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“Jeder kann sich hier in Berlin entfalten” (14.05.08)

14/5/2008 10:00 · Post your comment (23 Comments)

Die BRD-Medien scheinen bereits in die Sommerpause gegangen zu sein. Wenn man die Zeitungsmeldungen in diesen Tagen durchforstet, könnte man fast den Eindruck bekommen, China sei auch an den Präsidentschaftswahlen in den USA schuld, und hier ganz besonders über Clintons Pleiten, Pech und Pannen-Szenario. Und in der BRD passiert nichts weiter, als dass Claudia Schiffer sich endlich wieder für ein Modemagazin auszieht. Vielleicht haben wir Deutsch doch einmal zu oft davon gesprochen, wie wichtig es ist, ob „in China ein Sack Reis umfällt“, nun haben wir das Ergebnis …

Aber wenigstens Lala Süsskind, die aktuelle Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Berlin, die noch bei ihrem Einstiegsinterview beschwor, dass sie aus „ihrem“ Berlin nie herausgekommen sei, steht für einen Artikel parat und bekennt nun zum „Jubiläum“, dass sie mindestens zweimal im Jahr nach Israel reisen müsse, „um aufzutanken“ „Ich brauche das zweimal im Jahr, um wieder aufzutanken. Israel gibt mir immer einen positiven Schub.“ meint sie schwärmerisch in der BERLINER MORGENPOST und betont natürlich für die BRD lebenserhaltende Verbindung zum ach so schönen Israel.

Die Frage der BERLINER MORGENPOST, ob sie noch irgendwelche Wünsche habe, beantwortete sie dann auch entsprechend „Doch, natürlich. Jüdisches Leben sollte so selbstverständlich werden, dass meine Nachfolgerin oder mein Nachfolger keinen Personenschutz mehr braucht und die jüdischen Einrichtungen nicht mehr bewacht werden müssen. Denn dieser Zustand stimmt mich immer noch traurig. … Ich glaube nicht, dass mehr Mahnmale da nützen würden. Hier ist Zivilcourage gefragt. Lebendige Menschen sollen sich für andere lebendige Menschen einsetzen. Wenn wieder ein jüdischer Friedhof geschändet wird, könnte es zum Beispiel eine Mahnwache geben. Dieser menschliche Einsatz hat für mich Priorität.“ Das „jüdische Leben“ in der BRD so überwiegend, dass es keines „Personenschutzes“ mehr bedürfe? Lala Süsskind jagt da ganz offensichtlich einer Chimäre hinterher. Ein paar Wochenschau-Filme aus den 30er Jahren würden ihr sehr deutlich vor Augen führen, WER hier ohne jeglichen Personenschutz ausgekommen ist. Ein Traum, der sich für einen Juden niemals verwirklichen wird. Und das beweist der Blick auf eine 60jährige Geschichte eines ach so friedliebenden „Volkes“ im Nahen Osten …

Siehe auch
Berliner Morgenpost 14.05.2008

Tags: Allgemeines

23 responses so far ↓

  • 1 Wetekamp // May 14, 2008 at 10:42

    “Wenn wieder ein jüdischer Friedhof geschändet wird, könnte es zum Beispiel eine Mahnwache geben.”

    Für wen sollen die Gutmenschen denn “Mahnwachen”? Früher nannte man das “Schmierestehen” bis die Rabbis fertig sind mit Steine umschubsen und Farbe kleckern.

  • 2 Artemidor // May 14, 2008 at 11:15

    “„Doch, natürlich. Jüdisches Leben sollte so selbstverständlich werden, dass meine Nachfolgerin oder mein Nachfolger keinen Personenschutz mehr braucht …”

    Ja. Jüdisches Leben sollte selbstverständlich werden: Und zwar nicht in Deutschland oder einem anderen Diaspora-Standort, sondern in einem Judenstaat, der so beschaffen ist, daß er ein solches Leben auch für alle Juden garantieren kann.

    Der heutige Staat Israel ist dafür allerdings herzlich ungeeignet.

    Argentinien, USA, Sibirien, Madagaskar, die Wüste Gobi … geht, wohin ihr wollt - aber GEHT!

  • 3 Fuchs // May 14, 2008 at 11:18

    “Jüdisches Leben sollte so selbstverständlich werden, dass meine Nachfolgerin oder mein Nachfolger keinen Personenschutz mehr braucht und die jüdischen Einrichtungen nicht mehr bewacht werden müssen.”

    Das wird aber problematisch werden, bei inzwischen etwa 5 Millionen muslimischen Migranten auf dem Staatsgebiet der BRD (etwa 30 Millionen muslimische Migranten [und deren Nachkommen] - bereits heute - europaweit).

