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| Josef Ackermann Aach ejner vun unsre Leit? |
Auch einen interessanten Artikel der israelischen Zeitung „Ha’arez“ vom 28. Oktober 2008 machte uns gestern unser Leser Alexander S. aufmerksam. In diesem ging es u. a. um Banken und Immobilienfirmen sowie beiläufig um den Chef der Deutschen Bank Josef Ackermann. Ein Artikel, der uns zeigt, daß man auch das Kleingedruckte nie außer acht lassen sollte.
* Weiterhin bringt HAA (The Marker S. 8, Ora Coren) einen Beitrag über die Auswirkungen der Finanzkrise auf die israelischen Firmen im Ausland. Zu Deutschland heißt es:
„Die israelischen Immobilienfirmen, die von Darlehen deutscher Banken abhängig sind, haben bereits ein Problem“, sagt Stel Pinchasov-Beck, die israelische Wirtschaftsreferentin in Deutschland. „Die Firmen stellen Projekte ein, wie z.B. Einkaufszentren, denn es ist sehr schwierig, von den Banken Darlehen zu erhalten. Ich höre dies von vielen israelischen Firmen, die hier tätig sind. Gestern sprach ich mit vier Firmen, drei von ihnen sagten, es sei nicht sicher, ob sie in Deutschland bleiben werden und sie zögen in Erwägung, ihre Filialen in Deutschland zu schließen.“ Ein weiterer Sektor, der in Deutschland Schaden nimmt, ist der Bau von Hotels. Pinchasov-Beck: „Viele Israelis investieren in den Bau von Hotels, und dieser Sektor steht in Gefahr, Schaden zu nehmen, dies wegen der Reduzierung der ausländischen Flüge nach Deutschland. Überhaupt herrscht das Gefühl vor, als werde der Immobiliensektor in Deutschland in einen Stillstand geraten. Dies schafft Kaufmöglichkeiten für diejenigen, die nicht von Darlehen abhängig sind.“ Auch die Frage der Zusatzleistungen beschäftigt den geschäftlichen Sektor in Deutschland, aber hier, im Gegensatz zu anderen Ländern, ist bereits eine Entscheidung gefallen. So haben z.B. der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann, einer der herausragendsten Juden auf dem deutschen Finanzsektor, sowie das gesamte Management der Bank bekannt gegeben, sie verzichteten auf ihre Prämien für das Jahr 2008. Stellen in der Branche erklären, Ackermann müsse sich nun mit seinem Jahresgehalt von 1,2 Millionen Euro „begnügen“.
Die Entlassungen in Deutschland konzentrieren sich auf die Bank- und Fahrzeugbranchen, aber auch die SAP hat bereits Einstellungen gestoppt, was auf eine Erweiterung der Krise hinweist. Die Fahrzeugbranche benützt die Krise als Ausrede für eine Welle von Entlassungen, die bereits geplant war. Das bedeutet, dass viele Firmen, die für Fahrzeugbranche produzieren, darunter auch israelische, in den nächsten Monaten und im Jahr 2009 ein Rückgang der Bestellungen erwartet.
liefern…
Quelle: Medienspiegel der dt. Botschaft in Tel Aviv 28.10.08
Na, hat der Leser die markante Stelle gefunden? War ja auch nicht schwer. Werfen wir einen Blick auf Wikipedia, so lesen wir über die Herkunft Ackermanns lediglich:
„…Josef Ackermann wurde in Mels in der Schweiz als Sohn des praktischen Arztes Karl Ackermann geboren. Sein Vater war einer der ersten Privatanleger („Börseler“) in der Provinz. …“
Alles nur ein Irrtum oder einfach nur üble Nachrede? Unser Leser Alexander S. fragte bei der israelischen Botschaft nach und erhielt folgende Antwort:
Lieber Herr S******,
auf Ihre Anfrage vom 26.01.09 bezüglich der Meldung im Medienspiegel:
Ja, die Bezeichnung “einer der herausragendsten Juden auf dem deutschen
Finanzsektor”, bezog sich auf Herrn Ackermann.
Mit freundlichen Grüßen,
U. Abrahamy
Ursula Abrahamy – Press Department
German Embassy 3, Daniel Frisch St. Tel Aviv 64731
Wie sagte doch einmal der Dichter Franz von Dingelstedt in seinem Kosmopolitischen Nachtwächter so treffend:
“Wohin ihr faßt, ihr werdet Juden fassen,
allüberall das Lieblingsvoll des Herrn…”
Siehe auch
Josef Ackermann – Wikipedia





102 responses so far ↓
1 Linke Wildsau // Jan 29, 2009 at 6:27
Ja, Josef Ackermann ist ein Jude. Was ist daran sonderbar? Das Schlimme ist – er ist Kapitalist! Aber mit solchen Fragen beschäftigt Ihr “Blut und Boden”-Traumatisierten Antisemiten nicht! Wie auch? Wer den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennt…
2 Profundus // Jan 29, 2009 at 7:07
Da bleibt einem echt sie Spucke weg – schon einem seinem unverschämten “Siegeszeichen” und sonstigem Verhalten, hätte man ihn erkennen können: “ja, ejner der zuhr Mischpoke jehört”.
3 sturmführer // Jan 29, 2009 at 7:17
Na, was wir schon immer vermuteten – spätestens nach dem spektakulären Gerichtsurteil – nunmehr haben wir es schwarz auf weiß. Ron Sommer und Telekom lassen grüßen!
4 Blücher // Jan 29, 2009 at 7:31
Daß der Ackermann zum mehr aber wahrscheinlich weniger erlauchten Kreis der “Weisen von Zion” zählt,habe ich schon lange vermutet.
Ebenso der Herr Köhler,wie ich vermute.
Solche Pöstchen wie den Deutsche Bank Vorsitz oder wie im Falle Köhler den IWF Vorsitz verteilen die Herrschaften gern unter sich.
5 Blücher // Jan 29, 2009 at 7:34
Nachtrag zu 1.
Wie schreib schon dieser berühmte Herr in seinem noch berühmteren Buch ?
“Sowie man nur vorsichtig in eine solche Geschwulst hineinschnitt, fand man, wie die Made im faulenden Leibe, oft ganz geblendet vom plötzlichen Lichte, ein Jüdlein.”
6 Waldschrat // Jan 29, 2009 at 7:35
“Ackermann, Chef der “Deutschen” Bank, ein Jude?”
Was ist daran so verwunderlich?
Die “Deutsche” Bank (gr. 1870) und die mit ihr fusionierte Disconto Gesellschaft (gr. 1851/56) wurden hauptsächlich mit jüdischem Kapital gegründet. Geschäftspartner, Freunde und Strohleute der jüdischen Privatbank M. A. Rothschild & Söhne (Frankfurt/M. gr. 1790, Wien, Neapel, Paris und London) waren die maßgeblichen Gründer und Eigentümer. Als die Frankfurter Rothschild-Linie 1901 ausstarb, wurde die Frankfurter Rothschild Bank eine Filiale der Disconto Gesellschaft. Wegen der Finanz- und Bankenkrise fusionierten dann 1929 die “Deutsche” Bank und die Disconto Gesellschaft. Der größte Einzelzeichner mit über 30 % war bei der Gründung der “Deutschen” Bank der Wechsekmakler Abraham Sulzbach bzw. Gebr. Sulzbach (Frnkfurt/M.). Die “Deutsche” Bank wurde von Ludwig Bamberger offenbar so genannt, um den Hurra-Patriotismus in Deutschland, durch den siegreichen Frankreich-Feldzug, die Reichsgründung und die französischen Tributgelder entstanden, wirtschaftlich auszunutzen und dem besitzenden, Anlagen suchenden Publikum eine patriotische Finanzheimat zu geben, denn die “Reichsbank” wurde erst später gegründet. Die “Deutsche” Bank müßte eigentlich “Jüdische Bank in Deutschland” heißen.
7 Hektor // Jan 29, 2009 at 7:37
Aber das ist doch alles nur eine Verschwoerungstheorie!
8 Dieter // Jan 29, 2009 at 7:44
Wohin ihr faßt, ihr werdet (Scheiße) fassen,
9 Freibeuter // Jan 29, 2009 at 7:48
Ob Josef Ackermann wirklich Jude ist – was althergebrachte Klischees auf den Plan rufen würde – oder nicht : Ackermann ist einer der kaltschnäuzigsten Globalisten, den man sich vorstellen kann.
Einer der bekanntesten Juden im deutschen Wirtschaftsleben – und darüber besteht keinerlei Zweifel – war wohl Helmut Kohl´s Zögling (Aa)Ron SOMMER, der “Dt. Telekom – Abwickler”, der aus dem florierenden Staatsbetrieb “Dt. Bundespost” einen wirtschaftlichen Trümmerhaufen produzierte.
Das curriculum vitae (vulgo : Lebenslauf) des RON SOMMER hier nachlesbar :
http://de.wikipedia.org/wiki/Ron_Sommer
Schade, das es zu ACKERMANN nicht genauso eindeutige Quellen im Weltnetz gibt.
Um die Euphorie hier ein wenig zu bremsen :
Es kommt wohl weniger darauf an, ob ein Wirtschaftskapitän JUDE IST, sondern darauf, ob er sich – klischeehaft – wie ein JUDE VERHÄLT.
Und darüber besteht bei Ackermann wohl kaum noch ein Zweifel.
Die Antwort der israelischen Botschaft ist für einen eindeutigen Nachweis leider etwa zu dürftig ausgefallen.
Ich halte es daher für ratsam, bis zur eindeutigen Klärung des Sachverhalts, sich nicht allzusehr in Spekulationen zu verzetteln.
Die Angelegenheit sollte aber in jedem Fall im Auge behalten werden.
10 Bube // Jan 29, 2009 at 7:50
Sapperlot! Das hätte ich nicht gedacht. Ich hatte erst auf einen Fehler bei der Kommasetzung getippt (“sowie” verhält sich in etwa so wie “und”). Ackermann wird doch immer als bodenständiger Schweizer verkauft. Außerdem ist es erstaunlich, dass die Deutsche Botschaft (oder die Israelische? Ich werde aus den Angaben nicht ganz schlau) den Umstand zu bestätigen scheint.
11 dr.schiwago // Jan 29, 2009 at 8:23
UND?
Billiger geht´s nimmer….
12 der brüller // Jan 29, 2009 at 8:51
am besten die finanzen regeln welche von euch pfeifen-wie wäre es mit Kemmna?
bankrott,und das selber verursacht,somit nicht mehr exiszent-besser geht´s doch gar nicht.
13 Walze // Jan 29, 2009 at 9:00
Ja was denn? Nehmt endlich eure Tomaten von den Augen! Schließlich “erkennt man DIE Schweine am Galopp” – oder an ihren Familiennamen – oft auch am Vornamen.
Wer glaubt, weiß nicht – also nebenher auch mal zwischen den Zeilen kurz innehalten und betrachten. So wird einem zunehmend deutlicher, welcher Name wohin gehört.
Müller, Meier, Schulze – ist wohl klar.
