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Keine Überraschung – DVU tritt zur Bundestagswahl an (11.07.09)

July 11th, 2009 · Post your comment (67 Comments)

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Nachdem es in den letzten Tagen bereits angekündigt war, entschloß sich die DVU nunmehr endgültig in diesem Jahr zur Bundestagswahl anzutreten. Ursprünglich war laut früherem Deutschland-Pakt vorgesehen, dass die NPD allein zur Bundestagswahl antreten würde, während die DVU allein in Brandenburg antritt. Ende Juni dann zog die NPD die Konsequenzen aus der monatelangen Stänkerpolitik der DVU, wie sie sich monatelang auf dem virtuellen Sprachrohr der Partei, Gesamtrechts.tk, kundtat. Dort stänkerte man nicht nur permanent gegen den im April gewählten NPD-Bundesvorstand, sondern führte auch regelrechte Sandkastenspiele durch, was man denn mit der NPD machen würde, wenn man den politikfähigen Teil der NPD-Mitglieder für sich vereinnahmt hätte und dergleichen mehr. Die DVU gab ihrer Billigung für dort getätigten Äußerungen Ausdruck, indem sie diese Seite auch auf die eigenen Internetpräsenzen verlinkte, ohne sich inhaltlich von solchen Äußerungen zu distanzieren.

Die NPD war daher durchaus berechtigt, entsprechende Konsequenzen zu ziehen, die Art und Weise wie sie es dann getan hat, bleibt freilich diskussionswürdig. So wäre es in jeder Hinsicht effektiver gewesen, die DVU in Brandenburg ihrem Schicksal zu überlassen, statt sich mit dem Makel des Vertragsbruchs zu bedecken. Durch den Wahlantritt der DVU dürfte sich die Diskussion um die sogenannte „Vereinte Rechte“ erst einmal erledigt haben.
Wir gehen davon aus, dass sich nach der Wahl die Spreu vom Weizen trennen wird, wobei zu bemerken wäre, dass ein Wahlergebnis für die DVU nach Art des Europawahlergebnisses in jeder Hinsicht katastrophal für die weitere Entwicklung der Partei wäre, während bei der NPD wohl lediglich damit zu rechnen ist, dass sie wenigstens einen Teil Unkosten für den Wahlantritt wieder einfährt, ohne daß sie sich Sorgen um den Bestand ihrer parteipolitischen Strukturen machen müßte.

Ganz anders die DVU, deren politisches Überleben nach den Wahlen vornehmlich davon abhängen wird, inwieweit sie sich an jenen Verbänden in der NPD, die sie als “politikfähig” einstuft, gesund stoßen kann. Daher der unablässige Fusionswunsch der DVU-Führung und ihrer Klientel.

Unten stehende Erklärung beweist außerdem einmal mehr, neben der Ausblendung des eigenen Schuldanteils am Scheitern des Deutschland-Paktes, daß es der DVU nur um eine Aufspaltung der NPD in einen politikfähigen und einen politikunfähigen Teil geht, um dabei unter dem Vorwand eine „Vereinte Rechte“ herzustellen, das eigene politische Überleben ihrer Funktionäre abzusichern.
Wer hier immer noch irgendwelchen utopisch gewordenen Fusionsgedanken nachhängt, sollte sich besser aufs Briefmarkensammeln oder Blumenzüchten verlegen, denn von politischer Kaderpolitik hat ein solcher Zeitgenosse dann wirklich keine Ahnung.

An dieser Stelle nunmehr die neueste Zukunftsvision von DVU-Chef Matthias Faust:

Rechte Politik hat Zukunft

Nach dem Bruch des Deutschlandpaktes durch die NPD hatte der DVU-Vorstand den Nationaldemokraten sowie den anderen Rechtsparteien in Deutschland konkrete Vorschläge zur Verwirklichung einer bundesweit agierenden Rechtspartei gemacht.

Nachdem die NPD jetzt nicht geantwortet hat, werde die DVU alle Vorbereitungen zu einem Antritt seiner Partei zur Bundestagswahl in diesem Jahr treffen, erklärt der Bundesvorsitzende Matthias Faust:

„Das ist ein schwarzer Tag für die deutsche Rechte, und es ist klarzustellen, dass die Situation Udo Voigt zu verantworten hat. Die NPD hat um eines billigen Vorteils wegen den Deutschlandpakt gebrochen. Weil die Partei durch die undurchsichtigen Finanzmachenschaften ihres damaligen Schatzmeisters vor dem finanziellen Ruin steht, benötigt man offenbar in Brandenburg jeden Cent aus der Parteienfinanzierung – selbst wenn man damit den Einzug einer nationalen Fraktion in den Landtag verhindert.

Die NPD ist unter Voigt nicht nur zur vertragsbrüchigen Fraktion geworden. Mit dem Kurs des jetzigen Vorstands hat sie auch keinerlei politische Zukunft. Schon bei der Bundestagswahl wird sich das zeigen. Eine politische Zukunft hätte es nur geben können, wenn Voigt den politischen Willen gezeigt hätte, seinen Vorstand zum Maßhalten zu bewegen. Tatsächlich erkennt man bei der NPD zur Zeit eine völlige Abwesenheit eines politischen Profils. Voigt sagt lieber nichts, bevor er etwas Falsches sagt.*

*Andere Parteichefs dagegen reden sich förmlich den Mund fusselig, in der Hoffnung, irgendetwas von dem Geschwätz könnte sich im Nachhinein schon als richtig erweisen, um dann sagen zu können, man hätte es ja schon immer gesagt. –
Die Schriftleitung

Die DVU hat eine politische Verantwortung gegenüber unserem Volk. Wir werden in diesem Bundestagswahlkampf darstellen, wie moderne rechte Positionen aussehen. Dazu wird die Partei ihren Internetwahlkampf noch weiter ausbauen, vor Ort werden wir dort agieren, wo uns das möglich ist. Das Hauptziel ist der Wiedereinzug der DVU in den Brandenburger Landtag.

Ich gehe davon aus, dass Udo Voigt politisch keine Zukunft hat. Im nächsten Jahr werden wir mit politikfähigen Nationaldemokraten und Anhängern anderer Gruppierungen zu einer politischen Gemeinsamkeit finden, die unser Land so bitter benötigt. Schade ist nur, dass wir damit wieder einige Jahre verloren haben.“

Quelle: DVU-Die neue Rechte 11.07.09

Und das meint der Klub der Ungeküßten



Tags: Allgemeines · DVU / NPD

67 responses so far ↓

  • 1 Patriot54 // Jul 11, 2009 at 13:25

    Hätte sich Herr Faust bereits vorher mal so kämpferisch gezeigt, wäre das Ergebnis der Europawahl anders verlaufen und ein Bruch des Deutschlandpaktes wäre nicht erfolgt.

  • 2 Max // Jul 11, 2009 at 13:35

    Lasst die DVU-Spinner mal machen….Sich weiter lächerlich machen….

  • 3 Moslemhasser // Jul 11, 2009 at 13:36

    Beim Verfassungsschutz feiern die grad ne Party.

    NPD und DVU nehmen sich gegenseitig die Stimmen weg.

    Vielleicht, aber eine Überraschungsparty ist es nicht.
    Die Schriftleitung

  • 4 Werner // Jul 11, 2009 at 13:44

    >i>”Ich gehe davon aus, dass Udo Voigt politisch keine Zukunft hat”

    Dies mag – im Interesse der NPD – wohl zutreffen, aber noch weniger Zukunft haben Faust, Molau, Brinkmann & Konsorten. Sie sind schon tot. Mit solchen wandelnden Leichen/Zombies ist mit Sicherheit kein Staat zu machen.

  • 5 Steinmeier // Jul 11, 2009 at 13:56

    Die Menschen wollen die soziale Moderne, nicht Rezepte von gestern. In einer packenden Rede habe ich deshalb am 14. Juni in Berlin beschrieben, wie Deutschland stärker und noch gerechter werden kann. Der Zuspruch seitdem ist überwältigend!

