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	<title>Comments on: Jürgen Rieger: Das Ende des Deutschland-Paktes (04.07.09)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
	<lastBuildDate>Sat, 21 Nov 2009 22:21:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Adler</title>
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		<dc:creator>Adler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 00:17:06 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag:

Na ja, es handelt sich ja nur um die &quot;Neue Rechte&quot;... Mann, macht Frey jetzt Dauerurlaub in der Südsee - oder warum gibt er gar keine Kohle mehr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:</p>
<p>Na ja, es handelt sich ja nur um die &#8220;Neue Rechte&#8221;&#8230; Mann, macht Frey jetzt Dauerurlaub in der Südsee &#8211; oder warum gibt er gar keine Kohle mehr?</p>
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		<title>By: Adler</title>
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		<dc:creator>Adler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 00:15:31 +0000</pubDate>
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		<description>Kamerad Rieger hat Recht: Wenn die NPD zur Europawahl angetreten wäre, hätte sie mit Sicherheit Wahlkampfkostenerstattung vom BRD-System erhalten. Nicht mal das hat die DVU &quot;gerissen&quot;...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kamerad Rieger hat Recht: Wenn die NPD zur Europawahl angetreten wäre, hätte sie mit Sicherheit Wahlkampfkostenerstattung vom BRD-System erhalten. Nicht mal das hat die DVU &#8220;gerissen&#8221;&#8230;</p>
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		<title>By: albert</title>
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		<dc:creator>albert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 12:18:33 +0000</pubDate>
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		<description>Wunderbar,dieses ist hervorragendes Anschauungsmaterial für den Unterricht.
Warum man nicht &quot;National &quot;wählen sollte!!
Danke für diese Homepage</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbar,dieses ist hervorragendes Anschauungsmaterial für den Unterricht.<br />
Warum man nicht &#8220;National &#8220;wählen sollte!!<br />
Danke für diese Homepage</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Franz von Sickingen</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-rieger-das-ende-des-deutschland-paktes-04-07-09_31373.html/comment-page-2#comment-487194</link>
		<dc:creator>Franz von Sickingen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 18:22:14 +0000</pubDate>
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		<description>@Nikolaus Be
Ich kann Sie beruhigen, ich gehöre nicht der Israel-Connection an. Aber als neutraler Beobachter interessiert es mich schon, warum die deutsche „Rechte“ seit nunmehr über 60 Jahren erfolglos ist und sie werden es nicht glauben, ich bin auf keine überzeugende Verschwörungstheorie gestoßen. Es ist alles hausgemacht. Leider! Ich hätte gern eine imaginäre homogene Menschengruppe präsentiert. Fehlanzeige! Aber ich habe viele wohlstandsverwahrloste Deutsche kennen gelernt, denen selbstständiges Denken ein Grauen ist. Aber reicht das schon, um die Erfolglosigkeit der deutschen Rechten zu erklären?    
Eine Erklärung ist, dass sie sich in einer selbstgewählten babylonischen Gefangenschaft befindet. Damit meine ich u. a. die Unfähigkeit zur Historisierung der NS-Zeit und die mangelnde Fähigkeit und Souveränität!!!, die moralischen Verbrechen der Nazis einzugestehen.
So wundert es kaum, dass immer wieder in pawlowscher Manier die vorgegebene Rollen eingenommen werden, die von dem „bösen“ System für die jeweiligen Protagonisten vorgesehen sind.
Ein Beispiel:

http://www.youtube.com/watch?v=3gxO1MxnO5E

Leider habe ich nur diese sehr kurze Version gefunden, ich habe seinerzeit das ganze Interview gesehen und ich habe mich gefragt, warum sagt der nicht einfach: „Hitler war ein Verbrecher, ich bete jeden Abend 5 Rosenkränze, sollten Sie auch tun, vielleicht sind Sie dann in der Lage, vernünftige Fragen zu stellen!“ Mundus vult decipi! Stattdessen reagiert er genauso, wie man sich das bei einem altbackenen „Nazi“ vorzustellen hat. Mangelnde Souveränität nenne ich dies, das Spiel, dass man ja kennt, wird mitgespielt und das schon seit Jahrzehnten. Es wird nicht agiert, sondern reagiert, und zwar sowohl als auch nach den bekannten Regeln. 


Es fehlt weiterhin der deutschen „Rechten“ an Ironie – auch Selbstironie – oder noch schärfer formuliert an Esprit. Diese Fähigkeiten hatten z. B. ein Schönhuber, ein Haider (Die waren wenig ausrechenbar.) oder hat heute ein Strache. 
Kann es sein, dass die deutschen „Rechten“ immer etwas Gehetztes, Hetzendes, sich ständig rechtfertigen Müssendes und Verbissenes an sich haben, das so typisch für Verlierer ist, sodass keine breite und langfristige Identifizierung möglich wurde und wird?
