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	<title>Comments on: Jürgen Schwab: Christliche und jüdische Zionisten / VI (02.10.06)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Nov 2009 11:03:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Cogito</title>
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		<dc:creator>Cogito</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2006 23:31:45 +0000</pubDate>
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		<description>@ Wilfried heink
Die Vertriebenen aus Ost- und Westpreußen, Pommern und Schlesien waren auch „Reichsdeutsche“, denn es waren deutsche Provinzen, aus denen sie vertrieben wurden. Daß man sie als Menschen 2. Klasse behandelte ist Tatsache, der Historiker Joachim Fest hat das in einem Film festgehalten. Viele Jahre war die Vertreibung ein Tabu (bis ausländische Historiker darüber schrieben). Das ging so weit, daß viele Eltern ihren heranwachsenden Kindern nichts aus ihrer Familiengeschichte berichten mochten und es heute mit Grund sein mag, daß nachwachsende Generationen auf diese Geschichte kalt bis gar nicht reagieren. In der DDR war es bis 1989 kein Thema, eine Vertreibung gab es nicht, man nannte es „Umsiedlung“ o.ä. Wie man mir erzählte, durfte es dort keine Vereinigungen  der vertriebenen Ostdeutschen geben. Der Altbundeskanzler Helmut Schmidt hatte erst als Pensionär die Erkenntnis, daß es ein großer Fehler in Norddeutschland gewesen sei, den ostdeutschen Familienunternehmen unter den Vertriebenen nicht einen neuen Start ermöglicht zu haben, wie es z.B. Bayern in starkem Maße getan hat. So drückte es ein ehem. Kanzler aus, als es um das wirtschaftliche Nord-Südgefälle ging - das war vor 1989. 
Gruß nach Kanada!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Wilfried heink<br />
Die Vertriebenen aus Ost- und Westpreußen, Pommern und Schlesien waren auch „Reichsdeutsche“, denn es waren deutsche Provinzen, aus denen sie vertrieben wurden. Daß man sie als Menschen 2. Klasse behandelte ist Tatsache, der Historiker Joachim Fest hat das in einem Film festgehalten. Viele Jahre war die Vertreibung ein Tabu (bis ausländische Historiker darüber schrieben). Das ging so weit, daß viele Eltern ihren heranwachsenden Kindern nichts aus ihrer Familiengeschichte berichten mochten und es heute mit Grund sein mag, daß nachwachsende Generationen auf diese Geschichte kalt bis gar nicht reagieren. In der DDR war es bis 1989 kein Thema, eine Vertreibung gab es nicht, man nannte es „Umsiedlung“ o.ä. Wie man mir erzählte, durfte es dort keine Vereinigungen  der vertriebenen Ostdeutschen geben. Der Altbundeskanzler Helmut Schmidt hatte erst als Pensionär die Erkenntnis, daß es ein großer Fehler in Norddeutschland gewesen sei, den ostdeutschen Familienunternehmen unter den Vertriebenen nicht einen neuen Start ermöglicht zu haben, wie es z.B. Bayern in starkem Maße getan hat. So drückte es ein ehem. Kanzler aus, als es um das wirtschaftliche Nord-Südgefälle ging &#8211; das war vor 1989.<br />
Gruß nach Kanada!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Eichenholz Original</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-schwab-christliche-und-judische-zionisten-vi-021006_7110.html/comment-page-1#comment-33555</link>
		<dc:creator>Eichenholz Original</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 19:49:40 +0000</pubDate>
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		<description>@ Wilfried Heink u.a.

Die Ostdeutschen und ihre Nachkommen haben ihre Herkunft nicht vergessen und auch nicht verboten bekommen. 
Im Unterschied zu Vertriebenen und Flüchtlingen anderer Völker leben sie aber erstens in ihrem eigenen Vaterland und sind nicht gleich nach Kurdistan o.ä. &quot;geflohen&quot;. 
Bei allen naturgemäßen Reibereien haben die Deutschen in den ersten Jahren nach dem Krieg auch sehr zusammen gehalten und gemeinsam etwas aufgebaut. In der BRD und in der DDR waren ja die Deutschen sehr schnell vorne in ihren jeweiligen Blöcken und haben andere durchgezogen. Der Gedanke der Volksgemeinschaft als Schicksalsgemeinschaft war noch allgegenwärtig (nicht nur aufgrund des Dritten Reiches).

