Fortsetzung vom 26.09.06
Wo liegt nun die Lösung der Judenfrage? Gibt es überhaupt eine solche? Es ist ja schon ein Tabubruch, überhaupt von einer „Judenfrage“ zu sprechen, ihre Existenz einfach vorauszusetzen.
Können wir den Juden vorwerfen, daß sie einen eigenen Staat haben möchten und bereit sind, diesen zu verteidigen? Aus nationalistischer Position wäre dies sicherlich ein Widerspruch. Es gibt ja das antijudaistische Klischee vom fetten, feigen und hinterhältigen Juden, der als Minderheit das Mehrheitsvolk unterwandert, andere für sich arbeiten läßt und für seine Interessen instrumentalisiert. Wenn die Juden einen eigenen Staat organisieren, selbst wenn sie dafür Verbündete und palästinensische Gastarbeiter benötigen, so kann man ihnen dies aus nationaler Sicht nicht verübeln. Wer ihnen dies verübelt, dürfte sich danach sehnen, daß die Juden dem antijudaistischen Klischee entsprechen: unfähig zum eigenen Staat, aber andere ausnutzen.
Extrem-Antijudaisten empfinden es sicherlich als schwere Demütigung, wenn sie im Fernsehen junge Israelis (sogar deren Frauen) sehen, die rank und schlank, durch und durch sportlich, mit preußischer Disziplin, uniformiert und mit der Waffe in der Hand ihren Judenstaat verteidigen, während man selbst vor dem Fernseher mit Bier und Chips sitzt und immer mehr dem Prototyp des Stürmer-Juden ähnelt. Ein wenig Neid der Besitzlosen dürfte da schon mitschwingen.
Die antijudaistischen Rassentheoretiker versuchen nun ihren Widerspruch durch die Rassentheorie zu kaschieren, wonach nur ein Teil der heutigen Juden aus dem „Heiligen Land“ (um Jerusalem) stammten, der andere aus dem Kaukasus. Es sei einmal dahingestellt, ob diese Theorie historisch zutrifft. Das ist aber nicht entscheidend. Entscheidend ist vielmehr, daß die „Kaukasus“-Theorie völlig unerheblich ist. Man wird ja wohl nicht von den Juden erwarten wollen, daß sie sich auf ihre Gene hin untersuchen lassen, wobei dann der eine Teil einen Staat im Kaukasus zu gründen hätte, der andere in Palästina. Das wäre in etwa so absurd, wenn ein Süddeutscher oder Rheinländer feststellt, daß seine Gene zum Teil aus Skandinavien, der andere aus Italien stammen. Soll dann die betreffende Person ihre Gene aufteilen, die einen nach Skandinavien, die anderen nach Italien schicken? Der Süddeutsche oder Rheinländer wird nun sagen, daß doch seine Heimat dazwischen liegt. Zumal das nationale Bewußtsein hier entscheidend ist, das nicht davon abhängig ist, was in deutschen rechten Hinterzimmern zusammenhalluziniert wird.
Es ist aus jüdischer Sicht sicherlich nicht einmal der Rede wert, zu welchen Ergebnissen deutsche Rassentheoretiker kommen. Jüdische Staatsgründungen hat es im „Heiligen Land“ schon vor 3.000 Jahren gegeben. Das ist die historische Tatsache. Daß sie dorthin zurückwollen, auch nach einer so langen Zeit, beweist, daß Juden Geschichtsbewußtsein besitzen, wohingegen die Nachkommen ostdeutscher Vertriebener in den meisten Fällen ihre Herkunft gar nicht mehr interessiert.
Die Ursachen des Übels liegen in der Funktionalisierung des „Holocausts“ (Norman Finkelstein: Die Holocaust-Industrie), einschließlich der Unterdrückung des historischen Revisionismus, sowie in der amerikanischen und somit auch europäischen Rückendeckung für Israel. Deshalb geht die antijudaistische Theorie, Israel sei das Problem der USA in die Irre. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Die Niederlage der USA im islamischen Kulturraum (Afghanistan, Irak, demnächst Iran, Syrien) wird auch zur Schwächung Israels führen. Eine militärische Niederlage der USA könnte bei denen den Isolationismus, vielleicht sogar den Zerfall Nordamerikas in mehrere Nationalstaaten auslösen. Die christlichen und jüdischen Zionisten Amerikas könnten sich dann nicht mehr um ihre israelischen Freunde kümmern. Der Abstieg Israels wäre dann nur noch eine Frage der Zeit, zumal auch die europäischen Staaten dann nicht mehr als US-Vasallen dem zionistischen Staat zur Verfügung stünden.