    Ich sehe dem Wahlantritt der DVU daher insgesamt gelassen entgegen. An der Wahrscheinlichkeit meines Einzugs ins KanzlerInnenamt am 27. September wird sich durch die neu hinzugekommene Konkurrenz durch Faust und Molau nichts ändern, davon bin ich überzeugt!

    http://blogs.taz.de/latinorama/files/2008/09/steinmeier.jpg

  • 6 Michel // Jul 11, 2009 at 14:02

    Hm…. Ich denke, wenn es die DVU nicht schafft möglichst breit zu plakatieren wird sie es nicht weit bringen bei der Wahl. Nur im Netz zu werben wird nicht viel bringen. Aber so oder so wird sie wohl einiges Geld (von Hernn Brinkmann?) verpulvern und am Ende verlieren – dies ist dann der endgültige Abgang der DVU, vor den Augen aller Deutscher. Dieser Schritt von Faust könnte (bzw. wird) sich also noch als Bummerrang bzw. Verderben für die DVU erweisen.

    Die NPD muss versuchen irgendwie bundesweit präsent zu sein (Plakate, Flugblätter…) damit sie einfach wahrgenommen wird + noch ein Skandal oder eine echte Verschärfung der Wirtschaftskrise: Dann ist meiner Ansicht nach auf jeden Fall ein Ergebnis jenseits von 2 oder 3 % möglich…

    Übrigens denke ich daß dies die letzte Bundestagswahl der BRD sein wird (es sei denn die nächste wird vorgezogen). Nach der Wahl kommt es sowieso nicht auf Wahlen an, sondern auf die Netzwerke und Bewegungen auf volkstreuer Seite. Die Frage ist jetzt nur welche nationale Partei hierbei eine gewisse Hilfe sein kann, ich denke es könnte die NPD sein. Vor allem wenn sie im Herbst einige gute Ergebnisse erzielt…

  • 7 Weiterdenker // Jul 11, 2009 at 14:02

    Tja, das wird dann recht eng mit den Wahlvorschlägen, die Aufstellungsversammlungen müssen ja einberufen werden.

  • 8 Mändy // Jul 11, 2009 at 14:04

    Süüüß, die DVU wieder mal ….

    Früher hatte deren Sprachrohr pafosued (Spitzname “piffpaffsued”, jetzt “sammelrechtsteka”) das schöne, röm.-amerikanische Motto:

    E PLURIBUS UNUM

    Langsam wird es Zeit, die Karten auf den Tisch zu legen mit dem zutreffenderen:

    PECUNIA NON OLET

    ~~~

    BUNDESTAGSWAHL
    Obama sieht Merkel bereits als Siegerin

    Auf dem Weg zur Pressekonferenz hatte Merkel zu Obama gesagt: “Wir müssen unsere Wahlkampagne vorbereiten.” Obama machte daraufhin eine wegwerfende Handbewegung und grinste: “Ach, Sie haben schon gewonnen. Ich weiß nicht, worüber Sie sich immer Sorgen machen.” Merkel wirkte überrascht und lachte kurz.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,635609,00.html

  • 9 Marco // Jul 11, 2009 at 14:08

    Ich glaub die DVU feiert da mit … die Bissigkeit des Verfassungsschutzes gegenüber der DVU kam mir ehrlichgesagt ein wenig “aufgesetzt” vor …

  • 10 Dr. H. G. // Jul 11, 2009 at 14:10

    Faust und Co. haben es immer noch nicht kapiert, dass sie bereits tot sind. Man sollte diesen Lesezirkel in keinster Weise mehr berücksichtigen. Vielleicht nehmen Sie der NPD einige Stimmen weg. Ich finde es jedoch gut, wenn sich die Spreu vom Weizen abtrennt. Setzen wir auf einen modernen Nationalismus der Zukunft, auf die sozialrevolutionäre und nicht angepasste denkende Jugend und überlassen wir die DVU – Spinner ihrem Schicksal.
    So unschön die Auseinandersetzungen in der NPD im Zusammenhang mit dem Fall Kemna auch waren, zeigt sich im Nachhinein der große Vorteil, dass wir Nationalisten jetzt genau wissen, wo die Gegner einer nationalen Zukunft Deutschlands sitzen. Molau, Faust, Brinkmann , Trinkaus, Worch und andere DVU – Geistesleuchten sind für den NW nun endgültig verbrannt. Die meisten NPD-Mitglieder würden sich strikt dagegen wehren, dass solche Typen auch nur einen Fuß in die NPD bekommen.
    Vielleicht sollten es die DVU-Häuptlinge mal bei PRO oder den Reps versuchen. Allerdings sind dort die lukrativen Posten auch schon besetzt. Trotzdem – je eher jemand den Versuch wagt, desto größer sind dessen Chancen.

  • 11 borger // Jul 11, 2009 at 14:10

    Tja, wie das Foto zeigt, bringen 2.8 Promille die tragische Gestalt Faust zum grinsen – mit einem etwa gleich großen Ergebnis nach der BTW wird ihm schon das Grinsen vergehen. Ich hoffe nur, dass die DVU auch tatsächlich antritt. Diese unklare Formulierung „alle Vorbereitungen treffen“ deutet eher darauf hin, dass es sich (wiedermal) nur um ein leeres Versprechen handelt. Die DVU braucht keine Unterschriften sammeln, also Ratzfatz die erforderlichen Unterlagen zur BTW einreichen und Vollzug melden.
    Nur so sind die Tage dieser intriganten Spalter endgültig gezählt – wenn sie nicht antreten, vereinnahmen sie sonst nur die Nichtwähler und erklären sich zum eigentlichen Gewinner der Wahl.

  • 12 Treueschwur // Jul 11, 2009 at 14:28

    DVU-Faust schreibt immerfort, was Freund und Feind bereits seit Adam und Eva wissen: Die Faustpartei will nur das Beste für Deutschland, die NPD ist wortbrüchig und will viel Geld haben; Udo Voigt ist unehrlich und listenreich; doch die rechte Einheit mit vernünftigen NPD-Deserteuren wird kommen usw…Meckern kann jeder Idiot und jeder Genius, wie der bedeutende Faust einer nicht ist. Besser machen, Erfolg haben, das ist es, DVU-Meister Faust! Versager geben immer wieder anderen die Schuld für das böse Los der Welt. – Meckern, Jammern – es ist ekelhaft und legt den Verdacht der Schwäche nahe…

  • 13 Schirrmeister (Oberschwaben) // Jul 11, 2009 at 14:36

    Na wunderbar! So nehmen sich also die nationalen Parteien wieder mal gegenseitig die Stimmen weg und sorgen so dafür, daß auch in den kommenden vier Jahren der Bundestag “deutschenrein” bleibt.

    Ich weiß zwar nicht, wer, wie und mit welchen Mitteln, aber aus meiner Sicht können hier eigentlich nur gewisse “Dienste” und ihre gedungenen Handlanger am Werk sein! Und damit meine ich ausdrücklich beide betroffenen Parteien!

