Markus Beisicht: “Molau soll im politischen
![]() |
| Markus Beisicht |
Narrensaum untergehen“
Vor einer Woche sorgte der künftige NPD-Chef in Lauerstellung, Andreas Molau für Diskussionsstoff: Den bereits bestehenden Deutschlandpakt zwischen NPD und DVU wollte der ehemalige Waldorflehrer auch auf die „Pro-Bewegung“ ausweiten. Die erteilte ihm jetzt eine klare Absage: „Molau soll im politischen Narrensaum untergehen“, so Pro-Köln-Chef Markus Beisicht gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.
So heißt es unter anderem: „Pro-NRW-Chef Markus Beisicht empfahl Molau, sich auf seine Rolle als „Insolvenzverwalter der völlig abgewirtschafteten und von diversen staatlichen Geheimdiensten infiltrierten NPD“ zu konzentrieren.“
![]() |
| Pro-Köln-Demo – Beisicht: “Für seriöse Patrioten verbiete sich jedwede Zusammenarbeit mit diesem Spektrum” |
Beisicht erklärte außerdem dass es keine Zusammenarbeit mit „Extremisten irgendeiner Couleur“ geben wird. Denn: „Pro NRW sei nur in einem Punkt radikal, nämlich in der Abwehr des Extremismus von Rechts und Links.“ Überraschend an dieser Äußerung ist eigentlich nur der fehlende Hinweis auf Ausländer-Extremismus, dem sich diese Gruppe ansonsten vorgeblich verschrieben sieht.
![]() |
| Andreas Molau |
Beisicht bezeichnete den Molau-Vostoß als „irrationale Wunschvorstellung“ und erklärte warum er in Nordrhein-Westfalen mit der NPD keine Zusammenarbeit vorstellen könne: „Die nordrhein-westfälische NPD beispielsweise habe sich zu einem „antisemitischen Sammelbecken von Neonazis“ und „autonomen Nationalisten“ entwickelt… Für seriöse Patrioten verbiete sich jedwede Zusammenarbeit mit diesem Spektrum“
Die Distanzierung der Pro-Bewegung in Richtung NPD und DVU hingegen sind nicht neu. Glaubt man offenbar in der Pro-Bewegung das Rad neu erfunden zu haben. Nur haben sich mit ständigen Anbiederungsversuchen ans System, in der Vergangenheit schon andere Parteien ins politische Aus manövriert. Allen Distanzierungen zum Trotz, werden die Pro’s nach wie vor von den Medien in eine Schublade mit der NPD und DVU gesteckt. Davon mal abgesehen, hat der im vergangenen September gescheiterte Anti-Islamisierungskongress in Köln eindrucksvoll demonstriert, zu welcher Mobilisierungskraft die „seriösen Patrioten“ eigentlich im Stande sind. Man mag von der NPD zwar halten was man will, aber eine so lang angekündigte und in den Medien ausgeschlachtete Veranstaltung hätte weit mehr als nur 200 oder 300 Teilnehmer auf den Plan gerufen.
Anhang: Molaus Reaktion auf die Absage der PRO-Bewegung:
![]() |
| Andreas Molau |
“Für die so erwarteten offenen Worte von Markus Beisicht muß ich mich fast bedanken. Er hat damit gezeigt, daß seine kommunalpolitische Vereinigung offenbar noch nicht nicht daran interessiert ist, Politik zu machen. Es geht den Herren Beisicht und Rouhs offenbar nicht um die Sorge vor Überfremdung und den Erhalt der deutschen Kultur. Denn sonst würde er die NPD wenigstens in Teilbereichen unterstützen.
Umso wichtiger ist, was ich gegenüber der Jungen Freiheit bekundet habe: Wir müssen mit allen vernünftigen Pro-Leuten reden, denen spätestens nach dieser Erklärung klar werden müßte, daß die “Bürgerbewegung” bisher hauptsächlich dazu da ist, um in diversen Rechtsparteien bereits gescheiterten Politikern ein neues Forum zu geben.
Wie unglaubwürdig diese Abgrenzerei im übrigen ist, zeigt sich, etwa bei den Herren Beisicht und Co, bei dem angebliche politische Unterschiede in persönlichen Gesprächen mit mir bisher keinerlei Rolle gespielt haben. Führende Funktionäre von Pro hatten bisher auch keine Probleme, sich in der Deutschen Stimme zu Wort zu melden.
Im Wirtshaus “Revolution machen” und sich bei Tage in Leisetreterei üben. Wer so etwas macht, ist politisch nicht glaubwürdig. Mit einem Kurs, wie er in der letzten Erklärung zum Ausdruck kommt, wird Beisicht dort landen, wo Schlierer bereits angekommen ist: Im politischen Niemandsland. Und: Wer politisch ständig Kreise frißt, muß sich nicht wundern, wenn er politisch blaß bleibt.
Nun dürfte sich jeder lesefähige Interessent ein eigenes Bild machen können. In diesem Hinblick wird vor allem die NRW-Kommunalwahl 2009 Aufschluss darüber geben, ob pro NRW den hohen Erwartungen gerecht werden kann – aber auch Andreas Molau steht wohl unter hohem Erwartungsdruck. Jedenfalls darf man sich freuen, dass endlich einmal Bewegung in das rechte Spektrum kommt.”
Quelle: Patriotisches Forum Süddeutschland 13.01.09
Siehe auch
Junge Freiheit 13.01.09
Altermedia: Molau will Pro-Bewegung mit ins Boot holen!… 09.01.09








81 responses so far ↓
1 Journalistenkicker // Jan 13, 2009 at 13:49
Was macht eigentlich der Neger da oben auf dem Pro Köln Foto? : – )
2 Eine PI-Schwuchtel // Jan 13, 2009 at 13:54
Nun, wenn ich mir die einhellige Meinung der stolzen Nationalisten hier anschaue, die mal wieder Beifall klatschen, weil der, je nach Tageslaune verhasste Muselmob mit seiner latenten Gewaltbereitschaft es schafft, dass deutsche Polizisten eine harmlose Flagge (egal ob man Israel nun mag oder nicht) abhängt, dann würde ich mich von diesen Leuten auch distanzieren und sie ihrem Narrensaum überlassen.
Ganz ehrlich, bei der Befreiung Europas werdet ihr hier, die NPD, freie Nationastiten oder was für Grüppchen auch sonst immer ihr bildet, keinerlei Rolle spielen, weil ihr wegen eurer dämlichen Rückwärtsgewandtheit nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe bekommt.