    Aber dafür gibt es ja die “Integration”…

  • 4 GB // May 14, 2008 at 13:08

    “…wie wichtig es ist, ob „in China ein Sack Reis umfällt“,…”

    Diese Dinge können Ungeheuerliches auslösen, sagen die Chaostheoretiker!

  • 5 Holsteiner // May 14, 2008 at 16:02

    “Lebendige Menschen sollen sich für andere lebendige Menschen einsetzen.”
    Ich wüsste nicht wann sich mal ein Jude für mich eingesetzt hat.

  • 6 2. Sachse // May 14, 2008 at 16:54

    „Ich brauche das zweimal im Jahr, um wieder aufzutanken. Israel gibt mir immer einen positiven Schub.“

    Frau Süsskind, unseres deutschen Volkes wegen brauchen Sie doch auf keine Unannehmlichkeiten verzichten! Wir möchten nicht, daß Sie sich wegen uns Einschränkungen auferlegen- ziehen Sie ganz nach Erez-Israel!!!
    Und nehmen Sie Ihre ganze Mischpoke gleich mit, wir wären sehr dankbar!

  • 7 unshamann // May 14, 2008 at 17:04

    @ Artemidor

    Wieso Argentinien?? Wie kommst Du auf den Schwachsinn? Argentinien in einem Satz mit USA, Sibirien, Madagaskar, Wüste Gobi zu nennen zeigt, dass du von Tuten und Blasen keine Ahnung hast.

    Abgesehen davon stimme ich auch dem Rest, den Du da verzapft hast nicht zu. Gehe da aber besser nicht drauf ein…

  • 8 chewbacca // May 14, 2008 at 17:25

    Jetzt versuch ich mich mal in Groß- Kleinschreibung, bestehe aber darauf, daß der admin (ist ja englisch und müste kleingeschrieben werden) alle Fehler korrigiert:

    Letzes WoEnde fuhr ich am Jüdischen Museum in Berlin vorbei und mußte lauthals Lachen, als ich die Polizisten sah, die den Laden beschützen sollen.
    Beide waren etwa 1,8 Meter über 60 Jahre Alt und mindestens 100 Kilo Fett.

  • 9 chewbacca // May 14, 2008 at 17:29

    Nur die dümmsten Feiglinge schänden jüdische Friedhöfe,
    die anderen füllen sie.

  • 10 chewbacca // May 14, 2008 at 17:39

    @ holsteiner

    Der Einzige Mensch, der sich für mich einsetzte war mein Opa. Er hat in Stalingrad versucht mich vor dem Bolschewismus zu verteidigen und sein Leben dafür geopfert. - Es war zwar zur Falschen Zeit am Falschen Ort, aber er hatte wenigstens Eier! Im Gegensatz zu den hedonistischen überlebenden Feiglingen, die den Besatzern den Arsch lecken und nur Rumheulen wegen der verlorenen Güter im Osten. - Als echte Nazis dürften diese Junker ihren Besitz sowieso nicht behalten - ich sehe das Germanisch: Wer zu schwach ist seinen Besitz zu verteidigen, muß eben weichen.

  • 11 Bodo // May 14, 2008 at 18:30

    Also ich kann der Lala Süsskind nur zustimmen: Zitat “…, dass meine Nachfolgerin oder mein Nachfolger keinen Personenschutz mehr braucht …”

    Auch ich bin der Meinung ,Araber und Türken raus’ uns zwar in der Reihenfolge. Und auch ich bin wie die gute Lala weder Rassist noch Nazi, kann aber selbstständig denken (muss ja auch Unterschiede geben).

  • 12 Ler Bor // May 14, 2008 at 18:39

    Ja, stellt sich doch nur die Frage, warum die Lala oder ihre jüdischen Einrichtungen eigentlich Personenschutz brauchen.
    Bestimmt nicht, weil sie so beliebt sind.
    Und wenn sie und ihre Einrichtungen nach Isroel gingen, würden uns enorme Kosten erspart werden und unsere Wirtschaft, ja das gesamte Staatswesen, könnten freier atmen.

  • 13 Reicheneder, Peter // May 14, 2008 at 19:56

    Berlin ist und bleibt eine gepünderte und vergewaltigte Stadt. Berlin 1936 in Farbe:

    http://youtube.com/watch?v=UGQ6oBRLKUE

  • 14 Nur mal so // May 14, 2008 at 20:34

    Zitat: “Wenn wieder ein jüdischer Friedhof geschändet wird, könnte es zum Beispiel eine Mahnwache geben. ”

    Vor ein paar Tagen bin ich durch einen alten christlichen Friedhof gegangen. Dieser wurde zum Park umfunktioniert und auf den Gräbern grillen jetzt die Moslems. Viele Grabsteine sind umgeworfen und auf einigen habe ich Hakenkreuze gesehen.
    In diesem Moment dachte ich, - wäre das ein alter jüdischer Friedhof, was da wohl los wäre-.

