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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Jeder kapituliert so gut er kann – Bischofskonferenz bejaht Canossa-Politik vor Islamisierung (27.09.08)

September 27th, 2008 · Post your comment (44 Comments)

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Fulda / Hessen: In einem Beschluß, den die katholische Deutsche Bischofskonferenz (DBK) fasste, bescheinigten die katholischen Oberhirten, dass die Moslems ein Anrecht auf den Bau “würdiger“ Moscheen hätten. Nur, so die Seelenhirten, dürften diese nicht zum „Ausdruck von Machtansprüchen, Rivalität oder eines aggressiven Gegeneinanders missbraucht” werden.

Darüber hinaus appellierte man an die Bauträger, berechtigte Anliegen der Anwohner zu berücksichtigen. Nach Meinung des Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, könne der christlich-islamische manches zu einer “erfolgreichen Beheimatung von Muslimen in der deutschen Gesellschaft wie auch für Christen in muslimischen Ländern beitragen”.

An dieser Stelle sei angemerkt, dass Anliegen von Anwohnern nur dann als berechtigt gelten, wenn diese sich mit dem Moscheenbau einverstanden erklären, andernfalls lautet der offizielle Sprachgebrauch intoleranter rechtsextremer Pöbel. Doch davon mal abgesehen, erscheint uns der Beschluß der Deutschen Bischofskonferenz auch aus anderen Gründen ausgesprochen töricht. So sollte man als guter Christ zumindest aus der eigenen Religionsgeschichte wissen, dass Religionen nur dann von Toleranz und gegenseitiger Duldung reden, wenn sie schwach sind. Gerade das Christentum bewies in der Geschichte immer wieder schlagend, dass es mit der Toleranz sehr schnell vorbei war, wenn es die alleinige Oberhoheit errungen hatte.

Auch die islamische Toleranz vergangener Jahrhunderte sollte man nicht allzu überbewerten, war es hier doch nicht so sehr der Geist religiöser Duldung, der islamischer Herrscher früherer Zeiten dazu bewegte, Ungläubige in ihren Ländern zu dulden, sondern in erster Linie reine Berechnung, konnte man diesen doch weit mehr Geld abknöpfen, als den Untertanen gleichen Glaubens. Wenn man islamischerseits in Europa heute von Toleranz und dergleichen spricht, so ist dies lediglich reines politischesKalkül, weil man bis jetzt noch nicht die Zeit gekommen hält, wirkliche Machtansprüche zu stellen. Doch darf man gewissen, dass dieser vielleicht nicht mehr allzu ferne Tag kommen wird, wenn die Entwicklung so wie bisher weitergeht.
In diesem Zusammenhang würde es uns dann auch nicht wundern, wenn eine Deutsche Bischofskonferenz in vielleicht 50 Jahren beschließen würde, dass es den christlich-islamischen Dialog ungemein beleben würde, wenn man aus Gründen der Toleranz den Kölner Dom in eine Moschee umwandeln würde, während man sich selber in Zenralrat hilfswilliger Giauren umbenennt und die Bischofsmitren zum Zeichen menschlichen Miteinanders durch grüne Turbane ersetzt.

Angesichts solcher Parolen muß man sich wirklich nicht wundern, wenn den christlichen Hauptkirchen so nach und nach ihre Schäfchen abhanden kommen, denn wie man hier wieder einmal sehen kann, sind diese längst nicht nur von Gott, sondern auch von allen guten Geistern verlassen.

PS: Wie es heißt, forderte die Deutsche Bischofskonferenz außerdem auch noch Hilfe für verfolgte und aus dem Irak geflohene Christen. Mit der Aufnahme solcher Christen erhofft man sich offenbar nach jüdischem Vorbild, eine Auffrischung der eigenen Gläubigenbestände, zumal das einheimische Interesse an Kirchenmitgliedschaften, wie oben schon erwähnt, geringer wird.
Eine Forderung, die uns jedoch ein wenig erstaunt, wähnten wir den Irak doch jetzt als eine, Dank den uneigennützigen Bemühungen der USA und Großbritanniens, von bösartiger Diktatur befreite und endlich in eine wahre Demokratie westlichen Musters verwandelte Nation, in der jedermann nach der jahrzehntelangen Knechtschaft durch Saddam Hussein endlich wieder frei leben und denken kann wie er mag.

Wer also sollte im Irak Christen verfolgen? Die Regierung? Aber die ist doch von den USA und ihren Verbündeten eingesetzt – pardon – demokratisch<(em> gewählt worden.
Oder ist es vielleicht so, dass es im Grunde nur deshalb zu einer verstärkten Antipathie gegen diese Verehrer des wahren Gottes gekommen ist, weil diese sich einer besonderen Vorliebe durch die Besatzungsmächte erfreuen dürfen, was in der Tat in den Augen der übrigen Landsleute nicht unbedingt eine Empfehlung ist. In diesem Falle sollte man jedoch vielleicht nicht von Religionsverfolgung phantasieren, sondern die Dinge beim Namen nennen, in dem man vom Widerstand gegen ganz gewöhnliche Kollaborateure spricht. In Europa soll das ja auch mal sehr modern gewesen sein. Andere Zeiten, andere Sitten?!

Siehe auch
Tagesschau 26.09.08

Deutsche Bischofskonferenz



Tags: Allgemeines

44 responses so far ↓

  • 1 michael // Sep 27, 2008 at 10:49

    Damit haben sich die römisch-katholischen Christ-Juden endgültig als Hauptfeinde der ethnisch Deutschen, die noch Deutsche sein wolllen, zu erkennen gegeben.
    Was wir JETZT dringend brauchen, ist ein neuer MARTIN LUTHER!!!!!!!!
    Siehe
    http://de.altermedia.info/general/kreuzzugsstimmung-in-dresdener-kreuzkirche-und-freiheitswinde-aus-wittenberg-230908_16739.html#comment-371041

  • 2 michael // Sep 27, 2008 at 10:50

    Nachtrag:
    Momentan befinden sich BRDDR-weit 120 (einhundertundzwanzig) Moscheen in Planung oder Bau.

  • 3 Meckerer // Sep 27, 2008 at 11:20

    Ich bin ganz einfach platt was Bischof Zollitsch zum besten gibt. Sollte er doch die CDU – Abgeordneten fragen die neulich in der Pauluskirche? in der Türkei waren und schleunigst verjagt wurden und das Kirchengerümpel im Altarraum mußte sofort wieder entfernt werden.
    Ich glaube an den einen und meinen Gott aber nicht and die katholische Kirche die im Widerspruch zu sich selbst lebt und somit auch die Verfolgung der Christen in islamischen Ländern gutheißt… Ich glaube an Jesus Christuns und Gott aber auf keinen Fall an sein Bodenpersonal, das dringendst der Erneuerung bedarf auch was den Papst betrifft.

