Kevin Schnippkoweit: „Ich habe die
rechte Szene schon verlassen“
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| Kevin Schnippkoweit |
Der Klappspaten-Prozess vor dem Landgericht Kassel, um den missglückten SOLID-Campingausflug vom Juli, geht offenbar in seine letzte Runde. Anders als aber von den Medien erwartet, wird der Angeklagte Kevin Schnippkoweit nun doch nicht wegen versuchten Mordes, noch nicht einmal wegen versuchten Totschlags, sondern voraussichtlich doch nur wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Forderung der Staatsanwaltschaft: 2 Jahre und drei Monate Haft.
Ein juristischer Sieg für Kevin Schnippkoweit, denn noch zu Prozessbeginn Mitte Dezember hatte das Gericht eine Verurteilung wegen versuchten Totschlags nichts ausgeschlossen. Eigens aus diesem Grund, ist der Prozess überhaupt nur vor dem Landgericht Kassel durchgeführt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich beantragt das Hauptverfahren vor einem Amtsgericht zu eröffnen, was allerdings aufgrund der Intervention zahlreicher Medien abgelehnt worden war.
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| In diesem Zelt soll sich der Vorfall zugetragen haben |
Schnippkoweit wurde vorgeworfen in der Nacht zum 20. Juli mit vier weiteren Männern, ein Zeltlager der PDS-Jugend SOLID am Neuenhainer See in Nordhessen überfallen zu haben. Über den Hergang schrieb die Frankfurter Rundschau am 17. Dezember: „Während seine Begleiter die Autos der linken Camper demolierten, schlich Kevin S. zu den Zelten und überfiel ein schlafendes Geschwisterpaar: Dem 13-jährigen Mädchen schlug er mehrfach eine Flasche auf den Kopf, ihrem zehn Jahre älteren Stiefbruder einen Klappspaten. “So drei, viermal. Pro Person”, sagt S. in der Verhandlung. “Wie ein Kranker” habe er “auf den Typen und die Tussi” eingeschlagen, hatte ein Komplize bei der Polizei ausgesagt.“
Alles Weitere ist bekannt: Bundesweit griffen Medien den Vorfall verständlicherweise auf, und erklärten das 13-jährige Opfer für „halbtot“. Das sah der Rechtsmediziner Prof. Klaus-Steffen Saternus vor Gericht anders: Die Wahrscheinlichkeit, dass die 13-Jährige an den Schlägen hätte sterben können, sei nicht hoch gewesen.
Schnippkoweit selbst gab dem übermäßigen Alkoholkonsum am Abend zuvor die Schuld an der Tat. Seinen Angaben zufolge hatte er wenige Stunden zuvor auf der Kirmes etwa acht Bier und drei Gläser Apfelwein/ Cola getrunken, außerdem noch einen halben Liter Jägermeister im „Sturztrunk“. Laut Gutachter ergebe das einen Alkoholgehalt von etwa 2,8 Promille.
Eine politische Motivation soll es aber nicht gegeben haben, beteuerte Schnippkoweit bereits am ersten Prozesstag. Gestern setzte er noch einen drauf und erklärte laut HNA-Online außerdem, dass er sich längst aus der rechten Szene verabschiedet hätte. Seine politischen Ansichten, so Schnippkoweit, decken sich weder mit Rechts noch mit Links. Sein Verteidiger Dirk Waldschmidt, im vergangenen Jahr NPD-Listenkandidat zur hessischen Landtagswahl, erklärte, wenn das Gericht es wünsche werde Schnippkoweit außerdem am Aussteigerprogramm Ikarus teilnehmen, ein Projekt des hessischen Landeskriminalamtes!
Alles in allem kein überraschendes Ende. Dass Schnippkoweit früh oder spät die Karte des politisch Geläuterten ausspielen würde war durchaus abzusehen. Ist es nicht selten so, dass den meisten „Geläuterten“ die Einsicht politisch ja gar nicht so weit rechts außen zu stehen, erst dann kommt, wenn sie -vereinfacht ausgedrückt- Mist verbockt haben und nun dafür gerade stehen sollen. Dass Schnippkoweit einst bekanntester Akteur des recht erfolgreichen Projektes Volksfront-Medien nun plötzlich auf diese Schiene reist, entbehrt da nicht einer gewissen Komik. Aber davon mal abgesehen, bleibt ihm ohnehin kaum eine andere Möglichkeit als sich politisch zurückzuziehen, denn öffentlich verbrannt und somit politisch wenig tragbar ist er nach diesem Vorfall allemal.
Ein Urteil wird am kommenden Montag erwartet.
Siehe auch
HNA-Online 05.12.08
Altermedia: Erster Prozesstag wegen Klappspaten-Überfall 18.12.08






66 responses so far ↓
1 Bube // Jan 6, 2009 at 17:48
Tja, die “Rechte Szene” ist halt ein bisschen Jugendkultur. Daraus verabschieden sich diese Vertreter dann auch wieder. Auch ein Eltern- und Lehrerschreck will ja nicht jahrelang wegen Dummheiten in den Knast wandern.
2 Friesengeist // Jan 6, 2009 at 17:55
Das diese Pfeife genauso ein Schwachmat ist wie sein Gespiel Mr.John war ja wohl jedem klar. Erst den Helden spielen und kleine Mädchen verhauen und nun nach der Mami schreien. Solche Ekelpakete werden immer wieder in der rechten Szene auftauchen und dafür sorgen das anständige Nationalisten mit solchen Kinderverbrechern in verbindung gebracht werden. Weg mit diesem Gesindel!
