Dem einen oder anderen unserer Leser ist sicherlich auch das Nordische Hilfswerk (NHW) bekannt. Eine Organisation die sich um gegenseitige Kontakte zwischen den nationalen Szenen Skandinaviens und Deutschland bemüht. Leiter des Nordischen Hilfswerks ist Stephan Günther der selbst seit Jahren in Skandinavien lebt und aufgrund seiner Tätigkeit seit langem der linken Konkurrenz ein Dorn im Auge ist.
Vor einigen Tagen nun veröffentlichte das Nordische Hilfswerk ein Interview, indem Günther sich und seine Arbeit vorstellt. Im Original werden dabei im Vorfeld noch schwedische und dänische Antifa-Berichte über Stephan Günther zitiert, die wir jedoch an dieser Stelle weglassen wollen, da wir uns auf das eigene Interview konzentrieren. Die weggelassenen Texte können unter dem unten angegebenen Link nachgelesen werden.
| Stephan Günther als Redner in Schweden |
Interview mit Stephan Günther vom Nordischen Hilfswerk:
Wolzow: Erst einmal “Sport Frei!” Stephan, hat man Dich, nachdem Du “Antifa-bekannt” wurdest, tätlich angegriffen? Wenn ja, wissen wir dass Du gewonnen hast, nur hat es für die Roten juristische Konsequenzen gegeben?
Stephan: Nach dem ich ”geoutet” worden bin, gab es noch keine persönlichen Angriffe auf mich, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Bei Treffen bzw. Demonstrationen kam das allerdings schon des öfteren vor. Nur zum diesjährigen Salem-Marsch bedachten mich die Roten mit einer ”SMS-Bombe”, wo ich alle paar Minuten eine SMS von ihnen bekam.
Im Gegensatz zur anderen Postfachnummer rechne ich eigentlich TÄGLICH mit einem Angriff , so bald ich aus der Haustür gehe oder wenn ich zu Hause bin. Doch kann ich innerhalb von 1-2 Sekunden eine (legale) Waffe in der Hand halten und bin darum auch bestens vorbereitet. Im Übrigen bin ich das schon seit vielen Jahren und man gewöhnt sich relativ schnell daran observiert bzw. bedroht zu werden. Als sehr politischer Mensch, der in der Opposition zur links-liberalen Meinungsdiktatur steht, kann man es sich leider nicht erlauben in Frieden leben zu können – nur träumen!
Zu Deiner letzten Frage kann ich mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht äussern.
Wolzow: Wie, Deiner Meinung nach, sind die Antifas an ein Porträt von Dir gekommen? Bild
Stephan: Das ist eigentlich nicht schwer in Skandinavien, da es hier kaum Datenschutz gibt. Die Skandinavier denken sich halt, wer nicht zu verbergen hat, der braucht sich auch nicht zu verstecken. Diese eigentlich schöne kindliche ”Naivität” nutzen kommunistische Verbrecherbanden der Antifa natürlich schamlos aus. Ausserdem bin ich mehrere Male registriert bzw. auf so manchen Bildern/Videos bei Veranstaltungen erfasst worden. Von unseren Leuten wohl gemerkt, die sie dann etwas leichtsinnig ins Netz bzw anderen Medien zur Verfügung gestellt haben. Wenn man sich die ganze Dokumentation der Antifa Schweden anschaut, dann sind sie nur oberflächlich ”Gut” informiert, sonst hätten die noch wesentlich mehr schreiben können, was sie gegen mich vorbringen könnten. Und manche ”Tatsachen” sind einfach nur Vermutungen.
Wolzow: Den Antifa- Schmierfinken ist es aber dennoch nicht gelungen Einzelheiten aufzudecken und Fakten wurden zugunsten der Roten Ideologie verdreht- Ist dies Selbstschutz oder unzureichende Informationsverarbeitung?
Stephan: Wie ich am Anfang schon mal erklärte, ist die Dokumentation schon recht oberflächlich, ausserdem haben sie meinen Kopf nochmals auf die Hälse von anderen Kameraden gesetzt. Das beweist mir, dass es sich hierbei nur um eine Pseudo-Dokumentation handelt. Das Verdrehen von Daten und Fakten ist hierbei ein uralter Trick der Roten. Wir kennen das ja alle von Verbrechen an der Ostfront im 2. Weltkrieg, wo die bolschewistischen Soldateska bzw. Partisanen-Banden in friedliche Dörfer eingefallen sind, die Anwohnen brutal zerstückelt und anschliessend die Greueltaten den ehrvollen Deutschen Soldaten in die Schuhe geschoben haben. Heute wird zwar ”nur” noch einzeln gemordet, aber das Prinzip ist dasselbe.