Aber “zur Übung”: Silverstein (Larry), Goldstein, Ackermann, Kohl, Frank, Steinmeier, Schlauch (Rezzo), Springer … oder einfach hier: http://www.answers.com/topic/list-of-west-european-jews#Germany
Denn Wissen ist viel mächtiger, als Geld!
14 Léon D. // Jan 29, 2009 at 9:00
An Freibeuter // Jan 29, 2009 at 7:48
“ob er sich – klischeehaft – wie ein JUDE “VERHÄLT.
Ich denk schon:
http://www.deutsche-bank.de/presse/de/content/presse_informationen_2007_3721.htm
Suum cuique!
GruSS!
Léon
15 Marc // Jan 29, 2009 at 9:01
@7
Ja… und außerdem… ähm… äh… *wildrumfuchtel*
:”Nazis raus!”
*g*
Also das er auch Jude ist verwundert mich – hat doch so garkeinen jüdischen Namen und auch vom äußerlichen macht er keinen jüdischen Eindruck. Kann man mal sehen… wer weiß wer noch!
16 lolliball // Jan 29, 2009 at 9:05
“Ron Sommer” ist doch auch nur ein Tarnname.
Nennt ihn wie er heisst:
Aaron Lebowitsch
17 Nordstern // Jan 29, 2009 at 9:08
!!!! ZEITUNGSZEUGEN ZENSIERT !!!!
Daß sich die Knechte der Weltkriegsalliierten dazu gearde die Ausgabe “Das Ende der Demokratie” aussuchten, beweißt nur , daß sie entweder kaltschnäuzig genug oder zu blöd zum tarnen sind.
Seit Lügenmichel neige ich eher zur Blödheitstheorie.
18 Rurik // Jan 29, 2009 at 9:14
@ der brüller
Du sprechen nix gut deitsch. Du können auch nix gut deitsch brüllen, du Brüller. Aber gut deitsch Geld nehmen, das mag sogar am Sabbat gehen – ist ja keine Arbeit …
19 Gunvald Larsson // Jan 29, 2009 at 9:18
“Ja, Josef Ackermann ist ein Jude. Was ist daran sonderbar? Das Schlimme ist – er ist Kapitalist!”
Eben. Ein 200%iger Unsympath.
20 deutsch-Deutscher // Jan 29, 2009 at 9:47
>„Viele Israelis investieren in den Bau von Hotels,
LOL
Die Welt, ein großes Monopoly.
21 odal // Jan 29, 2009 at 10:01
Tja, damit euch sowas nicht passiert und ihr der Justiz in die Hände kommt besser hier http://neues-volk.net/aktuelles.php?id=31 lesen!
Dort werden zwar keine Themen der Finanzmafia behandelt, aber dennoch wichtig!
22 Leni // Jan 29, 2009 at 10:28
Danke, für diesen erhellenden Artikel, Altermedia.
23 Anti-PK // Jan 29, 2009 at 10:39
Daß “Sonnyboy” Ackermann ein Jude ist bezweifle ich. Rein äußerlich betrachtet, spricht nichts dafür, auch nicht die Tatsache, daß sein Vater praktischer Arzt war – bei Köhler sehe ich hier eine treffendere Konstellation. Vielmehr dürfte die “Auskunft” der israelischen Botschaft, mit der Bezeichnung “einer der herausragendsten Juden auf dem deutschen Finanzsektor” sei Ackermann gemeint, dahingehend zu verstehen sein, daß er ganz sicher freimaurisch-jüdischen Organisationen angehört und er untertänigst deren Anordnungen ausführt. Zweifellos verhält sich Ackermann wie ein Jude, wie “Freibeuter” beschreibt.
24 Schweinchen Schlau // Jan 29, 2009 at 10:47
Ich hab’s schon immer geahnt! Sollte mich mehr auf mein Riechorgan verlassen, das taugt nicht nur zum Trüffeln-Finden…
25 Meckerer // Jan 29, 2009 at 10:53
Ich bin total überrascht das Herr Ackermann Jude sein soll. Er hatte gute Karten der BRD dank Kohl.
Vielleicht liegt es am Jüdischen das ER relativ gut über die Banken-Finanzkrise kam.
Seine Zugehörigkeit zur Judheit erklärt Vieles.
26 griesgram // Jan 29, 2009 at 11:03
Und man erkennt seine Schweine eben doch am Gang!
27 Dagmar // Jan 29, 2009 at 11:59
Ackermann steckt auch hinter dem “World Economic Forum” in Davos:
http://www.deutsche-bank.de/presse/de/content/shared_management_board.htm#1
Dort verbieten Sie jetzt schon Tibet-Flaggen in Souvenirshops:
http://www.20min.ch/news/dossier/wefdavos/story/Tibet-Fahne—Ich-darf-doch-zeigen–was-ich-will–11753330
Das raffende Kapital kennt keine Grenzen!
28 Sauna // Jan 29, 2009 at 12:21
Meinen mittlerweile verstorbenen Onkel zitierend im folgenden das altdeutsche Sprichwort:
“GEHST DU ZUR BANK – GEHST DU ZUM JUDEN!2
29 Freibeuter // Jan 29, 2009 at 12:32
@Nordstern :
In der Tat : Neulich beim Zeitungshändler lag tatsächlich die 3. Ausgabe der “Zeitungszeugen” in abgespeckter Form vor mit dem Titel “Das Ende der Demokratie” mit dem Überdruck “ZENSIERT”.
Na, das paßt ja wie Faust aufs Auge zu dieser brD dachte ich mir und investierte den einen TEURO in das Exemplar.
Später gut zu gebrauchen als Argumentationshilfe in Sachen “Lebenslüge brD : Wir sind eine Demokratie !”
30 Theodor // Jan 29, 2009 at 12:34
@ Anti-PK * 23
Es geht nicht um Äußerlichkeiten oder ob man eine Auskunft der israelischen Botschaft ausdeuten muß: die Auserwählten wissen selber wo wer hingehört. Sie haben schließlich alle lange Stammbäume seit Bankier-König Salomon oder früher.
Einer der ihren, der Bankier und Schriftsteller Walter Rathenau, plauderte mal so nebenbei aus, wie ihre langfristigen Pläne aussehen und wer zur Führungsmannschaft gehört:
1905 schrieb er in seinen REFLEXIONEN wie die Zukunft für seinen Volksstamm auszusehen wird:
Wer die neuen Herren des schwarzen Geistes seien werden, deutete Rathenau im Artikel »Unser Nachwuchs« in der „Neue Freie Presse“, Wien Weihnachten 1909 an:
Und weltweit sind es vermutlich nur 500 Personen aus untereinander versippten und verschwägerten Familien, welche die Finanz- und Börsenwelt steuern.
Dann war es für den “schwarzen Geist“ soweit: 1913 wurde in Paris die “Internationale Bankenallianz” gegründet. Deren Ziel blieb aber nicht geheim. So gelangte ein Teil des Abschlußmanifestes in die Hände der kaisertreuen Alldeutschen, in dem es u.a. hieß:
Nach dem Ersten Weltkrieg wurden dann die nicht calvinistischen Kaiserreiche und Königtümer auf dem europäischen Kontinent abgeschafft und durch Demokratien ersetzt, welche mittels der geheime Lenkung von Zentralbanken und ihrer Freimaurergehilfen in den einzelnen Parteien gesteuert werden.
Wichtige Wirtschaftsmanager und auch Politiker werden seitdem von “oben” bestimmt und eingesetzt. Wer aus der Reihe tanzt und eigene Wege gehen will, wie Alfred Herrhausen von der “Deutschen” Bank, wird von “Terroristen” im geheimdienstlichen Auftrag weggesprengt.
Ackermann muß auf jeden Fall die Finanzpolitik seiner Herren, der Gründer, Eigentümer und Mehrheitsaktionäre der Bank, betreiben, und dazu eignet sich nun mal ein geborener Jude besser als ein ungehorsamer Arier mit menschenfreundlichen Entschuldungsphantasien für die Dritte Welt. Eine Bank ist kein Wohltätigkeitsverein für die Allgemeinheit sondern ein Macht- und Versorgungsinstrument für bestimmte ausgewählte Leute.
31 Lucifer // Jan 29, 2009 at 12:47
Ob er nun geborener Jude ist oder nicht, tut nichts zur Sache. Mit Sicherheit ist er FM, also in jüd.-glob. Machtstrukturen eingebunden. Es kommt also letztlich dasselbe bei raus!
32 Squirrel // Jan 29, 2009 at 12:50
Ja, ja die Juden :
http://www.israel-network.de/node/701
Selbsterkenntnis ist der beste Weg zur Besserung !
Und auch in diesem “Link” wir der J. (J. steht für Josef, nicht für Jude…) Ackermann als Jude bezeichnet !
33 Reichsentweser // Jan 29, 2009 at 13:12
Ausnahmslos ALLE in vergleichbaren Position und an den Schalthebeln der Macht sind solche, scheissegal ob von Geburt oder dazu erzogen/erniedrigt/bekehrt.
Wer in diesen Kreisen eine abweichende = ehrliche/menschliche Linie fährt, siehe Herrhausen, dessen Körpertemperatur wird nicht selten unvermittelt stark erhöht oder extrem verringert.
34 sine nomine // Jan 29, 2009 at 13:26
@ Blücher: (4)
Laut
http://de.metapedia.org/wiki/Köhler%2C_Horst
soll nach Horst Wessel genannt worden sein, sein Bruder Adolf nach Adolf Hitler. Läßt nicht auf einen jüd. Stammbaum schließen.
35 Wetekamp // Jan 29, 2009 at 14:12
Die erste Lüge, die “der Jude” verbreitet und die kritik- und gedankenlos von allen nachgeplappert wird ist, dass “Jude” eine Rasse sei. Wie bitte kann ein Bastard eine “Rasse” sein?
Wer aber schon mit diesem elementaren Denkfehler zu Beginn versucht, den Rest zu erkennen, steht einfach nur in einem unbeleuchteten Tunnel und plappert auch brav nach, daß Obongo ein “Farbiger” ist.
36 Freiheit und Glaube // Jan 29, 2009 at 14:18
Nicht nur Merkel, sondern auch der saubere Zumwinkel und Ackermann haben an den geheimen Bilderbergtreffen teilgenommen.
Egal welche Straftat sie begehen, sie werden immer durch die Macht der NWO geschützt und das Volk ist der Dumme.
Sie sind die Krankheit unter denen unser Volk leidet, weil sie ihre Macht für die Interessen der NWO einsetzen und sich somit des Hochverrates an ihrem eigenen Volk schuldig machen.
37 Blücher // Jan 29, 2009 at 14:25
@sine nomine
Dei Vermutung,daß Köhler zum auserwählten Volk gehört,leite ich von seiner Tätigkeiut als IWF-Boss ab.Eine Domäne,die ja traditionell den Auserwählten vorbehalten bleibt.
Aber auch ich bin nicht allwissend und lasse mich gern belehren.
Danke für den Hinweis.
@Sauna
Und meine Großmutter sagte”Schaff dein Geld niemals zur Bank,du wirst es verlieren”
Wir könnten diese beiden Erkenntnisse zu einem Vierzeiler verbinden.
38 BdU // Jan 29, 2009 at 14:30
“Ja, Josef Ackermann ist ein Jude. Was ist daran sonderbar?”
