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| Jürgen Rieger |
Sascha Rossmüller hat mit Schreiben vom 02.02.2009 sein Amt als „Amtsleiter Politik“ niedergelegt, wobei er als Grund wörtlich anführte: „Die Tatsache, daß – wie mir mitgeteilt wurde – plötzlich Jürgen Rieger für eine besondere Einbindung in die Erarbeitung des Wahlprogramms vorgesehen ist, nachdem er beim Vortrag meiner Vorstellungen zur Programmerarbeitung sich völlig ablehnend äußerte, ist für mich mit Blick auf eine konstruktive Arbeit nicht mitzutragen.“ Seine „Überraschung“ ist nur dann verständlich, wenn er bei der Parteivorstandssitzung vom 15./16.11.2008, wo über die Erarbeitung eines Wahlprogramms gesprochen wurde, und wo er körperlich anwesend war, geistig weggetreten sein sollte. Ich habe mich dort ausdrücklich als einer derjenigen gemeldet, die – als von ihm das Programm angesprochen wurde – mitarbeiten wollten. Daß in dem von Manfred Börm geschriebenen ersten Entwurf des Protokolls die, die am Wahlprogramm mitteilten, nur teilweise namentlich aufgeführt wurden, Eckhart Bräuniger und ich – die sich beide gemeldet hatten – sich als u. a. in der ersten Version des Protokolls finden, ändert nichts daran, daß Rossmüller seinerzeit keine Bedenken gegen meine Mitarbeit hatte.
Dies wäre auch seltsam gewesen, weil er nämlich noch vorher meine Unterstützung zwar nicht für das Wahlprogramm, aber für das vom Bundesparteitag zu verabschiedeten Grundsatzprogramm angefordert hatte. Er war Leiter der Programmkommission, in der ich nicht tätig war, und die dann an andere Vorstandsmitglieder einen Programmentwurf schickte, der nach meiner Auffassung in vielen Dingen sehr viel unverständlicher, unbrauchbarer und ungeeigneter war als das bestehende Parteiprogramm. An vielen Stellen hatten die Verfasser beweisen wollen, wie intellektuell sie doch sind, was dann zu Sätzen führte wie: „Durch den vorherrschenden permissiven und hedonistischen Zeitgeist wurde auch der gesamte Bereich der Kunst korrumpiert.“ Als Abiturient eines humanistischen Gymnasiums mit 9 Jahren Latein und 7 Jahren Griechisch ist es mir möglich, die Fremdwörter abzuleiten; glaubt aber jemand im Ernst, damit könne man die Zielgruppe unserer Wähler erreichen?
Als ich dem Parteivorstand darstellte, wie erheiternd es wohl auf Fernsehzuschauer wirken würde, wenn ein Reporter einen Kameraden am Infostand gebeten hätte, diesen Satz doch einmal zu erläutern, um dann genüsslich die Antwort vor laufender Fernsehkamera zu zeigen, ließ sich der PV davon überzeugen, das „permissiv und hedonistisch“ zu streichen. So habe ich auch in anderen Punkten auf Klarheit gedrungen, weil ein Programm nicht für intellektuelle Selbstbespiegelungen da sein soll.
Der PV hatte also in einer ersten Sitzung bereits das Programm überarbeitet. Sodann kam der – ausgefallene – Programmparteitag. Zu diesem legten zahlreiche Kreis- und Landesverbände Abänderungsvorschläge vor. Mit diesen befasste sich der PV auf einer weiteren Sitzung nach dem ausgefallenen Programmparteitag, übernahm eine Reihe von Vorschlägen voll oder abgeändert, verwarf andere.
Bei verschiedenen Dingen gab es längere Diskussionen, letztendlich einigten wir uns dann aber geschlossen auf ein Programm, indem von allen Seiten Zugeständnisse gemacht wurden, und alle zusicherten, dieses Programm nun beim Programmparteitag mittragen zu wollen. Es waren ja auch 2 harte Tage Arbeit gewesen, die wir da geleistet hatten.
Leider kennen die Mitglieder diesen Entwurf bis heute nicht. Nach dieser Sitzung wurde nämlich derselbe Entwurf verschickt, der in der ersten Sitzung erarbeitet worden war. Dieser war vom „Leiter der Programmkommission Rossmüller“ Ulrich Eigenfeld übermittelt worden, der dies ausdruckte und verschickte.
Bei einer nachfolgenden PV-Sitzung wies ich dann – niemandem sonst war das aufgefallen, nur ich hatte die Aussendungen mit meinen Notizen verglichen – auf den Umstand hin, daß wir längst einen Programmentwurf mit eingearbeiteten KV-Vorschlägen hatten. Da sich Rossmüller ersichtlich wenige Notizen gemacht hatte, bat er mich dann, ich möge ihm doch meine Notizen über die Abänderungen zuschicken, damit er dann die Verbesserungen einarbeiten könne. Ich schickte ihm die Unterlagen, hörte dann aber nichts mehr davon, bis er meinte, sich jetzt im Internet zu programmatischen Dingen äußern zu sollen.
Da wir im PV eine einverständliche Lösung gefunden hatten, ist der Grund natürlich nicht in dem Programmentwurf als solchem zu sehen, sondern darin, daß sich in der Partei große Sorge um einen Kurswechsel ausgebreitet hat. Am 29.12.2008 setzte Andreas Molau eine Erklärung zu seiner Kandidatur um das Bundesvorsitzendenamt der NPD ins Netz, wo er darlegte, daß er von Pastörs, Apfel und Rossmüller sowie Marx als Kandidat unterstützt würde. In dieser Erklärung heißt es, daß seine Kandidatur „als Beitrag zum Wettbewerb unterschiedlicher konzeptioneller Vorstellungen zu verstehen“ sei. Er wolle „mit frischem Mut und neuen Ideen“ den politischen Herausforderungen begegnen. Es heißt dann weiter: „ Ich stehe für einen modernen europäischen Nationalismus im Sinne Henning Eichbergs und Alain de Benoist als einzige Alternative zu einer unsozialen Globalisierung und werde in den nächsten Wochen und Monaten für diesen Weg in der NPD und im weiteren nationalen und konservativen Bereich werben.“ Apfel sah es in seiner Erklärung vom 29.12.2008 als wichtiges Signal, daß Molau seine Kandidatur als „Beitrag zum Wettbewerb unterschiedlicher konzeptioneller Vorstellungen“ verstanden wissen will.
Daß es in Richtung konservativ gehen soll, sagten auch die System-Zeitungen, die Molau als „rechtskonservativer Intellektueller“ bezeichnen. Sehr viel mehr hat man über sein politisches Wollen in der Vergangenheit nicht gehört. Er ist zwar fast 2 Jahre lang Leiter des Amtes Schulung in der NPD gewesen, hat in dieser gesamten Zeit aber keine einzige Schulung durchgeführt. Mangels eigener Schulungstätigkeit hat er dann den Mitgliedern und Delegierten auf dem letzten Bundesparteitag erklärt, sie sollten sich aus Zeitungen wie „Nation + Europa“ sowie der „Jungen Freiheit“ politisch weiterbilden.
Die „Junge Freiheit“ wird von Dieter Stein herausgegeben, der ein vehementer Gegner der NPD ist, jede kleine konservative Gruppe hochjubelt, um den nationalen Parteien den Erfolg zu nehmen, und den Bombenleger Stauffenberg in seinem Blatt als den „größten Helden des letzten Jahrhunderts“ bezeichnet. Obwohl die Sehnsucht aller wahrhaft Deutschen seit tausend Jahren das Reich ist, plädiert Molau für einen „europäischen Nationalismus“; eine Nation Europa ist eine Utopie, und wäre genauso zum Scheitern verurteilt, wie all die vielen Vielvölkerstaaten der Vergangenheit (Sowjetunion, Jugoslawien, Tschechoslowakei, Österreich-Ungarn usw.). Was Benoist angeht, so hat dieser sich immer mehr dem Zeitgeist im Laufe der Jahrzehnte angenähert; während er früher Gesamtauflagen des Völkischen Beobachters kaufte, seine Frau vom nördlichsten Teil Deutschlands holte, seinen Sohn Armin nannte, polemisiert er heute gegen die Idee der reinen Rasse, gegen Primitiv-Nationalisten usw. Bei Eichberg ist es ebenso; ihm reichte es als Student nicht, daß er bei den Rechten anerkannt war, er wollte auch von den Linken zitiert werden, und versuchte dann, mit linkem Vokabular rechte Texte aufzufüllen, wobei er dann mit den Schlagworten teilweise auch Inhalte transportierte. Typische Intellektuelle genauso wie Molau, wobei das an die Definition des Brockhaus aus den 50er Jahren erinnert, der den Intellektuellen als einen Menschen, der seinem Verstand nicht gewachsen sei, bezeichnet.
Molau spricht hinsichtlich seiner Zielgruppe von „nationale und konservative Bereiche“. Er erwähnt nicht die zentrale Aussage, die die NPD in den letzten Jahren gemacht hat, und die mit Rücksicht auf unsere Wählerschichten auch gar nicht besser formuliert werden könnte: “Sozial geht nur national“. Er möchte das Bürgertum umwerben, was sich durch Glatzköpfe abgestoßen fühlt, das es nicht so radikal möchte, das einer CDU nachtrauert, die die deutschen Interessen noch vertreten hat. Nur: Dieses Bürgertum hat immer dann, wenn es drauf ankam, zähneknirschend in der Wahlkabine gesagt: „Augen zu – CDU.“ So war es 1969, als es bei der NPD noch keine Glatzköpfe gab, und so wird es auch in der Zukunft sein; sie hätten ja die Republikaner wählen können, die Hitler als den größten Verbrecher ansehen, den Holocaust bedauern, das Dritte Reich verurteilen, aus den Verfassungsschutzberichten zwischenzeitlich herausgenommen worden sind – und was hat es ihnen gebracht? 0,6% in Hessen. Die NPD wird nicht verhindern können, daß bei einer Demonstration unter 1000 Menschen auch 20 Glatzköpfe sind, und das sind dann die einzigen, die im Fernsehen gefilmt werden. Wir können nicht diktatorisch irgendeine Haarvorschrift oder Kleiderordnung durchsetzen. Das alles ist utopisch. Im übrigen wird immer das, was am weitesten rechts steht, als „rechtsradikal“ und „neonazistisch“ bezeichnet, egal, wie wahr oder falsch das ist.
Als ich zum Landesvorsitzenden der NPD in Hamburg gewählt wurde, gab es eine Stellungnahme des hiesigen Verfassungsschutzes, daß nunmehr die Neonazis in der Hamburger NPD die Macht übernommen hätten.
Ich rieb mir die Augen: Jahrzehntelang sind die Hamburger NPD-Mitglieder als Neonazis bezeichnet worden, und plötzlich haben die Neonazis mit meiner Wahl als Landesvorsitzender die Macht übernommen? Faschist, Neonazi oder was auch immer ist immer der, der am weitesten rechts ist; auch Strauß war nicht davor gefeit, als Faschist bezeichnet zu werden, und so wird es jedem ergehen, der rechts eingestellt ist und von den etablierten Kräften als Gefahr gesehen wird. Das Bürgertum zuckt dann sofort zurück, weil es ja einen Ruf zu verlieren hat und gemäßigt ist. So war es seit Jahrzehnten, und so wird es auch noch in Jahrzehnten sein. Wer das Wesen des Bürgers kennen lernen will, greife zum Buch von Ernst Jünger: „Der Arbeiter“.
Wir können nicht die Konservativen gewinnen. Diejenigen, die wir gewinnen können, sind alle, denen dieses System zum Halse heraushängt. Das sind die Nichtwähler, die nicht deswegen zur Wahl gehen, weil sie lieber vor dem Fernseher sitzen, sondern die in all den Systemparteien keine Alternative sehen. Die Nichtwähler müssen angesprochen werden, wie ich dies – erfolglos – seit Jahren fordere. Früher gab es Wahlbeteiligungen von 85%; in Hessen waren es 61%, in machen Bundesländern ist die Wahlbeteiligung schon auf 43% heruntergegangen. 60% der Deutschen glauben, daß dieses System nicht mehr in der Lage sei, ihre Probleme zu lösen. Diese 60% erreichen wir nicht, indem wir erklären, wir seien doch so brav und so systemkonform, wir wollten auch gar nicht provozieren, wie es Molau, Apfel und Rossmüller fordern. Der Spruch: „In der Mitte des Volkes“ darf nicht bedeuten, daß wir genauso angepasst sind wie die CDU, genauso verbonzt, genauso nur das eigene Wohlergehen und nicht das Wohlergehen Deutschlands im Auge haben. „In der Mitte des Volkes“ sind wir mit einigen unserer zentralen Forderungen: kriminelle Ausländer nach Verbüßung der Strafe abschieben, Kindermörder aufhängen, Ausländern keine Sozialhilfe geben, die D-Mark wieder einführen, die deutschen Interessen in der Welt viel stärker vertreten. Dies alles wird in den Verfassungsschutzberichten als „rechtsradikal“ bezeichnet, so daß nahezu 2/3 der Deutschen mit vielen ihrer Auffassungen „rechtsradikal“ sind. Sie wissen es nur noch nicht. Wenn sie es wüssten, würden sie uns wählen.
Wir müssen die Arbeiter ansprechen, die kleinen Angestellten und Gewerbetreibenden, die Bauern und Handwerker und die Mittelständler, die durch die Globalisierung ins Elend gestoßen werden. Und wir dürfen keine Angst haben vor der Jugend.
Es ist das Vorrecht der Jugend, immer etwas radikaler zu sein. Thomas Wulff hatte die Idee der Volksfront, der Zusammenarbeit der freien Nationalisten aus den Kameradschaften mit der NPD. Ohne diese zahlreichen meist jungen Helfer wären die Wahlerfolge der vergangenen Jahre nicht möglich gewesen. Zwischenzeitlich glauben einige Funktionäre im Zuge der Verbürgerlichung und Etablierung der NPD in Parlamenten, diese freien Kräfte nicht mehr zu brauchen. Generalsekretär Marx hat erklärt, mit Hilfstruppen dürfe man nicht zimperlich sein, bei Gelegenheit müsse man sich ihrer entledigen. Ihn würde es nicht stören, wenn wir 1000 Mitglieder verlören.
Molau hat in der „Deutschen Stimme“ vom Februar 2009 geschrieben: “Es gibt keine Volksfront …..“. Apfel erklärt zwar einerseits, er wolle den „Schulterschluss mit allen konstruktiven freien Kräften“, macht aber gleichzeitig alles, um diese Volksfront zunichte zu machen. Von Apfel stammt die Erklärung des Präsidiums, die er dann auch im Parteivorstand durchpeitschte, wo Thomas Wulff als „Provokateur“, „Selbstdarsteller“ bezeichnet wird und die Reichskriegsflagge als „verbotene Fahne“ bezeichnet wird. Es wurde sich schärfstens distanziert davon, daß Friedhelm Busse – der auf dem Parteitag mit Ovationen gefeiert worden war und der als 15-jähriger unter Fälschung seines Geburtsdatums noch in den letzen Monaten Kriegsfreiwilliger war – unter der Fahne begraben wurde, nämlich der Reichskriegsflagge, unter der seine Kameraden gekämpft hatten und gefallen waren. Apfel und Molau forderten sogar den Ausschluss von Thomas Wulff. Um es mit den freien Kräften nicht ganz zu verderben, wird dann ab und an erklärt, man mache Unterschiede und schätze durchaus die „konstruktiven freien Kräfte“; wie glaubhaft das ist, zeigt das übrige Verhalten, wozu auch passt, daß als erster Dienstwagen für die Fraktion in Sachsen ein höherklassiger Mercedes angeschafft werden musste.
Sascha Rossmüller schickte dann eine E-Mail herum- natürlich nicht an mich, aber sie erreichte mich-, wo es heißt: „Die bisherigen Verlautbarungen des Herrn Rieger waren im Bezug auf ihren inhaltlichen Gehalt, ihren Wahrheitsgehalt und ihrer (eventuell bewussten) Fehlinterpretationen von derart minderer Qualität, daß ich als mitunter Betroffener meine Sichtweise zur politischen Zukunft der NPD, der Personaldebatten und der Einschätzung der Person Rieger klarstellen möchte.“
Nun, meine Kritik an Rossmüller bezog sich nicht auf programmatische Fragen, sondern auf sein Verhalten mir gegenüber. Es war meine Idee vor etwas über 2 Jahren, ein „Außenpolitisches Referat“ einzurichten, und ich war der erste außenpolische Sprecher der NPD. Dies war, als ich lediglich einfaches Parteivorstandsmitglied war.
Nachdem ich zu einem der Stellvertreter gewählt worden war, wollte ich selbstverständlich dieses Referat weiter führen. Dies wurde mir zunächst von Rossmüller auch zugesagt. Bei der nächsten PV-Sitzung sagte er dann, es gäbe nunmehr Probleme; auch Dr. Rose sei geeignet für das Amt des außenpolitischen Sprechers. Der habe auch Interesse an diesem Amt, allerdings auch Interesse an dem Referat Wehrpolitik. Daraufhin erklärte ich, daß Dr. Rose schließlich kürzer Parteimitglied sei als ich, ich einer der Stellvertreter sei, und deswegen natürlich meine Wünsche in diesem Punkt Vorrang hätten, zumal ich über hervorragende Kontakte nach Russland verfügte; es gäbe aber gar keine Probleme, da Thomas Wulff schließlich nicht mehr das Amt Wehrpolitik leite, so daß Dr. Rose dies machen könne. Rossmüller erklärte, dies sei eine vernünftige Lösung.
Als es dann letztlich bei der nächsten PV- Sitzung zur Abstimmung kam, schlug Rossmüller Udo Pastörs als Referenten für Wehrpolitik vor, der dann auch entsprechend gewählt wurde, und erklärte dann, für das Amt des außenpolitischen Sprechers gäbe es zwei Bewerbungen, Dr. Rose und Rieger, so daß man da eine Kampfabstimmung machen müsste. Wie angesichts der Mehrheitsverhältnisse im PV zu erwarten, wurde dann in geheimer Wahl Dr. Rose gewählt. Grund dessen ist, daß es innerhalb des Parteivorstandes drei Fraktionen gibt. Die eine wird von Udo Voigt mit den Angestellten in der Parteizentrale, die auch im PV sind, angeführt, die andere von Udo Pastörs mit Abgeordneten und Angestellten aus Schwerin, und die größte mit Holger Apfel mit Abgeordneten und Angestellten aus Dresden. Dann gibt es noch zwei „fraktionslose“ PV- Mitglieder, die nicht aus staatlichen Fraktionsgeldern oder aus der Parteikasse entlohnt werden, nämlich Thorsten Heise und mich. Die Abstimmungen laufen dann meist entsprechend den Fraktionslinien, mit wenigen Ausnahmen, beispielsweise Eckart Bräuniger, der auch mal andere Auffassungen als Udo Voigt vertritt.
Da ich mir in meiner Tätigkeit als außenpolitischer Sprecher nichts vorzuwerfen hatte, vermutete ich sachfremde Erwägungen hinter dieser Abstimmungsniederlage. Rossmüller mußte nämlich einige Referate unbesetzt lassen, weil er dafür niemanden gefunden hatte; dort hätte er Dr. Rose ja auch unterbringen können. Stattdessen blockierten er und Pastörs das Amt Wehrpolitik, um Dr. Rose zu einer Kampf-Kandidatur zu bringen. Den eigentlichen Grund offenbarte er Peter Naumann, der bei der Fraktion in Sachsen angestellt war. Das Verhältnis zwischen mir und Peter Naumann war – gelinde gesagt – kühl, und das wusste Rossmüller. Er hat Naumann erklärt: „Wir werden Rieger soviel Abstimmungsniederlagen zufügen, bis er freiwillig aus der Partei herausgeht.“ Naumann war darüber so empört, er hielt das für einen so selbstmörderischen Blödsinn, daß er sich mit mir in Verbindung setzte, und wir daraufhin unser Verhältnis bereinigt haben.
Nachdem ich dies im PV thematisiert hatte, meint Rossmüller nun anscheinend: „Angriff ist die beste Verteidigung“, und polemisiert gegen mich. Den Anhang, den er in seinem Begleitschreiben beigefügt hat, hat er höchstwahrscheinlich nicht verfasst, weil es nicht sein Vokabular ist. Das ist auch weiterhin daraus ersichtlich, daß in diesem Anhang von meiner angeblichen „entschiedenen Ablehnung (…)zur Erstellung eines Bundestagswahlprogramms (…)“ gesprochen wird. Das hätte zumindest harmonisiert werden müssen; das passt ja nun gar nicht zu Rossmüllers Niederlegung des Amtes Politik, weil ich am Bundestagswahlprogramm mitarbeiten möchte. Den Nutzen eines solchen Programms hatte ich im PV in der Tat bezweifelt, da angesichts der unglücklichen Sprachformulierungen des Grundsatzprogramms und der Schwierigkeiten, überhaupt den Entwurf eines Grundsatzprogrammes im PV abzustimmen, ich erhebliche zeitliche Schwierigkeiten gesehen habe. Wenn wir im Übrigen nicht einmal Geld haben, um Flugblätter zu drucken, müsse man sich in der Tat Gedanken machen über die finanziellen Aufwendungen für ein solches Programm. Da meine Skepsis aber mehrheitlich vom Parteivorstand nicht geteilt wurde, wollte ich dann selbstverständlich mitarbeiten, damit nicht solche Schnitzer passieren wie mit der Forderung: „Banken verstaatlichen!“.
