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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


JN-Osnabrück: Neuigkeiten aus dem Iran (17.06.09)

June 17th, 2009 · Post your comment (40 Comments)

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Mahmud Ahmadinedschad am Wahltag

Die Kräfte der internationalen Hochfinanz wollen ihre Herrschaft nun auch im Iran errichten – ein Hintergrundbericht zu den Präsidentschaftswahlen im Iran.

Obwohl der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad in demokratischen Wahlen von 62% seines Volkes in seinem Amt bestätigt worden ist – und das bei 85 % Wahlbeteiligung, versucht die internationale Hochfinanz den ihr genehmen Kandidaten Mir Hossein Mussawi dennoch an die Macht zu bringen.
Mahmud Ahmadinedschad kann als wahrer Führer seines Volkes bezeichnet werden. Er ist ein echter Volkspräsident, der besonders bei den armen Menschen seines Landes und bei der Landbevölkerung großen Rückhalt genießt. Ahmadinedschad stammt aus dem Nordiran, aus einfachen Verhältnissen. Er ist ein Kriegsveteran des Iran-Irak Krieges und er ist von Beruf Bauingenieur. Er diente seinem Land u. a. als Gouverneur der ländlich geprägten Provinz Ardabil und wurde 3 mal hintereinander mit dem Titel “bester Gouverneur des Landes” ausgezeichnet. Im Jahre 2003 wurde er zum Bürgermeister von Thereran gewählt; er zeichnete sich in diesem Amt durch seinen großen Einsatz gerade für die Armen der Stadt aus. Er selbst teilte mit seinen Landsleuten das Leben des einfachen Iraners. Er wohnte in einer 3 Zimmerwohnung und fuhr einen 30 Jahre alten Kleinwagen – für “demokratische” Politiker hierzulande unvorstellbar!


Doch nicht nur durch sein Vorleben des Volksgemeinschaftsprinzips (Gemeinnutz geht vor Eigennutz) fiel Ahmadinedschad auf, sondern auch durch seinen Einsatz zur Wahrung der traditionellen Werte seines Volkes. So ließ er amerikanisch geprägte Fast-Food-Restaurants schließen und gebot der Verbreitung von dekadenten Produkten der us-amerikanischen Musikindustrie als Trägern von volkszersetzenden Inhalten Einhalt.

Im Jahre 2005 wurde Ahmadinedschad schließlich sehr überraschend mit 61,69 % der Wählerstimmen zum Präsidenten des Iran gewählt. Seitdem trat er als selbstbewußter Vertreter der Interessen seines Landes auf und scheute auch nicht die Konfrontation mit der kapitalistischen Weltmacht USA und ihrem zionistischen Pedanten Israel, die den Konflikt mit dem Iran in jeder Weise anheizten. So bestand Ahmadinedschad auf die Erforschung und friedliche Nutzung der Atomenergie durch sein Land, um dessen wirtschaftliche Autonomie auch in Zukunft – nach Versiegen seiner Ölquellen – zu wahren. Er suchte mit den Staatsmännern Kontakt, die für ihr Volk einen Weg außerhalb des kapitalistischen Ausbeutungssystems einer “one world” anstreben, z. B. mit Hugo Chavez, dem Präsidenten von Venezuela, und mit dem Präsidenten von Weißrussland, Lukaschenko.

Sein unerschrockenes Eintreten für die von Israel entrechteten und unterdrückten Palästinenser und für die Forschungsfreiheit in der Zeitgeschichte brachte ihm den Hass der zionistisch eingestellten Machthaber Israels und der USA ein. So bot Ahmadinedschad mit seiner sog. “Holocaustkonferenz” Historikern aus aller Welt – auch jüdischen Gelehrten! – die Gelegenheit, die Judenpolitik des Dritten Reiches frei – ohne Drohung durch mehrjährige Haftstrafen bei abweichenden Meinungen (wie in der BRD üblich) zu diskutieren. In einem Interview mit der BRD-Hauspostille, dem Spiegel, am 29. Mai 2008 forderte er die Deutschen auf, sich endlich von der geistigen Bevormundung durch bestimmte Kreise freizumachen; er sagte: “Das deutsche Volk trägt heute keine Schuld (…) wie lange, glauben Sie, muss das deutsche Volk die Geisel der Zionisten sein? Wann ist das zu Ende -in 20, 50, in 1000 Jahren?”

Ein Staatsmann, der das Überleben des eigenen Volkes über die Interessen der internationalen Hochfinanz und die dahinter stehenden Kreise stellt und auch andere Völker auffordert, sich aus deren Bevormundung zu lösen, musste sich selbstverständlich die USA und Israel zum Todfeind machen.

Da außenpolitischer Druck nicht ausreichte um Ahmadinedschad zu stürzen, sondern vielmehr bewirkte, dass das iranische Volk noch enger zu seinem Führer stand, und da eine militärische Intervention nach dem Irak- und Afghanistandesaster nicht in Frage kommt, wird nun offensichtlich versucht Ahmadinedschad von innen her zu stürzen. Dazu bot sich die Präsidentenwahl an.