3 Parteiloser // Jan 6, 2009 at 17:56
Mal der Vollständigkeit halber …
“Angefangen hatte der Verhandlungstag mit den den Ausführungen des Rechtsmediziners Klaus Steffen Saternus. Demnach erlitten die Opfer insgesamt mindestens acht Schläge gegen Kopf, Hüfte, Oberschenkel und das Sprunggelenk. Zwar seien die Tatwaffen geeignet, den Opfern schwerste Verletzungen zuzufügen, dafür aber seien die Schläge mit einer zu geringen Intensität ausgeführt worden. Bei der Untersuchung des Alkoholgenusses schloss Saternus einen Vollrausch aus. Der nach Angaben von Kevin S. errechnete Alkoholwert betrug zum Tatzeitpunkt 2,5 bis 2,8 Promille: Dies passe zwar zu der „erheblichen Enthemmung“, eine damit einher gehende Einschränkung der Steuerungsfähigkeit sei bei dem Überfall aber nicht erkennbar. Auch das Überklettern des 2,50 Meter hohen Zauns sei eher eine außerordentliche motorische Leistung als das Werk eines Betrunkenen.” — Kai Budler
4 NPD KV UNNA / HAMM // Jan 6, 2009 at 18:21
Was für ein dummer Junge.
http://www.npd-unna.de
5 v. Leers // Jan 6, 2009 at 18:22
Was für ein Arsch.
Schade, daß es nicht genug Horst Mahler gibt, sondern solche Idioten.
6 Max // Jan 6, 2009 at 18:36
Nicht, dass mir eine der linken Zecken übermäßig leid tut, aber so eine Deppenaktion ist schändlich. Aber was will man vom Kevin auch sonst erwarten…
7 ReichsAF // Jan 6, 2009 at 18:37
Vorfälle dieser Art ereignen sich in jeder Migranten-Siedlung täglich. Als Belohnung erhält dann eine irgend eine kleine Nachwuchs-Kanacke ein paar Tage Erlebnis-Camp, Ponny-Reiten und dergleichen, wenn überhaupt.
8 buntspecht // Jan 6, 2009 at 20:41
Einer von 482 657 Tatverdächtigen ( darunter 100 824 nichtdeutsche TV ) bei vorsätzlichen leichten, gefährlichen und schweren Körperverletzungen ( Zahlen für das Jahr 2007 ).
9 Andreas // Jan 6, 2009 at 20:43
Ist Kritik an Multi-Kulti ein Straftatbestand ?
Das Superwahljahr 2009 macht es möglich. Die Anklage wegen Volksverhetzung und Beleidigung gegen den NPD-Parteivorsitzenden Udo Voigt und die Präsidiumsmitglieder Klaus Beier und Frank Schwerdt wurden vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten zur Hauptverhandlung zugelassen. Gleich zwei Termine sind anberaumt: Am 3. März 2009 und am 10. März 2009 jeweils um 9 Uhr in der Wilsnacker Straße 4 in Berlin-Tiergarten, Saal B 129.
Im Sommer 2006 wurden gleich zweimal WM-Planer in der Parteizentrale der NPD in Berlin-Köpenick beschlagnahmt. Gleichzeitig wurden strafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen die drei Beschuldigten eingeleitet. Die Anklageschrift wurde erst im Februar 2008 gefertigt. Es dauerte fast ein weiteres Jahr bis zur Eröffnung der Hauptverhandlung.
Im einzelnen wird den Beschuldigten Voigt, Beier und Schwerdt vorgeworfen, durch die Darstellung eines Teiles des Fußball-Nationalspielers Sebastian Deisler den Fußball-Nationalspieler Patrick Owomoyela wegen seiner Hauptfarbe diffamiert und in seiner Ehre verletzt zu haben. Owomoyela fühlt sich deshalb angesprochen, weil er auf dem Trikot des abgebildeten Fußballspielers seine ihm zugeteilte Nummer meint erkannt zu haben. Wegen des zweiten WM-Planers wird den Beschuldigten Voigt, Beier und Schwerdt vorgeworfen, eine Überfremdung der Nationalmannschaft angeprangert zu haben.
Bei dem Prozeß handelt es sich um einen rein politischen Prozeß. Es geht darum, Kritik an Erscheinungen der multikulturellen Gesellschaft zu kriminalisieren und für strafwürdig zu erklären. Das war schon der Sinn der beiden Beschlagnahmeaktionen 2006 und das ist der Sinn des jetzigen Prozesses. Man sollte auch die Anzeigenerstatter kennen: Der Deutsche Fußballbund (DFB) und Patrick Owomoyela.
Da wir uns am Beginn des Superwahljahres 2009 befinden, wird diese Angelegenheit sehr hoch aufgehängt. Allein der Umstand von zwei Verhandlungstagen ist bei diesen Tatvorwürfen ungewöhnlich. Das Amtsgericht stellt sich auch auf ein großes öffentliches Interesse ein. Es sind umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen angeordnet. Der Bereich vor dem Sitzungssaal bleibt geschlossen. Zuhörer gelangen über ein besonderes Portal dorthin. Sie werden umfangreichen Sicherheitskontrollen unterzogen, in die auch Kopfbedeckungen und das Schuhwerk einbezogen werden. Nicht mitgeführt werden dürfen gefährliche Chemikalien, Messer, Feuerzeuge, Streichhölzer, Flaschen, Dosen, Obst, Eier, Haarbürsten, Farbbeutel, Bücher, Flugblätter, Transparente, Trillerpfeifen, Glocken, Kugelschreiber und Füllfederhalter. Den Sicherheitskontrollen wird auch das Justizpersonal unterzogen, soweit es nicht persönlich bekannt ist.