Finden Sie nicht auch, dass z. B. der Unterschied zwischen Haider und Rieger oder Strache und Wulf mehr als eklatant ist? 


Auch die Frage einer geeinten Rechten ist so eine Lebenslüge. Hier irren Faust und Molau. Sie sollten konsequent und ohne nachzutreten ihr eigenes Projekt weiterentwickeln. Klar ist nämlich, dass es mit Rieger und Wulf   keine Verständigung geben wird, da diese andere Ziele verfolgen. 
Eine vereinte Rechte macht nur Sinn, wenn es eine einheitliche Programmatik, ein breites ideologisches Fundament gibt, auf das sich alle einigen könnten. Ein Minimalkonsens reicht nicht aus oder einige Schnittmengen. Es wird dann weiter gehauen und gestochen und am Ende gemeuchelt. Kennen wir aus  der deutschen Geschichte zur Genüge.
Und diejenigen, die sich um Politikfähigkeit bemühen, werden systematisch mit Rufmord überzogen. Dies geschieht übrigens ebenso systemimmanent. 

Unterschiedliche Strukturen und Inhalte, die sich dann auch in verschiedenen Parteien  manifestieren, halte ich für wesentlich realistischer. Auch in der Weimarer Republik oder im Kaiserreich gab es mehrere Rechtsparteien. Warum nicht auch weiterhin zwischen NPD und einer erneuerten DVU –  von einer Erneuerung kann man nach einem halben Jahr  bislang noch nicht reden – entscheiden können? Wenn es der DVU nicht gelingen sollte – es gibt tatsächlich ein großes bürgerliche Reservoir, das zum Teil zur Zeit orientierungslos durch die FDP gebunden wird oder resigniert hat – eine wählbare Programmatik, die eine sinnvolle und nachhaltige Alternative zur derzeitigen Politik darstellt, zu entwickeln, dann wird sie in der Versenkung verschwinden, wie dies auch schon einige Kommentatoren festgestellt haben. 
Sicher bin ich mir aber, dass die politische Richtung bzw. der gesell. Ansatz Riegers/Wulfs langfristig keine Chance auf Verwirklichung hat, da realitätsfern und wenig überzeugend. 

Franz v. Sickingen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Nikolaus Be<br />
Ich kann Sie beruhigen, ich gehöre nicht der Israel-Connection an. Aber als neutraler Beobachter interessiert es mich schon, warum die deutsche „Rechte“ seit nunmehr über 60 Jahren erfolglos ist und sie werden es nicht glauben, ich bin auf keine überzeugende Verschwörungstheorie gestoßen. Es ist alles hausgemacht. Leider! Ich hätte gern eine imaginäre homogene Menschengruppe präsentiert. Fehlanzeige! Aber ich habe viele wohlstandsverwahrloste Deutsche kennen gelernt, denen selbstständiges Denken ein Grauen ist. Aber reicht das schon, um die Erfolglosigkeit der deutschen Rechten zu erklären?<br />
Eine Erklärung ist, dass sie sich in einer selbstgewählten babylonischen Gefangenschaft befindet. Damit meine ich u. a. die Unfähigkeit zur Historisierung der NS-Zeit und die mangelnde Fähigkeit und Souveränität!!!, die moralischen Verbrechen der Nazis einzugestehen.<br />
So wundert es kaum, dass immer wieder in pawlowscher Manier die vorgegebene Rollen eingenommen werden, die von dem „bösen“ System für die jeweiligen Protagonisten vorgesehen sind.<br />
Ein Beispiel:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3gxO1MxnO5E" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=3gxO1MxnO5E</a></p>
<p>Leider habe ich nur diese sehr kurze Version gefunden, ich habe seinerzeit das ganze Interview gesehen und ich habe mich gefragt, warum sagt der nicht einfach: „Hitler war ein Verbrecher, ich bete jeden Abend 5 Rosenkränze, sollten Sie auch tun, vielleicht sind Sie dann in der Lage, vernünftige Fragen zu stellen!“ Mundus vult decipi! Stattdessen reagiert er genauso, wie man sich das bei einem altbackenen „Nazi“ vorzustellen hat. Mangelnde Souveränität nenne ich dies, das Spiel, dass man ja kennt, wird mitgespielt und das schon seit Jahrzehnten. Es wird nicht agiert, sondern reagiert, und zwar sowohl als auch nach den bekannten Regeln. </p>
