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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Kehrusker: In dubio pro hebreo? – Ein Erlebnisbericht vom Haverbeck-Prozeß in Bad Oeynhausen (01.07.09)

July 1st, 2009 · Post your comment (59 Comments)

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Bad Oeynhausen / NRW: Wie gestern bereits von uns berichtet, wurde gestern vom Amtsgericht Bad Oeynhausen die Dissidentin Ursula Haverbeck zu einer Geldstrafe von 2700 Euro verurteilt, weil sie sich gegenüber der Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, Schalotte Knobloch, despektierlich in einem Brief geäußert hat.

Dazu liegt uns jetzt auch ein Teilnehmerbericht von der Verhandlung vor. Wir zitieren wie folgt:

„…Erwartungsgemäß ist Ursula Haverbeck in Bad Oeynhausen erneut verurteilt worden. Erwartungsgemäß deshalb, weil es eben Menschen gibt, die gleicher sind als andere und weil zudem bei volkstreuen Deutschen der Grundsatz gilt: Im Zweifelsfall gegen den Angeklagten, die Erfahrung haben leider schon viele Kameraden machen müssen. Hieß es also heute in Bad Oeynhausen: „In dubio pro hebreo?“

Es waren zur Unterstützung von Ursula Haverbeck etwa 35 Kameraden angereist, die andere Fraktion (Presse, Antifa – Fotografen usw.) bestand aus maximal 10.

Ursula Haverbeck und ihr Anwalt Wolfram Nahrath hatten gegen den Strafbefehl des Gerichts fristgerechten Widerspruch eingelegt, um nun das Strafverfahren vor Gericht fortzuführen.
Richterin Funk verlas die Anklageschrift, zitierte aus dem „bösen Brief“ und meinte, daß die Angeklagte gemäß der Paragraphen 185 und 194 StGB. zu verurteilen sei.
Rechtsanwalt Nahrath beantragte sogleich die Einstellung des Verfahrens, mit der Begründung, die Anklageschrift beinhalte die Formulierung, die Angeklagte identifiziere sich mit dem „Rassenwahn“ der Nationalsozialisten. Damit schwadroniere die Staatsanwaltschaft mit unklaren Begriffen und scheine einen neuen Straftatbestand konstruieren zu wollen.


Staatsanwältin Hundertmark behauptet nun, der Anwalt hätte sein Plädoyer damit vorweg genommen, worauf die Richterin 5 Minuten Beratungspause verkündet, aus der dann aber eine halbe Stunde wird. Als es endlich weitergeht, verkündet die Richterin, das Verfahren werde fortgesetzt und es bestehe kein Verfahrenshindernis.
Die Verteidigung erklärt, daß Ursula Haverbeck außer einer Einlassung nichts zu sagen habe und keine anderen Fragen beantworte. Die Angeklagte will ihre Einlassung selbst verlesen, dieses wird ihr aber von Frau Dr. Funk mit der Begründung verweigert, daß eine Einlassung eine Vernehmung zur Sache sei und diese sei in freier Rede vorzutragen. Einer Verlesung der Einlassung ( Text folgt gesondert ) durch Rechtsanwalt Nahrath wird stattgegeben. Darin wird u.a. erklärt, der Brief sei als Warnung gedacht und nicht als Drohung.
Nachdem die Verteidigung die Erklärung verlesen hat, folgt die Vorsitzende mit der Verlesung des Corpus delicti. Hier einige Textstellen : „Machen Sie so weiter wie bisher, dann könnte sich ein neues Pogrom ereignen, das entsetzlich würde .“ oder: „Bereiten Sie sich auf den Tag der Wahrheit vor. Er ist nahe und nicht mehr aufzuhalten.“ An anderer Stelle empfiehlt Ursula Haverbeck Frau Knobloch, doch dieses „schreckliche Land Deutschland“ zu verlassen, wenn es ihr nicht gefalle und in ihr Ursprungsland nach Innerasien zu gehen.

Weiter geht es im Text, indem die Vorsitzende, die Vorstrafen der Angeklagten verliest, dann folgt das Plädoyer von Staatsanwältin Hundertmark: Sie sagt ua. die Ausführungen der Angeklagten seien absurd, sieht aber gleichzeitig den Tatbestand der Beleidigung erfüllt, weil Frau Haverbeck Knobloch das Recht abgesprochen habe, sich in innerdeutsche Angelegenheiten einzumischen, dadurch sei deren Ehre verletzt worden.
Zwischenruf aus dem Publikum: „Wenn man eine Ehre hat!“ Die Vorsitzende verbittet sich solche Zwischenrufe. Hundertmark dagegen flippt völlig aus und keift: „Das ist bezeichnend für die Gesinnung „solcher“ Leute!“

Fazit: Hundertmarks Auftritt ist kurz und unprofessionell, für den Besucher entsteht der Eindruck, diese Staatsanwältin sei nicht ganz neutral.*

*O sancta simplicitas. Natürlich ist die Staatsanwältin “nicht ganz neutral”, wäre sie das, so wäre sie doch nicht Staatsanwältin. Wenn es jemand gibt, der im Gericht „neutral“ ist, bzw. sein sollte, so ist es ausschließlich nur der Richter. – Die Schriftleitung

Nun folgt das Plädoyer von Wolfram Nahrath: Er wirft Hundertmark vor, den Zwischenruf aus dem Publikum der Angeklagten zur Last gelegt zu haben. Er ist außerdem der Meinung, dieses Verfahren hätte nicht stattfinden dürfen, die Bemerkung Knobloch möge in ihr Ursprungsland zurückgehen, wenn es ihr bei uns nicht gefällt, sei z.B. lediglich eine Empfehlung. Weiter führt Nahrath aus: Die Staatsanwältin hatte gesagt, die Ausführungen der Angeklagten in dem Brief seien absurd. Anwürfe die absurd sind, nehme ich nicht ernst, wie können sie dann beleidigend sein? Zum wiederholten Mal geht der Anwalt auf die Sache mit dem Rassenwahn ein und bemerkt, daß es keinen Straftatbestand der „Identifizierung mit dem Rassenwahn der Nationalsozialisten“* gibt und fordert eine Begründung für diesen Vorwurf, die Vorsitzende und Staatsanwältin bis zuletzt schuldig bleiben.