Noch interessanter als Mussawis Verbindung zu Rafsandschani dürften aber die Verbindungen sein, über die Mussawi durch seine Frau, Zahra Rahnadward, verfügt. Diese firmiert als Kunstprofessorin und wurde 1998 vom rafsandschanihörigen Kultusminister Mustafa Moin wieder abberufen. Von 1976 bis 1979 hielt sich Zahra Rahnaward in den USA auf, wahrscheinlich wurde sie in dieser Zeit von den entsprechenden US-Organisationen bzw. Diensten entsprechend instruiert. Auffällig ist, dass die Dame 1979, nach dem Sturz des Schah und der islamischen Revolution, im Iran wieder auftauchte, wahrscheinlich, um zum gegebenen Zeitpunkt aktiv zu werden. Dieser Zeitpunkt ist nun anscheinend gekommen. Über seine Frau wird Mussawi im Sinne der kapitalistischen Supermacht entsprechend beeinflußt. Aber auch die studentische Elite des Landes soll durch diese Frau beeinflußt werden.

Neben gekauften Einflußagenten sollen auch die modernen Medien, z. B. das Internet, dazu dienen, die Jugend des Landes entsprechend zu indoktrinieren. Die sog. Opposition wird vom Westen überreichlich mit Geld und technischem Material ausgestattet, um den medialen Angriff auf den iranischen Volksgeist in gang zu setzten. Auch bei der Organisation der angeblich spontanen Massenproteste wird mit US-Geldern kräftig nachgeholfen. In manchen Fällen werden die Demonstranten bezahlt, um für die westliche Presse die gewünschten Bilder zu produzieren.

Das ganze erinnert an die im Jahre 2004 in der Ukraine in Szene gesetzte sog. “Orangefarbene Revolution”, mit dem einzigen Unterschied, dass man diesmal – wohl um der ganzen Sache einen islamischen Anstrich zu geben – Grün als Farbe gewählt hat. Damals im Jahre 2004 wurde in der Ukraine am 21. November 2004 der antikapitalistische, prorussische Kandidat Wiktor Janukowytsch mit 49,69 % der Stimmen zum Präsidenten des Landes gewählt. Der Wunschkandidat der internationalen Hochfinanz, Wiktor Juschenko, kam nicht an die Macht, obwohl er mit reichlich Geld durch den amerikanischen Präsidentschaftskandidaten John Kerry und durch die Soros-Stiftung ausgestattet worden war.

Die Soros-Stiftung ist nach ihrem Gründer, dem 1930 in Budapest geborenen ungarischen Juden George Soros (eigentlich Dzjchdzhe Shorash), benannt. Dieser war im übrigen ein Schüler des jüdischen liberalen Ideologen Karl Popper, der die “offene Gesellschaft” auf kapitalistischer Basis proklamierte. Soros brachte es als Investmentbanker auf ein Vermögen von 9 Milliarden Dollar, u. a. durch einen 1968 in Curacao aufgelegten Hedgefond. 1988 betrog er die französische Großbank Societe General um einen Milliardenbetrag. Er wurde dafür verurteilt, aber eigentlich nie zur Rechenschaft gezogen. Soros scheute sogar nicht davor zurück, gegen seine gerechtfertigte Verurteilung vor dem Europäschen Gerichtshof für Menschenrechte zu klagen.

Doch zurück zur Präsidentenwahl in der Ukraine im Jahr 2004. Da man in den entsprechenden Kreisen mit dem Wahlergebnis nicht einverstanden war, erhob man bei Verkündigung des Wahlergebnisses von Seiten der sog. Opposition, der USA und der OSZE, sofort den Vorwurf des Wahlbetruges – wie heute im Iran auch. Gleichzeitig wurde die “orangefarbene Revolution” inszeniert. Aus dem ganzen Land wurden bezahlte Demonstranten nach Kiew, der Hauptstadt des Landes, verbracht und schon am 22. November 2004 – als sich die Wahlniederlage Juschenkos abzeichnete – hatte man (angeblich) 100 000 Menschen auf dem Platz der Unabhängigkeit in Kiew postiert und in Orange ausstaffiert. Am 23. November waren es angeblich sogar 250 000 “Demonstranten”, die das Parlament und die Regierungsgebäude illegal belagerten. Am 27. November gab das ukrainische Parlament dem Druck der bezahlten Söldner des US-Kapitals nach und erklärte die Wahlergebnisse für ungültig. Als der alte ukrainische Präsident Kutschma die öffentliche Ordnung wieder herstellen wollte, wurde er am 28 November vom US-Außenminister Colun Powell durch Drohungen dazu bewegt, die “Demonstranten” gewähren zu lassen. Bei einer Wahlwiederholung am 26. Dezember 2004 wurde schließlich der Wunschkandidat der internationalen Hochfinanz an die Macht gebracht.

