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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Jürgen Rieger ist tot – Stimmen aus dem nationalen Lager

November 1st, 2009 · Post your comment (355 Comments)

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Der Tod von Jürgen Rieger – Ein Kommentar der NID Infoblog Redaktionsgemeinschaft

Die gehässigen Kommentare und die widerlichen Bemerkungen auf diversen Netzseiten zeigen wie sehr sich Jürgen Rieger sogar in das Bewusstsein des politischen Gegners eingegraben hatte. Eine Anerkennung, frei nach dem Leitspruch: Viel Feind, viel Ehr!

Auf diese Auswürfe niederer Gesinnung einzugehen, dass wäre schon zuviel Energie für die armen, kranken Hirne denen so etwas entspringt.

Jürgen Rieger war ohne Zweifel eine der herausragenden Persönlichkeiten des Nationalen Spektrums insgesamt. Er war eine Autorität innerhalb des patriotischen Lagers und man zollte ihm Respekt. Auch von Kritikern und Gegnern innerhalb der eigenen Reihen war Rieger ein stets geachteter Mann, auch wenn viele beispielsweise seine Rassetheorien als angeblich zu „militant“ oder „radikal“ ablehnten. Doch gerade jenes offene, trotzige einstehen für seine Nationalen Grundüberzeugungen waren ein markantes Wesenmerkmal von ihm. Für nichts war er sich zu schade, keine Mühen und keine Risiken scheute er wenn es darum ging seine Partei, die NPD oder aber auch andere Nationale Projekte zu unterstützen und voran zu bringen. Als Rechtsanwalt verteidigte er zahllose Nationale Dissidenten, darunter Ernst Zündel, Horst Mahler, Christian Worch, Michael Kühnen und Thies Christophersen. Durch seine Immobiliengeschäfte brachte er es in regelmäßigen Abständen in die Schlagzeilen der bundesweiten Presse. Es gelang ihm wiederholt die Gutmenschenmafia durch angebliche oder tatsächliche Käufe von diversen Immobilien an der Nase herum zu führen und zwang sie so mehrfach dazu sich in aller Öffentlichkeit zum Narren zu machen. (Stichwort Delmenhorst / Grillen gegen Rechts!)

Der Deutschlandpakt zwischen NPD und DVU war auch maßgeblich sein Werk. Dieser trug als Grundlage dazu bei die Wahlerfolge der Nationaldemokraten in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen überhaupt erst möglich zu machen, da hiermit Konkurrenzantritte zwischen NPD und DVU verhindert wurden. Auch half er immer wieder mit großzügigen Darlehen (wobei er zumeist KEINE Garantie für die Rückzahlung dieser hatte!) der klammen Partei aus und ermöglichte so oftmals überhaupt einen zumindest halbwegs vernünftigen Wahlkampf.

Im Umgang mit den etablierten, tendenziell linken Massenmedien war er zwar stets auf Konfrontationskurs mit ihnen, doch war er auch einer der ersten im Nationalen Lager überhaupt die betonten das ein richtiger Umgang mit den Feindpresseorganen im politischen Kampf nicht zu unterschätzen sei.

Mit seinen Aktivitäten rund um den Verein der Artgemeinschaft wurde praktisch vorgelebt was viele andere nur in grauer Theorie von sich gaben. Mann sieht Jürgen Rieger war in vielen Bereichen ein Vorreiter. Einer der keinen Streit scheute und für viele Leute wohl nur deshalb unangenehm auf zu fallen schien. Stets vertrat er offen und direkt seine Ansichten. Dabei ging er als einer der wenigen stets strategisch vor und war auch als Multifunktionär und fähiger Organisator bis weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt.

Alles in allem kann man mit Recht behaupten das der Tod von Jürgen Rieger ein für das völkisch-patriotische Lager ein nicht wegzumachenden Verlust darstellt! Die Lücke die er hinterlässt wird wohl kaum mehr von einer Einzelperson gefüllt werden können. Auch die NPD wird ohne Jürgen Rieger wohl nicht mehr dieselbe sein, man darf gespannt abwarten wie es jetzt in den nächsten Wochen und Monaten weitergeht. Das Gezerre hinter den Kulissen und die wohl klammheimliche Freude bei gewissen parteiinternen Gegnern können jetzt schon als gesichert gelten. Leider, doch wollen wir den Tod von Jürgen Rieger nicht zum Anlass nehmen erneut die Messer gegeneinander zu wetzen, dass hätte Rieger wohl als aller letztes gewollt.

In diesem Sinne sprechen wir von der NID Infoblog Redaktionsgemeinschaft all seinen Angehörigen unser aufrichtiges Beileid aus. Darüber hinaus wünschen wir Jürgen Rieger alles erdenklich Gute für seinen ruhmreichen Einzug in Walhalla!

Quelle: NID Info 30.10.09

Die Artgemeinschaft zum Ableben ihres Vorsitzenden Jürgen Riegers

“Der Lebenden sind wir ungewiß, aber nicht der treuen Toten, die unwandelbar bei uns bleiben.
Das gibt tiefste Freudigkeit, entrückt uns aller Tränen und aller Klage und lehrt uns, unser Leben leben und lieben.”

Gorch Fock

In diesem Sinn rufen deine Gefährten der Artgemeinschaft dir, Wikinger, ein herzliches “Heil Dir!” zu.

Artgemeinschaft – Germanische Glaubens-Gemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung

Andreas Molau und Gesamtrechts zum Tode von Jürgen Rieger (31.10.09)

Jürgen Rieger ist gestorben. Mit ihm hat ein kantiger Politiker und Jurist, eine schillernde Persönlichkeit den Erdenweg verlassen, so der DVU-Vorsitzende Matthias Faust:

„Jürgen Rieger war ein Mann, der polarisierte. Jürgen Rieger war ein Mann, der oft provozierende Positionen bezogen hat, die ich nicht teilte. Man kann über ihn sagen, was man will:
Aber Jürgen Rieger war stets ein Mann, der zu seinem Wort gestanden hat. Opportunität war ihm ein Fremdwort.

Jürgen Rieger setzte, als er parteilich noch nicht gebunden war, nachhaltig für die Einheit der Rechten ein, ohne dass er selbst irgendwelche Positionen beanspruchte. Er selbst konnte mit Stolz von sich sagen, dass er als Vermittler den Deutschlandpakt mitgestaltet hat.

Unsere politischen Wege trennten sich zuletzt und in der gleichen Offenheit, die Rieger für seine Positionen zeigte, haben wir diese Meinungsunterschiede über die Zukunft der deutschen Rechten offengelegt. Der Tod gebietet es, all dies ruhen zu lassen.

Wir nehmen Anteil am Tod eines Menschen, der sich als Anwalt für Meinungsfreiheit eingesetzt hat, als Publizist und Politiker für sein Vaterland.

Mit ihm verliert die gesamte politische Szene einen Mann, der Freund und Feind bewegt hat.“

Quelle: DVU – Die Neue Rechte 31.10.09

Gesamtrechts.net am 29. Oktober:

Nicht überraschend verkündet heute die NPD, dass ihr Vize-Parteivorsitzender Jürgen Rieger an den Folgen eines Schlaganafalls gestorben ist.…

…Trotz aller in der Vergangenheit vorhandenen inhaltlichen Differenzen zwischen Rieger und der von unserem Portal vertretenen Linie verliert die Welt damit einen aufrechten Menschen, der stets konsequent zu seiner Meinung stand und mit dieser nicht hinter dem Berg hielt. Möge er in Frieden ruhen.

Quelle: Gesamtrechts.net 29.10.09

JÖVÖNK: Jürgen Rieger ist verstorben! – Die deutschen Patrioten trauern (30.10.09)

Budapest: Zum Ableben Jürgen Riegers äußerte sich gestern auch die nationale ungarische Internetseite JÖVÖNK, die sich dazu wie folgt äußerte:

Jürgen Rieger (1946 – 2009) ist gestern verstorben. Der Jurist und Politiker, der im Kreise der deutschen Nationalisten auch als der „Anwalt Deutschlands” genannt wurde, kämpfte in unzähligen Prozessen gegen die Feinde des deutschen Volkes, wodurch er auch international berühmt wurde. Rieger war auch stellvertretender Parteivorsitzender der NPD.

Der unerschütterliche Kämpfer erlitt an der Landesvorstandssitzung der NPD am Samstag einen Schlaganfall. Er wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, sein Zustand verschlechterte sich aber schnell. Die deutschen nationalen Medien versuchten, über den aktuellen Zustand Riegers laufend zu berichten.

Rieger beendete seinen Kampf in dieser Welt gestern, am 29. Oktober. Die deutschen Nationalisten drücken nacheinander ihre Trauer aus und neigen den Kopf vor dem Andenken Riegers.

Er möge in Frieden ruhen!

Quelle: Jövönk 30.10.09

Das Freie Netz Köln zum Ableben von Jürgen Rieger (30.10.09)

Mit Entsetzen, Sorge und Anteilnahme haben volkstreue Deutsche über alle politischen Grenzen und Fraktionen hinweg auf die Nachricht vom Todeskampf des populären Rechtsanwaltes und nationalen Kämpfers Jürgen Rieger reagiert. Jeder, der über Jürgen Riegers wertvolle Arbeit, seinen unermüdlichen Einsatz an vorderster Front im Kampf um Deutschland und seine gar nicht hoch genug zu bewertenden Funktionen auch nur annähernd Bescheid wußte, bangte nach den ersten Meldungen über sein Ringen mit dem Tode zusammen mit seiner Familie und seinen engsten Weggefährten um das Leben dieses Ausnahmemenschen.

Alle guten Wünsche, alles Flehen und Hoffen aber war vergebens, denn am gestrigen Tage kurz nach 13°° Uhr schied Jürgen Rieger in einem Berliner Krankenhaus an den Folgen eines Schlaganfalles, den er auf einer Bundesvorstandssitzung der NPD am vergangenen Samstag erlitten hatte, von dieser Welt… Mit ihm verliert das gesamte nationale Lager nicht nur einen herausragenden Anwalt, Organisator, Redner, Streiter und Kameraden, sondern auch eine tragende Säule im Kampf für die Freiheit und den Bestand unseres Volkes. Die Lücke, die Jürgen Rieger hinerlässt, wird nicht zu schließen sein und viele werden erst in den kommenden Wochen und Monaten bemerken, wie sehr sein Ableben den Bestand der nationalen Strukturen in Deutschland beeinträchtigen wird.

Unvergängliche Verdienste erwarb sich Jürgen Rieger nicht nur als Anwalt für Deutschland, der unzählige Aktivisten vor dem Zugriff der politischen Justiz bewahrte und nationale Versammlungen vor den Gerichten durchsetze, sondern auch als Veranstalter der letzten vor dem erneuten Verbot stattgefundenen Rudolf-Heß-Gedenkmärsche, den Einsatz seines Vermögens für den Erwerb von Immobilien, die er in den Dienst nationaler Strukturen stellte, als Vermittler einer naturgemäßen, biologischen Weltanschauung in Wort und Tat und nicht zuletzt als Garant für einen radikalen und revolutionären Weg der NPD, für die er als Landesvorsitzender von Hamburg und stellvertretender Parteivorsitzender tätig war. Jürgen Riegers ganzes Lebens war bestimmt von treuer Pflichterfüllung im Dienste von Volk und Vaterland in den Reihen der nationalen Zusammenhänge, die mit dem Tode dieses Titanen einen Freund, Förderer und Vorkämpfer verlieren…

Wir sind uns bewußt, daß die Feinde Deutschlands den Tod dieses tapferen Mannes begrüßen und bejubeln werden, denn auch sie wissen nur zu gut, welche Bedeutung Jürgen Rieger hatte… Gerade deshalb gilt es jetzt dem Politiker und Kämpfer Jürgen Rieger nachzueifern, damit sein Lebenswerk irgendwann einmal zum Abschluß gebracht und in einem freien, nationalen und sozialistischen Deutschland sein Vermächtnis erfüllt werden kann.

In dieser Stunde sind unsere Gedanken bei seiner Familie, seinen geliebten Kindern und seinen engsten Freunden und Weggefährten, für die sein Verlust tragischer ist als für alle anderen ohnehin schon.

Dir, lieber Jürgen, versichern wir, daß wir im Gedanken bei Dir sind und Deine Taten, Dein Streben, Deine Liebe zu Deutschland durch uns weiterleben wird.

Besitz stirbt, Sippen sterben,
du selbst stirbst wie sie;
eins weiß ich, das ewig lebt:
der Toten Tatenruhm!
– Aus der Edda -
In tiefer Trauer

Freie Kräfte Köln – Freitag, den 30.10.2009

Quelle: Freies Netz Köln 30.10.09

NPD-Chef Udo Voigt:
Wir trauern um unseren Kameraden

Am 29. Oktober verstarb unser Kamerad Rechtsanwalt Jürgen Rieger im Alter von 63 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalles. Jürgen Rieger war zuletzt stellvertretender Parteivorsitzender der NPD und Landesvorsitzender der NPD in Hamburg und als Unterstützer und Förderer nationaler Ideen und Kräfte weit über die Grenzen Deutschlands hinaus ein fester Begriff, ein Fels in der Brandung unserer stürmischen Zeit.

Jürgen Rieger reiste am letzten Wochenende eigens aus Schweden zur Sitzung des Parteivorstandes nach Berlin. Er erlitt dann zu Beginn der sehr harmonisch und kameradschaftlich verlaufenden Sitzung am Samstag einen Schlaganfall, den er zunächst nicht als solchen wahrnahm. Jürgen Rieger selbst meinte zunächst, die Symptome würden sicherlich bald wieder verschwinden. Sein Freund und Kamerad Thomas Wulff brachte Rieger unverzüglich zum nahegelegenen Krankenhaus.

Privatbild zur Verfügung gestellt vom Liedermacher Frank Rennicke (Zum Vergrößern aufs Bild klicken)

Dort meinte der diensthabende Arzt, daß Rieger wohl noch rechtzeitig gekommen sei, und bedeutete Wulff, daß er wieder fahren könne, da er bei der Untersuchung und Behandlung nicht zugegen sein dürfe.

Mir wurde der weitere Gang der Ereignisse dann wie folgt geschildert: Die Untersuchung ergab ein Blutgerinsel im Gehirn, worauf entschieden wurde, Jürgen Rieger in die Gehirnchirurgie des Klinikums nach Neukölln zu verlegen. Die Fahrtzeit mit dem Sanka dorthin liegt bei weniger als 15 Minuten. In Neukölln wurde er noch am gleichen Nachmittag von einem OP-Team erwartet.

Am Montag besuchte ich ihn mit zwei seiner Kinder und seiner Lebensgefährtin in der Intensivstation, konnte kurz mit dem Arzt sprechen und mich mit einem festen Händedruck, den Rieger allerdings nicht mehr erwidern konnte, von ihm verabschieden. Niemand wird wissen, ob er noch die Worte vernommen hat, die ich ihm zum Abschied unter Tränen sagte: „Lieber Jürgen, kämpfe! Sei versichert, daß der Kampf um unser Deutschland weitergeführt wird!” Mehr brachte ich nicht heraus.

Privatbild zur Verfügung gestellt vom Liedermacher Frank Rennicke (Zum Vergrößern aufs Bild klicken)

Die NPD verliert mit Jürgen Rieger einen politischen Kopf und einen Kameraden, der jederzeit mit seiner Hilfe ideell, mit Rat und Tat zur Seite stand. Ich persönlich verlor nicht nur einen meiner Stellvertreter, sondern darüber hinaus einen echten Freund und Kameraden, auf den ich mich jederzeit verlassen konnte. Wir alle haben einen aufrechten und unerbittlichen Kämpfer für ein besseres Deutschland verloren. Wir werden uns seiner immer erinnern, und er wird für uns ein Vorbild an Einsatz- und Pflichterfüllung sein. Unsere tiefe Trauer teilen wir mit seinen Angehörigen.

Christian Worch:
Ein Großer ist von uns gegangen. – Ein Riese ist gefallen.

Am Sonnabend, dem 24. Oktober, erlitt Rechtsanwalt Jürgen Rieger, Vizevorsitzender der NPD, auf einer Parteivorstandssitzung einen Schlaganfall. Zwar wurde er von einem guten Kameraden alsbald ins Krankenhaus gebracht, doch verschlechterte sich sein Zustand sehr schnell. Das kurze, heftige Ringen mit dem Tode hat er im Alter von 63 Jahren am Donnerstag, dem 29. Oktober, um die Mittagszeit verloren.

Mit ihm tritt ein Mann ab, der ein Leben lang für die Sache von Volk und Vaterland gekämpft hat. Mit ihm verliert das nationale Lager einen Rechtsanwalt, der in mehr als fünfunddreißig Berufsjahren unzählige Kameradinnen und Kameraden vor Gericht verteidigt und dort viele glanzvolle Siege gefeiert hat.

Wo viel Licht ist, ist viel Schatten, lehrt Goethe. Und wer hoch steht, wird zur Zielscheibe nicht nur sachlich begründeter Kritik, sondern oftmals auch kleinlicher Neider oder persönlicher Feinde. Jürgen Rieger war ein streitbarer Mann, der kein Blatt vor den Mund genommen hat. Besonders auch, seit er sich in den letzten Jahren der Parteipolitik zugewandt hatte, polarisierte er. Aber vor der gewaltigen Lebensleistung eines solchen Mannes ebenso wie vor der Majestät des Todes hat all dies in den Hintergrund zu treten.

Das Feuer der Liebe zu Volk und Vaterland brannte in ihm so heiß und hell wie in kaum einem anderen; so heiß und hell, daß es ihn lange vor seiner Zeit verzehrt hat. Der tödliche Schlag rührte ihn in Ausübung seines politischen Amtes, in dem Dienst, den er sich selbst auferlegt hatte und der für sein ganzes Leben bestimmend war. Lang wird sein Ruhm als Anwalt ebenso wie als politische Kämpfer nachhallen.

Unser Mitgefühl gilt seinen Kindern, denen er ein liebevoller Vater war.

Ein Riese ist gefallen.

Ein Großer ist von uns gegangen.

NPD-Nordrhein-Westfalen:
Vom Eid entbunden

NPD-NRW trauert um den st. Parteivorsitzenden und langjährigen nationalen Aktivisten, Rechtsanwalt Jürgen Rieger

Die NPD-NRW trauert um den st. Parteivorsitzenden und langjährigen nationalen Aktivisten, Rechtsanwalt Jürgen Rieger, welcher am 29.10.2009 in der Reichshauptstadt Berlin an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben ist.

Der Landesvorsitzende der NPD-NRW und Mitglied des Parteivorstandes, Claus Cremer, sagte in einer Stellungnahme: “Der überraschende Verlust des Kameraden Rieger hat uns alle schwer betroffen. Jürgen Rieger stand wie kaum ein anderer für einen lebenslangen Kampf um die Freiheit, Selbstbestimmung und Ehre Deutschlands. Zudem hat sich Kamerad Rieger Zeit seines Lebens für die historische Wahrheit eingesetzt und dafür auch persönliche Konsequenzen in Kauf genommen. Als Rechtsanwalt stand er unzähligen, vom System verfolgten, Kameradinnen und Kameraden, sowie Organisationen zur Seite, um für sie das ihnen zustehende Recht zu erstreiten.

Mit Jürgen Rieger verliert der nationale Widerstand einen guten Kameraden, einen unerschütterlichen Kämpfer, einen idealistischen Förderer und einen juristischen Profi. Die Lücke die er hinterläßt wird schwer zu schließen sein, jedoch werden wir den Kampf um unsere Heimat unbeirrt fortführen und in seinem Sinne weiter ausbauen.

Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie, der wir unsere vollste Unterstützung zusagen.”

Treue um Treue.

NPD-NRW

NPD-Mecklenburg-Vorpommern:

Jürgen Rieger verstorben

Wie soeben bekannt wurde, ist der langjährige Streiter für die deutsche Sache, Jürgen Rieger, heute kurz nach 13 Uhr, seinen Leiden erlegen.

Während einer Sitzung des Parteivorstandes am 24. Oktober 2009 erlitt Rieger zunächst einen Schlaganfall an dessen Folgen er nun verstarb.

Der Rechtsanwalt und Politiker stand sein ganzes Leben lang im Kampf für ein freies Deutschland. In den letzten Jahren machte er vor allem durch sein Engagement für die Schaffung nationaler Schulungszentren von sich reden und setzte seine gesamte Persönlichkeit für die Schaffung einer starken Rechten ein.

Mit ihm verliert die Bewegung einen ihrer aktivsten und bekanntesten Köpfe, dessen Verlust nur schwer zu ersetzen ist. Der gesamte Landesverband fühlt in diesen schweren Stunden mit seiner Familie.



Tags: Allgemeines

355 responses so far ↓

  • 1 Ali Mente // Oct 30, 2009 at 9:58

    Aus dem Gebäude des sauberen Deutschlands ist ein Stützpfeiler herausgebrochen. Zwar kommt das Haus damit nicht zum Einsturz, wie diese Säule aber ersetzt werden soll ist mir unbegreiflich!

    Wie dieser Mann uns fehlen wird werden die kommenden Monate zeigen.

  • 2 CortBlock // Oct 30, 2009 at 10:00

    Danke für alles!

  • 3 Leni // Oct 30, 2009 at 10:08

    Endlich mal ein schönes Bild von ihm.
    Mein Herz geht auf, wenn ich die vielen Kinder sehe, und daß alle im Bild anständig gekleidet sind. Danke.

  • 4 Todd A. Litayre // Oct 30, 2009 at 10:15

    Doch ewig lebt der Toten Tatenruhm…

  • 5 ANG // Oct 30, 2009 at 10:42

    Ruhe in frieden kamerad!

  • 6 Hanno Nyhm // Oct 30, 2009 at 10:53

    Wenn ihr die Info nicht veröffentlichen wollt, dann leitet sie bitte unbedingt an die relevanten Leute weiter, danke.

  • 7 Zefix! // Oct 30, 2009 at 10:54

    Möge ihm die Heimaterde leicht sein…

  • 8 Die Stimme // Oct 30, 2009 at 10:57

    Mein aufrichtiges Beileid der Familie von Jürgen Rieger. Ein weiterer treuer Einherjer, der ins Walhall einzog.
    Und da muss man ja fast den Hut vor der Bild ziehen, die ausnahmsweise einmal neutral berichtet und den Respekt vor der trauernden Familie wahrt.
    Danke, Jürgen Rieger, für alles, was du für die nationalistische Idee in Deutschland getan hast!

  • 9 Bremen // Oct 30, 2009 at 11:02

    Ruhe in Frieden!

    Die ersten Gedenk Videos sind schon bei Youtube aufgetaucht, ein großes Lob an die Macher!

  • 10 ICHbinDeutschland // Oct 30, 2009 at 11:03

    Und wärend wir trauern, feiern sie auf Indymedia in einer beispiellosen Schmutzkampagne – nicht nur einige oder die Hälfte aller Kommentare, sondern nahezu 100% aller Kommentare in Verhöhnung und Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten.

    Man kann davon ausgehen, dass im linken Lager also so gut wie jeder diese Ansicht vertritt. Sämtliche Hemmungen und Entschuldigungen bei kommenden Konfrontationen mit linken, müssen von un an allein der Menschlichkeit wegen entgültig ignoriert werden.

    Maximale Gewalt gegen maximale Feindschaft!!!

  • 11 Wiener_Weberknecht // Oct 30, 2009 at 11:07

    Leider muss auch Österreich diese Nachricht fassungslos zur Kenntnis nehmen.

    Jürgen Rieger, danke daß es dich gegeben hat !

  • 12 Walther // Oct 30, 2009 at 11:08

    Reite mit Gottvater Odin!!!

  • 13 Zeckman // Oct 30, 2009 at 11:22

    Wieso darf ich den Tod von Herrn Rieger nicht kommentieren?
    Das ist sehr undemokratisch von Euch!

    Tut mir leid, aber hier werden nur Menschen zu Wort kommen, andere Lebensformen haben in anderen Artikeln genügend Gelegenheit, sich zu “äußern”. – die Küchenfee

  • 14 Lamsdorf // Oct 30, 2009 at 11:25

    @ICHbinDeutschland (Nr.10)
    [...Und während wir trauern, feiern sie auf Indymedia...]

    Die platzen nur vor Wut weil die AM Schriftleitung ihnen glücklicherweise keine Gelegenheit gibt, zu diesem Thema sich hier zu äußern.

  • 15 Alfred u.Doris Zutt // Oct 30, 2009 at 11:36

    Wir wollen nichts erringen für uns, sondern alles für Deutschland, denn wir sind vergänglich, aber Deutschland muß leben.

    Dafür hat unser treuer Freund und Kamerad Jürgen gelebt und gekämpft. Er war immer zur Stelle wenn man ihn brauchte.
    Nun hat sein Kämpferherz aufgehört zu schlagen. Wir können nicht mehr mit ihm reden, doch in Gedanken wird er immer bei uns sein.
    Unser Mitgefühl gehört seinen Angehörigen.
    Doris und Alfred Zutt Waren /Müritz

  • 16 Olaf // Oct 30, 2009 at 11:50

    Ohne die Finanzspritzen wird es jetzt ganz eng für die NPD werden. Auch für Riegers Linie innerhalb der NPD wird es schwer werden. Es dürfte einige geben, die sich darüber freuen werden.

  • 17 Max // Oct 30, 2009 at 11:54

    Was für ein Verlust ! Kamerad Rieger war allein schon durch seine klare und richtige Sicht der anthropologischen Fragen immer ein Vorbild für mich. Er hat Jahrzehnte des Kampfes gegen ein übermächtiges System und eine Schar von Medienwanzen ausgehalten und hat einen übergroßen Mut bewiesen, den nur die besten Kämpfer Deutschlands haben. Lieber Jürgen, wir heben die gefallene Fahne auf und werden dein Wirken fortsetzen. Ich weiß, dass du uns von der anderen Seite zusiehst und wir werden nicht versagen….

    Dein Lebenswerk, der Kampf um den Erhalt des kulturschaffenden nordischen Menschen, war nicht umsonst. Möge dein Körper nun in Frieden ruhen und deine Seele die neue Welt annehmen !

  • 18 Max // Oct 30, 2009 at 11:55

    “Ohne die Finanzspritzen wird es jetzt ganz eng für die NPD werden. Auch für Riegers Linie innerhalb der NPD wird es schwer werden. Es dürfte einige geben, die sich darüber freuen werden.”

    Keine Angst, Rieger war nicht der einzige rassenbewusste Nationale in der Partei !

  • 19 Kaleun // Oct 30, 2009 at 11:59

    Heil Dir Jürgen. Wir sehen uns dann in Wallhall.

  • 20 Stahlhelm // Oct 30, 2009 at 12:03

    Heil dir Jürgen!
    Danke für die Unterstützung und Mitarbeit im Widerstand.
    Eines Tages sieht man sich gewiss an bestimmten Orten….

  • 21 Stahlhelm // Oct 30, 2009 at 12:03

    Heil dir Jürgen!
    Danke für die Unterstützung und Mitarbeit im Widerstand.
    Eines Tages sieht man sich gewiss an bestimmten Orten….

  • 22 ICHbinDeutschland // Oct 30, 2009 at 12:04

    Selbst wenn die Merkel endlich verrecken würde, würde ich mir meinen Teil doch lediglich denken…

    Ich kann diesen ungezügelten Hass der linken nicht ganz nachvollziehen, man könnte glatt meinen, selbst der Tod wäre noch viel zu gut für uns – wärend ihr gespielter Menschenhass sich dann in realen Konfrontationen lediglich auf hysterisches “Nazis raus” Geschreie beschränkt selbst wenn zahlenmässig weit überlegen.
    !!!!!Was für jämmerliche, feige Kreaturen!!!!!

    Ich habe viel zu lange Nachsicht gezeigt und in etlichen Alltagssituationen mit linken lachend abgedankt, sie eher als verwirrte, chancenlose Schwachmaten belächelt und ziehen lassen.

    Ab heute wird Gewalt wieder zur prinzipiellen Pflicht!

  • 23 godzilla // Oct 30, 2009 at 12:06

    Leider kannte ich Jürgen nicht

    persönlich, sondern nur durch Berichte hier

    beiAltermedia ,aus den Medien und durch das

    Magazin “Nordische Zeitung”.

    Ich verneige mich mit höchstem Respekt vor diesem Kämpfer für unsere Sache.
    In tiefer Anteilnahme für dieAngehörigen.

    Sig und Sal

    godzilla

  • 24 Heinrich // Oct 30, 2009 at 12:07

    Wohl ein weiterer Schritt im sicheren Niedergang der NPD. Nicht nur ein so genannter Financier sondern auch eine der wenigen bundesweit bekannten Führungsperönlichkeiten ist von uns getreten. Diese Lücke wird kaum zu füllen sein, zumindest nicht mit dem Personal was sich derzeit in den deutschen Schwatzbuden rumtreibt.

    Auf in den Freien Widerstand für Volk, Nation und Vaterland

  • 25 järv // Oct 30, 2009 at 12:10

    Besitz stirbt, Sippen sterben,
    du selbst stirbst wie sie;
    eins weiß ich, das ewig lebt:
    der Toten Tatenruhm.

    Heil Dir Jürgen.

  • 26 Stolzer Reichsdeutscher // Oct 30, 2009 at 12:16

    Sein Tod wird unseren Kampf um unser Deutsches Vaterland noch mehr vorantreiben.
    Ein guter Kamerad ist gegangen, aber 1000 werden auferstehen und sein Werk vollenden.
    Ruhm und Ehre all denen die sich für ein friedliches, selbstständiges, unabhängiges freies Deutschland, einen Friedensvertrag für unser Vaterland und die Geschichtslüge einsetzen.
    Deutschland braucht keine falschen Gutmenschen und kriminellen Ausländer,
    sondern Kameraden, die sich gegenseitig helfen.
    Einer für Alle und Alle für Einen!
    Es lebe das immer noch bestehende und unsterbliche DEUTSCHE REICH mit seiner Kultur.
    Wenn man für seine Einstellung und sein Vaterland alles getan hat, kann man diese Welt in Ruhe verlassen und wird aufgenommen ins Heer der UNSTERBLICHEN.

  • 27 Fanisk // Oct 30, 2009 at 12:20

    Er hat sein ganzes Leben für Deutschland gekämpft.
    An uns liegt es, ob sein und million andere Opfer sinnvoll oder vergeblich waren.

  • 28 BRD-Zwangsbürger // Oct 30, 2009 at 12:21

    Ruhe in Frieden!

    Der Familie mein Beileid.

  • 29 Martin // Oct 30, 2009 at 14:32

    Nach Uwe Leisenring, Franz Schönhuber, Kerstin Lorenz, Siegmar-Peter Schuldt, Günther Schwemmer, Bernd Dröse, Friedhelm Busse und Jörg Haider haben wir nun in nur wenigen Jahren mit Jürgen Rieger einen weiteren wertvollen Mitstreiter verloren. Auch wenn sein Styl nicht immer auf Zustimmung bei allen Patrioten stiess, so muss man doch seine Verdienste um die deutsche Sache ehrenvoll anerkennen.
    Jürgen, wo auch immer du jetzt bist, wisse, dass wir dich immer in Erinnerung behalten den Kampf entschlossen fortführen !

  • 30 Moslemhasser // Oct 30, 2009 at 14:41

    Schade, dass der keine Kinder hinterlassen hat.

  • 31 Alexander Frisch // Oct 30, 2009 at 14:41

    Die DVU hat mittlerweile unter http://www.dvu.de auch einen Nachruf auf Jürgen Rieger veröffentlicht, der allerdings in der obigen Auflistung fehlt. Trotz vorhandener politischer Differenzen sollte das nicht verschwiegen werden.

  • 32 Walter Baur // Oct 30, 2009 at 14:46

    Wir trauern um einen aufrichtigen Kämpfer für ein besseres Deutschland.
    Kamerad Jürgen Rieger war ein Mensch mit Ecken und Kanten. Aber er vertrat immer seine Meinung.
    In dankbarer Erinnerung und ehrendem Gedenken.

    Walter Baur
    NPD KV Augsburg (ehemals DVU)

  • 33 National und Konservativ // Oct 30, 2009 at 14:47

    Es liegt an uns allen den Kampf um unserer stolzes Vaterland weiterzuführen. Möge Jürgen Rieger, mit dem ich viele Differenzen hatte, seinen Frieden finden. Er hat mehr für Deutschland getan als die meisten Sesselfurzer im Bundestag zusammen!

  • 34 Teutone // Oct 30, 2009 at 14:48

    Ruhe in Frieden. Mein Beileid den Angehörigen.

    Möllemann, Haider, Rieger… Wann erwischt es denn endlich mal Leute wie Claudia Roth?…

  • 35 Heinrich // Oct 30, 2009 at 14:49

    Ein guter nationaler Deutscher, ein echter, unersätzlicher Kamerad , der wichtige politische Akzente gesetzt hat ist viel zu früh von uns gegangen.

    In Berlin-Neukölln gestorben anstatt in seinem geliebten Hamburg-Blankenese…
    Die Pietät gebietet mir darüber zu schweigen was ich wirklich darüber denke weil ich mich nicht mit denen vom linken Lager auf eine Stufe stellen lassen möchte.
    Nicht nur bei der Indymedia, auch bei einigen vaterlandslosen Faßbergern dürften jetzt die Sektkorken knallen.
    Aber vielleicht ist er im Himmel sogar glücklicher als auf Erden, da er die Übernahme Deutschlands durch die Ausländer nicht mehr erleben muß ?
    Für die NPD wird es jetzt noch viel schwerer werden als es vorher schon war.
    In tiefer Anteilnahme verneigt sich voller Respekt
    ‘Heinrich’

  • 36 srg // Oct 30, 2009 at 14:51

    Auch von mir Beileid!

  • 37 Block F // Oct 30, 2009 at 14:53

    Jürgen Rieger, niemals werden wir dich vergessen!

    Nun kämpft dein Geist Seit’ and Seit’ mit den Jungen Kämpfern Deutschlands.
    Als Teil unserer gefallenen Helden wachst du über uns – Dein Lebenswerk ist unsere Aufgabe!

    Jürgen Rieger?

    HIER!

    Ich werde weiterhin damit grüßen, auch wenn ich es zu Beginn nur getan habe, weil ich der Meinung war, dass man neue, lebende Vorbilder braucht;

    Heil Rieger!

  • 38 Wehrsport // Oct 30, 2009 at 14:57

    Er war ein Vorbild für viele. Hoffentlich schreibt jemand mal seine Biographie und seinen Kampf nieder.

  • 39 Lacksplitt- Treibsand // Oct 30, 2009 at 14:59

    Eine bestürzende traurige Nachricht für alle aufrechten Patrioten-JÜRGEN RIEGER IST TOT. Er starb viel zu früh.Seine Todesursachen liegen im Dunklen.Sehr merkwürdig, zu auffallend wie zahlreich dem Regime unbequeme gefährliche Spitzenkräfte aus dem Leben gerissen sind.

  • 40 rolf // Oct 30, 2009 at 15:06

    Den Weg, den Du vor Dir hast,
    kennt keiner.
    Nie ist ihn einer so gegangen,
    wie Du ihn gehen wirst.
    Es ist Dein Weg.

  • 41 Olaf // Oct 30, 2009 at 15:08

    Seine Familie möchte keine Kultstätte für Neonazis

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,658321,00.html

  • 42 ANM // Oct 30, 2009 at 15:10

    Wir trauern um einen großen Mann!!!!

    Jürgens kampf für ein besseres Deutschland, soll uns Verbild sein!!!

    Ruhe in Frieden!!!!

    AN Merseburg

  • 43 Ahnenerbe // Oct 30, 2009 at 15:11

    Machs gut Jürgen! Du hast Deinen Ehrenplatz an Odins Tafel.

  • 44 Matt Kirby // Oct 30, 2009 at 15:15

    Wir haben einen der besten Kämpfer im Nationalen Widerstand verloren, wer Rieger einmal kennenlernen durfte kann sicher noch viele Jahre danach mit einem Lächeln im Gesicht zurück erinnern.
    Unser Beileid gilt seinen nähesten Angehörigen.

    Und wenn einer unserer Kameraden stirbt, steht der nächste für zwei! Heil Dir Jürgen!

  • 45 Jochen Schanz // Oct 30, 2009 at 15:18

    Ein großer Kämpfer für die nationale Sache ist hinübergegangen zu unseren Väter Hallen.
    Dort wird er in der langen Reihe unserer Heldenahnen einen würdigen Platz einnehmen.

    HEIL DIR !

  • 46 Dike // Oct 30, 2009 at 15:28

    Obwohl ich Herrn Rieger nur durch die Berichte hier auf Altermedia kannte, war zu spüren, daß dieser Deutsche gerade stand für Deutschland, und das Wohl unseres Landes als sein vorderstes Ziel verstand und dieses kraft seines Geistes, Amtes und Vermögens umsetzte.

    Sein Verscheiden ist von großer Tragweite für unser Volk. Doch hege ich die Hoffnung, daß sein Tod den Zwiespalt der volksnahen Deutschen – der insbesondere zu oft in diesen Kommentarspalten deutlich wird – aufheben wird.

    Auch @ Küchenfee Dank für die Einstellung der freudig gelösten Bilder von Jürgen Rieger mit Kameraden, Kameradinnen und den entzückenden Kindern. Wie schön!

    Danke ebenfalls für den würdigen, bewegenden Kommentar vom Friesen (im anderen Strang) zum Verscheiden seines treuen und hochgeachteten Kameraden Jürgen Rieger.

    Christian Worchs Worte haben mich ebenfalls ergriffen. Diese und andere Deutsche, haben die herausragende Persönlichkeit von Jürgen Rieger für uns alle hier gezeichnet.
    Dank gebührt ihnen dafür.

    Ruhen Sie in Frieden, lieber Herr Rieger. Keiner wird Sie hier jemals vergessen.

  • 47 Aryan Kamikaze // Oct 30, 2009 at 15:34

    Der Kampf geht weiter…

    In Walhall sehen Rieger wieder und feiern uns heiter !!

  • 48 Radulf // Oct 30, 2009 at 15:36

    Kaum ist die Nachricht von Jürgens Ableben verklungen, ist in der ( System-) presse zu lesen,
    sein Sohn Harald würde ihm ein ehrenvolles Begräbnis verweigern, damit Jürgen Riegers letzte Ruhestätte kein “Wallfahrstsort für die rechte Szene” würde. Von “Feuer- oder Seebestattung im engsten Kreis der Familie” ist die Rede…. Also absolute Anonymität! Ist das in Jürgens Sinne? Keine Möglichkeit für seine langjährigen Freunde und Kameraden in Würde von ihm Abschied zu nehmen ??? Was läuft da schief ?
    Diese Ankündigung eröffnet eine fatale Parallelität zu dem Umgang mit den sterblichen Hüllen der Opfer der Nürnberger Sieger”justiz” nach dem Kriege. Auch an sie sollte nichts mehr erinnern…. Wird die Familie unter Druck gesetzt oder gab es eine unverständliche Differenzen zwischen Jürgen und seiner Familie ?

    Kameraden, die noch Zugang zur Familie haben, sollten das in Erfahrung bringen.

    ein würdevoller Abschied eines Freundes und Kameraden ist kein Politikum, sondern eine Selbstverständlichkeit – trotz möglicherweise bestehender weltanschaulicher Differenzen.

    Eine ehrenvolle Totenfeier ist das Mindeste.
    Wer das nicht gewährt, hat Jürgen als lebenden Menschen nie verstanden, mag er ihm familiär noch so nahe sten.

  • 49 Eichenlaub // Oct 30, 2009 at 15:53

    Es beruehrt mich und die Menschen um mich herum, egal ob Parteiler oder freie Aktivisten. In dieser traurigen Angelegenheit sollten wir uns alle einig sein, dass Rieger ein Kämpfer fuer Deutschland und Europa war. Moege er in Frieden ruhen, und vom jenseits, weiterhin über sein Deutschland wachend auf uns hernieder schauen.
    ))88(( Juergen

  • 50 Freie Kräfte Gruppe 11 // Oct 30, 2009 at 15:54

    Lieber Kamerad Jürgen Rieger – ruhe sanft in Frieden!

