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Kapitalinteresse und Ausländerbeschäftigung – ein Zeitungsartikel von Jürgen Schwab (15.11.07)

15/11/2007 0:01 · Post your comment (81 Comments)

Vor ein paar Wochen wurde wieder die nationale Stadtzeitung „BIA-Nachrichten“ an rund 30.000 Nürnberger Haushalte verteilt. Herausgeberin ist die Wählergruppe „Bürgerinitiative Ausländerstop“ (BIA), die mit Ralf Ollert im Stadtrat vertreten ist. In der aktuellen Ausgabe der „BIA-Nachrichten“ ist auch ein Artikel aus meiner Feder enthalten – siehe den nachfolgenden Text –, in dem der Zusammenhang von kapitalistischem Interesse und Ausländerbeschäftigung beleuchtet wird. Dieses Thema war auch Gegenstand meines Vortrages, den ich am 8. November 2007 auf der Monatsversammlung der Nürnberger NPD gehalten hatte.

Das Großkapital braucht die Ausländerbeschäftigung

In Nürnberg leben über 87.000 Ausländer und rund 130.000 Menschen mit Migrationshintergrund. Von den Arbeitslosen in der Stadt Nürnberg gehören über 40 Prozent der ausländischen Wohnbevölkerung an, wobei die eingebürgerten Fremden, die arbeitslos gemeldet sind, hierbei nicht mitgerechnet sind. Nun stellt sich für uns alle die Frage, wer die Verursacher dieser Verausländerung unserer Heimat sind. Ähnliche Verhältnisse der Überfremdung finden wir in allen westdeutschen Großstädten vor – die „Durchrassung“ des deutschen Volkes (so der Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber, CSU) – erstreckt sich mittlerweile auch auf die Kleinstädte –, aber auch in anderen westlichen Gesellschaften sieht es nicht besser aus: vor allem in klassischen Einwanderungsländern wie USA, Kanada, Australien; aber auch in westeuropäischen Ländern wie Großbritannien, Frankreich, Belgien, Niederlande, Spanien und Italien hält überall die „Zuwanderung“ an. Da es sich nicht nur um ein Nürnberger oder ein deutsches Problem handelt – in diesem Falle wirkt sicherlich der „deutsche Schuldkult“ (NPD-Landtagsabgeordneter Jürgen W. Gansel) mit hinein, weshalb der Fremde im eigenen Land mehr geschätzt wird als die eigene Herkunft und Geschichte –, scheint das Problem globale Ursachen zu besitzen. Schließlich greift auch in den Gesellschaften der westlichen Siegermächte in mindestens dem gleichen Ausmaß die „multikulturelle“ Zersetzung um sich.

Die globalen Gründe lassen sich in zwei Hauptkategorien zusammenfassen: Zum einen sind es in allen Teilen der „westlichen Wertegemeinschaft“ kleine Minderheiten in den jeweiligen Bevölkerungen, die aus Eigennutz und/oder ideologischer Verblendung „Multi-Kulti“ auf die Fahnen schreiben, obwohl sich überall herumgesprochen hat, daß dieses Modell längst gescheitert ist. Bei diesen Gruppen handelt es sich zum einen um die „Israel-Lobby“, die sich in Israel gegenüber Palästinensern ausländerfeindlich aufführt, wohingegen diese Zionisten in Deutschland nationale Organisationen wie die NPD als „ausländerfeindlich“ beschimpfen.
Zum anderen handelt es sich bei den Nutznießern um ganze Berufsgruppen, die gut von der „Zuwanderung“ leben: Sozialpädagogen und Betreuer von Asylanten von der katholischen Caritas und der evangelischen Diakonie ebenso wie der DGB und die sogenannte „Arbeiterwohlfahrt“. Auch Teile der Werbebranche verdienen direkt an „Multikulti“-Kampagnen („Mein Freund ist Ausländer!“; „Du bist Deutschland! – wozu auch der Afrikaner Asamoah gezählt wird, der für die „deutsche“ Fußballnationalmannschaft spielt); schließlich sind Ausländer, die unter uns leben, auch Konsumenten bei Aldi, Norma, Plus, Obi, Praktiker, MediaMarkt, Saturn und an der Tankstelle bei Aral, Shell, Esso usw. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Kapitaleigner eine deutsche oder nichtdeutsche Nationalität besitzen – sie verdienen an „Multi-Kulti“ alle mit.

Ausländer sind bei uns aber auch Gewerkschaftsmitglieder, die durch ihre Beiträgszahlungen das Vermögen der DGB-Bonzen vermehren, das sich ja ansonsten durch die vielen Austritte deutscher Mitglieder rasch verringern würde. Und als Arbeitnehmer sind sie selbstverständlich Konkurrenten gegenüber deutschen Arbeitern und Angestellten auf dem Arbeitsmarkt. Dabei liegt es an der sinkenden Intelligenz der Mitglieder und Funktionäre linker Parteien und Gewerkschaften, daß man heute die Zusammenhänge zwischen dem Interesse der Kapitalisten und der Ausländerbeschäftigung nicht versteht. Denn kein Geringerer als Karl Marx hat in seinem Hauptwerk „Das Kapital“ darauf hingewiesen, daß insbesondere die Großindustrie an einer künstlichen „Überbevölkerung“ interessiert ist, die zu einer „industriellen Reservearmee“ führt. Im 19. Jahrhundert, in dem Karl Marx lebte, sind Hunderttausende Ostdeutsche und Polen ins Ruhrgebiet und Tschechen nach Wien gezogen, um dort Arbeit in den neuen Industrien zu finden. Im 19. Jahrhundert wuchs zudem das deutsche Volk, deutsche Bauer-, Handwerker- und Arbeiterfamilien hatten nicht selten sechs oder mehr Kinder, von denen viele nichts erbten und ihr Heil deshalb in den großen industrialisierten Ballungsräumen suchten. Dort sorgten sie durch ein Überangebot an Arbeitskräften für Lohndruck bei denjenigen, die (noch) Arbeit hatten.

Diese Situation finden wir auch heute vor. Die Ausbeuter von Konzernen wie der Siemens AG, die auch in Erlangen und Nürnberg produziert, nötigen ihren Arbeitnehmern neue Arbeitsverträge mit Lohneinbußen bis zu 30 Prozent auf. Wie ist das möglich? Warum lassen sich das deutsche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gefallen? Wenn man mit den Leuten spricht, erfährt man von ihnen, daß sie Angst vor dem völligen Verlust ihres Arbeitsplatzes haben, also vor der Kündigung. Schließlich stehen in den Fluren der „Arbeitsagenturen“ oder bei der „Arge“ (die für die Dauerarbeitslosen zuständig ist) Millionen, die auch bereit wären, für „die Hälfte“ zu arbeiten, um überhaupt wieder Anschluß ans Arbeitsleben zu finden. Nun schließt sich der Kreis. Wir hatten am Anfang unserer Betrachtung festgestellt, daß über 40 Prozent der Arbeitslosen in Nürnberg Ausländer sind. Würde man – was für jeden vernünftigen Menschen naheliegend ist – diese arbeitslosen Ausländer in ihre Heimatländer zurückschicken, dann könnte sich zwar der „deutsche Staat“ viel Geld für Sozialleistungen sparen und endlich deutsche Familien fördern, aber – und genau das ist der springende Punkt – für die Kapitalisten würde die Drohkulisse gegenüber deutschen Arbeitern und Angestellten wegfallen; also die „industrielle Reservearmee“, von der Karl Marx schrieb, was heute bei uns Türken, Albaner usw. sind. Diese ausländischen Arbeiter und Arbeitslose tragen dazu bei, daß bei uns durch ein Überangebot an Arbeitskräften die Löhne gedrückt werden. Aufgrund der Überalterung des deutschen Volkes würde – ohne Ausländer – in ein paar Jahrzehnten die Bevölkerungszahl der BRD von derzeit über 80 Millionen auf vielleicht 60 Millionen Menschen sinken. Das wären aber weniger Konsumenten bei Aldi und Aral und weniger Mieter auf dem Wohnungsmarkt und vor allem weniger Arbeitskräfte auf dem Arbeitsmarkt. Würden wir die (vor allem arbeitslosen) Ausländer nach Hause schicken, dann würden automatisch aufgrund der sinkenden Zahl an Arbeitskräften auf dem Arbeitsmarkt die Löhne und Gehälter steigen. Genau das gilt es von Seiten des Großkapitals zu verhindern! Deshalb wird von den Systemkräften weiter auf „Zuwanderung“ gesetzt.

Die einzige politische Kraft, die in Nürnberg über diese Zusammenhänge aufklärt, ist die Nürnberger Wählergruppe Bürgerinitiative Ausländerstop (BIA), die im nächsten Jahr, 2008, wieder zur Stadtratswahl antritt und Ihre Stimme verdient hat. Wählen Sie somit die echte deutsche Alternative, die das umsetzen möchte, wofür Oskar Lafontaine in seiner „Linkspartei“ keine Mehrheit besitzt. Lafontaine stellte zutreffend im Bundestagswahlkampf 2005 fest: „Fremdarbeiter“ nehmen „deutschen Familienvätern“ die Arbeit weg! Die linken und bürgerlichen Parteien sind aber allesamt verantwortlich für die „Zuwanderung“, weshalb nur die Wählergruppe Bürgerinitiative Ausländerstop (BIA) die Interessen der deutschen Bürger im Nürnberger Stadtrat vertritt. Jürgen Schwab

Weitere Infos über: Ausländerstopp.de

Zum Vorbildprojekt: Freiheit-Wattenscheid

Bücher von Jürgen Schwab:
Die „westliche Wertegemeinschaft“, Abrechnung, Alternativen. Hohenrain Verlag, Tübingen 2007, 19,50 Euro.
Volksstaat statt Weltherrschaft. Das Volk – Maß aller Dinge. Hohenrain Verlag, Tübingen 2002, 18 Euro.

Tags: Allgemeines

81 responses so far ↓

  • 1 Hermann Ludwig // Nov 15, 2007 at 0:53

    Schlicht, aber treffend. Feldhamster und mit ihm die gedroschenen und gedrillten Sozial- und anderen Pädagogen nennen’s daher sicher “sozialdemagogisch”. Und der Neid des von keinem Verleger bezahlten, ohnmächtigen, von allen im sozialen Umfeld Verachteten muss es Schwab daher lassen: Vergleichsweise gelungener Text.

    Was auch daran liegt, daß diesmal auf den ganz großen Wurf zur Lösung der Weltprobleme im Sinne des NW (PKK- und Nordkorea-Allianz, Weltbrand, Bürgerkrieg, Untergang, Wiederauferstehung und Rettung durch Reichswalter Bärthel & Co.) ausnahmsweise verzichtet wird. Die schüchternen Reminiszenzen an Israel-Lobby und WWG stören nicht gar so. Auch eine dosierte Marx-Anrufung (”Kein Geringerer”) wird noch verstanden werden, ohne zu verstören.

    Richtig dankbar bin ich aber, daß Gunillas Urgroßvater diesmal mit seinem außenpolitischen “Ansatz” nicht auf den Strich gezwungen wird, mit dem die politische Linie (”Analyse”) des Nürnberger BIA-Meisterdenkers sonst gezeichnet wird.

  • 2 Aufdecker // Nov 15, 2007 at 1:10

    So hört es sich also an, wenn ein Laie über Wirtschaftsfragen schreibt. Aber Herr Schwab, wie wohlhabend sind *Sie* eigentlich? Na wenn sie soviel Ahnung haben, dann müssten Sie doch…

  • 3 Detlef // Nov 15, 2007 at 2:08

    Ich kann nur alle NS auffordern, erst richtig zu lesen, nachzudenken und nicht Schwab gleich wieder als Marxisten zu beschimpfen.
    Marxist ist ein kommunistischer Kampfbegriff, der nicht gegen uns verwendet werden sollte. Allg. Wahrheiten bleiben wahr, auch wenn man mit dem Verfasser Probleme hat.
    Darüber freuen sich nur die Zionisten, die ja bekanntlich als Grundübel dieser Probleme firmieren.

    Für die Kameraden im tiefen Süden: Letztlich ist der unbefangende Umgang mit diesen Aspekten der pol. Lehre, ein Baustein für den Erfolg, gerade auch in Mitteldeutschland. Gruß,

    Ps. Ein NS ist logischerweise immer ein NS, auch wenn er zwischendurch mal beim politischen Bibliothekar blättert.

  • 4 Eine andere Feldpostnummer // Nov 15, 2007 at 2:11

    @”Querfrontler” Schwab, was auch ihrem Gedöns werden kann

    Jürgen Schwab braucht Feinde

    von {Feldi Feldpost für die Kameraden - hinzugefügt}

    Der sozialreforerische Reaktionär Jürgen Schwab lieferte heute auf Alexander Möllers [1] Störtebecker-Netz/Altermedia seinen neusten Beitrag zur Intellektualisierung des faschistischen Lagers. Nun warum sich mit dergleichen beschäftigen, vor allem wenn der Abend seinen Tribut doch schon rabiat forderte, Antisemitismus, Rassismus, Führerkult - wissen wir den nicht was uns erwartet?

    1. Grundsätzliche Wut / Antwort an DIE “Ethik” / Warum Andy auch Freunde anbrüllt

    Ja den Inhalt, den kennen wir, die Verpackung aber bleibt uns oft fremd. Wenn enthusiastische Bürger oder Jugendliche aus religiös-verseuchten [christlichen in der Regel], bürgerlichen oder mehr oder minder latent linken Zusammenhängen zur Widerlegung antreten, ist das beachtlich, interessiert sein scheint mit kein geringer Wert im 21 Jhd., ein Gratisgetränk für die Freunde, knuddelt sie wo ihr sie noch trefft. Leider ist nicht nur Götz Wiedmann der Meinung, das Gegenteil von Gut sei gut gemeint, mancher ist es mir inklusive. Es bedarf keines “Nachweises” keines “Entlarvens” um den vertierten Hass der Faschisten aufzudecken, der sich in keinem Fall als Abstraktum nach Außen richten kann, der vielmehr auf ihr ganzes Leben wirken muss und sich durchaus auch eindeutig intern zeigt [2]. Es wird leider oft übersehen, dass ein moralischer Impetus den Freund sehr oft im Regen stehen lässt, den der Vorwurf des Rassismus oder des Antisemitismus basiert nun ein Mal auf einem Kanon an ethischem Verhalten. Was aber wenn das Gegenüber eben darauf durchaus keinen Wert legt? Wenn es höhnisch erklärt - JA er ist nun ein Mal Rassist und Antisemit dies hätte diesen und jenen “guten” Grund. Dann stiert mancher wie der sprichwörtliche (Horn)Ochs auf den Berg, es ist eine Position der Stärke sich von jeder Ethik frei zu machen. Zugegeben nicht meine Erkenntnis, Nietzsche war mir voraus - ja Friedrich - hat der Name eine Reflex erzeugt? Glaubt mensch vllt. sogar die Propaganda die seinen Kampf des Geistes in die sumpfigen Tiefen des Hasses gezogen hat, der faschistischen Propaganda? Eben darauf lege ich es an, eben davon muss sich jeder Freund, jeder Genosse emanzipieren.