  • 14 chris // Jul 11, 2009 at 14:48

    Nun, wir werden sehen, ob die DVU so einen Bundestagswahlkampf überhaupt führen kann. Woher nur sollen die ganzen Aktivisten kommen. Jungs, jetzt mal ehrlich … ist das nicht ´ne Nummer zu groß ohne die “dicke Kohle” .
    Oder glaubt ihr wirklich, der Brinkmann rückt noch was ´raus?
    Ich braucht einen anständigen Unterbau, ohne den geht es nicht mehr. Ihr habt nur “Scheinbataillione” oder “Geisterarmeen” … ist doch von Herrn Worch, dieser nette Ausdruck.
    Damit gewinnt man keine Kriege …

  • 15 Handy Randy // Jul 11, 2009 at 14:54

    Da hat der Verfassungsschutz wieder ganze Arbeit geleistet. Erst wird von Seiten der NPD der Deutschlandpakt gebrochem indem die NPD auch in Brandenburg selbstständig zur Landtagswahl antritt und jetzt kommt die logische Reaktion der DVU, die sich nun auch nicht mehr an den Deutschlandpakt halten will und selber zur Bundestagswahl antritt.
    Somit wird keiner der beiden nationalen Parteien eine Chance haben über 5 % zu kommen und der Wähler wird wieder verunsichert und wählt dann wahrscheinlich weder die DVU noch die NPD und eher die LINKE als Alternative zum Establisment, auch wenn die LINKE schon fast überall etabliert ist und selber zum Establishment gehört. Somit braucht sich der Staat keine Sorgen zu machen und es bleibt alles beim alten und kann so weiter gehen. Wahlalternativen gibt es also nicht mehr und zusammengerechnete 5% von NPD und DVU (falls die überhaupt erreicht werden) nützen weder der NPD noch der DVU. Meister Zwietracht hat gewonnen und seine Agenten in den Parteispitzen der beiden nationalen Parteien haben ganze Arbeit gemacht. Das sowas nach so einem Vorlauf noch machbar ist zeigt die Hintergrundmacht in diesen Parteien die eindeutig staatlich gelenkt sind. Warum soll man was aufwendig verbieten, wenn man es finanziell austrocknen kann und dann auch noch zersplittern?

    Dazu bedarf es keines Verfassungsschutzes, daß schafft die Rechte auch so. Abgesehen davon, war dieses Szenario bereits von Anfang an klar, lediglich das Datum stand noch nicht fest. Kommt eben davon, wenn man aus zwei nur scheinbar ähnlichen, in Wirklichkeit aber grundverschiedenen Parteien eine machen will. Das Ergebnis war für jeden, der sehen konnte und sich dabei nicht in die eigene Tasche gelogen hat, vorhersehbar. – Die Schriftleitung

  • 16 Lütt Matten // Jul 11, 2009 at 14:55

    @ Steinmeier

    http://blogs.taz.de/latinorama/files/2008/09/steinmeier.jpg

    Der Kopf des Außenministers ist genauso rund wie der abgebildete Ball.

    Auch gibt es bestimmte adäquate Gerüchte über den Inhalt der beiden “Kugeln”. Aber über “Pressluft” und deren Auswirkung auf die intellektuelle Leistungsfähigkeit werde ich mir jetzt lieber nicht den Kopf zerbrechen. Ich gehe mir statt dessen mal ein Brausebier kaufen. Heute ist schließlich Sonnabend …

  • 17 Lodur // Jul 11, 2009 at 14:57

    Naja, herzlichen Glückwunsch Verfassungsschutz! Nun habt Ihr es ja geschafft, rechtzeitig vor der BTW das rechte Lager auseinander zu dividieren. Nun könnt Ihr Euch wieder hinlegen und müßt keine Angst mehr vor einem möglichen einzug einer nationalen Opposition in den Bundestag haben. Nun können die etablierten Versager weiter an der demontage Deutschlands arbeiten und müssen nicht befürchten gestört zu werden.
    Vielen Dank!!!

  • 18 nefret // Jul 11, 2009 at 15:07

    Steinmeier

    Was ist denn das für ein Bild!? Möchte Herr Steinmeier seine neuen Lloydschuhe, mit Preisschild unter Sohle, zeigen? Damit hat er mich getroffen, ich trage die auch.
    Oder will er seinem Nebenmann beweisen, dass er noch kein Schweinereiten gemacht und ganz gerade Beine hat???

  • 19 Arminius // Jul 11, 2009 at 15:11

    @Dr H.G.

    “Faust und Co. haben es immer noch nicht kapiert, dass sie bereits tot sind.”

    Die NPD war auch über 20 Jahre töter als tot.*

    *Und selbst in der Zeit war sie noch lebendiger als die DVU es jetzt ist, immerhin hatte sie in der Zeit Gelegenheit, zu studieren, wie die “politikfähige” DVU sämtliche Steilvorlagen eine eigenständige Parteipolitik in diversen Landtagen und Bürgerschaften vergeigte.
    Wenn die NPD noch eine zweite Chance bekam, dann in erster Linie deshalb weil sie sich letztlich an das Publikum gewandt hat, das von der DVU für gewöhnlich als nicht politikfähig eingestuft wird, dafür aber um ein vielfaches aktiver und einfallsreicher ist, als sämtliche Politikfähigen der DVU zusammen.
    Heute kommt es nicht so sehr darauf an, wieviel Prozent man bei irgendwelchen Wahlen sammelt, sondern darauf, für den Fall der Fälle eine Gefolgschaft zu haben, die gegebenenfalls auch durch dick und dünn geht. – Die Schriftleitung

    “Setzen wir auf einen modernen Nationalismus der Zukunft, auf die sozialrevolutionäre und nicht angepasste denkende Jugend und überlassen wir die DVU – Spinner ihrem Schicksal.”

    Genau, jeder deutschen Stadt ihr eigenes KDF- Museum und vor allem im Westen immer schön von der Systemtransformation reden und auf ewig der Bürgerschreck bleiben, der im 0,x %- Ghetto vor sich hindümpelt. Wenn das der moderne Nationalismus sein soll, dann möchte ich gar nicht erst den antiquirten kennenlernen.

    “So unschön die Auseinandersetzungen in der NPD im Zusammenhang mit dem Fall Kemna auch waren, zeigt sich im Nachhinein der große Vorteil, dass wir Nationalisten jetzt genau wissen, wo die Gegner einer nationalen Zukunft Deutschlands sitzen. Molau, Faust, Brinkmann , Trinkaus, Worch und andere DVU – Geistesleuchten sind für den NW nun endgültig verbrannt.”

    Ja, ich finde auch, daß die Kemna-Affäre dem Ansehen der NPD sehr genutzt hat. Man kann sich froh darüber schätzen, daß Sie nicht über die Personalpolitik der NPD entscheiden.

  • 20 Wotan // Jul 11, 2009 at 15:42

    Die Reps schaffen die Spaltung nicht mehr,
    deshalb versucht man es jetzt mit einer
    angeblich neuen Rechten.
    Alles Gute für die echte Rechte NPD !!

  • 21 Olaf // Jul 11, 2009 at 15:51

    Faust und Molau treten deshalb so auf, weil sie sich sicher sind, dass nach den Wahlen Apfel, Rossmüller, Marx, Franz & Co. zu ihnen kommen bzw. mit ihnen etwas Neues machen werden. Franz hat sich bei spalterrechts bereits mehrere Male verraten, u.a. als er beim Wechsel von Fiedler in die DVU sich darüber aufregte, dass man aufpassen müsse die Katze nicht zu früh aus dem Sack zu lassen. Auch andere Sachsenfunktionäre haben bei spalterrechts schon mehr als eindeutige Belege geliefert bereits nach den Landtagswahlen nicht mehr still zu halten um Voigt ein möglichst schlechtes Bundestagswahlergebnis zu bescheren.

  • 22 Nikolaus Be // Jul 11, 2009 at 15:54

    Zitate Faust:
    “Mit dem Kurs des jetzigen Vorstands hat sie” (Anm.: die NPD) “auch keinerlei politische Zukunft.”
    und
    “Im nächsten Jahr werden wir mit politikfähigen Nationaldemokraten… zu einer politischen Gemeinsamkeit finden.”

    Eine klare Ankündigung dessen, was der NPD in Zukunft noch bevorsteht: Der Kampf gegen den NPD-Vorstand geht weiter. Molau, Brinkmann & Co. setzen dabei auf ihre Freunde innerhalb der NPD. Das Ziel ist die Übernahme der NPD u. ihre Umformung zu einer “modernen”, “europäischen Rechtspartei” vom Typ FPÖ oder BNP. Eine Spaltung der NPD wird in Kauf genommen.

    “Tatsächlich erkennt man bei der NPD… eine völlige Abwesenheit eines politischen Profils.”
    und
    “Wir werden in diesem Bundestagswahlkampf darstellen, wie moderne rechte Positionen aussehen.”

