruppierungen, meint der Bürgermeister. 16- bis 17-Jährige, die zu rechtsradikalen Gruppen stoßen, seien meist noch nicht politisch geformt. Meist werden ihnen erst in diesen Gruppen die Anschauungen eingeimpft, so Gossel.

Der Wariner Kommunalpolitiker spricht von einer Frustgeneration: Keine Ausbildung, keine Arbeit, kein Geld zum Leben. Das Fernsehen suggeriere den jungen Leuten das schöne Leben. Doch dazu brauche man viel Geld, was die meisten jungen Leute wiederum nicht besitzen. Laut Gossel steckt darin ein Hass- und Neidpotenzial, was nicht nur nach links, sondern auch nach rechts ausschlagen können.

Dieses Problem werde weder von der Landes- noch von der Bundespolitik aufgegriffen, findet der Politiker. Diejenigen, die jetzt regieren, würden einen Scherbenhaufen hinterlassen, den die Jungen ausbaden müssen. Als Beispiele nennt Gossel die Versorgung der Beamten und die Staatsschulden.

In seiner rustikalen Schlichtheit vergisst Shadow-Man Gossel allerdings, daß es nicht nur die großen Politiker sind, die für diesen Scherbenhaufen verantwortlich sind, sondern auch all die kleinen Merkels. Jägers und Caffiers in der Provinz, zu denen auch er gehört, von deren roten, grünen und sonstigen Pendanten gar nicht erst zu reden. So sind es nicht zuletzt diese, die ihre großen Leitbilder erst zu ihren Taten anspornen, auch wenn ihre Art und Methode des Schwindels und der Lüge nicht die Größe einer Tragdödie erreichen, sondern meist in den Niederungen der Komödie, oder wie im Falle Gossel/Warin in denen eines Bauernschwanks verschwindet.
So gesehen, sollte Gossel vielleicht einmal bei sich selber überprüfen, ob er nicht nur irgendwelche Schatten sieht, sondern vielleicht sogar selber einen hat, ehe er das nächste Mal wieder Alarm schlägt.

Siehe auch
Schweriner Volkszeitung 06.01.09

Endstation Rechts 06.01.08

Neues vom Untertaucher – Altermedia 01.01.09

Der Untertaucher – Altermedia 30.12.08

Kennt wer die IPD – Altermedia 20.12.08



Tags: Allgemeines

25 responses so far ↓

  • 1 Gunvald Larsson // Jan 6, 2009 at 13:46

    ““Immer waren irgendwelche Schatten da”, sagt Gossel.”

    Ja klar, der Typ hat’n Schatten. Aber gewaltig.

  • 2 alex // Jan 6, 2009 at 14:24

    Solange er kein Lebkuchenmesser vor dem Haus deponiert, besteht auch keine besondere Gefahr von “mutmaßlichen Rechtsextremisten”. Eine etwas reellere Gefährdung besteht allerdings durch einen der 100 824 ermittelten nichtdeutschen Tatverdächtigen bei Körperverletzungen ( hier das Jahre 2007 ).

  • 3 Stiller Beobachter // Jan 6, 2009 at 14:28

    Schatten habe ich in jungen Jahren auch hie und da mal gesehen. Aber erst nachdem ich mir nen Joint durchgezogen hatte…

    MfG

  • 4 Meckerer // Jan 6, 2009 at 14:53

    Wenn ein Irgendjemand seinem Arzt von Schatten erzählt die er sieht oder wahrnimmt, überweist ein solcher Arzt den Patienten sofort in die Pschychiatrie….

  • 5 rechtsaussen // Jan 6, 2009 at 14:57

    ….. wenn der Irrsinn so weitergeht dann wird sich H.P.G demnächst “Überlebender der Gosselprogrome” nennen dürfen und vielleicht baut Warin dann auch ein Denkmal für ihn. Die Einzigartigkeit dieser Untat kann ihm ja jetzt schon bescheinigt werden.

  • 6 sine nomine // Jan 6, 2009 at 14:58

    Schatten? Ein paar Gläschen weniger, schon sind sie weg :-) Auch ein Korsakow-Syndrom ist heilbar.

    Und wie jetzt zu erfahren ist, interessiert er sich vermehrt für 16-17jährige. (Na wenn das Dein Freund jetzt liest, ist gleich der nächste Ärger fällig).

    Wichtigtuer, tu Deutschland doch einmal einen richtigen Gefallen!

  • 7 möpmöpmöp // Jan 6, 2009 at 15:25

    Vieleicht waren es auch keine “Schatten” sondern nur ein paar verirrte afrikanische Flüchtlinge……
    in unsrer wundervollen BRD keine Seltenheit….

  • 8 gustave // Jan 6, 2009 at 15:55

    @Alex
    und keine Ungarische Salami im Geträteschuppen aufbewahren, sonst sieht er womöglich noch Pfeilkreuzler

  • 9 lebkuchen-michel // Jan 6, 2009 at 16:53

    Dieser psychisch gestörte Wichtigtuer kann nur in der BRD so eine Aufmerksamkeit erlangen. Deren führende Polit-Nomenklatura und ihre willfähriger Medienmacher scheinen ähnlich gestört zu sein wie dieser schattenverfolgte Provinzling.
    Normal gehört so einer amtsärztlich untersucht, unter Vormung gestellt und in der Klapse behandelt.