Wolzow: Wie war es in Deutschland? Hast Du da auch schon Probleme mit der Antifa gehabt?
Stephan: In Deutschland war es eher der brd-Staat, wo ich registriert, meine Wohnung gerazzt und auch sonst bei Demos und Konzerten übertrieben hart behandelt worden bin. Meinen Kameraden erging es da noch schlimmer, also will ich es hier nicht weiter ausführen. Nachdem ich in ganz jungen Jahren, so mit 14/15, zur ”rechten Szene” gekommen bin, war ich nach ein paar Jahren ein wenig müde davon (war eben noch nicht ”festgefestigt”) und so ging ich in den kommenden Jahren auch oftmals auf sogenannte unpolitische Oi-Konzerte (ja sogar SKA-Gigs), ohne allerdings das Denken einzustellen. Hier lernte ich einige Antifas kennen, die sogar recht nett sein konnten, doch in ihrem stumpfsinnigen Deutschenhass mir immer negativ auffiehlen. Auch sonst heben sich meine Kameraden in der Toleranz des Musikhörens deutlich von den intoleranten Antifas ab. Bei Antifas wirst du schon dumm angeschaut, wenn du patriotische Band wie Boots&Braces, Rabauken oder Ultima Thule hörst. Und ”meine” Leute hatten keine Probleme Hardcore, Punk oder andere linke Musik zu hören. Sie haben das Denken ebenfalls nicht eingestellt.
Bei Antifas ist 1+1=88. Und so ist ALLES, was nicht eindeutig antifaschistisch ist = faschistisch. Da ich aber meine Heimat immer sehr geliebt habe, konnte ich mit diesen Vögeln schon von Anfang an nicht viel anfangen und als sie mich mal zu einer Anti-Nazi-Demo eingeladen haben, konnte ich nur ”NEIN” sagen. Später lernte ich wieder gute, politische Kameraden kennen, die mich in die politische Bewegung geführt haben. Ich kenne also ebenfalls den ”Linken-Flügel” und weiss, was ich auf gar keinen Fall vermisse… Selbst zu dieser Zeit habe ich keine Informationen von Linken an Kameraden weitergeleitet – soviel zur Moral. Das ich jetzt das wirkliche Gesicht der Moralapostel am eigenen Leib kennengelernt habe, ist villeicht eine Ironie des Schicksals. Wenn man jung ist, dann glaubt man eben noch an faires Verhalten.
Wolzow: Die Roten wissen auch, das Du Dir bei einem Sportwettkampf den Arm gebrochen hast, dass hat mich sehr erstaunt. Da ich an diesem selbst teilgenommen habe und die Roten das eigentlich nicht wissen dürften, frage ich: Gibt es Antifa-Informanten in unserer Bewegung?
Stephan: Das kann natürlich sein, aber auch hier gehen die Skandinavier recht ”ungezwungen” mit Informationen um. Viele benutzen MSN, Foren oder SMS zur täglichen Verständigung. Da ist es leicht für Spione der Antifa mal schnell anonym zu fragen ”Hey, wer war eigentlich der Deutsche, der sich da bei der SMR den Arm gebrochen hat?” Da ich in Skandinavien recht bekannt bin, konnte das nicht schwierig gewesen sein. Denk einfach daran, dass sie zum Beispiel immernoch denken, dass das NHW nur eine ”Einmann-Organisation” ist
oder warum die nicht geschrieben haben, das Du, Deine Freundin und ein anderer Deutscher ebenfalls da waren…
Wolzow: Der Bericht auf www.antifa.se ist sehr umfangreich und gut recherchiert, als ehemaliger DDR-Bürger schließe ich daraus, das staatliche Behörden mit kriminellen Antifaschisten eng zusammenarbeiten müssen, um solche Informationen zu sammeln und zu verarbeiten. Welche Rolle spielt, Deiner Meinung nach, hier der Staatsapparat?
