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Berlin: Bereits am 2. April berichteten wir über die zahlreichen Proteste der Bevölkerung im Berliner Stadtteil Pankow gegen die Pläne der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde auf dem Gelände des Pankower Ortsteils Heinersdorf eine Moschee mit Bibliothek und Jugendtreff zu errichten. Die Gemeinde hatte ihren bisherigen Standort im Stadtteil Reinickendorf, der von ihr aber inzwischen als zu kleine empfunden wird. Um ihrer Expandierung auch äußerlich Ausdruck zu verleihen, will man sich nunmehr in Pankow festsetzen. Dort ist die Bevölkerung von diesen Aussichten auf Kreuzbergisierung ganz und gar nicht erbaut.
Eine Bürgerversammlung der Pankower Kommunalpolitiker in der Grundschule am Wasserturm gestaltete sich am 30. März zu einer regelrechten Anti-Überfremdungsprotestveranstaltung, wie sie Berlin, wenn überhaupt, seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Hatte man von Politikerseite lediglich mit ein paar Hundert mehr oder minder politisch korrekten Zuhörern gerechnet, denen man das Projekt schon auf die eine oder andere Weise schmackhaft zu machen gedachte, sah man sich plötzlich von einer wütenden Menge von mehr als 1200 Menschen umgeben, welche den Vertretern der Ahmadiyya-Gemeine nicht nur auf die typische Berliner Art zu verstehen gaben, daß sie in Pankow nichts zu suchen hätten, sondern die auch die anwesende Pankower Kommunalpolitikergilde daran erinnerten, daß sie das Volk seien. Anlaß für die linke JUNGLE WORLD diese Veranstaltung mit den Bürgerunruhen von Hoyerswerda vom September 1991 zu vergleichen, wo man seinerzeit offen demonstrierte, daß man sich den staatlich angeordneten Überfremdungsdruck auf Dauer nicht einfach so gefallen lassen werde. Eine Lektion zivilcouragierten Bürgerprotestes die inzwischen offenbar etwas in Vergessenheit geraten ist und bei der man es von staatlicher Seite wohl mit aller Kraft auf eine mögliche Auffrischung solch instinktiver Maßnahmen kollektiver Notwehr anlegt.
So ist nämlich von einer Wiederholung der Bürgerversammlung auf größerem Raume, so wie man es am 30. März noch angekündigt hatte, um die Pankower Bürger zu beruhigen, längst keine Rede mehr. Statt dessen kann man heute in der JUNGEN WELT lesen:
„Eine öffentliche Diskussion über das Bauprojekt wird es wohl vorerst nicht mehr geben. Das Bezirksamt hält eine Wiederholung in größeren Räumen für nicht möglich; es will nun mit Postwurfsendungen über das Moscheeprojekt und die Gemeinde informieren.“
Eine Meldung welche die Pankower alarmieren sollte, ist hier doch bereits herauszulesen, daß sie vor vollendete Tatsache gestellt werden sollen und daß man sich um ihre Meinung von politischer Seite nicht im geringsten schert. Um dagegen Widerstand zu leisten hat sich im Pankower Ortsteil Heinersdorf bereits vor einigen Wochen eine Bürgerinitiative gebildet, der man von etablierter Medienseite schon mal vorsorglich das Verbreiten „rassistischer Ressentiments“ vorwirft. Darüber hinaus wettert das frühere FDJ-Organ mit dem Namen einer noch früheren HJ-Zeitung, JUNGE WELT, weiter:
„Ein als angebliche »Anfrage an den Senat« anonym an Tausende Heinersdorfer Einwohner verschicktes Schreiben setzt auf rassistische Ressentiments. Jenseits jeder Grundlage wird sich darin beispielsweise scheinheilig nach einer Umwandlung von Heinersdorfer Kleingartenkolonien in »arabische Siedlungen« erkundigt. Oder es wird gefragt, ob »durch die Metallkuppeln der Moschee der Funk gestört« wird.
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| Anti-Moscheebau-Demo der NPD in Pankow-Heinersdorf am 1. April 2006 |
Proteste gegen den geplanten Moscheebau kamen inzwischen allerdings nicht nur aus der Bevölkerung, sondern sogar selbst aus Kirchenkreisen und der CDU. Auch die NPD ließ sich nicht lumpen. Sie veranstaltete schon am 1. April in Pankow eine Protestdemonstration, die bei den Anwohnern durchaus auf Sympathie stieß, während ein eiligst zusammengeschartes Aufgebot an linken Gegendemonstranten und Lokalpolitikern kaum auf Beachtung stieß. Seitens der Polizei kündigte man inzwischen an, daß man den Bau der Moschee notfalls auch unter Polizeischutz durchführen werde. Das entsprechende Baugelände ist von der Ahmadiyya-Gemeinde bereits gekauft worden, ob entsprechende Versicherungen, wie sie bei jedem Bau notwendig sind, bereits ebenfalls abgeschlossen wurden, entzieht sich unserer Kenntnis.