<p>Es fehlt weiterhin der deutschen „Rechten“ an Ironie – auch Selbstironie – oder noch schärfer formuliert an Esprit. Diese Fähigkeiten hatten z. B. ein Schönhuber, ein Haider (Die waren wenig ausrechenbar.) oder hat heute ein Strache.<br />
Kann es sein, dass die deutschen „Rechten“ immer etwas Gehetztes, Hetzendes, sich ständig rechtfertigen Müssendes und Verbissenes an sich haben, das so typisch für Verlierer ist, sodass keine breite und langfristige Identifizierung möglich wurde und wird?<br />
Finden Sie nicht auch, dass z. B. der Unterschied zwischen Haider und Rieger oder Strache und Wulf mehr als eklatant ist? </p>
<p>Auch die Frage einer geeinten Rechten ist so eine Lebenslüge. Hier irren Faust und Molau. Sie sollten konsequent und ohne nachzutreten ihr eigenes Projekt weiterentwickeln. Klar ist nämlich, dass es mit Rieger und Wulf   keine Verständigung geben wird, da diese andere Ziele verfolgen.<br />
Eine vereinte Rechte macht nur Sinn, wenn es eine einheitliche Programmatik, ein breites ideologisches Fundament gibt, auf das sich alle einigen könnten. Ein Minimalkonsens reicht nicht aus oder einige Schnittmengen. Es wird dann weiter gehauen und gestochen und am Ende gemeuchelt. Kennen wir aus  der deutschen Geschichte zur Genüge.<br />
Und diejenigen, die sich um Politikfähigkeit bemühen, werden systematisch mit Rufmord überzogen. Dies geschieht übrigens ebenso systemimmanent. </p>
<p>Unterschiedliche Strukturen und Inhalte, die sich dann auch in verschiedenen Parteien  manifestieren, halte ich für wesentlich realistischer. Auch in der Weimarer Republik oder im Kaiserreich gab es mehrere Rechtsparteien. Warum nicht auch weiterhin zwischen NPD und einer erneuerten DVU –  von einer Erneuerung kann man nach einem halben Jahr  bislang noch nicht reden – entscheiden können? Wenn es der DVU nicht gelingen sollte – es gibt tatsächlich ein großes bürgerliche Reservoir, das zum Teil zur Zeit orientierungslos durch die FDP gebunden wird oder resigniert hat – eine wählbare Programmatik, die eine sinnvolle und nachhaltige Alternative zur derzeitigen Politik darstellt, zu entwickeln, dann wird sie in der Versenkung verschwinden, wie dies auch schon einige Kommentatoren festgestellt haben.<br />
Sicher bin ich mir aber, dass die politische Richtung bzw. der gesell. Ansatz Riegers/Wulfs langfristig keine Chance auf Verwirklichung hat, da realitätsfern und wenig überzeugend. </p>
<p>Franz v. Sickingen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: borger</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-rieger-das-ende-des-deutschland-paktes-04-07-09_31373.html/comment-page-1#comment-487059</link>
		<dc:creator>borger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 12:41:47 +0000</pubDate>
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		<description>@profundus (wieder aktiv)

Lese einfach die Beiträge von M. Faust hier im Altermedia-Archiv und bei GR von kurz vor der EU-Wahl. Überall, wo Faust/Molau/Brinkmann auftauchten wurde nur noch gehetzt und gespalten – und alle NPDler, die sich auf dieses Trio eingelassen haben, haben dafür mit deutlichen Stimmverlusten bezahlt. Bis 3 Wochen vor der EU-Wahl war ich entschlossen, DVU zu wählen, davon abgebracht hat mich die verlogene Hetze von Faust gegen Altermedia. Es hat in HH wie wohl fast überall in D schlicht und einfach kein Wahlkampf stattgefunden und dieser größenwahnsinnige Alki hat noch nicht einmal den Versuch gemacht, die Kommentarfunktion zur Wahlwerbung zu benutzen sondern nur zum beschimpfen. Das schlechte Abschneiden war so kein Zufall sondern ein vorhersehbares Ereignis.

Und kommen wir mal zu den politischen Differenzen: Es gibt keine. Der ganze Streit geht um vom Möchtegern-Chefideologen Molau kreierte leere Worthülsen wie „Politikfähig“. Das kann man keinen Wähler verkaufen, der entscheidet selbst, wen er für politikfähig hält und wen nicht.

