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Klaus Jürgen Menzel: Vor dem ganz großen Knall? (25.12.07)

20:09 · Post your comment (181 Comments)

Schon Anfang August 2007 wurde von einem Rekord gesprochen, als die „Europäische Zentralbank“ (EZB) in mehreren Schüben 211 Millionen Euro in den Geldmarkt pumpte, um einem Bankencrash in Europa als Folge des Platzens der US-Immobilienblase zu verhindern.
Wie es bei den vielen „Experten“, die die Schaffenskraft arbeitender Menschen bewerten und ausbeuten, damals so schön hieß, pumpte die EZB eine Rekordsumme in den Euro-Raum, weil hier der Liquiditätsbedarf der Banken besonders hoch gewesen sei. Also auf gut deutsch: die europäischen Banken hatten sich im US-Geschäft mit fiktiven Werten ganz gewaltig verzockt. Wie so oft trieb die Gier nach riesigen Profiten die Spekulanten zu Geschäften mit unabsehbaren Risiken wie dem Handel mit unabgesicherten US-Hypotheken.

Wie in einem Lotteriespiel wurde von den Beteiligten das Geld gesetzt - und wie sich jetzt zeigt - im großen Stile verzockt. Niemand weiß, um welche Verlustsummen es wirklich geht. Und so ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß so manche nach außen hin solide erscheinende Bank noch so manche Leiche im Keller hat.
Die Quasi-Pleiten der IKB und der Sächsischen Landesbank belegen dies hineichend.

Das hat natürlich Folgen: nicht nur müssen die horrenden Verluste irgendwie weggesteckt werden, viel wichtiger noch als die Schieflage einiger Banken ist der daraus resultierende Vertrauensverlust innerhalb der Bankensystems.
Kaum eine Bank leiht der anderen noch Geld, weil jede bei der anderen unbekannte schlummernde Risiken vermutet.
Nachdem man jahrelang in Goldgräberstimmung und - wie man so schön sagt - extrem risikofreudig war, herrscht jetzt das Mißtrauen, und das sicher ganz zu recht.


Am 16. August 2007 konnte man in einigen Zeitungen in etwa das lesen: Aufgrund der US-Hypothekenkrise haben die Geschäftsbanken reihenweise Geld aus dem Wirtschaftskreislauf entzogen und bei der Zentralbank deponiert. Die immer kleiner werdende umlaufende Geldmenge im Interbankmarkt führte dazu, daß die Geschäftsbanken von sich gegenseitig immer mehr Zins für geliehenes Geld verlangten. Die Angst vor einer Kettenreaktion, also einem globalen Bankencrash, sitzt tief, und man will eine Bankenpleite um jeden Preis verhindern, weil sonst das gesamte System sofort kollabieren könnte.

Für den Normalverdiener wie auch dem Gewerbetreibenden hat das alles erst einmal zur Folge, daß diese kaum noch einen Kredit bekommen – es sei denn zu horrenden Zinsen, weil unter anderem die verlangten erhöhten Sicherheitsforderungen eher selten zu erfüllen sind.

Wurde schon im August von einem Rekord gesprochen, was die Geldmenge betraf, die die EZB in den Geldmarkt pumpte, so konnte man am 18. Dezember 2007 selbst in einigen durch und durch regimetreuen Zeitungen von einer „Flutung“ lesen.
Sage und schreibe 350 Milliarden wurden „zur Vermeidung von Spannungen“ in den Geldmarkt gepumpt, die größte Geldsumme in der Geschichte der EZB.

Dazu schrieb die Tageszeitung „Die Welt“: „Die Zuteilung an die insgesamt 390 Institute übertraf auch die für eine problemlose Erfüllung der Mindestreservepflichten der Banken erforderlichen 180,5 Mrd. Euro um fast das Doppelte. Mit den Milliardensummen sollen mögliche Engpässe an den Geldmärkten vermieden werden. Die EZB springt damit für die Geschäftsbanken ein, die sich momentan untereinander kein Geld mehr leihen, weil die Unsicherheit über mögliche weitere Verluste durch die amerikanische Hypothekenkrise nach wie vor groß ist.“ […] „Funktioniert aber der Geldmarkt nicht mehr richtig, weil die Banken kein Geld mehr verleihen, können sogar gesunde Finanzinstitute in ernste Liquiditätsprobleme geraten.“

Erstaunlich ist, daß das alles ansonsten in der veröffentlichten Meinung der BRD kaum eine Rolle spielt. Obwohl es schon seit Monaten nicht mehr nur um angeschlagene Banken geht, die sich schlicht verzockt haben, sondern mittlerweile ist das ganze System in Gefahr. Vermutlich ist das auch der Grund für die auffällige Zurückhaltung in der Berichterstattung.

