Berlin / Wien: Dieser Tage kündigte bekanntlich die JUNGE FREIHEIT ihre Kooperation mit dem österreichischen Politiker Andreas Mölzer (FPÖ) und dessen Blatt ZUR ZEIT auf. Anlaß war dessen Initiative zu Gesprächen über Kooperationen mit Parteien wie der NPD und der DVU zu einer möglichen gemeinsamen Europawahlliste unter Beteiligung von NPD und DVU. Darüber hinaus hatte es Mölzer ermöglicht, dass NPD und DVU sowie andere deutsche Nationalisten eine Erklärung der Fraktion der Rechtsparteien im Europaparlament mit unterzeichnen durften.
| Dieter Stein |
In einem Brief an Mölzer, dessen Text man auch uns zukommen ließ, hieß es dazu wie folgt:
27. September 2007
Herrn
Andreas Mölzer MdEP
Wochenzeitung
ZUR ZEIT
sofort auf den Tisch
Deine Kooperation mit der NPD / Beendigung der Kooperation zwischen ZZ und JF
Lieber Andreas Mölzer,
wie ich Dir schon gestern am Telefon mitgeteilt habe, bin ich entsetzt, daß es in Straßburg auf Deine Initiative zu einem Gespräch zu Kooperationen von Rechtsparteien in Deutschland im Hinblick auf eine gemeinsame Europawahlliste unter Beteiligung von NPD und DVU gekommen ist.
Ich habe mit Dir Anfang August in Kärnten ein ausführliches Gespräch geführt, nachdem ich erfahren habe, daß es Überlegungen geben soll, in Kooperationsgespräche mit NPD und DVU einzutreten. Ich habe Dir schon damals deutlich gemacht, weshalb ich es für eine katastrophale Fehleinschätzung der Lage in Deutschland, im Besonderen aber der NPD und DVU halte, wenn man glaubt, diese Parteien für ein „rechtsdemokratisches“ Projekt für diskutabel zu halten.
Ich habe Dir meine Einschätzungen zur NPD – und diese ist schließlich der entscheidende Faktor in diesem sogenannten „Volksfrontbündnis“ – genannt. Daß sich diese Partei nicht nur nach Auffassung linksgerichteter Antifa-Journalisten, sondern ausweislich ihrer eigenen Verlautbarungen in der Tradition des Nationalsozialismus und des Dritten Reiches sieht, dass sie offen mit neo-nationalsozialistischen, tatsächlich rechtsextremen Kameradschaften, Freien Nationalisten kooperiert und deren Führungsfiguren sogar in ihre Vorstände holt. Auf dem jüngsten NPD-Parteitag in Niedersachsen durfte sogar Christian Worch, die Leitfigur der deutschen Neonazi-Szene sprechen und erhielt große Zustimmung.
Ich hatte Dir mein Positionspapier von Anfang des Jahres zugeleitet, in dem ich ausführte:
Die NPD ist das Symptom unserer Krise: In welcher katastrophalen politischen Verfassung wir uns befinden, wird deutlich, daß ausgerechnet diese Partei derzeitig einen derartigen Erfolg hat.
Eine Partei, die anstelle eines notwendigen und gesunden Patriotismus eine Farce, eine traurige schwarz-weiß-rote Karikatur des Nationalen bietet. Mehr denn je ist sie in ihrem harten Kern ein Transmissionsriemen einer bizarren neo-nationalsozialistischen Subkultur. Ihre Nähe zum Dritten Reich muß man nicht entlarven, sie bekennt sich ungeschminkt dazu, und dies ist offenkundig der Wesenskern der erotischen Anziehung auf den Großteil des NPD-Umfeldes.
Man kann, ja muß eine Auseinandersetzung mit der NPD führen. Aber: Ich sehe nur einen Weg, sich mit der NPD auseinanderzusetzen und das ist ihr verheerender geschichtspolitischer und weltanschaulicher Ansatz: Sie sieht sich in der Tradition des Nationalsozialismus, sie will den vermeintlich guten Kern des Dritten Reiches retten, in ihren Publikationen verhöhnt sie den nationalkonservativen Widerstand, in dessen Tradition wir uns sehen und feiert Otto Ernst Remer, der den 20. Juli 1944 niedergeworfen hat als Helden. Die NPD integriert die neonationalsozialistische Szene, spektakulär ist die Wahl von Jürgen Rieger, einer der Symbolfiguren dieser Szene, in den NPD-Parteivorstand, die feierliche Aufnahme in die NPD von Friedhelm Busse, einem der namhaftesten Neonazi-Aktivisten und letzten Bundesvorsitzenden der 1995 verbotenen FAP in die NPD. … Und da sage ich: Die NPD und das sie in ihren intellektuellen Köpfen an der Spitze repräsentierende Milieu ist ein politischer Gegner, der jedem positiven nationalen Ansatz nicht nützt, sondern schadet.
Ich hatte Dir skizziert, was passieren würde, wenn Du in Kooperation mit der NPD eintreten würdest. Daß sich damit automatisch die Frage der weiteren Zusammenarbeit zwischen der von Dir herausgegebenen Wiener Wochenzeitung „Zur Zeit“ und der JUNGEN FREIHEIT stellen würde, ich diese lösen würde und publizistisch aus voller Überzeugung nur gegen eine solche katastrophale Allianz mit der NPD arbeiten könnte.
Du hast mir signalisiert, meine Argumente zu bedenken. Ich war davon ausgegangen, angesichts der von mir skizzierten grundsätzlichen Bedeutung einer solchen Kooperation, von Dir vorher über weitere Schritte in dieser Richtung informiert zu werden. Ich erfuhr von dem Treffen am 25. September durch eine NPD-Pressemitteilung, die das Gipfeltreffen „deutscher Rechtsparteien“ bei der Straßburger ITS-Fraktion mit einer gemeinsamen Resolution bejubelt.
Die Nachrichtenagentur APA meldet:
Der Österreicher Andreas Mölzer „hofft auf eine gemeinsame Kandidatur der deutschen Rechts-Parteien bei der nächsten Europawahl im Sommer 2009“, so die Nachrichtenagentur APA. Offenbar kennt Mölzer dabei auch keine Scheu vor der zunehmend neonazistisch geprägten NPD, der er bescheinigte: „Jeder, der sich im Rahmen der Verfassung und des Rechtsstaats bewegt und demokratisch legitimiert ist, ist ein potenzieller Gesprächspartner.“
Meine Antwort ist eindeutig: Nach zehn Jahren Kooperation mit der „Zur Zeit“, an deren
Wiege die JUNGE FREIHEIT mit einer eigenen Österreich-Ausgabe stand, einer Kooperation, die ich immer von beiderseitigem Vertrauen getragen gesehen habe, sehe ich dieses heute
zerstört.
Ich beendige die publizistische Zusammenarbeit der JF und der „Zur Zeit“ mit sofortiger
Wirkung. Eine weitere Übernahme von JF-Artikeln durch die ZZ untersage ich hiermit.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Stein
P.S.: Ich bin maßlos enttäuscht davon, wie wenig offensichtlich von den politischen Verhältnissen in Deutschland, aber auch den historischen Konsequenzen für eine verantwortliche konservative, nationale Politik in Deutschland verstanden worden ist. Wir haben offensichtlich seit Jahren vollständig aneinander vorbeigeredet.
![]() |
| Andreas Mölzer |
Zu Andreas Mölzer siehe u. a. auch folgende Artikel:



134 responses so far ↓
1 jochen // Sep 29, 2007 at 8:54
“Die Nationalen sind das Symptom unserer Krise” Wie krank muß man sein um zu einer derartigen Einschätzung zu kommen?
2 Ferrier // Sep 29, 2007 at 9:05
Ich hab die “Junge Feigheit” schon vor Jahren abbestellt. Man fragt sich was diese Nationalkonservativen Maulhelden im Umfeld der “Feigheit” wohl konservieren wollen, von all dem Schrott der uns umgibt? Nein, Steins Einschätzung ist ein Teil des Problems, wo sich sogenannte Konservative in trotzig gebückter Haltung üben und doch nur Tritte in den Allerwertesten kassieren…
3 Bürger // Sep 29, 2007 at 9:08
Die lauwarme Zeitschrift Junge Freiheit verdient es nicht einmal “national” bezeichnet zu werden. Habe einpaar Ausgaben des Blättchens gelesen. Fazit: Wenn ich mir die Systemzeitung Bild kaufe habe ich fast das Gleiche in der Hand, nur anders verpackt!
4 Schörner // Sep 29, 2007 at 9:09
Ja was denn nu, Herr Stein? Ist die NPD jetzt nationalsozialistisch oder nur pseudonational?
Sie haben sich mit diesem Brief wunderbar selbst entlarvt: nicht Deutschland und der Kampf gegen den Globalismus kommt bei Ihnen an erster Stelle, denn wie könnte man somit eine Partei wg. ihrer Nähe zum NS negativ beurteilen, sd. Ihnen geht es nur um ihr pseudodemokratisches Dreckssystem das den Völkermord in wenigen Jahrzehnten abgeschlossen haben wird!
Dreimal dürfen Sie raten, wo damit auch sie einzuordnen sind. Ein Tip: auf Seiten des deutschen Volkes mit Garantie nicht.
Aber man dankt, für ihr Bekenntnis.
Auch wenn Hr. Mölzer ein Demokrat und Egomane ist, so stellt er das nicht dermaßen in den Vorgerund wie Sie. Leute wie sie, die suggerieren national zu sein, sind die schlimmsten Schädlinge für das nationale Erwachen, weil sie aus dem eigenen Lager heraus Zwietracht, Mißtrauen, Feigheit und Anpassertum fördern! Als ob das deutsche Volk an zuviel Radikalität, und nicht feigem Anpassertum kranken würde.
5 OswaldSpengler // Sep 29, 2007 at 9:09
Ein notwendiger Schnitt der bei Zeiten erfolgen mußte.Ziel ist nicht die Konservierung der BRD mit ihren Produktionsverhältnissen,Ziel ist eine neue Gesellschaftsordnung.Leider klammert sich Stein an Vergangenes der Vormoderne.Reaktionäre kann die Bewegung nicht gebrauchen.Revolution statt Konterrevolution.
“in ihren Publikationen verhöhnt sie den nationalkonservativen Widerstand, in dessen Tradition wir uns sehen und feiert Otto Ernst Remer, der den 20. Juli 1944 niedergeworfen hat als Helden.”
Der nationalreaktionäre Widerstand der Junker und Barone war reinster Opportunismus.So lange es gut ging wurde mitmarschiert, als es schlecht ging wurde Verrat geübt.Remer war der Retter. Als Offizier neuen Typs auch der Weltanschauungskrieger,kein unpolitischer blasierter Monokelträger.Dies muss die Tradition der nationalrevolutionären Bewegung sein.
6 Gedicht // Sep 29, 2007 at 9:22
Wenn ein Mensch frei ist und der andere Mensch nicht, ist schlicht,
der Eine frei und der Andere nicht.
Das Ende dieses Verhältnisses ist schwer zu erreichen,
denn viele Menschen neigen dazu sich unnötig zu bescheiSSen.
Wer es versteht und nichts beginnt,
ist entweder verrückt,
oder noch ein Kind.
Wer es versteht und etwas beginnt,
dem rate ich, nicht so zu werden,
wie das was er in Anderen bezwingt.
Unbekannt
7 Nationalkommunist // Sep 29, 2007 at 9:29
Dieter Stein , ein ewiggestriger Reaktionär, dessen Zeit, die er nie erlebt hat, längst vergangen ist, versus Nationale Sozialisten die auch nur noch in Asche leben und darauf warten, daß endlich der Phönix aus Neuschwabenland aufsteigt.
Meine Herren, wir schreiben das Jahr 2007 und mir ist es vollkommen egal ob es länderübergreifend nationale Parteibündnisse mit VÖLLIG unterschiedlichen Parteien gibt. Verlierer unter sich, nennt man so was wohl oder übel.
Die deutschen Nationalgruppierungen können es schon nicht miteinander, was soll europaweit klappen, was im nationalen Kontext schon nicht klappt. Oder ist es nur die Gier nach finanziell abgesicherten Abgeordnetenstühlen in Straßburg, genau das ist zu befürchten.
Parteien haben wir schon genug, was wir brauchen ist Hegenomie einer neuen Kultur, ohne den Anspruch auf Legislaturperiode und Abgeordnetengehalt.