3 nahtlos braun // Jan 13, 2009 at 13:55
Was für ein unterbelichteter Trottel!
4 Hans Wurst // Jan 13, 2009 at 14:04
“Pro-NRW-Chef Markus Beisicht empfahl Molau, sich auf seine Rolle als „Insolvenzverwalter der völlig abgewirtschafteten und von diversen staatlichen Geheimdiensten infiltrierten NPD“ zu konzentrieren.“
Wo er Recht hat,hat er Recht!
5 Odin // Jan 13, 2009 at 14:05
@ PI Schwuchtel
Aber deine Spezies wird wohl eine große Rolle spielen bei der Befreiung Europas.
6 sachsenuwe // Jan 13, 2009 at 14:10
Das perefekte Outing von Markus Beisicht!
7 Amanita // Jan 13, 2009 at 14:10
Beide ziehen in die entgegengesetzte Richtung, aber keiner in die richtige.
Markus Beisicht distanziert sich also von radikalen Linken und Rechten, vertritt aber vor Gericht selbsternannte Neonazis…
Ich sehe in Andreas Molau auch den Barack Obama der NPD. Ein Sympathieträger, liberal genug um ein breiteres Wählerspektrum anzusprechen. Obendrein gutaussehend, was auch nicht ganz unwichtig sein dürfte.
Vielleicht verhält er sich aber genauso ungeschickt wie Rolf Schlierer und spaltet die NPD auf irgend eine Weise.
Achja, kann mir einer das Verhältnis von “ProNRW” und “ProKöln” erklären?
8 sachsenuwe // Jan 13, 2009 at 14:11
Das perfekte Outing von Markus Beisicht!
9 BdU // Jan 13, 2009 at 14:13
Tja diese “Pro-Bewegung” ist und bleibt anscheinend unbelehrbar. Wer nicht lernt, daß diese krankhafte Distanzeritis nur dem System nützt, soll in der Grauzone zwischen dem, nur noch theoretisch existenten “rechten” Flügel der Union und der nationalen Bewegung untergehen. Daß die Pros trotz aller Distanzeritis vom System wie “Nazis” behandelt werden beweist Köln, aber diese Einsicht ist bei Beisicht nicht sichtbar
10 Fundamentalchrist // Jan 13, 2009 at 14:15
Wenn wir mal ganz ehrlich sind. Viele Muslime haben seit 1960 hier fleißig gearbeitet. Die Ausländer die seit 1985 gekommen sind, sind nur noch in die Sozialsysteme eingewandert.
Was natürlich schade ist, das sich die Muslime hier so stark vermehren und wir sie deswegen abschieben müßen. Sie sind auch zu temperamentvoll und passen nicht zu den nordischen Völkern.
Aber deswegen sollte man versuchen sie friedlich in ihre Heimatländer zu schicken.
Das man jetzt so eine Front gegen sie macht, von seiten der Israelis ist nicht richtig.
Mann muß sie friedlich abschieben, zumindestens ist es ein Versuch wert.
11 Oliver N. // Jan 13, 2009 at 14:15
Unfug solcherlei Distanzierungen zu üben.
Pro NRW, Köln ect werden ohnehin in den Medien als Nazis diffamiert, da helfen auch REPtielienartige Absagen an vermeintliche Extremisten nicht..
Zusammenhalt sollte gepredigt werden…
Wer in Molau einen Extremisten sieht, hat mit Verlaub wirklich keine Ahnung.
12 Adler // Jan 13, 2009 at 14:16
Der politische “Narrensaum” dürfte sich ja wohl eher bei den “Pro-Bewegungen” finden. Was von solchen Gruppierungen zu halten ist, hat man an Schill in Hamburg gesehen, der sich ja auch als glühender Israel-Fan profiliert hatte. Die Witzfigur ist mittlerweile aus Deutschland ausgewandert und lebt in Brasilien – wohlangeblich mit der Ex-Frau von Udo Jürgens…
13 PiPi // Jan 13, 2009 at 14:27
Geschieht dem Molau recht.
14 Völkischer Beobachter // Jan 13, 2009 at 14:28
@ PI-Schwuchtel:
Bloß dumm, daß Deinesgleichen “bei der Befreiung Europas” ebenfalls keine Rolle spielen wird, weil die beschnittenen Kameltreiber und Migranten aus Affrika mit Euch Schlitten fahren und Ihr von Euren Geldgebern/Unterstützern aus dem Lager der Auserwählten wieder abserviert werdet, wenn ihr Euren Dienst geleistet habt.
Aber manche lernen’s eben nie.
15 jochen // Jan 13, 2009 at 14:30
Das war von Beisicht nicht anders zu erwarten. Molau weiß jetzt woran er ist.
16 Bube // Jan 13, 2009 at 14:38
“Journalistenkicker // Jan 13, 2009 at 13:49
Was macht eigentlich der Neger da oben auf dem Pro Köln Foto? : – )”
Der Schwarzafrikaner wartet darauf, dass er eine Rede an den deutschen Antifa-Mob halten darf, der ihn aber gnadenlos niederbrüllt, weil er – “Neger” hin oder her – auf der “falschen” Seite steht.
17 Die andere Steuernummer // Jan 13, 2009 at 14:41
Als Ostelbier schlage ich vor: Recht und Freiheit statt Einigkeit. Mit Rheinlaendern koennen wir Preussen nicht und umgekehrt sehen die das genauso.
Seien wir ehrlich und gestehen uns ein dass es einfach keinen Konsens gibt mit Rheinlaendern die einfach eine andere Mentalitaet und Identitaet haben. Ein Konsens existiert einfach nicht, gab es nie und wird es auch nie geben.
Ein Deutschland-Pakt koennte PRO im Westen ranlassen und NPD im Osten.
Im Suedosten koennten Bayern und Franken sich ebenfalls losloesen von der BRD.
Nach der Trennung kann man freundschaftlch verbunden bleiben und wirtschaftlich und aussenpolitisch zusammen arbeiten.
Die BRD wuerde auf den Westen zusammenschrumpfen und kann dort als Sammelbecken fuer die Bunten dienen.
Damit waere jedem gedient.
18 Bube // Jan 13, 2009 at 14:44
Das werden spannenden Wochen:
Molau spaltet die NPD, Pro-Köln bekommt auch beim nächsten Kongress einen auf die Rübe, die DVU öffnet sich den Autonomen Nationalisten, die REPs torkeln dazwischen herum. Ich bin einmal gespannt, was in einem Jahr von dieser Aufregung noch Erinnerung ist, oder ob alles heiße Luft bleibt.