    Du hast dir unsterblichen Ruhm erworben -auf ewig lebt dein Tatenruhm.

    Und während die Zecken ihren blinken psychopathischen Deutschen- und Nationalistenhass auf Zeckymedia und anderswo absondern und damit einmal mehr ihr perverses Menschenbild zeigen, verbeugt sich das anständige – das bessere Deutschland in ehrlicher Trauer vor der Lichtgestalt des Widerstandes Jürgen Rieger.

    Heil dem der im Kampfe steht…..

  • 51 Till Eulenspiegel // Oct 30, 2009 at 15:58

    Wenn nicht ein Thomas “Steiner” Wulff wieder auftaucht und Flaggen über Särge stülpt, könnte er tatächlich in Frieden ruhen.

    Mag ja durchaus sein dass derlei Rituale ihre Daseinsberechtigung haben, in diesen Zeiten sind sie aber kontraproduktiv.

    Es steht 8400 zu 84 Millionen derzeit.

    Und, @ Giftpfeil:

    Deine Einstellung ehrt Dich, aber mehr als Kanonenfutter bleibst Du ohne Bildung nicht.

  • 52 Hatecore // Oct 30, 2009 at 16:05

    Ewig lebt der Tatenrum der Toten!!!

    Wir hoffen in manchen kreisen (z.B. NPD) wird nicht bereits auf ein Erbe spekuliert!!!

  • 53 Spreewikinger // Oct 30, 2009 at 16:06

    Unser Herzlichstes Beileid an die Familie Rieger und möge er in Frieden Ruhen

  • 54 celle73 // Oct 30, 2009 at 16:08

    Im Gedenken an Jürgen Rieger

    Hoffnung

    Es reden und träumen die Menschen viel
    Von bessern künftigen Tagen,
    Nach einem glücklichen goldenen Ziel
    Sieht man sie rennen und jagen.
    Die Welt wird alt und wird wieder jung,
    Doch der Mensch hofft immer Verbesserung.

    Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein,
    Sie umflattert den fröhlichen Knaben,
    Den Jüngling locket ihr Zauberschein,
    Sie wird mit dem Greis nicht begraben,
    Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf,
    Noch am Grabe pflanzt er – die Hoffnung auf.

    Es ist kein leerer schmeichelnder Wahn,
    Erzeugt im Gehirne des Toren,
    Im Herzen kündet es laut sich an:
    Zu was Besserm sind wir geboren!
    Und was die innere Stimme spricht,
    Das täuscht die hoffende Seele nicht.

    Friedrich Schiller 1759-1805

    Jürgen Hans Paul Rieger wurde am 11. Mai 1946 in Blexen bei Nordenham geboren. Bereits als Jurastudent begann Jürgen Rieger seine politische Laufbahn, als er 1968 der „Aktion Oder-Neiße“-Gruppe und 1969 dem Bund Heimattreuer Jugend beitrat. Im selben Jahr erschien auch sein erstes Buch “Rasse – Ein Problem auch für uns!”.

    Im Jahr 1972 wurde er zum Vorstandsmitglied im Nordischen Ring, sowie zum Vorsitzenden der Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik und Verhaltensforschung gewählt. Ebenso wurde er Herausgeber der Zeitschrift „Neue Anthropologie“.

    Nach erfolgreichem Jurastudium ist Jürgen Rieger das Anwaltsdiplom von der Hansestadt Hamburg überreicht worden. Seit 1975 war Jürgen Rieger mit eigener Kanzlei als Rechtsanwalt tätig und war Mitglied in der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer Hamburg. Dabei lagen seine Tätigkeitsschwerpunkte auf politischem Strafrecht, Strafrecht, Testament- und Erbrecht, sowie Verwaltungs- und Arbeitsrecht. Als seine Interessenschwerpunkte galten das politische Strafrecht und Straßenverkehrsrecht.

    Zum Vorsitzenden der von Wilhelm Kusserow 1951 gegründeten Artgemeinschaft – Germanische Glaubens-Gemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung wurde Jürgen Rieger im Jahr 1989. Ebenso übernahm er die Schriftleitung der Nordischen Zeitung und beteiligte sich am „Deutschen Rechtsschutzkreis/Deutsche Rechtsschutzkasse“ (DRSK).

    1991 wurde er Vorstandsmitglied des inzwischen verbotenen Heide-Heim e.V. und veranstaltete in diesem Zusammenhang bis 1998 die Hetendorfer Tagungswochen, die jährlich zur Sonnenwendzeit stattfanden.

    2006 trat Jürgen Rieger in die NPD ein, in der er in den Parteivorstand gewählt wurde und das Amt des „Referat Außenpolitik“ ausführte. Am 25.02.07 wurde er zum Landesvorsitzenden der NPD Hamburg und am 24.05.08 zum stellvertretenden Vorsitzenden der NPD gewählt.

    Am 24.10.2009 erlitt Jürgen Rieger einen schweren Schlaganfall, in dessen Folge er am 29.10.2009 verstorben ist.

    Viele Menschen kannten Jürgen Rieger von seinem Engagement bei Demonstrationen des nationalen Widerstands, auf denen er oftmals als Redner die Zuhörer begeistern konnte. Andere kannten ihn als hervorragenden Rechtsanwalt der viele Mitstreiter vor Gericht vertreten hat oder lasen seine zahllosen Veröffentlichungen oder Bücher. Er war für seinen unermüdlichen Kampf um Deutschland bekannt, an dem er bis zu seiner Todesstunde festhielt.

    Auch wenn wir Jürgen Rieger nicht immer unkritisch gegenüber stehen konnten, so war er doch einer der tapfersten Kämpfer der Nachkriegsgeschichte. Sein plötzlicher Tod ist ein schwerer Schlag für alle nationalen Sozialisten.

    Wir gedenken ihm mit großer Hochachtung, unser tiefes Mitgefühl gilt in diesen Stunden seiner Familie.

    Ewig lebt der Toten Tatenruhm!

    Unvergessen!

  • 55 SKULFUK // Oct 30, 2009 at 16:11

    Unser Kamerad JÜRGEN RIEGER, hinterlässt uns einen Befehl! WEITERHIN FÜR UNSERE SACHE ZU KÄMPFEN, NUN STÄRKER ALS ZUVOR! Wir sollten versuchen,unseren gemeinsamen Kampf,noch(jetzt erst recht) härter und geschlossener zu führen- im Gedanken an seinen Auftrag-, den er Allzeit erfüllt hat!-”EIN BESSERES DEUTSCHLAND ZU ERSCHAFFEN!”- Wir trauern! Richtig! Doch am Boden sind wir nicht! Kamerad Rieger ist nun bei den ALTEN HELDEN! Zeigen wir ihm unsere aufrichtige Kameradschaft und Vaterlandliebe, indem wir seine Gedanken und seinen Kampf für unser Deutschland,in unseren Herzen tragen,wie niemals zuvor.Vorallem, müssen wir dafür Sorge tragen, das wir diesem Kampf,auch nach Aussen,ein sowohl ritterliches als auch heroisches Anglitz darbieten! HEIL DIR!

  • 56 Die Schwarze Front // Oct 30, 2009 at 16:23

    offenbar ist eine Einäscherung + Seebestattung von der Familie geplant.
    Als Hanseat naheliegend.
    und Steiner wird es lassen müssen…

  • 57 Niederländer // Oct 30, 2009 at 16:29

    Die Besten von uns leben Ewig.
    Und Sie Herrn Rieger waren einer der Besten.
    Danke fúr Ihren Einsatz, danke für Ihren Mut.
    Wieder hat Odin einer der Besten ins Walhall genommen.
    Mein Beileid an der Familie.

    Ein 3fach …… an und fur den Kameraden Rieger.
    Heil Dir, wir werden Dich nie vergessen!

  • 58 Pfefferspray // Oct 30, 2009 at 16:33

    Wieso wurde mein Beitrag nicht veröffentlicht? Nur weil ich kein Nazi bin? Eine Zecke bin ich im Übrigen noch viel weniger, daher war meine Kondolenz ernst gemeint.

    Möge er in Frieden ruhen!

  • 59 Thüringer // Oct 30, 2009 at 16:41

    Ruhe in Frieden ! Wir trauern um einen treuen Kameraden.

  • 60 Stolzer Reichsdeutscher // Oct 30, 2009 at 16:41

    Ich hoffe, dass Kamerad Rieger öffentlich aufgebahrt wird, damit man von ihm Abschied nehmen kann.

  • 61 Brunhilde // Oct 30, 2009 at 16:47

    Es ist solch ein Schock. Mir fehlen die Worte. Auch wenn ich Jürgen nicht persönlich kannte, so spreche ich seiner Familie und seinen Freunden mein tiefstes Mitgefühl aus!

  • 62 Patriot Germaniens // Oct 30, 2009 at 17:05

    Einer der besten und weisesten Kämpfer für Deutschland ist von uns gegangen. Möge er fortan in Valhalla Ruhm und Ehre erlangen.

  • 63 Z. u. Broschel // Oct 30, 2009 at 17:07

    Moslemhasser (30)

    Schade, dass der keine Kinder hinterlassen hat.

    Woher willst Du das wissen, Bube?

    „Hamburg – Die Familie des rechtsextremistischen Anwalts Jürgen Rieger will auf jeden Fall einen Kult um eine Grabstätte verhindern. Deswegen werde an eine Feuer- oder Seebestattung gedacht, sagte sein Sohn Harald Rieger am Freitag. Geplant sei eine Trauerfeier im engsten Familienkreis. Riegers vier Kinder gehören laut einem Bericht der “Süddeutschen Zeitung” alle nicht der rechten Szene an. Das Blatt beruft sich dabei auf Erkenntnisse des Verfassungsschutzes.“
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,658321,00.html

    Manche Äpfel fallen recht weit vom Stamm…

    Z. u. B. von seiner ehemaligen Gruppe der Artgemeinschaft in Berlin

  • 64 Einherher // Oct 30, 2009 at 17:08

    Der Tod Jürgen Riegers macht mich sehr traurig. Ich kannte ihn als Rechtsanwalt, er hat mich vor dem AG Flensburg hervorragend vertreten – und als Mensch war er Vorbild und Kamerad! Mein Beileid gilt seiner Familie – ihr wünsche ich viel Kraft! Es wird der eine oder andere linke Systemschreiberling den Tod Jürgen Riegers insgheim oder offen feiern. Euch sei gesagt, ihr seid der schlimmste Abschaum, den es auf Erden gibt! Jürgen Rieger muss uns immer Vorbild bleiben, in seiner Standfestigkeit und seinem unbeirrbaren Glauben an ein neues, besseres Deutschland! Er wird seinen Platz in Walhall einnehmen, er starb schließlich als politischer Soldat im Kampf gegen dieses Scheißsystem!

    Einherjer

  • 65 Treueschwur // Oct 30, 2009 at 17:11

    Lange wird der Herr von Walhall Jürgen Rieger nicht am Prunktisch der Edelsten der Edlen halten können. Jürgen Rieger wird sich einreihen in die vorderste Front der himmlischen Heerscharen und unter der Sonne den Kampf für Deutschlands Freiheit weiterkämpfen. Freudig lachend schaut er zu den Kameraden auf Erden und beschützt sie.

  • 66 Rittmeister // Oct 30, 2009 at 17:17

    Was für eine herrliche Zeit hatte ich mit Jürgen. Sein sicheres und ruhiges Auftreten, gepaart mit einem heiteren wie lässigen Humor.

    Auch beim Gesang und Tanz hat er uns Junge mitgeformt. Dann die stetige Pflichterfüllung für Volk und Vaterland. Es wäre noch so viel zu schreiben. Die Tränen…………..Danke Jürgen!

    Jürgen Rieger – HIER!

  • 67 Institut für Zeitgeschichte, Agitation und Nationalpatriotimus // Oct 30, 2009 at 17:18

    IZAN/DHK schließt sich den Worten der Autoren in Hochachtung und Trauer an! Germania incognita wird diesen Namen für alle Zeit hüten!

    WALHALL rief Jürgen Rieger – Silentium!

  • 68 hobbitli // Oct 30, 2009 at 17:19

    //…. Niemand wird wissen, ob er noch die Worte vernommen hat, die ich ihm zum Abschied unter Tränen sagte: „Lieber Jürgen, kämpfe! Sei versichert, daß der Kampf um unser Deutschland weitergeführt wird!” //

    Nur KEINE Bedenken!!
    Wer sich mit dem sog. “Jenseits” etwas befasst hat, weiss, dass die Toten mehr leben, als die Lebenden (die ja leider allzu oft nur “Untote” sind).

    Sterbende Menschen bekommen ALLES mit was, um sie passiert, nur ihre materielle Hülle ist bewegungslos od. starr.

    Wer offen genug mit diesem sehr heiklen Thema ist, wird eine Fülle von Beweisen in der grossen “Nahtod-Literatur” darüber finden.

    Gerade die nächststehenden Freund sollten JETZT sich diesem Thema zuwenden…. Trost wird einkehren… auch für die zkünftige Zeit !!

    Stichwort:
    z.Bsp: James van Praagh

  • 69 Freundeskreis Gilching // Oct 30, 2009 at 17:20

    Ruhe in Frieden!!!
    Du wirst uns immer in Erinnerung bleiben.

  • 70 SchwarzundWeiß // Oct 30, 2009 at 17:26

    Anerkennung allen Nachrufen.
    Danke, Küchenfee, für Arbeit.

    Jürgen Rieger ist gegangen -
    Doch die Aufgabe bleibt.
    http://www.youtube.com/watch?v=n-e7p_tSoE
    (Video von Wandalia EF)

  • 71 Lèo der Löwe // Oct 30, 2009 at 17:28

    Mei Mitgefühl Riegers Verwanden.

    Lasst euch weder von der Offiziellen-Presse, noch von den teileweise hier verzapften Mist, nicht um Eure trauer bringen.

  • 72 SchwarzundWeiß // Oct 30, 2009 at 17:35

    - wg. falscher Verweis -

    Anerkennung allen Nachrufen.
    Danke, Küchenfee, für Arbeit.

    Jürgen Rieger ist gegangen -
    Doch die Aufgabe bleibt.
    http://www.youtube.com/watch?v=n-e7p__tSoE
    (Video von Wandalia EF)

  • 73 Einherjer Alex // Oct 30, 2009 at 17:37

    Ruhe in Frieden Herr Rieger!!!

    In unseren Herzen lebst du weiter!!!!

  • 74 der mann mit dem Bart // Oct 30, 2009 at 17:39

    Danke Jürgen für alles. Ein Großer man ist von und gegangen. Ruhe in Frieden.

  • 75 alter Sachse // Oct 30, 2009 at 17:39

    Bei mir klingen immer die Alarmglocken wenn ein unbeugsamer Mensch der sich gegen die vorgegebene politische Meinung stellt ,plötzlich und unerwartet verstirbt.Es sind schon zuviele aufrechte Deutsche (auch Österreicher)die durch ihre Überzeugung und historischen Wahrheiten die Etablierten in ihrer Ruhe stören verunfallt oder plötzlich verstorben. Jürgen Rieger war ein ernsthafter Gegner für die Schleimer, Kriecher und Deutschlandhasser. Meine Anteilnahme gehört der Familie!

  • 76 Trauernder ... Namens (Ist doch egal) // Oct 30, 2009 at 17:40

    Ich denke, daß man große Hetzkammpanyen in den Medien durchziehen wird, so wie ich auch denke, daß er ermordet worden ist. Es kann sich ja um einen Irrglauben handeln, dennoch glaube ich es. Ich bin nur fassungslos das der größte Teil von UNS glaubt, daß es ein natürlicher Tod war.

    Ich will es nicht glauben, denn dieser einzigartige Mann der mir im Politischem sinne, immer ein Vorbild war, ist Tod. Ich will nicht akzeptieren das er von uns gegangen ist.

    Ich will eines Tages die Akten jeder kriminellen Observierung, Innenministerium, Polizei, Politik, einfach alles was nur im geringsten mit dem Fall hier zu tun hat, durchlesen und den Fall Studieren, wenn es sein muss und sitze ich mein Rest des Lebens an der Ermittlung so werde ich sie durchführen. Mir kann man nicht erzählen, daß es ein “natürlicher” Tod gewesen ist.

    Ich hoffe nur, daß ich falsch liege und es ein natürlicher Tod gewesen ist, aber dennoch ist dieser Tod nicht nur tragisch sondern für mich >unbegreiflich<, zumal in der letzten Zeit am laufenden Bande ein Nationales Opfer gesucht worden ist.

    ————————————————-

    Dieses Gedicht oder Gauwort, ist allen Toten Kameraden, doch zuallererst meinem verstorbenen Politkameraden gewidmet.

    Jürgen Rieger ist für sein Vaterland gefallen,
    doch werden wir bündeln die Kraft,
    die uns zusammen schweißt.

    Auferstehen aus der alten Zeit,
    werden Götter unserer Ahnen,
    sie werden die Untaten dieser Zeit rechen,
    gegen die, die sich alles rafften.

    Wir werden sein die grausamste Rache,
    damit das Volk, das Vaterland für immer frei,
    von Knechtschaft und Tyrannei.

    Wehrt EUCH!

    Die Zeit bricht an,
    am Horizont schon die Fahnen wehen,
    stolz aus des Volkes Munde wird ein lauter schrei erhallen,
    so schreit es aus Leibeskräften:

    "Wir wollen frei sein,
    wir wollen Freiheit,
    wir sind das Volk!"

    Sie ziehen los,
    im Kampfe vereint,
    die Fahnen höher im empor,
    Götter in unseren Reihen als erstes,
    und geben uns die kraft die uns vereint.

    Es fällt die erste Front,
    doch kein verzagen in sicht,
    die Toten reihen sich mit ein,
    geben uns stärke und Kampfesgeist.

    IHR dürft nicht verzagen,
    der Tag des Wandels bricht an.

    Es werden Zeiten hart wie Stein,
    doch müsst ihr härter sein,
    um zu zerschmettern den Stein,
    der euch auf wegen lag quer vorm Marsch.

    Doch vereint gewinnen wir jeden Kampf,
    selbst der schlimmste Gauner,
    selbst der schlimmste Schuft,
    erhält seine Strafe,
    da seit euch bewusst.

    Selbst nach erfolgreichem Kampfe,
    dürft ihr nicht mehr sein so faul,
    haut jeden was auf`s Maul,
    der euch wieder bettelt und fleht,
    und euch an euer Land und Volk vergeht.

    Haltet zusammen,
    es ballt sich die Faust,
    auf ein Neuerstehen unseres Volkes seit bereit,
    dann wird bald sein,
    der Tag an dem es heißt,
    Volk steh auf und Sturm bricht los.

    Heil, meinem Verstorbenen Vorbild,
    Heil dir, mein treuester Politkamerad,
    Sei Odin mit dir knädig,
    er nimmt dich auf.

    Ich hoffe, Du stehst im Kampf mit uns an der Front und kämpfst mit uns.

    Heil dir ! ! !

  • 77 Hake // Oct 30, 2009 at 17:54

    Erst Leichsenring, dann Haider, jetzt der Rieger. Dass kann doch nicht sein! Hier müssen die Systemjuden die Finger im Spiel haben: Jetzt wo Rieger Vize der NPD wurde und es endlich aufwärts ging. Wenigstens hat die NPD jetzt ein Teil ihres Schuldenproblems durch Riegers Erbe gelöst. Jürgen Rieger ist nun in einem besseren Land.

  • 78 Fetznschedl // Oct 30, 2009 at 17:54

    Danke für Alles!

    Heil Dir!

  • 79 hihihihi // Oct 30, 2009 at 17:55

    Der Tod hat vor langer Zeit seinen Sieg verloren. Er schreckt nicht mehr. Seine Macht ist der Ohnmacht gewichen. Jetzt winselt er um sein Überleben. Und niemand hört ihn.
    Wir Toten haben bezahlt. Wie jeder Fehler bezahlt werden muß. Wer führt zahlt. Das ist des Lebens Reigen. Nur nicht gieren und nicht hetzen, Jeder kommt an sein Ziel ! An diesem Ort findet sich Jeder für immer wieder. Selbst der flüchtigste und der verborgenste Gedanke im Nichts ist in dieser Parallelwelt niedergelegt.
    Jürgen Rieger ist zu seinen Wurzeln zurückgegangen. Seinen Angehörigen und den ihm Nahestehenden wünsche ich Glück.

  • 80 Neo-Spenglerian // Oct 30, 2009 at 17:58

    Ein – mit spätem Respekt so zu nennender – Don Quijote hat seinen Lebenskampf gegen eine Niedergangswelt beendet. Ich habe Hr. Rieger nicht gekannt, vermute aber, daß hinter einem großen Haß eine große Liebe war – zu seinem Volk, zu seiner Rasse und ihrer Landschaft, ihren Märchen und ihrem Mythos. Ich habe seine Ausführungen zu “Rasse und Rassismus” gehört, darin manche Wahrheit und manche – zu anderen Zeiten besser unausgesprochene – Härte. Aber wer seine Feinde kennt, wird auch hier manches nachsehen! Als Rechter und doch über manchen weltanschaulichen Graben hinweg wünsche ich ihm Heil!

  • 81 Kampfgruppe Bitterfeld // Oct 30, 2009 at 18:09

    Ich verneige mich.
    Der Familie und der NPD-Gemeinde aufrichtiges Beileid.

  • 82 Türkentaler Zillerjäger // Oct 30, 2009 at 18:13

    Ein Grund der tiefen Trauer.
    Was soll das, wieso bin ich am heulen?

  • 83 Kamerad // Oct 30, 2009 at 18:21

    Seebestattung ist doch schön(wie schon erwähnt gerade für einen Hanseaten).
    Das die Schweinemedien irgendwelche Begründungen hinterher schieben – was soll’s.
    Spätestens seit den Nachrufen auf den Schieber Bubis weiß doch jeder, dass die in Neusprech schreiben(Schwarz=Weiß, Gut=Böse, Jude=guter Mensch usw.).
    Also jeder abwertende Kommentar ist ein Stein in Jürgens Krone.
    Kein Grab mit sterblichen Überresten und sei es nur Asche hat auch den Vorteil, dass irgendwelche Untermenschen es nicht schänden können.

  • 84 CC // Oct 30, 2009 at 18:22

    Mein Beileid der Familie; meine Verneigung dem Kameraden Juergen Rieger.

    Juergen Rieger – HIER!

    Ein Danke der Arbeit der Schriftleitung, dass all die Kommentare der Gosse, dort bleiben wo sie herkommen – in selbiger!

  • 85 NS-Schwerin // Oct 30, 2009 at 18:23

    Ein aufrechter Kämpfer ist viel zu früh von uns gegangen.
    Mein Mitgefühl gilt seiner Familie!

    Du bist nicht mehr da wo Du warst,aber Du bist überall dort wo wir sind!

    Ruhe in Frieden Jürgen Rieger

  • 86 FNE // Oct 30, 2009 at 18:25

    Ruhe in Frieden, Kamerad!

    EWIG LEBT DER TOTEN TATENRUHM!

  • 87 Paternoster // Oct 30, 2009 at 18:27

    Wenn ich mir die Titel in solchen Kliniken ansehe, etwa “Deputy Chief Executive Director” wundere ich mich nicht, daß ein Mann wie Jürgen Rieger einer Sonderbehandlung unterzogen wurde!

    Jürgen Rieger kam offensichtlich sehr frühzeitig ins Krankenhaus, noch bevor Wesentliches passiert war und dort ist er dann verstorben!

    Unter solch wirklich sehr günstigen Umständen zu versterben sollte eigentlich kaum möglich sein.

    Ich kenne nun schon einige Situationen aus eigenem Erleben, wo der Betroffene wie ein Blitz gefällt wurde und dann erst vier Sunden später in der Wohnung entdeckt wurde. Im Krankenhaus erfolgte dann die “Behandlung” erst nach weiteren vier (!) Stunden (”Stroke Unit”). Ein Drittel des Gehirns war war von dieser Gehirnblutung betroffen. Aber der Schlaganfall wurde überlebt, wenn auch mit sehr schweren Dauerschäden.

    Es tut mir leid, aber so einfach glaube ich das stille Dahinscheiden von Jürgen Rieger nach den vorliegenden Schilderungen nicht.

  • 88 Michael Meyer // Oct 30, 2009 at 18:27

    Lieber Kamerad Rieger , ruhe in frieden , du wirst immer in unseren Herzen sein , denn du hast für ein besseres Deutschland gekämpft

  • 89 Cora Meyer // Oct 30, 2009 at 18:31

    Kamerad Rieger , du wirst uns immer in erinnerung bleiben
    -Ruhe in Frieden-

  • 90 Prof. Dr. Pierre Vial // Oct 30, 2009 at 18:42

    Nous avions un camarade. Il marche en esprit dans nos rangs. Je suis très triste et regrette infiniment de ne pas l’avoir connu. Le combat continue.

    (Übersetzung: Dr. Krebs): Wir hatten einen Kameraden, der im Geist in unseren Reihen weiter lebt. Ich bin erschüttert und bedaure es zutiefst, ihn nicht persönlich kennengelernt zu haben.
    Der Kampf geht weiter. Pierre Vial

  • 91 Bolzenschußgerät // Oct 30, 2009 at 18:46

    UNBEIRRT ,bis zum ENDE , ging er SEINEN Weg !
    Allein das zollt größten Respekt ab .
    Ich verneige mich !!!

  • 92 Wotans Elite-Berserkerkriegstroll // Oct 30, 2009 at 18:56

    Wir sehn uns in Walhall Bruder!

  • 93 Kupfer 1960 // Oct 30, 2009 at 18:59

    Mein herzliches Beileid, den Angehörigen und Freunden von Herr Rieger.
    Möge Er in Frieden ruhen.

  • 94 Kamerad // Oct 30, 2009 at 19:04

    Ein stolzes Volk ist seines Ruhms beraubt. Genauer: Das ganze Volk verbirgt sein Haupt in Tiefer Trauer. Nie, nie ward es von solchem Schicksalsschlag getroffen. Es weint. Es klagt. Und niemand mag mehr hoffen. Nichts hilft es, dass es einst des Großen viel geboren. …

  • 95 Sepp // Oct 30, 2009 at 19:14

    Ruhe in Frieden, Jürgen!

    Es war/ist mir eine große ehre an deiner seite gekämpft zu Haben!!!!

  • 96 aus Freiburg // Oct 30, 2009 at 19:16

    Wie die Viecher der Linken KTS Perverslinge wiedereinmal ihr Gesicht der Unmenschlichkeit zeigen, als feige Gewaltkriminelle, ist typisch und entlarvt diese Scheinheiligen Elemente ganz locker in ihrem wahren Wesen. (autonome-antifa.org) Sich feige im Jurastudium und unter Haarausfall leidend verkriechend hinter Masken und Tarnnamen sind sie stark.

    Rieger hat auch vor solchen Elendskötern nicht halt gemacht. Man kann von ihm halten was man will, aber der Tote ist immer wer, den man zumindest aus humanistischen Gründen den Weg zollen sollte. Linke Brandstifter können das nicht und das zeigt uns auch nach seinem Tod:

    Kopf hoch und nach vorne schauen. Er tat es auch.

  • 97 Brunhilde33 // Oct 30, 2009 at 19:21

    Möge der Wille der nicht national denkenden Familie gesehen. An Ruhm und Ehre wird das nichts ändern.

  • 98 steinadler // Oct 30, 2009 at 19:25

    Hake 77.
    Das sehe ich auch so. Wir können nur warten bis der nächste fällt.

  • 99 Herbie // Oct 30, 2009 at 19:26

    So ein Mist,immer unsere Besten und immer viel zu früh,ob das alles mit rechten Dingen zugeht?Wir werden es nie erfahren.Der Abschaum von der anderen Seite wird 90 Jahre.Ruhe in Frieden

  • 100 Sperber EASTSIDE // Oct 30, 2009 at 19:32

    Ich habe 1997 Rieger in Ostfriesland erleben können wo er einen Kameraden verteidigt hat.Danach waren wir noch was essen.Seine väterliche freundliche Art war einzigartig und wird unvergessen bleiben.

    Und die andere Feldpostnr.???
    Wenn Gysi,Fischer,Ströbele,Claudia Rot(schild)
    einst abtreten, wird man sich nur noch mit einem Gefühl des Schams und des Ekels an diese Gestalten erinnern.Wer keine Vorbilder hat,dem bleibt nur der Blick nach unten.

    In diesem Sinne.
    Ostberlin 30.Okt.2009

  • 101 Tim // Oct 30, 2009 at 19:44

    Helden leben länger, Legenden sterben nie…

  • 102 Einsatz33 // Oct 30, 2009 at 19:45

    Möge dein Geist Ruhe finden.
    Danke für deinen Einsatz und deine treuen Dienste,

    Einsatz33

  • 103 Antidot // Oct 30, 2009 at 19:50

    Wir trauern, sie feiern.
    Das sagt alles.

    R.I.P.

  • 104 Athanasia // Oct 30, 2009 at 19:54

    Jürgen Rieger hat gelebt im treuen Glauben an die Wiederauferstehung seines deutschen Volkes.

    Möge die Erinnerung an Ihn den Anhängern unserer Bewegung dauernd voranleuchten!

    Requiescat in Pace!
    R.I.P.

  • 105 motschütze // Oct 30, 2009 at 19:59

    Auch einen letzten Gruß von UNS / mir für DICH, Kamerad J Ü R G E N – R I E G E R .

    Ein gerader, stolzer Geist und Kämpfer für die Sache Deutschlands geht viel zu früh zur großen Armee.

    Wir trauern sehr um IHN.

  • 106 D.P.N. // Oct 30, 2009 at 20:02

    Ein ganz schwerer Verlust für die deutsche Sache. Mit Rieger ist wirklich einer der ganz Großen dahingeschieden.
    Mein Beileid gilt der Familie und den Angehörigen.

  • 107 Riesenbaby // Oct 30, 2009 at 20:03

    Es fällt ein Blatt vom Baum.
    Von vielen Blättern eines.
    Ein einz’ges Blatt, man merkt es kaum,
    denn eines ist ja keines.
    Doch dieses Blatt war ein Teil von unserem Leben,
    darum wird dies’ eine Blatt allein uns IMMER fehlen!

    Meine aufrichtiges Beileid seiner Familie und Angehörigen !!!

    Kameraden , laßt ihn uns NIE vergessen !!!

  • 108 Daggi // Oct 30, 2009 at 20:10

    @Schriftleitung:

    Warum darf hier eigentlich jeder “Wotans Elite-Berserkerkriegstroll” seinen Senf abgeben, während meine wissenschaftliche Einordnung von Herrn Riegers Gesamtwerk von heute Morgen hier sang-und-klanglos gelöscht wurde?

    Haben die Trolle bei Euch endgültig die Oberhand gewonnen oder soll ich meine Würdigung noch mal posten?


    Wahrscheinlich kam Dein Kommentar gerade zu einer Zeit, wo eine Flut löschwürdiger Bemerkungen einging. Keine Ahnung. Du kannst gerne nochmal Deinen Kommentar abschicken. Hält er sich im Rahmen, schalte ich ihn auch frei. – die Küchenfee

  • 109 adlerflug // Oct 30, 2009 at 20:16

    Ich habe Jürgen Rieger erlebt, wie er 1985 in Paderborn ungeheurer wirksam Kamerad Jürgen Eichler verteidigt hat. Das war grandios. Mit seinen Samenbanken konnte ich allerdings nie etwas anfangen. Irgendwie artfremd.

  • 110 so feiert der gegner // Oct 30, 2009 at 20:19

    http://de.indymedia.org/2009/10/264551.shtml

    zur info

    -redwatch

  • 111 Olli // Oct 30, 2009 at 20:21

    Ruhe in Frieden, Jürgen!

  • 112 eugenlederer // Oct 30, 2009 at 20:22

    Da stimme ich Herbie 99 zu. Das ist doch seltsam, die Serie ab Möllemann, Leichsenrich usw. Wahrscheinlich ist das Hauptquartier der Partei in Berlin vergiftet

  • 113 winfried aus chemnitz // Oct 30, 2009 at 20:26

    Das Riegerprinzip:

    “Maximale Gewalt gegen maximale Feindschaft.”

    … könnte sterben! Eine große politische Chance!

  • 114 Beobachter // Oct 30, 2009 at 20:34

    Sie wollen keine Grabstätte für ihren Vater, weil sonst die rechte Szene dort Erinnerung und Ehrung vornehmen könnte! Was für ein unglaublicher Verrat an seiner Person, der doch sein ganzes Leben in der Bewegung gelebt hat und so plötzlich aus ihr hinaus gezogen wurde. Jetzt soll die Bewegung nicht einmal mehr Anteil am Abschied haben!

    Von wegen Beileid der Familie! Dieser Harald Rieger sollte zum neuen Feind erklärt werden. Hoffentlich hat Vater Rieger ein wasserdichtes und vor allem unanfechtbares Testament hinterlegt. Nur so ist dem familären Narrensaum Einhalt geboten!

  • 115 PA // Oct 30, 2009 at 20:37

    Jürgen Rieger ist tot. Möge Gott geben, dass sein Ziel – die Freiheit, Einheit und Würde des gesamten Deutschen Volkes wieder herzustellen – in absehbarer Zeit erreicht wird! Helden, die sich wie er in vorbildlicher Weise für ihr Volk einsetzen, leben in ihm weiter, sie können nicht sterben. Das ist das Geheimnis der Überwindung des Todes: Im Opfer werden wir Eins mit dem göttlichen Geist, von dem das Volk nur ein Teil seiner Vielfalt ist, denn er ist das Leben.

  • 116 Konvertit // Oct 30, 2009 at 20:40

    Ja, auch wenn es wehtut: Die Bestattung im engsten Familienkreise und anonym, also am ehesten Seebestattung ist die einzige würdige Möglichkeit.

    Alternative wäre eine Kundgebung mit, sagen wir mal 700 Kameraden, dazu 1000 Mann Bereitschaftspolizei und weißnichwieviele Antifanten, die lautstark Randale machen. Bürgerkrieg rund um den Ohlsdorfer Friedhof. Kann das jemand wirklich wollen? Also da ist mir die gewählte Lösung lieber.

    Viel wichtiger als ein Staatsbegräbnis ist, daß wir sein politisches Erbe sorgsam behandeln. Im Auftreten seriös und weltgewandt, in den Inhalten patriotisch, konsequent völkisch und wenn es sein muß auch radikal, so soll nach meiner Auffassung derjenige sein, der die riesige Aufgabe seiner Nachfolge übernimmt. Hoffentlich gelingt es, den Richtigen zu finden.

    Lebe wohl Kamerad Rieger, in unseren Herzen lebst Du weiter !

  • 117 Tino Felgner // Oct 30, 2009 at 20:45

    Ruhe in Frieden

    @77: der Gedanke kam mir auch schon. Irgendein Geheimdienst wird schon seine Finger im Spiel haben.

  • 118 Rieke // Oct 30, 2009 at 20:45

    Mein Beileid an die Familie und treuen Freunde!

    Auf das er nie in Vergessenheit gerate!

  • 119 Saito // Oct 30, 2009 at 20:55

    Es ist schmerzhaft,

    Mein aufrichtiges Beileid!

    Möge er in Frieden ruhen!

  • 120 Walze // Oct 30, 2009 at 20:56

    Ein herzliches Beileid an Jürgen Riegers Familie.

    Auch wenn sich seine Familienangehörigen “nicht so recht für seine politischen Ansichten interessieren”, in Island sagte einmal ein Sprecher in der Öffentlichkeit, “… daß man momentan nix daran ändern könne, wenn die große Masse einfach verkrampft und ängstlich die Augen und Ohren geschlossen hält, sowie ihren Verstand im Leerlauf ungenutzt dahinsichen läßt … und nicht mitkämpft … Aber die Enkel der tapferen, mutigen Einzelkämpfer (wie Jürgen Rieger) werden einmal sagen können, “daß Oma und Opa es wenigstens versucht haben”, gegen eine Handvoll von Verbrechern und Lügengesindel zu kämpfen …”
    Vielleicht erinnern sich Jürgens Enkel in einigen Jahren mal daran …! ?

    Kopf hoch an Alle hier! Aus Lehren folgen neue Taten!

  • 121 Selbstmord gegen Rechts JETZT! // Oct 30, 2009 at 20:57

    Seit den frühen 90er Jahren habe ich Jürgen Rieger immer als einen vorbildlichen Rechten bewundert: direkt, redegewandt, intelligent, durchsetzungsfähig, mutig, charismatisch, ehrlich und humorvoll
    2001 hatte ich dann das Glück, ihn persönlich kennenzulernen.
    Niemand wird diesen außergewöhnlichen Menschen auch nur annähernd ersetzten können. Möge er in einer anderen Sphäre nun den Frieden finden, der ihm durch sechs Jahrzehnte BRD verweigert wurde.

  • 122 Süd(deutsch)länder // Oct 30, 2009 at 20:59

    Der Friede der Wellen des Meeres sei sein,
    Der Friede des Fließens der Lüfte sei sein,
    Der Friede der ruhigen Erde sei sein,
    Der Friede der leuchtenden Sterne sei sein,
    Der Friede der nächtlichen Schatten
    sei sein
    Mond und Sterne mögen ihm immer leuchten.

    Heil Dir Jürgen

  • 123 Riesenbaby // Oct 30, 2009 at 21:02

    Weshalb bitte wird mein Kommentar , welches ein Gedicht ist nicht reingestellt???

    Was willst Du? Dein Kommentar ist doch freigeschaltet! – die Küchenfee

  • 124 Riesenbaby // Oct 30, 2009 at 21:12

    Verzeihung , dann spinnt mein Netz wieder , denn als ich das schrieb , sah ich meinen Kommentar noch nicht!


    Nein, es ist nicht nur Dein Netz allein. Irgend etwas ist hier von der Technik her auch nicht in Ordnung. Teilweise kommen die Kommentare verstümmelt an. Es wird schon dran gearbeitet. – die Küchenfee

  • 125 Walze // Oct 30, 2009 at 21:13

    @ K

    Keine Ahnung, was Du geschrieben haben könnest. Nehmt mal “ue” usw. statt der Umlaute, vielleicht können wir so das Problem überbrücken, bis es gelöst ist. – die Küchenfee

  • 126 Soldat // Oct 30, 2009 at 21:20

    ruhe in frieden kamerad!!!Du warst eine der hoffnungen für unser land!!!!

  • 127 hihihihi // Oct 30, 2009 at 21:21

    Die Seebestattung hat eine lange Tradition und Würde. Eines Heimgegangenen zu gedenken reichte früher in der Regel eine Wegeskreuzung, die dem Heimgegangenen gewidmet war und an der möglichst viele Menschen des Heimgegangenen durch Bild und/oder Schrift und/oder Ereignis gedenken mußten. Denn tot ist / war jemand nur dann wenn er der Vergessenheit anheim fiel.

    Nachzukarten ob und was und warum ein Ereignis und/oder Schaden eingetreten ist hilft nicht weiter. Ist es so ist das nur dem Feind eine Hand reichen. Ausgenommen er wird benutzt um den Feind hochzubringen, das aber voraussetzte daß der Feind bekannt ist. In dem Fall aber treten Momente auf die von Laien nicht mehr einzuschätzen sind. Mut in Ehren, aber Tollheit schadet. Wenn dann gehört Professionalität an diese Stelle, denn in diesem Geschäft gibt es keine Emotion.

  • 128 Heinz_OH // Oct 30, 2009 at 21:41

    Jürgen Riegers Tod berührt mehr Kameraden, als ich erwartet hätte. Es ist schön, daß Ihr Eure Gefühle so offen äußert.

    Normalerweise müßte man nun eine Trauerfeier organisieren. Daß die Familie dem Verstorbenen eine anonyme Feuer- und/oder Seebestattung geben will, ist doch zu respektieren und für die Trauer der Kameraden nicht wirklich wichtig.