  • 4 Meckerer // Sep 27, 2008 at 11:23

    Ich glaube die gesamt christliche und vor allem katholische Kirche braucht eine totale Erneuerung und Gehirnwäsche im lutherischen Sinne. Also keine ausgestopften Unterhosen die labbern sondern eine progressive Kirche wie es der Islam auf Gegenseite auch darstellt. Wenn Politik und Kirche jeweils 2 Schritte zurückweichen aus Angst wenn der Islam einen Schritt vorwärts macht, dann muß jeder halbwegs vernünftige Mensch wissen die kapitulieren alle vor dem Islam.

  • 5 Südsee-Bsirske // Sep 27, 2008 at 11:30

    Die ganzen Kirchen werden in einigen Jahren, falls wir sie nicht abreissen, schöne Moscheen abgeben.

    Eurer Imam

  • 6 Schwert // Sep 27, 2008 at 11:40

    @Meckerer

    Ich glaube die gesamt christliche und vor allem katholische Kirche braucht eine totale Erneuerung und Gehirnwäsche im lutherischen Sinne. Also keine ausgestopften Unterhosen die labbern sondern eine progressive Kirche wie es der Islam auf Gegenseite auch darstellt.

    Eine treffende Beschreibung des 2. Vatikanischen Konzils! Et voila…

  • 7 Schwert // Sep 27, 2008 at 11:46

    @Schriftleitung

    Oder ist es vielleicht so, dass es im Grunde nur deshalb zu einer verstärkten Antipathie gegen diese Verehrer des wahren Gottes gekommen ist, weil diese sich einer besonderen Vorliebe durch die Besatzungsmächte erfreuen dürfen, was in der Tat in den Augen der übrigen Landsleute nicht unbedingt eine Empfehlung ist.

    Könnt ihr das mit der “besonderen Vorliebe der Besatzungsmächte” auch irgendwie bestätigen?

    Oder ist es nicht einfach widersprüchlich? Wenn die Christen im Irak unter dem Schutz der Besatzer stehen würden, ja warum müssen sie dann fliehen?

  • 8 michael // Sep 27, 2008 at 11:51

    Und hier ein Auszug aus dem vortrefflichen Kapitel “Vatikan” aus dem Buch “Die geheime Weltmacht” von Conrad C. Stein (S. 57 – 63):

    http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=107

  • 9 Squirrel // Sep 27, 2008 at 12:27

    Ich weiß zwar, das es nicht üblich ist, einen Kommentar “zweimal” zu senden, aber gestern Abend hatte ich diesen Kommentar bei : “„Islamisch motivierter Angriff“ auf Polizisten in Köln!” abgesetzt, da gab es diesen Bericht noch nicht. Hier passt er aber auch genau :

    Squirrel // Sep 26, 2008 at 21:29

    Dumm, dümmer, DEUTSCH !

    Anders kann ich mir die Erklärung der “deutschen katholischen Bischöfe” : “….Muslime in Deutschland haben nach Ansicht der katholischen Deutschen Bischofskonferenz (DBK) ein Anrecht auf den Bau “würdiger” Moscheen. Die Gebetshäuser dürften aber nicht zum “Ausdruck von Machtansprüchen, Rivalität oder eines aggressiven Gegeneinanders missbraucht” werden, erklärte die DBK in Fulda. ….”

    Wie “blauäugig” muss man den sein , um so etwas zu sagen ?!

    Wo sich die Moslems festgesetzt haben, da werden sie auch Machtansprücheerheben !

    Habt Ihr “deutschen” Katholiken denn vergessen, was diese Moslems vor Wien 1683 getrieben haben !?

    Anstatt den “Moscheenbau” zu fördern, solltet Ihr euch erinneren, warum z.B. Mittags (noch) die Kirchenglocken läuten :

    Papst CALIXT III erließ am 29. Juni 1456 aus Anlaß des Verlustes von Morea an die Türken und zur Erinnerung an die Bedrohung Österreichs den Erlaß, in allen Kirchen mittags eine oder mehrere Glocken gegen die Türken zu läuten.
    Dabei sollten alle Gläubigen drei Vater Unser und drei Ave Maria beten. Vereinzelt regional begrenzt gab es dieses Glockenläuten auch schon früher.
    Erzbischof WOLFRAM von Prag hatte schon 1399 verordnet, jeden Freitag solle um neun, der Todesstunde Christi, alle Glocken geläutet werden, um dem schmerzlichen Sieg der Türken über die Christen zu gedenken.
    Auch hier hatten die Menschen in ihren Tätigkeiten innezuhalten und mit gebeugtem Knie fünfmal das Gebet des Herrn zu sprechen.

    Wie tief sich dieses Läuten ins Bewußtsein der Menschen, auch über einen längeren Zeitraum hinweg, eingegraben hat, zeigt eine Predigt des Abtes Cölestin KÖNIGSHOFER des Klosters Heiliges Kreuz, die dieser 1797 hielt.
    Der Abt berichtete, daß das Glockengeläut zunächst als Anruf um göttliche Hilfe in der Türkengefahr eingeführt wurde und später als Dankesgeläut zur Errettung aus der Türkengefahr beibehalten wurde.
    Über mehrere Jahrhunderte hindurch verbanden die Gläubigen mit dem Glockengeläute die Türkengefahr.

    Die Kirche, und zwar sowohl die evangelische als auch die katholische, erreichten mit der täglichen Kombination von Glockengeläut und Gebet, daß jedes Mitglied der Gemeinde Tag für Tag an die Türkengefahr erinnert wurde.

    Laßt uns daher alle Glocken läuten….von Turm zu Turm…….

    Gruss Squirrel

  • 10 Dr. H. G. // Sep 27, 2008 at 13:52

    Christentum oder Islam – Irrationaler Schwachsinn hat den Menschen und Völkern schon immer großen Schaden zugefügt.
    Nie wieder Hexenverbrennung! Nie wieder Kinderschändung in christlichen Heimen! Wehret den Anfängen!
    Bevor die Bischöfe weitere “christliche Flüchtlinge” (warum fliehen die denn aus dieser US – Demokratie Irak?) zu Lasten des Steuerzahlers in die brd holen wollen, sollten Sie sich erst einmal Gedanken darüber machen, wie die Kirche für ihre Verbrechen Wiedergutmachung leisten kann!

  • 11 Antihalachist // Sep 27, 2008 at 13:59

    @Vorposter
    Ersetzen Sie in Ihren Beiträgen doch einmal “Islam” durch “(Halacha-)Judentum”, “Muslime” durch “(Halacha-)Juden” und “Moschee(n)” durch “Synagoge(n)”, dann haben Sie den wahren Grund für die übergroße Affinität der Konzilssekten-Scheinbischöfe zum Islam, der eine ähnlich gefährliche, die Menschenrechte mit Füßen tretende Sekte darstellt wie das ihn – mehr als allgemein bekannt – beeinflussende und steuernde Halachajudentum.