@Linke Drecksau
*lach* Ja genau das ist es ja, daran ist absolut nichts sonderbar sondern es passt eben ganz genau.*immernochlach*
39 Dike // Jan 29, 2009 at 15:06
@ Theodor (30)
Bemerkenswerte Zusammenfassung der Zusammenhänge!
Folglich dürfte klar sein, daß allein die Hochfinanz, die den gesamten Westen über ihr Finanzsystem regiert und untjocht entscheidet, ob, wann und wie irgend etwas zusammenbricht. Diese Oberherrschaft wird einen Teufel tun, das von ihr seit 1913 aufgebaute System zusammenbrechen zu lassen. Sie hält die Massen ruhig mit HartzIV, Brot und Spielen. Solange im Westen niemand hungert, bleiben die Massen ruhg. Erst wenn die Malocher kein Essen mehr haben, kommt es zum Aufruhr, der wiederum von der Hochfinanz niedergeschlagen werden kann, denn diese hortet alle Sachwerte, Geld und Gold der Welt.
40 Dike // Jan 29, 2009 at 15:35
Nachtrag
Hier zwei Verweise von “Ketzer” aus dem Winkler Strang.Paßt zum Thema hier:
Eddi Rothschild erläutert den Erfolg der Bankster.
Video: USA Depression Caused by Swindling the Goyim (english)
http://podblanc.com/swindling-goyim
http://podblanc.com/swindling-goyim-0
41 Dr. med Wurst // Jan 29, 2009 at 16:04
Überraschend ist das nicht.
An solchen Stellen sitzen sie halt alle.
42 Doofer Deutscher // Jan 29, 2009 at 16:15
@ Linke Wildsau
Zum engen Zusammenhang Kapitalist-Jude hat Karl Marx sehr viel Erhellendes geschrieben. Aber den liest eine linke Wildsau vermutlich nicht.
43 Nationale Post // Jan 29, 2009 at 16:27
Paßt doch!
Conrad C. Stein (Die geheime Weltmacht – Plädoyer für einen national-sozialen Kapitalismus) berichtet, daß die DEUTSCHE BANK aus dem jüdischen Bankhaus “HIRSCH, LEVI, HOHENEMSER” hervorgegangen sei. Außerdem sei sie “institutionelles Mitglied” der Rockerfellerschen Illuminatenvereinigung “Conseil on Foreign Relations” (CFR).
So also schließt sich der Kreis.
44 wolzow // Jan 29, 2009 at 17:09
Wie kann ein Jude Chef einer Deutschen Bank sein, zumal er noch nicht mal territorial gesehen ein Staatsbürger sein kann. Weder Blut noch Boden geben ihm das Recht über einen beträchtlichen Teil des deutschen Volksvermögens zu bestimmen.
Leute wie Linke Wildsau haben es immer noch nicht begriffen, Marx hat nur beschrieben wie die Kapitalisten, m.a.W. die Juden und deren nichtjüdischen Lakaien, Logisten und Rotierer, nicht die Proletarier agieren sollen:
“Kapitalisten aller Länder vereinigt Euch!” Na, dämmerst bei den Linken jetzt.
Ich glaube nicht, durch deren abstrakten Internationalimus verwischen sie sich selbst die Augen vor der Realität.
Es ist ja nicht so das die jüdische Macht über das Weltfinanzsystem von irgendwelchen dahergelaufenen Spinnern oder meinethalben “Nazis” herbeiverschwört wird. Nein diese freche Mischpoke gibt das ja offen zu.
Jeder der etwas im Finanzwesen zu sagen hat ist ein Jude, das steht bei Wikipedia und wie schon geschrieben sagen sie es ja offen selbst.
Die Linken versuchen derweil primitive Rassen vor deren scheinbaren Untergang zu retten, total daneben. Denn einzig noch die Naturvölker sind gegen die Finanzmacht der Juden immun bzw. setzen sich dieser auf eine zwar primitive aber sehr effektive Art zur Wehr.
Beispiel soll uns dabei das Produkt Papier sein:
In Zeiten des Niedergangs verkaufen die Juden das Papier bedruckt mit “revolutionären” Texten (Bücher(nicht alle selbstverständlich)) in Zeiten des Aufschwungs drehen die Juden den entwickelten Rassen selbiges mit Zahlen bedruckt an (Geld). Die primitiveren Naturvölker verbrennen beides um sich zu wärmen- das macht sie für den Jidden völlig nutzlos- Er kann sie nicht ausnutzen bzw. effektiv versklaven.
Die Arier hingegen nehmen beides an, um die nichtvorhandene Tiefgründigkeit zu erforschen.
Das liegt dem Arier im Blut, eine Sache ist den höheren Rassen nämlich zu Verhängnis geworden, deren Drang nach dem Höheren, der Weiterentwicklung.
Manchmal lobe ich mir die primitiveren Ariervölker, dort gibt es Leute die glauben das Juden aus Eiern schlüpfen (die Faberge-Eier sind eine Verballhornung dieses Urglaubens) oder in Form von Ungeziefer auftreten und dementsprechend sind auch ihre antijüdischen Traditionen.
Aber es sind letzten Endes doch Arier und heute lassen sie sich von Jidden wie Soros & Co. über den Tisch ziehen.
Zwischen 1933 und 1945 hat man versucht dies den Fortschrittlichsten unter den Fortschrittlichsten zu erklären- Sie haben es nicht angenommen. Statt dessen versanken sie in einem unerklärlichen und sinnlosen Forschungsdrang. Sie wollten ergründen wie das eine und das andere Papier funktioniert bzw. arbeitet, welche Wirkung es auf sie oder andere Völker hat.
Der Jud weiss das weder das eine noch das andere Papier irgend einen Wert aufweist, ausser den Heizwert, welches sie aus einer tatsächlich effektiven Menschheitsforschung herausgefunden haben.
Den Jidden gilt nur ein Kapital wirklich etwas-
DAS HUMANKAPITAL. Primitivere Völker haben nahezu keinen Wert für die Jidden(für Antijudaisten einen sehr hohen- einen Lernwert), die lassen sich im Gegensatz zu den höheren Völkern von den Juden nämlich nicht über den Tisch ziehen. Das liegt den primitiveren Völkern im Blut, sie leben im Einklang mit der Natur und den Naturgewalten, deswegen verbrennen sie das Papier um sich zu wärmen, denen ist das Überleben wichtiger als alle anderen Dinge des Lebens.
Der Arier hingegen akzeptiert nicht sein einfaches Dasein, er will das Leben, die Natur und deren Gewalten ergründen, ja teilweise bezwingen. An sich ist das keine schlechte Eigenschaft und sie ermöglicht sogar primitiveren Rassen ein angenehmeres Leben auf unserem Planeten.
Mit dieser Eigenschaft spielt der Jude und kann entsprechend seiner List und Durchtriebenheit die höheren von den primitiveren Rassen trennen oder nach Belieben gegeneinander aufhetzen. Damit kann er seinen, im Blute liegenden, parasitären Lebensstil aufrecht erhalten.
Einzig und alleine mit dem Produkt Papier und etwas Tinte.
Blut und Boden, sind die zwei wichtigsten Elemente eines jeden Volkes und einer jeden Rasse- Geopolitik. Der Jude ist im Blute verdorben und Boden nutzt er allenfalls zum spekulieren.
Die Linken nennen die Juden Kapitalisten, gut es gibt auch nichtjüdische Kapitalisten, doch die sammeln sich zu fast 98% in von ausnahmslos von Juden betriebenen Org. Rotarier, Freimaurer, Bilderberger (dort ganz offen von Juden geleitet) uswusf.
Bleiben wir bei den Kapitalisten und sehen uns einmal nur die wichtigsten an, die im Finanzmarkt, denn sie geben den anderen Kapitalisten Geld um Kapitalist sein zu können/dürfen.
Diese Finanzmogule sind tatsächlich, und das geben sie weltweit ganz offen selbst zu und teilweise bestehen sie sogar darauf, fast ausnahmslos Jidden, die Nichtjuden unter ihnen sind aber ebenso offen und wertdarauflegend bekennende Judenfreunde, sei es in Form einer Logenbruderschaft oder nur als einfacher Rotierer, selbst eine Mitgliedschaft im Golfklub des Hernn Samuel Gibzstein muss schon mal herhalten, wenn sich einer zu nichtjüdisch fühlt.
Fazit: Alle die mit dem Papiertyp Geld zu tun haben sind entweder Juden oder mindestens mit ihnen eng verbandelt. Gegenbeweise sind nicht möglich und ich bin der Letzte der sich nicht sehr gerne, ja liebend gerne, vom Gegenteil überzeugen lassen würde.
Mit den Mächtigen über den Papiertyp Buch (Zeitungen, überhaupt Medien) verhält sich das nicht sehr viel anders, meist sind die Übergänge und Verbandelungen sogar fliessend.
Beim Papiertyp Buch gibt es aber NOCH Menschen die auf dieses “Phänomen” aufmerksam machen- Wie lange NOCH???
Manchmal ist Primitivität wichtiger zum Überleben, als Hochentwicklung. Letztere hat sich so hoch entwickelt das sie sehr schnell ganz tief fallen wird und dieser Zeitpunkt ist bald gekommen.
45 Ignatz Mandelbaum // Jan 29, 2009 at 17:11
Herr*, lass Hirn vom Himmel regnen!
*Gott, Jahwe, Allah, Wotan, Zeus, Jupiter, Spaghettimonster,…sucht euch etwas aus!
46 Rudolf // Jan 29, 2009 at 17:44
1 Linke Wildsau // Jan 29, 2009 at 6:27
Der Kapitalismus ermöglicht es dir, dass du deine Phrasen in einen Computer eintppen darfst. Ohne ihn säßest du vor´m Rechenschieber.
47 Rudolf // Jan 29, 2009 at 17:48
Hier will schon einer nachgefragt haben:
http://logr.org/hessen/2009/01/28/ist-josef-ackermann-ein-jude/
48 wolzow // Jan 29, 2009 at 18:22
Jetzt wird es richtig spannend:
Für den Verfassungsschutz! Hartz IV-Empfänger sollen als Spitzel arbeiten
(www.bild.de/BILD/news/politik/2009/01/29/hartz-iv-empfaenger/sollen-als-spitzel-arbeiten.html)
49 Blücher // Jan 29, 2009 at 18:34
@wolzow
Guter Kommentar.
Die Wortschöpfung “Internationales Finanzjudentum” ist übrigens keine Erfindung Hitlers,sondern eine empirisch
belegte Tatsache.
Schon deshalb,weil die jüdische Schöpfung,der Dollar,Weltleitwährung ist,kontrollieren sie nahezu alles,was mit dem Dollar zusammenhängt.Und noch besser,da der Ölpreis an den Dollar gekoppelt ist,und das Gas an das Öl,kontrollieren sie nicht nur die Finanz- sondern auch noch die Energieströme.
50 Lodmund // Jan 29, 2009 at 18:48
“Ignatz” läßt meinen Gott Donar (Taranis, Indra, Thor, Percunas, Perun) mal eben so einfach aus? Die Rabbinerseminare sind auch nicht mehr das, was sie mal waren, oder besser, gewesen sein sollen. Ich sage nur: Dieselabgase.