Die DVU hätte ihre Chance gehabt, wenn sie dem Kurs von Brinkmann glaubwürdig vertreten hätte. Zwischen NPD und CDU ist viel Platz entstanden, dort hätte die DVU sich mit so einem Programm ein viel größeres Wählerpotential erschließen können als die NPD es jemals haben wird. Wenn sie es nicht gemacht haben, dann nur, weil ihnen die persönlichen Rachegelüste wichtiger waren als alles andere. Verständlich, dass sie ihren intriganten Kleinkrieg dann noch als „für Deutschland“ verkaufen wollen. Aber man muss solch notorischen Lügnern ja nicht alles glauben – politisch werden die nie wieder ein Bein auf den Boden bekommen. Weder die NPD noch irgendeine andere Partei lässt sich noch auf diese Intriganten ein – und allein bekommen sie eh nichts auf die Reihe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@profundus (wieder aktiv)</p>
<p>Lese einfach die Beiträge von M. Faust hier im Altermedia-Archiv und bei GR von kurz vor der EU-Wahl. Überall, wo Faust/Molau/Brinkmann auftauchten wurde nur noch gehetzt und gespalten – und alle NPDler, die sich auf dieses Trio eingelassen haben, haben dafür mit deutlichen Stimmverlusten bezahlt. Bis 3 Wochen vor der EU-Wahl war ich entschlossen, DVU zu wählen, davon abgebracht hat mich die verlogene Hetze von Faust gegen Altermedia. Es hat in HH wie wohl fast überall in D schlicht und einfach kein Wahlkampf stattgefunden und dieser größenwahnsinnige Alki hat noch nicht einmal den Versuch gemacht, die Kommentarfunktion zur Wahlwerbung zu benutzen sondern nur zum beschimpfen. Das schlechte Abschneiden war so kein Zufall sondern ein vorhersehbares Ereignis.</p>
<p>Und kommen wir mal zu den politischen Differenzen: Es gibt keine. Der ganze Streit geht um vom Möchtegern-Chefideologen Molau kreierte leere Worthülsen wie „Politikfähig“. Das kann man keinen Wähler verkaufen, der entscheidet selbst, wen er für politikfähig hält und wen nicht.</p>
<p>Die DVU hätte ihre Chance gehabt, wenn sie dem Kurs von Brinkmann glaubwürdig vertreten hätte. Zwischen NPD und CDU ist viel Platz entstanden, dort hätte die DVU sich mit so einem Programm ein viel größeres Wählerpotential erschließen können als die NPD es jemals haben wird. Wenn sie es nicht gemacht haben, dann nur, weil ihnen die persönlichen Rachegelüste wichtiger waren als alles andere. Verständlich, dass sie ihren intriganten Kleinkrieg dann noch als „für Deutschland“ verkaufen wollen. Aber man muss solch notorischen Lügnern ja nicht alles glauben – politisch werden die nie wieder ein Bein auf den Boden bekommen. Weder die NPD noch irgendeine andere Partei lässt sich noch auf diese Intriganten ein – und allein bekommen sie eh nichts auf die Reihe.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: profundus (wieder aktiv)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-rieger-das-ende-des-deutschland-paktes-04-07-09_31373.html/comment-page-1#comment-487025</link>
		<dc:creator>profundus (wieder aktiv)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 11:25:20 +0000</pubDate>
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		<description>Nikolaus B: Schön, dass Dich Artikel in B-Publikationen noch so begeistern können! Ich werde mir jetzt den Artikel besorgen, dann weiß ich auch über die angebliche &quot;Israelconnection&quot;. Wuttke schreibt ja ganz ordentlich, Thierry ist ein guter Schulungsleiter. Ich bin schon seit fast zehn Jahren in der NPD aktiv, behalte mir aber eigenständiges Denken vor, auch über neue Strategien, Ansätze etc. Auch über Personal. Ich werde meine Denkansätze auch weiter verbreiten... Artikel habe ich in den zehn Jahren schon hunderte gelesen. Etwa 95% davon wurden bis heute &quot;nicht widerlegt&quot; - vielleicht weil sie politisch irrelevant waren, vielleicht weil sie nur 376 Leser hatten, vielleicht weil sie nicht aktuell genug waren, vielleicht weil sie einfach nur scheisse recherchiert waren - das alles trotz akklamierender Jünger, die in AM jubelten. Ich werde jetzt auch nicht in einen Antisemitismuswettbewerb eintreten. Diese fiktive Unterteilung in &quot;Molau-Freunde&quot; und die &quot;guten, wahren, reinen&quot; NPDler ist sowieso Käse und findet an der Basis nicht statt. Ich habe schon mit Hardcore-NSlern Wahlkampf gemacht, warum auch nicht? Schnittmengen gibt es ausreichend genug. In etwa 75% aller Fälle konnten &quot;größte ideologische Differenzen&quot; bei einem Bier in angenehmer Runde bereinigt werden. Wie? Wenn man sich auf das Naheliegende konzentriert, schrumpfen solche Fragen auf ihr Normalmaß.