    Aber nicht einmal in aller Öffentlichkeit trauern würde man uns lassen. Genau das ist es, was in mir immer mehr Hass auf dieses System erzeugt. Nicht einmal trauern werden sie uns lassen…

    Wie unwichtig es jetzt ist, daß Jürgen Riegers Richtung gar nicht die meine war. Der Tod gleicht das alles aus. Wie alt ist er geworden? Nur 63 Jahre? Ich bin jetzt 54… Aus der Mitte des Lebens gerissen. Hier wird die Floskel zur Realität. Aber wenn schon, dann war es vielleicht gut so, wie es kam: Wie vom Blitz aus dem Leben gerissen. Er mußte nicht leiden und dahin siechen. Immerhin etwas.

    Was ich mir wünschen würde, wäre eine Art symbolische Geste. So wie Steiner mit der Fahne, die er als letzte Ehre Busse auf den Sarg legte. Das war eine große Geste, bei der Steiner völlig egal war, ob und welche Konsequenzen das für ihn haben könnte. So etwas würde ich mir für Jürgen Rieger auch wünschen.

    Macht Euch bewußt, wie schnell und unerwartet es zu Ende gehen kann und lebt danach. Lebt!

    Heinz_OH

  • 129 AG-UM // Oct 30, 2009 at 21:50

    Auch wenn Worte von Beileid und Mitgefühl nicht ganz die Lücke die Herr Rieger hinterlässt lindern kann. So sollen stets die schönen Momente die man zusammen erlebt hat in Erinnerung bleiben.

    Seiner Familie und den Angehörigen die immer für ihm da waren und an ihm glaubten unser tiefstes Mitgefühl.

    Und bist du jetzt auch in Walhalla, dein Kampf für ein freies und hoffnungsvolles Deutschland war nicht vergebens und er wird erbittert weiter geführt!

    Die freien Nationalisten Uckermark

  • 130 wolzow // Oct 30, 2009 at 21:56

    Wenn schlimme und traurige Sachen passieren, so kommen doch auch die ein oder anderen postiven Ereignisse auf einen herab:

    “Russland rehabilitiert über 10000 Deutsche
    Die meisten Urteile gegen politische Häftlinge, die nach 1945 in der UdSSR inhaftiert waren, werden aufgehoben. Eine Dresdner Stiftung sucht Betroffene.

    Sie verbrachten quälende Jahre in Arbeitslagern, saßen jahrzehntelang in sowjetischen Gefängnissen oder wurden hingerichtet – obwohl sie unschuldig waren. Über 35000 Deutsche wurden zwischen 1945 und 1953 in der Sowjetischen Besatzungszone und späteren DDR von Militärgerichten verurteilt.

    Nun erhalten ein Teil der Betroffenen und deren Angehörige ein kleines Stück Genugtuung. Denn die Moskauer Staatsanwaltschaft hat 10091 politisch verurteilte Deutsche voll rehabilitiert. Ab Mitte November werden deren Namen auf der Internetseite http://www.dokst.de veröffentlicht – von der „Stiftung Sächsische Gedenkstätten“ aus Dresden, die dadurch Überlebende und deren Familien finden will. Denn die meisten Betroffenen wissen von ihrer Rehabilitierung nichts oder sind längst tot. „Am wichtigsten ist uns, dass Familien endlich Auskunft darüber bekommen, was mit ihren Vätern oder Müttern eigentlich passiert ist“, sagt der Leiter der Dresdner Stiftung, Klaus-Dieter Müller. Über 90 Prozent der damals aus politischen Gründen verhängten Urteile wurden von der Moskauer Militärstaatsanwaltschaft wieder aufgehoben. Auf der Grundlage eines russischen Gesetzes von 1991 überprüfte die Staatsanwaltschaft in den vergangenen Jahren die Urteile und übergab ihre Ergebnisse dem Auswärtigen Amt in Berlin. Das beauftragte 2008 die Stiftung Sächsische Gedenkstätten mit der Suche nach Opfern und deren Angehörigen.”
    Quelle:www.sz-online.de

  • 131 Gorch Fock // Oct 30, 2009 at 22:12

    Sterb ich auf der solten See,
    Gönnt Gorch Fock ein Seemannsgrab!
    Bringt mich nicht zum Kirchhof hin,
    Senkt mich tief ins Meer hinab!

    Segelmacher, näh mich ein!
    Steuermann, ein Bibelwort!
    Junge, nimm dien Mütz mol af …
    Und denn sinnig öber Bord …

    Gorch Fock

  • 132 Worch // Oct 30, 2009 at 22:13

    @ Beobachter (Nr. 114):

    Laß die Kinder in Frieden. Es ist schwer, Sohn oder Tochter eines Mannes wie Jürgen Rieger zu sein. Daß sie nicht in seine politischen Fußstapfen getreten sind oder treten wollen, können wir nicht verurteilen. Sie verhalten sich würdig und versuchen auf ihre Weise, das Andenken ihres Vaters zu schützen. Sie anerkennen ihn als einen liebevollen Vater. Sie haben ihm beigestanden, als er bewußtlos mit dem Tode rang. Tadel oder gar Feindschaft ihnen gegenüber sind unangemessen. Wir haben einen Kameraden und herausragenden Kämpfer verloren; sie aber haben ihren Vater verloren. Unser Mitgefühl hat ihnen zu gelten, nicht Kritik und am allerwenigsten Feindschaft. Wie sie stille Trauer wünschen, so ist dies ihr Recht. Wir werden einen Weg finden, öffentlich zu trauern; und sei es mit einer öffentlichen Totenleite in der Rechtsform einer Demonstration, unabhängig vom Ort und Zeitpunkt seiner Einäscherung oder Beisetzung oder der familiären Trauerfeier im engsten Kreis. Unsere und ihre Interessen und Bedürfnisse sind unterschiedlich, aber nicht gegensätzlich. Und Jürgen Riegers Erbgut wird in ihnen leben; auch wenn er ihnen nicht seine politische Überzeugung vererbt hat. Aber sie sind Teil unseres Volkes, wie Jürgen Rieger es war, und wahrscheinlich werden sie eines Tages Kinder haben, wie er sie hatte, und auch die sind Teil unseres Volkes. Und immer, immer, immer wieder werden aus dieser Kette der Generationen Vorkämpfer hervortreten; wenn nicht die Kinder, dann die Enkel, die Urenkel. Denn die Kette ist ewig, von Anbeginn bis zum Ende aller Zeiten.

    Christian Worch

  • 133 Der Ausputzer // Oct 30, 2009 at 22:13

    Es bleibt ein trauriges Schicksal eines am Dauernegativkampf zerbrochenen Menschen übrig.

    ER ist uns Opfer und Mahnung zugleich sein, das unsagbar Böse aus einen gänzlich anderen Blickwinkel zu sehen um es endlich ERFOLGREICH anzugehen!

    FRIEDE SEI MIT JÜRGEN RIEGER.

    DAS LEBEN GEHT WEITER!
    Packen wir unsere Zukunft an!

  • 134 Balmunk // Oct 30, 2009 at 22:15

    Es heißt ja immer: Jeder ist ersetzbar. Und sicher wird es nach dem Tod dieses großen Kämpfers, den ich leider nie persönlich kennengelernt habe, weitergehen mit dem Kampf für das Deutsche Reich.
    Trotzdem schmerzt dieser Verlust. Geh hin in Frieden, Jürgen Rieger, du hast deinen Teil getan.

  • 135 Ein letzter Gruß // Oct 30, 2009 at 22:19

    http://www.youtube.com/watch?v=3Z29STlNh1w

    R.I.P.

  • 136 Heinz_OH // Oct 30, 2009 at 22:30

    Gut gesprochen, Christian.
    Deinen Worten sollten wir folgen.

    Heinz_OH

  • 137 Antiantifant // Oct 30, 2009 at 22:32

    Laßt der Familie ihren Willen. Eine Bestattung auf See kann nicht durch Mannichl und Konsorten gestört werden, ein Seegrab kann nicht durch ehrloses Gesocks geschändet werden. Unsere Erinnerung wird reichen, bis wir irgendwann Straßen und Plätze nach ihm benennen und ihm ein angemessenes Denkmal setzen können.

  • 138 hihihihi // Oct 30, 2009 at 22:43

    @ Worch. 132.
    Richtig.
    Aber gebt acht. Es gibt im und aus dem Hintergrund Ärger. Vorgänge sind zu beobachten und zu analysieren. Und nicht nur die oder eine gedachte Zielperson, sondern auch deren Umfeld. An Bauernopfer ist immer zu denken.
    Richtet Seminare ein. Beginnt zu sensibilisieren. Tauscht aus und informiert intern. Und laßt Fachleute thematisieren.
    Hat es das nicht schon einmal wo gegeben: Drinnen oder Draußen? Lernt, denn dazu sind Fehler da.

  • 139 D.P.N. // Oct 30, 2009 at 22:46

    @ Worch

    Gut geschrieben. Auch der Nachruf hat mir gefallen, ist sehr schön verfasst.

  • 140 The Dude // Oct 30, 2009 at 22:55

    Schöne Worte C. Worch. Sehr schöne Worte.

    Der Fam. Rieger wünsche ich Kraft um die Zeit der Trauer zu überstehen und mein aufrichtiges Mitgefühl.
    Mit J.Rieger ist ein Mann von Format von uns und von Deutschland gegangen, der tat was er sagte und handelte wie er es meinte.
    Ihm gebührt die letzte Ehre und meinen stillen Respekt.
    Er lebt weiter durch seine Taten und durch uns, die ihn nicht vergessen.

    Ewig lebt der Toten Tatenruhm

  • 141 Mannheimer Kamerad // Oct 30, 2009 at 22:58

    Ein mutiger Anwalt für das geknechtete Deutsche Volk ging von uns. Unser aufrichtiges Beileid aus Mannheim.Dein Mut und Standhaftigkeit wie ein Fels in kommunistischer Brandung soll für uns Vorbild sein. Ruhe in Frieden! Wir sehen uns in Walhall wieder!!!

  • 142 ANder ersten Stunde // Oct 30, 2009 at 23:07

    Abberufen zur großen Armee

    Auch hier im Süden dieser “bananenrepublik” trauern wir um Jürgen Rieger, der so vielen Vorbild war und ist ! möge uns sein Feuer weiter leiten und in unserem tun bestärken alles für diese einst große Nation zu geben, wie er es tat….

    Jürgen Rieger – HIER !

  • 143 Friese Hamburg // Oct 30, 2009 at 23:34

    An
    DEN BUNDESVORSTAND DER NPD
    den Landesvorstand der NPD Hamburg
    alle Freunde und Kameraden die Jürgen Rieger privat und politisch nahe gestanden haben.

    ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG.
    ( Nur ) hier auf altermedia

    Hamburg 30 Oktober 2009

    Thorsten de Vries
    20457 Hamburg

    (Als handelnde alleinige Privatperson)
    Partei und Organisationsfrei

    Betrifft: Den in der Parteizentrale festgestellten Schlaganfall von Jürgen Jürgen Rieger während einer Sitzung der Bundes NPD
    am Samstag 24 Oktober 2009

    Ich habe erhebliche Zweifel an der hier veröffentlichten Version und sehe den Verdacht des Grob fahrlässigen ( FALSCH ) Handelns durch Mitglieder des NPD Bundesvorstandes gegeben

    Als Kamerad politischer Freund und Weggefährte von Jürgen Rieger seit über 20 Jahren.
    Sehe ich mich daher aus kameradschaftlicher Treue über dem Tot hinaus .

    VERPFLICHTET
    als Kamerad von Jürgen Rieger am Ende aller Trauerfeierlichkeiten zu dessen Tot, dabei mitzuhelfen und dafür Sorge zu tragen. Das alle Begleitumstände die zum Tot von Jürgen Rieger geführt haben.
    Durch einen Untersuchungsausschuss (partei-intern oder parteifrei) lückenlos aufgeklärt werden.
    Grund !
    ES WURDE IM UMGANG MIT DEM NOCH WÄHREND DES TRANSPORTES ANSPRECHBAREN JÜRGEN RIEGER, ANSCHEINEND VON MEHEREN PERSONEN GLEICHZEITIG ( GROB FAHRLÄSSIG) GEHANDELT.
    DAS MEINER ANSICHT NACH, SOGAR EIN BERECHTIGTER ANFANGSVERDACHT BESTEHT. DURCHS EIGENE PERSÖNLICHE FALSCHHANDELN. DEN SPÄTEREN TOT VON JÜRGEN RIEGER SELBER ZUMINDESTENS FAHRLÄSSIG MITHERBEIGEFÜHRT ZU HABEN.

    BEGRÜNDUG: Des von mir erhobenen Verdachtes.

    Nur eine ganz kurze öffentliche Verdachtsbegründung von mir.

    Warum RUFT NIEMAND IN DER PARTEIZENTRALE die Feuerwehr bzw Rettungsdienst bei Verdacht auf einen Schlaganfall,und berichtet dort telefonisch, in Köpenick hat man ein Schlaganfallopfer dass sofort medizinische Erstversorgung durch einen Notarzt braucht.

    (Absolut unverständlich und für mich nicht nachzuvollziehen das nicht so gehandelt wurde)

    (weiterer grob fahrlässiger Ablauf in Umgang mit Kamerad Jürgen Rieger)

    Der NPD Bundesvorsitzende (Udo Voigt), erklärt den Kameraden Steiner (der mit Sicherheit auf Grund des schwer verletzten Freundes selber geschockt ist) wo sich in der nähe seines Wohnortes das nächste Krankenhaus befindet. Dann schleppt man den schwerverletzten Jürgen Rieger noch ansprechbar und am Leben zu einem Fahrzeug ( das Auto von Thomas Wulff/Steiner ?) legt ihn dort hinein und lässt Thomas Wulff/Steiner ohne eine ortskundige Begleitperson,und als ortsunkundigen Hamburger zum nächsten Krankenhaus fahren bzw das nächste Krankenhaus suchen !

    WAS IST DAS DENN, FÜR EIN WAHNSINN ! Kameraden mir fehlen die Worte. Wie können erwachsene Menschen einen eigenen Kameraden nur so behandeln !

    Ich werde daher den Landesverband der Hamburger NPD vorschlagen, nach Beendigung aller Trauerfeierlichkeiten, offiziel einen unabhängigen Untersuchunsgausschuss bei der Bundes NPD zu beantragen. Der die Begleitumstände die zum Tot von Jürgen Rieger geführt haben lückenlos aufzuklären hat.

    Das bin ich Jürgen Rieger als politischer Freund schuldig, und alle Hamburger Mitglieder der NPD sind das ihren Landesvorsitzenden gegenüber auch schuldig. Das sein Tot lückenlos aufgeklärt wird.

    DIE FRAGE eines unabhängigen Untersuchungsausschusses muß sein. Wie medizinisch schwer verletzt war Jürgen Rieger durch den Schlaganfall, auf der NPD Bundesgeschäftsstelle. Hätte Jürgen Rieger bei einer richtigen Erstbehandlung und durch dass rufen eines Notarztes heute noch leben können.
    Warum wurde Thomas Wullf als ortsunkundigen keine ortskundige Begleitperson beigeordnet die den schnellsten Weg zum Krankenhaus kennt?

    Wenn keine ortskundige Person zum Zeitpunkt des Schlaganfalles auf der Bundesgeschäftsstelle war, außer Udo Voigt, wieso ist Udo Voigt nicht selber als Beifahrer mit in das nächste Krankenhaus gefahren? Wo er doch den kürzesten Weg zum Krankenhaus kannte.

    Wie lange bräuchte ein Notarzt um auf die Geschäftstelle in Köpenick zu kommen??(wieviele Minuten?) wurden verbraucht um in das Krankenhaus zu fahren.

    Wurde auf dem Weg in das Krankenhaus durch Thomas Wullf eventuell kostbare Zeit verloren? Kann ausgeschlossen werden dass Thomas Wulff nicht den kürzesten Weg gefahren ist, weil kein ortskundiger Berliner Kamerad mitgefahren ist?

    Sollte sich die Bundes NPD weigern, einen eigenen Untersuchungsausschuss zu gründen und mit mindestens zwei Parteilose Mitglieder zu besetzen, um nicht selber zu einer lückenlosen Aufklärung der Begleitumstände die zu Jürgen Rieger sein Tot geführt haben mit beitragen.
    DANN WERDE ICH MICH PERSÖNLICH an Freunde und alte Kameraden, wie Ecki Bräüniger (Entschuldigung wenn falsch ausgeschrieben, denn jeder weiß wen ich meine)
    und andere wenden und werde einen privaten parteifreienUntersuchungsausschuss gründen.
    Im Interesse einer lückenlosen Aufklärung, werde ich mich dann auch nicht scheuen Christian Worch in diesem Untersuchungsausschuss mit hinein zu nehmen. Falls dieser als ein Mitglied, für einen parteifreien Untersuchungsausschuss zur Verfügung steht .

    Ich werde deshalb mit Christian Worch nicht wieder politisch zusammen arbeiten.

    Aber wenn es um die neutrale Aufarbeitung der Umstände geht, wie Jürgen Rieger zu tode gekommen ist, dann werde ich auch einen Christian Worch um Mithilfe bitten. Die NPD wird einen parteifreien unabhängigen Untersuchungsausschuss nur dadurch verhindern, dass Sie selber einen neutralen Untersuchungsausschuss in dem mindestens 2 parteifreie Mitglieder berufen werden zustimmen.

    Mir ist es im Prinzip egal, ob man es bei der NPD gut findet was ich jetzt grade mache.

    Alle Kameraden die mich kennen, wissen auch das ich mich hier nicht unnötig profelieren will.

    Es geht mir ganz allein um die Aufklärung der fahrlässigen Begleiumstände, die nach dem Schlaganfall von Jürgen Rieger in der NPD Bundesgeschäftsstelle stattgefunden haben.

    Denn das bin ich als Hamburger Kamerad und langjähriger Gefährte von Jürgen Rieger, diesem ” Mann ” schuldig.

    Mit kameradschaftlichen Gruss
    Thorsten de Vries (Hamburg)

    HEIL DIR Jürgen Rieger bis in alle Ewigkeit

  • 144 Torsten Weber // Oct 31, 2009 at 0:07

    “Und wärend wir trauern, feiern sie auf Indymedia in einer beispiellosen Schmutzkampagne – nicht nur einige oder die Hälfte aller Kommentare, sondern nahezu 100% aller Kommentare in Verhöhnung und Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten.”

    Ja, ist schon traurig. Aber was will man von diesen geisteskranken Umerziehungsopfern erwarten ? Es gibt nur eine Möglichkeit diese Leute eines Tages zu “heilen”: Feuer frei !

    Ansonsten sollte uns ihr Gezeter nicht weiter stören. Diese Leute sind Dreck. Und so sollten wir sie auch in Zukunft behandeln. Keine Gnade ! Ungeziefer halt….

  • 145 Deathshead // Oct 31, 2009 at 0:38

    Meine Trauer gilt einem konsequent aufrichtigen
    Kameraden.
    Mein Beileid gilt seiner Familie.

  • 146 MapleLeafForever63 // Oct 31, 2009 at 0:39

    Der Familie und der Partei mein aufrichtiges Beileid aus Toronto, Ontario, Canada.

    Mit Juergen Rieger ist uns ein grosser Deutscher Held und Vorbild verlorengegangen.

    Rest in Peace

  • 147 Stahlhelm65 // Oct 31, 2009 at 1:17

    Kamerad Rieger war,nein ist mein großes Vorbild!
    Einer der letzten großen Deutschen!
    Wer wird in seine Fußstapfen treten können,ohne in ein Loch zu fallen?

    Das Loch ist groß und kaum einer wäre oder ist in der Lage,die Lücke zu füllen oder zu ersetzen.

    Aber vielleicht gibt es doch eine Kraft,die uns zeigt,daß jetzt der Tag gekommen ist,wo wir alle zusammenhalten müssen,ewige Streitereien hinter uns lassend.

    Auch ich werde diesen Moment der Stille,der uns alle sprachlos macht,zum Beginn einer neuen
    Kampfzeit machen!

    Mir selbst ging es in dieser Zeit auch sehr schlecht,fast schien es,als ob mein Herz mit seinem schlug,obwohl ich so weit von ihm entfernt wohne.

    Aber gleiche Herzen schlagen auch im Takt,wenn sie geographisch noch so weit entfernt sind! Sie spüren und vertrauen einander!

    Jetzt ist ein großes Herz für Deutschland gegangen,aber in meiner Brust spüre ich noch den Puls der Zeit!

    Wenn es mir wieder gut geht,werde ich in seiner Gedenken weitermachen und den Kampf um ein besseres Deutschland mittragen.

    Alles wird gut,wenn wir es wirklich wollen!

    SH Stahlhelm65

  • 148 Georg // Oct 31, 2009 at 1:27

    Mensch Worch – seit du bei der Molau-Truppe werkelst, biste noch süsslicher geworCHen….

    Beobachter hat inhaltlich 100 % recht. Ich habe schon mehrere Ritterkreuzträger zu Grabe “getragen”, die gute Freunde waren und deren Familie sich vor Allem und Jedem ängstigte und schämte, die sich teils vor lauter Feigheit von der Vergangenheit des Vaters distanzierten, (und den alten Mann sogar erniedrigten) und die am liebsten keine Kameraden des Vaters bei der Beerdiguhng haben wollten usw usw. Mir kam jedesmal das Kotzen, einmal organisierte ich “absichtlich” eine ganze Truppe Veteranen, die dann teils mit Orden am Grab standen, der wirklich miese Sohn des Verstorbenen war sichtlich irritiert – dabei hätte der Tote sich enorm gefreut über die Anwesenheit seiner besten Freunde und Kameraden (!) die dem Ruf auch sofort gefolgt sind.

    Was Beobachter richtig erkennt – und du nicht mal erwähnst: diese Menschen nehmen den Betreffenden nicht in seiner vollen Persönlichkeit an. Um in deine süssliche Diktion einzustimmen: wenn ich meinen Vater wirklcih liebe, dann akzeptiere ich seine Taten und werde (ganz frei von meinen Wünschen) seinen letzten Gang nur für ihn zelebrieren.
    Der letzte Gang sollte doch zu 100 % im Sinne des Verstorbenen sein, alles andere ist Egoismus oder zumindest Geringschätzung des Verstorbenen.

    Ob das bei Rieger so ist, sei dahingestellt – ich stelle mir generell vor, dass ein Anwalt und wachsamer Mensch wie er seine Beerdigung sicher im Vorfeld geregelt hat? Es wäre zu hoffen. Mir wäre es zumindest wichtig, nicht in jüdisch-christlicher Erde zu liegen usw. Und somit würde ich das vorher regeln. In Schweden gibht es ja Bestattungen nach dem Asatru Ritus. Ob Rieger dahingehend orientiert war, weiss ich aber nicht.

    Starke Gefühle mögen übermannend sein, trotzdem sollte man erkennen, WER gegen den Menschen an sich agiert. Dies nur zur allgemeinen Haltungswahrung (und gegen eine Verbrüderung über Gräbern mit Personen, die rationell betrachtet mein Gegner sind).

  • 149 Maus // Oct 31, 2009 at 1:43

    Heil Kamerad Rieger

    Sei versichert, daß die Truppen stehen. Eine gute Fahrt!

  • 150 WegdesWolfes // Oct 31, 2009 at 1:45

    Ein Streiter für die gute Sache ist auf dem großen Marsch. Ehre seinem Andenken !

    Jürgen Rieger – Hier !

  • 151 Georg // Oct 31, 2009 at 1:46

    Der plötzliche Tod Jürgen Riegers versetzt mich in eine ähnliche Ohnmacht und Fassungslosigkeit, wie jener von Jörg Haider oder Uwe Leichsenring.

    Zur Ohnmacht gesellen sich mit der Zeit Verzweifulung und Wut . Wut darüber, dass es immer nur uns erwischt, warum nicht die anderen.

    Ob der Hintergrund nun Manipulation ist oder nicht – der einzigartige Kopf der Bewegung ist weg, fehlt, kann auch nicht ersetzt werden. Das allein zählt, für etwaige Auftraggeber, aber vor allem auch für uns.

    Es ist unsere Pflicht, sein Schwert und sein Feuer weiterzutragen, weiterzugeben!

    Das betrifft seine politische wie seine anthropologisch-eugenische Arbeit !

    Möge er unter seinesgleichen sein!

  • 152 braun // Oct 31, 2009 at 1:51

    Ich muss mich den Worten von Worch anschliessen .
    Sehr gut Ausgedrückt .
    Ich weiss nicht mehr auf wievielen Seiten ich schon mein Beileid und Mitgefühl ausgesprochen habe , aber ich könnte es jede Minute tun .
    Ich hoffe so sehr auf eine große Anteilnahme bei der wir Jurgen in Frieden und Ruhe die letzte Ehre erweisen können .
    Ruhe in Frieden Jurgen Rieger .
    Der Kampf geht weiter du hast es uns gezeigt wies geht , dem schliessen wir uns an .

  • 153 VRIL // Oct 31, 2009 at 2:11

    wir werden Riegers Arbeit fortsetzen .

    Gemeinsam werden wir das System besiegen .

    Neue Kameraden werden rekrutiert und ausgebildet .

    Nachwuchskräfte bekommen neue Aufgaben und mehr Verantwortung .

    In Mitteldeutschland sind wir beim Volk beliebt .

    Dort müssen wir härter arbeiten um neue Kräfte für unsere Sache zu gewinnen .

    Die Zeitenwende kommt .

    Wir haben schwere Zeiten überlebt und wir werden auch diese Lage meistern .

    Der Krieg gegen zog kann gewonnen werden .

    Jeder an seiner Stelle , jeder mit seinen Mitteln .

    Jürgen Rieger hat uns gezeigt wir man man kämpft , wir sind nunmehr gefordert diesen Kampf zu gewinnen .

  • 154 NPD KV UNNA / HAMM // Oct 31, 2009 at 2:34

    Ein vorbildlicher Kamerad und Kämpfer ist von uns gegangen. Sein Tod ist uns Verpflichtung.

  • 155 Freie Nationalisten Heinsberg // Oct 31, 2009 at 2:34

    Danke für alles!
    Ruhe in Frieden!

  • 156 Panzer 1974 // Oct 31, 2009 at 4:22

    Ich werde dich nie vergessen!
    Dein Kampf ist mein Ansporn!

    Heil Jürgen

  • 157 JN-Niederrhein // Oct 31, 2009 at 4:23

    Wir danken Jürgen Rieger für seinen Einsatz für ein besseres, ein anständigeres, saubereres- ein DEUTSCHES- Deutschland!
    Er wird jetzt “von oben” zusehen- enttäuschen wir ihn nicht!- Der Kampf gent weiter!

  • 158 JN-Niederrhein // Oct 31, 2009 at 4:37

    Erbärmlich:
    Ein Grüner freut sich über den Tod von bekennenden Deutschen wie Jürgen Rieger!

    http://twitter.com/mitglied92

    So ein Mensch ohne jeden Astand will auch noch Erzieher werden…

    http://www.wahlfahrt09.de/menschen/ich-wahle-zum-ersten-mal/

    Auch wenn wir die Grünen und andere Antideutschen verachten- wir besitzen wenigstens noch so viel Anstand, nicht auch noch über den Tod anderer Menschen zu jubeln- sie offensichtlich nicht!

  • 159 Bittrich // Oct 31, 2009 at 7:32

    Ruhe in Frieden Kamerad! Wir werden Dein Andenken bewahren. Der Kampf geht weiter!

  • 160 Annette // Oct 31, 2009 at 8:12

    Christian Worch ich gebe dir so Recht.Lasst doch bitte Jürgens Kinder da raus.
    Ich betreue Jürgens Heimseite und muss jeden Tag ePost mit den Wünschen nach Grabschändung, tanzen, kacken, Party machen, urinieren…auf seinem Andenken lesen. Besonders schlimm fand ich
    eine Post gestern, da hiess es wir wollen deutsche blonde Frauen von Afrikanern auf seinem Grab vergewaltigen lassen, damit ganz viele Mischlinge geboren werden.
    Die abtreiben wollen, werden erschossen….ohne Worte.
    Ich kann dem Wunsch von Jürgens Kindern zustimmen, wir alle haben ihn doch
    in unserem Herzen. Ein jeder von uns, der Jürgen kennenlernen durfte WEISS was
    und wer er war, DASS kann und Niemand nehmen.In seinem Sinne blicken wir alle
    vorwärts.
    Ich habe heute Morgen auch ein Beileidsbekunden von Norwegens Tore Tvedt erhalten von der Organisation VIGRID.
    Ich hatte vor einigen Jahren den Kontakt von Jürgen und Herrn Tvedt hergestellt,
    es kan zu einem Treffen auf Jürgens Gutshof in Schweden.Gruss Annette

  • 161 °°KlarText°° // Oct 31, 2009 at 8:25

    Das einzige und beste, was eine weltbildliche Kampfgemeinschaft ihren verstorbenen Kämpfern an Ehre zu Teil lassen werden kann, ist, deren Position sofort wieder aufzufüllen und deren Werk weiter zu führen, den Kampf unverzüglich bis zum SIeg zu führen. Ersetzen kann man so einen Menschen wie Jürgen Rieger sicher nicht, aber an seiner Stelle seine Pflicht erfüllen bis sein Ziel zur Wahrheit geworden ist.

  • 162 Annette // Oct 31, 2009 at 8:26

    Ein weiterer Nachruf auf Jürgen:
    http://www.vigridtvedt.net/

    Advokat og frihetskjemper Jürgen Rieger er død

    Jürgen Rieger var en utrettelig kjemper som ga alt i kampen for sitt eget
    nordiske og tyske folks eksistens. Jeg hadde selv gleden av å treffe han ved
    en anledning og nyte godt av gjestfriheten, den enorme kunnskapen og lune
    humoren hans. Jürgen vil bli dypt savnet av alle oss som kjemper for å nå det
    samme målet. Våre følelser er med hans etterlatte kone og barn.

    I dyp ærbødighet
    Tore W. Tvedt

    Übersetzung

    Anwalt und Freiheitskämpfer Jürgen Rieger ist Tod
    Jürgen Rieger war ein unermüdlicher Kämpfer der alles gab im Kampf für sein eigenes
    nordisches und deutsche Volks Existenz, Ich hatte selbst die Freude ihn zu treffen
    bei einem Anlass und genoss seine Gastfreiheit, das enorme Wissen und seinen warmen Humor
    Jürgen wird tief vermisst von uns allen, die kämpfen um das selbe Ziel zu erreichen
    Unser Mitgefühl ist bei seiner zurückgelassenen Frau und Kindern
    In tiefer Ehrfurcht
    Tore W. Tvedt

  • 163 Presseleser // Oct 31, 2009 at 8:52

    Derzeit finden in Sachsen und Thüringen spontane Trauermärsche statt. Kameraden, raus auf die Straße, gedenkt unserem Kameraden per Trauermarsch in den Städten!

    Auf zu den heutigen Trauermäschen! Informationen bei euren regionalen Führungskameraden!

    HEUTE DEUTSCHLANDWEIT TRAUERMÄSCHE!

  • 164 Kamerad // Oct 31, 2009 at 8:54

    Wie schon weiter oben besprochen, ist es tatsächlich erstaunlich, wie alt die Hassfratzen von der anderen Feldpostnummer im allgemeinen so werden, vermutlich liegt das an der guten Betreuung in besseren Zeiten(Dachau, Buchenwald …).

    @Worch:
    Recht gesprochen.

  • 165 Antifa Dresden // Oct 31, 2009 at 9:15

    Jürgen Rieger war ein Gegner, dem Respekt zu zollen nötig war. Denn er war in seiner Sache fest und stand treu zu seiner Überzeugung.

    Und das nicht für ein paar wenige Jahre, während derer sich viele mal politisch austoben, sondern über Jahrzehnte.

    Er widmete sein ganzes Leben seiner Sache.

    Möge er auch im Tod zu den Seinen gefunden haben.

  • 166 tina // Oct 31, 2009 at 9:15

    ich bin sehr dankbar, daß ich dich noch kennen lernen durfte. ich hoffe, daß du jetzt an einem besseren Ort bist.

  • 167 Aussie // Oct 31, 2009 at 10:38

    Auch aus dem fernen Australien unser Beileid der Familie und der NPD; unsere Verneigung dem Kameraden Juergen Rieger.

    Der Kampf geht weiter

    Jürgen Rieger – HIER !

  • 168 Wer jetzig Zeiten leben will // Oct 31, 2009 at 10:51

    In Jürgen Rieger vereinten sich Intelligenz und Charakter, Kampfgeist, Mut und Geradlinigkeit, Großzügigkeit und Hilfsbereitschaft – eben alle die Eigenschaften, die man sich bei einem treuen Freund und Kameraden wünscht.
    Er kämpfte für Recht und Gerechtigkeit, „Ruhe in Frieden“ war ihm bestimmt kein Anliegen – nicht im Leben, denn er war eine in sich ruhende Persönlichkeit, und sicher auch nicht nach seinem Tod, denn er wirkt weiter als geschichtliche Persönlichkeit.

    Eine Erklärung des Geschehens bedarf keiner ausgeklügelten Verschwörungstheorien: der staatlich propagierte und sogar proklamierte Verfolgungsdruck ist unbestreitbar und hat auch Jürgen Rieger direkt wie auch indirekt (durch die Belastung, überall als Nothelfer /Feuerwehr gebraucht zu werden) zugesetzt.
    Dazu kommen die Verbote vieler Treffen (Hetendorf u.a.), wodurch auch der soziale Kontakt gelitten hat, so daß bei Gesprächen die Zeit nur reichte, um die wichtigsten politischen und juristischen Fragen zu klären, nicht aber, um über gesundheitliche Probleme zu sprechen.
    Selbstlos, wie Jürgen Rieger war, hatte sein Einsatz für Deutschland immer einen höheren Stellenwert als sein eigenes Wohlergehen. Er hat damit buchstäblich sein Leben für die Sache eingesetzt und sich bis zum Äußersten und Letzten aufgeopfert.
    Ehre seinem Angedenken. Er steht uns als Vorbild immer vor Augen.

    Der Tod einer herausragenden Führungspersönlichkeit ist immer tragisch, aber wenn die Gesamtheit der Sache bestehen bleibt, werden andere Persönlichkeiten die Führung in die Zukunft übernehmen. Jürgen Rieger hat nicht erwartet, daß ein Einrücken der NPD in den Bundestag die Probleme Deutschlands gelöst hätten. Machtpolitisch sind wir ohnmächtig, und selbst ein kleiner Wahlsieg kann daran gar nichts ändern. Jürgen erhoffte sich durch die NPD eine höhere Breitenwirkung. Aber ein politischer Durchbruch kann nur mit Hilfe von Verbündeten geschehen, und auch auf dieser Ebene war Jürgen tätig.

    Unsere Gegner haben keinen Anlaß, sich jetzt zu freuen, denn Jürgen Rieger lebt und wirkt selbst über den Tod hinaus weiter. Sein Lebenswerk besteht fort und ist für uns Verpflichtung.
    Er erwartet von uns, daß uns sein Angedenken anspornt, den Kampf weiterzuführen. „Frieden“ erstrebte er nur im Sinne von Niederhaltung von Ungerechtigkeit und Bekämpfung von Unrecht. Ein Jürgen Rieger ruht auch im Tode nicht, sondern er marschiert im Geist weiterhin in unseren Reihen mit.

  • 169 Nazilla // Oct 31, 2009 at 11:10

    Danke Jürgen,

    Anwalt für Deutschland !

    Unvergessen !

  • 170 Böser Wehrwolf // Oct 31, 2009 at 11:14

    Ein unbequemer Streiter ist von uns gegangen. Nie ist er zurückgewichen, hat immer seinen Standpunkt vertreten. Tun wir es ihm nach, und setzen wir uns für die Gerechtigkeit und die Ehre unseres geliebten Vaterlandes ein, so wie einst Jürgen Rieger. Wo immer du jetzt bist – Ruhe in Frieden!

  • 171 Lamsdorf // Oct 31, 2009 at 11:24

    Antifa Dresden // Oct 31, 2009 at 9:15 Nr.155

    Jürgen Rieger war ein Gegner, dem Respekt zu zollen nötig war. Denn er war in seiner Sache fest und stand treu zu seiner Überzeugung. …]

    Wenn Du wirklich von der Antifa bist dann zolle ich Dir für Deinen Beitrag (155) den allerhöchsten Respekt.

    Schade das ein Großteil Deiner Bundesweiten Genossen nicht ebenso viel Ehre im Leib hat wie Du.

  • 172 Böser Wehrwolf // Oct 31, 2009 at 11:27

    @ AnnetteNr.154. Traurig das du dir so einen Abfall reintun mußt, aber mit sicherheit wirst du damit umgehen können. Eines lass dir gesagt sein, all diese bösen Gedanken von diesen verdorbenen kranken,,Menschen,, bleiben nicht ungestraft. Meine lange Lebenserfahrung hat mich sehr oft Zeuge werden lassen, wie es solchen Menschen ergeht. Alles kommt auf einem zurück. Unser handeln bestimmt unsere Zukunft.

  • 173 Mars Ultor // Oct 31, 2009 at 11:49

    Ich hoffe dass der nationale Widerstand sich durch den tragischen und geplanten Tod von Jürgen Rieger nicht entmutigen lässt. Es wird Zeit auf die Barrikaden zu gehen und dem Dreckssystem die rote Karte zu zeigen.

  • 174 Daggi // Oct 31, 2009 at 12:10

    Dafür habe ich natürlich Verständnis, liebe Küchenfee. Leider kann ich mich heute nicht mehr an alle Einzelheiten meiner Würdigung erinnern.

    Ich hatte darauf hingewiesen, daß Herr Rieger nicht nur ein begabter Jurist und geschätzter Mäzen war, sondern sich ebenso in der Anthropologie [1] und Fertilisationsforschung [2] große Verdienste errang. Ich möchte an dieser Stelle auf die erneute Darstellung der Details verzichten und empfehle allen Kameradinnen und Kameraden, die sich in diesen Disziplinen nicht auskennen, die Fußnoten aufmerksam zu studieren. Ich beschloß meine Lobrede (sinngemäß) durch den Ausdruck der aufrichtigen Hoffnung, daß zukünftige Forscher in Deutschland und der Welt vor Herrn Riegers Vorleistungen auf den vorstehend genannten Gebieten profitieren mögen [3].

    [1] http://de.wikipedia.org/wiki/Anthropologie
    [2] http://de.wikipedia.org/wiki/Fertilisation
    [3] http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2009/10/29/kuenstliches-sperma-eizellen/stammzellen.html

    PS:
    Am rechten Rand der Fußnote [1] ist das spezielle Interesse des Nationalbuddhismus an diesem Thema ablesbar.

  • 175 nationalist nürtingen // Oct 31, 2009 at 12:20

    jetz saget halt mal warum meine kommentare g´löscht werden?
    Ganz einfach: Groß- und Kleinschreibung beachten und schon wird freigeschaltet. Gerade für Jürgen Rieger sollte es Dir diese kleine Mühe wert sein, oder? – die Küchenfee

  • 176 Hesse // Oct 31, 2009 at 12:20

    Ruhe in Frieden
    was in der lezten Zeit passiert ist fast unglaublich

  • 177 Klaus2 // Oct 31, 2009 at 12:26

    Ich habe Jürgen Rieger nie persönlich
    kennen gelernt.Seine Beiträge kenne ich nur
    aus Fernsehen und Internet.Ich habe seine
    direckte Art etwas auszusprechen immer
    bewundert,selbst die Systempresse konnte
    ihn nie in Verlegenheit bringen.
    Mein aufrichtiges Beileid an seine Familie.

  • 178 Freie Nationalisten Siegerland und NPD // Oct 31, 2009 at 12:27

    Jürgen Rieger war ein großartiger Kämpfer für Deutschland ! Sein Kampf wird fortgesetzt und seine felsenfeste Standhaftigkeit muss uns allen als Vorbild dienen !

  • 179 Georg // Oct 31, 2009 at 12:39

    @ Anette nochmal

    ohne das Thema hier zu sehr aufzubauschen (schließlich ist das die Kondulenzseite für JR bei Altermedia), sei doch so gut und vermische nicht Dinge, die nicht zusammengehören:

    Der blinde Hass, der von Devianz und Entartung zeugt, darf uns nicht vom Ziel abhalten, und es hielt auch JR nicht vom Ziel ab. ER ist hier die Hauptperson – seine Persönlichkeit, seine Ideen, seine Methoden, diese durchzusetzen.

