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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Bad Nenndorfs K®ampf gegen Rechts: „Kein Bier für Nazis“ (02.07.09)

July 2nd, 2009 · Post your comment (31 Comments)

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Bad Nenndorf: Vor wenigen Tagen berichtete Altermedia über die linken Versager von Bad Nenndorf. Gemeint ist das Aktionsbündnis „Bad Nenndorf ist bunt“, das schon ähnlich wie im letzten Jahr, redlich darum bemüht ist, gegen den am 1. August stattfindenden großen nationalen Trauermarsch, eine halbwegs vorzeigbare Gegendemonstration zu organisieren. Im vergangenen Jahr scheiterten Versuche dieser Art kläglich. Sogar mit den gewohnt großzügigen Aufrunden politisch korrekter Teilnehmerzahlen, vermeldeten Medien gerade einmal nur halb so viele Gutmenschen wie Nationalisten auf Bad Nenndorfs Straßen.

Inzwischen geht man dazu über, zu versuchen die nationale Demonstration über den Hinterweg, wenn schon nicht direkt zu verhindern, dann wenigstens in der Durchführung zu erschweren. So kündigte man schon mal an, dass man sehr genau Obacht geben werde, wie sich die Teilnehmer verhalten, um bei Auflagenverstoß gleich einen Abbruch der Veranstaltung erwirken zu können.
Allerdings begnügt man sich nicht nur damit, so meint man beim Anti-Rechts-Bündnis gleich noch einen weiteren Geistesblitz gehabt zu haben und fordert nun KEIN BIER FÜR NAZIS und TAXIS GEGEN RECHTS!
Dazu ein Bericht des Gedenkbündnisses Bad Nenndorf:

Wie konnten wir die Gegner nur so unterschätzen?

Wir konnten wieder gespannt die Zeitung aufschlagen und wurden selbstverständlich nicht enttäuscht! Wirklich keine guten Nachrichten in diesem Fall. In diesem Jahr wir es langsam echt gefährlich für den Trauermarsch zum britischen Folterlager Wincklerbad. Wie konnten wir nur unsere Gegner so unterschätzen? Das war wohl echt ein großer Fehler von uns…

Das Wundermittel gegen Trauermarsch ist nun endlich gefunden. Das sich alle bisherigen Vorschläge als untauglich erweisen ist kein Geheimnis. Doch ganz schlaue Leute hatten jetzt scheinbar eine gute Idee: „Kein Bier für Nazis!“ Ja, richtig gelesen und drei mal laut gelacht: „HA, HA, HA!“

Scheinbar hatte sich der Moderator der Versager-Veranstaltung gegen Rechtsextremismus selbst ein paar Biere und Schnäpse zu viel genehmigt. Bevor er seine Schnapsidee öffentlich machte, dachte er dann noch schnell an die letzte DGB-Demo und das dort anwesende Pöbel-Punker-Biertrinker-Demonstranten-Pack brachte den entscheidenden Einfall!

„Unter dem Motto „Kein Bier für Nazis“ sollte die gesamte Stadt sich den rechten Demonstranten verweigern. ‘Dann kommen sie im nächsten Jahr nicht wieder nach Bad Nenndorf’, wagte er zu hoffen“, heißt es dazu in der Schaumburger Zeitung. Nur mit Hoffen kommt ihr da nicht weiter, außerdem gibt es bei uns kein Bier auf dem Trauermarsch, siehe Verhaltenshinweise.

Nun aber nicht genug, denn man könne „sich vorstellen, dass zum Nazi-Aufmarsch in Bad Nenndorf Geschäftsleute, Taxifahrer und sonstige Dienstleister sich weigern, die Rechtsextremen zu bedienen“, heißt es weiter. Das war jetzt aber mal eine bessere Idee. Aber warum wird der Trauermarsch eigentlich immer mit den Gegenveranstaltungen verwechselt? Wir haben es nicht nötig unsere Teilnehmer mit Freibier und Einkaufsgutscheinen zu locken… Hilft also auch nichts.