    Nun fein, ich schwafle, eine Form hat der Schrieb schon nicht, das passiert wenn man mir seitenweise Raum anbietet ;-) Zurück zum Thema, ganz langsam - Jürgen Schwab - mit wem haben wir es zu tun.

    2. Von Jürgen Schwab / Der schreibt und denkt / Wie Fähigkeiten das Verbrechen steigern

    Wenig lässt sich über diesen Faschisten herausfinden, geboren wurde er 1967, eingebracht hat er sich in die jeweils aussichtsreichste Gruppe, 1985 bis 1990 schienen das die Republikaner zu sein, 2000 bis -04 war es die NPD, für dessen Blatt namens “Deutsche Stimme” er schrieb deren Theorie er als “Leiter des Arbeitskreises Volk und Staat” beeinflussten zu versuchte, danach gab es keine Parteien mehr. Ein Gescheiterter also? Auf einer Ebene zweifellos, solltet ihr euch jemals über diesen Menschen unterhalten ist die Chance groß dass fast jeder “Kamerad” wütend wird. Jürgen Schwab ist einer der meist gehassten Aktivisten dieses Spektrums. Nicht aus politischen Gründen, sonder weil er kein “White Pride” Buttoon tragen wird, seine Beiträge nicht mit “88″ zeichnet, sondern im Gegenteil seinen Nazis mit Taktik kommt, sie teilweise massiv angreift und zu lenken versucht. Ein vergebliches Unterfangen, was sollen Gedanken - wollen die meisten Nazilies nur ein paar Phrasen um “XXX klatschen” zur heroischen Tat aufzublasen?

    Also ein ungefährlicher Theoretiker, in zu dünnen Sphären um Einfluss zu haben? Leider nicht, Schwab ist ein Teil der Faschisten, ein Teil der auf der Straße nicht wahrgenommen wird, etwas dass die Macher von shoa.de “Faschismus im Frack nannten [3]“. Schwab wird niemals “Zecke verrecke” “Alle in´s Gas” ect. schreiben. Was manchen Unbedarften ansprechen mag, es wäre jedoch ein großer Fehler den (taktischen) TONFALL auf das tatsächliche DENKEN zu übertragen. Nicht hat sich dort getan, so bieder und mit Marx (ja unserer! - noch ein Reflex, hoffe nicht!) er hantiert. Da er im Archiv nie erwähnt wurde, scheinen mir diese Zeilen angebracht, bevor ich auf den konkreten Artikel namens “Kapitalinteresse und Ausländerbeschäftigung” eingehe.

  • 5 Eine andere Feldpostnummer // Nov 15, 2007 at 2:12

    3. Das Elaborat / Warum Intelligenz nicht vor Dummheit schützt / ein Gelächter

    Nun in Nürnberg leben recht viele “Ausländer”, stellt Schwab mit finsterem Unterton fest, zudem seien viele (40% - wobei solche Angaben in der Regel manipuliert sind) arbeitslos. Das wird schlicht festgestellt, keine Frage warum die Deutschen mit ausländischem Pass häufiger arbeitslos sind. Die PISA-Studie die erschreckend darstellte wie sehr der offizielle Bildungsabschluss an den sozialen Verhältnissen und der Herkunft fest gemacht wird, das passt ihm gerade nicht, das wird verschwiegen.

    Offiziell stellt Schwab die Frage “wer die Verursacher dieser Verausländerung unserer Heimat sind” durchaus. Nach einem Sermon ink. dem Stoiber Zitat (so möchte man seine Anschlussfähigkeit zu rechten Bürgern beweisen) von der “durchrassten Gesellschaft” kommt Schwab auf “zwei Hauptkategorien der “globalen Gründe” zu sprechen.

    Immerhin zwei, oft reicht doch eine das “internationale Finanzjudentum”, dabei das doppelte von Null bleibt eben…aber lassen wir das “Think-Thank” der Faschisten nur ruhig weitermachen.

    Zuerst sieht Schwab eine “kleine Minderheit[en]” die “aus Eigennutz und/oder ideologischer Verblendung Multi-Kulti auf die Fahnen schreiben, obwohl sich überall herumgesprochen hat, daß dieses Modell längst gescheitert ist.”

    Tja so schnell kann´s gehen, schaut euch bitte euren Freund an, mag er womöglich Hip-Hop? Die USA haben ihn manipuliert, französischen HipHop - HA! Der “welsche” Erbfeind, hat zugeschlagen. Von Punks, Gothics, Stinos, Antifas, Geeks gar nicht zu reden sie alle haben EINE Kultur zu haben und diese gefährden nun DIE FREMDEN die wieder nur EINE Kultur haben. Nebenbei versucht besser nicht die Faschisten von eurem HipHop- Punk- Antifa- Gothic- Geek- oder Stino-Sein zu überzeugen, das ist dann doch ganz plötzlich “undeutsch” die EINZIGE Kultur wird letztlich eben nur von den Faschisten definiert und wer nicht mitmacht ist “verhetzt” oder “geblendet” oder wasauchimmer - also weg mit eurem Scheiß nehmt alles was euch die Faschisten befehlen sofort total und ohne nachdenken an - ABER - kämpft dann gegen die Feinde aus dem Ausland die euch etwas “aufdrücken” wollen!.

    Denn nächsten Absatz übergehe ich, die “Israel-Lobby” ist doch wieder nur das “Weltjudentum”. Wobei ich gestehe ich bin ein garstiger “Zionist”, ich finde Selbstmordtäter im Café eben nicht so sehr angebracht, egal ob in Berlin oder in Tel Aviv. Nachdem das geklärt ist, geht es weiter, ich lasse Schwab einfach selbst sprechen:

    “Ausländer sind bei uns aber auch Gewerkschaftsmitglieder, [diese Schweine, wollen noch als Arbeiter gerechte Löhne, das hät´s bei Adolf nicht gegeben] die durch ihre Beiträgszahlungen das Vermögen der DGB-Bonzen vermehren, das sich ja ansonsten durch die vielen Austritte deutscher Mitglieder rasch verringern würde.[...] Dabei liegt es an der sinkenden Intelligenz der Mitglieder und Funktionäre linker Parteien und Gewerkschaften, daß man heute die Zusammenhänge zwischen dem Interesse der Kapitalisten und der Ausländerbeschäftigung nicht versteht. [Oder an der vgl. mit Schwab höheren Intelligenz der selben]

    “Denn kein Geringerer als Karl Marx hat in seinem Hauptwerk `Das Kapital´ darauf hingewiesen [...]” [Wie oben geschrieben, etwas Ranschmeiße muss sein, vllt. findet sich ein schwankender denn Schwab auf Grund solcher Sätze weiter beeinflussen kann]. Nach etwas weiterem Gejammer wie schlecht die Lage sei - das ist sie, so fischt Schwab eben, denn indem er eine Situation durchaus korrekt darstellt, hofft er auf Menschen die seinen Rassismus auf Grund dessen als eben so denkbar ansehen - kommt Schwab zum Ende.

    Das sehen wir, Jürgen Schwab ist ein wackerer Streiter für die Sache, der sich nicht von Kapital- oder Parteiinteresse leiten lest und deswegen wir folgt schließt.

    “Die einzige politische Kraft, die in Nürnberg über diese Zusammenhänge aufklärt, ist die Nürnberger Wählergruppe Bürgerinitiative Ausländerstop [NPD Tarnorganisation], die im nächsten Jahr, 2008, wieder zur Stadtratswahl antritt und Ihre Stimme verdient hat.”

  • 6 Eine andere Feldpostnummer // Nov 15, 2007 at 2:14

    4. Warum mancher im Suff weiter sieht als Faschisten stocknüchtern

    Wobei das im Grunde eine Unterstellung ist, würde es doch bedeuten, Schwab sei von seinen Artikeln überzeugt und würde quasi unbewusst Propaganda treiben - ja auch das KANN man glauben.

    Produktionsverhältnisse:

    Dazu brauchen wir nicht ein Mal Marx oder andere Theoretiker, da reichen praktisch Aufzeichnungen wie Naomi Kleins “No Logo” gut hin. Wie dort zurecht beschrieben ist die Produktion seit dem 19Jhd. völlig über sich hinaus gekommen. Was Marx noch als Zusamenführung von Produzent und Produkt wünschenswert erschien ist heute als infernalisches Zerrbild real geworden: Der Mensch ist selbst zu einem “Produkt”, zu einer Maschine geworden, die sich durch Unterwürfigkeit, Anspruchslosigkeit und “Flexibilität” gegen andere Mensch”maschinen” behaupten muss. Die größten Konzerne produzieren inzw. kaum mehr, die Produktion ist ein unbedeutender Faktor der in der 3. Welt von Halb- oder Ganzsklaven erledigt wird.

    Nun schaut aber auf die doofen Kapitalisten, anstatt sich Menschen zu holen die wirklich die Löhne drücken könnten. Die den Unternehmen “teuer zu stehen” kommen, die Spezialisten, ist der Geldadel lt. Schwab so endlos dämlich immer und immer wieder Kriegsflüchtlinge, Menschen mit wenig Schulbildung, Menschen die hier einen gewissen “Kultuschock” erleiden “zu holen”.

  • 7 Eine andere Feldpostnummer // Nov 15, 2007 at 2:15

    Nur wieso, sind doch gerade diese Berufe überhaupt kein Faktor für die Kapitalisten mehr, dass lässt sich in den “Sonderwirtschftszonen” alle Mal billiger erledigen. Welchen Grund gibt es also gerade diese Menschen lt. Schwab `zu holen´ - keinen. Der Kriegsflüchtling aus Dafur dessen Familie massakriert wurde und der dort Landwirt war, der Immigrant aus Südostasiatischen Berggebieten in denen er von der staatlichen Armee drangsaliert wurde, der Kurde der eben nicht mehr ertragen konnte dass seine Wünsche von Panzern in den Dreck gewalzt wurden, dass seine Hoffnungen auf die Bajonette “sieges”taumelnder Divisionen gespießt wurden, der vllt. nur Schumacher unter fast vorindustriellen Bedingungen war - wo IST die Konkurrenz.

    Ich bin zu wenig Faschist um sie zu sehen, ich würde meinen dass den Menschen mit einer Ausbildung noch am meisten geholfen sind, damit SIND sie dann Konkurrenz, dann können sie mit uns für andere Bedingungen oder mehr streiten. Das geht nicht wenn sie aus Mangel an Wissen oder z.b. nur Sprachkenntnissen von jedem Ausbeuter missbraucht werden können.

    Warum also bastelt Schwab, ganz schlicht wenn die Altbewohner ihren Haß gegen die Neubewohner lenken, kann das Kapital prima eine Seite fördern, spalten, jede weitreichende Aktion unmöglich machen. Und ein Schwab sitzt im Parteibüro säht Hass und lebt davon besser als wir alle.

    Das also war es von mir, allzu spät schrieb ich. Ich wünsche euch Tage die euch lächeln machen, friedliche Nächte, bleibt der Zweifel, glaubt ihnen nicht glaubt mir nicht, lest und macht es besser als ich es spontan konnte.

    Für die Menschen. ROT! ROT! ROT!

  • 8 Eine andere Feldpostnummer // Nov 15, 2007 at 2:17

    —————————————–

    [1]

    http://www.fr-online.de/_inc/_

    globals/print.php?sid=c8eeb0cb952f32c73e39fa988ceeeece&client

    =fr&cnt=354903&ref=/fr_home/startseite/

    [bitte manuell zusamenfügen - Spamfilter]

    http://politblog.net/rechtsstaat/axel-moeller-ein-brauner-hetzpropagandist.htm

    [2] http://www.jungle-world.com/seiten/2005/25/5734.php

    [3] http://www.shoa.de/content/view/155/127/

    [schlimm welch geringe Häppchen der Spamfilter fressen kann....]

  • 9 Hermann Ludwig // Nov 15, 2007 at 2:59

    Nicht, daß Sie mich falsch verstehen, Herr Schwab: Das “vergleichsweise” bezieht sich auf Ihre sonstigen Werke; das, was an diesem Text “gelungen” ist, konnten andere auch und das besser. Strauß, Dehler, von Zahn, Schönhuber, Scholl-Latour, selbst Harrer und wahrscheinlich sogar Grzimek. Zur Not, wenn’s mal ein Prozent mehr sein darf, liegen auch Feldposts Lafontaine sowie Schröder trefflich im Rennen.

    Wie gesagt, Ihr Text ist vergleichsweise gelungen. Warum haben Sie die PKK eigentlich nicht erwähnt?

  • 10 Forscher // Nov 15, 2007 at 8:28

    passend dazu:
    http://www.youtube.com/watch?v=TCbFEgFajGU
    Ein kurzer Filmbeitrag in englischer Sprache. Das Vorgehen dürfte in sämtlichen Industrienationen analog ablaufen.

    Der Fiml zeigt, wie Rechtsberater Seminare anbieten, die Personalentscheidern Tipps geben: *Wie schaffe ich es, _keinen_ qualifizierten Bewerber aus dem Inland zu finden?*

  • 11 Ochmennö // Nov 15, 2007 at 8:41

    Wieder mal “sehr sehr viel Sachverstand” bewiesen. Leider ist die Welt nicht so einfach. Aber wenn mann nur den Kindergartenblick kennt, was solls.

