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	<title>Comments on: Jürgen Schwab: Christliche und jüdische Zionisten &#8211; Teil V (26.09.06)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>By: TodosAlemanesUnidos</title>
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		<dc:creator>TodosAlemanesUnidos</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2006 17:32:10 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag @ Schwab:

Dieser Abschnitt aus der Aktuellen &quot;Zeit für Protest&quot; der REP. Solche Ähnlichkeit zu Ihrem Text - und doch ein wesentlicher Einstellungsunterschied:

&quot;Als Hilfstruppe der Israelis würde Deutschland aber sein hohes Ansehen und seine Glaubwürdigkeit in der arabischen Welt verlieren.
Deutschland muß seinen guten Draht zu beiden Seiten nutzen und als ehrlicher Makler wirken, wenn es im nahen Osten eine positive Rolle spielen will. Partei zu werden auf diesem von unzähligen alten und neuen Konflikten vergifteten Minenfeld wäre selbstmörderisch.
Dauerhaften Frieden kann es dort ohnehin nicht geben. Friede setzt Vergebung voraus; Israel und seine Feinde aber kennen nur die ewige Spirale von Rache und Vergeltung. Auge um Auge, Zahn um Zahn; aus diesem Geist kann kein Friede entstehen und auch keine Wertegemeinschaft mit dem christlichen Abendland.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag @ Schwab:</p>
<p>Dieser Abschnitt aus der Aktuellen &#8220;Zeit für Protest&#8221; der REP. Solche Ähnlichkeit zu Ihrem Text &#8211; und doch ein wesentlicher Einstellungsunterschied:</p>
<p>&#8220;Als Hilfstruppe der Israelis würde Deutschland aber sein hohes Ansehen und seine Glaubwürdigkeit in der arabischen Welt verlieren.<br />
Deutschland muß seinen guten Draht zu beiden Seiten nutzen und als ehrlicher Makler wirken, wenn es im nahen Osten eine positive Rolle spielen will. Partei zu werden auf diesem von unzähligen alten und neuen Konflikten vergifteten Minenfeld wäre selbstmörderisch.<br />
Dauerhaften Frieden kann es dort ohnehin nicht geben. Friede setzt Vergebung voraus; Israel und seine Feinde aber kennen nur die ewige Spirale von Rache und Vergeltung. Auge um Auge, Zahn um Zahn; aus diesem Geist kann kein Friede entstehen und auch keine Wertegemeinschaft mit dem christlichen Abendland.&#8221;</p>
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		<title>By: TodosAlemanesUnidos</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-schwab-christliche-und-judische-zionisten-v-260906_7059.html/comment-page-1#comment-32601</link>
		<dc:creator>TodosAlemanesUnidos</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2006 16:10:03 +0000</pubDate>
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		<description>Herrn Schwab zur Erinnerung, 

daß sein Text-Absatz mit dem AT-Zitat aus dem 2. Buch Mose sich auf ein Ereignis bezieht, das noch keine eindeutige Aufklärung gefunden hat: &quot;9/11&quot;. Dieses Ereignis ist aber der politische Anpfiff zum US-militärischen Handeln gewesen.
Der zitierte Bibelauszug hat einen Vorspann, der immer wieder unterschlagen wird: 
(2. Mose 23,21)
&quot;Entsteht ein dauernder Schaden, so sollst du
 (... geben Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brandmal um Brandmal, Beule um Beule, Wunde um Wunde. ) &quot;

Das &quot;Völkerrecht&quot; ist zumindest die spätere Version alter moralischer Gesetze, hier insbesondere der christlich-aufklärerischen Tradition.
Von asiatischen Gesetzeskodexen wissen wir durchschnittlich recht wenig.

Somit ist Ihre Festellung, daß &quot;das Völkerrecht im Kriege eine rein europäische Errungenschaft&quot; ist, unrichtig.
Sie baut auf einer christlich-zweitausend-jährigen Tradition und ist geistig loziert, - damit wurde sie auch in andere Erdregionen mitgenommen. 
Die ersten Christengemeinden - die Galater des Neuen Testamentes z.B. - waren in der heutigen Region der Türkei ansässig und stammten völkisch von den - KELTEN !

Der &quot;Menschentypus&quot; ist ein recht atmosphärischer Begriff, der mehrere wissenschaftliche Aspekte einschließt. Das Problem bei solchen &quot;Begriffen&quot; ist der Zeitfaktor, der am heutigen Punkt uns ein Ergebnis liefert, das in der Rückschau durch die Jahrhunderte GAR NICHT das war, was wir heute suggerieren, - sondern aus Wirkungs- Zusammenflüssen - evolutiv - entstand.
In diesen Vergangenheiten geschahen Auseinandersetzungen, die vom &quot;Ewig-Menschlichen&quot; geprägt sind, das NICHTS mit &quot;Europa&quot; zu tun hat. 
Was &quot;europäisch&quot; sein kann, ist allein die spezifische Modifikation des Archetypischen, was zu Ergebnissen geführt hat, die von geographischen Vorzügen geprägt sind. Worin liegt also der &quot;Vorzug&quot; ? 
Was wir &quot;europäisch&quot; nennen, ist unser Erbe, - das wir schätzen und dessen Werden uns bewußt bleiben müssen: Wir sind nicht nur &quot;auf dem eigenen Mist gewachsen&quot; !
 