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nikolaus B: Schön, dass Dich Artikel in B-Publikationen noch so begeistern können! Ich werde mir jetzt den Artikel besorgen, dann weiß ich auch über die angebliche &#8220;Israelconnection&#8221;. Wuttke schreibt ja ganz ordentlich, Thierry ist ein guter Schulungsleiter. Ich bin schon seit fast zehn Jahren in der NPD aktiv, behalte mir aber eigenständiges Denken vor, auch über neue Strategien, Ansätze etc. Auch über Personal. Ich werde meine Denkansätze auch weiter verbreiten&#8230; Artikel habe ich in den zehn Jahren schon hunderte gelesen. Etwa 95% davon wurden bis heute &#8220;nicht widerlegt&#8221; &#8211; vielleicht weil sie politisch irrelevant waren, vielleicht weil sie nur 376 Leser hatten, vielleicht weil sie nicht aktuell genug waren, vielleicht weil sie einfach nur scheisse recherchiert waren &#8211; das alles trotz akklamierender Jünger, die in AM jubelten. Ich werde jetzt auch nicht in einen Antisemitismuswettbewerb eintreten. Diese fiktive Unterteilung in &#8220;Molau-Freunde&#8221; und die &#8220;guten, wahren, reinen&#8221; NPDler ist sowieso Käse und findet an der Basis nicht statt. Ich habe schon mit Hardcore-NSlern Wahlkampf gemacht, warum auch nicht? Schnittmengen gibt es ausreichend genug. In etwa 75% aller Fälle konnten &#8220;größte ideologische Differenzen&#8221; bei einem Bier in angenehmer Runde bereinigt werden. Wie? Wenn man sich auf das Naheliegende konzentriert, schrumpfen solche Fragen auf ihr Normalmaß.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Nikolaus Be</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-rieger-das-ende-des-deutschland-paktes-04-07-09_31373.html/comment-page-1#comment-487014</link>
		<dc:creator>Nikolaus Be</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 11:05:55 +0000</pubDate>
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		<description>Wie immer, wenn sie auf frischer Propagandatat ertappt werden, lenken Brinkmann-Molau-Faust-Freunde vom Thema ab. Die &lt;b&gt;&quot;Israel-Connection&quot;&lt;/b&gt;  ist ihnen sichtlich unangenehm. Warum bis heute jede Erklärung u. sachliche Erwiderung Brinkmanns u. Molaus auf die Vorwürfe in diesem Zusammenhang fehlt, wie die Ablenkung im einzelnen geschieht, und warum sie Kritikern mit Totschlagsargumenten a là &quot;Verschwörungstheorie&quot; begegnen, kann man wiederum bei den Autoren der Zeitschrift &quot;Volk in Bewegung&quot;, Roland Wuttke, Andreas Thierry und Dr. Carlos Dufour in Heft 2-2009  nachlesen.  Spannend, nachdenklich machend und, wie gesagt, bis heute nicht widerlegt. 

Auch zur Ablenkung gehört vorzugeben, man selbst kenne die &quot;aktuellen Sorgen und Nöte unseres Volkes&quot; (&lt;b&gt;Molau&lt;/b&gt;) am besten, und man wisse genau, &quot;was dem Normalbürger, dem einfachen Wähler nicht zu vermitteln&quot; sei (&lt;b&gt;#&lt;/b&gt; 46).  In dem Zusammenhang wird am liebsten suggeriert, das Volk sehe in Schariakultur u. orientalischen Großfamilien das größte Übel. Wer gelegentlich den PC-Platz verläßt u. sich umhört weiß aber, daß der Deutsche von  a l l e n  Fremden, gleich welcher Religion u. Hautfarbe, nicht viel wissen will, es  aber aus gutem Grunde nicht mehr offen auszusprechen wagt. Das betrifft auch die Knoblochs u. Friedmanns, die der Normalbürger fast täglich im TV vorgesetzt bekommt, u. bei denen er in der Regel innerlich &quot;abschaltet&quot;. 
Warum machen die &quot;Politikfähigen&quot; jetzt, nachdem der D-Pakt erledigt ist, nicht einfach ihr eigenes Ding u. bauen die DVU zur großartigen Vertretung der wahren Wünsche des deutschen Volkes aus? Wozu hacken sie noch auf Voigt, Rieger, Wulff usw. herum, statt sie u. die NPD glatt zu ignorieren? Mit zwei Millionären u. so viel intellektuellem Sachverstand und Tatkraft wie bei Molau, Faust, Worch u.a.  müßte es doch &quot;ohne&quot; die &quot;NS-Friedhofsgärtnerei&quot; gehen.  Oder es steckt eben noch was anderes dahinter.    