    Wenn die Kinder schwach sind (das implizierst du ja mit deiner Aussage), dann darf man das hoffentlich zum Thema machen. ER SEBLST war es ja nun wirklich nicht. Wenn er im Verborgenen gewerkelt hätte und stets ein stiller Nationalist gewesen wäre (die gibt es und die sind ebenso ein Pfeiler der Bewegung), wäre eine Beerdigung in aller Stille eher logisch.

    Man kann nur hoffen, dass er das frühzeitig geregelt hat. Ein weiterer Bekannter von mir (kein RKT, aber bei der guten Truppe dabei), hat mit dem Notar alles bis auf die Minute genau geregelt (incl. Kapelle usw) – weil er eben oft genug mitbekommen hat, was nach dem Tod so passiert….

  • 180 Frank // Oct 31, 2009 at 12:41

    Der Friese hat es ja schon geschrieben. Es scheint Tatsache zu sein, dass Kamerad Rieger durch seine eigenen Kameraden umgekommen ist. Insgeheim wissen das auch Voigt und Steiner, die Hauptverantwortlichen in der Sache, weshalb Voigt in seiner Erklärung den Vorwuf, der bis dato unausgesprochen war, zu entkräften versuchte, indem er schrieb, dass “der Arzt gesagt hätte, dass sie rechtzeitig gekommen wären.” Tatsache ist, dass Rieger halbseitig gelähmt war und dies auch äußerte. Jeder vernüftige Mensch weiß, dass dies ein ganz klares Anzeichen auf einen Schlaganfall ist, und dass man sofort einen Notarzt rufen muß, soll der Beanfallte eine Chance haben. Leute, man holt doch heute schon wegen kleineren Dingen den Notarzt. Tatsächlich gab es ja auch sofort Kameraden die den Notarzt rufen wollten. Nur Steiner und Voigt wollten dies nicht – aus welchen Gründen auch immer. Nur es gab und gibt keine vernünftigen Gründe den Notarzt nicht zu rufen. Verdammt, das war ein Schlaganfall mit deutlichen Anzeigen und kein Schnitt in den Finger. Voigt und Steiner haben die Verantwortung. Und sie wissen das auch. Es ist zu bezweifeln, dass der Arzt gesagt hat, dass sie rechtzeitig kamen. Das Gegenteil ist anzunehmen. Und weil sie es wissen, wird es eben falsch dargestellt. Es ist traurig, dass Kamerad Rieger sterben mußte, weil seine Kameraden völlig versagt haben. Das muß leider gesagt werden.

  • 181 Georg // Oct 31, 2009 at 12:50

    @ Wolzow 130

    Sag mal, zum Tod von JR fällt dir gar nichts ein? Du bringst einen Bericht der SZ, der zwar längst fällig ist, aber kein Wort über Rieger? Null? Keine Trauer? Keine Bestürzung? Sofortiger Übergang zum Alltagsgeschäft?

    Sehr merkwürdig ……

    Auchb etwas pietätlos den anderen gegenüber – mit dem Bericht könntest du doch den nächsten Artikel bei Altermedia abwarten und dort Querfrontposten. (Anglizismus bewusst gewählt)

  • 182 Konvertit // Oct 31, 2009 at 13:23

    Es wäre wirklich tragisch, wenn Fehler bzw. Unwissenheit eine rasche, fachkundige medizinische Hilfe für JR verzögert hätten.

    Offenkundig hat man die Lage, wie die meisten Volksgenossen es tun würden, falsch eingeschätzt!

    Darum gibt es auch solche dringende Appelle wie z.B. von der Schlaganfall-Hilfe im Weltnetz:

    “Das sollten Sie im Notfall tun!

    Wann immer der Verdacht auf einen Schlaganfall besteht, ist dies als lebensbedrohlicher Notfall anzusehen. In der Notfallsituation gilt es sofort den Notruf zu wählen, denn nur im Krankenhaus kann die Ursache des Schlaganfalls ermittelt und die richtige Therapie eingeleitet werden.

    Dennoch scheuen sich immer noch zu viele Menschen davor, den Rettungsdienst zu benachrichtigen. Stattdessen hofft man, dass die Beschwerden so plötzlich wie sie gekommen sind auch wieder verschwinden. Es ist eine trügerische Hoffnung, die viel Zeit kostet und die bei dem Verdacht auf Schlaganfall schlimme Folgen haben kann. Bedenken Sie, dass ein zunächst leichter Schlaganfall sich zu einem schweren Schlaganfall ausweiten kann. Melden Sie der Rettungsleitstelle: „Verdacht auf Schlaganfall“!”
    (Quelle: http://www.schlaganfall-hilfe.de)

  • 183 Daggi // Oct 31, 2009 at 13:27

    Was muß ich da lesen?

    >>>
    Am Montag besuchte ich ihn mit zwei seiner Kinder und seiner Lebensgefährtin in der Intensivstation, konnte kurz mit dem Arzt sprechen und mich mit einem festen Händedruck, den Rieger allerdings nicht mehr erwidern konnte, von ihm verabschieden. Niemand wird wissen, ob er noch die Worte vernommen hat, die ich ihm zum Abschied unter Tränen sagte: „Lieber Jürgen, kämpfe! Sei versichert, daß der Kampf um unser Deutschland weitergeführt wird!” Mehr brachte ich nicht heraus.
    <<<

    Wenn der Arzt Herrn Voigt nicht über die Gefahren eines festen Händedrucks und emotionaler Erregungszustände für Apoplexiepatienten aufgeklärt hat, besteht für mich der Anfangsverdacht eines Behandlungsfehlers. Ich würde gern wissen, ob die Besucher beim Hinausgehen noch das Signal des EKG-Monitors hören konnten.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertensiver_Notfall#Ausl.C3.B6ser

  • 184 Georg // Oct 31, 2009 at 13:30

    @ Thorstern de Vries

    Ich gebe dir absolut recht – vorausgesetzt, deine Schilderungen stimmen so (woher hast du das? Warst du dabei? Hier wäre doch ein handfester Bericht von Interesse – auch Frank sollte hier mehr und chronologisch berichten).

    Rieger habe früher schon Beschwerden gehabt, ob die NPD-Leute das wussten, muss eruiert werden.
    Fest steht, dass man unmöglich einen Menschen mit Verdacht auf Schlaganfall in ein Privatauto schleppen (!) und unkundig durch Berlin chauffieren kann.

    In der Situation entscheiden Minuten – das weiss doch nun wirklich JEDER. Dazu gibts noch den SALZ-Test*, den er wohl schon eine halbe Stunde davor nicht gschafft hätte, wenn er dann bald mal gelähmt war (!!!) Die Ambulanz kommt (bei richtiger Instruktion am Telefon) mit einem kundigen Notarzt, der schon auf der Fahrt was tun kann. Die Ambulanz ist AUF JEDEN FALL schneller, ausser man befürchtet, dass die wegen der NPD nicht/spät kommen, was ja möglich wäre. Dann lässt man halt ne Frau anrufen, die sagt, sie hätte einen Mann auf der Strasse liegen sehen, der habe wohl einen Schlaganfall. Wenn sie dann da sind, reinwinken in den Innenhof. Ist doch nicht so schwer?

    Ob die Sache unabhängig behandelt wird, bezweifle ich – zu viel politisches Kleingeld würde da gemacht werden – die Obst-Partie in Dresden freut sich dann drüber. Und Worch erst recht, der dient inzwischen einem andren Herrn…. Worch da rein zu nehmen sehe ich als Fehler, ansonsten ist dein Anliegen zu unterstützen (wenn die Anschuldigungen stimmen).

    Dass Voigt + co absichtlich gehandelt haben, glaubt wohl keiner, wer sägt schon den Ast ab, auf dem er sitzt…

    Für alle Fälle:

    SALZ:

    S=Satz nachsprechen,
    A=Arme nach vorn, Handflächen nach oben,
    L=Lächeln,
    Z=Zeitfaktor, der damit gewonnen wird.

    Kann der Patient eines dieser Dinge nicht, SOFORT Ambulanz rufen.

    Vorwurf an die NPD (falls ihnen seine Krankheit bewusst war – STEINER !!??): bei Risikopatienten muss man sowas drauf haben. Besonders im Kriegszustand.

    Worwurf an die Umstehenden (Zitat Frank): warum kann man nicht einmal Eigeninitiative (auch gegen den Chef) entwickeln und TROTZDEM den Notarzt rufen?

  • 185 Gangmatt // Oct 31, 2009 at 13:32

    Mein Beileid gilt der Famile, Vetrauten und Kameraden, die ihm näher stand.

    Mein Bedauern gilt Deutschland, welches einen aufrechten und treuen Kämpfer verlor.

    NS: Lasst der Familie Rieger ihre Entscheidungen.

    Wie Kamerad Worch schon schrieb, haben diese ein Familientmitglied verloren und es steht uns in keinster Weise zu, ihre Entscheidungen zu verurteilen!

  • 186 Alexa // Oct 31, 2009 at 13:40

    “Es gibt viel Trauriges auf der Welt und viel Schönes.
    Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann.
    Doch dann stärkt sich indessen das Schöne und berührt wieder unere Seele.”
    Hugo von Hofmannsthal

    Mein aufrichtiges Beileid an die Familienangehörigen.

  • 187 DickkoppSH // Oct 31, 2009 at 13:40

    @Christian Worch
    und andere Familienmenschen…..

    Unterscheiden wir erstmal zwischen “keinen Wallfahrtsort” und “Grabschändung durch sog. Linke”.
    So. Danke.
    Sicher ist es möglich, eine anständige ( anderes können wir übrigens gar nicht….) Heimleite mit seiner körperlichen Anwesenheit abzuhalten und hinterher keinen Anlaufpunkt für die beiden “Lager” zu erhalten. Daß Jürgen bei allen Veranstaltungen geistig anwesend ist können wir allein aus den hier veröffentlichten Reaktionen heraus als gesichert annehmen.
    Seebestattung scheint die einzige Möglichkeit – was mit Urnen passieren kann ist nicht nur Dir bekannt und selbst eine Beisetzung selbiger auf einem anonymen Grabfeld birgt die Gefahr, daß dieses Feld bekannt wird und – um mal den Jargon dieser jeden Hauch von Menschlichkeit vermissen lassenden Verbrecher zu benutzen – flächendeckend mit Ködeln bomabardiert wird…..
    Daß die Kinder nun ihren Vater verloren haben steht außer jeder Diskussion, jedoch wird hierbei offensichtlich vergessen oder doch nicht ausreichend gewürdigt, daß dieses Schicksal beinahe jeden Menschen in seinem Leben ereilt. Das ist nun mal der Lauf der Dinge und zum anderen eine der Grundvoraussetzungen überhaupt zum Erhalt einer jeden Lebensform auf und in dieser, unserer Welt.
    Bedenkt, daß Jürgen Rieger für viele aufrechte Deutsche nicht nur Anwalt, Funktionär oder Geldgeber gewesen ist – nein, er war für jene, die das in Worten nur schwer zu fassende Glück hatten, ihn persönlich zu kennen, auch ein Kamerad in des Wortes eigentlicher Bedeutung, ein Mitstreiter, ein Vorbild, ein Vertrauter, ein Freund – und auch für viele ein väterlicher Freund.
    All dieses aber war Jürgen Rieger nicht, weil er es auf eben jene Folgen abgesehen hat, sondern dieses Bindung zwischen ihm und uns ist entstanden über die Jahre allein durch seine Persönlichkeit – seine ganze Persönlichkeit. Alles, was wir an ihm Gutes entdeckten war nur möglich durch den “ganzen” Jürgen Rieger.
    Ohne seine ihm oft vorgeworfenen Einstellung zur Rassenfrage wäre er nicht dieser “Anwalt für Deutschland”, ohne seine konsequente Art, immer und überall gerne anzuecken wäre er nicht “ein Riese”, der jetzt gefallen ist.

    Wenn die Kinder jetzt “ihr Ding” machen wollen, so ist es zwar ihr gutes Recht – wir alle sind eben nicht seine leiblichen Kinder – aber wie sehr wir dann doch seine geistigen Kinder sind bemerken wir an Kleinigkeiten: wer schaut nicht auf die stets besuchten Internetseiten mit der – völlig unbegründeten aber unterschwellig vorhandenen – Hoffnung, daß die Nachricht vom Tode unseres Jürgen Rieger dort nicht mehr steht?
    Sie werden aber dem Wesen, dem Menschen, dem Wirken, ja – dem gesamten Leben unseres Jürgen Rieger nicht gerecht. Nicht mal ansatzweise.

    Geht es nicht einer jeden Deutschen Familie besser, wenn es dem Deutschen Volke besser geht? Körperlich besser, materiell besser – und auch geistig besser? War nicht auch das einer der Beweggründe für die Art und Weise, in der Jürgen Rieger sein ganzes Erwachsenenleben gestaltet hat?
    Mag nicht auch der schwere und endgültige Hieb des Schicksals, ausgeführt durch diesen Schlaganfall, eine Folge dieses konsequenten Einsatzes für eben diese Weltanschauung gewesen sein? Ohne Rücksicht auf die eigene, einzelne Persönlichkeit immer weiter zu streiten für das Große, das Ganze? Bis zum Ende?

    Unter diesem Gesichtspunkt mag man in einer kleinen Welt die Handlungsweise und Gedankenwelt der leiblichen Kinder zwar verstehen – verteidigen muß man diese Einstellung nicht. Denn auch nachdem Jürgen Rieger uns allen mal wieder einen Schritt voraus ist sollte – eigentlich muß – von uns hier in diesem Leben so verfahren werden, wie es sich aus seinem Leben zwangsläufig als unabdingbar ergeben hat. Aus seinem Leben und nicht aus dem Leben seiner Kinder. Er würde nichts einzuwenden haben gegen einen “Wallfahrtsort”, an welchem einmal jählich alle gemeinsam gedenken – gemeinsam, auch wenn sie den Rest des Jahres gegeneinander streiten. Nicht zuffällig war eines seiner Hauptarbeitsgebiete Wunsiedel…..
    Allerdings wird es eine Wallfahrtsstätte auch ohne deren Zutun geben…einzig die Frage der “Schuld” können sie dann mit “wir nicht” beantworten. Das wäre bei Jürgen nicht passiert, diese Folgen des jahrzehntelangen Schuldkultes sind bei ihm nicht vorgekommen.

    Wenn sich jetzt schon der “nationale Widerstand” alleine nur vor der “Gefahr” der Grabschändung durch als linke titulierte Gewaltverbrecher in den heimatlichen Staub wirft so besteht die Gefahr, daß wir das Andenken eines unserer Größten schänden, daß wir zeigen, nicht einmal ansatzweise gewillt zu sein, seinen Weg weiterzugehen – noch bevor unser Jürgen Rieger überhaupt unter der Erde liegt.

    Und das hat er am allerwenigsten verdient. Über all den Müll, der jetzt vom Feinde ausgeschüttet wird, darüber lacht er kurz.
    Über diesen Kniefall der Kameraden, denen er bis zum letzten Atemzuge gedient hat – würde er weinen. Bis in alle Ewigkeit.

  • 188 Frank // Oct 31, 2009 at 13:59

    @Worch und Dickkopp

    Kamerad Rieger wird sicher ein Testament hinterlassen haben, wo auch u.a. seine Wünsche bzgl. der Bestattung vermerkt sind.

    Man wird also nicht mutmaßen müssen – weder von der einen noch von der anderen Seite -, was Kamerad Rieger denn gewollt hätte.

    Abwarten also. Dauert immer ein paar Tage, so eine Testamentsöffnung. Rieger wäre ein schlechter Anwalt gewesen, wenn er für sich kein Testament hätte hinterlegen lassen. Und er war nicht schlecht.

  • 189 Georg // Oct 31, 2009 at 14:22

    @ DickkoppSH

    meine Worte.

    Was du über den NW sagst, stimmt vollumfänglich.

    Erinnert etwas an das “eigenartige” Verhalten der Verantwortlichen im Falle des Grabsteins von Sepp Dietrich (Söhne !! HIAG !!)

    Sowas ist ein Magenumdreher.

    Wie hatte Er doch recht, als er sagte, dieses Volk hätte nichts anderes verdient (obwohl die damaligen noch der letzte Abdruck eines stolzen Geschlechts waren, was heute herummutiert, spottet jeder Beschreibung).

  • 190 Georg // Oct 31, 2009 at 14:25

    PS hat mal bedacht, dass Rieger evtl. nicht in christlicher Erde liegen will? Ich sagte das schon weiter oben.

    Seebestattung ist eine sinnvolle Sache – als Hanseate, als “Wikinger’”, als Deutscher, dessen Heimaterde von Hyänen bestellt ist…
    Was liegt näher, als an der deutschen Küste heimzugehen?

  • 191 Holzauge // Oct 31, 2009 at 14:27

    Es war ein grader Weg, von der Abwehr der “sit in`s” (Jürgen sorgte dafür daß die Vorlesungen und Prüfungen an der Uni stattfinden konnten und nicht von SDS und Dutschke-Chaoten gestört wurden) über die Mitarbeit in BHJ, WJ zur NPD u.A., bis zum Zukunftsgestaltenen mutigen Kämpfer an vielen Fronten für die Zukunft der Nordvölker. Eines Tages werden vielleicht sogar die anderen Völker und Rassen verstehen, wem die Völkervermischung dient.
    Schließlich gibt es ein auserwähltes Volk, die Krone der Menschheit…
    Holzauge Berlin

  • 192 526A // Oct 31, 2009 at 14:45

    Tot denn alles!
    Alles tot!
    Mein Held, mein Tristan!
    Trautester Freund,
    auch heute noch
    mußt du den Freund verraten?
    Heut, wo er kommt,
    dir höchste Treue zu bewähren?
    Erwache! Erwache!
    Erwache meinem Jammer!
    Du treulos treuster Freund!

    Richard Wagner

    Ruhe sanft Du treuester aller Treuen. Wir werden den Stab weiter tragen!

  • 193 DickkoppSH // Oct 31, 2009 at 14:55

    erst @Georg:

    “christliche Erde”

    Wo?
    Hier?
    In Deinen Gedanken?

    Das ist und bleibt Deutsche Erde, völlig einerlei, welche Lügenreligion ihre Tempel darauf errichtet.
    Schon mal bedacht, wer diese Erde urbar gemacht, dieses Land lebenswert, dieses Volk groß gemacht hat?
    Die Pfaffen kamen erst, als es galt, die Früchte dieser Arbeit zu ernten. Besser noch: Ernten zu lassen…
    Unsere Ahnen wurden nicht durch das Christentum stark, ehrlich und aufrichtig, nein, sie haben ihren Mut und Ihre Kraft dem Christentum zur Verfügung gestellt…

    “christliche Erde” – pahhh!

    dann @Frank:

    Nun ja, ein Testament wird es wohl geben – das oder viel mehr dessen Inhalt ändert aber nur wenig an den hier wiedergegebenen Gedanken und den sich daraus für den Einzelnen ergebenen Schlußfolgerungen.

    Und meine stelle ich hier zur Diskussion. Es ist ja möglich, daß ich hier von etwas anderem, besseren überzeugt werde, und da nützen die ewig vor allem aus NPD-Kreisen hörbaren Hinweise auf “Abwarten, wird schon” ziemlich wenig.

  • 194 wolzow // Oct 31, 2009 at 15:03

    @Georg // Oct 31, 2009 at 12:50 :
    Weiter oben so um 6.30Uhr “Ruhe in Frieden!”
    Soll ich das 10.000mal hier posten?
    Desweiteren, diverse europäische Kameraden am Telefon informiert, das allerdings privat.
    Zum Tod gibt es nicht viel zu sagen, was auch?
    Ich weine nicht tagelang in Hospitalismus verfallend vor einer kahlen Wand, sondern nehme die Waffe wieder auf und springe weiter.
    Weißt Du wie Viele Kameraden im Kampf gefallen sind? Die erwähnt hier niemand, aber bitte jedem sein Pläsierchen.
    Aber für Dich @GEORG: hier und extra nochmal an dieser Stelle für den verstorbenen Jürgen Rieger:
    Ruhe in Frieden!

    Ich hoffe @Georg ist jetzt zufrieden?

  • 195 wolzow // Oct 31, 2009 at 15:08

    @Georg:
    “wolzow // Oct 30, 2009 at 6:31 100

    Ruhe in Frieden!

    Zu finden:

    http://de.altermedia.info/general/jurgen-rieger-ist-gestorben-29-10-09_36881.html#comments

    Nicht das das dem Herrn von Gottes Gnaden Georg zuwenig ist?

  • 196 Worch // Oct 31, 2009 at 15:20

    @ Dickkopp SH (Nr. 187):

    Du sprichst mich in deinem Beitrag an, wenngleich mir nicht völlig klar ist, warum du mich meinst. Dennoch werde ich dir erwidern. Wenn du mich “Familienmenschen” nennst, dann wohl deshalb, weil ich Jürgen Riegers Kinder nicht dafür tadele, daß sie handeln, wie sie offenbar nach Medienberichten handeln wollen. Nun, wenn ich für mangelnden Einsatz für Volk und Vaterland jeden tadeln wollte, dann müßte ich rund achtzig Millionen Menschen abzüglich einiger weniger tausend oder allenfalls zehntausend tadeln, nicht wahr?! Und würde damit den (in unserem politischen Lager nicht seltenen!) sektenhaften Standpunkt einnehmen: Wer nicht ausdrücklich für uns ist, ist gegen uns! Das nenne ich Bolschewismus: Willst du nicht mein Bruder sein, schlag ich dir den Schädel ein! Oder: Willst du nicht so wie ich will, dann breche ich dir ein paar Knochen.

    Im übrigen hätte es Jürgen Rieger zu Lebzeiten freigestanden, testamentarisch über den Verbleib seiner sterblichen Überreste zu verfügen. Er hat dies meines Wissens nicht getan. Ich für meinen Fall habe in mein Testament aufgenommen, daß die Totenfürsorge meiner Familie ausdrücklich entzogen wird und sie stattdessen zwei vertrauten Kameradinnen übertragen wird; zweien, weil ich mit der einen oder der anderen von den beiden hin und wieder im Auto unterwegs bin. Fahre ich mich also tot und stirbt dabei zugleich eine dieser beiden Kameradinnen, bleibt die andere noch über, den weiteren niedergelegten Teil meines letzten Willens zu erfüllen: Daß ich eine Erdbestattung auf dem Hamburger Zentralfriedhof Ohlsdorf wünsche. (Wo meine Mutter – wenngleich auf ihren ausdrücklichen Wunsch in einem anonymen Urnengrab – beigesetzt ist.) Ich persönlich fürchte keine Grabschändung. Erstens glaube ich, daß mich nach meinem Tod nichts mehr berührt, was mit meiner dann nicht nur sterblichen, sondern gestorbenen Hülle zusammenhängt. Und zweitens: Jede Gemeinheit unserer Feinde kann wirkliche Kämpfer nicht treffen, sondern nur zu noch härterem Kampf anstacheln. So hätte ich dann möglicherweise als passives Opfer einer Grabschändung noch über den Tod hinaus meiner Sache gedient. So sehe ich persönlich das. Von der kämpferischen Seite her. Aber, wie eingangs erwähnt: Wenn wir alle verurteilen, die keine Kämpfer sind, die keine Kämpfer sein wollen, dann müssen wir den allergrößten Teil unseres Volkes verurteilen. Und wenn wir so weit sind, es nahezu zur Gänze zu verurteilen – wozu es dann noch retten wollen?! Das ist doch die maßgebliche Frage!

    Christian Worch

  • 197 Worch // Oct 31, 2009 at 15:28

    @ wolzow (Nr. 194):

    “Ich weine nicht tagelang in Hospitalismus verfallend vor einer kahlen Wand, sondern nehme die Waffe wieder auf und springe weiter.”

    Zustimmung.

    Darum auch heißt es bei Herybert Menzel: “Wenn einer von uns fallen sollt’, der andre steht für zwei.”

    Christian Worch

  • 198 Gangmatt // Oct 31, 2009 at 16:00

    @Worch (Nr.196)

    Zustimmung.

    Ich verstehe auch oft nicht, wie Kameraden sich als Nationalisten bezeichnen, dann aber in Bolchewismus verfallen…

    So ist das Volk selbstredend als eine Einheit zu sehen.
    Auch wenn diese Einheit durch Demokraten, Zionisten und Rote zu zerstören versucht wird, um uns unseren Stolz und Willen zu nehmen…

  • 199 Hans-Joachim // Oct 31, 2009 at 16:01

    Weinet nicht an meinem Grab um mich;
    ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.
    Ich bin der Wind über dem See,
    Christallglitzer auf dem Winterschnee.
    Ich bin am Tag des Sonnengold,
    ich bin der Regen herbstlich hold.
    Ich bin das tiefe Himmelsblau,
    der schöne, frische Morgentau.
    Sucht mich und blickt im Dunkeln in die Ferne
    bei Nacht bin ich das Funkeln der Sterne.
    Zündet für mich eintausend Kerzen an,
    und vergesst mich nie – keine Sekunde lang.
    Steht nicht am Grab, die Augen rot.
    Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.

    Verfasser unbekannt

  • 200 Worch // Oct 31, 2009 at 16:56

    @ Friese (Nr. 143):
    auch: @Georg (184):

    Wenn ein Mensch vor der naturgegebenen Zeit stirbt wie Jürgen Rieger mit 63 Jahren, ist es natürlich, sich die Frage zu stellen: Hätte das nicht vielleicht verhindert werden können? Trifft einen Mann im Kameradenkreis der Schlag, ist es natürlich, sich hinterher die Frage zu stellen: Hätten nicht wenige Minuten, hätte nicht anderes Handeln der Anwesenden das Schicksal abwenden oder mildern können?

    Beim Eintreffen in der Parteizentrale, noch unter freiem Himmel im Hinterhof, wurde Jürgen von einem Teilnehmer angesprochen. (Der Name des Teilnehmers ist mir bekannt, aber ich werde ihn nicht öffentlich nennen.) Er wirkte grau und eingefallen im Gesicht, und deswegen fragte ihn der Teilnehmer, wie es ihm ginge. Jürgens Antwort war, er fühle sich nicht sehr wohl, und er habe Schwierigkeiten mit dem Sprechen.

    @ Georg (Nr. 184) hat uns sehr richtig dargestellt, wie bereits ein leichter (möglicherweise: erster einer Reihe) Schlaganfall für den Laien feststellbar ist. Verwaschenheit der Sprache ist ein klassisches Symptom. Leider wußte das dieser Teilnehmer (ziemlich genau im gleichen Alter wie Jürgen stehend) offenbar nicht. Aber man kann einen medizinischen Laien nicht für dieses Nicht-Wissen tadeln.

    Wieviel Zeit von diesem Eintreffen in der Parteizentrale bis zu dem möglicherweise dann zweiten, schwereren Schlag verging, habe ich noch nicht ermittelt.

    Dann fiel, wie wir aus der Darstellung der NPD wissen, Uwe Schäfer auf, daß Jürgen offenbar ein ernstes Gesundheitsproblem hatte, und er wies Udo Voigt darauf hin. Nun waren die Symptome unverkennbar. (Sowohl Thomas Wulff als auch ein weiterer Teilnehmer, dessen Namen ich hier gleichfalls nicht öffentlich nennen werde, haben sie mir geschildert.)

    Man kann jetzt darüber streiten, ob es sinnvoll war, Jürgen mit einem privaten PKW ins Krankenhaus zu bringen. In Berlin-Köpenick könnte ein NAW oder RTW bei einem entsprechend ernst klingenden Notruf wohl binnen fünf Minuten eintreffen. Die gleiche Zeit dürfte für die Fahrt zur Notfallaufnahme zu veranschlagen sein. Ich glaube nicht, daß Thomas Wulff mit seinem Auto langsamer war als die in dem Fall doppelte Fahrt der Rettung (Anfahrt und Abtransport). Er hat immerhin Navigation im Fahrzeug.

    Ich persönlich hätte mich in einem solchen Fall entschieden, die Rettung anzurufen und ausdrücklich um NAW statt RTW zu bitten. (Und wenn ich sage, daß der Patient eindeutige Symptome eines Apoplex hat, dann gehe ich davon aus, daß auch wirklich ein NAW kommt und nicht nur ein RTW.) Es hätte den Vorteil gehabt, daß mit einer Erstbehandlung (Lyse) schon vor Ort bzw. während der Fahrt hätte begonnen werden können.

    Ob dieser kleine Vorteil entscheidend gewesen wäre?

    Wir werden das niemals erfahren. Möglicherweise würden wir es nicht einmal erfahren, wenn Jürgen obduziert werden würde. Schlaganfälle sind von teuflischer Unberechenbarkeit. Man geht als Faustregel davon aus, daß im Durchschnitt jeder dritte tödlich ist. Mithin ist es eher selten, daß ein Mensch beim ersten verstirbt. Allerdings könnte es in Jürgens Fall so gewesen sein, daß er kurz hintereinander zwei erlitten hat; auch das ist nicht wirklich selten. Eventuell gab es dann, als er bereits in ärztlicher Behandlung war, noch einen dritten in ebenfalls relativ kurzer Folge. Ob ein Schlag tödlich ist oder zu welcher möglichen späteren Beeinträchtigung er führt, ist von ungeheuer vielen individuellen Umständen abhängig. Um ein primitives Beispiel zu nennen: Wer auf einer Bananenschale ausrutscht, hat im Regelfall ein paar blaue Flecken und merkt schon nach wenigen Stunden oder Tagen nichts mehr davon. Mit einer Menge Pech kann er sich aber auch einen Arm oder ein Bein brechen. Dann merkt er es eine geraume Weile länger. Und in ganz, ganz seltenen Fällen kann er sich auch das Genick brechen oder sich beim Fall ein Schädel-Hirn-Trauma zuziehen, an dem er verstirbt.

    Ich zum Beispiel weiß, daß Jürgen körperliche Beschwerden nicht sehr ernst genommen hat. Als er 1995 vor dem Gerichtsgebäude übel zusammengeschlagen wurde, habe ich ihn tags darauf in seiner Kanzlei besucht und Blumen vorbeigebracht. Heike, die Krankenschwester, mit der ich damals liiert war und an die du dich vielleicht noch erinnerst, war mit dabei. Sie, eine professionelle Beobachterin, sagte mir, nachdem wir gegangen waren: “Der Mann hat heftige Schmerzen, und er ist genau so heftig bemüht, sie zu ignorieren.” Jürgen selbst erwähnte bei unserem Besuch, daß die Ärzte ihn zur Beobachtung noch mindestens über Nacht hätten im Krankenhaus behalten wollen, weil die Täter schließlich gezielt mit Knüppeln oder Eisenstangen auf seinen Kopf geschlagen (und ihn dort auch getroffen) hätten. Er aber habe nach der Erstversorgung auf seiner Entlassung bestanden.

    Der Mann war nicht wehleidig. Der war hart im Nehmen. Das gehörte zu seiner Lebensanschauung. Wäre er anders gewesen, hätte er vielleicht schon vor seinem Eintreffen in der Parteizentrale zu Thomas Wulff gesagt: Du, mir geht es nicht so gut, ich möchte mich mal lieber untersuchen lassen, bring mich ins nächste Krankenhaus. Aber nein, er hat die Zähne zusammengebissen und seine Pflicht getan. Erinnerst du dich an einen Ausspruch von Friedrich dem Großen? “Ob es mir wohl ergeht oder ob ich lebe, ist unwichtig; wichtig ist nur, daß ich meine Pflicht tue!” So ein Mann war Jürgen Rieger. Ihm war nicht wohl. Er gab das auch zu, als ein besorgter Teilnehmer ihn fragte. Aber er wollte seine Pflicht tun.

    Wußtest du, daß Jürgen anläßlich des langwierigen “Stuttgarter Bewegungsprozesses” in den frühen 90-er Jahren einen verdeckten Hinterwandinfarkt erlitten hat? Hat ihn das – jetzt etwa fünfzehn Jahre her – dazu bewogen, ein wenig kürzer zu treten, sich ein bißchen zu schonen? Nein. Du hast selbst festgestellt, daß er ein Tempo vorgelegt hat, mit dem die meisten 20-jährigen nicht hätten Schritt halten können. Und ich hatte den Eindruck, daß er in den letzten Jahren dieses Tempo noch weiter zu steigern versucht hat, statt kürzer zu treten und es ruhiger angehen zu lassen.

    Vor zwanzig Jahren etwa erzählte Jürgen Rieger mir einmal, daß sein Vater, ein vielbeschäftigter und erfolgreicher Arzt, mit 55 am Herzinfarkt gestorben sei. Und daß er selbst, weil er noch hektischer und stressiger lebe, damit rechne, nicht viel älter als 50 zu werden. Ich riet ihm, dann solle er ein wenig mehr auf seine Gesundheit achten, sich nicht so viel Arbeit und Streß aufbürden. Er hörte sich diesen Rat höflich an, aber ich spürte in dem Moment, wo ich es sagte, daß es bei ihm zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr wieder raus ging. Vielleicht hat er sich so unmenschlich viel Arbeit aufgelastet, weil er eben davon überzeugt war, seine Zeit sei knapper als die anderer Menschen.

    Natürlich ist es tragisch, daß ihn der Schlag so schwer und letztlich tödlich getroffen hat. Bei einem Mann mit dem Arbeitspensum und dem Arbeitstempo, das Jürgen hatte, ist es aber nicht wirklich verwunderlich.

    Zurück zu deiner Kritik. Den eigenen PKW zu benutzen statt die Rettung zu rufen, war vielleicht nicht die beste Idee. Nur, du weißt doch, wie das oftmals ist. Wenn wir auf der Straße standen und es einen Krawall gab oder sich einer anbahnte, wie oft haben wir da in kürzester Zeit Entscheidungen treffen müssen? Hat nicht jeder von uns dann die Neigung, sich nicht lieber auf sich selbst und seine Kameraden zu verlassen statt auf Außenstehende, auf Fremde? Legen wir nicht lieber selbst Hand an, statt in bürgerlicher Gelassenheit und Ruhe daneben zu stehen und andere arbeiten zu sehen? Was in einer Krisensituation im Kopf von Menschen vor sich geht, ist hinterher nicht immer rational nachvollziehbar. Wenn ich jemanden im NAW oder RTW abtransportieren lasse, ist fraglich, ob man mich mitfahren läßt, sofern ich nicht Verwandtschaft geltend machen kann. Dann ist der Mann, dann ist der Kamerad weg, und wenn ich dann im Krankenhaus ankomme (logischerweise erst einige Zeit nach dem Rettungswagen, der Sonderrechte in Anspruch nehmen kann), dringe ich nicht mehr zu ihm vor und sehe ihn vielleicht in diesem Leben nie wieder. So mag Wulff gedacht haben. Bringt er ihn selbst ins Krankenhaus, ist nicht nur ein Vertrauter in seiner Nähe. (Auch diese psychologischen Aspekte können für einen Kranken wichtig sein.) Da er ja noch bei Bewußtsein und ansprechbar ist, kann er sogar noch die Ärzte von der Schweigepflicht gegenüber seinem Begleiter entbinden. Dann ist jemand in unmittelbarer Nähe, im Wartezimmer der Notaufnahme, der mögliche Veränderungen sofort erfährt. Der im schlimmsten Falle Kameraden und Familienangehörige aus erster Hand verläßlich informieren kann. Der bei milderer Verlaufsform von einem bei Bewußtsein befindlichen Kranken noch Anweisungen entgegennehmen kann, was möglichst bald zu erledigen ist. Auch diese Dinge können für den Kranken von großer psychologischer Bedeutung sein.

    All so etwas mag Thomas Wulff durch den Kopf gegangen sein, und das binnen weniger Minuten, in einer sehr kurzen Frist. Es mag sogar sein, daß das Jürgen durch den Kopf gegangen ist, daß es ihm lieber war, von einem vertrauten Kameraden in dessen privatem Fahrzeug ins Krankenhaus gebracht zu werden, möglicherweise sogar auf den eigenen Füßen in die Notaufnahme zu kommen, statt auf einer Trage liegend.

    Rückwirkend betrachtet mag die Entscheidung ungünstig gewesen sein, auch wenn ich nicht glaube, daß das sehr geringe Zeitfenster bei sofortigem Eintreffen eines Notarztes Jürgen hätte retten können. Aber rückwirkend ist man immer klüger. Nach allem, was ich bisher weiß, hat es kein gravierendes Fehlverhalten gegeben. Für eine formale (interne) Untersuchung sehe ich keinen Anlaß. Das Schickal hat zugeschlagen. Es ist, wie eingangs erwähnt, ägerlich, nur das anonyme Schicksal verantwortlich machen zu können. Wäre uns nicht wohler, würde es die Trauer nicht erleichtern, wenn es einen Verantwortlichen gäbe? Ist das nicht auch der Grund, warum Verschwörungstheorien grassieren? Eben weil sich dann die Trauer um einen Verlust in Wut auf die Verantwortlichen wandelt und weil mit Wut leichter umzugehen ist als mit Trauer? Menschlich alles verständlich.

    In der Sache aber bringt es uns nicht weiter.

    Noch einmal:
    @Georg (Nr. 184):
    Ich diene nicht inzwischen “einem anderen Herrn”. Ich habe vorher keinem Herrn gedient, also könnte ich jetzt ohnehin keinem “anderen” Herrn dienen. Aber unabhängig davon diene ich auch jetzt niemandem. Ich bin einer von denen, die die Dinge möglichst leidenschaftslos sehen. Man hält mich für kühl. Das ist nicht ganz richtig; auch mir haben in den letzten Tagen hin und wieder die Tränen in den Augen gestanden, wenn ich an Jürgen Rieger gedacht habe. Ich bin Manns genug, das zuzugeben und mich dessen nicht zu schämen. Aber ich lasse mich weder von Trauer noch von Wut überwältigen. Ich sehe bei Udo Voigt und bei Thomas Wulff kein Fehlverhalten, keine so gravierende Fahrlässigkeit, daß man sie deshalb anprangern müßte. Dabei spielt für mich keine Rolle, ob es nützlich wäre oder schädlich, wenn ich das sehen und offen sagen würde. Soweit ein Mensch das überhaupt kann, versuche ich, meinen Feinden Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Ich bin sogar eher bereit, Freunde ungerecht zu behandeln denn Feinde; weil ich bei den Freunden auf Vergebung für Ungerechtigkeit hoffen darf, da sie schließlich Freunde sind und eine Entschuldigung annehmen werden. Ein Feind ist nicht verpflichtet, eine Entschuldigung von mir anzunehmen. Damit bliebe meine Ehre verletzt. Und meine Ehre steht mir sehr, sehr hoch. Vielleicht verstehen das heutzutage nicht mehr viele. Es ist ein so altmodischer Gedanke. Trotzdem ist es für mich so, und wenn ich der letzte Mensch wäre, der es so empfinden würde.

    Christian Worch

  • 201 auswanderer // Oct 31, 2009 at 16:59

    Einen Schlaganfallpatienten ortsunkundig durch eine Millionenstadt zu kutschieren würde
    hier in Kanada unter dem Begriff “unterlassene Hilfeleistung” fungieren. Da wollte wohl einer Held spielen, anstatt den Notarzt zu rufen, der die richtige Spritze dabeigehabt hätte. Der Krankenwagen hätte dann auch nicht das falsche Krankenhaus angefahren.