Stephan: Es gab in der Vergangenheit schon so einige ”merkwürdige” Gelegenheiten, wo man eigentlich nur zu dem Schluss kommen konnte, das die Roten, in alter kommunisitscher Tradition, auf kriminellem Wege (hacking der E-Post, Webseiten) an Daten gekommen sein können, oder das sie von den Behörden einen Tip bekommen haben. Beide Seiten haben eine ungeheure Energie im Ausspionieren von politischen Gegnern! Ausserdem hat der Ober-Guru von den dänischen Kommunisten, Erik Jensen, ein Buch über die “Nazi-Bewegung” in Dänemark rausgebracht, wo ich natürlich auch bedacht wurde. Das Buch heist “Fronten i Danmark-ekstreme højrefløj i Danmark fra 1995 til 2005″.
Wolzow: Werden die skandinavischen Antifas Deiner Meinung nach von Kommunisten aus dem ehemaligem Ostblock mit Know-How unterstützt? In Sachsen haben wir herausgefunden das gewaltbereite Antifas durch ehemalige Stasi-Agenten unterstützt wurden( nicht nur offiziell durch die PDS), wir konnten das erfolgreich abwürgen bzw eindämmen da viele Kameraden zu DDR-Zeiten NVA-Zeitsoldatbewerber waren. Könnte man ähnliches in Skandinavien anwenden?
Stephan: Eine sehr interessante Frage! Wir wissen, das eben dieser Erik Jensen so manche Information und ”Know-How” mit der DDR bzw Ostblock ausgetauscht hat. Genauso wie manch anderer Kommunist in in seiner Umgebung. Sie denken halt nich national, sondern wollen die Weltherrschaft und dazu ist ihnen JEDES Mittel recht. Mord, Terror, Lügenverbreitung, oder Denunzieren – das ist das Handwerkszeug eines guten ”Bolschewiki”. Eine ganz besondere Rolle spielen hierbei die sozialistischen Parteien (wie bei in der brd die PDS bzw Enhedslisten in Dänemark). Sie bereiten das politische Feld für die linken Medien, welche danach die roten Mörderbanden auf den Plan rufen und ihr Handeln ”legalisieren”. Ein ganzes System spielt da Hand in Hand.
Wolzow: Ist es möglich dass die Antifa eigentlich geheime gut ausgebildete Schlapphüte des Systems sind, welche das Ziel haben, Hass innerhalb der politischen Strömungen der Gesellschaft zu schüren?
Stephan: Nein, das glaube ich nicht. Der Staat hat eigene Spione, die er natürlich auch bei den Roten einschleust, aber das Aushöhlen, Zerstreuen von Falschmeldungen und Denunizeren nützt den Roten, damit wir es schwerer haben, uns zu koordinieren und jüngere Kameraden bzw Interessierte abzuschrecken. Nachdem die Roten ihre ”Karriere” aus Altersgründen bei der Antifa beendet haben, gehen viele zur Presse, die sie mit offenen Armen empfängt. In Dänemark gibt es “localeye und “TV STOP”, welche Sendezeiten im dänischen Fernsehen bekommen. Diese sind nichts weiter als rote Propagandaapparate. So manch roter “Jung-Reporter” wurde später im öffentlichen Fernsehen gesichtet. Hier muss man ganz klar einen Schlusstrich ziehen und mehr Schulungen durchführen bzw die Öffentlichkeit informieren.
Eigentlich haben die Roten uns mit ihren “Anti-Nazi-Aktionen” einen grossen Gefallen getan, weil jetzt so ziehmlich alle Kameraden an einem Strang ziehen und die Notwenigkeit erkannt haben, politisch zu agieren. Etwas, was in Dänemark zum Beispiel früher nur bedingt geklappt hat. Ist eben eine typisch dänische Eigenschaft sich nicht gross zu organisieren…
Wolzow: Hast Du nach der Veröffentlichung Deiner Person durch die Antifa berufliche oder private Nachteile erleben müssen?
Stephan: Kurz gesagt ”Nein”. Es liegt in der Art des Antifaschistischen Denkens, sich in gnadenloser Selbstüberschätzung zu verrennen. Die Dänen sind im Moment überhaupt nicht daran interessiert, ob in ihrer Umgebung nun ein Nazi, ein Antifa oder ein Türke wohnt. Sie wollen einfach nur in Ruhe gelassen werden und mögen keine Extreme. Deshalb würde wohl in erster Linie ein extremer Moslem den Argwohn auf sich ziehen. Früher gab es aber regelrecht Hetzkampagnen gegen nationale Deutsche in Dänemark, die hier ihre Heimat gefunden hatten.
