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Keine Angst vor den Deutschen – SPD-Politikerin im Gespräch mit der polnischen Tageszeitgung Gazeta Wyborcza (10.01.07)

January 10th, 2007 · Post your comment (11 Comments)

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In der zweiten Dezemberhälfte vergangene Jahres berichteten wir mehrfach über die Aktivitäten der Preußischen Treuhand und deren Bemühungen, um Entschädigungsklagen von deutschen Heimatvertriebenen beim Straßburger Gerichtshof für Menschenrechte durchzusetzen. Obwohl Klagen dieser Art, sofern sie an die deutsche Adresse gehen, seit mehr als 60 Jahren weltweit als Selbstverständlichkeit angesehen werden, erhob sich in diesem Fall vor allem in Polen, aber auch in den Führungsetagen bundesdeutscher Kartellparteien ein regelrechter Entrüstungssturm über die angeblichen Anmaßungen der Preußischen Treuhand. Mit im Chor dieser Hetzer übrigens auch der sogenannte „Bund der Vertriebenen“, der damit einmal mehr deutlich machte, wie sehr er als Interessenvertretung der deutschen Heimatvertriebenen ausgedient hat.

Als Beispiel für die Art und Weise mit der sich bundesdeutsche Politiker bei den Polen anbiedern mag folgendes Interview stehen, daß die polnische Tageszeitung GAZETA WYBORCZA mit der stellv. SPD-Fraktionschefin im Deutschen Bundestag, Angelica Schwall-Düren stehen, das freundlicherweise von der AKTION VERGESSEN ins Deutsche übersetzt und mit eigenen Anmerkungen versehen wurde und unter folgendem Link zu finden ist:

Angelica Schwall-Düren

Die Vizevorsitzende der SPD-Fraktion: Habt keine Angst vor den Deutschen
Angelica Schwall-Düren im Interview mit der polnischen Tageszeitung Gazeta Wyborcza

Siehe dazu auch
Altermedia 21.12.06

Altermedia 18.12.06



Tags: Allgemeines

11 responses so far ↓

  • 1 Hausser // Jan 10, 2007 at 11:58

    Nun ja, was soll man anderes von einer Sozi-Hexe erwarten die auch noch den Vorsitz der “Deutsch-Polnischen-Gesellschaft” innehat? Forderungen nach den Grenzen von 1914? Natürlich ist ausnahmslos alles was diese Person in ihrer demütigen Servilität sagt zutiefst widerwärtig aber das ist ja in diesem Staat die Norm.

  • 2 Watzmann // Jan 10, 2007 at 12:34

    Diese Frau wird vielleicht bald die Grenzen von 1569 fordern, allerdings diejenigen Polens…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Rzeczpospolita.png

  • 3 Rudolf // Jan 10, 2007 at 12:38

    Vor den Deutschen muss man keine Angst haben?
    Wahr, aber traurig.

  • 4 Watzmann // Jan 10, 2007 at 13:04

    Muß man Sozis immer ernst nehmen?

    “Franz Müntefering bekräftigt: „Wir wollen mit Gerhard Schröder als Bundeskanzler regieren“
    „Wir sind eindeutig stärkste Partei“, begründet der Parteivorsitzende den Führungsanspruch der SPD. Ob aus den Sondierungsgesprächen mit der Union Koalitionsverhandlungen werden, entscheide sich „nach der Wahl in Dresden“. Der SPD-Vorsitzende ist sicher, dass über eine neue Regierung „schon bald Klarheit sein wird, so oder so“…

    (Frage:)…Viele Medien haben vor der Wahl auf einen Machtwechsel gesetzt und tun das auch weiterhin. Wie kann sich die SPD gegen diese Stimmung behaupten?

    (Müntefering:) Die Menschen sind nicht dumm. Die haben sich nichts aufschwatzen lassen, was sie selbst als falsch erkannten. „Radikal unsozial“ wollen die Menschen in ihrer Mehrheit nicht. Im übrigen: Durch Kampf. Wir haben uns nicht entmutigen lassen. Im Gegenteil. Jede neue Kritik war auch neuerlicher Ansporn, sich noch mehr ins Zeug zu legen. Die ganze Partei, Gerhard Schröder vorne an, hat kräftig gekämpft und eine fulminante Aufholjagd erfolgreich abgeschlossen…”

    Zitiert aus einem Text auf der Seite des “vorwärts” vom 29.09.2005.

  • 5 Jakob // Jan 10, 2007 at 13:49

    Das Interview ist völlig unlesbar geworden durch die ausschweifende Kommentierung.

  • 6 Klaus // Jan 10, 2007 at 13:49

    Wer hat uns verraten?Sozialdemokraten.

    Viel Wahrheit in wenigen Worten.

    @Watzmann

    Oder die Forderung Linksextremer befürworten.
    “Polens Grenze bis Frankreich”

  • 7 Ferrier // Jan 10, 2007 at 15:13

    Das Drama der spd ist diese auffallend unintellektuelle Suhrkampkultur, deren einzige Leistung sich in den widerlichen Doppelnamen wiederspiegelt.

  • 8 Rudolf // Jan 10, 2007 at 15:54

    @Klaus: Ich glaube selbst der dümmste Linke weiß, dass diese ‘Forderung’ nicht in seinem Interesse wäre. Sie ist in sofern nur ein Akt dummer Provokation, wie so vieles linkes Geschwätz…

  • 9 griesgram // Jan 10, 2007 at 16:57

    SCHWALL-Düren?
    Wie passend!

  • 10 michael // Jan 10, 2007 at 18:28

    Déjà vu! Ein Encore des SPD-Verrats von Versailles. Diese Partei von Halb- und Viertelgebildeten ist in der Tat eine widerwärtige antideutsche Brut, ganz besonders, wenn sie von abgehalfterten Doppelnmen-Fregatten vertreten wird.

  • 11 Freibeuter // Jan 11, 2007 at 6:36

    Nö, die Polen brauchen nun wirklich keine Angst vor uns haben, denn wir beißen nicht, aber Respekt.

    Und Respekt fängt damit an zu akzeptieren, daß 2/3 des heutigen Polens besetztes deutsches Gebiet ist und sich die dort aufhaltenden Polen schon mal an den Gedanken gewöhnen dürfen, ihre Klamotten zu packen und wieder dahin zurückkehren, wo ihr eigentliches Siedlungsgebiet ist, nämlich rund um Warschau bis zum Bug und der Tatra.

    Deutsche Verzichtspolitiker sind mit ihrer Meinung nicht repräsentativ und es ist daher völlig unerheblich, welchen Arschkriechgang diese subalterne DÜRR daher SCHWALLENDE Tante meint zum Thema einlegen zu müssen.

    Für allezeit gilt :
    Danzig, Breslau und Stettin – deutsche Städte wie Berlin !

    http://www.deutscherosten.de

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