Also halten wir es noch einmal fest: Einkaufen dürfen wir in Bad Nenndorf nun scheinbar auch nicht mehr und mit dem Taxi zum Wincklerbad ist auch nicht mehr drin…! Vielleicht plant man im nächsten Jahr gar die Sonne zu verdunkeln, damit es im Jahr 2010 nicht zum 5. mal in Folge einen erfolgreichen Trauermarsch und eine weitere große Niederlage für die Versagerinitiativen gibt…

Siehe auch
Gedenkbündnis Bad Nenndorf

Altermedia: Die linken Versager von Bad- Nenndorf… 29.06.09



Tags: Allgemeines

31 responses so far ↓

  • 1 Treueschwur // Jul 2, 2009 at 10:28

    Was schimpft die “altermedia”-Redaktion denn so heftig gegen die bunten Okkupanten, was nicht richtig deutsch auto fahren? Welcher anständige Deutsche will denn von ortsunkundigen Südäquatorialen gefahren werden? – Lieber marschieren! Und welcher edle Nationalist trinkt zu Ehren Deutscher Heroen Alkohol? Wir brauchen stets einen klaren Kopf gegen linksextremistisches Geschmeiß und gegen die schwarze C-Parteienpest. Danken werden wir euch diese Maßnahmen jedoch nicht, verachtenswerte Links-Bourgeoisie.

  • 2 Hansi // Jul 2, 2009 at 10:29

    § 1 AGG: “Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung (!), einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.”

    Damit sind alle Aufrufe, Menschen aufgrund ihrer Weltanschauung zu diskriminieren rechtswidrig. Ein Wirt, der jemanden aufgrund seiner Weltanschauung nicht bedient, macht sich genauso schadensersatzpflichtig, wie ein Taxifahrer, der aus dem gleichen Grund eine Person nicht befördert.

    Vermutlich wird man schon ein paar Winkelzüge parat haben, warum eine solche Schadensersatzpflicht in diesem Fall ausgerechnet nicht greifen wird.

    Klar ist das AGG eine Lüge – gerade auch in Bezug auf den Schutz vor Diskriminierung aufgrund der Weltanschauung. Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen.

    Immerhin kann man sie aber zwingen noch dreister zu lügen, was den wahren Hintergrund des AGG angeht.

  • 3 Bube // Jul 2, 2009 at 10:29

    Na, den seligen Führer würd’s freuen. Der war gegen übermäßigen Alkoholkonsum, vonwegen Volksgesundheit und so. Vielleicht sollten die “Nazis” jetzt mit Nichtrauchen während der Veranstaltung anworten. Rauche mochte der Führer nämlich auch nich, aus gleichem Grund.

  • 4 Walther // Jul 2, 2009 at 10:49

    01.07.2009,
    18:00 Uhr Der Gute sagt:
    Das Problem ließe sich leicht beheben. Jeder, der in Deutschland zu seinem Wohnsitz macht, egal von wo er herkommt, sollte ein Begrüßungsgelt, eine kleine Wohnung und ein Auto vom Staat bekommen, dass er flexibel zur Arbeit oder zur Arbeitsvermittlung, Sozialamt etc. fahren kann. Damit wäre eine gute Grundlage geschaffen, um entspannt in der BRD einen Neuanfang zu starten. Somit würde auch manche Straftat vermieden werden.
    gefunden in ;;;;
    http://www.welt.de/vermischtes/article4037645/Zeugin-nach-Streit-um-Schaukel-im-Gericht-getoetet.html?page=7#article_readcomments

  • 5 Squirrel // Jul 2, 2009 at 11:00

    Ich empfehle :

    ” Selbstmord gegen Rechts ! ”

    Wenn 31 000 “antifanten”, 120 000 Juden, 300 00 “Gutmenschen” ( cducsufdpgrünelinke-Politiker, Pfarrer, Pastoren, Journalisten, “Wirtschaftsführer”, Banker, Polizeipräsidenten, Richter,Staatsanwälte, usw. ) und 7 500 000 Ausländer das auf sich nehmen, dann werde ich ins “exit-Programm” gehen !

    Versprochen !

    Gruss Squirrel – brd verrecke !

  • 6 Squirrel // Jul 2, 2009 at 11:01

    Nachtrag : Bei “Gutmenschen” muss es heißen 300000 (oder besser gleich 3000000 !)