    Wen wundert es, dass die Scheinbischöfe dem gegenüber blind sind, ist doch der Vatikan eine einzige Versammlung von Hochgrad-Freimaurern?! *kotz* *kotz* *kotz*

  • 12 NPD KV UNNA / HAMM // Sep 27, 2008 at 14:08

    Was für ein Abstieg des deutschen Katholizismus seit den Kardinälen von Galen und Frings, die sich mannhaft vor ihr deutsches Volk gestellt haben nach der Niederlage 1945.
    Selbst der früh verstorbene Erzbischof Dyba aus Fulda wäre entsetzt gewesen über den Verrat des Episkopats am eigenen Volk.
    http://www.npd-unna.de

  • 13 Fouchè // Sep 27, 2008 at 14:28

    Würde ich nicht schon vor Jahren der Kirche meinen Austritt erklärt haben, so mit Sicherheit nun aber.

  • 14 Antihalachist // Sep 27, 2008 at 15:19

    Wer als Bayer(in) noch ein katholisches und/oder patriotisches Herz in der Brust hat, dürfte seinem Protest gegen diese Verfilzung von Kirche(n) und Zionismus/Freimaurerei wohl am besten mit einer Stimme für die NPD Ausdruck verschaffen können!

  • 15 Carsten // Sep 27, 2008 at 15:47

    Der einzigste Satz der diverse “Eliten” in der BRD, USA, Israel, Türkei, GB, EU treibt – heißt: “Alles gegen Deutschland!”

    Leider haben viele Deutsche in sich irgendwie ein AllergieGen gegen ihre deutsche Abstammung. Das fängt bei den kriminellen deutschen Verleiharbeiterfirmenchefs an – die Bauarbeiter u.a. für zwo/drei Euro auszahlen , aber für 15-25 Euro vermieten. Und hört bei den deutschen Bandenmitgliedern, die in KoofLand und anderen großen unübersichtlichen Kaufhallen sich am bandengemäßem Raustragen von Konsumgütern beteiligen, längstlängst nicht auf.

    Sowie das Erheischen bei unsicherem Geschacher und Feilen am goldenen Kalb:

    http://www.welt.de – 27.09.2008 13:01
    Finanzkrise schlägt in deutschen Kommunen ein

    dpa
    Hunderte deutsche Städte sind über die amerikanische AIG versichert. Doch nachdem der weltgrößte Versicherungskonzern in den vergangenen Wochen fast pleite gegangen wäre, müssen die meisten Städte nun neue Policen abschließen. Das könnte die Kommunen teuer zu stehen kommen.

    Auf Hunderte Städte in Deutschland kommen unkalkulierbare Risiken aus der Finanzkrise in den USA zu. Die Kommunen hatten so genannte Cross-Border-Leasing-Geschäfte abgeschlossen. Dabei wurde städtisches Eigentum, wie etwa Kanalnetze, Straßenbahnen oder Müllverbrennungsanlagen an amerikanische Fonds verkauft und direkt zurückgepachtet.

    Nach Informationen des Finanzwissenschaftlers Stephan Paul von der Universität Bochum, wurden die Verträge häufig von der US-Versicherung AIG abgesichert. Nach der Fastpleite des US-Konzerns müssten die meisten Städte nun neue Versicherungspolicen für die Leasing-Abschlüsse zeichnen. Dabei würden die Prämien mitten in der Finanzkrise teilweise im zweistelligen Millionenbereich liegen.Ihren Ursprung haben die Cross-Border-Geschäfte in den neunziger Jahren. Findige Finanzvermittler in New York entdeckten ein Steuerschlupfloch der USA. Wenn Investoren Straßenbahnen oder Kanäle in Übersee einkauften und langfristig zurückvermieteten entstand ihnen ein Steuervorteil. Diesen Vorteil teilten die Vermittler zwischen den Investoren und den deutschen Kommunen auf. Es wurden Hunderte solcher Verträge eingefädelt. Die Laufzeiten der Abkommen liegen in der Regel zwischen 30 und 99 Jahre. In den meisten Fällen versicherte der AIG-Konzern die Geschäfte. Erst 2005 stopfte die US-Regierung die Gesetzeslücke.Vor allem die klammen Städte im Ruhrgebiet machten von den Angeboten reichlich Gebrauch. Die Stadt Recklinghausen nahm so durch ihr Kanalnetz fünf Mio. Euro ein. Die Abfallgesellschaft Ruhr -AGR, eine Tochtergesellschaft aller Ruhrgebietskommunen, konnte über ein ähnliches Geschäft mit einer Müllverbrennungsanlage 16 Mio. Euro einstreichen. Die Dortmunder Stadtwerke nahmen durch den Verkauf ihre Fuhrparks, der immobilen Stadtbahnanlagen und der Westfalenhalle seit 1997 insgesamt 100 Mio. Euro ein. Das Konzept “sale and lease back” brachte auch der Stadt Nürnberg 1998 etwa 17 Mio. DM durch den Verkauf von 66 Straßen- und U-Bahnen an einen amerikanischen Investor ein. Gerichtsstand der Cross-Border-Geschäfte ist meist die Stadt New York.

    Nach Informationen des Bochumer Finanzwissenschaftlers Paul haben die großen Rating-Agenturen wie Standard & Poor’s oder Moody’s dem US-Konzern AIG nach seiner Fastpleite die guten Bewertungen entzogen. Statt einer sehr guten bis guten Bonität gestehen die Agenturen seither der AIG nur noch eine gute bis befriedigende Zahlungsfähigkeit zu.

    Damit setzt sich eine Abwärtsspirale in Gang, wie Finanzwissenschaftler Paul berichtet: “Nach den Absprachen in den meisten Verträgen müssen die Versicherungen eine Mindestbonität haben. Wird diese unterschritten, müssen die Versicherungen ausgewechselt werden.” Da es nun aber nur wenige Versicherungen gebe, die in der Lage seien, hohe Summen über einen langen Zeitraum zu versichern, würden nun die Versicherungsprämien nach oben geschraubt. “Das ist ein klares Preisänderungsrisiko, das nun eintritt”, sagte Paul.

    Und diverse Deutschen Kirchen? – “Alles gegen Deutsche!”

    Und die diversen Deutschen Medien und diverse Deutsche Arbeitgeberinstitute – “Alles, aber auch wirklich Alles gegen den Deutschen Werktätigen!!!!!!”

  • 16 Antipas // Sep 27, 2008 at 16:02

    Die Bischofskonferenz und besonders Bischof Zolitsch sind ein an den Mainstream angepasster freimaurerischer Verein, der sowieso immer nur das nachschwatzt, was gerade politisch korrekt ist. Das alles hat aber mit wahrem Christentum allenfalls den Namen gemeinsam, mehr nicht. Alle Leser hier mögen bitte die Botschaft Jesu Christi, des Sohnes Gottes nicht mit dem gleichsetzen, was die verfassten, politisch gleichgeschalteten Amtskirchen von sich geben.*

    Keine Sorge, das Gros der Leser hier dürfte zwischen Christentum und christlicher Kirche unterscheiden können., dazwischen liegen Welten. – Die Schriftleitung

  • 17 Antihalachist // Sep 27, 2008 at 16:10

    @Carsten
    Das “alles gegen Deutsche” ist zu ergänzen durch “alles gegen die Katholische Kirche”, “alles gegen den christlichen Glauben”!