*Den gibt es schon. Schließlich wurde der § 130 eigens deshalb erweitert, um auch wirklich jede Eventualsympathie mit dem NS unter Strafe zu stellen. – Die Schriftleitung

Ursula Haverbeck

Nun folgte doch noch ein temperamentvolles Schlußwort von Ursula Haverbeck in freier Rede, das zitieren desselben an dieser Stelle erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Weiter erklärte sie, daß sie ihrerseits allen Grund gehabt hätte, diesen „Verein aus Berlin, der noch nie ein Wort mit uns gewechselt hat“, anzuzeigen wegen Verleumdung. Man gedenke der öffentlichen Diffamierung von Professor Sinn, Martin Hohmann und Martin Walser. Richter Rainer Ortleb habe Recht sprechen wollen und sei dafür verfolgt worden. Es fielen die Namen Günzel und Williamson. Meisner sprach von Babycaust und sei deswegen angegriffen worden. „Wir haben kein Recht, China zu ermahnen! Wie gehen wir mit unserer Opposition um?“ Die Ansprache wird im Publikum mit minutenlangem Beifall gewürdigt!

Nach einer kurzen Pause erfolgte die Verkündung des Urteils, das Strafmaß kennen wir schon. Von der ursprünglichen Anklage ist nur der Vorwurf der Beleidigung geblieben.
Die Verteidigung hat angekündigt, auf die Urteilsbegründung zu warten, um dann die entsprechenden Rechtsmittel einzulegen. Nach dem Ende der Verhandlung fuhren alle Teilnehmer von unserer Seite noch mit zu Ursula Haverbeck zum gemeinsamen Essen und gemütlichen Beisammensein. Wir werden weiter berichten.

Quelle: Kehrusker 30.06.09

Siehe auch
Geldstrafe von 2700 Euro für Ursula Haverbeck – Altermedia 30.06.09

Etliche Leser haben seit gestern ihrer Bereitschaft Ausdruck gegeben, Frau Haverbeck finanziell unterstützen zu wollen. Altermedia ist bereit, dies durch die Veröffentlichung einer entsprechenden Adresse oder Kontoverbindung zu unterstützen. – Die Schriftleitung



Tags: Allgemeines · Dissidenten

59 responses so far ↓

  • 1 v. Clausewitz // Jul 1, 2009 at 9:47

    Applaus!! Frau Haverbeck!

  • 2 Adler // Jul 1, 2009 at 10:05

    Ursula halte durch!

  • 3 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 1, 2009 at 10:42

    Sytemlinge:
    „weil Frau Haverbeck Knobloch das Recht abgesprochen habe, sich in innerdeutsche Angelegenheiten einzumischen, dadurch sei deren Ehre verletzt worden.“

    Eh, darf man Personen, welche im öffentlichen Leben stehen nicht mehr kritisieren oder kommentieren?

    Offenbar will die Judendiktatur uns nur noch erlauben, ihre Kochshows in ihren zio. Medien zu diskutieren.

    Da sollte Öffentlichkeit hergestellt werden und auch wenn das Urteil wie immer in solchen Systemangelegenheiten schon vorher feststeht, die Gerichte bemüht werden.

    Ich hoffe, dies scheitert nicht, wie von den Machthabern regelmäßig vorgesehen, am Geld.

  • 4 Deutscher // Jul 1, 2009 at 10:54

    Wäre sehr dankbar wenn man mir eine Kontoverbindung an meine E-Post sendet!

  • 5 Wesermann // Jul 1, 2009 at 11:01

    Frau Haverbeck ich wünsche Ihnen viel Erfolg und ich hoffe, dass das Rechtsmittel gegen das rechtswidrige Urteile des Amtsgericht Bad Oeynhausen erfolgreich sein wird.

    Freispruch wäre die richtige Entscheidung und nichts anderes

  • 6 Red Flag // Jul 1, 2009 at 11:05

    Ein Fehlurteil dass weder pädagogisch noch politisch den angebrachten Effekt haben wird. Die Frau ist immerhin eine Serien- und Intensivtäterin, zudem durch ihre hündische Ergebenheit während des Nazireiches schwer belastet. Eine Haftstrafe wäre zwingend nötig gewesen, nur in einer sehr strukturierten Umgebung hätte Fr. Haverbeck die minimale Chance gehabt sich wieder in die Gemeinschaft zu integrieren und evtl. auch irgendwann den ersten positiven Beitrag für die selbe zu leisten.

    Auch grundsätzlich braucht Dtl. endlich juristische Mittel gegen NS-Kriminalität, wenn man es sehr liberal handhaben will (was ich für wenig erfolgversprechend halte) könnte man sich an Österreich orientieren, dort gibt es gewisse Mittel, gleichzeitig werden Nazis aber nur in Notfällen und dann auch sehr leicht abgeurteilt..

  • 7 divimi02 // Jul 1, 2009 at 11:27

    Guten Tag,
    der Bericht nebst Fotos des Kameraden ist klasse. Anstatt froh über solche zeitnahe Artikel zu sein, fang Ihr an in oberlehrerhafter Art und Weise Stellen des Berichts zu berichtigen und zu kritisieren . Es wird sicherlich mit der Bemerkung der Objektivität der Staatanwätin gemeint, das diese ohne Voruteile und eines schon im Vorfeld gefällten Urteiles in den Prozeß geht. Dieses war nicht der Fall, was man am Verhalten und den Bemerkungen gegenüber der Opposition feststellen konnte. Ihr solltet in Zukunft dankbar für solch qualitativ ausgezeichnete Artikel sein. Bei keinem der Schreiber handelt es sich um gelernte Reporter oder Journalisten und da kann es schon einmal vorkommen, das die eine oder andere Formulierung etwas ungenau ist.