  • 10 Michael GCP // Jan 6, 2009 at 17:50

    Olaf Berger sieht auch Schatten, er singt dabei von der BRD:

    http://de.youtube.com/watch?v=gMOTXe8jVyM

    “Von ihr blieb nur ein Schatten an der Wand…”

    “…ein Rand, der langsam verblasst…”

    “…so wie sie am Ende vor mir stand…”

    “…ich seh sie noch reden, doch ich hoer ihr nicht mehr zu.”

    “Als haette es sie nie gegeben, fuehlt mein Herz sich wieder frei…”

    “Fuer mich ist wieder alles wie damals, lange bevor ich bei ihr blieb…”

    Dieser Kasper Gossel ist peinlicher und laecherlicher als alle Schlagersaenger zusammen.
    Aber eins haben Organismen wie er bald mit Schmalz Schlagermusik gemeinsam. Wenns leiert bzw. nervt, fliegts aus dem Player in den Muell.
    Oder auf den Kompost.

  • 11 Reconquista // Jan 6, 2009 at 17:55

    Hans-Peter Gossel schreibt zur Zeit ein neues Buch über seine bittere Zeit im Hamburger Exil.

    Um der interessierten Öffentlichkeit vorab eine Kostprobe seines literarischen “Könnens” darzubieten, war Herr Gossel sich nicht zu schade, einem ausgesuchten literarischem Fachpublikum vorab einige Zeilen seines “Werkes” vorzutragen.
    Aufgrund des hohen Besucherzahl mußte die Vorlesung unter freiem Himmel stattfinden:

    http://de.youtube.com/watch?v=PiOm4fCbifw

    Das Werk trägt den Titel:
    “Gossel in der Gosse und sein Freund der Taschenkrebs”

  • 12 NPD KV UNNA / HAMM // Jan 6, 2009 at 18:23

    So ein Sivesterausflug nach Hamburg auf die Reeperbahn ist für jemanden aus der Provinz doch immer wieder aufrichtend.
    http://www.npd-unna.de

  • 13 Gunvald Larsson // Jan 6, 2009 at 19:05

    Empfehle übrigens diesem Gossel als Leibwächter Lucky Luke. Dann hat er auch keine Probleme mehr mit irgendwelchen Schatten.

  • 14 InsaneJane // Jan 6, 2009 at 21:41

    Also ich habe mir gleich im Media-Markt den Soundtrack zur rustikalen Schlichtheit gekauft:

    Shadow-Skins & The Gossel-Brothers.

    Lag gleich neben dem “Schlachtruf BRD” Teil 1 -88 und war sogar mit 0% Finanzierung zu erwerben.

    Hier mal die Playlist:

    1. Jule Neigel: Schatten an der Wand
    http://de.youtube.com/watch?v=Arhw-E1jyLg

    2. Mike Oldfield: Shadow On The Wall
    http://de.youtube.com/watch?v=xxwMXEfKiE4

    3. The Rasmus-In The Shadows
    http://de.youtube.com/watch?v=azpErXezD8M

    4. Juliane Werding: Nacht voll Schatten
    http://de.youtube.com/watch?v=fhk0BgHlO84

    5. The Last Shadow Puppets: Standing Next to Me
    http://de.youtube.com/watch?v=_8YRx47oylM

    6. Linkin Park: Shadow of the Day
    http://de.youtube.com/watch?v=WgG_4Akt9vM

    7. Groove Coverage: Moonlight Shadow
    http://de.youtube.com/watch?v=f5YqorFOp_4

    8. Shadow – Mittel zum Zweck
    http://de.youtube.com/watch?v=Ii_NypTJylQ

    9. Fiona Apple: Shadow Boxer
    http://de.youtube.com/watch?v=oVpHFLF2gNY

    10. Andy Gibb: Shadow Dancing
    http://de.youtube.com/watch?v=mcHlL6PR5NU

    Lied Nr. 10 ist sogar was für seinen schwulen Liebhaber in Hamburg…

    :-D

    Und jetzt alle bitte #1:

    Es knistert leise, armer Skin und weiße Wut, er lächelt stolz
    Es gibt mir dieses Wohlgefühl
    Er tanzt als Schatten an der Wand
    Hebt zum Gruß die rechte Hand
    Die Gossel so sanft berührt
    Stiche zeichnen dein Gesicht
    Sie betten dich in Schatten ein
    Es ist mir neu und doch von Mannichl bekannt
    Der kleine Nazi in meinem Ohr
    Er redet unermüdlich auf mich ein
    Ich hab’ ihn aus dem Kopf verbannt

    Ist mir egal, ob du mein Lebkuchen zerbrichst, ich will in deiner Hand zergehen
    Ist mir egal, ich will mit Haut und Haaren untergehen…

    Ohoohoohoohoooo… Ich sehe Schatten an der Wand…

    ;-)

  • 15 Gänse-Lebkuchen-Wetekamp // Jan 6, 2009 at 21:50

    Ich sach dazu nüx mehr …

    Oder wird das jetzt gleich so gedeutet, daß ich – wen auch immer – zum Schweigen bringen will?