Vieles in diesem Flugblatt kann ich unterschreiben, die Überschrift aber nicht. Die Hypo Real Estate-Bank war vor der Bankenkrise 7 Milliarden Euro wert; zwischenzeitlich hat sie vom Staat 102 Milliarden Euro erhalten, um sie zu stützen, und man erwartet, daß sie noch mehr Geld braucht, mindestens 20 Milliarden und daß sie dann verstaatlich wird (das heißt also, daß den Eigentümern noch Aktien zum heute viel niedrigeren Kurs abgekauft werden). Wer für einen Schrottwagen das 20-fache des Wertes bezahlt, muß als verrückt bezeichnet werden; Verstaatlichung von Banken bedeutet heute, daß der Staat mit hunderten und aberhunderten von Milliarden Euro Schulden belastet wird, daß er für die Bankmanager die hohen betrieblichen Pensionen zahlen muß, für solche Manager, die die Banken an die Wand gefahren haben. Für die „notleidenden Banken“ keinen Cent! Die Wirtschaft bricht dann nicht zusammen, auch nicht das Kreditwesen, da wir mit den Sparkassen und den Volks- u. Raiffeisenbanken hinreichend Kreditinstitute haben, die bereits in kommunaler oder genossenschaftlicher Hand sind, so daß die Privatbanken nicht gebraucht werden. Die Gewinne haben sie privatisiert, die Verluste wollen sie sozialisieren, und mittels Verstaatlichung würde es dazu kommen.
Mir wird von einem, der Fragen nicht durchdenkt, vorgeworfen, mit Schlagworten zu operieren; es gehe aber um fundierte inhaltliche Aussagen. Man möge sich einmal klarmachen, was die Verstaatlichung der Banken in der gegenwärtigen Lage bedeutet: mindestens eine halbe Billion Euro mehr Staatschulden, das heißt Schulden, die jeder Steuerzahler tilgen muß, und die noch nachfolgende Generationen belasten würden!
Dazu kommt, daß gerade die Staatsbanken wie die Landesbank Berlin, die bayrische Landesbank, die Sachsen LB, die West LB u. a. sich dadurch „ausgezeichnet“ haben, daß sie enorme Verluste durch Unprofessionalität, Beamtenmentalität und Schlafmützigkeit angehäuft haben. Verstaatlichung der Privatbanken ist nicht die Antwort auf die Krise, sondern Verbot von bestimmtem Derivatehandel, Devisenspekulationen, Leerverkäufen von Aktien, und eine verschärfte Bankenaufsicht. Die DDR mit ihrer Verstaatlichung aller Betriebe ist noch nicht so lange her, daß das marode Wirtschaftssystem nicht noch in der allgemeinen Erinnerung präsent wäre. Auch im Dritten Reich wurden die Unternehmen nicht verstaatlicht, aber es wurden ihnen Zügel angelegt, daß sie nicht unsozial und staats- oder volksschädlich handeln konnten.
Entsprechend der Devise: „Haltet den Dieb“ will Rossmüller vergessen machen, daß Molau laut seiner eigenen Kandidatenerklärung „im weiteren nationalen und konservativen Bereich werben“ möchte. Meine Meinung hätte mit einem „nationalen Sozialismus“ nichts zu tun; die NPD müsse sich „von reaktionärer Marktgläubigkeit“ fernhalten, die angeblich meine Meinung sei, und ich nähme vehement eine „neoliberale Haltung“ ein, wozu „beispielgebend“ ich in FDP-Manier die Passage im neuen Parteiprogramm, daß es eine für alle verpflichtende gesetzliche Gesundheitskasse geben solle, aufs Schärfste bekämpft hätte.
Diesen Punkt hat im übrigen auch Molau – neben meinem „Biologismus“ (ich bin in der Tat der Meinung, anders als Molau, daß das Volk eine Abstammungsgemeinschaft ist, und viele Charaktereigenarten und völkische Eigenarten erblich geprägt sind) als Grund für seine Gegnerschaft gegen mich in einem Gespräch genannt. Ich bin in der Tat der Meinung, daß Wettbewerb eine gute Sache ist. Die Telefonkosten sind rapide gesunken, nachdem die Telekom kein Monopol mehr hatte; weil die Post Konkurrenz bekommen hat, ist bei uns das Briefporto seit etlichen Jahren nicht gestiegen, anders als in Schweden, wo es bald bei einem Euro liegt. Dort, wo es keine Konkurrenz gibt, nämlich bei den vier großen Energieanbietern in Deutschland, die sich den Markt aufgeteilt haben, sehen wir an den hohen Gas- und Elektrizitätspreisen die Folgen von Monopolen. Mit dem „Gesundheitsfond“ haben wir ja etwas, was einer einheitlichen Gesundheitskasse nahe kommt, und als erstes wurden wegen vermehrten Verwaltungsaufwandes die Beiträge für die Gesundheitskosten für alle Arbeitnehmer erhöht. Es muß sicherlich nicht so viele Kassen geben wie jetzt, und jede Privatkasse muß bestimmte Tarife anbieten, wo Kinder und nichtberufstätige Ehefrauen mitversichert sind. Aber es muß nach meiner Meinung die Verpflichtung, in bestimmten „gesetzlichen Krankenkassen“ mit einem mittleren oder niedrigen Einkommen pflichtversichert zu sein, fallen. Derzeit können es sich nur die Großverdiener leisten, eine kostengünstigere Privatversicherung zu nehmen, wogegen Geringverdiener und die Personen mit mittlerem Einkommen gezwungen sind, den Funktionärsapparat der gesetzlichen Krankenkassen aufrechtzuerhalten, der im wesentlichen mit abgehalfterten Parteibuchvertretern aufgefüllt ist. Wenn es die freie Wahl für jeden Bürger gäbe, in eine Kasse seiner Wahl zu gehen, würden durch den Wettbewerb für alle Versicherten erheblich niedrigere Beiträge herauskommen. Das hat nichts mit „Marktgläubigkeit“ zu tun, sondern mit der negativen Folge von Monopolen. Den Deutschen in der DDR ging es ja nicht deswegen schlecht, weil sie weniger fleißig gewesen wären als wir Westdeutschen; dort gab es aber nur ein einziges Monopol, die Staatswirtschaft, und mit ihrer Ineffektivität hat sie zur Verarmung der Bürger wesentlich beigetragen.
In dem Punkt schildert Rossmüller meine Position richtig, behauptet dann aber fälschlich, ich hätte mich mehrfach gegen „die Verstaatlichung von Schlüsselindustrien“ ausgesprochen, da doch der „gegenwärtige Wettbewerb dem Energiemarkt“ sehr wohl täte. Der Möchtegern-Intellektuelle aus der so genannten „Dresdener Schule“, der für Rossmüller den Beitrag geschrieben hat, hätte im PV besser zuhören sollen; ich habe mehr Wettbewerb auf dem Energiemarkt gefordert, weil es diesen auf dem Energiemarkt nicht gibt. Ich habe ferner erklärt, daß z.B. Wasserwerke im kommunalen Eigentum bleiben müssen.
Eine Verstaatlichung von Banken z. B. würde auch nichts bringen; es sind insbesondere die staatlichen Banken (Bayern LB, Sachsen LB, HSH Nordbank usw.), die staatliche Hilfe in Anspruch nehmen müssen, weil sie von Beamtentypen geführt worden sind. Im NPD-Flugblatt „Banken verstaatlichen“ sind eine Reihe richtiger Aussagen; die Forderung: „Banken verstaatlichen“ ist barer Unsinn, und das hätte Rossmüller als Leiter des Amtes Politik auch erkennen müssen, weil dies bedeutet, daß der deutsche Steuerzahler – und mithin wir alle – eine halbe Billion Euro mehr Schulden auferlegt bekommen, um den Raubtier-Kapitalismus zu retten.
Die Hypo Real Estate-Bank, die kurz vor der Verstaatlichung steht (was vom Amt Politik so propagiert wird), hatte vor der Bankenkrise einen Börsenwert von 7 Milliarden Euro. Nunmehr sind in diese Bank bereits 102 Milliarden Euro an Steuermitteln gepumpt worden, und es werden noch weitere 20 Milliarden befürchtet, die der Steuerzahler aufbringen muß. Wenn einer ein gebrauchtes Auto, das 7000 Euro wert ist, für 102.000 Euro kaufen würde, würde er in die Psychiatrie eingewiesen; Merkel will vergleichbares, nur daß es dabei um Milliarden geht, mit der „angenehmen Folge“ für die Verursacher des Desasters der Hypo Real Estate, daß ihre saftigen Betriebsrenten, Abfindungen für vorzeitiges Ausscheiden usw. ebenfalls vom Staat gezahlt werden, und die Aktionäre, die schließlich dem Treiben im Weltkasino nicht gegengesteuert haben, auch noch – wenn auch zu einem niedrigeren Kurs – für die Übernahme ihrer Anteile entschädigt werden. Man sollte – bevor man irgendwelche Forderungen aufstellt, und „Verstaatlichung“ brüllt -, ein Problem durchdenken. Wir haben in Deutschland ein Dreisäulenmodell, die Genossenschaftsbanken (Volks- und Raiffeisenbanken), die Sparkassen (in kommunalem Eigentum), und die Privatbanken. Wenn die Privatbanken insolvent gehen – was sie verdient haben – trifft dies nur die Aktionäre, wenn die Privatbanken mit hunderten von Milliarden Euro gerettet werden, trifft dies jeden Steuerzahler und die nachfolgenden Generationen, weil etliche Jahrzehnte an diesen Schulden abgezahlt werden muß.
Ich bin in der Tat für ein „wirkungsvolles Kartellrecht“, das den marktbeherrschenden Auswirkungen von Großkonzernen, die den Mittelstand erdrücken, Paroli bieten kann. Gerade weil ich keine „Marktgläubigkeit“ habe (da das über kurz oder lang die Monopolstellung des Größten bedeuten würde), bin ich für ein Kartellrecht, aber angesichts der unsinnigen Ausführungen zur Verstaatlichung weiß der Möchtegern-Intellektuelle der so genannten „Dresdener Schule“ offensichtlich nicht, was das Kartellamt macht.
Wenn man sich zu wirtschaftspolitischen Fragen äußert, sollte man zumindest auch wissen, was ein Begriff bedeutet. In der Überschrift der Stellungnahme heißt es: „Kein Wirtschaftsliberalismus á la Jürgen Rieger“. Später heißt es dann, daß ich „vehement eine neoliberale Haltung“ bei der Programmdebatte eingenommen hätte. Der klassische Liberalismus ging davon aus, daß dann, wenn jeder einzelne für seinen Eigennutz strebt, dies für alle das Beste sei; der Markt werde alles regulieren. Diese Auffassung habe ich nie vertreten.
Der Neoliberalismus besagt etwas ganz anderes, und da der Möchtegern- Intellektuelle aus der sogenannten „Dresdener Schule“ ersichtlich nicht Wirtschaftswissenschaften studiert hat, hätte er sich zumindest im Brockhaus – also aus allgemein zugänglichen Quellen – darüber informieren können. Der Neoliberalismus ist erstmals 1939 durch verschiedene deutsche Nationalökonomen dargelegt worden, wobei es sich handelt um eine „wirtschaftspolitische und sozialphilosophische Lehre, die als „dritter Weg“ zwischen Kapitalismus und Kollektivismus im Dienst marktwirtschaftlicher Ordnung und im Zeichen einer Erneuerung und Vertiefung liberaler Ideen eine Wettbewerbsordnung anstrebt. Die Wirtschaft soll nicht, wie aufgrund des >laissez-faire<-Prinzips, völlig ungeordnet bleiben, sondern, durch Maßnahmen des Staates gestützt und garantiert, die fruchtbaren Kräfte des Wettbewerbs voll zur Entfaltung bringen. Der Neoliberalismus tritt dementsprechend für wirtschaftskonforme Eingriffe des Staates und eine auf das soziale Ganze ausgerichtete Gesellschaftspolitik ein. Er wendet sich gegen jede Art monopolistischer und gruppenegoistischer Machtentfaltung in der Wirtschaft, will der echten wirtschaftlichen Leistung ihren Erfolg sichern und lehnt zentrale Wirtschaftslenkung ab. Einige Vertreter des Neoliberalismus befürworten eine kleinbetriebliche Struktur der Wirtschaft; sie wenden sich daher gegen Großbetriebe, Konzerne und Trusts. In der Ungleichmäßigkeit der Besitzverteilung wird ein Haupthindernis für die Verwirklichung des sozialen Ausgleichs der Startbedingungen im wirtschaftlichen Leistungswettbewerb erblickt.“
Was unterscheidet denn diese Ausführungen von dem Satz des Möchtegern-Intellektuellen der sogenannten „Dresdener Schule“ in dem Beitrag gegen mich: „Die NPD verschreibt sich keiner zentralverwaltungswirtschaftlichen Planwirtschaft, lehnt aber den staatsfernen vorherrschenden privatwirtschaftlichen Wirtschaftsliberalismus ebenso ab.“ Es wird ferner von ihm darüber davon gesprochen, daß die Dynamik des Marktes das „soziale Leitbild des auf Leistungsgerechtigkeit fußenden volksgemeinschaftlichen Gedankens“ gefährde. Das Leistungsprinzip, eingebunden in soziale Gerechtigkeit, ist eines der Grundprinzipien des Neoliberalismus. Die Vordenker des Neoliberalismus und der Volksgemeinschaftsgedanken des Nationalsozialismus wirkten beide zusammen, um den Gedanken der „sozialen Marktwirtschaft“ durch Ludwig Erhardt zu begründen. Erhardt hat uns das Wirtschaftswunder gebracht; und daß seine Gedanken über Bord geworfen wurden, durch einen exzessiven Kapitalismus, Währungs- und Aktienspekulationen, hat uns jetzt in die Krise geführt.
Um Missdeutungen keine Veranlassung zu geben: Ich habe mich nie als „Neoliberaler“ bezeichnet oder betrachtet, und lasse mich in keine Schublade mit irgendeiner Aufschrift pressen, weil ich selbständig Sachverhalte durchdenke.
Wenn Molau sagt, er wolle die Konservativen umwerben, ist dies eine klare Aussage, und widerspricht meiner Aussage, daß wir die sozial Entrechteten ansprechen müssen. Wiederum nach der Devise: „Haltet den Dieb“ wird erklärt: „Es ist in meinen Augen grotesk, wenn Jürgen Rieger aktuell einfordert, die NPD müsse sich stärker der sozialen Frage widmen“.
Mir ist sehr wohl klar, daß die Wahlerfolge nicht zuletzt auf die zentrale Herausstellung sozialpolitischer Themen zurückzuführen sind; wenn man die NPD konservativ ausrichtet, ist dies aber nicht mehr glaubhaft.
Der vernünftigste Satz, der in der Werbung herausgestellt wurde, war: „Sozial geht nur national“. Davon ist in Molaus Kandidatenvorstellung keine Rede.
In dieses „konservative Profil“, das der NPD verpasst werden soll, paßt natürlich auch der nachfolgende Satz des Möchtegern-Intellektuellen: „Wenn Jürgen Rieger bei einer Demo in Hamburg auf die Frage eines Spiegel-TV-Reporters, warum er denn am 1. Mai in Hamburg auf die Straße gehe, nur die Antwort parat hat, „weil Adolf Hitler den 1. Mai zum Feiertag ausgerufen hat“, zeigt er, daß es ihm nicht um den Transport politischer Inhalte, sondern nur um Provokation um der Provokation willen geht.“
Zunächst einmal war der Möchtegern-Intellektuelle der „Dresdener Schule“ bei dem Interview nicht dabei, so daß er gar nicht weiß, ob ich „nur“ diesen einen Satz gesagt habe. Natürlich habe ich mehr gesagt, aber das andere wird – was für den Möchtegern-Intellektuellen sicherlich eine Überraschung gewesen sein wird, da ihm noch nicht die Ehre eines Interviews durch Systemmedien zuteil wurde - natürlich weggeschnitten. Wenn die „Provokation“ nicht gewesen wäre, wäre von meinem gesamten Interview sicherlich kein einziger Satz gebracht worden.
Daß man „provozieren“ muß, um öffentlich wahrgenommen zu werden, hat die sächsische Fraktion zu Beginn ihrer Tätigkeit auch gewusst, nämlich als sie den Landtag verließ, weil dort eine Holocaust-Gedenkminute eingelegt werden sollte. Inzwischen hat sie sich verbürgerlicht, und macht solcherlei „Provokationen“, die sie in alle Medien gebracht hat, natürlich nicht mehr. Stattdessen gibt man sich gemäßigt, beschwert sich über „NS-Eseleien“, überschlägt sich im Gebrauch von für den Normaldeutschen unverständlichen Fremdwörtern, um über seinen eigenen IQ zu täuschen, und berauscht sich an soziologischen Leerformeln, stellt löbliche Anträge zu Ärztemangel, Kindertagesstätten usw. – und wundert sich, daß man in der etablierten Presse und den etablierten Medien nicht vorkommt. Genauso, wie die „Provokation“ beim Verlassen des Landtages zur Holocaust-Gedenkminute einen politischen Inhalt hatte, hat es natürlich einen politischen Inhalt, darauf hinzuweisen, daß durch Adolf Hitler der 1. Mai zum Tag der Nationalen Arbeit in Deutschland als Feiertag ausgerufen wurde. Dadurch dürfte sicherlich dem einen oder anderen, der bisher der Meinung war, der Nationalsozialismus sei der verlängerte Arm des Kapitalismus gewesen, ein Anstoß zum Nachdenken gegeben sein.
Kennzeichnend für Rossmüller ist allerdings, daß er in diesem Zusammenhang von „geschichtspolitischen Provokationen“ spricht. Er hat allen Ernstes zu Ernst Zündel, der in einem Skandalprozess in Mannheim zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, nachdem er 2 Jahre vorher in Kanada in Haft zwecks Auslieferung saß, und zwar nur deswegen, weil er sich bemühte, das Deutsche Volk von Schuld freizusprechen, erklärt: „Für seine Dummheit hat Zündel das Doppelte verdient“.
Rossmüller ist also der Auffassung, daß jemand, der sich zu zeitgeschichtlichen Fragen anders als die verordnete öffentliche Meinung äußert, so viel Strafe verdient wie ein Totschläger.
Anpassung an das System wird als „die NPD politikfähig machen“ von ihm, der die Ausführungen seines Ghostwriters ja unterschreibt, ausgegeben. Und das, obwohl im Entwurf zum neuen Parteiprogramm, das vom PV verabschiedet wurde, die Aufhebung des politischen Strafrechts der BRD mit den §§ 130,131, 86, 86a gefordert wird. Offensichtlich sind die beiden Herren der Auffassung, daß die NPD 40 Jahre lang nicht politikfähig gewesen sei, bei Beherzigung ihrer klugen Ausführungen aber politikfähig würde – eine Beschimpfung aller langjährigen Mitglieder, Diffamierung unserer Partei und Beweis, daß ein anderer Kurs angestrebt wird.
Der Ansatz für einen Revisionismus im Geschichtsbild wird verunglimpft, indem Günter Deckert unterstellt wird, die NPD zu einer „historischen Ein-Punkt-Partei“ umgestalten zu wollen; das seinerzeitige Programm der NPD ist ja noch bekannt und weist anderes aus.
Ferner wird mir vom Möchtegern-Intellektuellen der sogenannten „Dresdener Schule“ ein „Toleranzverhalten gegenüber dem Islam“ vorgeworfen. Außenpolitisch will er „dem islamischen Kulturkreis durchaus Bedeutung“ zumessen m(also nicht zusammenarbeiten!), wobei er von „Austausch von Wissen gegen Bodenschätze, antiimperialistischer Solidarität und dem Streben nach einer multipolareren Welt“ spricht. Innenpolitisch will er den Islam aber bekämpfen. Angesichts der weltweiten Solidarität der Muslime, die sich beispielsweise beim Kämpfen der Bosniaken um ihre Selbständigkeit gezeigt hat, ist es eine Absurdität, annehmen zu wollen, man könne außenpolitisch mit islamischen Staaten zusammenarbeiten, innenpolitisch aber den Islam bekämpfen. Das NPD-Programm sieht religiöse Neutralität vor. Es ist nicht unsere Aufgabe, im Interesse von Christentum oder Judentum den Islam als Religion zu bekämpfen. Wegen unserer Einstellung zu den Juden im Dritten Reichen schätzen uns 1,4 Milliarden Muslime; gerade angesichts der Tatsache, daß weltweit Juden den deutschen Namen in den Dreck ziehen, jüdisch beeinflusste Staaten alles tun, um unser nationales Selbstbewusstsein zu brechen, ist es ein totaler Wahnsinn, sich hier 1,4 Milliarden weitere Feinde machen zu wollen. Molau hat – im Widerspruch zu unserem Programm – im Februar 2009 in der DS erklärt: „Nationale Opposition hat sich heute vor allem gegen Überfremdung der Islamisierung unseres Kulturkreises zu richten und setzt sich für die Stärkung der Volksidentität ein.“
Das mit der „Volksidentität“ ist sicherlich nicht so ernst gemeint, weil er ja gegen meinen „Biologismus“ ist, und erklärt hat, wir müssten uns daran gewöhnen, auch sehr fremd aussehende Parteimitglieder zu akzeptieren. Gegen die biologische Überfremdung kämpfe ich seit 40 Jahren, und habe dazu eine Reihe von Aufsätzen geschrieben. Wenn diejenigen, die biologisch fremd sind, in ihr Heimatland zurückgeführt werden, hat sich die Frage der „Islamisierung Deutschlands“ sowieso erledigt.