Auch Pressevertreter unterliegen scharfen Kontrollen. Sie gelangen durch besondere Zugänge zum Sitzungssaal. Sie dürfen keine Diktiergeräte, Tonbandgeräte und zu Film- oder Fotoaufnahmen geeignete Geräte wie Fotohandys nicht in den Saal bringen. Personen unter 16 Jahren werden zu den Verhandlungen nicht zugelassen.
Am 3. März 2009 ist Patrick Owomoyela als Zeuge vorgeladen, am 10. März 2009 einige Beamte des Berliner Staatsschutzes. Nicht vorgeladen ist bezeichnenderweise der Rechtsanwalt, der dem ersten WM-Planer strafrechtliche Unbedenklichkeit bescheinigte.
Dieses Verfahren wird ein Stück bundesrepublikanischer Wirklichkeit darstellen. Jeder, der die gegenwärtigen Zustände in Augenschein nehmen will, sollte an den beiden Verhandlungstagen nach Berlin-Moabit zum Amtsgericht Tiergarten kommen und dem Prozeß beiwohnen. Die angegebenen Sicherheitsmaßnahmen und Beschränkungen sind unbedingt zu beachten.
http://www.npd.de
10 R.Schmidt // Jan 6, 2009 at 20:53
@buntspecht
Laut ARD Sendung Report vom 5.1.2009
22 Uhr
“80 Prozent aller jugendlichen Straftäter sind Ausländer.”
Wörtliche Wiedergabe.
11 Joermungander // Jan 6, 2009 at 21:13
Braucht man gar net drüber reden!
12 Schulle // Jan 6, 2009 at 21:24
Leute wie diesen Typen brauchen wir sowieso nicht.
13 Adler // Jan 6, 2009 at 21:24
20. Juli? War wahrscheinlich auch ein Verräter! Auf solche Arschlöcher, die auf eine 13-Jährige einschlagen, können wir verzichten…
14 Nordhesse // Jan 6, 2009 at 21:36
War ja mal wieder typisch für ihn. Selbstdarsteller hoch 3. Er kam nach Nordhessen, spaltete und hetzte Nord- gegen Mittelhessische Kameraden auf, deren Zusammenarbeit wird wegen ihm eingestellt. Gott sei Dank funktioniert nach seiner Verhaftung, nach einem klärenden Gespräch, wieder alles Bestens.
Aber wir regionalen Kameraden hätten ihn bei der Entlassung ohnehin einen schönen Empfang bereitet, wie es sich eben für Verräter gebührt. Sei froh Kevin das du sitzt…
15 Wehrwolf // Jan 6, 2009 at 21:37
Soll sich bei der Antifa beweisen, die stehen auf solche Heinis.
16 Pro Thüringen // Jan 6, 2009 at 21:39
Wenn ein Kevin Schnippkoweit nicht politisch tragbar sein soll, warum soll dann ausgerechnet ein Patrick Wieschke tragbar sein? Ungebildet, kriminell und ein Kameradenschwein…..Diesem Typen überläßt man einen ganzen Landesverband? Warum also das Geschrei über Schnippkoweit…der ist nur ein dummer Junge. Wieschke ist ein Spalter…das ist viel schlimmer!!!
17 Poldi // Jan 6, 2009 at 22:04
Schnippkoweit kann dann ja nach der Haft (wird nicht viel werden nach seinem Ausstieg) mit seinen neuen alten Kollegen
John und Hansen das Videoprojekt für die Antifa Wetterau weiterführen.
Es braucht nicht viel Phantasie sich vorzustellen, das demnächst noch eine ganze Menge der ANler den
Abflug in Richtung Antifa unternehmen, das prophezeihe ich seitdem die ersten dieser “neuen” Kameraden
aufgetaucht sind. Diese “Nationalen Autonomen” sind ein Schuss in den Ofen und der Sargnagel für die Nationale Bewegung.
18 Parteiloser // Jan 6, 2009 at 22:10
@Pro Thüringen
Guter Punkt. Davon gibt es noch viele weitere wie z.B. Herrn Peter Borchert. Und diese begehen in der Regel eben nicht nur Einzeltaten, sondern sitzen häufiger im Bau für Messerattacken etc pp.
Bei diesen Personen handelt es sich wesentlich eher um verkorkste Existenzen als bei Herrn Schnippkoweit, der wenigstens augenscheinlich Konsequenzen an seiner Person aus diesem Vorfall zieht.
Wenn das ein “Verräter” ist, weiß ich nicht was für manche Herren hier ein “wahrer Krieger” sein soll und wie der “Kampf” nach dem Verständnis jener Personen eigentlich aussehen sollte.
Vielleicht ist es ja doch gut, dass wir ein in einem Rechtsstaat leben, der nach Auffassung der Meisten hier ja keiner sei. Eventuell könnten dann die “Vernünftigen” unter Ihnen das Handeln vieler nicht mit ihren eigenen Idealen verbinden, wenn Ihnen bewusst werde, wie sich einige unter Ihnen verhalten würden, ließe man Ihnen freie Hand.
