Die MNA ( MNA (”Magyar Nemzeti Arcvonal” – “Ungarische Nationale Frontlinie”) hielt Ende Oktober (vom 23. bis zum 25. Oktober) bereits ihr drittes öffentliches Lager ab. Neu war es diesmal, dass die Ausbildung ungarischer Nationalisten nicht nur im zentralen Ausbildungslager stattfand, sondern parallel dazu auch in den regionalen Ausbildungslagern. Wegen der inzwischen stark angestiegenen Anzahl der Anfragen und aus Sicherheitsgründen musste die Teilnehmeranzahl jedoch stark begrenzt werden.
Der Verlauf der Ausbildung im zentralen Lager
Nachdem alle Teilnehmer eingetroffen waren, stellte man sich in Reihen auf. Die uralte ungarische Fahne wurde gehisst. Sie verkündete mit Stolz: das ist hier ungarischer Boden! Der Lagerkommandant begrüßte die Anwesenden und die Ausbildner stellten sich auch vor. Es folgte eine genaue Beschreibung der Verhaltensregeln, die für die kommenden drei Tage im Lager Geltung hatten. Von den jungen Nationalisten wurden unter anderem unbedingter Gehorsam und Disziplin abverlangt. Von nun an sollte jeder mit „Kamerad” angesprochen werden.
Am Vormittag des ersten Tages wurden den Teilnehmern Grundkenntnisse über Waffentechnik, die Bewegungstechniken auf dem Gelände und die Grundlagen des Gefechts vermittelt. Nach der Theorie folgte die Praxis. Es wurde mit sog. Airsoft-Waffen geübt. Am Nachmittag mussten sich die Neulinge aneignen, wie man zusammen mit anderen lautlos bewegt bzw. kommuniziert. Eventuelle Nachlässigkeiten hatten strenge Strafmaßnahmen zur Folge, was auch berechtigt war, im Ernstfall kann ja auch eine kleine Unaufmerksamkeit Menschenleben, das Leben unserer Kameraden kosten. Am Abend war schon jeder müde. Am Abendessen aßen alle zusammen. Jede Minute war eingeteilt, man langweilte sich nicht. Nach dem Abendessen saßen alle um das große Lagerfeuer, man konnte miteinander nun ein bisschen lockerer sprechen.
Der Lagerkommandant sprach über die Wichtigkeit der Gemeinschaften. In der Zukunft wiird viel davon abhängen, wie stark die einzelnen örtlichen Gemeinschaften, Gruppen, Kameradschaften sind. Es ist kein Wunder, dass der Feind auch alles tut, die Entstehung solcher Gemeinschaften zu verhindern und aus den Gemeinschaften Massen zu machen. Jeder muss die Verantwortung spüren: man muss aufpassen, sich vorbereiten, arbeiten, handeln, Opfern auf sich nehmen. Wenn es solche Gemeinschaften gibt, müssen diese den Weg zueinander finden und gemeinsam handeln können. Man soll nicht Parteien, zweilfelhaften Versprechungen glauben, sondern an sich selber glauben!
Bevor man schlafen ging, wurde die Einteilung zum Wachdienst bekannt gegeben. Der Wachdienst war kein Selbstzweck, es war jederzeit mit polizeilichen Schikanen bzw. dem Auftauchen von Zigeunern zu rechnen.
Der zweite Tag begann ganz früh mit einer harten Morgengymnastik und Laufen im umliegenden Wald. Das Frühstück wurde verdient… Der Vormittag verging mit Übungen zur Orientierung mit Kompass im Gelände. In der zweiten Hälfte des Tages wurden konkrete Kampfsituationen geübt. Das war schon eine komplexere Aufgabe, als die bisherigen: Deckung suchen, auf Befehle handeln, miteinander kommunizieren, sich abgestimmt bewegen und den Feind vernichten. Am Ende des Tages wurde das sog. „Duellschießen” gespielt. Am Abendessen gab es eine kleine Überraschung: Bratwurst, ein Geschenk der Lagerführung. Der Wachdienst wurde am zweiten Abend schon routiniert erfüllt.
Am nächsten Morgen ging man nach der Gymnastik auf das eine Übungsgelände des Lagers. Am Vormittag ging es mit Geländeübungen weiter. Zum Schluss des Lagers gab es eine mit komplexen Aufgabe verbundene Übung, wo man alle bisher gelernte Kenntnisse anwenden sollte: Grundelemente der Aufklärung und der Streife. Mit Feindberührung war stets zu rechnen. Die Zeit sollte auch beachtet werden. Es war kein Geheimnis: die Feinde waren die Ausbildner! Das alles mit vollem Gepäck, um die körperliche Belastung noch mehr zu steigern. Unter Anwendung der jeweils passenden Formation überquerte man Wälder, Äcker, Wiesen, ab und zu mit Gewaltmarsch.