    Natürlich auch durch “alles gegen die Monarchie”, “alles gegen die Familie”, “alles gegen die Völker und Nationen der Erde (außer einem, sich von Gott zur Weltherrschaft bestimmt wähnenden!)” usw.

  • 18 AntiislamistischeAktion // Sep 27, 2008 at 16:54

    Die Kirchen vertreten nicht (mehr) die christliche Lehre. Seit den Kreuzzügen hab ich praktisch nichts mehr gutes von denen gehört…

  • 19 Pater Rolf Hermann Lingen // Sep 27, 2008 at 17:30

    Wer hält diese Sekte von “Vatikanum 2″ eigentlich *ernsthaft* für die katholische Kirche?!
    Hier mal etwas von ihrem momentanen sichtbaren Oberhaupt, Papa Rattzi, vor einigen Moslems in Castel Gandolfo: »In diesem besonderen Kontext möchte ich heute nochmals die Hochachtung und den tiefen Respekt zum Ausdruck bringen, den ich den muslimischen Gläubigen entgegenbringe und die Äußerungen des Zweiten Vatikanischen Konzils in Erinnerung rufen, welche für die katholische Kirche die „Magna Charta” des islamisch-christlichen Dialogs darstellen: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Him- mels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft.” Erklärung Nostra Aetate, 3.«
    Noch Fragen?

  • 20 griesgram // Sep 27, 2008 at 18:26

    Seit Köln hat BRDDR die Voraussetzungen für die Anwendung von Art.20(4)GG/BRD geschaffen.
    “Gegen JEDEN…”
    Nun gut, dann eben auch die Pfaffen!
    Spieß voran, drauf und dran,
    hängt an die Kichturmspitz den Herrn Kaplan!

  • 21 griesgram // Sep 27, 2008 at 18:32

    @Antiislamische Aktion
    Die Kreuzzüge waren der übelste Schwachsinn, den das Pfaffenpack überhaupt je ausgeheckt hat!
    Sich in Palästina um einen Haufen Steine und Sand prügeln, die Blüte des europäischen Rittertums und Milliardenwerte buchstäblich in den Sand setzen und gleichzeitig zulassen, daß sich Mauren in Süditalien und Spanien und türkische Eseltreiber auf dem Balkan und in Kleinasien niederlassen!
    Zu dieser Zeit und wegen der Kreuzzüge haben wir heute Moslems in Europa.
    Das Ziel hätte schon damals nicht “das heilige Land”, sondern die Vernichtung des fremden Packs in Europa sein müssen.

  • 22 Theo Loge // Sep 27, 2008 at 19:32

    Die dümmsten Kälber wählen sich ihren Metzger selber. Offenbar wollen die deutschen Bischöfe, was Dummheit anbetrifft, “unsere Politiker” noch übertreffen. Da scheint ein richtiger Wettbewerb ausgebrochen zu sein. Wer auch immer das Rennen gewinnt, Verlierer wird das deutsche Volk sein.
    Statt sich dem bedrohten Volk zuzuwenden, paktieren die Kirchenleute mit dem Islam. Keinen Euro mehr für diese Verräter. Kirchenaustritt!

  • 23 E. Hartmann // Sep 27, 2008 at 20:13

    @ Theo Loge:

    Stimmt. Wer Kirchensteuer zahlt, ist mit schuldig.

  • 24 Nationaler Katholik // Sep 27, 2008 at 21:16

    Spätestens seit dem zweiten Vatikanum haben
    sich die Deutschen Bischöfe dem Liberalismus
    angepaßt und beten im Großen und Ganzen
    nur noch nach, was der Zeitgeist vorgibt.
    Aus o.g. Grund bin ich, auch wenn ich weiterhin
    Kirchensteuern zahle, Anhänger der FSSPx, die
    sich o.g. Verrat an Jesus Christus und am
    eigenem Volk verweigert und deren Bischöfe,
    vielleicht ist dem einen oder anderen zumindest
    der Name Lefebvre ein Begriff, dafür exkom-
    muniziert wurden.

  • 25 Heide // Sep 27, 2008 at 21:58

    Kein Wunder: Die Kirche wurde unterwandert von antideutschen Häuptlingen von osteuropäischer Partisanenbanden …

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Marie_Lustiger

    http://de.wikipedia.org/wiki/Arno_Lustiger

    http://www.rhenania-buchversand.de/data/pictures/637556g.jpg

    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E740542504BCF48A3A747E3C130389B5D~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell

  • 26 Othello // Sep 27, 2008 at 22:54

    Die Herren in Frauenkleidern sind sensibel nur beim Geld. Geldentzug für ihre Institution und ihre Kraken (z. B. Caritas und aggressive Bettelorganisationen wie “Brot für die Welt” u. a.) macht sie ganz unglücklich.

    http://www.kirchenaustritt.de

  • 27 Ritter Lanzelot Lichtbringer // Sep 28, 2008 at 0:38

    Es gibt Ausnahmen, so z.B. Bischof Mixa:

    http://de.youtube.com/watch?v=ab3a3BRUoAQ

    Kardinal Meisner:

    http://de.youtube.com/watch?v=ps29fxwhc7c

    Pfarrer Sterninger:

    http://de.youtube.com/watch?v=ssNJp6HpsFI

    Die “deutsche” Bischofskonferenz ist, bis eben auf wenige Ausnahmen, eine BRD-Bischofskonferenz, die sich nicht erst seit heute ziemlich schwer mit dem Kurs des Vatikans tut.

    Gerade der Katholikentag in Osnabrück hat das bestätigt, so hat man dort vorallem gegen die Karfreitagsfürbitte um die Bekehrung der Juden gewettert, wofür man eigens einen Juden einlud.

    Wem es nun genau etwas nützt, wenn man den Glauben bewußt entsakralisiert und zu einem bolschewistischen Multikultispektakel macht, dürfte eigentlich klar sein. Diese Leute sitzen dort um zu vergraulen.

    Die Kreuzzüge gingen nicht nur von der Kirche aus, sondern auch vom französischen Königtum, sowie auch dem deutschen Kaiser, gerade das Heldengeschlecht der Hohenstaufen ist hier hervorzuheben. Früher war dies ein tugendhaftes Bestreben und oftmals waren die deutschen Kaiser päpstlicher als der Papst.

    Abgesehen davon, daß die Sarazenen Europa zuerst angegriffen haben, dann aber u.a. von dem hl. Kaiser Karl den Großen samt seinen edlen Paladinen und Kaiser Otto I. mit seinem deutschen Ritterheer zurückgetrieben wurden.

    Hinzu kommt noch, daß muslimische Horden christliche Pilgerfahrten in das Heilige Land angegriffen haben und somit der Schutz dieser nicht mehr gegeben war.