Um Vorurteile mir gegenüber ins Leere laufen zu lassen, auch von einer Linkspartei halte ich wenig. Ewiger Wahlverweigerer sozusagen.
8 Professor // Sep 29, 2007 at 9:49
Mein Kommentar dazu an Herrn Stein:
Die Unterschiede zwischen Ihrer und meiner Einschätzung der NPD sind klein bzw. abstrakter Natur. Ein Streit darüber lohnt kaum. Sie werden aber auch wissen, dass Sie damit notwendigerweise auch den Vielen Unrecht tun, die aus zumindest subjektiv ehrlichem Bemühen um Deutschland und m a n g e l s p o l i t i s c h e r A l t e r n a t i v e dort oder in Freien Kameradschaften aktiv sind.
Genau dort ortet sich aber auch der wunde Punkt, der eher eine klaffende Wunde ist, in Ihrer Haltung.
Ob Sie es wollen oder nicht werden Sie vom BRD-System in die selbe Ecke gestellt wie Christian Worch, Gerhard Frey oder Udo Voigt. Sie sind “ein Faschist” - und Ende der Diskussion.
Etwas wirklich Krudes, Falsches erkennt man u. a. daran, dass auch sein Alter Ego falsch und krude ist. So krude, wie die NPD (als integraler Bestandteil des BRD-Systems) ist, ist es auch falsch, sie zu bekämpfen.
Es ziemt insbesondere für Sie nicht wirklich, die NPD aktiv zu bekämpfen. Sie sind ihr “Mithäftling” und müssen zähneknirschend ertragen, als Kamerad angesprochen zu werden. Es bringt keinen erkennbaren politischen Nutzen, die NPD zu bekämpfen - weder Ihnen noch der Antifa. Und zum Dritten - als politisch aktiver Kämpfer fallen Sie aus Ihrer Rolle als Publizist, die Ihnen eine gewisse Neutralität auferlegt.
Doch zum Kern der “klaffenden Wunde” - es ist unanständig von Ihnen, die NPD zu bekämpfen, ohne eine politische Alternative anzubieten.
9 Feirefitz // Sep 29, 2007 at 10:10
Was kann man schon erwarten von einem Dieter Stein, der seit 20 Jahren den stinkenden Traum des miefigen Konservatismus à la REP, DP, FP, BFB, DSU träumt? Bedenklich für die verblieben Leser seiner langweiligen Zeitung ist nur, daß das Gezeter von diesen ‘bösen’ Neonazis und dem ’schrecklichen’ Otto Ernst Remer ohne Weiteres gewöhnlicher antifaschistischer Hetze gleichkommt.
Wenn ich mein JF-Abo nicht schon längst gekündigt hätte, würde ich es heute abbestellen.
Dieter Stein stinkt nach Dummheit, miefigem Konservatismus und gewöhnlichem Antifaschismus und seine Zeitung (Junge Freiheit) auch!
10 NPD KV UNNA/HAMM // Sep 29, 2007 at 10:11
Herr Stein hat mit der ” Jungen Freiheit” eine zweifellos lesenswerte rechte ( was auch immer das heißen mag ) Wochenzeitung geschaffen. Dank Unterstützung aus vielen Kreisen auch aus NPD Kreisen ist dieses ständig vom Konkurs bedrohte Unternehmen bisher auch noch nicht gescheitert.
Allerdings ist sein Bemühen in der CDU , FDP oder sonstigen “staatstragenden” Gruppierungen irgendwelche nationalen Restbestände zu finden mittlerweile lächerlich. Homann z.B. ist bestimmt ein persönlich honoriger Mann , aber er ist / war auch ein Politiker, der nichts aber auch gar nichts letztlich über die derzeitige Situation unseres Volkes begriffen hatte bzw. begreift.
Genauso lächerlich ist Steins hofieren irgendwelcher Blüten, die im rechten Lager mit großem Brimborium gegründet werden, kurz aufblühen und dann schäbig an eigener Unfähigkeit und Korumpierbarkeit scheitern.
Erinnert sei nur an den BfB oder die hochgelobte Schill Partei. Wer erinnert sich an diese Grüppchen eigentlich noch, die Stein auch mit hoch gelobt
hat?
Neuere Beispiele möchten wir im Augenblick nicht nennen, aber es gibt sie reichlich.
Seine Versuche den sterbenden Reps noch Leben einzuhauchen, sind nur noch makaber. Diese Partei hatte eine Chance, die sie verspielt hat. Heute wird sie vor allem nur noch durch die Eigenliebe uneinsichtiger Vorständler aufrecht gehalten ihren Part in der Tragödie unseres sterbenden Volkes zu erfüllen
Dieter Stein sollte langsam einsehen, das Alter und auch die Reife sollte er mittlerweile haben, dass nationalistische Politik zum Erhalt unseres Volkes nur in einer Fundamentalopposition gegen das herrschende Regime bestehen kann. Das heißt nicht, dass wir gegen die Demokratie sind. Im Gegenteil , das heißt, dass unserem Volk die demokratischen Rechte über seine Zukunft und sein Überleben zu bestimmen wieder gegeben werden. Mit den Personen, Gruppierungen und Parteien, die Stein in vollkommener Falschbeurteilung der Lage zur Zeit unterstützt wird das nicht geschehen.
Andreas Mölzer ist hier der wesentlich intelligentere und weiter blickende auch politischer Denkende.
Für seine Initiativen wünschen wir viel Erfolg und hoffen, dass D.Stein noch so lernfähig ist seinen falschen Weg und seinen Irrtum über die NPD und das nationalistische Lager in der BRD und der BRÖ zu erkennen. Sonst wird die “Junge Freiheit” tatsächlich zur ” Jungen Feigheit”werden und als interessanter Versuch letztlich scheitern.
11 Dr. H.G. // Sep 29, 2007 at 10:12
Die arme JF. Welcher nationale Mensch mit etwas Hirn liest dieses Blaettchen denn ueberhaupt noch? Die muessen sicher bald mit dem “Bayernkurier” und vergleichbaren Blaettchen fusionieren, um ueberhaupt noch zur Kenntnis genommen zu werden. Wir sollten nicht allzu traurig sein - jetzt wissen wir endlich, in welche Ecke dieses “Zeitung” gehoert. Ich denke, die NPD und die “Deutsche Stimme” kann vom Abtreten der JF nur profitieren.
Bevor Kritik aufkommt - ich bitte die Schreibweise der Umlaute zu entschuldigen - aber hier auf Mauritius steht mir derzeit keine deutsche Tastatur zur Verfuegung.
Im Uebrigen koennte die BRD z. B. von der in Mauritius durchgefuehrten Auslaenderpolitik einiges lernen - naemlich zuerst die Vertretung der eigenen Interessen.
12 Verteidigungsbereiter Pazifist | Deutsch National // Sep 29, 2007 at 10:21
Teile und Herrsche !
Ja, das scheint bei Hasenfüssen und Umerzogenen kein Problem zu sein, bei denen geht das, die sind ganz eifrige, brave Schäfchen, welche unbedingt politisch korrekt sein müssen, denn sonst könnte ja jemand sagen …. das Schimpfwort gegen Deutsch Geborene (nazi).
Husch, husch, ab ins Eckchen, Junge Freiheit.
Zitat JF: “Ihre Nähe zum Dritten Reich muß man nicht entlarven, sie bekennt sich ungeschminkt dazu,”
Na was denn sonst, sollen wir die Nähe zu unserer Geschichte verdrängen !
Das Dritte Reich und BRD haben den gleichen Heimatboden,
(fast) noch das gleiche Volk zu befriedigen, eine gemeinsame Deutsche Geschichte.
Ein Politiker muß sich der Vergangenheit seines Volkes bewußt sein
und das darf nicht beim letzten Jahrhundert stoppen, darf das letzte Jahrhundert aber auch nicht ausklammern.
Wir kommen aus unseren Ahnen, durch unsere Geschichte sind wir geschritten, wie sollte es da anders sein, als dass wir NÄHE zu unserer Geschichte, NÄHE zu unseren Vorfahren und deren Lebensschwierigkeiten empfinden ?
Zitat JF:”und dies ist offenkundig der Wesenskern der erotischen Anziehung auf den Großteil des NPD-Umfeldes.”
Nein, Dumpfbacke, mit Erotik hat das nichts zu tun. Hol Dir meinetwegen in Deinem Kämmerchen noch einen runter, aber lass Deinen Unsinn nicht auf anständige Bürger los.
Wir brauchen Deine HETZE nicht. Lass mal woanders ab, du erotisierender Bubi.
Zitat Mölzer:„Jeder, der sich im Rahmen der Verfassung und des Rechtsstaats bewegt und demokratisch legitimiert ist, ist ein potenzieller Gesprächspartner.“
Bravo Herr Mölzer! So stelle auch ich mir Demokratie vor.
Mein lang anhaltender Applaus ist Ihnen gewiss.
Demokratie ist was für Starke, nichts für Männchen, die sich als Waschweiber geben und klüger noch als die Umerzieher selbst sein wollen.
(Schwachheit führt zu Faschismus und Diktatur, weil sich ein Volk dann zu viel gefallen lässt. Man sieht es heute in der BRD.)
Es ist Zeit, jene pseudo-humano intellektuellen Feiglinge, welche stigmatisierte Dissidenten aus der politischen Landschaft verdrängen wollen, mit Worten und Wahrheiten zurück zu drängen !
Das Dritte Reich ist Geschichte !
In einem Land aber, in dem es nicht nur verpönt, ja sogar strafrechtlich (der Kaiser ist nackt!)verboten ist, im Dritten Reich auch Positives zu erkennen, kann man sich ohne jedes Problem auf die Seite der Feinde Deutschlands stellen und denen nach dem Mund reden.
Zitat JF:”Die NPD und das sie in ihren intellektuellen Köpfen an der Spitze repräsentierende Milieu ist ein politischer Gegner, der jedem positiven nationalen Ansatz nicht nützt, sondern schadet.”
Teile und Herrsche ! Nutze die Einfältigkeit der Schafe.
Zitat JF:”Ich beendige die publizistische Zusammenarbeit der JF und der „Zur Zeit“ mit sofortiger?Wirkung. Eine weitere Übernahme von JF-Artikeln durch die ZZ untersage ich hiermit.”
Oh, wie erschröcklüch … habt Mitleid. geht einfach in Euer Eck, ohne so viel Wirbel zu verursachen, Hr. Stein.
Bravo Herr Mölzer, weiter so !
Was wir brauchen, ist Zusammenarbeit und zwar die Zusammenarbeit aller eingeborenen Deutschen Kräfte und die Zusammenarbeit aller vernünftigen, freiheitsliebenden, friedfertigen Völker!
Wer sich von der Geschichte Fesseln anlegen lässt, gibt doch nur zu erkennen, dass er den Feinden der Deutschen auf den Leim gegangen ist !
Herr Stein, hier noch ein Schulungsfilm für Sie und Ihre politische Karriere:
http://www.h-net.org/reviews/showrev.cgi?path=311341189536215
(sie können ja noch besser werden in Ihrem zog-freundlichen Thema)
Im Übrigen bedaure ich, dass wir unter politischer Verfolgung leben müssen.
Denn auch ich kann an der Politik des Dritten Reiches sehr viel Positives erkennen,
darf das aber nicht sagen.
Nein, hr. Stein, ich bin deshalb kein NAZI denn ich kann auch die vielen negativen Seiten des Dritten Reiches erkennen. Und ich lasse mich von Dummlöchern wie Ihnen nicht gerne stigmatisieren.
Aber Sie Feigling tragen dazu bei, dass friedfertigen, hilfsbereiten, volkstreuen Menschen wie mir strafrechtlich der Mund verboten wird! Ja, Sie tragen dazu bei, deshalb sind Sie ein Feigling.
Liebe Eva Hermann, Du wirst das verstehen, stimmt’s.
Aber sagen dürfen wir es nicht, sonst kommt der böse Massen-Manipulations-Verbreiter und bellt uns laute laute an.
Herr Stein, vielleicht sollten Sie sich beim ZOG als verdeckter Propagandamitarbeiter melden.
Oder Ihrem Pfarrer beichten, dass Sie so viel über Erotik phantasieren.
Und Achtung: Nie mit pösen pösen NAZIs reden?
Und lass Dich nicht mit den falschen Leuten sehen, wenn Du zur Schule gehst!
Ich bin überzeugt, Sie haben keine Ahnung, Herr Stein, weil Sie Geschichte (und die heutige Realität) lieber verdrängen, als sich der Grausamkeit der Tatsachen zu stellen.