Wie heute im Iran versuchte man damals in der Ukraine insbesondere die studentische Elite des Landes zu instrumentalisieren. So wurde schon im Jahre 2003 die Studentenorganisation Pora gegründet. Diese wurde wie ihre serbische Schwesterorganisation, Otpar, welche im Jahre 2000 an der illegalen Entmachtung Slobodan Milosevics mitgewirkt hatte, von der us-amerikanischen Stiftung “Freedom House” ins Leben gerufen. Die Organisation “Freedom House” wird zu 2/3 aus Geldern des US-Staatshaushalts finanziert und zu einem Drittel von anderen kapitalistischen “Stiftungen” – u. a. der Soros-Stiftung – unterhalten. Ziel der 1941 von Anhängern des US-Präsidenten Roosevelt, unter denen sich auch viele Juden befanden, gegründeten Organisation war und ist es, die sog. “liberale Demokratie” weltweit einzuführen.

Dies soll nun offensichtlich im Iran geschehen. Man bedient sich dabei nicht mehr der groben Methoden eines George Bush, sondern eines ganz ähnlichen Drehbuches, wie damals in der Ukraine im Jahre 2004. Wieder werden bezahlte und aufgehetzte Demonstranten in die Hauptstadt des Landes befördert um die demokratisch legitimierten Institutionen des Staates unter Druck zu setzten und den westlichen Medien die Bilder einer mehr oder minder “friedlichen Revolution” zu liefern. Wieder wird versucht die Jugend des Landes gegen ihre Führung aufzuhetzen. Im Iran versucht man dies u.a. durch das Internetportal “facebook”. Dieser Marsch der 5. Kolonne wird durch außenpolitischen Druck ergänzt. So versuchen die Außenminister der USA und Israels, Hillary Clinton und Avigdor Liebermann, die Völker der Welt gegen den legitimen Präsidenten des Iran, Ahmadinedschad, aufzuhetzen und heucheln gleichzeitig “Sorge um die Entwicklung im Iran”, obwohl die Unruhen im Land selber von Ihnen ins Werk gesetzt worden sind. EU und Amnestie International stimmen in diese Chor der Heuchler ein und sprechen von Wahlbetrug.

Bemerkenswert erscheint, dass die US-Obama Regierung nicht mehr eine offene Konfrontationspolitik mit ihren Gegnern betreibt – wie dies die Bush Regierung tat – sondern von hinten versucht die Fäden zu ziehen und dabei noch Verständigungsbereitschaft heuchelt. Insofern ist die neue US-Regierung sehr viel gefährlicher als die alte Bushregierung. Offensichtlich haben die Hintermänner, die für alle US-Regierungen weitgehend deckungsgleich sein dürften, erkannt, dass ein “weicherer” und raffinierter Stil in der Behandlung der Gegner wirkungsvoller ist, wie ein offener – womöglich noch militärischer Konflikt.

Ob die internationale Hochfinanz, wie damals in der Ukraine, Erfolg haben wird sei allerdings dahingestellt. Zwar ist der Iranische Wächterrat, der die Verfassung des Landes schützt, und das politisch-religiöse Staatsoberhaupt des Iran, Ajatollah Chamenei, schon dahingehend eingeknickt, dass sie das Wahlergebnis prüfen lassen wollen und eventuell Neuwahlen in Erwägung ziehen. Gleichzeitig wird aber – zumindest teilweise – gegen die bezahlten Einflußagenten vorgegangen; so sind 170 Hauptaufwiegler verhaftet worden.

Es bleibt für die Zukunft des iranischen Volkes und aller gegen eine “one world” kämpfenden Menschen dieser Welt zu hoffen, dass sich die internationale Hochfinanz im Iran nicht durchsetzt.

Quelle: JN-Osnabrück 17.06.09



Tags: Allgemeines

40 responses so far ↓

  • 1 sw // Jun 17, 2009 at 19:28

    “Ein Staatsmann, der das Überleben des eigenen Volkes über die Interessen der internationalen Hochfinanz und die dahinter stehenden Kreise stellt …”

    Es geht nur um den Machterhalt, also um das Überleben der Strippenzieher, bzw. um den Erhalt und den Ausbau religiöser Bevormundungen. Mahmud Ahmadinedschad ist nichts anderes, als ein Schoßhund der Ajatollahs, religiöse Gehirnverhunzer der übelsten Sorte. Das Volk wird auch ohne dieses Geschmeiss überleben, eher besser als vorher.
    Die Taliban sind übrigens auch gegen den Westen. Müßen die sich auch schon den Hintern putzen, damit deutsche Rechte ihn lecken dürfen??

  • 2 AntiIslam // Jun 17, 2009 at 19:33

    Ein langer Artikel, der beweist, daß die Islam-Freunde von der NPD nicht wirklich wählbar sind. Wenn ich pro-Islam wählen möchte, dann kann ich auch gleich die Grünen auf dem Stimmzettel ankreuzen.

