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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Jetzt amtlich: Geheimbegräbnis! (18.06.08)

June 18th, 2008 · Post your comment (58 Comments)

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Otto Riehs

schon gestern

beigesetzt worden!

In „Abstimmung mit der Polizei“ ist bereits gestern der Ritterkreuzträger in Frankfurt am Main beigesetzt worden. Das bestätigte die Polizei gegenüber dem Hessischen Rundfunk.

Unwürdiges Ende und noch unwürdigeres Begräbnis! Über Wochen haben Ärzte den Kriegshelden Otto Riehs künstlich am Leben gehalten, obwohl sein Zustand bereits nach Einlieferung ins Krankenhaus als „aussichtslos“ bezeichnet worden ist! Für einen Mann der im Zweiten Weltkrieg wie viele andere nicht nur tapfer gekämpft hat sondern den Tod mehrfach vor Augen hatte, ein biographischer Ausklang wie er unwürdiger eigentlich nicht sein kann.

Marienbad 1943: Otto Riehs nach seiner Auszeichnung beim Vorbeimarsch an der HJ

Nicht minder unwürdig die Geheimniskrämerei seiner Familie um das Begräbnis. Ein Mann der auch nach dem Krieg seinen Idealen treu geblieben ist, sich nicht in den Betroffenheitszirkus vieler seiner Kriegs-Kameraden eingereiht hat, sicher nicht unbedingt das Begräbnis das seinem Wunsch entspräche, sofern er dann überhaupt Wert darauf gelegt hätte in Frankfurt beerdigt zu werden. So wäre es sicher auch in seinem Sinne gewesen, dass sich möglichst viele seiner jungen Kameraden, an seinem letzten Gang beteiligen und nicht wie jetzt geschehen im engsten Familienkreis mit denen er teilweise nicht viel gemein hatte und die sich außerdem darum bemühten das Begräbnis so unpolitisch wie möglich zu gestalten.

Ursprünglich sollte Otto Riehs heute beigesetzt werden. Erst am Montag sollen die „geladenen Gäste“ erfahren haben, dass die Beerdigung aus Sicherheitsgründen bereits am Dienstagmorgen stattfindet. Etwa 25 Personen sollen gestern zugegen gewesen sein, um einen der letzten bekannten aufrechten Zeitzeugen die letzte Ehre zu erweisen. Der Ritterkreuzträger war im nationalen Lager deutschlandweit bekannt und galt selbst unter den zerstrittensten Flügeln gleichermaßen als Respektsperson. Mit dem Ableben des Ritterkreuzträgers, einem unvermeidlichen Schicksal wohlbemerkt, verliert der Nationale Widerstand also nicht nur einen echten Kriegshelden sondern auch einen guten Mitstreiter und für viele Nationalisten einen in guter Erinnerung verbleibenden Kameraden.

Siehe auch
HR-Online 17.06.08



Tags: Allgemeines

58 responses so far ↓

  • 1 Weiterdenker // Jun 18, 2008 at 9:57

    Wieso sollte das Begräbnis unwürdig sein? Die Familie hat ein Recht darauf, daß die Beisetzung und auch die Trauerfeier im (engsten) Familienkreis stattfindet. Der NW hat ja schon angekündigt, dies nicht respektieren zu wollen.

    Eine Auseinandersetzung mit der “Antifa” am offenben Grab – was könnte unwürdiger sein?

  • 2 Monte // Jun 18, 2008 at 9:58

    Nichts, aber auch rein garnichts könnte ihm seine Würde rauben. Nichtmal dieses Begräbnis in dieser Drecks-Stadt!

  • 3 Skorzeny // Jun 18, 2008 at 10:27

    Monte // Jun 18, 2008 at 9:58

    Nichts, aber auch rein garnichts könnte ihm seine Würde rauben. Nichtmal dieses Begräbnis in dieser Drecks-Stadt!

    Nicht die Stadt ist Dreck, sondern viele ihrer Bewohner. Nicht das Land ist Dreck sondern der Staat.
    Otto war ein harter Hund,dem juckt das nicht. Der lacht von Wallhall runter falls er Zeit hat vor all dem Hallo durch seine Kameraden.

    Otto=Find ich gut!!

  • 4 gladius // Jun 18, 2008 at 10:32

    EWIG IST DER TOTEN TATENRUHM!

    Ob mit oder ohne Ehrenzug beim Begräbnis!

  • 5 BdU // Jun 18, 2008 at 10:33

    Schönes Foto aus dem deutschen Marienbad.

  • 6 Germanien // Jun 18, 2008 at 10:51

    Er wird ewig weiterleben.