An einer Stelle gab es eine extra Aufgabe: man sollte eine Übergangsstelle über ein Bach errichten, die den Übergang einer ganzen Kompanie sichern kann. Verwenden durfte man nur, was man in der Umgebung fand. Schnell wurden ganze Baumstämme, Zweige usw. hingeschleppt. Es wurde gebaut, sogar im kalten Wasser. Die Aufgabe wurde erfüllt!
Im vorletzten Teil der Übung wurde der Feind in einem Wald entdeckt, angenähert und von einem Zerstörungstrupp vernichtet. Am Ende der komplexen Übung gab es noch einen Gewaltmarsch zurück zum Ausgangspunkt.
Die Zusammenarbeit der Kampfgruppen klappte sehr gut, die Aktion war erfolgreich. Man hat in den drei Tagen ein gutes Niveau erreichen können.
Nach dem offizielen Abschluss des Lagers tauschte man die Erlebnisse aus, danach fuhren alle nach Hause.
Die Ausbildung verlief auch in den regionalen Ausbildungslagern ähnlich.
Quelle: JÖVÖK 02.11.09




27 responses so far ↓
1 Türkentaler Zillerjäger // Nov 3, 2009 at 7:41
Seit ich über google (ohne Proxy) eine eMail an altermedia geschrieben habe, muß ich mich komischerweiseneu einloggen….
Ich möchte hier nur sagen, daß ich damals noch mit dem G3 unterwegs war. NEIN, ich hab kein G3 zuhause, aber ich kann dieses Gewehr sehr gut bedienen
2 Türkentaler Zillerjäger // Nov 3, 2009 at 7:44
mit “unterwegs” meine ich, daß jede Grundwehrausbildung vor 10 Jahren noch auf G3 ausgerichtet war.
3 Dr. Josef Göppel // Nov 3, 2009 at 9:06
An sich eine nachahmenswerte Sache auch für uns Nationalisten, um dem bevorstehenden Endkampf um unser Land vorbereitet zu begegnen.
Wichtig wäre allerdings auch das Üben des Kampfes in Städten.
Denn dort wird der zukünftige Kampf stattfinden.
Soft-Air Waffen sind zum üben o.k. Früher gab es sowas nicht und dann hat man mit dem Wehrsportkarabiner Kal. 22 lfb trainiert.
4 Airsoft Michel // Nov 3, 2009 at 9:54
Airsoftwaffen haben aber auch ihre Nachteile.
Die Mündungsengerie ist so geringe, das mittlere Entfernungen von 10-40m erreicht werden. Zudem sind die Kugel so langsam, daß man ihnen ausweichen kann. Weiterhin ist das Tragen von Airsoftwaffen mit einer Energie über 0,5Joul in der Öffentlichkeit untersagt.
Darauß allein ergeben sich folgende Probleme:
Das Übungsgelände muss vollständiger Privatbesitz und daher vollständnig umfriedet sein. Wer hat denn heut zu Tage schon ein Gelände mit 10-50 Ha Land auf dem sowohl Urbane wie auch natürliche Lebensräume vorhanden sind? Der Realeffekt eines G36 bespielsweise mit einer Mündungsenergie von 3352 Joul kann niemals erreicht werden. Man würde von vorn herein unter falschen Vorraussetzungen trainieren und somít auch die Flug- und Geschosseigentschaften von echten Projektilen mit den Plastikkugeln vergleichen. Das würde dann sicherlich tötlich enden. Gleiches gilt bei der Durchschlagskraft. Bei einer Airsoft reicht ein Plastikschild um eine Kugel abzuhalten. Versuch das mal bei einem echten Geschoss. Weiterhin wiegen die Plastikkügelchen nicht alle Welt. Da sind leicht mal 1000 Stück von mit rumgeschleppt. Versuch das mal mit 7,62mm Natomunition!
Airsoft ist ein Sport und sollte es auch bleiben!
Wer paramilitärisch Aktiv werden will, sollte dies nicht auf Kosten von 320.000 aktiven Airsoftspielern in Deutschland tun die mit politischen handtierereien nichts am Hut haben!
Die Airsoftspieler haben es auch so schon schwer genug akzeptanz für ihren Sport zu finden. “Kriegsspiel ect.” Da muss nicht noch das rechtsextreme Klischee dazu kommen.
5 Mars Ultor // Nov 3, 2009 at 10:27
@ Dr. Josef Göppel
Sehr interessanter Gedanke.