  • 12 kai // Nov 15, 2007 at 9:02

    das ist doch banaler Unsinn und billiger Trugschluss.. statt hier die Gehälter steigen zu lassen, würden die Dienstleistungen - bei Wegfall der den Arbeitslohn akzeptierenden Bewerber - eben die Arbeitskräfte in´s billigere Ausland outgesourct.. allein aus Gründen preistechnischer Wettbewerbsfähigkeit, wie auch aus rein finanzieller Existenznot.. das Problem ist doch auch vor allem, dass große Teile der Arbeitslosen, egal ob In- oder Ausländer auf Grund mangelnder Bildung und Fortbildung den immer komplexer werdenden Anforderungen des Arbeitsmarktes nicht gewachsen sind.. Ebenso wird unser Sozialsystem durch ausländische Arbeitnehmer wesentlich mehr gefüttert, als belastet und ein Wegfall dieser würde eine nur schwer verkraftbare Belastung für die Sozialkassen darstellen.. für komplexe Probleme billige Scheinlösungen anzubieten.. die “jedem einleuchten müssen”, um die eigenen Inetressen durchzusetzen.. das ist doch wirklich armselig

  • 13 Wolfgang Reinhard // Nov 15, 2007 at 9:41

    Der Artikel als erste Info für den durchschnittlichen Deutschen in Nürnberg, der um seine Arbeit bangt, ist hilfreich und in der Symptombeschreibung zutreffend.

    Unter uns hier müssen wir aber uns dem Kern des Problems nähern:

    1. Die industrielle Arbeit braucht immer weniger Menschen. In 10 Jahren werden weltweit maximal noch 2% der Menschen in Fabriken arbeiten. (Studie USA unter Arbeitsminister Reich in Clinton-Zeit). Der Arbeiter speziell für einfache Arbeiten wird immer weniger benötigt. Egal wo.

    2. Von Pierer, Siemens erwähnte vor ca. 4 Jahren: Für das Gehalt von 1000 Ingenieuren in der BRD erhält Siemens in China 10.000 Ingenieure. D.h. Entwicklungs- und Softwarekapazitäten usw. werden nach China bzw. Indien verlegt. D.h. heißt, auch der Geistesarbeiter wird hier immer weniger gebraucht.

    3. ja aber nur – wenn die Grenzen offen bleiben für den Fluß des spekulativen und produzierenden Kapitals, der Auslandsprodukte usw.

    4. Der deutsche Familienvater konkurriert eben nicht nur gegen Ali in Nürnberg sondern gegen Chen in China.

    5. Ich halte das Aufbauen eines ausbeutenden Feinbildes Bsp. Siemens für nicht hilfreich, denn Siemens hält sich heute an die vom Polit- und Wirtschaftssystem vorgegebenen Spielregeln. Ein Verstoß dagegen, bedeutet, sich aus dem Markt katapultieren, weil nicht mehr wettbewerbsfähig.

    6. Und jetzt nähern wir uns langsam dem Kern. Die Kernursache ist eben nicht das produzierende Gewerbe wie Siemens oder Daimler oder Händler wie ALDI oder Trittbrettfahrer wie die Arbeiterwohlfahrt, die diese Entwicklung vorantreiben, sondern wer? Wer hat dieses Polit- und Wirtschaftssystem mit Bomben und Gewalt uns aufgezwungen? Siemens?

    7. Schon vor Jahrzehnten wußten wir, über diesen Produzenten sitzt das Finanzkapital. Wenn die Rendite d.h. der Börsenkurs nicht stimmt, gibt es Probleme in der Bedienung des Kapitals mit Zinsen für Kredite bzw. Dividende.

    8. Wer wie Karl Marx oder Schwab versucht, bewußt oder unbewußt, diese Zusammenhänge im Nebel zu belassen, bringt uns nicht weiter.

    9. Warum durchleuchten diese Herren und die Demokraten niemals die 400 Familien, die 60% des Vermögens auf dem Globus besitzen (UN-Studie 1996): Wie habt Ihr das Vermögen geschaffen? Was macht ihr damit? Wie setzt Ihr es ein?

    10. Da ein Volk die einzige organisierbare Solidargemeinschaft ist, die dem Finanz-Kapital Widerstand leisten kann, müssen die Völker als Identitäten vernichtet werden.
    Das ist der tiefste Kern und Ursache der Rassenmischung und des Völkermordes! Wir sollen wieder zur Biomasse reduziert werden, um wirksamer ausplünderbar und beherrschbar zu werden.

    11. Die Heuschrecken haben sich nicht damit begnügt, diese Strategie auf Deutschland zu beschränken, sondern unterwerfen ganz Europa (und USA und Australien) dem Rassen- und Völkermord. Seit den 60-ern können wir in beiden Kontinenten die gleichgerichtete Förderung der Einwanderung von Nicht-Weißen beobachten.

    Wenn Du die wirklichen Herrschenden identifizieren willst, stelle Dir eine einfache Frage: Wen und Was darfst Du NICHT kritisieren? Nationalistische Plakatkunst geniessen - und die Welt verstehen:

    http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=734331&highlight=wessen+interessen#post734331

    http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12254&page=52

    Psychologische Kriegsführung - ein Herrschaftsinstrument in der Westlichen-Werte-Demokratie?
    http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=958493#post958493

  • 14 viktor // Nov 15, 2007 at 11:08

    @feldpst
    @Wobei ich gestehe ich bin ein garstiger “Zionist”, ich finde Selbstmordtäter im Café eben nicht so sehr angebracht.
    -Aber um so mehr Zionisten die täglich palästinensische Kinder aus “Versehen” (Hoppla) durch Kopfschüsse in Notwehr töten.
    @Nun fein, ich schwafle.
    Man sagt zwar Selbsterkenntnis ist der beste Weg zur Besserung. Aber bei Ihnen ist Hopfen u. Malz verloren!
    Nebenbei der olle Marx wird allgemein etwas überschätzt. Das kommt von seinem überwiegend dunklen und im Grunde oft substanzlosen Geschwafel in seinen überdimensionierten Schwarten, die sowieso nur Masochisten vollständig gelesen haben.
    Bei Kalle M. gilt, weniger ist mehr.

  • 15 Hermann Ludwig // Nov 15, 2007 at 11:15

    Feldpost, so geht das nicht. Sie können nicht einfach ellenlange Kommentare aus diversen fortschrittlichen Medien hier einstellen und dann eine Würdigung von mir erwarten. Nett, daß Sie meiner Empfehlung gefolgt sind und Das Goldene Blatt des aufgeklärt antideutschen Gymnasiasten, die jungle world, für sich entdeckt haben - daß ist das Äußerste was ich an Lob zu sagen bereit bin. Nicht einmal ein “sozialdemagogisch” ist aus Ihrem eigenen Munde gekommen.

    Insgesamt bin ich enttäuscht. Schwab schreibt wie Lafontaine oder Grzimek, Feldpost versagt, und Dagmar hat auch wieder lieber einen Zahnarzttermin.

    Kein gutes Omen für die Kommentarspaltenbilanz.

  • 16 qwertz // Nov 15, 2007 at 11:33

    @Schwab

    “Kapitalinteresse und Ausländerbeschäftigung… (15.11.07)”

    Es gibt hier weitere Einflußgrößen:

    1. Das Interesse der USA, Europa strategisch zu schwächen.
    Dies geschieht, indem sie Europa mit Hilfe ihrer Kollaborateure und Einflußagenten mit den Problemen der Zuwanderung aus Niedrigzivilisationen belastet, und auf diese Weise die systematischen zivilisatorischen Probleme Europas bereichert mit Unbildung, Analfabetismus, Faustrechtskultur, Niveau-Zerstörung des Bildungssystems, Arbeitslosigkeit, Massenverarmung und ihre gigantischen Kosten….

    2. Das Interesse der USA, zukünftige politische Einflußmöglichkeiten zu schaffen oder zu verbessern.
    Die duiurch die Zuwanderung geschaffenen Probleme können bei Aufmüpfigkeit Europas durch Einmischung mit Forderungen nach Einhaltung von Menschenrechten gegenüber Minderheiten zur Erzwingung europäischen Wohlverhaltens genutzt werden. Prinzip Mügeln. Weitere Beispiele und Vorlagen dazu sind die Einflußnahmen bzgl. Menschenrechten und Demokratie in anderen Nationen, wie z. B. China, Rußland, Burma usw. entgegen dem früheren völkerrechtlichen Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Nationen. (Auch wenn die angesprochenen Forderungen den Völkern prinzipiell oder teilweise Nutzen bringen, so benötigt dennoch Alles seine Zeit und Voraussetzungen und ohne diese Reife der Völker erzeugt das unnötig hohe Schäden, wie die Einmischungen und ihre Auswirkungen in Afrika zeigen.)

    3. Das Interesse, die Völker nach dem Prinzip teile und herrsche zu zersetzen.
    Dies sieht man jetzt besonders deutlich in Köln: Einer der eifrigsten zionistischen Multi-Kulti-Zersetzer, Giordano, bekämpft dort jetzt den Bau einer Moschee, ein Problem, das er mit seiner Multi-Kuli-Reklame in führender Position mitgeschaffen hat und an dem er sich jetzt wieder bei seinen Mitstreitern profiliert, die er ursprünglich als Rechtradikale und Rechtsextremisten diffamiert hat, als diese noch die Zuwanderung bekämpften. Das gehorcht dem gleichen Prinzip, das bereits Sarkozy angewendet hat, als er seine Wahl zum Präsidenten Frankreichs mit den Argumenten LePens gewann, den er als Inntenminister als rechtradikal und rechtsextrem bekämpft hatte. Aber noch bedeutender ist die Möglichkeit, die vielen Ethnien von Außen zur Schürung von Spannungen und Bürgerkrieg zu nutzen. Beispiele Kosovo, Pakistan, Mazedonien, China, Sudan, Somalia, Kongo usw. usf.

    Alle diese Aspekte verursachen gigantische Kosten. Sie haben eine enorme Wirkung auf die Kapitalbildung und Wirtschaftskraft Europas und damit auf seine Konkurrenzfähigkeit in der Welt insbesondere gegenüber den USA.

    ___

    Schluß mit Feudalismus in Deutschland.
    Demokratie jetzt.
    Volksbegehren und Volksentscheid in die Verfassung.

    Das Wohl des Volkes ist das oberste Gesetz.

  • 17 Abdecker // Nov 15, 2007 at 11:35

    @Aufdecker
    “So hört es sich also an, wenn ein Laie über Wirtschaftsfragen schreibt.”

    Mag sein.
    Was aber dabei herauskommt, wenn Laien Wirtschaftspolitik machen, besonders rote Laien, kann man am Zustand der real existierenden BRD sehen!
    Zum Glück!
    Ab in die Abdeckgrube mit der Judenrepublik!

  • 18 Detlef Nolde // Nov 15, 2007 at 11:48

    Jürgen Schwab geht es nicht um “deutsche Familienväter”, denen “Fremdarbeiter” keine Arbeitsplätze “wegnehmen” sollen. Das ganze pseudo-antikapitalistische Gekrampfe kann auch nur schwer verbergen, was ihn tatsächlich bewegt.

    Das hat er in seinen beiden “Kolumnen” auf Altermedia, die er passenderweise “Volk und Rasse” überschrieb, deutlich gemacht. Dort bezieht er sich positiv auf Hitler, der von höher- und niederwertigen “Rassen” halluziniert. Ebenso auf Hitlers “Rassenforscher” H. F. K. Günther und das Nazi-”Blutschutzgesetz”:

    O-Ton J. Schwab:
    “Wenn wir sagen, die Deutschen gehören der weißen Großrasse an, dann sind die Deutschen in der Tat – auch heute noch im Zeitalter von Multi-Kulti – im großen und ganzen reinrassig.

    Wer das Standardwerk von Hans F. K. Günther gelesen hat – “Kleine Rassenkunde des deutschen Volkes” –, der weiß, daß sich das deutsche Volk überwiegend aus den europäiden (Unter-) Rassentypen: nordisch, fälisch, ostisch, ostbaltisch, westisch und dinarisch zusammensetzt. Die meisten heutigen Deutschen entsprechen Mischtypen der genannten Rassentypen.

    Aber fahren wir nun mit Adolf Hitler fort:

    “Jede Kreuzung zweier nicht ganz gleich hoher Wesen gibt als Produkt ein Mittelding zwischen der Höhe der beiden Eltern. Das heißt also: das Junge wird höher stehen als die rassisch niedrigere Hälfte des Elternpaares, allein nicht so hoch wie die höhere. Folglich wird es im Kampf gegen diese höhere später unterliegen. Solche Paarung widerspricht aber dem Willen der Natur zur Höherzüchtung des Lebens überhaupt.” (Mein Kampf, S. 312)

    Aus nationalistischer Sicht liegt Hitler nach wie vor richtig damit, daß in der Regel Mischungen von Großrassen zu Kulturverfall führen.

    Das deutsche Volk ist auch heute noch völkisch weitgehend homogen. Und das soll auch so bleiben, weshalb die Ausländerrückführung zum Kernbestand unserer Forderungen gehört.”

    –> http://aufbruch.foren-city.de/topic,573,-rassismus.html#2969

  • 19 1+1 // Nov 15, 2007 at 11:54

    @Detlef

    Wahrheiten bleiben wahr, auch wenn man mit dem Verfasser Probleme hat.
    Darüber freuen sich nur die Zionisten, die ja bekanntlich als Grundübel dieser Probleme firmieren.

    Treffend, wobei anzumerken ist, dass es eben nicht “nur” Zionisten sind, die sich zuweilen mit anderen Ansichten und ungeschönter Realität, gelinde gesagt, äußerst schwer tun.

  • 20 Anonymous // Nov 15, 2007 at 11:56

    “Das Großkapital braucht die Ausländerbeschäftigung”

    Herr Schwab, wozu in die Ferne schweifen wenn das Übel doch liegt so nah…..
    Also, warum nicht schon im Kleinen mit der Kritik ansetzen?
    Ich erinnere da gerne an die Produktion der NPD- Zeitung.

  • 21 Atheist // Nov 15, 2007 at 12:08

    Der Schwab hat recht !

    @eine andere Feldpostnummer
    nur schade das du deine Weisheiten dem großen Stalin nicht mehr mitteilen kannst, der hätte dir dafür bestimmt einen Orden verliehen…in Sibirien.

  • 22 qwertz // Nov 15, 2007 at 12:23

    @Wolfgang Reinhard : November 15th, 2007 at 9:41

    1. Die industrielle Arbeit braucht immer weniger Menschen. In 10 Jahren werden weltweit maximal noch 2% der Menschen in Fabriken arbeiten. (Studie USA unter Arbeitsminister Reich in Clinton-Zeit). Der Arbeiter speziell für einfache Arbeiten wird immer weniger benötigt. Egal wo.