Wenn wir den Fremden sagen, daß wir ihre religiöse Haltung respektieren, aber es für jeden Volksangehörigen am besten ist, wenn er in seinem eigenen Kulturkreis lebt, wird dies verstanden; wenn die Religion angegriffen wird, fühlt jeder Moslem sich angegriffen, und wir verspielen unser Ansehen in der muslimischen Welt.
Genau das ist von den Hintergrundmächten natürlich auch gewollt. Die jüdischen Gemeinden in England und Belgien haben mit der britischen National Party bzw. Vlaams Belang Abkommen geschlossen, wo die Vertreter der jüdischen Gemeinden zusicherten, eine faire Presseberichterstattung und Fernsehberichterstattung über die beiden Parteien zu bewirken, sofern die Parteien sich zum Thema Holocaust nicht mehr äußern, Israel nicht mehr kritisieren und keine Kritik am Judentum üben, sondern stattdessen gegen die Islamisierung vorgehen. Mit Rücksicht darauf durfte beispielsweise Lady Renouf nicht über den Zündel-Prozess in Mannheim bei einer Veranstaltung der BNP berichten, wurde sogar des Saales verwiesen.
Ich kann mir vorstellen, welche Lobgesänge am Sabbat in Synagogen ertönen, über die große Macht Jahves und die Dummheit der Gojs, wenn sich Nationalisten und Islamisten gegenseitig im Straßenkampf aufreiben.
Die Ausländerkriminalität ist weit überdurchschnittlich; dabei sind insbesondere Türken und Neger betroffen. Viele Neger sind christlich, so wie ja auch „pro Köln“ einen christlichen Neger im Vorstand hat. Die Türken sind von allen islamischen Völkern sicherlich dasjenige Volk, was am meisten säkularisiert ist, und mir ist ein atheistischer Türke in Deutschland nicht lieber als ein islamistischer Türke. Es handelt sich bei den Aussagen zum Islam in dem Entwurf, der von Rossmüller vorgelegt wurde, und wo ich die Mehrheit des Parteivorstandes zu einer Abänderung bewegen konnte, nicht um „radikalere Aussagen“, sondern um andere Aussagen: Bestimmte Christen wie Marx und Rossmüller im Parteivorstand wollen die NPD zu einer antiislamischen Kampforganisation umfunktionieren, ohne dabei zu berücksichtigen, daß es nicht unsere Aufgabe sein kann, für oder gegen eine Religion Stellung zu beziehen. Auch das Christentum ist schließlich eine orientalische Religion, hier nicht bodenständig, und hat in vielen Punkten – ohne das das hier näher ausgeführt zu werden braucht – zahlreiche uns Deutschen wesensfremde Auffassungen. Dem deutschen Volk, das im Frühmittelalter das mit Abstand stärkste Volk Europas gewesen ist, ist durch den verheerenden 30-jährigen Krieg, wo 2/3 dieses Volkes „zur höheren Ehre des christlichen Gottes“ von Katholiken bzw. Protestanten ausgerottet wurden, bevölkerungspolitisch und machtpolitisch enorm zurückgeworfen worden. Millionen Hexen und Ketzer sind hier verbrannt worden, und wenn man sich gegen „fremde kulturelle Hegemonie“ wehren will, müsste man konsequenterweise auch das Christentum ablehnen. Die NPD hat sich nach meiner Meinung stattdessen strikt religiös neutral zu verhalten, sich weder für noch gegen irgendwelche Religionen auszusprechen.
So sieht es auch das bisherige Programm vor, von deren „authentischen“ Linie nicht ich abweichen will, sondern die Molau-, Apfel- und Rossmüller-Anhänger.
Der Möchtegern-Intellektuelle der „Dresdener Schule“, der Rossmüller die Stellungnahme geschrieben hat, meint, daß ich „außerhalb der weltanschaulichen Positionsbestimmung“ stünde, welche die NPD seit mehr als einem Jahrzehnt ausmache. Er verschweigt dabei, daß meiner „weltanschauliche Positionsbestimmung“ 141 Delegierte zugestimmt haben, die mich in einer Kampfabstimmung statt Peter Marx zu einem der Stellvertreter des Parteivorsitzenden gewählt haben.
Im letzten Absatz der Stellungnahme gegen mich steht: „Aus eben diesen Gründen stehe ich für eine künftige Mitarbeit nur in einem Parteivorstand zur Verfügung, in dem kein maßgeblicher Einfluss durch Jürgen Rieger gegeben ist bzw. gewährleistet ist, daß der Vorstand von einem Vorsitzenden geführt wird, der Jürgen Rieger nicht noch zusätzlich protegiert.“ Dieser Satz spricht dafür, daß die Aussage: „Kurs halten in der politischen Positionierung“ von Gansel stammt. Dieser hat nämlich vor dem letzten Bundesparteitag jedem, der es hören wollte, und auch allen Parteivorstandsmitgliedern erklärt, falls ich zum Stellvertreter gewählt würde, würde er nicht mehr für den Parteivorstand kandidieren.
Nach der Devise: „Was stört mich mein Geschwätz von gestern“ hat er sich dann selbstverständlich beim letzten Parteitag zur Wahl als eines der Parteivorstandsmitglieder gestellt, obwohl ich vorher zum Stellvertreter gewählt worden war. Es bleibt zu hoffen, daß Rossmüller, Apfel, Marx, Molau und Pastörs diese nunmehr abgegebene Erklärung, sie würden nur dann für einen künftigen Parteivorstand zur Verfügung stehen, wenn Andreas Molau als Vorsitzender gewählt würde, wahr machen, da ihre Obstruktionspolitik im gegenwärtigen Parteivorstand ein sinnvolles Arbeiten in demselben unmöglich gemacht hat. Im Gedächtnis behalten sollte man, daß Rossmüller „nur unter einer Führung des Kandidaten Molau“ die Zukunft der NPD als gesichert ansieht.
Es wird sicherlich nicht verwundern, wenn ich erkläre, falls Molau Parteivorsitzender würde, stehe ich für irgendein Amt im Parteivorstand nicht mehr zur Wahl, da die Wahl von Molau der Anfang vom Ende der NPD wäre, und die NPD dann genauso scheitern würde, wie die Sigerist-Konservativen, die Republikaner, die DSU oder was es sonst noch an konservativen Grüppchen gibt.
Quelle: Jürgen Rieger 19.02.09
Siehe auch
Sascha Rossmüller will kein NPD-Chef werden – Altermedia 18.02.09





117 responses so far ↓
1 Eisenheinrich // Feb 19, 2009 at 15:53
Daß Rieger für Aufgaben in der Partei nicht gerade die erste Wahl ist, zeigt ja alleine schon, daß er die Inhalte interner Besprechungen hier publiziert. Dann gibts also demnächst Schädelvermessungen und Rudolf – Hess – Kitsch an oberster Stelle im Parteiprogramm. Bravo! Ein weiterer Schrit in die selbstgewählte Marginalisierung.
2 Etter // Feb 19, 2009 at 16:03
Lieber Herr Rieger, wir leben nicht mehr in den 20er Jahren. Damals waren etwa 30% der Akademiker und Kulturschaffenden Juden. Kein Wunder, fühlten sich die Deutschen zunehmend entfremdet. Heute ist die Situation ganz anders. Wer die Gefahr des Islams nicht erkennt ist ein Hans-guck-in-die-Geschichte. Träumen sie weiter Herr Rieger!
3 Germershausen // Feb 19, 2009 at 17:31
Rieger, Voigt? Bääh – unwichtig. Es gibt nichts wichtigeres als diesen Vorfall:
http://www.bild.de/BILD/news/2009/02/19/adolf-hitlers/schlimme-tischmanieren.html
Und das wichtige Dokument soll nur 1100 Euro kosten?
4 Wahrheits-Freund // Feb 19, 2009 at 17:42
RE: Rieger “Es ist nicht unsere Aufgabe, im Interesse von Christentum oder Judentum den Islam als Religion zu bekämpfen.”
Aber im EIGENEN Interesse, denn er hat seit Beginn vor 1.400 Jahren mehrfach Europa überfallen, will es wie die ganze Welt auch heute wieder erobern, denn der Islam ist mit germanisch-deutscher Freiheit im Leben unvereinbar.
Also sparen Sie sich Ihr dummes Geschwätz (hier typisch rabulistisch vorgehend), was nur ablenken soll von der Hauptsache Ihrer Argumentation, nämlich Ihrer Islam-Sympathie, die herrührt aus Ihrem Juden- und Westhaß!!
Weiterhin wird das Christentum, das bei aller Kritik in seiner Ehik Judentum und Islam weitest vorzuziehen ist, von der großen Mehrheit des deutschen Volkes getragen, gilt schon lange als einheimisch ganz im Gegensatz zum Islam, der sofort mit fremden Brutalhorden assoziiert wird. Zudem hat sich das Christentum durch Adaption heidnischer Aspekte verdeutscht.
5 Lesender // Feb 19, 2009 at 17:45
Klasse, solche Moslemfreunde braucht das Land.
6 Screwer // Feb 19, 2009 at 17:49
Ich habe das Schreiben komplett gelesen, stimme meinen “Vorrednern” zu aber muss anmerken: Rieger stellt doch den gemeinen Kameraden also so dusselig dar, als das dieser nicht in der Lage wäre den Begriff des “Hedonismus” korrekt zu beschreiben. Hierbei stimme ich Rieger sogar zu! Dennoch halte ich die Vorstellung das ebendiese Kameraden so ein lange Schreiben “durcharbeiten” für etwas…naiv.
Rieger wird sicher gut dran tun, wenn auch er sich etwas kürzer fasst. Zugegeben: es ist schwierig so einen komplexen Sachverhalt entsprechend knackig zu schildern, dennoch beißt sich hier der Hund in den Schwanz.
7 Thorsten // Feb 19, 2009 at 17:57
Danke für die klaren Worte, Jürgen. Wir Hamburger wissen, warum wir Dich zum Landesvorsitzenden gewählt haben. Weg mit allen falschen Anpassern und Gestalten mit dem Rückgrat eines Gartenschlauchs, die keine eigene Meinung haben und zur “Mitte” irren wollen. Mitte-lmäßigkeit überlassen wir denen, die es nötig haben.
8 Karsten // Feb 19, 2009 at 18:05
Wenn Rieger an die Macht kommt dann gute Nacht!
9 Skeptiker // Feb 19, 2009 at 18:08
Wurde Herr Rieger in die Partei eingeschleust, um sie von innen zu zersetzen ?
Langsam bekommt man genau diesen Eindruck.
10 Gemeiner Friedrichshainer // Feb 19, 2009 at 18:08
Wegen unserer Einstellung zu den Juden im Dritten Reichen schätzen uns 1,4 Milliarden Muslime…
Ach deshalb wollen die alle hierher kommen? Naja, in Blankenese merkt man davon ja noch nicht allzuviel.
11 Populist // Feb 19, 2009 at 18:10
Rieger vor!
Macht Rieger zum Vorsitzenden dieses Pleiteladens. Rieger kann dann die Schulden die die NPD bei ihm hat selbst aus eigener Tasche begleichen
Die Vernünftigen gehen andere Wege.
Seit Frey weg ist kann die DVU eine Alternative sein.
Deren jetziger Vorsitzender wurde ja auch von Rieger aus der NPD gemobbt.
12 Das Reich lebt // Feb 19, 2009 at 18:14
Haltet ganz einfach in der Öffentlichkeit das Maul. Das gegenseitig in die Pfanne hauen geht mir langsam auf den Sack.
Macht einfach eure Arbeit so wie die Basis und es geht vorran.
MkG
13 Max // Feb 19, 2009 at 18:15
Da fragt man sich, wie wohl eine Sitzung des Parteivorstandes aussieht, wenn sich alle gegenseitig zerfleischen!?
14 Holsteiner // Feb 19, 2009 at 18:21
Die DVU eine Alternative??? Sag mal tickt ihr noch ganz sauber? Dann geht doch gleich zu den Rep’s! Fakt ist, dass Molau, Rossmüller, Apfel, Gansel und Co absolut KEINE Idealisten sind sondern nur Posten und Machtgeile Geschäftsleute! Was für euch wie Spaltung oder Zersetzung aussieht ist das Ausmisten einer kurz vorm Kollaps stehenden Partei! Wer hat sie denn kaputt gemacht und in den finanziellen Ruin getrieben? Sicher nicht Rieger! Ohne ihn wäre die Partei gestern schon Handlungsunfähig gewesen! Also Kameraden … Erst denken dann schreiben! Meine Unterstützung hat er!
15 Eisenheinrich // Feb 19, 2009 at 18:28
“Weg mit allen falschen Anpassern” Na, mit “Ruhm und Ehre der Waffen-SS”, Hessmarsch und “White Power” hat man jaeine Menge reissen können die letzten dreißig Jahre. Es ist schlicht und einfach lächerlich, darüber zu schwadronieren, wie man nun den Kapitalismus besiegt und wen man sich zuerst vorknöpft, Juden oder Moslems, wenn man in der Regel schon an der 5%-Hürde scheitert.
16 Volksschutz // Feb 19, 2009 at 18:28
Was seid ihr die NPD Elite für ein erbärmlicher Haufen. Egal welchem Flügel ihr angehört.
Egozentrische Vollidioten welche sich in der Forenwelt hilflos wie kleine Kinder zu Wort melden.
Ihr wollt Deutschlands Hoffnung sein.
Willkommen im Chaos-Club. Ihr msst doch alle vom VS bezahlt sein. Anders kann man dieses selbstzerstörerische Verhalten nicht erklären.
Das deutsche Volk sucht nach einer nationalen Alternative und ihr Deppen zerstört alles.
17 NPD Dortmund // Feb 19, 2009 at 18:31
Warum wird der Parteitag nicht einfach über “Webcam” “online” über Altermedia geführt. So langsman wird es unerträglich!
Wer es ruhiger liebt, dem empfehlen wir die tägliche Lektüre von npd-dortmund.de, das ist nicht so aufreibend für die Nerven. Hier sind nur die Harten gefragt.
Die Schriftleitung
18 udo-gegen-udo // Feb 19, 2009 at 18:34
@Skeptiker
Nein, nicht Rieger, sondern jedes npd-Mitglied wurde mit Werbung eingeschleust und macht sich freiwillig zum Vorreiter für bi-nationale Paare und denkt er täte das Gegenteil. Deutschland kann nur leben, wenn die npd endlich zerstört ist. Die npd, das oberste Gremium, die Speerspitze, die Avantgarde, die Vorhut für Rassenmischung!
19 Jens // Feb 19, 2009 at 18:38
Für einen Abschiedsbrief etwas lang geraten.
Der Mann hat noch nicht geschnallt:
1. Die Idee des europäischen Nationalismus (übrigens u. a. von einem brillentragenden Hühnerzüchter mitentwickelt.
2. Die absolute Systemschranke des warenproduzierenden Systems auf Grund ihrer immanenten Selbstwiderspruchs, damit verbunden:
3. Der Zerfall der klassischen Schichten – diejenigen, die R. für die Zielgruppe hält, existieren als Zielgruppe gar nicht mehr.
4. Die dritte wiss.-techn. Revolution (sog. Computerisierung), die ein völlig anderes Sozialverhalten hervorgebracht hat, dem Rechnung zu tragen ist.
Rieger mag weiterhin zu allen nordischen Anlässen über die Wiesen hüppen (was als Brauchtum nicht zu verachten ist), im Vorstand der NPD hat er nichts zu suchen, es sei denn, der VS hat wollen ihn was suchen lassen.
20 Screwer // Feb 19, 2009 at 18:41
NPD nun offiziel am Arsch!
Hier, aktuell von Spiegel.de, eine wahre Schande ist das…
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,608733,00.html
21 chef // Feb 19, 2009 at 18:47
Das Thomas W. die “Volksfront” erfunden hat ist eine große Lüge. Er hat es allerdings geschickt nutzen können mit dieser geklauten Idee bei einigen “hohen Herren” vorzusprechen.
Unter anderem damals in Hamburg bei der Veranstaltung in “der Kneipe” als Udo Voigt zugegen war….nicht wahr?
…übrigens bevor Rieger Parteimitglied wurde…
22 Bravehart // Feb 19, 2009 at 18:48
Rieger hat Recht.
Seine klare Argumentation ist nichts entgegenzusetzen außer billiger Polemik.
Das was Rieger schreibt sollte jeder Aufrechte überdenken und sich erst dann positionieren.
23 Daggi // Feb 19, 2009 at 18:59
In Herrn Riegers programmatischer Rede steckt manch großer Gedanke. Da fällt einem die Entscheidung nicht leicht. Für mich ist was die NPD angeht wieder alles offen, aber auch sonst.
[ ]
24 dresdner // Feb 19, 2009 at 19:02
@ NPD Dortmund
guter Kommentar!!!!
Ihr habt ja keine Ahnung, wie viele zum Teil fleißige Mitglieder ihr euch momentan vergrault.*
Einzug in den Bundestag- trauf geschissen!
Wenn das so weitergeht, werden wir froh sein wenn wir 1 Prozent bekommen.
Wenn wir nicht bald wieder eine ernst zunehmende nationale Partei werden, dann können wir es auch sein lassen, denn momentan werden alle, die das Theater mitbekommen, nur über uns lachen und das zu Recht.
Kommt mir bald so vor wie im Kindergarten, wo die Kinder sich streiten wer Indianer und wer Häuptling sein darf.
Dabei hätten wir wahrlich genug Munition, mit der wir im Wahlkampf punkten könnten. Aber so wird das natürlich nicht nur nichts, sondern gar nichts!
*Tja, das nennt man dann wohl die Früchte für die Sünden der Vergangenheit.
Die Schriftleitung
25 Tom // Feb 19, 2009 at 19:11
Wie ich zu den anderem Artikel schon sagte,gute Arbeit gemacht diese Behörde aus Köln,erst die Kohle rausgeholt aus der Partei(meine Kohle mit) und dann die Kammerratten gegeneinander kämpfen lassen,Hut ab und welcher Zufall in einem Wahljahr.Oh mann sind hier alle bescheuert?
Na scheiss drauf,sein eigenes Ding machen mit ausgesuchten leuten.
26 RaZi // Feb 19, 2009 at 19:31
Zum Beitragschreiber Nr. 1: Wo hat Rieger in seinen -hervorragenden- Ausführungen von Rudolf Hess geschrieben? Der Stellvertreter wird hier mit keinem Wort erwähnt. Und was möchten Sie mit der Formulierung “Rudolf-Hess-Kitsch” ausdrücken? Die Bewunderung des Herrn Rieger für diesen Mann in Frage stellen? Kein wahrer deutscher Nationalist kann umhin, in der Person Rudolf Hess einen wunderbaren, charakerlich einwandfreien Menschen zu sehen, der zeit seines Lebens sein Ideal gelebt hat, der Vorbild ist.
Was die von Ihnen angesprochenen
“Schädelvermessungen” angeht: Sie spielen hier auf die rassekundlichen Untersuchungen des Herrn Rieger an, diese mögen hier im heutigen Zeitgeist, dem Sie ja eher verhaftet zu sein scheinen als deutschen Traditionen, etwas “altertümlich” anmuten- wie Sie aber lesen können, nimmt Herr Rieger in seinem Artikel darauf aber gar keinen Bezug. Ich denke, einem so gebildeten Menschen wie Jürgen Rieger ist bewusst, daß -leider- heute kein Blumentopf mehr mit rassekundlichen Untersuchungen zu gewinnen ist. Trotzdem ist gerade das rassische Bewußtsein enorm wichtig, um die kulturelle Identität zu bewahren- ein Neger bleibt ein Neger bleibt ein Neger. Genauso wie ein Germane, ein Germane ein Germane bleibt.