Ich wäre sehr für einen Guerillakrieg in der BRD. Wir brauchen dazu nicht mal militärisch ausgebildete Leute.Aber man müsste erst mal die Waffendepots der Armee plündern. Danach kann der Kampf losgehen. Vor allem müssen wir bedenken, dass die Mobilität des Gegners eingeschränkt werden muss. ( Angriffe auf die Versorgungslinien aus dem Hinterhalt) Auch Teile der Bevölkerung müssten unseren Kampf unterstützen. Z.B. Versorgung mit Lebensmitteln. Laut Wikipedia ist die Kleinkriegführung eine asymmetrische Antwort auf die Stärke konventioneller Streitkräfte.
6 SK Kölsch // Nov 3, 2009 at 11:40
#5 Sage ich auch immer zu unseren Leuten: Geht zum Bund, und kriegt raus wo die Muni usw gelagert wird, Informationen sammeln, und am Tage X….
7 Horst // Nov 3, 2009 at 11:45
Oho, jetzt geht’s hier aber los. Genau, bewaffnet euch, führt Krieg gegen den Staat und gebt ihm endlich Grund genug dafür, euch vernichtend zu schlagen. Wie nennt man das gleich? Achja, Hybris! Aber Hauptsache immer über die pösen “linken Chaoten” und “Antifaschisten” schimpfen, seit RAF-Zeiten kam da wenigstens keiner mehr auf so wirklich unermesslich dumme Ideen. Anstatt das Wochenende mit Versteckspielen im Wald zu verbringen wäre es vielleicht mal angebracht, mal nicht das Feind/Freund-Bild im Hinterkopf zu schärfen, einen Schulabschluss zu machen oder sich auf der Toilette zu erhängen. Achja, und ‘ne Woche später marschieren die friedliebenden Nationalisten gegen “linke Gewalt”, ja was wollt ihr denn nun sein, die ahaaaahaarmen Opfer (buhu) oder dann doch lieber die großen, starken Männer, die sich dem Systemkampf stellen?
suizidale Gedanken wünscht
Horst
8 Dr. Josef Göppel // Nov 3, 2009 at 11:50
@ Mars Ultor
Zunächst habe ich meine Ausführungen nicht auf den Beginn eines Guerillakrieges in der BRD bezogen sondern lediglich darauf aufmerksam gemacht, dass man nicht völlig wehrlos in einen bewaffneten Konflikt hineingezogen werden soll.
Denn dann geht es wie den Buben 1917 die wie Karnickel an der Front abgeschossen wurden.
1939-1945 war es schon wesentlich besser, da das Reich verstanden hatte, seine Jugend darauf vorzubereiten.
Wie Sie auf die Idee kommen, einen militärischen Konflikt ohne militärisch ausgebildete Leute beginnen zu wollen, ist mir völlig schleierhaft.
Beim 1. Schuss und bei den ersten Toten und Verletzten rennen alle davon.
Nein. Ohne Ausbildung kann man nichts richtig machen. Auch ein Guerillakrieg muss gelernt sein.
9 Skorzeny // Nov 3, 2009 at 12:10
Wichtigeer Beitrag!
Gerade arbeite die “brd” Geschäfstleitung an Gesetzen die schon den Besuch eines solchen Lagers unter Strafe stellen. Ganz toll das dieser Bericht hier auf der meistkontrolierten rechtskonservativen Seite erscheint, ganz großes Kino. Die Spitzelgarde wird feuchte Höschen bekommen weil wieder ihre Existenzgrundlage gefestigt wurde.
Mann Leute,ich bin der erste der solche Lager mitmacht,organsiert und auch Gelände zur Verfügungs stellt im In und Ausland aber das muss doch hochkonspirativ erfolgen. Der Führer hat auch viele Soldaten in Russland ausbilden lassen weil der Feind im Land stand und wir uns nicht wehrfähig machen konnten. Aber ich denke nicht das die Reichswehr/Wehrmacht auf die Idee gekommen wäre das in irgend eine Zeitung zu schreiben!!!
Wieder einmal zeigt sich das der Nationale Widerstand durchsetzt ist mit Selbsdarstellern und Luftikusen. Das erste Gebot ist Diziplin, auch Selbstdiziplin!!! Dazu gehört FRESSE HALTEN! Tue Gutes und rede nicht drüber, preussische Grundsätze die sich bewährt haben. Anglophile Zurschaustellung in absolut fehl am Platze! Ich z.B. könnte nicht machen was ich tue wenn ich damit auf Seiten wie hier hausieren ginge. FEIND HÖRT MIT KAMERADEN und der größte aller Fehler ist es die “brd” Schwanzlutscher Spitzelgarde zu unterschätzen!!