    Auf die weitere Darstellung des “politischen Profils” und der “modernen rechten Positionen” darf man sich freuen. Dann dürfte vielleicht auch dem Letzten klarwerden, wo die “Israel-Connection” marschiert.

  • 23 Steinmeier // Jul 11, 2009 at 15:56

    @ nefret (18)

    “… seinem Nebenmann beweisen, dass er noch kein Schweinereiten gemacht und ganz gerade Beine hat?”

    Der vollbärtige Nebenmann war schon immer so ein kleines, dickes:
    http://pix.sueddeutsche.de/sport/556/447291/image_fmbg_0_6-1215001159.jpg

    Im Gegensatz zu mir!
    http://www.gulli.com/fileadmin/news_teaser/schwein-trotzig-steinmeier_01.jpg

  • 24 borger // Jul 11, 2009 at 16:02

    Krösus Brinkmann zum DVU-Wahlantritt am 29.6.09 – also vor 2 Wochen:

    Der Paktbruch wird die Situation in Brandenburg, aber auch die auf Bundesebene erschweren. Ich spreche mich dafür aus, dass die DVU sich weiter als moderne Rechte profiliert und zur Bundestagswahl gegen die Voigt-NPD antritt. Mindestens im Saarland und in Sachsen sollte sie keine Listen aufstellen, um die Landtagswahlen dort nicht zu gefährden. Nach dieser Wahl sollten dann die politikfähigen Teile der DVU und der NPD einen Neuanfang wagen.
    Als Programm für einen DVU-Wahlkampf würde ich mich auf zehn wesentliche Punkte beschränken, die geeignet sind, die 0,5 % Hürde zur Wahlkampfkostenerstattung auch ohne große Mittel zu erreichen. Ich höre die anonymen Kritiker sagen: Darum geht es ihm also. Selbstverständlich benötigt auch rechte Opposition Geld. Und warum soll eine Rechtspartei auf jene Mittel Verzichten, die die Etablierten am Leben erhalten?
    Das Programm könnte auch im Brandenburgwahlkampf verteilt werden. Die Menschen wählen auch in Brandenburg kaum nach landespolitischen Erwägungen. Und dass die DVU-Fraktion entgegen mancher Verleumdung gute landespolitische Arbeit geleistet hat, darüber kann man im Internet aufklären:
    1. DM zurück als Deutsche Währung! Die Menschen misstrauen dem Euro gerade in Zeiten der schweren Wirtschaftskrise.
    2. Deutschland soll die EU verlassen! Die EU ist ein einziger Bürokratieapparat und verschlingt das Geld der Völker. Europa ist stärker als die EU. Das ist gerade in Zeiten des Wirtschaftschaos wichtig.
    3. Senkung der Mehrwertsteuer und Vereinfachung des Steuerwesens! Nur dadurch kann die Konsumption erhöht und der Binnenmarkt gestärkt werden.
    4. Verbot langer und nicht artgerechter Tiertransporte! Das globalistische Wirtschaftssystem, von dem die EU ein Teil ist, führt zu einer skandalösen Behandlung der Schöpfung. Die Menschen spüren das. Und eine Rechte würde sich hier gegen die übliche Wahrnehmung hin positiv profilieren können.
    5. Keine sozialen Leistungen für Fremde. Straffällig gewordene Ausländer müssen Deutschland sofort Verlassen. Gastfreundschaft ist ehrenwert. Aber von Gästen lässt man sich nicht auf der Nase herum tanzen. Nur wer Teil der Solidargemeinschaft ist, kann Solidarität erwarten.
    6. Mautpflicht für ausländische Fahrzeuge. Kein Mensch versteht, warum Deutsche bei der Urlaubsfahrt durch Österreich oder der Schweiz deren Straßen mitfinanziert.
    7. Wahlrecht ab 16 Jahren. Jugendliche haben heute nicht weniger Sachverstand als 40 oder 50 Jährige. Und es ist ihre Zukunft, um die es heute geht.
    8. Milchbauern sollen für die Milchproduktion keine Steuer zahlen. Damit wäre ein zentrales Problem der Landwirtschaft gelöst und ein wichtiges Standbein der Grundversorgung gesichert.
    9. Krankenhaus und Kindergarten sollen für Familien ab zwei Kindern kostenfrei werden. Familien müssen endlich auch im Gesundheitssektor gefördert werden.
    10. Keine Zensur – weder im Internet noch im Fernsehen oder der Druckpresse. Wir brauchen keine DDR light, sondern kreative Ideen für die Zukunft.
    http://gesamtrechts.wordpress.com/2009/06/29/die-europa-kolumne-dvu-soll-zur-bundestagswahl-antreten/

    Das Ganze noch „kreativ“ aufgearbeitet vom Taxi-Molli – und der DVU sind ihre 0.05% schon fast sicher. Wenn nicht noch die böhse NPD dazwischen kommt und mit irgendwelchen vermeintlichen Fehlverhalten den DVU-Wahlkrampf stört. Diese traurigen Gestalten sind nur an Einem interessiert, Kohle ziehen ohne viel dafür zu tun. Natürlich nur zum „Wohle Deutschlands“.

  • 25 JN Klein // Jul 11, 2009 at 16:50

    Ich muss leider sagen, das ich die Art und Weise der Aussendarstellung von Seiten der DVU gegenüber der gestrigen und groben NPD sympathischer und zukunftsfähiger sehe* – obwohl ich bezweifel, das der “Normal”-Bundesbürger dies überhaupt mitbekommt.

    Schon mal an Fielmann gedacht?
    Die Schriftleitung

    Das Ergebnis wird sein, das sich zwei “Rechts”-Parteien die Stimmen wegnehmen. Tritt dazu noch die Rest-REP an und der Irrinn ist komplett.

    *Ist auch nicht irrsinniger als die Jahre vorher. Ebenso gut kannst du dich auch über den Wahlantritt von CDU oder FDP beschweren.
    Die Schriftleitung

    Fall Brinkmann nun endlich den Geldbeutel aufmacht und die DVU wirklich Wahlwerbung macht, werden der NPD (die die bekanntere Partei ist – ohne Frage) wohl entscheidende Stimmen abhanden kommen. Das lehrt die Vergangenheit…*

    *Wieso lauert Brinkmann bei der Wahl vor dem Wahlbüro mit dem Geldsack, um DVU-Wähler für die Stimmabgabe zu prämieren und wieso hat Brinkmann seinen Geldsack nicht schon bei der Europawahl aufgemacht? Immerhin hätte seiner Partei sich dann den ganzen Ärger sparen können. Oder ist dies irgendein besonderer Trick des Weisen von Stockholm. Gib es zu, wenn die DVU denn an die Macht kommt, bist du ihr Kandidat fürs Propagandaministerium.
    Die Schriftleitung

  • 26 nefret // Jul 11, 2009 at 16:51

    @ Steinmeier:

    Eigentlich hatte ich heute etwas vor. Nun muss ich meine eingenässten Klamotten (vor Lachen) waschen. Toll! Vielen Dank!