Palästinenser leben dagegen immer noch in Flüchtlingslagern und von europäischer Finanzhilfe.
Juden leb(t)en überall auf der Welt verstreut (warum auch immer) und hatten keinen Heimatstaat, der sie akzeptierte, so wie Deutschland die Vertriebenen der ostdeutschen Provinzen akzeptierte und integrierte.

Deshalb bleibe ich dabei, daß die Juden insgesamt ein tragisches Schicksal hatten und haben, denn von einer glücklichen Zukunft in Israel gehen wohl selbst unter Israelis nur noch größte Optimisten aus.

Die Madagaskar Lösung oder eine vergleichbare, wäre jedenfalls das Beste für alle Beteiligten.

Deutschland gehört nicht zu den Beteiligten und daher ist es für uns eigentlich auch egal, solange wir unbeteiligt bleiben. Merkel versucht gerade in dieser Hinsicht Fakten zu schaffen (in wessen Auftrag?).

Ich stimme Jürgen Schwab zu, daß das Problem eigentlich nur in der Funktionalisierung des Holocaust liegt. Wäre die Vergangenheit nur Vergangenheit und würde weder als Geldpresse mißbraucht, noch vor Forschung mit Strafsanktionen geschützt, so könnte uns heute das Judentum herzlich egal sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Wilfried Heink u.a.</p>
<p>Die Ostdeutschen und ihre Nachkommen haben ihre Herkunft nicht vergessen und auch nicht verboten bekommen.<br />
Im Unterschied zu Vertriebenen und Flüchtlingen anderer Völker leben sie aber erstens in ihrem eigenen Vaterland und sind nicht gleich nach Kurdistan o.ä. &#8220;geflohen&#8221;.<br />
Bei allen naturgemäßen Reibereien haben die Deutschen in den ersten Jahren nach dem Krieg auch sehr zusammen gehalten und gemeinsam etwas aufgebaut. In der BRD und in der DDR waren ja die Deutschen sehr schnell vorne in ihren jeweiligen Blöcken und haben andere durchgezogen. Der Gedanke der Volksgemeinschaft als Schicksalsgemeinschaft war noch allgegenwärtig (nicht nur aufgrund des Dritten Reiches).</p>
<p>Palästinenser leben dagegen immer noch in Flüchtlingslagern und von europäischer Finanzhilfe.<br />
Juden leb(t)en überall auf der Welt verstreut (warum auch immer) und hatten keinen Heimatstaat, der sie akzeptierte, so wie Deutschland die Vertriebenen der ostdeutschen Provinzen akzeptierte und integrierte.</p>
<p>Deshalb bleibe ich dabei, daß die Juden insgesamt ein tragisches Schicksal hatten und haben, denn von einer glücklichen Zukunft in Israel gehen wohl selbst unter Israelis nur noch größte Optimisten aus.</p>
<p>Die Madagaskar Lösung oder eine vergleichbare, wäre jedenfalls das Beste für alle Beteiligten.</p>
<p>Deutschland gehört nicht zu den Beteiligten und daher ist es für uns eigentlich auch egal, solange wir unbeteiligt bleiben. Merkel versucht gerade in dieser Hinsicht Fakten zu schaffen (in wessen Auftrag?).</p>
<p>Ich stimme Jürgen Schwab zu, daß das Problem eigentlich nur in der Funktionalisierung des Holocaust liegt. Wäre die Vergangenheit nur Vergangenheit und würde weder als Geldpresse mißbraucht, noch vor Forschung mit Strafsanktionen geschützt, so könnte uns heute das Judentum herzlich egal sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Peter</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-schwab-christliche-und-judische-zionisten-vi-021006_7110.html/comment-page-1#comment-33545</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 18:43:18 +0000</pubDate>
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		<description>@Lothar
Was geschieht,sinnst du nicht aus.