    Gescheitert sind die Kreuzzüge nicht am Wahn der Kirche, sondern an der Uneinigkeit der Christen allgemein, dem Wetteifer der christlichen Nationen gegeneinander und der Gier so mancher Fürsten.

  • 28 Meckerer // Sep 28, 2008 at 5:51

    Antipas -16-

    Gut geschrieben, ja ich glaube mehr Christen denken so, das man Christentum und gleichgeschaltete Kirche nicht verwechseln darf und das auch erkennen. In diesem Sinne auch mein Beitrag weiter oben. Ich bin glaube an Gott aber nicht an sein Bodenpersonal…
    Das ist nur Anpassung, wenn die Kirchensteuer abgeschafft wäre, dann müßten die Kirchen kämpfen, so sitzen sie ihre Pfründe und Reichtümer aus die sie in Jahrhunderten angesammelt haben.

  • 29 Schwert // Sep 28, 2008 at 7:53

    @griesgram

    Die Kreuzzüge waren der übelste Schwachsinn, den das Pfaffenpack überhaupt je ausgeheckt hat!
    Sich in Palästina um einen Haufen Steine und Sand prügeln, die Blüte des europäischen Rittertums und Milliardenwerte buchstäblich in den Sand setzen und gleichzeitig zulassen, daß sich Mauren in Süditalien und Spanien und türkische Eseltreiber auf dem Balkan und in Kleinasien niederlassen!
    Zu dieser Zeit und wegen der Kreuzzüge haben wir heute Moslems in Europa.
    Das Ziel hätte schon damals nicht “das heilige Land”, sondern die Vernichtung des fremden Packs in Europa sein müssen.

    Deine Ausführungen sind ja nicht ganz abwegig, aber trotzdem widersprüchlich. Denn genauso gut könnt man endlos diskutieren, ob es sinnvoll war, daß Hitler den Kampf um Stalingrad bis zum bitteren Ende befohlen hat…

    Die Kreuzzüge sind eine Reaktion auf den bereits seit nahezu 400 Jahren andauernden Angriff des Islams auf das Christentum (zuerst natürlich im Nahen Osten, dann in Nordafrika und gleich darauf in Spanien). Die Kreuzzüge gen Osten sollten ja der islamischen Invasion des Balkans zuvorkommen. Sie haben also selbige nicht hervorgerufen. Sie sollten Kleinasien wieder befreien und es wieder von Christen besiedeln lassen und zugleich dem Vormarsch im Westen (also in Spanien) den Wind aus den Segeln nehmen. Dafür mußte man ins “Herz” vorstoßen.

    Das brachte dem europäischen Festland auch eine mehrere Jahrhunderte währende “Verschnaufpause”. Die Reconquista konnte man somit mehr oder weniger in “Ruhe”, Stück um Stück durchführen, bis auch der letzte Moslem das Land verlassen hatte. Hätte man nun gleich alle Kräfte im Westen Europas konzentriert, so wäre der Osten für die nachstoßenden Araber frei gewesen. Unter weiser Vorsehung ist man dieser Invasion aber zuvor gekommen. Leider ist es den Osmanen später dann doch noch geglückt. Aber so ist es halt auch mit Stalingrad…

  • 30 Schwert // Sep 28, 2008 at 7:54

    @Ritter Lanzelot Lichtbringer (27)

    Sehr guter Beitrag!

  • 31 griesgram // Sep 28, 2008 at 8:58

    @Schwert
    Wer einen im eigenen Land stehenden Fein restlos vernichtet, braucht keine Verschnaufpausen und kann sich dann an die Ausmerzung seiner Nester machen.
    Der Kamof von Stalingrad ist hier übrigens NICHT zu diskutieren.
    Er war grundfalsch.
    Der Gefreite war eben nur Gefreiter und Postkartenmaler, ein genialer Politiker, aber kein Stratege.
    Übrigens WAREN die an den Kreuzzügen beteiligten Kräfte bereits im Westen konzentriert.
    Es handelte sich mit Masse um Franzosen, Engländer und Deutsche.

  • 32 griesgram // Sep 28, 2008 at 9:01

    Buchtip:

    Aus unserem Katalog Geschichte

    Pörtner, Rudolf:
    Operation Heiliges Grab.
    Legende und Wirklichkeit der Kreuzzüge (1095-1187)

    Econ Verlag Düsseldorf/Wien 1977,
    1. Aufl., Originalpappband m. ill. Originalschutzumschlag, 591 S., zahlreiche Abb., 8° (=Buchhöhe zwischen 18,5 u. 22,5 cm), kl. Exlibris auf vorderem Innendeckel,
    ISBN 3-430-17525-9

    Witzig geschrieben!
    Keinesfalls trocken.

  • 33 Gote // Sep 28, 2008 at 10:05

    @ Lanzelot “Lichtbringer” (Luzifer!) (27)

    Kardinal Meisner predigt in dem Clip kein nationales katholisches Christentum, sondern beschwört nur die Standfestigkeit der Heidenmission des Bonifazius, der die uralte Donareiche zerhackte und die heiligen Haine der ökologisch orientierten Germanen verwüstete und zerstörte. Dann legte er den Germanen das Kreuz auf, damit die Heiden endlich wissen, daß sie an ROM einen und Zins zu zahlen und dem Kreuz und nicht den Eichen zu opfern haben (Einführung der Kirchensteuer).
    Die Kirche ist eine antnationale, antivölkische internationale Institution, wie im Heide Beitrag unter Kardinal Lustiger zu sehen ist. (Besonders Lustigers Grabspruch ist bedeutsam!)

    Auf Pfarrer Sternigers seltsame Mohammed Vorstellungen kann man nur entgegnen:

    Der Islam ist ein arabisches Judentum: Die jüdischen Gemeinden auf der arabischen Halbinsel belehrten einst auch ihre Handelspartner und Karawanenführer, die Beduinen, mit ihrer alten Gotteslehre. In Jatrib hatten sie ein Lehrhaus, worin die Schrift, die Thora, erklärt wurde. Der Einfluß der Juden auf die Araber war so groß, dass sogar der König von Jemen ihren Glauben annahm. Um 622 n.d.Z. wurde der Araber Mohammed von den Juden in Jatrib, dem späteren Medina, in der Schrift unterrichtet. Heutige Märchenerzähler behaupten, das dem Beduinen Mohammed der Erzengel Gabriel erschienen sei und er von ihm seine religiösen Visionen empfangen habe. Aber es war wohl nur ein Rabbiner Gabriel, der ihn in der Synagoge von Jatrib in die hebräischen Visionen vom Stammesgott aller Hirtennomaden, „Jahwe-Allah“, einweihte und von der gemeinsamen Weltherrschaft aller Wüstennomaden „am Ende aller Tage“ über die sesshaften Völker der Welt sprach. Da das christliche Byzanz, durch die Gesetzte Justinians, den Juden im römischen Reich feindlich gesonnen war, versuchten diese die Völker an den Grenzen zum Kampf gegen Ostrom aufzustacheln. Dazu wurde eine gemeinsame antichristliche und expansive Lehre gebraucht. Diese war mit dem „Islam“ – einem vereinfachten Bibelglauben für die arabischen Stämme – und seinem Profeten Mohammed gefunden worden. Jüdische Lehrer und Agitatoren halfen bei der Verbreitung der neuen Glaubenslehre unter den arabischen Heiden. Der Erfolg der neuen Lehre, als Rammbock gegen das Christentum gedacht, fand mit der Eroberung der christlich Provinzen von Byzanz, wie Nordafrika, Spanien, Süditalien, Kleinasien mit Konstantinopel (Byzanz) und Griechenland, durch islamisierte arabische und turk-tatarische Völkerschaften ihren vorläufigen Höhepunkt. Wobei jüdische Finanziers, Wesire, Strategen und Spione bei den islamischen Eroberungszügen eine wichtige Hintergrundrolle spielten. Auch wenn später einige Kalifen, wie z.B. Harun al-Raschid von Bagdad, den jüdischen Machteinfluß in ihren Reichen vorübergehend begrenzten, in dem sie die Juden zwangen ein goldgelbes Abzeichen zu tragen, so blieb doch ihr Hintergrundeinfluß im Staate unverändert bestehen. Beim Aufbau des Osmanischen Reiches spielten die aus Spanien 1492 vertriebenen Juden eine große Rolle. Siehe auch die jüdisch-islamische Gemeinschaft in Spanien ab 711 n.d.Z. :
    http://de.altermedia.info/general/wo-das-wohl-herkommt-230908_16749.html#comment-371346

  • 34 Schwert // Sep 28, 2008 at 12:40

    @griesgram

    Das Frankenreich von damals ist nicht das Frankreich von heute. Es haben durchaus auch Franken zusammen mit den Spaniern gegen die Mauren gekämpft. Z.B. haben auch Franken bei der Rückeroberung Barcelonas mitgekämpft.

    Wer einen im eigenen Land stehenden Fein restlos vernichtet, braucht keine Verschnaufpausen und kann sich dann an die Ausmerzung seiner Nester machen.

    Wäre man vor 70 Jahren deiner “militärischen Weisheit” gefolgt, dann wäre Deutschland 1941 oder 1942 wohl innerhalb von ein paar Wochen von der Roten Armee überrannt worden…

    Sicherlich sind in der Zeit der Kreuzzüge auch viele strategische Fehler begangen worden. Das liegt aber auch daran, daß eine zentralistische Koordination damals gar nicht möglich war. Und dieser Fakt belegt auch, daß es keineswegs eine zentralistische Staatenführung von Rom aus über alle europäischen Nationen (die sich in dieser Zeit erst konsolidiert haben) gegeben hat.

    Mein Buchtip zum Thema Kreuzzüge:
    “Die Kreuzzüge in Augenzeugenberichten” von Regine Pernoud

  • 35 Schwert // Sep 28, 2008 at 12:44

    @Gote

    Wenn die Kirche per se angeblich als Instrument gegen die europäischen Nationen installiert wurde, ja warum dann noch die Installation des Islams? Und warum wird dann seit nahezu 500 Jahren die Kirche in Europa demontiert? Wozu dann die antikirchliche Französische Revolution? Wozu dann die freimaurerische “Aufklärung”? Warum war die Etablierung des Zionismus ist im liberalen 19. Jh. möglich?

  • 36 griesgram // Sep 28, 2008 at 22:25

    Wurde Deutschland etwa NICHT von der roten Armee überrannt?
    Ganz gleich, welcher Strategie man gefolgt “wäre”, das Ergebnis zählt.
    Und der Ostfeldzug wurde an der Wolga verloren.
    Samt dem ganzen Krieg.
    Übrigens werden in den arabischen Quellen ALLE Kreuzfahrer “Franken” genannt, unabhängig von ihrer tatsächlichen Herkunft.

  • 37 1+1 // Sep 28, 2008 at 23:09

    “…dass Religionen nur dann von Toleranz und gegenseitiger Duldung reden, wenn sie schwach sind.”

    Das ist richtig und dennoch befinden wir uns in einer Zeit des religiösen Wandels.
    Der technische, politische und wirtschaftliche Stand unserer Tage hat seine Einflüsse auf die religiöse Verknechtungs- und Verblödungsindustrie. Diese Faktoren sind untrennbar. Ich bin davon überzeugt, dass nur überdurchschnittlich begabte Menschen diese Zusammenhänge erkennen können.
    Was unsere Zeit benötigt, ist kein neuer Martin Luther, da derartige Gestalten zahlreich zu finden sind. @Schwert ärgert das zweite Vatikanische Konzil, doch dies war und ist nur als eine Fortsetzung der Politik Luthers zu betrachten. Als die an den Erfordernissen der Zeit angepasste Sektenpolitik der Kirche zum Zwecke des Machterhalts.
    Hier über Kreuzzüge und dergleichen zu diskutieren, hat den selben Nutzen, wie die Christianisierung Norwegens mit dem Bau einer Kölner Großmoschee zu vergleichen.
    Was Europa benötigt, sind Menschen vom Stande eines Voltaire, Nietzsche oder Epikur gepaart mit dem Willen eines Hermann oder Adolf Hitler etc. pp. Europa ist kulturell (politisch, wirtschaftlich, militärisch usw. usf.) dazu nicht in der Lage. Europa ist eine Ansammlung kulturell übersättigter nicht mehr bestehender Nationalstaaten, die faktisch gesehen nur namentlich voneinander getrennte US- imperialistische Protektorate darstellen.
    Weltpolitisch betrachtet, ist Europa nur ein Spielball. Dies hatte übrigens Putin im zensierten ARD- Interview bestens angedeutet.
    Religionen sind Erscheinungen für die denkfaule, kosequenzlose und einfältige Masse.
    Reell betrachtet waren Religionen immer und zu jeder Zeit Ordnungssysteme für Massemenschen (Herdentiere), deren Machtvertreter sich NIEMALS an die eigene Propaganda gehalten haben. Religionen sind stärkste psychologische Machtinstrumente, da sie mit den unleugbaren ethischen und irrationalen Empfindungen der Menschheit hausieren. Das Irrationale der Religionen ist zugleich deren stärkste Waffe. Wer das religiöse Monopol besitzt, regiert die hohlen Menschenbirnen. Da die mosaischen Religionen unbestreitbar dominant sind, existiert in unseren Tagen eine hebräische Dominanz, die faktisch konträr zu jeder menschlichen Erkenntnisfähigkeit und Vernunft steht. Und, Freunde der Beatmusik, auch auf diesem Sektor findet eine “Globalisierung” statt.
    In diesem Sinn ist die Hirtenkonferenz zu betrachten.
    Menschen wie @Schwert sind definitiv auszunutzende Schafe, deren minderbegabtes Geblöke allein auf ihre Unfähigkeit beruht, Komplexitäten rational zu erfassen. Darin unterscheiden sie sich von ihren korrupten machtgeilen Hirten, denen sie arschleckenderweise weder intellektuell, noch in sozialer Hinsicht gewachsen sind.
    Nun könnte man über all diese “Ungerechtigkeit” blöken, doch ist man Mensch (der diesen Namen verdient) und nicht Schaf, dann muss man einfach nur anerkennen (alle Gesetze der Logik entsprechend – die Logik ist der erbittertste Feind jeder Religiosität), dass die Dummheit der Menschen unendlich/unermesslich ist und sich fortan, wie zu allen Zeiten, die geistesstarken Kräfte der Menschheit isolieren oder korrumpieren werden.