19 Rudolf // Jan 13, 2009 at 14:46
Die üblichen Flokseln halt. In der Tat etwas peinlich.
20 wolzow // Jan 13, 2009 at 15:12
Die Pro-Bewegungen wollen also die Musels gegen die Juden umtauschen. Wunderbar, das ist als würde man erst in einen Pferdeapfel greifen um später hinein zu beissen.
Was ist an einer Org. patriotisch oder national die mit den Juden paktiert?
Vielleicht kann man mich aufklären.
Die Musels sind zwar lauter und machen mehr offen Krawall, aber schlussendlich wenn man sie mit einer Ohrfeige in ihre Schranken verweist sind sie zahm wie Lämmchen. Die Juden pressen ihre Wirtsvölker aus wie Zitronen.
Die Musels lassen sich leichter disziplinieren bzw. nach Hause schicken, die Juden fallen zwar offen weniger auf, sind aber gefährlicher für das Überleben der weissen Völker.
Kommt Pro, kommt der Verichip, den die Musels übrigens offen ablehnen.
Denkt mal nach wer wirklich gefährlich ist!
Der Idiot “isch mach Disch Messa” oder der Kaftanträger “mit dem implantierten Chip ist für euch alles einfacher”……
21 NPD KV UNNA HAMM // Jan 13, 2009 at 15:14
Her Beisicht ist nun einmal ein Causeur mit wenig Hintergrund. Das Rad hat er schon in mancher Partei neu erfunden.
Angefangen von der CDU über die REP bis zur DLVH. Nun ist er eben einige Zeit bei Pro tätig. Allerdings werden ihn seine stetigen Distanzierungsversuche nicht davor bewahren vom System als genauso ” rechtsextrem”wie alle anderen verunglimpft zu werden.
Wie sagte doch ein FPÖ Abgeordneter so treffend:
Es ist lächerlich, wenn die Ausgegrenzten, andere ausgrenzen in der Hoffnung dann akzeptiert zu werden.
22 Wiener_Weberknecht // Jan 13, 2009 at 15:14
@Journalistenkicker // Jan 13, 2009 at 13:49
Was macht eigentlich der Neger da oben auf dem Pro Köln Foto? : – )
————————————————————
Der Neger ergriff bei einer Pro Köln Demo mittels Mikrophon das Wort.
Und was brüllte ihm der linke Mob entgegen?
Richtig…NAZIS RAUS !
.
EINFACH NUR KÖSTLICH !
(Es gibt irgendwo auf Youtube auch das Video dazu)
23 Flugzeugführer // Jan 13, 2009 at 15:28
Man sollte ganz genau lesen!
………..Beisicht bezeichnete den Molau-Vostoß als „irrationale Wunschvorstellung“ und erklärte warum er in Nordrhein-Westfalen mit der NPD keine Zusammenarbeit vorstellen könne: „Die nordrhein-westfälische NPD beispielsweise habe sich zu einem „antisemitischen Sammelbecken von Neonazis“ und „autonomen Nationalisten“ entwickelt… Für seriöse Patrioten verbiete sich jedwede Zusammenarbeit mit diesem Spektrum“…..
Herr Beisicht lehnt eine generelle Zusammenarbeit nicht ab sondern nur mit der “Strömung” welche die NPD-NRW bildet!
Ich denke eine NPD unter Molau`s Führung könnte doch in naher Zukunft als Bündnispartner infrage kommen!
24 anonymos // Jan 13, 2009 at 15:30
Pro- Köln ist für mich ein Judenverein!
25 Gottfried F. // Jan 13, 2009 at 15:38
Wer sich letztes Jahr in Köln zum Narren gemacht hat, ist wohl unbestritten.
“Selbsternannte seriöse Patrioten” und “selbsternannte Demokraten” sind für eine Volksdemokratie mindestens überflüssig, wie man sehen kann.
Dem Herrn Beisicht fehlt eine gehörige Portion Einsicht, von Weitsicht ganz zu Schweigen.
26 Reply // Jan 13, 2009 at 15:38
So wird da nie was! Sämtliche Parteien rechts von der CSU verhalten sich wie exclusive Golfclubs. Sie wollen unter sich bleiben und mit anderen nichts zu tun haben. Nur leider gewinnt man so keine Wahlen. So werden NPD, PROs, REPs, usw. jeder für sich politisch machtlos mitansehen müssen, wies weiter bergab geht.
Und an die PI- Schwuchtel: Ich habe noch nie Musels Beifall geklatscht und habe auch nicht vor, das jemals zu tun, es sei denn, sie entschließen sich alle spontan auszuwandern. Dann steh ich am Flughafen und applaudiere.
Was macht ihr PI’ler eigentlich, wenn morgen alle Musels zum Christentum konvertieren? Ist die Welt dann für euch in Ordnung? Kann dann alles andere hier so weitergehen? Und was macht ihr, wenn Ali und Mehmet zum Judentum konvertieren? Sind das dann deine Freunde? Schonmal darüber nachgedacht, weshalb so viele Bundesbürger es vorziehen “politisch korrekt” zu sein? Warum lassen sich soviele Deutsche von den Musels alles gefallen und haben Angst, sich zu wehren? Ich sags Dir: Weil deine Freunde aus Nahost unsere Vorfahren seit über 60 Jahren pausenlos als Verbrecher beschimpfen und uns eintrichtern wollen, wir müssten uns für unsere Herkunft schämen. Mich kotzt der instrumentalisierte Schuldkult der Juden genauso an, wie die Überfremdung durch die Musels. Was du offenbar nicht siehst: Das eine wäre nie ohne das andere möglich gewesen! Ohne Schuldkult kein Zwang zur “political correctness”!
27 Haller Ingo // Jan 13, 2009 at 16:46
“Davon mal abgesehen, hat der im vergangenen September gescheiterte Anti-Islamisierungskongress in Köln eindrucksvoll demonstriert, zu welcher Mobilisierungskraft die „seriösen Patrioten“ eigentlich im Stande sind.”
Die selbe „Mobilisierungskraft“ haben wir auf unseren Stammtischen Herr beisicht.
28 Toller Typ // Jan 13, 2009 at 17:06
Neues von Molau
http://www.npd-braunschweig.de/netzseiten/index.php?option=com_content&task=view&id=275&Itemid=1
Pastörs ist mit im Boot.