J.W.v. Goethe &quot;Faust&quot;

Erstens kommt es anders,und zweitens als man denkt
rasepeter@web.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lothar<br />
Was geschieht,sinnst du nicht aus.</p>
<p>J.W.v. Goethe &#8220;Faust&#8221;</p>
<p>Erstens kommt es anders,und zweitens als man denkt<br />
<a href="mailto:rasepeter@web.de">rasepeter@web.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Martin</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-schwab-christliche-und-judische-zionisten-vi-021006_7110.html/comment-page-1#comment-33494</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 15:54:31 +0000</pubDate>
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		<description>@ Lothar
Also mit der finanziellen Macht des Wüstenvolks und den USA ist es auch nicht weit her. Der Dollar wird früher oder später den Jordan runtergehen. Spätestens dann, wenn Russland und der Iran sich durchsetzen und Ihre Rohstoffe erfolgreich gegen Landeswährung verkaufen. Dann werden Andere dem Beispiel folgen und niemand will den lumpigen Greenback mehr haben. Bin nur gespannt, wann es endlich soweit ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lothar<br />
Also mit der finanziellen Macht des Wüstenvolks und den USA ist es auch nicht weit her. Der Dollar wird früher oder später den Jordan runtergehen. Spätestens dann, wenn Russland und der Iran sich durchsetzen und Ihre Rohstoffe erfolgreich gegen Landeswährung verkaufen. Dann werden Andere dem Beispiel folgen und niemand will den lumpigen Greenback mehr haben. Bin nur gespannt, wann es endlich soweit ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Wilfried heink</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-schwab-christliche-und-judische-zionisten-vi-021006_7110.html/comment-page-1#comment-33486</link>
		<dc:creator>Wilfried heink</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 15:07:48 +0000</pubDate>
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		<description>Werter Herr Schwab, eigentlich sollte ich warten bis Sie Ihre Theorie bis zu Ende entwickelt haben, aber in Ihrem letzter Beitrag, Teil VI, hat mich einiges gestört.

Sie schrieben das die meisten ostdeutschen Vertriebenen kein Interesse an ihrer Herkunft haben. Warum das so ist, vorausgesetzt das es stimmt, verschweigen Sie. Kann mich noch ziemlich gut an die Zeit erinnern, die Vertriebenen wurden, von uns „Reichsdeutschen“, als Menschen zweiter Klasse behandelt. Man wollte auch nicht das sie Forderungen stellen, mit anderen Worten, ihre ‚Herkunft’ wurde ihnen verboten, leider bis heute.

Zu den Juden. Sie schreiben das diese „Geschichtsbewußt“ sind, weil sie nach so langer Zeit wieder heim wollen. Eine ziemlich gewagte Feststellung, denn mit der Heimat scheint es nicht weit her zu sein. Stimmt, vor ungefähr 3 000 Jahren, genaues kann man nicht feststellen, hat David Israel gegründet. Aber, laut Matthias Folkman (Entstehungsgeschichte des jüdischen Volkes und des Jahweglaubens) bestand das Reich keine hundert Jahre und zerfiel in das Nordreich, 722 v.d.Z. von den Assyrern zerstört, und Judäa. In 586 v.d.Z. dann die babylonische Gefangenschaft, das Ende Israels. Ob man aus dieser verhältnismüßig kurzen Zeit ein Recht auf Heimat zimmern kann sei dahingestellt.