Pankower sollten die verbleibende Zeit bis zum Moscheebau nutzen, um öfter mal einen Ausflug in Stadtbezirke wie Kreuzberg, Wedding oder Neukölln zu machen, damit sie sich schon mal ein Bild davon machen können, wie ihr Kietz in absehbarer Zeit aussieht, wenn nicht vorher …, aber das ist schon wieder eine andere Geschichte.
Siehe auch
Junge Welt 11.04.06
Quelle: Störtebeker-Netz 11.04.06






22 responses so far ↓
1 H.Schneider // Apr 12, 2006 at 15:48
Moscheen in Deutschland nur wenn alle arabisch-muslimische Laender christliche Kirchen erlauben, also niemals !
2 @h.schneider // Apr 12, 2006 at 19:30
Christliche Kirchen gibt es doch in arabisch-muslimischen und auch in nicht-arabisch-muslimischen Ländern. Sogar deutsche Kirchen.
Hier ein Beispiel: Am 5.12.1869 nahm der Kronprinz von Preußen an der Grundsteinlegung der ersten deutschen evangelischen Kirche in Kairo teil. Und in Kairo gibt es noch heute die deutsche evangelische Gemeinde.
Also das ist wohl dann kein Argument, Herr Schneider.
3 durchblicker // Apr 12, 2006 at 21:16
Diese ganzen orientalischen Irrlehren haben alle nichts auf germanischem Boden verloren. Schon gar nicht das Juden-Christentum mit seinem Schuld-Kult…
4 H.Schneider // Apr 12, 2006 at 21:56
dachte da hauptsaechlich an Saudi Arabien und auch Afghanistan…
5 @@h.schneider // Apr 13, 2006 at 8:39
er schrieb ‘alle’, alle arabisch-muslimische Länder, nicht nur Ägypten.
6 @h.schneider // Apr 13, 2006 at 12:48
Dann muss es heissen: Moscheen in Deutschland nur wenn Saudi-Arabien und Afganistan Kirchen erlauben. Es gibt aber keine Saudis die sich in Deutschland niederlassen und Afganistan ist kein arabisches Land!
7 hajo // Apr 13, 2006 at 14:02
h.Schneider meint am 2.12 1869 wäre eine chrostliche Kirche in Kairo geweiht worden. Mag bestimmt sein. Aber seit damals ist im islamischen Bereich dann wohl folglich keine christliche Kirche gebaut worden. Soweit denn die islamische Toleranz.
8 griesgram // Apr 13, 2006 at 17:17
Hat es damals in Hoyerswerda nicht ziemlich heftig gebrannt, auch mit Polizeischutz?
9 Aufpasser // Apr 13, 2006 at 22:13
@griesgram
Falsch! Gebrannt hat es in Rostock-Lichtenhagen, als die Eingeborenen ihre Stadt gegen Multikulti verteidigten. Dabei ist niemand zu Schaden gekommen.
10 Pankower // Apr 14, 2006 at 10:31
Kennt jemand die Kontaktdaten oder eine Webseite der Bürgerinitiative. Ich würde die gerne unterstützen.
Pankower
11 Quuerdenker // Apr 14, 2006 at 15:06
Der Islam ist solange tolerant*, so lange er in der Minderheit ist. Hat er erst einmal die Mehrheit errungen zeigt er sein unduldsames, intolerantes und menschenverachtendes Gesicht. In absolut islambeherrschten Ländern wie Saudi Arabien ist sogar der Besitz einer Bibel z.T. bei Todesstrafe verboten, von christlichen Kirchen garnicht zu reden. Man muß bedenken, dass es das Ziel des Islam ist die ganze Welt dem Glauben an Allah und Mohammed zu unterwerfen. Das sagt man hier in Deutschland noch nicht so offen, das erreicht man über die langsame und beharrliche Politik der kleinen Schritte. Daher: Energischer Widerstand gegen jeden Moscheebau überall in Deutschland.
Und das gilt nur für den Islam?