29 kein Kölner // Jan 13, 2009 at 17:14
Ein so arroganter Selbstdarsteller wie Beisicht
merkt sowieso nicht , wenn er selbst von “staatl. gelenkten Personen” umgeben ist.
So treiben sich bei Pro mittlerweile Leute rum ,
welche schon lange aus der NPD geflogen sind.
Bei Pro dürften mittlerweile mehr Spitzel tätig sein wie in jeder anderen Partei oder Gruppe.
30 Novalis // Jan 13, 2009 at 17:25
Andreas Molau könnte in der Tat mit
seiner Absage an die “radikaleren” und freien
Kräften, den deutschen Kurs auch spalten.
Und von wegen “liberal-konservativ”…(brech)
diesen Schmusekurs haben die Reps auch schon
versucht. Klingt eher nach Wiederbelebung
der üblichen bürgerlichen Spiessigkeit der
NPD, der 70-ger und 80-ger Jahre.
Und in Niedersachsen konnte Molau auch
weder mitreißen, noch durch den überlegenen
Intellekt (?), Liberal-Konservative mitreißen…
31 griesgram // Jan 13, 2009 at 17:25
Gut, daß der Narrensaum um Breigesicht die NPD nicht auch noch belasten will.
Die Figuren sind zum Polarisieren der Spießer gut, die dann erkennen müssen, daß sie für das Regime, egal wie “demokratisch” sie sich geben, immer “NAZIS” sein werden.
So wie jede auch nur leise wirklich kritische Stimme.
Und dann aufwachen, um genau das zu werden.
Es wundert nur, daß es nach Köln die Masse noch nicht begriffen hat.
32 National und Sozialistisch // Jan 13, 2009 at 17:53
Man hätte Molau gleich sagen können, das die Juden von der PRO Bewegung da nichts mit zu tun haben wollen. Ich hoffe liebe Juden von Pro NRW und PI,das ihr beim Antiislam Kongress richtig von der Antifa auf die Schnauze bekommt.
33 Cheops // Jan 13, 2009 at 18:09
Sind es gemeinhin nicht “Nationale Sozialisten”, die von den Zecken die Fresse poliert bekommen?
34 BlauGelbNational // Jan 13, 2009 at 18:12
@Journalistenkicker (1)
“Was macht eigentlich der Neger da oben auf dem Pro Köln Foto?”
Es soll sich um einen Kenianer handeln, der die deutschen Zuhörer über die Gefahr der Islamisierung seines Heimatlands aufklären wollte (Anm.: Etwa 20% der Kenianer sind Moslems. Es werden aber, bedingt durch hunderttausende somalische Flüchtlinge, die alle dem Islam angehören, zunehmend mehr. Die kenianische Regierung hat nichtmal genaue Zahlen).
Also, wenn PRO-Chef Beisicht so eindeutig gegen die NPD und angebliche “Rechtsextremisten” Stellung nimmt, dann braucht man zukünftig auf kein Bündnis mit denen zu hoffen. Die weltanschauliche Grundlage scheint ja überhaupt zu fehlen. Ist dem Politprofi Molau das nicht vorher klar gewesen?
35 Schwaben-Gau // Jan 13, 2009 at 18:14
Ich hoffen, die PROS enden genauso in der Versenkung wie die REPS!!!
DIES SIND DIE SPALTER DER RECHTEN! – NICHT DIE NPD!
36 MatzeHH // Jan 13, 2009 at 18:15
Tja ich habe es ja schon an anderer stelle gesagt! Vergesst den ganzen Politikmist! Der Kampf beginnt auf der Strasse. Anders bekommen wir keinen meter mehr von unserem Land zurück ………leider
37 National und Sozialistisch // Jan 13, 2009 at 18:21
@Cheops
Vieleicht sind es ja genau solche Leute wie du, die schon als Kind ein bischen viel vor die Schnauze bekommen haben.
38 88% // Jan 13, 2009 at 18:28
Pro Köln ist eine Auffangpartei, ach was eine Auffanggruppe wie “EXIT” für Aussteiger die sich selber hassen.
39 88% // Jan 13, 2009 at 18:28
Realitätsaussteiger
40 Kölner // Jan 13, 2009 at 18:29
pro Köln ist genau so eine Systempartei, wie die anderen auch.
Mit den neustn Aussagen macht Beisicht öffentlich erkennba,r worum es ihm eigentlich geht: Pöstchen!
Eine sinnvolle Politik steckt in keinem einzigen Punkt hinter “pro XYZ”. Alles nur ein Sammelsorium von gescheiterten Politwesen.
Egal ob Uckermann, alt REP oder Zoinistenfreunde: Die nehmen auch den größten Abschaum noch in ihren Reihen auf!
Lieber NPD, als die Spinnertruppe um Beisicht!
41 88% // Jan 13, 2009 at 18:30
Wenn die NPD mit so ein Dreck anbendelt gebe ich meinen Ausweis ab und trete aus.
42 Amanita // Jan 13, 2009 at 18:38
“pro Köln ist genau so eine Systempartei, wie die anderen auch.”
Mein Gott, ihr wollt immer gleich nach den Sternen greifen.
Jetzt geht es doch erstmal darum, daß sich eine nationale Partei auf Kommunalebene bewährt, und die Bürger die Angst vor den gar schröcklichen Nationalen verlieren.
43 Dr. H. G. // Jan 13, 2009 at 18:42
Ich habe Molau für einen klugen Kopf gehalten. Seine Schnapsidee, mit minderbemittelten zurückgebliebenen klerikalkonservativen Spießern, deren Denkweisen eher dem Mittelalter zuzuordnen sind, gemeinsame Sache zu machen, kann ich nicht nachvollziehen. Warum bietet er dann nicht gleich der CDU eine Zusammenarbeit an. PRO wird den Weg der Reps, den von SCHILL und Co. gehen. Miniparteien mit ihren “großen”, selbsternannten Führen, die woanders nicht geworden sind, und ihr krankes und beleidigtes Ego durch ihre eigene “Partei” aufpolieren wollen. Und so “Führer” wie dieser Beisicht können dann ja immer wieder einen neuen Deppen (Spalter) Verein gründen, wenn es mit dem alten nicht geklappt hat.
Eine Zusammenarbeit mit PRO und Konsorten wäre letztlich auch der Untergang der NPD.