    Lieber Freund,
    es ist niemand genötigt, etwas auf Altermedia zu veröffentlichen, wenn ihm diese Plattform nicht behagt. Wo doch, wird er damit leben müssen, daß wir diese Artikel, sofern wir es für richtig halten, kommentieren oder mit Anmerkungen versehen.
    Außerdem gehen wir nicht danach, was irgendwie gemeint ist, sondern danach, was geschrieben steht.
    Übrigens, wenn wir wirklich gemein gewesen wären, hätten wir nicht nur auf die Anmerkungen verzichtet, sondern auch darauf, die schlimmsten Rechtschreibfehler auszubübeln. – Die Schriftleitung

  • 8 Mars Ultor // Jul 1, 2009 at 11:53

    @ Red Flag

    Sie haben ja völlig Recht mit dem ersten Satz! Aber andererseits ist es pädagogisch auch nicht sehr sinnvoll ihre Beiträge zu kommentieren. Wir wissen eben alle, dass Leute wie sie bereits in die “Gemeinschaft” integriert sind und nicht widerlegt werden müssen. Wir wollen uns ja schließlich nicht auch noch zu Intensivtätern machen.

  • 9 rrrassist! // Jul 1, 2009 at 11:54

    @red flag

    Meinungsfreiheit ist nur dann Meinungsfreiheit, wenn man seine Meinung auch aussprechen darf. Ohne Redefreiheit ist eine sog. “Meinungsfreiheit” eine Farce.

    Aber in der Ablehnung von echter Meinungsfreiheit stehst Du gewiss nicht alleine. So manche Nazi-Kommentare bei Altermedia zeigen die gleiche Intoleranz, Menschen für das Aussprechen ihrer Meinung bestrafen zu wollen.

    Wenn Rotfaschisten wie Du an die Macht kämen, würden wohl eher mehr Leute an Bäumen und Laternenpfählen hängen, als bei den Braunfaschisten.

  • 10 007 // Jul 1, 2009 at 11:59

    Man kann aus Gesichtern vieles sehen:
    es gibt auch das Lehrbuch Antlitzdiagnostik.
    Wenn man in das Gesicht von Frau Hvaverbeck schaut, sieht man, daß es Güte ausstrahlt, stelle ich mir die Fratze der Knobloch vor, so schaut mir der Teufel entgegen.

  • 11 Balderwasser // Jul 1, 2009 at 12:00

    Ich bitte, die Veröffentlichung eines Kontos für Spenden nicht als Bittstellen fehlzuinterpretieren, sondern eine Spendenaktion zu ermöglichen als das was es ist:

    Eine Übernahme der Strafe durch Unterstützer, die diesen Betrag gerne übernehmen möchten und ein Schlag ins Gesicht jener, welche meinen, Befriedigung daraus saugen zu können, wenn sie der ehrenwerten Frau Haverbeck von einem BRD(Betrüger Republik gegen Deutsche)-Scheingericht Schaden zufügen lassen.

    @Red Flag: Dein Wort “hündisch” ist Dir ohne Zweifel ungewechselt zurückzugeben, denn hündisch und sklavisch bist Du fürwahr, heuchelnder Systemknecht, Du umerzogene Ausgeburt der Orks-Horden der kosmopolitischen Hochfinanz und Massenverdummungsindustrie!
    Was Du “Kriminalität” nennst, zeugt von Deiner niederen, ungebildeten faschistischen Gesinnung, Du übler Nazi onist, Menschenfeind!

  • 12 Organisation-Consul // Jul 1, 2009 at 12:12

    @ Red Flag (6)
    “hündische Ergebenheit”

    Wenn man an hündische Ergebenheit denkt, fallen einem die Namen der Vasallen, wie Merkel & Co. ein. Diese Bande verschenkt solchen Abzockern wie Knobloch Billionen an Euros – für NICHTS.

    In Österreich gibt es also gewisse Mittel schreibst du. Mag sein, aber wenn in Wien aufgeräumt wird, fallen da mehr Köpfe als in Berlin. In Wien war diese zionistische Seuche schon immer besonders stark vertreten.

    Respekt vor Frau Haverbeck! wäre besser für dich Red Flag – vielleicht begnadigt sie dich – wenn es los geht… – ein gutes Herz hat sie nämlich im Gegensatz zu diesem asiatischen Schlitzauge.

  • 13 Red Flag // Jul 1, 2009 at 12:27

    @rrassist

    Meinusgfreiheit: Wird überbewertet, heute herrscht die Freiheit seine Meinung zu verbreiten, ohne dass es irgendwelche Konsequenzen hat – falls man nicht zufällig ein kleines Medienimperium besitzt. Würde man den Menschen die Wahl lassen zw. kap. Meinungsfreiheit und der Lösung der sozialen Probleme um den Preis der Lösung der NS-Kriminalität, fiele die Wahl meiner Meinung nach eindeutig aus. Ansonsten herrscht Reisefreiheit, wer mag kann sich gerne im Iran, in Nordkorea oder in anderen bewunderten Ländern ansiedeln.

    Bäume:

    Keineswegs, allenfalls müsste man gewisse Elemente ein Zeit lang in ihrer Bewegungsfreiheit einschränken, wenn sich die Lage stabilisiert hat wäre irgendwelche massive Maßnahmen so nutzlos wie nicht vermittelbar. Die Todesstrafe wäre an sich ein Rückfall, die Menschen sind fähig sich zu ändern, dass sie sich ändern, darauf würde vllt. etwas mehr Wert gelegt.