Wer Frieden will, darf dem Wolf nicht den Rücken kehren, sondern MUSS die Seinen verteidigen !
Freiheitsliebe, Tapferkeit, Friedfertigkeit und Liebe zur Wahrheit sind und bleiben Deutsche Werte !
Herrn Stein möchte ich meine vorherigen Ausführungen zum Christentum anbieten:
http://de.altermedia.info/general/leser-schreiben-bei-altermedia-npd-deklariert-sich-zur-systempartei-280907_11409.html#comments
13 Ronny // Sep 29, 2007 at 10:31
Diese Zeitung ist ein Teil des Systems, weg damit!
14 Ernst // Sep 29, 2007 at 10:41
Dieter Stein sollte spätestens nach dem Interview mit dem Mügelner Bürgermeister und der anschließend einsetzenden neuerlichen Titulierung der jF als “rechtsextremistisches Hetzblatt” oder “braune Postille” (und zwar von CDU bis PDS) gelernt haben, wie erbärmlich und vor allem nutzlos seine ständige Grundgesetzverherrlichung und seine Distanzierung vom “Rechtsextremismus” ist. Manche Menschen begreifen es wohl nie und werden irgendwann mit Stauffenberg-Bild in der linken und Grundgesetz in der rechten Hand in der Versenkung verschwinden.
Auch wenn ich mit Mölzer nur wenig anfangen kann, so attestiere ich ihm dennoch Weitblick und Realitätsnähe.
@ Dr. H.G:
“Im Uebrigen koennte die BRD z. B. von der in Mauritius durchgefuehrten Auslaenderpolitik einiges lernen - naemlich zuerst die Vertretung der eigenen Interessen.”
Die BRD vertritt sehr wohl ihre eigenen Interessen, nur eben nicht die des deutschen Volkes.
15 KleinerAnonymerFeigling // Sep 29, 2007 at 10:46
Stein versucht sich (und mit ihm seine Zeitung) gleichsam als Sprachrohr einer “wahren” und “authentischen” christlich-demokratischen Opposition zu positionieren. Dazu muß er sich panisch nach “Rechts” abgrenzen. Nur hilft ihm das nicht viel. Sowohl die Linken als auch die Liberalen und die Kreise der CDU/CSU (die er ansprechen will) etikettieren (neusprech: “labeln”) ihn als Faschisten. Und er kann nur immer wieder sagen: “Nein, nein, das bin ich nicht” und vergeblich versuchen das unter Beweis zu stellen und Anerkennung als “konservativer” Demokrat zu finden.
Letztlich traut er sich halt nix. Und eigentlich müßte ich das als Kleiner Anonymer Feigling ja gut verstehen können. Tue ich aber nicht, weil er nicht dazu steht, sondern (im Gegenteil) versucht sich als großen Helden darzustellen.
16 H-C // Sep 29, 2007 at 11:16
http://www.pennergame.de/ref.php?refid=2136991
17 profundus // Sep 29, 2007 at 11:18
Die Aufkündigung der Zusammenarbeit ist töricht. Die JF, einstmals ein nationales Projekt, das sich wenig um die BRD-Meinungsregeln geschert hat, widmet seine Krafte in 75% der Artikel den Klerikern und ihre Kirche, dem Christdemokratenunwesen, dem alten Papst und thematisiert Vorgänge in der Anti-Volkspartei “CDU”. Es wird deutlich: Die JF verfolgt das utopische Ziel, eine irgendwie konservative “CDU” herbeizuschreiben - vergeudete Zeit. Die CDU-Sonnenbankkonservativen und geleckten Parteifunktionäre sind ein Grundübel, ganz sicher nicht die Lösung. Jede, auch kritische Zeile ist sinnlos. Ebenso so realitätsfern ist die Wunschvorstellung, aus den von der JF hofierten Granden Hohmann, Günzel, Nitzsche würde eine neue Partei nach JF-Vorstellung hervorgehen - irre!
Diese christdemokratisierten Windeier sind doch viel zu feige, ihre bürgerliche Existenz aufs Spiel zu setzen, sie hängen lieber an den Rockzipfeln des Establishments. Mag sein, dass in der NPD viele Dinge zu kritisieren sind, aber eines MUSS honoriert werden: Der Kampf gegen alle Widerstände und Drecksaktionen des Systems (siehe jetzt wieder den Fall Molau/Landschulheim). Dieser Kampf adelt! Und steht über dem politischen Klein-Klein.
Die JF sollte ihr nationales Versprechen von damals einlösen und die nationale Kraft, die sich nunmal jetzt durchgesetzt hat, die NPD, zumindest nicht bekämpfen, sondern kritisch-konstruktiv begleiten. Ich habe mein Abo schon vor Monaten gekündigt, weil die JF immer mehr in oben genannte Richtung steuerte… schade (?)
18 Horst Brack // Sep 29, 2007 at 11:19
Vor zwei Jahren fragte die JF in ihrer jährlichen Leserbefragung nach der bevorzugten Partei ihrer Leser. Das Ergebnis wurde nie veröffentlicht…
Die JF ist durchaus eine Qualitätszeitung, sie ist i.d.R. gut recherchiert und anspruchsvoll geschrieben. Leider verfolgt Dieter Stein einen völlig aussichtslosen Kurs: Die Etablierung einer “demokratischen Rechten” - fest auf dem Boden der OMF-BRD. So etwas kann nicht funktionieren, da im Establishment dieser Republik “rechts” nicht mehr vorgesehen ist (jahrzehntelang war “rechts” noch als Leimrute für Vertriebene und altkonservative leidlich gelitten, was aber inzwischen aufgrund des Wegsterbens dieser Klientel nicht mehr als notwendig betrachtet wird). “Demokratische Rechte Parteien” werden regelmäßig medial niedergemacht und durch gezielte Zersetzung von Seiten der CDU zerstört - siehe Schill-Partei und Rep. Nur Parteien, die eine klare Systemalternative vertreten, sind dagegen halbwegs immunisiert.
Steins Versuche, politische Leichen wie die Reps wiederzubeleben oder Politclowns wie Herrn Siegerist publizistische Feuerunterstützung zu bieten sind ebenso lächerlich, wie die Suche nach den letzten Konservativen in der CDU. Mit diesen Kräften läßt sich die Zukunft nicht meistern. Das schlimme ist, daß Herr Stein es besser wissen müßte und dennoch die Anbiederung an des System sucht, anstatt im Rahmen seiner Möglichkeiten für die Vereinigung aller Kräfte zu werben, die Deutschland retten wollen.
p.s.: Dieter Stein…Stein? Vielleicht sehe ich Gespenster, aber welcher Religionsgemeinschaft gehört der Mann eigentlich an?
19 Herschel // Sep 29, 2007 at 11:27
“Als ob das deutsche Volk an zuviel Radikalität, und nicht feigem Anpassertum kranken würde.”
Sehr richtig.
Zur JF sei noch gesagt, dass dort dennoch seit längerem Leute wie Bernd Rabehl Artikel veröffentlichen, welche sich sicher nur schwerlich in die konservative, kapitalistisch-pseudodemokratische Stauffenberg-Phalanx einreihen lassen. Deren Vorteil: Unliebsame Kürzel wie NPD etc. fallen in ihren Beiträgen eben nicht! Man sieht, wie oberflächlich hier im eigenen Autorenstall selektiert wird. Komisch, dass doch gerade die JF und mit ihr die Blattnahe Sezession vorgeben, gerade gegen diese, rein an Reizworten orientierte Oberflächlichkeit vorgehen zu wollen, die Begriffe “entwirren” zu wollen usw. usf…
Ein schwaches Bild.
20 Anonymous // Sep 29, 2007 at 11:42
“in ihren Publikationen verhöhnt sie den nationalkonservativen Widerstand, in dessen Tradition wir uns sehen und feiert Otto Ernst Remer, der den 20. Juli 1944 niedergeworfen hat als Helden.”
Stein hat wie die christlich-konservativen Verräter des sogenannten “Widerstandes” im Dritten Reich - und wie alle Christen - das Problem, daß ihre Loyalität zuerst ihrer - jüdischstämmigen - Religion und ihrem jüdischen Jesus gilt. Erst an zweiter Stelle kommt - wenn überhaupt - das eigene Volk.
Sehr schön kommt dies in einer Buchbesprechung zu
Stalingrad und die
Verantwortung der Soldaten
zum Ausdruck.
Auszüge:
“Die konservativ-christliche Grundhaltung” … verlangt dabei den Verstoß gegen ein ehernes Prinzip soldatischer Weltanschauung: Befehl und Gehorsam. Hier schildert der Autor den aufwühlenden Gewissenskonflikt der drei maßgeblichen Befehlshaber von Manstein, Paulus und von Seydlitz gegenüber ihrem obersten Befehlshaber - dem Führer!
… Vorbelastet durch seinen Vater (evangelischer Pfarrer in Schlesien) zieht sich sein - niemals genauer definiertes “christliches Sittengesetz” durch seine gesamte Untersuchung der “Verantwortung des Soldaten” in “Stalingrad”. … “Eine geistfeindliche politische Machtreligion hatte unser deutsches Volk im zerstörerischen Kampf gegen die universalen Bildungsmächte der Antike, des Humanismus und des Christentums immer mehr herausgelöst aus der besten gemeineuropäischen Gedankenwelt und damit zugleich aus einer Verpflichtung gegenüber den objektiven Ideen der Wahrheit, Güte und Gerechtigkeit.”
Phrasen wie “geistfeindliche Machtreligion” sind ebenso nichtssagend wie eine Gleichstellung der (heidnischen Götterwelt der) Antike mit dem “universalen Christentum”. Warum “unser deutsches Volk” im Kampf gegen das Christentum aus der “besten europäischen Gedankenwelt…herausgelöst” werden soll, wird nicht erklärt Auch was die “Verpflichtung gegenüber den objektiven Ideen der Wahrheit, Güte und Gerechtigkeit” damit zu tun haben soll, bleibt offen. “Die alle im germanischdeutschen Charakter schlummernden gefährlichen Gewalten und dynamischen Triebkräfte” sind, so der Autor, “von jeher gebändigt und veredelt” worden durch “jene übernationalen Kulturwerte” des Christentums. Erst der Nationalsozialismus habe die “verhängnisvollen Kräfte mit dem innewohnenden Drang zur Maßlosigkeit entfesselt”. An anderer Stelle ist für ihn “der Tod des Erlösers am Kreuz ein Opfer für die ganze Menschheit”, während er Völker, die ihren Göttern opferten, in christlicher Überheblichkeit schlicht als “primitiv” bezeichnet. Was mag er von den Juden halten, die nicht an den Sohn Gottes glauben, weshalb sie diesen ja auch mit dem “- wohl noch barbarischeren - Kreuzigungstod Jesu Christi ” (Neue Kronen Zeitung, 10.5.92) bestraften?
Und waren es nicht unsere heidnischen Ahnen, die durch christliche “Triebkräfte” zu Tausenden abgeschlachtet wurden, weil sie nicht an die “übernationalen Kulturwerte” des Christentums glauben wollten? Dies mußte dem Autor ebenso bekannt sein, wie die grausamen Ketzer- und Hexenverbrennungen sowie Folterungen der christlichen Inquisition. Und wenn er fragt, ob nicht “die deutsche Wehrmacht das” implizit unchristliche “Instrument der nationalsozialistischen Machtpolitik” darstellte, und sie nicht “Anteil an der Mißachtung (… ) fremder Grenzen und Lebensräume” hatte? Dann hätte er auch wissen müssen, daß die christlichen Kreuzritter- Heere hier als ebenso gutes Vorbild dienten, wie die grausamen Religionskriege (z.B. 30jähriger Krieg). Und als “kritische Nachbetrachtung aus heutiger Sicht sei hierzu der diesjährige Träger des alternativen Buchpreises, Karlheinz Deschner (”Kriminalgeschichte des Christentums”) zitiert. Er hat das Christentum als die “gewalttätigste aller Glaubensgemeinschaften” entlarvt.
Mehr dazu:
http://www.volksfreunde.com/fw/html/htm/archiv/ausg11/stalingr.html
21 Anonymous // Sep 29, 2007 at 11:51
“in ihren Publikationen verhöhnt sie den nationalkonservativen Widerstand, in dessen Tradition wir uns sehen und feiert Otto Ernst Remer, der den 20. Juli 1944 niedergeworfen hat als Helden.”