  • 27 grob durchgerechnet // Jul 11, 2009 at 16:51

    Die 0,4 % der DVU bei der EU-Wahl waren meiner Ansicht damit begründet, dass dem Wähler einerseits nicht klar war, was DVU ist, andererseits zuviel Auswahl zum Ankreuzen bestand und die DVU eine von vielen Möglichkeiten war. Wird die DVU im Bundestagswahlkampf dies ändern können? Die Konkurrenz wird in etwa gleich hoch sein. Nur im Internet zu werben, reicht nie und nimmer. Für die Breite braucht man Menschen, Strukturen, Geld und Material sowie eine Überzeugungsleistung und Wählermotivation. Hierin wird die DVU keinen Erfolg haben. Die NPD wird in jedem Fall besser abschneiden. Ich halte es zudem für ausgeschlossen, dass NPD-Gewinner der Landtagswahlen, die als DVU-Freunde bezeichnet werden, nach den Wahlen plötzlich zur DVU wechseln. Sie würden den gesamten Landesverband und ihre Wähler düpieren – und wegen dieses Betrugs wohl 4 oder 5 Jahre später erst recht keine Stimmen bekommen. Bzgl. des NPD-Vorstandes: alle zwei Jahre gibt es einen Parteitag. Den können und werden Kritiker des aktuelle Vorstandes gelassen abwarten. Da braucht man kein DVU-Projekt anschieben. Sollte zwischen den Landtagswahlen und der Bundestagswahl/Wahl Brandenburg kein Überlaufen stattfinden, dürfte die DVU erledigt sein. Die wenigen Mandate, die bestehen, haben ein Verfallsdatum, sodass sich dies in einige Jahren von selbst erledigt haben dürfte. Bzgl. der Nachforderung des Bundes an die NPD: das Gerichtsverfahren steht noch aus und die Zeit vergeht munter. Die NPD wird sich über die Zeit retten und dann locker die 1,27 Mio (?) aufbringen. 2010 wird das Sanierungsjahr.

    Helft alle mit und wählt NPD. Wer für sie. Ein NEIN der DVU.

  • 28 Herniu7 // Jul 11, 2009 at 16:53

    @ Arminius
    “Faust und Co. haben es immer noch nicht kapiert, dass sie bereits tot sind.”

    dem ist nichts hinzuzufügen,

  • 29 grob durchgerechnet // Jul 11, 2009 at 17:00

    Nachtrag:

    Rock für Deutschland in Gera erfolgreich verlaufen: keine rechte Gewalt und 4000 Teilnehmer laut Polizeiangaben. Ein guter Tag für die NPD als Veranstalter.

    http://www.mdr.de/nachrichten/6514027.html

  • 30 Marco // Jul 11, 2009 at 17:13

    Mals sehen wie sich die DVU Mitglieder verhalten, wenn ihre Partei bei der Bundestagswahl sang und klanglos untergeht, während die NPD trotz zweier Konkurrenten die Oberhand behält ? :-) :-) :-) :-)

  • 31 Waldemar // Jul 11, 2009 at 17:13

    Mit leeren Kassen wird der DVU wohl bald die Luft ausgehen und Herr Brinkmann hat ja schon in einem Interview mit der Jungen Freiheit gesagt, dass er in der Politik genau wie im Geschäftsleben nur Investitionen tätigt, wenn er eine Aussicht auf Erfolg sieht. Und Herr Faust wird auch nur so lange weitermachen, wie noch Geld in der DVU-Kasse ist. Danach muss der ehemalige Zeitsoldat (Unteroffizierslaufbahn) wohl wieder in seinen Beruf als Vertreiber von Porno-DVDs zurückkehren.

  • 32 Adler // Jul 11, 2009 at 17:18

    Das wird sicherlich ein ganz spannendes, direktes politisches Aufeinandertreffen, bei dem sich die DVU nur blamieren kann. Ich wette, dass die NPD die “0,5 %-Hürde” trotzdem schafft und die DVU völlig abschmiert…

  • 33 Herbie // Jul 11, 2009 at 17:27

    Die Physiognomie dieses Fettkloßes Faust nähert sich immer mehr der seines Vorgängers Dr.Frey an.igitt

  • 34 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 11, 2009 at 17:30

    Handy Randy15
    „Somit wird keiner der beiden nationalen Parteien eine Chance haben über 5 % zu kommen…… …und wählt dann wahrscheinlich weder die DVU noch die NPD und eher die LINKE als Alternative zum Establishment…“

    Also so richtig kapieren tust du die Politik leider nicht.
    1. Es ist ohnehin illusorisch bundesweit auf 5% zu setzen.
    Solcher Ergebnisse könnten die Sachsen, Preußen und natürlich ganz vorn, die Erzgebirgler vom Rest der NPD einfordern.
    Aber auch diese Zeit wird kommen!

    2. Die DVU muss ohne wenn und aber bekämpft werden, da für zukünftige Land und Kommunalwahlen diese leere Hülse mehr als kontraproduktiv ist.

    3. Bleibt dein Argument, der VS hat ganze arbeit geleistet.
    Sicher, er wird und er versucht schon, diese leere Hülse zu instrumentalisieren und das sog. Rechte Lager mit Judenlemminge zu unterminieren.
    Oder hat du schon mal vom DVU-Zionisten Molau/Worch ein judenkritisches Wort hier gelesen?

  • 35 Adler // Jul 11, 2009 at 18:29

    Zum Vergleich: Die NPD holte bei der letzten Bundestagswahl 1,6 % und die DVU bei der letzten EU-Wahl (trotz geringerer Wahlbeteiligung, die ja normal den Rechten zugute kommt) nur 0,4%. Selbst wenn man die 0,4 % abzöge, dann verblieben der NPD noch 1,2 % bundesweit, wobei nicht mal sicher ist, ob unter den 0,4 % nicht sogar auch potentielle NPD-Wähler gewesen wären. Also 1,2 % zu 0,4 % bei der BT-Wahl wäre wohl so insgesamt ganz realistisch, wenn nicht sogar 1,4 % zu 0,2 % oder so. Die Reps kommen womöglich noch hinter der NPD auf Platz zwei!

  • 36 Adler // Jul 11, 2009 at 18:30

    Nachtrag:

    Natürlich hinter der DVU auf Platz zwei…

  • 37 Adler // Jul 11, 2009 at 18:31

    2. Nachtrag:

    verdammt noch mal, natürlich noch vor der DVU auf Platz zwei!

  • 38 Dr. H. G. // Jul 11, 2009 at 19:19

    @Nikolaus Be:
    Sie haben nur insoweit recht, als dies die Absicht dieser DVU-Clique ist.
    Gottseidank (sage ich nun mal als Atheist) sind die (Faust, Molau, Worch, Trinkaus u. Co.) aber so blöde, dass m. E. inzwischen für die NPD keinerlei ernsthafte Gefahr einer Spaltung mehr besteht. Mögen anfangs einige vom Ergebnis des letzten NPD- Bundesparteitages enttäuscht gewesen sein und geglaubt haben, evtl. in einem gemeinsamen Weg von NPD und DVU eine Perspektive zu sehen, dürfte inzwischen nach den letzten Maßnahmen der DVU (Antritt zur B_Wahl) und insbesondere im Hinblick auf die qualifizierten Personalzuwächse in der DVU (z. B. Trinkhaus u. a. pathologische Fälle) auch dem letzten der DVU freundlich gesinnten NPDler ein Licht aufgegangen sein. In der DVU ist eine Gruppe erfolgloser egomanischer geldgieriger Möchtegernhäuptlinge versammelt, die gewillt sind, aufgrund ihres Hassesauf die erfolgreichere NPD dem NW und damit ganz Deutschland zu schaden.
    Lassen wir die DVU endlich sterben – und leisten wir ihr dabei Sterbehilfe!

  • 39 Thusnelda // Jul 11, 2009 at 19:20

    “Ich gehe davon aus, dass Udo Voigt politisch keine Zukunft hat.”

    Dieser großkotzige Videoautomatenaufsteller sollte seinen Mund mal nicht zu voll nehmen (abgesehen von den Speisen, die er wohl in großen Mengen verschlingt). Glaubt Faust denn wirklich, dass er politisch noch eine Zukunft hat ? Dann leidet er tatsächlich an einer fortgeschrittenen Paranoia.

  • 40 Atlantis // Jul 11, 2009 at 19:27

    lt. Infos aus DVU Kreisen zahlen von den 6000 Mitgliedern nur noch 2000 den Mitgliedsbeitrag der bei einem lächerlichen Jahresbeitrag zwischen 18 und 36 Euro liegt.
    Außerdem sind von den 6000 Mitgliedern nur 300 unter 35 Jahre alt, die meisten sind im Greisenalter.
    Die DVU besteht nur auf dem Papier und ist überhaupt keine Gefahr für die NPD, ich kann mir nicht vorstellen das Apfel auf so ein aussichtsloses Grüppchen setzt. Damit würde er sich selbst ins Aus befördern und selbst wenn die DVU sich auflösen würde und in die NPD eintreten, wieviel wären das am Ende vielleicht ein paar hundert die können garnichts ausrichten.