    Das galt schon für die Landwirtschaft vor 150 Jahren. Ihre 30 Mio. Arbeitsplätze wurden durch Industriearbeitsplätze ersetzt. Heute werden die Industriearbeitsplätze durch Informationsarbeitsplätze ersetzt. Mittlerweile sind in Deutschland mehr als 50 % aller Arbeitsplätze Bildschirmarbeitsplätze, sprich Informationsarbeitsplätze. Seit Beginn der Neuzeit mit ihrer Wachstumswirtschaft verändert sich alles in Richtung höherer Leistung (geschaffene Werte pro Arbeitsstunde) durch mehr Kapitaleinsatz. Und hier liegen die beiden Ansatzpunkte: 1. Keine Zuwanderung, besser Abwanderung von Unqualifizierten. 2. Alles Kapital ist hier und sonst nirgends zu investieren.

    ___

    2. Von Pierer, Siemens erwähnte vor ca. 4 Jahren: Für das Gehalt von 1000 Ingenieuren in der BRD erhält Siemens in China 10.000 Ingenieure. D.h. Entwicklungs- und Softwarekapazitäten usw. werden nach China bzw. Indien verlegt. D.h. heißt, auch der Geistesarbeiter wird hier immer weniger gebraucht.

    Die Behauptung “der Geistesarbeiter wird hier immer weniger gebraucht” ist falsch, wie der Erfolg der vergangenen 400 Jahre unserer Zivilisation beweist. Das ist erst ein Problem, seit unsere Regierungs- und Parlamentsidioten -Verbrecher und -Wahnsinnigen erlauben, daß unsere Wirtschaft statt hier in China oder sonstwo investiert.

    ___

    3. ja aber nur – wenn die Grenzen offen bleiben für den Fluß des spekulativen und produzierenden Kapitals, der Auslandsprodukte usw.

    Alles Geld was hereinkommt ist für die kapitalbildung zu nutzen, Kapital ist an der Abwanderung zu hindern. England und die USA zeigen, wie man so etwas macht.

    ___

    4. Der deutsche Familienvater konkurriert eben nicht nur gegen Ali in Nürnberg sondern gegen Chen in China.

    Diese Konkurrenz ist erst dadurch ein Problem, weil wir unsere Regierungs- und Parlamentsidioten, -Verbrecher und -Wahnsinnigen noch nicht wegen Zersetzung, Sabotage und Hochverrat zur Verantwortung gezogen haben. Das gleiche gilt auch für die Verantwortlichen in den Wirtschaftsverbänden. Die investieren die durch unser Volk erwitschafteten Erträge hemmungslos weiter in China und sonstwo auf der Welt und lassen uns mit Niedrigzivilisation gegen die so von ihnen selbst mit Kapital ausgestatteten Konkurrenten kämpfen. Und beschimpfen sie uns dann noch als dumm, faul, unflexibel, und teuer….

    ___

    5. Ich halte das Aufbauen eines ausbeutenden Feinbildes Bsp. Siemens für nicht hilfreich, denn Siemens hält sich heute an die vom Polit- und Wirtschaftssystem vorgegebenen Spielregeln. Ein Verstoß dagegen, bedeutet, sich aus dem Markt katapultieren, weil nicht mehr wettbewerbsfähig.

    Siemens dient nur als Beipiel, das der Zufall ausgewählt hat.

    ___

    10. Da ein Volk die einzige organisierbare Solidargemeinschaft ist, die dem Finanz-Kapital Widerstand leisten kann, müssen die Völker als Identitäten vernichtet werden.
    Das ist der tiefste Kern und Ursache der Rassenmischung und des Völkermordes! Wir sollen wieder zur Biomasse reduziert werden, um wirksamer ausplünderbar und beherrschbar zu werden.

    Das wird immer plausibler.
    Der Kampf gegen Rechts ist der Kampf gegen die deutsche Nation.

    ___

    11. Die Heuschrecken haben sich nicht damit begnügt, diese Strategie auf Deutschland zu beschränken, sondern unterwerfen ganz Europa (und USA und Australien) dem Rassen- und Völkermord. Seit den 60-ern können wir in beiden Kontinenten die gleichgerichtete Förderung der Einwanderung von Nicht-Weißen beobachten.

    Das schlimmste für die Menschheit dabei ist die durch Vermischung bewirkte Zerstörung des genetischen Kapitals, das die Völker in ihren Lebensräumen jeweis aufgebaut haben. Hoffentlich fehlt uns, der Menschheit, das nicht irgendwann einmal.

    ___

    Schluß mit Feudalismus in Deutschland.
    Demokratie jetzt.
    Volksbegehren und Volksentscheid in die Verfassung.

    Das Wohl des Volkes ist das oberste Gesetz.

  • 23 kai // Nov 15, 2007 at 13:09

    @qwertz

    aber Du weisst schon, dass das mit der Rassenmischung und dem genetischen Kapital wissenschaftlich absolut unhaltbarer Unsinn ist ? (frag ich mal ganz unschuldig)

  • 24 Dagmar // Nov 15, 2007 at 13:54

    Lieber Jürgen Schwab,

    30.000 Exemplare auf Nürnberg kommt ja einem propagandistisch-agitatorischem Flächenbombardement gleich. Kein Wunder, wenn der Feldposthamster zu Höchstform aufläuft. Ganz tolle Leistung!

    Für Altermedia leider zu früh, finde ich, weil sich nach den technischen Problemen der letzten Tage erst der offizielle Mitteilungsrückstau auflösen muß, der jegliche sachliche und verantwortungsbewußte Diskussion behindert.

    Inhaltlich kann ich leider auch noch nicht auf Deine Studie eingehen, weil mich das PKK-Thema vom letzten Mal noch zu sehr beschäftigt. Es scheint so, als ob die Türken durch geschickte Bündnispolitik inzwischen Waffengleichheit mit Kurdistan erreicht hätten.
    http://de.rian.ru/world/20071114/88106356.html

    Von den Türken und Kurdistan ausgehend, bin ich dann auf den islamischen Sufismus als mögliches friedensschaffendes Bindeglied in der Region gekommen, der durch die Gewißheit der Erleuchtung und Selbstauflösung viel mit unserem heimischen Nationalbuddhismus zu tun haben scheint, was mich zwangsläufig zur Quantentheorie führte.
    http://www.irfi.org/articles/articles_1_50/sufism_and_quantum_physics.htm

    Ich bin, im Einklang mit Heisenberg und Tasawwuf, davon überzeugt, daß uns im Nirwana die gesamte Information aller unserer Vorexistenzen erhalten bleibt und wir jederzeit jede körperliche Form annehmen könnten, wenn wir das nur wollten. Dazu muß ich aber noch die Spezialliteratur sichten.
    http://www.irfi.org/articles/articles_1_50/prophet_muhammad.htm

    Meinst Du, daß der Prophet Mohammed (s.a.s.) bei seiner Reise nach Jerusalem schon einen Antrieb durch Teilchenanhilation oder Schwerionenstrahlung verwendet hatte?

  • 25 Eine andere Feldpostnummer // Nov 15, 2007 at 14:49

    @Hermann Ludwig

    “Feldpost, so geht das nicht. Sie können nicht einfach ellenlange Kommentare aus diversen fortschrittlichen Medien hier einstellen”

    Wie kommen sie auf einstellen? Den habe ich gestern spontan noch ´runtergeschrieben und wenn ich bedenke, in welchem Zustand ich war, kann ich ihn noch nicht ein Mal so ganz schlecht finden. Wenn ich hier etwas einstelle, kennzeichne ich die Quelle immer, ich schmücke mich nicht mit fremden Federn, das haben vllt. andere nötig….

    @Atheist

    “dem großen Stalin nicht mehr mitteilen kannst, der hätte dir dafür bestimmt einen Orden verliehen…in Sibirien.”

    Und Nolde und Jünger haben nur noch den Harz für ihr “Viertelmass”, tja so kann´s gehen.

  • 26 SD // Nov 15, 2007 at 14:58

    Nolde ist seit 10 Jahren ein Verräter an unserer rassisch-völkischen Weltanschauung, der nationalsozialistischen Bewegung. Dieser Sozialist und Weltbürer gehört geächtet und bekämpft. Jeglicher Dialog mit ihm ist Wasser auf die Mühlen seiner antifaschistischen Hetztätigkeit.

  • 27 Runi-Sliðrugtanni // Nov 15, 2007 at 15:11

    Purzelbaum! Purzelbaum! nichts funktioniert hier. Ich scheib das schon zum zweiten Mal. mal sehen obs jetzt klappt, sonst muss ich mir nezigarette anstecken und irgendwas kaputt schlagen VERDAMMTER MIST

  • 28 Runi-Sliðrugtanni // Nov 15, 2007 at 15:13

    Hat geklappt! Warum nicht gleich so? Siehste Schriftleitung, wenn man einfach kooperiert handelt man sich weniger Ärger ein!!

    Jetzt zünd ich mir trotzdem eine an.

  • 29 bergischer löwe // Nov 15, 2007 at 15:16

    @andere Feldpostnummer
    Wie ich Ihren Kommentaren hier stets entnehmen darf,sind Sie ja ein großer Anhänger der Multi-Kulti-Kultur.Nur bleiben Sie leider immer wieder Beispiele schuldig,wo dieser Mischmasch in etwas größeren Dimensionen (Also nicht nur in der Strasse oder dem Stadtteil,wo Sie wohnen,sondern in ganzen Ländern)gelungen ist.Fakt ist doch wohl,das jede Gesellschaft,die sich überfremdet hat(und das die deutsche Gesellschaft heute überfremdet ist,werden Sie ja wohl auch nicht abstreiten),auf Dauer ihre kulturelle und schließlich auch nationale Seele verloren hat und schließlich von der geschichtlichen Weltbühne verschwunden ist.Ob Sie in der Antike das römische Reich nehmen,im 19/20 Jahrhundert das Habsburgerreich oder am Ende des 20.Jahrhunderts die Sowjetunion.Jedes Reich,welches auf etliche unterschiedliche Religionen und/oder ethnische Strömungen Rücksicht nehmen mußte,ist über kurz oder lang untergegangen.Wobei bei der Sowjetunion mit Sicherheit auch noch andere Aspekte mitspielten.Aber auch in der Gegenwart sehe ich kein Land,in dem der Multi-Kulti-Quatsch auch nur ansatzweise funktioniert.Berichte über Unruhen in Frankreich,England,den USA,egal wohin man schaut,überall gibt es riesige Konflikte zwischen den verschiedenen Rassen.
    Liebe andere Feldpostnummer,da Sie ja wohl eher der linken Szene zuzurechnen sind und diese ja gemeinhin meint,den Rechten geistig um Längen voraus zu sein,wundert es mich schon ein wenig,daß Sie bis heute nicht erkannt haben,warum speziell die Großkapitalisten in unserem Land so darauf aus sind,immer mehr Ausländer in unser Land zu holen.Ganz gewiss nicht aus humanitären Gründen,davon können Sie ausgehen.Sinn und Zweck ist einzig und allein,den Gewinn zu steigern und sich nochmehr die Taschen zu füllen.Warum gibt es denn wohl eine Vielzahl von Firmen,bei denen es in den Werkshallen bis auf die Meister keine deutschen Arbeiter mehr gibt?Der türkische oder arabische Malocher fragt nicht groß nach,ob es laut Gesetz erlaubt ist,12 oder mehr Stunden am Tag zu malochen,sondern er gehorcht in der Regel.Lesen Sie doch mal das Buch “Ganz unten” von Günther Wallraff,dort erfahren Sie,wie besorgt der deutsche,oder vielmehr der internationale Großkapitalismus um seine ausländischen Arbeiter besorgt ist.Und wenn der Türke oder der Araber anfängt,das Maul aufzumachen,wird er halt von Asiaten oder Negern ersetzt.Wenn Sie diese Dinge mal durchschauen,werden Sie erkennen,wer die wahren Rassisten in unserem Land sind.Nicht irgendwelche durchgeknallten Glatzen,die in Suff mal über Ausländer herziehen (wobei ich betonen möchte,daß ich alle Gewalt,egal gegen wen,verurteile),sondern Ihre Genossen von den Gewerkschaften und die Politiker,welche Leute wie Sie zu irgendwelchen Anti-Rechts-Demos karren.Oder ist es vielleicht nicht rassistisch,wenn hochrangige Politiker behaupten,wir brauchen die Ausländer,damit später unsere Renten bezahlt werden können.Was diese “Gutmenschen” hier von sich geben,erinnert an Zeiten dunkelster Sklavenhaltung.
    Ich könnte hier noch eine ganze Reihe von weiteren Argumenten bringen,die zeigen,wie menschenverachtend diese Multi-Kulti-Politik ist.So werden Familien aus ihrem Kulturkreis gezogen,Kinder wachsen hin-und hergerissen zwischen völlig verschiedenen Kulturen auf,Menschen werden gezwungen,für einen Hungerlohn zu malochen…So sieht Ihre heilige Multi-Kulti in Wirklichkeit aus.Wenn Sie das mal erkannt haben,dann werden Sie auch merken,wer Ihre wirklichen Feinde sind.Nämlich genau die gleichen,gegen die auch jeder aufrechte deutsche Patriot kämpft:Der internationale Großkapitalismus und seine politischen Speichellecker!

  • 30 Gunvald Larsson // Nov 15, 2007 at 15:43

    @SD :

    Das schreiben gewisse Genossen über diesen Nolde :

    “Nun wird gemutmaßt, daß Nolde zwar nie inhaltlich, wohl aber organisatorisch »ausgestiegen« war und jetzt – angesichts der Erfolge der Neofaschisten bei Wahlen – wieder in den »Schoß der Kameraden« zurückkehren möchte. Da stört dann natürlich nicht nur die Sache mit seiner Rolle beim gewaltsamen Tod zweier »Kameraden«, sondern auch seine gespielte »Aussteigershow«. Eine nachträgliche Umdeutung als besonders gewiefte Anti-Antifa-Aktion ist daher genauso möglich wie die Richtigkeit seiner Erklärung.”

    Der ganze Text :

    http://www.kommunisten-online.de/nazidreck.htm

    Hochinteressant eigentlich, aber letztendlich hat Christian Worch natürlich recht, wenn er schreibt “Don’t feed the troll”, füttere nicht den Troll.
    Leider lässt sich das nicht immer ganz vermeiden., ob seines unerträglichen Geschreibsels.

  • 31 milchplus // Nov 15, 2007 at 16:51

    Dass das Kapital enorm von der Ausländerbeschäftigung profitiert und die Zuwanderung aktiv unterstützt ist doch wirklich kein Geheimnis.

    Nur Hirnlose können dies noch bestreiten.