Wolzow: Die Antifa versucht ja, durch solche Diskreditierungen, uns in der Öffentlichkeit als gemeingefährlich darzustellen, gelingt dies der Antifa oder gelingt das öffentlichen Medien besser, bzw. arbeiten Antifa und Medien etwa eng zusammen?
Stephan: Eigentlich warte ich ja schon seit 5 Jahren darauf, das sowas passiert (outing) und so bin ich normalerweise recht offen mit meiner Meinung und nahezu jeder in meiner Umgebung weiss von meinen politischen Ansichten. Das ”outing” läuft damit vollkommen ins Leere. Den Menschen, welche ich das erzählt habe (Nachbarschaft/Arbeit), waren einfach nur ärgerlich über so viel Intoleranz. Ist halt auch typisch dänisch sich auf die Seite der ”Schwachen” zu stellen. Sie mögen zwar keine ”Nazis”, aber was sie noch viel weniger mögen, sind Terroristen – und das ist es eben, was die Antifa ist: Terroristen, welche politischer Terror gegen Andersdenkende verbreitet! Dumpf und hohl… Die ältere Generation von Antifaschisten hatte wenigstens noch Visionen und Vorstellungen von einem anderem Leben, aber sie haben den Fehler gemacht, es ihren Zöglingen nicht beizubringen. Nun beschränkt sich ihr ganzes Dasein nur noch auf Anti-Nazi-Aktivitäten und das vollkommen nutzlose besetzen von Häusern. Und das nutzt uns mehr, weil wir jeden offen beweisen können, das die Linke den kommenden Untergang des Systemes nicht stoppen kann ( auch nicht will) und das sie ein neues System unmöglich von selbst aufbauen kann.
Wolzow: Welche Möglichkeiten hast Du, Dich gegen die Verleumdungen durch Antifa und Presse zu wehren, ich meine da eher juristische, weniger “sportliche”?
Stephan: Zum Stand der ”Gegenmassnahmen” kann ich zu diesem Zeitpunkt leider nicht sagen, da es den Roten eventuell nützen könnte. Das EINZIGE Mittel ist der Aufbau einer eigenen ”Presse”. Wir müssen das Medienmonopol brechen und die Wahrheit an Licht bringen. Darum sind die Demokraten bzw antifaschistische Kreise auch so erbicht, das wir z.B keine Wochenzeitung herausbringen, keine Radio.- Fernsehlizens erhalten und unsere Musik bzw Bücher nicht in den Handel kommen+!
Persönlich kann man sich am besten schützen, indem man schon vorher seine Meinung gut vertritt und die Menschen in deiner Umgebung dich als netten, kameradschaftlichen Menschen kennenlernen. Wenn sie dann erfahren, das du ein böser ”Nazi” oder ”Rechtsextremer” bist, dann werden sie nur mit dem Kopf schütteln und sagen, die spinnen doch, diese Antifaschisten, wir kennen dich doch besser.
Wolzow: Glaubst Du, das man die Aufklärungsarbeit der Antifa mit der der Anti-Antifa vergleichen kann?
Stephan: Im Gegensatz zur Antifa haben Anti-Antifa-Aktivisten ganz selten polische Gegner geoutet bzw geplant angegriffen. Es bring ja auch nichts Antifaschisten in einem antifaschistischem System zu outen. Ausserdem spielt die Moral bei unserer Bewegung eine ganz entscheidende Rolle. Erst in der letzten Zeit wurden Antifa-Demos bzw Treffen von unserer Seite gestört. Wir wollen ja aktionär und nicht reaktionär handeln. Das Konzentrieren auf unsere Demonstrationen bzw Treffen ist für uns wesentlich wichtiger, als dem Hinterherrennen von irgendwelchen Antifa-Lümmeln. Sie müssen allerdings manchmal in ihre Schranken verwiesen werden, sonst werden sie zu frech. Da sind die Kameraden hier oben ebenfalls an einem Punkt angelangt, wo es bald zu erheblichen Widerstand kommen kann und dann muss man abwarten, wie die andere Postfachnummer reagiert - wenn ihnen das gleiche Schicksal ereilt.
”Antifaschisten in einem Antifaschistischem System aufdecken…..”- wir sind Nationale Sozialisten und damit gegen jede Art von Faschismus, warum werden wir nach wie vor von den Rotfaschisten als Faschisten bezeichnet- ist dies nur auf reine Dummheit zurückzuführen?