Aus reiner Schadenfreude könnten deutsche Nationalisten über eine staatlich politische Liquidierung Israels glücklich sein, wie sie bereits der Präsident Irans Ahmadinedschad ankündigte. Aber was wäre dann die Folge? Mit der Liquidierung des jüdischen Staates wäre die Wahrscheinlichkeit groß, daß die Araber Rache an den dortigen Juden nehmen möchten. Die arabische Drohungen, die Juden „ins Meer zu treiben“ sind bekannt. Sicherlich ist dabei nicht vorgesehen, Rettungswesten an diejenigen auszuteilen, die ins Meer getrieben werden sollen. Wenn die Juden dann fliehen sollten, wäre Europa der naheliegende Zufluchtsort. Das wäre dann aber nun wirklich nicht im deutschen und europäischen Interesse.
Die „biologische Lösung“ könnte nur für ein unsittliches Volk eine Lösung sein. Wer dies im Schilde führen würde, gäbe zudem im Nachhinein dem amerikanisch jüdischen Historiker Daniel Goldhagen Recht, der 1996 meinte, die Deutschen seien darauf programmiert, die Juden ausrotten zu wollen. Das ist im Übrigen auch die Auffassung der linken Antideutschen. Zudem würde ein solches unsittliches Ziel den historischen Revisionisten in den Rücken fallen, weil somit dann zumindest bewiesen wäre, daß Deutsche im Jahr 2006 eine biologische „Endlösung“ der Judenfrage favorisieren würden.
Fortsetzung folgt.
Siehe auch
Teil V – Altermedia 26.09.06
Teil III – Altermedia 09.09.06
Quelle: Störtebeker-Netz 02.10.06




22 responses so far ↓
1 Peter // Oct 2, 2006 at 19:39
Die Judenfrage bestand theoretisch solange,wie sie keinen eigenen Staat hatten.Nun,da sie einen haben,leben von 16 Mio.Juden aber nur 6 Mio in diesem Staat.Warum ??? Weil der Jude nicht vom Juden leben kann.Er braucht das Wirtsvolk wie die Luft zum Atmen.Warum geht z.B. der vielgeliebte Michel Friedman nicht nach Israel,ins Land seiner Vorväter.Weil er dort sicher nicht so exzellente Bedingungen wie hier in BRD hätte.
Der Jürgen Schwab unterschätzt die Macht des Judentums.Sollte mal Henry Ford’s “Der internationale Jude” lesen und verstehen.
Und daß Nordamerika in kleine Nationalstaaten zerfällt,halte ich für eine gewagte These.
Auch Israel wird noch lange existieren,denn so zäh ist er nun mal,der Jude.Der läßt sich die Butter nicht vom Brot nehmen.Au0erdem hat er finanzielle und militärische Rückendeckung aus USA und Europa.Sicher nicht ganz freiwillig,aber ebend doch.
Solange die Weichen der Weltwirtschaft in New York von Juden gestellt werden,solange tanzt alles nach denenn ihrer Musik.Ganz sicher.
Ich persönlich habe lieber eine Synagoge in der Nachbarschaft als eine Moschee.Schon von den Zahlen her.
Vor dem Krieg lebten 800000 Juden in Deutschland.Das bedeutete sicher keinen kulturellen Einschnitt in unser Leben.Wieviel Moslems leben heute hier.Ich komme aus dem Ruhrpott.Ich war vor einigen Tagen,nach vielen Jahren,wieder mal in Gelsenkirchen.Aber HALLO.Ich hab noch nie so viele Türkenkinder auf einem Haufen gesehen.Holt die Juden zu uns rein und schickt die Moslems nach Palästina.
Das wäre eine echte Maßnahme.
2 Ketzer // Oct 2, 2006 at 20:56
Zitat Peter:
Vor dem Krieg lebten 800000 Juden in Deutschland.