    Die Mehrheit der heutigen Ausländer sind doch Nachkommen der damals ins Land geholten Lohndrücker bzw “Gastarbeiter”.
    Überhaupt besteht doch die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland,sogar heute noch, eben nicht aus Spezialisten.

    Für letztere übrigends, wurden die Grenzen zu Osteuropa etwas früher geöffnet als zunächst angenommen. Ein Schelm der dabei böses denkt.

  • 32 kai // Nov 15, 2007 at 16:57

    @bergischer löwe

    nun, sehr geehrter Diskutant - wenn Sie schon den Beweis oder Beispiel für das mehrhundertjährige Funktionieren einer pluralistischen und kulturell gemischten Kultur fordern, müssten Sie ja zumindest ein brauchbares Gegenbeispiel, nämlich eine Staatsform/System/was-auch-immer liefern können, welches durch Rassenhygiene und kulturelle Monokultur längeren Bestand hätte.. den äußerst peinlichen (und für viele Menschen äußerst schmerzhaften und millionenfach auch tödlichen) 12jährigen Versuch Dieserlands kann man sich da ja wohl kaum auf die Fahne schreiben, oder? ..

  • 33 qwertz // Nov 15, 2007 at 18:17

    Schmidt & Pocher - Erste Sendung - Das Nazometer…:

    http://de.youtube.com/watch?v=2yU31Ds4PDA

    Quelle: http://www.junge-freiheit.de/Single-News-Display.154+M5a836e99d9c.0.html

  • 34 qwertz // Nov 15, 2007 at 19:39

    @kai : November 15th, 2007 at 13:09

    “…aber Du weisst schon, dass das mit der Rassenmischung und dem genetischen Kapital wissenschaftlich absolut unhaltbarer Unsinn ist ? (frag ich mal ganz unschuldig)…”

    Daß es kein Unsinn ist, können Sie sich an folgendem Zusammenhang verdeutlichen:
    Die Menschen im Norden des Globus haben helle bis weiße Hautfarbe. Die Menschen in sonnigen und warmen Breiten haben dunkle bis schwarze Hautfarbe. Und Menschen, die in den Zwischenregionen leben, haben Hautfarben, die irgendwo zwischen schwarz und weiß liegen.
    Mit den Farben schwarz und Weiß sind zwei herausragende thermophysikalische Eigenschaften verbunden: Schwarz strahlt sehr stark Wärme ab, während Weiß dieses Verhalten nicht besitzt. Die schwarzen Menschen werden durch das Abstrahlen ihrer Wärmeenergie besser gekühlt als weiße und umgekehrt. Schwarze Menschen kommen deshalb in warmen Gegenden besser zurecht als weiße. Umgekehrt kommen weiße Menschen in kalten Gegenden besser zurecht, weil sie nicht so viel Wärme verlieren, wie schwarze. Weiße und schwarze Haut sind also überaus zweckmäßige Anpassungen an die jeweiligen geografischen Klimaverhältnisse. Eine genetische Vermischung reduziert die die Schwärze oder Weiß und führt zu minderer Anpassung.

    Eine Erörterung dieses Zusammenhangs und weitere Beispiele finden Sie hier : http://www.pauserich.de/Definitionen/Inhalt.htm#I_A_Rassismus

    Unsinn in diesen Zusammenhängen läge nur dann vor, wenn man aus Schwarz oder Weiß Höher- oder Minderwertigkeit einer Rasse herleiten wollte.

  • 35 Dagmar // Nov 15, 2007 at 20:47

    @qwertz:

    Logisch. Darum ziehen sich die Neger in den Tropen ja auch meistens noch im Sommer schwarze Klamotten an, während die Eisbeeren am Südpol selbst im Winter eher blaß bleiben.

    Am besten gegen Strahlung isoliert sind Schwarze Löcher. Aber selbst die sind nicht optimal, weil sie sich oft mit Weißen Riesen im Kosmos paaren. Das führt dann zur Hawkins-Strahlung.
    http://www.astronews.com/frag/antworten/frage312.html

    Ich interessiere mich im Augenblick sehr für die Quantentheorie (siehe oben). Sind Sie nicht zufällig Physiker?

  • 36 Antwort // Nov 15, 2007 at 21:36

    @ Wolfgang Reinhard

    Ihr Kommentar ist ein Beispiel dafür, daß gewisse Leute über Dinge schreiben, von denen sie keine Ahnung haben bzw. sich nicht im voraus informiert haben.

    “Der Artikel als erste Info für den durchschnittlichen Deutschen in Nürnberg, der um seine Arbeit bangt, ist hilfreich und in der Symptombeschreibung zutreffend.”

    Der Artikel beschreibt vor allem die Ursachen.

    “Unter uns hier müssen wir aber uns dem Kern des Problems nähern:
    1. Die industrielle Arbeit braucht immer weniger Menschen. In 10 Jahren werden weltweit maximal noch 2% der Menschen in Fabriken arbeiten. (Studie USA unter Arbeitsminister Reich in Clinton-Zeit). Der Arbeiter speziell für einfache Arbeiten wird immer weniger benötigt. Egal wo.”

    Das Thema habe ich in meinem neuesten Buch “WWG” ausführlich behandelt - übrigens auch mehrmals auf Altermedia. Man sollte aber in einen Artikel, der sich an den Normalbürger richtet, nicht zu viele Abzweigungen einbauen. Das Thema “Automatisierung” und “Arbeitsplatzverlagerung ins Ausland” wäre ein eigenes Thema. Dies wurde übrigens schon von Karl Marx in seinem “Kapital” vorausgesehen. Auf der Rechten gibt es viele, die Marx verwerfen, ohne eine Zeile von ihm gelesen zu haben. Das trifft auf Sie wohl auch zu.

    “6. Und jetzt nähern wir uns langsam dem Kern. Die Kernursache ist eben nicht das produzierende Gewerbe wie Siemens oder Daimler oder Händler wie ALDI oder Trittbrettfahrer wie die Arbeiterwohlfahrt, die diese Entwicklung vorantreiben, sondern wer?”

    Die stärkste kapitalistische Wirtschaftsmacht USA.

    “7. Schon vor Jahrzehnten wußten wir, über diesen Produzenten sitzt das Finanzkapital.”

    Das Finanzkapital ist eine Verschmeldung von großem Bank- und Industriekapital. Nur kleinbürgerliche “Kapitalismuskritiker” denken, sie könnten das eine vom anderen trennen, den Zins abschaffen und das Produktionskapital unangetastet lassen.

    “Wenn die Rendite d.h. der Börsenkurs nicht stimmt, gibt es Probleme in der Bedienung des Kapitals mit Zinsen für Kredite bzw. Dividende.
    8. Wer wie Karl Marx oder Schwab versucht, bewußt oder unbewußt, diese Zusammenhänge im Nebel zu belassen, bringt uns nicht weiter.”

    Wer Autoren beurteilt, ohne sie gelesen zu haben, bringt uns nicht weiter. Soll ich Ihnen die Stellen in Marx “Kapital” nennen, wo er den Zins behandelt? Soll ich Ihnen die Stelle nennen, wo er die Arbeitsplatzverlagerung ins Ausland behandelt? Wo Lenin das Finanzkapital beschreibt? Wo ich diese Themen behandele? Aber es hat keinen Sinn. Sie sollen auch weiter davon ausgehen, daß Schwab und Karl Marx b e w u ß t (Verschwörung !!!) diese Zusammenhänge außen vor lassen …

  • 37 Antwort // Nov 15, 2007 at 21:40

    Korrektur:

    “Das Finanzkapital ist eine Verschmeldung von großem Bank- und Industriekapital.”

    Verschmelzung

  • 38 Antwort // Nov 15, 2007 at 22:07

    Karl Marx-Leser wissen Bescheid !!!

    Zum Thema Automatisierung, Freisetzung von menschlicher Arbeitskraft durch Maschinen:

    http://www.marx-forum.de/das_kapital/kapital_3/3.221.html

    http://www.marx-forum.de/das_kapital/kapital_3/3.226.html

    Zum Thema Arbeitsplatzverlagerung ins Ausland:

    http://www.marx-forum.de/das_kapital/kapital_3/3.245.html

    [In der hier vorliegenden elektronischen Fassung fehlen allerdings Textpassagen. Im Original der Marx-Engels-Werke („Das Kapital“ Bd. 23, 24, 25; hier Bd. 25, S. 248) ist die Rede von den „Kolonien“, in denen der Kapitalist billiger produzieren kann als zu Hause, weil dort „Sklaven“ und „Kulis“ arbeiten. Die „Kolonien“ sind heute, 2007, formal unabhängige Staaten: wie Indien, Bangladesch, Indonesien, China usw., in denen Marktkauf und Quelle (Arcandor) Hemden für 5 Euro herstellen lassen.]

    Wichtiges Kapitel für alle Zins-Freaks: zum Wucherkapital bzw. Zinskapital:

    http://www.marx-forum.de/das_kapital/kapital_3/3.607.html

  • 39 Antwort // Nov 15, 2007 at 23:31

    @ Dagmar

    Ja, 30.000 Stück des nationalistischen Kampfblatts BIA-Nachrichten über Nürnberg - das ist schon ein Hammer! Im März 2008 sind Kommunalwahlen in Bayern und Franken, auch der Nürnberger Stadtrat wird neugewählt. Sicherlich wird die nächste Auflage zum Wahlkampf noch einmal gesteigert.
    Udo Voigt, so hört man, habe den Wahlantritt der BIA in München zur Stadtratswahl zur “Chefsache” gemacht. Unterschriften sind zu sammeln. In Nürnberg muß die BIA keine Unterschriften mehr sammeln, hier kann man im Stadtrat etablierte Kraft gleich in den Wahlkampf einsteigen.

    @ Eine andere Feldpostnummer

    Du bist wirklich ein Knallkopf. Die BIA Nürnberg - eine “Tarnorganisation” der NPD !!! Mit dem bayerischen Landesvorsitzenden der NPD Ralf Ollert an der Spitze der BIA, der auch noch im Stadtrat sitzt. Was solls denn da noch zu “tarnen” geben?

  • 40 Eine andere Feldpostnummer // Nov 16, 2007 at 0:18

    @Jürgen Schwab / Antwort

    Nur zwei Punkte

    1. Hatten wir nach zwei Uhr und ich schon massiv intus, das mag gewisse Fehler erklären

    2. Geht es in dem Schrieb nun nicht um eine kritische Würdigung, sondern um Propaganda, Dinge wie die “jeweils aussichtsreichste Gruppe” mögen ja falsch sein, sie liefern aber doch ein von jedem erkennbares “Motiv” das passend ist. Es geht doch um die Querfront, ihre Kameraden schätzen sie nur zu einem kleinen Teil, und Andeutungen zu anderen Seite, die kann mensch abfangen….

  • 41 MSR 7 Marienberg // Nov 16, 2007 at 0:49

    @Antwort
    “November 15th, 2007 at 22:07
    Karl Marx-Leser wissen Bescheid !!!”

    Ach, Genosse Oberstleutnant a.D.( abgeschosssener Dienstgrad!) , gib doch Ruhe, wir wissen es langsam!
    P.S. :Arbeitest Du noch in Kronberg, oder hat der Klassenfeind Dich erkannt und rausgeworfen?

  • 42 Detlef // Nov 16, 2007 at 3:08

    Antwort :
    November 15th, 2007 at 22:07
    Karl Marx-Leser wissen Bescheid !!!

    Mitnichten! Hier liegt der Ansatz ihres Denkfehlers.
    Bekanntlich mussten oder wollten im Ostblock viele K.M. lesen. Waren die nun schlauer? Sind denen nicht gravierendsten Fehler unterlaufen?
    Die Aufgabe der NS, oder wie Sie „RS“? , sollte es zunächst sein, einen unverkrampften Umgang mit den „soz. Klassikern“ herzustellen.
    Der tiefe deutsche Süden sollte erst einmal schlucken und staunen, warum es in Sachsen oder Meck –Pom soviel besser für die NS läuft.

    Wir sammeln alle Größen der deutschen Geschichte ein, weil wir die natürliche „Heimat“ aller Deutschen sind die sich zu Vaterland bekennen.
    Das heißt konkret, ein Thälmann kann in Frieden in deutscher Erde ruhen, dem „zio. „Westen“ überlassen wir die Stoltenbergs, Fritz Kolbe, Franz Raffl, Johann J. Öttlinger und natürlich ihre Identitätsfigur Judas.
    Gruß,

  • 43 Schwert // Nov 16, 2007 at 8:16

    @Antwort

    Es ist doch nur lächerlich, wenn man dem Karl Marx das “Verdienst” der “Vorhersage” von Automatisierung und Arbeitsplatzverlagerung zusprechen wollte.

    Wozu braucht man für diese Erkenntnis Karl Marx? Karl Marx ging es doch um etwas ganz anderes. Karl Marx’ Grundthesen zielen doch eindeutig auf die Zerstörung der gewachsenen Kultur und der in dieser Kultur gewachsenen Gemeinschaften ab. Karl Marx ist sozusagen ein “Mitkonstrukteur” der WWG.

    Karl Marx sagt “das Sein bestimmt das Bewußtsein”. Somit lehnt er den Gedanken einer Volksseele grundsätzlich ab. Seine These führt geradewegs zum materialistischen Konsumzombie, der das “Sein”, also alle schönen und bunten Waren, anbetet.

    Man kann nicht die WWG ablehnen und gleichzeitig Karl Marx toll finden. Denn die BRD ist nichts anderes als die Verschmelzung des Amerikanismus mit marxistischen Grundthesen. Nicht umsonst wurde die Frankfurter Schule von den USA unterstützt und nach dem 2. WK in die BRD als ideologisches Fundament eingebaut. Jeder Politikstudent lernt im ersten Semester die “Wichtigkeit” der neomarxistischen Frankfurter Schule für das heutige “Wertessystem” kennen.

    Und wenn Deine ganze Theorie von der angeblichen Kapitalismusfeindlichkeit des Karl Marx bzw des Marxismus stimmen würde, dann hätte die kapitalistische Führungsmacht mit Namen USA nicht die kommunistische Sowjetunion so großzügig unterstützt, sondern das ach so kapitalistische Dritte Reich. Ist doch logisch oder?