51 Ignatz Mandelbaum // Jan 29, 2009 at 19:10
Ich habe Wotan erwähnt, das soll reichen, du Schmock.
Der Anhänger welcher Gotheit beschwert sich als nächstes, Anhänger von Heimdall, Tyr, Baldur, Njörd..?
52 tdurban@mail.ru // Jan 29, 2009 at 19:18
Es ist doch volkommen egal durch wenn wir beschissen werden. Es gibt auch Juden auf die sich Nationale beziehen, ich nenn da mal Finkelstein oder Menuhin. Bei Jogi Löw stehts auch irgendwie im Raum.
Entscheident ist, ob Kapital gegen unser Land und unsere Interessen eingesetzt wird. Wird die Sache besser wenn die Kapitalisten Engländern, Amerikaner oder JApaner sind? Wohl kaum…
53 wolzow // Jan 29, 2009 at 20:11
@Blücher // Jan 29, 2009 at 18:34 :
Ich wollte nicht soweit ausholen, der Kommentar ist eh schon viel zu lang.
Es ist nur schwer den Leuten auf eine verständliche Art und Weise die Fakten zu erklären.
Man wirft uns immer dumpfen Rassismus vor, wenn wir von primitiven Rassen sprechen, ohne das jemand auf die Idee kommt das das Wort “primitiv” weder einen negativen noch einen positiven Wert hat, sondern lediglich einen Zustand beschreibt.
Ehrlich gesagt, wenn die Juden ihr Ziel erreichen sollten (was ich nicht glaube), dann lebe ich lieber nackt in einem Erdloch aber FREI, statt “luxeriös” als Arbeitssklave für diese Mischpoke.
54 wolzow // Jan 29, 2009 at 20:15
“Wird die Sache besser wenn die Kapitalisten Engländern, Amerikaner oder JApaner sind? Wohl kaum…”
Sie wären keine Kapitalisten ohne ihre tatsächlich kapitalistischen Geldgeber.
Fragen Sie sich doch mal wer Kapitalisten macht, durch das internationale Leihkapital ist die produzierende Industrie weltweit gezwungen kapitalistisch zu handeln um die Zinsen und die Zinseszinsen zu bezahlen.
55 Nationaler Demokrat // Jan 29, 2009 at 21:23
Es ist doch alles ganz einfach. Wäre Herr Ackermann kein Jude, würde er Bauer heißen.
56 Adler // Jan 29, 2009 at 21:56
Dass Ackermann Jude ist, wäre auch mir neu. Dass aber Juden – gerade in den USA – den Banken- und Börsensektor zu einem großen Teil beherrschen, ist ja nun eine Binsenweisheit! Genau diese Kreise haben auch in zwei Weltkriege gegen Deutschland gehetzt, weil die Briten so hoch bei ihnen verschuldet waren, dass sie sich einen deutschen Sieg “nicht leisten” konnten.
Dass Ackermann nun mit einem Jahrengehalt von 1,2 Mio. auskommen muss, treibt mir glatt die Tränen der Rührung in die Augen. Vielleicht sollte er am Samstag Lotto spielen…
57 NPD Hannover // Jan 29, 2009 at 22:39
Die NPD Hannover wird in den nächsten Tagen damit beginnen gemeinsame Aktivitäten durchzuführen.
Unter anderem gemeinsame Fußballspiele, Sport, Wanderungen und Grilltreffen.
Kameraden die daran teilnehmen möchten bitte bei mir melden.
Anke.Luetge@web.de
58 Hesse // Jan 29, 2009 at 22:53
Ist nicht jeder in irgendeiner Gesellschaft? Seien es die Illuminaten, oder gar ne Burschenschaft…. Ich hoffe , dass ich wenigestens noch zwischen gut und schlecht unterscheiden kann. Und J…. ist ja im Prinzip fast jeder hohe Politiker, seien es H. Kohl, Fischer, oder Gysi.
Mich würde allerdings mal interessieren, wie es sich mit dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad diesbezüglich so verhält?!
59 1+1 // Jan 29, 2009 at 23:13
Ach nee?! Die Betonung liegt auf “allüberall das Lieblingsvolk des Herrn”. Wer vergöttert die antike jüdische Kultur? Juden, Christen, Muslime. Das ist mit “allüberall” gemeint. Nur hier existiert das “Lieblingsvolk” dieses Herren, nur hier kann es überhaupt existieren. Ebenso kann man überall in diese Verbrechensliga “hineingreifen” und man hat noch mehr Chancen einen “Christen” zu erfassen, da diese viel zahlreicher sind. Im Bankensektor!!! In 50 Jahren werden evtl. die Chancen gut stehen, um auch die anderen verjudeten Nichtjuden zu erwischen. Muselmanien wird bestens integriert in das Zinseszinsleibeigenensystem unserer Tage. Religion und die dazu vorausgesetzte Denkfaulheit machen es möglich.
60 tdurban@mail.ru // Jan 29, 2009 at 23:35
@ Wolzow
Toll wenn die Welt so einfach ist wie in nem scheiss Comic. Fühlt man sich mit der Art Wirtschaftskompetenz nicht irgendwie zu höherem berufen?
Ist es nicht frustrierend, wenn man mehr als alle anderen weiß und Teil einer politischen “Avantgarde” und damit ja irgendwie am Ende Elite ist, sich einfach kein Schwein für die eigenen Lebensentwürfe interessiert??
Mich würde das ja ankotzen. Man kann sich sein Leben natürlich mit übermächtigen Gegnern, der höheren Ehre und was weiss ich was schön reden…hilft das ein klein wenig?
Ansonsten sollten Menschen mit einer Wirtschaftskomptenz nahe Null, einfach mal die Schnauze halten , wenn sie von so etwas nichts verstehen. Kein Mensch zwingt einen Unternehmer Kredite aufzunehmen. Tiefenstaffelung spar ich mir mal bei dem Thema völlig. Das setzt nämlich so etwas wie Kompetenz voraus.
Wie ich schon in einem anderen Fred schrieb, wundert Euch nicht wenn die Deutschen den Rattenfängern nachlaufen…auf selbsternannte Führer mit absolut abstrusen Weltmodellen wartet keiner.
Weder ist die Welt eine Scheibe, noch werden uns die “verschwundenen” SS Divisionen eines Tages mit ein paar Hanebaus raushauen.
Kapiert es oder laßt es bleiben, diese ganze Judenscheisse interessiert außer Typen alá Dir und dem kompletten Zentralrat einfach mal keine Sau im normalen Leben. Die Linken, dass sag ich ohne jeden Neid, setzen derweil auf der Überholspur zum finalen Endsieg an. Den leider, leider sind die die einzige Kraft in Deutschland die tasächlich dieses Land gestalten.
Hat aber alles ohnhin keine Eile. Schliesslich haben wir nicht 15 Millionen Kanacken im Land, die sich vermehren wie scheiss Karnickel während 70% Prozent vom nationalen Widerstand keine eigenen Plagen aufzieht. WIr haben auch keine Wirtschaftskrise die man politisch ausschlachten kann (dazu fehlt diesem Lager ohnehin der Gribs).
Wir kümmern uns um die ECHTEN PROBLEME dieses Landes…DEUTSCHE..geht demonstrieren! 7. März!!!!!
2000 Jahre germanischer Widerstand!!!
Gedenken wir der Zeit als unsere Vorfahren noch keine weinerlichen Pussys waren und bei Problemen die Eier rausgehangen und den Rücken gerade gemacht haben.
Gedenken wir einer Zeit, in der deutsche Männer WIDERSTAND geleistet haben, und sich nicht wie kleine Tussys hinterm Tresen verkrochen haben.
Gedenken wir einer Zeit in der das Wort Germanen wirklich Angst in der Welt auslöste.
Ihr seit hingegen einfach nur Kartoffeln. Der Durchschnittskanacke hält Euch für nicht fähig sich gegen irgendwas zu wehren. Er weiss das ihr den ganzen Tag nur labert und am Ende doch nichts bei rauskommt. Deswegen ficken sie unsere Frauen und prügeln nem nicht gerade kleinen Teil der Bevölkerung die Scheisse aus dem Leib.
Gott kotzen mich diese ganzen scheiss eierlosen Dummschwätzer an! Christian und Friese…ihr beide wisst ganz ganz das man mit diesem Scheiss keinen Blumentopf gewinnt.
61 Shahirrim // Jan 29, 2009 at 23:38
Außerdem ist er ein Bilderberger!
62 Zar Peter // Jan 30, 2009 at 0:03
@Nationaler Demokrat Posting 55
Ich stimme dir uneingeschränkt zu.
Aber es ändert nicht daran, dass Acker-
mann ein raffgieriges übeles Element
ist. So wie es die Juden halt sind!
63 stromerhannes // Jan 30, 2009 at 1:29
Warum???!!!
@ aber warum…
besser als ich erklärt es dieser Netzverweis:
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=77032
Auch noch dieses:
» 30.01.09 00:41 «
@ aber warum… » 30.01.09 00:41 «
——————————————————————————–
@ aber warum…
besser als ich erklärt es dieser Netzverweis:
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=77032
Da wird deutlich, für WEN diese Regierung Räubern und Plünderern Tür und Tor öffnet, das Volk aussen vor lässt und in der Gesamtheit verarmen und versklaven lässt.
Abhilfe- derzeit (noch) nicht in Sicht…
Allerdings sollten wir Alle einmal nach Frankreich sehen, so seit Gestern….!
Oder sollte ich die derzeitige Regierung für “vogelfrei” erklären…so mit “Verdienstordenempfang”…?
mfg.
_______
Da wird deutlich, für WEN diese Regierung Räubern und Plünderern Tür und Tor öffnet, das Volk aussen vor lässt und in der Gesamtheit verarmen und versklaven lässt.
Abhilfe- derzeit (noch) nicht in Sicht…
Allerdings sollten wir Alle einmal nach Frankreich sehen, so seit Gestern….!
Oder sollte ich die derzeitige Regierung für “vogelfrei” erklären…so mit “Verdienstordenempfang”…?
mfg.
Da wird deutlich, für WEN diese Regierung Räubern und Plünderern Tür und Tor öffnet, das Volk aussen vor lässt und in der Gesamtheit verarmen und versklaven lässt.
Abhilfe- derzeit (noch) nicht in Sicht…
Allerdings sollten wir Alle einmal nach Frankreich sehen, so seit Gestern….!
Oder sollte ich die derzeitige Regierung für “vogelfrei” erklären…so mit “Verdienstordenempfang”…?
mfg.
_________________
st.
64 Besserwisser // Jan 30, 2009 at 2:13
http://thedealsleuth.files.wordpress.com/2006/12/ackermann_victory.jpeg
(ohne Worte)
65 Ketzer // Jan 30, 2009 at 2:43
@Nationaler Demokrat
schon mal nach “Meyer Amschel Bauer” gegoogelt?
Heimatkunde:
Der derzeitige westliche Kapitalismus hat einen (außer der Bank of England) entscheidenden Ursprung in der Judengasse in Frankfurt/Main.