Meinst Du wirklich?
Hier, auf dieser Zeitungstitelseite vom 24 März 1933 ist unter der Überschrift:
Juden erklären Krieg gegen Deutschland
http://litek.ws/k0nsl/detox/Judea1.html
aber nur von 600 000 die Rede.
3 LordHeruur // Oct 2, 2006 at 22:33
“Die „biologische Lösung“ könnte nur für ein unsittliches Volk eine Lösung sein. ”
Wenn es erst soweit wäre, wären dieses und die anderen angeführten Argumente sowieso ohne jegliche Bedeutung.
4 PA // Oct 2, 2006 at 22:49
“Wenn die Juden einen eigenen Staat organisieren, selbst wenn sie dafür Verbündete und palästinensische Gastarbeiter benötigen, so kann man ihnen dies aus nationaler Sicht nicht verübeln.”
Lieber Herr Schwab, dieser Satz zeugt von reichlich Naivität. Glauben Sie wirklich, dass das heutige Israel mit dem Judenstaat des Theodor Herzl etwas gemeinsam hat? Israel wurde von der jüdischen Mafia- und Terror-Fraktion gegründet, die Herzl vorher beseitigte, damit dieser die Juden nicht nach Madagaskar oder sonstwohin holte. Der Israel-Zionismus als nationale Sammelbewegung der Juden war doch immer nur ein vordergründiges Feigenblatt für andere Interessen im Hintergrund. Was ist die ultimative Absicherung für eine weitverzweigte Mafia-Organisation? Genau: ein eigener Staat mit Diplomatenpässen und Sitz in der UNO! Damit möchte ich beileibe nicht sagen, dass alle Juden Gangster sind, im Gegenteil: Die jüdische Kosher-Nostra mystifiziert – auch zum Nachteil orthodoxer Juden – das gesamte Judentum in seiner aufoktroyierten Opferrolle als Geisel ihrer eigenen pekuniären und Macht-Interessen. Eines der wichtigsten Mittel, um das Judentum in ewiger Geiselhaft zu halten, ist die Holocaust-Story. Deswegen sind es ja gerade auch die von den Kosher-Capos gesteuerten Propaganda-Organisationen wie ADL usw., die gegen Revisionisten mit einer Schärfe vorgehen, gegen die sich die historische Inquisition der katholischen Krche wie ein Kaffekränzchen ausnimmt. Oder haben Sie schon einmal etwas von orthodoxen Juden gehört, die organisiert gegen den Revisionismus vorgehen? Ich noch nicht.
5 PA // Oct 2, 2006 at 23:07
“Aus reiner Schadenfreude könnten deutsche Nationalisten über eine staatlich politische Liquidierung Israels glücklich sein, wie sie bereits der Präsident Irans Ahmadinedschad ankündigte.”
Israel wird sich letztendlich direkt oder indirekt selbst liquidieren: Dies kann mit absoluter Sicherheit vorausgesagt werden. Wieviel gesundes Gewebe der Tumor aber mit sich in den Tod reißen wird, hängt freilich von vielen verschiedenen Faktoren ab.
“Mit der Liquidierung des jüdischen Staates wäre die Wahrscheinlichkeit groß, daß die Araber Rache an den dortigen Juden nehmen möchten.”
Das ist ihnen nicht zu verdenken.
“Wenn die Juden dann fliehen sollten, wäre Europa der naheliegende Zufluchtsort.”
In Europa wird in den nächsten Jahren eine Situation entstehen, welche diese Annahme unwahrscheinlich macht …
6 Alexander // Oct 3, 2006 at 7:16
@ Peter:
Kleine Korrektur: soweit ich weiß, waren es 560.000.
Nebenbei: Quantität ist nicht gleich Qualität.
Gruß AvL
7 Ferrier // Oct 3, 2006 at 8:09
@Peter
Zum Überleben Israels gibt es aber auch andere Stimmen. Peter Voß meint, daß es Israel in 10 Jahren nicht mehr gibt. Ähnlich pessimistische Stimmen hört man einige mehr in Europa. Wenn Israel jedoch nicht mehr existiert schließt sich der Kreis und der politische Zionismus dürfte erledigt sein. Was das konkret bedeutet dürfte jedem klar sein… Ansonsten ist das unten genannte, sehr kluge Buch hilfreich.