Zum Kommentar-Schreiber Nr. 2: Hier kann ich nur schreiben, daß sie richtig lesen müssen. Haben das das überhaupt getan? Herr Rieger hat niemals die Gefahr des Islams in Frage gestellt. Es betont nur, daß es nicht Sinn einer Partei sein kann, gegen eine bestimmte Religionszugehörigkeit zu kämpfen. Wenn wir uns gegen Islamisten in unserem Land wehren, dann nicht aufgrund deren Religionszugehörigkeit! Wie Herr Rieger richtig beschreibt, haben wir gerade in der islamistischen Welt viele Freunde. In der Firma, in der ich einen Beruf erlernt habe, arbeitete ein äußerst höflicher Palästinenser-mit ausgezeichneten Manieren, von denen sich mancher Konsum-Deutsche eine Scheibe abschneiden könnte. Er erzählte mir einmal, daß Adolf Hitler von vielen Palästinensern als einer der größten Menschen, die je gelebt haben veerehrt wird. Gerade zur ismalistischen Welt bestanden und bestehen gute (Handels-)Beziehungen. Wären gewisse politische Elemente in dieser Republik nicht Analraupen des internationalen Judentums und des die Freiheit aller Völker bedrohenden Amerikanismus, dann müssten wir wohl kaum Angst vor Anschlägen islamistischer Bombenleger haben- Deutschland würde gar nicht ins Fadenkreuz von Al Quaida und anderen islamistischen Organisationen geraten. So aber schürt dieses Gruppe, die im übrigen nicht nur eine Religionsgemeinschaft, sondern eine Rasse ist, den Hass zwischen uns und der islamischen Welt. Und hier ist es genauso wie Jürgen Rieger schreibt: Diese Gruppe führt Freudentänze auf, in dem Moment, wo die die Saat der Zwietracht erfolgreich aufgeht. Wenn ich mich hier in der BRD als Nationalist gegen die Überfremdung wehre, dann nicht deshalb, weil ich Islamisten (oder auch andere fremdländischen Menschen) hasse. Daß wir deutsche nationale Sozialisten Menschen anderer Kulturen hassen, ist eine Lüge des Systems, das das Bild des hässlichen nationaldenkenden Deutschen natürlich weiter gepflegt haben möchte. Gerade wir Nationalisten wollen die Schöpfung Gottes bewahren, indem wir uns für die Vielfalt der Völker einsetzen, aber nicht im Sinne eines Multikulti, wohl aber im Sinne einer Bewahrung der Vater- und Mutterländer!
“Otto-Normalverbraucher” soll Angst vor uns Nationalisten haben. Angst ist das Mittel der Wahl, um jeden freiheitlichen, nationalen Gedanken zu unterdrücken. Und von wem wird diese Angst geschürt? Cui bono? Lesen Sie weiter oben, lesen Sie den Beitrag von Herrn Rieger und vielleicht auch meine bescheidenen Worte hier ganz genau und Sie kommen vielleicht dahinter. Oder schauen Sie sich mal den Film 9/11 von Michael Moore an- da wird auch sehr gut geschildert, wie man mit Angst Politik macht.
Recht haben Sie damit, daß wir heute andere Wege beschreiten müssen, als in den 20er Jahren um in der Politik wieder in eine Rolle zu kommen, die auch Veränderungen erlaubt. Wichtig ist, dieses auf dem legalen Wege zu erreichen. Schon Adolf Hitler hat nach dem Kugelhagel des 9. November 1923 erkannt, daß eine Machtübernahme nur auf legalem Wege zu erreichen ist.
Wer heute kein Freund dieser Republik, dieses Systems ist, der braucht Geduld. Nicht als Einzelne können wir etwas erreichen, sondern nur gemeinsam. Wer uns Nationale anfeindet, dem sei gesagt: Er hat kein Recht dazu. Unser einziges “Verbrechen” ist es, unser Land und seine Kultur zu lieben, ja, zu lieben. Ohne diese Liebe wären die heutigen Zustände gar nicht mehr zu ertragen, denn manchmal verzweifelt man daran, was einem die Medien tagtäglich präsentieren oder was man sieht, wenn man nur durch die Fußgängerzone einer mittelgroßen deutschen Stadt geht. Meine Hoffnung ist, das die Stunde der Befreiuung eines Tages kommt. Bis dahin sollten wir uns in Eintracht üben, es nicht zulassen, daß gerade zwischen uns Kameraden ein Spaltpilz aufgeht. Deswegen finde ich diese Debatte, die sicherlich auch über die Zukunft der NPD entscheiden wird, momentan so unsäglich! Gerade Männer wie Pastörs und Rieger sollten nicht zulassen, daß diese Uneinigkeit zwischen uns Nationale kommt. Setzt euch an einen Tisch, redet. Daß jetzt ganze Gruppen neue “Bewegungen” ins Leben rufen und damit das große, gemeinsame Ganze gefährden ist unerträglich. Wie soll das große Ganze, eine Änderung zum guten erreicht werden, wenn wir dem wählenden Bürger demonstrieren, daß wir, wie es das Vermächtnis vorsieht, nicht wie ein “einziger Stahlblock” zusammenhalten? Wie können wir für die vielen vom System entäuschten Menschen zu einer Alternative werden, wenn wir uns innerlich zerstritten präsentieren, so wenig Zusammenhalt demonstrieren? Geht man gerne irgendwohin, wo sich Menschen streiten, wo Uneinigkeit herrscht? Kameradschaft können wir nur in der Einigkeit finden, nirgends sonst. Ich glaube, daß einmal wieder unsere Stunde kommen wird. Es ist doch ein Naturgesetz, daß nach der Dunkelheit auch immer wieder das Licht kommt-egal wie lange es dauert: Ich bin sicher, daß einmal auch für uns Deutsche wieder die Zeit kommen wird, indem wir frei, national, und sozial in einem gemeinsamen Reich selbstbestimmt unter deutschen Menschen leben können und der Ausländer kein Schmarotzer ist, sondern ein gern gesehener Gast, der nach einem Urlaubsaufenthalt wieder in seine Heimat zurückkehrt. Ein Deutschland- in dem ich frei von Angst vor ausländischen “In-die-deutsche-Fresse-Tretern” leben und sicher sein kann, daß meine Kinder unter deutschen Kindern aufwachsen; ein Deutschland, das wieder stolz auf sich und seine Traditionen ist, dessen Volk kein Volk der Schande, der Ehrenlosigkeit und der nationalen Selbstzerfleischung mehr ist. Hierauf sollten wir alle hinarbeiten, uns dabei aber niemals zerreissen oder gegeneinander aufhetzen lassen. In dieser Zeit erkennt man einen wahren Nationalisten m. E. nicht daran, wie kurz er seine Haare trägt, was für eine Kleidung er trägt oder was für eine Musik er erhört. Man erkennt ihn daran, in wieweit er bereit ist, mit Nationalisten aller Richtungen zusammenzuarbeiten und Einigkeit zu leben!
27 Distickstoffmonoxid // Feb 19, 2009 at 19:42
blablabla….
Möchte nicht mal jemand den Herren von der NPD auf Bundesebene ein Telefon schenken, damit sie mal endlich untereinander Kommunizieren können und nicht immer all ihre Gedanken über Altermedia oder vergleichbare Medien mitteilen zu müssen? Können die nicht mal untereinander klärende Gespräche führen??
28 wolzow // Feb 19, 2009 at 19:43
@Eisenheinrich:
““Weg mit allen falschen Anpassern” Na, mit “Ruhm und Ehre der Waffen-SS”, Hessmarsch und “White Power” hat man jaeine Menge reissen können die letzten dreißig Jahre.”
Nun die letzten knapp 20 Jahre wären da wohl korrekter und nach 10 Jahren “Ruhm und Ehre der Waffen-SS”, Hessmarsch und “White Power” war die NPD bereits in 2 Landtagen vertreten, vorher dümpelte sie doch nur in den verrauchten Hinterzimmern irgendwelcher zwielichtigen Kneipen in Trizonesien vor sich hin.
Trotzdem, weder der eine noch der andere Flügel der NPD hat die Zeichen der Zeit erkannt.
Die heutige Politik und damit Gesetzgebung wird in Brüssel gemacht, nicht in Berlin oder den Ländern. Immerhin hat Riegers Text ansatzweise geopolitische Gehversuche, aber ob das der NPD hilft, wage ich zu bezweifeln.
29 wolzow // Feb 19, 2009 at 19:47
@Tom (Nr.25):
So ist es!
30 wolzow // Feb 19, 2009 at 20:17
@Distickstoffmonoxid // Feb 19, 2009 at 19:42 :
Am besten alle in einen gefliessten Keller mit Abfluss einsperren und das Licht ausmachen….
31 Thor // Feb 19, 2009 at 20:28
Zuerst einmal Dank an Kamerad Rieger für die offenen und ehrlichen Worte. Erst durch diese offenen Worte ist es für das einfache Mitglied möglich die einzelnen Personen aus dem PV charakterlich einzuschätzen. Normalerweise gehören Gespräche und Diskussionen aus der PV Sitzung nicht an die Öffentlichkeit, doch in dieser Situation können sie zur Säuberung beitragen. Dies auch deshalb, dass die Deligierten wissen , wenn sie auf dem Parteitag manchen Sprücheklopfer hören, was sie von diesen Person zu halten haben. Auch die Darstellung des feigen Bürgertumes in unserer Gesellschaft kann man nicht besser darstellen, als wie es Kamerad Rieger getan hat. Verehrter Kamerad Rieger lassen Sie sich nicht von den bestellten negativen Schreiberlingen beirren, denn die Wahrheit tut immer weh.
32 Dieter // Feb 19, 2009 at 20:33
Finanz-Tricksereien geht, so scheint es, steht die NPD den verhassten “Systemparteien” !!!!!! in nichts mehr nach.
Schreibt :
Spiegel Online
33 tdurban@mail.ru // Feb 19, 2009 at 20:34
Das ist einfach alles nur noch zum schiessen. Da gibts im Tagestakt neue Meldungen von der Partei”front” und eine nach der anderen entblödet die jeweiligen Kontrahenten noch mehr.
Jedem halbwegs klaren Menschen sollte mal aufgehen das die vergötzten Vorbilder sich gerade samt und sonders wie 16 jährige Bitches aus nem Hinterhofghetto aufführen.
In dem Laden ist keiner mehr Politikfähig.
34 Anonymous // Feb 19, 2009 at 20:38
>>Normalerweise gehören Gespräche und Diskussionen aus der PV Sitzung nicht an die Öffentlichkeit, doch in dieser Situation können sie zur Säuberung beitragen. <<
Natürlich– säubernde 0,1% 2009, statt 1,8% wie 2005.Langsam fragt man sich, ob sich die NPD selber wirklich noch als Partei im Sinne des Parteiengesetzes sieht, oder lieber auf den Spuren einer IPD wandelt, wo “Parteivorstand” gleichzeitig auch die ganze “Wählerschaft” beinhaltet, wenn man denn mal gnädigerweise zu einer Wahl antreten würde.
35 asdf // Feb 19, 2009 at 20:40
Meiner Meinung nach haben sowohl Rieger als auch Molau gute Standpunkte. Die Entscheidung entweder-oder ist ziemlich schwierig. Ein gewisser Wettbewerb und kontroverse Diskussion um die Programmatik ist ja immer eine gute Sache, weil die Themen von vielen Seiten beleuchtet werden und sich eine gemeinsame Linie ausbilden kann. Somit wäre es doch am besten, wenn alle, von Rieger bis Rossmüller, einfach mal sachlich zusammenarbeiten und ihre persönlichen Differenzen überwinden. Das kann doch nicht so schwer sein!
36 Leser // Feb 19, 2009 at 20:43
Rieger will also die Nichtwähler ansprechen, nicht aber die Rechtskonservativen.
Hat er auch nur einmal darüber nachgedacht, ob diese beiden Gruppen nicht vielleicht doch identisch sind? Und ob man folglich diese Gruppe nicht besser bei ihrer Haltung ansprechen sollte und nicht bei einem diffusen Anti-Gefühl? Hat er wohl nicht, und deswegen schwatzt er so einen Müll daher.
37 Dr. H. G. // Feb 19, 2009 at 21:00
In neutraler Umgebung unter Moderation von Mitgliedern, die selbst keine Ambitionen auf ein Parteiamt haben, sollte man diese Streiter von Molau bis Rieger einmal zu einem vernünftigen Gespräch zwingen.
Jeder hat m. E, gute Argumente – es bestehen jedoch auch Gegensätze. Statt unsere Feinde zu bekämpfen, bekämpfen sie sich gegenseitig und nehmen sich selbst und vielen Parteimitgliedern und auch unabhängigen Nationalisten die Kraft, sich aktiv für Veränderungen in unserem sinne einzusetzen. die Kraft benötigt man ja, um sich gegenseitig zu bekämpfen.
Eine einige NPD hätte trotz der finanziellen Probleme durchaus realistische Chancen, zumindest einige Landtags- und Komunalwahlen relativ erfolgreich zu bestehen und sich als Partei parlamentarischer Arm einer nationalen Basisopposition zu etablieren. Platz ist für (fast) jeden der Konkurrenten in unseren Reihen – wichtig ist der Einsatz für das gemeinsame Ziel.
Was nützt denn der Sieg im Kampf um die Macht innerhalb der Partei, wenn die Partei dann am A…. ist. Der Sieger kann sich dann Häuptling nennen, nur leider fehlen ihm die Indianer.
38 nonkonformist // Feb 19, 2009 at 21:06
Na endlich, diese Äußerung war überfällig.
Zeigt den Dresdner Bonzen wo der Hammer hängt.
Unter einer Führung von Dir Jürgen wären wir noch immer in diesem Spassclub.
Leider ist dem nicht so und deshalb hoffen wir auf die Zukunft.
Wir sind grundsätzlich bereit mit einer Partei in der Du, Th. Heise, Bräuninger bzw. Wulff was zu sagen haben zusammen zu arbeiten.
Weg mit dem “konservativen Kurs eines Marx, Pastörs, Apfel und Co.
http://www.fnb-deutschland.de
39 Beobachter // Feb 19, 2009 at 21:15
Da bringt sich wohl Rieger als Kandidat in Stellung.
Wollte sich heute nicht Pastörs erklären?
40 Gandalf // Feb 19, 2009 at 21:20
Natürlich hat RA Rieger so einige “Straßenkämpfer” durch eine juristische Verteidigung um sich geschart. Er hat aber ebenso volkstreuen Konkurrenten und Widersacher durch Intrigen und Mitteln der Juristerei bekämpft.
Wenn sich Gemeinschaften positiv entwickelt haben möchte sich Rieger immer (nachträglich) und mit allen Mitteln an die Spitze stellen.
Nein, Rieger ist kein VS-ler, er ist lediglich ein wenig selbstverliebt und durch die Rechtswissenschaft verleitet.
Der Mann, der die Bewegung aus der gegenwärtigen Zwietracht befreit wird der richtige sein. Der interne Streit dient als Manöver für den härteren Kampf nach außen. Ich sehe positiv in die Zukunft. Gandalf meint:… Frodo muss den Ring tragen…
41 Gemeiner Friedrichshainer // Feb 19, 2009 at 21:42
Thomas Wulff als Leiter des Amtes Wehrpolitik?
Das ist ja auch mal echte Realsatire! Was kam denn dabei raus? Der Nachfolger vom Leopard soll Tiger 3 heißen? Oder das G36 soll schnellstmöglich wieder gegen das Stgw 44 eingetauscht werden?
42 freiheit // Feb 19, 2009 at 22:39
Ein hervorragender Beitrag von Rieger. Ich habe auch das eine oder andere an ihm auszusetzen und vermisse mit vielen seiner Aktionen den Sinn. Z.B.: was haben all seine Objekt- und Grundstückskäufe der letzten Jahre an substantiellen strukturen gebracht?
Trotzdem: Alles was er hier schreibt hat Hand und Fuß und wer lesen kann schreibt auch keine halbgaren trotteligen Kritiken dazu.
Mir als Nichtmitglied – scheinen Rieger und Bräuniger die geeignetsten, um eine ausgemistete Führung für die verunsicherte Partei abzugeben.
Vor einiger Zeit hätte ich Pastörs dazugezählt. Aber mit seinem agieren in den letzten Wochen hat er sich leider völlig diskreditiert.
43 dresdner // Feb 19, 2009 at 22:45
@ Nonkonformist
der Name ist Programm, für wen du da wirbst(wenn du nicht selbst dazu gehörst)denn er ist Mist!!!Gerade auf solche Leute kann und sollte das nationale Lager verzichten.
Zum Glück das es im Vogtland sehr gut auch ohne diese Personen funktionier. Ihr habt doch keine Ahnung um was es geht.
Ich kann jetzt schon voraussagen, daß sollte (was kein Mensch für vorstellbar hält) Jürgen Rieger Bundesvorsitzender werden, mindestens 70 Prozent der Mitglieder austreten würden. Ich wäre einer von ihnen.
44 Adler // Feb 19, 2009 at 23:10
Ich war zwar immer ein Anhänger von Udo Voigt, aber nach den desaströsen Nachrichten der letzten Tage über das Finanzdebakel der NPD glaube ich, dass vielleicht doch ein Neuanfang mit Jürgen Rieger als neuem Bundesvorsitzenden der NPD eine ganz gute Idee wäre. Vielleicht könnte Rieger der NPD auch programmatisch einige neue Impulse verleihen und einem “Weichspülerkurs” der “Diätenfresser” in Sachsen und MV entgegenwirken…
45 Eppelein // Feb 19, 2009 at 23:11
Danke Jürgen Rieger.
Sie sind ein klar denkender Idealist und im gegensatz zu 90% des Parteivorstandes auch ein Mann der klaren Worte. Durchgeknallter Pro-Köln-Populismus und für den einfachen Michel unverständliches Fremdwortgeschwafel sind offenbar das Markenzeichen der Parteibonzen, wozu ich Sie keinesfalls rechnen möchte. Deutschland sowie auch jedes andere gewachsene Volk braucht aufrechte Kämpfer mit Herz und Verstand…. Und keine Partei der selbstverliebten Wichtel. Die Npd war ein Werkzeug in unserem Kampf, nicht mehr oder weniger. Das Werkzeug ist nun durch kriminelle Energie und Dummheit weniger Selbstdarsteller/Postenjäger Stumpf und gehört auf den Schrotthaufen der Geschichte!
46 Screwer // Feb 19, 2009 at 23:26
@ Thor
” Zuerst einmal Dank an Kamerad Rieger für die offenen und ehrlichen Worte. Erst durch diese offenen Worte ist es für das einfache Mitglied möglich die einzelnen Personen aus dem PV charakterlich einzuschätzen. ”
Wieso lese ich so eine Stellungnahme nach den Mitteilungen anderer Beteiligter. Deren Stellungnahmen werfen eich schlechtes Licht auf Rieger. Im Umkehrschluss ist Deine (bereits im vorfeld festliegende) Präferenz offensichtlich..also spar Dir Deine scheinheilige Argumentation nächstesmal oder versuch sie wenigstens ein bisschen zu verstecken wenn Du den Anschein eines “neutralen” Beobachters erwecken willst.
47 BlauGelbNational // Feb 19, 2009 at 23:29
Erstmal, danke Herr Rieger für die sehr sachlichen Erläuterungen zu den Vorwürfen Molaus u. Rossmüllers bzgl. des von Ihnen angeblich vertretenen “Wirtschaftsliberalismus”, Ihrer Ablehnung von Bankenverstaatlichung sowie für einige andere Klarstellungen, z.B. zum Islam in Deutschland, und wie man dieses Phänomen vielleicht betrachten kann. Die eher nüchtern-pragmatischen Ausführungen sind nachvollziehbar u. unterscheiden sich positiv von den volksfernen Sprechblasen anderer Führungskräfte, die nur von der “Mitte des Volkes” reden aber dessen Sprache nicht wirklich sprechen.
Es bleibt leider offen, wie ein PV, in dem jede Postenbesetzung zum Gegenstand von Intrigen wird (wie von Ihnen beschrieben), noch vernünftig arbeiten könnte. Denn von einem kompletten oder mehrheitlichen Austausch des Parteivorstands hat man noch nichts gehört, sodaß zahlreiche Personen auch im neuen PV sitzen werden. Für diese Vermutung spricht auch, daß aus dem längerdienenden inneren Kreis niemand explizit zurückgetreten ist, die Kemna-Affäre nicht aufgeklärt wurde und, im Gegenteil, neue finanzielle Ungereimtheiten auftreten. Äußerungen wie: “ich kandidiere nicht mehr, wenn der andere…” usw. muß man ebensowenig glauben, wie man dem Sonderparteitag jetzt schon skeptisch entgegensehen darf. Die “NPD-Krise” erscheint inszeniert, die Urheber sind im Dunkeln (nur mit Korruption, persönl. Zwist u.ä. kann man sich das ganze nicht mehr erklären!), Wahlerfolge muß man 2009 wohl vergessen, und auf Besserung deutet gar nichts hin.
48 freiheit // Feb 20, 2009 at 0:48
NPD für Christen nicht wählbar
Auf ihrer Tagung am 17.2.2009 hat die Kreissynode des Kirchenkreises Altenburger Land folgende Erklärung beschlossen:
„Die Kreissynode Altenburger Land schließt sich der Erklärung der Kreissynode Jena imWahljahr 2009 an und erklärt:
Politischer Extremismus, insbesondere Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar. Sie widersprechen der biblischen Botschaft von Gott als dem Schöpfer aller Menschen. Er hat uns Menschen zu seinem Ebenbild geschaffen. Extremistische Anschauungen jeder Art stehen im Widerspruch zum Versöhnungshandeln Jesu Christi, das allen Menschen gilt. Die Kreissynode des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Altenburger Land ist der Meinung, dass rechtsextreme und rechtsradikale Parteien wie die NPD für Christen nicht wählbar sind. Gleichzeitig bitten wir unsere Gemeindeglieder, bei den unterschiedlichen Wahlen in diesem Jahr von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und auf diese Weise aktiv politischen Einfluss auszuüben. Wir geben zu bedenken: Schweigen und Wegsehen stärkt die negativen Kräfte in unserer
Gesellschaft.“
Zum Hintergrund: Die Kreissynode vertritt die Interessen der 77 Kirchgemeinden des Kirchenkreises, der
etwas größer ist als der Landkreis Altenburger Land. Zum Kirchenkreis gehören rund 20000 evangelisch-lutherische Christen. Zur Kreissynode gehören 45 Mitglieder, von denen mehr als die Hälfte ehrenamtliche Mitarbeiter in den Kirchgemeinden sind. Die Kreissynode entscheidet über die Leitlinien der Arbeit in allen Bereichen des kirchlichen Lebens. Sie sieht es als eine ihrer Aufgaben, zu gesellschaftlichen Themen Stellung zu nehmen.
http://www.wochenspiegel-abg.de/regionales/NPD_fuer_Christen_nicht_waehlbar-1034.html
49 Odin // Feb 20, 2009 at 0:54
Der Mensch, der Gedanke und die Vision die einigt soll der geistige Vorsitzendene werden und alle mit einem Weg zum gemeinsamen Ziel ermutigen und leiten, jeder auf seinem Posten aber immer dem gemeinsamen Ziel untergeordnet.