  • 41 Poesiealbum // Jul 11, 2009 at 19:31

    # 8 Mändy

    Der Spruch passt freilich besser, als DEM DEUTSCHEN VOLKE.

    Bäumchenwechsledich
    http://patriotischesforumsueddeutschland.files.wordpress.com/2009/04/logo.png?w=449&h=102&h=102
    http://deutschlandpolitik.files.wordpress.com/2009/05/gesamtrechts2.jpg

    Und ich weiss jetzt endlich auch, wo das Mutterforum PI seinen Namen her hat

    http://en.wikipedia.org/wiki/Alpha_Epsilon_Pi

  • 42 Alles wird Gut // Jul 11, 2009 at 20:09

    Liebe Schriftleitung von Altermedia Deutschland, seit Ihr jetzt schon ein Tochterunternehmen der NPD?. Den Eindruck kann man langsam gewinnen, wenn man so eure Beiträge und Kommentare zu DVU verfolgt. Wenn dies der Fall sein sollte, dann seit bitte auch so Nett und schreibt auf euer Internetseite Altermedia Deutschland Zweigstelle der NPD oder Gesponsort von der NPD für liebsame Berichte gegen die DVU. Dann seit Ihr wenigstens Ehrlich zu Euch selber und den anderen gegenüber. Nun aber zu Herrn Faust von der DVU. Jemanden der erst kurz vor der Europawahl zum Vorsitzenden der DVU gewählt wurde die Schuld an den Abschneiden bei der Europa Wahl zu geben, ist schon sehr Abenteuerlich. Jemand der bestehende Verträge bricht wie die NPD und dann auch noch so zu tun, das man die Deutschen retten will bei der Brandenburg Wahl, weil die DVU nicht dazu in der Lage ist und nur die NPD das kann. Wenn das die Deutschen tugenden sind was uns die NPD vermitteln will, dann kann ich nur sagen wir die Nationalen sind nicht besser, als das was wir jetzt schon als Regierung haben. Und wenn man schon den Deutschland Pakt verraten tut, dann wartet man nicht bis die Anmeldefrist zur Wahl in MV,Sachsen und Thürigen abgelaufen ist, damit die DVU sich in diesen Bundesländern nicht mehr Antretten kann zur Wahl. Haben wir schon so schnell vergessen, was in der NPD für Geld abhanden gekommen ist oder besser gesagt in den Sand gesetzt worden ist mit Wissen von Herrn Vogt oder waren wirklich alle in Vorstand bzw. die Kassenprüfer so Unfähig dies zu merken?. Wenn dies wirklich der Fall gewesen sein sollte, dann kann man ja Glücklich sein, das genau diese Personen von der NPD Deutschland retten will mit den Deutschen tugenden.

    Kauf die doch ne Packung Tempotaschentücher für die Tränen. Die NPD wird wahlkampfmäßig von uns nicht unterstützt, allerdings wird man ja wohl zu gewissen Dingen seine Meinung schreiben dürfen. Im Gegensatz zu gewissen Kritikern sind wir immerhin so ehrlich, daß wir niemandem etwas vorspielen, sondern ganz klar zu verstehen geben, wen wir mögen und wen nicht.
    Die DVU hat sich ihr Desaster selber heraufprovoziert. Daß die Art und Weise wie die NPD den Pakt gebrochen nicht in Ordnung war, sagten wir als eines der ersten Medien. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß die DVU selbst daran schuld ist. Allerdings haben wir das schon so oft erklärt, daß wir dies in der Kommentarspalte nicht schon wieder wiederholen müssen. Wenn es dir nicht paßt, können wir dir auch nicht helfen, dann mußt du eben zu deinen Kumpels nach Gesamtrechts gehen, das ist die DVU-Filiale. Hier denkt man selbständig. – Die Schriftleitung

  • 43 Spruch // Jul 11, 2009 at 20:26

    Wer hat uns verraten?
    Nationaldemokraten!

    Wer holt uns aus dem Mist?
    Deutscher Volksunionist!

    http://www.youtube.com/watch?v=8vFL0QWxugI

  • 44 buntspecht // Jul 11, 2009 at 20:29

    Wenn die DVU bei der BTW einen ähnlich fulminaten Wahlkampf führt wie bei der EU-Wahl ( außer meiner Flugblattverteilung gab es nichts auf weiter Flur ) und von ihrem hohen Bekanntheitsgrad provitiert ( niemand meiner Bekannten/Freunde kannte die DVU ), steht ja einem Einzug in den Bundestag nicht mehr im Wege, auch wenn sie auf meine Stimme verzichten muß.

  • 45 jäger // Jul 11, 2009 at 20:49

    Die DVU soll ruhig zur Wahl antreten. Bei uns rührt keiner eine Hand für diese Partei Leiche. Wenn nicht irgendein Millionär wieder viele Euros in die Hand nimmt um bezahlte Plakatiertrupps losschickt hängt hier kein einziges DVU Plakat, wird kein einziges DVU Flugblatt verteilt, von Infoständen ganz zu schweigen. Die DVU bekommt schätze ich mal 0,2 – 0,3% wenn überhaupt. Nach der BTW wird sie auseinanderfallen wie ein fauler Apfel. Diese sog. Partei braucht nicht bekämpft zu werden, sie ist keine Konkurrenz zur NPD.

  • 46 Bürger Frankens // Jul 11, 2009 at 21:17

    Naja da haben wir ja bald “spanische Verhältnisse”, dort gab oder gibt es bis zu 7 in Worten sieben verschiedene “Falange”-Organisationen, die sich alle auf die historische Falange beziehen und sich aber über den richtigen Weg streiten. Dementsprechend bescheiden sind dann auch seit Jahren die Wahlergebnisse in Spanien, und dies obwohl meiner Erfahrung nach der “nationale Geist” in Spanien noch viel stärker vorhanden ist als bei uns.

    Ich glaube auch schön langsam, entweder sind wirklich alle nationalen Parteien voller VS-Spitzel, oder die Führungen eine Ansammlung von Vollidioten, oder auch Beides ich über lasse dies der Phantasie der Leser:-(

