9/5/2008


Jetzt kracht es auch noch in Bayern! (09.05.08)

Posted in: — @ 10:40
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Junge
Nationaldemokraten

vs.
NPD-Bayern

Vor den Landtagswahlen in Bayern droht der NPD eine innere Zerreißprobe. Die bayrische JN rebelliert gegen ihre Mutterpartei NPD. Der von der Partei für den 7. Juni angekündigte „Bayerntag“, auf dem der Wahlkampf eingeläutet werden soll, findet parallel, zu einem inzwischen von der JN angekündigten „Gegen-Bayerntag“ in Franken statt.

Grund für die Konflikte: Der NPD-Bayerntag wird vom NPD-Bezirksverband Schwaben ausgerichtet. Deren Vorsteher Alexander Feyen und Stefan Winkler stehen im Verdacht, in der Vergangenheit mit dem Staatsschutz kooperiert zu haben. Mit Wissen der NPD-Landesführung! Außerdem kam es im März zu einem Eklat während einer Veranstaltung des Bezirksverbandes, als JN-Mitglieder von der Veranstaltung ausgeschlossen worden sind, weil Winkler und Feyen diese als „Autonome Nationalisten“ ausgemacht haben wollten.

Die beiden Veranstaltungen könnten allerdings auch den inzwischen tiefen Riss in der Bundespartei offenbaren. So weist die Rednerliste auf dem Bayerntag, die inzwischen in der Basis als „verbonzt“ geltenden Funktionäre wie Holger Apfel, Sascha Rossmüller, NPD-Bayernchef Ralf Ollert und den Münchener Stadtrat Karl Richter auf.

Auf der von der JN organisierten Veranstaltung, sollen laut Ankündigung Thomas „Steiner“ Wulff sowie Jürgen Rieger auftreten. Angekündigt ist auch Udo Pastörs, allerdings erscheint uns dieser Redner als unwahrscheinlich, weil am 7. Juni in Mecklenburg Vorpommern eine Demonstration stattfindet, auf der Pastörs vermutlich sprechen wird – vielleicht gerade deswegen.

Angesichts dieser Rednerlisten wundert die Schlußfolgerung linker Medien „Radikale Redner gegen weichgespülte Parteibürokraten“ nicht wirklich. Überraschend ist es aber nicht: Im vergangenen Jahr gab es Zwist zwischen NPD und deren Jugendorganisation, weil sich der damalige bayrische JN-Chef Norman Bordin von Fernsehkameras in Budapest auf einem Konzert beim Hitlergruß und „antisemitischen Äußerungen“ hat erwischen lassen. Daraufhin distanzierte sich Parteigeneralsekretär Peter Jacob Marx von Bordin, und entschuldigte sich in der für Parteien üblichen Art und Weise, die man auch ebenso gut als politisch-korrekte Anbiederung hätte interpretieren können.

Dass sich die JN in Bayern nunmehr selbständig macht, ist eigentlich mehr oder weniger das Ergebnis verfehlter Parteipolitik. Deren bürgerlicher Kurs wirkt insbesondere auf junge Menschen wenig ansprechend. Auch dürften es etliche JN-Mitglieder satt haben, allenfalls als billige Flugblattverteiler agieren zu dürfen, sonst aber nichts zu melden haben. Da wundert es dann nicht, dass Kameradschaften nach wie vor für junge Nationalisten einfach attraktiver sind. Zudem wirkt der bayrische NPD-Vorstand so, als wäre er inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen, allerdings ohne die Parteibasis mitgenommen zu haben.

47 Responses to “Jetzt kracht es auch noch in Bayern! (09.05.08)”

  1. Kretschmer :

    Zitat: “Zudem wirkt der bayrische NPD-Vorstand so, als wäre er inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen, allerdings ohne die Parteibasis mitgenommen zu haben.”

    Sehr richtig. Landevize Sascha Roßmüller ist ein Paradebeispiel für die Verbonzung innerhalb der NPD-Führung. Vor wenigen Jahren noch DER Vertreter radikaler Positionen in Partei und JN, hat sich Roßmüller seit seiner Arbeitsaufnahme im Sächsischen Landtag immer mehr in einen bürgerlichen Opportunisten verwandelt. Auch Ollert verliert durch seine gutbezahlte Stadtratstätigkeit in Nürnberg zusehends die Bodenhaftung.

  2. Anonymous :

    Die JN Bayern ist sicherlich alles andere als Autonom…. Die haben doch den alten JN Landesvorstand um Nwaiser/Hasselbach und Klettenhofer wegen deren AN Zugehörigkeit abgewählt… Aber dieser Winkler ist davon mal abgesehen sowieso eine absolute Flasche… Die dortigen “Kameraden” pinkeln sich schon in die Hose wenn man das Wort “Antifa” in den Mund nimmt. Sowas in den eigenen Reihen ist eine absolute Peinlichkeit!

  3. Reiter :

    Keine Ahnung, Maul halten! Ollert führt die gesamte Kohle an die Bürgerinitiative Ausländerstopp ab. Er geht nämlich einen Beruf nach. Was glaubst Du Sprücheklopfer, wer den Wahlkampf in Nüprnberg bezahlt hat?