19 x.X.x.Hessen // Jan 6, 2009 at 22:16
Man man man , und bei den Gerichtsterminen sind
dann noch Kameraden anwesend und dann macht Kevin S. noch einen auf Aussteger .. lol
20 Weiterdenker // Jan 6, 2009 at 22:24
“Das sah der Rechtsmediziner Prof. Klaus-Steffen Saternus vor Gericht anders: Die Wahrscheinlichkeit, dass die 13-Jährige an den Schlägen hätte sterben können, sei nicht hoch gewesen.”
Zu bewerten bleibt aber die Absicht des Täters, und da heißt es:
““Wie ein Kranker” habe er “auf den Typen und die Tussi” eingeschlagen, …”
Schnippkoweit kann vom Glück sagen, daß nichts schlimmeres passiert ist.
21 Einherjer // Jan 6, 2009 at 22:42
Bei diesem Artikel sollten alle Schlaumeier der Szene, die gern über den Kameraden Reitz lästern, nochmal gut über Ihre Meinung ihm gegenüber nachdenken.Er hat sich vor Gericht keinen Milimeter gebeugt. Das hat ihm zwar dauernden Verschub in andere Knäste eingebracht, er hat sich aber als echter Nationaler Sozialist bewiesen! Die Halben hol der Teufel!
Alles für Deutschland!
Einherjer
22 Populist // Jan 6, 2009 at 22:42
“Es braucht nicht viel Phantasie sich vorzustellen, das demnächst noch eine ganze Menge der ANler den
Abflug in Richtung Antifa unternehmen, das prophezeihe ich seitdem die ersten dieser “neuen” Kameraden
aufgetaucht sind. Diese “Nationalen Autonomen” sind ein Schuss in den Ofen und der Sargnagel für die Nationale Bewegung.”
Richtig, genau so ist es. Auch die Großmaul-AN`s die hier schreiben werden spätestens in 2 Jahren alle bei der Antifa sein, ein nationales Weltbild haben die nicht im Geringsten.
23 Wehrwolf // Jan 6, 2009 at 23:03
Ich sage nur eines schaut euch euren nächsten Kameraden genau an!
24 ich // Jan 6, 2009 at 23:43
Man wie hier immer über die AN abgehetzt wird …
Irgendwelche alten Internetnazis die wahrscheinlich richtige AN´ler noch nicht mal persönlich kennen.
Die ja natürlich auch wissen das alle zur Antifa überlaufen.
Aber das es schon einige fälle gibt wo Leute von der Antifa zur AN,vom Internationalen zum National Lager kamen interesiert natürlich keinen.Auch das in manchen Städten die Antifa von der AN extrem geschwächt oder vollständig zerschlagen wurde wird auch nicht gesagt…..
25 Johann // Jan 7, 2009 at 0:17
“werde Schnippkoweit außerdem am Aussteigerprogramm Ikarus teilnehmen”
Ach Gott, wie armselig.
Und über dieses kleine Würstchen berichtet Altermedia auch noch…
26 Schnippi der Krokofant // Jan 7, 2009 at 0:31
Manche sind zwar oft und lautstark “national” aufgefallen.
Und waren es nie.
Andere sind nie aufgefallen.
Und schaden dem Regime jeden Tag durch “Fresse halten” mehr als Du es je konntest!
Trotzdem Respekt für die Nummer mit dem Spaten.
Schade, daß Du sogar für eine Liquidation zu blöde warst!
Schon deshalb wünsche ich Dir die Höchststrafe!
27 Linke Wildsau // Jan 7, 2009 at 5:01
Ihr habt einen eurer fähigsten Videoproduzenten verloren…das reicht doch allemal!
Ach ja, er hat auch schon Angebote in der Branche….
Kevin wird jetzt einen anderen Weg, eine bessere richtung einschlagen!
28 Günther // Jan 7, 2009 at 7:27
Es ist das eine, sich von der sog. rechten Szene loszusagen. Im nachhinein aber auch noch anzubieten, sich über das “Aussteigerprojekt” des LKA durch den Verrat von Informationen über Zusammenhänge reinzuwaschen, ist erbärmlich.
Normalerweise hat ein Verteidiger auch die Aufgabe, sich für seinen Mandanten einzusetzen und ihn zu beraten. Daß es ratsam wäre, die Teilnahme an einem “rechte-Szene-Aussteigerprogramm” zu empfehlen, ist mir neu. Gerade wenn der Anwalt der NPD angehört und über den 2. Listenplatz in den Landtag gewählt werden sollte…
29 Karsten // Jan 7, 2009 at 8:17
Wen interessiert denn hier so ein Scheiss! Gibts nichts wichtigeres in diesem Jahr oder Superwahljahr?
30 Jakob // Jan 7, 2009 at 8:19
NPD KN Unna schrieb:
“Was für ein dummer Junge.”
Wie wahr, wie wahr.
“Kevin wird jetzt einen anderen Weg, eine bessere richtung einschlagen!”
Dann viel Spaß mit so einem überzeugten (!) und aufrichtigen Gesellen…
31 Final Act 2009 // Jan 7, 2009 at 8:23
Vielleicht hat ja der Nationale Widerstand dem Kevin seit seiner Verhaftung keinen Rückhalt gegeben.
Hat ihm mal jemand im Knast besucht oder ihm einen Brief geschrieben und ihm somit das Gefühl gegeben, das wir zu ihm stehen und ihn nicht vergessen !!!
32 Poldi // Jan 7, 2009 at 8:30
“Auch das in manchen Städten die Antifa von der AN extrem geschwächt oder vollständig zerschlagen wurde wird auch nicht gesagt…..”