  • 47 Selbsttest // Jul 11, 2009 at 21:45

    Unfähigkeiten das große Ziel zu sehen und auch zu wollen streiten sich NPDler und DVUler, vielen Funktionaträgern beider Parteien geht es nur um egoistische Ziele der Selbsterhaltung und Kostendeckung. Das wird der Wähler nicht mitmachen und sich entäuscht abwenden am Ende von beiden Parteien. Der Verfassungsschutz und andere staatliche Organe kennen die Schwächen ganz genau und haune immer wieder in die selbe Kerbe, die jetzt zur Spaltung führte. Idealistische Personen haben keinen Raum in solchen Parteien und werden nur benutzt, ausgenutzt und am Ende verraten. So läuft das schmutzige Spiel immer wieder von Neuem. Es gibt wenig Hoffnung auf Besseerung. Vielleicht ist es ein Weg sich aus dem politischen Schlamm zurück zuziehen und was sinnvolles aufzubauen. Schulungszentren, Kindergärten und Freizeitangebote für nationale Menschen und die es noch sein wollen hätten schon längst da sein müssen, aber wo sind sie? Es wurde, gerade auch von den Parteien, versäumt sich eigene Strukturen aufzubauen, den verfolgt und auf der ewigen Jagt nach geeigneten Räumen und Objekten ist die Szene seid Jahr und Tag. Das Grundprinzip des Erfolges, also die planmäßige Durchführung und Absicherung als auch die charakterliche Auslese der Funktionäre ist die Basis und wird nach wie vor vernachläßigt, meistens aus Zeitgründen und Überlastungen, beides sind jedoch Selbstlügen und sollten n icht mehr als Ausreden akzeptiert werden. Den gerade auch in dieser Akzeptanz der Unfähigkeit, liegt das ganze Dilemma und die Basis des Mißerfolges. Nachfragen, nicht alles hinnehmen und glauben und selber sich auf den Weg machen anstatt nur zuzuhören und Nationales zu konsermieren, darin liegt auch ein großes Problem. Jeder kann sich sinnvoll einbringen, in seiner ihm genehmen Art und Weise, nur muß er es ehrlich und verantwortungsvoll machen, egoistisches Denken und Handeln dürfen nicht mehr akzepziert werden und Selbstdarsteller mit Persönlichkeitsdefiziden sind zu erkennen und abzulehnen. Genauso sind angepaßte Devotlinge zu erkennen und auszusondern. Nicht die Schwachen sollen sich zusammenschließen sondern die Starken dann klappt es auch von ganz alleine. Ein Sammelbecken von Devoten, Selbstdarstellern und Schwächlingen an Geist und Muskelkraft stehlen nur sinnvolle Zeit mit ihren ewig selben Themen und Unfähigkeiten sich selber erkennen zu wollen. Sie belügen sich selber und somit auch alle anderen. Sie Leben ihre Lebenslügen und suchen zeitweise nur ein Ventil im nationalem Spektrum um ihre eigene Unfähigkeit und Schwäche zu vertuschen unternehmen sie zeitweise diesen Rollentausch. Es sind nicht anderes wie politische Clowns die lachen wenn ihnen zum weinen ist und weinen wenn ihnen zum lachen ist, ihre dick aufgetragenen Lebenslügen dienen ihren als Schmienke. Gesäubert sehen sie erbärmlich aus, deshalb verstecken sie sich hinter Lebenslügenmasken um ihre feige, devote, kriechende Art der Unterwerfung nicht offen zur Schau stellen zu müssen. Sie haben die selbe Angst vor der Wahrheit wie die ganze verlogene politische Mischpoke. Deshalb funktionieren sie so gut, weil sie es aus ihrer eigenen Tiefe her wollen. Sie wollen dienen und gehorchen, der germanische Freiheitsdrang ist ihnen ebenso fremd wie die Fähigkeit sich einem Ziel unterzuordnen das für sie keine persönlichen Vorteile bringt. Sie wägen ab, kommen sich noch schlau dabei vor und verraten sich selber durch ihre Toleranz und Angepaßtheit in fast allen Lebenslagen. Sie sind mit dem dümmsten aller Menschen, dem Bundesbürger, auf eine Stufe zu stellen. Wobei man nicht ganz genau weiß wer schlimmer und devoter ist. Jeden aufrechten Menschen, stoßen diese Gestalten ab und ekeln einen an, wer dieses Gefühl nicht sein eigen nennt, der ist einer von ihnen. So einfach läuft der Selbsttest.

  • 48 nono68 // Jul 11, 2009 at 23:29

    Bitte sag mir einer, dass das unter Nr. 24 nicht die Kernaussagen der DVU für den kommenden Wahlkampf sind…

  • 49 auf dem Tablett serviert // Jul 12, 2009 at 0:09

    Immer nur das Theater auf mangelnden politischen Verstand zu schieben ist mir zu simpel. Ich will die DVU nicht in Schutz nehmen aber der Deutschlandpakt wurde von der NPD gebrochen nicht von der DVU. Das was jetzt passiert ist nur die Folge des NPD Bruchs mit der DVU.
    Wer sonst als Handlanger des Staates sind für diese Handlungen die zum Bruch des NPD / DVU – Paktes führten verantwortlich? WEm dient und nützt dieser Streit. Wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte und das ist in diesem Fall ganz klar der Staat. Wer das als Verschwörungstheorie abwertet ist ein Narr und hat keinen politischen Verstand. Klarer kann das Vorgehen der Geheimdienste sich nicht offenbaren wie in diesem Streitfall. Wer ist verantwortlich von Seiten der NPD für den Bündnisbruch?
    Denken kann so hilfreich sein.

  • 50 Adler // Jul 12, 2009 at 2:40

    Apropos:

    Der größte strategische Fehler des “nationalen” Multimillionarios Frey dürfte es wohl gewesen sein, ausgerechnet zu Beginn des “Superwahljahres 2009″ den Parteivorsitz an Glücksritter wie Faust und Molau – zudem NPD-Überläufer – abgegeben zu haben. Damit hat er doch das rasante Ende der DVU und auch das Ende des Deutschlandpaktes geradezu herbeibeschworen. Ich weiß wirklich nicht was Frey da “geritten” hatte. Zudem sind er und seine schwerstreiche Millionärsfamilie (er soll wohl mehrere hundert Wohnungen in ganz Deutschland besitzen, geschätztes Vermögen 250 Mio.) einfach zu geizig, noch weitere Finanzmittel für die “deutsche Sache” locker zu machen. Das sind eiskalte Manchester-Kapitalisten, gegen die selbst die US-Börsenhaie verblassen! Ich rede unter anderem so, weil ich selbst bei Frey (leider) über sechs Jahre zu einem Hungerlohn gearbeitet habe. Und – ob es “den schwedischen Multimillionär Brinkmann” gibt, das wird ja die nächste Bundestagswahl “bäldlich zeigen”…

    Es lebe das soziale und nationale Deutschland!

    Karsten Kriwat, München

    Euer Adler

  • 51 borger // Jul 12, 2009 at 5:55

    @Adler

    Wäre Frey noch PV, hätte der D-Pakt gehalten – trotzdem gut das er weg ist. Für diesen Egomanen stand es immer nur im Vordergrund, sich sein eigenes kleines Königreich zu bauen, in dem alle bedingungslos nach seiner Pfeife tanzen. Trotzdem war nicht alles schlecht was er- und nicht alles gut was die NPD gemacht hat.
    In der „Kapitalisten“-DVU zahlt ein Mitglied ca. 20 Euro im Jahr Beitrag in der ach so „sozialen“ NPD sind es ca. 120 Euro. Abgesehen von seinen Spenden hat Frey der DVU noch Kredite gegeben, wenn die DVU nun nach den Wahlen am Ende ist, wer zahlt dann wohl Frey seinen Kredit zurück? Niemand, dann kann er eine Million in den Wind schreiben. „Manchester-Kapitalisten“ stecken kein Geld – dann auch noch für wenig Zinsen – in so windige Geschäfte.

  • 52 König // Jul 12, 2009 at 8:13

    “dazu wird die Partei ihren Internetwahlkampf noch weiter ausbauen”

    Und dabei wird es hauptsächlich bleiben, beim Internetwahlkampf!

    “vor Ort werden wir dort agieren, wo uns das möglich ist. ”

    Ahja, die Bürgerstammtische, wie konnte ich die vergessen?

    Und das wars auch schon!

    “Das Hauptziel ist der Wiedereinzug der DVU in den Brandenburger Landtag.”

    Den ihr mit eueren “modernen rechten Positionen” und dem “großangelegten” Wahlkampf vergeigen werdet.

  • 53 Zentralkomitee // Jul 12, 2009 at 9:45

    Spielt alles keine Rolle mehr, da dies ohnehin die letzten freien Wahlen sein werden. Ist der Vertrag von Lissabon erst mal ratifiziert, werden wir die Wahlergebnisse vorher durch eine EU Richtlinie festlegen, die der Satellitenstaat Bundesrepublik Deutschland dann umzusetzen hat.
    Wir haben der DVU und der NPD jeweils 0,4% zugestanden, wir sind ja keine Unmenschen.