Der Worte sind genug gesprochen jetzt geht es um Taten.
50 Pervitinabhängiges Fliegeras // Feb 20, 2009 at 0:55
@ Gemeiner Friedrichshainer, Kommentar 41
Der war echt gut der Spruch bzgl. Thomas “Steiner” Wulff.
Vielleicht würde dann auch die deutsche Luftwaffe nur noch aus Nazi-Flugscheiben ( Haunebus ) bestehen.
51 Stahlhelm65 // Feb 20, 2009 at 1:06
Mein lieber Kamerad Rieger! In den meisten Punkten erhälst Du meinen Zuspruch!
Doch wie soll die Islamisierung wirklich gestoppt werden?
Ich bin ein Freund aller freiheitsliebenden Völker und meine auch,daß jedes Volk seinen Platz hat! Dennoch leben wir in der Volksvermischer-Ära! Wie soll das Volk arisiert werden ohne Zwangsausweisungen von Migranten,die keinen kriminellen Hintergrund haben?
Mischlinge stellen bald einen Großteil der Bevölkerung dar,egal ob Araber,Neger oder Asiat!
Alles ungermanisch!
MkG
52 Brandenbürger // Feb 20, 2009 at 1:25
Mal ein Vorschlag,
alle Leute im Parteivorstand sollten zurücktreten. Schließlich haben alle die Kemna-Geschichte mit zu verantworten. Dann fragen wir mal als nächstes, wer denn in den obersten Gremien überhaupt in der Lage ist, ohne Gelder aus der Partei zu überleben.
Jeder der in der NPD ist, als Möglichkeit Geld zu verdienen, ist automatisch disqualifiziert.
Weil…egal wie die Sauerei in der PZ gelaufen ist…die KV`s arbeiten trotzdem weiter. Und da muß dann das geschehen was Rieger sagt. Umverteilung!!! Mehr Geld für die KV`s…denn sie sind die eigentlichen Aktivisten…die die Arbeit vor Ort machen. Und die führen ihren Parteibeitrag ab und müssen dann für aufgezwungenen Aktionstage aus der Parteiführung die Materialien selbst wieder kaufen. Unbegreiflich.
Andersrum muß ein Schuh werden…der KV macht einen Vorschlag und der LV muß dann die nötigen Gelder zur Verfügung stellen.
Deshalb: Rieger, Bräuniger!!!
53 Stahlhelm65 // Feb 20, 2009 at 1:38
NB: sicherlich sollten zuerst nur die kriminellen Elemente ausgewiesen werden! Damit gehen 80 Prozent der Deutschen konform!
Daß wir bei den Moslems Verbündete brauchen im Kampf gegen das Weltjudentum,ist unstrittig! Doch wer will dann letztlich beurteilen,wer Gast ist und wer nicht? Welche Kriterien entscheiden über den Bleibestatus?
Wer ist ‘der gute Moslem und wer nicht’?
Alles nur Fragezeichen,wie bei der NPD!
Das DEUTSCHE VOLK BRAUCHT KLARHEIT! Also ‘Klarschiffmachen’,nicht schiffbrüchig werden. SH
54 Ich lach mich schlapp // Feb 20, 2009 at 2:00
..eure organisierten Tage sind gezählt…die Zeit der bedeutungslosen Splitter-Gruppen ist angebrochen
55 Adler // Feb 20, 2009 at 2:49
“Bekannt” ist ja in Deutschland aufgrund der Medienblockade “gegen rechts” eigentlich kein einziger nationaler Politiker. Selbst der Bücherjude Frey erreichte mit “seiner” DVU 1998 in Sachsen-Anhalt über 13 Prozent mit Volldeppen als Kandidaten. Dass Rieger bisher “unbekannt” ist, spielt also überhaupt keine Rolle. Er ist aber ein aufrechter Deutscher, der zu seinem Volk und Vaterland (nicht die BRD, sondern das Reich!) steht, so wie ich ihn einschätze…
56 Mausi // Feb 20, 2009 at 4:09
Jürgen Rieger hat in vielem Recht. Viele seiner Ausführungen kann ich sofort unterschreiben, ob nun Wirtschaftspolitik, JF-Kritik usw. Das Problem Riegers und überhaupt der gesamten Riegerfraktion scheint mir eher die ständige Vermischung programmatischer und operativer Fragen zu sein. Von Anfang an wurde Molau auf das Benoist-Thema festgenagelt, obwohl das für seine eigentliche Qualifikation überhaupt keine Bedeutung hat. Ich weiß nicht, warum Molau Benoist und Eichberg in seine Bewerbungsmappe gepackt hat. Vielleicht wollte er seiner alten JF-Klientel eins auswischen, jeder pflegt halt so seine Eitelkeiten. Aber ich weiß, daß Benoist und Eichberg NICHT der Grund waren, weshalb hier in den letzten Wochen für Molau gekämpft wurde. Molau wurde aus ganz anderen Gründen unterstützt, nämlich weil viele in ihm einen talentierten Kommunikator entdeckt haben, der von Habitus und Anspruch her in der Lage ist ganz andere Wählerschichten anzusprechen. Und hier tut sich gleich das nächste Mißverständnis auf: Die Milieutrennung in Bürger und Arbeiter wie von Rieger behauptet existiert überhaupt nicht mehr. Die Massengesellschaft hat das Bürgertum schon lange vor den Arbeitern ausgerottet, nämlich ziemlich genau mit Beginn der BRD. Wenn Rieger von “feigen Bürgerlichen” redet die niemals NPD wählen, dann ist damit die Masse der BRD-Bevölkerung gemeint und deshalb brauchen wir andere Rezepte. Molau mit seiner Medienkompetenz wäre der Mann dafür gewesen. Nehmen wir das Beispiel “Provokation”: Rieger hat natürlich recht, daß Provokation ein Teil des Wahlerfolges ist, aber eben nur ein Teil. Gerade M/V wurde gewonnen, weil es eine gute Mischung aus “Verbürgerlichung” und kontrollierter (also inhaltlicher begründbarer) Provokation gab. Vielleicht fällt es Außenstehenden leichter, sich in die Hirne normaler BRD-Bürger hineinzudenken. Ich nehme als Beispiel immer meine Mutter: Vertriebenenkind, vier Kinder groß gezogen, christlich geprägt (also: “ostelbische Volksfrömmigkeit”), Polen- Juden- und USA-kritisch wie die meisten Deutschen und deutschnational bis auf die Knochen. Wenn ich der ein Bild von Thomas “Steiner” Wulff zeige (womöglich im NS-Kostüm) und ihr erzähle, daß die NPD jetzt nichts mehr gegen die Islamisierung unternehmen möchte, zeigt sie mir einen Vogel und geht. Zeige ich ihr ein Bild von Molau und dessen niedersächsischer Internetseite, sagt sie: “Oh das ist aber ein netter Junge.” und fragt mich, wann die nächste Wahl ist. Und das ist der Punkt, den die ganze Riegerfraktion nicht verstehen will: Es ist scheißegal, ob wir das Reich wollen. Es ist scheißegal, ob wir die Bilderberger, Illuminaten oder sonst wen für den Weltvergifter halten. Solange wir keine OPERATIVEN Mittel zur Hand haben, unsere Weltanschauung zu verbreiten, ist das alles verschwendete Energie. Molau hat Vorschläge gemacht, wie man Mittel einsetzt, die den Anforderungen der heutigen Zeit entsprechen. Ich kann nur hoffen, daß sich der nächste NPD-Vorsitzende diese Vorschläge gut durchliest, sonst wird es wahlerfolgsmäßig auf Bundesebene nicht mehr weiter vorangehen.
57 Populist // Feb 20, 2009 at 4:10
Rieger sollte sich in Abdul umbennen. Mit Rieger wird der Weg frei für Türken in der NPD. Kein Wunder daß er Anti-Moschee-Demos ablehnt.
58 Populist // Feb 20, 2009 at 4:13
“Fakt ist, dass Molau, Rossmüller, Apfel, Gansel und Co absolut KEINE Idealisten sind sondern nur Posten und Machtgeile Geschäftsleute! ”
lol ich kenne nur einen GESCHÄFTEMACHER in der NPD und der heißt Abdul Rieger.
59 Kampfgruppe Bitterfeld // Feb 20, 2009 at 4:56
Rieger:
„Die eine wird von Udo Voigt mit den Angestellten in der Parteizentrale, die auch im PV sind, angeführt, die andere von Udo Pastörs mit Abgeordneten und Angestellten aus Schwerin, und die größte mit Holger Apfel mit Abgeordneten und Angestellten aus Dresden….“
Wenn sie also diese „Interner“ so an die Öffentlichkeit bringen, wo soll da das Problem sein?
Hier auf dieser Plattform wird oft der Eindruck hergestellt, das nationale Lager sei Worch und seine 50 Hansels + UNA-HAMM .
Das ist „Volksverarschung“.
Die NPD ist als Realität „ Mitteldeutschland“. Der westdeutsche geerbte „Anhang“ ist faktisch politisch relativ irrelevant.
Das Einbeziehen von „Köpfen „ aus den „Westzonen“, ist Beweis genug, dass man gesamtdeutsch denkt oder denken will. Die politische Realität darf aber nicht vermanscht werden.
Gerade das müde Lächeln über Witzfiguren und Spinner aus dem Westen, welche hier die Seiten füllen, macht doch den Erfolg in Mitteldeutschland aus.
Niemand will und kann Kameradschaften oder “Freie Kräfte” über einen Kamm scheren, siehe auch die Erfolge in Dresden.
Das Geheule von der Einheit wie auch die Konturlosigkeit, welche z.B. UNA-HAMM hier repräsentiert, grenzt dagegen schon an Parteischädigung.
Wenn also, wie ihm von NPD-Feinden vorgeworfen wird, Voigt den Schlussstrich unter Typen wie Worch zog und Molau oder Apfel sogar noch weitergingen, dann sehe ich da eine positive Einheit in der NPD.
Sie sind mit recht in hohen Parteiämtern, dies ist mehr als es die Bedeutung des Hamburger NPD-Verbandes vermuten lässt. Wenn es also Mehrheiten gibt, welche ihnen nicht „passen“, hat das vielleicht auch mit der Parteirealität zu tun und sollte Ansporn sein vielleicht unter dem Motto, „Vom Osten lernen heißt siegen lernen!“
Soweit erst einmal.
Mit ihrem Einsatz für Voigt, bin ich allerdings sehr einverstanden.
Ps. Ihre wirtschafts-politischen Vorstellungen sind nur „eine Meinung“, wie auch die Bewertung der „DDR“.
60 lamersdorff // Feb 20, 2009 at 5:03
@ Dr. HG # 37
“Eine einige NPD hätte trotz der finanziellen Probleme durchaus realistische Chancen, zumindest einige Landtags- und Komunalwahlen relativ erfolgreich zu bestehen und sich als Partei parlamentarischer Arm einer nationalen Basisopposition zu etablieren.”
Dazu fehlt der NPD an allen Ecken und Enden das moralisch und intellektuell geeignete Personal.
MfG
SvL
61 Kampfgruppe Bitterfeld // Feb 20, 2009 at 5:14
@Rieger:
„ Den Deutschen in der DDR ging es ja nicht deswegen schlecht, weil sie…..“
Mit Verlaub Herr Rieger, typische jüdische Systempropaganda, kann ich mir leider nicht verkneifen.
Als Folge westlicher Besatzung lebt die hälfte der Jugend unter der Armutsgrenze. Massenarbeitslosigkeit, weitgehende Zerstörung der deutschen Kultur, Familie, planmäßige Dezimierung der Bevölkerung, faktischer Staatsbankrott und Schulden ohne Ende, um nur einiges zu nennen sind BRD-Realität.
Und sie kommen hier mit Judenlosungen von der sog. „DDR“.
62 Büro Dr. Claus Nordbruch // Feb 20, 2009 at 6:10
Der ausführliche Beitrag von RA Rieger gehört zu den besten Aufsätzen, die hier auf Altermedia je veröffentlicht worden sein dürften. Durchdacht, argumentativ, schlagkräftig. Und vor allem eine klare Linie aufzeigend, die ich seit dem Ausbruch der parteiinternen, verheerenden Reibereien vermißt habe.
63 Beobachter // Feb 20, 2009 at 6:37
Rieger hat in vielem recht, er macht aber zwei entscheidenden Fehler:
1) Er redet bei der Zielgruppe von Konservativen auf der einen Seite und von Handwerkern, Nichtwählern, Landwirten, Arbeitern auf der anderen Seite. In der Regel handelt es sich in Westdeutschland (zumindest in Süddeutschland) hier nicht um zwei verschiedene sondern um die gleiche Gruppe. Diese Gruppe hat die Reps bei zwei Landtagswahlen in BW auf 10% gebracht, obwohl Schönhuber damals auch als Neonazi bezeichnet wurde.
2) In der Haltung zu Moslems geht es nicht um den Islam generell, sondern darum, dass dieses hier keinen Platz hat. Vor zwei Tagen kam ein Bericht darüber, wie die “gelungene” Integration in Duisburg-Marxloh ausieht. Es waren nur noch Kopftücher und “Nicht-Deutschsprechende” zu erkennen.
Rieger, Molau, Bräuninger, Worch, Rossmüller … alle sehen sich als Vertreter Deutschlands, die sich mit großen deutschen Persönlichkeiten indentifizieren, und verhalten sich doch wie kleine Kinder.
“Wenn der im Parteivorstand ist (mitspielt)…, mache (spiele) ich nicht mehr mit”.
Seid Euch endlich der Verantwortung für Deutschland bewusst, oder haltet die Klappe und zieht Euch still zurück! Große Deutsche der letzten Generationen würden sich für ihre “Nachfolger” schämen!
64 susanne // Feb 20, 2009 at 6:47
Die Hetze gegen den Islam, die nunmal in USrael ihren Ursprung hat, ist in vieler Hinsicht kontraproduktiv. Es geht um die multikulturelle Gesellschaft in ihrer Gesamtheit als Gegner, nicht um die Relgionen, die in dieser Multikultur vertreten werden.
Wer hier gegen den Islam hetzt, verwechselt Ursache und Wirkung. Die konsequente Lösung wäre dann, dass wir die multirassische Gesellschaft akzeptieren, wenn Moslem zum Christentum konvertieren, oder wie.
Leider lassen sich einige Rechte dort hinmanövrieren, wo sie die Zionisten gerne sehen. Vor dem 11.9. war der Islam kein Thema für Rechte. Denkt mal nach !!!
65 an-die // Feb 20, 2009 at 7:08
Klare Worte. Nicht JR ist ein Zersetzer, der als letzter, sondern diejenigen verbonzten Parteifunktionäre, die jetzt um Ihre Diäten bangen.
66 Arminius // Feb 20, 2009 at 7:31
Wer sich, wie Rieger, mit dem Islam verbrüdern will, um gegen die “Juden” zu kämpfen, hat sie nicht mehr alle. Der Mann ist doch geistig wirr im Kopfe. Dieses verharren in der NS-Nostalgie -Sektierer-Ecke wird die NPD weiter unter der 1% Marke halten, und für die Nichtwähler( konservative, soziale und patriotisch eingestellte Menschen ), eben nicht wählbar sein.
Die Führungskräfte der NPD sollte sich mal vergegenwärtigen, was wir für Probleme aktuell haben, und in Zukunft haben werden. Die NPD muß zukunftsfähig werden, damit wählbar werden. Frank Franz und Andreas Molau sind Vertreter einer wählbaren NPD.
67 Germanicus // Feb 20, 2009 at 7:42
Meine Meinung:
Herr Rieger hat RECHT ! Bitte treten Sie zur Wahl als PV an.
Sinn und Zweck einer nationalen deutschen Bewegung kann nur die Schaffung und/oder Wiedererrichtung des Deutschen Reiches sein.
Das ist Ziel,Auftrag und Vision für die es sich zu kämpfen lohnt.
Wir müssen unser Land so autark wie möglich machen um nicht vom Ausland erpressbar zu sein.
“Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe die von außen kommt. In uns allein liegt die Kraft !”
Kein moderner Nationalismus ala Molau – was ist überhaupt moderner Nationalismus ? Eine Worthülse ? Weichgespülter Nationalismus ? Oder
etwa Nationalismus von Brüssels Gnaden ? – Nein Danke, da ist mir der alte Nationalismus lieber.
Nur eine weltanschaulich, kampferprobte Bewegung wird die Straße und die Parlamente gewinnen. Ein Kampf um die Herzen und um die Macht !
Laues und schwaches hat noch niemals die Menschen bewegt und gewonnen.
68 Nationaler Demokrat // Feb 20, 2009 at 7:45
wenn ich mir das alles so anseheh, dann dürfte man bei den politischen Unterschieden nicht so weit auseinander liegen, so daß eine sachliche einigung möglich sein müßte. Bei Programmen muß ja ohnehin einiges diskutiert werden. Hier aber scheinen persönliche Befindlichkeiten an erster Stelle zu stehen. Und das ist schlimm. Das alles nennt man am Besten “Kameradschaft”.
Nach dem voraussichtlichen Scheitern bei der Bundestagswahl werden hoffentlich einige wieder zur Besinnung zurück kehren – auch wenn es dann vermutlich zu spät ist – für die NPD und Deutschland. Also sollte man alle Kontrahenten zusammen einsperren und erst wieder herauslassen wenn sie schwören, nur sachliche Argumente auszutauschen und auch dem anderen mal zuhören. Wenn Mehrheiten entscheiden, tut es den Unterlegenen immer etwas weh. Aber so ist es nun mal überall – auch bei der NPD gibt es keine eigenen Regeln.
69 A. Hinkel // Feb 20, 2009 at 8:10
Nur eine weltanschaulich, kampferprobte Bewegung wird die Straße und die Parlamente gewinnen. Ein Kampf um die Herzen und um die Macht !
Laues und schwaches hat noch niemals die Menschen bewegt und gewonnen.
Völlige Zustimmung. Die NPD-Oberen sollten sich mal wieder das Buch von Adolf H. aus B. am Inn zu Gemüte führen. Dort steht, wie es gemacht wird.
70 Baldur im Berg // Feb 20, 2009 at 8:47
Dr.Rieger = Eine echte Deutsche Eiche
Hoch geschätzter Herr Rieger,
Sie sollten mehr Reden und Interviews vor professionellen Kameras geben und zur Nutzung stellen lassen.
Ich möchte mehr Videos mit Ihnen auf den NPD-Seiten und bei YouTube sehen!
Nun zur Wahl:
_____
Der Rieger, der Rieger,
in schwerer Not ein Sieger
für Deutschland!
—–
Starke Deutsche Eiche, treibe aus neue Blätter für die kommende Saison!
Hoffnungsvolle, frohe Blätter, Schriften, Reden, Videos, Optimismus, Begeisterung für Deutschland!
Stark bleiben, aufrecht bleiben, recht und gerecht!
Deutsch National, was sonst!
Das Bemühen für die gute Sache, für das Überleben des bedrohten, indigenen Volkes der Deutschen. Die Eingeborenen werden von den Siegern des letzten Krieges unterdrückt(BRD), Deutschland heimlich und trickreich umgevolkt und kaum einer der festsitzenden Angstsäcke und Erpressbardödel der BRD-Politik getraut sich ein Wort für das Volke zu sagen, aber da ist auch ein Rieger, der sagt es gerade heraus.
Wir sind das Volk!
Und Rieger steht mitten drin, als alte, knorrige, echt deutsche Eiche.
_____________________________
Der Jürgen Rieger,
in schwerer Not ein Sieger
für Deutsche in Deutschland!
_____________________________
ps: Molau, Pastörs: Buuuhhhhuuuhhhuuu !
Hättet ihr das nicht ersparen können?
Wurde Euch der Stress zu viel?
Arbeitet weiterhin für Euer Volk und Heimatland,
in einer hinteren Reihe, da könnt ihr Euch etwas ausruhen und neue Kräfte sammeln.
Der Vorstandssitz hätte Euch überlastet. Die letzte Härte fehlt, aus meiner bescheidenen Sicht.
Als Politiker muss Herr Rieger leider öffentlich auf öffentliche Angriffe reagieren.