Stein hat wie die christlich-konservativen Verräter des sogenannten “Widerstandes” im Dritten Reich - und wie alle Christen - das Problem, daß ihre Loyalität zuerst ihrer - jüdischstämmigen - Religion und ihrem jüdischen Jesus gilt. Erst an zweiter Stelle kommt - wenn überhaupt - das eigene Volk.
Sehr schön kommt dies in einer Buchbesprechung zu
„Stalingrad und die Verantwortung der Soldaten“
zum Ausdruck.
Auszüge:
“Die konservativ-christliche Grundhaltung” … verlangt dabei den Verstoß gegen ein ehernes Prinzip soldatischer Weltanschauung: Befehl und Gehorsam. Hier schildert der Autor den aufwühlenden Gewissenskonflikt der drei maßgeblichen Befehlshaber von Manstein, Paulus und von Seydlitz gegenüber ihrem obersten Befehlshaber - dem Führer!
… “Eine geistfeindliche politische Machtreligion hatte unser deutsches Volk im zerstörerischen Kampf gegen die universalen Bildungsmächte der Antike, des Humanismus und des Christentums immer mehr herausgelöst aus der besten gemeineuropäischen Gedankenwelt …”
Phrasen wie “geistfeindliche Machtreligion” sind ebenso nichtssagend wie eine Gleichstellung der (heidnischen Götterwelt der) Antike mit dem “universalen Christentum”. Warum “unser deutsches Volk” im Kampf gegen das Christentum aus der “besten europäischen Gedankenwelt…herausgelöst” werden soll, wird nicht erklärt.
“Die alle im germanischdeutschen Charakter schlummernden gefährlichen Gewalten und dynamischen Triebkräfte” sind, so der Autor, “von jeher gebändigt und veredelt” worden durch “jene übernationalen Kulturwerte” des Christentums. Erst der Nationalsozialismus habe die “verhängnisvollen Kräfte mit dem innewohnenden Drang zur Maßlosigkeit entfesselt”.
An anderer Stelle ist für ihn “der Tod des Erlösers am Kreuz ein Opfer für die ganze Menschheit”, während er Völker, die ihren Göttern opferten, in christlicher Überheblichkeit schlicht als “primitiv” bezeichnet.
Waren es nicht unsere heidnischen Ahnen, die durch christliche “Triebkräfte” zu Tausenden abgeschlachtet wurden, weil sie nicht an die “übernationalen Kulturwerte” des Christentums glauben wollten? Dies mußte dem Autor ebenso bekannt sein, wie die grausamen Ketzer- und Hexenverbrennungen sowie Folterungen der christlichen Inquisition. Und wenn er fragt, ob nicht “die deutsche Wehrmacht das” implizit unchristliche “Instrument der nationalsozialistischen Machtpolitik” darstellte, und sie nicht “Anteil an der Mißachtung (… ) fremder Grenzen und Lebensräume” hatte? Dann hätte er auch wissen müssen, daß die christlichen Kreuzritter- Heere hier als ebenso gutes Vorbild dienten, wie die grausamen Religionskriege (z.B. 30jähriger Krieg). Und als “kritische Nachbetrachtung aus heutiger Sicht sei hierzu der diesjährige Träger des alternativen Buchpreises, Karlheinz Deschner (”Kriminalgeschichte des Christentums”) zitiert. Er hat das Christentum als die “gewalttätigste aller Glaubensgemeinschaften” entlarvt.
Mehr dazu:
http://www.volksfreunde.com/fw/html/htm/archiv/ausg11/stalingr.html
22 freiheit // Sep 29, 2007 at 11:59
“in ihren Publikationen verhöhnt sie den nationalkonservativen Widerstand, in dessen Tradition wir uns sehen und feiert Otto Ernst Remer, der den 20. Juli 1944 niedergeworfen hat als Helden.”
Stein hat wie die christlich-konservativen Verräter des sogenannten “Widerstandes” im Dritten Reich - und wie alle Christen - das Problem, daß ihre Loyalität zuerst ihrer - jüdischstämmigen - Religion und ihrem jüdischen Jesus gilt. Erst an zweiter Stelle kommt - wenn überhaupt - das eigene Volk.
Sehr schön kommt dies in einer Buchbesprechung zu
„Stalingrad und die Verantwortung der Soldaten“
zum Ausdruck.
Auszüge:
“Die konservativ-christliche Grundhaltung” … verlangt dabei den Verstoß gegen ein ehernes Prinzip soldatischer Weltanschauung: Befehl und Gehorsam. Hier schildert der Autor den aufwühlenden Gewissenskonflikt der drei maßgeblichen Befehlshaber von Manstein, Paulus und von Seydlitz gegenüber ihrem obersten Befehlshaber - dem Führer!
… Vorbelastet durch seinen Vater (evangelischer Pfarrer in Schlesien) zieht sich sein - niemals genauer definiertes “christliches Sittengesetz” durch seine gesamte Untersuchung der “Verantwortung des Soldaten” in “Stalingrad”. … “Eine geistfeindliche politische Machtreligion hatte unser deutsches Volk im zerstörerischen Kampf gegen die universalen Bildungsmächte der Antike, des Humanismus und des Christentums immer mehr herausgelöst aus der besten gemeineuropäischen Gedankenwelt und damit zugleich aus einer Verpflichtung gegenüber den objektiven Ideen der Wahrheit, Güte und Gerechtigkeit.”
Phrasen wie “geistfeindliche Machtreligion” sind ebenso nichtssagend wie eine Gleichstellung der (heidnischen Götterwelt der) Antike mit dem “universalen Christentum”. Warum “unser deutsches Volk” im Kampf gegen das Christentum aus der “besten europäischen Gedankenwelt…herausgelöst” werden soll, wird nicht erklärt Auch was die “Verpflichtung gegenüber den objektiven Ideen der Wahrheit, Güte und Gerechtigkeit” damit zu tun haben soll, bleibt offen. “Die alle im germanischdeutschen Charakter schlummernden gefährlichen Gewalten und dynamischen Triebkräfte” sind, so der Autor, “von jeher gebändigt und veredelt” worden durch “jene übernationalen Kulturwerte” des Christentums. Erst der Nationalsozialismus habe die “verhängnisvollen Kräfte mit dem innewohnenden Drang zur Maßlosigkeit entfesselt”. An anderer Stelle ist für ihn “der Tod des Erlösers am Kreuz ein Opfer für die ganze Menschheit”, während er Völker, die ihren Göttern opferten, in christlicher Überheblichkeit schlicht als “primitiv” bezeichnet. Was mag er von den Juden halten, die nicht an den Sohn Gottes glauben, weshalb sie diesen ja auch mit dem “- wohl noch barbarischeren - Kreuzigungstod Jesu Christi ” (Neue Kronen Zeitung, 10.5.92) bestraften?
Und waren es nicht unsere heidnischen Ahnen, die durch christliche “Triebkräfte” zu Tausenden abgeschlachtet wurden, weil sie nicht an die “übernationalen Kulturwerte” des Christentums glauben wollten? Dies mußte dem Autor ebenso bekannt sein, wie die grausamen Ketzer- und Hexenverbrennungen sowie Folterungen der christlichen Inquisition. Und wenn er fragt, ob nicht “die deutsche Wehrmacht das” implizit unchristliche “Instrument der nationalsozialistischen Machtpolitik” darstellte, und sie nicht “Anteil an der Mißachtung (… ) fremder Grenzen und Lebensräume” hatte? Dann hätte er auch wissen müssen, daß die christlichen Kreuzritter- Heere hier als ebenso gutes Vorbild dienten, wie die grausamen Religionskriege (z.B. 30jähriger Krieg). Und als “kritische Nachbetrachtung aus heutiger Sicht sei hierzu der diesjährige Träger des alternativen Buchpreises, Karlheinz Deschner (”Kriminalgeschichte des Christentums”) zitiert. Er hat das Christentum als die “gewalttätigste aller Glaubensgemeinschaften” entlarvt.
Mehr dazu:
http://www.volksfreunde.com/fw/html/htm/archiv/ausg11/stalingr.html
23 Detlef // Sep 29, 2007 at 12:07
NPD KV UNNA/HAMM :
rechte ( was auch immer das heißen mag )
Es wird höchste Zeit, dass sich die NPD vom Begriff „Rechts“ wie er von den Systemparteien vorgegeben ist distanziert.
„Sozial geht nur National“ werden sie im Vokabular der „Konservativen“ nicht finden.
Geraden die für die Arbeiterschaft gemachten Lösungsansätze sind doch nach dem Verständnis die Systemlinge eher „Links“. Gruß,
Ps. Die berühmte Fahne mit Kreuz war rot.
24 CedricRotherwood // Sep 29, 2007 at 12:10
Ich lese die JF z.Z. im Probe Abo und bin recht zufrieden. Allerdings fällt mir auf dass das Wort NPD nicht einmal auftaucht. Ganz in der Tradition der System Medien wird die NPD einfach ignoriert während Linkspartei und co selbstständig Ihren Platz haben…
Auch wenn ein Teil der Kritik an der NPD leider wahr ist werde ich das Abo wohl nicht verlängern…Schade
25 Fehlgeleiteter Demokrat // Sep 29, 2007 at 12:14
Nach dem Motto „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“ verfährt doch die JF schon seit dem sie das Licht der hiesigen Printmedienwelt erblickte. Viele Artikel beinhalten ausschweifende intellektuelle Gedankengänge zum Zustand unserer Gegenwart, ohne aber die richtigen(?) Rückschlüsse und Konsequenzen daraus zu ziehen und das Übel beim Namen nennen zu wollen. Immer schön alles offen lassen, und den geneigten Leser in die unendlichen Weiten von vorgetäuschter Selbst/Eigenständigkeit, verklausulierte ausufernde Artikel und unausgesprochenen Lösungsvorschlägen zu schicken. Das System an sich wird und wurde nämlich nie in Frage gestellt. Viel reden/schreiben, aber nichts aussagen.
26 Martin // Sep 29, 2007 at 12:32
Ich habe Andreas Mölzer bereits persönlich getroffen und verfolge bereits seit Monaten die Aktivitäten dieses Mannes. Er leistet eine hervorragende Arbeit in der ITS-Fraktion in Strassburg und für die FPÖ. Wenn nun die “Junge Freiheit” die Zusammenarbeit mit Mölzer aufkündigt, dann ist das eher zum Schaden der “Jungen Freiheit” als zum Schaden Mölzers, der auf diese Kooperation nun wirklich nicht angewiesen ist.
Welch ein Armutszeugnis Dieter Steins, der sich zum Handlanger des Systems macht. Er wäre bei der CDU oder FDP sehr gut aufgehoben.
27 Tiberius // Sep 29, 2007 at 12:43
Man muß ja nicht mit allem was die JF vertritt übereinstimmen.
Als online-Leser finde ich diese Zeitung positiv, weil hier abstrakte Sachverhalte dargestellt und die verkorksten Ideologien der Systemparteien entlarvt werden. Als Stichwort sei nur die Ideologie des “Gender Mainstream” oder der Niedergang der protestantischen Kirche angeführt.
Die NPD dagegen ist meines Erachtens eine Partei, die im wesentlichen nur negative Botschaften transportiert und an der Vergangenheit festklebt. Den Durchschnittsbürger interessiert der 20. Juli 1944 einen Scheissdreck. Und dieses ewige Geschwafel von Holocaust seitens des Systems aber auch der “Nationalen” geht einem auf den Senkel. Bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Andreas Molau) kommen die Kandidaten der NPD ziemlich negativ rüber. Programmpunkte wie z.B. die Abschiebung von Ausländern in ihre Heimatländer ohne weitergehende Programme sind unrealistisch.
Diesen Eindruck von den “Nationalen” gewinnt man jedenfalls in den bürgerlichen Kreisen, der Mittelschicht, Rechtsanwälten, Lehrer, Intellektuelle. Ich weiß, daß dies hier den meisten mißfällt. Aber wenn es nicht gelingt, in diese Schichten mittels positiver Zielvorstellungen vorzudringen, wird sich in unserem Land nichts ändern.
Die JF ist ein wichtiges Organ (und praktisch das einzige) um nationale Werte diesen Schichten näher zu bringen. Sie ist die Verbindung zu vernünftigen Meinungsträgern des Systems, wie z.B. Peter Scholl Latour oder auch Jörg Schönbohm.
Deshalb verteufelt bitte trotz aller Kritik nicht die JF.