(H.-D. Sander, Die Auflösung aller Dinge – Zur geschichtlichen Lage des Judentums in den Metamorphosen der Moderne, Castel del Monte, München, o.A.)
8 Der Dorftrottel // Oct 3, 2006 at 10:06
Die Frage müßte doch lauten:
Wer oder Was steht hinter dem Judentum, ob nun zionistischer oder anderer Prägung ist eigentlich egal. Denn eines ist doch sicher:
Selbst wenn der gesamte israel.Staat verschwindet, wird das Übel, welches scheinbar von dort ausgeht nie und nimmer mit verschwunden sein. Es kommt woanders in neuem Gewande zum Vorschein. Denn; sollte es diesen Staat wirklich mal nicht mehr geben, dann ist es so gewollt/geplant und für Ersatz längst gesorgt.
Solange sich der Mensch Tiere zum Zwecke des “Auffressens”hält, wird es Wesen geben, die sich Menschen zum gleichen Zwecke halten.
Wir ALLE, wissen viel zu wenig!
9 Schlussstrich // Oct 3, 2006 at 11:33
Galater 3,2 “Nur dies will ich von euch wissen: Habt ihr den Geist aus Gesetzeswerken empfangen oder aus der Kunde des Glaubens?”
Judaismus ist ein Begriff der in die Theologie gehört. Er bezeichnet eine Glaubensrichtung, eine Religion. Die Religion nämlich, dass Gott ein weltliches Volk liebt, das Auserwählte. Alle anderen Lebewesen sind ihrer Bestimmung nach diesem Volk untertan. Jesus hat das richtig gestellt, hat das auserwählte Volk dem Geistigen zugeordnet.
Atheistisch- materialistische Politiker, hm, Autoren sind unfähig, die daraus resultierende Problematik auch nur zu erahnen. Sie sind aus Sicht der nachchristlichen d. h. antichristlichen Juden die konsequente Bestätigung ihrer “Religion”.
10 Schwert // Oct 3, 2006 at 11:56
Schwab: “wonach nur ein Teil der heutigen Juden aus dem „Heiligen Land“ (um Jerusalem) stammten, der andere aus dem Kaukasus. Es sei einmal dahingestellt, ob diese Theorie historisch zutrifft. Das ist aber nicht entscheidend. Entscheidend ist vielmehr, daß die „Kaukasus“-Theorie völlig unerheblich ist.”
Sehr eigenartige Feststellung! Wie kann es unerheblich sein, woher der Großteil der zionistischen Juden historisch stammt, wenn es ihnen darum geht, daß das jüdische Volk das auserwählte Volk sei, dessen – von Gott gegebene – Heimat Israel ist? Israel wird seit seiner Gründung 1948 größtenteils von aschkenasischen Juden geführt und bewohnt. Sind die auch tatsächlich mit dem biblischen Volk verwandt?
Schwab: “Jüdische Staatsgründungen hat es im „Heiligen Land“ schon vor 3.000 Jahren gegeben. Das ist die historische Tatsache.”
Richtig. Aber von wem wurden diese Staatsgründungen denn vorgenommen? Von den aschkenasischen Juden, welche erst weit nach Christus die jüdische Religion annahmen?
Schwab: “Daß sie dorthin zurückwollen, auch nach einer so langen Zeit, beweist, daß Juden Geschichtsbewußtsein besitzen,”
Wieso “zurückwollen”? Stammen sie denn alle daher?
Schwab: “wohingegen die Nachkommen ostdeutscher Vertriebener in den meisten Fällen ihre Herkunft gar nicht mehr interessiert.”
Die eigentliche Heimstätte scheint die meisten der sogenannten “Ostjuden”, die nach Westen gezogen sind, auch in keinster Weise mehr zu interessieren. Warum mußte es gerade das “Heilige Land” bzw Palästina sein, woher offensichtlich die wenigsten der heute lebenden Juden entstammen?
Schwab: “Wenn die Juden dann fliehen sollten, wäre Europa der naheliegende Zufluchtsort. Das wäre dann aber nun wirklich nicht im deutschen und europäischen Interesse.”