  4. Jn-Franken :

    Komme aus Franken, waren mit 10 Leuten bei der Wahlkampfauftaktveranstaltung in Schwaben! Dort angekommen hat uns erstmal der Schlag getroffen das die JN Franken nicht mal ihrer Stand aufbauen könne dar er nicht angemeldet war (Wurde bereits im Vorfeld abgesprchen das wir einen Stand aufbauen können) Dann wurde uns eine e-post von Kameraden gezigt das der Herr Feyen eine e-mail mit dem staatsschutz geschrieben hat wo drin stand wo und wann und wieviele Leute auf der Veranstaltung sind . Im gegenzug versprach der Staatsschutz die Veranstaltung nicht an die Stadt weiter zu geben ! Winkler und Feyen haben in mehrern Gesprächen zugegeben mit dem Staatsschutz zu kooperieren!

    Deshlab sagen wir: schütz unsere Kameraden vor Staats und Verwassungschutz,
    Bokotiert den Bayerntag in Schwaben

  5. Jn-Franken :

    Achso ja als ich mich am ersten Mai mit einem Schwaben unterhilet sagt er mir das es ganz normal sei Veranstaltung und etc. mit dem Staatschutz abzusprechen ! hier sieht man schon die ersten wirkungen von Winkler und Feyen

  6. Weiterdenker :

    Frage: ist man als Mitglied der JN nicht auch “automatisch” Mitglied der NPD? Oder schließt sich das aus? Sonst: als JNler einfach Parteimitglied werden!

  7. ich :

    Dabei sollte angemerkt werden das bei der Veranstaltung im März nicht deshalb zum Konflikt gekommen ist weil die Leute aus Franken An´s oder ähnliches waren sondern weil sie keinen Eintritt zahlen wollten, einen eigenen, nicht angemeldeten Verkaufsstand aufbauen wollten und den Schwarze Sonne Versand aufgefordert haben ihren Stand zu räumen.

    Aber das wird ja alles verschwiegen, sogar Frank Rennicke hat sich an diesen Abend noch über das Arrogante auftreten der Leute aus Franken beschwert. Mir unverständlich, wie man sich kurz vor der Landtagswahl so unklug verhalten kann.

    Damit sind natürlich nicht alle Franken gemeint, nur die dort Anwesenden, ich hoffe doch, dass man sich bald an einen Tisch setzt und das Problem aus der Welt schafft.

  8. Fructose :

    Wenn das so weitergeht und dieser Gegen-Bayerntag tatsächlich stattfindet, wird das auf jeden Fall Konsequenzen für die Beteiligten haben. Meenen wurde ja bereits vom Landesvorstand aufgefort, die Partei zu verlassen.

    Redok schreibt richtig, daß eine Spaltung des Verbandes droht. Wenn Meenen und Paulus (Bund Frankenland) sowie Fischer (JN) den Vorstand verlassen, macht das den halben Landesverband in der heißen Wahlkampfphase sogut wie handlungsunfähig.

    Sollte es stimmen, daß auch die Hochfranken um Udo Sieghart und Tony Gentsch in diese Sache verstrickt sind, müssen auch sie mit einem Parteiausschlußverfahren rechnen.

    Gerüchteweise hängt das alles auch mit den Aufmärschen Fischers in Gräfenberg zusammen, über die man im ganzen Landesverband geteilter Meinung ist.

    Das Thema wird bestimmt auch beim Bundesparteitag in Bamberg eine Rolle spielen.

    Es ist wirklich schade. Gerade zur Wahl zerfleischt sich die NPD in Bayern selber.

  9. toterigel :

    Man könnte ja auch, wenn man jemanden loswerden will, einfach behaupten, er hätte sich mit dem Staatsschutz unterhalten. Der E-Brief war sicherlich nicht signiert, also darf man nicht von seiner Authentizität ausgehen, also ist es kein Beweismaterial, denn dieser Brief könnte ja von einem Agenten erstellt worden sein, um die in die Partei eingeschleusten Agenten schneller in Positionen zu bringen, über die sie besser steuern können, was im Namen der Partei geschieht. Wenn es Beweise gibt, dass dort jemand mit dem SS zu tun hatte, dann sollten diese Beweise veröffentlicht werden.

  10. Wehrwolf :

    Verräter gehören verdroschen!

  11. jochen :

    Einen Mann, wie Ralf Ollert, als verbonzt zu bezeichnen hat schon etwas makaberes an sich. Dieser Mann hat nicht nur eine gute rethorische Begabung, er überzeugt auch bei allem was er anfaßt. Der letzte Beweis sind die beiden Sitze im Stadtrat, die er erkämpft hat, in einem feindlichen Umfeld stand er gerade, aufrecht, ungebeugt, unverzagt.
    Dieser Erfolg kam nicht von ungefähr, in Nürnberg halten sich die Gutmenschen für ein Naturereignis. Daß er gegen diese Einheitsfront von verseuchten, verblendete, bezahlten Gegner Land gewonnen hat, daß zeichnet ihn aus. Ihm jetzt ans Bein zu pinkeln halte ich, gelinde gesagt, für schlechten Stil.