    Und wenn die JN schon für die Schließung der Ami-Fast Food Läden eintritt, dann können ja stattdessen die guten Freunde der deutschen Nationaldemokraten, nämlich die Dönerbuden-Besitzer, ihre Läden aufmachen.

    Und als Rettung vor den ach so bösen volkszersetzenden Songs der schrecklich bösen Musikindustrie darf man sich arabisches Gedudel anhören.

    An sich ist es auch kein Wunder, daß man bei der NPD so viel Zeit hat, sich mit dem Iran&Co zu beschäftigen.Wenn bl0ß Wahlergebnisse im unteren einstelligen Bereich eingefahren werden, scheint man die Prioritäten ziemlich falsch zu setzten.

    Weiter so, liebe NPD, im 0,nix% Ghetto fühlt man sich doch bestimmt ganz gut.*

    *Da verwechselst du wohl was mit deinen Kumpels von der DVU.
    Die Schriftleitung

  • 3 Red Flag // Jun 17, 2009 at 21:03

    In diesem Zensurfalle stelle ich dem JF eben nur einen LINK auf einen bürgerlichen Artikel zur Seite, der trotz aller Halbheiten sinnhaft sein mag,

    http://www.zeit.de/2009/26/Situation-Iran

  • 4 Stahlhelm65 // Jun 17, 2009 at 21:10

    @ sw
    Vielleicht sollten wir uns wirklich mit den Taliban verbünden,dann wäre hier bald Schluß
    mit solchen Schwachköpfen wie Dir!

    SH Stahlhelm 65

  • 5 SaxenFaxen // Jun 17, 2009 at 21:56

    Ahmadinedschad ist kein Schoßhund der Ajatollahs. Wäre er das, würden sie sich eindeutiger für ihn positionieren und er würde nicht so lauthals gegen Korruption wettern, die auch in Mullahkreisen verbreitet ist.

    Der Liebling der Ajatollahs ist Rafsandschani.
    http://farm1.static.flickr.com/143/326463855_4de7783455_m.jpg
    Keine sehr fromme Gestalt.

  • 6 Hans // Jun 17, 2009 at 23:17

    Für den Kampf gegen eure “Jüdische Weltverschwörung” sind euch nicht mal die Musels zu dreckich. Das ist pure Heuchelei. Da könnt ihr denen hier in Deutschland auch ruhig die Hand anbieten.
    Im Übrigen ist in der deutschen Sprache das Akkusativpronomen für weibliche Objekte “der” und nicht “die”. Naja, solange die Gross- und Kleinschreibung stimmt….

  • 7 Erwachet ! // Jun 18, 2009 at 0:04

    http://radioislam.net/d-jmacht.htm

  • 8 Erwachet ! // Jun 18, 2009 at 0:05

    http://radioislam.net/de.html

  • 9 Erwachet ! // Jun 18, 2009 at 0:07

    http://radioislam.net/historia/zion/process/06.htm

  • 10 Erwachet ! // Jun 18, 2009 at 0:11

    http://radioislam.net/historia/zion/process/11.htm

  • 11 Kohlhaas // Jun 18, 2009 at 0:12

    Warum haben sich die vom Mossad gesteuerten Milliadärsmedien der BRD eigendlich nicht mit ganzseitiger Verblödungspropagenda wie jetzt im Fall des Iran “geoutet” als Bush mit Wahlbetrug, mit getürkten Wahlautomaten an die Macht gebracht wurde?

    Das Wort “Iran” leitet sich übrigends von Ayran, also von Arier an. Die Iraner haben sich nicht ohne Grund von Persien zu Iran umbenannt.

    @sw
    besorg dir mal ein Gehirn oder wirst du für Deine primitive Hetzpropagenda aus Israel bezahlt?

  • 12 Rittmeister // Jun 18, 2009 at 4:24

    Um es mal für Hans-Israel-Doooflef aufzubereiten:

    Mussawi ist genau so ein Zögling von Komeini wie der Präsident und diente auch bei den Pastaran.

    Mal Scheuklappen wegnehmen und nicht immer den Pressehuren alles nachplappern!

  • 13 Werner // Jun 18, 2009 at 4:36

    Hervorragender Artikel! Endlich trägt die philosophische Fundamentalauseinandersetzung zwischen deutscher GEMEINSCHAFT und jüdischer GESELLSCHAFT (Karl Popper) einige Früchte.

    “Die (Volks)Gemeinschaft steht im krassen Gegensatz zur POPPERschen (offenen) Gesellschaft. Die Philosophie der Gemeinschaft ist dienend, die der (offenen) Gesellschaft final (zweckerfüllend).
    Die Qualität der Freiheit innerhalb einer Gemeinschaft ist eine andere als die der (jüdischen ) Gesellschaft. Die homogene, harmonische Gemeinschaft … produziert idealiter die Freiheit von Furcht, die (jüdische) Gesellschaft, in der der Mensch als individuelles Selbst in einem fremden, bedrohlichen und gewalttätigen Umfeld weitgehend auf sich selbst gestellt ist, produziert dagegen das Entstehen gerade dieser Furcht und macht ihn damit für fremde Interessen … anfällig.”