Wieso sollte das nicht in beiderseitgem Interesse sein? Sind Sie etwa so antijudaistisch, wie sie es etwaigen “Rassentheoretikern” immer wieder gerne vorwerfen?
Wie Peter schon im ersten Kommentar schreibt, wären die eventuell nach Europa kommenden Israelis wahrscheinlich ein kleineres “Problem”, als die weitaus größere Zahl der sich in Europa niederlassenden Moslems. Die Isrealis weisen auch, wie die europäischen Völker, eine niedrige Geburtenrate auf. Sie könnten sich also relativ leicht integrieren, während die Moslems in absehbarer Zeit wohl eher die autochtonen Europäer in sich assimilieren.
Israel ist zum ewigen Streitfaktor in Nahost geworden. Offensichtlich sind beide Seiten nicht wirklich an einer rein diplomatischen Lösung interessiert. Was schlagen Sie, Herr Schwab, also vor?
11 Lothar // Oct 3, 2006 at 12:03
Peter schreibt:
Und daß Nordamerika in kleine Nationalstaaten zerfällt,halte ich für eine gewagte These.
Auch Israel wird noch lange existieren,denn so zäh ist er nun mal,der Jude.Der läßt sich die Butter nicht vom Brot nehmen.Au0erdem hat er finanzielle und militärische Rückendeckung aus USA und Europa.Sicher nicht ganz freiwillig,aber ebend doch.
Solange die Weichen der Weltwirtschaft in New York von Juden gestellt werden,solange tanzt alles nach denenn ihrer Musik.Ganz sicher.
Die USA wird es als Weltmacht nicht mehr lange geben.
Es wird zu einem Finanzkollaps kommen und zu Bürgerkriegen,
auch in Europa und anderen Erdteilen.
Es kommt zu einem Verfall Deutschlands und Europa.
Europa wird, nachdem es zur Entstehung von Diktaturen und Monarchien gekommen ist, von den Russen und Chinesen überrollt, bis zum Atlantik.
Dazu kommen noch verheerende Naturkatastrophen, bei denen einige Länder und Landesteile verschwinden werden.
Unter anderem wird der Golfstrom für einige Jahre seine Richtung ändern und Nordeuropa wird verwüstet werden.
Zirka ein drittel der Menschen weltweit werden die Kriege, Naturkatastrophen, Krankheiten und Seuchen überleben und ab 2048 endlich zur Vernunft kommen.
Es steht dann für jeden Menschen freie Energie zur Verfügung, wie sie im letzten Jahrhundert von Nikola Tesla wiedererfunden wurde und es wird ein zinsloses Geldsystem fungieren.
Wer wissen will, wie seine eigene Zukunft, bis hin zum Todestag und zur Todesursache, aussieht, kann sich diese von Palmblättern vorlesen lassen, sie existieren von jedem Menschen, der es wissen will. Unter anderem stehen auf diesen auch genaue persönliche Angaben und die von Familienangehörigen.
( Die Palmblattbibliotheken und ihre Prophezeiungen zur Zukunft Europas- Thomas Ritter)
Frieden1704@aol.com
12 Lothar // Oct 3, 2006 at 12:09
…..Wer wissen will, wie seine eigene Zukunft, bis hin zum Todestag und zur Todesursache, aussieht, kann sich diese von Palmblättern vorlesen lassen, sie existieren von jedem Menschen, der es wissen will. Unter anderem stehen auf diesen auch genaue persönliche Angaben und die von Familienangehörigen…………
Auf diesen stehen auch genaue persönliche Angaben aus der Vergangenheit.
13 Strelitz // Oct 3, 2006 at 12:23
@Schlussstrich
Was wir aus Sicht nachchristlicher oder antichristlicher Juden sind, ist in geistiger Hinsicht völlig belanglos. Was wir in den Augen von IRGENDWEM sind, ist geistig belanglos. Was wir SIND oder SEIN WOLLEN, das ist einzig von Belang.
Die “atheistisch-materialistischen” Politiker z. B. der brd-Verwaltung denken und handeln seit spätestens dem Beginn des “Wirtschaftswunders” vollständig in jüdisch-amerikanischem Geldgeist. Die amerikanische Komponente ist dabei ein eigenständiger Bestandteil, was nicht unterschätzt werden sollte.