  • 7 Schildhauer // Jun 18, 2008 at 11:14

    Ganz toll, Krebs, Brehl und Rhein-Main Konsorten haben sich ja wirklich Mühe gegeben, den richtigen Bestattungstermin zu erfahren…

    Diesen Feiglingen war wohl auch gar nicht daran gelegen, dies dann publik zu machen, weil sie fürchteten übelst eins aufs Maul zu kriegen. Wenn das Otto noch erlebt hätte.

  • 8 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 18, 2008 at 11:20

    Wenn man tot ist kann man sich naturgemäß nicht mehr wehren.
    Man sollte also vorher Vorsorge treffen, damit man seinen letzten Willen auch verwirklicht sieht.
    Leider vergessen das sehr viele Kameraden, nicht nur in solchen, sondern auch anderen Fragen, so dass dann Verwandte zum Zuge kommen mit denen die Verstorbenen oft wenig oder nichts mehr gemein hatten.
    http://www.npd-unna.de

  • 9 gladius // Jun 18, 2008 at 11:24

    Den Demokraturen und aufgepfropften Parasiten dürfte vor dem deutschen Volk ganz gewaltig die hintere Klappe auf- und zugehen!

    Anders kann man sich solche Nacht- und Nebelaktionen nicht erklären!

    Aber, wie gesagt:

    EWIG IST DER TOTEN TATENRUHM!

    und

    WAS SCHERT ES DER DEUTSCHEN EICHE WENN SICH SÄUE DRAN REIBEN !

  • 10 Der Hesse // Jun 18, 2008 at 11:32

    Das schreiben die Linken:

    Ein klägliches Ende: die klammheimliche Beerdigung des Otto Riehs

    Der bekannte Alt-Nazi und angebliche Ritterkreuzträger Otto Riehs ist bereits am gestrigen 17. Juni um 11 Uhr im engsten Familien- und Freundeskreis von etwa 30 Personen heimlich, unter massivem Polizeischutz und aus “Sicherheitsgründen” einen Tag früher, als es angekündigt worden war, recht einsam unter die Erde gebracht worden. Eine komplette Hundertschaft Bereitschaftspolizei sicherte währenddessen den Friedhof. Diese Terminverschiebung geschah offenbar auf Betreiben der Familie und mit Wissen von Behörden und Polizei, um einer Störung der Geheimbeerdigung durch den von NPD und “Kameradschaften” hinausposaunten Nazi-Auftrieb und möglichen Konfrontationen mit AntifaschistInnen rund um den Friedhof zu entgehen.
    So verlief die Beisetzung dieses unverbesserlichen Nazi verdientermaßen eher sang- und klanglos.
    Frankfurter AntifaschistInnen erfuhren allerdings rechtzeitig von der Terminverschiebung und konnten sich so durch Augenschein davon überzeugen, daß keinerlei Nazipräsenz bei der Beerdigung zu beobachten war. In der bundesweiten Naziszene ist die Geheimbeerdigung ihres Idols anscheinend trotz einer nur schwach versteckten Warnung des offenbar von allem informierten NS-Kaders Thomas Brehl (KDS; Weggefährte von Michael Kühnen und unter dem Titel “Bewegte Zeiten” Autor einer Autobiographie-ähnlichen Schilderung der verschiedenen Nazibewegungen der BRD seit den 70er Jahren) auf “Altermedia” nicht wirklich rechtzeitig bekannt bzw. die Information nicht Ernst genommen worden. Wir wollten unsererseits dazu einen Beitrag liefern, daß es dabei auch bleibt, in dem wir erst jetzt auf die seit gestern bekannten Fakten hinweisen – sorry für alle AntifaschistInnen, die umsonst zum Friedhof unterwegs waren. Heute eventuell uninformiert anreisende NS-KameradInnen könnten auf diese Weise beobachtet und ihre Präsenz dokumentiert werden. Wir sehen im Übrigen mit diesem Verlauf der Dinge unsere politische Zielsetzung erfüllt, zu behindern, daß die Beerdigung zu einer Nazi-Kundgebung umfunktioniert werden konnte. Wir werden deshalb auch künftig beobachten, was sich am Grab des heimlich Beerdigten tut.

    Tja, man kann Otto zwar heimlich verscharren, vergessen wird man ihn aber nie!

  • 11 jochen // Jun 18, 2008 at 11:34

    Auch das ist BRD: Ein Träger des Ritterkreuzes wird “in Abstimmung mit der Polizei” beerdigt. Wie tief geht es noch?

  • 12 Wetekamp // Jun 18, 2008 at 11:47

    “Für einen Mann der im Zweiten Weltkrieg wie viele andere nicht nur tapfer gekämpft hat sondern den Tod mehrfach vor Augen hatte, ein biographischer Ausklang wie er unwürdiger eigentlich nicht sein kann.”