  • 16 Heinzi // Jan 6, 2009 at 22:38

    Ihr könnt nicht genug von Gössel bekommen?

    Dann seht euch das an:

    http://www.123people.de/s/peter+gossel

    Und? Sagt dir der Begriff olle Kamellen was?
    Die Schriftleitung

  • 17 Hermann Ludwig // Jan 6, 2009 at 23:24

    Schatten liegen auch sonst über dem Land. Kein gutes Zeichen, wenn Deutschlands Milliardäre sich in der Dämmerung vor den Regionalexpress werfen, weil sie mit einer Finanzwette ihr Lebenswerk an die Bank verloren hatten.
    http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2009/01/07/finanzkrise/ratiopharm-chef-adolf-merckle-deutscher-millardaer-wirft-sich-vor-zug.html

    Mit sowas hatte auch Michael Winkler schlechte Erfahrungen gemacht, noch schlechtere als mit Silber.
    http://de.altermedia.info/general/michael-winkler-der-untergang-110307_8716.html

    Auch bei den ganz Kleinen geht es abwärts (denn Grete Schickedanz ist seit knapp zwölf Monaten keine Milliardärin mehr)
    http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=938754&kat=27&man=3

    Nut Gössel blickt durch. Schuld ist das Fernsehen, das die Verlierer nicht gut genug erzieht. Über die Polizei kann man sich hingegen nicht beschweren. Na denn!

  • 18 Alkaloide // Jan 6, 2009 at 23:57

    Scheiß Pilze!

  • 19 Lohmi // Jan 7, 2009 at 8:01

    “…………..Der Wariner Kommunalpolitiker spricht von einer Frustgeneration: Keine Ausbildung, keine Arbeit, kein Geld zum Leben. Das Fernsehen suggeriere den jungen Leuten das schöne Leben. Doch dazu brauche man viel Geld, was die meisten jungen Leute wiederum nicht besitzen. ……………Dieses Problem werde weder von der Landes- noch von der Bundespolitik aufgegriffen, findet der Politiker. Diejenigen, die jetzt regieren, würden einen Scherbenhaufen hinterlassen, den die Jungen ausbaden müssen……………”

    Er hat das Problem der Zeit erkannt aber sieht nich das der einzige Ausweg aus diesem Treiben die Nationale Opposition ist.
    Er bemängelt die Politiker und hält weiter an ihnen fest!

    Wenn ich weiß das mein Fahrrad nen platten Reifen hat, dann wechsel ich den doch und fahr nicht auf der Felge weiter.

  • 20 Klaas Colhoun // Jan 7, 2009 at 8:53

    Gossel was willst du erst machen wenn die Schatten Wirklichkeit werden ? Bring’ dich lieber gleich um !

  • 21 bildad // Jan 7, 2009 at 9:04

    ” Der Wariner steht seit mehreren Tagen unter Polizeischutz. “Immer waren irgendwelche Schatten da”, sagt Gossel. ”

    Dem Gossel geb ich mal einen Tipp bezüglich Schatten.

    Mein PC ist schon etwas schwach, wenn ich ein Killerspiel spiele, stell ich bei Grafikoptionen immer Schatten ab, bringt mehr Leistung.

  • 22 bildad // Jan 7, 2009 at 9:08

    ” Hitman ist eine Computerspiel-Serie und handelt von einem im Genlabor erschaffenen Auftragskiller, dessen Fähigkeiten darauf ausgerichtet sind, emotionslos und zielgerichtet zu töten. Er wird lediglich mit dem Codenamen Nr. 47 bezeichnet, in einzelnen Missionen trägt er Decknamen wie Tobias Rieper oder Herr Metzger.”

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hitman_(Computerspiel)

    Aufpassen Gossel, der Hitman kann, auch ohne Schatten zu werfen, zuschlagen und hat Decknamen.

  • 23 Prof.Dr.Swastika // Jan 7, 2009 at 9:50

    “gemannichlpulierte Sterbkuchenaffäre” die Zweite? armes Reich………

  • 24 Cogito // Jan 7, 2009 at 13:04

    “Schatten”? Ich dachte immer, im Delirium tremens sieht man nur weiße Mäuse – - – - – man lernt doch immer etwas hinzu.

  • 25 griesgram // Jan 8, 2009 at 13:55

    ” müsste man jungen Leuten Platz bieten in anderen Gruppierungen, meint der Bürgermeister. 16- bis 17-Jährige, die zu rechtsradikalen Gruppen stoßen, seien meist noch nicht politisch geformt. Meist werden ihnen erst in diesen Gruppen die Anschauungen eingeimpft…”

    Stimmt!
    Die CDU war für mich so abschreckend, da bin ich glatt zum NAZI geworden!

    :-)

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