In der babylonischen Gefangenschaft wurde die Geschichte der Juden geschrieben, u.a., das Alte Testament. Folkman schreibt, und nicht nur er, das die Geschichte in Legendenform geschrieben wurde, d.h., Sagen und Legenden wurden mit ein paar Tatsachen vermischt und aufgezeichnet. Den sog. Exodus hat es nie gegeben, die Sintflut ist auch nicht bewiesen usw. Erst nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft, grausamer hingestellt als sie war, unter den babylonischen Statthaltern Esra und Nehemia, fand eine „blutmüßige Abschließung eines bestimmten Rassengemisches“ statt (Günther, Rassenkunde des jüdischen Volkes, S.175), das erste Rassengesetz wurde erlassen (Nehemia 13) Dieses Rassengesetz war religiöser Form, d.h., man wurde als Jude anerkannt wenn man Jahwe als Gott akzeptierte. Und diese Religion, auf den Talmud aufgebaut, ist was die Juden zusammenhält. Dazu kommt noch das Versprechen Jahwes das sie einstmals die Welt beherrschen werden (Jesaja 60) All das fehlt bei den Ostdeutschen, außer dem oben genannten.

Die Heimkehr der Juden ist deshalb umstritten, aber der Staat Israel existiert. Egal auf was die Juden ihr Recht auf Palästina aufbauen, der Staat Israel ist ein Fremdkörper und nicht nur weil er auf Terror und Blutvergießen aufgebaut ist. Es ist nur natürlich das die Araber diesen Fremdkörper entfernen wollten. Aber, seit Jahrzehnten hat Israel die schlagkräftigste, am besten ausgerüstete Armee in der Region. Warum wird weiterhin von Bedrohung gesprochen? Weil die israelischen Regierungen sich weigern den Palästinensern einen überlebensfähigen Staat zu gewähren und sie weiterhin schinden, kocht die arabische Volksseele immer noch. Außerdem gibt es viele in Israel die von einem „Eretz Israel“, Großisrael, von der Türkei bis zum Tigris, träumen, laut träumen. Wenn die Israelis, am Ende der Kriege, den Palästinensern einen Staat gegeben hätten und wenn sie sich bemüht hätten gute Nachbarn zu sein gäbe es Ruhe. Aber, wie Juri Avnery wiederholt schreibt, die israelische Regierung scheint Krieg zu brauchen.

Doch wenn man ehrlich ist muß man, bei allem guten Willen, feststellen, das die Errichtung des jüdischen Staates ein Fehlschlag war. Nach dem letzten Libanonkrieg wollen viele Juden weg, sie haben die Nase voll. Und das hat nichts mit dem Holocaust, Finkelstein und der USA zu tun, es ist das Resultat der verfehlten israelischen Politik. 

So, das war’s, mein Senf und höchstwahrscheinlich haben andere schon vieles geschrieben, bitte um Entschuldigung wenn ich wiederkaue, der blöder Zeitunterschied.  