    Das EU Zentralkomitee

  • 54 Unser Grossdeutschland // Jul 12, 2009 at 11:27

    *fassungsloses Kopfschütteln*
    Man kann gar nicht so viel Fressen…

  • 55 Nikolaus Be // Jul 12, 2009 at 11:37

    @ Dr. H. G. 38
    Ihren Optimismus in Ehren, lieber Doktor. Aber wenn Molau & Co. nur blöde, geldgierig, Egomanen, Möchtegerne pp. und deshalb auch so erfolglos sind (Ihre Worte), wie konnte es ihnen und ihren “politikfähigen” Freunden in der NPD dann gelingen, die Partei in die Krise zu stürzen u. auch nach dem Parteitag nicht zur Ruhe kommen zu lassen. Die NPD ist die größte u. wichtigste Kraft, die der deutsche Nationalismus noch hat. Nach ihr wird es nichts Besseres mehr geben. Eben drum sollte man sich sorgen.

    @ Selbsttest 47
    Schön geschrieben. Denke so ähnlich.

    Adler 50
    “Frey… ausgerechnet zu Beginn des “Superwahljahres 2009″ den Parteivorsitz an… Faust und Molau abgegeben”
    Eben. Hat Dr. Frey nur aus einer Laune gehandelt, ist er vielleicht schon senil, welche anderen Erklärungen kann man finden? Der Vorgang ist umso merkwürdiger, als Frey eigentlich klar sein mußte, das sein Nachfolger nicht über das nötige Format u. die Erfahrung verfügt. Andere Nutzer haben kürzlich daran erinnert, daß die DVU seit ihrer Gründung als eine Konkurrenzpartei zur NPD aufgetreten ist. Frage mich, wer ist Frey wirklich, was hat ihn angetrieben.

  • 56 Rocky // Jul 12, 2009 at 13:14

    Wie man kotzen möchte “Unser Grossdeutschland” auch schön abgeschaut! Sie werden immer mehr zur Lachnummer unserer Geschichtsvorlesungen!Danke für soviel Heiterkeit im Hörsaal!!

  • 57 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 12, 2009 at 14:26

    Atlantis @ 40, Ihre Beobachtungen bestätigen unseren recht intimen Kenntnisstand über die DVU.

  • 58 Arminius // Jul 12, 2009 at 14:41

    @Adler #50

    Interessant, wie Du jetzt über Dr. Frey schreibst. Das hat sich hier auf AM am Anfang des Jahres, Faust ward grade frisch gewählt, noch ganz anders gelesen.

    “Adler // Jan 14, 2009 at 1:35

    Man sollte Dr. Frey jetzt wirklich auch einmal in Ruhe lassen. Dass in der DVU – wie Herr Faust auch sagte – in den letzten Jahren nicht alles völlig rund gelaufen ist, ist sicher klar. Aber Dr. Frey hat auch seine Verdienste um die nationale Bewegung in Deutschland über die letzten Jahrzehnte hinweg. Respekt vor dem Alter sollte gerade uns Nationalen auch auszeichnen, genauso wie wir Respekt haben vor unseren unsterblichen Helden von Wehrmacht und Waffen-SS. Unsere Väter- und Großvätergeneration hat vieles geleistet, zu dem heutige “Gutmenschen” gar nicht fähig wären…”

  • 59 Olaf // Jul 12, 2009 at 17:33

    Die NPD

    http://www.npd.de/html/714/artikel/detail/748/

    und die DVU, dieses Mal zur Abwechslung, bei spalterrechts (Klartextkolumne) nehmen Stellung.

  • 60 Leni // Jul 12, 2009 at 20:00

    “Unsere Väter- und Großvätergeneration hat vieles geleistet, zu dem heutige “Gutmenschen” gar nicht fähig wären…””

    Natürlich waren die Mütter, Großmütter, Urgroßmütter auch ein wenig beteiligt, oder hast du die absichtlich unerwähnt gelassen?

  • 61 Alles wird Gut // Jul 12, 2009 at 21:24

    Danke Schriftleitung für die Tempo Taschentücher,aber ich habe selber genug davon, da ich diese immer brauche wenn ich einige Berichte bei Euch lese. Den soviel Objektivität findet man nur bei Euch.

  • 62 Horst Kügler // Jul 12, 2009 at 22:28

    Totgesagte leben länger, oder?

    Wir bei der DVU – Die Neue Rechte sind seit kurzer Zeit dabei belastbare Strukturen aufzubauen und dabei lassen wir uns von den derzeitigen Schwierigkeiten auch nicht abbringen.
    Insbesondere sind wir davon überzeugt, daß nur ehrliche und sachliche Politik letztlich zum Erfolg führen wird, wohl wissend, daß dieser Weg beschwerlich und steinig ist.
    Auch wenn hier das Loblied auf die NPD > hier auf das derzeitige Führungstrio < gesungen wird, so sind doch viele Mitglieder der NPD mit diesem Verhalten in Mehrheit nicht einverstanden und das macht Mut weiter zu arbeiten.
    Trotz aller Querelen wird und muß es zu einer Vereinigung aller nationalen und rechten Kräften kommen. Unter welchem Banner und Namen, muß derzeit offen bleiben.

  • 63 Unser Grossdeutschland // Jul 13, 2009 at 21:16

    “Wie man kotzen möchte “Unser Grossdeutschland” auch schön abgeschaut! Sie werden immer mehr zur Lachnummer unserer Geschichtsvorlesungen!Danke für soviel Heiterkeit im Hörsaal!!”

    *gähn* Sie grenzenlos dämlicher Einfaltspinsel, ich und unzählige andere hier haben schon sehr häufig dieses Liebermann-Zitat verwendet, warum auch nicht. Der olle Liebermann hat ja schließlich kein Lizenzrecht darauf. Wenn ich die Realität dieses Sch…staats sehe könnte ich es jeden Tag sagen.
    Nur weil Sie hier neu sind und vermutlich wie unzählige andere System-Vollpfosten vor Ihnen nach ein, zwei Wochen voll dümmlichster “Kommentare” in die BRD-Scheinwelt zurückkehren werden, ist Ihnen das nicht bekannt.

  • 64 Rocky // Jul 14, 2009 at 8:20

    Wie bereits geschrieben,für sehr viel Heiterkeit!!! Im übrigen,mit Beleidigungen stellen Sie sich immer mehr ins Abseits!Aber das wird Ihnen bestimmt nicht fremd sein…gelle!

  • 65 Unser Grossdeutschland // Jul 14, 2009 at 8:45

    Schlichtes Gemüt, schlichter Humor. Im übrigen sind das keine Beleidigungen sondern Feststellungen. Denn ich kann tatsächlich nicht nachvollziehen was ein Kretin wie Sie daran so lustig findet, daß ich Liebermann zitiere. Ich zitiere auch gerne Heine und andere Juden. Nur der beschränkte Geist eines Systemlings wird vermutlich glauben, daß eine judenkritische Haltung automatisch zur Ablehnung von allem führt was von Juden stammt.
    Besonders amüsant finde ich wiederum wie so eine Systemnull wie SIE, sich einen deutschen Nationalen vorstellt (klar, im Abseits, ohne Freunde, arbeitslos und was weiß ich). Wie dumm muss man sein, die wirklich offensichtlich einfältige und verlogene Propaganda der Systemmedien zu glauben?

  • 66 Unser Grossdeutschland // Jul 14, 2009 at 9:20

    “Sie werden immer mehr zur Lachnummer unserer Geschichtsvorlesungen!Danke für soviel Heiterkeit im Hörsaal!!”

    Nur mal so aus Neugierde? Wo haben Sie denn Ihre Geschichtsvorlesungen gehört? Ich habe meine am Friedrich-Meinecke-Institut der FU gehört. Mußte dabei solche Brechmittel wie Wippermann ertragen. Für den war ich aber keine Lachnummer sondern nur ein Ärgernis im Seminar, denn meine Fragen kamen ihm sehr ungelegen und haben ihn mehr als einmal aus dem Konzept gebracht. Und das wäre es dann auch gewesen. Ich kann ja Ihre Fixierung ja schon ein wenig verstehen, ist nicht das erste mal hier, aber zuviel Aufmerksamkeit ist mir dann doch unangenehm. Ich bin ein bescheidener Mensch.

  • 67 Rocky // Jul 14, 2009 at 9:21

    Sie haben leider, noch immer nichts, verstanden!

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