Also, super Sache aber der Bericht hier auf Altermedia ABSOLUT ÜBERFLÜSSIG!!!
10 Theo // Nov 3, 2009 at 12:23
Einfach machen und dann den Mund halten, denn man muss nicht über alles berichten, außer man steht selbst gerne im Mittelpunkt…
11 2. Münchner // Nov 3, 2009 at 13:10
„Der Lagerkommandant … Eventuelle Nachlässigkeiten hatten strenge Strafmaßnahmen zur Folge …“
Sehr gut. Bitte, bitte die Photos oder besser noch die Videos von den Strafmaßnahmen nachliefern; ich stell mir gerade vor, wie so ein Hiesiger mit nacktem Arsch über dem Prügelbock (Modell Ravensbrück) hängt und auf seine 150 Schläge mit dem Ochsenziemer wartet. Wundervoll.
12 griesgram // Nov 3, 2009 at 13:36
Einfach den Grudwehrdienst ableisten, 6 Monate reichen für die Grundlagen, und dann gelegentlich freiwillig üben.
Und dabei NIE auffallen!
Bringt mehr als solche von den Diensten durchsetzten Wehrsportlager, die die Teilnehmerliste gleich zu einer Akte machen.
13 VRIL // Nov 3, 2009 at 14:22
in Frankreich konnte man in der `80ern völlig legal Pumpguns kaufen ( geht heute nicht mehr ) ; FAKT : die französische Polizei hat nie auf BKA oder stasi-vs Anfragen reagiert .
Viele französische Kameraden verkaufen Waffen aller Art . Natürlich nur wenn der Käufer berechtigt ist die entsprechende Waffe zu erwerben .
Belgien sollte man meiden , die belgische Polizei gibt Käuferunterlagen an das BKA weiter .
14 Fridolin Deutschmann // Nov 3, 2009 at 14:28
Als Pimpfe haben wir auch immer Geländespiele gemacht.
15 Schnauze // Nov 3, 2009 at 14:32
… halten und sich bei der Bundeswehr einschleichen … ist vielleicht das gescheiteste “Projekt” – speziell sich bei der Luftwaffe bewerben – schließlich wird die Technik und Elektronik ständig weiterentwickelt.
Einfach vorbildlich!!!
So wie zu Adolfs Zeiten, läuft der Mann-zu-Mann Kampf schon lang nicht mehr – heut gehts mit GPS-gelenkten Raketen und getarnten Drohnen “zur Sache”.
Die körperlichen Strapatzen im Gelände an der frischen Luft tun der Gesundheit dennoch sehr gut, also ist das mehr als okay.
Solche “Veranstaltungen” sind wohl auch deshalb nicht gern von den Zionisten gesehen, weil durch diese Gesunderhaltung des Körpers keine “Medikamente” mehr verkauft werden könnten – nach dem Motto: “Hockt bitte Alle so lang wie möglich vor der Glotze und glaubt unserer Hetze!
Und wenn ihr dann fett, träge und dumm seid, verkaufen wir euch Abführmittelchen, Herztablettchen und impfen euch gegen dies und jenes … und für die “richtige” Psyche gibts auch noch Mittelchen – sogar Sackweise!”
“Irgendwer” sagte einmal etwas von “… hart wie Krupp-Stah, flink wie Windhunde …”
16 Skorzeny // Nov 3, 2009 at 16:28
Schnauze // Nov 3, 2009 at 14:32
… halten und sich bei der Bundeswehr einschleichen … ist vielleicht das gescheiteste “Projekt” – speziell sich bei der Luftwaffe bewerben – schließlich wird die Technik und Elektronik ständig weiterentwickelt.
So wie zu Adolfs Zeiten, läuft der Mann-zu-Mann Kampf schon lang nicht mehr – heut gehts mit GPS-gelenkten Raketen und getarnten Drohnen “zur Sache”.
Ach deshalb machen die Ziegeficker in Affengahnistan den Amis und “brd”lern das Leben so schwer mit ihren Vorderladergewehren, weil es mit “GPS” und Drohnen zur Sache geht,huiiii Hut ab mein Freund. Liegt hier bei dir eine Intelligenzallergie vor??
Nenn mir mal einen krieg den die Amis mit ihren Drohnen schon gewonnen haben. Oder mit “GPS”. Muahhhhaaaa
17 griesgram // Nov 3, 2009 at 17:02
@schnauze
Der nächste Krieg wird nicht mit GPS gewonnen, sondern deshalb verloren.
Ein einziger Sattelit zu wenig und nichts geht mehr.
