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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Jo Goll und seine etwas andere Berichterstattung

July 14th, 2004 · Post your comment (No Comments)

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Linke Gewalt ist jedem geläufig, der sich täglich die Druckerzeugnisse und die Weltnetzseiten diverser Antifa-Gruppen ansieht. Wer sich als politischer Aktivist in die Öffentlichkeit begibt und nicht links ist., braucht nicht lange warten, um Gewalt zu spüren. Der normale Bürger bekommt einen Eindruck von der kriminellen Energie der linken Banden in der Regel immer dann, wenn alljährlich der erste Mai naht.

Wer Gewalt statt Politik treibt, tut gut daran, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Noch besser ist es, wenn man treue Helfer in den Medien hat. Jo Goll von der „Berliner Abendschau“ ist so einer, dem die mit Worten und Taten schlagkräftigen Antifaschisten durchaus vertrauen können. Ihr Anliegen ist bei ihm immer gut aufgehoben, gilt es doch, einen gemeinsamen Feind zu bekämpfen. Es wird nicht berichtet, es wird gezielt Stimmung gemacht.

Das wurde in der „Berliner Abendschau“ am letzten Donnerstag wieder einmal eindrucksvoll vorgeführt. Anonyme Antifaschisten behaupteten, angegriffen worden zu sein. „Peter“ habe Todesangst gehabt und „Jens“ wurde auch schon mal durch die Straßen gejagd. Da ist Dramatik drin. Der Standardspruch von der Gewalt gegen Schwule, Lesben, Behinderte, Obdachlose, Linke, Juden und Nichtdeutsche und so weiter fehlt nie.

Da diese Angriffe bei Aktionen gegen rechte Propaganda erfolgt sein sollen, wird dem Zuschauer suggeriert, es handle sich eben um „rechte Täter“. Gleich danach erfährt der Zuschauer, daß „rechte Kameradschaften“ in dieser Gegend wieder aktiver geworden seien. Dann wird die NPD ins Spiel gebracht. Die hätte keine Berührungsängste mit den Kameradschaften. Das darf sogar der Vorsitzende sagen. Was liegt da näher für den Fernsehkonsumenten als zu glauben, NPD, freie Kameradschaften und der nationale Widerstand seien alles potentielle Gewalttäter. Reporter Goll ist fein raus. Beweisen muß er nichts.

Was „Peter“ und „Jens“ oder ihre Gesinnungsgenossen bei der Antifa sonst so treiben, wenn sie nicht gerade „rechte“ Aufkleber abreißen, verrät Jo Goll den Zuschauern nicht. Der brutale Überfall auf NPD-Pressesprecher Klaus Beier, das Autobombenattentat auf die NPD-Parteizentrale, Das Abbeißen des Ohres eines NPD-Wahlhelfers, das Anzünden von Autos zur Verhinderung einer NPD-Demonstration - für Jo Goll nicht berichtenswert. Die Kapuzenmänner „Peter“ und „Jens“ mit ihren Schauergeschichten erfüllen da eher den Zweck dieser Art von „Berichterstattung“.

Der Bürger müsse erfahren, von wem die Gewalt wirklich ausgehe, sagte der Modarator am Schluß des Berichtes. Von Jo Goll erfährt er das bestimmt nicht.

Frank Schwerdt

Quelle: www.NPD.de



Tags: Allgemeines

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