    Und Leute wie du wundern sich, daß die Leute, denen Adolf immer sympathischer wird, nie aussterben.
    Die Schriftleitung

  • 14 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 1, 2009 at 12:30

    Balderwasser11
    ich bitte, die Veröffentlichung eines Kontos für Spenden nicht als Bittstellen fehlzuinterpretieren,…

    Um „Beutelands“ Willen, es ist ein kleiner Beitrag, unser Volk/Aktivisten vor dem zio. Terror beizustehen.

  • 15 Red Flag // Jul 1, 2009 at 12:36

    @Organisation-Consul

    “Diese Bande verschenkt solchen Abzockern wie Knobloch Billionen an Euros – für NICH”

    Sicher für nichts, aber eben wegen etwas. Ich habe auch kein Problem dass an diese eher kleine Religionsgemeinschaft höhere Zahlungen geleistet werden als an Gemeinschaften vgl. Größe. Würde man nicht fröhlich israelischen Imperialismus gleich mitfinanzieren, es ist für mich ein großer Unterschied ob mit Steuereuros die Negv aufgeforstet wird, oder ob U-Boote verschenkt werden.

    “wäre besser für dich Red Flag – vielleicht begnadigt sie dich – wenn es los geht”

    Ich gedenke nicht für meinen Hals zu den Mächten der Finsternis überzugehen, kommt ihresgleichen ‘ran, ist meinesgleichen weg, sei es im Ausland, sei es in der Grube.

  • 16 aufgemerkt // Jul 1, 2009 at 12:54

    @ red flag 13

    2…wer mag kann sich gerne im Iran, in Nordkorea oder in anderen bewunderten Ländern ansiedeln.”

    Das kann er eben nicht Du kleiner Wichtigtuer ( hatte eigentlich einen anderen Begrif auf den Tasten)

    Dort, wie übrigens in klassischen Einwanderungsländern auch, herrscht das völkerrechtliche Prinzip der einheimischen Präferenz, auf Deutsch die Bevorzugung der einheimischen Bevölkerung. Keines Deiner Länder würde auch nur einen Augenblick irgendwelche Schmarotzer durchfüttern die die Landessprache nicht beherrschen, keine Tätigkeit im Lande ausüben können oder dem Staat auf der Tasche liegen wollen. Klingt bekannt?
    Nur den Deutschen wird dass vorenthalten, denn dass ist was völlig Normales in fast allen Ländern der Welt. Insofern haben die Deutschen eigentlich ein Recht auf internationale Gegenseitigkeit, sprich auch Bevorzugung, was man Ihnen aber im eigenen Land verwehrt.

  • 17 griesgram // Jul 1, 2009 at 13:06

    Wenn sie nicht zahlt und in den Knast geht hat das Regime ein Problem.
    Oder mehrere:
    Es muß eine alte Frau unterbringen, was in einem Frauengefängnis nicht so leicht sein dürfte.
    Und alleine durch die Beantwortung der Frage:Und warum bist DU hier? mit : Weil ich die falsche Meinung habe, nämlich, da?…
    dürfze sie mehr Propaganda machen als mit allen Briefen an Ludenvetteln, die man sich nur denken kann.
    Denn die Mitgefangenen tragen sowas ja weiter.
    Hat das nicht schon mal jemand so gemacht?

  • 18 Germanicus // Jul 1, 2009 at 13:36

    @ Red Flag

    Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden !

    Ansonsten sind Ihre Kommentare im Zusammenhang mit Frau Haverbeck einfach nur schäbig.
    Frau Haverbeck, die wie ein Leuchtturm der roten Gesinnungs und Systemjustiz gegenübersteht.

    Ich warte auf die Konto Mitteilung , meine Spende an Frau Haverbeck liegt schon bereit.

    Alles für Deutschland !

  • 19 kphp // Jul 1, 2009 at 13:41

    @ Red Flag

    du selbst bist es nicht wert, daß man auch nur eine Sekunde an dich verschwendet. Nur gibst du einem Anlaß auf die Konfektionsgröße von dir und deiner jüdischen Mischpoke, durch Menschen die es unter euch nicht gibt, beurteilen zu lassen wer du und deinesgleichen sind:

    Lassen wir General George S. Patton, Kommandeur der 3. US-Armee, der Militärgouverneur des größten Teils der amerikanischen Besatzungszone Deutschlands, zu Wort kommen.

    Patton wurde als der am meisten kämpferische General der gesamten Allierten Streitkräfte betrachtet. Er war erheblich kühner und aggressiver als die meisten Kommandeure, und in seiner kriegerischen Wildheit mag sehr wohl der entscheidende Faktor für den alliierten Sieg gewesen sein. Er persönlich befehligte seine Truppen in vielen der härtesten und entscheidendsten Schlachten des Krieges.

    Natürlich kenne ich den Ausdruck “verlorener Stamm von Israel”, angewandt auf die Stämme, die dann verschwanden – nicht auf den Stamm Judah, von dem die heutigen Hurensöhne abstammen. Es ist jedoch meine persönliche Meinung, daß dies auch ein verlorener Stamm ist – verloren für jeden Anstand.”

    General George S. Patton, als er einen jüdischen Gottesdienst besuchte, weil Eisenhower darauf bestand. Sein Tagebucheintrag vom 17. September 1945 lautet in einem Teil: “Dies war das Fest Yom Kippur, also waren sie alle in einem großen Gebäude aus Holz versammelt, Synagoge genannt. Es kam General Eisenhower zu, ihnen eine Rede zu halten. Wir betraten die Synagoge, die vollgepackt war mit dem größten stinkenden Haufen von Menschheit, den ich je gesehen habe. Als wir etwa halb drinnen waren, kam der Hauptrabbi, der in einen Pelzhut gekleidet war ähnlich dem, den Heinrich VIII. von England anhatte und eine stark bestickte und sehr dreckige Soutane, der kam also herunter und begrüßte den General —Der Geruch war so schrecklich, daß ich fast in Ohnmacht fiel und drei Stunden später tatsächlich mein Mittagessen wieder von mir geben mußte, als ich nur daran dachte.”