Die jüdische Religion IST Materialismus. Es ist das jüdisch-materialistische Denken, das vor allem die Geschäftswelt (nicht nur die Finanzwelt) weltweit bis in die Tiefen gehend infiziert hat und mit einem abnehmenden direkten Einfluß zionistischer und New Yorker / Londoner Geldkreise eines Tages keineswegs von selbst verschwinden wird.
Aus diesem Geldgeist, der vor unseren Augen überall über Leichen geht, kann die Zukunft nicht gestaltet werden. Im Elend der kommenden globalen Wirtschaftskrise werden die gerecht Denkenden noch verzweifelt nach dem suchen, was deutscher Geist einst war und was ihn ausmacht (so verborgen er heute ist).
Aus deutschem Idealismus heraus wird der einzige realistische Gegenentwurf zum Nihilismus der Geldvergottung entwickelt werden müssen. Das ist die Zukunftshoffnung für eine irregeleitete Menschheit.
Die christliche Religion, Fleisch vom Fleisch der jüdischen “Religion”, hat – auch für diese Aufgabe – ausgespielt. Sie ist heute bereits so abgestorben wie die Monarchie, aus der wir auch keine lebensmächtigen Impulse mehr gewinnen können.
14 Schörner // Oct 3, 2006 at 14:17
An SchluSStrich:
exzellent!
15 Olsen // Oct 3, 2006 at 14:32
@PA
“Deswegen sind es ja gerade auch die von den Kosher-Capos gesteuerten Propaganda-Organisationen wie ADL usw., die gegen Revisionisten mit einer Schärfe vorgehen, gegen die sich die historische Inquisition der katholischen Krche wie ein Kaffekränzchen ausnimmt.”
Du verniedlichst hier etwas.
Solange die katholische Inquisition im Geschichtsbewußtsein der Völker in ihrer zurechtgebogenen und abgemilderten Variante vorhanden ist, ist sie kein Schnee von gestern, zu alledem eine gewisse Wiederholungsgefahr vorhanden ist. Sicher auch deshalb.
Desweiteren hat die ADL in keinem Fall soviele Opfer verursacht wie die katholische Inquisition. Qualitativ und quantitativ betrachtet, im Sinne beider Machtinstitutionen gedacht.
Auch ist der kulturelle und wissenschaftliche Schaden für die Menschheit im Vergleich zwischen ADL und katholische Inquisition gesehen, ein Vergleich, der eindeutig zu Ungunsten der katholischen Inquisition geht.
Das Kaffekränzchen mußt du historisch betrachtet der ADL zugestehen.
16 Cogito // Oct 3, 2006 at 14:50
Jürgen Schwab salbadert, als ob er sich den Ruf in die Jüdische Wochenzeitung verdienen möchte! Ich kann ihn nicht ernstnehmen.
17 Ketzer // Oct 3, 2006 at 16:21
Tja, von Juden lernen heißt Gebietsansprüche nicht zu vergessen!
Was die Gebietsansprüche des Geistes, des Bewusstseins angeht wäre es interessant zu wissen wie die Menschheit regagieren würde wenn sie z.B. realisieren würde dass z.B. Weihnachten das Fest der Liebe, der Tannenbaum, die Ostereier… Osterfeuer.. nicht judäo-christlichen sondern “germanischen” Ursprungs sind.
Der Geist der Germanen lebt.. die Menscheit weiß es nur nicht.. wer sagt es ihr?
18 Wilfried heink // Oct 3, 2006 at 17:07
Werter Herr Schwab, eigentlich sollte ich warten bis Sie Ihre Theorie bis zu Ende entwickelt haben, aber in Ihrem letzter Beitrag, Teil VI, hat mich einiges gestört.
Sie schrieben das die meisten ostdeutschen Vertriebenen kein Interesse an ihrer Herkunft haben. Warum das so ist, vorausgesetzt das es stimmt, verschweigen Sie. Kann mich noch ziemlich gut an die Zeit erinnern, die Vertriebenen wurden, von uns „Reichsdeutschen“, als Menschen zweiter Klasse behandelt. Man wollte auch nicht das sie Forderungen stellen, mit anderen Worten, ihre ‚Herkunft’ wurde ihnen verboten, leider bis heute.