Das &quot;Foltern von Kriegsgefangenen&quot; gehört zur &quot;europäischen&quot; Tradition genauso, wie Ihre Gene, Herr Schwab, von einem Ihrer ungeliebten Vorfahren überliefert worden sind. Sie können sich Ihre und unsere Wahrheit nicht herauspicken, schon gar nicht in Form einer pseudo-völkerkundlichen Polit-Theorie neu erfinden.
Der Neo-Paganismus ist ein Modetick, der übersättigte Jugend und renitente Ältere in demselben destruktiven Betreiben vereinigt.
Sie sind genau von dem übersättigt, was sie ihrerseits wieder anstreben: Raus aus der einen Kultur, rein in die andere Kultur.

Aber fällt Ihnen nicht auf, daß Sie nichts Besseres zu bieten haben ?

Ihre Wahrheit ist rückwärtige Auslöschung, während die Voraussicht keinerlei Phantasie entwickelt. Sie haben sich außerhalb der funktionellen Gemeinschaft begeben und suchen nun &quot;Ableger-Anhänger&quot;. Für Skurriles hat die Gesellschaft immer Platz, es bringt sogar Geld, wenn man es richtig anpackt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herrn Schwab zur Erinnerung, </p>
<p>daß sein Text-Absatz mit dem AT-Zitat aus dem 2. Buch Mose sich auf ein Ereignis bezieht, das noch keine eindeutige Aufklärung gefunden hat: &#8220;9/11&#8243;. Dieses Ereignis ist aber der politische Anpfiff zum US-militärischen Handeln gewesen.<br />
Der zitierte Bibelauszug hat einen Vorspann, der immer wieder unterschlagen wird:<br />
(2. Mose 23,21)<br />
&#8220;Entsteht ein dauernder Schaden, so sollst du<br />
 (&#8230; geben Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brandmal um Brandmal, Beule um Beule, Wunde um Wunde. ) &#8221;</p>
<p>Das &#8220;Völkerrecht&#8221; ist zumindest die spätere Version alter moralischer Gesetze, hier insbesondere der christlich-aufklärerischen Tradition.<br />
Von asiatischen Gesetzeskodexen wissen wir durchschnittlich recht wenig.</p>
<p>Somit ist Ihre Festellung, daß &#8220;das Völkerrecht im Kriege eine rein europäische Errungenschaft&#8221; ist, unrichtig.<br />
Sie baut auf einer christlich-zweitausend-jährigen Tradition und ist geistig loziert, &#8211; damit wurde sie auch in andere Erdregionen mitgenommen.<br />
Die ersten Christengemeinden &#8211; die Galater des Neuen Testamentes z.B. &#8211; waren in der heutigen Region der Türkei ansässig und stammten völkisch von den &#8211; KELTEN !</p>
<p>Der &#8220;Menschentypus&#8221; ist ein recht atmosphärischer Begriff, der mehrere wissenschaftliche Aspekte einschließt. Das Problem bei solchen &#8220;Begriffen&#8221; ist der Zeitfaktor, der am heutigen Punkt uns ein Ergebnis liefert, das in der Rückschau durch die Jahrhunderte GAR NICHT das war, was wir heute suggerieren, &#8211; sondern aus Wirkungs- Zusammenflüssen &#8211; evolutiv &#8211; entstand.<br />
In diesen Vergangenheiten geschahen Auseinandersetzungen, die vom &#8220;Ewig-Menschlichen&#8221; geprägt sind, das NICHTS mit &#8220;Europa&#8221; zu tun hat.<br />
Was &#8220;europäisch&#8221; sein kann, ist allein die spezifische Modifikation des Archetypischen, was zu Ergebnissen geführt hat, die von geographischen Vorzügen geprägt sind. Worin liegt also der &#8220;Vorzug&#8221; ?<br />
Was wir &#8220;europäisch&#8221; nennen, ist unser Erbe, &#8211; das wir schätzen und dessen Werden uns bewußt bleiben müssen: Wir sind nicht nur &#8220;auf dem eigenen Mist gewachsen&#8221; !</p>
<p>Das &#8220;Foltern von Kriegsgefangenen&#8221; gehört zur &#8220;europäischen&#8221; Tradition genauso, wie Ihre Gene, Herr Schwab, von einem Ihrer ungeliebten Vorfahren überliefert worden sind. Sie können sich Ihre und unsere Wahrheit nicht herauspicken, schon gar nicht in Form einer pseudo-völkerkundlichen Polit-Theorie neu erfinden.<br />
Der Neo-Paganismus ist ein Modetick, der übersättigte Jugend und renitente Ältere in demselben destruktiven Betreiben vereinigt.<br />
Sie sind genau von dem übersättigt, was sie ihrerseits wieder anstreben: Raus aus der einen Kultur, rein in die andere Kultur.</p>
<p>Aber fällt Ihnen nicht auf, daß Sie nichts Besseres zu bieten haben ?</p>
<p>Ihre Wahrheit ist rückwärtige Auslöschung, während die Voraussicht keinerlei Phantasie entwickelt. Sie haben sich außerhalb der funktionellen Gemeinschaft begeben und suchen nun &#8220;Ableger-Anhänger&#8221;. Für Skurriles hat die Gesellschaft immer Platz, es bringt sogar Geld, wenn man es richtig anpackt &#8230;</p>
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		<title>By: Systemfehler</title>
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		<dc:creator>Systemfehler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 02:07:51 +0000</pubDate>
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		<description>Es geht an dieser Stelle nur darum, was tatsächlich getan wurde. 

Deshalb dieses Video über die tatsächlichen Hintergründe des 11.9.2001 unbedingt ansehen.

http://video.google.com/videoplay?docid=-7859909765349743827&amp;q=loose+change</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht an dieser Stelle nur darum, was tatsächlich getan wurde. </p>
<p>Deshalb dieses Video über die tatsächlichen Hintergründe des 11.9.2001 unbedingt ansehen.</p>
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