  12. Aryer :

    Imer EINHEIT UND EINTRACHT!

    Keine kontradiktionen und konflikten!

    ALLE ZUSAMMEN!

  13. griesgram :

    Schon merkwürdig, diese Unstimmigkeiten vor Wahlen.
    Hat man den erkannt, der sie angezettelt hat, hat man einen Agenten erkannt.
    Und, Wehrwolf, ich würde die Leute nicht als “Verräter” bezeichnen, sie machen ihre Arbeit. Dafür werden sie schließlich besoldet.
    Über das Verdreschen würde ich also noch mal nachdenken, es gibt andere Mittel.

  14. Ulex :

    Bei aller Liebe sollte man vielleicht doch mal darauf hinweisen, dass es sich hier nur ein paar Hanseln handelt, die sich untereinander aus welchen Gründen auch immer nicht grün sind. Die “Aktionsstärke” der NPD in Bayern INKLUSIVE der Kameradschaften ist ja kaum messbar, wie sich zB an den regelmäßigen Mini-Demos in München und Augsburg und quasi keinen Aktionen in Franken zeigt.

  15. Andi :

    @ “Deren bürgerlicher Kurs wirkt insbesondere auf junge Menschen wenig ansprechend.”
    Bei der JN wird häufig vergessen, dass es inzwischen zwei umerzogene und medienverdummte Generationen gibt, bei denen mit lautstarken Aufmärschen und revolutionären Sprüchen keine Wählerstimmen zu holen sind.

    Mit Sonntagsreden und hohlen Phrasen allerdings ebenso wenig. - Der Hausmeister

  16. Aufklärer :

    @toterigel

    Wenn man keine Ahnung hat, sollte man eigentlich die Fresse halten. Feyen hat sich zu der e-mail bekannt und auch zu den Absprachen mit dem Staatsschutz. Er hält dies nachwievor für richtig, um damit Kameraden zu “schützen”. Feyen hat sich auch eindeutig dazu bekannt, für den Verfassungsschutz gearbeitet zu haben. Wohlgemerkt: zu haben!!!

    @reiter

    Was hat die Wahlkampffinanzierung der BIA in Nürnberg mit der Duldung von Staatsschutzqatschern zu tun?

    @Fructose

    Zitat “Gerüchteweise hängt das alles auch mit den Aufmärschen Fischers in Gräfenberg zusammen, über die man im ganzen Landesverband geteilter Meinung ist.”

    Schön, daß Du Mitquatscher hier das Wort gerüchteweise verwendest. Wenn Du nichts zum Thema selbst weißt, warum hältst Du nicht Deinen Mund. Der Konflikt besteht ausschließlich und allein aus der Tatsache, daß ohne jegliche Not von Feyen/Winkler und Co. Organisationsinterna, d. h. Veranstaltungsorte der NPD-Versammlungen mit dem Staatsschutz abgequatscht werden. Dazu gibt es keine rechtliche Grundlage. Die meisten Funktionäre des Landesvorstandes decken und dulden das. Freie Kräfte, JN und der Großteil der NPD Mittel- und Unterfranken denkt darüber eben anders. Das ist der Konflikt - nicht Gräfenberg und auch nicht der Bartwuchs vom Roßmüller….

  17. Marcel aus Brandenburg :

    Liebe Kameraden, Mitstreiter für ein Deutschland, dass diesen Namen auch wirklich verdient!

    Zu Alexander Feyen:
    Ich weiß aus mehr als sicherer Quelle, dass er mindestens mit dem Staatsschutz zusammengearbeitet hat. Allein das disquallifiziert ihn.
    @”Aufklärer”
    “Er hält dies nachwievor für richtig, um damit Kameraden zu “schützen”.” Er arbeitet(e) mit dem Feind zusammen - ein Feind, der sich fürstlich dafür bezahlen lässt, damit unser Land nie wieder zu der ihm gebührenden Größe heranwächst. Vor was will (wollte) er Kameraden schützen? Wenn er Veranstaltungsorte und -zeiten an den VS oder den SS weitergibt, dann schützt er niemanden vor Durchsuchungen oder Schikanen. Ich will garnicht wissen, was er diesen Volksverräter noch so erzählt hat. Wenn ich einem VS- oder SS-Beamten gegenüberstehen müsste, dann würde ich nur Wut und Abscheu empfinden! Feyen verspürt diese Wut und diesen Abscheu offensichtlich nicht.
    Und nun möchte er, dass sich treue Kameraden aus Schwaben bei ihm entschuldigen, weil sie ihn offen für das, was er getan hat, verurteilten. Ich habe es selbst gehört.
    Meine Meinung: Niemals sollte ein Braunhemd vor einem Reaktionär kriechen!