Natürlich versucht das brd – System derzeit mit allen Mitteln, die NPD zu bekämpfen – nicht zuletzt, weil dem System bewußt ist, dass die NPD zusammen mit den freien Nationalisten und mit Unterstützung der DVU die einzige ernstzunehmende nationale Opposition darstellt.
Ich hoffe, wir lassen uns nicht auseinander dividieren, sei es durch internen Streit, Beschuldigungen, Neidgefühle, verletzte Eitelkeiten, Spaltungsversuche oder auch durch vom System geförderte pseudonationale Wahlangebote wie PRO, Rep und Co.
44 Lucifer // Jan 13, 2009 at 18:48
Pro-Sonstwas sind bedauernswerte Spinner. Mit sowas sollte man sich nicht abgeben!
45 Kölner // Jan 13, 2009 at 19:37
An Amanita:
pro sonstwas ist genau so national, wie die Antifa friedlich ist.
Mit solchen gebilden kann eine nationale Partei wie es die NPD ist unter KEINEN Umständen zusammenarbeiten!
Und nein: Politische Erfolge NICHT um JEDEN Preis!
46 die Hinkende // Jan 13, 2009 at 20:24
Ich sag`s ja, Jürgen Rieger muß ans Ruder. Bei ihm weiß man wenigstens wo es lang geht. Auf so eine dümmliche Idee mit den Pros anzubandeln wäre er wohl im kühnsten Traum nicht gekommen.
P.S.
Alle Pro- sonstwas Mitglieder, die sich hier und dort bei der NPD rumlümmeln, müssen durch die Aussage von Beisicht Angst bekommen haben, wo doch die NPD Leute antisemitischer Abschaum sind. Demnächst also bitte Maske aufsetzen, ansonsten droht Enttarnung.
47 Peter // Jan 13, 2009 at 21:13
Dr. HG
Es ist doch wohl klar, daß das von Molau mit Sicherheit nur ein giftig-taktischer Schachzug im Sinne eines offensiven Umarmung war, um die Pro-Leute herauszufordern, derart die Hose runterzulassen, wie es der saubere Herr Beisicht ja auch prompt getan hat.
48 dangel // Jan 13, 2009 at 21:33
Der Pro-Zio-Hilfstruppe ist doch nur eine Funktion von den System-Verbrechern zugedacht, die nationale Opposition zu schwächen und zu spalten.
Für solche System-Handlanger werden sich immer Figuren finden, die erst bei anderen Parteien gescheitert sind, und sich danach mit BRD-Anbiederei und dümmlicher Abgrenzerei von der authentischen Rechten glauben wichtig machen zu können. Jetzt sind es die Pro-Wichtigtuer, die sich für diese Funktion im Dienste der Volkszerstörer-Parteien hergeben.
Diese Pro-Spalter haben sich damit wieder einmal als Handlanger der us-zio-hörigen Volkszerstörer gezeigt und denen gehört dementsprechend eine gehörige Abfuhr erteilt.
49 BlauGelbNational // Jan 13, 2009 at 21:44
@Toller Typ (28)
“… das Miteinander von Partei und Parteifreien neu zu beleben. Als Schnittstelle zur Jugendkultur würde ich nach einer neuen Ausrichtung der NPD die Jungen Nationaldemokraten mit mehr Verantwortung ausstatten.
Ziel muß es mittelfristig wieder sein, daß die NPD über die JN noch stärker in die Jugendkultur wirkt und diese nachhaltig beeinflußt.”
(A. Molau; von der Seite des NPD-UB Braunschweig)
Zurück in die 70er Jahre!? Es hat schon damals nicht (mehr) funktioniert, und da waren die JN noch verhältnismäßig stärker als heute, während die damaligen Freien (sie hießen nicht so, sondern z.B. “ANS”) viel schwächer als heute waren. Wenn das die neuen Gedanken des großen Vordenkers sein sollen, dann wird`s nichts mit der Volksfront.
50 Sühnequote // Jan 13, 2009 at 22:01
Somit hat Breigesicht der verheiratete Frau Wolters ( sich geoutet und das vergangene Scharmützel mit Ralf Giordano (dem angeblichem Holocaustüberlebenden) sich als hohntriefendes Scheinduell erwiesen.
sowas nenne ich Niederträchtigkeit per excellence.
Deutschland muß leben!
51 Nationaler Katholik // Jan 13, 2009 at 22:32
Früher hat sich Herr Beisicht klar gegen den
Abgrenzungswahnsinn geäußert.
Nun vertritt er leider eine andere Meinung.
Daß es sich sogar dazu versteigt, die `
NPD`ler als Narrensaum zu beleidigen setzt
dem noch die Krone auf.
Pro NRW hat ja überhaupt keine Lösung
für die Masseneinwanderung von Kultur-
fremden. Dieser Verein fordert deren Inte-
gration, obwohl jedem klar sein muß, daß
dies wie in den letzten 40 Jahren für o.g.
Gruppe nicht funktionieren wird.
Es wäre mir sogar ein Greuel, wenn aus dem
Deutschen Volk ein arabisch, türkisch,
deutsches Mischvolk würde.
Nur die NPD fordert die Rückführung o.g.
Ausländer. Herrn Molau, den ich sehr schätze,
wünsche ich viel Erfolg und Gottes Schutz
und Segen, sollte er denn nun zum NPD-
Vorsitzenden gewählt werden.
52 Sühnequote // Jan 13, 2009 at 22:37
Somit hat Breigesicht der verheiratete langjährige Liebhaber von Frau Wolters ( sich geoutet und das vergangene Scharmützel mit Ralf Giordano (dem angeblichem Holocaustüberlebenden) sich als hohntriefendes Scheinduell erwiesen.
sowas nenne ich Niederträchtigkeit per excellence.
Deutschland muß leben!
53 Hartmut // Jan 13, 2009 at 23:22
Keine Zusammenarbeit mit diesen Pro-Zionistenknechten!
54 Schalke04 // Jan 13, 2009 at 23:41
Ach ja…die pro-Bewegung – gääähn (!): Eine Sternschnuppe, die verglühen wird, wie Rep, Statt-partei, Schill und so weiter.
Sobald sie einen Wahlerfolg erzielen sollte, werden sie medial als Rechtsextreme zerfleischt, dann folgt sie Spaltung und Selbstzerlegung.
Wie gesagt: Alles schon mal dagewesen.
55 Jörg // Jan 13, 2009 at 23:45
“Es ist lächerlich, wenn die Ausgegrenzten, andere ausgrenzen in der Hoffnung dann akzeptiert zu werden.”