  • 202 Beobachter // Oct 31, 2009 at 17:04

    @ Georg 184

    Das mit der Zeit war hier gar nicht so entscheidend. Nach allem was ich gelesen habe, muss Rieger an einem sog. Aneurysma gestorben sein. Diese rufen eine ganz spezielle Form des Schlaganfalles hervor. Es kommt aus heiterem Himmel zu einer Blutung, die erstmal gewisse Beschwerden verursacht. Diese ist aber in der Regel nicht mal tödlich, manchmal kann der betroffene sogar ohne OP weiterleben. Hier hat der Arzt in Köpenick ja sogar bestätigt, dass Rieger wohl noch rechtzeitig sei.
    Das plötzliche Koma ist nur durch eine ganz regelmäßige Nachblutung zu erklären, diese ist dann auch meist die tödliche Ursache.
    Diese entarteten Gefäße im Kopf kann jeder haben und oft bluten sie dann ganz unvermittelt und schnell. Das ganze ist heimtückisch und kann jeden in jedem Alter treffen, unabhängig von jeder Konstitution

    Wer einen sog. Vernichtungskopfschmerz spürt , der dann rasch besser wird und oft gar keine, oder nur schwache Symptome spürt, der sollte in der Tat zeitnah eine Untersuchung durchführen lassen. Das Aneurysma muss dann zeitnah verödet werden. Bei einer typischen Nachblutung wie in diesem Fall, ist aber in der Regel alles verloren.

  • 203 Saatkorn // Oct 31, 2009 at 17:37

    Auch von unserer Truppe die wünsche stark zu sein und weiter zu machen an die Familie RIEGER!!!
    Jürgen wir danken DIR für alles was Du für uns und alle Kameraden getan hast.
    Dir war kein Weg zu steinig und kein Preis zu hoch.Wir vergessen Dich nie.

    Ruhe in FRIEDEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • 204 Annette // Oct 31, 2009 at 18:00

    Zu den sehr durchdachten Ausführungen von Christian Worch möchte ich noch sagen, dass Jürgen einen extrem hohen Blutdruck hatte und Medikamente nehmen müsste, diese hat er nur leider oftmals nicht eingenommen. Das spielt ganz sicherlich auch eine wichtige Rolle

  • 205 Red Rebel // Oct 31, 2009 at 18:12

    Ich möchte mich hiermit im Namen der anderen Feldpostnummer für einige Kommentare Bezüglich des Todes von Jürgen Rieger entschuldigen.
    Auch wenn ich viele Ansichten von Herrn Rieger verachte habe, denke ich das die Freunde und Angehörigen nun ungestört Abschied nehmen sollen. Dieses wurde allerdings auch bei indymedia von Genossen kritisiert.
    Von 100% solcher Kommentare kann man nicht sprechen.

  • 206 brunhilde33 // Oct 31, 2009 at 18:20

    @ auswanderer 201

    ach ja, so ein schlauer Kommentar von jwd. Da in der Notsituation das richtige zu tun, ist nicht so einfach. ) Ich hätte wohl dasselbe gemacht. Aber Kamerad Steiners Erklärung ist etwas zu schwülstig.

  • 207 august der Starke // Oct 31, 2009 at 18:26

    Wie denkt sich Kammerad Christian Worch das? Sollen wir jetzt alle unser Testament machen. Nur weil einer um den andern fällt?

  • 208 SchwarzundWeiß // Oct 31, 2009 at 18:46

    Die Lust am Streit ist germanisches Bluterbe. Schon Tacitus berichtete. Das Erbe bedeutet Vorzüge und zugleich einen großen Nachteil. Mit Appellen ist dem nicht beizukommen. Damit werden wir leben müssen.

    Rieger ist nichtmal bestattet. Und auch der “Kondolenz”faden (der kaum zufällig an oberster Position stehenbleibt) wird mehr und mehr ein normaler Faden.
    Schade.

    http://www.youtube.com/watch?v=mFfTT_iQi1A

  • 209 Frankennatur // Oct 31, 2009 at 18:47

    Heil Dir – Ruhe in Frieden !

    “Sei versichert, daß der Kampf um unser Deutschland weitergeführt wird!”

    Danke für für Deinen unermüdlichen Kampf!

  • 210 Georg // Oct 31, 2009 at 18:57

    @ Worch

    Du sagst es, man hätte mit entsprechendem Nachdruck einen NAW rufen sollen, ihn ruhigstellen usw. Ich bin weiss Gott nicht vom Fach, und jünger als die erfahrenen, in der PZ Anwesenden…also könnte man das schon erwarten. Noch dazu – gibt es nicht Internet in der PZ? In einer Minute hab ich die Schnelldiagnosetips samt Verhaltensratschlag. Ich frage mich schon, wie bewusst manche leben…

    Seltsam ist, wenn er selbst sagte, er habe Probleme mit Sprechen, müsste er doch an einen Schlaganfall gedacht haben? Insbesondere, wenn er schon einen ähnlichen Vorfall hatte.

    Du sagst, er habe seine Pflicht vor seine Gesundheit gestellt. Das ist zwar löblich, aber es hilft uns allen gar nichts, wenn er nicht mehr ist – den Verlust wird man erst noch spüren ! Sage nur: Gerichtsfälle, Ahnenerbe, Finanzspritzen, einfach seine Energie und sein einzigartiger Wille werden extrem fehlen! Verdammt, ich werd schon wieder wütend,.

    “Legen wir nicht lieber selbst Hand an, statt in bürgerlicher Gelassenheit und Ruhe daneben zu stehen und andere arbeiten zu sehen?” Das Problem ist nunmal, dass ein Arzt bei den NPD-Leuten nicht dabei war, man also in solchen Fällen lieber einen Fachmann ranlässt, das haben sie ja dann auch getan, man ist ja schließlich ins Sptal.

    Verzeih, aber deine nett gemeinten Erklärungen sind zwar alle verständlich und harmonisierend, sie täuschen asber nicht darüber hinweg, dass man schlicht falsch gehandelt hat.

    Zu deiner Erklärung zu Steiners Intentionen (die ja verstsändlcih sind, nur:) wenn er im NAW rechtmässig mitfahren kann, darf er auch mit dem Privatwagen hinterherfahren (und umgekehrt) und dann zu ihm rein. Wenn er das nicht darf, wird er bei der Notaufnahme dann abgewisen, wenn JR reingenommen wird zur Untersuchung. Das sind alles geregelte Abläufe, du warst doch mit einer Krankenschwester liiert.

    Zuguterletzt muss man JR in einem solchen Fall (der Uneinsichtigkeit) einfach kurzerhand umsorgen und ihn eben nicht heldenhaft ins Krankenhaus reingehen lassen. Manchmal muss man eben durchgreifen, im Siinne des Kameraden!

    “Das Schickal hat zugeschlagen. Es ist, wie eingangs erwähnt, ägerlich, nur das anonyme Schicksal verantwortlich machen zu können.Wäre uns nicht wohler, würde es die Trauer nicht erleichtern, wenn es einen Verantwortlichen gäbe? Ist das nicht auch der Grund, warum Verschwörungstheorien grassieren? Eben weil sich dann die Trauer um einen Verlust in Wut auf die Verantwortlichen wandelt und weil mit Wut leichter umzugehen ist als mit Trauer? Menschlich alles verständlich.”

    ……Herr Worch – diese linkslastigen Psychologisierungen sind entbehrlich. Sie sind Taktik und Diktion des Todfeindes aus Nahost. Sie erinnern mich an die widerlichen Auswürfe des Psychologen Ottomeyer, ein BRD-Umerzieher, der sich in Kärnten mit Jörgt Haider-Verunglimpfungen eine Professur in der linken Uni erschlichen hat. Der argumentierte IDENT! Pahh… WORCH !!!

    Generell möchte ich hier anmerken, dass ich niemals Steiner oder Voigt als Schuldige bezeichnet hatte, ich sagte einzig – dass man die Sache genauer betrachten müsse, Udo und Steiner waren ja nicht allein mir JR. Erreichen wird man mit einer Untersuchung wenig, nur kann ich Kamaerden de Vries auch verstehen, mir kam der Gedanke auch sofort, als ich das mit dem Privat-PKW las.

    Jetzt alles auf Trauer und Friede auszureden, wird Kameraden Rieger nicht gerecht. Das ist meine Meinung.

    @ Beobachter

    Ärzte sagen, bei einem Schlaganfall entscheiden Minuten, da man durch richtiges Intervenieren Folgeschäden abwenden kann. Ich denke, die wissen das besser wie wir. Ich weiss nicht, wie der Antrag von de Vries angenommen wird, aber an sich sollte man derlei Dinge schon diskutieren können, auch wenn
    1.JR davon LEIDER nicht lebendig wird
    und
    2.man natürlich keinen zur Verantwortung ziehen wird können – wer beweist schon WAS genau und was hilft es der Bewegung, wenn wer verdonnert wird? Intern sollte aber ne Abhandlung stattfinden.

    @ Wolzow

    Ja ist in Ordnung, ich hatte die Liste der Einträge (zu deiner Entlastung) 2 x durchgesguckt und dich halt nur einmal gefunden. Tschuldige. Trotzdem find ichs etwas seltsam, in nem Kondolenzbuch ne andre Meldung reinzuschreiben. Wenn das deine Art ist, neue Ufer anzudeuten, dann bitte.

    @ Dickkopp

    Du weisst genau, was gemeint war: Abhängig vom Bestattungsgesetz kann man nur auf einem geweihten Friedhof bestattet werden (meist aus hygienischen Gründen), in manchen Ländern darf man nicht mal die Urne nach Hause nehmen. DAS war gemeint.
    Und wer meinst du, hat in SCHWEDEN die Erde urbar gemacht? Oder zählst du die Germanen nicht zu unseren Vorvätern?

    Komm mal wieder runter.

  • 211 Frank // Oct 31, 2009 at 19:06

    Die Begründungen um Voigt und Steiner zu schützen sind ja wirklich hanebüchen.

    Wenn man Worch Glauben schenkt, kann man sich Notarzt- und Rettungswagen grundsätzlich sparen … wenn man Navigation hat. Klar und Martinshorn und Blaulicht hatte er auch dabei. Ebenso im Privatwagen dabei ein Notarzt – wohl im Kofferaum. Und dort hatte er Rieger auch gleich behandelt, schließlich war die richtige Medizin im Handschuhfach.

    Vielleicht sollte man Worch beim Schlaganfall ebenfalls im Privatwagen kutschieren.

  • 212 Friese Hamburg // Oct 31, 2009 at 19:18

    @ Worch

    Um auf die Dauer nicht mehr nur zu spekulieren, was…..wäre……wenn…..passiert ” SONDERN DAMIT WIR WISSEN ” , muß der ganze Ablauf genau untersucht werden.
    Jeder halbwegs gebildete Mensch, weiss auch das bei Verdacht auf Schlaganfall eine stabile Lage wichtig ist um Nachblutungen zu verhindern. Um dann auf das Eintreffen des Notarztes zu warten.

    Und für halbwegs gebildet habe ich bisher auch Udo Voigt und Steiner gehalten !

    In Fall von Jürgen Rieger, wurde aber genau das Gegenteilige vom notwendigen gemacht.

    gruss Friese

  • 213 Worch // Oct 31, 2009 at 19:29

    @ august der starke (Nr. 207):

    Wenn du einer bist, an dessen Schicksal über den Tod hinaus viele Anteil nehmen, dann rate ich dir, ja, mach ein Testament. Wenn du nicht glaubst, daß deine Angehörigen – die mangels entsprechender Vorkehrungen für die Totenfürsorge aufgerufen sind – das in deinem und deiner Kameraden Sinne tun, bist du in gewissem Sinne sogar dazu verpflichtet.

    Bist du jedoch ein Niemand, so kümmert es nur einen kleinen Kreis, wo und wie du beigesetzt wirst oder ob es überhaupt ein Grab gibt…..

    An Friedhelm Busses Grab konnten wir stehen. An dem von Otto Riehs leider nicht. Beantwortet das vielleicht deine Frage?

    Christian Worch

  • 214 wolzow // Oct 31, 2009 at 19:38

    @Georg // Oct 31, 2009 at 18:57 :
    Hast Du auch den Einleitungssatz gelesen?
    Ich wollte nur daruf hindeuten das neben einer grossen sehr negativen Sache auch positive Dinge geschehen. Viele Kameraden haben vielleicht an diesem Tage Nachwuchs bekommen und das ist für mich auch wichtiger, als eine Diskussion über Notarzt und kontaminierte NPD-Parteizentralen. Desweiteren mag ich keine Gesinnungspolizei.

    Ich hatte lange überlegt, aber nach einem herben Verlust braucht man auch mal einen kleinen Sieg und 10.000 Deutsche von Russen rehabilitiert ist doch schon mal ein kleiner Lichtblick, auch wenn es sich dabei lediglich um Antikommunisten gehandelt hat und Kriegsverurteilte davon ausgenommen sind. Weiterhin will ich gerne anmerken das Herr Rieger trotz aller Verdienste kein Kriegsteilnehmer war und bereits jetzt schon die Anzahl der Kommentare gesprengt ist, als vergleichsweise die Anzahl der Kondolenzen zum Tode von Otto Riehs, der in meinen Augen deutlich mehr Verdienste für unser Vaterland geleistet hat, als Jürgen Rieger.
    Es muss auch mal gut sein irgendwann, es gibt hartgesottenene Nationalisten in Deutschland die das Vorleben was Herr Rieger gepredigt hat und dabei kennen die den Herren aus Hamburg noch nicht einmal.
    Friede seiner Seele! Aber langsam wird mir das Riegertrauerspiel, das ist es mittlerweile geworden, etwas zu bunt.

    Daher hier mal eine kleine Liste von Deutschen, denen im Falle einer kommerziellen Kondolenz, so wie sie hier momentan statt findet wesentlich mehr Kommentare aufgrund ihrer Verdienste für Volk und Vaterland gewidmet werden müssten:
    1. Hans Ullrich Rudel
    2. Otto Riehs
    3. Manfred von Ardenne
    ……

  • 215 Angemerkt ! // Oct 31, 2009 at 19:58

    @ Friese

    Im Grunde genommen gebe ich Dir recht und kann Deine Empörung über den Ablauf verstehen. Entweder geht man davon aus, daß Rieger nur unwohl war, dann hätte ein normaler Hausarzt oder Ruhe gereicht, oder man geht von einer ernsthafteren Erkrankung aus. Von Letzterem ist man vermutlich wegen der angeratenen Krankenhausfahrt ausgegangen. Dann hätte man aber einen Notarzt rufen müssen und Rieger nicht auch noch durch einen Ortsunkundigen zum Krankenhaus fahren dürfen. Inwieweit ein geruferer Notarzt Rieger hätte retten können, bleibt natürlich dahingestellt.

  • 216 Worch // Oct 31, 2009 at 20:13

    @ Georg (Nr. 210):

    Manche Menschen denken an dies, manche an anderes. Jürgen Riegers Bruder ist Arzt. In jungen Jahren war er meines Wissens sogar mit Jürgen zusammen politisch aktiv; was er möglicherweise heute nicht mehr gern wissen möchte. Natürlich hätte Jürgen all das wissen können. Wir haben von Annette, seiner Netzmeisterin, erfahren, daß Jürgen einen permanent hohen Blutdruck hatte und unter Medikamenten stand, die er – leider! – nicht regelmäßig genommen hat. Manche Menschen gehen mit ihrer Gesundheit fahrlässig um. Ich tue das auch, ich bin Kettenraucher. (Jürgen war Nichtraucher.) Außenstehende wiederum wissen über solche Dinge oder wissen nicht darum.

    Wenn der Mensch eine Maschine wäre, gäbe es eine DIN-Norm. Aber wir sind das nicht. Die erwähnte frühere Freundin von mir – langjährig examinierte Krankenschwester – bekam einmal zufällig meine Leberwerte zu sehen. Sie war empört! Daß ein Mann mit meinem Lebenswandel noch solche Werte hat. (Sie hätten – theoretisch – viel schlimmer sein müssen, hielten sich aber noch innerhalb der Parameter.) Wir sind biologische Entitäten, vergiß das bitte nicht. Biologie basiert auf dem Zufallsprinzip. Das ist ungerecht, klar, aber es ist nun mal so.

    Mal ein Beispiel von mir. Im Jahre 1990 war ich in Cottbus unterwegs, fuhr dann in Richtung Hamburg, wurde müde, schlief im Auto. Ich wachte davon auf, daß eine Mücke mich umsummte. Später merkte ich, sie hatte mich in die Lippe gestochen. Hart am Rande des allergischen Schocks. Frequenz 110. Da saß ich nun in meinem Auto, auf einem Parkplatz am Berliner Ring, und dachte mir: Was nun?! – Ich hätte bis zur nächsten Notrufsäule fahren und dort eine Notmeldung durchgeben können: Allergischer Schock, schicken Sie mir einen RTW! – Ich bin stattdessen in den Berliner Stadtverkehr, habe mich zu einem Krankenhaus durchgefragt und bin – nachdem ich mein Auto ordnungsgemäß abgeparkt hatte! – zu Fuß dort hinein mit dem Bemerken, ich habe ein Problem! – Es gab binnen weniger Minuten zwei Blutdruckmessungen, die erste 120 zu 180 (gefährlich!), die zweite 100 zu 160, überhöht, aber noch tragbar. Ich WEISS, wie man Blutdruck mißt, und ich bin ein wenig schwerhörig; was ich messe, ist eine Cirka-Angabe…. Man gab mir Kalium, und ich fuhr noch in der selben Nacht – auf eigene Verantwortung – mit dem Auto nach hause. Hätte auch anders ausgehen können.

    Aber wenn ich einen harmlosen Schnupfen habe (Rhinitis) und das Fieber über 39 Grad steigt, dann denke ich an mutierte Influenza-Viren und überlege mir, ob ich den Notarzt rufe….

    Ich bin, wie ich gern öffentlich bekunde, Hypochonder. Leute wie ich kriegen einen Pickel und denken: Hilfe, es könnte die Schwarze Pest sein, gebt mir Tetracycline, gebt mir Streptomycin, gebt mit Chloramphenicol, wenn ihr nix anderes habt! (Bei Chloramphenicol bin ich mir nicht sicher, ob die Nebenwirkungen sich nicht möglicherweise mit den eigentlichen Symptomen der Pest fast messen können….)

    Ich bin halbwegs kompetent, lebensbedrohliche Zustände als solche zu erkennen. Spreche ich mit Ärzten oder medizinischem Fachpersonal über solche Dinge, ist es mir schon passiert, daß man mich für einen Arzt gehalten hat, bis ich ausdrücklich erwähnt habe, daß ich Laie bin. In anderen Fällen wird meine Laienhaftigkeit klar erkennbar; beispielsweise, als ich vor ungefähr fünf, sechs Jahren meine Zahnärztin mal fragte, ob man zur lokalen Anästhesie noch immer Novocain verwende….

    Ja, wenn Jürgen Rieger in meiner Anwesenheit gesagt hätte, er könne nicht mehr deutlich sprechen, hätte ich hinterfragt: Warst du beim Zahnarzt und hast eine lokale Betäubung im Kiefer? (Unwahrscheinlch an einem Sonnabend.) Oder: bist du betrunken?! (SEHR unwahrscheinlich zum Beginn einer Parteivorstandssitzung.) Oder vielleicht noch: Bist du übermüdet? Mußt du ein wenig schlafen? – Wenn die Antwort auf all die drei Fragen negativ gewesen wäre, hätte ich an einen Schlaganfall gedacht. Ich hätte ihn gebeten, ein paar Tests zu machen. (Nicht die gleichen wie du sie unter SALZ aufgeführt hast, aber sie hätten zum gleichen Ergebnis geführt.) Nun, ich war aber nicht zugegen. Und wenn es letztlich ein Aneurysma war, wäre es sowieso so was von egal gewesen….

    Es ist halt ein wenig dumm gelaufen. Und wie ich geschrieben habe: Ich glaube nicht, daß es besser gelaufen wäre, wenn schneller oder anders reagiert worden wäre.

    Christian Worch

  • 217 Daggi // Oct 31, 2009 at 20:18

    @Friese Hamburg: #212

    Wenn an Annettes Auskunft unter #204 hinsichtlich Herrn Riegers unzuverlässiger Hypertoniemedikation etwas dran sein sollte, braucht man über mögliche Folgen eines festen Händedrucks, wie in #183 angedeutet, natürlich nicht mehr großartig nachzudenken. Eine Untersuchung der Hand der Verstorbenen dürfte hinreichend aufschlußreich sein.

    PS:
    Herrn Molaus Stellungnahme muß ich entgegenhalten, daß Herr Rieger aus heutiger Sicht, ohne ihn vereinnahmen zu wollen, dem Nationalbuddhismus sicherlich näher gestanden hätte als der DVU.

  • 218 wolzow // Oct 31, 2009 at 20:27

    “Bist du jedoch ein Niemand, so kümmert es nur einen kleinen Kreis, wo und wie du beigesetzt wirst oder ob es überhaupt ein Grab gibt…..”

    Mensch Christian!

    Einen Niemanden gibt es nicht, das beweisen hundertausende Gräber deutscher Soldaten bzw. deren Waffenbrüder anderer Nationen aus den letzten beiden Weltkriegen weltweit, in denen jeder Einzelne mehr für Deutschland geleistet hat, als der gesamte nachkriegsnationale Widerstand zusammen.
    Nun kommt mal langsam auf den Boden der Tatsachen zurück.
    Keiner von denen die hier schreiben inklusive des Verstorbenen selbst, hat je in einem stinkendem eiskalten Schlammloch gehockt und dem Tod in die Augen gesehen. Auch ist Herr Rieger (Der Ewige sei seiner Seele gnädig) nicht gefallen, sondern ihn hat der Schlag getroffen, nicht aber ein Granateinschlag im Schützengraben oder eine angloamerikanische Fliegerbombe nachts im Bett.
    Scheinbar eine Hamburger Marotte aus jedem einen Helden zu basteln, so verdient sich Herr Rieger auch gemacht hat, aber an den “Schütze Meier” der 1944 irgendwo in Europa von einer Feindgranate zerfetzt wurde und dessen sterblichen Überreste vom Feindpanzer zermalmt wurden kommt er trotzdem nicht ran.

    Ich werde Morgen auf einem Soldatenfriedhof der Toten gedenken die in zwei Weltkriegen für unser deutsches Vaterland gefallen sind.

  • 219 Worch // Oct 31, 2009 at 20:27

    @ Frank (Nr. 211):

    Möchtest du um des Toten willen bitte sachlich bleiben?! – Nach dem Anruf aus der Parteizentrale vergehen fünf Minuten (in Berlin wird garantiert: nicht mehr als acht) bis zum Eintreffen von RTW oder NAW. Eintreffen dauert länger als Rückkehr ins Krankenhaus. Also sagen wir knapp zehn. Länger hat Wulff mit seinem privaten PKW w0hl auch nicht gebraucht.

    Jürgen Rieger kam mit Symptomen eines leichten Schlaganfalls ins Krankenhaus. Leicht insofern, weil er Halbseitenparesie hatte, aber noch ansprechbar war. Fragen wir doch mal Dr. H.G., der hier oft postet und Arzt von Beruf ist. Dessen Meinung ist vielleicht in diesen Details wertvoller als meine. Ich als Laie werte einen Schlaganfall zunächst mal als “leicht”, wenn der Patient noch ansprechbar ist und vernünftig antworten kann, und sei es auch mit verwaschen-schwerer Sprache.

    Das sind die Parameter, an die wir uns halten müssen.

    Meiner Mutter passierte es vor meiner Geburt, daß sie mit dem Auto einen Radfahrer anfuhr; sie war unschuldigt. Sie stieg aus und fragte, wie geht es Ihnen, soll ich Sie ins Krankenhaus bringen? Der Radfahrer sagte: Es ist alles in Ordnung. Er stieg auf sein Rad und wollte davonradeln. Und dann kippte er um. Tot. Solche Dinge passieren. Meine Mutter ist seither nie wieder selbst mit dem Auto gefahren….

    Es sind solche Dinge eben verdammt unkalkulierbar.

    Christian Worch

  • 220 Pro NPD // Oct 31, 2009 at 20:30

    Natürlich mögen viele meinen Beitrag als ganz ungehörig empfinden, sollte es einen anderen, angebrachteren Faden dafür geben, soll die Hausmeisterrei doch bitte verschieben.

    Mach ich. Danke für die Erlaubnis. Er ist im Mülleimer. Und Deine Ausrede der “Wut und Trauer” zieht nicht. Gerade in der “Wut und Trauer” zeigt sich die Kultur eines Menschen. Soviel dazu. – die Küchenfee

  • 221 Worch // Oct 31, 2009 at 20:36

    @ Friese:

    Ich anerkenne deine Trauer. In gewissem Maße – nicht so stark wie du – teile ich sie. Ich habe hier öffentlich bekannt, daß auch mir in den letzten Tagen manchmal die Tränen in die Augen gestiegen sind, wenn ich an Jürgen Rieger gedacht habe. Unabhängig von der Entfremdung, die es in den letzten Jahren von ihm und mir gegeben hat.

    Aber wenn du meinst, jemand, der zugegen war, hätte es besser machen können, dann glaube ich es nicht. Die, die dabei waren, haben es nach ihrem besten Wissen und Gewissen gemacht. Wenn sie es nicht besser wußten, kann man es ihnen nicht vorwerfen. Und wenn sie Fehler gemacht haben, dann bestimmt nicht aus bösem Willen.

    Christian Worch

  • 222 Brasilianische Division // Oct 31, 2009 at 20:41

    Wir haben viele Tote schon begraben,
    Und jeder Tote war uns Kamerad.
    So fielen Männer, und so fielen Knaben,
    Und jeden haben wir mit Schmerz begraben
    Als Deutschlands treuen Kämpfer:
    Als Soldat.

  • 223 Hans-Joachim // Oct 31, 2009 at 20:56

    Worch // Oct 31, 2009 at 20:36

    Die, die dabei waren, haben es nach ihrem besten Wissen und Gewissen gemacht. Wenn sie es nicht besser wußten, kann man es ihnen nicht vorwerfen. Und wenn sie Fehler gemacht haben, dann bestimmt nicht aus bösem Willen.

    Ja, und das allein zählt! Wir werten den guten Willen! Das ist Deutsch!
    Wir werten nicht nur nach dem Erfolg. Das ist jüdisch…

  • 224 Vortrag // Oct 31, 2009 at 20:58

    Hier sind ein paar schöne Vorträge von Jürgen:
    http://www.youtube.com/view_play_list?p=66640C6914EC849F

  • 225 Frank // Oct 31, 2009 at 21:13

    @wolzow

    Der Kampf findet nicht nur im Schützengraben statt. Jede Zeit hat Ihre Kämpfe und ihre Kämpfer. Und Jürgen Rieger war in dieser unseren Zeit einer der größten Kämpfer. Also, Schnauze halten. Soldatengedenken ja, aber nicht hier. Alles zu seiner Zeit und an seinem Ort.

  • 226 Frank // Oct 31, 2009 at 21:17

    @Hans-Joachim

    Genau aufgrund dieses falschen Ansatzes haben wir die letzten 60 Jahre nichts gerissen. Nichts, aber auch gar nichts. Guter Wille alleine reicht nicht, wenn die Gegner Erfolg um Erfolg erzielen.

  • 227 Frank // Oct 31, 2009 at 21:44

    Löscht du Drecksack nur meine Beiträge???

    Vielen Dank für das Kompliment. Und ja. Deine Beiträge, die haltlose Beschuldigungen enthalten, fallen durchs Raster.Und, was im Testament stehen könnte, geht Dich einen Dreck an, Sack! – die Küchenfee

  • 228 NPD UNNA / HAMM // Oct 31, 2009 at 21:47

    Lieber @ Friese,
    so verständlich ihre Gedanken aus der Trauer um Jürgen sind, so weltfremd sind sie auch. Hierin stimme ich mit Chr.Worch @ 221 überein.

    Wir , die wir Jürgen Rieger persönlich kennen , können uns doch sehr gut vorstellen, dass er den Vorgang nicht ernst genommen haben wird und ihn bestimmt zunächst bagatellisiert haben wird.
    Dass Wulf ihn überhaupt ins Krankenhaus gebracht hat, wird schon bestimmt einige Überredungskunst benötigt haben.
    Jürgen Rieger war eben kein weinerlicher Softie, der bei jedem Wehwehchen zum Arzt rannte, das wissen wir doch.
    In diesem Fall mag es falsch gewesen sein, aber alle unsere Klagen machen unseren Freund nicht wieder lebendig, wir müssen seinen Verlust tragen wie er sein Schicksal getragen hat.
    Männlich, aufrecht und stolz ihn als Freund und Weggefährten gehabt zu haben.
    Sein Tod sollte uns verpflichten in seinem Sinne weiter zu arbeiten.

  • 229 Siegfried der Junge // Oct 31, 2009 at 21:54

    Möge er ruhen in Frieden!

    Auch wenn ich nicht immer der gleichen Meiung wie Kamerad Rieger war.

    Unsere Gebete mögen ihn begleiten!

  • 230 Gedenk Videos // Oct 31, 2009 at 21:56

    Youtube hat die Gedenk Videos für Jürgen Rieger gelöscht!

    Auf Kameraden fertigt neue an, und dann hochladen bitte!

  • 231 Lamsdorf // Oct 31, 2009 at 22:08

    http://www.youtube.com/watch?v=Lv-WPUBeqfI

  • 232 Friese Hamburg // Oct 31, 2009 at 22:12

    Das Steiner als bester Freund von Rieger , Jürgen nicht absichtlich schaden wollte bin ich mir bewußt.

    Aber es gibt sowas wie eine kameradschaftliche Aufsichtspflicht auch nach dem Tot.

    Und der komme ich jetzt nach.

    Jürgen Rieger hat seine Aufsichtspflicht mir und auch Steiner gegenüber bewiesen, das er uns immer ohne Endgeld verteidigt hat.

    Ich will also wissen ob Jürgen Heute noch Leben könnte, wenn man ihn nicht falsch erst-behandelt hätte. Ich bin der letzte der Steiner in die Pfanne hauen will. Das weiss der auch !

    Aber ich will wissen ob Jürgen HEUTE noch Leben könnte !

    Das gleiche was ich jetzt für Jürgen Rieger mache, das würde ich für Steiner , Tobias Thiesen , Torben Klebe, Steffen Holthusen, Inge Nottelmann, Mulle, Markus Prievenau, Ecki Bräüniger und sogar für Christian Worch, der nicht mehr mein politischer Kamerad und Freund ist genauso machen.

    Das ist für mich ein Pflichtdienst für einen langjährigen Freund ! Jürgen hat ein Recht darauf das wir uns Gedanken um ihn machen.
    Denn er hat sich zu Lebzeiten auch Gedanken um unser Wohl gemacht.

    gruss Thorsten de Vries Hamburg

  • 233 Arnold Schwarze-negger // Oct 31, 2009 at 22:16

    Leider ist er viel zu früh verstorben

  • 234 enzian // Oct 31, 2009 at 22:20

    Vielleicht kann denjenigen, die darüber grübeln, ob Jürgen Rieger bei Hinzuziehen eines Krankenwagens wohl überlebt hätte, ein Trost sein, daß ihm durch seinen Tod auch viel erspart blieb. Das Überleben eines Schlaganfalls kann mit schwersten Behinderungen einhergehen, unter denen er dann die Häme der Presse hilflos über sich hätte ergehen lassen müssen, sie möglicherweise aber durchaus bei vollem geistigen Bewußtsein mitbekommen hätte. Tod ist nicht nur Schrecken, Tod kann auch eine Gnade sein. Das Leben bejahen, heißt auch den Tod bejahen. Der Tod ist kein Gegner, sondern ein Freund; schlimm ist er nur für diejenigen, die zurückbleiben, denn mit dem Tod eines Nahestehenden stirbt auch ein Stück von einem selbst, in der Erinnerung an Vergangenes.

  • 235 Gedenk Videos // Oct 31, 2009 at 22:27

    @Lamsdorf:

    Danke das hatte ich noch gar nicht gefunden dort.

  • 236 Cerlos Dufour // Oct 31, 2009 at 22:30

    Viele, die hier schreiben, kannten Jürgen Rieger persönlich, und dies seit langem oder auch mit besonderer Intensität. Das ist bei mir leider nicht der Fall.

    Ich traf ihn zum ersten Mal 2008 in Hamburg, als einige Freunden versuchten, ein Symposion in Frankreich mit ihm, Pierre Vial und dem Spanier Ernesto Milà zu veranstalten. Es war mir klar, daß Rieger bei fast allen eine Sympathie erweckte, die leicht in Bewunderung umschlug. Man nennt es Charisma.

    Zuletzt hatte ich Gelegenheit noch in diesem Monat ein anregendes Gespräch mit Rieger in Worms zu führen. Wir unterhielten uns über abstrakte Themen: das Lernen auch der Geschichte, die Bedeutung der irrealen Konditionalaussagen (jene was-wäre-wenn-Sätze), die Möglichkeit der „virtuellen Geschichte“ und die Entstehung von zwei Arten von Nationalismen in Europa.

    Alle diejenigen, die ihn viel besser kannten, werden die Schärfe seines Intellektes bestätigen, seinen Sinn für Humor, seine unbestechliche Willenskraft und die offenkundige Aufrichtigkeit in seinen Ideen.

    Niemand kann all diese Eigenschaften besitzen, ohne etwas davon zu merken, was Rieger oft den Vorwurf der Arroganz und Eitelkeit zuzog. Aber er war nicht so, sondern einfach stolz – ich würde sagen – selbstbewußt mit einem deutschen Stolz.

    Nach den Berichten seines Todes zog ich mich zurück und wunderte mich über meinen Schwermut. Ja, er hatte jene Größe, die von einem anderen Deutschland zeugt. Vielleicht wird unter den Nationalen die Gretchenfrage bald lauten: „wie standst Du zu Rieger?“

    Seinen deutschen Kameraden also mein Beileid und auch die Hoffnung, daß dieser Tod Sinn stiftet. In meiner Muttersprache würden wir sagen: Jürgen Rieger — ¡Presente!

  • 237 Gedenk Videos // Oct 31, 2009 at 22:30

    Das gleiche was ich jetzt für Jürgen Rieger mache, das würde ich für Steiner , Tobias Thiesen , Torben Klebe, Steffen Holthusen, Inge Nottelmann, Mulle, Markus Prievenau, Ecki Bräüniger und sogar für Christian Worch, der nicht mehr mein politischer Kamerad und Freund ist genauso machen.

    Toll! werf doch noch mehr mit Namen herum!
    Kein Wunder das alles in der Presse beim VS oder der antifa landet!

  • 238 Graue Wölfe // Oct 31, 2009 at 23:04

    Wir türkische Patrioten stehen in dieser schweren Stunde an der Seite der deutschen Kameraden.

  • 239 wolzow // Oct 31, 2009 at 23:07

    @ Frank // Oct 31, 2009 at 21:13 :
    Irrtum, das Schicksal einer jeden Nation oder eines jeden Volkes wird seit Menschengedenken immer auf dem Schlachtfelde besiegelt, niemals in Parlamenten oder Gerichtssälen. Die Söhne einer jeden dieser Nationen ließen heldenhaft ihr Blut auf den Schlachtfeldern dieser Erde.
    Diese Meinung, oder besser dieses Wissen vertrat sicher auch Herr Jürgen Rieger. Deshalb werden Helden auch nur im Ringkampf der Nationen gemacht, niemals in Friedenszeiten.
    Das ist so, ob es Dir gefällt oder nicht. Desweiteren ist dies kein Kondolenzstrang mehr, sondern eine Diskussion über Testament und Todesursache eines Rechtsanwaltes aus Hamburg, welcher unglücklicherweise einen Schlaganfall erlitt. Es ist sehr traurig das der NW Deutschlands sich auf ein solches Erbschleicherniveau herablässt.
    Wenn man wenigstens dem System die Schuld geben würde, könnte man ja noch Verständnis aufbringen, aber Spekulationen über den Besitz des Verstorbenen oder das mögliche “Fehlverhalten” seines besten Freundes sagt viel über die “Freunde” oder “Kameraden” des Verstorbenen aus.
    MfG

  • 240 Kamerad der Freiheit // Oct 31, 2009 at 23:10

    Unsere Fahnen sind gesenkt für einen der Besten…. Kamerad Jürgen Rieger!

    Wir sammeln die Kräfte in der Trauer und in den Erinnerungen die uns bewegen…

    Solange wir leben werden werden wir deinen Kampf,Jürgen -
    unsern Kampf weiter führen!

    Auf hebt unsere Fahnen in den frischen Morgenwind…

  • 241 enzian // Oct 31, 2009 at 23:24

    @ Gedenk Videos:

    Das sind ja wohl alles keine unbekannten Namen, damit kann man nicht mehr viel kaputt machen ;-)

  • 242 Georg // Oct 31, 2009 at 23:26

    Fasst hier mal wer Worchs unangeforderten Biografie-Duseleien zusammen und bringt das als Buch raus? Mir schient, das ist sein Begehr… der tippt und tippt… “meine Mutter hat dies und das, ich hatte mal Angina und meine Schwester mag Hunde….”

    Mir wird das Thema zu fusselig, jeder hat noch ne bessere Idee, warum ein PKW schneller ist als ein NAW usw.

    Und WOLZOW: ich gratuliere mir selbst, dass ich mit meiner (gar nicht gewollten) Provokation deine wahre Intention so locker rausgekitzelt habe.
    Bitte hör auf, auf Rieger zu hacken, spar dir das für einmal. Es ist ohnedies lächerlich, hier Kriegshelden aufzuführen, ich hätte ein Buch von Namenslisten. Keiner von uns kann sich mit den tapferen Kämpfern von damals in irgend einer Weise messen, das ist auch gar nicht nötig. Wir leben heute und hier, im Kriegszustand wie ich meine, und man wird noch sehen, wer was leistet für das Volk!

    @ Friese HH

    hab ich dir nicht gesagt, dass du Worch vergessen kannst bei der Sache?

    Dein Eintrag 232 trifft es genau auf den Punkt. Gib nicht auf! Im Sinne JRs!

  • 243 HansGut // Oct 31, 2009 at 23:31

    Worch 200

    Einfach brilliant.

  • 244 Georg // Oct 31, 2009 at 23:37

    @ wolzow

    ein Letztes: was du über Geschichte faselst, ist wirklich hammerhart. Das Schicksal Deutschlands wurde also auf dem Schlachtfeld besiegelt? Keine Absprachen in britischen und amerikanischen Hinterzimmern? Keine Vorverhandlungen über den Kriegsausgang in Teheran? Keine Kaufmann- Hooten- und Morgenthaupläne, welche uns heute mehr verfolgen als damals? Was ist dann Horst Wessel für dich? Ein Mitläufer? Ein Weichei des Friedens?

    Ne…das ist mir zu hohl.

  • 245 Friese Hamburg // Oct 31, 2009 at 23:52

    @ G. Videos NR 237

    Halt dich doch BITTE einfach raus ,wenn du keine Ahnung hast. Ich werfe nicht mit Namen um mir, die nicht allgemein beim Feind schon bekannt und vom System und Antifa gleichermaßen aufgeklärt sind.

    Also kümmer dich bitte um deinen eigenen Mist.

    Und kommentiere nicht meinen Misthaufen, wenn du keine Ahnung hast.

    Thorsten de Vries Hamburg

  • 246 Dike // Nov 1, 2009 at 0:04

    @ enzian (234)

    Gerne möchte ich ein jedes Ihrer Worte unterstreichen, und hoffe, die Hinterbliebenen – zu denen vor allem auch Jürgen Riegers treueste und engste Kameraden gehören – erkennen diese Ihre Weisheit und auch die Güte, die dieser innewohnt, nämlich, die große Gnade des Schicksals, daß Herr Rieger weder leiden mußte, noch der Häme des antideutschen Abschaums preisgegeben ist, wäre er ein Pflegefall geworden. Welch ein großes Glück inmitten des Unglücks und des Schmerzes.

    (An der Küste des Pazifiks erlebte ich einmal eine Seebestattung. Auf den Wellen des Meeres tanzte eine Fülle von Blüten zur Feier des Bestatteten.)

    Ein geliebter, verehrter, hochgeachteter, bewunderter Mensch, der Jürgen Rieger laut der vielen Kommentare gewesen sein muß, würde im Schoße der Gewässer seiner Heimat seine würdigste Aufnahme und Ruhe finden.

  • 247 Dike // Nov 1, 2009 at 0:24

    Nachtrag zu 243:

    Und eines Tages, wenn sich die brD GmbH in Luft aufgelöst hat und in den Geschichtsbüchern nur als Schandfleck in zwei drei Worten zu finden sein wird, ja dann werden ihm und den anderen für Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit kämpfenden deutschen Helden,
    (die heute noch im Unrechtsstaat BRD in Gefängnissen für ihre bloße Meinung! sitzen)
    ein Denkmal von den Enkeln oder Urenkeln errichtet werden.