Die Angreifer brauchen nun, nach verlorener Schlacht Ruhe.
Das Schlachtfeld wird bereinigt, Friede kehrt ein.
Die Guten, Rechten, Gerechten werden in hinteren Reihen weiterdienen.
NPDler, mein bescheidener Rat:
Wählt Rieger, hochwerte Partei- und Volksdiener.
Es geht um Standhaftigkeit, nicht um Anbiederung an die verblödete, umerzogene Masse der Etablierten.
Die Standhaftigkeit wird von großen Teilen des Volkes als echt erkannt werden. Echt.
Echt Rieger. Die übernächsten Wahlen werden gewonnen, die nächsten vielleicht auch.
Kreativität, Kompromisslosigkeit, Geradlinigkeit, Jugendruf!
@alle Kritiker und Diffamierer:
“nobody is perfekt”, aber das Bemühen zählt.
Werdet ihr Euch nun bemühen, die gemeinsame Sache nach besten Kräften zu unterstützen?
71 Baldur im Berg // Feb 20, 2009 at 8:50
p.p.s.: Hoch geschätzter Herr Rieger,
Erlauben Sie, hier meinen Rat für ein bestimmtes (Rand-)thema zu wiederholen:
Nehmen Sie einen neuen Programmpunkt in Ihr Parteiprogramm auf:
Legaliserung von Hanf, Cannabis Indogermanica,
für medizinische, therapeutische, druidische Zwecke.
___Weitere wichtige Informationen zu diesem Thema:
(Bitte lesen und nicht vorverurteilen sondern versuchen zu verstehen,
wo der Teufel zuhause ist und warum Hanf wirklich verboten ist)
http://www.legalisieren.at/index.php?article_id=93
Kontrollierter Anbau im Inland bei Vertragsbauern mit staatlicher Lizenz.
Abgabe an Konsumenten nach Besteuerung.
Vertrauen Sie mir, Herr Rieger.
Vor tausenden Jahren schon war Hanf ein geschätztes Kraut im kultivierten Europa, die Todesdrogen Heroin, Kokain aber stammen aus neuerer Zeit und müssen rigoros beseitigt werden. Was auch möglich ist. So wie es möglich ist, der Drogenmafia und neuerdings der Pharmaindustrie (Marihuana* (als Salbe) ist das einzig bekannte Mittel gegen Herpes) endlich das Geschäft mit dem guten alten Hanf aus den Händen zu nehmen.
Ich möchte dass Sie gewinnen und dafür die JUGEND auf vollkommen neunen, unkonventionellen Wegen ansprechen,
die Jugend mit unkonventionellen Aussagen und Forderungen (”Legalisierung des guten alten indogermanischen Hanfes”, “Legalize It”) vor den KOPF STOSSEN!
Vor den Kopf stossen!
Zum Umdenken zwingen!
Den Rieger ernst nehmen werden sie, Sie werden sehen.
Machen Sie einen großen Medien-BUMM ! Bumm-Bumm.
(Es geht um das Volk, geschätzter Herr Rieger, um die Jugend, nicht um “Hasch oder Bier”
Oder sollen wir uns vielleicht auch noch Bier oder Pfefferminztee verbieten lassen (das ist auch eine “Droge”))
Die Todesdrogen Heroin und Kokain wollen wir weiterhin härtestens ablehnen,
die Jugend davor warnen und die Händler, die großen, selbst nicht das Gift nehmend Verbrecher in den Orkus senden. Meiner Meinung nach mit einer Klinge die Rübe ab. Basta.
*ist es nicht schön, dass das verbotene Kräutlein Marihuana genannt wird, was übersetzt heisst: HeiligeMaria.
Die Drogenpolitik ist unglaublich verlogen.
So wie ein Linker nicht versteht, warum die Rechten “immer noch” über Details der 2.Weltkrieges sprechen wollen,
verstehen es die Rechten nicht, dass manche Linke (und fachkundige Rechte) die derzeitige Drogenpolitik der MafiaLobby radikal ändern wollen.
Nehmen wir der Mafia das Geschäft aus den Händen! Nieder mit der Hanf-Prohibition, welche nur den Verbrechern dient aber der Jugend schadet, durch Verwirrung der “Drogen”, Gifte, Szenen und Werte.
Die Jugend wird das instinktiv verstehen und über diese neue Forderung einer Rechten Partei gezwungen sein, nachzudenken.
Manchen werden dann die Augen aufgehen, wo der Teufel zuhause ist und wer die Wahrheit spricht.
Bitte lesen: http://www.legalisieren.at/index.php?article_id=93
Die NPD braucht einen kompetenten Drogensprecher.
Damit keine Missverständnisse aufkommen:
Folgenden NPD-Programmpunkt kann ich uneingeschränkt unterstützen:
“Wiedereinführung der Todesstrafe in besonders
schweren Fällen bei wiederholtem Sexual-, Kind-
es-, Raub- und Massenmord und bei schwersten
Fällen des Drogenhandels.”
Hanfkonsum aber hat mit den Todesgiften nichts zu tun. Im Gegenteil, meiner Meinung nach. Wer heutzutage im eigenen Land Hanf anbaut ist für mich eine Art “Freiheitskämpfer”, die derzeitigen Massenimporte aus Marokko durch Grossimporteure lehne ich aber ab, halte diesen Import für entbehrlich und möchte der Importmafia das Geschäft weggenommen sehen. Beim westlich giftigeren Tabak (giftiger als Marihuana/Thc) gehen wir ja auch anders vor und überlassen das Geschäft nicht einer verdeckten Mafia sondern kassieren hohe Steuern darauf.
Es gibt mittlerweile einheimische Sorten, welche qualitativ wesentlich besser sind als marokkanische oder generell afrikanische Importware.
Im Übrigen lehne ich es ab, dass medizinisch hoch nutzbar Bestandteile des guten Hanfs von Pharmakonzernen patentiert werden dürfen, zumal die medizinischen Effekte des Hanf/Marihuana von unseren Ahnen und Vorfahren seit Jahrtausenden genutzt wurden.
Lasst Euch nicht länger von der DrogenMafia und ihren Lobbies in Politik und Justiz belügen und betrügen.
Fangt Eure eigene Jugend wieder selber ein!
Lasst die jungen Menschen nicht den Gegnern.
Seid nicht so naiv und werft alles in einen Topf, derweil Euch unsere Feinde insgeheim auslachen, weil ihr mit Kleinigkeiten die Jugend ständig verprellt.
72 Germanicus // Feb 20, 2009 at 8:53
Ich stimme vollinhaltlich Herrn Riegers Ausführungen in allen Bereichen zu.
Selten habe ich eine so klar umrissene Aussage von den NPD Oberen gelesen.
Eigentlich noch nie.
Hier trifft wirklich jeder aufgeführte Punkt ins Schwarze.
Wenn Herr Rieger zur Wahl zum PV antritt und gewählt wird, kann ich mir zum ersten Mal überhaupt vorstellen einer Partei , der NPD, beizutreten.
Besonders die Aussagen zum Thema Religion haben mir zugesagt.
Viele vergessen das wir in Europa schon Religionen hatten ,bevor das Christentum aus der Wüste…. pardon aus dem nahen Osten zu uns kam. Interessant in diesem Zusammenhang das sich das Christentum und der Islam aus dem Judentum ableiten, also die selben Wurzeln haben.
Wieder ein Grund mehr kein Christ zu sein.
73 Pfälzer Kerl // Feb 20, 2009 at 9:15
Rieger sollte mal den Schädel von safet Babic vermessen und die Ergebnisse dem LV RLP mitteilen zu weiteren Maßnamen.
74 Quantus // Feb 20, 2009 at 9:22
Sehr geehrter Herr Rieger,
es ist geradezu schändlich anzusehen, wie Sie jegliche innerparteilichen Diskussionen und Vorhaben derart in der Öffentlichkeit austragen und bewusst das Portal zum Schauplatz Ihrer Selbstinszenierung nutzen. Anders als ihre innerparteilichen Gegner, tun wirklich nur sie es, auf so einer sehr unproffesionellen Art und Weise. Von einem Mitglied des Bundesvorstands sollte mehr erwartet werden können. Sie vergessen, dass Gelder einfach so verschwinden und der sog. Bundesvorstand schaut zu, leistet sich aber die zu kritisieren die andere Ideen und den Mut haben diesesen Machenschaften entgegenzutreten. Der jetztige Bundesvorstand vorallem der Herr Bräuninger sollte lieber still und kleinlaut sein, wenn wirklích einmal herauskommt auf wessen Mist diese Miesere gewachsen ist, gibt es kein Pardon mehr. Ich hoffe als NPD Mitglied das dieser Bundesvorstand entweder noch selbst die Konsequenzen zieht oder abgewählt wird. Schluss mit der Selbstinszenierung von Bräuninger und Co. Tatsache ist, die Partei steht finanziell schlecht dar und das wächst auf deren Konten!!
75 BdU // Feb 20, 2009 at 9:24
Zumindest weiß man jetzt wofür Rieger steht und warum man gegen ihn sein muss. Ich bestreite nicht, daß die eine oder andere Auffassung durchaus logisch erscheint. Der Gesamteindruck ist jedoch ziemlich katastrophal. Eine Rieger-NPD wird keinesfalls die hier genannten Ziele erreichen können.
76 Quantus // Feb 20, 2009 at 9:43
BdU mehr kann man dazu nicht sagen, stimmt! Folgt man seinem Bsp. sollte jeder für sich Ungereimtheiten und Streiereien aus der Familie ebenfall im Internet diskutieren, die Presse und die Zecken lachen sich doch kaputt darüber. So was unproffesionelles habe ich schon lang nicht mehr gesehen, merkt der es denn nicht das er die Medien füttert? Solch Stellungnahmen wie von Bräuninger oder Rieger gehören nicht in die Öffentlcihkeit sondern verboten.
77 Hilde // Feb 20, 2009 at 10:11
Rieger hat sein Geld größtenteils im nationalem Lager gesammelt. Und nun meint der reiche Onkel Geld ist Macht. Wir können aber kein selbsverliebtes Trampeltier gebrauchen.
Ich wünsche mir einen willensstarken, klugen und vor Allem einen überaus verbindlichen PV.
78 Malcoci Junior // Feb 20, 2009 at 12:15
Was glaubt Ihr denn, wer Ihr seid, daß Ihr alle dem Jürgen ans Bein pissen könntet?
Das ist ein alter Haudegen, den kriegt so leicht nix unter.
Jürgen Rieger scheißt größere Haufen als Ihr!
79 Trierer // Feb 20, 2009 at 14:11
@Pfälzer Kerl
Von seinem Aussehen her geht Kamerad Babic definitiv als überwiegend nordisch durch.
Mit dem Halb-Neger Michael Idir hätte Jürgen Rieger sicherlich viel mehr Freude.
80 Eisenheinrich // Feb 20, 2009 at 14:12
@RaZi
“Rudolf-Hess-Kitsch” steht für die belanglosen Nischenthemen, mit denen sich die Rechte üblicherweise abseits des Volkes beschäftigt. Rieger kann bewundern wen er will aber er sollte erkennen, daß mit Rudolf Hess politisch kein Blumentopf zu holen ist, genauso wenig wie mit der “Wahrheit über die Wehrmacht”, Rassenkunde, Judenfrage usw.
Wie gesagt, es ist ein wenig albern, sich gegenseitig vorzuwerfen, in irgendwelchen hochideologischen Fragen nicht “hart” genug zu sein, solange man ohnehin politisch keine Rolle spielt.
81 1848er // Feb 20, 2009 at 14:56
Mal wieder ein Chaosbeitrag unseres Herrn Germanenzüchter … mit jemanden wie Rieger erreicht die NPD nichts. Wenn die Rede vom Umgang mit den Juden im NS ist und das die Muslime so bewudern, soll doch dieser Musterarier sich bei Milli Görus etc. engagieren …
82 hartmut // Feb 20, 2009 at 15:02
hey-der werte H.Rieger erklärt euch alle für blöde!
Er – der das Humanistische Gymnasium (was ´ne Leistung , sogar Latein!!) besucht und womöglich auch noch abgeschlossen hat,der also,der behauptet ,IHR seid zu blöde um ein Parteiprogramm zu verstehen.Das wiederum ist zu köstlich um wahr zu sein.
Vielleicht fällt da ja dem einen oder andern´etwas auf….
83 Pups // Feb 20, 2009 at 15:08
Wieviel Shekel erhält Rieger eigentlich vom VS für die Veröffentlichung solcher Interna?
Seriösität und Professionalität stelle ich mir anders vor…
Armes Deutschland!
84 Henry Frömchen // Feb 20, 2009 at 15:22
Bilddoku: NPD rettet Deutschland
http://www.calculatedriskblog.com/2009/02/tarp-visualized.html
85 Baldur im Berg // Feb 20, 2009 at 15:49
Quantus,76: “Folgt man seinem Bsp. sollte jeder für sich Ungereimtheiten und Streiereien aus der Familie ebenfall im Internet diskutieren”
Nein, das stimmt nicht. Denn Herr Rieger wurde zuerst öffentlcih attackiert. Er wehrt sich, wie es sich für einen Politiker gehört, nun auch öffentlich dagegen.
Quantus: “die Presse und die Zecken lachen sich doch kaputt darüber.”
Ja und, sollen die sich kaputt lachen. Es zählt ja viel mehr, wer zuletzt lacht. Und das wird aus meiner Sicht Herr Rieger sein.
@Pups,83:
Ja, sag, wieviele Schekel bekommst Du, (Hosen-)Pups?
@MalcociJunior,78:
“Was glaubt Ihr denn, wer Ihr seid, daß Ihr alle dem Jürgen ans Bein pissen könntet?”
Ja, unglaublich, wie tief sich manche bewegen. Bei manchen mag es unbegründetes Paranoia sein “Eine Rieger-NPD wird keinesfalls die hier genannten Ziele erreichen können.”(BdU) viele andere darf man wohl als bewusste Störer und Spalter ansehen nach dem Motto: Einfach mal den Ruf beschmutzen und die NPDler gegeneinander hetzen.
______________
Ein wichtiges Problem der Nationalen Freiheitsbewegung in Deutschland (inkl. NPD) scheint mir zu sein, dass niemand weiss, wem er trauen kann und wer vom BRDlichen Gegner als Spion, Störer, Verhetzer oder Kassadieb geschickt wurde.
Am besten ist: Feine ignorieren. Selber geradlinig und vollkommen volkstreu zu bleiben. Das schätzt dann auch der Wähler.
86 BlauGelbNational // Feb 20, 2009 at 16:02
Bei etlichen Schreibern mit ihren meist kurzgefaßten Äußerungen gegen Rieger merkt man sofort, daß sie weder den gesamten Text gelesen haben (u. ihn vermutlich auch gar nicht lesen wollen) noch halbwegs sachliche Gedanken vortragen möchten. Nur PI-Propaganda zugunsten des “auserwählten” Volks, versteckte Antifanten u.ä. – gleichwohl immer wieder witzig, die Versuche zur Stimmungsmache.
87 Jens // Feb 20, 2009 at 16:04
Wenn Rieger im neuen Vorstand zu sitzen kommt, dann trete ich selbstverständlich aus der NPD aus und fordere alle Kameraden mit Schulabschluss (ob mit oder ohne großem oder kleinem Latinum) auf, es mir gleich zu tun.
Politische Arbeit erfordert praktisch durchführbare Konzepte.
Betriebswirtschaftslehre ist noch lange nicht Nationalökonomie (der neoliberale Unsinn in Riegers Text kann ja nur durchgehen, weil die Leser offensichtlich genauso wenig Ahnung davon haben wie Rieger – wird schon recht haben oder so.). Rieger kann ja einmal unter Beweis stellen, wie er einen Bauernhof betriebswirtschaftlich zu führen in der Lage ist (in Schweden vielleicht?) oder ein Schulungszentrum (wie viele hat er denn eigentlich schon aus dem Boden gestampft?)
Rieger ist Teil des Problems, nicht Teil der Lösung.
88 NPD KV Rhein-Neckar // Feb 20, 2009 at 16:09
Der Feind steht im Land!
http://www.npd-rhein-neckar.de/
89 BdU // Feb 20, 2009 at 16:43
@Baldur im Berg
“Bei manchen mag es unbegründetes Paranoia sein “Eine Rieger-NPD wird keinesfalls die hier genannten Ziele erreichen können.”(BdU) viele andere darf man wohl als bewusste Störer und Spalter ansehen nach dem Motto: Einfach mal den Ruf beschmutzen und die NPDler gegeneinander hetzen.”
Ich sehe das nicht als Paranoider sondern als Realist aber das nur am Rande. Ich würde eine NPD unter Jürgen Rieger oder von Rieger stark beeinflusst übrigens weiterhin wählen. Meine Entscheidung die NPD zu wählen ist vollkommen unabhängig davon wer sie führt.
90 HansGut // Feb 20, 2009 at 18:17
Ich halte Riegers Ansichten für äusserst krude. Er selbst ist verschroben. So wird man halt, wenn man seit frühesten Kindesbeinen in derartigem Umfeld aufwächst.
Aber. Der Mann ist intelligent. Er kann argumentieren. Er beherrscht die deutsche Sprache. Und andere Sprachen. Er ist belesen. Und er kann analysieren.
Welch Qual und Pein muss das für die kleinen NPD-Führerlein sein, so jemanden im Vorstand ertragen zu müssen.
91 Baldur im Berg // Feb 20, 2009 at 18:51
Wäre das ein Wahlmotto?
_____________________________________
Unser Jürgen Rieger,
in schwerer Zeit ein Sieger
für Deutsche in Deutschland!
_____________________________________
Schwere Zeiten wird bald ein Grossteil der Deutschen empfinden.
Und “Deutsche in Deutschland” sollte auch jeder verstehen.
Das Volk will Sieger mit Siegerwille als Anführer und Kanzler sehen,
keine “looser” wie Merkel, die jedem Furz aus USrael und Brüssel willig nachfolgen und auf Volkes Kosten zahlen, zahlen, zahlen.
Die NPD hat mit ihrem Wahlvolk eine Gemeinsamkeit:
Beide sind fast pleite.
Grund zum Aufgeben?
NEIN. Niemals.
Jetzt geht’s erst richtig LOS !
JUGENDRUF !
Wo ist die finanzielle Zukunft der BRD?
Dahin. Verschuldet auf “ewig”.
Wo ist die Zukunft des Deutschen Volkes?
Im Deutschen Reich.
Neustart in allen Bereichen: NPD
92 Kampfgruppe Bitterfeld // Feb 20, 2009 at 19:48
@87 Jens
dann trete ich selbstverständlich aus der NPD aus und fordere alle Kameraden mit Schulabschluss (ob mit oder ohne großem oder kleinem Latinum) auf, es mir gleich zu tun.
Warum?
Er spielt/te eine wichtige Rolle einen Putsch, der in den Untergang hätte führten können, zu vereiteln.
Seine wirtschaftspolitischen Vorstellungen stehen also nicht im Vordergrund. Mit dem Wort Sozialismus können die meisten gehirngewaschenen Westdeutsche ohnehin in der Regel nicht anfangen, auch wenn sie sich hinter NS verstecken.
Solange also das für alle nachlesbare Bekenntnis zum nationalen Sozialismus nicht gestrichen wird, gibt es keinen Grund zur Unruhe.
Allerdings sollte man auch mal über Inhalte debattieren, in Anbetracht dieser erschreckenden verjudeten Ansichten, selbst bei einen den Juden nicht nahestehenden NPD Politiker.
Wie will er Zinsknechtschaft denn abschaffen ohne die Kontrolle der Banken des Kapitals?
Wie will er die Macht der Juden/Wallstreet brechen?
Wie will er Deutschland in die Souveränität führen?
93 Adler // Feb 20, 2009 at 20:44
Ich hatte einen schönen Traum:
Jürgen wird Reichskanzler und Horst Reichspräsident…
94 Baldur im Berg // Feb 20, 2009 at 21:02
@Adler,93:
Als Reichspräsident sollte doch wohl eher der brd-Dissident Michael Winkler kandidieren.
Gutmütig, ruhig, sein Volk liebend, belesen und kritisch, unerschrocken und fleissig für Deutschlands Interessen.
Ein Hoch auf das Neue Deutsche Reich,
das kommende Friedensreich, wohlwollender Bruder aller friedfertigen Völker!
95 Baldur im Berg // Feb 20, 2009 at 21:03
Horst als Vorsitzender des Volksgerichtshofs
96 Hermann Ludwig // Feb 20, 2009 at 21:20
@ Adler 93
Horst ist derzeit Bundespräsident.
Nur leider falscher Horst, falsches Amt.
P.S.: Riegers Ausführungen hier finde ich erstaunlich sachlich und klar. Was ich gar nicht überzeugend finde ist der Teil (war im vorherigen Rieger-Thread) wo er sich zu seiner Motivation äußert und sagt, er habe 2006 erkannt, er müsse (wg. Überfremdung) nun parteipolitisch aktiv werden, in der NPD. Ich muß aber auch nicht alles verstehen.
97 RaZi // Feb 20, 2009 at 22:51
Wenn man hier die Beiträge mancher “Nationaler” liest, dann muss man sich wirklich fragen, ob der Kampf um Deutschland tatsächlich nicht schon verloren ist. Selbstzerfleichung aller Orten! in sovielen Beiträgen, Hass, der nur unseren Feinden nutzt.