Da lebte früher “Meyer Amschel Bauer” der später wegen dem roten Schild “Rothschild” genannt wurde….
Rothschilds und ihre Agenten haben übrigends nicht nur den Kommunismus sondern auch die Nazis finanziert… hegelsche Dialektik, wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte..
Dazu ein paar Videos (english)
http://video.google.com/videosearch?q=Money+Master#
http://video.google.com/videosearch?q=Monopoly+Men#
http://video.google.com/videosearch?q=“Ring+of+Power”
deutsch
http://bilderberg.bi.ohost.de/www/public_html/A9_Clones/SOS/VLAD/Deutsch/SOS1DTBloodlines.htm
http://video.google.com/videoplay?docid=8862164735311239449
66 Linke Wildsau // Jan 30, 2009 at 4:52
Ich habe in einem jüdischen Warenkaufhaus meine Ausbildung Einzehalhandelskaufmann absolviert. Und das als Linker! Mir hat’s sogar geholfen und die Ausbildung war einsame Klasse. So what!?
67 Wiedergänger // Jan 30, 2009 at 7:54
Wiedergänger
@ Doofer Deutscher
Zum engen Zusammenhang Marxist-Jude hat Bakunin sehr viel Erhellendes geschrieben. Aber den liest ein doofer Deutscher vermutlich nicht.
68 wolzow // Jan 30, 2009 at 9:21
@tdurban@mail.ru // Jan 29, 2009 at 23:35 :
“Wir kümmern uns um die ECHTEN PROBLEME dieses Landes…DEUTSCHE..geht demonstrieren! 7. März!!!!!
2000 Jahre germanischer Widerstand!!!
Gedenken wir der Zeit als unsere Vorfahren noch keine weinerlichen Pussys waren und bei Problemen die Eier rausgehangen und den Rücken gerade gemacht haben.
Gedenken wir einer Zeit, in der deutsche Männer WIDERSTAND geleistet haben, und sich nicht wie kleine Tussys hinterm Tresen verkrochen haben.
Gedenken wir einer Zeit in der das Wort Germanen wirklich Angst in der Welt auslöste.”
So, schön, nun erkläre mir mal was es bringt eine Wanderung zu Hermannsdenkmal zu machen? Wie entlarvt bzw. stürzt das das liberalkapitalistische System?
Denkst Du weil eine Horde Richtung Hermannsdenkmal strömt hören die Kapitalisten auf Kapitalisten zu sein?
So ein Quatsch und wo haben die Linken Deiner Meinung nach die Nase vorn- als Wendehälse. Die schlimmsten Liberalkapitalisten von heute, waren früher die radikalsten Marx-und Maoanhänger.
Sicher interessiert es die HartzIV- Bettler nicht ob ein Jude oder ein XXX im Vorstand der Deutschen Bank sitzt, den interessiert aber auch nicht ob irgendwelche blechschwertschwingenden in Bettlaken gekleidete arme Irre zum Hermannsdenkmal rammeln um einer vergangenen Zeit zu huldigen in der es weder Jidden noch Kapitalisten gab.
“Kein Mensch zwingt einen Unternehmer Kredite aufzunehmen. Tiefenstaffelung spar ich mir mal bei dem Thema völlig. Das setzt nämlich so etwas wie Kompetenz voraus.”
Sie tun es aber weltweit trotzdem.
Warum, weil sie so schlaue Wirtschaftsfüchse sind?
Welche Wirtschaftskompetenz hast Du denn?
Was für Lösungen kannst Du anbieten?
Beweise mir das die Kapitalisten nicht alle in die eigene Tasche wirtschaften und tatsächlich auch so etwas wie eine Verantwortung haben bzw. freiwillig tragen.
…und was hat Tiefenstaffelung mit Wirtschaft zu tun?:
“Tiefenstaffelung ist eine Illusion bei der Stereo-Tonaufnahme (Stereomix), die auf dem Entfernungshören basiert. Prinzipiell werden Phantomschallquellen nur eindimensional, auf einer Linie zwischen den Lautsprechern, erzeugt. Abhängig von Laufzeit und Richtung der ersten schallstarken Reflexionen, dem Pegel der Signale und ihrer Korrelation sowie vom Verhältnis von Direktschall zum Nachhall nehmen wir aber trotzdem eine unterschiedliche Entfernung zur Schallquelle wahr.”
oder ist das auch wieder so eine Wirtschaftwortschöpfung wie HUMANKAPITAL?
Alleine die Wirtschaftsjogis die das Wort Humankapital in den Mund nehmen, haben sind bei mir gaaaaanz lang unten durch.
Das Ziel ist die Totalversklavung der Menschheit durch Interessengruppen die der Meinung sind Papierschnipsel hätten einen Wert über dem der vorhandenen Produkte.
In einer endlichen Welt, kann es keinen unendlichen Wert geben- genau deswegen funktioniert das Zinssystem irgendwann nicht mehr.
Wenn ich einen Stift verleihe, kann ich nicht 1,5 Stifte zurückverlangen. Die Juden verleihen sogar Geld für Dinge die keinen Gegenwert haben und verlangen mehr Geld zurück.
Das funktioniert sicher ein paar Jahre, aber am Ende schliesst sich der Kreis.
Einfachste Mathematik reicht dazu vollkommen aus. Bei Geld kann man nur mit + und – rechnen. Nicht multiplizieren oder dividieren, oder gar mit Prozenten oder Potenzen rechnen, so wie es vor allem Leute wie Ackermann machen.
69 wolzow // Jan 30, 2009 at 9:35
@tdurban@mail.ru // Jan 29, 2009 at 23:35 :
Ach so, das ist also wirtschaftliche Tiefenstaffelung:
“Tiefenstaffelung ist eine Illusion bei der doppelten Kreditaufnahme (Kreditaufnahme zur Tilgung anderer Kredite), die auf der Entfernungsverantwortung (der Verantwortliche entzieht sich seiner Verantwortung durch Flucht in ein fernes Gebiet/Exil) basiert. Prinzipiell werden Phantomkredite (Kredit zur Tilgung eines Anderen) nur eindimensional, auf einer Linie zwischen Bank und Kunde, erzeugt. Abhängig von Laufzeit und Zinssatz des ersten schallundrauchstarken Kredites, dem Pegel der Signale von Börse und ihrer Korrelation sowie vom Verhältnis von Immobilienmarkt zum Rohstoffmarkt nehmen wir aber trotzdem eine weite Entfernung zum abgehängten Prekariat wahr. – Und das ist für uns Wirtschaftsexperten auch gut so.”
70 Gunvald Larsson // Jan 30, 2009 at 9:36
“Ich habe in einem jüdischen Warenkaufhaus meine Ausbildung Einzehalhandelskaufmann absolviert. Und das als Linker!”
Wo sonst? Hertie, was?
Steht auch nicht gerade zum Besten da momentan.
71 Gunvald Larsson // Jan 30, 2009 at 10:03
@wolzow :
Kredite aufzunehmen ist als Unternehmer ja nichts schlimmes.
Normal sollte man annehmen das sich damit ein Unternehmen Luft verschafft in einer schwierigen Zeit, oder um Investitionen zu tätigen um mit dem Gewinn der durch diese Investitionen erwirtschaftet wurde, diese Kredite zu bedienen.
Wenn allerdings z.B. diese Schaeffler-Alte meint sie müsste damit andere Unternehmen “schlucken”, gerät dadurch in Schwierigkeiten, (gut, Finanzkrise kam ihr in die Quere, Pech eben) um dann den Staat (Steuerzahler) zu Hilfe zu rufen, trotz dessen sie Milliarden hat (ob in Sachwerten, Aktien, bar..egal.), da hört der Spass auf.
Solch masslosen Leute, die glauben sie müssten immer grösser werden, immer mehr vom Kuchen haben wollen, sollen an ihrer Gier ersticken.
72 Terminatrix // Jan 30, 2009 at 10:35
Seilmacher, an die Arbeit!
73 wolzow // Jan 30, 2009 at 11:47
@Gunvald Larsson // Jan 30, 2009 at 10:03 :
Ich sehe darin auch keine Probleme, nur macht sich das Unternehmen abhängig vom Kreditgeber und wenn dieser ein…….. aber ich denke Du verstehst was ich meine.
Hinzu kommt natürlich auch die Gier solcher Menschen.
In Norwegen haben viele Kredite aufgenommen um Kapital zu haben um an der Börse zu spekulieren……. Die Selbstmordrate unter diesen ist in den letzten 3 Monaten so drastisch gestiegen, das die Polizei bereits Psychologen in die betroffenen Haushalte entsendet.
Ein Bekannter hat sich 100.000 Teuronen von der Bank geliehen um zu “investieren”, heute steht er mit dieser Summe zzgl. Zinsen bei der Bank in der Kreide. Die Investmentfirma (eine israelische) über die das lief ist pleite…..
Ursprünglich rechnete er mit einem Gewinn von knapp 50.000 Euro.
Ja, ja die Gier.
Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer.
Im NS gab es ein Konzept des zinslosen Darlehens, auch eine zinslose Geldwirtschaft wurde angestrebt. Ich bin der Meinung das Geldgeschäfte zins- und gebührenfrei ohne Probleme durchgeführt werden können. Was im Kleinen geht, geht im Grossen auch.
Oder würdest Du von einem Deiner Familienangehörigen Zinsen verlangen?
Tatsächlich gibt es so etwas, aber naja, das sind Typen wie 2. Münchner oder dieser Turban hier.
74 Gunvald Larsson // Jan 30, 2009 at 13:00
@wolzow :
Nun mecker mal nicht so rum an @tdurban. Im Kern hat er nämlich so unrecht nicht.
Gedenkmärsche, Trauermärsche..alles richtig, und zeugen von einer völkischen Erinnerungskultur.
Ich will das jetzt hier nicht allzu breittreten.
Tatsache ist, WO bleibt das Tagesgeschäft? Eben diese Wirtschaftskrise. DIESE Krise wird sich nämlich mal wieder elementar auf das Leben der Menschen auswirken. Dagegen waren andere Krisen ein Schnupfen.
Also die Gelegenheit als wirkliche Opposition mal was zu reissen.
Was aber macht diese? Zerfleddert sich in unsäglichen Streiteren, Flügelkämpfen über irgendein anstehendes Revirement. Und sowas in einem Wahljahr! Da hat man eigentlich den Finger aus dem Arsch zu nehmen, sich zusammenzureissen und vereint die Scheisse dieser Republik anzuprangern. Stattdessen, “Nee, mit dem nicht. Und wenn der redet, oder der andere das macht komm ich nicht..usw.”
Beschissen nenn ich das.
Mein Onkel z.B. hat die gleichen Ansichten, wen wählt er mangels richtiger Alternative? Linkspartei.
Ganz grosses Hockey was die Nationalen hier in letzter Zeit abliefern.
Hier können, politisch wie wirtschaftlich, noch so geile Steilvorlagen kommen, die Herrschaften pflegen ihre Profilneurosen.
Ich weiss schon warum ich seit Jahren mit dieser Partei nichts mehr zu tun haben will. Hetzkampagnen gegen eigene Leute bringen, darin sind sie die Grössten. Und das weiss ich übrigens als ehem. Empfänger einer solchen mit am besten.