@ Schörner
Schöne Beiträge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer, wenn sie auf frischer Propagandatat ertappt werden, lenken Brinkmann-Molau-Faust-Freunde vom Thema ab. Die <b>&#8220;Israel-Connection&#8221;</b>  ist ihnen sichtlich unangenehm. Warum bis heute jede Erklärung u. sachliche Erwiderung Brinkmanns u. Molaus auf die Vorwürfe in diesem Zusammenhang fehlt, wie die Ablenkung im einzelnen geschieht, und warum sie Kritikern mit Totschlagsargumenten a là &#8220;Verschwörungstheorie&#8221; begegnen, kann man wiederum bei den Autoren der Zeitschrift &#8220;Volk in Bewegung&#8221;, Roland Wuttke, Andreas Thierry und Dr. Carlos Dufour in Heft 2-2009  nachlesen.  Spannend, nachdenklich machend und, wie gesagt, bis heute nicht widerlegt. </p>
<p>Auch zur Ablenkung gehört vorzugeben, man selbst kenne die &#8220;aktuellen Sorgen und Nöte unseres Volkes&#8221; (<b>Molau</b>) am besten, und man wisse genau, &#8220;was dem Normalbürger, dem einfachen Wähler nicht zu vermitteln&#8221; sei (<b>#</b> 46).  In dem Zusammenhang wird am liebsten suggeriert, das Volk sehe in Schariakultur u. orientalischen Großfamilien das größte Übel. Wer gelegentlich den PC-Platz verläßt u. sich umhört weiß aber, daß der Deutsche von  a l l e n  Fremden, gleich welcher Religion u. Hautfarbe, nicht viel wissen will, es  aber aus gutem Grunde nicht mehr offen auszusprechen wagt. Das betrifft auch die Knoblochs u. Friedmanns, die der Normalbürger fast täglich im TV vorgesetzt bekommt, u. bei denen er in der Regel innerlich &#8220;abschaltet&#8221;.<br />
Warum machen die &#8220;Politikfähigen&#8221; jetzt, nachdem der D-Pakt erledigt ist, nicht einfach ihr eigenes Ding u. bauen die DVU zur großartigen Vertretung der wahren Wünsche des deutschen Volkes aus? Wozu hacken sie noch auf Voigt, Rieger, Wulff usw. herum, statt sie u. die NPD glatt zu ignorieren? Mit zwei Millionären u. so viel intellektuellem Sachverstand und Tatkraft wie bei Molau, Faust, Worch u.a.  müßte es doch &#8220;ohne&#8221; die &#8220;NS-Friedhofsgärtnerei&#8221; gehen.  Oder es steckt eben noch was anderes dahinter.    </p>
<p>@ Schörner<br />
Schöne Beiträge.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: profundus (wieder aktiv)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-rieger-das-ende-des-deutschland-paktes-04-07-09_31373.html/comment-page-1#comment-486985</link>
		<dc:creator>profundus (wieder aktiv)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 10:05:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ich verstehe die Kritik nun wirklich nicht. Es darf und soll und muss &quot;darüber&quot; geredet werden. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass es sinnvoller ist, dem Normalbürger konkrete Vorschläge, realitätstaugliche Vorschläge in punkto Verausländerung zu machen statt ihm Vorlesungen über die &quot;jüdische Gefahr&quot; zu halten, die er zunächst nicht als alltagsrelevant erkennen kann. Letzteres kann dann zu bizarren Schieflagen führen: Müller und Meier müssen sich dann Mehmet und Izmir Übel arrangieren (siehe :&quot;Muslim-Grill&quot;) nur weil die beiden ab und zu über ihre semitischen Brüder herziehen. Wer soll uns dann noch ernst nehmen? Wird uns dann Müller und Meier noch wählen. Wohl kaum. Es ist aber unsere verdammte Pflicht, dem ganz normalen Deutschen beiszustehen, der sich nicht ins Villenviertel zurückziehen kann. Wie sagte doch der Nachbarkanake meines Onkels treffend: Das ist nicht Deutschland, habe das gekauft, das ist türkischer Besitz. Aber das Vorgehen der israelischen Armee in Gaza ist ja wichtiger, gelle?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe die Kritik nun wirklich nicht. Es darf und soll und muss &#8220;darüber&#8221; geredet werden. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass es sinnvoller ist, dem Normalbürger konkrete Vorschläge, realitätstaugliche Vorschläge in punkto Verausländerung zu machen statt ihm Vorlesungen über die &#8220;jüdische Gefahr&#8221; zu halten, die er zunächst nicht als alltagsrelevant erkennen kann. Letzteres kann dann zu bizarren Schieflagen führen: Müller und Meier müssen sich dann Mehmet und Izmir Übel arrangieren (siehe :&#8221;Muslim-Grill&#8221;) nur weil die beiden ab und zu über ihre semitischen Brüder herziehen. Wer soll uns dann noch ernst nehmen? Wird uns dann Müller und Meier noch wählen. Wohl kaum. Es ist aber unsere verdammte Pflicht, dem ganz normalen Deutschen beiszustehen, der sich nicht ins Villenviertel zurückziehen kann. Wie sagte doch der Nachbarkanake meines Onkels treffend: Das ist nicht Deutschland, habe das gekauft, das ist türkischer Besitz. Aber das Vorgehen der israelischen Armee in Gaza ist ja wichtiger, gelle?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: profundus (wieder aktiv)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-rieger-das-ende-des-deutschland-paktes-04-07-09_31373.html/comment-page-1#comment-486947</link>