Genauso ist es, Markus Beisicht hat sich damit selber ins politische Abseits gestellt und wird im trüben Wasser sich niemals rein waschen können, da mag er sich nich so anstrengen. Politisch naiv seine Aussage gegenüber der NPD und Molau, ich hätte ihn für klüger eingeschätzt. So kann man sich täuschen.
Aber mal ehrlich, überrascht von Beisichts Statement sind wir aber nicht wirklich, oder? – Die Schriftleitung
56 naive Beisichtaussage // Jan 14, 2009 at 0:39
Markus Beisicht kann sich distanzieren oder auch nicht von der NPD, er und seine Pros werden immer von den Medien und den Etablierten an den Rechten Rand gedrückt werden selbst wenn er links von den Sozies oder den Christdemokraten sich selber ansiedeln würde, nützte ihm das wenig.
Was ich aber für nahezu beschämend für ihn finde, ist seine Wortwahl, da unterscheidet er sich nicht von den etablierten Parteien wie die über die NPD hetzen und reden und damit stellt er sich in deren Ecke ohne Zwang und ist somit als Alternative zu denen nicht mehr zu erkennen und ernst zunehmen.
Die Allternative zu diesen etablierten Parteien, zu denen seid Beisichts Aussage über die NPD und Molau auch die Pros gehören, ist jetzt nur noch die NPD im Pakt mit der DVU, das wird der Bürger und Wähler schneller erkennen als es Beisicht und seinen Pros als auch den anderen etablierten Parteien recht sein wird.
Damit treibt Beisich nicht nur mich wieder in die Arme der NPD zurück die mit Andreas Molau eine neue Chance verdient hat im Gegenteil zu Beisichts distanzierungspartei aus Kölle, die Pros.
Besser ein netter Prost mit der NPD als meine Stimme für diese etablierten Pros.
PROST statt PROs lautet ab jetzt meine Parole!
57 Adler // Jan 14, 2009 at 0:52
Diesen Neger vor der Israel-Fahne finde ich ja immer wieder “zum schießen”… Tut mit leid, liebe “Pro-Freunde”, aber so seit ihr nun mal…
58 Deutsches Volk // Jan 14, 2009 at 1:15
Nun, die Pro’s werden wohl das Ende der NPD herbeiführen, wenn das so weiter geht.
Der Schwarze Mitbürger auf dem Foto scheint was für Deutschland zu tun…
59 Sandra // Jan 14, 2009 at 2:35
Beisicht ist kein Nationaler sondern ein Traumtänzer, er meint mit seinem bürgerlichen Haufen was erreichen zu können und seine Art wie er sich von der NPD distanziert ist bezeichnend für seinen Charakter und seine politischen Ziele.
Gibt es in Köln nicht die meisten Homosexuellen?
60 Worch // Jan 14, 2009 at 4:02
“Pro Köln” darf nach einer Entscheidung der Staatsanwaltschaft Köln straflos “Nazi-Dreck” genannt werden. http://www.wdr.de/themen/_config_/kurznach/index.jhtml?tid=2350841
Scheint, daß Distanzierung von irgendeinem “Narrensaum” in der veröffentlichten Meinung herzlich wenig bringt. Und offenbar auch vor den Gerichten nicht so wahnsinnig viel. Was hat’s den REPUBLIKANERN denn groß genützt, daß sie nicht mehr in den Verfassungsschutzberichten stehen?
Grüße
Christian Worch
61 Klaus // Jan 14, 2009 at 8:15
Beisicht scheint ein ausgesprochen einfach gestrickter – sprich: primitiver – Mensch zu sein. Welche politischen Zielsetzungen hat diese Vereinigung – “Pro Köln” – denn eigentlich? Wenn es “Verwaltung der bestehenden wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen” sein sollte, so gibt es in diesem Land Parteiungen, die die dies wesentlich besser können als der politische Kleingärtnerverein “Pro Köln” (welcher – angesichts der “Noch-Existenz” der Republikaner – ohnehin überflüssig wie ein Kropf ist).
Molau hat sich keinen Gefallen mit dem “Angebot” in Richtung “Pro Köln” getan. Eine politische Macht zu sein konnte man dieser Gruppe bereits zuvor nicht unterstellen. 6 (?) “Abgeordnete” in der Vertretung einer (!) deutschen Großstadt (d.h. noch nicht einmal eine Fraktion auf Landesebene irgendwo) und einen Vorsitzenden, der offenbar zur Gänze an Größenwahn erkankt ist (ich erinnere da vor allem an eine Reihe vergangener Erklärungen des Herrn Beisicht, die in eine ausgesprochen arroganten und überheblichen Tonfall daherkamen) sind in jedem Fall keine *ausgesprochen* überzeugende Referenz für eine Gruppierung, die für sich – auch – einen Anspruch erhebt, wie “Pro Köln” dies tut.
62 Klaus // Jan 14, 2009 at 8:29
“so gibt es in diesem Land Parteiungen, die die dies wesentlich besser können als der politische Kleingärtnerverein “Pro Köln””
Damit sind gemeint SPD, CDU, FDP, die multiethnischen Brunnenvergifter von B90/Grüne; ja vermutlich haben selbst die Restbestände des nurmehr vollkommen unbedeutenden “Zentrum” (die Gruppierung gibt es tatsächlich noch) mehr brauchbares Personal (ie. was Themengebiete wie “Verwaltung”, usw. – in der Führung einer Gemeinde oder Stadt [hierüber kommt die Vereinigung "Pro Köln" ohnehin nicht hinaus] – beträfe), als es “Pro Köln” hat.
63 Karl-Heinz // Jan 14, 2009 at 8:37
“Ach ja…die pro-Bewegung – gääähn (!): Eine Sternschnuppe (…)”
Eine “Sternschnuppe”? Mit Verlaub: Diese Leute haben ganze 6 (in Worten: sechs) Abgeordnete in Köln sitzen.
Eine kommende politische Kraft stelle ich mir nun – wirklich – anders vor…
64 Klaus // Jan 14, 2009 at 8:43
“Früher hat sich Herr Beisicht klar gegen den
Abgrenzungswahnsinn geäußert.
Nun vertritt er leider eine andere Meinung.”
Beisicht hat eben “Karriere” gemacht: Er ist jetzt Stadtverordneter in Köln (was – wenn man sich seine verschiedenen Erklärungen so durchließt – praktisch so etwas ist wie [mindestens] der Bundesinnenminister von morgen).