75 Gunvald Larsson // Jan 30, 2009 at 13:30
@wolzow #73 :
Ich bin ganz abgekommen von der Kreditgeschichte an Firmen.
Deshalb nämlich gehören Banken, wie allerdings auch Grosskonzerne und Schlüsselindustrien, auch in staatliche Hand, damit Firmen nicht von windigen Leuten abhängig sind.
Nur der Staat vergibt also in diesem Fall einen zweckgebundenen (zinslosen) Kredit, damit eben diese Firma eine evtl.e Durststrecke überstehen kann und keine Entlassungen vornehmen muss oder eben um notwendige Investitionen zu tätigen.
76 Rudolf // Jan 30, 2009 at 14:07
Linke Wildsau // Jan 30, 2009 at 4:52
“Ich habe in einem jüdischen Warenkaufhaus meine Ausbildung Einzehalhandelskaufmann absolviert. Und das als Linker! ”
Eine Zecke, die eine Berufsausbildung absolviert hat!
Unglaublich.
77 wolzow // Jan 30, 2009 at 14:19
@Gunvald Larsson // Jan 30, 2009 at 13:00:
Es nützt nichts wegen der Wirtschafts- und Finanzkrise polit. etwas zu unternehmen, wenn man keine Lösungen hat.
Auch nützt es herzlich wenig zu verschweigen wer hinter dieser Krise steckt.
Ich bin der Meinung man sollte der Masse schon sagen wer oder was die Schuldigen sind.
Kapitalist ist ein schwammiger Begriff und warum sollte man es nicht nutzen wenn eben diese Schuldigen auf ihre Abstammung (in dem Fall jüdisch) Wert legen.
Das ist was dturban bemängelt hat und feiern tut er Dinge die nun völlig am Ziel vorbeischiessen- Eine Wanderung zum Hermannsdenkmal. Wie soll das bitteschön helfen Anhänger zu finden.
Er konnte ja noch nicht mal widerlegen wer die Hauptschuldigen an der Krise sind, statt dessen faselt er etwas von Wirtschaftsnulpen im nat. Lager.
Wie will man den Feind bekämpfen wenn man ihn nicht beim Namen nennt?
Darauf hätte ich gerne eine Antwort und wenn das geklärt ist, dann werden wir sehen welches System sich letzten Endes durchsetzen kann.
Ich bin der Meinung das durch das Zinssystem die einzelnen Wirtschaftsträger von den Finanzmagnaten (ausschliesslich Jidden, das sagen die selber- nicht ich oder “Verschwörer”), also den Kreditgebern abhängig gemacht werden. Gäbe es dieses unheilvolle Zinssytem, die Zinsknechtschaft, nicht, dann gäbe es auch diese Krise nicht.
Ist denn das so schwer zu verstehen, oder sind die Betriebs- bzw. Volkswirte schon vor lauter ”Fachwissen” so bedeppert das sie das nicht erkennen.
Die Jidden sind ein krimonogener Faktor, das ist ein unzuwiderlegender Fakt, eine Tatsache und ich wäre der Letzte der sich nicht andere Fakten oder Tatsachen wünschen würde.
Wieso weigern sich die Leute die Zinsknechtschaft zu brechen, kein normaler Mensch braucht das. Die Jidden nutzen das Zinssystem im Grunde nur aus um ihren parasitären Lebensstil zu ermöglichen. Die Linken wissen das auch, sagen es aber nicht, warum nicht, weil sie ihren Dogmen anheim hängen. Dem Internationalismus und das man Alle einschliessen muss zum Klassenkampf. Völliger Humbug, ich drücke es mal knapp aus:
Völker aller Länder, steht einig auf gegen Eure Unterdrücker. Nun braucht man keine Klassen oder Kasten mehr- sondern nur noch zu wissen wer die Unterdrücker sind.
Die Linken versprechen schwammige Konzepte, die gerade mal 70 Jahre gehalten haben, ohne Feinde und gegen das Volk.
Aber was tippe ich mir hier die Finger überhaupt wund. Wer sich nicht traut den Feind beim Namen zu nennen, wie will er den Mut aufbringen den Feind am Schlawittchen zu packen?
Darum ging es im Grunde, nicht darüber das er wegen Demos meckert, das ist mir Wurst.
Er kritisiert Leute die den Feind aller Völker der Welt beim Namen nennen, eine Personenbeschreibung inkl. Wohnort angeben. Warum tut er das?
Die Linken machen das nicht, die lassen die Masse in eine hohle Hand laufen und diese wird dann zugeklappt von eben diesen Völkerfeinden, die wir beim Namen nennen.
Rothschild, Meyer-Amschel, Rockefeller, Milton Friedman, Goldmann- Sachs, Soros usw.
Diese Namen von den schlimmsten und grössten Kapitalisten werden von den Linken mit keinem Wort erwähnt geschweige denn wird einer dieser Roten Bekloppten je eine Hand gegen sie erheben- nicht gestern, nicht heute und erst recht nicht morgen.
So auch “Rechte” oder “Nationale” die der Meinung sind, dass ein zinsloses Geldsystem nicht funktionieren würde. Was natürlich absoluter Humbug ist, denn das Geld ist entstanden und war staatenübergreifend mehrere Jahrtausende zinslos voll funktionsfähig und das ohne Krisen oder Inflationen und dgl.
GruSS
78 Gunvald Larsson // Jan 30, 2009 at 15:10
@wolzow :
Du hast ja recht. In #75 hab ich das ganz kurz angeschnitten.
Die “Wanderung zum Hermannsdenkmal.”-Geschichte hat dturban übrigens ironisch gemeint.
79 wolzow // Jan 30, 2009 at 16:32
@Gunvald Larsson // Jan 30, 2009 at 15:10:
Zu Nr.75: Das allerdings fordern die Linken seltsamerweise nicht.
Die meisten VG wissen bzw. verstehen nicht das es auch ohne Zinsen geht. In erster Linie denken die an ihr Bankkonto, das dort zwar alles durch Gebühren null und nichtig gemacht wird sehen sie nicht.
Bei einem Kurs zur “doppelten Buchführung” hatte ich den Kurshalter dermassen an die Wand argumentiert, das dieser nur noch A-a-a-a-a-a-ber sagen konnte.
Die Menschen sind so versessen auf dem System, das sie nicht glauben es geht auch anders. Ein totaler Wahnsinn, man könnte meinen das das derzeitige Geldsystem eine Religion darstellt.
Versuch mal einem zu erklären das die Preise 1DM zu 1 Euro gemacht wurden, die Löhne jedoch halbiert. Du bekommst garantiert zur Antwort: Na, da können wir doch nichts tun, wenn der Zulieferer seine Preise erhöht. Irre.
Bsp.: Vorher kostete ein Kilo Bananen 0,99 DM und die Verkäuferin bekam 1500,- DM/mtl..
Plötzlich kosten die Bananen 0,99 Euronen, aber die Verkäuferin bekommt nur noch 750,- Euro im Monat. Die können nicht nachvollziehen das der Verkäuferin eigentlich entsprechend des Bananenpreises 1500,- Euronen zustehen müssten- denn die Gesetze haben sich nicht geändert (Steuern/Abgaben).
Wie gesagt, am Schluss wird abgerechnet, so oder so. Die Zinseszinsspirale ist am Zenit, es gibt keine Maus mehr auf dieser Welt die die Zinsen überhaupt noch bezahlen kann. Auch Strassengebühren, GEZ etc. wird denen nicht mehr helfen. Der Gegenwert zum existierenden Geld ist gar nicht da. Mit dem gesamten Bargeldvermögen könnte man die Erde sicher 5x kaufen (gäbe es noch andere ähnliche Planeten)
Selbst das “Humankapital” wäre im Preis inbegriffen.
Selbst der gierigste arische Kapitalist hätte es nicht so weit getrieben. Solche kabbalistischen Rechnungen können nur Juden machen.
Auf einer Fährüberfahrt war es mir “vergönnt” einen Jidden mit Hut und Locken zu beobachten. Der hatte eine Rolle Geldscheine, die hat der immer und immer wieder gezählt, wie auch seine Münzen.
Der machte aus ein paar 10ern innerhalb von einer Stunde Millionen, nur durch seine zählweise. Nun stell Dir mal einen Jidden vor dem man Bankgeschäfte anvertraut.
Der den ich gesehen habe war ein typischer Mauschel-Ghettojude. Die kommen da nie wieder raus, selbst wenn man den Rothschild gegen den Menuhin auswechseln würde, der würde das genau so machen.
Ich glaube sogar, wenn Du einen Jidden bereits von Geburt an in einem arischen Haushalt grossziehst, am Ende wird er trotzdem irgendwen übers Ohr hauen. Die sind ein krimonogener Faktor in der Menschheit.
GruSS
80 Der Pfälzer // Jan 30, 2009 at 17:53
Ein Josef Ackermann ist mir sympathischer als ein dummer,Scheiss-HARTZ-IV Ossi !!!! Damit meine ich natürlich euch alle hier !!!
81 frei // Jan 30, 2009 at 17:59
@wolzow
Daher muss man alle Banken pleite gehen lassen und keinen einzigen Cent fuer diese Ganoven wie Ackermann & co! Die Banken haben es verzockt auf der Wallstreet und die Burschen haften dafuer! Stell Dir vor die Hypo Estate und alle anderen gehen pleite und der Staat kauft die Immobilien fuer ein Aple und ein Ei! Sie koennen mit Milliarden die Unternehmer und die Eigenheimbesitzer finanzieren fuer sehr geringere Betraege als Sie diesen Bankeren in den Arschpuderen! Ist kanz klar Verbrechen an uns alle was Sie jetzt unternehmen! Keine zusaetzliche hohen Staatsverschuldungen und wir waeren alle diesen Herren wirklich los! Da Sie wirklich pleite sind! Die wuerden so ein Leben nicht ertragen und den Freitod waehlen!
Wir koennten die Transrapit rund um Deutschland bauen und jeder koennte fuer 10 Euro rumfahren pro Tag wohin er immer wollte!
Wie diese Elite unsere Vaeters Geld verprassen und verschleudern ist wirklich unvorstellbar!
Und ich rede nicht mal von den geraubten Werten des deutschen Reiches! Rein von dem erwirtschafteten Geld 1959 bis 1967!
Es lebe das deutsche Reich
Nur im deutschen Reich sind wir Frei!
82 frei // Jan 30, 2009 at 18:00
1950 bis 1968
83 frei // Jan 30, 2009 at 18:02
@ Pfaelzer
Kommst gerade von der Frankfurter Schule mit Abschluss ! Wie war null Gehirn!
84 Gunvald Larsson // Jan 30, 2009 at 18:23
@wolzow :
Und noch ein Aspekt, wenn nämlich erst die Konsumentenkredite in usa platzen.
Dort drüben wird mit 30 Kreditkarten alles auf Pump finanziert. Urlaub, Auto usw. Ein riesiger Ballon der kurz vor’m platzen ist.
Da ist sogar die sog. Bankenkrise ein Witz dagegen.
Mit altem Gruss an den Fjord.