    Zu Stefan Winkler:
    Ich habe ihn einmal sprechen gehört. Er hat mäßig rethorisches Talent. Nach drei Halben hat er losgelegt. Seine Zusammenarbeit mit VS oder SS disquallifiziert ihn. Er hat sich selbst aus dem Kreis des Vertrauens ausgeschlossen. Bei treuen Kameraden aus Schwaben ist er “unten durch”.

    Zu Ralf Ollert:
    Er hat ein erstaunliches rethorisches Talent und Rückhalt bei Menschen, von denen ich viel halte. Ralf Ollert ist ein Denker und ein Streiter. Er wird auch weiterhin eine nicht zu entbehrender Teil der Bewegung sein. Ich ziehe meinen Hut vor ihm!

    Jedem seine Meinung. Jedoch: Gut ist, was Deutschland hilft!
    Keine Zusammenarbeit mit den Repressionsorganen dieser BRD/OMF!
    Für ein freies, selbstbestimmtes Deutschland!
    Viele haben vor uns gekämpft. Noch nie hat sich eine Zusammenarbeit mit VS oder SS ausgezahlt. Wer patriotisch denkt, dem geht es nicht um Posten - er legt sich selbst in die Waagschale!

    An alle Partei-Bonzen und VS/SS-Büttel:
    “Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.” (Jean-Jacques Rousseau)

    Mit den besten Grüßen aus Mitteldeutschland!

  18. Andi :

    @ “Mit Sonntagsreden und hohlen Phrasen allerdings ebenso wenig. - Der Hausmeister”.
    Wenn ich da die Wahlergebnisse der Etablierten betrachte, die ja auch nichts anderes von sich geben, scheint es doch zu funktionieren - die Leute kennen eben nichts anderes.

    Mit Blick auf die Wahlenthaltungen wären wir uns da nicht so sicher. - Der Hausmeister

  19. Bürger Frankens :

    Jetzt schein eine Diskussion aufzuflackern, die vernünftigerweise vor einem Jahr hätte geführt hätte müssen. Obwohl ich kein Mitglied der NPD bin sind mir zwei grawierende Verschlechterungen aufgefallen.

    1. Der früher mehrmals erschienene Frankenspiegel wird seit fast einem Jahr nicht mehr herausgegeben und schon gar nicht mit einer Wahlausgabe, was zur Kommunalwahl bzw. zur Unterschriftensammlung in Fürth sicherlich sinnvoll gewesen wäre.

    2. Auch wenn es nur ein Gerücht sein soll, ist das Vorgehen in Gräfenberg in der Tat katastrophal, es erinnert an ungezogenen Kinder im Trotzalter wenn es da teilweise zweiwöchentlich Kundgebungen gibt, ohne auch nur einem Quandchen dem vorgeblichen Ziel eines Heldengedenkens an einem Denkmal näher zu kommen. Dafür aber jedesmal Ausnahmezustand herrscht. Übrigens soll Gräfenberg früher eine nationale Hochburg gewesen sein, davon dürfte wohl nicht mehr viel übrig sein.

    @ Kretschmer
    ” Zitat: “Zudem wirkt der bayrische NPD-Vorstand so, als wäre er inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen, allerdings ohne die Parteibasis mitgenommen zu haben.”

    Sehr richtig. Landevize Sascha Roßmüller ist ein Paradebeispiel für die Verbonzung innerhalb der NPD-Führung. Vor wenigen Jahren noch DER Vertreter radikaler Positionen in Partei und JN, hat sich Roßmüller seit seiner Arbeitsaufnahme im Sächsischen Landtag immer mehr in einen bürgerlichen Opportunisten verwandelt. Auch Ollert verliert durch seine gutbezahlte Stadtratstätigkeit in Nürnberg zusehends die Bodenhaftung.”

    Was ist das für Quatsch mit Soße?
    Nur weil Roßmüller jetzt reifer und vor allen Dingen professioneller geworden ist, und Stadtrat Ollert einen nicht gerade selbstverständlichen Erfolg erreicht hat, Verbonzung vorzuwerfen zeugt von einer gehörigen Portion Politikunfähigkeit. Es ist sicherlich notwendig im gewissen Sinne in der Mitte der Gesellschaft anzukommen zumindestens in der deutschen, nicht das was die BRD für Gesellschaft hält denn daß ist frei nach Schönhuber eher eine G`sellschaft.

  20. Nelson Montz :

    Furchtbar schlau und weitsichtig, dass solche Kampagnen vor der Wahl gebracht werden. Immerhin hätte auch ein Landesverband mit neuer Führung kein Geld, wenn die NPD unter 1% bleibt. Anstatt im Netz toll rumzuprollen, setzt euch mit ihnen zusammen und erarbeitet Strategien, wie man an unkündbare Räume von unerpressbaren Vermietern kommt. Öffentliche Räume scheint man sich ja kaum mehr einklagen können. Wenn eh bald Bundesparteitag ist, bringt doch den Vorschlag ein, dass Parteimitgliedern eine Selbstauskunft zur Zusammenarbeit mit Behörden auszufüllen haben.