  • 44 Rote Fahne // Nov 16, 2007 at 8:19

    Was für ein Geschwafel! Kein Wunder, dass einige der geistigen Tiefflieger hier, der Meinung sind, das sei : “… ein Vergleichsweise gelungener Text, Herr Schwab”. Mensch Kamerad Jürgen, deinen platten Wohlstandchauvinismus hinter Marx zu verstecken, funktioniert nicht… damit wirst du nicht zum nationalen Revolutionär!
    Hoch die inter-nationale Solidarität!

  • 45 kai // Nov 16, 2007 at 8:49

    @qwertz

    naja.. dies ist mal wieder so ein vulgärwissenschaftliches Ammenmärchen, welches damit auch für einfache Gemüter eine Erklärung bereitsteht.. tatsächlich ist die dunklere, bzw hellere Hauttönung, welche die den europäischen Kontinent nach und nach besiedelnden(ursprünglich ebenfalls dunklen), Menschen annahmen mit höchster Wahrscheinlichkeit auf die Umstellung der Ernährung durch den sich etablierenden Anbau von Getreide und der damit einhergehenden Veränderung der Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen.. da Getreide(im Gegensatz zu Fisch und Fleisch, welches vorher der hauptsächliche Nahrungslieferant war) nur ein Provitamin des Vitamin D enthält, welches ultraviolette Strahlung benötigt, um in Vitamin D verwandelt zu werden, war es körperliche Notwendigkeit,die Melaninproduktion nach und nach zu reuzieren, damit durch die hellere Haut mehr UV-Strahlung aufgenommen werden konnte.. bei den Eskimos wiederum, welche ja nunmal kein Getreide anbauen können, und die sch hauptsächlich von Fisch ernähren, ist die dunkle Hauttönung nach wie vor vorhanden.. ganz abgeshen davon ist es aber auch halt so, dass die genetischen regionalen Unterschiede so marginal sind, dass kein Biologe, welcher sich als solchen bezeichnen dürfte, von “Rassenunterschieden” sprechen würde..

  • 46 kai // Nov 16, 2007 at 9:55

    Korrektur:
    erste Zeile “welches” bitte überlesen..
    letzte Zeile: interregionale statt regionale

    Ihrer letzten Zeile stimme ich natürlich übrigens uneingeschränkt zu..

  • 47 Antwort // Nov 16, 2007 at 11:28

    @ Schwert

    “November 16th, 2007 at 8:16
    @Antwort
    Es ist doch nur lächerlich, wenn man dem Karl Marx das “Verdienst” der “Vorhersage” von Automatisierung und Arbeitsplatzverlagerung zusprechen wollte. Wozu braucht man für diese Erkenntnis Karl Marx? Karl Marx ging es doch um etwas ganz anderes. Karl Marx’ Grundthesen zielen doch eindeutig auf die Zerstörung der gewachsenen Kultur und der in dieser Kultur gewachsenen Gemeinschaften ab. Karl Marx ist sozusagen ein “Mitkonstrukteur” der WWG.”

    Da möchte ich Dir gar nicht widersprechen. Die Frage allerdings, um was es Karl Marx bzw. irgendwelchen Marxisten “geht”, also welche Ziele sie vertraten bzw. vertreten, stellt sich für mich nicht. Ich bin Eklektiker, also jemand, der sich aus dem Werk eines Autoren das herausholt, was er für richtig hält, was nicht ausschließt, daß man mit anderen Teilen nicht übereinstimmt.
    Der Kapitalismus hat eine geschichtliche Entwicklung hinter sich, die man anhand der Lektüre von Marx’ “Kapital” am besten nachvollziehen kann. Manches muß man korrigieren, anderes aktuell fortschreiben, aber die Analyse des Kapitalismus paßt so. Warum sollte man das Rad neu erfinden bzw. die Kapitalanalyse neu schreiben, wenn sie schon vorhanden ist?

  • 48 Antwort // Nov 16, 2007 at 11:33

    @ Rote Fahne

    “November 16th, 2007 at 8:19
    Was für ein Geschwafel! Kein Wunder, dass einige der geistigen Tiefflieger hier, der Meinung sind, das sei : “… ein Vergleichsweise gelungener Text, Herr Schwab”. Mensch Kamerad Jürgen, deinen platten Wohlstandchauvinismus hinter Marx zu verstecken, funktioniert nicht… damit wirst du nicht zum nationalen Revolutionär!
    Hoch die inter-nationale Solidarität!”

    Schon wieder einer dieser frustrierten Ex-Neonazis (”emanzipatorischer Nationalismus”), die sich aus Minderwertigkeitskomplex mit linken Namen schmücken. Ihr seid doch nur zu feige, für die Interessen eueres Volkes Partei zu ergreifen. Das nennt ihr dann Wohlstandschauvinismus! Aber das Argument, daß die Kapitalistenklasse die Ausländerbeschäftigung braucht, ist damit nicht widerlegt. Leute wie Du sind Kollaborateure des Systems!

  • 49 Antwort // Nov 16, 2007 at 12:05

    @ Eine andere Feldpostnummer

    “November 16th, 2007 at 0:18
    @Jürgen Schwab / Antwort
    Nur zwei Punkte
    1. Hatten wir nach zwei Uhr und ich schon massiv intus, das mag gewisse Fehler erklären
    2. Geht es in dem Schrieb nun nicht um eine kritische Würdigung, sondern um Propaganda, Dinge wie die “jeweils aussichtsreichste Gruppe” mögen ja falsch sein, sie liefern aber doch ein von jedem erkennbares “Motiv” das passend ist. Es geht doch um die Querfront, ihre Kameraden schätzen sie nur zu einem kleinen Teil, und Andeutungen zu anderen Seite, die kann mensch abfangen….”

    Bei den Reps war ich von 1985-90. Ich war damals schon national und sozial orientiert, allerdings hatte ich als 20-Jähriger noch nicht die Entwicklung hinter mir wie heute. Man lernt dann dazu, löst sich von Illusionen über das System usw. Man lernt neue Leute kennen, die einem Literaturhinweise geben. Zuvor hatte man nur die Parteizeitung und wenige Bücher gekannt.
    Von daher stellt sich die Frage “NPD oder REP” nicht, das war damals eine andere Zeit. Heute ist es wichtig, daß die “NPD-Tarnliste” BIA im nächsten Nürnberger Stadtrat mit mindestens zwei Leuten vertreten sein wird und der eine REP-Stadtrat, der sich nur ans System anpaßt und sich von der BIA distanziert, aus dem Gremium verschwindet. Das wäre mir am liebsten.
    Die Kommentare hier auf Altermedia sind in keiner Weise repräsentativ. Ich kann mich - im richtigen publizistischen und politischen Leben (zur 90 Prozent finden meine Tätigkeiten außerhalb des Weltnetzes statt) - über mangelnden Zuspruch nicht beschweren. Mein “Auftragsbuch” ist voll, ich schreibe derzeit an zwei Büchern für zwei verschiedene Verlage, hinzu kommen Zeitschriftenartikel, Vorträge usw. Daß ich von einer nennenswerten Zahl an Leute im NW “gehaßt” würde, kann ich aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. Allerdings bin ich wohl unter den eher bekannten Publizisten im NW der mit den hin und wieder umstrittensten Beiträgen. Das ist für mich kein Problem. Mich amüsiert das nur. Für den ein oder anderen “Fahnenträger”-Mann bin “Rassist”, weil ich mich im Gegensatz zu diesen Leuten für die Interessen des deutschen Volkes - als Abstammungsgemeinschaft - ausspreche, für andere Dumpfrassisten bin ich zu “weich”, weil ich deren Primitivausfälle gegen “Kanaken” und Juden und NS-Eseleien nicht teile, was ja auch eine Stilfrage ist.
    Sicherlich, mein Konzept einer Wirtschaftsordnung, wie ich es in meinem Buch “WWG” darlege, also mit Änderung der Eigentumsordnung, hat im NW heute noch keine Mehrheit, aber die Zahl der Zustimmung wächst. Die Mehrheit im NW vertritt wohl ein Wirtschaftsprogramm wie es u. a. Martin Laus, Sascha Roßmüller und Arne Schimmer vertreten. Aber der Kapitalismus radikalisiert sich, da mutet ein “Zurück zur kuscheligen nationalen und sozialen Marktwirtschaft” bald komisch an. Fundamentalistische Konzepte werden bald in der Vorderhand sein - auch im NW. Als ich vor 10 Jahren in Österreich, aber auch in der BRD, solche antikapitalistischen Thesen ausbreitete (u. a. auch in der Berliner Zeitschrift “Sleipnir”), da war man schnell isoliert. Ich wurde damals schon als “Nationalbolschewist” bezeichnet, was sicherlich kein Kompliment gewesen war. Als ich vor ein paar Wochen in Wien in einem Vortrag die Enteignung des Großkapitals forderte, gab es Beifall (das wäre vor 10 Jahren undenkbar gewesen), auch bei meinem jüngsten Vortrag bei der Nürnberger NPD gab es Zustimmung zur Enteignungsfrage - aber natürlich auch Kritik. Die Frage der mehrheitlichen Zustimmung stellt sich für mich nicht. Ich bin nicht Voigt, Marx oder Apfel, die auf Parteitagen gewählt werden müssen. Ich brauche Zeitschriften, Verleger und Weltnetzseiten wie Altermedia, die meine Ideen unters Volk bringen. Das heißt nicht, daß jeder einzelne Verleger mit allen meinen Vorstellungen übereinstimmen muß. Auch für Altermedia-Leser gilt: Die Frage der Zustimmung hängt auch von den Themen ab, die ich bearbeite.
    Die Zeit arbeitet für meine Linie, wie ich sie vertrete. Die Ausländerprobleme werden sich verschärfen - weshalb der “emanzipatorische (Wattebäuschchen-) Nationalismus” a la Robert Korda schon gescheitert ist -, der Kapitalismus wird brutaler werden, die amerikanisch-zionistischen Eroberungskriege werden zunehmen. Ich sehe meine Aufgabe darin, den Nationalismus zu stärken, ihn aber - auf der Höhe der Zeit - antikapitalistisch auszurichten.

  • 50 qwertz // Nov 16, 2007 at 12:20

    @Dagmar : November 15th, 2007 at 20:47

    “…Logisch. Darum ziehen sich die Neger in den Tropen ja auch meistens noch im Sommer schwarze Klamotten an, während die Eisbeeren am Südpol selbst im Winter eher blaß bleiben….”

    In dem Fall liegt das daran, weil es nachts kälter ist, als draußen.

    “…Am besten gegen Strahlung isoliert sind Schwarze Löcher. Aber selbst die sind nicht optimal, weil sie sich oft mit Weißen Riesen im Kosmos paaren. Das führt dann zur Hawkins-Strahlung.
    http://www.astronews.com/frag/antworten/frage312.html...”

    Das Liebesleben der Gestirne sollte man Fachleuten überlassen.

    “…Ich interessiere mich im Augenblick sehr für die Quantentheorie (siehe oben). Sind Sie nicht zufällig Physiker?…”

    Ihr theoretisches Interesse an Quanten ehrt Sie. Die meisten Menschen kommen über die alltägliche Praxis mit ihren Schweißquanten nicht hinaus. Zu Ihrer Frage: Dies ist zufälligerweise ein Ort für Wahrheit und Klarheit. Persönliches stört.

  • 51 qwertz // Nov 16, 2007 at 12:32

    @kai : November 16th, 2007 at 8:49

    “….naja.. dies ist mal wieder so ein vulgärwissenschaftliches Ammenmärchen, welches damit auch für einfache Gemüter eine Erklärung bereitsteht.. tatsächlich ist die dunklere, bzw hellere Hauttönung, welche die den europäischen Kontinent nach und nach besiedelnden(ursprünglich ebenfalls dunklen), Menschen annahmen mit höchster Wahrscheinlichkeit auf die Umstellung der Ernährung durch den sich etablierenden Anbau von Getreide und der damit einhergehenden Veränderung der Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen.. da Getreide(im Gegensatz zu Fisch und Fleisch, welches vorher der hauptsächliche Nahrungslieferant war) nur ein Provitamin des Vitamin D enthält, welches ultraviolette Strahlung benötigt, um in Vitamin D verwandelt zu werden, war es körperliche Notwendigkeit,die Melaninproduktion nach und nach zu reuzieren, damit durch die hellere Haut mehr UV-Strahlung aufgenommen werden konnte.. bei den Eskimos wiederum, welche ja nunmal kein Getreide anbauen können, und die sch hauptsächlich von Fisch ernähren, ist die dunkle Hauttönung nach wie vor vorhanden.. ganz abgeshen davon ist es aber auch halt so, dass die genetischen regionalen Unterschiede so marginal sind, dass kein Biologe, welcher sich als solchen bezeichnen dürfte, von “Rassenunterschieden” sprechen würde……”

    An ihrem eigenen “Gegenbeispiel” müßten Sie eigentlich erkennen, daß die Erbanlagen, die Gene, ein Aspekt der Kapitalbildung sind.

  • 52 qwertz // Nov 16, 2007 at 12:40

    @kai : November 16th, 2007 at 8:49

    Ergänzung:
    Erbanlagen, Gene, sind ein Aspekt biologischer Kapitalbildung, ein Aspekt der Bildung von Anpassungskapital.

  • 53 qwertz // Nov 16, 2007 at 12:45

    @Dagmar : November 15th, 2007 at 20:47

    Ergänzung:
    “…Am besten gegen Strahlung isoliert sind Schwarze Löcher….”
    Schwarze Löcher sind da nach heutigem Wissensstand unschlagbar. Das unterscheidet sie deutlich von schwarzen Körpern.

  • 54 ANB // Nov 16, 2007 at 13:53

    @Gunvald Larsson

    Den Linken nicht alles glauben, nur weils grad gefällt. Der Nolde wollte nie zu uns “zurückkehren”. Hätte er es versucht, wäre ihm das nicht gut bekommen. Überdies hätte er sich lächerlich gemacht. So bekloppt ist der auch nicht. Das ergibt also keinen Sinn.

    Wir stehen übrigens nach wie vor zu unserem Kameraden Lutz Schillok, der in Haft nicht wie Volksschädling Nolde die Fahne verlassen hat.