28 Teilnehmer // Sep 29, 2007 at 12:58
ZITAT: ::Man kann, ja muß eine Auseinandersetzung mit der NPD führen. Aber: Ich sehe nur einen Weg, sich mit der NPD auseinanderzusetzen und das ist ihr verheerender geschichtspolitischer und weltanschaulicher Ansatz: (…). (…) Die NPD und das sie in ihren intellektuellen Köpfen an der Spitze repräsentierende Milieu ist ein politischer Gegner, der jedem positiven nationalen Ansatz nicht nützt, sondern schadet.::
Sehr schön, Herr Stein. Und welche Partei wollen Sie dann unterstützen? Die CDU (vor allem nachdem einzelne Herrschaften wie der famose Herr Mißfelder, der CSU-Generalsekretär Markus Söder, usw. beabsichtigen, dieser bzw. der Union im Ganzen wieder ein ‚wertkonservativeres Profil‘ zu geben)?
Wenn man davon ausgeht, daß sich in diesem Land nur durch Wahlen etwas verändern wird bzw. verändern lassen könnte, so dürfte dies wohl kaum die richtige Option für einen ‚national‘ gesonnen Menschen sein (als welcher sich wohl auch Herr Stein betrachtet). Hätten allerdings alle hehren ‚national gesonnenen‘ Menschen die selben Ansichten wie der Herr Stein, würde eine Partei wie die NPD vollständig ins Asozialen-Neonazi-Proleten-Mileu (phantastische Neubezeichnung) gestoßen werden, da alle hehren und schätzungswürdigen national gesonnenen Menschen ihr Süppchen irgendwo auf den unteren Ebenen der CDU kochen würden und sich zufrieden zeigen würden, wenn die „christdemokratischen“ Marktwirtschaftler an der Spitze der CDU sich hin und wieder mal auf ein „Bonbon“ für die „Nationalen“ in der CDU einigen würden (Hissen der Schwarz-Rot-Goldene Fahne in Schulen, Singen der Nationalhymne vor den Unterrichtsstunden ebenda, usw.).
29 Maßvoller // Sep 29, 2007 at 13:38
Ich kenne die JF kaum. Wenn ich mir aber die Kommentare ansehe, beschleicht mich das Gefühl, es ist Taktik von Stein (jüdiscjher Name!)*, durch hochjubeln neuer rechter Parteien das rechte Lager zu spalten! Wenn 30% aller Wähler sich auf 10 rechte Parteien gleichmäßig verwählen, schafft es genau keine rechte Partei!
Egal, wie man zur NPD stehen mag, es ist eine nationale Partei, welche die Interessen des Volkes vertritt. Wir Rechte sollten uns daher einig sein und immer nur die jeweils stärkste rechte Partei wählen und nicht unsere “Wahlkraft” von Juden zersplittern lassen!
Einigkeit heißt das Zauberwort des Erfolges!
*Selten solchen Quatsch gelesen. Nach der Logik ist der Freiherr vom Stein wohl auch ein Jude. Man kann es auch übertreiben, also echt mal. Um ein Schweinepriester zu sein, muß man ganz gewiß nicht erst Jude sein, das kann man auch sehr gut als gewöhnlicher Deutscher, wie man tagtäglich nicht nur in offiziellen Medien feststellen kann.
Schriftleitung Altermedia
30 Feirefitz // Sep 29, 2007 at 13:44
Dieter Stein beim Hochjubeln konservativer Totgeburten zuzuschauen ist reine Zeitvergeudung. Das ist im Übrigen schon seit 20 Jahren seine immer wieder gleiche erfolglose Nummer. Entweder richtig national (NPD, Kameradschaften) oder rentnermäßig-konservativ unter der Fuchtel des Zeitgeistes (CDU). Tertium non datur.
31 Maßvoller // Sep 29, 2007 at 13:59
Hier das Parteiprogramm der NPD. Unter Berücksichtigung der derzeitig aussprechbaren Möglichkeiten ist das schon ganz ordentlich:
http://partei.npd.de/medien/pdf/Parteiprogramm.pdf
32 Tiberius // Sep 29, 2007 at 14:35
@Maßvoller
Vielen Dank für den Link. Das erste mal, daß ich das Programm gelesen habe.
Natürlich kann man fast alles im Parteiprogramm unterstützen. Bis auf folgenden Punkt, der meiner Meinung nach vollkommen daneben liegt:
“Die NPD lehnt die in der kapitalistischen Wirt schaftsordnung
systematisch betriebene Internationalisierung der Volkswirtschaften
entschieden ab. Diese Globalisierung der
Wirtschaft beruht auf dem überholten und falschen Ziel
der maximalen Ausbeutung der Erde durch Schaffung von
wirtschaftlichen Monokulturen gemäß dem sogenannten
„Gesetz der komparativen Vorteile“. Die NPD lehnt die
Globalisierung der deutschen Wirtschaft auch deswegen
ab, weil die unmittelbar zur Massen erwerbslosigkeit
geführt hat.”
Was also strebt die NPD an? Eine Autarkie? Will man dies etwa durch Zölle und Steuern erreichen?
Wie wir alle wissen ist Deutschlands Wirtschaft als Exportweltmeister auf Exporte in andere Staaten angewiesen. Wie würden also andere Staaten reagieren, wenn wir Importe behindern würden?
Und sind internationale Verflechtungen nicht auch ein Treibstoff für technischen Fortschritt? Was wäre die Automobil- oder Unterhaltungsindustrie ohne die Weiterentwicklungen der Japaner oder Chinesen.
Kurzum würde ich diesen Punkt so schnell wie möglich aus dem Parteiprogramm streichen. Sowas kann man vielleicht in Ländern wie Spanien oder Frankreich schreiben, die sowieso nichts zu bieten haben und kurz for dem finanziellen Kollaps stehen, aber nicht in einem Industriestaat wie Deutschland.
33 Martin // Sep 29, 2007 at 14:47
@ Tiberius
Die Autoren, die in der JF zu Wort kommen, sind alles Menschen, die ein wertkonservatives und nationales Programm vorgeben um nationale Wähler bei der CDU/CSU zu parken. Sie sind aber alles andere als das, was sie vorgeben. Der von dir genannte Schönbohm ist das beste Beispiel dazu. Eine negativere Bilanz als Innenminister kann kaum einer vorweisen.
Des Weiteren kommt die NPD bei bürgerlichen Kreisen nur deshalb oft nur schlecht an, weil sie die NPD nur durch die Systemmedien zu sehen bekommen. Auch der JF haftet deshalb in der öffentlichen Diskussion eine negatives Bild an. Ihr erfährt genau das, was sie selber mit nationalen Parteien und Medien tut: verteufeln und verzerren. Wenn du dich auch aus nationalen Medien einmal über die NPD informieren würdest, könntest du dein von der JF vorgezeichnetes Bild korrigieren.
34 freiheit // Sep 29, 2007 at 15:10
@ hausmeister
Tut mir leid, daß mein Beitrag dreimal erscheint. Hatte bei den ersten beiden nicht wie üblich den Beitrag mit dem Kommentar “wartet auf Prüfung” oder so gesehen und dachte, es hat nicht geklappt. Die doppelten beiden “Anonymus”-Beiträge (11:42 und 11.52 Uhr) können natürlich gelöscht werden.
35 freiheit // Sep 29, 2007 at 15:23
“Wir Rechte sollten uns daher einig sein und immer nur die jeweils stärkste rechte Partei wählen”
Ich bin nicht “rechts” und wähle deshalb auch keine “rechten” Parteien.
Wenn diese gesäßgeografischen Kategorien schon gelten sollen, ist Herr Stein “rechts”, denn “rechts” ist neoliberal, christlich-konservativ.
Also nichts für mich. Und auch nicht für die NPD, jedenfalls wenn man mal analysiert, wer ihre stärksten Wählergruppen sind. Arbeiter, Arbeitslose usw.
Und auch der um seine Existenz kämpfende Mittelständler ist nicht “rechts”.
Das haben aber einige - inkl. des sonst sehr guten Theorie-Organs Nation & Europa - leider noch nicht begriffen. Vom sprachgebrauch führender NPD-Funktionäre bis hin zur DS ganz zu schweigen…
36 Elisa // Sep 29, 2007 at 15:25
Herr Stein - sie tun mir leid. Wieviel Angst und Zwänge müssen sie haben, die sprechen ihnen förmlich aus dem Gesicht.
Wissen sie, Herr Stein, um die Heimat zu retten, die von allen Seiten bedroht wird, muss man etwas Mut aufbringen. Es gibt dazu einen linken Spruch, der aber gut ist: Beweg dich dann spürst du deine Fesseln!
Ja, Mut, den hatten sie wohl nie. Im Gegenteil haben sie sich in den letzten Jahren auf die “andre” Seite geschlagen und die JF entsprechend verändert.
Durch ihr ritalinsaures Bekenntnis wird nun Vielen Manches klar und so hatte die Deklaration von Straßburg doch noch ihr Gutes….
Ach ja - strecken sie im Verborgenen zwei Finger aus, wenn sie einem Bruder die Hand schütteln?
37 Stichhausen // Sep 29, 2007 at 15:42
Dieter Stein sollte den Bruch mit Andreas Mölzer zurücknehmen. Er tut sonst nur den linken Gegnern einen Gefallen. In Anbetracht dessen, das sein Wochenblatt über längere Zeit vom Verfassungsschutz im SPD beherrschten Land NRW unter Beobachtung stand und mit Verbot bedroht war, sollte man von der rechten Seite her nicht so doll auf die “JUNGE FREIHEIT” schimpfen. Die Verunglimpfungen der J F war und ist nicht weniger heftig als z.B. bei der Nationalzeitung oder ” Nation und Europa “.Die JF punktet nicht, wenn die sich gegen die NPD wendet und viele Nationale und Freiheitllichen vor den Kopf stößt. Dennoch muß diese Zeitung in ihrer Unabhängigkeit bestehen bleiben, da sie nicht linkslästig auftritt. Fähige Mitarbeiter lassen sich nicht mit den Blödschreibern bei Bild oder TAZ auf einer Stufe stellen. Denkt nur an das Aufheulen, wo einige Politiker es wagten, der JF ein Interwiev zu geben. Übrigens: der Kommentar des ( weisen ) PROFESSOR ist einleuchtend.
38 die times // Sep 29, 2007 at 15:44
Ob dieser Dieter STEIN ein Jude ist???
39 Der Bimicher // Sep 29, 2007 at 15:53
Die JF war eine sehr gute Zeitung bis zu dem Tag als sie von der Monatszeitung auf eine Wochenzeitung umgestellt wurde.Nach Erhalt der ersten Wochenausgabe war mein zweiter Schritt die Kündigung meines Abos und es war gut so.
40 stefan // Sep 29, 2007 at 15:54
Dieter Stein ist die “Peinlichkeit in Person”. Selbst die Juden Egon Bahr (Mutter ist Volljüdin), Pudel des sephardischen Juden Herbert Frahm aka Willy Brandt, Ignatz Bubis und Ephraim Kishon gewährten ihm Interviews ( siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Junge_Freiheit ).
Von letzterem liess er sich in regelmässigen Abständen auf der Titelseite seines seichten Schundblattes “Junge Freiheit” bestätigen, dass er nicht “anti-semitisch” (Igitt!) bzw. “rechtsextrem” sei.
Was der Jude Henryk Broder für “Der Spiegel” ist der Franzose Alain de Benoist, der von einer “Nation Europa” faselt, für “Die junge Freiheit”. Es ist im Übrigen bezeichnend, das auch Jürgen Schwab ein Benoist-Fan ist.
41 Detlef // Sep 29, 2007 at 15:59
freiheit :
“Ich bin nicht “rechts” und wähle deshalb auch keine “rechten” Parteien.
Wenn diese gesäßgeografischen Kategorien schon gelten sollen, ist Herr Stein “rechts”, denn “rechts” ist neoliberal, christlich-konservativ”.
Du sagst es.
Eher würde ich mir die Hand abhacken, als eine recht Partei zu wählen und als einzige Alternative kommt nur die NPD in Frage
„Das haben aber einige - inkl. des sonst sehr guten Theorie-Organs Nation & Europa - leider noch nicht begriffen. Vom Sprachgebrauch führender NPD-Funktionäre bis hin zur DS ganz zu schweigen…“
Diese Orientierungslosigkeit kostet gerade in den alten Bundesländern viele Stimmen. Im Osten wird, durch die Präsenz der Partei, dieses Problem gemildert.