Könntest du diese “Städte” bitte benennen, wenn du hier schon solche Aussagen tätigst?
Die ANler haben politisch bislang meiner Meinung außer Spaltungstendenzen und dicker Hose GAR NICHTS erreicht.
Aber schön, wenn man an seinen selbstgestrickten Mythos wenigstens selber glaubt…
33 Fritz // Jan 7, 2009 at 8:32
“Gerade wenn der Anwalt der NPD angehört und über den 2. Listenplatz in den Landtag gewählt werden sollte…”
Offenbar ist dieser Waldschmidt (das ist übrigens der Herr, der auf den Wahlkampfphotos der NPD Hessen im letzten Jahr so aussah als hätte er das sog. “Borderline”-Syndrom) doch in erster Linie Anwalt.
Erstaunlich, daß man dann doch bei “You Tube” ein Video von einer Demonstration findet, wo sich dieser Mensch (i.e. bestimmte Aussagen) ganz besonders radikal gebärdet.
Aber solche Typen findet man im nationalen Lager eben nicht selten (sein Klient ist ja mit das beste Beispiel für selbstpostulierten Anspruch – und die letztendliche Wirklichkeit).
“Bei diesem Artikel sollten alle Schlaumeier der Szene, die gern über den Kameraden Reitz lästern, nochmal gut über Ihre Meinung ihm gegenüber nachdenken.Er hat sich vor Gericht keinen Milimeter gebeugt. Das hat ihm zwar dauernden Verschub in andere Knäste eingebracht, er hat sich aber als echter Nationaler Sozialist bewiesen! Die Halben hol der Teufel!”
Ich mag den Kasper Reitz nicht (wie ich überhaupt den “Freien Widerstand” nicht mag). Aber wo Sie Recht haben, haben Sie absolut Recht. Denn wirklicher Idealismus ist – so man ihn denn findet – bewunderswert…
34 Vorschlag // Jan 7, 2009 at 9:37
Gibt es denn noch jemanden aus der Volksfront/Butzbach/Wölltruppe, der noch nicht ausgestiegen ist?
35 Lufti // Jan 7, 2009 at 9:54
Gibt es denn noch jemanden aus dem Nationalen Widerstand in Hessen, der noch nicht ausgestiegen/weggezogen ist?
36 Zimmermannshosenablehner & Trachtenkleidungablehner // Jan 7, 2009 at 9:56
@ Poldi
Heißt Du Müller und kommst aus Frankfurt bzw. hast mal bei der Wöll-Truppe in Butzbach gewohnt und ein verarschendes Video über die AN`ler gedreht?
Oder so ein anderer sich selbst ernennender ” vorbildlicher nationaler Sozialist ” wahrscheinlich aus Frankfurt oder dem Rhein-Neckargebiet, am besten noch HDJ-Mitglied?
Die die am meisten über die AN`ler hetzen und ihrer NS-Nostalgie nachgehen dies sind nämlich die größten Spalter.
37 Kasperl // Jan 7, 2009 at 10:09
Man kann es auch so sehen:
Indem Kevin S. sich von der “Rechten Szene” lossagt und die dämliche Kurzschlußtat als unpolitisch abtut, wendet er Schaden von der “Szene” ab.
Wäre es Euch lieber, er hätte versucht, seine schwachsinnige Suffaktion ideologisch zu rechtfertigen?
Im Übrigen wird es in Parteien ähnlich gehandhabt. Entdeckte Missetäter erklären in der Regel ihren Rücktritt um Schaden von der Partei abzuwenden. (Ausnahme: Udo Voigt)
38 Christian Müller // Jan 7, 2009 at 10:27
@36
Super AN`s Hansen John Marcus Kevin S usw. erst spielen sie Zecken dann werden sie welche!
Spaß orientierter Aktivismus, System moderne Toleranz und Individualismus können nie eine nationalsozialistische Weltanschauung ersetzen! Revolution ist in erster Linie ein Geisteszustand nicht Barrikade oder Jugendkult.
39 Populist // Jan 7, 2009 at 10:46
“Aber das es schon einige fälle gibt wo Leute von der Antifa zur AN,vom Internationalen zum National Lager kamen interesiert natürlich keinen”
Diese Herrschaften werden den Weg auch ganz schnell wieder zurück finden. Um jemals bei der Antifa gewesen zu sein muß man schon eine gewaltige Klatsche haben. Daß sich sowas einfach auswächst kann ich nur schwer glauben.
40 Populist // Jan 7, 2009 at 10:50
“Kevin wird jetzt einen anderen Weg, eine bessere richtung einschlagen!”
Ach so schnell wird ein Klappspatenschläger für euch linke Vollkoffer zum Helden. Braucht nur einen auf Antifa machen und schon ist der angebliche Fast-Totschlag über den man erst groß rumgeheult hat plötzlich gar nicht mehr schlimm. Man seid ihr armselig…
41 Njödr // Jan 7, 2009 at 11:03
Den Verlauf der Sache zu verfolgen, finde ich interessant, wenn auch nicht unbedingt wichtig.Bei der Fülle von Nachrichten und der schnellen Folge von Themen bei Altermedia, kann nicht alles “höchst brisant” sein, aber doch unterhaltend!
Sich darüber den Kopf zu zerbrechen, ob übergelaufen, weggelaufen oder ausgelaufen wird ist ziehmlich sinnlos…vielleicht wird erst einmal gewartet, bis er rausgelaufen kommt.