  21. Auch ein Bürger Frankens :

    @Vorredner:
    Recht hats du!
    Ich war anfangs bei den Gräfenberg-Aktionen auch immer dabei - hab aber einfach keine Lust mehr, für die Profilierungs- und Karrieresucht des “Kameraden” Fischer mich verheizen zu lassen!
    Vielen anderen Kameraden geht das auch so - weswegen jetzt irgendwelche 12- und 13jährige mobiliserit werden müsen, die halt einfach noch net durchschauen, dass sie ner Person, nciht der NAtion nutzen mit diesem Theater!

  22. Haß im Kopf :

    Meine Fresse ist das wieder ein Geschwätz…
    Da werden Leute im Netz aktiv, die wahrscheinlich sonst nicht viel machen und wenig Ahnung haben aber hier dann ihre gehörten Weisheiten loslassen.

    BÜRGER FRANKENS (und all die anderen Meckerheinis), warst Du eigentlich schon jemals auf einer der regelmäßigen Protestmärsche in Gräfenberg?! Woher nimmst Du Deine Weisheiten, daß die Bürger sich vom nationalen Gedanken abwenden? Dummes Geschwätz!
    Deiner Ansicht nach könnten wir vor jedem Kampf die Waffen niederlegen, da wir fast nie auf Anhieb Erfolge erlangen bzw. das was wir wollen bekommen.

    Immer nur meckern und verbessern am laufenden Band. Aber was hast Du/Ihr denn bisher schon geleistet - warum bringst Du/Ihr Euch denn nicht ein im AKTIVEN Widerstand?!

    Genau so das Geschwafel über Ollert… Sicher in seiner Arbeit wichtig und nicht zu unterschätzen aber es dürfte ja wohl auch unbeteiligten beim Nachdenken mal einleuchten, daß die Wahlkampfarbeit nicht von Ollert allein betrieben wird - eher andersrum. Und wenn er so ein toller Typ ist, warum kriegt er es als Landesvorsitzender nicht gebacken mal auf den Tisch zu hauen und durchzugreifen?!

    Roßmüller ist wie schon geschrieben wurde ganz klar in der Mitte angekommen (oder wo ganz anders), jedoch ohne Rücksicht auf die Parteibasis und mit dem Verdrängen wichtiger Ziele zugunsten von eventuellen Mandaten und Pöstchen.

    Wir sind radikal, weil wir ein beschissenes System abschaffen wollen, um ein starkes Deutschland aufzubauen und NICHT um dieses System zu ändern. Das kann man als NPD sicherlich nicht so propagieren aber man sollte zumindest immer versuchen danach zu handeln und es sich nicht als kleiner Rebell im Staatsapparat gemütlich machen.

    Konsequentes ALSO radikales Durchgreifen intern wie extern - wir müssen den Leuten die zu uns kommen das geben und zeigen, nach was sie sich im Herzen sehnen: Eine starke Hand und klare Führung! Schluß mit der Systemanpassung!!!

  23. sachsenuwe :

    Ich kenne die bayrischen Verhältnisse nicht sehr gut aber mein politischer Instinkt sagt mir, dass die schuld sind, die angefangen haben. Klingt wie Kindergarten, trifft aber auch für die Erwachsenenwelt zu, umsonst haben uns unsere Eltern ja nicht erzogen. Angefangen hat Meenen. Er ist schuld.

    Und übrigens: Was ist eigentlich gegen eine Verbonzung einzuwenden? Ist doch schön wenn unsere politischen Mitstreiter das Geld verdienen und nicht die ROT/GRÜN/SCHWARZE Einheitspartei.

  24. Addy :

    “Wieder ist uns zu Ohren gekommen, dass einige Verbände bzw.
    Funktionsträger der Partei ihre Veranstaltungen, Konzerte und anderen
    politische Aktivitäten mit dem Staatsschutz absprechen.

    Dabei werden u.a. vor Veranstaltungsbeginn die Veranstaltungsorte dem
    Staatsschutz preisgegeben mit der vermeintlichen Zusicherung, den Wirt
    nicht unter Druck zu setzen. Eine rechtliche Notwendigkeit mit dem
    Staatsschutz zu kooperieren gibt es nicht. Bei Demonstrationen und
    sonstigen öffentlich anzumeldenden Veranstaltungen gibt es lediglich
    eine Notwendigkeit mit Vertretern der Stadt oder Gemeinde, manchmal auch
    mit Polizeibeamten, die allerdings nicht den Kommissariaten Staatsschutz
    unterstellt sind, funktionale Absprachen zu treffen (Demoroute,
    Auflagen, Beginn und Ende der Demo usw.).

    Der Staatsschutz dient hauptsächlich dem Zweck uns mit allen Mitteln zu
    bekämpfen und zu kriminalisieren.

  25. Sache_des_Volkes :

    Hier werden mehrere Themen durcheinander gemengt, die nicht zusammengehören.

    1) Was Roßmüller vor 15 Jahren gemacht hat - nun ja, man kann auch dazulernen.

    2) Ollerts Verdienste in Nürnberg sind unbestreitbar.

