Der 18. März 1848 wurde durch den Volksaufstand zum Symbol einer neuen Ordnung in Deutschland. Am 18. März 2003 verkündete der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes Hassemer die Entscheidung: Das von drei Verfassungsorganen, der Bundesregierung, dem Bundestag und dem Bundesrat beantragte Parteiverbotsverfahren wird eingestellt. Der 18. März wird somit erneut zu einem historischen Datum im Kampf für ein besseres Deutschland! Unsere NPD wird leben. Verstärkt werden wir künftig die politische Willensbildung in unserem Lande beeinflussen.
Die Vertreter der alten BRD-Ordnung mußten eine schwere Schlappe hinnehmen. Aufgestachelt vom Zentralrat der Juden in Deutschland und durch einen unerklärlichen Haß auf alle bekennenden Deutschen in unserem Volk hatten der bayerische Innenminister und der Bundesinnenminister die drei Jahrzehnte andauernde Hetzkampagne gegen alle Patrioten durch ein Parteiverbot krönen wollen. Die Lügen von rechtsradikalen Tätern beim Düsseldorfer Brandanschlag oder dem „Mord“ an dem kleinen Joseph aus Sebnitz, der Versuch, irgendwelche Gewalttaten der NPD unterzujubeln, brachen jetzt genau wie das Verbotsverfahren - wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Wenn die Herren Schily und Beckstein noch einen Funken Ehrgefühl besitzen, müßten sie konsequenterweise ihren sofortigen Rücktritt erklären. Sie kleben an ihren Sesseln wie an der alten Nachkriegsordnung eines Vasallenstaates und haben sich längst davon verabschiedet, Vertreter des Volkes zu sein.
Der Verfall des BRD-Systems wird nun für jeden sichtbar. Ausgerechnet der „Sozi-Kanzler“ Schröder kündigt an, die maroden Staatsfinanzen durch soziale Einschnitte bei den Armen und Schwachen retten zu wollen. Arbeitslose, Rentner und Sozialhilfeempfänger sollen für die prall gefüllten Brieftaschen unserer sogenannten „Volksvertreter“, Staatssekretäre, Minister, dem Globalisierungswahn und der rot-grünen Kriegspolitik bluten. Immer mehr Menschen haben keine Hoffnung, keine Vision mehr für eine bessere Zukunft. Immer mehr Deutsche fragen sich, wie es weiter gehen soll und sind offen für unsere Forderungen. Es liegt an uns, die Menschen jetzt darüber zu informieren, was die Etablierten eigentlich verbieten wollten. Denn es liegt auf der Hand, daß sich die Bürger jetzt mehr und mehr für nationale Politik interessieren werden.
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Führen Sie als Einzelperson oder mit Ihrem Verband öffentlichkeitswirksame Aktionen durch. Machen Sie die NPD bekannt, werben Sie neue Abonnenten für unsere Zeitung „Deutsche Stimme“, kommen Sie zahlreich mit Freunden, Familienmitgliedern und Bekannten zu unserer Großdemonstration zum „Tag der Arbeit“ am 1. Mai in die Reichshauptstadt Berlin. Sorgen Sie dafür, daß dieser Tag zu einem Fanal und Durchbruch für die NPD wird. Beteiligen Sie sich aktiv an den Friedensdemonstrationen in unserem Land. Die NPD ist nicht verboten und wird es auch nicht. Es gibt daher keinen Grund mehr, sich in nationalkonservativen Konkurrenzparteien oder Miniorganisationen zu verstecken. Überzeugen Sie dort die Mitglieder und Sympathisanten, sich endlich zum nationalen Original NPD zu bekennen.
Der Kampf um Deutschland hat begonnen, reihen Sie sich ein.
Deutschland braucht Nationaldemokraten!
Udo Voigt, Dipl.sc.pol.,
Parteivorsitzender der NPD
Fordern Sie unser Aktionsprogramm für ein besseres Deutschland in Berlin, NPD-Parteizentrale, Seelenbinderstraße 42, 12555 Berlin, an oder schauen Sie auf unsere Seiten im Weltnetz www.npd.de und laden Sie es sich als pdf-datei auf Ihren Rechner.
Quelle: www.npd.de



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