    Wirklich?
    Sehen wir es doch mal anders. Wäre er von den brd-Schergen respektvoll behandelt worden, hätte das wohl kaum ins Bild gepaßt.

    Sie haben sich an dem hilflos gewordenen Helden gütlich getan, ganz wie es zu ihren miesen Charakteren paßt. Otto wird das kaum gestört haben, er dürfte diese Tiefflieger eher ausgelacht haben, die wie die Hyänen nur an wehrlosen Körpern ihr Mütchen kühlen, weil sie einen beseelten Menschen nicht erreichen können.

  • 13 Freiherr von Boeselager // Jun 18, 2008 at 12:49

    “Nicht minder unwürdig die Geheimniskrämerei seiner Familie um das Begräbnis.”

    Was kann an einer Entscheidung der Angehörigen unwürdig sein? Nur weil ein paar Pappnasen eine Gelegenheit entgangen ist, sich öffentlich in Szene zu setzen?

  • 14 W.Hamburg // Jun 18, 2008 at 13:19

    @Freiherr von Boeselager // Jun 18, 2008 at 12:49
    Und andere linke Assis

    Der Tummelplatz für linkskriminelle Psychopaten heißt Indymedia.

  • 15 Schörner // Jun 18, 2008 at 13:44

    @Freiherr von Boeselager

    Was kann an einer Entscheidung der Angehörigen unwürdig sein?

    Ob ein Begräbnis für den Verstorbenen würdig ist, oder nicht, bestimmen nicht seine charakterlosen Angehörigen, sd. das Leben, das er geführt hat und wofür er es gelebt hat.
    Wenn ich mir vorstelle, was der Pfaffe am Grab dieses deutschen Helden von sich gegeben hat, den politisch “korrekten” Ver3wandten nach dem Maul redend, dann glaube ich kaum, daß das im Sinne unseres aufrechten Ritterkreuzträgers war!
    Hoffe damit ihre selten dumme Frage beantwortet zu haben, was an einem solchen Begräbnis für einen deutschen Helden unwürdig war.

  • 16 2.Sachse // Jun 18, 2008 at 14:08

    Otto wurde ein ehrendes Begräbnis versagt. Der, der zeitlebens Soldat war, hätte eine soldatische Beisetzung erhalten müssen. Dazu noch als einer der nur noch wenigen Ritterkreuzträger!
    Aber er hätte sicher auf ein verlogenes Schauspiel verzichtet.
    Denn was anderes wäre es in dem Staat und mit den Verwandten nicht geworden.
    Mag sein, das diese geheime Beerdigung würdelos war- für die Angehörigen!
    Für uns aber sollte es ein weiteres Beispiel eines kranken Systems sein, das seine Helden versucht die Ehre zu nehmen.
    Ehren wir unsere Kameraden, in dem wir ihren Kampf weiterführen.
    Uns nie brechen zu lassen und den Weg zu Ende gehen dürfte für diese Kameraden der schönste Dank sein!

  • 17 Höhler // Jun 18, 2008 at 14:52

    Frankfurt eine Drecksstadt? Vermutlich nur, weil ihr dort, wie auch überall sonst nichts zu melden habt! Nicht die Bewohner Frankfurts sind die “Assis”, sondern ihr. Falls es sich jedoch tatsächlich um eine “Assistadt” handeln würde, wäre euer Ritterkreuzträger dort sicher gut aufgehoben!

  • 18 BdU // Jun 18, 2008 at 15:01

    @”. Sachse

    Wir können einfach nur auf die Zukunft hoffen. Auf die feierliche Umbettung seines Sarges wenn (fast) alle Ritterkreuzträger im “Ehrenhain der RK-Träger” im Berliner Soldatengarten in einem großen Mausoleum bestattet werden.

  • 19 Schwabe // Jun 18, 2008 at 15:16

    Das deutscheVolk hat viele Helden hervorgebracht. Ihr Monument ist immer ihr Leben, das sie durch ihren Heldenmut erhöht haben. Sie haben aber auch das Leben jener erhöht, für die sie kämpften.

    Deshalb: Danke, Otto Riehs! Danke im Namen des deutschen Volkes!

    Gestern, am 17. Juni, dem 55sten Jahrestag der letzten deutschen Erhebung, wurde er zu Grabe getragen.
    Das Große und Heldische zieht das Große und Heldische an!

  • 20 Axel W. Reitz // Jun 18, 2008 at 15:23

    @Weiterdenker

    Genauso wie die Familie ein Recht darauf hat, sich von Otto zu verabschieden, haben auch seine Kameraden und Freunde ein Recht darauf, ihm die letzte Ehre zu erweisen.