    Carl-Friedrich Berg: Gemeinschaft statt (offener) Gesellschaft – http://www.vho.org/D/w/2.html

    Philosophisch gesehen ist Mamoud Ahmadinejad eindeutig ein Anhänger des Modells der deutschen <Volksgemeinschaft. Das macht ihn so gefährlich für die Vertreter der jüdisch-Popperschen Gesellschaft, dessen Bütttel sich trotz eines eindeutigen Wahlergebnisses zugunsten von Ahmeadinejad brüllend und kläffend durch die Straßen Teherans wälzen.

  • 14 Werner // Jun 18, 2009 at 5:01

    Auch der Bezug auf George Soros né Dzjcgdhe Shorash aka György Schwartz als Finanzier der “orangenen Revolutionen” in der Ukraine und Georgien ist hervorragend. Es sind dieselben finsteren Kräfte die hinter der “grünen Revolution” der zionistischen Marionette Mousavi/Mussawi und seiner in den JewSA ideologisch gedrillten Ehefrau “SARAH” stehen!
    Rußland, die primär betroffene Nation der “orangenen Soros-Revolutionen”, weiß dies und war deshalb eines der ersten Staaten, die das überragende Wahlergebnis zu Gunsten des Volksgemeinschaftlers Ahmadinejad ohne Wenn und Aber anerkannte.

  • 15 Werner // Jun 18, 2009 at 5:14

    Und schließlich ist auch die Referenz zu dem Soros/Shorash/Schwartz-finanzierten Jonah Kohn aka John Kerry hervorragend. Es ist gar nicht auszudenken, welche Kniefälle uns Deutschen abverlangt worden wären, wenn es Soros aka Shorash aka Schwartz gelungen wäre, John Kerry, wie Henoch Kohn aus dem Genpool der Kohn/Cohn/Cohen, in das “Weisse Haus” zu befördern.
    http://web.archive.org/web/20041013204045/www.y-quest.net/kerry-kohn.htm

    Im Verhältnis dazu ist das zionistische Produkt Barry Soetoro aka >Barack Obama fast noch das geringere Übel.
    Merke: Mißtraue jedem, der sich hinter einem oder mehreren AKAs versteckt!!!

  • 16 526A // Jun 18, 2009 at 5:14

    Bis jetzt gibt es keine Beweise für Wahlfälschung im Iran.
    Tatsache ist, dass die hiesigen Medien einen nicht neutralen Kurs verfolgen.
    Die Hetz- und Lügenpresse der brd liefert Propaganda.
    Es ist der Aufstand der Parasiten.
    Eine kleine schmarotzende Schicht Intellektueller kämpft gegen die Abschaffung von Korruption durch Ahmadinedschad. Das einfache Volk steht fest hinter ihrem Präsidenten.
    Ich hoffe, dass die Pasdaran dem schmutzigen Spiel des Mobs bald ein Ende bereiten und deren Rädelsführer wirkungsvoll neutralisieren.

  • 17 Statistiker // Jun 18, 2009 at 7:10

    Demnächst soll der Wahlbetrug durch Kaffeesatzlesen und Bleigießen aufgedeckt werden:

    Der Astrophysiker Boudewijn F. Roukema legt in einer wissenschaftlichen Abhandlung (PDF-Datei) dar, die Stimmzahlen (Excel-Datei) aus den 366 iranischen Wahlbezirken seien mit hoher Wahrscheinlichkeit manipuliert worden.
    http://www.heise.de/newsticker/Geheimnisvolle-Statistik-Hinweise-auf-Wahlfaelschung-im-Iran–/meldung/140589

  • 18 Florian // Jun 18, 2009 at 8:00

    Irgendwas muss jedenfalls dran sein an diesem Mahmud Ahmadinedschad, sonst würden die Massenmedien, der Merkel Knobloch Komplex und deren Stiefellecker hier im Forum nicht aufheulen wie getretene Hunde.

  • 19 Michael // Jun 18, 2009 at 8:31

    Klasse Artikel.

  • 20 Kampfgruppe Bitterfeld // Jun 18, 2009 at 8:55

    @Werner 13

    Was ein sich zum deutschen Volk bekennender instinktiv fühlt, hast du treffend in einen philosophischen Kontext gestellt.

    Die Marionetten des Kapitals/ismus, also CDU/SPD und Juden, fühlen sich dementsprechend nicht unserem Volk zugehörig. Das Kapital steht für die über völkischen Interessen.

    Die Juden, (Volk)wie das Wort schon sagt, maßen sich darüber hinaus noch an uns fremd zu bestimmen.

    Darum sind sie als Gefahr führ unser Volk zu definieren und aus dem gesunden Volkskörper zu entfernen.
    Ein Volk im Volk kann es nicht geben.