  • 15 Kommissarin Knoblauch // May 14, 2008 at 20:44

    “Letzes WoEnde fuhr ich am Jüdischen Museum in Berlin vorbei und mußte lauthals Lachen, als ich die Polizisten sah, die den Laden beschützen sollen.
    Beide waren etwa 1,8 Meter über 60 Jahre Alt und mindestens 100 Kilo Fett.”

    Das waren meine Leibwächter, die sind so gebaut, um durch kryptische Symbolik zu bedeuten, daß ich sie gar nicht brauche, weil sowieso jeder, der mich sieht, Mitleid bekommt.
    Außerdem, ohne gscheitn Lehm, kein gscheitn Golem.

  • 16 Artemidor // May 14, 2008 at 20:45

    @unshaman: “Wieso Argentinien?? Wie kommst Du auf den Schwachsinn? Argentinien in einem Satz mit USA, Sibirien, Madagaskar, Wüste Gobi zu nennen zeigt, dass du von Tuten und Blasen keine Ahnung hast.”

    Keine Ahnung von Tuten und Blasen? Dann lies mal Herzl, du Überflieger! Argentinien war dessen Wunschstandort für den Judenstaat - noch vor Palästina und allen anderen Optionen. Lesen bildet.

    Inwiefern sich das heute noch realisieren läßt, wird man zu gegebener Zeit prüfen müssen, wenn der jetzige Staat Israel erst einmal kollabiert ist (und das wird kommen, da kannst Du Zyklon drauf schnüffeln ;))

  • 17 Schörner // May 14, 2008 at 22:04

    “Zweimal im Jahr muß ich heim nach Israel, um dort aufzutanken.”
    Gleichzeitig ist sie natürlich keine Nationalistin, sd. Weltbürgerin die nur Menschen kennt und eine echte Deutsche. Ganz nach Bedarf.
    Und daß kein Politiker in diesem Regime es wagen darf, dieser verlogenen Brut mal ihre eigenen Argumente um die Ohren zu hauen, ist der Beweis der jüdischen Knechtschaft.
    DEUTSCHLAND WERDE FREI, VON DER JUDENTYRANNEI!

  • 18 Zahlmeister // May 14, 2008 at 22:09

    Die Sache ist gaaanz einfach.
    Der Judenbande den Geldhahn abdrehen!
    Da 90 % der Juden in Deutschland nicht arbeiten und von deutschen Steuergeldern leben (dies ist das jüdisches = parasitäre Leben in Deutschland), haben die dann geldlosen Juden auch kein Geld mehr für Personenschützer.

    Die Süsskinds und Knoblauchs müssen dann dort in Israel Sozialhilfe bei den zionistischen Terroristen beantragen.

    Sammelt für die Pilgerstäbe, damit die parasitären Juden weiterziehen!

  • 19 unshamann // May 14, 2008 at 22:26

    @Artemidor:
    Herzl kann schreiben oder wollen was er will. Das interessiert mich wie der sagenumwobene Sack Reis.
    Ich lebe in Argentinien und es gibt hier verdammt viele Juden. Allerdings sind die hier genauso willkommen wie in bei Euch oder ueberall sonst. Oder ist Dir der Auserwaehlten Wunsch etwa Befehl? Zum Thema lesen: Wenn man Sachen der Gegenseite liest, sollte man Sie auch als solche verstehen…

  • 20 reconquista // May 14, 2008 at 22:41

    Beam sie rauf, Scotti!

  • 21 Emmet Brown // May 14, 2008 at 23:08

    @ chewbacca :
    May 14th, 2008 at 17:29

    “Nur die dümmsten Feiglinge schänden jüdische Friedhöfe,
    die anderen füllen sie.”

    Klingt ein wenig nach Toilettenspruch.
    Und was “die anderen” betrifft: sind diese Feiglinge denn klüger?

    “Zurück in die Zukunft!”

  • 22 Umpf // May 15, 2008 at 21:54

    Würde das subversive Gesindel, welches ich hinter Maurerei und Judenhass vermute, endlich enttarnt, brauchte es derartiger Meldung samt eingebauter Forderungen nicht mehr.
    Da sollte Frau Süßi mal nicht an ihren, sondern an die krummen Zinken mancher ihrer Glaubenskomplizen fassen - angeblicher! GFlaubenskomplizen zumeist!

  • 23 stromerhannes // May 18, 2008 at 0:30

    Zum Vormerken:

    Mehr als die Hälfte der Bundestagsabgeordneten verdankt ihre Reputation der Mitgliedschaft in der “Deutsch- Israelischen- Gesellschaft…”

    Petra Pau ist führend…!!!

    Vormerken- ” Kälberstricke”…!

    st.

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