Lafontaine kann es freuen, da er sich als einzige Alternative für die ausgequetschte Arbeiterschaft empfehlen kann. Gruß,
42 Dagmar // Sep 29, 2007 at 16:18
Ich hatte ja am 30. August schon angekündigt, mein Junge-Freiheit-Abo fristlos zu kündigen, nachdem sie Bürgermeister Deuse mit ihrem Interview in die Falle gelockt hatten.
Quelle: http://de.altermedia.info/general/mugeln-lasst-hoffen-burgermeister-deuse-ich-zum-beispiel-bin-stolz-darauf-deutscher-zu-sein-300807_10972.html
Meint Ihr, daß jetzt das Maß voll ist und ich endgültig ein Zeichen setzen sollte?
43 EINZELKÄMPFER // Sep 29, 2007 at 16:42
Ich bin ein langjähriger JUNGE FREIHEIT Leser.
Die Abstraktionsebene und intellektuelle Reife der Beiträge in der JF dürften im rechten Lager einzigartig sein.
Klare Aussagen und definierte Positionsbestimmungen wird man im Lager der NEUEN RECHTEN eben nicht so leicht finden.
Es geht um einen Kampf im metapolitischen Bereich, um eine Kulturrevolution von RECHTS.
Kritikfelder sehe ich dahingehend, dass sich das JF Umfeld und Herr Stein zwanghaft von etwas distanzieren möchte, was aber eigentlich ein Teil seines unterstützenden Klientels darstellt !!
Ich sehe es ebenso wie einige Vorschreiber, er und die JF werden immer wieder “negativ” belegt werden.
Er wird trotz geistiger Reife immer als
“rechtes Schmuddelkind” dargestellt werden.
Ich habe ihn vor Jahren angeschrieben und ihn aufgefordert endlich klare Positionen zu beziehen und Begrifflichkeiten auch aktiv und dominant zu besetzen, egal wer sie aus welchen Gründen vorher geprägt hat.
………NEUE RECHTE !!!!
……..und keine warmgespülten Sehnsuchtsgesuche mehr Richtung eines nicht existierenden rechten CDU/CSU Flügels mehr zu probieren.
Dieser Schachzug hat nie gezogen und wir auch nicht mehr ziehen.
Nicht in Deutschalnd!
Ich erhielt leider nie eine Anwort.
Aufgrund der inhaltlich - qualitativen Beiträge der JUNGEN FREIHEIT ist dieses Blatt für jeden Nationalen, egal welcher Prägung, trotzdem zu empfehlen.
Wissenschaftliche Beiträge über “gender mainstreaming” etc. finden sich leider selten oder nie in der rechten Boulevardpresse.
Mal Hand aufs Herz werte Kameraden, so wirklich viele tageslichttaugliche Köpfe hat die NPD nicht. (vielleicht noch nicht) und außer ein paar Ankündigungen ist von der Dresdner Schule auch noch nicht viel zu lesen.
Die Beiträge der JF oder des IfS sprechen da schon eine ganz andere Niveauebene an.
Ich kann die Reaktion von Dieter Stein einordnen, in ihrer Schärfe und im strategischen Kontext halte ich sie aber für falsch.
Ich frage mich immer wieder, warum schafft es eine LINKE ein gesamtes Spektrum, vom Gewerkschaftsführer, alten SPDler, Ökosozialisten bis hin zum Kommunisten, zu instrumentalisieren?
Das nationale Lager nutzt sich schon vor dem eigentlichen Gefecht ab!!!!!!!!!
…und beschimpft sich zur Freunde der mitlesenden ANTIFA und der VS Mitarbeiter lieber selbst auf virtuellen Foren!!!!!!!!!!!
Ein Dieter Stein und ein JF Umfeld hat sicherlich mehr Substanz als Apfel Holgi und Co. & KG
Grüße
EINZELKÄMPFER
44 Maßvoller // Sep 29, 2007 at 16:57
@Tiberius
“Was also strebt die NPD an? Eine Autarkie? Will man dies etwa durch Zölle und Steuern erreichen?”
Wirtschaftliche Autarkie ist doch kein schlechtes Ziel. Weshalb sollen wir weit über unseren Eigenbedarf produzieren und die ganze Welt versorgen? Wer hat davon Vorteil? Zölle reichen und sind durchaus im nationalen Interesse, da sie hiesiges Wissen, Können und Potential im Land halten!
“Wie wir alle wissen ist Deutschlands Wirtschaft als Exportweltmeister auf Exporte in andere Staaten angewiesen.”
Nein, es geht eben darum, die deutsche Wirtschaft für das Volk arbeiten zu lassen und nicht das Volk für die (globale) Wirtschaft. Wir müssen nur das Importieren, was wir für uns an Rohmaterial benötigen, um unsere eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Sollen wir Sklavenarbeiter für den Rest der Welt sein, wo sogar die Frau im industriellen Prozess noch mitarbeiten muß, damit man die Miete bezahlen kann?
“Wie würden also andere Staaten reagieren, wenn wir Importe behindern würden?”
Wenn wir gut sind, werden die anderen Staaten gewisse Leistungen/Produkte der Deutschen brauchen. Schließlich sind wir (noch) nicht Hinteranatolien.
“Und sind internationale Verflechtungen nicht auch ein Treibstoff für technischen Fortschritt?”
Sicher, die Frage ist nur für wen. Wir produzieren und exportieren Können und Wissen und die anderen profitieren davon
” Was wäre die Automobil- oder Unterhaltungsindustrie ohne die Weiterentwicklungen der Japaner oder Chinesen.”
Selbst unter Berücksichtigung der zerschlagenen deutschen Technikkultur sind wir selbst auf diesem Gebiet immer noch kein Entwicklungsland. Wir sind Deutsche und die Welt weiß das immer noch zu schätzen. Zwei Weltkriege wurden schließlich wegen unseres Erfindungsreichtums, unserer Leistungsfähigkeit und unserem Fleiß vom Zaum gebrochen. Man hat zwar auch unser Bildungssystem an die Wand gefahren, aber das muß eben auch korrigiert werden. Dies gelingt z.B. schon dann, wenn solch wichtige Themen wie etwa Zähneputzen nicht mehr in der Hochschule gelehrt werden müssen, sondern zu Hause im Elternhaus beigebracht werden können, wenn eben nur der Mann arbeiten geht.
45 Heino // Sep 29, 2007 at 17:11
Mit welchem Recht behauptet Herr Stein ein “Nationaler” zu sein. Seine Wochenzeitung hat doch schon längst die CSU links überholt! Diese konservative Mischpoke sollte sich aus Angelegenheiten der nationalen Opposition raushalten, denn diese sauberen Herren gehören NICHT zur Opposition, sondern sind schon längst fester Bestandteil des brd-systems! Im übrigen sollte auch einem Herrn Stein aufgefallen, daß die NPD mittlerweile zwei deutsche Landtäge besetzt hat und auf Augenhöhe mit freien Kräften und der DVU und vor der REP und sonstigen Miniorganisationen die Meinungsführerschaft im nationalen Lager inne hat.
46 Freiheit die keine ist // Sep 29, 2007 at 17:12
Ist der Stein ist ein Schwein?
Woher stannt eigentlich dieser Stein, wer waren seine Ahnen?
Was der sich erlaubt ist nicht mehr zu akzeptieren, die Junge Freiheit ist ab heute für mich gestorben.
Statt verbindend zu wirken zersetzt dieser Stein und dient damit nur den etablierten Kräften der butterweichen CDU. Ist Stein etwa ein heimlicher CDU-Sympathisant oder sogar Mitglioed bei dieser christlichen Sekte von Heuchlern und Feiglingen?
47 s' Fritzle // Sep 29, 2007 at 17:13
@Dagmar : “Meint Ihr, daß jetzt das Maß voll ist und ich endgültig ein Zeichen setzen sollte?”
Was meint der Dalai Lama dazu, liebes Fräulein Dagmar? Er würde vielleicht meinen wollen, daß ein solches Zeichen die Chinesen provozieren könnte. Und das wollen wir doch alle nicht, oder? Also: Brav und tapferle weiter beziehen und auch ‘mal lesen.
48 ede // Sep 29, 2007 at 17:23
Das ist derselbe Dieter Stein, der dem zionistischen Ultra Ivan Denes ein ständiges Forum in seiner Zeitschrift gibt.
49 Hammer // Sep 29, 2007 at 17:42
Stein einn Freund der Zionistenlobby in der BRD?
Oder nur ein spätpupertierender Konserve-ling also einer Art die im Aussterben liegt und in seiner heiß umworbenen CDU schon kaum noch bis überhaupt nicht mehr vorhanden ist.
Ich war selber in der CDU und weiß wovon ich spreche die haben keine Substanz und wie würd es Oliver Kahn sagen keine Eier mehr. Und diese politische Kastraten noch hofieren in seiner Zeitung das ist ein Offenbarungseid für Herrn Dieter Stein. Aber danke Dieter jetzt weiß es ein Jeder wessen geistig Kind du wirklich bhist und wem du dienen möchtest als Knecht und Sklave.
50 Günther // Sep 29, 2007 at 17:56
Wo kann man eigentlich dieses “Positionspapier” nachlesen?
51 W&W // Sep 29, 2007 at 18:02
@ Oswald Spengler
“Ziel ist nicht die Konservierung der BRD mit ihren Produktionsverhältnissen,Ziel ist eine neue Gesellschaftsordnung.Leider klammert sich Stein an Vergangenes der Vormoderne.”
Die Produktionsverhältnisse sollten sich am Maß der Produktivität ausrichten. Sozialistische Produktionsverhältnisse haben sich ‘zumindest bisher’ als noch unwirtschaftlicher erwiesen, als alles was es in der “Vormoderne” gab.
52 Herschel // Sep 29, 2007 at 18:14
@ EINZELKÄMPFER
Du liegst da gar nicht sooo verkehrt. Wirkliche Metapolitik betreibt da jedoch eher die Zeitschrift “Sezession”.
Auch wenn ich als (ehemaliger) Leser der JF so ziemlich alle oben genannten Kritikpunkte verstehe und z.T. auch unterschreiben würde, muss man immer bedenken, dass auch der Leser aus dem NW einiges an Erkenntnisgewinn aus den Erörterungen in der JF ziehen könnte, auch wenn er die (oft fehlenden oder nur schwach implizierten) Konklusionen natürlich nicht mittragen kann. Mann muss einfach die raren Diamanten aus dem Morast ziehen, und diese sind nicht nur in der Deutschen Stimme, Nation Europa, o.ä. zu finden.
Ein Beispiel: Auch wenn ich Benoist nicht uneingeschränkt gut finde, kann man viele seiner Thesen für den “inneren” Diskurs nutzbar machen und schauen was er uns bietet. Das ist mit Sicherheit unbequem, aber sowas wie “denkfaul” darf ein Nationalist von Format ja auch nicht sein, gell?
53 Schwert // Sep 29, 2007 at 18:19
@freiheit
So wie Du Dir Deinen vorchristlich-germanischen Nationalismus zusammenträumst, so träumst Du Dir auch Deine dumme antichristliche Polemik zusammen.
Doch lassen wir einfach die Wahrheit sprechen: Im Jahre 1939 wurde an die Wehrmacht das Katholische Feldgesangbuch ausgeteilt, aus welchem folgendes zu entnehmen ist:
Im Vorwort heißt es zum “Deutschen Soldatentum” wie folgt:
“1. Die Wehrmacht ist der Waffenträger des deutschen Volkes. Sie schützt das Deutsche Reich und Vaterland, das im Nationalsozialismus geeinte Volk und seinen Lebensraum. Die Wurzeln ihrer Kraf liegen in einer ruhmreichen Vergangenheit, im deutschen Volkstum, deutscher Erde und deutscher Arbeit. Der Dienst in der Wehrmacht ist Ehrendienst am deutschen Volke.”
“7. Selbstbewußt und doch bescheiden, aufrecht und treu, gottesfürchtig und wahrhaft, verschwiegen und unbestechlich soll der Soldat dem ganzen Volk ein Vorbild männlicher Kraft sein.”
Unter “Zuversicht und Gotteskraft” steht folgendes:
“Ich stehe in Gottes Hand, der wird mich schon führen und leiten, wie es am besten ist für mich. Ich sehe den Tod und rufe das Leben. Wenig geleistet habe ich in meinem kurzen Leben. Gott dem Herrn habe ich meine Seele befohlen, in ihm habe ich sie ganz und fest versiegelt. Frei bin ich, alles zu wagen. Meine Seele gehört Gott, mein Leben dem Vaterlande, mir selbst aber bleibt übrig Freude und Kraft.”