Nicht umsonst haben die Chinesen den Abschuß von geostationären Sputniks geübt und damit Onkel Sam angepißt.
18 griesgram // Nov 3, 2009 at 17:04
ups, ein “T” zu viel.
19 Bundesrepublik-Fluechtling // Nov 3, 2009 at 17:20
Airsoft ? Na, ich nehme mal an die Zielgenauigkeit stand bei der Veranstaltung nicht im Mittelpunkt. Kommt doch mal zum Uebungsschiessen mit dem SVD bei mir in Florida vorbei
20 EX-NPD II // Nov 3, 2009 at 18:17
Das Dragunow würd ich glatt auch mal an die Schulter legen. Das PSO-1 ist zwar nicht das Ulimo aber für einen 1000m Schuß reicht es.
Ich steig mal in meinen imaginären Flieger und komm mal auf einen Schuss in Florida vorbei.
Wobei ich mich wirklich frage, wo du da hinschießt! Aufs offene Meer? Weil soviel Platz für einen max. Schuss ist doch da nicht oder????
21 Nazilla // Nov 3, 2009 at 18:46
Ich will das ja schon länger anregen, das sich gewisse Kräfte Autodidakt schulen.
Die legale Wariante ist: 14 Tage mit Mitstreitern einen Unerschlupf im Wald zu realisieren. Erdgrube (ca. 10 qm = 4 Mann, in wechselnder besetzung. )
Es muß gelernt werden, sich unauffällig zu bewegen und auch ein tagelanges “aufeinanderhängen” sinnvoll
zu gestallten.
Da soll sich die Spreu vom Weizen trennen.
Übrigens; Mindestens ein mal im WINTER gehe ich im Wald meiner Wahl zelten. Ziel ; Abstand gewinnen, Besinnung, Ernstfall ertragen lernen !
Ihr seid halb so Alt wie ich !
Lerne Leiden ohne zu klagen !
Buchwink: Der Reibert.
Sollte “jeder haben” wie Stahlhelm und Gasmaske”(mit Organisch/Anorganischem Filter,”Brauner Ring !”)
Wir sehen uns im Wald …
22 wolzow // Nov 3, 2009 at 19:43
http://www.ifs2i.com
23 Hazafi // Nov 3, 2009 at 23:02
Die Ungarn gefallen sich in der Rolle der Opfer äußerer und innerer Feinde. Die Präferenzen des kollektiven Verfolgungswahns schwanken dabei zwischen der zionistischen und der ziganistischen Bedrohung sowie der Bedrohung des gesamten Ungarntums im Karpatenbecken durch großrumänische, großserbische oder großslowakische Allüren.
Adjon az Isten Szepp Jövöt!
24 Deutschorden // Nov 4, 2009 at 0:42
@Hazafi 23
Natürlich sind die Ungarn Opfer von Juden und Zigeunern. Die Zigeuner sind in Deutschland allerdings nicht so präsent, dafür aber um so mehr Juden und Türken. Das heißt, Parasiten gibt es hier wie dort, die bekämpft werden müssen.
25 Der Ausputzer // Nov 4, 2009 at 20:53
= putzige Kriegsspielchen des 20. Jahrhundert.
VERÄNDERUNG passiert bei uns in MITTELEUROPA im 21. Jahrhundert ganz anders.
DAS ALTE LIED:
Auf geistiger Ebene wird die weltweite Auseinandersetzung entschieden und nicht im der AK47 zur Freude der Verkäufer!
http://de.wikipedia.org/wiki/EADS
http://www.youtube.com/watch?v=onCt1A_6xkk
26 Magyar // Nov 4, 2009 at 23:15
Hazafi
Die Parole der ungarischen Rechtsradikalen lautet “szebb jövöt”. Schreibe demnächst lieber auf Deutsch – du Sepp!
27 VRIL // Nov 7, 2009 at 0:05
von kommerziellen Angeboten ( http://www.ifs2i.com ) rate ich dringend ab ; fast alle “Sicherheitsfirmen” haben direkt oder indirekt Kontakt zum mossad ( speziell an Flughäfen oder beim brd Personenschutz ) .
Besser : freiwillig zum Bund , unauffällig verhalten , event. verpflichten und nach Möglichkeit beim KSK einsteigen ( dies setzt allerdings voraus , daß der Bewerber niemals Kontakt zu Kameradschaften hatte oder an Kundgebungen teilgenommen hat ) .
Der vs überprüft auch Wohnungen von KSK Soldaten und überprüft Rechner , also keine einschlägigen Seiten vom Heimrechner aufrufen wenn Du zum KSK willst .
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