    Patton war fest davon überzeugt, daß die Juden eine besonders unappetitliche Abart von Geschöpfen seien und kaum all die amtliche Fürsorge verdienten, die die amerikanische Regierung ihnen zukommen ließ.

    Harrison (ein Beamter des US Außenministeriums) und seine Bande, glaubt daß die Displaced Person ein menschliches Wesen sei, was sie nicht ist, und dies trifft insbesondere auf die Juden zu, die tiefer stehen als Tiere.”

    Am 14. September 1945 sagte er zu seiner Frau: ” Ich stelle mich offen gesagt gegen dieses Zeug mit den Kriegsverbrechern. Es ist nicht anständig und es ist semitisch. Ich bin auch dagegen, Kriegsgefangene als Arbeitssklaven in andere Länder zu schicken, wo man viele verhungern lassen wird.

    In einem weiteren Brief an seine Frau vermerkte er: ” Ich bin zu einer Konferenz der Militärregierung in Frankfurt gewesen. Wenn das, was wir den Deutschen antun, Freiheit ist, dann gebt mir den Tod.
    Und in sein Tagebuch schrieb er: “Heute bekamen wir Befehle, mit denen uns gesagt wurde, wir müssen den Juden spezielle Unterkünfte geben. Wenn für Juden – warum nicht für Katholiken, Mormonen und so weiter? …Wir übergeben den Franzosen auch mehrere Hunderttausend Kriegsgefangene zur Sklavenarbeit in Frankreich. Es ist belustigend, daß wir die Revolution zur Verteidigung der Menschenrechte und den Bürgerkrieg zur Abschaffungs der Sklaverei ausfochten, und nun haben wir beide Grundsätze aufgegeben.”

    Nach einem Besuch im zerstörten Berlin schrieb er seiner Frau am 21. Juli 1945: “Berlin hat mir den Rest gegeben. Wir haben das zerstört, was ein gutes Volk hätte sein können und sind im Begriff, es mit mongolischen Wilden zu ersetzen. Und ganz Europa wird kommunistisch. Es heißt, daß in der ersten Woche, nachdem sie Berlin einnahmen, alle Frauen, die auf der Straße waren, erschossen und wenn nicht, vergewaltigt wurden. Ich hätte es anstelle der Sowjets nehmen können, wäre es mir erlaubt worden.”

    Die Überzeugung, daß die Politiker ihn und die US Army zu einem kriminellen Zweck gebraucht hatten, wuchs.Bei einem Essen mit dem französischen General Alphonse Juin im August war Patton überrascht, den Franzosen in Übereinstimmung mit sich zu finden. Sein Tagebucheintrag vom 18. August zitiert General Juin: ” Es ist in der Tat ein Unglück, mon Général, daß die Engländer und die Amerikaner das einzige anständige Volk in Europa vernichtet haben – und ich meine nicht Frankreich.

    Am 31. August schrieb er an seine Frau: “Tatsächlich sind die Deutschen das einzig anständige Volk, das es in Europa noch gibt. Es bleibt die Wahl zwischen ihnen und den Russen. Mir sind die Deutschen lieber.” Und am 2. September: “Was wir tun, ist die Zerstörung des einzigen halbmodernen Staates in Europa, sodaß Rußland das Ganze schlucken kann.”

    Na @ Red Flag findest du dich wieder in General George S. Patton Auslegungen? Ich finde dich darin, ich finde aber auch mich und mein Volk darin.

    Wie meinte General George S. Patton? „dies trifft insbesondere auf die Juden zu, die tiefer stehen als Tiere.”

    Am 23. Dezember 1945, wurde General George S. Patton für immer zum Schweigen gebracht.

    Kennedy, Barschel, Rohwedder, Herrhausen, Möllemann, Haider nur die welche mir spontan einfallen.

    @ Red Flag geh nach Hause in deine Kloake.

  • 20 rrrassist! // Jul 1, 2009 at 15:02

    @ red flag

    “heute herrscht die Freiheit seine Meinung zu verbreiten, ohne dass es irgendwelche Konsequenzen hat”

    Unglaublich. So eine Behauptung. Und das in einem Kommentar zu einem Prozess wg. “Meinungsdelikt”.
    Und es geht hier noch gar nichtmal um 130er Dinge!

  • 21 Dike // Jul 1, 2009 at 15:35

    @ griesgram (17)

    “Wenn sie nicht zahlt und in den Knast geht hat das Regime ein Problem.
    Oder mehrere…”

    Eben. Sagte ich an anderer Stelle auch schon.

    Dem verkommen System Geld in den unersättlichen Rachen werfen? Nö, nö …

    Die können die alte Dame nicht in den Knast stecken. Die wissen: Frau Haverbeck würde frisch und frei über das ihr vom BRD-”Rechtsstaat” angetane Unrecht erzählen und hätte durch ihre feine, liebenswürdige Art Insassinnen wie Personal auf ihrer Seite.

    Stur bleiben. Nicht zahlen. Abwarten und Tee trinken.

    Frau Haverbeck hat schon ganz andere Stürme gemeistert.

    Alles Gute der kultivierten, beherzten Frau Haverbeck!

  • 22 Franz // Jul 1, 2009 at 15:40

    Da haben die Justizvasallen mal wieder nach der Pfeife von der Oberhetzerin Knobloch getanzt. Respekt vor der Dissidentin Haverbeck, die den Schauprozess tapfer überstanden hat. Stänker-Charlotte sollte sich schämen. Aber Schamgefühl ist für die Juden ein Fremdwort.

  • 23 Schulle // Jul 1, 2009 at 15:52

    Es wäre nur ein Urteil gerecht,und das ist der Freispruch.Aber es kommt der Tag,wo solche Urteile korrigiert werden.

  • 24 Carsten // Jul 1, 2009 at 15:54

    “BRD heißt das System” sich so gegenüber einer älteren Dame verhält ist völlig ehrlos und bescheuert.