Unter “Opferglaube” findet man folgendes:
“An der Front ist mein Platz, und wenn es mir noch so schwer fällt. Falle ich dort, was macht das! Morgen läuten die Glocken das Auferstehungsfest ein - welch eine Hoffnung! Sterben müssen wir alle einmal, und einen Tod, der ehrenvoller wäre als der auf dem Schlachtfelde in treuer Pflichterfüllung, gibt es nicht!”
Was lernen wir daraus: die antichristliche Polemik der modernistischen Neuheiden fußt einzig auf dem heutigen Bild der entarteten, liberalisierten, nationalmasochistischen Multikulti-Kirche. Welch einem Trugschluß die verwirrten “Germanenfreunde” doch aufgesessen sind. Es zeugt eben von Dummheit, wenn man sich vom herrschenden Zeitgeist leiten läßt.
Was heute gepredigt wird, hat nicht mehr viel mit unserem Christentum zu tun.
54 Schwert // Sep 29, 2007 at 18:23
@freiheit
Ach hier gehst Du als “deutscher Nationalist” immer einkaufen:
http://www.linkesbuch.de/index15549.htm?sortby=buchpreis&sort=asc&from=0&PHPSESSID=2j5gh1dadidrn6endui40a3e83
55 W&W // Sep 29, 2007 at 18:26
@ Einzelkämpfer
“Die Abstraktionsebene und intellektuelle Reife der Beiträge in der JF dürften im rechten Lager einzigartig sein.”
LOL
Die JF betreibt exzessiv Plagiat an den Ideen und Argumenten anderer Leute. Nicht nur von anderen Buchautoren usw., ich habe auch dutzendmal (!) erlebt, wie die JF sich fast wörtlich (!) aus Texten von Beitragsschreibern in einschlägigen Internetforen (zB dem JF-Forum auf Dol2day) bedient hat. Das wäre an sich kein Problem, wenn die JF-Kolumnisten diese dann nicht als ihre “Abstraktionsebene und Reife” ausgeben würden, was sie aber wohl tun.
56 Timo Pradel // Sep 29, 2007 at 18:37
Habe mir in der Vergangenheit gelegentlich die JF am Bahnhofskiosk gekauft und mich hinterher darüber geärgert in eine offensichtlich rechts angehauchte Systemzeitung investiert zu haben. Damit ist nun endgültig Schluß.
57 Roland // Sep 29, 2007 at 18:58
@ Martin :
September 29th, 2007 at 12:32
… na siehste, wußt ichs doch: du bist von der Mölzer-Truppe!!
Hoffe du bekommst wenigstens bezahlt für die olle Posterei hier…
58 Detlef Nolde // Sep 29, 2007 at 19:01
Was Dieter Stein zur NPD geschrieben hat, kann ich nur unterstreichen. Er hat den nazistischen Charakter dieser Partei belegt, unterstrichen und klargemacht, daß eine Zusammenarbeit mit diesen Leuten für deutsche Patrioten gar nicht infrage kommen kann. Die Aufkündigung der Zusammenarbeit mit Andreas Mölzer finde ich deshalb nur konsequent.
59 EINZELKÄMPFER // Sep 29, 2007 at 19:13
Werter @Herschel,
ich bin beruhigt auch noch Menschen zu treffen die im nationalen Lager differenzieren können
Ich trage als JF Leser auch nicht jeden Artikel der Zeitung mit, aber muss oder soll man das überhaupt?
Sie sprachen Alain de Benoist an, ich vermute es gibt sogenannte “Übernationale”
die würden seinen Thesen noch nicht mal im Ansatz verstehen können.
Man darf die Fragen von heute nicht immer mit einem verklärten Blick zurück mit den Thesen von gestern beantworten.
Als freier neurechter Nationalist besuche ich auch Veranstaltungen der Linken um zu lernen


Ich muss leider eingestehen, dass selbst auf kommunaler Ebene eine intellektuelle Substanz vorzufinden ist, die im rechten Lager leider (noch) fehlt.
Damit meine ich nicht, dass ich mich dort inhaltlich wiederfinde.
Eine These “national & sozial” muss aber inhaltlich untermauert werden.
Diese Untermauerung erreiche ich aber eben nicht, in dem ich mich auf eine Wehrmachtsromantik und auf eine esotherischen Germanenhuldigung beschränke.
Ich schätze Leute vom Schlag Holger Gansel dürften es verstehen
Sie sind die Art von Köpfen die wir brauchen.
Zeitgenossen wie “@heino” & “freitdiekeineist”…et cetera sind leider der Grund dafür wieso ein nationales Spektrum über Peinlichkeiten und Hinterzimmerrevolutionsphantasien niemals hinauskommen wird.
Nette Grüße
ein JF & Deutsche Stimme & TAZ & FAZ & ND Leser
60 bildad // Sep 29, 2007 at 19:51
Komisch, das das Treffen in Ö-Zeitungen überhaupt kein Thema ist.
Man gibt ” FPÖ NPD” bei google news ein und nur ” Südtirol Online” und “Die Jüdische” schreiben halbwegs ausführlich darüber.
Oder nur “FPÖ” http://news.google.de/nwshp?oe=UTF-8&hl=de&tab=wn&q=%20fp%C3%B6
unzählige aktuelle Artikel, aber zu eher uninteressanten Themen.
Was ist da los, normalerweise wird jede Kleinigkeit über die FPÖ in den Gutmenschenmedien groß aufgebauscht und jetzt ist Steppe.
Gut die “Republikaner” “pro” und auch die “DVU” sind in Ö ja eher unbekannt, aber die NPD kommt in Ö-Medien durchaus öfters vor.
Also wo ist die Überschrift: ” FPÖ schmust mit offenen Neonazis”.
Wenn früher der Haider dem Bossi von der Lega Nord die Hand gegeben hat, war große Aufregung und jetzt ist Schweigen im Walde.
61 Günther // Sep 29, 2007 at 19:54
@ Detlef Nolde: Stein hält sich zwar sicher für einen großen Patrioten, aber er hat eine ganz eigene Vorstellung von Patriotismus, die weder CDU-Patrioten mit ihm teilen wollen, noch die in der führenden nationalen Partei (NPD) oder in Kameradschaften organisierten Männer und Frauen. Der ignorante Junge Feigheit Chef sitzt mit seinem selbstdefinierten Privatpatriotismus ohne nennenswerte personelle Unterstützung schon längst zwischen allen Stühlen. Und mit politischen Amokläufen wie mit diesem Brief an Mölzer wird er selbst den leichtgläubigsten und gutwilligsten Leser nicht mehr lang bei der Stange halten können.
Die JF hatte ihre Berechtigung in den 80er Jahren vor der Wende in Westdeutschland. Nun haben sich die Zeiten geändert und seither wird Stein, ob Jude, Patriot, Idiot nur noch als nerviger Spalter wahrgenommen. Die JF hat ihre besten Tage längst hinter sich und ihr Chef sollte sich verabschieden, bevor es zu spät ist und diese mehr als laue Zeitung genau wie die REP-Zeitung mangels Leser einfach so eingestellt wird.
62 Günther // Sep 29, 2007 at 20:26
63 Tiberius // Sep 29, 2007 at 20:27
@Maßvoller
Deine Argumente sind stichhaltig. Aber Du selbst gibst zu, daß wir “gut” sind und daß andere Länder die Produkte, die in Deutschland produziert brauchen. Deutschland ist also eine Exportnation.
Wir wissen das der erste Weltkrieg, der zum Zusammenbruch des Deutschen Reichs geführt hat, mitnichten durch das Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand ausgelöst wurde. Vielmehr waren dafür die Erfolge des Deutschen Reichs auf internationaler Ebene verantwortlich (Stichwort: Nahost, Bagdadbahn, Marokkokrise). Diese Erfolge waren dem zerbröckelnden englischen Weltreich ein Dorn im Auge.
Und auch heute erfüllt es mich noch mit einem gewissen Stolz, wenn sich zum Beispiel die Bewohner Togos oder Kameruns lobend über die deutschen Kolonialherren äussern. Und in Libyen wurde das deutsche Afrikakorps als Befreier vor englischem Imperialismus begrüßt.
Ist es nicht gerade dieser Geist, der uns vom stumpfsinnigen britischen oder französischen Merkantilismus unterscheidet?
64 bildad // Sep 29, 2007 at 20:35
” …………………
Es war außerdem sehr wichtig das die NPD am Treffen teilgenommen hat.
Nach den Ausführungen von Pastörs weiß man nun bei der ITS wen man nicht dabei haben will.
Ein ITS Mitglied sprach von dem durchgeknallten Deutschen. ”
Im patriotischen Forum behauptet ein Rep-Landesvorsitzender sowas.
Was hat denn Pastörs dort getrieben, erst wahrscheinlich eine wilde Brandrede gehalten und dann die Schlacht am Buffet alleine gewinnen wollen.
Wenn man schnell alles wegisst wie ein Turbodynamo, macht man sich bei so EU-Fraktionenstreffen nie beliebt.
65 Maßvoller // Sep 29, 2007 at 20:54
@Schriftleitung
“*Selten solchen Quatsch gelesen. Nach der Logik ist der Freiherr vom Stein wohl auch ein Jude.”
Von seinem Nasenfaktor und den Augenliedern her gesehen ist er sicherlich reinrassig arisch, wie man sich hier leicht einreden lassen kann:
http://www.ieg-mainz.de/likecms/likecms.php?site=site.htm&nav=201&siteid=261
Einstein war ja auch Deutscher. Stein ist also ein urdeutscher Name.
66 bildad // Sep 29, 2007 at 21:03
Der Hintergrund an der ganzen Sache, ist doch, dass sich nach den nächsten EU-Wahlen überhaupt eine ITS-Fraktion wieder ausgeht.
Der ” Großbritannien unabhängig, ehemals UKIP 1 Ashley Mote ” wird wegfallen, die Nationale Front kann Mandate verlieren,
“Alternativa Sociale 1 Alessandra Mussolini
Fiamma Tricolore 1 Luca Romagnoli ” weiß man nicht, Italien ändert gern sein Wahlsystem auch bei EU-Wahlen.
Da hätte man nichts dagegen aus ITS-Sicht ,wenn man aus der BRD mit Mandaten abgesichert wird .
Aber ein “NPD, DVU, REP, PRO” - Bündnis bei den nächsten EU-Wahlen scheint mir nicht so superwahrscheinlich, aber nix ist fix.
67 Elisa // Sep 29, 2007 at 21:05
@ stefan :
September 29th, 2007 at 15:54
Geniale, sehr klare, prägnatgte Sicht - gratuliere!! (auch zu Benoist, bin derselben Meinung!)
68 Populist // Sep 29, 2007 at 21:08
@Tiberius:
“Sie ist die Verbindung zu vernünftigen Meinungsträgern des Systems, wie z.B. Peter Scholl Latour oder auch Jörg Schönbohm.”
Was an Schönbohm, …*, der in JF-Interviews einen auf nationalkonservativ macht während seine Lieblingsbeschäftigung als brandenburgischer Innenminister der “Kampf gegen Rechts” ist
“vernünftig” sein soll vermag ich nicht nachzuvollziehen. Schade daß es immer noch Leute gibt die auf diese pseudonationalkonservativen Witzfiguren bei der CDU oder irgendwelchen Splitterparteien wie Schill, BfB oder Reps reinfallen.
Für jeden Deutschgesinnten gibt es keine Alternative zur NPD.
*Na, na, na.
Schriftleitung Altermedia
69 bildad // Sep 29, 2007 at 21:11
@Günther
“Während sich Zur Zeit seit mittlerweile zehn Jahren als heftig angegriffene, aber von Gegnern respektierte Wochenzeitung durchsetzen konnte, was sich in der staatlichen Presseförderung widerspiegelt, ist die Junge Freiheit regelmäßig in den Berichten deutscher Verfassungsschützer vertreten“, erläuterte Mölzer”
Die Betonung liegt auf “Presseförderung” bei Mölzer:
” Dafür bekam er im Vorjahr 75.520 Euro aus dem Fördertopf - mehr als doppelt so viel wie das große wöchentliche Nachrichtenmagazin profil.”