    Dies hat nichts mit ethnischen Volksgruppen wie Sorben, Bayern oder Sachsen zu tun, welche sich in unser deutsches Volk bei Bewahrung ihrer kulturellen Wurzeln integriert haben.
    Dem entsprechend erheben die z.B. Sorben ja auch kein Anspruch auch das slawische Osteuropa, um dort ihre Herrschaft zu errichten, bzw. Siedlungen in Österreich, Polen, oder Russland zu bauen wie es der Jude in Palästina tut.

  • 21 Lerman v.P. // Jun 18, 2009 at 9:04

    @JN Osnabrück

    Sehr gut recherchierter und formulierter Artikel JN Osnabrück weiter so!

    @Kohlhaas

    “@sw besorg dir mal ein Gehirn oder wirst du für Deine primitive Hetzpropagenda aus Israel bezahlt?”

    Schwer zu sagen hier kommen eigentlich nur 3 Kategorien in Frage:

    1. Bezahlter Systemschreiberling
    2. Einfach nur Schwachkopf
    3. Aus dem “Sytemrechts” Umfeld

    Wobei Katagorie 3 eher wegfällt, da sogar die DVU als “neurechte” Partei dem Staatsmann und Präsidenten des Iran selbstverständlich zur Wiederwahl gratuliert.

    @Antisilam

    Euch und “eure Stimmen” wollen wir nicht und brauchen wir nicht, den ihr gehört zum Sytem das dem Untergang geweiht ist. Wer sich hier in den Hetzchor der Systemmedien einstimmt, kann nicht rechts oder national sein. Geh nach Eretz und bewirb dich als Sabbat Gojim.

    In diesem Artikel geht es nicht um den ISLAM, da ja beide Kandidaten “islamisch” sind, die “Kontrarevolutionäre” ja sogar auf “grüne Fähnchen” und “Koranverse” machen.

    Nein, hier geht es um Herr Ahmadinedschad den ihr Systemlinge hasst, weil er euch euren größten Fetisch, den Holo wegnimmt und daher versucht ihr mit einer schwachsinnigen Islam-Polemik hier aufzufahren.

  • 22 sw // Jun 18, 2009 at 10:09

    @Lerman/21
    “Wer sich hier in den Hetzchor der Systemmedien einstimmt, kann nicht rechts oder national sein.”

    Wer jedem, aber auch wirlich jedem hinterher schleimt, der mal den Holo leugnet, kann nur noch als hohlköpfiger Entblödungskünstler tituliert werden. Früher brauchten die deutschen einen Ariernachweis, heute genügt das Holo-leugnen um ein … Kamerad zu sein, Brüll!!!
    Der VS möchte mangels deutscher Bewerber einen Türken als Spitzel in rechte “Kameradschaften” einschleusen: Chef zum Muselmann “Gehst du hin und machst auf Hololeugner, schimpfst über Israel und Juden und schon bist du Kamerad, alles andere interessiert die nicht”.

    @Red Flag
    Wegen Deiner offenkundigen pathologen Nazi-Phobie: kann es sein dass Dein Opa ein Nazi war?

    @Kohlhaas, “”sw besorg dir mal ein Gehirn oder wirst du für Deine primitive Hetzpropagenda aus Israel bezahlt?””

    Selbstverständlich! 10.000 pro Monat die ich der NPD spende ….

  • 23 Roysius W. Streicher // Jun 18, 2009 at 10:53

    Die Frau von Mussawi heißt Zahra? Nachtigall, ick hör Dir im Traps! Ein weiterer Fall von “Estherpolitik” (nach Helene Lupescu, der isländischen Präsidentengattin, Monica Lewinsky,…)
    Muß nicht sein, aber könnte… weiß wer Näheres?

  • 24 Florian // Jun 18, 2009 at 11:06

    @22 sw

    „Früher brauchten die deutschen einen Ariernachweis, heute genügt das Holo-leugnen um ein … Kamerad zu sein, Brüll!!!“

    Selber Brüll!

    Definiere doch einfach mal das Wort „Arier“. Aber pass auf, dass wir am Ende darin nicht gar noch den gemeinen, steuersaugenden Hof- und Straßenberliner wiedererkennen.

  • 25 Tom // Jun 18, 2009 at 12:17

    sw schein ein ganz schlauer zu sein,hatte der Adolf keine Verbündeten?Wie war es mit dem Mufti von Jerusalem??
    Wieviel Musels dienten in der SS?Also wenn du schon von damals was erzähle willst dann belies dich erstmal.
    Ich persönlich haben gegen niemanden etwas der in seinem Land lebt und uns nicht auf die Ketten geht zwecks monatliche Überweisungen ob er an Allah,indische Gottheiten,Budda oder was weiß ich glaubt.
    Selbst ein Neger der in seinem Gral lebt und seine Kühe hüttet stört mich keineswegs.