    Gruss Squirrel – brd verrecke !

  • 7 Mars Ultor // Jul 2, 2009 at 11:14

    Ich hasse diese ausländischen Taxifahrer. Die sollte man alle abschieben. Die sind so hässlich und dumm. Ich würd mich nie freiwillig in ein Taxi von denen setzen.

  • 8 Volksgenosse // Jul 2, 2009 at 11:23

    Der Taxi-Heini muß fahren, in kultivierten Ländern gilt im Droschkenverkehr immer noch die Beförderungspflicht. Zivilokkupanten erkennen und eliminieren.

  • 9 wookie // Jul 2, 2009 at 11:35

    @ Bube

    - der Führer wurde doch als HB-Männchen wiedergeboren.

  • 10 Skeptiker // Jul 2, 2009 at 11:53

    @Hansi

    Die politische Überzeugung ist allerdings nicht AGG-geschützt. Sie ist nicht Weltanschauung.

    Die ursprüngliche Fassung des Gesetzentwurfes beinhaltete in Artikel 1 AGG zunächst auch explizit die politische Überzeugung, wurde dann aber entfernt, weil damit allen “Anti-Rechts”-Initiativen gesetzlich der Boden entzogen worden wäre.

    Jeder Betroffene hätte sich dann gegen die staatlich-subventionierte und geförderte (und somit mit seinen eigenen Steuergeldern finanzierte) Ausgrenzungs- und Entwürdigungspolitik wehren können.

    Das sollte vermieden werden!

  • 11 Adler // Jul 2, 2009 at 11:57

    Ich trinke ohnehin lieber Wein…

  • 12 Dame // Jul 2, 2009 at 12:09

    Zitat Hansi:”…Ein Wirt, der jemanden aufgrund seiner Weltanschauung nicht bedient, macht sich genauso schadensersatzpflichtig, wie ein Taxifahrer…”

    Da hast du sicherlich Recht und du könntest dir bestimmt dein Recht auf Beförderung oder Bedienung einklagen aber bis die Mühlen des Gesetzes das durchgemahlen haben ist die eigentliche Veranstaltung schon längst vorbei.

    Also musst du doch deine Frau mitbringen die kann dir erst das Bier bringen und dich anschliessend auf dem Rücken befördern.

  • 13 Heinz_OH // Jul 2, 2009 at 12:13

    @ Bube
    Erst lesen, dann schreiben. Meinst Du denn, wir würden unserer gemordeten Kameraden und Landsleute gedenken mit Fluppe im Mund und Bierflasche in der Hand?

    Im Aufruf heißt es doch deutlich:
    Während dem Trauermarsch und den Kundgebungen herrscht striktes Alkohol- und Rauchverbot.

  • 14 Wolfgang // Jul 2, 2009 at 13:24

    So neu is der “Geistesblitz” der Bad Nenndorfer GM nun wieder auch nicht:

    http://www.asta.tu-darmstadt.de/cms/de/news/singlenews/ansicht/kein-bier-fuer-nazis/corts/seite/7/

  • 15 Bube // Jul 2, 2009 at 13:41

    @ 13 Heinz_OH // Jul 2, 2009 at 12:13

    Ach Gott, sind Sie humorlos, Herr Heinz!
    Gerade weil auf Gedenkveranstaltung selbstverständlich(!) nicht geraucht, getrunken, Musik gehört oder in Büsche gepisst werden sollte, um die Würde des Ereignisses zu wahren, habe ich das doch geschrieben.

  • 16 Tand und Schande // Jul 2, 2009 at 13:49

    Aus den blutverschmierten Händen des mongoloiden Wirtes auf dem Bild hätte ich ohnehin kein Getränk angenommen.

  • 17 Otti // Jul 2, 2009 at 13:49

    @ Heinz_OH

    Genau so !!!! Da stimme ich Ihnen voll und ganz zu,bei Trauermärschen und Kundgebungen der gleichen hat weder Alkohol noch Zigaretten was zu suchen . Anstand und Ehre ist eben geboten und sollte doch jedem klar sein . Dass das natürlich die lieben Kommunisten und Gutmenschen nicht verstehen ist Ihr Problem ! Und wer in Zeiten der Wirtschaftskriese sich leisten kann Alkohol oder Taxifahrten einer Bevölkerungsschicht zu verweigern …? , Mir soll’s recht sein es ist ja schließlich für jeden “Harz 4″ da . Ansonsten bringen mich die müden Gedankenblitze dieser Hirnis nur zum lachen mehr nicht. Weiter so Ihr führt Euch selber Ad Absurdum . !