  • 248 SchwarzundWeiß // Nov 1, 2009 at 0:29

    Noch ein Video:
    Jürgen Rieger Tribut (Ruhe in Frieden)
    http://www.youtube.com/watch?v=VHKRMfiXydo

  • 249 dagegen // Nov 1, 2009 at 0:44

    Volksgenossen, NATIONALE EINIGKEIT ist jetzt das Gebot der Stunde, nur so können wir die Ambition des Kameraden Riegers würdig vollenden…DEUTSCHLAND!

    Nationale Einigkeit ist auch DER Speer gegen die Feinde DEUTSCHLANDS! Wuodan in uns!

  • 250 Friese Hamburg // Nov 1, 2009 at 1:25

    Ich habe auch kein Verständnis dafür, wenn es auch nur ein Kamerad gibt, der Jürgen als Mensch nahe gestanden hat und der nicht an einer lückenlosen Aufklärung an Jürgens Tot interessiert ist.

    Warum wurde denn kein Notarzt in die NPD Bundesgeschäftsstelle gerufen ??

    Ich kann es euch sagen. Es sollte keiner mitbekommen das Jürgen schwer gesundheitlich angeschlagen ist. Deshalb durfte kein Notarzt gerufen werden. Das hätte ja gleich anderen Tag in der Presse stehen können.

    ICH BIN WEDER BLIND NOCH BLÖD !

    Es wurden eigene politische Interessen, der kameradschaftlichen und menschlichen Führsorgepflicht vorgezogen.

    Das ist einfach nur widerlich, denn grade Udo Voigt und Steiner haben ihre eigenen Positionen in der NPD, allein noch Jürgen zu verdanken gehabt. Ohne Jürgen Rieger wäre Udo Voigt jetzt kein bundesvorsitzender der NPD mehr und Steiner auch nicht im NPD Bundesvortstand gewählt worden. Und dann verweigern ausgerechnet die beiden Personen (nach jetzigen Stand der Dinge) Jürgen den Notarzt ?!

    Steiner muss deshalb schon aus eigenen Interesse daran interessiert sein, das der Fall lückenlos aufgeklärt wird. Denn nach jetzigen schwammigen Erkenntnis-Stand trägt er den Stiefel der Schuld mit !

    Für mich ist die Sache so offensichtlich, das ich keine andere Meinung (IN DIESEN FALL) toleriere.

    Im richtigen Moment muss man auch auf der richtigen Seite stehen.

    Wer hat am Samstag den 24 Oktober auf Jürgen Rieger seiner Seite gestanden ?

    Nur ein unabhängiger Untersuchungsausschuss kann diese Frage zureichend beantworten !

    Ich habe in den letzten 15 Jahren, mehr als 10 Strafverfahren vor Gericht gehabt. Anklagen, Strafbefehle, DNA Abgabe, Widerstandsleistung und ähnliche Verfahren laufen.
    Wenn ich mir jedes mal hätte dafür einen anderen Anwalt leisten müssen, würde ich den jetzt noch abbezahlen.
    Jürgen hat bei mir nie einen Pfennig Anwaltsgeld von mir verlangt.

    Jürgen ist nur wegen Steiner und uns überhaupt NPD Mitglied geworden. Ich und Torben mußten Jürgen beknien NPD Landesvorsitzender in Hamburg zu werden. Jürgen selber hat garkein Interesse an dem Landesvorsitz gehabt.

    Jürgen Rieger hat für Steiner und uns radikale Kräfte, seine politische Unabhängigkeit geopfert. Ohne Jürgen Rieger, wäre in der NPD jetzt nicht mehr das, was noch ist. Weil ohne Jürgen hätte die NPD jetzt einen ganz anderen Bundesvorsitzenden als den jetzigen.

    Darüber sollen die Leute aber selber nachdenken, die Jürgen den Notarzt verweigert haben.

    Friese Hamburg

  • 251 schalke04 // Nov 1, 2009 at 1:28

    Leuts,
    welches Schicksal wollt Ihr aufhalten? Ob Privatwagen oder Notarzt? Es ist müßig darüber zu diskutieren. Jürgen Rieger ist tot.
    Und die Unerklärlichkeit eines solchen Schicksalsschlages erklärt sich nicht über die Fragen: Hätte, Würde, Könnte!
    Dadurch holen wir Jürgen Rieger nicht ins Leben zurück.
    Hört auf, Schuldigte zu suchen! Das erinnert mich zu sehr an Klatschendungen von RTL oder pro sieben.
    Herr Worch: So oder so: In solch einer unerklärlichen Situation konnten Sie und Ihre Kameraden nur “alles falsch” machen.
    Gut so, denn so bleiben sie Mensch!

    Kopf hoch und lassen Sie sich von hilflosen Vorwürfen nicht in die Iree führen!

  • 252 dagegen // Nov 1, 2009 at 1:40

    @Georg (242/244)

    Wahre Worte…!

  • 253 Angemerkt ! // Nov 1, 2009 at 2:34

    Zitat Worch ” Nach dem Anruf aus der Parteizentrale vergehen fünf Minuten (in Berlin wird garantiert: nicht mehr als acht) bis zum Eintreffen von RTW oder NAW. Eintreffen dauert länger als Rückkehr ins Krankenhaus. Also sagen wir knapp zehn. Länger hat Wulff mit seinem privaten PKW w0hl auch nicht gebraucht.”

    Selbst wenn der Privat-Transport nicht länger gedauert hat, als das Eintreffen des Notarztes, was ich bezweifeln möchte, macht es schon einen Unterschied, ob die betreffende Person vor Ort ärztliche Hilfe bekommt und dann geordnet unter ärztlicher Hilfe in ein Krankenhaus gebracht wird oder in einem Privatwagen zum Krankenhaus gefahren wird. Vermutlich wurde auch nicht im Krankenhaus angerufen, damit sofort Personal vor Ort ist und den Patienten ohne Umweg über die Einweisung aufnimmt oder das richtige Krankenhaus gewählt, nämlich eines mit einer Stroke-Unit, die sofortige fachkundige Hilfe bei Gehirnschlag gewährleistet. Alles das hätte der Notarzt während der Rückfahrt getan.

  • 254 frei // Nov 1, 2009 at 4:38

    Es ist unser aller Auftrag fuer das Deutsche Reich einzutreten und das Erbe mit unserer Deutschen Kultur einzufordern von unserem Volke und besonders von der Besatzer Republik!
    Wenn wir alle fest und treu fuer das Deutsche Reich eintreten dienen wir Juergen Rieger seinen Gedenken am meisten. Er hat alles getan was er konnte aus seiner Situation im Leben der Unfreiheit, als erstes er war ein aufrechter treuer Deutscher der fuer die Wahrheit und das Recht des Reiches eintrat! Es ist sicherlich sehr schwer einen Kaempfer wie Ihn zu finden! Lebe wohl und Gott mit Dir!
    Es lebe das Deutsche Reich!
    Nur im Deutschen Reich sind wir FREI!

  • 255 MV-Nationalist // Nov 1, 2009 at 8:33

    @ Friese HH

    Das ist ja mal wieder klar das einer aus der Reihe tanzen muss aus unserer Reihe. Was sollen diese Worte…Vielleicht könnte er noch leben? So ein quatsch immer! Sollen jetzt wieder irgenwelche Ärzte schuld daran haben das unser Kamerad nicht mehr lebt?

  • 256 Michael von Dolsperg // Nov 1, 2009 at 9:35

    Ruhe in Frieden Jürgen und danke für alles.

    Besitz stirbt,
    Sippen sterben,
    Du selbst stirbst wie sie.

    Nur eines weiß ich das ewig lebt:
    Der Toten Tatenruhm.

    Edda

  • 257 Büro Dr. Claus Nordbruch // Nov 1, 2009 at 9:45

    DickkoppSH 187

    “Bedenkt, daß Jürgen Rieger für viele aufrechte Deutsche nicht nur Anwalt, Funktionär oder Geldgeber gewesen ist – nein, er war für jene, die das in Worten nur schwer zu fassende Glück hatten, ihn persönlich zu kennen, auch ein Kamerad in des Wortes eigentlicher Bedeutung, ein Mitstreiter, ein Vorbild, ein Vertrauter, ein Freund – und auch für viele ein väterlicher Freund.”

    Dieser Einschätzung schließe ich mich an.

    Als 1997 mein Sohn verstarb, ergab sich der Zufall – oder besser das Schicksal – daß Jürgen Rieger, den ich bis dahin überhaupt nicht kannte (und er mich gewiß erst recht nicht), nach Hamburg in seine Kanzlei einlud, um mit mir über Leben und Tod, den Sinn des Lebens, den Kreislauf des Lebens zu sprechen.

    Erst aufgrund dieses Gespräches – zwischen zwei Menschen, die sich, wie gesagt, nicht gekannt haben, habe ich meinen Frieden mit dem Tod meines Sohnes geschlossen.

    Ich werde das Jürgen Rieger nie vergessen – und schäme mich meiner Tränen, die ich, während ich diese Zeilen schreibe, nicht zurückhalten kann, nicht.

    Jürgen Rieger – HIER!

  • 258 wolzow // Nov 1, 2009 at 11:10

    @Georg // Oct 31, 2009 at 23:37 :
    Horst Wessel wurde erschossen, ein klarer Fall von Hinrichtung durch den feind und überhaupt nicht mit Heute zu vergleichen.
    Zum Rest sei gesagt das es sicher in den Hinterzimmern irgendwelche Drahtzieher zu Gesprächen gekommen ist, aber Hellseher waren das keine. Schlussendlich mussten auch sie die Schlacht gewinnen um dann ihre Nachkriegspläne durchzusetzen, die wiederum dem deutschen Soldaten dank einer glänzenden Propaganda nicht unbekannt waren.
    Am 8.Mai 1945 war das weitere Schicksal des Deutschen Volkes und seiner Heimat (vorerst) besiegelt. Das wir uns im Krieg befinden mag ja sein, teilweise teile ich diese Auffassung sogar.
    Aber wenn die letzte grosse Entscheidung mit Waffen entschieden wurde, dann kann die nächste Entscheidung auch nur mit der Waffe entschieden werden. Sonst könnte man auch gleich das Buch “Mein Kampf” in den Schredder werfen und sich voller Siegeszuversicht in Prosaliteratur oder brd-GG vertiefen.
    Sei es drum, es hat keinen Zweck dies versuchen zu erklären.
    MfG

  • 259 Brunhilde33 // Nov 1, 2009 at 11:17

    Weiß einer von den immerschlauen Hamburgern, ob die heimliche Beerdigung (oder Feuerbestattung bzw. Seebestattung) schon stattgefunden hat? Ich habe ja schon am Dienstag böse Machenschaften staatlicherseits diesbezüglich vermutet. Manche der Beiträge hier hätten sich dann erledigt.

  • 260 Lamsdorf // Nov 1, 2009 at 11:50

    Friese Hamburg // Nov 1, 2009 at 1:25 Nr.250

    [...ICH BIN WEDER BLIND NOCH BLÖD !...]

    Letzteres bezweifel ich langsam !

    Was willst Du eigentlich ? Willst Du ernsthaft unterstellen das Steiner oder Voigt absichtlich “versagt” haben ?
    Oder willst Du mit Deinen Beiträgen dem Rest der Trauergemeinde nur mitteilen das Dein Bezug zu Jürgen wesentlich grösser war
    und Du durch seinen Tod am meisten leidest.

    Wir leiden ALLE !

    Wenn Du so einen Superdraht zu Jürgen hattest, dann müsstest Du auch mit Steiner und Voigt in Verbindung stehen.

    Ruf Beide an und lass Dir den genauen Ablauf schildern, wenn Du dann immernoch einen Untersuchungsausschuss fordern willst
    dann mach das.Aber bis dahin solltest Du Deine “ÖFFENTLICHEN” Mutmaßungen hinten anstellen und nicht hier, wo auch Jürgens
    Feinde mitlesen, kundtun.

  • 261 Der Ausputzer // Nov 1, 2009 at 12:25

    Aufrechte TRAUER ist angebracht!
    Aber kein Gejammer!
    DER KAMPF um Sein oder Nichtsein geht mit unverminderter Härte für uns alle weiter:

    Es wird seit Jahrzehnten tatsächlich eine Form der ethnischen Säuberung ganz ohne Waffengewalt erfolgreich praktiziert: Sie passiert schleichend, schrittweise und elegant über ausgefeilte politische Maßnahmen:
    Dazu wird z. B. hier eine komplett inländerfeindliche Familien- Sozialpolitik praktiziert. Das beabsichtigte Ergebnis liegt offen dar: Wie andere europäische Völker altert auch das deutsche Volk hoffnungslos aus. Der wenige, junge, innovative Nachwuchs wird zum Verlassen des Landes durch die Wirtschafts- & Sozialpolitik genötigt. Ganz anders sieht es bei den großen zuwandernden Volksgruppen aus. Dort gibt es im Gegensatz zur deutschen Bevölkerung reichen Kindersegen.

    Dazu werden weitere Waffen gegen das eigene Volk eingesetzt: Die Chemie, die Psychologie und die künstliche Beeinflussung der gesellschaftlichen Lebensweise!
    Unsere gesamte Ernährung wird chemisch beeinflusst, Es erfolgt eine praktizierte Dauer – Medikamentierung durch die Pharmazeutische Industrie. Dazu eine fast lückenlose künstlich geschaffene Umweltbeeinflussung über radioaktive Strahlung (Lebensmittel, medizinische Untersuchungen, Behandlungen, durch Microwellen und die elektromagnetische Strahlung, chemische Gase wie z. B. nur die Ausdünstungen aus den vielen Kunststoffen, die große chemische Industrie, die intensive Kraftstoffverbrennung durch KFZ, Gebäude, große Kraftwerke und Müllverbrennungsanlagen.
    Dazu eine komplett chemisierte Landwirtschaft mit favorisierter Fleischproduktion durch Massentierhaltungsanlagen ungeheuren Ausmaßes. Die ursprünglich zur Nahrungsmittelproduktion gedachte Landwirtschaft wird jetzt auch noch in eine Energiewirtschaft umgewandelt, wo die Pflanzen zu Methangasgewinnung genutzt werden.
    Weltweiter Nahrungsmittelmangel, daraus resultierender Hunger, die Vernichtung der natürlichen Gleichgewichte, die Verseuchung der Böden und des Grundwassers sind die Folgen dieser nur Profit orientierten Energiepolitik. Es verschärft sich der Kampf um lebensnotwendige Ressourcen wie z. B. sauberes Trinkwasser und landwirtschaftliche Anbauflächen.
    All das wird durch die internationalen Finanzmächte praktiziert obwohl wir längst über die Mittel und Technologien verfügen, um die Welt in einen Garten Eden zu verwandeln!
    Diese Finanzmächte brauchen aber für Ihre Existenz eine verwüstete Welt des Mangels , des Hungers und der Kriege!

    Kombiniert wird das ganze Programm der Globalisierungsmächte durch die psychologisch negative Dauerbeeinflussung des Volkes über die Massenmedien des Systems.
    Darüber wird ganz bewusst eine Veränderung der gesellschaftlich sozialen Zusammenlebens der Gesellschaft herbei geführt, die veränderte ungesunde Lebensweisen und die damit verbundene völlige Abkehr von der Natur der Menschen zur Folge hat.
    Wie viele Menschen tragen allein schon strahlende elektromagnetische Geräte mit sich herum. Viele Menschen sind bereits komplett durch Chemie und Strahlung verseucht. Die Gesundheitsstatistik ist alarmierend!
    Die Auswirkungen sind neben der körperlichen auch geistiger Natur:
    Durch die Kombination der künstlich gestalteten Negativeinflüsse degenerieren die Menschen weltweit in einer wahrhaft beängstigenden Geschwindigkeit. Der größte Teil der Menschen hat sein selbstständig kritisches Denken bereits verlernt und lassen sich fast selbst aufgegeben von den Systemmedien gelenkt treiben. Andere Menschen halten die Wahrheit nicht mehr aus, verweigern sich der wahrhaften Information und flüchten sich in mitunter wahnhafte Wunschvorstellungen. (Siehe die vielen esoterischen Grüppchen)
    Die Menschen stumpfen immer mehr ab und leiden zunehmend unter Realitätsverlust. Sie bewegen sich zunehmend in einer künstlich geschaffenen Scheinwelt (Verschmelzung von Realität mit Virtualität) und erreichen geistige paranoide Zustände, die in Fachkreisen allgemein als Verblödung, Verdummung bezeichnet werden.
    Körperliche und geistige Degenerationserscheinungen der Menschen sind ein alltägliches Bild geworden.
    Die meisten Menschen sind zu willen – und wehrlosen Opfern geworden. Man spricht vom Schaf – Dasein oder Verhalten der Lemminge.
    Auch das ist statistisch durch viele Studien nachweisbar.

    Summa summarum: Der deutsche Stammbaum sieht bereits wie ein Lindenbaum mit dünnen Stamm und großer Krone aus. Der Untergang unseres Volkes und damit unserer alt ehrwürdigen Kulturnation ist in nur wenigen Jahrzehnten endgültig besiegelt, wenn nicht jetzt sofort gehandelt wird! Das Schicksal betrifft alle europäischen Völker und die gesamte Menschheit!

    Hier liegt eindeutig ein internationales Völkermord – Verbrechen durch die Finanzkartelle in einem ungeheuren Ausmaß vor!
    Erkenntnis: Unzureichend!
    Widerstand: Hier in der BRD nicht nennenswert!
    Auch hier gilt der Grundsatz: Wo aber kein Kläger, da kein Richter!

    Was bedeutet das konkret für uns?

    ES BLEIBT UNS DEMZUFOLGE KEINE ZEIT MEHR! WIR BEFINDEN UNS IN DER KLASSISCHEN ROLLE DER INDIANER UND DIE NICHT MEHR ZEITGEMÄßEN NATIONALEN OPPOSITIONSPARTEIEN wie die NPD und alle anderen Gruppierungen IN DER ROLLE DER SCHWERFÄLLIGEN DINOSAURIER!

    Darum Mut gefasst und versucht endlich geistig unblockierte KLARHEIT erlangen!

    ERWACHT! STEHT ENDLICH AUF!

  • 262 Barbara M. // Nov 1, 2009 at 12:31

    Sehr vernünftig ist was Christian Worch hier zu der Entscheidung seiner Familie schreibt und auch seine Antwort gegenüber den ungeprüft in den Raum gestellten Vorwürfen von Friese. Er hat sicher mir und vielen hier aus der Seele gesprochen und gesagt, was gesagt werden mußte. Danke Herr Worch!

    Das Verhalten von Friese stimmt mich sehr bedenklich. Da ist Kamerad Rieger noch nicht unter der Erde und schon versucht er Gerüchte zu säen und Anschuldigungen zu erheben. Will er davon ablenken, daß die Hamburger schon vom Tod Riegers glaubten berichten zu müssen, als er noch lebte?

    Hat er nicht mal in die Karte geschaut und gesehen, daß das Köpenicker Krankenhaus gleich um die Ecke liegt?

    Meint er, daß es toll gewesen wäre, den Krankenwagen zur Parteizentrale der NPD zu rufen und dort Kamerad Rieger einem vielleicht linken Notarzt alleine zu überlassen?

    Verantwortungsvoller war da schon Thomas Wulff ihn selber ins nahegelegene Krankenhaus zu bringen und dabei zu bleiben. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß er dort auf die NPD und Riegers Stellung hingewiesen hat.

    Wir kennen doch alle die Gutmenschen und die Linken in unserem Lande. Da ist es meiner Ansicht nach in jedem Fall besser, einen Mann wie Jürgen Rieger, der ja offensichtlich noch an der Sitzung teilgenommen hatte und selbst gehen konnte selber in das ca. 3 km entfernte Krankenhaus zu fahren, als seine Identität gleich dem Notarzt und den Sanitätern zu präsentieren.

    Versuchen wir in Würde und Anstand mit dem Tod eines so großen Mannes umzugehen und nicht noch seine Kameraden zu beschuldigen und ungerechtfertigte Verdächtigungen in den Raum zu stellen.

    Es ist wohl an der Zeit mal Thomas Wulff dafür zu danken, das er umsichtig gehandelt hat und sich um Jürgen Rieger direkt zu kümmern, als ihn vor den Polizeibeamten auf der Straße und neugierigen Gaffern unkontrolliert, unter Preisgabe seiner politischen Herkunft Unbekannten auszuliefern, wie es wohl Friese lieber getan hätte.

  • 263 Zeckman // Nov 1, 2009 at 12:35

    @Artgemeinschafts-Spinner:

    Heiden gegen Nazis:

    http://www.spiritvoices.de/knistern/gegenrechts.html

  • 264 Angemerkt ! // Nov 1, 2009 at 13:01

    Zitat “Meint er, daß es toll gewesen wäre, den Krankenwagen zur Parteizentrale der NPD zu rufen und dort Kamerad Rieger einem vielleicht linken Notarzt alleine zu überlassen.”

    Bei allem Grund zur Vorsicht, wer so denkt, sollte sich aus dem Leben in diesem Lande verabschieden. Demnach dürfte man morgens nicht einmal Brötchen kaufen gehen. Das DRK Klinikum hat eine Stroke Unit, also eine Spezialklinik für Hirnschlag-Patienten mit modernen Vorgaben. Nach einem Schlaganfall sterben ohne Behandlung minütlich 2 Millionen Gehirnzellen, 14 Billionen Verbindungsstellen im Gehirn und 12 km Nervenkabel. Da kommt es schon auf die Minute an. Und ich wage mal zu behaupten, daß ein sofort informierter Notarzt – vielleicht auch aus Fürsorgegründen gegen den Willen Riegers – genauso schnell da gewesen wäre, wie Rieger zu überreden war in das Auto einzusteigen. Von der Fahrt ganz zu schweigen.

  • 265 @Friese Hamburg // Nov 1, 2009 at 13:07

    Dass du in Zeiten schwerer seelischer Trauer so blöde Vorwürfe machst, sei dir verziehen! Wenn Menschen, sagen wir einmal, im Stress sind, dann sagen sie nun einmal Sachen, die für sie, aber nur für sie in diesem Augenblick einen Sinn ergeben. Ich hoffe für dich, dass du dabei seelisch nicht unter die Räder kommst.

    Beste Grüße!

  • 266 Stolzer Reichsdeutscher // Nov 1, 2009 at 13:16

    Nachdem es jetzt RA Rieger nicht mehr gibt, fallen alle Unterlagen über Nationale dem Verfassungsschutz in die Hände.
    Warum wurden diese Unterlagen von Rieger zu Lebzeiten nicht besser geschützt?
    Zur Sicherheit der nationalen Bewegung und seiner Klienten müsste er immer vorbereitet gewesen sein, noch dazu nach diesem „Unfall“ von Haider in Österreich!
    Bereits früher brannte seine ungesicherte Scheune mit NS Fahrzeugen ab und seine Lebensgefährtin schmiss Akten von seinen Klienten aus dem Fenster.
    So etwas darf nicht passieren und macht mich sehr nachdenklich.

  • 267 aufdecken // Nov 1, 2009 at 13:17

    Er und andere Leute kämpfen und haben gekämpft.

    http://www.bnr.de/content/kz-haeftlinge-als-pfand

  • 268 Olaf // Nov 1, 2009 at 13:30

    @ Friese
    Wäre es nicht kameradschaftlicher, wenn Du Steiner direkt auf deine Bedenken ansprechen würdest anstatt dies hier öffentlich zu tun?

  • 269 Barbara M. // Nov 1, 2009 at 13:36

    Lese einfach mal bei der DRK-Klinik in Köpenick nach und Du wirst sehen, daß die Entscheidung sicher richtig war. Die Klinik wirbt mit einer für Schlaganfall spezialisierten Station:

    Stroke Unit

    “Stroke Unit” ist die Bezeichnung für eine auf Schlaganfallpatienten spezialisierte Station mit besonders ausgebildetem Personal, einem Monitoring-System für die Überwachung von Herzfunktion, Körpertemperatur und Atmung der Patienten sowie bildgebende Untersuchungsverfahren.

    Die Stroke-Unit der DRK Kliniken Berlin | Köpenick wurde 2005 in den Räumlichkeiten der Klinik für Neurologie neu eröffnet. Sie verfügt über 4 Akut-Betten mit zentralem Monitoring und 7 Nachsorgebetten. Seit Dezember 2007 ist die Stroke Unit nach den hohen Qualitätsstandards der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft zertifiziert.

    Wir diagnostizieren und behandeln in dieser Spezialabteilung akute Schlaganfälle nach modernsten Vorgaben.

    Hört auf Euch gegenseitig beschuldigen zu wollen. das ist doch alles Unsinn!

  • 270 sturmadler // Nov 1, 2009 at 13:57

    Das ist wieder typisch für die Uneinigkeit unter den Nationalen. Verschwörungstheorien und gegenseitige Anschuldigungen, die einmal ausgesprochen immer im Raum stehen bleiben hindern uns wirklich zu einer nationalen Kraft in diesem Lande zu werden.

    Erschütternd ist für mich hier zu sehen, daß die Initiatoren der Gerüchte genau wissen, was sie damit anrichten. Sie haben vielleicht alte Rechnungen mit “Steiner” zu begleichen oder konnten es nicht verwinden, daß “Steiner” Rieger näher gestanden hat als ihm selbst und nun wird ohne Rücksicht auf Verluste aufeineinder eingehauen.

    Das hat Jürgen Rieger nicht verdient. Er wollte immer eine Einigung und sah mit Sorgen die stetigen Spaltungen unter den nationalen Parteien genauso wie im nationalen Widerstand.

    Reißt Euch zusammen und nutzt seinen Tod nicht noch für Verdächtigungen und Verschwörungstheorien. Respekt vor der Haltung von Christian Worch, er verhält sich der Situation gegenüber angemessen!

  • 271 Kamerad Greiser / Waffen-SS // Nov 1, 2009 at 14:12

    Jürgen Rieger!

    Als ich vorgestern Abend nach Hause gekommen bin, musste ich die schreckliche und traurige Nachricht lesen, dass unser hoch beliebter, treuer und starker Kämpfer Jürgen Rieger verstorben ist.

    Da die Schrift auf Altermedia grafisch verzerrt war, dachte ich das die Seite von linken Kräften gehackt worden ist, es waren grausame Stunden meines Lebens und sie sind es immer noch, als ich feststellen musste, das auf der Plattform des Forums Thiazi – Germanische Weltnetzgemeinschaft, dasselbe zu lesen war, genauso wie in den etablierten Systemmedien.

    Es bestand kein Zweifel mehr und die traurige Nachricht wurde Gewissheit, ein Schock der meinen Körper durchlebt und durchzogen hat, bis ich nun wieder gefestigt bin und meinen Teil meiner Erinnerungen und meine Worte die ich zu sagen habe, an die Gemeinschaft der nationalen Deutschfühlenden- denkenden- und lebenden geben kann

    Als ich vor Jahren, als junger Bursche mal in einer Arztpraxis im Wartezimmer war, las ich einen Artikel im Spiegel über einen „rechtsextremen Anwalt“ der eine Immobilie kaufte, das war meine erste Berührung mit Jürgen Rieger.

    Mit den weiteren Jahren hinterfragte ich Dinge in der Schule, holte mir Informationen aus nationalen Weltnetzportalen, formulierte daraus Argumente für die nationale Sache, die ich an andere Schulkameraden weitergab.

    Ich las auch weiterhin im Weltnetz über Rieger und die nationale Bewegung und kam zu dem Entschluss aktiv zu werden! Meine erste Begegnung mit Jürgen Rieger war beim Trauermarsch 2005 in Magdeburg. Ich hörte gespannt auf seine imposante und großartige Rede, wie er auf die Pfaffen des Magdeburger Doms einging, die ein Transparent herunterhingen ließen, auf dem stand: „Coventry schon vergessen?“ In brillanter Weise argumentierte und redete er über die Versuche Adolf Hitlers, die Zivilisten aus dem Bombenkrieg heraus zu halten, was wegen andauernder Provokationen von englischer Seite nicht gelang. Beim Abschluss war ich als einer der ersten, ganz vorne mit dabei. Jürgen fragte nach 2 Freiwilligen, die den Kranz bis zur Niederlegung weiter trugen. Ich meldete mich sofort mit einem Kameraden aus Magdeburg freiwillig! Und welche Szene mir noch besonders in Erinnerung geblieben ist. Ein bisschen grün viel aus dem Kranz zur Ehrung der toten Bombenopfer, Jürgen bückte sich und hob das grün auf und pflochtete es behelfsmäßig wieder in den Kranz ein. Er hat nicht einmal ein paar Kranzblätter auf dem Boden liegen lassen.

    Weiterhin schaute ich mir immer wieder Videos seiner Reden an, besonders gefallen hat mir seine Rede über die Wehrmachtsausstellung, auch danach las ich seine Artikel und Texte auf seiner Weltnetzseite.

    Später beriet mich Jürgen anwaltlich in einer Strafsache gegen einen feindlichen linken Denunzianten. Auch wenn er überarbeitet war und mich nicht selber vertreten konnte, sagte er mir, wie die Sache zu gewinnen sei!

    Das werde ich ihm nie vergessen!

    Das Leben unseres Kameraden ist nun auf tragische Weise plötzlich und unerwartet beendet worden.

    Zeit, über seine Person noch ausführlicher nachzudenken, was für ein Mensch er war.

    Jürgen war ein kämpferischer, treuer Mensch, der sein Land über alles liebte, er hat alles für Deutschland gegeben. Er redete in seiner impulsiven Art und mit lautem Ton, aber auch ruhig und argumentativ in seinen Reden über die Missstände in Deutschland und der Welt, er hat viele bewegen und beeinflussen können und wird das nun nach seinem Tod auch weiterhin tun.

    Er war ein gebildeter Mensch, der als Anwalt so manchen von uns vor dem Knast bewahrt hat. Er war herzlich doch hart gegenüber sich selbst und den Verhältnissen in Deutschland. Er nahm nichts so einfach hin, doch so manches Nachteil zur Ehre gegenüber Deutschland.

    Das bewegte Leben unseres bewegenden Jürgen hat ein Ende gefunden, doch nicht der heilige, ewig an uns gebundene Auftrag, der Kampf um unser Deutsches Volk und Vaterland!

    Nach Uwe Leichsenring, Otto Riehs, Friedhelm Busse, Michael Müller und den Tod vieler unserer älteren Veteranen der Wehrmacht und Waffen-SS ist dies wieder ein unermäßlich großer und schmerzhafter Verlust. Doch wir müssen geradlinig wie eine Mauer preußischer Soldaten stehen und marschieren, in der Mitte sind die erfahrenen, alten, treuen Soldaten, fallen sie, so rücken der rechte und linke Flügel der jungen Soldaten in die Mitte, wie eine Mauer, die man nicht zum fallen bringen kann, weil immer junge neue Soldaten unaufhörlich in diese Mitte rücken!

    Ich habe eine Bitte an alle Kameraden, gerade nach dem Verlust einer unserer größten Männer. Überlegt euch zukünftig noch ein zweites, ein drittes, ein viertes Mal ob Streitigkeiten, wirklich Streitigkeiten oder eher Nichtigkeiten sind, wir müssen zusammen stehen, das wäre auch der Wunsch Jürgens gewesen, gemeinsam für das einzig großartige was wir wirklich besitzen und nur einmal gewinnen oder verlieren können, unsere Heimat, unser Deutschland!

    Und noch einige Worte an unsere Feinde, Gegner und die, die uns nicht wohl gesonnen sind.
    Schreibt, hetzt über uns, stellt euch im Kampf mit uns, wir stellen uns auch. Doch schweigt wenn Deutschland seiner Helden und Kämpfer gedenkt!

    Unsere Feinde, die Natur und das manchmal treulose und glück verlassene Leben kann einige von uns aus dem Leben reißen, aber es kann niemals allen Deutschen, den Glauben an ein besseres Deutschland, an ein besseres Vaterland nehmen!

    Jürgen, ich verneige mich vor dir und deinen Taten, du hast das gelebt, was du gedacht hast.. Lasse dich von den tapferen, treuen Kämpfern und Soldaten aus Walhall auf deinem letzten Weg begleiten.

    Wenn wir dereinst, in ganz Deutschland stehen und unser Vaterland von Schmach, Erniedrigung, Fremdherrschaft und Unterdrückung befreit haben, wirst du auf uns schauen und wir auf dich.
    Ist der Schmerz und das Schicksal auch noch so hart, du musst kämpfen, du tapferer Soldat!

    Ein letzter Gruß!

    Kamerad Greiser

    http://www.youtube.com/watch?v=Ha-JJZWdOEM

    http://www.myvideo.de/watch/7015137/RA_Juergen_Rieger_11_9_2009_Rede_am_Berliner_Tor_3#at

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3d/Kriegerdenkmal_Dammtodamm_Hamburg.jpg

  • 272 Georg // Nov 1, 2009 at 14:31

    Kann es sein, dass hier von der Selenbinderstrasse aus gegen de Vries gepostet wird? Anonym natürlich. Manchne wissen viele Details….

    @ wolzow

    da du unbeleherbar bist (schönes Wort aus der Umerziehung) und ich heute noch anderes zu tun habe – empfehle ich hier kurz: lies mal auf vho.org oder im Wendig über die Kreigsjahre seit 41. Du wirst staunen! Stichwort Atombomben, Sabotage derselben und Aneignung durch die Amis usw usw).
    Dann denkste mal drüber nach, warum Stalin auf einmal soviel Material hatte, warum die Amis uns so lange im Krieg gehalten haben samt Flächenbombardieurngen durch die Harris-Truppe. usw usw

    Oder ganz einfach: denk mal drüber nach, ob der Chef den Krieg 39 überhaupt wollte? Er müsste es ja gefrodert haben, nichtwahr?

  • 273 USA-Kämpfer // Nov 1, 2009 at 15:01

    Ich lebe seit dreieinhalb Jahren in fernen Frenchgleno, Oregon, USA und habe nur zufaellig über Umwege und Weltnetz vom schlimmen Schicksal des Kameraden Rieger erfahren (ich habe es zuerst in der Systempresse (Sueddeutsche Zeitung, online) gelesen, dort wurde der Verdacht von Brunhilde33 ausfuehrlich zitiert). Ich bin schockiert. Er war einer der Besten. Ich habe ihn 1993 kennengelernt und danach oefter getroffen und war immer begeistert von ihm.
    Aus der fernen Sicht von “ueber dem Teich” scheint man tatsaechlich das falsche Krankenhaus angefahren zu haben. Da zaehlt doch jede Minute. Vielleicht konnte im Vorstand niemand etwas mit “Stroke Unit” anfangen. Hier kennt das jeder! Aber in Deutschland koennte man das ja auch einmal uebersetzen.
    Wuerdelos finde ich das Gerede ueber “so hat RA Rieger wenigstens nicht leiden muessen”. Soll das Kameradeneuthanasie andeuten oder was?

    Tieftraurige Gruesse aus Orgeon, vor allem an die Kameraden aus Mittweida.

    George

  • 274 Der Hohle Kautz // Nov 1, 2009 at 15:37

    Moin, Moin Leute !

    an Thorsten de Vries persönlich

    Grundsätzlich ist einmal zu sagen:
    JA, Jürgen Rieger könnte noch leben.
    Ein Schlaganfall oder ähnliche Dinge kann man sehr wohl überleben !
    ABER, da sich der nationale Widerstand, und nicht nur der, in Gesundheitsfragen ständig selbst auf den Füssen steht, haben wir leider in letzter Zeit und werden wir auch in nächster Zeit wo möglich nicht von der Natur verschohnt bleiben.
    LERNT ENDLICH DIE GERMANISCHE NEUE MEDIZIN (GNM) !!!
    Ein Schlaganfall bedeutet in der BIOLOGIE:
    einer Sache nicht gewachsen zu sein oder keinen Ausweg mehr gefunden zu haben…
    Wichtig ist nur, nicht falsch zu handeln !
    Eine mögliche “Verschwörungstheorie” wäre, dass die Ärzte wussten, was sie für einen Hochkaräter vor sich liegen hatten. Alle Chefärzte sind Freimaurer ! Es ist daher sehr unwahrscheinlich, dass Herr Rieger mit “nur” einem Schlaganfall verstarb.
    Ärzte und solche die sich dafür halten haben aber leider noch keine Ahnung von der Biologie oder auch von der Natur. Sie dürfen die Erkenntnisse der GNM offiziell nicht anwenden !
    Herr Rieger hätte unter günstigen Umständen wieder ganz gesund werden können, oder aber mit geringen Einschränkungen überleben können. Der Tod ist für mich in diesem speziellen Fall nicht so klar wie für die meisten hier. Ich persönlich habe mich vor Jahren schon auf ALLEN !!!Ebenen der NPD für die “Einführung” der GNM
    eingesetzt. Wir hätten aus dem Verständniss der GNM heraus niemals die “Opfer” Busse, Weinschenk, Eisenecker, Michi Müller und und und zu beklagen gehabt. Aber absolut verblödete Betonköpfe in der Parteispitze haben dies erfolgreich verhindert. Ich kann es beweisen. Vermutlich Niemand, nicht mal Steiner wird wissen was Rieger in letzter Zeit so beschäftigt hat, welchen “unlösbaren” Konflikt er hatte. Aus Sicht der GNM ist zu sagen, dass es ein Fehler war Herrn Rieger ins Krankenhaus oder zum Arzt zu bringen. dass soll nicht heissen das Steiner Schuld ist, Herr Rieger und Andere hätten ja seit fasst 30 Jahren Zeit genug gehabt die GNM zu lernen, offensichtlich hat er sie nicht gekannt, warum nicht ?

    Also noch mal:
    LERNT DIE GERMANISCHE NEUE MEDIZIN !

  • 275 Kampfgruppe Bitterfeld // Nov 1, 2009 at 15:41

    Sturmadler270
    Erschütternd ist für mich hier zu sehen, daß die Initiatoren der Gerüchte genau wissen, was sie damit anrichten.

    Dies trifft den Nagel auf den Kopf.

    Dieses zio, Dreck aus Hamburg welche ihren Herren von der DVU wohl beweisen wollen, selbst aus dem Tod eines herausragenden NPD Funktionärs noch Anti-Hetze machen zu können, sind eine Zumutung für alle deutschen mit einem minimum an Wertgrundsätzen.

    Wir kennen diese Klicke und es gilt sie zu bekämpfen. Hier und heute ist allerdings nicht der richtige Ort.

    Die Redaktion ist eine Katastrophe, NPD-Feinde und NPD-Kämpfer in einem Strang zu durchmixen.
    Auch hat die „Pro-EUdssR“ Gemeinde welche sich hier ihr Chance wittert, nichts mit „national“ zu tun.

    In einem Kondolenzstrang das Scheitern von Rieger zu thematisieren ist schlicht Geschmacklos. Es gibt keinen Deutschlandpakt mehr.
    Ich ein paar Wochen wäre so ein Thema kein Problem gewesen.

  • 276 Friese Hamburg // Nov 1, 2009 at 15:46

    @ Lamsdorf 260 Barbara M 269

    Was für Gerüchte streue ich denn ? Nennt doch bitte sofort ein paar Beispiele, wo ich Gerüchte streue und was für Gerüchte das sind die ich hier streue ? Ich halte mich an der offiziellen NPD Darstellung. Und fast alle Kameraden von mir haben mit Steiner bereits persönlich gesprochen. Ich muss es mir also nicht von Steiner noch ein 10 mal anhören.

    ICH HALTE MICH NUR AN FAKTEN !

    IST ES EIN GERÜCHT ? DAS KEIN NOTARZT FÜR Jürgen Rieger in die Parteizentrale der NPD GERUFEN WURDE !
    Obwohl man sich im Kameradenkreis schnell bewußt war, das es sich um ein Schlaganfall bei Jürgen handeln muss.

    STEHT IRGENDWO IN EINER OFFIZIELLEN ERKLÄRUNG der NPD ? Oder gibt es eine persönliche Erklärung von Steiner ?