Schriftleitung Altermedia
12 Andreas Willms // Apr 15, 2006 at 18:51
Von den angeklagten Brüdern sagte Melek A. im Prozess immer wieder, dass sie Sätze aus dem Vokabular der radikalen Islamisten benutzten. Alpaslan habe zum Beispiel während einer U-Bahnfahrt nach dem Mord an Hatun zu ihr gesagt: “Guck, Melek, das sind alles Ungläubige. Wenn man die umbringt, ist das keine Sünde.” Ob derartiges Gedankengut aus der Weddinger Moschee kam?
Viele denken so wie Herr Alpaslan und wir bedanken uns für seine Offenheit.
Wir tuen gut daran, wenn wir in Zukunft noch
das freie Wort haben wollen(Karikaturenstreit usw.),
uns gegen eingewanderte Religionsfaschisten und Frauenunterdrücker zu wehren.
Sie wollen uns zum Schweigen bringen mit unserer Kritik an ihrer 1300Jahre alten Lehre,
(die Urheberrechte an diesem geistigen Werk hat angeblich ein Mann der mit dem lieben Gott und dem Engel Gabriel reden konnte)
ihren esoterischen Ablegern und ihren finanziellen Strukturen.
Der Deutsche ist auf dem besten Weg als ungläubiger Untermensch von selbsternannten islamischen Herrenmenschen
in eine neue Sklaverei geführt geführt zu werden.
Deutsche Politiker,Richter und Polizisten sind ihnen
in dieser korrupten,plutokratischen Pseudo-Demokratie
dabei sehr behilflich.
Achtet mal auf das Verhalten ihrer Kinder in den Schulen und auf der Sraße. Die Schwachen(deutsche Frauen,Kinder und Alte bes.) in den Ghettos dieses Landes
können davon ein Lied singen.
Ich wünsche allen Einwanderen, die ein Problem
mit Demokratie und Menschenrechten haben
eine sehr schnelle Heimreise!
Außerdem wundere ich mich, daß in den Schulen in dieser Demokratie
Islam gelehrt wird und nicht das Grundgesetz.
Gruß von einer Stimme des Nationalen Widerstands
für Demokratie und Selbstbestimmung.
P.S. Der Krieg in unseren Städten von Dr. Udo Ulfkotte
und Netzwerke des Terrors von Jürgen Roth unbedingt lesen und gut studieren
13 Legionär // Apr 16, 2006 at 19:26
@Andreas Willms
“Der Deutsche ist auf dem besten Weg als ungläubiger Untermensch von selbsternannten islamischen Herrenmenschen in eine neue Sklaverei geführt zu werden” ???
Nanana : – ), ich glaube nicht daß der “werte” Herr Spiegel und Kronprinz Michel Friedman daß zulassen werden, bzw. sich ihr Zepter aus der Hand nehmen lassen…
14 H.Schneider // Apr 17, 2006 at 18:34
Die Geschaefte sind doch voller Farb Spray Dosen oder ?
15 Achim // Apr 18, 2006 at 14:05
Hallo
In der letzten KONKRET-Sendung war der Moschee-Bau natürlich Thema.Klar war sofort,daß es der KONKRET-Redaktion garnicht gefiel das die Heinersdorfer “Volkszornmäßig”
gegen den Bau sind.War nicht anders zu erwarten .
Ich hab Ihnen dann die nachfolgende Mail geschickt:
“In der Abmoderation sagte Frau Lidschreiber,daß wir in Deutschland
Probleme mit den Mitteln des Rechtsstaates regeln und nicht mit dem “Volkszorn”.
Ich glaube Sie und all die,die so Keck über die befindlichkeiten der Menschen hinweggehen, werden nicht umhin kommen sich darüber gedanken zu machen das genau dieses missachtende verhalten seitens der politisch korrekten Medien und Politiker zum Volkszorn führen wird.
Warum soll eine Gemeinde nicht das Recht haben mit zu entscheiden ob eine Moschee gebaut werden darf oder nicht?Schließlich spielt sich in Zukunft plötzlich NPD,ANTIFA und
MOSLEM – Blues genau dort ab wo Sie es nie wollten,- in Ihrer Gemeinde !
Dieses Argument wurde nebenbei bemerkt schon vor zwei Wochen von einigen Anwohnern vorgebracht und sie haben Recht behalten.
Inzwischen setzt sich prompt die NPD per Demo an die Spitze des dortigen Anti-Moscheekurses.
Ausländerfreundlich sein bis zum
Aufruhr oder wie ?Toleranz durchdrücken mit aller Macht,egal was damit in einer bisher ruhigen Gemeinde angerichtet wird ?