  • 25 Tonny // Jul 1, 2009 at 16:14

    @kphp // Jul 1, 2009 at 13:41; Danke.
    @Red Flag // Jul 1, 2009 at 11:05 ; Sie haben keine Ehre, (Ich gedenke nicht für meinen Hals zu den Mächten der Finsternis überzugehen, kommt ihresgleichen ‘ran, ist meinesgleichen weg, sei es im Ausland,) Angst genosse? Aber besser ist es (sei es in der Grube.), leider wird das wohl nichts, weil ihr ja nur laufen tut wenn es drauf an kommt.
    Meine Anerkennung an die Dissidentin Ursula Haverbeck, Ihr Kampf wird unser sein!

  • 26 Walther // Jul 1, 2009 at 16:40

    “…Schnitt…”

    Wir sind doch hier nicht in der Kneipe. – Der Hausmeister

  • 27 Rurik // Jul 1, 2009 at 16:47

    Gad Beck der ehemalige Leiter der Jüdischen Volkshochschule Berlin, zum NPD-Marsch durch das Brandenburger Tor:

    “Ich als Israeli wüßte Mittel, solche Nazi-Demonstrationen zu verhindern. Wenn ich noch jünger wäre, würde ich eine Pistole nehmen – ich habe noch einen Waffenschein – und auf solche Demonstranten schießen. Eine schöne Dekoration: deutsches Blut, von einem Juden vor dem Brandenburger Tor vergossen. Das wäre apart.

    Quelle: taz, 2.2.2000, zit. in: Nation & Europa, Mai 2000, S. 54

    Für diese Äußerung wurde er angezeigt. Das Gericht meinte aber, daß diese Aussage durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sei und stellte das Verfahren ein.
    Noch Fragen?

  • 28 Marc // Jul 1, 2009 at 17:05

    @Red Flag

    Hach, ich brings einfach nicht übers Herz diesen Beitrag unkommentiert zu lassen…

    Was Dir gut stehen würde wäre ein beherzter Schlag in die Fresse. Mensch wär das schön :-)

    Sicherlich sehr primitiv, ich weiß – aber Beiträge wie diese machen mich sauer!

  • 29 Tand und Schande // Jul 1, 2009 at 17:15

    Vor bundesdeutschen Gerichten erhält man kein “Recht”, sondern allenfalls ein Urteil.

    Urteile sind immer abhängig davon, von wem der Urteilende abhängig ist und welche Karriereerwartungen er noch hegt.

    Als “Rechtsuchender” sollte man also alle Illusionen und Erwartungen über Bord werfen und nicht allzu fest auf Anstand, Integrität und Gerechtigkeit bauen.

  • 30 Nikolaus Be // Jul 1, 2009 at 17:23

    @ AM
    Danke für den übernommenen Artikel u. den Hinweis auf die Seite “Kehrusker”.

    @ divimi02
    Die Beschwerde an die Schriftleitung ist nicht gerechtfertigt.

    @ Vorschläge, Fr. Haverbeck-Wetzel solle einfach nicht zahlen u. die Geldstrafe ggf. im Knast absitzen.
    Ihr Lieben. Das kann nicht Euer Ernst sein! Eine 80 Jährige unter weiblichen Drogensüchtigen, Diebinnen, fiesen Migrantentypen usw. Was soll diese Frau in ihrem Leben eigentlich noch alles erdulden. Nicht vergessen: es kommen auf Fr. Haverbeck-Wetzel außerdem noch die Kosten des Verfahrens (Gerichtskosten) zu! Manche Dinge kann man nicht verhindern, das ist klar. Aber in diesem Fall m u ß sie keinesfalls nicht in den Knast.
    Ich spende !

    @ Subjekt # 6
    Ich wüßte einen besseren “Nicknamen” für es: White Nigger !

  • 31 Kehrusker // Jul 1, 2009 at 17:24

    Vielen Dank dem Kameraden, der Partei ergriffen hat für mich, betreffend der Berichtigungen. Eine Staatsanwältin kann nicht neutral sein, damit hat Altermedia selbstverständlich Recht. Es war gestern ein langer Tag, den Artikel habe ich noch in der Nacht geschrieben, darum hat sich dieser Fehler eingeschlichen (im Quellartikel ist dieser Satz jetzt anders formuliert). Obendrein noch einige Rechtschreib – Flüchtigkeitsfehler . Man sollte eben nachts keine Artikel schreiben, wenn man am nächsten Tag arbeiten muß.
    Zur zweiten Berichtigung möchte ich folgendes sagen: Es ist müßig, sich jetzt noch darüber zu streiten, ob ein Vergehen nach § 130 eventuell gegeben ist. Das ist nicht mehr Gegenstand des Verfahrens, geblieben ist nur noch der Vorwurf der Beleidigung gemäß § 185. Es ging im wesentlichen auch darum, daß Wolfram Nahrath (!) eine Begründung für den Vorwurf einer Symphatie oder Identifizierung mit dem NS – Regime und/oder seinem “Rassenwahn” gefordert hatte. Dazu muß eine konkrete Stelle im Brieftext benannt werden, auf die §130 angewandt werden kann. Weder die Richterin noch die Staatsanwältin sind dieser Forderung nachgekommen. Oder will jetzt etwa nachträglich jemand von uns einen solchen Zusammenhang herstellen?

  • 32 Nikolaus Be // Jul 1, 2009 at 17:31

    Fehler. :(
    Es mußte richtig lauten:
    “Aber in diesem Fall m u ß sie keineswegs in den Knast.”

  • 33 Arndt // Jul 1, 2009 at 17:43

    Was für eine aufrechte Dame. In den Medien hört man nie von ihr.
    Respekt dieser Frau. Deutsch, damenhaft, vorbildlich!