Beiträge, wie die von Germanicus Nr. 67,72
sind dagegen rühmliche Ausnahmen.
Was ich allerdings nicht verstehe, Germanicus, warum benutzen Sie einen lateinischen Namen für Ihre Beiträge?
Eisenheinrich, Nr. 80:
Vielen Dank für Ihre sachliche Kritik- ich hatte hier schlimmeres als Reaktion erwartet. Danke, daß Sie sich überhaupt die Mühe gemacht haben , auf meinen Beitrag zu antworten.
Wie ich selber zum NS stehe, können Sie aus meinen Ausführungen schließen (oder auch nicht)- dieser Standpunkt ist für die heutige Zeit aber wirklich vollkommen unerheblich, denn schließlich ist der Nationalsozialismus am 30.4.1945 untergegangen (nicht am 8. 5. , wie manche meinen mögen).
Egal, wie ich oder viele meiner als “nostalgisch” (allein so von anderen” Nationalen” bezeichnet zu werden, ist eine Frechheit, das muss hier einmal gesagt werden) belächelten Kameraden fühlen: Eine übertriebene, zur Schau getragene Nähe zum NS nützt tatsächlich nicht, sondern schadet, da der umerzogene Bundesbürger, von allem abgestoßen wird, was mit dem NS nur im entferntesten zu tun hat und daher niemals einer nationalen Partei die Stimme geben wird, wenn er eben von diesem Gefühl bestimmt, seinen Wahlzettel abgeben soll.
Soweit also mit Ihnen Übereistimmung!
Ich verwahre mich aber absolut dagegen, den hervoragenden Menschen und Idealisten Rudolf Hess, ebenso wie die Wehrmacht, in irgendeinen Zusammenhang mit “Kitsch” oder sonstiger diffamierender Äußerungen zu bringen. Was mich wundert ist, daß an dieser Bemerkung von Ihnen hier kein anderer Leser Anstoß genommen hat- auch ein Zeichen für die Abgestumpftheit vieler hier Mitschreibender und sogenannter Nationaler, die nachdenklich stimmt.
98 Jens // Feb 20, 2009 at 23:39
@ Kampfgruppe Bitterfeld
weil Rieger seine eigenen Interessen über die der Bewegung und des Volkes stellt bzw. sie dafür hält.
Der Sache wegen dürfte er keinesfalls in der Partei (in der Partei!!!) eine herausragende Rolle spielen.
Offensichtlich sind die wirtschaftspolitischen Papiere der sächsischen Landtagsfraktion zur raumorientierten Volkswirtschaft hier nicht bekannt?
99 NPD KV UNNA / HAMM // Feb 21, 2009 at 8:00
RaZi macht sich Gedanken über die Selbstzerfleischung im rechten Lager.
Das Trauerspiel, dass wir im Augenblick aufführen ist abstoßend, allerdings gehen wir davon aus, dass ein sehr großer Teil der Beiträge, die hier mit Dreck werfen, nicht aus dem NW kommen, da ja jeder Hans und Franz hier mitdiskutiert.
Das ist natürlich das Wesen einer solchen Seite.
Wieviele Teilnehmer allerdings wirklich zum NW gehören, kann man doch überhaupt nicht feststellen.
Als Linker wäre es uns doch auch eine Freude in diese Diskussion Öl zu schütten.
Also die Situation ist schlimm genug, trotzdem solllten wir uns nicht verrückt machen lassen.
http://www.npd-unna.de
Ja, ja schon schlimm, daß man die interne NPD-Zensur nicht auch noch auf andere Seiten ausdehnen kann. Ihr seid echt zu bedauern. Übrigens, um Öl in gewisse Feuer zu schütten muß man nicht erst Linker sein. Das nur so mal am Rande.
Die Schriftleitung
100 Baldur im Berg // Feb 21, 2009 at 8:16
@RaZi:”denn schließlich ist der Nationalsozialismus am 30.4.1945 untergegangen (nicht am 8. 5. , wie manche meinen mögen).”
Das ist eine seltsame Ansicht.
Wie kann die Weltanschauung und das volkswirtschaftliche Ideal von Millionen deutschen Menschen an einem Tage untergehen?
Illusion, mehr nicht. Geht ja schon in Richtung Defätismus, meiner bescheidenen Meinung nach.
101 Baldur im Berg // Feb 21, 2009 at 8:55
“Aus dem Opfer unserer Soldaten und aus meiner eigenen Verbundenheit mit ihnen bis in den Tod, wird in der deutschen Geschichte so oder so einmal wieder der Samen aufgehen zur strahlenden Wiedergeburt der nationalsozialistischen Bewegung und damit zur Verwirklichung einer wahren Volksgemeinschaft.”
Zitat geholt von: http://www.nationalsozialismus.de
102 Alexander // Feb 21, 2009 at 11:46
Als die Partei handlungsunfähig war und die bevorstehenden Landtagswahlkämpfe in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern anstanden hat Jürgen Rieger finanziell den Erfolg erst ermöglicht und Udo Voigt hat den Wahlkampf nach vorne gebracht und es hat sich an den Ergebnissen gezeigt, daß die Rechnung aufging. Das sollte nicht vergessen werden, wo die Partei vorher gestanden hatte. Daß durch den Erfolg die Feinde der Partei von innen und außen rebellisch werden ist doch logisch. Sie kämpfen mit allen Mitteln und stelle die Erfolgsgaranten in den Schatten, damit die Partei im entscheidenden Moment gelähmt ist.
103 Liberaler // Feb 21, 2009 at 13:18
Ich hätte es ja nicht geglaubt, daß ich als bekennender Gegner des Nationalismus jemals etwas Positives über Jürgen Rieger von mir geben könnte. Aber es hilft alles nix, denn auch mit seinen Gegnern sollte man fair umgehen:
- Er hat zu meiner großen Verwunderung wenigstens ansatzweise Ahnung von Wirtschaftspolitik, denn er hat die Vorteile des Konkurrenzprinzips erkannt.
- Er äußert sich sachlich und begründet alle seine Vorwürfe ausführlich.
- Er kann sogar den Begriff des Neoliberalismus korrekt definieren, während die meisten Anderen ihn nur als Kampfbegriff verwenden.
- Interna plaudert er doch nur deswegen aus, weil Andere ihn angegriffen haben und er seine Sichtweise schildern möchte. Deren Schuld, nicht seine.
- Er scheint ehrlich zu sein, manchmal bis hin zur Naivität – bspw., wenn er ganz offen schreibt, daß seine Frau ihn im Falle einer Kandidatur verlassen wollte. So was behält man doch normal für sich.
Ich kann mir das nur so erklären, daß er erst kurz in der NPD ist. Parteien verderben den Charakter, weil man ständig mauscheln und intrigieren muß, um da noch vorne zu kommen. Das ist überall gleich.
Das erklärt auch die merkwürdig undifferenzierte Art seiner Gegner, die seit Jahrzehnten in der NPD herumlungern: Wie dumm ist bspw. der blöde Vorwurf des „darwinistischen Wirtschaftsliberalismus“. Rieger ist ja nicht mal wirklich liberal. Auf mich würde der Vorwurf eher passen, aber „darwinistisch“ ist der freie Markt selbstverständlich nie. Aber was will man von Leuten erwarten, die nicht einmal Neoliberalismus korrekt definieren können. Deswegen finde ich seine Gegner auch so falsch: Der eine kandidiert erst und zieht dann bei der ersten Kritik alles zurück und gibt beleidigte Erklärungen ab. Der andere schiebt ihn erst nach vorn und läßt ihn dann wie eine heiße Kartoffel fallen. Politprofis eben. Mit anderen Worten: Pack.
104 Kampfgruppe Bitterfeld // Feb 21, 2009 at 13:24
99 NPD KV UNNA / HAMM
„dass ein sehr großer Teil der Beiträge, die hier mit Dreck werfen, nicht aus dem NW kommen,“
Ihr seid ja wieder mal die Krönung. Seid ihr nun NPD oder NW?
Teile des NW machen doch unmissverständlich deutlich, allen voran der von euch hoch geschätzte Worch, mit der NPD auf Kriegsfuß zu stehen.
Es wäre doch mal eine Überlegung wert, ob ihr bei anderen Kreisverbänden um Hilfestellung für eure Kommentare bitten solltet.
Niemand will euch eure Schreibwut absprechen, aber inhaltliche und intellektuelle Hilfe ist bei euch unabdingbar, oder ihr lasst das Kürzel „NPD“ einfach weg.
Ein anderer Weg wäre, ihr lasst euch ganz demokratisch zum Pressesprecher der NPD wählen.
Ich denke allerdings, ihr seid eine von „Freien Kräften“ unterwanderte Kreisstelle und damit natürlich auch ein Einfallstor für den VS.
Stellt euch doch mal vor!
Wie viele Mitglieder Wie viel % Zustimmung bei den Wählern?
Wer repräsentiert euch im Parteivorstand?
Aber bitte nur Zahlen aus Unna Hamm.
Wer hier jeden Tag den Eindruck erweckt er sei die „offizielle“ NPD sollte dies schon mal öffentlich machen.
Oder ist euch der Dreck nicht dreckig genug?
Die Antifa schätzt euch so ein:
Die Kooperation mit den „Freien Kameradschaften“ ist intensiv, und sie verhindert, dass Szene-Konflikte, zum Beispiel über den „Schwarzen Block“ und das Gehabe der „Autonomen Nationalisten“, eskalieren. Die „Toleranz“ der Unnaer NPD fußt auf einer realistischen Einschätzung ihrer Situation. Die meisten Aktiven sind über 45 Jahre alt, eine Jugendarbeit existiert nicht. Wo es der NPD gelang, sich ein jugendliches Umfeld aufzubauen, wie in Bergkamen, konnte sie die SympathisantInnen nur schlecht in die alltägliche Parteiarbeit einbinden. Ohne die „Freien“ fehlt ihr schlicht der Nachwuchs.
http://antifaunited.blogsport.de/2009/01/26/unna-vier-jahrzehnte-npd
Als Anti-Antifa, kommentiere ich dies so, euer Kreisverband ist vom den FK´s übernommen worden, geschuldet der eigenen Unfähigkeit und mit dem typischen Wahlergebnis %.
Ein trojanisches Pferd vom feinsten!
105 BlauGelbNational // Feb 21, 2009 at 16:01
@ 103
Mensch, Liberaler, endlich mal Licht bei Ihnen – ein anständiger Beitrag.
Bleiben Sie auf Altermedia u. setzen sich weiter mit den hiesigen Themen auseinander, so könnte noch ein Nationalist aus Ihnen werden.
MfG
106 NPD KV UNNA / HAMM // Feb 21, 2009 at 18:19
Mit unserem Beitrag 99 nüssen wir ja einigen auf die Zehen getreten sein.
Wir verlangen nirgendwo eine Zensur, wieso denn auch?
Wenn wir uns als Partei dumm benehmen, fällt das eben auf uns zurück.
Wir haben aber darauf hingewiesen, dass wohl nicht nur Nationalisten hier schreiben sondern auch alle möglichen, die sich an unsern internen Querelen erfreuen. Diese Schadenfreude können wir sogar nachvollziehen.
Die Kampfgruppe Bitterfeld geht dann ja richtig in die Vollen.
Wir sind natürlich nicht die NPD, sondern nur ein alter Kreisverband, dessen Mitglieder sich Sorgen machen.
Unterwandert von irgend jemandem sind wir nicht, aber wir pflegen gute Kontakte zur hiesigen freien Szene, wie das Anitfa auch sehr nett zitiert hat.
Nur die Motivation unseres guten Kontaktes hat sie falsch bewertet, wir machen das weil wir bei manchen Unterschieden unsere freien Kameraden durchaus schätzen.
Unser Wahlergebnis bei den letzten Wahlen war nicht so berauschend wie das Wahlergebnis der Kampfgruppe Bitterfeld, allerdings war es für einen Westverband annehmbar.
Näheres werden Sie bstimmt finden, mehr wollen wir nun aber nicht ausplaudern, da wir Sie überhaupt nicht kennen und einschätzen können.
Unsere Fähigkeiten oder Unfähigkeiten einzuschätzen überlassen wir lieber anderen.
http://www.npd-unna.de
107 Liberaler // Feb 21, 2009 at 19:10
@ BlauGelbNational
Danke für die Blumen. Sind Sie interessiert an einer Grundsatzdiskussion?
108 Baldur im Berg // Feb 21, 2009 at 20:34
Bin mir nicht sicher, ob schon jeder den REGENBOGENPLAN des österreichischen Dissidenten und politischen Häftlings Gerd Honsik kennt.
Der Regenbogenplan ist ein ideales Programm, um bestehende Migrationsprobleme zu lösen.
Weitere Informationen dazu in diesem Themenstrang:
http://de.altermedia.info/general/asylheim-zoff-in-potsdam-das-ist-eine-bombe-200209_23411.html/comment-page-1#comment-445318
109 Anonymous // Feb 21, 2009 at 23:04
NPD KV Unna/Hamm Nr. 99/106: Danke, Sie sprechen mir aus der Seele! Und ich würde mir so wünschen, daß wir uns nicht in Bockshorn jagen lassen und daß endlich gelingt, Einigkeit unter einem Banner herzustellen. Vielen Dank, daß Sie insbesondere auf die Kritik der “Kampfgruppe Bitterfeld” sehr sachlich reagiert haben.
Baldur von Berg 100, 101
Lesen Sie meinen Beitrag (Nr. 37) hier:
http://de.altermedia.info/general/fernsehen-gern-sehen-zdf-uber-den-zerfall-der-npd-130209_22973.html#comments
Daß gerade Sie mir defätistische Tendezen vorwerfen, wundert mich- wo Sie sich doch für die Legalisiserung von Haschisch aussprechen?! “Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper”- niemals von dieser antiken Forderung gehört, die im Nationalsozialismus wieder besonders beschworen wurde? Niemals festgestellt, daß Haschisch Ihre Birne weich macht?
Wenn Sie meinen Beitrag unter o. a. Verweis aufmerksam lesen, werden Sie feststellen, daß wir trotz allem Ähnlichkeiten in den Auffassungen haben. Sogar das von Ihnen gebrachte Zitat habe ich dort schon vor einiger Zeit zum Besten gegeben. Auch daran können Sie meine innere Haltung erkennen.
Sie haben natürlich Recht, daß sich Sehnsüchte, Meinungen und die starke nationalsozialistische Bewegung des deutschen Volkes auch durch die folgenschwere Niederlage ‘45 nicht vollkommen auslöschen lassen. Und das ist und war gut so. Was aber Fakt ist: Mit der Person des Führers ist auch der Nationalsozialismus untergegangen. Wenn ich eine Wiedergeburt prophezeie, wie es der Führer getan hat, dann muss vorher etwas gestorben sein. Dennoch: Gerade wir heutig belächelte “Nostalgiker” (noch einmal, ich lehne diese Bezeichnung aufs äußerste ab) sind es aber, die die Idee weiterleben lassen und vielleicht Garanten für eine solche Wiedergeburt sein können, wie es vorausgesehen wurde. Hier sollte JEDER Nationale kompromissslos sein- denn es gibt ein Vermächtnis, aus dem Sie richtig zitiert haben. Aus politisch taktischen Gründen, nicht aus Feigheit, sollten wir dennoch unser Herz nicht auf der Zunge tragen, da damit, wie auch Eisenheinrich richtg festgestellt hat, in der heutigen Zeit (noch) kein Wähler gewonnen werden kann. Weimar hatte 15 Jahre Zeit, das Volk verdummen und verkommen zu lassen. Seit 1945 sind aber bald 65 Jahre vergangen, in der das Volk einer massiven Umerziehung unterzogen wurde, ganz wie es Amerikaner nach der fatalen, schrecklichen Niederlage des Deutschen Reichs vorsahen. Eine Umerziehung, die -alle- Lebensbereiche durchzogen hat, schlimmer noch: eine Umerziehung, die immer noch wirkt und schon Kleinkinder in den Kindergärten bedroht, in denen sie in “Multi-kulti” aufwachsen. Heute wird dem Dritten Reich und seinen Führern vorgeworfen, Kinder und Jugendliche inkriminiert zu haben. Nichts anderes tut man heute, schon in Kindergarten und Schule werden Kinder und Jugendliche auf Multikulti und Internationalismus “trainiert”.
Aufgrund der pragmatisch betriebenen jahrzehntelangen Verdummung ist jetzt ein äußerst sensibles Vorgehen notwendig, um noch halbwegs deutsch fühlende “Bürger” wieder für die Deutsche Sache zu begeistern, um dann eines Tages die Befreiung unseres Vaterlandes zu erreichen und volle Volkssouveränität in einem deutschen Reich mit einem in sich geeinten Volk wiederherzustellen. Ich glaube, daß bis dahin noch Jahrzenhte vergehen können- aber ich glaube so fest daran, wie manche an gewisse “historische Details” glauben, von denen wir doch wissen, daß sie falsch sind. Eins ist klar, wenn die Freiheit kommt, dann kommt sie sehr schnell. Die Zeichen stehen in heutiger Zeit gut, die BRD steht vor einer ihrer größten Krisen seit dem Ende des Krieges, viele, sehr viele beginnen unzufrieden zu werden. Adolf Hitler sagte einmal sinngemäß, daß er keine Veranlassung gesehen habe, für das deutsche Volk einzutreten, wenn es die Regierung von Weimarer geschafft hätte, das Volk glücklich zu machen. Momentan schwebt das Volk in einer Art, so will ich es mal nennen, “Pseudo-Glücklichkeit”- es gibt einen scheinbaren Wohlstand von dem heute schon ein Großteil auf Pump gelebt wird, sei es in privaten Haushalten oder auch in Bund, Ländern und Gemeinden, die jetzt schon mit über 1,5 Billionen (!!!) € (www.staatsverschuldung.de) verschuldet sind. Auch der stärkste Kreditnehmer kann nicht mehr als arbeiten! Ist der Schuldenberg irgendwann zu groß, bricht das “Pump-Gebäude” wie ein Kartenhaus zusammen. Dieser Zusammenbruch wird eine Menge “Opfer” mit sich bringen, die sich wieder an wahren Werten, an Werten, die man mit Geld nicht kaufen kann, die aber gerade wir als “Nostalgiker” anbieten, orientieren werden. Diese Millionen Masse wird in in den Auffassungen unserer Sache ihr Heil suchen, da bin ich ganz sicher. Wenn Sie momentan -aufmerksam, was allerdings nicht leicht ist, wenn man mit Hasch “bekifft” ist, das bundesrepublikanische Fernsehen anschauen, dann hören Sie in den Nachrichtensendungen, daß sich jetzt, in den Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise, wieder Menschen an Werten wie “Familie” und “Kindern” orientieren. Das sind die ersten Vorboten einer Verbesserung, die ich oben beschrieben habe. Bis das Kartenhaus in sich zusammenbricht, wird allerdings, so traurig es für uns ist, wir brauchen unter Umständen noch Geduld für viele Jahre, noch einige Zeit ins Land gehen.
Dennoch: Unsre Stunde die wird kommen. Und Deutschland entsteht wieder neu. Heimat wir haben deinen Ruf vernommen, Heimat wir bleiben dir treu!
110 BlauGelbNational // Feb 21, 2009 at 23:05
@ Liberaler
Grundsatzdiskussion.
Ihr Angebot ehrt. Ich bin nur ein Suchender. Einem jedem seine Realität. Man wird sich wieder treffen.
111 RaZi // Feb 21, 2009 at 23:06
NPD KV Unna/Hamm Nr. 99/106: Danke, Sie sprechen mir aus der Seele! Und ich würde mir so wünschen, daß wir uns nicht in Bockshorn jagen lassen und daß endlich gelingt, Einigkeit unter einem Banner herzustellen. Vielen Dank, daß Sie insbesondere auf die Kritik der “Kampfgruppe Bitterfeld” sehr sachlich reagiert haben.
Baldur von Berg 100, 101
Lesen Sie meinen Beitrag (Nr. 37) hier:
http://de.altermedia.info/general/fernsehen-gern-sehen-zdf-uber-den-zerfall-der-npd-130209_22973.html#comments
Daß gerade Sie mir defätistische Tendezen vorwerfen, wundert mich- wo Sie sich doch für die Legalisiserung von Haschisch aussprechen?! “Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper”- niemals von dieser antiken Forderung gehört, die im Nationalsozialismus wieder besonders beschworen wurde? Niemals festgestellt, daß Haschisch Ihre Birne weich macht?
Wenn Sie meinen Beitrag unter o. a. Verweis aufmerksam lesen, werden Sie feststellen, daß wir trotz allem Ähnlichkeiten in den Auffassungen haben. Sogar das von Ihnen gebrachte Zitat habe ich dort schon vor einiger Zeit zum Besten gegeben. Auch daran können Sie meine innere Haltung erkennen.