65 Gustav // Jan 14, 2009 at 8:57
Eines kann man der NPD nicht absprechen: Daß sie nicht auch den größten Pfeiffen die Hand hingehalten häte.
66 Der Wahre Jakob // Jan 14, 2009 at 9:07
“Beisicht empfahl Molau (…)”
Erteilt dieser bedeutende Mensch nunmehr schon “Empfehlungen”?
„Pro NRW sei nur in einem Punkt radikal, nämlich in der Abwehr des Extremismus von Rechts und Links.“
Hervorragend. Warum treten diese Leuten aber nicht einfach der CDU, den “Republikanern” oder vergleichbaren Gruppierungen bei?
Nun ja, vermutlich weil sie es dort nicht auf die Wahllisten geschafft hätten, während sie bei ihrer eigenen kleinen “Partei” behaupten können, daß sie ein ganz neuartiges Programm vertreten (welches das sein soll, wissen allerdings wohl nur sie).
67 Christian Bärthel // Jan 14, 2009 at 9:46
Zwickauer NPD steht geschlossen hinter Udo Voigt
Trotz der Tatsache, daß sich in den letzten Tagen und Wochen Holger Apfel, Udo Pastörs, Peter Jacob Marx und Sascha Roßmüller für die Wahl von Andreas Molau zum Parteivorsitzenden aussprachen, stehen wir nach wie vor hinter Udo Voigt und werden alles dafür tun, daß er Parteivorsitzender der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands bleibt.
Molau sprach in der Begründung für seine Kandidatur von einem „Wettbewerb unterschiedlicher konzeptioneller Vorstellungen“ – doch dies ist nach unserer Vorstellung genau der falsche Ansatz und trägt den Keim der Spaltung in sich.
Udo Voigt ging es – im Gegensatz zu den Überlegungen von Molau – immer darum, daß in Details verschiedene konzeptionelle Vorstellungen hinter einem größeren Ziel zurücktreten müssen. Dieses größere Ziel ist die Freiheit unseres geliebten deutschen Vaterlandes! Die Einheit der nationalen Bewegung kann nur hergestellt werden, wenn ein höheres Ideal uns leitet und nicht, wenn wir uns dem herrschendem System anpassen und anbiedern!
Es ist das große Verdienst Udo Voigts verschiedene Lager zusammengehalten und die Partei in der Erkenntnis der Wichtigkeit Speerspitze der Volksfront zu sein, hochgebracht zu haben. Ihm ging es dabei stets um ein Miteinander der nationalen Kräfte und nicht um einen von den BRD-lingen als demokratisch ausgegebenen „Wettbewerb“.
Andreas Molau begründet seine Kandidatur auch damit, dies mit einigen führenden Persönlichkeiten der Partei abgesprochen zu haben. Aber was sagt die Basis dazu? Revolutionäre Kräfte erklärten bereits die Volksfront mit der NPD als aufgekündigt, viele einfache Mitglieder und Verbände teilten uns ebenfalls mit, die Partei verlassen zu wollen, wenn der von ihnen als „Putsch“ bezeichnete Versuch, Udo Voigt abzusetzen (pardon, man nennt es – gemäß den Protokollen – abwählen) erfolgreich sein sollte.
Doch der grauen Eminenz im Hintergrund (in der NPD mit dem Posten des Generalsekretärs) ist dies egal und so vernahmen wir aus den Reihen des Bundesvorstandes, daß dieser Herr sogar mit Mitgliederverlusten von 2.000 Mann kein Problem hätte… – und flüstert weiter den führenden Funktionären ein, was nun zu tun sinnvoll wäre…
Unweigerlich muß man dabei an Jud Süß in Veit Harlans gleichnamigen Film denken, der es ebenso vermochte, dem Herzog zu soufflieren und ihn zu seinem eigenen Nutzen (den er natürlich immer abstritt) handeln zu lassen… Bis zu dem Zeitpunkt, da sich die Landstände – die dieses böse Spiel durchschauten – erhoben und dem Treiben ein Ende bereitet wurde.
Auch in der NPD wird es Zeit, daß sich die Basis erhebt und dem spalterischen Treiben einiger Bonzen entgegentritt! Davonzulaufen wäre das falsche Signal! Unser Zusammenhalt ist gefragt zur Überwindung reichsfeindlicher Kreise – das Vaterland wird es uns einst danken!
Auf sogenannte patriotische Kreise, wie die „PRO-Bewegung“ oder gar die Rep´s zu hoffen, ist sowieso sinnlos und aus der klaren Absage durch Markus Beisicht (von Pro Köln) dürfte sogar Andreas Molau gelernt haben, daß er darin auf´s falsche Pferd gesetzt hat. Hoffen wir, daß Männer wie Udo Pastörs, den wir sehr schätzen, möglichst rasch erkennen, wer hinter den Absetzbemühungen gegenüber Udo Voigt steckt und sich nicht länger für dieses böse Spiel mißbrauchen lassen.
Wir planen in absehbarer Zeit eine Veranstaltung mit Udo Voigt, freuen uns sehr darauf und sind uns der Unterstützung weiter Kreise des nationalen Lagers bewußt.
In diesem Sinne, mit kameradschaftlichen Grüßen an alle Mitstreiter, Euer Peter Klose (MdL) und Christian Bärthel (Mitarbeiter im NPD-Bürgerbüro)
Zwickau, den 13.01.2009
68 Nicht schlecht // Jan 14, 2009 at 10:58
Sehr geschickt gemacht Herr Molau. Mal sehen wer es alles begreift
69 Mausi // Jan 14, 2009 at 12:38
Zum 100.000sten Mal: Molaus “Angebot” an Pro war kein “Anbiedern” sondern eine taktisch geschickte “Umarmungsaktion”. Beisicht hat genauso reagiert wie zu erwarten war und nun kann auch der letzte Pro-Trottel sehen, daß seine Führung in den entscheidenden strategischen Fragen versagt. Selbst dann, wenn ihr vom seriösesten Exponenten des nationalen Spektrums punktuelle Zusammenarbeit angeboten wird. Tatsächlich gibt es aus konservativer Sicht KEIN EINZIGES RATIONALES ARGUMENT mehr, daß gegen Molau spricht. (Ich kann das beurteilen, denn ich bin selbst konservativ).