  • 34 deutsches-reich // Jul 1, 2009 at 18:18

    @Rurik
    “Für diese Äußerung wurde er angezeigt. Das Gericht meinte aber, daß diese Aussage durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sei und stellte das Verfahren ein.”

    Gibt es davon ein AZ. oder anderweitiger “Beweis”?

    Gruß d-r

  • 35 Dike // Jul 1, 2009 at 18:35

    @ Nikolaus Be

    Nun, es wäre einen Versuch wert, n i c h t zu parieren. Das ist nach wie vor meine Meinung, denn wiegesagt, das Regime wird in diesem Fall für eine angemessene Unterbringung/Verpflegung/nötigenfalls ärztlicher Aufsicht sorgen müssen, um sich abzusichern. Ihre Inkarzerierung könnte – in propagandistischer Hinsicht – eine Eigenfalle für das System bedeuten.

    Aber es geht selbstverständlich darum, wie sich Frau Haverbeck-Wetzel selbst dazu stellt, bzw. ob sie ein derartiges “Experiment” in Betracht zöge und durchführen könnte und hängt auch von ihrer körperlichen Verfassung ab. Klar.

    Ruriks Kommentar sollte von ihrem Anwalt auf jeden Fall aufgegriffen werden.

    (Eine Spende v. mir ist sowieso vorgesehen, egal wie es nun (aus)läuft.)

  • 36 kphp // Jul 1, 2009 at 18:59

    Es scheint das dieses von uns so bewunderte jüdische Paradebeispiel @ Red Flag, wenigstens hier seine Prophezeiung wahr gemacht hat

    „kommt ihresgleichen ‘ran, ist meinesgleichen weg“

    Ob der mich damit meinte?

    Der sollte hier bleiben denn es gibt in anderen Ländern schon solche die euch jiden schlachten wollen! „Aufruf “zur bewaffneten Schlacht gegen die Juden”
    http://globalfire.tv/nj/09de/politik/krieg_gg_juden.htm

    Also bleib an der Wasseroberfäche hier wird man dich finden.

  • 37 Erwachet ! // Jul 1, 2009 at 19:06

    http://www.schutzbund.de/aktuelles.htm

  • 38 werner stauffacher // Jul 1, 2009 at 19:11

    ich möchte nochmal auf das “in dubio pro hebreo” zurückkommen.
    Schön wär es ja , wenn es denn so wäre.
    ( Dann bekämen wir wenigstens in geklärten Fällen Recht und nur im Zweifel, also in dubio, würde der Jude bevorzugt. )
    In diesem Scheißstaat heißt es aber
    “semper pro hebreo”

  • 39 Rurik // Jul 1, 2009 at 19:21

    @ deutsches-reich

    Die Strafanzeige gegen Gad Beck wurde damals von der NPD gestellt (Unterzeichnet von Klaus Beier). Ich habe das damals verfolgt und auch die Einstellung des Verfahrens ist mir noch ziemlich deutlich in Erinnerung.
    Vielleicht sollte man ja mal dierekt bei der NPD nachfragen, die müßten das sicherlich noch in ihren Archiven haben.

  • 40 Rurik // Jul 1, 2009 at 19:22

    direkt – statt dierekt

  • 41 Rurik // Jul 1, 2009 at 19:35

    @ deutsches-reich

    Siehe auch da:

    http://www.vho.org/News/D/News3_00.html

  • 42 Dike // Jul 1, 2009 at 19:42

    Meinungsfreiheit heute

    Vortrag von Rechtsanwältin Gisa Pahl am 31.3.2007
    Quelle: Deutsches Rechtsbüro
    http://www.deutsches-rechtsbuero.de
    „Ehre – Freiheit – Vaterland“, – das ist der Wahlspruch der Deutschen Burschenschaft. Wie es mit diesen Werten heutzutage in unserem Lande aussieht, und wie Justiz und andere Behörden diese Werte beurteilen, möchte ich Ihnen im folgenden anhand von Gerichtsentscheidungen der letzten Jahre darstellen, – und ich kann jedes Wort durch das entsprechende Urteil belegen:
    Beginnen wir mit dem Vaterland.
    Die Rechtsprechung hat entschieden, daß keine strafbare Verunglimpfung des Staates vorliegt, sondern die folgenden Äußerungen erlaubt sind:
    Erlaubt ist die Bezeichnung des Deutschlandliedes als „Scheißlied“[1].
    Erlaubt ist ein Lied, in dem es unter anderem heißt: „Doch der Bundesadler stürzt bald ab / Denn Deutschland, wir tragen Dich zu Grab. /…. / da kann eigentlich nur noch eins passieren:/ Deutschland muß sterben, damit wir leben können“[2].
    Erlaubt ist eine Umdichtung des Deutschlandliedes, in dem es unter anderem heißt: “Vom Maßkrug bis zum Meßwein, / der Arbeitslose kriegt kein Geld / Deutschland, Deutschland über alles, / ein Idiot, wer für dich fällt“[3].
    Erlaubt ist eine Umdichtung des Deutschlandliedes, in dem es unter anderem heißt: „Schleimigkeit und Frust und bleifrei / Für das deutsche Tartanland / Darauf laßt uns einen heben / Vorneweg und Hinterhand /Schlagstockfrei und Krebs und Gleitcreme / Deutschland wuchert mit dem Pfund / kopuliern im deutschen Stalle / Mutterschaf und Schäferhund“[4].
    Erlaubt ist eine Fotomontage, auf dem ein Gelöbniszeremoniell der Bundeswehr dargestellt wird und darüber ein Mann, der auf die schwarz-rote-goldene Fahne uriniert[5].
    Erlaubt ist das Setzen einer schwarz-rot-goldenen Fahne in einen Haufen Pferdemist, um damit gegen die Reichskriegsflagge und die Neonazis zu demonstrieren[6].