		<dc:creator>profundus (wieder aktiv)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 07:14:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/jurgen-rieger-das-ende-des-deutschland-paktes-04-07-09_31373.html#comment-486947</guid>
		<description>Nikolaus B&lt;&lt;Was als “politische Hahnenkämpfe mit den Juden in D.” umschrieben wird, ist nichts anderes als der Verzicht, den fortlaufenden tagespolitischen Anmaßungen des ZdJ in Deutschland zu begegnen – insbesondere seine Deutungshoheit über die deutsche Geschichte ist hinzunehmen. Dies bedeutet den Abschied vom Geschichtsrevisionismus u. impliziert bereits das Abrücken von der Volksbestimmung der Deutschen nach Abstammung.&lt;&lt; Ich bin wie Du dafür dem entgegenzutreten, keine Frage. Die &quot;Deutungshoheit über die Geschichte&quot; muss errungen und der Schuldkult im Interesse unseres Volkes überwunden werden, keine Frage. Natürlich hängt die ungebremste Masseneinwanderung und die Verdammung der deutschen Geschichte zusammen, das ist aber dem Normalbürger, dem einfachen Wähler zunächst nicht leicht zu vermitteln, den bewegen die konkrete Angst vor Lohndrückerei und gewalttätigen Ausländerghettos, Kanakenschulen mit Schariakultur, Sozialschmarotzertum von Großfamilien aus dem Orient. Das müssen wir aufgreifen und uns nicht von &quot;Anti-Juden-Sprüchen&quot; dieses Gesindels beirren lassen. Wenn sie gegen die Juden kämpfen wollen, sollen sie der Hamas beitreten und nicht in Berlin-Kreuzberg Sozialknete beziehen, um sich Goldkettchen und Alufelgen zuzulegen und zwischendurch unsere Frauen als &quot;Huren&quot; zu bezeichnen. Das Pack gehört RAUS! Und zwar schnell. Das heißt für uns: Nicht den vierten Schritt vor dem ersten machen und unsere Energie nicht in Scheindebatten um den Holo zu vergeuden, das steht später auf der Agenda.* Befreien wir erst den normalen Deutschen in seiner konkreten Lebensumwelt, stehen wir ihm gegen Zivilokkupanten bei, dann wird er uns auch in anderen Dingen Gehör schenken!

&lt;em&gt;Ist doch niemand genötigt das zu tun, was er nicht möchte oder von dem er nichts versteht, bzw. keine Ahnung hat. Wenn du über bestimmte Dinge nicht diskutieren oder reden möchtest, in Ordnung, aber sei doch so gut und erkläre ihnen nicht, was sie zu tun oder zu lassen haben. Ab und an ein Blick in den Kalender wäre auch nicht verkehrt, 1938 ist nämlich schon lange vorbei. - Die Schriftleitung&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nikolaus B&lt;&lt;Was als “politische Hahnenkämpfe mit den Juden in D.” umschrieben wird, ist nichts anderes als der Verzicht, den fortlaufenden tagespolitischen Anmaßungen des ZdJ in Deutschland zu begegnen – insbesondere seine Deutungshoheit über die deutsche Geschichte ist hinzunehmen. Dies bedeutet den Abschied vom Geschichtsrevisionismus u. impliziert bereits das Abrücken von der Volksbestimmung der Deutschen nach Abstammung.&lt;&lt; Ich bin wie Du dafür dem entgegenzutreten, keine Frage. Die &quot;Deutungshoheit über die Geschichte&quot; muss errungen und der Schuldkult im Interesse unseres Volkes überwunden werden, keine Frage. Natürlich hängt die ungebremste Masseneinwanderung und die Verdammung der deutschen Geschichte zusammen, das ist aber dem Normalbürger, dem einfachen Wähler zunächst nicht leicht zu vermitteln, den bewegen die konkrete Angst vor Lohndrückerei und gewalttätigen Ausländerghettos, Kanakenschulen mit Schariakultur, Sozialschmarotzertum von Großfamilien aus dem Orient. Das müssen wir aufgreifen und uns nicht von &quot;Anti-Juden-Sprüchen&quot; dieses Gesindels beirren lassen. Wenn sie gegen die Juden kämpfen wollen, sollen sie der Hamas beitreten und nicht in Berlin-Kreuzberg Sozialknete beziehen, um sich Goldkettchen und Alufelgen zuzulegen und zwischendurch unsere Frauen als &quot;Huren&quot; zu bezeichnen. Das Pack gehört RAUS! Und zwar schnell. Das heißt für uns: Nicht den vierten Schritt vor dem ersten machen und unsere Energie nicht in Scheindebatten um den Holo zu vergeuden, das steht später auf der Agenda.* Befreien wir erst den normalen Deutschen in seiner konkreten Lebensumwelt, stehen wir ihm gegen Zivilokkupanten bei, dann wird er uns auch in anderen Dingen Gehör schenken!</p>
<p><em>Ist doch niemand genötigt das zu tun, was er nicht möchte oder von dem er nichts versteht, bzw. keine Ahnung hat. Wenn du über bestimmte Dinge nicht diskutieren oder reden möchtest, in Ordnung, aber sei doch so gut und erkläre ihnen nicht, was sie zu tun oder zu lassen haben. Ab und an ein Blick in den Kalender wäre auch nicht verkehrt, 1938 ist nämlich schon lange vorbei. &#8211; Die Schriftleitung</em></p>