    “Wenn die Kirche per se angeblich als Instrument gegen die europäischen Nationen installiert wurde,…”

    Das stimmt nicht, da die Romkirche weit älter als alle Nationen ist.
    Doch kennt man sich im innerkirchlichen Krieg des Romchristen Luther aus, weiss man um den antinationalen Kampf dieser internationalistischen Romkirche. Luther wäre in keinem Geschichtsbuch erwähnenswert gewesen, hätte nicht in seinem Hintergrund ein Großteil des deutschen Feudaladels gestanden, der sich von der Fremdmachtzentrale Rom nicht mehr bevormunden lassen wollte.

  • 38 Kritikaster // Sep 29, 2008 at 9:51

    Eine Ahnung, was wir verloren haben:

    Erzengel Michael ist seit Jahrhunderten der Schutzherr der Deutschen und ihres
    Reiches. Ludwig der Fromme legte 813 das Michaelsfest auf den 29. September
    und hat ihm die Woche vor Herbstbeginn geweiht, wie vormals dem germanischen
    Sturmgott Wotan.
    Der Erzengel, der wahlweise mit Schwert und Seelenwaage, aber auch einen
    Drachen mit einer Lanze tötend dargestellt wird, ist vor allem aus der
    Offenbarung des Johannes bekannt. Der Ruf seiner Posaune weckt die Toten aus
    den Gräbern, er befreit die “Frau mit dem Kinde”, tritt gerüstet und mit
    ausgebreiteten Flügeln dem Satan (Mächte des Chaos) entgegen und tötet diesen
    in einem Endkampf. Er geleitet zudem die Seelen und erfüllt damit eine
    Aufgabe, die in der griechischen Antike dem Gott Hermes zugesprochen wurde.
    Aufgrund dieser Stellung wurde der Erzengel auch zum Schutzherrn der
    europäischen Ritter und später der Soldaten, denn er steht für die
    kriegerische und heldische Seite des Abendlandes: “Wer kein Schwert hat, der
    verkaufe seine Kleider, um sich eins zu kaufen.”- so heißt es in der Schrift.
    (Kondensat von http://www.naso-mzbi.de)

  • 39 1+1 // Sep 29, 2008 at 11:52

    @Kritikaster

    In “der Schrift” heisst es auch, dass alle Obrigkeit von Gott gegeben ist und jegliche revolutionäre Anwandlungen Gotteslästerung darstellen, die mit dem übelsten Fluch bedacht werden.
    Eine großartige “Schrift”, doch wird ein “Heil Merkel” NIEMALS meine Lippen verlassen.
    Dann bevorzuge ich den Scheiterhaufen.

  • 40 Kritikaster // Sep 29, 2008 at 22:32

    @1+1

    Typisch deutsche Filibusterei!

    Ein Slave sagte mir mal:
    “Es braucht manchmal des Mutes zur Sünde. Wer an das Sakrament der Vergebung und Gottes Gnade glaubt, hat Mut zum Handeln obwohl es mißraten kann. Wir wissen, daß wir Sünder sind, doch ihr Deutsche bildet euch ein, schon zu Lebzeiten Heilige werden zu können.”

  • 41 Schwert // Sep 30, 2008 at 15:11

    @griesgram

    Wurde Deutschland etwa NICHT von der roten Armee überrannt?

    Jemand, der Ahnung von der Geschichte hat, weiß, daß die Rote Armee fast 4 Jahre brauchte und auch nur bis Berlin kam.

    Ganz gleich, welcher Strategie man gefolgt “wäre”, das Ergebnis zählt.

    Das sagt vielleicht eine Memme und ein ignoranter BRD-Patriot. Aber wer Ahnung von der Geschichte hat, der weiß, daß Stalin nicht an der “Siegesfeier” teilnahm, eben weil der Bolschewismus nicht gesiegt hat. Stalin hat klar gesehen, daß ihm das deutsche Volk einen Strich durch die Rechnung gemacht hat und so die Welt vor dem Sieg des Bolschewismus gerettet hat. Dereinst wird dieser unvergleichliche Opfergang des deutschen Volkes auch entsprechend gewürdigt werden…

    Und der Ostfeldzug wurde an der Wolga verloren.

    Er wurde durch die USA entschieden. Das kann man wohl ganz sachlich feststellen. Aber du hättest dir heutzutage sicher einen Aktivisten-Orden erworben und würdest fleißig dein Parteibuch führen, wenn die Bolschewisten damals bis zum Atlantik gekommen wären…

  • 42 Schwert // Sep 30, 2008 at 15:43

    @1+1

    @Schwert ärgert das zweite Vatikanische Konzil, doch dies war und ist nur als eine Fortsetzung der Politik Luthers zu betrachten.

    Richtig! Es ist das, was die Freimauerer aus Luthers Lehre aufgegriffen und fortgeführt haben.

    Was Europa benötigt, sind Menschen vom Stande eines Voltaire, Nietzsche oder Epikur

    Eben jene Leute, die von den so genannten “Protokollen” heraufbeschworen bzw als Wegbereiter gelobt werden. Eben jene Leute, die die Logen füllen und den Zeitgeist bestimmen. Wir leben im Liberalismus. Die FDGO ist Ausfluß des Liberalismus. Die westliche Wertegemeinschaft ist Ausfluß der FDGO. Und Voltaire, Nietzsche und Epikur sind die grundlegenden und maßgeblichen Philosophen eben dieses Liberalismus’.

    Religionen sind Erscheinungen für die denkfaule, kosequenzlose und einfältige Masse.

    Und jetzt werden wir dank der freimaurerischen Bildung alle schlauer und richtig konsequent:-). PISA läßt grüßen:-). Der Bau der Moscheen läßt grüßen:-).

    Den Rest deines wortreichen Ergusses beantworte ich mal so: nun wird ja endlich alles besser:-). Die europäischen Nationen erholen sich von der Knechtung unter der Religion und kommen zu neuer Blüte:-). Die europäischen Völker erlangen ihre alte Stärke (ja woher kommt denn diese alte Stärke eigentlich?) und erleben in der freimaurerischen Zukunft einen enormen Jungbrunnen und gedeihen wieder so wie früher (ja warum gediehen sie früher eigentlich?)…

    Resultat: du bist der Vollidiot des Freimaurermärchens und das Nonplusultra des umerzogenen BRD-Patrioten:-)

    In “der Schrift” heisst es auch, dass alle Obrigkeit von Gott gegeben ist und jegliche revolutionäre Anwandlungen Gotteslästerung darstellen, die mit dem übelsten Fluch bedacht werden.
    Eine großartige “Schrift”, doch wird ein “Heil Merkel” NIEMALS meine Lippen verlassen.