  • 18 Otti // Jul 2, 2009 at 13:51

    Wirtschaftskrise… sollte so dort stehen sorry .

  • 19 Voll Normal // Jul 2, 2009 at 13:54

    Ist das Hilmi Sözer?

    Wenn ja sehr schade. Ist nämlich an sich ein toller Typ.

  • 20 Dame // Jul 2, 2009 at 13:55

    Ein Rauchverbot finde ich gut aber ein Alkohlverbot?

    Frührer haben wir für die Toten immer das Glas gehoben.
    Das ist doch ein Brauchtum!

  • 21 Max // Jul 2, 2009 at 14:23

    Nie dagewesene Propaganda-Atombomben gegen uns ! Fehlt nur noch “Bunt statt braun”….

  • 22 The Dude // Jul 2, 2009 at 14:49

    Jau, das ist Hilmi sözer… Voll Normaaal das der sich für solche Boykottaufrufe in Pose setzt, zumal es ja gg rechts geht… Da sagt keinerlei B-Prominenz ab, da gratis seine Visage vom Plakat stieren darf.
    Wie sagt es sein Spielkollega: Voll die Seuche ey…

    Wie dem auch sei, im K(r)ampf gegen rechts, entwachsen doch die schönsten Blüten, weswegen sich die BRD samt und sonders seine Systemlinge nebst Lemminge im Ausland der lächerlichkeit preisgeben…
    Mir solls’ wurscht sein, ringen diese Kuriositäten doch immer wieder ein Lächeln in dieser trostlosen Zeit ab und die Herdentiere die dem Treiben hinterhergockeln, die tun mir nicht mal leid, zumal diese eh das Denken eingestellt haben und nur noch wie Golems hinterherdackeln

  • 23 Bube // Jul 2, 2009 at 15:09

    @ 20 Dame // Jul 2, 2009 at 13:55

    “[...] Frührer haben wir für die Toten immer das Glas gehoben. Das ist doch ein Brauchtum!”

    Das ist keine Beerdigung im Dorf mit anschließenden Umtrung und trocken Kuchen, sondern ein Gedenkmarsch. Dort den Humpen/Büchse coram publico zu schwenken ist wirklich nicht angebracht. Das wäre, um im Bilde zu bleiben, recht bäuerisch.

  • 24 Carsten // Jul 2, 2009 at 15:22

    Diese ganzen “gegen-rechts-Aktionen” kosten Geld und Zeit (auch das des Steuerzahlers)
    – sollten diese Leute in Bücherlesen investieren: im Buchangebot des Deutschen Stimmeverlages o.a. mal nachschauen. Fangt an mit – “Der große Wendig”.

  • 25 Harthorst // Jul 2, 2009 at 15:24

    @Voll Normal

    Ja, das ist Hilmi Sözer. Und wie kommst du darauf, das er als Türke ein toller Typ sein soll?

  • 26 Tand und Schande // Jul 2, 2009 at 17:06

    Man sollte ohnehin kein Geld zu offen deutschfeindlichen Gewerbetreibenden tragen. Zunächst muß man immer sehen, ob man mit seinem Einkaufs- und Geldausgebeverhalten eigene Leute unterstützen kann.

    Ansonsten gilt: Keinen Pfennig für den Feind. Wenn wir übrigens offen zu einem Boykott der Deutschenhasser aufrufen würden, wäre das Gewinsel der linken Idioten groß. So aber tun die Deppen schon selbst ihr Möglichstes, damit unser Geld nur ja nicht in die falschen Hände gerät.