    Dies wurde von der Familie von Anfang an allerdings grundlos versucht zu verhindern, da man mit Ottos politischen Überzeugungen nicht übereinstimme und daran am liebsten nicht einmal erinnert werden möchte.

    Mit diesem nur als unwürdig, weil der Persönlichkeit des Verstorbenen in keinster Weise gerecht werdenden, zu bezeichnendem Verhalten wurde sich nicht nur über Ottos Vorstellungen brüsk hinweg gesetzt, sondern auch über die Köpfe derer, die ihm weitaus näher standen und die eine tiefere Bindung zu ihm hatten, als das Gros seiner Verwandten.

    Es sei in diesem Zusammenhang nochmals daran erinnert, daß Ottos Ehe die letzten Jahrzehnte nur noch auf dem Papier bestand! Seine Frau konnte und wollte seine politischen Aktivitäten nicht mittragen, weshalb man sich trennte und nur aus steuerrechtlichen Gründen verheiratet blieb. Zum Rest seiner Familie hielt Otto nur locker und äußerst sporadisch Verbindung.

    Wäre es der Familie nicht darum gegangen, die “Sache” möglichst schnell, sowie sang- und klanglos aus der Welt zu schaffen, sprich Otto ohne jedwede Anteilnahme seiner Freunde und Kameraden zu beerdigen und fortann den Mantel des Schweigens über ihn zu breiten, hätte man sich mit den verantwortlichen Kräften beizeiten über eine gemeinsame Trauerfeier einigen können, die allen die Möglichkeit gegeben hätte, von Ottos sterblichen Überresten Abschied zu nehmen.

    Eine öffentliche Bekanntgabe des Termins fand nur statt, weil die Familie vollkommen mauerte und sich jeder gemeinsamen Absprache entgegenstellte. Genauso wenig wie man Ottos lebenslagen politischen Einsatz verstehen oder respektieren wollte, wollte man uns als Teilnehmer an Ottos Beisetzung verstehen oder auch nur respektieren.

    Und das, mein lieber Freund, ist nur als unwürdig, ich möchte fast schon sagen, menschlich zutiefst verwerflich zu bezeichnen!

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 21 Axel W. Reitz // Jun 18, 2008 at 15:50

    @Schildhauer

    Da Du andere pauschal beleidigst, stellt sich mir die Frage, wie es mit Deinen eigenen Fertgkeiten ausschaut?

    Du unterstellst, es wäre sich seitens einiger Personen nicht ausreichend genug darum gekümmert worden, den vorverlegten und auf die Schnelle anberaumten Beisetzungstermin für Ottos sterbliche Überreste in Erfahrung zu bringen. Weißt Du, welche Versuche in dieser Richtung unternommen wurden? Und hast Du selber solche Versuche unternommen?

    Desweiteren bezichtigst Du die von Dir angführten Personen der Feigheit, denen es gar nicht daran gelegen war, den Termin der Beisetzung publik zu machen. Hast Du eine indiziable Vermutung, die Dich berechtigt, einen solch harschen Vorwurf in den Raum zu stellen? Oder bist Du nur ein kleiner Hetzer, der seine eigene Feigheit hinter vorgetäuschtem Mut zu verbergen sucht?

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 22 ZISCH! // Jun 18, 2008 at 15:53

    Das Thema Riehs ist nun aber langsam ausgereizt, finde ich. Laßt ihn in Frieden ruhen. Wenn Axel Reitz (und andere) nochmal in stillem Gedenken Abschied nehmen wollen, können sie doch jederzeit an sein Grab gehen. Oder geht das ohne Spiegel TV und Frankfurter Rundschau nicht?

  • 23 Freiherr von Boeselager // Jun 18, 2008 at 15:53

    @Schörner
    “Ob ein Begräbnis für den Verstorbenen würdig ist, oder nicht, bestimmen nicht seine charakterlosen Angehörigen, sd. das Leben, das er geführt hat und wofür er es gelebt hat”

    Tja, ist nun mal halt so, dass die Angehörogen für den Verstorbenen alles organisieren. Sie geben auch die Eckpunkte des Lebens an die Person weiter, die dann auch die Rede halten wird.
    Kennst du denn die Rede, die dann verkündet wurde, um sie beurteilen zu können?

    “Wenn ich mir vorstelle, was der Pfaffe am Grab dieses deutschen Helden von sich gegeben hat, den politisch “korrekten” Ver3wandten nach dem Maul redend, dann glaube ich kaum, daß das im Sinne unseres aufrechten Ritterkreuzträgers war!”

    Vieleleicht war den Hinterbliebenen der Verstorbene als Mensch mehr wert als irgend eine Nazinostalgie, die nur zur Befriedigung nationaler Touristen dienlich gewesen wäre?