Grüße aus Kanada
Wilfried</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werter Herr Schwab, eigentlich sollte ich warten bis Sie Ihre Theorie bis zu Ende entwickelt haben, aber in Ihrem letzter Beitrag, Teil VI, hat mich einiges gestört.</p>
<p>Sie schrieben das die meisten ostdeutschen Vertriebenen kein Interesse an ihrer Herkunft haben. Warum das so ist, vorausgesetzt das es stimmt, verschweigen Sie. Kann mich noch ziemlich gut an die Zeit erinnern, die Vertriebenen wurden, von uns „Reichsdeutschen“, als Menschen zweiter Klasse behandelt. Man wollte auch nicht das sie Forderungen stellen, mit anderen Worten, ihre ‚Herkunft’ wurde ihnen verboten, leider bis heute.</p>
<p>Zu den Juden. Sie schreiben das diese „Geschichtsbewußt“ sind, weil sie nach so langer Zeit wieder heim wollen. Eine ziemlich gewagte Feststellung, denn mit der Heimat scheint es nicht weit her zu sein. Stimmt, vor ungefähr 3 000 Jahren, genaues kann man nicht feststellen, hat David Israel gegründet. Aber, laut Matthias Folkman (Entstehungsgeschichte des jüdischen Volkes und des Jahweglaubens) bestand das Reich keine hundert Jahre und zerfiel in das Nordreich, 722 v.d.Z. von den Assyrern zerstört, und Judäa. In 586 v.d.Z. dann die babylonische Gefangenschaft, das Ende Israels. Ob man aus dieser verhältnismüßig kurzen Zeit ein Recht auf Heimat zimmern kann sei dahingestellt.</p>
<p>In der babylonischen Gefangenschaft wurde die Geschichte der Juden geschrieben, u.a., das Alte Testament. Folkman schreibt, und nicht nur er, das die Geschichte in Legendenform geschrieben wurde, d.h., Sagen und Legenden wurden mit ein paar Tatsachen vermischt und aufgezeichnet. Den sog. Exodus hat es nie gegeben, die Sintflut ist auch nicht bewiesen usw. Erst nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft, grausamer hingestellt als sie war, unter den babylonischen Statthaltern Esra und Nehemia, fand eine „blutmüßige Abschließung eines bestimmten Rassengemisches“ statt (Günther, Rassenkunde des jüdischen Volkes, S.175), das erste Rassengesetz wurde erlassen (Nehemia 13) Dieses Rassengesetz war religiöser Form, d.h., man wurde als Jude anerkannt wenn man Jahwe als Gott akzeptierte. Und diese Religion, auf den Talmud aufgebaut, ist was die Juden zusammenhält. Dazu kommt noch das Versprechen Jahwes das sie einstmals die Welt beherrschen werden (Jesaja 60) All das fehlt bei den Ostdeutschen, außer dem oben genannten.</p>
<p>Die Heimkehr der Juden ist deshalb umstritten, aber der Staat Israel existiert. Egal auf was die Juden ihr Recht auf Palästina aufbauen, der Staat Israel ist ein Fremdkörper und nicht nur weil er auf Terror und Blutvergießen aufgebaut ist. Es ist nur natürlich das die Araber diesen Fremdkörper entfernen wollten. Aber, seit Jahrzehnten hat Israel die schlagkräftigste, am besten ausgerüstete Armee in der Region. Warum wird weiterhin von Bedrohung gesprochen? Weil die israelischen Regierungen sich weigern den Palästinensern einen überlebensfähigen Staat zu gewähren und sie weiterhin schinden, kocht die arabische Volksseele immer noch. Außerdem gibt es viele in Israel die von einem „Eretz Israel“, Großisrael, von der Türkei bis zum Tigris, träumen, laut träumen. Wenn die Israelis, am Ende der Kriege, den Palästinensern einen Staat gegeben hätten und wenn sie sich bemüht hätten gute Nachbarn zu sein gäbe es Ruhe. Aber, wie Juri Avnery wiederholt schreibt, die israelische Regierung scheint Krieg zu brauchen.</p>
<p>Doch wenn man ehrlich ist muß man, bei allem guten Willen, feststellen, das die Errichtung des jüdischen Staates ein Fehlschlag war. Nach dem letzten Libanonkrieg wollen viele Juden weg, sie haben die Nase voll. Und das hat nichts mit dem Holocaust, Finkelstein und der USA zu tun, es ist das Resultat der verfehlten israelischen Politik. </p>
<p>So, das war’s, mein Senf und höchstwahrscheinlich haben andere schon vieles geschrieben, bitte um Entschuldigung wenn ich wiederkaue, der blöder Zeitunterschied.  </p>
<p>Grüße aus Kanada<br />
Wilfried</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Ketzer</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-schwab-christliche-und-judische-zionisten-vi-021006_7110.html/comment-page-1#comment-33471</link>
		<dc:creator>Ketzer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 14:21:28 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, von Juden lernen heißt Gebietsansprüche nicht zu vergessen!

Was die Gebietsansprüche des Geistes, des Bewusstseins angeht wäre es interessant zu wissen wie die Menschheit regagieren würde wenn sie z.B. realisieren würde dass z.B. Weihnachten das Fest der Liebe, der Tannenbaum, die Ostereier...  Osterfeuer..  nicht judäo-christlichen sondern &quot;germanischen&quot; Ursprungs sind.