Ich kenne den Kevin nicht persöhnlich, wie weit er in seiner Weltanschauung gefestigt war, oder ist.Könnte es aber aus tagtischen Gründen verstehen, wenn er sich im Prozess von der “rechten Szene” distanziert, um eben einer politisierten Urteilsfällung zu entgehen, welche in dieser Zeit sicherlich mindestens eine Differenz von 3-5 Jahren Haft, gegenüber einer konformen, entspricht.
Ich denke er ist jung und “hat eine zweite Chance”verdient-was die Kameraden vor Ort sicher besser einschätzen und nach der Entlassung heraus finden können.
Wichtig ist es übrigens auch deswegen über die Angelegenheit zu berichten, damit andere junge Kameraden sehen wie schnell es geht und was es für Folgen für unsere Sache und jedem persönlich haben kann, wenn man einmal nicht weiter denkt, wenn man kurz schwach wird-zur Freude diese System`s…!
Prügelnde, Besoffene und dumme Assoziale brauchen Sie und erhält Sie- Kluge, Umsichtige, sozial- gefestigte, mutig-überlegt Handelnde…fürchten Sie!Und dies aber nur außerhalb der Kerkermauern…
42 aufgemerkt // Jan 7, 2009 at 11:32
@ ICH 24
“Auch das in manchen Städten die Antifa von der AN extrem geschwächt oder vollständig zerschlagen wurde wird auch nicht gesagt…..”
Wo denn bittschön?
43 Vorschlag // Jan 7, 2009 at 11:43
@ Populist
Vermutlich führt Kevin S. dann demnächst eine Antifademo gegen rechte Gewalt an;-)
44 freya // Jan 7, 2009 at 12:12
John war nicht der Erste und Kevin nicht der Letzte!Odin sei Dank,trennt sich die Spreu vom Weizen.Nicht jeder “mutige Kämpfer” hat dann auch genügend Rückrat,um zu seinen Taten (ob sinnvoll oder nicht) zu stehen.
Tja,mal lieber vorher etwas nachgedacht!
45 Hau den Lukas // Jan 7, 2009 at 13:22
Zum Glück hat Schnippkoweit erkannt, dass der “NW” der ungewollte Totengräber des Deutschen Volkes ist und er bei entsprechenden Angeboten bereit ist Karriere zu machen. Sofern man ihn noch läßt und ob er im Wettbewerb überhaupt mithalten kann.
Keine gesellschaftlichen Randfiguren wie “Punks” oder “NW” bringen Veränderungen, sondern die bereit sind Karriere zu machen, Vorzeigepersonen:
Gegenstücke zu Peder Sodann und co.
46 volk-er // Jan 7, 2009 at 13:52
“Auch das in manchen Städten die Antifa von der AN extrem geschwächt oder vollständig zerschlagen wurde wird auch nicht gesagt…..”
Das hier ist ein Nachrichtenportal, deswegen sonder die Berichterstattung über die kleine, bunte Welt in deinem Kopf doch bitte woanders ab. Danke.
47 Gunvald Larsson // Jan 7, 2009 at 14:05
Was viele hier immer so genau wissen…
Haben die alle ne Standleitung zu Schnippkoweit? Mit Exklusivinterview?
48 sine nomine // Jan 7, 2009 at 15:08
Fall von “Kevinismus”?
Das er sich jetzt bemüht, halbwegs heil aus der Sache rauszukommen, ist vollkommen klar und verständlich. Dazu gehören auch taktische Züge seines Anwaltes. Abwarten und noch nicht gleich vorverurteilen.
Was ich an diesem Fall nicht verstehe, vielleicht kann mich jemand aufklären: Ein besoffener Jugendlicher (2,8%0) kriecht (!) in ein Zelt. Dort befindet sich ein 23jähriger junger Mann. Der hätte das Kerlchen doch erledigen können? Statt dessen sieht er wohl zu, wie seine kl. Schwester mit Gegenständen verdroschen wird?
Begreife ich nicht.
zur@front.ru
49 Karl Ashnikov // Jan 7, 2009 at 15:23
Was für ein Vogel…
50 Royse W. // Jan 7, 2009 at 18:09
Hm. Im Gegensatz zu dem John hatte ich Schnippkoweit für einen Jungen gehalten, der durchaus eine “Weltanschauung” besitzt. “Nicht mehr rechts” zu sein, kann ja auch im Sinne einer Loslösung vom eher albernen Links-Rechts-Schema positiv gedeutet werden, die angebotene Zusammenarbeit mit der Aussteigerorganisation ist aber schon ein Tiefschlag. Aber mir kommt hier einiges etwas heuchlerisch vor, denn bis zu seinem Ausstieg wurde der Knabe doch allgemein hochgelobt, oder habe ich da etwas nicht ganz mitgekriegt?
51 Royse W. // Jan 7, 2009 at 18:36
@Populist (39)
Unsinn. Kenne viele erstklassige Kameraden mit Wurzeln in der radikalen Linken. Für viele junge Leute auf der Suche bietet sich die Antifa erstmal als (scheinbare) Alternative zum herrschenden System an. Aber mancher denkt dann eben doch weiter…
52 Zeitgeist // Jan 7, 2009 at 19:14
Schnippkoweit bekommt die ganze Härte der Repression zu spüren, während ich kaum Unterstützung für ihn hier sehe. Es handelte sich bestimmt um eine Vergeltungstat gegen selbsthassende Linke, daß es eine 13 jährige getroffen hat war wohl Zufall und kann nicht von ihm gewollt gewesen sein. Hier setzt auch der einzige Kritikpunkt ein: Er hätte vorsichtiger sein können wen es trifft! Er erhält meine komplette Unterstützung! Ich möchte einmal sehen was ihr machen würdet, wenn ihr wegen versuchtem Mord angeklagt werdet! Ihm hätten 10 Jahre Gefängnis oder mehr gedroht! Gleichzeitig werden Ausländer die mehrfach vorbestraft sind bei schlimmeren aber gezielten Taten lediglich zu Antiagressionstrainings geschickt!