    In der es heisst……………………………………………….

    Es ist ein Gerücht, das Jürgen Rieger mit einem Verdacht auf Schlaganfall ohne Erstbehandlung durch einen Notarzt, bewegt auf Füssen gestellt, und dann in das Auto von Steiner BEWEGT wurde ??

    Ist es ein Gerücht ? Das Jürgen in ein anderes Krankenhaus verlegt wurde, weil das privat von Steiner angefahrene (erste) Krankenhaus für die Behandlung von Schlaganfällen nicht spezialisiert gewesen ist ?

    Ist es ein Gerücht ? Das ein Notarztwagen diese Spezialklinik für Schlaganfallopfer selber sofort angefahren hätte ?
    Ja es ist ein Gerücht ! Aber es stimmt !

    Ist es ein Gerücht das einige Kameraden ihren Posten in der NPD, allein noch Jürgen Rieger schuldig sind ?
    Ja es ist ein Gerücht !! Aber jeder weiss das es stimmt !
    (Obwoh)l das hier nicht ausschlagebend für den Umgang mit dem schwerverletzten Jürgen Rieger ist.

    @ MV-Nationalist 255

    Habe ich hier je irgendeinen Arzt die Schuld an Jürgen Riegers Tot gegeben ? Wo hast du das von mir gelesen ????????

    Hast du vorher Korn, Jägermeister oder was anderes getrunken ? Bevor du dein Kommentar Nr 255 geschrieben hast.

    ICH EMPHELE EUCH ALLE :

    Lest den KOMMENTAR ! VON Angemerkt ! NR 264 …………..der beantwortet eure Gerüchteküche !

    @ Angemerkt ! Nr 264

    Danke……..Du kannst 4 Plus 5 auch zusammenzählen und hast mit deinen Kommentar 264 ALLES AUF DEM PUNKT GEBRACHT !

    @ Olaf NR 268
    Ich will einen Untersuchungsausschuss persönlich garnicht mit besetzen.

    Ich werde mir aber auch nicht ( NOCHMAL ) von den Leuten persönlich ihre Ausreden anhören, warum kein Notarzt in die Parteizentrale gerufen wurde.

    Wenn Dein Haus abbrennt !

    Weil dein Nachbar, der das Feuer im Erdgeschoss als erster bemerkt hat, es mit seinem privaten Gartenschlauch löschen will. Anstatt das er die Feuerwehr zum Löschen ruft und dein Haus deswegen ewentuel mit abfackelt. Dann wird sein Fehler nicht dadurch ungeschehen gemacht, das er dir noch 5 mal seine Version der Dinge erzählt, warum er den Gartenschlauch benutzt hat UND NICHT GLEICH DIE FEUERWEHR ZUM LÖSCHEN DEINES HAUSE GERUFEN HAT.

    Du wirst dann (MIT SICHERHEIT) auf eine Schuldprüfung des Nachbarn bestehen und dich fragen ! ” Könnte mein Haus heute vieleicht noch stehen ” ? Wenn es nicht mit einem Gartenschlauch vom Nachbarn…….versucht……, sondern von der Feuerwehr fachmännisch und efektiv gelöscht worden wäre.

    Oder liege ich da etwa total daneben ?

    gruss Friese Hamburg

  • 277 Friese Hamburg // Nov 1, 2009 at 16:03

    @ Barbara M Nr 269

    Wenn die Klinik in Köpenick, sogar mit ihrer Abteilung für Schlaganfallopfer wirbt, dann ist das doch gut ! UND NICHT SCHLECHT !

    Das entlastet doch den Kameraden Steiner und auch den Rest in der Zentrale. Aber um das alles zu klären, soll doch der Fall untersucht und aufgearbeitet werden. Und nicht um Kameraden in die Pfanne zu hauen !

    Wenn eine Untersuchungsausschuss dem ich selber garnicht angehören möchte.

    AM ENDE ALLER UNTERSUCHUNGEN…………….Zu der Feststellung kommt, es wurde im Umgang mit Jürgen Rieger nicht fahrlässig gehandelt und Jürgen hätte auch durch einen erst-behandelnden Notarzt nicht gerettet werden können. Dann ist das doch ein wünschens-wertes Ergebnis für alle Beteiligten.

    gruss Friese Hamburg

  • 278 Gunvald Larsson // Nov 1, 2009 at 16:06

    Hört doch auf hier über dem Grab Jürgen Rieger’s noch herumzustreiten. Wie hier schon angemerkt wurde alle “hätte, könnte, wenn’s” ändern nichts mehr am traurigen Tatbestand.
    Stimme hier @sturmadler, #270, vollumfänglich zu.

  • 279 brunhilde33 // Nov 1, 2009 at 16:13

    also Kameraden,
    hier kocht etwas hoch, was dem NW nicht dienlich ist. Das Fehler gemacht wurden ist doch jedem klar doch die Schuldzuweisungen gehen zu weit, wenn letztlich Kameradeneuthanasie hinterrück`s durch die Brust angedeutet wird.
    Ich als nationale Frau sage da nur: Jung`s übertreibt´s nicht und begleicht nicht alte Rechnungen auf Kosten von Kamerad Rieger.

  • 280 Frederic Nixe // Nov 1, 2009 at 16:29

    Der jetzige NPD-Chef war immer ein beruflicher Versager, hat sich in der Partei gesund gestossen, ehrenvolle Mitglieder wie G. Deckert aus der Partei rauswerfen lassen. Politisch ein Stümper, hat er nun menschlich ebenfalls versagt, als er es unterband einen Krankenwagen in die Parteizentrale zu bitten. Anstelle dessen ließ er einen Ortsunkundigen das Schlaganfallopfer Dr. Rieger herumkutschieren, um ein Krankenhaus zu suchen. So eine Niete wie den U. Vogt hat keine Gruppe verdient, schon gar nicht eine nationale Partei, die hochstehene Werte vertritt.

  • 281 Lamsdorf // Nov 1, 2009 at 16:47

    @Friese Hamburg (Nr.276)

    Ich habe nicht gesagt das Du Gerüchte streust ! Ich denke nur das Du Deine Zweifel nicht gerade HIER an dieser Stelle für ALLE sichtbar kundtun solltest.
    Du weisst ganz genau das die Dreckpresse wenn es ihnen recht ist auch gerne mal sich auf Äußerungen aus der AM Kommentarspalte bezieht.

    Du selber wurdest ja bereits als !”Beweis” für Jürgens Tod in der Frankfurter Rundschau zitiert. http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2045076_Rechtsanwalt-Juergen-Rieger-Das-Ende-eines-Hetzers.html

    Und wir alle haben keine Lust vielleicht morgen in der Hetzpresse zu lesen:
    “Wie aus der Rechtsextremen Szene zu entnehmen ist ,könnte Jürgen Rieger noch leben,wenn seine engsten Kameraden sofort den Notarzt gerufen hätten.”

    Die drehen sich dann schon ihre Schlagzeile zurecht.

  • 282 Alexa // Nov 1, 2009 at 16:52

    Das Krankenhaus Köpenick liegt nicht weit entfernt von der Parteizentrale? Ich bin schockiert und sprachlos.
    Dort standen die Rettungswagen sicher in Bereitschaft und keiner kam auf die Idee dort anzurufen???
    Das sagt doch wirklich alles. Jürgen Rieger hätte m.E. weiterleben können, wenn schnell und richtig gehandelt worden wäre.
    Die Beschwichtigung – teils verständlich – von Christian Worch nützen da auch wenig.
    Die Urachen und die Umstände, die zum Tode von Jürgen Rieger führten, herauszufinden, liegen auf der Hand, da doch sehr fragwürdig.
    das wäre a ber eigentlich Sache der Angehörigen, wenn Sie es wünschen.
    Herzversagen- so steht es fast auf allen Totenscheinen geschrieben, die Hintergründe nicht.

  • 283 Olaf // Nov 1, 2009 at 17:09

    @ Friese
    Richtig, aber in diesem Falle würde ich dann den Nachbarn direkt fragen und nicht in einem öffentlichen Forum und ich würde mich auch fragen, ob das Feuer wirklich ohne Fremdeinwirkung enstanden ist.

  • 284 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 1, 2009 at 17:31

    Lieber Kamerad Friese hören Sie bitte mit ihren unsäglichen Schreibereien auf.

  • 285 Kampfgruppe Bitterfeld // Nov 1, 2009 at 17:52

    Alexa282

    Klar, du kleines bolschewistisches Stück Scheiße, dass du dir den Hilferuf von Friese und der unglücklichen Gestaltung dieser Kondolenzseite nicht entgehen läst.

    Natürlich wissen wir alle, dass der „Rot, Rote Berliner Senat“ und seine zio. Opposition nur darauf lauerten einen herausragenden Funktionär der NPD zu retten.

    Hand drauf, auf auf so viel Verblödung warst selbst du nicht gefasst.
    Da wäre doch ein jüdischer Ehrenpreis für die Hamburger Klicke längst überfällig.
    Ehre wen Ehre gebührt, obwohl ich mich mit jüdischen Wertvorstellungen nicht so auskenne.

  • 286 wolzow // Nov 1, 2009 at 17:59

    @Georg:
    Werter Kamerad (ich erlaube mir Dich so anzusprechen),
    was sich hier abspielt ist so unehrlich wie verräterisch wie es bereits zum ersten Weltkrieg in unserem Lande war. Herr Rieger war noch nicht mal kalt als bereits die ersten wieder tanzten (01.11.2009 Die Polizei hat am Samstagabend in Mehringen (Salzlandkreis) ein geplantes Skinheadkonzert…).
    Das der Gegner stärker wurde, liegt doch nicht daran das in Friedenszeiten in Hinterzimmern geplant wurde. Es lag am inneren Verrat Deutschlands selbst, wie Sie selbst ausdrücken. Natürlich wurde Stalin vom Westen unterstützt, warum auch nicht, sollte ausgerechnet England das Reich unterstützen?
    Hier läuft genau 1:1 der gleiche schlechte Film ab.
    Immer wurde gepredigt mit der Waffe in der Hand wird gestorben (das tat soweit ich weiß auch die Artgemeinschaft) und nun stirbt ausgerechnet ein Leiter (Führer ist etwas anderes), oder besser der Leiter an einem Schlaganfall. Das ist für mich völlig verständlich das dies für viele seiner Anhänger eine grausame Katastrophe ist. Ähnlich verhielt es sich beim Tode von Michael Kühnen, der nationale Widerstand atmete auf als Rainer Sonntag erschossen wurde. Mir kommt es so vor als ob der NW in seiner Gesamtheit in bestimmten Zeitabständen einen Toten benötigt um sich irgendwie zu legitimieren. Das klann man durchaus verstehen, aber was ist der wahre Grund dieser extremen Diskussion WASWÄREWENN!
    Ein Mensch scheidet aus dem Leben, das passiert jeden Tag. Jeden Tag werden Menschen ermordet (das könnte ich mir in diesem Fall hier durchaus vorstellen, ja ich würde es noch nicht mal anzweifeln).
    Kann man nicht akzeptieren das es NWler gibt die den Herrn Rieger zwar als Menschen akzeptieren sich aber nicht seiner Leitung unterstellen wollten?
    Er war ein Kamerad in einem mir völlig weit entfernten Schützengraben. Ein Feldwebel, vielleicht auch ein Oberleutnant, aber im Dienste der gleichen Heimat-Deutschland.
    Will seine Einheit jetzt die Waffen umdrehen, weil er gestorben (evtl.ermordet) ist?
    So wie es die Matrosen nach dem I.Wk taten?
    Ich hoffe doch mal nicht.
    Natürlich wollte der Führer nicht den Krieg, er wusste aber bereits in Pasewalk das er höchstwahrscheinlich nicht zu vermeiden war. Das schreibt er ganz deutlich und klar. Er wollte ihn nicht, das schreibt er ebenso klar und deutlich und die Beweislage nach dem Krieg ist klar. Ich bin nicht auf den Kopf gefallen.
    Ich sehe im Tode, des mir persönlich fremden Kameraden Riegers, allerdings keine Katastrophe für den weiteren Kampf oder gar einen Totalzusammenbruch des NW.
    Würde man denn auch so schreiben, wenn z.B. Kamerad Fritz Meier aus Kleinhinterdorf im Feuergefecht mit der Polizei fällt, nachdem er versucht hat zu verhindern das das System ihm seinen Besitz, seinen Hof und wichtige bisher unendeckte Dokumente aus der Reichskanzlei abzunehmen versuchte? Nein, alle würden diesen Mann als einen verrückten alten Bauern bezeichnen oder Schlimmeres.
    Hat denn irgendein Parlament oder Gericht vor dem II.WK verhindert das geheime Dokumente gen England oder USA gebracht wurden?
    Es kommt schlimmer als ich erst dachte. Herr Rieger hat noch nicht einmal seinen Anhängern vertraut, so das dem System ein genialer Schachzug gelingen konnte, nämlich die Übernahme seiner Kanzlei durch systemtreue Rechtsanwälte. Ich finde das sehr sehr traurig, auch wenn es mich noch nicht einmal direkt betrifft.
    Ich kann mich nur an das halten was ich lese bzw. sehe und dementsprechend auch nur erwidern oder handeln. Du lieber Georg machst mir genau das zum Vorwurf und unterstellst mir Pietätlosigkeit weil ich auf eine positive Sache in lauter Negativen aufmerksam gemacht habe.
    Ein Verlust an einem Frontteil muss nicht immer nur negativ sein, wenn eine andere Front Geländegewinn macht, ja ich würde sagen einen riesige Geländegewinn. Immerhin wurden 10.000 Deutsche Antibolschewisten rehabilitiert.
    Weiterhin diskutieren die Kameraden Riegers nun hier über Gesundheitsthemen die völlig fern aller Realität liegen, da jeder Mensch Schlaganfälle anders wegsteckt. Meine Uroma hatte noch mit über 90 Jahren drei Schlaganfälle, zwischen 80 und 90 weiss man nicht genau wieviele. Ist sie jetzt rassisch besser? Zumal sie (eine sehr feine Dame und glühende Anhängerin A.Hitlers) bis zum endlichen erlösendem natürlichen Tode noch alle beisammen hatte. Soll ich ihr Leben hier einstellen? Nein, das mache ich nicht. Ich stelle auch andere nicht hier ein. Das man Herrn Rieger hier einstellt ist klar, er stand nicht zuletzt im öffentlichen Licht, aber ist er deshalb teurer, besser oder wertvoller als alle die anderen anonymen 1000de Kameraden die an jedem Frontabschnitt für ein Deutschland stehen stehen?
    Es ist eine nette Geste und es sind viele nette Gesten ihm, einem Leiter des NW, zu Gedenken und zu Kondolieren. Er hat eine durchaus beachtenswerte Leistung gebracht und verdient im speziellen erwähnt zu werden.
    Schlussendlich war er aber auch nur ein Kamerad wie viele tausende andere auch. Vielleicht ist meine Sicht abweichend der Deinigen, Du darfst mich gerne dafür köpfen, aber ich will gerne noch anmerken das im Speziellen und Besonderen gerade seine engsten Gefährten und Kameraden hier über Erbe und Todesursache fabulieren.
    Lassen wir die Toten endlich ruhen, erinnern uns ihrer Taten und packen neu an, wir werden sie nicht wieder erwecken können.

    MkG

  • 287 Annette // Nov 1, 2009 at 18:45

    Wusstet ihr, dass Jürgen imSommer/Spätsommer 09 im Hamburger Krankenhaus lag und unter Vollnarkose operiert wurde?
    Der OP Grund war sehr ernst.Den Grund werde ich nicht preisgeben,da ich Jürgens
    Vertrauen niemals brechen werde.
    Zum Thema: Wenn die Ärzte im Berliner Krankenhaus vorher gewusst hätten welchen
    Hochkaräter sie da vor sich haben….
    Das Krankenhaus in Hamburg wusste vorher Bescheid, es war keine Notaufnahme.
    Es wäre doch ein leichtes gewesen Jürgen einfach nicht aufwachen zu lassen
    nach der Narkose, soll vorkommen….
    Statt sich nach der OP zu erholen…..ging es bei Jürgen ziemlich schnell weiter
    mit Wahlkampf u.s.w.
    Thomas ich möchte dir dafür danken, dass du dich so gut um Jürgen in Berlin gekümmert hast
    und jetzt auch deine Kraft gibst um Jürgens Kindern zu helfen, wo du nur kannst.
    DANKE DANKE DANKE

  • 288 Holmes // Nov 1, 2009 at 18:51

    So gleich zu den anderen Kameraden war Rieger freilich nicht. Und die Entfernung ist keine Sache, die sich nich lösen könnte, wie Wolzow glaubt.

    Aber am besten lassen wir den Hickhack.

  • 289 Frank // Nov 1, 2009 at 18:57

    Lieber Kamerad Friese, Du kämpst gegen Windmühlen. Wer hat denn jetzt noch Interesse den Tod Riegers aufzuklären? Leider niemand. Die Verantwortlichen haben genügend Gründe alls zu vertuschen und zu verschweigen. Ich mache ja niemand den Vorwurf der Absicht. Aber man kann doch Fehler eingestehen, gerade wenn es um einen wertvollen Kameraden geht. Gerade Steiner, dem Rieger sehr vertraut hat, macht sich durch sein Schweigen und seine Selbstdarstellung (”ich war so toll und habe ihn gefahren”), indem er den Fehler als eine gute Tat darstellen will, unglaubwürdig. Verdammt, das kann doch nicht sein. Das ist doch völlig irre. Gerade der Vertraute Rieger macht einen Fehler, andem Rieger stirbt und profiliert sich dabei. Merkt das denn niemand außer uns? Das kann man doch nicht durchgehen lassen. Aber ich fürchte, dass sie damit durchkommen.Es wird alles ausgesessen. Schon morgen wird Rieger vergessen sein und der Kampf ums Erbe beginnen. Aber wir gedenken ewiglich! Wenn seine Freunde versagen, dann müssen wir, die wir normale Kameraden waren, ran.

    Heil Rieger!

  • 290 Hulahula // Nov 1, 2009 at 19:08

    Die gehässigen Kommentare und die widerlichen Bemerkungen auf diversen Netzseiten zeigen wie sehr sich Ignaz Bubis sogar in das Bewusstsein des politischen Gegners eingegraben hatte. Eine Anerkennung, frei nach dem Leitspruch: Viel Feind, viel Ehr!

  • 291 ReNo- Gehilfe // Nov 1, 2009 at 19:24

    Liebe Kameraden,
    bitte wartet mit Eurem Streit wenigstens so lange bis die Bestattung(in welcher Form auch immer) über die Bühne gegangen ist.
    Haltlose Beschuldigungen über Versäumnisse und deren falsche juristische Bewertung bringen nichts.
    Jeder trauert anders, der eine still und leise der andere laut und kämpferisch – Alles hat seine Zeit.

    Alles für Deutschland.

  • 292 Hans-Joachim // Nov 1, 2009 at 19:36

    Die Wunde ist frisch geschlagen und der Schmerz ist groß. Vielleicht ist er für manche leichter zu ertragen, wenn man einen hat, der daran Schuld ist und auf den man deshalb einschlagen kann. Dann tut es nicht mehr so weh. Wenn man anderen dafür weh tun kann.

    Das ist verständlich und in Grenzen auch nachvollziehbar. Aber es ist schieres Unrecht, deshalb jemand als Sündenbock heranziehen zu wollen und anzuklagen.

    Das Schicksal hat es so gewollt. Und wir sollten die Kraft aufbringen, das auch so hinzunehmen.

    Der Tod von Jürgen Rieger könnte die so notwendige Einheit herstellen. Oder noch tiefer spalten. Es liegt an uns, welche dieser Möglichkeiten zu unserer Wirklichkeit wird.

    Wir stehen an einer Gabelung. Laßt uns den guten Weg gehen.

  • 293 Genom X (Y) // Nov 1, 2009 at 19:41

    @ Wolzow
    “Meine Uroma hatte noch mit über 90 Jahren drei Schlaganfälle, zwischen 80 und 90 weiss man nicht genau wieviele. Ist sie jetzt rassisch besser? ”

    Ah ja, apropos genetisch überlegen:
    Meine Oma, Gott habe sie selig, wurde fast 100, und hatte NIE einen Schlaganfall oder Herzinfarkt. Woran lags? War es gesunde Lebensführung? Tatsächlich hat sie sich für heutige Maßstäbe ungesund ernährt (ziemlich fettige süddeutsche Bürgerküche, dazu jeden Tag Kaffeekranz mit starkem Kaffee und viel Butter auf dem Hefezopf oder Kuchen/Torte). Da sie zwei Weltkriege erlebt hat, kann man auch nicht sagen, dass sie wenig Stress im Leben gehabt hätte. Soviel zu den Tatsachen, nun zur Bewertung derselben: Es muss sich hierbei, unfehlbar, um die überlegenen Gene meiner Familie handeln… ;-)

  • 294 Frank // Nov 1, 2009 at 19:48

    @Annette

    Das ist ja langsam peinlich. Kann Steiner nicht selbst schreiben? Ist er zu feige dazu? Wenn er ein gutes Gewissen hat ,kann er doch ordentlich, wie es deutsche Art ist, Stellung nehmen? Da muß er nicht seine Speichellecker posten lassen.

    Wir warten.

  • 295 Frank // Nov 1, 2009 at 20:10

    Ich hatte Jürgen Rieger 1996 kennengelernt. Nicht als Kameraden, sondern als normalen Menschen. Genau genommen hatten wir uns geschäftlich kennengelernt. Ich hatte erst später herausgefunden wer er war, und ihn dann – beim dritten oder vierten Treffen – darauf angesprochen. Wir sprachen lange. Wir waren beide parteipolitisch nicht festgelegt, hatten politisch andere Schwerpunkte, und fanden uns, das merkte beide, gegenseitig sympathisch. Ein freies Gespräch, völlig ungezwungen und entspannt. Ein schöner Abend, ich erinnere mich heute noch gerne zurück. Zum Schluß machte er mir ein Geschenk. Ich halte es heute noch in Ehren! Wir habe uns danach nicht mehr persönlich gesehen. Ich habe seinen Weg weiter verfolgt bis zu seinem Tod. Klar, Jürgen Rieger hatte Schwächen. Und mancher Nachruf, der nur Positives erwähnt, wird ihm nicht gerecht. Mich hat beeindruckt, dass er war wie er war, dass er sprach wie er dachte, dass er auch dann sprach, wenn er wußte wie das auf den Gegenüber wirken mußte. Er war geistig völlig frei. Rieger war ein guter Gesprächsparnter. Als ich ihn später in Reden hörte, war er deutlich schlechter. Rieger war m.E. kein guter Redner. Rieger war auch kein Führer. Rieger war vor allem in der persönlichen Begegnung, Mann gegen Mann, überzeugend. Er war ein hervorragender Organisator, ein Macher. Während die anderen noch redeten, war er schon tatkräfitg dabei. Man hatte den Eindruck, dass es ihm um die Person und die Idee ging, und nicht um das Geschäft – auch wenn er ein guter Geschäftsmann war. Ein Original. Ein großer Verlust.

  • 296 Atze Antifa // Nov 1, 2009 at 20:10

    Tja- soviel zu dem thema
    http://de.indymedia.org/2009/11/264655.shtml

  • 297 Heinrich // Nov 1, 2009 at 20:13

    @Frank

    Dem ist nicht hinzuzufügen. Umso länger Steiner schweigt umso größer wird der Verdacht, dass er hier eine extrem unrühmliche Rolle (von Kameradenmord will ich mal noch nicht sprechen) beim Tod Riegers gespielt hat. Es wäre nun einige Tage nach Rieger Gang nach Walhalla wirklich dringend nötig von Steiner mal eine klare Aussage zu bekommen. Es wirkt immer mehr so, als hätte Steiner etwas zu verbergen…

    Ansonsten wird er langsam für den NW untragbar!!!

  • 298 www.fixmbr.de // Nov 1, 2009 at 20:22

    http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/11/01/toter-npd-anwalt-hinterlasst-besorgte-mandanten/

    Der Tod des NPD-Anwaltes Jürgen Rieger löst unter seiner Mandanten offenbar Besorgnis aus. Wie hier in einer Rundmail zu lesen ist, soll die zuständige Rechtsanwaltskammer einen Anwalt mit der Abwicklung der Kanzlei beauftragt haben.

  • 299 kampfadler43 // Nov 1, 2009 at 20:40

    Das Kamerad Wulff hier nicht zu jedem Käse Stellung nimmt unterstütze ich uneingeschränkt. Jedenfalls hat er es nicht verdient, das ihn jetzt diverse Zeckenseiten als “Taxi-Steiner” diffamieren.

  • 300 Reiter // Nov 1, 2009 at 20:42

    Frank ist mit Sicherheit eine VS-Lohnschreiber.

  • 301 Friese Hamburg // Nov 1, 2009 at 20:42

    @ wolzow NR 286 ……Du schreibst Blödsinn……..

    …………aber ist er deshalb teurer wertvoller, als alle die anderen anonymen 1000de Kameraden die an jeden Frontabschnitt für ein Deutschland stehen?

    ______________________________________________________________

    Wenn du Dir und Uns diese Frage ernsthaft stellst, dann bist du für politische Führungsaufgaben leider nicht geeignet.
    Du kannst dann sicherlich ein politischer Soldat sein aber nie ein politscher Führungsoffizier. Denn ……….sorry……… (du bist mir ja nicht unsympathisch………..) würdest du solche naiven absurden Fragen nicht politisch in dem Raum stellen.

    ALS ” LEBENDER MENSCH ” IST JÜRGEN RIEGER, ALS EIN EINFACHER KAMERAD AN DER FRONT, NICHT MEHR WERT ALS 1000de anonyme KAMERADEN an jedem Frontabschnitt. Von menschlicher und kameradschaftlicher Sicht aus, hast du da sicher Recht !

    Aber als Auslandsdeutscher bist du dir anscheinend nicht mehr darüber im klaren, wie die wirkliche Frontlage in Deutschland heute aussieht. Denn wir haben ÜBERHAUPT KEINE 1000de Kameraden an jedem Frontabschnitt mehr zu Verfügung .

    UND NATÜRLICH ist ein lebender Jürgen Rieger für unsere Bewegung wertvoller, als 1000de andere Kameraden.

    Denn 1000de andere Kameraden sind nicht stellvertretende NPD Bundesvorsitzende !

    Und nicht jeder Stellvertreter vom NPD Bundesvorsitzenden, ist auch automatisch ein Mann von uns und denkt weltanschaulich so gefestigt wie ein Jürgen Rieger.
    Und propagierd in der NPD, das wir als Bewegung nicht für eine Wahl gegründet worden sind, sondern als letzte Hilfe für unser untergehendes Volk.

    Wenn das was du schreibst stimmen soll !

    Dann wäre es auch egal gewesen, ob 1931 irgendeiner von 1000den SA Männer im Kampf gefallen ist. ODER DER FÜHRER SELBER 1931 im Kampf gefallen wäre.

    WILLST DU UNS WIRKLICH ERZÄHLEN !

    Wenn Adolf Hitler 1931 gefallen wäre, dann hätte einer von 1000 anderen Kameraden seine Aufgaben übernommen und die deutsche Geschichte wäre genauso gelaufen, wie sie mit dem Führer gelaufen ist ?

    Wie soll ich dich bei so einer Meinung überhaupt noch politisch für Ernst nehmen ?

    DAS GEHT DOCH GARNICHT !

    Denn nichts anderes behauptes du in deinem Posting Nr 286. ” Kein politischer Soldat und Führer ist besser, teurer und wertvoller als 1000de der anonymen anderen Kameraden an jedem Frontabschnitt.

    Wofür haben wir denn ” in unserer Weltanschauung “, dann bei uns überhaupt das Führeprinzip ? WENN ALLE GLEICH SIND ?
    Dann können wir es ja gleich wie bei den Demokraten machen und den schleimigsten zum Führer machen, weil der mit allen gleich gut klarkommt !

    Das was du schreibst bedeutet nichts anderes als, ein Adolf Hitler ist für die Bewegung nicht wertvoller gewesen als jeder gemeine SA Mann.

    Und ein Jürgen Rieger, ist durch jeden anpolitisierten NPD Flugblattverteiler und jeden Arbeiter der Faust zu ersetzen.

    Denn genau das schreibst du und nichts anderes.

    Und wenn das stimmt was du schreibst.

    Dann hätte jeder Führer eines SA-Regimentes Adolf Hitler 1931 ersetzen können und Adolf Hitler hätte im weitumfassenderen Sinne, als Persönlichkeit nie den Verlauf der Geschichte beinflusst.

    Wenn das stimmt was du schreibst.

    Warum ist Adolf Hitler dann eine historische Person geworden ? Und nicht Heinrich Möller ?

    Also wolzow, du schreibst wie immer lang, aber diesmal das falsche.

    Denn Jürgen Rieger ist die einzige Person gewesen, DER WIRKLICH EINZIGE MANN VON UNS !

    Den wir weltanschaulich-wissenschaftlich, juristisch und wirtschaftlich (Überhaupt nicht), gleichwertig ersetzen können.

    Aber vieleicht fehlen dir ja einfach auch nur (in Norwegen) die Hintergrundinformationen (die ich in Hamburg habe) um das beurteilen zu können.

    gruss Friese Hamburg

  • 302 Dike // Nov 1, 2009 at 21:03

    Verzeiht, daß ich mich einmische. Es steht mir eigentlich nicht zu von so weit außen. Aber was soll’s, es geht um Anstand, der hier nicht mehr gewahrt wird vor dem Toten.

    Hier scheint ein akutes Kommunikationsproblem vorzuliegen, dabei gibt es doch Telefon oder E-Post, um sich intern auseinanderzusetzen und evtl. Ungereimtheiten allein untereinander zu klären. Der Eindruck nämlich, der hier im öffentlichen Bereich hinterlassen wird, ist ein schlechter. Wo ist die Würde geblieben? Wo die Achtung vor dem Toten? Wo das eigentliche Ziel – das von Jürgen Rieger bestrebte – nach nationaler Einigkeit? Einigkeit ja, – wenigstens unter den Nationalen. Das, was hier gerade abläuft, kann nicht gewollt sein vom engsten Kameradenkreis des Verstorbenen.

  • 303 Frank // Nov 1, 2009 at 21:05

    @Reiter

    Wenn die Welt nur so einfach wäre wie dein Geist.

  • 304 Akte 6 // Nov 1, 2009 at 21:21

    Kann bitte jemand diesen Irren de Frust abschalten,sowas ist ja unerträglich,nur weil er durch seine Aktionen in den allbekannten Lederchaps von Steiner erkannt wurde und sich Kamerad Rieger durch diese bekanntgewordene Neigung von ihm losgesagt hatte muss der Irre hier Gerüchte streuen.Der liebe de Vries sitz bestimmt wieder in seiner Einraumkemenate und lässt es schneien,anders sind diese Komentare wohl nicht zu deuten.

    Kleiner Tip an den Witzbold der sich wohl lieber als Ostfriese bezeichnen sollte,lass die Drogen mal weg und lüfte Deine nach Käsefuss riechende Bukkakebude.

  • 305 holsteiner // Nov 1, 2009 at 21:28

    Man friese!!! Deine Scheiße ist langsam echt nicht mehr zu ertragen! Das wird ja jeden Tag schlimmer.

  • 306 holsteiner // Nov 1, 2009 at 21:37

    Aber Glückwunsch Torsten!
    Durch deine Pisse hier, wieder gemunkelt das sich der NW nun wiedermal untereinander in die Haare kriegt. Ich kann nur sagen der einzige der hier wilde unhaltbare Vorwürfe raushaut ist der dicke aus HH und ein paar Internetnazis die ohne Ahnung hier mit schreiben.

  • 307 Frank Graf // Nov 1, 2009 at 21:47

    Nach dem Durchlesen einiger Kommentare sehe ich mich genötigt, einen Hinweis an Altermedia zu geben.

    Einer der bedeutendsten Kameraden des nationalen Widerstandes ist gestorben und solche Ratten mit den Tarnnamen “Frank” und “Heinrich” wollen es gar Udo Voigt oder Thomas Wulff in die Schuhe schieben und die Redaktion von Altermedia greift nicht ein. Wie naiv und fahrlässig müßt Ihr sein, daß Ihr solch einen gefährlichen Unfug zulaßt? Jedes linke Dreckspack darf in der übelsten Art und Weise seine Gülle hier auskippen.

    Mein Vorschlag: Wenn jemand solche wehrkraftzersetzenden Lügen versucht zu verbreiten, dann muß er Beweise vorlegen. Wo sind die Beweise von “Frank” und “Heinrich”?

    Es ist doch logisch, daß der Patient schneller im Krankenhaus ist, wenn er direkt hingefahren wird, als noch auf das Eintreffen des Krankenwagens zu warten. Von der Parteizentrale bis zum Krankenhaus Köpenick sind es keine 10 Minuten.

    “Frank” und “Heinrich”, hatten etwa noch andere Dienste ihre Finger im Spiel? Warum verunglücken und sterben ganz plötzlich immer nur Führungskräft aus dem nationalen Lager? Für welchen Dienst arbeiten “Frank” und “Heinrich”? Habt Ihr heute schon Eure Judaslohn kassiert?

    Fragen über Fragen. Ich bin auf die Beantwortung jeder einzelnen Frage sehr gespannt. Danach werde ich noch weitere Fragen haben.

  • 308 Giftpfeil // Nov 1, 2009 at 21:59

    Menschen die keinen Respekt vor so einen wunderbaren Mann zeigen sind es nicht Wert einen Kommentar dazu abzugeben. Schade um die Zeit, es sind Gehirnlose Idioten; Deutschland hat ja eine Menge davon. Aber das sollte man nicht weiter beachten …………..

  • 309 NPD Marburg // Nov 1, 2009 at 22:03

    Am 14.11 findet ein deutschlandweiter Gedenkmarsch für Jürgen in Wunsiedel statt. Auf nach Wunsiedel!

    Info’s: npd.de

  • 310 Trauriger // Nov 1, 2009 at 22:11

    Mein Herz ist voller Trauer und mein Verstand will nicht an einen natürlichen Tod glauben.
    Ein inneres Gefühl sagt mir Jürgen Rieger wurde ermordet durch einen Komplott gegen ihn.
    Mein Gefühl hat mich noch nie betrogen, mein Verstand hat sich schon geirrt, weil er getäuscht wurde.

    Ein Stern am Himmel leuchtet jetzt noch heller, es ist der Stern von Jürgen Rieger. Schaut euch den Himmel an und auch ihr werdet ihn sehen.

  • 311 Leser // Nov 1, 2009 at 22:21

    Ich halte es für sehr bedenklich das, gerade auf dieser Plattform, jeder in einem fremden Namen ungeprüft schreiben kann. Und so einem realen Namen in verruf bringen kann. Dies schadet dem NW!

  • 312 Rolf Eidhalt // Nov 1, 2009 at 22:58

    Herr Haider, lass Hirn regnen. Wenn Herr Rieger das hier lesen würde… Würde könnte hätte, führt uns nicht weiter, genausowenig diese ewigen Streitereien. Diejenigen, die sich hier auf Kosten Riegers mit Pamphleten langweiligster Art zu profilieren suchen, gehören von unseren Treffen und Demonstrationen ausgeschlossen. Wenn sie es noch nicht einmal schaffen, in Zeiten, in denen Totenruhe herrschen sollte, Einheit zu wahren: Was werden sie tun, wenn die Anstandsruhezeit endet?

  • 313 PA // Nov 1, 2009 at 23:10

    Leute, lasst doch die Streitereien bei einem Totengedenken ruhen!

  • 314 Der Ausputzer // Nov 1, 2009 at 23:14

    @Red Rebel & Genossen!

    Anständig von Euch!
    Danke!

    Es kommt bald die Zeit wo wir uns als Angehörige des gleichen Volkes mit gleicher Sprache einander wieder geistig verstehen lernen müssen.

    Denn auch Ihr wollt die Ungerechtigkeit, Lüge, Not, Tod und Krieg auf dieser Welt beenden.
    Auch Ihr wollte eigentlich das Gute auf Erden.

    Nur über die wahren Verursacher des Bösen und den Weg in die Befreiuung der Menschheit sollten wir uns noch vernünftig austauschen!

    Bis dahin können wir schon damit beginnen unsere vom System indoktrinierten Feindbilder abzubauen.

  • 315 Westerwelle alias Honecker verkleidet als Bummibär // Nov 1, 2009 at 23:45

    @Ausputzer, Du denkst ernsthaft, dass sich die Antifa hier wohlwollend über Riegers Tod äussert? Das ist primitivste Propaganda von wem auch immer.

  • 316 Fuchs&Wackel // Nov 2, 2009 at 0:08

    Super de Vries,jetzt hast du es wieder geschafft Dir sogar auf Indymedia Gehör zu verschaffen,Vögel wie Dich braucht man wie ein Geschwür am Hintern.

  • 317 wolzow // Nov 2, 2009 at 0:11

    @Friese:
    Du scheinst mich falsch verstanden zu haben.
    1. Kein Mensch ist ersetzbar, er wird immer fehlen wenn keine Nachkommenschaft herangezogen wurde, welche in die Fußstapfen dieser Person treten könnte. Dabei läge der Fehler aber nicht in der Gemeinschaft, sondern an der Person selbst.
    2. Steiner hier auseinander zu klamüsern ist unter aller Kanone, er stand, und das beurteile ich auch aus 2000km Entfernung denke ich mal korrekt, alleine ganz alleine mit einem angeschlagenen Rieger in einer ihm völlig fremden Umgebung und in Feindesland. Er ist weder Arzt noch ist er Sanitäter, abgesehen von irgendwelchen Kursen vielleicht. Hinzu kommt die schwierige Aufgabe Rieger einem Arzt zuzuführen der a.). Deutscher ist, b.) Rieger nach Möglichkeit nicht kennt. Desweiteren war er sicher auch für die Sicherheit der Person bzw. des Leiters Rieger zuständig.
    Er konnte nicht anders handeln.
    Wenn wir nicht in der Lage sind unsere Leiter zu schützen, oder meinetwegen wenn Du es brauchst “Führer” und wenn wir selbst dort keine Ärzte oder mindestens Sanitäter platzieren können, sondern nur irgendwelche Anwälte, Diplompolitologen oder Lehrer, dann liegt der Fehler ganz woanders.