Der Geist der Germanen lebt..  die Menscheit weiß es nur nicht.. wer sagt es ihr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, von Juden lernen heißt Gebietsansprüche nicht zu vergessen!</p>
<p>Was die Gebietsansprüche des Geistes, des Bewusstseins angeht wäre es interessant zu wissen wie die Menschheit regagieren würde wenn sie z.B. realisieren würde dass z.B. Weihnachten das Fest der Liebe, der Tannenbaum, die Ostereier&#8230;  Osterfeuer..  nicht judäo-christlichen sondern &#8220;germanischen&#8221; Ursprungs sind.</p>
<p>Der Geist der Germanen lebt..  die Menscheit weiß es nur nicht.. wer sagt es ihr?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Cogito</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-schwab-christliche-und-judische-zionisten-vi-021006_7110.html/comment-page-1#comment-33457</link>
		<dc:creator>Cogito</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 12:50:51 +0000</pubDate>
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		<description>Jürgen Schwab salbadert, als ob er sich den Ruf in die Jüdische Wochenzeitung verdienen möchte! Ich kann ihn nicht ernstnehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jürgen Schwab salbadert, als ob er sich den Ruf in die Jüdische Wochenzeitung verdienen möchte! Ich kann ihn nicht ernstnehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Olsen</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-schwab-christliche-und-judische-zionisten-vi-021006_7110.html/comment-page-1#comment-33452</link>
		<dc:creator>Olsen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 12:32:32 +0000</pubDate>
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		<description>@PA
&quot;Deswegen sind es ja gerade auch die von den Kosher-Capos gesteuerten Propaganda-Organisationen wie ADL usw., die gegen Revisionisten mit einer Schärfe vorgehen, gegen die sich die historische Inquisition der katholischen Krche wie ein Kaffekränzchen ausnimmt.&quot;

Du verniedlichst hier etwas. 
Solange die katholische Inquisition im Geschichtsbewußtsein der Völker in ihrer zurechtgebogenen und abgemilderten Variante vorhanden ist, ist sie kein Schnee von gestern, zu alledem eine gewisse Wiederholungsgefahr vorhanden ist. Sicher auch deshalb.
Desweiteren hat die ADL in keinem Fall soviele Opfer verursacht wie die katholische Inquisition. Qualitativ und quantitativ betrachtet, im Sinne beider Machtinstitutionen gedacht.
Auch ist der kulturelle und wissenschaftliche Schaden für die Menschheit im Vergleich zwischen ADL und katholische Inquisition gesehen, ein Vergleich, der eindeutig zu Ungunsten der katholischen Inquisition geht.
Das Kaffekränzchen mußt du historisch betrachtet der ADL zugestehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@PA<br />
&#8220;Deswegen sind es ja gerade auch die von den Kosher-Capos gesteuerten Propaganda-Organisationen wie ADL usw., die gegen Revisionisten mit einer Schärfe vorgehen, gegen die sich die historische Inquisition der katholischen Krche wie ein Kaffekränzchen ausnimmt.&#8221;</p>
<p>Du verniedlichst hier etwas.<br />
Solange die katholische Inquisition im Geschichtsbewußtsein der Völker in ihrer zurechtgebogenen und abgemilderten Variante vorhanden ist, ist sie kein Schnee von gestern, zu alledem eine gewisse Wiederholungsgefahr vorhanden ist. Sicher auch deshalb.<br />
Desweiteren hat die ADL in keinem Fall soviele Opfer verursacht wie die katholische Inquisition. Qualitativ und quantitativ betrachtet, im Sinne beider Machtinstitutionen gedacht.<br />
Auch ist der kulturelle und wissenschaftliche Schaden für die Menschheit im Vergleich zwischen ADL und katholische Inquisition gesehen, ein Vergleich, der eindeutig zu Ungunsten der katholischen Inquisition geht.<br />
Das Kaffekränzchen mußt du historisch betrachtet der ADL zugestehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schörner</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-schwab-christliche-und-judische-zionisten-vi-021006_7110.html/comment-page-1#comment-33449</link>
		<dc:creator>Schörner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 12:17:34 +0000</pubDate>
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		<description>An SchluSStrich:
exzellent!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An SchluSStrich:<br />
exzellent!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Strelitz</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-schwab-christliche-und-judische-zionisten-vi-021006_7110.html/comment-page-1#comment-33426</link>
		<dc:creator>Strelitz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 10:23:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Schlussstrich

Was wir aus Sicht nachchristlicher oder antichristlicher Juden sind, ist in geistiger Hinsicht völlig belanglos. Was wir in den Augen von IRGENDWEM sind, ist geistig belanglos. Was wir SIND oder SEIN WOLLEN, das ist einzig von Belang. 