  • 55 bergischer löwe // Nov 16, 2007 at 14:00

    @ Kai
    Zeigen Sie mir einen Satz,indem ich von Rassenhygiene oder kultureller Monokultur geschrieben habe.Habe ich irgendwo behauptet,eine Nation soll sich gegen Einflüsse von aussen total abschotten?Sie wollen ein Beispiel für eine brauchbare Staatsform?Bitte sehr,wie wäre es denn mit dem preußischen Staat im 18.Jahrhundert?Ein zur damaliger Zeit hypermoderner Staat mit Glaubensfreiheit,Recht auf Bildung,loyalen Beamten,gerechtem Rechtswesen.Und einer kleinen Schar hochgebildeter Einwanderer,hauptsächlich aus Frankreich und Holland.Einwanderer,die ihr Wissen und ihre Kultur zum Wohle ihrer neuen Heimat einbrachten und sich bemühten,sich schnellstmöglich zu integrieren.Gegenbeispiel BRD heute:Millionen von zum größten Teil un-oder wenig gebildeten,einem völlig fremden Kulturkreis zugehörigen Ausländer,die sich strikt weigern,sich der deutschen Kultur anzupassen.Stattdessen werden sie von Volksverrätern,die sich “deutsche” Politiker nennen,noch ermutigt und mit allen Mitteln unterstützt,die deutsche Gesellschaft auszuhöhlen.Oder warum wird es von unseren oberen klaglos hingenommen,daß Neger unbelästigt auf der Strasse dealen können?Oder daß Ausländer auch noch nach Jahren kaum ein Wort deutsch können?Oder daß Ausländerkinder ohne deutsche Sprachkenntnisse eingeschult werden dürfen?Von den im Augenblick überall gebauten Großmoscheen will ich garnicht erst reden.Sinn dieser Politik ist einzig,das Gemeinschaftsgefühl in unserem Land auszuschalten.Wer in einer Gemeinschaft lebt,kann sich gegen die Großkapitalisten wehren,weil er einen Rückhalt hat.Der einzelne jedoch ist wehrlos dem Globalisierungswahn ausgesetzt.Und wenn in einigen Jahrzehnten die Türken hier dem Großkapital zu stark werden,werden halt Asiaten oder Buschmänner ins Land geholt,die dann für noch weniger Geld knechten dürfen.Dieses System wird solange fortgesetzt,bis sich der einzelne Arbeiter für ein Stück Brot und eine Schale Wasser verdingt.Das Großkapital,und damit der ganze Multi-Kulti-Quatsch,kennt keine Menschlichkeit,sondern nur die Gier nach Gewinn.Der einzelne Arbeiter ist nur Menschenmaterial,welches nach belieben ausgetauscht wird.Die einzige wirksame Maßnahme gegen diesen Wahnsinn ist ein starker Nationalstaat,der seine Wirtschaft,Gesetze usw. den Bedürfnissen seiner Bevölkerung anpasst.So,werter Herr,jetzt warte ich auf ihr Beispiel für eine gelungene Form der Rassenvermischung!

  • 56 Schwert // Nov 16, 2007 at 16:34

    @Antwort

    Die Frage allerdings, um was es Karl Marx bzw. irgendwelchen Marxisten “geht”, also welche Ziele sie vertraten bzw. vertreten, stellt sich für mich nicht. Ich bin Eklektiker, also jemand, der sich aus dem Werk eines Autoren das herausholt, was er für richtig hält, was nicht ausschließt, daß man mit anderen Teilen nicht übereinstimmt.
    Der Kapitalismus hat eine geschichtliche Entwicklung hinter sich, die man anhand der Lektüre von Marx’ “Kapital” am besten nachvollziehen kann. Manches muß man korrigieren, anderes aktuell fortschreiben, aber die Analyse des Kapitalismus paßt so. Warum sollte man das Rad neu erfinden bzw. die Kapitalanalyse neu schreiben, wenn sie schon vorhanden ist?

    Und genau hier liegt die Wurzel des Denkfehlers. Karl Marx hat nämlich keine wirkliche Analyse im Sinne einer Ursachenforschung abgeliefert, sondern seine Beobachtungen des kapitalistischen Systems pseudowissenschaftlich aufgepeppt. Karl Marx erhellt nicht die Ursachen zur Entwicklung hin zum Kapitalismus, sondern gibt eine Beobachtung der entsprechend sich entwickelnden Zustände und Begleitumstände ab.

    Die wirklichen Ursachen für die Herausbildung des enthemmten Kapitalismus liegen im Bewußtseinswandel, welchen die Teile der WWG durchgemacht haben. Hierbei sind die sogenannte “Aufklärung” und die Säkularisierung das entscheidende Moment. Nämlich erst durch die Materialisierung des allgemeinen Denkens und der Individualisierung der Volksseele, sprich Kultur und Religion, wurde der enthemmte Kapitalismus möglich. Deswegen haben die USA auch nicht gegen die aufgrund der kommunistischen Revolution sich in Blut wälzende Sowjetunion gekämpft, sondern gegen das “reaktionäre” Dritte Reich.

    Der leicht zu manipulierende Konsumzmobie ist das Endziel des globalen Kapitalismus. Karl Marx hat im Grunde sehr stark dazu beigetragen. Das muß man stets im Auge behalten, wenn man sich die Beobachtungen des Karl Marx (in seinen “wissenschaftlichen” Werken) zugemüte führen will.

  • 57 Nationalkommunist // Nov 16, 2007 at 16:51

    Vernichten wir den Kapitalismus, bevor der Kapitalismus uns vernichtet. Keine Stimme den Systemparteien, wozu auch die NPD zählt. Hier irr(t) Jürgen Schwab deutlich wenn er meint die NPD für soziale Themen zu sensibilisieren. Vielleicht irrt er auch nicht und spielt nur das sozialistische Alibi für eine Partei, die nicht wirklich an sozialen Themen interessiert ist und wenn dann dieses Thema als Vehikel für eine rückwärtsgewandte Nazionalpolitik instrumentalisiert.
    In seinen Ansichten zur Ausländerpolitik stimme ich in vielen Details als Nichtfaschist mit Jürgen Schwab überein, drum verzichte ich an dieser Stelle auf weitere Kommentare, die das ernste Thema nur aufweichen. Multi Kultur ist der Tod der Völker. Multi Kultur und Kapitalismus sind die gleiche Seite des modernen, marodisierenden Kapitalismus. Kapitalismus beutet Autochthone und Fremde gleichermassen aus, nimmt keine Rücksicht auf tradierte Kulturen, auf Herkunft und persönlichen Wünschen.

    @DAGMARLAMA

    Willkommen im Idiotenclub.
    Wer den Lahmaismus nicht mag ist geisteskrank , wer ihn mag ebenso.
    Kennen Sie den: Wer ist der Schutzheilige der österreichischen Weinbauern?

    Antwort: amalnehcstnaP erD

    Tipp: Nehmen Sie einen Spielgel zur Auflösung der Frage, anschließend können Sie diesen Spiegel sich vor das eigene Gesicht halten zur Tiefenanalyse.
    Mit netten buddhistischen Grüßen aus Vaters Nirwana, der hats endlich nach 78 Wiedergeburten geschafft.

  • 58 's Fritzle // Nov 16, 2007 at 17:29

    Schwert November 16th, 2007 at 8:16 @Antwort:
    Karl Marx sagt “das Sein bestimmt das Bewußtsein”.
    ZitatEnde

    Will nur kurz hervorheben: Genau das macht die entscheidende Differenz aus. Wir sagen: Das Bewußtsein bestimmt das Sein. Der Widerspruch ist allerdings dialektisch und kann dreifach aufgehoben werden.
    Diese synthetisierende Aufhebung wird der Nationale Sozialismus der Zukunft sein, wie ’s Fritzle meint.

    Schwert November 16th, 2007 at 16:34 @Antwort:
    “Der leicht zu manipulierende Konsumzmobie ist das Endziel des globalen Kapitalismus.”

    Siehe z.B. den “keeper” (im Holo-Faden war der, glaube ich). Das ist genau dieser gewünschte Phänotypus als gültiger Ausdruck von vertierter, zombieartiger Konsum-Mentalität. Genau solche Menschen erschafft und braucht der globale Kapitalismus.

  • 59 Schwert // Nov 16, 2007 at 19:26

    @’s Fritzle

    Schwert November 16th, 2007 at 8:16 @Antwort:
    Karl Marx sagt “das Sein bestimmt das Bewußtsein”.
    ZitatEnde

    Will nur kurz hervorheben: Genau das macht die entscheidende Differenz aus. Wir sagen: Das Bewußtsein bestimmt das Sein. Der Widerspruch ist allerdings dialektisch und kann dreifach aufgehoben werden.
    Diese synthetisierende Aufhebung wird der Nationale Sozialismus der Zukunft sein, wie ’s Fritzle meint.

    Kannst Du das etwas näher erläutern? Welcher Widerspruch konkret bei “das Bewußtsein bestimmt das Sein”? Was für eine “synthetisierende Aufhebung”? Wie sieht die aus? Was für Lehren ziehen wir daraus?

  • 60 Detlef Nolde // Nov 16, 2007 at 19:55

    ANB hat geschrieben:

    @Gunvald Larsson
    Den Linken nicht alles glauben, nur weils grad gefällt. Der Nolde wollte nie zu uns “zurückkehren”. Hätte er es versucht, wäre ihm das nicht gut bekommen. Überdies hätte er sich lächerlich gemacht. So bekloppt ist der auch nicht. Das ergibt also keinen Sinn. — Wir stehen übrigens nach wie vor zu unserem Kameraden Lutz Schillok, der in Haft nicht wie Volksschädling Nolde die Fahne verlassen hat.

    **** Richtig, das ergibt keinen Sinn, was Ackermann oder einst die “junge Welt” zum “angeblichen Aussteiger” sich da zusammenphantasiert haben. Endlich mal ein Nazi, der zu ahnen scheint, daß es nichts bringt, jeden Schwachsinn nachzuplappern und sich damit lächerlich zu machen.

    Daß der vor zehn Jahren wegen zweifachen Totschlags verurteilte Lutz Schillok nicht nur ein enger Freund und Kamerad seines Anwalts Wolfram Nahrath ist und von der HNG betreut wird, ist allgemein bekannt. Schön, daß hier ein Kamerad zu seiner Solidarität mit ihm steht, während manche hier und anderswo heuchlerische Krokodilstränen über über die “ermordeten Kameraden” vergießen.

    Tja Gunvald, die Realität sieht halt anders aus, als wie Du Tastatur-Mitläufernazi es Dir im Internet zusammengesucht hast, um mir eins auszuwischen, weil Du mit politischer Argumentation nicht weitergekommen bist.

  • 61 Dagmar // Nov 16, 2007 at 20:14

    @Nationalkommunist:

    Wo Sie glücklicherweise gerade den Dalai Lama ansprechen:

    Seine Heiligkeit landete bereits gerstern in Narita (Japan) und wurde in Haneda von Wada Taiga, dem Direkor des Buddhistischen Dachverbandes Japans sowie weiteren offizieller Repräsentanten aufs Herzlichste würdevoll begrüßt.
    http://www.dalailama.com/news.190.htm

    Der Dalai Lama ist äußerst beliebt in Nippon, weil der Buddhismus neben Shintoismus, Technik und Wirtschaft zu den wesentlichen Säulen des nationalen Wohlergehens zählt.

    Anders als hier zu Lande, gibt es in Japan nur wenige Gastarbeiter, zumal sich die zielgenaue Ausbeutung ausländischer Arbeitskräfte per Saldo in den Freihandelszonen von Billiglohnländern und Bananenrepubliken als günstiger herausstellte, als deren Direktimport.

    Wegen der bekannten Risiken einer nachhaltigen Internalisierung externer Kosten und Risiken im Sozial-, Sicherheits- und Umweltbereich plant die Regierung in Tokio derzeit auch keine “Blue Card”-Regelung, wie die EU.
    http://www.silicon.de/enid/cio/30533

    Seine Heiligkeit wird sich zum Ärger Chinas 10 Tage im Land der aufgehenden Sonne aufhalten und zum weiteren Ausbau der tibeto-japanischen Beziehungen beitragen.

  • 62 Dagmar // Nov 16, 2007 at 20:19

    @qwertz:
    “Dies ist zufälligerweise ein Ort für Wahrheit und Klarheit. Persönliches stört.”

    Ich hätte doch nur ein paar technische Fragen gehabt. Sie sind wirklich unheimlich distanziert. Entschuldigung!

  • 63 Detlef // Nov 16, 2007 at 20:37

    Antwort :
    November 16th, 2007 at 12:05
    „und Juden und NS-Eseleien nicht teile, was ja auch eine Stilfrage ist.“
    —————————————————

    Ja aber komisch ist, warum Sie dann nicht auf Distanz zu Marx/Engels gehen?

    Man muss M/E schon in ihrer Gesamtheit sehen, um eine heutige Diskussion in anbetracht 60- jähriger Verdummung zu führen, sonst könnt schnell der Verdacht aufkommen, Sie verkaufen uns Leninismus oder sonst etwas.

    Natürlich ließ die DDR-Propaganda beflissentlich diesen nationalsozialistischen Teil von M/E unter den Tisch fallen, so dass viele Ostgenossen dies schlicht weg nicht wussten.

    Dem tiefen deutschen Süden kreide ich es nicht an, dass er die gerade Linie M/E zu Göbels nicht sieht, weil er sie wohl nicht kennt.

    Also, ein paar Kostproben:

    „Engels“

    “Klassen und Rassen, die zu schwach sind, die neuen Lebensbedingungen zu meistern.”

    “… daß die deutschen Nationalgimpel und Geldmacher des Frankfurter Sumpfparlaments bei diesen Zählungen immer noch die polnischen Juden zu Deutschen gerechnet, obwohl diese schmutzigste aller Racen weder ihrem Jargon, noch ihrer Abstammung nach, sondern höchstens durch ihre Profitwütigkeit mit Frankfurt im Verwandtschaftsverhältnis stehen kann …” NRZ 29. April 1849, Zweite Ausgabe;”

    Aber sie waren auch deutsche Nationalisten: (Nationalsozialisten)

    .“ In der Walachei begann die Unterdrückung der Romanen durch die Russen und ihre Werkzeuge, die Türken; in Wien erwürgten Kroaten, Panduren, Tschechen, Sereschaner und ähnliches Lumpengesindel die germanische Freiheit, und in diesem Augenblicke ist der Zar allgegenwärtig in Europa. ”

    weiter:

    „Und für diesen feigen, niederträchtigen Verrat an der Revolution werden wir einst blutige Rache an den Slawen nehmen.”

    Die Auseinandersetzung der NSDAP mit den Russen wird geradezu prophezeit!