Wer sich trotzdem verweigert, ist ein politikunfähiger opportunistischer Feigling. q.e.d.*
*Vielleicht liegt ja schon in diesem einen Satz die Erklärung dafür, daß so manch einer auf solche Kooperationsangebote dankend verzichtet.
Die Schriftleitung
70 Rudi // Jan 14, 2009 at 12:56
@60
Grüße,
Sind dies die umarmenden Grüße vom VS?
71 Mausi // Jan 14, 2009 at 15:27
@Schriftleitung
Eitelkeiten dieser Art können wir uns eben nicht mehr leisten.*
Beisichts Begründung ist politisch und daß er ablehnt, war vorher klar.
Wichtig ist, daß das auch dem gutmeinenden Pro-Sympathisanten klar wird, damit nicht noch mehr Zeit verschwendet wird!
Gruß an die Küchenfee
“Wir”? Wir schon.
Die Schriftleitung
72 Jürgen Oberfrohna // Jan 14, 2009 at 16:36
70 Rudi
· Sind dies die umarmenden Grüße vom VS?
Weist du nicht mehr, „Ich liebe euch doch alle!“
Typische Stasifloskel. Niemand wird angesprochen, aber die „Untertanen“ gegrüßt.
Deutsch ist dies nicht, aber vielleicht russisch oder englisch.
Gehört sicher zur Grundausbildung.
73 Loreley // Jan 14, 2009 at 17:41
Die Medien dieses Landes weren Voigt immer im Zusammenhang mit der Finanzaffäre bringen. Sicherlich wird so einiges in den Berichten vollkommen übertrieben, um der Partei zu schaden. Von daher ist es vielleicht besser einen “unbescholtenen” zu küren.
74 Düsseldorfer Jung // Jan 15, 2009 at 0:24
Mensch Leute Udo Vogt ist ausgelaugt und durch die Kemnaaffäre politisch k.o. Andreas Molau ist der kommende Mann bei der NPD mit guten Ideen und Visionen und taktischem klugen Vorgehen. Markus Beisicht ist ein eitler Gäck mehr nicht, der läßt sich von der Polizei verarschen, dem Staat benutzen, biedert sich jedem an und bleibt doch immer für die Medien ein Rechtsradikaler. So naiv und unterwürfig kann nur ein christlicher Kölner wie Beisicht es ist sein mit deinen Betbrüdern und Betschwestern von PRO KÖLN. Außer lokal wird er niemals Fuß fassen können weil es ihm an Mitgliedern, Aktiven und den Medien fehlt. Selbst er und seine Bettruppe kommt nicht in die Glotze.
Der Typ bringt es nicht und wahrscheinlich geht es ihm auch nur um Posten um sich selber gut leben zu können der kölsche Klüngel scheint für sowas anfällig zu sein.
75 freiheit // Jan 15, 2009 at 1:49
@ Nationaler Katholik
“Es wäre mir sogar ein Greuel, wenn aus dem
Deutschen Volk ein arabisch, türkisch,
deutsches Mischvolk würde.”
Gegen christliche Neger wie bei Pro hast Du ja sicher nichts…
Vielleicht solltest Du dahin wechseln? Aber bleib ruhig. In der NPD soll es ja genug Wüstenreligions-Jünger geben.
Und wenn der neue Kurs “rechts”-konservativ sein soll, erst recht.
Da schwafelt Apfel was vom Aufheben des “rechts/links”-Gegensatzes durch Elsässer, will in die “Mite” des Volkes, kommt aber geistig über seine eigene “rechte” Schublade ebensowenig raus wie Gansel, Schimmer, Roßmüller (leider häufig auch Schwab und Worch) und wie sie alle heißen.
Ihr Götter laßt Hirn vom Himmel regnen
76 Aktivist // Jan 15, 2009 at 8:46
Vielleicht sollte Molau einfach aus seiner Partei austreten und zur Pro-Bewegung wechseln? Das wäre doch eine prima Alternative, einige würden ihn womöglich sogar willkommen heißen.
Es wird ja immer wieder gerne und viel der Pro-Bewegung unterstellt, aber stellt die NPD denn eine Alternative dar? Wo sind denn da die Erfolge?
Wen man in NRW etwas durch Wahlen beeinflussen will, dann wählt man am besten Pro und nicht NPD. Was würden 0,5 oder 1 % nutzen , wenn man vllt. 5 % haben könnte?
Unter den demokratischen Parteien steht die Pro-Bewegung weit vor der NPD.
Und mal ehrlich, kann uns das nicht recht sein? Wer will denn schon durch Wahlen etwas verändern, die Wählerzahl die wir bräuchten werden WIR nie bekommen!
77 Stephan Flug // Jan 15, 2009 at 21:52
Na ja … ich kenne den Vogel recht gut. Schliesslich war ich im Jahr 2000 unabhängiger Spitzenkandidat zur OB-Wahl in “Kölle Allaaahhhh …”. – Die perfide und verlogene Heuchelei der PRO-Fuzzies ist eben genau das, was sie sind: Kleine spießige Systemnullen!
GruSS aus dem Siegerland
Der kölsche Haider – HaHaHaaaaa ….
78 Joermungander // Jan 16, 2009 at 23:09
An alle Hesse net vergesse am 18.01.09
ein kreuzche zu mache!
NPD Wählen bedeutet Deutschland ein klein wenig aus dem Sumpf zu ziehen!
Zumindest im moment!
Bis dann irgendwann mal eine bessere Partei kommt!
Aber bis dahin nur NPD!!!
79 Max // Jan 17, 2009 at 17:32
Molau hat Pro-NRW überhaupt kein Bündnisangebot gemacht bzw. das so auch nicht formuliert. Zu Pro-Neger-und-Israel-NRW braucht man wohl nicht zu sagen…Wer zum Narrensaum gehört, ist jedenfalls klar….
80 guidosalptraum // Jan 17, 2009 at 21:34
Diese Komiker versuchen sich mittels Makake und Judenfahne vom Rechtsextremismus abzugrenzen…..und werden dennoch als Nazis beschimpft. Selbstachtung? Fehlanzeige. Würde? Was`n das? Gute Güte….wer diesen Klamaukverein ernst nimmt, dem ist wohl nicht zu helfen.
81 Max // Jan 24, 2009 at 9:24
Wer Beisicht kennt, den wundern seine Lügereien nicht. Die NPD sollte schon aus Prinzip die Finger von den Pro-NRW-Heuchlern lassen – die laufen sich von selbst tot.
Leave a Comment