Die &quot;atheistisch-materialistischen&quot; Politiker z. B. der brd-Verwaltung denken und handeln seit spätestens dem Beginn des &quot;Wirtschaftswunders&quot; vollständig in jüdisch-amerikanischem Geldgeist. Die amerikanische Komponente ist dabei ein eigenständiger Bestandteil, was nicht unterschätzt werden sollte. 

Die jüdische Religion IST Materialismus. Es ist das jüdisch-materialistische Denken, das vor allem die Geschäftswelt (nicht nur die Finanzwelt) weltweit bis in die Tiefen gehend infiziert hat und mit einem abnehmenden direkten Einfluß zionistischer und New Yorker / Londoner Geldkreise eines Tages keineswegs von selbst verschwinden wird. 

Aus diesem Geldgeist, der vor unseren Augen überall über Leichen geht, kann die Zukunft  nicht gestaltet werden. Im Elend der kommenden globalen Wirtschaftskrise werden die gerecht Denkenden noch verzweifelt nach dem suchen, was deutscher Geist einst war und was ihn ausmacht (so verborgen er heute ist). 

Aus deutschem Idealismus heraus wird der einzige realistische Gegenentwurf zum Nihilismus der Geldvergottung entwickelt werden müssen. Das ist die Zukunftshoffnung für eine irregeleitete Menschheit.

Die christliche Religion, Fleisch vom Fleisch der jüdischen &quot;Religion&quot;, hat - auch für diese Aufgabe - ausgespielt. Sie ist heute bereits so abgestorben wie die Monarchie, aus der wir auch keine lebensmächtigen Impulse mehr gewinnen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schlussstrich</p>
<p>Was wir aus Sicht nachchristlicher oder antichristlicher Juden sind, ist in geistiger Hinsicht völlig belanglos. Was wir in den Augen von IRGENDWEM sind, ist geistig belanglos. Was wir SIND oder SEIN WOLLEN, das ist einzig von Belang. </p>
<p>Die &#8220;atheistisch-materialistischen&#8221; Politiker z. B. der brd-Verwaltung denken und handeln seit spätestens dem Beginn des &#8220;Wirtschaftswunders&#8221; vollständig in jüdisch-amerikanischem Geldgeist. Die amerikanische Komponente ist dabei ein eigenständiger Bestandteil, was nicht unterschätzt werden sollte. </p>
<p>Die jüdische Religion IST Materialismus. Es ist das jüdisch-materialistische Denken, das vor allem die Geschäftswelt (nicht nur die Finanzwelt) weltweit bis in die Tiefen gehend infiziert hat und mit einem abnehmenden direkten Einfluß zionistischer und New Yorker / Londoner Geldkreise eines Tages keineswegs von selbst verschwinden wird. </p>
<p>Aus diesem Geldgeist, der vor unseren Augen überall über Leichen geht, kann die Zukunft  nicht gestaltet werden. Im Elend der kommenden globalen Wirtschaftskrise werden die gerecht Denkenden noch verzweifelt nach dem suchen, was deutscher Geist einst war und was ihn ausmacht (so verborgen er heute ist). </p>
<p>Aus deutschem Idealismus heraus wird der einzige realistische Gegenentwurf zum Nihilismus der Geldvergottung entwickelt werden müssen. Das ist die Zukunftshoffnung für eine irregeleitete Menschheit.</p>
<p>Die christliche Religion, Fleisch vom Fleisch der jüdischen &#8220;Religion&#8221;, hat &#8211; auch für diese Aufgabe &#8211; ausgespielt. Sie ist heute bereits so abgestorben wie die Monarchie, aus der wir auch keine lebensmächtigen Impulse mehr gewinnen können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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