    “Auf die sentimentalen Brüderschaftsphrasen, die uns hier im Namen der kontrerevolutionärsten Nationen Europas dargeboten werden, antworten wir, daß der Russenhaß die erste revolutionäre Leidenschaft bei den Deutschen war und noch ist;

    “Nun können Sie mich fragen, ob ich denn gar keine Sympathien habe für die kleinen slawischen Völker und Volkstrümmer, … In der Tat verdammt wenig. ” (Tschechen, Slowaken, Serben, Bulgaren etc) MEW35, 281f

    Fazit:
    Nein ihr linken Schwachköpfe, Marx/ Engels waren die Vorboten der Auseinandersetzung des 20.Jahrhunderts mit dem Osten.
    Sie gehören zu uns wie Adolf Hitler, denn sie waren „frühe Nationalsozialisten“.

    Eine Bewertung der Dinge aus heutiger Sicht stellt dies allerdings nicht dar. Gruß,

  • 64 's Fritzle // Nov 16, 2007 at 21:03

    Schwert November 16th, 2007 at 19:26 @’s Fritzle: “Kannst Du das etwas näher erläutern? Welcher Widerspruch konkret bei “das Bewußtsein bestimmt das Sein”? Was für eine “synthetisierende Aufhebung”? Wie sieht die aus?”

    Ja, ich könnte schon. Aber ich weiß nicht, ob das der Schriftleitung und den Kameraden recht wäre. Ich müßte nämlich sehr weit ausholen, weil ich keine hinreichenden Kenntnisse in der Dynamik der komplexen Dialektik von Geist und Materie voraussetzen kann.

    Frage an Schriftleitung, soll ich?

    Ich müßte dann die folgenden 25 Artikel schreiben:

    1. Intentionalität
    2. Materialer Geist und geistige Materie
    3. Entsagung
    4. Wirklichkeit
    5. Einzelheit
    6. Mensch und Welt
    7. Das Ich und die Gegensätze
    8. Methodologie
    9. Sein und Seiendes
    10. Bewegung
    11. Glück
    12. Kraft
    13. Kreativität
    14. Wahrheit
    15. Gott
    16. Seele
    17. Mentalität
    18. Leben
    19. Tod
    20. Die Individuierung des Dividuums
    21. Lebenspraxis
    22. Eine Dialektik der Seele
    23. Materie zum Zweiten
    24. Die Transformation von Substanz
    25. Die Heptade (oder die Drittheit der Triade)

    Insgesamt wären es stark 200 Seiten.

    Grüßle vom
    Fritzle

  • 65 qwertz // Nov 16, 2007 at 21:20

    @Dagmar : November 16th, 2007 at 20:19

    “…Ich hätte doch nur ein paar technische Fragen gehabt. Sie sind wirklich unheimlich distanziert. Entschuldigung!…”

    Fragen zur Sache, auf gehts. Persönliches nein.

  • 66 Dike // Nov 17, 2007 at 0:10

    @ J. Schwab

    “…Zum einen sind es in allen Teilen der „westlichen Wertegemeinschaft“ kleine Minderheiten in den jeweiligen Bevölkerungen, die aus Eigennutz und/oder ideologischer Verblendung „Multi-Kulti“ auf die Fahnen schreiben, obwohl sich überall herumgesprochen hat, daß dieses Modell längst gescheitert ist. ”

    Der den Völkern/Bevölkerungen vorgekaute Begriff “Multi-Kulti” , entpuppte sich als Wegbereiter des Globalismus. Daß das sogenannte Multi-Kulti “scheitern” würde, dürften die br-Politiker/innen, die dem Großkapital unterworfen und unterwüfig sind, gewußt haben. Und obwohl sie vereinzelt heucheln, daß das “Modell” sei gescheitert sei, fördern sie nach wie vor Zuwanderung und sind somit wissentlich die Vollstrecker der Entnationalisierung, der Auflösung der Deutschen.
    Ganz Europa befindet sich in den Fängen des Großkapitals, des zahlenmäßig zwerghaften Kreises, der dem gesamten Westen und darüber hinaus seinen Willen aufzwingt.

    Eine lohnende Lektüre, die die Hintergründe und Ziele des Großkapitals aufdeckt und brilliant zusammenfaßt, ist die des US-Systemkritikers
    Michael Parenti “Kapitalismus versus Barbarei?
    Die Geschichtsschreibung der Neuen Weltordnung”oder “Wir wollen alles.

    Parenti deckt die neokonservative Strategie der US-Oberschicht auf: den
    “Sozialismus im eigenen Land auflösen”. Gemeint ist damit die “Befreiung”
    von jeglicher gesellschaftlicher Verantwortung bei gleichzeitiger Aneignung
    allen Reichtums.” (…)

    http://seniora.org/index.php?option=com_content&task=view&id=177&Itemid=58

  • 67 Runi-Sliðrugtanni // Nov 17, 2007 at 0:13

    @ Fritzle

    Hast dir bereits mächtig Gedanken gemacht oder? Gibts eine Möglichkeit dich zu kontaktieren, Gedanken austauschen?

  • 68 Gunvald Larsson // Nov 17, 2007 at 8:57

    @nolde :

    Da hat mir mal einer “widersprochen” respektive etwas in eine andere Richtung gerückt, und du hängst dich daran auf, als wenn es nichts bewegenderes im Leben zu geben scheint.

    Das Gute ist, solange du dich mit mir beschäftigst, haben die Anderen Ruhe. Aber mal ernsthaft, du bist doch nur genervt, das man dich als das erkannt hat, was du bist.
    DU bist doch deiner Argumentation bei MIR nicht weitergekommen, so sieht’s wohl aus. Du erinnerst?
    Erst sachlich und blabla..und als du gemerkt hast, ich steige darauf nicht ein, meinst du persönlich werden zu können.
    Christian Worch hat schon recht, allerdings sehe ich nicht ein, das hier so stehen zu lassen.
    Und noch jämmerlicher von dir ist wohl das beziehen auf ANB, ein Kommentator der dich offen ablehnt, aber wenn du schon so etwas als Argumentationskrücke gegen mich brauchst, bist du noch armseeliger als ich bisher annahm.

  • 69 Antwort // Nov 17, 2007 at 9:53

    @ Nationalkommunist

    “November 16th, 2007 at 16:51
    Vernichten wir den Kapitalismus, bevor der Kapitalismus uns vernichtet. Keine Stimme den Systemparteien, wozu auch die NPD zählt. Hier irr(t) Jürgen Schwab deutlich wenn er meint die NPD für soziale Themen zu sensibilisieren. Vielleicht irrt er auch nicht und spielt nur das sozialistische Alibi für eine Partei, die nicht wirklich an sozialen Themen interessiert ist und wenn dann dieses Thema als Vehikel für eine rückwärtsgewandte Nazionalpolitik instrumentalisiert.”

    Das ist definitiv gegenstandslos. Ich bin kein Parteimitglied (mehr) der NPD, von daher ist es auch nicht möglich, meine Ausführungen zu irgendeinem Thema als “Alibi” für diese Partei zu verwenden.

  • 70 Antwort // Nov 17, 2007 at 10:23

    @ Eine andere Feldpostnummer

    Noch eine Ergänzung zum Thema REP. Ich sehe darin keinen Makel, dieser Partei einmal angehört zu haben, zumal ja auch Schönhuber von Apfel, Voigt usw. in den letzten Lebensjahren sehr hofiert wurde. Sicherlich aus strategischen Gründen.
    Im NW ist es so, daß es viele gibt, die in jungen Jahren sehr “radikal” sind bzw. es waren: braunes Hemd, hohe Stiefel, Skinhead oder Scheitelträger, 88 usw. usf.
    Ich frag mich nur, was daran “radikal” sein soll, wenn ein 16- oder 18-Jähriger - so ein früherer Bekannter von mir aus Dresden - zuerst Fußball-Hooligan bei Dynamo, auch Skinhead, Neonazi war; heute ist er im Dresdner Stadtrat Assistent - aber nicht bei der NPD bzw. NBD, sondern bei der CDU !!! Natürlich hat diese Person, die auch noch in Burschenschaften Mitglied ist, alle Kontakte zu Leuten wie mir abgebrochen. Er verdient ja auch sein Geld bei der CDU. Was ich damit sagen möchte:
    Der gesamte “Neonazismus” ist zum Teil (!) nicht das Papier wert, auf das 88 geschrieben wird. Man könnte doch eine lange Liste aufstellen an NS-”Führern”, die heute nicht mehr unter uns weilen …
    Um es mit Martin Laus zu sagen, diese Leute sind irgendwann einmal als junge Leute in den NW eingetreten, weil sie im Fußballverein oder am Stammtisch nicht das große Wort führen konnten - dort als das erkannt wurden, was sie wirklich sind: Kasper -; dann haben sie ihre Kameradschaft gegründet, dort das große Wort geführt, sie haben ihren Kameraden das erzählt, was sie hören wollten: 88, bla bla bla. Irgendwann sind die Leute ausgestiegen und alle hatten sich gewundert, daß ihre “bisherigen Führer” doch nicht so “weltanschaulich gefestigt” waren.
    Ein Berliner, namens N., hatte immer schon auf sich aufmerksam machen wollen, es aber mangels Talent nicht richtig hinbekommen; er ist deshalb in jungen Jahren in die FAP Berlin/Brandenburg eingetreten, hatte es dort zum Schulungsleiter gebracht, mußte (!) dann aber aufgrund seiner Verwicklung in einen zweifachen Mord an Kameraden (aus seiner Sicht leider!) aus dem NW aussteigen; nun trauert er diesem Ausstieg hier in der Kommentarspalte hinterher, zeigt seine Neidkomplexe gegenüber Kolumnisten von Altermedia, die mehr Aufmerksamkeit erhalten als er selbst. Das ist doch jämmerlich! Er hatte damals schon versucht, den NW zu diskreditieren und er versucht es heute weiter. Ob er es aus eigenem Antrieb erledigt oder ob er geführt wird, das weiß nur er selbst … Seine milde Bestrafung für die Beteiligung an dem zweifachen Mord spricht allerdings schon Bände. Wahrscheinlich hatte er sich mit dem Staatsanwalt und dem “Innenministerium” arrangiert.
    Bei anderen ist es so, daß sie sich in jungen Jahren erst mal vorsichtig vortasten, dann dazu lernen, die Dinge - vor allem das System - konsequenter und grundsätzlicher erkennen und sich entsprechend radikalisieren -, und zwar so, daß das eigene radikale Handeln inhaltlich begründet werden kann. Das ist für den NW mehr wert als Pseudoradikalismus aus Imponiergehabe.

  • 71 Antwort // Nov 17, 2007 at 10:31

    @ Gunvald Larsson

    “Das Gute ist, solange du dich mit mir beschäftigst, haben die Anderen Ruhe.”

    Du hast ihn genau durchschaut, ihm geht es darum, mich zu ungeschickten Reaktionen ihm gegenüber zu provozieren, meine Kräfte zu binden, diese ermüden zu lassen, mich auf sein Niveau herabzuziehen.

  • 72 Antwort // Nov 17, 2007 at 10:42

    @ Rote Fahne

    Noch eine Ergänzung zu neulich:

    “Internationale Solidarität” kann für sozialrevolutionäre Nationalisten nicht mit Feigheit gleichgesetzt werden. Solidarität mit der PKK hinsichtlich Kurdistans ja, zumal die PKK antiwestlich ausgerichtet ist. Solidarität mit Islamisten bezüglich der Befreiung ihrer Heimatländer ja.
    Aber hinsichtlich der Überfremdung Deutschlands ist hier von Nationalrevolutionären eine klare Entscheidung zu treffen! “Internationale Solidarität” soll hier doch nur davon ablenken, daß man sich feige vor einer Entscheidung in dieser Frage drückt. Das ist das Manko der heutigen GSRN, man drückt sich vor einer klaren Entscheidung, somit wird man unpolitisch, indem man sich neutral verhält. Indem man aber laut “Rassismus” schreit, ergreift man Partei für die Verausländerung. Das will man zwar nicht wahrhaben, aber es ist so.
    So unschön und verurteilenswert manche Ausschreitungen sein mögen, aber die Ursache ist immer noch die “Zuwanderung”. Ich kann nicht erkennen, daß das deutsche Volk fremdenfeindlicher wäre als andere Völker. Das deutsche Volk verhält sich, was Multikulti betrifft, typisch deutsch, wie immer sehr diszipliniert. So muß das System die wenigen wirklichen fremdenfeindlichen Straftaten künstlich durch simulierte Fälle und Propagandadelikte aufblasen.

  • 73 Detlef Nolde // Nov 17, 2007 at 11:40

    Gunvald Larsson:
    “Da hat mir mal einer “widersprochen” respektive etwas in eine andere Richtung gerückt, und du hängst dich daran auf, als wenn es nichts bewegenderes im Leben zu geben scheint.”l

    **** Nazis wie “ANB” sind zwar nicht minder haßerfüllt, aber halt nicht so blöde wie Du. Die haben nichts “in eine andere Richtung gerückt”, sondern Deinen Ackermann-Nonsens glatt widerlegt. Tja, schlecht gelaufen.

    Und klar gibt es bewegenderes. Du bist es jedoch, der Schwab nacheifert und sich auf persönliche Diskreditierung verlegt hat, um politischen Sachargumenten auszuweichen. Nun willst Du davon auf einmal nichts mehr wissen, wirklich lustig.

    Gunvald Larsson:
    “Aber mal ernsthaft, du bist doch nur genervt, das man dich als das erkannt hat, was du bist.”

    **** Wie Deine informiertieren Kameraden angedeutet haben, ist nichts mit “erkannt”, sondern schlicht Unsinn, den Du da wütend aufgeschnappt und nachgeplappert hast. Warum sollte ich also genervt sein, das Gegeneil ist der Fall.

    Gunvald Larsson:
    “Und noch jämmerlicher von dir ist wohl das beziehen auf ANB, ein Kommentator der dich offen ablehnt, aber wenn du schon so etwas als Argumentationskrücke gegen mich brauchst, bist du noch armseeliger als ich bisher annahm.”

    **** Klar lehnt er mich ab, das ist auch nachvollziehbar, schließlich ist er ein Nazi. Er widerlegt jedoch den Unsinn vom “erzwungenen Ausstieg”, “angeblichen Aussteiger” und dergleichen Legenden mehr.

    Auch indem er betont, zu seinem Kameraden Schillok zu stehen. Sicherlich nicht deshalb, weil er für ihn ein “Kameradenmörder” hält.

    Jürgen “Antwort” Schwab:
    “Er hatte damals schon versucht, den NW zu diskreditieren und er versucht es heute weiter.”

    **** Was gibts denn im Kenntnis der Verbrech