Stephan: Das Wort Faschismus ist ja recht ”schwammig” formuliert und kann von Jedermann nach seinen Vorstellungen (miss)gebraucht werden. Wenn jemand vom Nationalsozialismus redet, dann weiss er genau, was er damit meint. Das Selbe gilt für Kommunismus. Die Demokraten sagen, das die Entscheidungen vom Volke ausgehen, aber in Wirklichkeit auch nur die Macht in den eigenen (parteiischen) Händen halten wollen.
Faschismus wurde aus dem italienischen fascio, was ursprünglich ”Bund” oder ”Rutenbündel” bedeutet, entlehnt. In Italien standen z.B. die (sozialrevolutionären) Arbeiterbünde um Mussolini in faschistischer Tradition…
Bei den verschiedenen politischen Flügeln steht Faschismus nun immer für antidemokratisches Denken. Da sich die heutigen Völker (also die Menschen) aber meistens selbst regieren möchten, wird das Wort oftmals als Keule benutzt, um damit den politischen Gegner zu ”erschlagen”. Da aber viele Köche nun mal den Brei verderben und die Meisten nicht dazu geeignet sind, ein ganzes Land zu steuern, ist es ein fehlerhaftes, eingeimpftes Denken. Die Leitung eines Landes muss in professionellen Händen liegen. Allerdings bin ich auch dafür - zu diesem Zeitpunkt - das Volksabstimmungen durchgeführt werden, somit ist wenigstens ein Teil Demokratie gesichert. Hier in Dänemark und in der Schweiz geht das gut und hier würde etwas Grossartiges verloren gehen. Wir Deutschen wollten ja z.B. NIE das der Nationalsozialismus “exportiert” wird. Er war/ist von Deutschen, für Deutsche erdacht worden. Wenn jetzt Menschen aus anderen Gebieten der Erde das NS-System als das beste ansehen, dann haben sie viel mit uns Deutschen gemeinsam. Skandinavien wird NIEMALS ein nationalsozialistisches System bekommen, weil die Menschen eine ganz andere Lebensweise bevorzugen, doch kann man viele Punkte ohne Probleme auf andere Länder übertragen. So hat es für alle einen Vorteil. Wir bleiben ja nicht stehen und leben im Jahr 2005 nach der Zeitenwende. Die politischen Situationen haben heute eine ganz andere Denkweise notwendig, weil sich eben auch die Völker und Lebensbedingungen geändert haben.
Das ich darum mit meinen Kameraden in den skandinavischen nationalen Bewegungen zusammenarbeite, ist für mich selbstverständlich, da wir eine gemeinsame Kultur bzw. Vergangenheit haben und jeder für sich - doch in einem Bund - die Zukunft meistern wollen. Der nordische Freiheitsgedanke steht dabei an erster Stelle!
Wenn die Roten nun andauernd dieses Wort ”Faschismus” in den Mund nehmen, dann wissen sie vielerorts nicht, wovon sie reden. Wer glaubt den bei den Kommunisten an die Losung: ”Macht gehört dem Volke?!” Die Geschichte straft sie mit jeder Behauptung, die sie aufstellen. Man muss nur in die Vergangenheit, in jedes kommunistische Land (Stalins-Russland, Polpot…) bzw. heutige ”sozialistisch-kommunistische Volksbewegungen” (wie etwa in Mittel/Südamerika und Afrika) sehen, um zu wissen, was das wirkliche Ziel dieser Leute ist! NIEMALS kamen sie friedlich an die Macht und NIEMALS haben sie friedlich regiert…
Wolzow: Wie ergeht es unseren skandinavischen Kameraden nach der letzten “Anti-Nazi”-Kampagne durch die Roten?
Stephan: Habe bis jetzt nur von einem Fall gehört, wo einer Kameraden vor ihrer Haustür das Auto kaputt geschlagen wurde. Aber es war ja auch erst vor einem Monat. Man darf also gespannt sein, was noch kommt. Beruflich oder ”wohnungstechnisch” hat es bis her keinen Schaden gegeben. Ich hatte ja schon erwähnt, daß es nicht verboten ist, sich in Dänemark politisch zu engagieren. Darum schätze ich die Dänen auch sehr, sie lassen sich von niemandem vorschreiben, wie sie zu leben haben. Da kann kommen, wer will.
Wolzow: Haben die skandinavischen Antifas ihre Kumpane in der brD bereits über Dich informiert?
Stephan: Also, da würde ich die Antifa schlecht kennen, wenn sie das nicht schon am Anfang getan hätten.