70 joachim schaefer // Sep 29, 2007 at 21:20
Durch den Hinweis eines Kommentators bin ich zum ersten Mal auf das Programm der NPD gestoßen. Obwohl dies das hier behandelte Thema nur am Rande betrifft, gestatte ich mir zu diesem Programm folgende Bemerkungen. Das meiste gefällt mir, aber Punkt Todesstrafe: die Einführung der Todesstrafe für irgend ein Verbrechen wäre ein furchtbarer Rückschritt, weil sich schnell viele andere Vorschläge finden werden im Hinblick auf andere Verbrechen, die ebenfalls so eine Bestrafung verdienen. Das ist die Rückkehr in die Barbarei! Außerdem gibt es immer und überall Fehlurteile. Die Rehabilitierung eines DURCH iRRTUM ERMORDETEN IST UNMÖGLICH.
Also: strenge Strafen, aber keine Todesstrafe.
Punkt zwei. Die Justiz muß ganz konkret durch
das Prinzip “Richterwahl durchs Volk und auf Zeit” reformiert werden. Der Richter ist auf diese Weise nicht mehr vom Justizminister abhängig, wie dies heute tatsächlich ist. Allein diese Reform kann uns ein Rechtssystem bescheren, in dem unabhängig geurteilt wird.
Dies ist heute keinesfalls so. Tatsächlich ist unser Rechtssystem ein Unrechtssystem, was jedem klar ist, der politische Prozesse verfolgt. Die im Parteiprogramm verwendete Formulierung ist tatsächlich nichtssagend. Daher: rausnehmen und anderes formulieren.
Dritter Punkt: Das Leistungsprinzip für Arbeitsentlohnung soll eingeführt werden. Das ist, mit Verlaub zu sagen, ein infantiler Quatsch. Ein junger, kräftiger und lediger Mann von 20 Jahren würde dann mehr verdienen als ein Mann, der älter ist und noch eine Familie zu ernähren hat. Diesen Punkt läßt man besser raus und überläßt das Suchen des besten Systems den Fachleuten.
SYMPATHISANT.
71 griesgram // Sep 29, 2007 at 21:32
@Tiberius
“Und in Libyen wurde das deutsche Afrikakorps als Befreier vor englischem Imperialismus begrüßt.”
Seit 1912 war das Land italienische Kolonie. Die Briten haben es nur einmal kurzfristig beim Gegenstoß nach der Niederlage des DAK betreten.
Obacht, keine Blöße geben. Leider sind nicht ALLE Zecken hier Idioten.
Auch wenn Sternchen sich Mühe gibt, den Eindruck zu erwecken.
72 griesgram // Sep 29, 2007 at 21:37
@joachim schaefer
“Die Rehabilitierung eines DURCH iRRTUM ERMORDETEN IST UNMÖGLICH.”
Die schlimmsten Verbrechen begeht dieses Regime ungeniert in aller Öffentlichkeit!
Wie soll bei einem Herrn Prof. Dr. der Taxiwissenschaften Fischer ein Fehlurteil möglich sein?
Vorbereitung eines Angriffskrieges vor laufender Fernsehkamera samt ausführlichem Geständnis.
Aufhängen!
73 Lodmund // Sep 29, 2007 at 22:16
@Einzelkämpfer: “Esoterik”, wenn’s geht, immer noch mit “Tau” und nicht mit “Theta”(The Mesterferien…). / Selbst der Röteste meiner Ex-Kumpels, “Ex” eben wegen deren Rotärschigkeit, schätzt die TAZ als Hirni-und Gülleblättchen ein, das er nicht mal mehr zum Urschabwischen verwenden würde. (Allerdings liest der das ND und verehrt den IM Notar als “klugen Mann”, na, ich weiß ja nicht.)
@Schwört: Habe ich doch vor 2-3 Wochen Celsus’ “Wider die Christen” im Antiquariat hochgezogen: Köstlich, besser als Karlheinz Deschner, Arno Schmidt, Nietzsche und Monty Python zusammen! Besser ist vielleicht noch Ilse Arnheiter…
74 Vorschlag // Sep 29, 2007 at 22:25
@ Detlef Nolde
Siehst Du Dich selbst als deutscher Patriot?, man könnte Deinen Eintrag so interpretieren. Deinem Eintrag nach hegst Du auch Sympathien für die JF. Für ein Interview mit dieser Zeitung wurde der Bürgermeister von Mügeln in die “rechte” Ecke gedrängt.
Du scheinst nach (”linkem” Sprachgebrauch) ein Fascho/Nazi zu sein.
75 Feirefitz // Sep 29, 2007 at 22:43
Hat Stein sich hier nur soweit aus dem Fenster gelehnt, weil er nicht mit der Veröffentlichung des Briefes gerechnet hat? Wie dem auch sei, jetzt gibt’s kein zurück mehr für die Feiglinge.
Nach Erscheinen dieses Artikels hier tritt Stein die Flucht nach vorn an und stellt den gleichen Text auch auf seine Homepage (jungefreiheit.de). Die Kernaussage seines politischen Amoklaufs hat er darin extra markiert (unterstrichen):
76 Stein und die cdu // Sep 29, 2007 at 23:24
Stein laß es sein!
Stehe zu deinen antideutschen Thesen und positioniere dich da wo du hingehörst in die nichtvorhandene Ecke konservativer CDUler und träume weiter davon das die CDU ehrlicher und konservativer wird du Schmachmat.
77 Konserve // Sep 30, 2007 at 0:37
Konservative die gibt es nicht mehr, Politiker die das Traditionelle beherrschen und pflegen sind nur noch in Bierzelten zu beobachten wo sie keine Gefahr darstellen für die politische Bühne. Heute ist der Konservative nicht mehr traditionell und heimatliebend, nein heute ist der Konservative weltoffen, liberal, sozial, tolerant und einsichtig bis zur Selbstaufgabe, nur eines will er nicht mehr sein die Liebe zu seinen Volk und Vaterland offen zu bekennen, das verschachert er lieber an globale Investoren damit es der Wirtschaft gut geht wie er sagt und das eigene Volk und die eigene Heimat ist dem Konservativen total egal hauptsache Gewinnmaßimierung, das gibt das Leckerlies von der Industrie und gute Posten in deren Aufsichtsräten und eine fette Diät und Pension. Warum sollte sich der Konservative heute denn sein Maul verbrennen und in das unbequeme kalte Wasser der Mediendiffamierung steigen, er ist schließlich nicht dumm und hat studiert und promoviert und weiß was ich noch alles. NEIN, der Konservative von heute ist ein angepaßter demütiger Feigling ein Verräter am eigenen Volk und ein Zerstörer des eigenen Vaterlandes. Viel Spaß herr stein bei diesen geistig flachen Elementen kriechen sie diesen doch so weit in den Arsch bis sie aufjaulen und ihnen zurufen es reicht jetzt herr stein bitte nicht tiefer. Die eigenen Arschlöcher werden diese steinigen Schleimer ausfurzen und die Toilette runterspülen, aber Mitleid von nationaler Seite herr stein haben sie ab heute nicht mehr zu erwarten, das sollte ihnen klar sein.
78 Detlef Nolde // Sep 30, 2007 at 8:51
Vorschlag hat geschrieben:
@ Detlef Nolde
Siehst Du Dich selbst als deutscher Patriot?, man könnte Deinen Eintrag so interpretieren.
**** Richtig. Da befinde ich mich in der Tradition all jener deutschen Patrioten, die sich im antifaschistischen Widerstand befunden haben, von den Kommunisten über Georg Elser bis hin zu Nationalkonservativen wie Stauffenberg.
Vorschlag hat geschrieben:
Deinem Eintrag nach hegst Du auch Sympathien für die JF.
**** Was Dieter Stein über die NPD gesagt hat, ist nun mal richtig. Ebenso die Konsequenzen, die er daraus gezogen hat. Das hat mit automatischer Sympathie zu all seinen sonstigen Aussagen logischerweise nichts zu tun.
Vorschlag hat geschrieben:
Du scheinst nach (”linkem” Sprachgebrauch) …
**** Gib Dir keine Mühe, Linke sehen die NPD genauso. Nazis bleiben Nazis, ob das ein Sozialist oder Dieter Stein sagt.
79 profundus // Sep 30, 2007 at 9:20
@schwert: interessanter Auszug. Leider haben wir es aber nicht mehr mit der Reichskirche des Mittelalters zu tun, sondern mit dem Schwuchteln in Messgewändern, die Multikulti begrüßen und alles weichspülen, sie sind ein Ballast für unser Volk, das ethisch-moralisch desorientiert.
80 Balmunk // Sep 30, 2007 at 11:32
Jaja, die NPD ist wohl nicht zu beneiden. Einerseits wird sie von einigen freien Kameraden angegiftet, denen sie noch zu “bürgerlich” erscheint (was immer das auch heißen mag). Andererseits kommen dann selbsternannte Rechtsintellekttuelle wie Herr Stein daher und bezeichnen sie als indiskutabel für ein “rechtsdemokratisches Projekt”.
Nun gut, aber seher wir es mal so: Wenn Herr Stein im Namen der JF die NPD als Gegner und zugleich als entscheidenden Faktor im Volkdfrontbündnis bezeichnet, dann klingt das doch wahrlich nicht schlecht. Umso mehr sollten NPDler und freie Nationalisten jetzt wieder zusammenstehen. Auf Typen vom Schlage des Herrn Stein können wir dabei getrost verzichten.
81 Feirefitz // Sep 30, 2007 at 12:31
@ Detlef Nolde:
Und gleichzeitig in der Tradition des glorreichen sozialistischen Antifaschismus, wonach alles böse und schlecht ist, was nicht antifaschistisch ist.
82 Dagmar // Sep 30, 2007 at 12:38
@s’ Fritzle:
Na schön, weil Sie es sind. Bis zum Jahreswechsel werde ich meine Entscheidung noch überdenken und meine Lektüre auf die Kultur-, Literatur- und Zeitgeistseiten beschränken. Schließlich hängen Arbeitsplätze von mir ab.
Dem Dalai Lama ist es übrigens egal.
83 Detlef // Sep 30, 2007 at 12:39
Detlef Nolde :
Nationalkonservativen wie Stauffenberg.
Dieser war keinNationalkonservativer, sonder ein gewissenloser Verräter. War ihr Posting eine Auforderung, dass man Sie liquidieren soll?
84 Feirefitz // Sep 30, 2007 at 12:54
Der äußerst einfältige Dieter Stein hat haargenau das Gleiche übrigens schon vor 4 Jahren geschrieben. Der einzige Unterschied zu damals ist seine merkwürdige erotische Spekulation. Bezeichnend.
85 NPD KV UNNA / HAMM // Sep 30, 2007 at 13:07
Wir kritisieren Herrn Steins politische Bewertung der Aktion von Herrn Mölzer aus Österreich scharf. Wir finden auch seine Bewertung der derzeitigen politischen Lage in der BRD falsch und nicht konsequent genug.
Die Angriffe auf seine Person wegen seines angeblich jüdischen Namens weisen wir als dumm und absolut lächerlich zurück.
Ebenfalls lehnen wir die Angriffe auf ihn wegen einer christlichen Grundeinstellung als primitiv ab.
Ohne die Diskussion, die auf Altermedia ja bereits groß und breit geführt worden ist, wieder zu beleben, diesen Kleingeistern noch einmal ins Stammbuch. Deutschlands Kultur ist gewachsen aus der heidnischen Antike, dem heidnischen Germanentum und christlichen Wurzeln.
Eine Auseinandersetzung zwischen christlichen und nicht christlichen Nationalisten ist in unserer Lage das Letzte was wir brauchen.
Aber wahrscheinlich sind manche Schreiber mit dieser Erkenntnis schon überfordert.
86 Bube // Sep 30, 2007 at 16:59
Die versteckte Liebschaft der NPD mit der Nationalsozialistischen Ideologie wird der Partei den großen Erfolg als Nationale Partei in Deutschland unmöglich machen. Skins, sog. “Freie Nationale Kräfte” und andere rechte Rabauken sind keine Schmuck und keine Zierde für die NPD. Eine Mehrheit der Bürger kann die Partei so nicht hinter sich scharen.
87 Kriminalkommissar Freise // Sep 30, 2007 at 17:25
“Er hat den nazistischen Charakter dieser Partei belegt, unterstrichen und klargemacht, daß eine Zusammenarbeit mit diesen Leuten für deutsche Patrioten gar nicht infrage kommen kann.”
Stein ist ein typischer BRD-Spätko