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		<title>By: profundus (wieder aktiv)</title>
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		<dc:creator>profundus (wieder aktiv)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 07:01:28 +0000</pubDate>
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		<description>@borger. Wenn es so laufen würde, wäre ich damit auch einverstanden, mir geht es um die Zusammenfassung möglichst vieler Nationale unter einem politischen Dach. Ob die DVU trotz des mickrigen EU-Wahl Ergebnisses ein &quot;Kadaver&quot; ist, das ist meines Erachtens noch fraglich. Auch die NPD steht vor schwierigen Tagen, die sie hoffentlich in Richtung weiterer Etablierung bestehen wird, wenn sie aber in Sachsen nicht wieder einzieht, es in Thüringen nicht schafft, und im Saarland keinen Achtungserfolg erzielt, was dann? Ein klares Zeichen &quot;Wir sind die etablierte Kraft&quot; wären rund 7% in Sachsen, über 5% in Thüringen und rund 2,5% im Saarland, nachdem man dort schon bei 4,3% war, nun wird der Protestschub von Lafontaine abgegriffen. Diese Ergebnisse sind das Minimum. Es ist leider noch nicht ausgemacht, ob wir das schaffen. Deshalb sollten wir auch nicht vor gespielter Stärke bersten, sondern immer auch Angebote machen, Aktivisten aus der DVU ins Boot zu holen - das geht aber nur mit Verhandlungsbereitschaft und korrektem Verhalten. Selbst wenn uns die DVU immer nur zwischen 0,3% und 1% abholt, können das entscheidende Punkte sein. Das sollte sich jeder mal vor Augen führen. Fausts Auftritte und Äußerungen waren von meiner Warte durchaus ok und ließen Hoffenungen berechtigt erscheinen. Da es im NW nicht gerade ein Überangebot politikfähiger und auch der Masse vorzeigbarer Köpfe gibt, Rieger ist z.B. problematisch, sollte auch Faust mit ins Boot geholt werden. So Leute wie Steiner sind völlig rückwärtsgewandt, siehe &quot;KdF&quot;-Museum! Offenbar verdeutlicht ein Museum sehr gut das politische Bewußtsein dieser Leute. Auf drängende aktuelle Fragen, die die Jugend interessieren haben wir keine Antworten, aber kommt doch ins Kdf-Museum. Ohjemine. 
Fazit: Wir sollten die Tür zur Partei DVU und zu Faust nicht mutwillig zuschlagen, sondern die richtige Auflösung des DPaktes mit konkreten perspektivischen Angeboten begleiten, damit es in Zukunft nur noch eine Partei rechts von der CDU gibt, an der keiner mehr vorbei kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@borger. Wenn es so laufen würde, wäre ich damit auch einverstanden, mir geht es um die Zusammenfassung möglichst vieler Nationale unter einem politischen Dach. Ob die DVU trotz des mickrigen EU-Wahl Ergebnisses ein &#8220;Kadaver&#8221; ist, das ist meines Erachtens noch fraglich. Auch die NPD steht vor schwierigen Tagen, die sie hoffentlich in Richtung weiterer Etablierung bestehen wird, wenn sie aber in Sachsen nicht wieder einzieht, es in Thüringen nicht schafft, und im Saarland keinen Achtungserfolg erzielt, was dann? Ein klares Zeichen &#8220;Wir sind die etablierte Kraft&#8221; wären rund 7% in Sachsen, über 5% in Thüringen und rund 2,5% im Saarland, nachdem man dort schon bei 4,3% war, nun wird der Protestschub von Lafontaine abgegriffen. Diese Ergebnisse sind das Minimum. Es ist leider noch nicht ausgemacht, ob wir das schaffen. Deshalb sollten wir auch nicht vor gespielter Stärke bersten, sondern immer auch Angebote machen, Aktivisten aus der DVU ins Boot zu holen &#8211; das geht aber nur mit Verhandlungsbereitschaft und korrektem Verhalten. Selbst wenn uns die DVU immer nur zwischen 0,3% und 1% abholt, können das entscheidende Punkte sein. Das sollte sich jeder mal vor Augen führen. Fausts Auftritte und Äußerungen waren von meiner Warte durchaus ok und ließen Hoffenungen berechtigt erscheinen. Da es im NW nicht gerade ein Überangebot politikfähiger und auch der Masse vorzeigbarer Köpfe gibt, Rieger ist z.B. problematisch, sollte auch Faust mit ins Boot geholt werden. So Leute wie Steiner sind völlig rückwärtsgewandt, siehe &#8220;KdF&#8221;-Museum! Offenbar verdeutlicht ein Museum sehr gut das politische Bewußtsein dieser Leute. Auf drängende aktuelle Fragen, die die Jugend interessieren haben wir keine Antworten, aber kommt doch ins Kdf-Museum. Ohjemine.<br />
Fazit: Wir sollten die Tür zur Partei DVU und zu Faust nicht mutwillig zuschlagen, sondern die richtige Auflösung des DPaktes mit konkreten perspektivischen Angeboten begleiten, damit es in Zukunft nur noch eine Partei rechts von der CDU gibt, an der keiner mehr vorbei kommt.</p>
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