Gibt es eine Adresse wo man ihm Post zukommen lassen kann, ich denke er würde sich darüber freuen von Kameraden in dieser für ihn schwierigen Zeit Unterstützung zu erhalten?
53 Späh und Aufklärer Komando Kassel // Jan 7, 2009 at 21:17
1. Was Kevin passiert ist kann jedem schnell mal passieren. Kevin ist gerade mal 19, was haben wir damals für eine Schei…gebaut. Und nicht vergessen…..er hat das nicht bewusst gemacht! Es wird ja hier voll den J-Medien nach der Schnauze geredet.
Richtig ist, er hat im Suff einfach auf nen Schlafsack eingeschlagen…..dachte da ist irgend eine Zecke drinne. Er ist niemals losgezogen um ein kleines Mädchen zu schlagen! Nicht die feine Art, aber so ist es nun mal im Kampf….
2. Nicht Kevin hat unbedingt die Schuld dadran, man sollte sich auch mal seine “Kameraden” aus der Gegend da anschauen. Einer war “nur dabei”…..ist sofort ins Aussteigerprogramm und BRAUCHT psychische Betreuung damit er verarbeiten kann das er dabei war!
@Nordhesse, vlt solltest dir mal deine Kameraden anschauen was das für Spezialisten sind……….
3. Kevin ist nicht ausgestiegen, im Vorfeld haben sich erst mal seine guten Kameraden von ihm distanziert. Vor Gericht hat er ausgesagt das er eine Art Querfront Ansicht hat. Nach der grossen Solidarität aus der nationalen Szene kann ich es ihm garnicht verübeln das er die Schnauze voll hat!
4. Wir haben den Prozess besucht um die BRD Justiz mal wieder zu bebachten wie sie wie die Wölfe über einen Jungen herfallen. Aber auch um Kevin zu zeigen das wir ihm beistehen. Abgesehen von der Tat wird da nämlich ein Exempel statuiert wie es so schön heisst. Kevin ist das gefundene Opfer.
5. Was soll schon wieder die Scheisse mit AN etc…..War Kevin eine bekennender AN? Ich sah ihn eigentlich mehr als Freie Kraft!
Ihr hättet mal seinen Schul Direktor sehen sollen “ich war Kevin in der Diskussion nicht gewachsen” “er war immer ruhig”……Kevin hatte eine ganze Zeit gute Arbeit gemacht, erst durch seinen wohl schlechten Umgang in der Schwalm ist es soweit gekommen.
ich würde gerne mal die ganzen Grossfressen hier sehen wen sie mal nach ner durzechten Nacht im Knast aufwachen und hören das sie vlt wegen Mordes angeklagt werden und schön über Weihnachten und Silvester im Knast schmoren gelassen werden , in Ungewissheisheit was das Urteil bringt.
PS: bei Interessen liefern wir Altermedia mal ne detailierte Zusammenfassung
mkG
54 Lodmund // Jan 7, 2009 at 22:19
@ Parteiloser
Daß wir in einem Rechtsstaat leben…Na klar doch. Und die Kinder macht der Papst, der Klapperstorch liefert sie. Schlump-Piloten auf einmotorigen Viersitzern können Groß-Jets gezielt fliegen. Die Kühe fahren Rollschuhe, und der Mond ist aus eitel Schnittkäse. Alle Macht geht vom Volke (aber nur von einem gewissen solchen, grins…) aus, und mein Hamster bohnert.
@ 52+53: Sehr richtig.
55 griesgram // Jan 7, 2009 at 22:24
@Zeitgeist
“Ich möchte einmal sehen was ihr machen würdet, wenn ihr wegen versuchtem Mord angeklagt werdet!”
Vor allem:
Die Sprache verlieren!
Und sich ein erstklassiges Lohnmaul mieten, nicht irgendeinen Wald- und Wiesenanwalt.
56 Georgius Cancer // Jan 7, 2009 at 22:25
Bevor sich dieses bösartige Gerücht verselbständigt:
Dirk Waldschmidt kandidierte auf Platz zwei der NPD-Landesliste zur hessischen Landtagswahl am 27. Januar 2008!
Auf der NPD-Landesliste zur hessischen Landtagswahl am kommenden 18. Januar 2009 ist Dirk Waldschmidt nicht zu finden!!!
57 Wehrwolf // Jan 7, 2009 at 22:53
@Linke Wildsau,,Nr. 27,,@ Wieso, will er jetzt als Pornodarsteller anfangen? Dafür wäre er auch viel besser zu gebrauchen. Allerdings braucht ,,Mann,, der man sein muß auch sehr viel Stehvermögen, was der Schwuchtel bisher fehlte.Aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.
58 Parteiloser // Jan 7, 2009 at 23:36
@ Lodmund
Das nenne ich inhaltliche Auseinandersetzung, mein Kamerad! Nur gut, dass der Begriff “Rechtsstaat” nur am Rande was mit meinem Beitrag zu tun hat.