  • 24 Knuddeltiger // Jun 18, 2008 at 15:54

    Zitat: “Unwürdiges Ende und noch unwürdigeres Begräbnis!”

    …und wann macht ihr die Juden oder den Mossad dafür verantwortlich?

  • 25 Herbert // Jun 18, 2008 at 15:58

    Es ist doch lächerlich, dass die Antifa weiß wann die Beerdigung stattfindet und seine engsten Kameraden dort nichts mitbekommen!

    Das spricht wieder einmal nicht gerade für die nationalen Strukturen in der Stadt des Handwerks, Frankfurt am Main. Diese Stadt ist zu einem einzigen Trauerspiel verkommen, vielleicht könnten sich einige Kameraden aus dem Osten mal um dieses Zeckengebilde kümmern!

  • 26 Freiherr von Boeselager // Jun 18, 2008 at 15:58

    @Schörner
    “Hoffe damit ihre selten dumme Frage beantwortet zu haben, was an einem solchen Begräbnis für einen deutschen Helden unwürdig war.”

    Alles ne Frage der Sichtweise, aber danke für das übliche dumm- pathetische Gesülze.

  • 27 ZISCH! // Jun 18, 2008 at 15:58

    @ BdU:

    Ohne jetzt respektlos klingen zu wollen: Wir haben heutzutage weiß Gott andere Probleme als die architektonische Ausführung zukünftiger Ehrenhaine mit Marmormausoleen zu bewältigen… Dem Kopfkino auch mal ‘nen Ruhetag gönnen. ;-)

  • 28 Putzer // Jun 18, 2008 at 16:02

    Stimmt es eigentlich, das Ottos Grab schon verwüstet wurde, wie es mir ein national eingestellter Student aus Frankfurt heute erzählte? Das wäre allerdings traurig, traurig!
    Irgendwelche Bestätigungen dafür habe ich allerdings nicht gefunden, vielleicht war ja heute jemand am Grab.

  • 29 Freiherr von Boeselager // Jun 18, 2008 at 16:03

    @2.Sachse
    “Otto wurde ein ehrendes Begräbnis versagt. Der, der zeitlebens Soldat war, hätte eine soldatische Beisetzung erhalten müssen. Dazu noch als einer der nur noch wenigen Ritterkreuzträger!
    Aber er hätte sicher auf ein verlogenes Schauspiel verzichtet.
    Denn was anderes wäre es in dem Staat und mit den Verwandten nicht geworden.
    Mag sein, das diese geheime Beerdigung würdelos war- für die Angehörigen!
    Für uns aber sollte es ein weiteres Beispiel eines kranken Systems sein, das seine Helden versucht die Ehre zu nehmen.”

    Naja, so einfach kann man es sich aber auch nicht machen und wieder das System an den Pranger stellen.
    Warum hat der Verstorbene nicht eine testamentarische Verfügung, am besten noch notariell beglaubigt, bei H. Rieger hinterlegt, wo seine Vorstellungen seiner persönlichen “Totenfeier” festgelegt sind?

  • 30 Freiherr von Boeselager // Jun 18, 2008 at 16:05

    @Axel W. Reitz
    “Genauso wie die Familie ein Recht darauf hat, sich von Otto zu verabschieden, haben auch seine Kameraden und Freunde ein Recht darauf, ihm die letzte Ehre zu erweisen. ”

    In welchem Gesetzestext steht geschrieben, dass fremde Leute ein “Recht” dazu haben?

  • 31 Schildhauer // Jun 18, 2008 at 16:09

    @Reitz

    Ich wohne nunmal weit weg von Frankfurt, kann deswegen wenig dazu schreiben. Aber wenn ich die Irrungen, Drehungen und Wendungen der letzten Tage in Bezug auf dieses Begräbnis hier mitgelesen habe, stellt sich nicht nur bei mir eben dieser Eindruck ein.

    Warum wird denn nicht nachträglich eine große, würdevolle Zeremonie in Betracht gezogen? Weil man sie sich an diesem Ort nicht zutraut! Und dabei bleibe ich und mache die Nationalen Kräfte vor Ort dafür verantwortlich, wen auch sonst?

  • 32 Knuddeltiger // Jun 18, 2008 at 16:25

    Wann stellt ihr euch eigentlich die Frage, in wie weit die Juden darin involviert sind? ^^

  • 33 wolzow // Jun 18, 2008 at 16:40

    In Erinnerung an Otto Riehs und seine Kameraden:
    1. http://www.youtube.com/watch?v=o-g5sg4IrwY&feature=related
    2.
    http://www.youtube.com/watch?v=mLq9pPZT-PM&feature=related
    3.
    http://www.youtube.com/watch?v=MvY7ugiU48A&feature=related

  • 34 Freiherr von Boeselager // Jun 18, 2008 at 16:46

    @Knuddeltiger
    kommt noch, lass erstmal die allgemein gängigen Argumente verpuffen. ^^

  • 35 Axel W. Reitz // Jun 18, 2008 at 17:05

    @Freiherr von Boeselager

    Alles Recht in der Welt ist erstritten worden, jeder wichtige Rechtssatz hat erst denen, die sich ihm widersetzten, abgerungen werden müssen, und jedes Recht, sowohl das Recht eines Volkes wie das des Einzelnen, setzt die stetige Bereitschaft zu seiner Behauptung voraus.