    3) Gräfenberg entwickelt sich “langsam” zum Problembären. Was soll dort mit dem WK II-Thema erreicht werden - vor der Landtagswahl? Demo-Rechte werden überall beschnitten. Die NPD hätte am 1. Mai wohl lieber vor der Nürnberger Lorenzkirche ihre Kundgebung abgehalten als am Rathenauplatz.

    Ein Tipp: Gräfenberg langsam zurückfahren, so daß es nicht wie eine Niederlage aussieht: von monatlich auf vierteljährlich, dann auf halbjährlich und einmal im Jahr umstellen. Dann werden Kapazitäten frei, damit die Bürger sehen, daß der NW sich geistig im Jahr 2008 und nicht im Jahr 1938 bewegt …

    4) Davon unabhängig ist das VS- und Staatsschutz-Thema zu sehen. Wenn Alexander Feyen als 17-Jähriger von Onkel Günter (Deckert) zum VS geschickt wurde, dann sollte er sich heute - öffentlich - hinstellen und sagen, daß dies ein Fehler gewesen war, daß dies unkameradschatlich gewesen war und daß dies den revolutionären Anspruch des Nationalismus beschädigt hat. Andernfalls sehen junge Nationalisten heute in ihm ein falsches “Vorbild”.
    Gleiches mit dem Staatsschutz. Man arbeitet doch nicht mit denen zusammen, die Wirte bedrohen, die die NPD ins Hinterzimmer lassen. Da fehlts doch am Verstand!

  26. Hagen :

    Da können sich die Systemparteien,die Gutmenschen und politisch korrekten Medienvertreter ins Fäustchen lachen. Wenn die nationale Bewegung nicht von ihren Gegnern zerschlagen werden kann, dann schießen sich die Kameraden selbst ins Knie. Wir sollten vorsichtig sein, bevor wir uns gegenseitig als Verräter bezeichnen. Natürlich gab und gibt es verschiedenen Auffassungen innerhalb der nationalen Kräfte über den “richtigen” Weg, die “richtige” Strategie. Bei allen, zum Teil großen Unterschieden, sollten wir uns auf das besinnen, was uns eint. Wir sollten niemals vergessen, wer ein Interesse an der Spaltung der nationalen Bewegung hat. Letztlich ist der Kampf nur zu gewinnen, wenn wir auch die Herzen und Köpfe der “Mitte der Gesellschaft” gewinnen. Das kann ein langer Weg werden, aber der Geist, das bessere Argument und ein langer Atem siegt immer über die Faust. Um es etwas pathetisch auszudrücken: Wir wollen Deutschland neu gestalten und nicht im Sperrfeuer des Systems verbluten.

  27. lol :

    “Wenn eh bald Bundesparteitag ist, bringt doch den Vorschlag ein, dass Parteimitgliedern eine Selbstauskunft zur Zusammenarbeit mit Behörden auszufüllen haben.”

    Ja, sogar die DVU tut dies! Nur die NPD nicht. Warum wohl? Weil die ganze Partei fast nur aus Staatsspitzeln besteht.

  28. lol :

    Für viele NPD-Funktionäre ist die Zusammenarbeit mit den Behörden eine Selbstverständlichkeit.

  29. Otto :

    Es war sowieso nur eine Frage der Zeit gewesen, bis auch im stärksten Landesverband der NPD - in Bayern - die alten Gräben zwischen Radikalen und Gemäßigten wieder aufbrechen würden. Mal sehen, wielange Voigt den Laden auf Bundesebene noch zusammenhalten kann. Wahrscheinlich nur noch bis zum kommenden Parteitag…

  30. Gräfenberg :

    @ Sache_des_Volkes:
    Die Protestmärsche in Gräfenberg haben doch schon lange nichts mehr mit dem Heldengedenken an sich zu tun, geschweige denn daß dort WK 1 und 2 irgendwie thematisiert werden (außer im November). Es geht hier hauptsächlich um die Durchsetzung von Rechten, die uns ja vom Staat zustehen.
    Wer sich heute den Zugang zu einem Kriegerdenkmal verbieten läßt, der brauch übermorgen auch nicht auf die Straße gehen, wenn es heißt Nazis dürfen keinen Internetanschluß mehr haben oder sonstwas “banales”.
    Dafür wird weiterhin - mit externem Zuspruch - demonstriert, egal ob irgendwelche Wahlkämpfe anstehen oder nicht. Das ist auch so ein Verbonzungsproblem… In Bayern stehen Wahlen an und auf einmal wird ein riesen Apparat aufgefahren und überall will man Unstimmigkeiten retuschieren… danach darf dann wieder gestritten werden… wie sinnlos ist das denn?! Vor der Wahl ist nach der Wahl, das ändert erstmal gar nichts! Der Kampf geht weiter!

    Wer sich also mit Gräfenberg nicht wirklich beschäftigt und keinen richtigen Einblick hat, sollte einfach mal die Fresse halten und in seinem Bierstübchen weiter vom Reich träumen.

  31. Bürger Frankens :

    @ “Haß im Kopf”
    schon alleine der Name spricht schon Bände, sicherleich manchmal kommt einen der Haß durch, doch in der Politik ist Haß ein schlechter Ratgeber aber nun zum eigentlichen Thema.