  • 27 Auf nach Bad Nenndorf // Jul 2, 2009 at 19:06

    Den Weg finden wir schon selber, und für das leibliche Wohl können wir auch selbst vorsorgen.
    Dann nimmt die Stadt halt nichts ein…

    Die Suchmaschine google liefert nicht die richtige Adresse: http://www.google.de/search?hl=de&client=firefox-a&rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&hs=y1R&q=bad+nenndorf+Trauermarsch+2009&btnG=Suche&meta=

  • 28 huckeduster // Jul 2, 2009 at 19:21

    Sollen sie ruhig gut achtgeben, diese selbsternannten Tugend- und Gesinnungswächter.
    Wenn auch sonst nichts in die hohlen Gutmenschenbirnen hineingeht, so können sie hier ein wenig Nachhilfe in Sachen Ordnung und Disziplin nehmen. Vielleicht wird ja doch der ein oder andere an der Gegendemo teilnehmende GEW-Lehrer sich im Stillen eingestehen, dass ihm so ein ordentliches Verhalten während seines Schulunterichts gut gefallen würde! Pech gehabt, ihr Esel! Ihr steht auf der falschen Seite!

  • 29 Freibeuter // Jul 3, 2009 at 6:34

    Woran “erkennt” Gutmensch eigentlich den “Nazi”, oder meint ihn zu erkennen ?

    An der “Glatze”, am “Schnürsenkel-Code”, an der Bomberjacke (im Hochsommer…..brrrr) ?

    Darüber schweigt sich das antideutsche Kartell geflissentlich aus.

    “Kein Bier für Nazis !” ? — Jaja, von “Deutsche, kauft nicht beim Juden” oder den eigenen, sog. “Antidiskriminierungsgesetzen” noch nie was gehört, gelle ?

    Achso : Kollega nix farre mit Taxi, weil den Nazis isch nix wolle …

    Welcher ernstzunehmende Deutsche setzt sich auch freiwillig bei einem Kanaken ins Taxi, in dem es nach Curry oder Knoblauch stinkt, die Sitze ausgelutscht sind und selbst der heruntergeschraubte Tacho noch knapp 800.000 km anzeigt ? Einem Kulturbereicherer, der weder Wege kennt noch der deutschen Sprache in Grundzügen mächtig ist ?

    Im Übrigen kann man sich am Taxistand den Wagen generell selbst aussuchen und bei Fahrtenverweigerung Strafanzeige wg. Verstoßes gegen die BeförderungsPFLICHT stellen (Kennzeichen, Ordnungsnummer und Zeitpunkt wichtig !). Die gilt übrigens auch für “Nazis” und solchen, die man meint dafür halten zu müssen.

    Insofern stellt obige Kampagne bereits einen Aufruf zu Rechtsverstößen dar, welche man ebenfalls – gegen “Unbekannt” – zur Anzeige bringen sollte….

  • 30 Voll Normal // Jul 3, 2009 at 8:16

    an Harthorst,

    wie er als Typ ist, das weiß ich nicht. Das Typ bezog sich auf seine schauspielerische Rollen und wie er dabei wirkte. Und das war für meinen Geschmack besonders bei Voll Normal und Ballermann 6 eine absolute Glanzleistung. Dabei ist es mir auch total egal ob er Türke oder sonstwas ist. Ich werde außerdem auch weiterhin über seine Witze lachen auch wenn er sein Gesicht für so eine Kampagne hinhält. Ist zwar schade, aber im Endeffekt dann doch nicht so wichtig, ob der Herr Sözer einen Taxifahrer mimt, der keine Nazis, Rechten o.ä. mitnimmt.

  • 31 Harthorst // Jul 3, 2009 at 13:03

    @Voll Normal

    “Ich werde außerdem auch weiterhin über seine Witze lachen auch wenn er sein Gesicht für so eine Kampagne hinhält. Ist zwar schade, aber im Endeffekt dann doch nicht so wichtig, ob der Herr Sözer einen Taxifahrer mimt, der keine Nazis, Rechten o.ä. mitnimmt.”

    Hä, welche Kampagne? Das ist ein Standbild aus einem Film, unter den die am-Redaktion ein gar lustiges Sprüchlein gesetzt hat. Herr Sözer hat von dieser Aktion wahrscheinlich noch nie was gehört.

    Bei solch einer Medienkompetenz wundert mich allerdings gar nichts mehr….

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