    Und um das Recht, sich von einem toten Freund und Kameraden in der Form verabschieden zu können, die seinem Wesen, seinem Wirken, seinem Willen entspricht, bin ich gerne bereit jederzeit zu streiten, ganz gleich was leere Paragraphen auf vergilbten Gesetzestexten dazu auch sagen mögen.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 36 Axel W. Reitz // Jun 18, 2008 at 17:12

    @Schildhauer

    Wenn Du wenig dazu schreiben kannst, weil Du weit weg von Frankfurt/M. wohnst und keinen genauen Einblick in die vorgänge vor Ort hast, solltest Du Dich in Deiner Ausdrucksweise zügeln. Es ist eine Sache, die Vermutung zu äußern, daß mehr hätte getan werden müssen, und etwas völlig anderes, blindlings Beschuldigungen und Vermleumdungen auszustoßen.

    Darüber hinaus kann ich Dir versichern, daß mindestens eine würdevolle Trauerzeremonie für Otto in Planung ist. Urteile also nicht voreilig.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 37 BdU // Jun 18, 2008 at 17:39

    Auch wenn ich mich wiederhole, klasse Foto. Mann das ist noch eine Jugend, das ist noch ein Deutschland. Wenn man dagegen heute auch nur den Fernseher einschaltet wird man mit soviel Müll angeekelt, daß einem das kalte Kotzen kommt.

  • 38 perfido // Jun 18, 2008 at 17:39

    Otto Riehs war ein grossartiger Mensch und ein noch grösserer Kamerad! Er war ein Idol und ein verwegeneer Kämpfer seines Volkes! Man muss unbedingt eine permanente Wache an seinem Grab haben!

    Kameraden, welche in der Nähe wohnen und kein festes Einkommen haben müssen sich melden zum Wachdienst! Los, los – Freiwillige vor!

  • 39 gladius // Jun 18, 2008 at 17:49

    @Schörner

    Das mit der selten dummen Frage bei dem Boeselager-Trottel wäre insoferne erklärlich, als daß er bei seiner ziemlich angehobenen Blödheit aus Bosheit manchmal noch ein Schäuferl zulegt!

  • 40 Märzen // Jun 18, 2008 at 19:45

    Servus.
    Die Trauerfeier war weder unwürdig, noch eine Schmach für Otto Riehs! Ich war Gast und es war einfach nur gut, wenn man so etwas von einer Trauerfeier sagen kann.
    Die Polizei, sowie die Friedhofsverwaltung verhielten sich vorbildlich und ein guter Freund von Otto Riehs hielt die Trauerrede im Familien- und Freundeskreis. Es gab kaum einen, dem nicht das Wasser in den Augen stand. Es mußte nicht auf politische Korrektheit geachtet werden, sondern der Trauerredner gab das Leben von Otto Riehs ohne wenn und aber wieder, auch das politische. Die Trauerhalle war religiös neutral gehalten und neben Seiner Urne stand ein ca. 20 auf 30 cm großes Bild von Ihm, welches Ihn mit Ritterkreuz im Alter von 85 Jahren zeigte. Euch Allen sei gesagt: Es hätte nicht würdevoller sein können!
    Und jetzt gedenket Seiner und lasst Ihn ruhen.

  • 41 Märzen // Jun 18, 2008 at 19:49

    Ach ja, um der Hetze gegen Jörg Krebs Einhalt zu gebieten: Er war nicht da! Aber bestimmt nicht, weil er nicht wollte!
    Und der Brehl auch nicht. Ist aber auch egal, was mich betrifft…

  • 42 Freiherr von Boeselager // Jun 18, 2008 at 20:10

    @Reitz
    “Und um das Recht, sich von einem toten Freund und Kameraden in der Form verabschieden zu können, die seinem Wesen, seinem Wirken, seinem Willen entspricht, bin ich gerne bereit jederzeit zu streiten, ganz gleich was leere Paragraphen auf vergilbten Gesetzestexten dazu auch sagen mögen.”