    Ich will keine Divisionen führen, ich sehe mich eher in anderen Bereichen besser aufgehoben. Waffenentwicklung oder technische Normung nach nationalsozialistischen Prinzipien würden mich wesentlich mehr reizen, als mich mit halbgewalkten Rekruten rumzuärgern um es mal salopp auszudrücken.
    Adolf Hitler war ein Führer und Du kannst Rieger nicht mit einer solchen Gestalt die vielleicht einmal in 1000 Jahren geboren wird vergleichen. Was ich aber meinte ist das Rieger einer von vielen ist. Roeder z.B. sehe ich auf der gleichen Stufe, auch Mahler um mal nur zwei Namen zu nennen. Als Hamburger siehst Du das natürlich und verständlicherweise anders, für mich als Sachse war der Verlust Leichsenrings umso schwerer und Du hättest wenig Verständnis dafür. Ich habe aber gelernt das nicht der Tod eines Menschen wichtig ist oder auch nur mehr als 1 Stunde Trauer um diesen, sondern sein Wirken und was er geistig hinterlässt. Seine unmittelbare Umgebung aber streitet sich um Erbe und Todesursache.
    Daher fasse ich mal kurz zusammen:
    WO IST DER PATHOLOGE DES NATIONALEN WIDERSTANDES!
    Wir haben Anwälte, Lehrer, Politologen und andere diverse politische Glücksritter.
    Wir haben aber nicht einen Praktiker, nur lauter Schnatterspezialisten, deswegen schreibe ich auch viel, weil kurze Kommentare berufsbedingt von solchen Leuten nicht gelesen werden.
    Desweiteren wäre die Nummer 1 vor den ganzen Nullen auch nur eine 1. Das Schicksal hat den Führer vor die Millionen Nullen gestellt, er konnte nicht fallen, weil diese Nullen ihn entsprechend in alle Richtungen beschützt und verehrt haben und es entstand eine grosse Zahl.
    Im Übrigen hat der Führer immer und jederzeit den passenden Nachfolger gehabt, zuletzt war es wohl Dönitz, wenn man der offiziellen Geschichtsschreibung Glauben schenken darf.
    Auch kann man die Führer/ Leiter nur nach ihrer tatsächlichen Leistung werten oder zur Verantwortung ziehen und Rieger hat große Leistungen vollbracht, keine Frage nur eben in seiner Position das Mögliche, jedoch nichts aussergewöhnliches. Sicher könnte ich das nicht, oder viele andere auch nicht. Zum einem aufgrund der fehlenden finanziellen Mittel und zum anderen aufgrund des mangelnden Interesses für z.B. Juristerei. Multifunktionär ist aber fast jeder Kamerad in seiner jeweiligen Position. Allein wenn er politisch aktiv und beruflich tätig ist, hat er schon zwei Funktionen.
    Du sogar mehr, weil Du ja noch Kampfsport machst.
    Sicher sind die meisten von uns weniger exponiert als Andere und damit wesentlich bekannter, aber zur Zeit sind alle gleichwertig weil wir einfach in einer Verteidungsposition stehen. Beim Marsch zur Feldherrenhalle war Hitler gleich neben seinen Kameraden, zum Führer wurde er aber erst nach der Festungshaft.
    Jürgen Rieger war dies vielleicht nicht vergönnt, aber auch die Gefallenen in München hätten zu diesem Zeitpunkt A.Hitler beerben können- die Rangordnung, die heute praktisch garnicht vorhanden ist, war glasklar festgelegt und auch wer wohin geht wenn er sich einer Verhaftung entziehen kann. Es gab vom Hausmeister über den Fotografen bis zum Notarzt alles . Heute springen wir rum wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen um den Fuchs und wenn der Fuchs zuschnappt haben wir zwar Anwälte die uns aus den Klauen reissen, aber die Wunden lassen wir uns von der Füchsin lecken.
    Wie man hier im Strang sehen kann funktioniert das System der “organisierten Verantwortungslosigkeit” besser als bei den Erfindern selber. Den Grundstein dafür aber haben wir uns selber gelegt, ausser vielleicht Worch für sich selbst und seinen Grabplatz, und dürfen jetzt nicht in ein Jammertal spazieren in dem wir uns letzten Endes verlaufen werden.
    Alleine das die Kanzlei jetzt vom System geforstet wird ist die Schuld von uns selber.
    Jürgen Rieger hat dieses Szenario nicht im Geiste durchgespielt (Multifunktionäre haben meist auch wenig Zeit für elementare Dinge, das ist einfach so und kein Vorwurf) und seine näheren Kampfgefährten haben nicht sofort reagiert, entweder aus Unwissenheit oder nur aus verständlicher Trauerblindheit. Aber das ist alles reparabel, irreparabel ist das Keiner aus den eben und schon seit Jahren gemachten Fehlern lernt.
    Weiters will ich anmerken das Menschen gleich welcher Art nicht ersetzbar sind, das wäre bolschewistisch. Nur ihre Positionen sind neu besetzbar immer und überall. Gesetzt den Fall A.Hitler und das III. Reich, also WIR, hätten den Krieg gewonnen, dann wäre das Reich nicht mit Hitler untergegangen. Denken wir so, dann brauchen wir garnicht weitermachen, sondern legen uns hin und warten auf Adolf den II.
    Also auch Hitler wäre in seiner Position zu ersetzen gewesen, niemals aber als Mensch, den gibt es nur einmal.
    Vielleicht habe ich mich nur etwas unklar ausgedrückt, aber ich konnte ja auch nict wissen das Dir das so an die Nieren geht. Ich hoffe Du verstehst jetzt was ich meine.
    MkG

  • 318 Potsdam // Nov 2, 2009 at 0:18

    Potsdam gedenkt Deiner, der Du eine Fackel im Dunkel der Zeit bist.

    Dein Tod ist unserer Bewegung Verpflichtung!

    Heil Dir Jürgen! Heil Nordland!

  • 319 Konrad // Nov 2, 2009 at 0:35

    Zum Tod Jürgen Riegers:
    Auch dieser Mann hat Gerechtigkeit verdient.

    http://www.blauenarzisse.de/v3/index.php/aktuelles/1110-zum-tod-juergen-riegers-auch-dieser-mann-hat-gerechtigkeit-verdient

  • 320 Robbi aus Hamburg // Nov 2, 2009 at 0:50

    Wir leiden alle unsäglich unter dem Verlust. Und am allerwenigsten möchte ich mit unserem Steiner jetzt tauschen. Und auch nicht mit Friese. Aber mein Kopf schmerzt auch so schon, als wollte er jeden Moment platzen. Lasst uns jetzt bitte die Stille suchen, Kameraden. Und Trost. Irgendwie. Vielleicht in den Armen unserer Liebsten. Sieghild sagt oft: “Vergesst das küssen nicht, Soldaten.” Sie wird nicht müde, es zu wiederholen. Und von ihren zwei Schlaganfällen hat sie letzte Nacht auch noch gesprochen. Aber da war ich selbst schon fast wieder einer Ohnmacht nahe. Was ist bloss los. Von der Dauererschöpfung wohl. Ein Schlaganfall überraschte Sieghild sogar im Schlafe. Aber weil sie genau bescheid weiss, handelte sie beinahe schon vollautomatisiert. An dieser Stelle also nur so viel dazu, Kameraden: In jedem Falle die bereitgelegte Telefonnummer sofort anwählen. Und jetzt zermartern wir uns nicht länger. Versuchen ..

  • 321 Mjölnir // Nov 2, 2009 at 0:59

    Moin Kameraden,

    statt sich gegenseitig Schuld zu zuweisen, sollten hier einige mal zur Besinnung kommen. Ob nun der Notarzt zur Parteiveranstaltung kommt oder umgekehrt, tut nichts zur Sache! Die Strecke ist die Gleiche. Und ob der Notarzt Zeit gehabt hätte, ist auch noch eine Frage. Um sicher zu gehen würde ich auch IMMER selber einen Kameraden ins Krankenhaus fahren, anstatt untätig auf einen Notarzt zu warten, der vielleicht gerade einen anderen Patienten versorgen muß! Denkt doch mal nach, bevor ihr schreibt! Steiner hat alles richtig gemacht und sich nichts zu schulden kommen lassen!

    Es sollte viel mehr geprüft werden, wer Rieger ermordet hat. Ein Baum mit 63 Jahren fällt nicht von alleine, da hat jemand die Axt angelegt, da sind wir uns doch einig! Wie bei Heß muß die Leiche untersucht werden, da wird es schon einige Antworten geben!

    Alles für Deutschland!

    Mjölnir

  • 322 Georg // Nov 2, 2009 at 1:53

    Anette ist entweder eine Fälschung oder nicht dicht. Vielleicht erzählt sie ja noch der BILD was Intimes über JR ?
    @ Schriftleitung – im Sinne des Verstorbenen – bitte werft solchen Dreck in den Müll.

    Steiner muss man schon etwas Zeit gönnen, sich zu sammeln, immerhin hat er einen Freund verloren, und war ja unmittelbar dabei.

    Es ist schade, dass ein ursprünglich richtiger Gedanke (warum wurde kein NAW gerufen) nunmher derart runtergezogen, zerfleddert und damit zahnlos (weil mittlerweile lächerlich) gemacht wird.

    Das Hauptproblem in dem Forum ist das Anonyme. Jeder schreibt, was ihm grad einfällt.

    @ Friese

    merkst du nicht, dass Wolzow ein frustiger Rieger Gegner ist, mit Hand zur selbstbezogenen Verklärung? Er hockt in Norwegen und sieht die BRD durch den Guckkasten.

    @ Wolzow

    Es tut mir leid, aber ich sehe uns hier nicht im selben Schritt. Du faselst völlig zusammenhangslos, ich kann darauf nur schwer eingehen – wenn Diskutanten nicht mal die marginalen Grundregeln einhalten (A führt zu B usw), wird das Ganze zur Sysiphus-Arbeit.

    Die gröbsten Hacker:
    “Es kommt schlimmer als ich erst dachte. Herr Rieger hat noch nicht einmal seinen Anhängern vertraut, so das dem System ein genialer Schachzug gelingen konnte, nämlich die Übernahme seiner Kanzlei durch systemtreue Rechtsanwälte. Ich finde das sehr sehr traurig, auch wenn es mich noch nicht einmal direkt betrifft.”
    Abgesehen von der latenten Gehässigkeit, die hier durchdringt – es ist das Gesetz, dass Akten, wenn sie im Besitz eines verhinderten Anwaltes sind (also nicht dem Klienten übergeben wurden oder im Schredder gelandet sind, oder von einem Vertrauensanwalt des ersten Anwalts übernommen wurden), von der Kammer in Gewahrsam genommen werde (das sind ja schliesslich Verfahrensakten!). Rieger hatte einen SchlagANFALL – schon vergessen – wie hätte er die Übergabe an die Kammer verhindern sollen? Was hat das Ganze mit dem Vertrauen von Rieger seinen “Anhängern” gegenüber zu tun? Das ist wieder so ne A>B Denklücke.
    Normalerweise FRAGT die Kammer den Klienten, was er damit tun will, wie das in der BRD (mittlerweile ein totalitärer Vollstreckerstaat) gehandhabt wird, weiss ich nicht. Hier wieder ein Gerücht zu basteln, zeugt von deiner Intention, Rieger hier schlecht zu machen.

    “Will seine Einheit jetzt die Waffen umdrehen, weil er gestorben (evtl.ermordet) ist?”
    ??? Man soll also zur Tagesordnung übergehen, wenn das von dir postulierte Ereignis (von dem keiner je sprach) geschehen ist? Auch im Reich gab es Gerichte und die verhandelten solche Dinge. Oder war Witzleben nicht vor Gericht? (hier auch wieder A>B Unlogik)

    “Mir kommt es so vor als ob der NW in seiner Gesamtheit in bestimmten Zeitabständen einen Toten benötigt um sich irgendwie zu legitimieren.”
    Gehässigkeit, Frust, Zwietracht. Nicht zu vergessen: Pietätlosigkeit gegenüber dem Verstorbenen.

    “Meine Uroma hatte noch mit über 90 Jahren drei Schlaganfälle, zwischen 80 und 90 weiss man nicht genau wieviele. Ist sie jetzt rassisch besser? “
    Was hat die Gesundheit deiner Uroma mit Rasse zu tun? Hast du zu viel getrunken? Sage nur A>B

    “Schlussendlich war er aber auch nur ein Kamerad wie viele tausende andere auch. Vielleicht ist meine Sicht abweichend der Deinigen, Du darfst mich gerne dafür köpfen”

    FALSCH – er war herausragend, BESONDERS ER war herausragend. Kannst du dich damit nicht abfinden, wie? Ich köpfe nicht (was für eine Schreibe), ich wende mich nur kopfschüttelnd ab.

    Interessieren würde mich, was du denn so kämpferisches leistest in Norwegen? Du musst da oben ja Legioinen haben? Was tust du da oben FÜR DEUTSCHLAND? Und komm jetzt bitte nicht mit 5 Kinder zeugen, das ist zwar der Grundstock, aber keine Kampfesleistung. Also? Jemand, der so viel von Kampf, Krieg und Frontlinien fabuliert, muss ja täglich im Einsatz sein für Deutschland.

  • 323 Georg // Nov 2, 2009 at 2:10

    WOLZOW

    “Im Übrigen hat der Führer immer und jederzeit den passenden Nachfolger gehabt,”

    FALSCH

    “Beim Marsch zur Feldherrenhalle war Hitler gleich neben seinen Kameraden, zum Führer wurde er aber erst nach der Festungshaft.”

    FALSCH

    “Alleine das die Kanzlei jetzt vom System geforstet wird ist die Schuld von uns selber”

    FALSCH

    “Waffenentwicklung oder technische Normung nach nationalsozialistischen Prinzipien würden mich wesentlich mehr reizen”

    Bitte definiere “technische Normung nach nationalsozialistischen Prinzipien”! NS ist ein politisch-weltanschaulicher Begriff und hat mit Waffen/Technik nichts zu tun.

    “….., deswegen schreibe ich auch viel, weil kurze Kommentare berufsbedingt von solchen Leuten nicht gelesen werden.”

    So, nun liege ich endgültig am Boden, vom Stuhl gefallen vor lauter…..

  • 324 Augenklappe // Nov 2, 2009 at 2:55

    Wer an einen natürlichen Tod glaubt der sollte darüber nachdenken wem der Tod Riegers nützt und wie gesund er gelebt hat.
    Wie hieß der Arzt der ihn behandelt hat und warum wurde er nicht bewacht durch einen Kameraden und Arzt aus der nationalen Szene? Ach so das wäre nicht machbar gewesen aber das ganze Volk wollen wir retten. Was sind wir nur für organisatorische Stümper. Ohne funktionierende Organisation mit überprüften und vereidigten Leuten wird das auch in Zukunft nicht funktionieren. Im Sinne Riegers sollte endlich eine brauchbare Orga aufgebaut werden die in der Lage ist sowas zu lösen oder sollen noch mehr hingerichtet werden ohne das es auffällt. Denn die meisten von uns glauben immer noch an einen natürlichen Tod wie er auch bei Lechsenring, Haider, Möllemann u.s.w. eingetreten sein soll. Die Täter werden sich über soviel Naivität kaum vor Lachen halten können, denn die wollen keine Martyrer sondern glaubhafte Verstorbene und somit die Reihen lichten. Aber Fantasie und Visionsgeist sind oft Mangelware in der Szene und so macht man es seinen Gegnern mehr als leicht glaubhaft Lügen zu konstruieren.

  • 325 Kornblume // Nov 2, 2009 at 4:20

    Der Tod Riegers kam plötzlich und unerwartet. Natürlich kann sowas passieren aber die Fälle häufen sich vom Unfall über Krankheiten die eher selten sind und treffen nicht die etablierten Politiker sondern immer mehr deren Kritiker und Gegner. Der Naive denkt an Normalität und Schicksal der Nachdenkende sucht nach Gründen und Ursachen alleine das ist der entscheidene Unterschied. Teile sich jeder seiner Gedankenwelt zu. Viele glauben nicht mehr an einen normalen Tod und diese Annahme ist auch berechtigt. Lange haben viele an den Klapperstorch geglaubt bis sie es besser wußten.
    Es scheint Krieg zu herrschen, es sieht so aus als morden sie unsere Besten und lassen es normal aussehen, weil sie keine Märtyrer gebrauchen können aber Opfer. Wie lange soll das noch so weiter gehen und wer ist das nächste Opfer? Glaubt hier noch irgend jemand der offiziellen Presselandschaft und deren Lobby?
    Schließt euch endlich zusammen und trefft Maßnahmen um euch wirksam schützen zu können, denn damit würdet ihr Jürgen Rieger die größte Freude bereiten. Seid nicht so leichtgläubig und stellt alles aber auch alles in Frage was von offizieller Seite kommt und denkt kritischer und handelt vereint und klug.

  • 326 Colin Kreuzer // Nov 2, 2009 at 4:22

    “Eine Anerkennung, frei nach dem Leitspruch: Viel Feind, viel Ehr!
    Auf diese Auswürfe niederer Gesinnung einzugehen, dass wäre schon zuviel Energie für die armen, kranken Hirne denen so etwas entspringt.”

    Herzlich willkommen in der Postmoderne!

  • 327 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 2, 2009 at 6:48

    Am 14.11. dem Vortag des Heldengedenktages auf nach Wunsiedel zum Trauermarsch für Jürgen Rieger.

  • 328 Frank // Nov 2, 2009 at 8:56

    @Frank Graf

    Es ist bekannt, dass die VS-Agenten in der NPD sind, also mit Parteibuch. Deshalb ist das Verbotsverfahren auch gescheitert. Du verteidigst ungeprüft jeden Parteikollegen, wobei tatsächlich Fragen zu beantworten sind. Nicht durch mich oder durch Dich, sondern durch jene, die nach allgemein bekanntem Wissen falsch gehandelt haben.

    Ich bezweifle, dass Du Deine eigene Frau in einem Notfall lieber auch selbst mit dem PKW ins Krankenhaus kutschierst und keinen Notarzt rufst. Aber Rieger wollt ihr so behandelt wissen. Merkst Du was???

  • 329 Heinrich // Nov 2, 2009 at 9:24

    @Georg (322)

    “und war ja unmittelbar dabei”

    Genau das ist der Grund warum Steiner sich mal SCHLEUNIGST äußern sollte, wenn er die ganzen Indizien, die ihm zumindest eine Mitschuld an Riegers Tod geben und die hier gegen ihn sprechen entkräften will.

    Ein Statement Tage oder Wochen nach Riegers Tod wirkt sonst nur noch lächerlich und aufgesetzt. Das nimmt ihm dann niemand mehr ab…

  • 330 Angemerkt ! // Nov 2, 2009 at 9:30

    @ Frank

    Zustimmung!

    Eigentlich muß man nur die Frage stellen “Möchtest Du bei Hirnschlag-Symptomen lieber einen Notarzt gerufen bekommen oder soll Dich ein Kamerad ins Krankenhaus fahren?” Die, die bei Rieger die letzte Variante bevorzugen, sehen das in Bezug auf ihre eigene Person vielleicht anders.

  • 331 hihihihi // Nov 2, 2009 at 9:44

    Take care.
    Stimmt es weiß jemand zu viel. Stimmt es nicht weiß jemand zu wenig. Aber was auch immer es sein wird, es war falsch.
    Wem nutzt es wird die erste Frage sein. Wäre das ein aktiver Vorgang stellte sich eine andere Frage. Wem könnte man unterstellen Nutzen daraus zu ziehen. Damit greift die Frage tiefer.
    Wem schadet es wird die zweite Frage sein. Der Geschädigte wäre bestimmt. Wer aber ist davon der Betroffene?
    Und selbst wenn alles Substantielle aufgearbeitet wäre gibt es den ideellen
    Schaden, aber auch Nutzen denn es zeigt die Risiken und Belastungsgrenzen auf. Aber auch Wege und Lösungen an. Jetzt. Heute. Sofort. Und nicht danach. Das ist immer zu spät. Oder?
    Take care.

  • 332 hihihihi // Nov 2, 2009 at 10:12

    @325. Kornblume.
    Es ist die Frage aller Fragen modern zu denken. Was ist wirklich modern? Der Mensch?
    Also denke ich alt. Das bin ich. Das ist meine Familie. Das ist meine Sippe. Das sind meine Wurzeln. Das ist meine Heimat.
    In den Neunzigern war ich als Privatmann offiziell nach Rußland eingeladen worden. Der den Präsidenten vertretende Gouverneur bat mich eine Tischrede zu halten. Natürlich, sie ist aufgezeichnet worden. Einige Deputierte hatten damit Probleme, sie dachten an Suicid und der Gouverneur machte sich Sorgen. Ich mir auch denn mit dieser Reaktion hatte ich nicht gerechnet. Ich hatte mir extra kein politisches Thema vorgegeben, ich sprach über Liebe und Heimat. Denn dort wo mein Blut fließt und meine Toten ruhen ist meine Heimat. Sollte ich lügen? Europa den Europäern forderte ich schon vor mehr als 50 Jahren! Was ist daran falsch!
    ?
    Denn das sind unsere Wurzeln, lange vor der Zeit! Das ist unsere Heimat, meine Heimat. Ohne fremde Götzen. Ohne Wüstengeister.

  • 333 Ivan // Nov 2, 2009 at 10:34

    Wenn der Mensch so ein ehrwürdigen Mann gewesen wäre, wäre er nicht verreckt.

    Kranheit hat ihn in den Abgrund geführt.
    Offensichtlich gab es eine Ursache dafür.

    Und die wahre Ursache werdet Ihr nicht verstehen, wenn Ihr nicht bereit seid die Wirkung mit Verstand zu deuten.

    Wär diesen Menschen ehrt hat sich für die falsche Seite entschieden und erfährt die Konsekuenz.

    Ihr könnt euch vor dieser Konsekuenz nicht verstecken oder dagegen ankämpfen!

    Schließt Euch den Ehrwürdigen an und nicht den Schwätzern und dummen Menschen.

    Diese Nachricht schreibe ich für Euch, um die Gelegenheit nicht auszulassen, auch Euch wahrgenommen zu haben.

    Ivan

  • 334 Susan and Kelly // Nov 2, 2009 at 11:56

    @Ramón Mercader 295
    Na, wie habt Ihr es getan? Kameraden, es ist eine Kampagne. Lest ihre Kommentare Wort für Wort. Aber schweigt über das, was Ihr seht. Schweigt! Friese!! Steiner ist jetzt in der grössten Gefahr. Aber es kann auch jeden anderen treffen. Kameraden, Ihr müsst jetzt den nächsten Schritt, den Jürgen R(S)ieger nicht mehr tun konnte, selbst tun. Hört Ihr? Nur Mut.

  • 335 DickkoppSH // Nov 2, 2009 at 12:09

    erst @ Gangmatt (198)

    Wenn Du nicht verstehst, daß jemand “in Bolschewismus” verfällt, dann mag das daran liegen, daß Du zwar den Beitrag von Christian gelesen hast aber Dir dabei nicht aufgefallen ist, daß er von der falschen Basis aus argumentiert.

    weil
    @ Christian (196):

    Ich Dir nicht anheim gestellt habe, die Familie von Jürgen Rieger zu tadeln, sondern darauf eingegangen bin, daß Du deren voraussichtliche Denk – und somit Handlungsweise verteidigst.
    Unser Volk steht zwar seit nunmehr beinahe 100 Jahren im Kampf, aber wir führen diesen Kampf derzeit eben nicht in den von Wolzow angemerkten Schützengräben.
    Ich brauche doch keine in einem Testament niedergeschriebenen Anweisungen, um nach den Tode eines Familienmitgliedes auch die letzte ihm gebührende Ehre so auszuführen, wie es sich aus der Gesamtheit seines irdischen Lebens ergibt.
    Und wenn dann nun die Kinder mehr vom Schuldkult der brd als vom Kampfgeist ihres Vaters übernommen haben – so kann und will ich sie nicht tadeln, verurteilen oder schmähen. Aber ich möchte doch bitte darauf hinweisen dürfen, daß eine Verteidigung dieser Denkweise von mir nicht befürwortet wird.

    Und dann wird eben dieses wahrscheinlich vorhandene Bestreben auf der am meisten besuchten nationalen deutschen Internet-Plattform verteidigt. Verteidigt von Christian Worch, der ja nun mal – und nicht eben zu unrecht – viel gelesen und beachtet wird.
    Aber leider eben auch allzu oft nicht hinterfragt, wie an Gangmatt zu erkennen.

    Aber die Bolschewismuskeule finde ich gut. Hat was….irgendwas wie “vom System lernen heißt Siegen lernen”…..

    MkG

    DickkoppSH

  • 336 DickkoppSH // Nov 2, 2009 at 12:25

    @Georg (210)

    “Komm mal wieder runter”

    Du hast recht.
    Ist allerdings nicht einfach, schätze ich mal…..

    Zumal: wenn von mir abgelehnte Sekten ein Stück Erde “weihen” – einerlei, ob in Schweden, der brd oder der Steiermark – dann mag dieser Acker nun für sie, in ihren Gedanken, geweiht sein.
    Allein: das zählt doch für mich nicht!

    Und nun soll es gut sein.

    MkG

    DickkoppSH

  • 337 wolzow // Nov 2, 2009 at 17:51

    @Sankt Georg:
    Der Nationalsozialismus umfasst alle Bereiche des Lebens und des gesamten Volkes. Nationalsozialismus ist desweiteren nicht nur ein Begriff mit dem man politisieren, schwadronieren oder hausieren geht, er ist DIE Weltanschauung und es gibt dazu auch eine praktische Durchsetzung.
    Da der Nationalsozialismus in alle Bereiche des täglichen Lebens eines Volkes durchzudringen hat, so hat er auch die Aufgabe eine ideologische Grundlage für alles Schaffende zu bilden.
    Das heisst damit, das der Architekt nur im nationalsozialistischem Sinne Gebäude zeichnet(Germania). Die Reichsbahn im nationalsozialistischen Sinne für den Transport zu sorgen hat (Breitspurbahn) uswusf.
    So auch jeder Künstler nur im nationalsozialistischen Sinne schaffend wirkt, so muss auch jder Handwerksmeister oder Betriebsleiter nationalsozialistisch arbeiten.
    Selbiges gilt dann auch für jedes Produkt was durch die Arbeiter und Bauern des Volkes geschaffen wird bzw. werden soll. Hierzu arbeiten dann nationalsozialistische Ideologen und Führer mit den entsprechenden Fachkräften zusammen, so das kein Unfug entstehen kann oder volkszersetzende Produkte auf den Markt kommen.
    Das fängt bei der Gestaltung der Seriennummern an und hört bei der ordnungsgemässen Züchtung von Rindern auf.
    Ich weiss nicht ob Du das verstehst, aber ich gehe mal davon aus.
    Heutzutage gibt es auf dem Markt unendlich viele Unsinnsprodukte, gesundheitsschädliche Lebensmittel usw., die das Volk zersetzen.
    Warum? Weil jeder macht was er will und keiner was er soll bzw. kann.
    Da werden potthässliche Gebäude gebaut und keiner achtet auf eine Ästhetik. Um aber über einen ganzen Staat volksgesunde Gebäude zu bauen, bedarf es einer vom NS-Staat vorgegeben Grundnorm.
    Selbiges gilt für Waffen, Haushaltsgeräte oder Kfz.
    Wie wollt ihr einen Staat machen, der nur aus Politikern und Parlamentariern besteht?
    Selbst die LINKE hat erkannt wo sich die Mehrheit des Volkes bewegt und das System hat gar eine Physikerin zur Kanzlerin erhoben, was natürlich völlig irrsinnig ist, aber das steht auf einem anderen Blatt.

  • 338 nefret // Nov 2, 2009 at 18:37

    Jürgen Rieger’s Tod ist irreversibel. Und er reisst eine nicht mehr zu schließende Lücke für die Sache!
    Er war der Beste!

    …und sein Ableben ist und bleibt scheisse!!!

  • 339 Edelweiß // Nov 2, 2009 at 18:58

    Dieser Text macht per e-Post die Runde, weiß nicht, ob er hier schon irgendwo zu finden ist: This assassination technique will give the victim a massive heart attack or stroke, or both, resulting in his death.
    http://worldreports.org/news/240_german_arrests_mask_major_bush_syndicate_bust

  • 340 Kamerad // Nov 2, 2009 at 19:54

    @Alexa, 282:
    Das Krankenhaus Köpenick liegt ca. 3(vielleicht auch 4) km von der NPD-Zentrale entfernt. Man folgt immer nur der Vorfahrtsstrasse(diese macht eine lange Rechtskurve am Ende der Seelenbinderstrasse, sonst immer nur gerade).

  • 341 Friese Hamburg // Nov 2, 2009 at 21:03

    @ Akte 6 Xy ungelöst NR 304

    Ich gebe zu das Jürgen Rieger in Blankenese besser gewohnt hat als ich in Hamburg wohne.

    Ich bin mir aber sicher, für den Preis der Miete meiner angeblichen Einraumkemenate in Hamburg (100 Meter Luftlinie von der neuen Hafencity/Speicherstadt) , bekomme ich ausserhalb von Hamburg, schon ein Haus gemietet.

    Dazu kommt das ich deine ungelüfteten Springerstiefel selber nie trage. Also kann es bei mir auch nicht nach Käsefuss stinken !
    Es sei denn du warst bei mir irgendwann einmal zu Besuch in der Wohnung und hast deine Stiefel vor meiner Tür ausgezogen !

    Ich kann mich selber auch nicht daran erinnern, das Jürgen Rieger sich von mir losgesagt hat. Da weisst Du jetzt tatsächlich mehr als ich. Denn ich hatte am 27.10 einen privaten Termin mit Jürgen. Dieser Termin konnte von Jürgen aber leider nicht mehr eingehalten werden.

    @ Holsteiner NR 306

    Es wird nicht nur gemunkelt, das sich bei deinem nicht vorhandenen nationalen Widerständchen untereinander alle in die Haare kriegen……….
    ……..und auch ständig bekommen
    ………..

    Es liegen sich auch untereinander alle in den Haaren, aber das schon seit mehr als 30 Jahren.

    Hier nur ein paar Beispiele aus den letzten 20 Jahren.

    NPD gegen DVU
    FAP gegen NL
    FAP gegen Nationale Alternative Berlin
    Michael Kühnen gegen Friedhelm Busse
    Thorsten Heise gegen Arnulf Priem (Berlin)
    FAP + Teile der Wiking Jugend gegen Worch/Steiner und die Nationale Liste Hamburg
    Nationale Liste mit Steiner und Worch gegen Friedhelm Busse und die FAP
    Friedhelm Busse gegen die NPD
    Steiner und Worch gegeneinander
    Christian Worch und Uschi Worch gegeneinander mit Steiner als Schiedsrichter
    Christian Worch gegen Aktionsbüro Nord
    NPD gegen Christian Worch
    FAP gegen NPD
    Wiking Jugend gegen Sturmvogel
    Wiking Jugend gegen den Bund Heimattreuer Jugend
    Christian Worch gegen NPD Hamburg
    NPD gegen Altermedia
    Udo Pastörs gegen Jürgen Rieger
    NPD Hamburg gegen NPD Mecklenburg Vorpommern
    Bundes NPD gegen Bundes NPD……
    ………usw

    Ich erspare es mir und Dir (euch) diese Liste unendlich weiterzuschreiben.

    Und nun erzähle mir doch bitte, was ich mit dem ganzen Streit den ihr untereinander habt und hattet zu Tun habe.

    Friese Hamburg

  • 342 sw // Nov 2, 2009 at 22:07

    @Friese Hamburg/341/”Hier nur ein paar Beispiele aus den letzten 20 Jahren.”

    Wie heißt es doch: Wo gehobelt wird, da fallen Späne !

  • 343 Mjölnir // Nov 2, 2009 at 23:15

    @Friese: DAS ist mal ein Beitrag mit Substanz. Leider sehr viel wahres dran. Diese Streiterein machen uns ja auch so leicht beherrschbar.

    Schon bei den alten Römern hieß es: Divide et impera (teile und herrsche). Wäre es nicht so, wie Du schilderst, müßte man aus System Sicht dafür sorgen… Müßte sorgen oder sorgt man!? Wie auch immer, Rieger war eben einer, der in jederlei Hinsicht diesen Prozess zu beenden drohte. Flügelkämpfe gibt es in jeder Partei oder Bewegung, Rieger mit seiner Intelligenz, Charakterfestigkeit und seinen finanziellen Möglichkeiten wäre DER Führer unserer Bewegung gewesen. Daher mußte er weg. Er paßte – im wahrsten Wortsinn – dem System nichts ins System.

    Hier und da ein falsches Wort gestreut und unserer “Haufen” schlägt aufeinander ein. Das ist es was nervt und was – neben der Verfolgung durch das System – viele davon abhält, mehr zu riskieren und mehr an vorderster Front zu stehen.

    @Augenklappe: Du stellst genau die richtigen Fragen. Um im Lateinischen zu bleiben, bei jeder Tat wird die Frage nach dem Motiv gestellt. Und das fängt immer mit der Frage an: Cui bono (wem nützt es). Und genau das ist auch die Antwort, es gab beim Mord an Rieger ein Motiv. Und ich gebe Dir auch Recht, wir brauchen eigene Ärzte, so wie damals bei Heß. Sind wir wirklich so klein und unbedeutend geworden, dass unsere eigenen Leute umgebracht werden und wir sehen nur ängstlich zu!? Erbärmlich. Leider bin ich kein Mediziner, ich kann nur finanziell unterstützen. Bei Rieger werde ich das nicht müssen, aber es kann nicht sein, dass da kein unabhängiger Arzt den Leichnam untersucht. Wie schwach, wie dumm ist doch unsere ganze Bewegung. Wir sind Marionetten des Systems und merken es nicht mal. Wie in jedem Puppenspiel gibt es auch da Gute und Böse. Wir sind die Bösen in dem Spiel und wenn wir einen eigenen Kopf entwickeln, werden uns die Marionettenstricke durchschnitten.

    Mal wirken lassen und drüber nachdenken.

    Heil Euch!

    Mjölnir

  • 344 holsteiner // Nov 3, 2009 at 0:15

    “Es wird nicht nur gemunkelt, das sich bei deinem nicht vorhandenen nationalen Widerständchen untereinander alle in die Haare kriegen……….
    ……..und auch ständig bekommen”

    Sowas wird über mich gemunkelt? Na das bezweifel ich aber stark. Ich bezweifel auch das ich Leute unter mir habe. In meiner Kameradschaft sind alle gleichwertig. Danke für die Aufzählung aber ich denke du verwechselst mich. So wichtig bin ich nicht. Aber doch wichtig und eingebunden genug um deine Kommentare hier als Mist zu kommentieren. Würde ich dir übrigens auch ins Gesicht sagen, obwohl ich gute 40 kg leichter bin als du und über keine Kampfsportfähigkeiten verfüge.

  • 345 Friese Hamburg // Nov 3, 2009 at 14:50

    @ holsteiner

    Kann das sein, das Du nicht schlau genug bist meinem Kommentar 341 zu folgen ???

    Sieht ganz so aus !

    Mjölnir 343…………….hat ihn verstanden !

    Also holsteiner, bevor du meine Kommentare beurteilst (egal welche), solltest du ersteinmal lernen Kommentare richtig zu lesen.

    Ob du 40 kg leichter oder schwerer bist als ich, eingebunden oder ungebunden, angezogen oder nackig bist, ist dabei völlig egal.

    Und nun soll noch einer behaupten, ein Jürgen Rieger wäre durch 1000de andere Kameraden zu ersetzen.

    Sorry holsteiner (eingebunden)…………….
    Aber…….Du……… könntest Jürgen Rieger bestenfalls beim Rasenmähen in seinem Garten ersetzen.

  • 346 holsteiner // Nov 3, 2009 at 20:52

    liebe küchenfee, was da los?

    Was soll los sein? – die Küchenfee

  • 347 holsteiner // Nov 3, 2009 at 20:58

    Ich kann mich ja nochmal vornehmer ausdrücken. Thorsten, lieber übergewichtiger Dummbatz: Ich denke nicht, dass du in der Situation bist etwas über “ersetzen” zu erzählen. Du ersetzt seit ihrem Tod vielleicht höchstens Antje das NDR Maskottchen.

  • 348 holsteiner // Nov 3, 2009 at 21:14

    Ach torte, hatte vergessen, dass du neben youporn und bild keine Zeit mehr für NDR gucken findest. Bitteschön:
    http://www.taz.de/uploads/hp_taz_img/xl/ndr_neu.jpg

  • 349 Mjölnir // Nov 4, 2009 at 1:13

    @hohlsteiner: Versuche mal inhaltlich zu argumentieren oder halte die Klappe!

    Bei dir fehlt wohl ein “h” im Namen…..

  • 350 holsteiner // Nov 4, 2009 at 21:36

    Liebe Küchenfee, warum verschwinden immer öfter meine Kommentare?

    Weil Du beispielsweise Deine Sexualanleitungen an andere sonstwo hinklieren kannst, aber nicht hier! – die Küchenfee

  • 351 biker // Nov 5, 2009 at 13:18

    http://www.tagesschau.de/inland/rieger106.html

    Das sieht nicht gut aus….

  • 352 Torstenunterschicht // Nov 5, 2009 at 13:50

    @biker #351

    das hast Du allerdings recht.
    Vielleicht haben wir Kamerad Rieger doch überschätzt. Ober – und da bin ich fest übrezeugt, das ganze ist eine der üblichen Staatsschutz-Fälschungen.
    RA Rieger wird schon ein superwasserfestes nationales Testament gemacht haben, das sich sicher in verlässlicher Hand befindet.

  • 353 Mjölnir // Nov 6, 2009 at 16:41

    Dass Rieger ermordet wurde, steht für mich fest. Bei seinem Testament vermute ich aber keine Konspiration. Warum sollte Rieger der NPD was vererben? Das Geld, das er eingesetzt hat, hat er gezielt eingesetzt. Ohne Steuermöglichkeiten, was mit dem Geld passiert, widerspräche dem Wusnch Riegers. Daher bin ich mir sicher, dass Rieger es nicht gewollt hätte, dass die NPD einfach mal so Geld bekommt.

    Ich kann mir vorstellen, dass die Familie von Rieger das Darlehen von der NPD nicht zurück fordern wird, denn auch dazu gibt es keinen Anlaß. Das Vermögen von Rieger ist groß genug, dass niemand Hunger leiden muß.

    Was bleibt? Ein großer Geldgeber der NPD und der rechten Bewegung allgemein ist von uns gegangen und wird nicht ersetzt. Menschlich ist eh niemand ersetzbar, in diesem Fall ist der Tod von unserem Kameraden ein schwerer Schlag für die rechte Bewegung insgesamt, nicht aufzufangen durch andere Kameraden. Daher wurde er ja auch ermordet.

    Abgesehen davon sollte es mehr Riegers in unseren Reihen geben. Aber dazu habe ich mich schonmal ausgelassen, paßt nicht hier hin.

    Heil Rieger!

    Mjölnir

  • 354 Karl Kuhn // Nov 6, 2009 at 18:18

    Mit tiefer Trauer, Entsetzen und Betroffenheit nahm ich den Tod eines der besten und anständigsten Deutschlands zur Kenntnis – JÜRGEN RIEGER!

    ER war einer der wahren, ehrlichsten und treuen Freunde Deutschlands !
    Im Gegensatz zu A. Merkel war Kamerad Jürgen Rieger immer und zu jeder Gelegenheit DER Anwalt Deutschlands. ER nahm Deutschland in Schutz, wenn Deutschland seinen Schutz benötigte!

    Am 29. Oktober 2009 verstarb der großartige Deutsche Jürgen Rieger, er war – und ist für immer – unser Freund und Kamerad.

    Mit ihm verliert das wirkliche, echte, anständige und patriotische Deutschland einen seiner vorbildlichsten, wunderbarsten und treuesten Kämpfer! ER gab nie auf. ER gab Mut, wenn Zweifler verzagten, ER gab Mut, wenn manche ihren Mut verloren.

    Unser Jürgen Rieger besaß einen vaterlandstreuen Mut und einen vaterlandstreuen Glauben, den eine Frau Merkel niemals besessen hat. Er war eine wertvolle und unersetzliche Persönlichkeit.
    Mit seinem – viel zu frühen – Tod verliert jeder anständige Deutsche eine wegweisende Leitfigur und einen vaterlandstreuen Führer – welcher den Weg aus deutscher Finsternis stets kannte und mit erfahrener Hand stets erkannte!

    Der Tod Jürgen Riegers erfüllt uns mit unaussprechlicher Trauer!

    Wäre Jürgen Rieger der Kanzler Deutschlands gewesen, dann sähe es hier anders aus, wie heute.
    Kriechertum, Feigheit und Hörigkeit gegenüber vaterlandsfremden Elementen wären dann Fremdworte gewesen, welche ER mit eisernem Besen weggefegt hätte !

    Heil, Jürgen Rieger!
    DU warst einer der Besten!
    Wir, Deine Kameraden, werden Dich vermissen !

    In kameradschaftlicher Treue

    Dein Kamerad

    Karl Kuhn

  • 355 Georg // Nov 7, 2009 at 0:51

    @ wolzow
    “Selbst die LINKE hat erkannt wo sich die Mehrheit des Volkes bewegt und das System hat gar eine Physikerin zur Kanzlerin erhoben, was natürlich völlig irrsinnig ist, aber das steht auf einem anderen Blatt.”

    Bitte erkundige dich mal über Ferkels wirkliche Karriere, und dann denk drüber nach, was du schreibst, und dann ….schreibs nochmal.

    NS-Waffentechnik – son Quatsch. Technik ist – anders als Archtiektur – nicht politisch gefärbt. bitte sieh das ein. Auch du musst mal Geist walten lassen. Nicht böse geminet…

    Naturgesetzte gibts nun mal. auch in Norwegen…

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