  • 26 v. Leers // Jun 18, 2009 at 13:43

    Wird auch Zeit.

    http://www.bild.de/BILD/politik/2009/06/17/iran-generalstaatsanwalt/droht-demonstranten-mit-todesstrafe.html

    Am Besten verbrennt ihr sie zur Abeschreckung öffentlich am Scheiterhaufen. Je länger es dauert, um so besser.

  • 27 Werner // Jun 18, 2009 at 14:10

    Dieses Photo ist typisch für Verlierer, die mit ihren typisch zionistischen Machenschaften auf Subversion und Zerstörung homogener Volksgemeinschaften gescheitert sind:
    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-43525.html#backToArticle=631207

  • 28 nefret // Jun 18, 2009 at 14:54

    @ red flag

    Kann es sein, dass Sie sich mit Ihrem Link selbst ins Knie geschossen haben?
    Denn (nicht nur) laut “Zeit” erhielt Ahmadinedschad bei seiner ersten Wahl 62 % der Stimmen.
    Das wurde damals auch von unseren Systemmedien bejubelt, oder?

  • 29 Likedeeler // Jun 18, 2009 at 15:39

    22 sw

    “Wer jedem, aber auch wirlich jedem hinterher schleimt, der mal den Holo leugnet,”

    Ja genau, dass ist eine Pi mal Daumen durchgezogene Wischi Waschi Aktion, welche tausendfach bei Staatchefs von Ländern mit UNO Mitgliedschaft vorkommt. Fast täglich leugnen da ein oder zwei mal kurz locker aus der Hüfte den Holo und sprechen dann über das Rauchverbot in der EU.

    „Früher brauchten die deutschen einen Ariernachweis, heute genügt das Holo-leugnen um ein … Kamerad zu sein, Brüll!!!“

    In anderen Technik Foren würde es heißen: Benutzen Sie die Suchfunktion zu dem Begriff Arier. Das ist aber kein Forum sondern eine Kommentarspalte. Also:

    Das Wort Arier kommt aus dem Sanskrit, genauer aus dem RIG VEDA und bedeutet so viel wie “Lichtbringer” oder “Wahrheitsbringer”. Jedoch selbst in der materielleren Auslegung des dritten Reiches liefen Iraner unter Arier, der indogermanischen Völkerfamilie entstammend, hätten also den “Ariernachweis” bekommen.

  • 30 sw // Jun 18, 2009 at 18:31

    @Likedeeler//29
    dann wären die Indogermanen, also Inder, Pakistani und Zigeuner ebenfalls Arier, also Mitglieder der Herrenrasse? Die Russen hat er aber wie Untermenschen behandelt, ebenso Juden die “arischer” aussahen als er selber.
    Der Ariernachweis war nichts anderes als ein Treppenwitz!

    @Tom//25 “”sw schein ein ganz schlauer zu sein,hatte der Adolf keine Verbündeten?Wie war es mit dem Mufti von Jerusalem??”"
    ——-
    Ja ja, Gott AH als Alibi … was für ein Totschlag-Argument! Vorbild AH war auch Vegetarier, Nichtraucher und Anti-Alkoholiker …

    Inder wie auch Pakistani sind lediglich Sammelbegriffe für durchaus diverse und durchaus verschiedenrassige Völker und daß der Ausdruck Zigeuner gleichfalls nur ein Sammelbegriff ist sollte dir wohl ebenfalls bekannt sein. – Die Schriftleitung

  • 31 Tom // Jun 18, 2009 at 20:14

    der Treppenwitz bist du doch,jemand der auf Bildpropaganda herrein fällt….
    auf das Argument das die Leute Im Iran oder sonstwo glauben können an was sie wollen gehst du gar nicht ein…
    noch so ein Herrenmensch,dich würde ich gern mal in Natur sehen…

  • 32 sw // Jun 18, 2009 at 20:32

    @Schriftleitung
    ist bekannt! Es stellt sich aber auch die Frage, ob in Eurasien überhaupt noch reinrassige Völker existieren.

    Behauptet doch niemand. Die Rassenpolitik der Nationalsozialisten resultierte eigentlich nur auf dem Bedürfnis, dem deutschen Volk das Selbstwertgefühl wiederzugeben, daß es durch die Niederlage im 1. Weltkrieg verloren hatte und wann fühlt man sich am besten, richtig, wenn man auf andere runtersehen kann. Andere Völker hielten das auch nicht viel anders, siehe Amis und Engländer. Na und was die wissenschaftliche Umrahmung betrifft, wenn du die Macht hast, dann findet sich auch immer jemand, der es wissenschaftlich untermauert warum du und niemand anders Anspruch auf die Macht hat. Ist in jedem Jahrhundert dasselbe. – Die Schriftleitung