    Gleich mal vorne weg, deine Philoschiene nehm ich dir auf Grund deiner Vita nicht ab. Soviel dazu. Zurück zum Thema.
    Du forderst siegessicher ein Recht ein. Meine konkrete Frage war, worauf berufst du dich. Dazu muß und möchte ich nicht streiten, ich möchte nur konkrete Aussagen , woran du dein Recht fest machst, und wie du das, gegebenenfalls auch gegen den Willen der Angehörigen durchsetzen willst.

  • 43 Axel W. Reitz // Jun 18, 2008 at 23:05

    @Freiherr von Boeselager

    Was Du glaubst, mir abnehmen zu können oder nicht, rangiert für mich noch unter der absoluten Bedeutungslosigkeit eines in China umfallenden Sackes Reis.

    Ad rem: Otto Riehs war mein Kamerad und er war mein Freund. Diese Tatsache verleiht mir das moralische Recht und gleichsam auch die sittliche Pflicht, seiner zu Gedenken.

    Es war mir nun aufgrund des von Ottos Familie aufgeführten Bubenstreiches in Sachen Beisetzung nicht möglich, meinem Kameraden das letzte Geleit zu geben und mich von den sterblichen Überresten meines Freundes zu verabschieden. Hier vermag ich mein moralisches Recht nicht mehr durchsetzen.

    Mich daran hindern meiner Pflicht jenseits der Beisetzung nachzukommen, seiner zu gedenken, auf Veranstaltungen ebenso wie in meinem Herzen, wird hingegen weder seine Familie noch sonst irgend eine irdische Kraft verhindern können. Ich muß also mein Recht nicht durchsetzen, um meiner Pflicht nachkommen zu können, womit Deine Frage zur Genüge beantwortet sein dürfte.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 44 2.Sachse // Jun 18, 2008 at 23:22

    Märzen // Jun 18, 2008 at 19:45,

    Danke!

  • 45 stefan // Jun 19, 2008 at 4:24

    @ (Gertrud) Höhler
    http://www.focus.de/politik/deutschland/gertrud_hoehler_aid_64302.html

    “Frankfurt eine Drecksstadt?”

    Gertrudchen, bist Du sicher, dass Du nicht Claudia heisst?
    http://www.youtube.com/watch?v=Dm7F2ZVPzLo&feature=related
    http://www.youtube.com/watch?v=sQ4Yesdiv1o&feature=related
    http://www.youtube.com/watch?v=O3zsv60qupg&feature=related

    Frankfurt ist die Geburtstadt des Juden Mayer Amschel Rothschild.
    http://www.rothschild.de/investmentbanking/
    Frankfurt ist die Stadt der Juden Michel Friedman aka Paolo Pinke und Daniel Cohn-Bendit und des mutmasslichen Krypto-Juden Josef (”Joschka”) Fischer.
    Frankfurt ist die Stadt mit dem höchsten Ausländeranteil, aus der die ethnisch Deutschen systematisch vertrieben wurden
    Frankfurt ist dies:

    http://web.archive/web/20050215075225/y-quest.net/thal/6015/index.htm
    http://web.archive/web/20050215080351/y-quest.net/thal/6015-d/6015.htm

  • 46 Hetzer // Jun 19, 2008 at 6:10

    Es hat eine Trauerfeier in der Trauerhalle auf dem Hauptfriedhof stattgefunden, aber kein Begräbnis.
    Der Tote wurde nicht etwa bereits beerdigt, sondern wird verbrannt. Ob er in einem Grab beigesetzt wird, das namentlich gekennzeichnet ist, ist nicht bekannt.
    Aber das ist ganz praktisch, denn so kann seine Asche ja rückstandsfrei entsorgt werden, das wäre ihm sicherlich angemessen.
    Oder vielleicht möchte Herr Reitz ja die Urde zur Dekoration seiner Wohnung haben?!

  • 47 sturmführer // Jun 19, 2008 at 10:57

    “Bubenstreich der Familie”!? Hier hat man sich aber gewaltig im Ton vergriffen!!! Es ist das gute Recht der Angehörigen, über die Totenfeier, die übrigens sehr gelungen und ergreifend war und über das Begräbnis zu entscheiden, zumal Otto keinerlei Anweisungen für den Fall seines Ablebens hinterlassen hat.

  • 48 Axel W. Reitz // Jun 19, 2008 at 16:01

    @sturmführer

    Mir ist nicht bekannt, ob die Trauerfeier “gelungen” und ergreifend zugleich gewesen ist, denn mir ist bis dato niemand persönlich bekannt, der an dieser Zeremonie teilgenommen hat.

    Mir ist allerdings bekannt, daß die Familie, nachdem die vorverlegte Trauerfeier von statten gegangen war, niemanden darüber in Kenntnis gesetzt hat, gleichwohl ihr bekannt war, daß sowohl Trauergäste aus dem “rechten” Lager und Störer aus dem “linken” Spektrum ihr Erscheinen angekündigt hatten.