Und das alles,weil ein PDS-Bürgermeister (der seine letzte Amtszeit in Heinersdorf abreißt,da bin ich mir ganz sicher)über die Köpfe der Bürger den Verkauf des Grundstückes mit gleichzeitiger Aushändigung der Baugenehmigung ( sehr befremdlich) entschieden hat,so das die Heinersdorfer von dem Vorhaben erst aus der Zeitung erfahren haben.
Wenn DAS keinen Volkszorn wert ist was dann?
Was aber besonders lehrreich für uns Wessis ist…….die kümmern sich garnicht um Tabus,als obs keine gibt,…na sowas.
Da haben Sie uns was vorraus.Wir
müssen die erst noch mühselig abbauen! ”
*
Kam natürlich keine Antwort.
Ich würde die Heinersdorfer Bürgerinitiative auch gerne unterstützen.Haben die keine Website inzwischen oder ähnliches ?
Gruß Achim
16 Michael Laudahn // Apr 30, 2006 at 11:05
Pankower:
Der URL lautet ipahb.de. Du könntest die übrigens mal drauf hinweisen, dass sie mit dem meta-text was verkehrt gemacht haben, sonst müssten sie mittlerweile via Google zu finden sein.
17 holger danske // May 7, 2006 at 22:36
Eu-Beitrittskandidat Türkei: Schwerste Gewaltverbrechen gegen Frauen verhöhnen das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit
… Es ist schwer, genaue Informationen über Ausmaß und regionale Konzentration zu erhalten. Dennoch lässt sich die Schwere und die Verbreitung der an Frauen begangenen Verbrechen an Hand von mehreren kleineren Studien, die von amnesty international zusammengetragen wurden, einschätzen:
* So gaben einer vom „Amt für den Status der Frauen“ durchgeführten Untersuchung zufolge 40 Prozent der befragten Männer an „es akzeptabel zu finden, Frauen und Mädchen mit Gewalt zu ´disziplinieren´. Eine andere Studie schätzte, dass 58 Prozent der Frauen familiäre Gewalt erlitten hatten, nicht nur von ihren Männern, Verlobten, Freunden und Brüdern, sondern auch von Familienangehörigen ihres Mannes.
* In einer Gruppe von Frauen der Mittel- und Oberschicht hatten 63,5 Prozent sexuelle Angriffe erlebt.
* Nach einer anderen Studie zu Frauen in Ankara erlebten 64 Prozent Gewalt von ihren Ehemännern, 12 Prozent von Ehemännern, von denen sie sich getrennt hatten, acht Prozent von Partnern, mit denen sie zusammen lebten, und zwei Prozent von der Familie stellte fest, dass 59 Prozent der Frauen Opfer von Gewalt waren.
* Laut einer Untersuchung der Stiftung Mor Çatı (Lila Dach) zwischen 1990 und 1996 lebten 88,2 Prozent von 1259 Frauen in einer gewalttätigen Umgebung. 68 Prozent wurden von ihren Ehemännern geschlagen.
* 16 Prozent gaben an, dass ihre Männer sie vergewaltigt hatten.
* Eine Studie über 599 Frauen in der Südost-Türkei fand heraus, dass 51 Prozent Vergewaltigung in der Ehe und 57 Prozent körperliche Gewalt erfahren hatten.
„In der Türkei reicht das Ausmaß der Gewalt gegen Frauen von der Nichterfüllung wirtschaftlicher Mindestbedürfnisse über verbale und psychologische Gewalt bis zu Schlägen, sexueller Gewalt und Mord. Erzwungene Heirat, auch von Minderjährigen, berdel (die wechselseitige Verheiratung von Frauen, um Mitgift und andere Hochzeitskosten zu sparen) und beşik kertmesi (eine Form der arrangierten Hochzeit, bei der Familien neugeborene Mädchen „austauschen“ und sie zwingen zu heiraten, sobald sie als alt genug dafür betrachtet werden)“.
Quellen:
Das türkische Strafrecht hat bis heute die weibliche Identität nicht anerkannt.
Sexualstrafdelikte fallen unter »Straftaten gegen die allgemeine Moral und familiäre Ordnung«. Sexuelle Mißhandlung oder Nötigung stellen im türkischen Strafgesetzbuch keine eigenständige Straftat dar.