  • 33 Müller // Jun 18, 2009 at 21:14

    @sw, AntiIslam, Hans

    Ich kann eure Standpunkte nicht wirklich verstehen. Ich für meinen Teil halte sehr viel von einem mutigen Menschen wie Mahmud Ahmadinedschad. Ich bin zwar auch gegen die islamisierung Europas, aber ich beschränke dies auch auf Europa. Wenn es nach Leuten wie “AntiIslam” gegen würde, dann würden wir bald wieder zum Kreuzzug aufrufen und den nahen Osten überfallen oder was? Ich kann doch nicht als deutscher Nationalist (oder Patriot) für eine Unabhängigkeit und Selbstständigkeit meines Landes von den Basatzern sein und vielleicht auch noch für die christlichen Werte des Westens eintreten und auf der anderen Seite Länder wie den Iran, in denen man auch für religiöse Werte einsteht, bekämpfen. Dann messe ich doch mit zweierlei Maß. Auf der einen Seite sollen wir hier im überwiegend christlichen Europa zu unserem Land und dem Christentum stehen, aber die, ursprünglich islamischen Nah-Ost Länder sollen nicht zu ihrer Religion stehen dürfen? Das ist doch ihre Hauptreligion, ihre Tradition, ihre Kultur. Und solange sie ihre Kultur in ihrem Land bewahren, habe ich überhauptnichts dagegen. Problematisch wird es erst, wenn die lieben Türken kommen und uns kulturell bereichern wollen.

  • 34 Gunvald Larsson // Jun 19, 2009 at 4:29

    @sw #22 :

    “@Red Flag
    Wegen Deiner offenkundigen pathologen Nazi-Phobie: kann es sein dass Dein Opa ein Nazi war?”

    Seinen hier mal gemachten Angaben zufolge sogar bei der SS.

  • 35 sw // Jun 19, 2009 at 8:33

    @Müller “”"Ich kann doch nicht als deutscher Nationalist (oder Patriot) für eine Unabhängigkeit und Selbstständigkeit meines Landes von den Basatzern sein und vielleicht auch noch für die christlichen Werte des Westens eintreten und auf der anderen Seite Länder wie den Iran, in denen man auch für religiöse Werte einsteht, bekämpfen.”"

    Natürlich kann ich das. Schwachsinn bleibt Schwachsinn, ob in christlicher, jüdischer oder islamischer Mogelpackung!!

  • 36 Werner // Jun 19, 2009 at 9:37

    Chamenei sagt, wie es ist: Alle Darstellungen in den “feindlichen, zionistischen” Medien seien falsch, und zwar in der BRD allen voran die Zionistisch-Desinformative Fäkalanstalt (ZDF) in Mainz.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,631350,00.html

  • 37 Liekedeeler // Jun 19, 2009 at 11:13

    sw (22)

    Nachtrag zum Arierbegriff:

    In der alten arischen Offenbarung, der Gita und dem Veda gibt es neben den Aryas (Lichtbringern), Panis, Vitras, Asuras und Rakshasas, also Dämonen und Dämonenknechte, welche das vorhandensein einer absoluten Wahrheit, Gott, leugnen. Sie sind die Bewohner der Finsternis und suchen die Finsternis über die stoffliche Welt zu verbreiten, da sie nach ihresgleichen Streben. Sie treten dort auf, wo das Wahrheitslicht auftritt und versuchen es abzufangen und in die “Höhle der Panis” zu zerren (Vgl RIG VEDA Kapitel Vitras und Panis)

    Oder in der bereits christlich geprägten Sprache des Deutschen Idealismus:

    Vgl. Johann Gottlieb Fichte “Die Anweisung zum seligen Leben.”

    “…denn so will es der Teufel, dass alles Dasein so nichtswürdig werde, wie sein Eigenes.”

  • 38 Vidarr // Jun 19, 2009 at 17:55

    Auweia, die Regime der EU, genau die Regime die die Demokratie doch so hoch loben, genau sie wollen Wahlergebnisse demokratischer Wahlen nicht anerkennen?
    Ist es die Erfahrung ihrer Eigenen “Arbeit” bei Wahlauszählungen in unserem Land???
    Wie oft musste ich schon die Polizei rufen weil “falsch” gemachte Kreuze auf einmal nicht zählten wenn sie für die nationale und freiheitliche Bewegung waren.
    Naja, das ist wohl eine Demokratie die ich nie verstehen werden.

    Glückwunsch an den Führer des freien und souveränen Iran, Mahmud Ahmadinedschad!!!

    Für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung!!!

  • 39 Werner // Jun 20, 2009 at 6:28

    Streicher (23), die isländische “First Lady” ist übrigens die potthäßliche Jüdin Dorrit Moussaieff.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Dorrit_Moussaieff

    Moussawi?
    Moussaieff?

  • 40 dfffer // Jul 28, 2009 at 12:49

    Ich glaub man muss hier mal ein paar belehren
    Perser, Kurden, Pakistani gehören den Indogermanen an und sind damit im Printzip “Arier”. Araber sind (wie auch Juden) Semiten. Türken, Afgahnen usw. sind Turkvölker der Zusammenhalt des Nahosten besteht nicht aus der Völkischen zugehörigkeit sondern rein aus der Religion.

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