    Es waren ihnen also augenscheinlich egal, ob Ottos Kameraden mit antideutschem Gesindel aneinandergeraten oder nicht, denn ansonsten hätten sie den Vollzug der Trauerfeilichkeit publik gemacht bzw. durch die verantwortlichen Kräfte publik machen lassen, damit keiner der Trauernden den Weg nach Frankfurt/M. macht, nur um dort linken Chaoten in die Arme zu laufen, aber keine Gelegenheit hat, sich von Otto im gebotenen Rahmen zu verabchieden.

    In Anbetracht dieser Tatsachen bin ich nach wie vor geneigt, dieses Vorgehen einen “Bubenstreich” zu nennen.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 49 Axel W. Reitz // Jun 19, 2008 at 16:10

    @Hetzer

    Ich pflege meine Wohnung nicht mit Urnen oder dergleichen morbiden Artefakten zu dekorieren.

    Ansonsten hast Du aber vollkommen Recht. Es würde durchaus Ottos Wünschen entsprechen, wenn seine sterblichen Überreste verbrannt und verstreut werden würden. Der Gedanke, daß sein Grab geschändet werden könnte, war ihm zeitlebens unerträglich.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 50 Germania-A.H. // Jun 19, 2008 at 16:46

    @Hessen
    Wirklich unglaublich Ihr Kommentar, spielen sich

    als Antifa-Polizei auf, um eine Trauerfeier vor seinen Kameraden zu schützen. Auf keinen Fall im Sinne von Otto Riehs!
    Es wird noch weitere Trauer- und Gedenkfeierlichkeiten geben und dort werden die Kameraden vor Wichtigtuern wie Ihnen geschützt werden.
    Außerdem wird Axel Reitz es wohl am besten beurteilen können, ob es sich um einen “Bubenstreich der Familie” handelte.
    Würde gerne die Meinung von Christian Worch lesen. Vielleicht schreibt er uns ja einen anschaulichen Bericht.

  • 51 Freiherr von Boeselager // Jun 19, 2008 at 19:35

    @Reitz
    “Mir ist nicht bekannt, ob die Trauerfeier “gelungen” und ergreifend zugleich gewesen ist, denn mir ist bis dato niemand persönlich bekannt, der an dieser Zeremonie teilgenommen hat.”

    Tja, du bist halt nicht der Nabel des Welt.
    Gibt ja noch mehr Menschen als deinen Bekanntenkreis.
    Tut mir ja echt leid, dass du dein schickes, straffes Ledermänteclchen nicht spazieren führen konntest.

  • 52 Axel W. Reitz // Jun 19, 2008 at 19:48

    @Freiherr von Boeselager

    Wenn man sachlich nichts mehr zu erwidern hat, muß man wohl notgedrungen zu billiger Polemik greifen…

    C´est la vie!

    - Axel Reitz -

  • 53 Freiherr von Boeselager // Jun 19, 2008 at 21:00

    @Reitz
    Irrtum mein Bester, wenn man sachlich nichts mehr geboten bekommt….

  • 54 Axel W. Reitz // Jun 20, 2008 at 12:55

    @Freiherr von Boeselager

    Diese Beurteilung würde Dir nur dann jemand abnehmen, wenn Du nicht schon hinlänglich als Hetzer und Zersetzer erkannt worden wärest.

    Nehmt alles nur in allem!

    - Axel Reitz -

  • 55 Freiherr von Boeselager // Jun 20, 2008 at 16:01

    @Reitz
    “Diese Beurteilung würde Dir nur dann jemand abnehmen, wenn Du nicht schon hinlänglich als Hetzer und Zersetzer erkannt worden wärest.”

    Aha, keine Argumente mehr, und schon kommt die Aalnummer. Hat ja nicht lange gedauert, bis bei dir die Luft raus ist.

  • 56 Axel W. Reitz // Jun 20, 2008 at 18:56

    @Boeselager

    Nosce te ipsum – Erkenne Dich selbst!

    Letztmalig,

    - Axel Reitz -

  • 57 sturmführer // Jun 23, 2008 at 16:23

    So, nun kennst Du also jemand, der an der Trauerfeier teilgenommen hat und dies auch entsprechend zu würdigen weiß.

  • 58 sturmführer // Jun 23, 2008 at 16:37

    Mich würde doch sehr interessieren, warum ausgerechnet Axel Reitz “es doch am besten beurteilen ” kann, ob es sich um ein “Bubenstreich der Familie” gehandelt hat! Ich selbst, der die Ehre hat, sowohl Ottos Witwe als auch seine Schwester persönlich zu kennen, maße mir ein solches Urteil nicht an!

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