Auch Vergewaltigung wird äußerst eng ausgelegt (Art. 416 türk. StGB), und die Beweislast liegt bei den Frauen…
18 Muffi // Jun 8, 2006 at 15:54
TAch Quuerdenker
Der Islam ist die weltweit größte “Religionsgemeinschaft”. Und sie ist nicht toleranter als viele Andere. Es ist nur eine Frage wie ihre Vertreter ihre Religion ausüben…
19 Schnauze Voll // Jun 30, 2006 at 13:07
Hi leute,
dem Querdenker muss ich echt recht geben. Die ganzen islamisch geprägten noch Minderheiten in Deutschland warten doch nur darauf sich wie ein Virus zu verbreiten, um dann bei gegebener Zeit mit der ganzen Stärke ihrer Lobby zurück zu schlagen. Schaut euch doch die Leute in Wedding, Kreuzberg und Neuköln an!! Ich habe es schon oft genug in irgendwelchen Lehrgängen und Schulen mit solchen Leuten zutun gehabt und muss sagen, dass die einen echt irgendwann ankotzen und anwiedern (auch ohne physische Auseinandersetzung). Ich bin eigentlich ein toleranter Mensch und offen für´s Gespräch, aber an den “Islamisten” scheiden sich meine Geister. Und eins sollte mal gesagt werden für unsere pseudotoleranten Müssliefresser. Durch solche Leute wie euch, die nur in ihrer Multikulti – Traumwelt leben wird das Land noch Sozial-Politische aus dem Ruder laufen. Der ganze negative Ausschuss der dieses riesige Außmaß an Machogehabe und Bildungsgraden von Sonderschülern und sonstiegen Assozialen Verhaltenweisen dieser Menschen nährt ist nehmlich die Religion und deren antiquiertes Welt- und Familienbild. Und es brauch mir echt keiner irgendetwas anderes erzählen!! Ich habe echt schon so oft mit solchen Leuten Umgang gehabt, dass ich mir ziemlich sicher bin, dass das stimmt was ich hier schreibe. Und übrigens Religionen Kann man auch für “sich” mißbrauchen und die Dummheit dieser ungebildeten Leute noch dazu. Oder will mir jemand erzählen, dass einer der 5 mal am Tag beten und 34 mal einen Kniefall machen sollte, etwa Zeit hat mal über Sinnvolle sachen nach zu denken und der Allgemeinheit zu dienen.
P.S. Auch wenn sie immer grinsen und vorgeben alles im Namen des Friedens und des ruhigen zusammenlebens zu tun, glaubt ihnen nicht!! Es ist alles nur Zweckverhalten….. In den Ihren Augen sind alle Christen, Juden und Ungläubige zum Scheitern verurteilt und sollten in der Hölle brennen.
In dem Sinne….. Dampf abgelassen
Grüße an Alle
20 Kai (Casper19m@hotmail.de) // Oct 6, 2006 at 18:26
Toleranz
Toleranz heißt zu ertragen, dass ein Christ Muslim werden kann – und ein Muslim Christ.
Toleranz heißt zu ertragen, dass in unseren Städten Moscheen gebaut werden – das sichert schon die Religionsfreiheit im Grundgesetz.
Toleranz heißt zu ertragen, dass neben katholischem, evangelischem und jüdischem Religionsunterricht auch islamischer Religionsunterricht erteilt wird.
Toleranz heißt zu ertragen, dass auf unseren Straßen Frauen und Mädchen mit Kopftuch und Frauen und Mädchen ohne Kopftuch unterwegs sind.
Toleranz – das heißt letztlich nichts anderes als das, was christliche Identität im Kern ausmacht: Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen. Darin bestehen das Gesetz und die Propheten. (Mt 7,12)
Ja jetzt werden die meinsten sagen aber wir in der Türkei oder so dürfen wir keine Kirchen bauen. Und man kann nicht Deutschland mit der Türkei vergleichen weil es dort keine Demokratie gibt.
21 Anonymous // Feb 10, 2008 at 18:52
Nur mal zur Äußerung von Kai (Casper19m@hotmail.de): Junge, ich will nur NS Zeit sagen…Damals gab’s bei euch “Demokratie”?????
22 nordost-info // Jun 11, 2008 at 20:15
folgende Firma ist ebenfalls am Moscheebau beteiligt:
BREWE GbR
Brehmer Gunnar & Weiß Mario
Treskowstraße 1/1
13156 Berlin
Telefon: 030/4 77 49 44
Telefax: 030/4 77 49 48
E-Mail: brewe@t-online.de
Internet: http://www.brewe-gbr.de
Handwerkskammer: Berlin, seit 10.07.1997
Blücherstraße 68
10961 Berlin
Betriebsnummer: 54295
Geschäftsinhaber: Gunnar Brehmer und Mario Weiß
Berufsbezeichnung: Gunnar Brehmer Klempnermeister (Titel verliehen in der Bundesrepublik Deutschland)
Steuer-Nr. 35/240/60732 Finanzamt Pankow Weißensee
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