    Die Heilige Schrift besagt, daß sich ein jeder und auch jeder Staat den göttlichen Geboten -was ja im Grunde nichts anderes als die Naturgesetze sind- zu unterwerfen hat, damit alle Individuen und auch alle Staaten gedeihen können. Gegen dieses Grundprinzip aller natürlichen Ordnung haben die freimaurerischen Revolutionen und die “Aufklärung” ihren Krieg erklärt und geführt und somit alle betroffenen Völker ins Verderben gestürzt. Nur ein Vollidiot oder ein Freimaurer verdreht diesen Fakt und die entsprechenden Aussagen der Heiligen Schrift.

    So lesen wir nämlich bei Eph 6,10:

    “Im übrigen, meine Brüder, erstarket im Herrn und in der Macht seiner Stärke. Ziehet die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr den Kunstgriffen des Teufels gegenüber standzuhalten vermöget; denn unser Kampf richtet sich nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider die Herrschaften, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen. Deshalb ergreifet die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tage zu widerstehen vermöget und, nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt, das Feld behalten könnet. So stehet nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit, und die Füße gestiefelt mit Bereitwilligkeit, die frohe Botschaft des Friedens zu verkündigen. Bei dem allen aber ergreifet den Schild des Glaubens, mit welchem ihr alle feurigen Pfeile des Bösewichts auslöschen könnet. Und nehmet den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, nämlich das Wort Gottes.”

    Das ist typisch deutsche Geisteshaltung, die von den “deutschen” Freimaurern zersetz wurde. Unter dem hier erwähnten “Feind” lassen sich sogleich Merkel und Co. subsumieren, ohne lange überlegen zu müssen. Wer dem Wort Gottes -also der gesunden natürlichen Ordnung- folgt, widersteht auch dem Teufel. Und wer auf dem Pfad der Wahrheit bleibt, wird den Sieg davontragen, egal wieviel Leid und Unwegbarkeiten diesem Sieg vorausgehen mögen.

    Dann bevorzuge ich den Scheiterhaufen.

    Dein lächerliches Pathos kannst du dir klemmen, denn du wirst rechtzeitig mit deinen Logenbrüdern verschwinden. Wenn nicht, dann wirst du unter der Sharia entsprechend gemartert. Ihr freimaurerischen “Weltverbesserer” habt es so gewollt. Ihr seid dem Teufel, dem großen Irrtum erlegen und reißt alle mit ins Verderben. Euer Modernismus führt zu nichts anderem, als in den sicheren Tod.

    Gott mit uns!

  • 43 TodosAlemanesUnidos // Sep 30, 2008 at 15:58

    @ griesgram

    Auch ich sehe mittlerweile die “Missionstätigkeit” des Bonifatius als Verbrechen an der Freiheit Germaniens an.

    Die Wirkung der Christianisierung war nach vielen Jahrhunderten schließlich der Wahn, das sog. Heilige Land zu befreien.
    Wessen “heiliges Land” – und wessen “Befreiung” ??
    Heute hätten wir’s nötig, da wird’s nicht mehr gewagt, weil’s blutig würde …

  • 44 Schwert // Sep 30, 2008 at 17:36

    Noch ein paar Hintergrundinfos zu Epikur bzw zum Epikureismus:

    Was hat Epikur, der ja lange vor Christus gelebt hat, mit dem modernen Liberalismus zu tun? Es ist die grundlegende Geisteshaltung, insbesondere über den Sinn des Lebens und die eigene individuelle Existenz.

    Warum fährt unser Sodomit und Päderast “1+1″ (alias “Olsen”) so auf Epikur ab? Ja eben genau deswegen :-) ; wegen seiner doch sehr perversen und egozentrischen Lebenshaltung. Ich will nicht sagen, daß Epikur ein Sodomit und Päderast war. Aber offensichtlich hatten selbst die alten Griechen (die ja gern mal zu dem einen oder anderen Knaben griffen) mehrheitlich ein Problem mit Epikur, denn selbst ihnen war Epikur zu “schräg”.

    Interessant ist, wo der Epikureismus dann wieder aufblühte, nämlich im zunehmend dekadenten und herniedergehenen Römischen Reich. So lesen wir bei wikipedia ( http://de.wikipedia.org/wiki/Epikureismus ) folgendes:

    “Einige römische Kaiser, unter anderem Mark Aurel (121–180 n. Chr.), haben die epikureische Schule gefördert. Insgesamt scheint der Epikureismus für Bewohner des Römischen Reiches gerade in Zeiten politischer Krisen besonders attraktiv gewesen zu sein. Ein außergewöhnliches Zeugnis für das Fortleben des Epikureismus im Römischen Reich bis ins dritte nachchristliche Jahrhundert hinein ist die monumentale Inschrift des Diogenes von Oinoanda.”

    Das ist doch sehr interessant: im zugrundegehenden Römischen Reich erfreute sich der Epikureismus besonderer Beliebtheit. Ja na klar: es ist eben die Philosophie der Dekadenz und Zersetzung (was die alten Griechen ja schon erkannt hatten). Man redete sich die allgemeine Krise schön – so wie es “1+1″ ja auch tut. Man gab die Schuld anderen und “genoß” einfach das Leben – so wie es “1+1″ ja auch tut. Man analysierte nicht die Fehler des eigenen Bewußtseins und betrachtete nicht die eigene Schlechtigkeit, Sündhaftigkeit und Schuld, sondern setzte einfach ein Dauergrinsen auf und ging der persönlichen Lusterfüllung nach….

    Das ist auch zur Grundlage der modernen Philosophie geworden. Diese Philosophie ist die Grundlage des modernen Bewußtseins. Auf dem modernen Bewußtsein wächst und gedeiht das moderne System.

    Und die Kirche bzw Religion an sich soll an dieser Entwicklung schuld sein? Warum geht erst heute alles kaputt, wenn doch die Kirche angeblich schon alles kaputtgemacht hat? Warum ging das Römische Reich kaputt, wo es doch gerade in der Krise auf den tollen Epikureismus baute? Warum sind die heute hochgejubelten Philosophen größtenteils energische Kirchengegner? Und warum geht trotzdem alles kaputt? Es müßte uns doch heute eine blühende Zukunft quasi schon vor Augen stehen…

    Trotz Gott und Christentum ist in der Vergangenheit viel schlimmes und schlechtes möglich gewesen. Aber wie sagt der russische Gelehrte Dostojewski so schön: “Ohne Gott ist alles möglich.” Das beweist uns auch gerade die jüngere Geschichte des Atheismus. Es ist alles an vorstellbar Schlechtem möglich, bis hin zur unwiderruflichen Selbstauslöschung eines einst so großen Volkes wie das deutsche…

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