Zu den Juden. Sie schreiben das diese „Geschichtsbewußt“ sind, weil sie nach so langer Zeit wieder heim wollen. Eine ziemlich gewagte Feststellung, denn mit der Heimat scheint es nicht weit her zu sein. Stimmt, vor ungefähr 3 000 Jahren, genaues kann man nicht feststellen, hat David Israel gegründet. Aber, laut Matthias Folkman (Entstehungsgeschichte des jüdischen Volkes und des Jahweglaubens) bestand das Reich keine hundert Jahre und zerfiel in das Nordreich, 722 v.d.Z. von den Assyrern zerstört, und Judäa. In 586 v.d.Z. dann die babylonische Gefangenschaft, das Ende Israels. Ob man aus dieser verhältnismüßig kurzen Zeit ein Recht auf Heimat zimmern kann sei dahingestellt.
In der babylonischen Gefangenschaft wurde die Geschichte der Juden geschrieben, u.a., das Alte Testament. Folkman schreibt, und nicht nur er, das die Geschichte in Legendenform geschrieben wurde, d.h., Sagen und Legenden wurden mit ein paar Tatsachen vermischt und aufgezeichnet. Den sog. Exodus hat es nie gegeben, die Sintflut ist auch nicht bewiesen usw. Erst nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft, grausamer hingestellt als sie war, unter den babylonischen Statthaltern Esra und Nehemia, fand eine „blutmüßige Abschließung eines bestimmten Rassengemisches“ statt (Günther, Rassenkunde des jüdischen Volkes, S.175), das erste Rassengesetz wurde erlassen (Nehemia 13) Dieses Rassengesetz war religiöser Form, d.h., man wurde als Jude anerkannt wenn man Jahwe als Gott akzeptierte. Und diese Religion, auf den Talmud aufgebaut, ist was die Juden zusammenhält. Dazu kommt noch das Versprechen Jahwes das sie einstmals die Welt beherrschen werden (Jesaja 60) All das fehlt bei den Ostdeutschen, außer dem oben genannten.
Die Heimkehr der Juden ist deshalb umstritten, aber der Staat Israel existiert. Egal auf was die Juden ihr Recht auf Palästina aufbauen, der Staat Israel ist ein Fremdkörper und nicht nur weil er auf Terror und Blutvergießen aufgebaut ist. Es ist nur natürlich das die Araber diesen Fremdkörper entfernen wollten. Aber, seit Jahrzehnten hat Israel die schlagkräftigste, am besten ausgerüstete Armee in der Region. Warum wird weiterhin von Bedrohung gesprochen? Weil die israelischen Regierungen sich weigern den Palästinensern einen überlebensfähigen Staat zu gewähren und sie weiterhin schinden, kocht die arabische Volksseele immer noch. Außerdem gibt es viele in Israel die von einem „Eretz Israel“, Großisrael, von der Türkei bis zum Tigris, träumen, laut träumen. Wenn die Israelis, am Ende der Kriege, den Palästinensern einen Staat gegeben hätten und wenn sie sich bemüht hätten gute Nachbarn zu sein gäbe es Ruhe. Aber, wie Juri Avnery wiederholt schreibt, die israelische Regierung scheint Krieg zu brauchen.
Doch wenn man ehrlich ist muß man, bei allem guten Willen, feststellen, das die Errichtung des jüdischen Staates ein Fehlschlag war. Nach dem letzten Libanonkrieg wollen viele Juden weg, sie haben die Nase voll. Und das hat nichts mit dem Holocaust, Finkelstein und der USA zu tun, es ist das Resultat der verfehlten israelischen Politik.
So, das war’s, mein Senf und höchstwahrscheinlich haben andere schon vieles geschrieben, bitte um Entschuldigung wenn ich wiederkaue, der blöder Zeitunterschied.
Grüße aus Kanada
Wilfried
19 Martin // Oct 3, 2006 at 17:54
@ Lothar
Also mit der finanziellen Macht des Wüstenvolks und den USA ist es auch nicht weit her. Der Dollar wird früher oder später den Jordan runtergehen. Spätestens dann, wenn Russland und der Iran sich durchsetzen und Ihre Rohstoffe erfolgreich gegen Landeswährung verkaufen. Dann werden Andere dem Beispiel folgen und niemand will den lumpigen Greenback mehr haben. Bin nur gespannt, wann es endlich soweit ist.