    (…)

    http://www.schutzbund.de/meinungsfreiheit_heute.htm

  • 43 Franz // Jul 1, 2009 at 22:03

    Wie lange lassen wir es noch zu, dass diese Mischpoke so eine edele Dame im Alter von 80 Jahren – nur weil sie das im Grundgesetz garantierte Recht auf Wahrnehmung der freien Meinungsäußerung in Anspruch genommen hat – vor ein Gericht zerren? Aber offensichtlich gilt in der BRD das Recht des “auserwählten Volkes”. Und genau dieses Volk sät schon seid Jahrhunderten Unfrieden in unser Volk. Frau Haverbeck ist der eindeutige Beweis aktuell!

  • 44 RaZi // Jul 1, 2009 at 23:37

    Franz: Wir müssen das noch solange zulassen, bis wir stark genug sind, zurückzuschlagen. Aber ich weiss und ich glaube unerschütterlich fest daran, der Tag kommt. Und wenn wir ihn nicht erleben, unsere Kinder und Kindeskinder bestimmt! Der Tag kommt.

    Solange noch einer von uns lebt, gebe ich die Hoffnung nicht auf.

    Mit unserem Gruß,

    RaZi.

  • 45 Hindenburg // Jul 2, 2009 at 0:48

    Meine Verehrung an eine große, aufrechte Dame.

    …ach ja, Knofloch verrecke!

  • 46 Sven // Jul 2, 2009 at 4:24

    Respekt vor dieser alten Dame !
    Wie kann man eigentlich ein Mitglied einer zionistischen Vereinigung überhaut mit dem Wort “EHRE” in Verbindung bringen ?
    (Charlotte Knobloch gründete die deutsche Sektion der Womens International Zionist Organisation (WIZO) mit und war Schatzmeisterin des Jüdischen Frauenbundes in Deutschland.)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Charlotte_Knobloch

  • 47 Ralf // Jul 2, 2009 at 6:43

    @ Razi, der Nazi:

    “Und wenn wir ihn nicht erleben, unsere Kinder und Kindeskinder bestimmt! Der Tag kommt. ”

    Die Kinder und Kindeskinder der meisten hier werden staatstreue Demokraten sein, die sich für ihre Nazi-Spinner-Eltern schämen werden.

    Übrigens verbindet dich dein naiver Glaube an den “Tag X” mit den Zeugen Jehovas :)

  • 48 kphp // Jul 2, 2009 at 9:45

    @Ralf,

    „Übrigens verbindet dich dein naiver Glaube an den “Tag X” mit den Zeugen Jehovas“

    Wie war das mit dem Messias wenn der kommt?

    Glaubst du daß es euch dann noch gibt?

  • 49 Hans // Jul 2, 2009 at 9:46

    kphp, wo hast Du den Text über Patton her?

  • 50 kphp // Jul 2, 2009 at 12:33

    @Hans,

    im November 2007 wurde mir diese Frage schoneinmal gestellt. Heute sind auf Googel meine Archvierten Dokumente nicht mehr zu finden.

    Warum die die Alliierten beherrschenden Zionisten (einschließlich Henry Morgenthau) General George S. Patton umbrachten

    Von Dick Eastman

    Wer er war erährst Du hier: http://www.daserste.de/doku/011025.asp

  • 51 deutsches-reich // Jul 2, 2009 at 13:30

    @Rurik

    Danke und Gruß

  • 52 Lodmund // Jul 2, 2009 at 21:24

    @ kphp:
    Lose Zungen* deuten an, daß sich Patton nach dem Unfall, der als solcher auch schon etwas sonderbar gewesen sein soll, im Hospital wieder schnell aufgerappelt hätte, allerdings nur für kurze Zeit.
    *Unser guter Freund Dikigoros z.B.

  • 53 Franz // Jul 2, 2009 at 22:44

    Heute war die widerliche Krähe Knobloch mal wieder in den Abendnachrichten, umgehben von schleimleckenden Vasallen, weil ein Strolch mit einer Urkunde ausgezeichnet wurde, der angeblich gegen “Rechts” eintritt. Und wegen der verkommenen Vorsitzenden des Hetzerveins ZdJ muss sich eine edele Dame wie Frau Haverbeck vor einem Vasallengericht verantworten, damit ihr dort einen Schauprozess gemacht wird.

  • 54 Hans // Jul 3, 2009 at 10:09

    kphp, Du schriebst:
    «Warum die die Alliierten beherrschenden Zionisten (einschließlich Henry Morgenthau) General George S. Patton umbrachten

    Von Dick Eastman»

    Ist das ein Buchtitel?

    Wie heißt dann der Verlag?

  • 55 Heizölkutscher // Jul 3, 2009 at 14:45

    @ Red Flag
    Du brauchst Dir über den Text einer Verteidigung keine Gedanken zu machen!
    Das Urteil lautet: Bauschaum in den Hals!!!

  • 56 Hans // Jul 3, 2009 at 19:30

    @ kphp:

    Jetzt hab ichs gefunden:

  • 57 Hans // Jul 4, 2009 at 5:37

    @ kphp:

    Jetzt hab ichs gefunden:
    http://just-another-inside-job.blogspot.com/2007/03/why-zionists-killed-general-george-s.html

  • 58 Franz // Jul 4, 2009 at 23:04

    Bleibt nur zu hoffen, dass Knobloch, wenn sie sich eines Tages für ihre Schandtaten vor Gericht verantworten muss, mit gleicher Härte bestraft wird, wie Frau Haverbeck. Knobloch sollte sich für den von ihr angezettelten – und von der Vasallenjustiz gerne geführten Prozess – schämen. Aber die Juden, die von allen andern Toleranz und Menschlichkeit einfordern, sind selbst brutal und menschenverachtend.

  • 59 Ich_kann_lesen // Jul 13, 2009 at 19:09

    Spendenkonto Prozeß Ursula Haverbeck:
    Konto Frau M. Nickel, Kasseler Sparkasse
    BLZ: 520 50 353
    Kontonummer: 1100 397 214

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