85 Bube // Jan 30, 2009 at 18:30
Der Pfälzer // Jan 30, 2009 at 17:53
“Ein Josef Ackermann ist mir sympathischer als ein dummer,Scheiss-HARTZ-IV Ossi !!!! Damit meine ich natürlich euch alle hier !!!”
Na, als Pfälzer sitzt man im Glashaus und soll nicht mit Steinen werfen! (Sag ich als Holste.)
86 Fußnote // Jan 30, 2009 at 22:36
Kommunisten und Sozialisten haben schon etwas über die bestimmte Sorte der Großfinanz, dem raffenden Kapital, geschrieben. Nur scheint das bei den heutigen Linken weitgehend unbekannt zu sein, weil ihr Guru Trotzki nichts darüber geschrieben hat. Auch in der DDR herrschte dazu ab 1953 Schweigen, weil die führenden „Wirtschaftsexperten“, besonders die aus der Westemigration, aus Bankiers- und Kaufmannsfamilien stammten und eine Versöhnung mit dem Kapital anstrebten.
Also hier etwas zur Erleuchtung.
Karl Marx über das Großkapital in „Zur Judenfrage“, 1847 / 8:
———————–
Edmund Silberner »Sozialisten zur Judenfrage«, Colloquium Verlag Berlin 1962, Kap. »Gegen die „Freimaurerei der Juden“«, S. 128 ff.
Von 1848 an spricht Marx von den Juden fast nur noch als einer finanziellen und reaktionären Sippe. Sie seien »seit der Emanzipation ihrer Sekte, wenigstens in ihren vornehmen Vertretern, überall an die Spitze der Konterrevolution getreten«. Antisemitische Flugschriften, wie La dynastie Rotschild und Les Juifs, rois de l´dépoque, werden von ihm anscheinend zustimmend, weil widerspruchslos zitiert, und zwar dafür, daß sie die Herrschaft der Finanzaristokratie mit mehr oder weniger Geist brandmarken. Den Finanzminister Napolions III. bezeichnet Marx als den »Börsenjuden Fould« oder einfach »den Juden Fould« und die Gründer des Crédit Mobilier (Anmerk.: Bank für Handel und Industrie), Emile und Isaak Péreire , als »zwei portugiesische Juden«. Ein anderes Mal heißt es, Ludwig Bamberger (1), Mitglied der »Pariser Börsensynagoge«, habe »die neun hellenischen Musen um eine zehnte hebräische Muse vermehrt, um die Muse der Zeit , wie er den Kurszettel nennt«.
Während des Krimkrieges, um die Mitte der fünfziger Jahre, veröffentlichte er in der New York Daily Tribune mindestens drei Artikel über dieses Thema (Reichtum und Macht der jüdischen Finanziers, 9. und 22. November 1855 und 4. Januar 1856) und einen anderen, über die Macht der Rothschilds, in der Neuen Oder-Zeitung (August 1855)
Der erste dieser Artikel, The Standing of European Houses, weist darauf hin, wie wichtig es besonders in Kriegszeiten sei, die Lage der Bankiers, »denen wir unser Vermögen anvertrauen«, zu kennen. Es bestehe zum Beispiel kein Grund, an die Stabilität des führenden Finanzhauses der Welt der Rothschilds, zu glauben. Die Goldreserven, die sie »im Getto von Frankfurt« hielten, seien unbedeutend und der Rest ihres Vermögens in Papieren angelegt, die in Friedens-, nicht aber Kriegszeiten gut seien. Man sollte sich auch dessen bewußt sein, daß die Rothschilds infolge »der jüdischen Abneigung gegen Grund und Boden«, ungleich so manchen christlichen Großkaufleuten, keine Landgüter besäßen, auf die sie sich stützen könnten. Schließlich sollte man auch nicht vergessen, daß das Genie der alten Rothschilds (Meyer, Nathan und Amschel) ausgestorben sei; die überlebenden Brüder mit Ausnahme des Parisers James wären »Männer ohne Verstand, bloße Kreaturen in der Hand ihrer Lieblingsmakler«. An den Rothschilds hingen in Büscheln all die jüdischen Bankiers von Amsterdam, Frankfurt, Kopenhagen, Berlin, Paris, Wien, Hamburg und London, die Häuser Bischoffsheim, Fould, Mendelssohn, Heine, Jacobson, Ries, Hambro, Hollander und Lehren, die – muß man darauf erst besonders hinweisen? – mindestens ebenso gefährdet seien wie die Rothschilds.
In einem zweiten Artikel, Die Geldmakler von Europa (The Loan-Mongers of Europe), nimmt sich Marx die jüdischen Banken nochmals vor. Ihre Macht wird am Beispiel Österreichs aufgezeigt, dessen Regierung gerade dabei sei, Geld aufzutreiben, indem sie die Pfandbriefe der österreichischen Großgrundbesitzer versetze, eine Transaktion, die nur von den jüdischen Bankhäusern Wiens (Rothschild, Arnstein, Eskeles und dem griechisch-jüdischen Seria) ausgeführt werden könne, die, von ehrenwerteren Geschäften ferngehalten, in dieser Art von Kreditwesen eine keineswegs beneidenswerte Tüchtigkeit an den Tag legten. Sie begännen damit, daß sie ihre Korrespondenten auf das Land losließen, um Kunden in die Schlinge zu locken An allen Punkten Europas säßen jüdische Agenten, die dieses Geschäft verstünden und für andere, vornehmere Juden arbeiteten. Fast in jeder europäischen Stadt gäbe es » ein Häuflein Juden, die es sich zur Ehre gereichen lassen, etwas von dem neuen Spekulationskapital zu übernehmen, wenn nur die Rothschilds oder eines der anderen jüdischen Großhäuser an der Transaktion teilnehmen. Diese Geschäftsfreimaurerei der jüdischen Bankiers hat den Tauschhandel in staatlichen Wertpapieren auf die Spitze getrieben«. Auf Grund seiner Kenntnis ihrer finanziellen Lage zögert Marx auch nicht, den infolge des Krieges unweigerlich bevorstehenden Zusammenbruch »der Vertreter dieser eigenartigen Rasse« anzukündigen. Es dürfte dem Leser nicht entgangen sein, daß er dabei die jüdischen Bankiers so darstellt, als verträten sie ein ganzes Volk.
Die Emission einer neuen russischen Anleihe gibt Marx abermals Gelegenheit, das spekulative Kreditwesen (mit seinen Worten: loanmongering) zu beschreiben. Der dritte Artikel, The Russian Loan, wirft interessante Blitzlichter auf seine soziologischen Auffassungen von den Juden.
Die Plazierung der neuen russischen Anleihe im Betrage von 50 Millionen Rubel, berichtet Marx, werde von der Firma Stieglitz in St. Petersburg geleitet. Stieglitz stehe zu Zar Alexander im gleichen Verhältnis wie Rothschild zu Kaiser Franz Joseph und Fould zu Kaiser Louis Napoleon. Keiner dieser Herrscher könne sich ohne die finanzielle Unterstützung seines Juden halten; darum wären auch Stieglitz und Rothschild zu Baronen, Fould zum Minister gemacht worden. »So finden wir, daß hinter jedem Tyrannen ein Jude, wie hinter jedem Papst ein Jesuit steht. Wahrlich, die Gelüste der Unterdrücker wären hoffnungslos, die Möglichkeit von Kriegen unvorstellbar, gäbe es nicht eine Armee von Jesuiten, das Denken zu drosseln, und eine Handvoll Juden, die Taschen zu plündern.«
Stieglitz, der der »seit altersher bestehenden jüdischen Freimaurerei« angehöre, und der Amsterdamer Bankier Hope seien die Hauptvermittler der russischen Anleihe. Während dieser aber nur sein Prestige dazu hergebe, werde die wahre Arbeit der Plazierung der Anleihe von »den Juden« vollbracht, die im Alleinbesitz des Apparates des Geldhandelsmysteriums seien. Amsterdam sei eines ihrer größten Zentren und beherberge »viele der ärgsten Abkömmlinge jener Juden, die von Ferdinand und Isabella aus Spanien vertrieben, nach einem kurzen Aufenthalt in Portugal auch dort verjagt, schließlich in Holland einen sicheren Zufluchtsort fanden«. Viele der 35 000 Juden Amsterdams befassten sich mit Börsenwucher. Die Schar ihrer über Belgien, Holland, Frankreich und Deutschland verteilten Agenten halte den Markt im Auge und wo immer auch nur eine kleine Summe von Kapital nach einer Anlage Ausschau halte, flugs sei einer »dieser kleinen Juden« bei der Hand, ein paar Effekten anzubringen.
Marx verrät außerordentliches Interesse an den jüdischen Bankiers, ihrer Abstammung, Erziehung und ihren Gewohnheiten. So viele Einzelheiten führt er an, daß man sich, um einen Begriff von dem Tenor seiner Artikel zu bekommen, wenigstens einige davon zu Gemüte führen muß. So gehören Hollander und Lehren zur portugiesischen Sekte der Juden und legen »eine anscheinend große Ergebenheit für den Glauben ihrer Rasse an den Tag«. Lehren sei ein Philanthrop, der wie Sir Moses Montefiore, »der große Londoner Jude«, viel Geld für jene seiner Glaubensgenossen spende, die in Jerusalem dahinschmachteten. Sein Bureau in Amsterdam gehöre zu den malerischsten der Welt. Eine Menge jüdischer Agenten sprächen dort täglich vor, zusammen mit jüdischen Theologen und Bettlern aus Armenien, Palästina, Polen und der Berberei in der ihnen eigenen Tracht. »Das Gespräch riecht stark nach Babylon und das Aroma, das sonst den Ort durchzieht, ist keineswegs erlesen.«
Aber Marx weiß noch mehr. Die Königswarter und Raphaels gehörten zur niedrigsten Sorte der jüdischen Geldhändler. Die Bischoffsheims seien neben den Rothschilds das einflußreichste Haus von Belgien und Holland, und der belgische Bischoffsheim sei einer der erfolgreichsten und angesehensten Bankdirektoren und Eisenbahnmagnaten. Die Mendelssohns, Lessings und wenige andere stünden dank gewisser literarischer Traditionen und sonstiger Einflüsse hoch über dem Durchschnittscharakter der Geldhändlerclique. (2)
Vermittels ihrer vielen Zweighäuser sei es den Juden ein leichtes, die russischen Anleihen an den Mann zu bringen Anleihen die dem Volke einen Fluch, den Gläubigern Ruin und den Regierungen Gefahr bedeuten, »den Häusern der Kinder Judas aber zum Segen gereichen«. (Anmerk.: Anleihen = Staatsverschuldung)
Der Zar wird seine 50 Millionen bekommen und braucht er mehr, »die Juden werden es schon ausgraben«. usw. (3)
Anmerkungen
(1) Ludwig und Heinrich Bamberger gehörten familiär zur Geldhändlersippe Bischoffsheim-Goldschmidt. Von den Bambergers und ihrem familiären Umfeld wurden für Bischoffsheim & Goldschmidt zahlreiche Großbanken in Europa ge- und mitgegründet. Zu nennen wären Banque Paribas, Banque de Credit et de Dépot des Pays-Bas, Crédit Lyonnais, Banque Bruxelles Lambert zusammen mit einem Rothschild-Schwiegersohn (Brüssel), Bank von Konstantinopel, Crédit Anglais, London & Brazilian Bank, Banque Franco-Egyptienne, Banque de 1´Indochine, Bayerische Vereinsbank (mit jüdischem Baron Hirsch), Deutsche Bank zusammen mit dem Versicherungsagenten Delbrück aus dem Bankhaus Salomon Oppenheim jr. & Cie. (Köln) unter Führung von Abraham Oppenheim, einem engen Verwandten der Rothschilds.