20 Peter // Oct 3, 2006 at 20:43
@Lothar
Was geschieht,sinnst du nicht aus.
J.W.v. Goethe “Faust”
Erstens kommt es anders,und zweitens als man denkt
rasepeter@web.de
21 Eichenholz Original // Oct 3, 2006 at 21:49
@ Wilfried Heink u.a.
Die Ostdeutschen und ihre Nachkommen haben ihre Herkunft nicht vergessen und auch nicht verboten bekommen.
Im Unterschied zu Vertriebenen und Flüchtlingen anderer Völker leben sie aber erstens in ihrem eigenen Vaterland und sind nicht gleich nach Kurdistan o.ä. “geflohen”.
Bei allen naturgemäßen Reibereien haben die Deutschen in den ersten Jahren nach dem Krieg auch sehr zusammen gehalten und gemeinsam etwas aufgebaut. In der BRD und in der DDR waren ja die Deutschen sehr schnell vorne in ihren jeweiligen Blöcken und haben andere durchgezogen. Der Gedanke der Volksgemeinschaft als Schicksalsgemeinschaft war noch allgegenwärtig (nicht nur aufgrund des Dritten Reiches).
Palästinenser leben dagegen immer noch in Flüchtlingslagern und von europäischer Finanzhilfe.
Juden leb(t)en überall auf der Welt verstreut (warum auch immer) und hatten keinen Heimatstaat, der sie akzeptierte, so wie Deutschland die Vertriebenen der ostdeutschen Provinzen akzeptierte und integrierte.
Deshalb bleibe ich dabei, daß die Juden insgesamt ein tragisches Schicksal hatten und haben, denn von einer glücklichen Zukunft in Israel gehen wohl selbst unter Israelis nur noch größte Optimisten aus.
Die Madagaskar Lösung oder eine vergleichbare, wäre jedenfalls das Beste für alle Beteiligten.
Deutschland gehört nicht zu den Beteiligten und daher ist es für uns eigentlich auch egal, solange wir unbeteiligt bleiben. Merkel versucht gerade in dieser Hinsicht Fakten zu schaffen (in wessen Auftrag?).
Ich stimme Jürgen Schwab zu, daß das Problem eigentlich nur in der Funktionalisierung des Holocaust liegt. Wäre die Vergangenheit nur Vergangenheit und würde weder als Geldpresse mißbraucht, noch vor Forschung mit Strafsanktionen geschützt, so könnte uns heute das Judentum herzlich egal sein.
22 Cogito // Oct 5, 2006 at 1:31
@ Wilfried heink
Die Vertriebenen aus Ost- und Westpreußen, Pommern und Schlesien waren auch „Reichsdeutsche“, denn es waren deutsche Provinzen, aus denen sie vertrieben wurden. Daß man sie als Menschen 2. Klasse behandelte ist Tatsache, der Historiker Joachim Fest hat das in einem Film festgehalten. Viele Jahre war die Vertreibung ein Tabu (bis ausländische Historiker darüber schrieben). Das ging so weit, daß viele Eltern ihren heranwachsenden Kindern nichts aus ihrer Familiengeschichte berichten mochten und es heute mit Grund sein mag, daß nachwachsende Generationen auf diese Geschichte kalt bis gar nicht reagieren. In der DDR war es bis 1989 kein Thema, eine Vertreibung gab es nicht, man nannte es „Umsiedlung“ o.ä. Wie man mir erzählte, durfte es dort keine Vereinigungen der vertriebenen Ostdeutschen geben. Der Altbundeskanzler Helmut Schmidt hatte erst als Pensionär die Erkenntnis, daß es ein großer Fehler in Norddeutschland gewesen sei, den ostdeutschen Familienunternehmen unter den Vertriebenen nicht einen neuen Start ermöglicht zu haben, wie es z.B. Bayern in starkem Maße getan hat. So drückte es ein ehem. Kanzler aus, als es um das wirtschaftliche Nord-Südgefälle ging – das war vor 1989.
Gruß nach Kanada!
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