    Es ist richtig, daß ich selbst noch nicht in Gräfenberg war, aber ich habe Kollegen die in Gräfenberg wohnen, Bekannte die dort als Handwerker im Einsatz waren und dort z.B. mit Lokal- oder Cafeteria-Besitzern gesprochen haben, also ganz normale Leute, die weder Links noch Multi-Kulti-Extremisten sind, aber von dem ganzen Demospuk tüchtig die Schnauze voll haben und natürlich auch durch die Desinformation der Medien den “Rechten” oder den “Nazis” die Schuld geben. Deswegen finde ich den Vorschlag von “Sache des Volkes” durchaus bedenkenswert. Ich finde es halt für notwendig, daß die NPD nicht ihre Bodenhaftung verliert und mehr nachvollzieht, wie ihre Aktionen beim Bürger sprich beim Wähler ankommen. Weil sie sonst auch nicht besser ist wie die “Systemlinge”, mit Anpassung hat dies meiner Ansicht nach überhaupt nichts zutun, schon eher was mit Taktik.

  32. Haß im Kopf :

    Namen sind hier völlig egal… “Bürger” spricht auch Bände!

    Also wieder nur “Hören/Sagen”, ganz toll. Es müßte schon Klick machen, wenn man sich die Filmberichte anschaut… da werden Freitag Mittag schon die Gerätschaften angekarrt um die riesigen Transparente des Bündnisses aufzuhängen und das lähmt natürlich den Tagesbetrieb in der Stadt - das ist aber nicht Schuld des NW, sondern der Gegendemonstranten, also der Stadtoberen.
    Daß die “Bürger” das nicht so verstehen ist erstmal deren Problem, es kann ja deswegen nicht auf den Protest verzichtet werden, weil der “Bürger” sich in seiner friedlich-demokratischen Ruhe gestört fühlt… Ihr seid ja tolle Kämpfer!

    Was ist das für eine Taktik, wenn man Stück für Stück sein Recht abtritt und davon abläßt?! Als würden die Gegner das nicht merken und dann sagen “Ha, wir haben die Nazis vertrieben - jetzt kommen sie nur noch einmal im halben Jahr!”, dann haben wir die, die jetzt für uns sind auch noch verloren, weil enttäuscht. Wenn außer Gräfenberg nichts weiter laufen würde wäre das ja gerechtfertigt aber das ist eben nicht der Fall, sondern nur ein kleiner Teil des Ganzen.

    Immer nur kritisieren, kritisieren und neunmal klug daher reden… Für was setzt ihr euch eigentlich aktiv ein, wenn ihr für alles immer die perfekte Lösung im Kopf habt oder besser die perfekten Tastaturanschläge - mehr auch nicht.

  33. Garnitur :

    In Gräfenberg wird nur demonstriert, damit sich die Herren Fischer, Paulus und wie sie da alle heißen alle paar Wochen schön in Szene setzen können, denen ist es völlig wurscht, ob sie den Gräfenberger Bürgern das Leben zur Hölle machen. Die Nürnberger und Fürther “Kameraden” sind doch bekannt für ihre Profilierungssucht, außerdem für ihre Überheblichkeit und Arroganz.

  34. aktivist :

    “damit sich die Herren Fischer, Paulus und wie sie da alle heißen alle paar Wochen schön in Szene setzen können”
    na du hast ja voll den durchblick… gut zu wissen, das leute die sich ständig einsetzen vom eigenen lager dann auf solch eine art und weise “beneidet” werden.

  35. Bürger Frankens :

    @ Haß im Kopf

    Bevor daß jetzt ein sinnloser Schlagabtausch zum Vergnügen anderer wird, warten wir einfach ab, im September nach der Landtagswahl wird abgerechnet, dann wird sich herausstellen, ob sich die Rechthaberei gelohnt hat oder nicht.
    Außerdem können Rechtseinschränkungen auch eine Folge von Provokationen sein.
    Ich hab ja nichts gegen Gedenkveranstaltungen, aber das sollte in erster Linie in einem würdigen und wie es diese Zeit geziemt in der Regel einem internen/inoffiziellen Rahmen stattfinden. Und wenn denn das eine Kriegerdenkmal nicht mehr zugänglich ist, man dann geht man eben zu einem der anderen vielleicht 1000 Denkmäler in Deutschland. Und wenn täglich nach Gräfenberg gefahren wird, die derzeitigen Herrschaftsverhältnisse werden den Zugang auch nicht mehr zulassen. Also es gibt zwei Möglichkeiten: Juristisch einklagen, oder in Gräfenberg die absolute Mehrheit gewinnen und den Bürgermeister u. Anhang damit davonjagen. Beidem ist die derzeitige Handlungsweise auf jeden Fall nicht zielführend. Und dann besteht ja noch die Gefahr, daß die das Denkmal einfach abreißen, wäre ja auch nicht das erstemal, und das wäre wohl das Schlimmste, es sei denn “Garnitur” hat tatsächlich Recht und es geht einigen nachpubertären “Kameraden” nur darum, daß ihr Sandeimer (Denkmal) ihnen gehört, und wenn sie es nicht bekommen, dann soll es auch kein anderer haben, egal, wenn er (es) kaputt (abgerissen) geht (wird). Und damit hab ich erstmal genug von diesem Thema.