(2) Die Kölner Bankiers Oppenheim werden von Marx nicht erwähnt, weil ein Familienzweig zum Christentum übergetreten und Marx in deren Kölner Zeitung als Redakteur tätig war.
(3) Alle Quellenangaben dazu bei Silberner Seite 322-323.
Lenin über die Staatsverschulder Rothschild und Bleichröder:
In dem mehrbändigen Lenin-Werk aus dem Dietz-Verlag, DDR, wurde in Band 5 (fünf) Lenins Zeitungsartikel „Zum Staatshaushalt“ aus der ISKRA Nr. 15 vom 15. Januar 1902 abgedruckt, aber die dort erwähnten Namen internationaler Geldmächte (Plutokraten) werden in den Registerbänden zu diesem Text verschwiegen! Wer also wissen will, was Lenin über die Plutokraten Rothschild und dessen Vertreter Bleichröder dachte, wird im Register auf nebensächliche Textstellen verwiesen aber nicht auf Lenins wichtigste Aussage geführt, die seine Meinung über die internationalen Bankiers und Staatsverschulder ausdrückte. Seine spätere Schrift „Der Imperialismus als höchste Stufe des Kapitalismus“ setzte seine Überlegungen von 1902 fort und war ursächlich auch verantwortlich für Lenins Enteignungspolitik nach der Revolution. Seine Verstaatlichung der Bakuer Erdölfelder und Goldminen an der Lena des Bankhauses Rotschild führte zur daraus folgende kriegerische Weltpolitik des Großkapitals – vom russischen Bürgerkrieg mit Unterstützung ausländischer Söldnerheere, … bis hin zum Kalten Krieg.
Da die heutigen Staatsverschuldungen und die Zinsenlasten unübersehbar sind und überall sich große Unruhen in den Nationalstaaten und bei der gebeutelten Arbeitnehmerschaften ausbreiten, scheint Lenins Zeitungsartikel offenbar wieder aktuell zu sein. (Nur in der DDR hatte man ihn offenbar nicht zur Kenntnis genommen.)
Hier ein kurzer Auszug „Auszug “Zum (russischen)Staatshaushalt” (1902)
87 Aryer // Jan 31, 2009 at 3:11
Genug!
Ackermann is DEUTSCHER!
Kein jude!
Alles klar?
Und warum behauptet die israelische Ha’retz das Gegenteil?
Die Schriftleitung
88 Nationale Post // Jan 31, 2009 at 12:28
Aryer (87), Du unseliger Schwachkopf, Josef Ackermann ist nicht nur nicht Deutscher, sondern Schweizer und Jude.
89 Zeitzeuge // Jan 31, 2009 at 15:58
Ist eigentlich auch Theo Zwanziger, DFB-Präsident und Kämpfer gegen rechts, mosaischen Glaubens ?
90 Aryer // Jan 31, 2009 at 21:21
Nein-er ist Deutsch und Christ.
Alles klar?
91 Aryer // Jan 31, 2009 at 21:28
fuer so genannte”nazionale post”-du,Arschloch-geh in Scheisse!
Ackermann ist Deutscher!
Und fuer Altermedia-Schriftleitung-wie verstehe ich-alles was die jjuden schreiben-fuer Sie zweifelllos ist?lololololol!
92 Aryer // Feb 1, 2009 at 4:04
fuer so genannte”nazionalepost”-du,Arschloch-Ackermann ist Deutscher-aus Schweiz!Alles klar?
Klar, der ist genauso “arysch” wie du.
Die Schriftleitung
93 Red Aaarier // Feb 1, 2009 at 9:24
Hallo “Aryer”, Du Türke, bist Du der Schuputzer von Ackermann?
Die Aryer, Areier usw. , die Bevölkerung der 16. persischen Satrapie zusammen mit Parther, Sogder, Chorasnier, wurden vorher “Meder” genannt. Das ist die nicht “indogermanische” Sprachfamilie Turkmenistans, der Urheimat der Türken.
Also verzieh Dich hier, wo echte Aarier, die roten Adlerleute von Brandenburgs, sich unterhalten!
94 Aryer // Feb 1, 2009 at 18:03
du,berufidiot-ich bin Italiener-alles klar?
Und mene Grossvaeter kaempften im Zweiten Weltkriege gegen Scheissekommis und juden wir du-alles klar?
Und ich wiederholle noch einmal-Ackermann ist Deutscher aus Schweiz!
95 Aryer // Feb 1, 2009 at 18:04
Alle Leute der Arischen Rasse-Aryer sind!Alles klar?
96 Le Bor // Feb 2, 2009 at 11:37
Ich denke, ihr habt keine Augen, zu sehen und tragt die Gehirnsfalten, die angeblich für die Denkleistung verantwortlich sind, leider nur auf der Stirn.
Die Deutsche Bank ist KEINE deutsche Bank, sondern eine jüdische seit ihrer Gründung, gehörte den Warburg-Juden und stellt natürlich nur Juden als oberste Lenker ein.
Der Name ‘Deutsche Bank’ zielte natürlich auf die dummen Deutschen ab, die als GUTE Deutsche ihr Konto und ihre Kredite bei der vermeintlich deutschen Bank hielten und so die Juden fütterten. Auch heute noch haben viele Private und Mittelständler ihre Konten bei dieser Bank, weil sie eben denken, es wäre eine deutsche Bank.
Ackermann, Meurer, Kopper, Herrhausen – sie alle waren oder sind Juden, wobei der Herrhausen absolut national gedacht hat und sich nicht vor den jüdisch-internationalen Karren spannen ließ – deshalb wurde er auch vom Mossad umgebracht und nicht von der RAF, jedenfalls deuten alle Anzeichen darauf.
Der Ackermann jedenfalls spielt das Spiel des internationalen Juden mit.
Aber nicht nur der Ackermann. Ich denke hier besonders an unseren Finanzminister Peer Steinbrück, den Urgroßneffen des Gründers der Deutschen Bank, Adalbert Delbrück.
Schaut hin, lest, denkt nach, dann kommt ihr vielleicht auf die Erkenntnis, weshalb der Finanzminister zwar die jüdischen Privatbanken stützen will, aber Scheffler die finanzielle Unterstützung verweigert, weil dieser durch “falsche Entscheidungen”, – Scheffler hat mit der ‘Continental’-Übernahme verhindert, daß dieser deutsche Konzern bei den jüdischen Heuschrecken gelandet ist und steckt auf Grund der Autokrise in finanziellen Schwierigkeiten – seine “Schieflage selbst verschuldet hat”.
Heute hat Scheffler bekannt gegeben, für alle seine Standorte Kurzarbeit einzuführen!
97 Spurensucher // Feb 2, 2009 at 19:02
@ Le Bor
Bei der Gründung der “Deutschen” Bank traten verschiedene Gruppen in Erscheinung, die hauptsächlich die Finanzleute der europäischen jüdischen Gemeinden vertraten.
- Die Gruppe Kutter mit den Frankfurtern, Warschauern und Schweizer Mitgliedern erhielt 1459 Stimmen, wobei man hiner den Riesenbeteiligungen von Sulzbach und Markuse
die Rothschilds vermuten darf.
- Die Gruppe Müller mit den Stettinern, Dessauern, Mainzern, Meinigern, Stuttgartern, Breslauern, Königsbergern, Bremern und Hamburgern erhielt 481 Stimmen.
- Die Gruppe Delbrück (ein Strohmann von Abraham Oppenheim von Salo. Oppenheimer & Co Kölm [vorher ihr Versicherungsagent]) mit Londonern, Parisern, weiteren Breslauern, Leipzigern, Stuttgartern, etc. vertrat 533 Stimmen im Aufsichtsrat.
- Die Berliner Gemeinde unter Führung von Abraham Meyer erhielt für ihren Kapitaleinsatz 704 Stimmen zu geteilt.
- Die Gruppe Magnus erhielt 179 Stimmen und
- weitere kleinere jüdische Häuser, u.a. aus Amsterdam und New York, erhielten ebenfalls nennenswerte Stimmanteile.
Damit repräsentierte das jüdische Kapital über 2/3 bis 3/4 des Stammkapitals bei der Gründung der “Deutschen” Bank, die wohl erst “Bamberger, Bischoffsheim, Goldschmidt & Co. – London, Paris, Amsterdam, Brüssel, Berlin -” heißen sollte.
98 Le bor // Feb 2, 2009 at 23:09
Danke, Spurensucher(97), eine ausgezeichnete Ergänzung.
Mir ging es aber hauptsächlich darum, die Augen zu öffnen für die Zugehörigkeit unseres Finanzakrobaten und daß sich keiner die Windungen verkleistert.
Und dann fällt euch anderen vielleicht auf, weshalb unsere obersten Volksverdummer ein solches ‘Krisen-Management’(hahahaha) dem blöden Michel anbieten mit der Begründung, die Volkswirtschaft muß zahlungsfähig bleiben.
Die jüdischen Privatbanken – und es gibt außer Sparkassen und Raiffeisen keine anderen – werden natürlich gestützt mit unseren Steuergeldern, dafür haben die deutschen Privatbanken ja auch die abgefuckten Us-Banken, die marode Fed und das verkommene Us-Finanzsystem gefüttert, das alle Völker der Welt ausgesaugt hat.
Dazu gehören auch die von der staatlichen KFW an Lehmann veruntreuten 300 Mio Steuergelder und die mit rd. 18 Mrd aufgepäppelte und für 100 Mio verscheuerte IKB.
Und dazu gehört neben vielem anderen Schwachsinn auch die Verschrottungsprämie für PkW, die natürlich nicht der deutschen Autoindustrie und Zulieferern wie Scheffler zugute kommt, sondern den ausländischen Produzenten – also……, wieder Steuergeld ans Ausland und mit Fleiß und zielstrebig betrieben von diesem Finanzjongleur.
99 Aryer // Feb 3, 2009 at 3:24
Geh und eine kalte Dusche nimm-Deutsche Bank ist deutsch und wird immer bleiben!
Ich verstehe das fast alle Sie-mazochisten und idioten sind!
100 Gunvald Larsson // Feb 4, 2009 at 15:40
“Deutsche Bank ist deutsch und wird immer bleiben!”
Welche Bank ist denn heute noch ‘deutsch’ im eigentlichen Sinne?
Keine, selbst bei den Genossenschaftsbanken und Sparkassen haben die Jid’s ihre Griffel drin. Und wenn nicht direkt, dann auf Umwegen.
101 Aryer // Feb 8, 2009 at 2:41
Sie alle suchen die saujuden unter den Bett-warum-verstehe ich nicht.
102 Leni // Feb 8, 2009 at 10:00
Danke, für die vielen aufklärerischen Beiträge.
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