Wolzow: Gab es nach der “Anti-Nazi”- Kampagne datentechnische Angriffe auf die NHW-Weltnetzseite?
Stephan: Ich denke schon, das sie es versucht haben, aber bis jetzt steht die Seite noch. Allerdings wurde Info14 schon vor ein paar Jahren “gehackt” und darum sollte man doch recht aufmerksam sein.
Wolzow: Sind die skandinavischen Antifas ängstlicher im Umgang mit Kameraden aus Deutschland oder dem ehemaligen Ostblock (Litauen, Lettland…usw.)?
Stephan: Eindeutig: JA. Sie denken, das wir alle gewaltbereite Psychopaten sind, die immer nur Leute zusammenschlagen und ermorden wollen. Zumindest vergessen sie nicht die Deutschen zu erwähnen und ich kann mich an den letzten Wahlkampf der NSF in Kalmar erinnern, als deutsche Kameraden vom Selbstschutz Sachsen-Anhalt den Kameraden der NSF mit Rat und Tat zur Seite standen und die Medien vollkommen ausgerastet sind, wie sowas passieren kann, bzw. die Antifas später in ihren Foren geschrieben haben: ”…da haben wir uns nicht rangetraut, die sahen einfach zu gefährlich aus.” Die Einträge verschwanden natürlich sehr bald aus den Foren (durch die Mods), weil unsere Anti-Antifas natürlich auch gelegentlich vorbeischauen und die jungen Genossen nicht unnötig verschreckt werden sollten.
Wolzow: In Norwegen werden die einzelnen Kameraden meist von Antifagruppen in Größe von 15-25 Personen und mehr in der Öffentlichkeit tätlich angegriffen, ist dies in den anderen skandinavischen Ländern auch üblich?
Stephan: Ja, das ist wohl in allen Ländern der Fall. Im besten Fall 6-1, wie kürzlich bei einem Kameraden aus der Nähe von Stockholm. Da haben die aber Fersengeld gezahlt, als der Kamerad unbeeindruckt nach vorne gegangen ist. Ansonsten ist es aber ziemlich schwer gegen 15-25 Mann zu kämpfen, doch kann man sie auf 2-3 von denen konzentrieren und ERHEBLCIHEN Schaden zufügen. Das sehe ich als legitim an, da sie mir das ebenfalls antun wollen und bin auch bereit mein restliches Leben im Knast zu verbringen. Meine Knochen können sie brechen, mich einsperren bis zum jüngsten Tag, aber meine Ehre können sie mir nicht nehmen!
Wolzow: Wie glaubst Du, können wir uns in Zukunft besser gegen die Angriffe durch die Antifa schützen?
Stephan: Wir machen ja hier oben regelmässig Kampfsporttraining (durch die ganzen Organisationen bzw Kameradschaften) mit und ohne Waffen, sodas wir es im Falle eines Angriffes bestens anwenden können. Ich mache das ja auch schon seit vielen Jahren und fordere hiermit alle Kameraden auf, sich zu so welchen Gruppen zusammen zu schliessen – klagt nicht, KÄMPFT!
Wolzow: Welche Verhaltensregeln kannst Du dem einzelnen Kameraden dazu empfehlen?
Stephan: Eigentlich ist es normales deutsches Verhalten: Seit ehrlich, fleissig, kameradschaftlich, lasst Euch nicht provozieren und schlagt zurück, wenn ihr angegriffen werdet.
Jungen politische Kamerad/innen kann ich das Buch ”Mäxchen Treuherz- Rechtsratgeber” empfehlen. Die ISBN ist: 3-9809648-0-9. Hier findet ihr umfassende Tips im Umgang mit Presse, Antifa bzw dem Gericht und Polizei.
Wolzow: Möchtest Du abschließend zu diesem Thema noch etwas hinzufügen?
Stephan: Kameraden, lasst Euch nicht unterkriegen, denn der Grund warum sie so hinter uns her sind, ist ihre nackte Angst vor einer starken -wirklichen- Opposition. Diese wird schon bald sehr viel grösser sein und wir müssen JETZT ein System aufbauen, welches die Menschen unserer Art auffangen kann, wenn die anderen -antifaschistischen- Systeme kollabieren…
Und natürlich ein Dank an Dich, lieber Wolzow, für die guten Fragen. Grüsse weiter an Deine Freundin und die anderen deutschen bzw. norwegischen Kameraden!
Wir danken Dir für dieses Gespräch!
MkG Wolzow
Quelle: Nordisches Hilfswerk


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