  36. Möchte anonym bleiben :

    Auf mich und Millionen enttäuschter CDU/CSU-Wähler wirkt der bürgerliche Kurs sehr ansprechend. Bitte dranbleiben. Radikal ist was für die SED.

  37. Lümmel :

    Das Geld, das diese Aufmärsche in Gräfenberg kosten, könnte von der NPD dort bestimmt sinnvoller angelegt werden. Gräfenberg dient nach meiner Einschätzung einigen unverbesserlichen Profilneurotikern und Berufsdemonstranten zur Selbstdarstellung - das war’s.

  38. Sache des Volkes :

    @Gräfenberg

    Wenn Du mal eines Tages Diktator sein wirst und das weltweite Netz kontrollieren kannst, dann wirst Du darüber entscheiden, wer in dieser Kommentarspalte die “Fresse” halten muß und wer nicht …
    Deine Argumentation offenbart zutiefst Szenen-”Logik”. Für die Bürger in Gräfenberg und Mittelfranken geht es in Gräfenberg um NS, 88, WK II usw.
    Im Mittelpunkt steht ein Kriegerdenkmal. Oder denken wir dabei an Arbeitsplatzabbau? Dann hätte die NPD vor zwei Jahren bei der AEG in Nürnberg Aktionen durchführen müssen, wo Arbeitsplätze abgebaut wurden, oder vor einem Jahr in München, als Siemens AG die Handy-Sparte ins Ausland verlegte. Fehlanzeige!

  39. Sache des Volkes :

    Entlassungen bei Sebald Druck in Nürnberg:

    http://druck.verdi.de/druckindustrie

    http://www.schlottgruppe.de/schlottprint/de/ueberuns-unternehmen-sebald.html

    Wo ist die NPD ???

  40. Anonymous :

    Die bayerische NPD ist genau so eine Chaostruppe wie die NPD in Hessen, Thüringen oder sonstwo.

    Wenn man sich in Bayern alleine solche Vollidioten wie diesen Willi Wiener aus Regensburg ansieht, der nicht nur einen bescheuerten Namen hat, sondern auch noch total bescheuert ist… Wie erkennt man Deppen? Sie machen an ihren Hemden nie den obersten Knopf auf.

  41. HaraldB :

    Von der NPD wird nie einer “klar in der Mitte ankommen”, das schaffen nicht einmal REPs oder JF- Autoren. Da sei das System vor.
    Andererseits packt Bayern schon zwei Veranstaltungen gleichzeitig. Günzburg ist von Franken aus arg weit weg. Dann müssen sie halt jeweils auf Gäste aus den Nachbarländern hoffen. Friede, Freude, Eierkuchen.

  42. HaraldB :

    Gräfenberg gibt es nur deshalb, um zu verhindern, daß sich jeder Dorfschulze durchsetzen kann. Statt einem Gedenken im Jahr, das die Bonzen nicht wollten, halt viele kleine “Aufmärsche”, allerdings müssen die Veranstalter selbst schauen, wie sie die Leute mobilisieren, Personal, Finanzen und Zeit sind dünn gesät.

  43. Dr. Oetker :

    An “Sache des Volkes”:

    Wo bist Du in dem Fall als nationaler Kämpfer? Was machst Du für die Sache des Volkes?
    Hier wird es sich ganz schön einfach gemacht…

  44. Dr. Oetker :

    Wo bist Du als nationaler Streiter in diesen Angelegenheiten?
    Alles abschieben ist einfach… selber mal was machen - für die Sache des Volkes!

  45. Populist :

    “Einen Mann, wie Ralf Ollert, als verbonzt zu bezeichnen hat schon etwas makaberes an sich. Dieser Mann hat nicht nur eine gute rethorische Begabung, er überzeugt auch bei allem was er anfaßt. Der letzte Beweis sind die beiden Sitze im Stadtrat, die er erkämpft hat, in einem feindlichen Umfeld stand er gerade, aufrecht, ungebeugt, unverzagt”

    Manche sind halt der Meinung daß nur alkoholabhängige Hartz4-Asis als wahre nationale Widerstandskämpfer taugen.

  46. Sache des Volkes :

    @Dr. Oetker

    Wenn Du mal auf den “Link” klickst, der sich hinter meinem Namen befindet, so gelangst Du auf eine Seite. Dort findest Du Berichte über Flugblattaktionen gegen Lidl, gegen die Privatisierung der Bahn. Wir sind also im Jahr 2008 angekommen !

  47. nokia :

    Man kann im Sinne der Bewegung nur hoffen, dass dieser Assi Bordin bald weg vom Fenster ist. Von was dieser Typ wirklich lebt ist ja schon länger die große Frage, insbesondere, wenn man den Schaden betrachtet, den er überall erzeugt.

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