Nun aber ab Kamerad! Weiter schwadronieren!
59 Parteiloser // Jan 8, 2009 at 2:27
“Allerdings braucht ,,Mann,, der man sein muß auch sehr viel Stehvermögen, [...] es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.” — Wehrwolf
Allerdings.
60 Kein Kevin // Jan 8, 2009 at 7:37
Der NPD-Blog schreibt:
“Vor Gericht erklärte er, künftig nicht mehr politisch aktiv sein zu wollen, betonte aber gleichzeitig: „Ich habe meine politische Einstellung, die kann man mir nicht nehmen.“ ”
Liest sich doch schon bisl anders…
61 Bande // Jan 8, 2009 at 13:26
Ich wollte mich in diesem Kommentar eigentlich über Kevin S. auslassen und mich dahingehend positionieren, dass solche Leute mehr als destruktiv für den Nationalen Widerstand sind. Verhauen kleine Mädchen aufs Derbste, geben später an dass dieser Wahnsinn auch noch grundlos war (weil nicht politisch motiviert) und verraten später auch noch alle Werte.
Nach lesen der anderen Kommetare muss ich jedoch erneut feststellen, dass es der (personellen) “Klappspaten” in unserem politischen Kontext viele gibt. Einige Leute sind kaum zu vernünftigem Satzbau fähig, anderen entbehrt es jegicher Intelligenz o der Kenntnis der eingenen Wertewelt. Wenn ich da lesen muss dass z. B. ein/e “v. Leers” schreibt es solle mehr Horst Mahler geben und damit auf seine “Standhaftigkeit” und Wertetreue anspielt, hat von seiner Vita nur die letzten Momente mitbekommen.
Mittlerweile schaue ich mir linke Internetseiten nicht allein der Recherche wegen an, sondern finde die weitaus intellektuellere Konversation und Reflexion der politischen Dimensionen erfrischend. Sind wir denn wirklich eine Szene aus Schulabbrechern, Erwerbsunfähigen und Klappspaten.
Na denn Danke.
62 Kategorie C/ Hesse // Jan 8, 2009 at 16:34
@ Christian Müller:
Ich würd mal die Füße still halten. Du hast dich doch ewig lang mit denen rumgetrieben, bist mit denen in Filmen aufgetaucht und hast den Dicken gemacht. Du bist doch genau aus der hessischen Klitsche, die den ganzen Widerstand in der Region zu Deppen gestempelt hat. Und an dem Desaster mit Söder bist du sogar direkt mit schuld. Echt, halt mal lieber die Gesichtsöffnung!
@griesgram:
“Und sich ein erstklassiges Lohnmaul mieten, nicht irgendeinen Wald- und Wiesenanwalt.”
Aber echt! Wie kann sich denn ein angeblich überzeugter Nationalist wie Waldschmidt dahin stellen und seinen Mandant zu einem Aussteigerprogramm von ZOG schicken wollen. Der ist NPD und schickt junge Nationalisten zu Ikarus! Hat der nicht schon früher im Prozeß behauptet, daß er nichts über die NPD wisse?
Dass ist auch so eine Pf…
Ich könnt’ mich so aufregen!
63 Gab // Jan 8, 2009 at 20:09
“Aber echt! Wie kann sich denn ein angeblich überzeugter Nationalist wie Waldschmidt dahin stellen und seinen Mandant zu einem Aussteigerprogramm von ZOG schicken wollen.”
Als Anwalt ist es seine Pflicht, das Beste für seinen Mandanten rauszuholen und nicht, einen Märtyrer zu schaffen.
Unabhängig dessen, was wirklich Sache ist, kann ich mir natürlich gut vorstellen, dass er seinen Aussieg nur vorspielt, denn nach dem Urteil kann er eh machen, was er will.
Die können (doppelte Strafverfolgung) das Verfahren ja nicht neu aufrollen, nur weil er dann doch nicht ausgestiegen ist und das Gericht verarscht hat.
64 Wehrwolf // Jan 8, 2009 at 21:12
@Bande//Nr.61// Merkst du das erst jetzt? Aber es gibt auch eine ganze Menge vernünftiger Leute. Hier laufen viele Spalter der Antifanten herum, aber es gibt leider auch die Klappspatenfraktion.
65 Hans der Maulwurf // Jan 9, 2009 at 18:43
wieso nicht gleich Freispruch?
Ein Antifa hätte dafür lebenslang bekommen.
66 Rhein-Main // Jan 9, 2009 at 21:33
@Kategorie C/Hesse
Waldschmidt steht nicht als NPDler im Gerichtssaal, sondern als Anwalt! Sein Beruf ist die Verteidigung seiner Mandanten! Das ist eine Dienstleistung. Ein Bäcker kann sich auch nicht aussuchen, wem er seine Brötchen verkauft. Des Weiteren hat Waldschmidt in seinem Leben weit mehr geleistet (sowohl menschlich, als auch beruflich), als diemeisten “Kameraden”, die im NW rumspringen. Er wird sich schon mit seinem Mandanten über die Strategie vor Gericht entsprechend beraten haben. Die Aussenstehenden Internetnazis hier sollten sich kein Urteil zu Sachlagen erlauben, die ihnen gänzlich unbekannt sind.
Weiterhin ist Müller nicht für die Veröffentlichung negativer Propaganda verantwortlich. Stell Dich selbst erst mal so in die Öffentlichkeit, wie Müller es tut, dann reden wir weiter!
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