Sie haben natürlich Recht, daß sich Sehnsüchte, Meinungen und die starke nationalsozialistische Bewegung des deutschen Volkes auch durch die folgenschwere Niederlage ‘45 nicht vollkommen auslöschen lassen. Und das ist und war gut so. Was aber Fakt ist: Mit der Person des Führers ist auch der Nationalsozialismus untergegangen. Wenn ich eine Wiedergeburt prophezeie, wie es der Führer getan hat, dann muss vorher etwas gestorben sein. Dennoch: Gerade wir heutig belächelte “Nostalgiker” (noch einmal, ich lehne diese Bezeichnung aufs äußerste ab) sind es aber, die die Idee weiterleben lassen und vielleicht Garanten für eine solche Wiedergeburt sein können, wie es vorausgesehen wurde. Hier sollte JEDER Nationale kompromissslos sein- denn es gibt ein Vermächtnis, aus dem Sie richtig zitiert haben. Aus politisch taktischen Gründen, nicht aus Feigheit, sollten wir dennoch unser Herz nicht auf der Zunge tragen, da damit, wie auch Eisenheinrich richtg festgestellt hat, in der heutigen Zeit (noch) kein Wähler gewonnen werden kann. Weimar hatte 15 Jahre Zeit, das Volk verdummen und verkommen zu lassen. Seit 1945 sind aber bald 65 Jahre vergangen, in der das Volk einer massiven Umerziehung unterzogen wurde, ganz wie es Amerikaner nach der fatalen, schrecklichen Niederlage des Deutschen Reichs vorsahen. Eine Umerziehung, die -alle- Lebensbereiche durchzogen hat, schlimmer noch: eine Umerziehung, die immer noch wirkt und schon Kleinkinder in den Kindergärten bedroht, in denen sie in “Multi-kulti” aufwachsen. Heute wird dem Dritten Reich und seinen Führern vorgeworfen, Kinder und Jugendliche inkriminiert zu haben. Nichts anderes tut man heute, schon in Kindergarten und Schule werden Kinder und Jugendliche auf Multikulti und Internationalismus “trainiert”.
Aufgrund der pragmatisch betriebenen jahrzehntelangen Verdummung ist jetzt ein äußerst sensibles Vorgehen notwendig, um noch halbwegs deutsch fühlende “Bürger” wieder für die Deutsche Sache zu begeistern, um dann eines Tages die Befreiung unseres Vaterlandes zu erreichen und volle Volkssouveränität in einem deutschen Reich mit einem in sich geeinten Volk wiederherzustellen. Ich glaube, daß bis dahin noch Jahrzenhte vergehen können- aber ich glaube so fest daran, wie manche an gewisse “historische Details” glauben, von denen wir doch wissen, daß sie falsch sind. Eins ist klar, wenn die Freiheit kommt, dann kommt sie sehr schnell. Die Zeichen stehen in heutiger Zeit gut, die BRD steht vor einer ihrer größten Krisen seit dem Ende des Krieges, viele, sehr viele beginnen unzufrieden zu werden. Adolf Hitler sagte einmal sinngemäß, daß er keine Veranlassung gesehen habe, für das deutsche Volk einzutreten, wenn es die Regierung von Weimarer geschafft hätte, das Volk glücklich zu machen. Momentan schwebt das Volk in einer Art, so will ich es mal nennen, “Pseudo-Glücklichkeit”- es gibt einen scheinbaren Wohlstand von dem heute schon ein Großteil auf Pump gelebt wird, sei es in privaten Haushalten oder auch in Bund, Ländern und Gemeinden, die jetzt schon mit über 1,5 Billionen (!!!) € (www.staatsverschuldung.de) verschuldet sind. Auch der stärkste Kreditnehmer kann nicht mehr als arbeiten! Ist der Schuldenberg irgendwann zu groß, bricht das “Pump-Gebäude” wie ein Kartenhaus zusammen. Dieser Zusammenbruch wird eine Menge “Opfer” mit sich bringen, die sich wieder an wahren Werten, an Werten, die man mit Geld nicht kaufen kann, die aber gerade wir als “Nostalgiker” anbieten, orientieren werden. Diese Millionen Masse wird in in den Auffassungen unserer Sache ihr Heil suchen, da bin ich ganz sicher. Wenn Sie momentan -aufmerksam, was allerdings nicht leicht ist, wenn man mit Hasch “bekifft” ist, das bundesrepublikanische Fernsehen anschauen, dann hören Sie in den Nachrichtensendungen, daß sich jetzt, in den Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise, wieder Menschen an Werten wie “Familie” und “Kindern” orientieren. Das sind die ersten Vorboten einer Verbesserung, die ich oben beschrieben habe. Bis das Kartenhaus in sich zusammenbricht, wird allerdings, so traurig es für uns ist, wir brauchen unter Umständen noch Geduld für viele Jahre, noch einige Zeit ins Land gehen.
Dennoch: Unsre Stunde die wird kommen. Und Deutschland entsteht wieder neu. Heimat wir haben deinen Ruf vernommen, Heimat wir bleiben dir treu!
112 Adler // Feb 22, 2009 at 5:15
In meinen Augen ist Jürgen Rieger ein echtes Erfolgsmodell für die nationale Szene in Deutschland – gewissermaßen ein Gegenmodell zum Bücherjuden aus München…
113 Baldur im Berg // Feb 22, 2009 at 8:22
@RaZi,111:
Defätismus? Nein, das wollte ich ihnen nicht vorwerfen, meinte nur, dass bestimmte Äusserungen so gesehen werden könnten.
Ihre innere Haltung oder Einstellung habe ich bestimmt nicht gemeint. Wollte sie eher ermutigen, unbedachte Äusserungen besser zu durchdenken.
Ihren verlinkten Beitrag habe ich gelesen, so wie bereits viele andere von Ihnen, und stimmt Ihnen zu, dass wir uns in der Grundeinstellung einig sind. Möchte fast sagen: Wir könnten in der selben Kompanie dienen.
Nun zu Ihren Fragen:
RaZi:”Daß gerade Sie mir defätistische Tendezen vorwerfen, wundert mich- wo Sie sich doch für die Legalisiserung von Haschisch aussprechen?”
Das eine hat mit dem anderen bestimmt nichts zu tun. Es geht doch auch wenn man ein Bier trinkt nicht um Abstieg sondern um freizeitliche Entspannung. Und? Ist das so schlimm? Wollen wir deshalb große Teile unserer Jugend verdammen?
RaZi:”“Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper”” Ja, so ist es. Hat aber mit meiner Legalisierungsforderung nichts zu tun.
Das Problem ist, dass Ihr aufgrund von Feind-Propaganda Hanf nicht von Suchtgiften oder gar Todesdrogen nicht unterscheiden könnt.
Hättest Du mal eine Ahnung, wieviele gut trainierte Sportler in der Freizeit Hanf essen oder rauchen, das wäre mir lieber. Aber es muss sich ja jeder Hanfnutzer vor Euch verstecken.
Abgesehen davon, dass er euch niemals wählen kann. (und das stört mich)
(Volk, finde wieder zusammen!)
RaZi:”Niemals festgestellt, daß Haschisch Ihre Birne weich macht?”
Nein, habe ich nicht. Man ist nach der Wirkung genau so wie zuvor, klar und hell. Wie siehst Du das bei Bier? Ähnlich, oder? Allerdings, wenn man es übertreibe, gibt es einen schlimmen “Kater”. Das kann mit Hanf nicht passieren. Da ist man nach zwei Stunden wieder vollkommen klar und einsatzfähig.
Ihre sonstigen Ausführungen zu NS und Umerziehung finde ich sehr gut, ist eine bekannte Problematik.
RaZi:”Ich glaube, daß bis dahin noch Jahrzenhte vergehen können”
Ich glaube, dass dies zu lange dauern würde, die Probleme wären dann schon unbezwingbar gross, ein Volk stirbt aus und wird von Zivilokkupanten überrannt. Änderungen besser bald als in Jahrzehnten.
Ihre Ausführungen zum Wirtschaftsgeschehen stimmen auch.
Aber Ihre untergriffigen Bemerkungen könnten Sie vielleicht einsparen:
RaZi:”Wenn Sie momentan -aufmerksam, was allerdings nicht leicht ist, wenn man mit Hasch “bekifft” ist, das bundesrepublikanische Fernsehen anschauen, dann hören Sie in den Nachrichtensendungen,”
Erstens kann ich auf Hanfwirkung sehr gut lesen und auch fernsehen, bin nur ruhiger und gelassener, zweitens sehe ich äusserst ungern Staatsfernsehen, da kommt mir zu viel Lüge vor. Meine Quellen sind Bücher und Internet. ZDF=Pfui.
Damit Sie besser verstehen, warum ich das Hanf-Legalisierungsthema anspreche:
(ist kein Eigennutz oder Spinnerei)
Es wäre ein hervorragendes Vehikel, Lüge des Systems in einer Form darzustellen, dass es momentan große Teile der Jugend erkennen können, wer Wahrheit spricht und wer lügt.
Man würde die linke Jugend dazu zwingen, nachzudenken. Und das halte ich für eine wichtige Aufgabe.
Im Übrigen stimmen alle staatlich propagandavermittelten Ansichten zu Hanf nicht.
Die Hanfprohibition dient nur dem Monopol der DrogenMafia.
Nur ein staatliches Verbot dieses jahrtausendelang genutzten Heilkrautes garantiert hohe Schwarzmarktpreise und ein Monopol der DrogenMafia.
Ich möchte dieses Monopol lieber brechen und den Hanfanbau wieder zu seren einheimischen Bauern zurückbringen. Diese haben seit tausenden Jahren Hanf angebaut.
Ist es schön und gut, dass ein solche Naturkraut nun verboten ist?
Ist damit wirklich jemandem geholfen, ausser der MAFIA?
RaZi:”Dennoch: Unsre Stunde die wird kommen. Und Deutschland entsteht wieder neu.”
Ja, das glaube ich auch. Allerdings bezweifle ich mehr und mehr, ob die Nationalisten dazu etwas beitragen können.
Eventuell liegt mehr Potential bei den LINKEN, denn viele Rechte begnügen sich damit auf eigene Volksgenossen hinzuprügeln (propagandistisch bekämpfen) anstatt deren Probleme, Sorgen, Wünsche zu erkennen und zu erstehen.
Um jetzt keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Härtere Gifte, Todesdrogen wie Heroin oder Kokain sind strikt abzulehnen.
Aber ein Verbot von Hanfprodukten halte ich für geradezu lächerlich. Und alle Fachleute würden es so sehen. Aber da ist eben noch der Aspekt des Interesses der DrogenMafia. Und die wollen mit Ihren Lobbies in Politik und Justiz auf jeden Fall ein Verbot und ihr Monopol aufrecht erhalten.
Wer ist uns lieber und wichtiger?
Die hanfnutzende (haschende, kiffende) Jugend, oder die Interessen der DrogenMafia und ein absolut unrealistisch hoher Marktpreis einer harmlosen Kräutleins, das in jedem Garten wachsen würde, wenn man es nur lässt.
Aber man lässt es nicht, das Monopol der MAFIA muss geschützt werden.
Bravo, all ihr “nützlichen Idioten” der Mafia, die laut nach mehr Repression gegen Hanfnutzer schreien, oder die “Drogen” alle in einen Topf werfen.
Hört sich paradox an, ist es aber nicht, wenn man der Logik und Vernunft ihr Recht gibt.
RaZi:”Heimat wir bleiben dir treu!”
Ja. Und wir sind bereit zu dienen. Jeder da, wo er Möglichkeiten und Chancen sieht.
114 Baldur im Berg // Feb 22, 2009 at 9:56
@Im Gedenken an // Feb 16, 2009 at 2:12
“@Baldur im Berg
Hauptsache er wirbt für eine Seite die Cannabis legalisieren will!!”
“Cannabis”, zu deutsch Hanf genannt, wurde in Deutschland nach dem verderblichen Kriege kaum mehr angebaut, ich glaube fast verboten.
Vor 1945 jedoch wurde sehr viel Hanf, “Cannabis” angebaut
Hanf ist für mich ein jahrtausende altes, wertvolles indogermanisches Kulturgut.
Die ältesten Funde in Deutschland reichen 5000 zurück.
Und hat mit gefährlichen Suchgiften, Verbrechen, Todesrisiko, “Demenz”risiko, und was dem Kraut sonst noch alles nachgesagt wird, nichts zu tun.
Die Hanf-Prohibition ist eine von gewissen einflussreichen Lobbies durchgesetzte Methode, um Schwarzmarkt-Monopole zu schützen und Preise hoch zu halten.
Aber nun etwas ganz anderes:
In einer Stadt meines Staates sind in den letzten jahren etliche junge Frauen an Heroin gestorben. Eine 17jährige vor ca drei Jahren, sehr hübsch, blond, blaue Augen, äußerst symphatisch, immer ein Lächeln im Gesicht.
Aus der Schule kannte sie zwei türkische Zuwanderer mit Pass, welche mit ihrem Freundeskreis Kontakt hatten. Man traf sich in modernen “Brüllmusik-Lokalen”, verbrachte manche Freizeitstunde gemeinsam. Bis eines Nachts eine Tote mit Heroin getötet dalag. Wer setzte den Schuß? Die genauen Tatumstände kenne ich nicht, aber mir wurde eine klare Spur aufgezeigt, von jenen, die jene kannten und Dinge gehört hatten. Aus meiner Sicht handelt es sich zumindest um fahrlässige Tötung. Strafverfolgt wurde aber niemand.
Ich hasse die Täter, weiss nach meinen Recherchen mit Bestimmtheit, dass jene mit derlei schändlichsten Todes-Giften handeln und werde das kommende Gericht bitten, weitere Schritte einzuleiten. Die jetzigen Beamteten sagen, sie können da nichts tun.
Feiglinge sind sie.
(dagegen wurde zb eine Hanfpflanze auf einer Waldlichtung eine ganze Wachstumssaison lang von Exekutivbeamten überwacht, um vor der Erntezeit den “Täter” zu greifen.
Dies ist hochgradig lächerlich, aber Usus, wenn eine “derart gefährliche” Pflanze gefunden wird. Für Verbrecherkreise aber hat “man” offenbar viel weniger Zeit.)
Heroin ist ein Todesgift, die Verantwortlichen Marktmonopolisten werden aus meiner Sicht gar nicht (!) verfolgt oder gesucht. Dagegen wird auf die armen süchtigen Strassenjugendlichen hingeprügelt. Ja, auch harte Strafverfolgung der “Konsumenten” hält die Schwarzmarktpreise hoch und liegt im Interesse der lachenden Dritten, der DrogenMafia als Monopolinhaber.
Die Exekutive und Justiz sind in diesem abgekarteten Spiel nicht mehr als Helfer und Helfershelfer der Schwarzmarkt-Monopolinhaber. Dem Volk oder gar schwächsten Teilen des Volkes ist damit BESTIMMT NICHT geholfen.
Meiner Ansicht nach macht sich ein Drogenhändler, der selbst nicht dem Todesgift verfallen ist, aber damit handelt, zumindest des versuchten Massenmordes schuldig.
Schlimme Dinge tut man unserem Volke an. Verbrecher gibt es viele an unseren jungen Leuten.
Aber weit und breit niemand, der diesen Schwachen helfen will und weiteres Unheil verhindern will.
Da lacht die Mafia. Denn all diese Fehlpolitik erst ermöglicht die gigantischen Gewinne.
Es ist eine Schande. Und es ist einer der Gründe, warum SO VIELE junge Linke, Grüne, Liberale nicht zu den Rechten finden(können). (Linke, die selber keinerlei Drogen konsumieren, aber diese Problematik verstehen, lehnen Parteien die fordern “Todesstrafe für Drogenhändler” aus Grundsatz ablehnen, weil sie selber welche kennen, die zb kiffen und um diese Volksbrüder haben sie dann Angst, unbewusst läuft das. NPD ist out, megaout! Und aus Sicht so vieler Leute zurecht, vollkommen zurecht. In einem Punkt versagt, völlig versagt. So läuft das heute bei Euren lieben Mitbürgern.)
Wer sagt “Todesstrafe für Drogenhändler”, der muss UNTERSCHEIDEN, der muss differenzieren können, der muss zumindest wissen, wovon er überhaupt redet.
RECHTE, gerechte Politik muss deshalb SEIN:
Hanfanbau legalisieren (lizensieren und besteuern),
bei Heroin und Kokain in obersten DrogenMafia Kreisen angreifen
und der kriminalisierten hilflosen Drogenjugend beistehen, helfen, wieder ein Leben in der Gesellschaft ermöglichen, anstatt Polizisten auf sie eindreschen lassen.
Ich wünsche eine Diskussion zu diesem Thema!
Wer es anders sieht ist entweder gleichgültig, ignorant, brutal gegen Schwächere, feige, paranoid, unrealistisch oder gar auf der Seite der volksverachtenden Lobbies, bewusst oder unbewusst, als nützlicher Idiot oder als Nutzniesser oder Erpressbarer der MafiaLobby.
Wir wollen aber die Volkshilfe sein!
Hanf in lizensierten Anbau auf einheimische Bauernfelder! Wie man an Erfahrungen anderer Länder sieht, geht der Konsum deshalb ja nicht rauf, sondern man nimmt lediglich als Staat das Geschäft mit einem Medizinal- und Genussmittel der “Drogen”Mafia aus den blutigen Händen.
Die gigantischen Einnahmen sehe ich lieber im Staatsbudget anstatt bei der Mafia.
Der Rest ist Selbstbetrug. Meint jemand, dass man den Konsum durch beinharte Prohibition und Hinrichtungen beseitigen kann? Nein, das ist ein Trugschluss.
In einem (kommenden) gesunden Volk würde ohnehin nur ein verschwindend geringer Teil Genussmittel mit psychedelischer Wirkung (Hanf) zu sich nehmen. Aber auch das muss es geben. Frag die alten Schamanen, die hätten dazu noch was erzählen können.
Bleibt die NPD feige, oder geht sie einen entscheidenden, gerechten Schritt auf die Jugend zu?
Es könnte ein Dammbruch werden. Ich bin sicher, dass es sehr hilfreich wäre.
Aber die Durchführung ist arbeitsreich und braucht in den Kadern wochenlang Fachschulungen.
Lasst uns die Jugend mit Wahrheit und Gerechtigkeit vor den Kopf stossen, lasst sie uns zum Umdenken zwingen.
(ich behandle dieses Thema nicht zuletzt deshalb hier, weil ich hoffe, dass wichtige Parteifunktionäre dies lesen und sich zumindest bemühen werden, diesen Sachverhalt zu verstehen und diesen Sachverhalt mit konstruktiver Gedanken- und Propagandaarbeit würdigen können.)
Ich wünsche, dass dies Volk nun zusammen hält.
NT,Matt,21,43: “Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volke gegeben werden, das seine Früchte bringt. Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen.”
NT,Matt,Endzeitrede, Das Gericht,34:
“Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!
Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich getränkt. Ich bin Gast gewesen, und ihr habt mich beherbergt.
Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich bekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.”
(jetzt sag mir mal einer, das sei nicht prophetisch.)
Es wird ein Neues Deutsches Reich entstehen, ein Friedensreich, wohlwollender Bruder aller friedfertigen Völker.
115 Albrecht // Feb 22, 2009 at 12:26
“Wenn wir den Fremden sagen, daß wir ihre religiöse Haltung respektieren, aber es für jeden Volksangehörigen am besten ist, wenn er in seinem eigenen Kulturkreis lebt, wird dies verstanden;”
…und die Fremden werden dann sicherlich auch freiwillig nach Hause gehen?!
“Ich kann mir vorstellen, welche Lobgesänge am Sabbat in Synagogen ertönen, über die große Macht Jahves und die Dummheit der Gojs, wenn sich Nationalisten und Islamisten gegenseitig im Straßenkampf aufreiben.”
Dem gemeinen Möchtegern-Neonazi werden solche “Darstellungen” mit Sicherheit ansprechen (siehe etwa Beitrag #7 von “Thorsten”, usw.). Aber: Normalerweise müßte man hier noch ein paar Passagen aus dem Mythos des 19. Jahrhunderts von Chamberlain (und vergleichbaren Werken) darzustellen, damit es so richtig wirkt.
“Christen wie Marx und Rossmüller im Parteivorstand wollen die NPD zu einer antiislamischen Kampforganisation umfunktionieren”
Ach ja. Mit Sicherheit wollen sie das (und vermutlich noch zu einer christkatholischen Vereinigung obendrein…).
116 Albrecht // Feb 22, 2009 at 12:26
Noch zu “Holsteiner” (Beitrag #14):
“Fakt ist, dass Molau, Rossmüller, Apfel, Gansel und Co absolut KEINE Idealisten sind sondern nur Posten und Machtgeile Geschäftsleute!”
Natürlich. Nur Jürgen Rieger – Der ist überhaupt kein Selbstdarsteller, der sich über die NPD und verschiedene die völkische Sache schädigende Provokationen (die verschiedenen vergangenen rieger’schen Aktionen dürften ja gemeinhin bekannt sein [mit Wehrmachtsfahrzeugen ganz öffentlichkeitswirksam durch Hamburg fahren, verschiedene "Interviews" mit dem NDR, ...]) selber zu inszenieren versucht…
117 Jung Leser // Sep 25, 2009 at 10:36
Da wundert sich die NPD warum sie keine intellektuellen Jungwähler erreicht?! Macht nur so weiter, dann kann sich die freiheitlich-demokratische Gesellschaft wenigstens sicher sein, dass die NPD niemals auch nur mehr macht besitzen wird als sie es vielleicht jetzt haben sollte.
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