Es geht auch nicht mehr nur um eine „Rettungsaktion“, denn das System selbst ist nicht mehr zu retten. Man kann davon ausgehen, daß man eine Panik verhindern möchte – zumindest solange, bis diejenigen, die mit Spekulationen Unsummen zusammengerafft haben, diese in Sicherheit gebracht haben werden.

Hier ist ein gigantischer Finanzbetrug zu Lasten der „kleinen Leute“ im Gange, denn was hat die EZB da getan?
Sie hat letztlich eine Unsumme wertloser Blüten unter die Leute gebracht. Man gaukelt uns vor, daß die von der EZB verursachte Geldschwemme eine Lösung sei. In Wahrheit wird jedoch nur an den Symptomen noch ein wenig herumgepfuscht, an die Ursache wagt man sich nicht heran.

Ursache sind die globalisierten Finanzmärkte und das unkontrollierbare vagabundierende Spekulationskapital - und nicht zuletzt der ganze damit verbundene legalisierte Börsenschwindel. Hier ist durchaus nicht der Wunsch Vater des Gedankens, wenn man feststellt, daß der ganz große Knall unweigerlich kommen wird, weil er in diesem System angelegt ist. Ganz sicher wird auch die gehabte Geldmarktflutung nicht die letzte gewesen sein.

Daß diese Vorgehensweise aber so oder so einen gewaltiger Inflationsschub nach sich ziehen muß, liegt auf der Hand. Damit sind die Folgen der wilden Spekulationen der Raubtierkapitalisten jetzt beim Normalbürger angekommen, und treiben die schlecht bis normal verdienenden Massen in die Verarmung.
Wer noch etwas hat, um das er bangen kann, ist nicht zu beneiden, denn er wird in der bevorstehenden Hyperinflation bald alles los sein.

Das ganze Finanzsystem geht nun den Bach runter, nur eben schleichend und scheibchenweise. Daran ist übrigens auch gar nichts mehr zu ändern. Bleibt nur zu hoffen, daß nach dem großen Knall und dem Ende der Globalisierung der dann mögliche Systemwechsel hin zur raumorientierten Volkswirtschaft vollzogen wird, um zu verhindern, daß immer und immer wieder diejenigen ihren Reibach machen können, die weltweit am Elend anderer Menschen verdienen.

Tags: Allgemeines

181 responses so far ↓

  • 1 Andreas Fritz // Dec 25, 2007 at 21:18

    “Kanonen-Klaus” hat also intellektuell tatsächlich mehr zu bieten, als Führer-Glaube und Waffenkenntnis.

    Ich frage mich nur, wer ihm diesen Artikel diktiert hat, denn als Wirtschaftsfachmann ist er ja bislang öffentlich nicht in Erscheinung getreten…

  • 2 Zwerg Alberich // Dec 25, 2007 at 21:32

    “… als die „Europäische Zentralbank“ (EZB) in mehreren Schüben 211 Millionen Euro in den Geldmarkt pumpte …”

    Könnten das Miliarden gewesen sein? Millionen reichten da vermutlich schon nicht mehr aus …

  • 3 Dagmar // Dec 25, 2007 at 21:37

    Wir Nationalbuddhisten werden trotzdem dieses Jahr zu Sylvester wieder ganz groß knallen und Blei gießen!

    Denn wenn die Zentralbanken keine Fehler machen, hat der Schweinezyklus noch ein paar Monate Zeit. Und sonst war 1929 für die Engländer eben nur ein “Spaziergang im Park”.
    http://www.telegraph.co.uk/money/main.jhtml?xml=/money/2007/12/23/cccrisis123.xml&CMP=ILC-mostviewedbox

    Jahreswechsel finde ich immer wieder toll.

  • 4 Baldur Deutsch // Dec 25, 2007 at 21:37

    Hat keinen Zweck Herr Menzel. Der dt.Michel holt weder seine Eurotz von der BAnk, noch tauscht er einen Teil oder alles in Gold. Die meisten verstehen rein überhaupt gar nichts. Vollkaskodenken !

    Die totale Enteignung ist notwendig, damit auch der Letzte endlich bemerkt, WAS hier eigentlich läuft.

    Fundsache:
    http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=123

    19. Dezember 2007 Weihnachtsgrüße von Julius Barkas

    Countdown eines Selbstmordes 19.12.2007 *
    Eine Entscheidung der EZB von gestern hat den endgültigen Niedergang des Geldes der privaten Zentralbanken in der westlichen Welt ingeläutet,
    was den Völkern der Erde die Freiheit bescheren wird. Ein wunderbares, fantastisches Weihnachtsgeschenk, obwohl es erst nach den Festtagen präsentiert wird.
    Die internationalen Geschäftsbanken sitzen auf Forderungen und daraus resultierend Verlusten, die das Eigenkapital teilweise erheblich überschreiten. Woraus messerscharf die Pleite folgt. Allerdings können diese Banken und Sparkassen nicht geschlossen werden, sonst gäbe es sofort einen Run auf die Konten. Folglich wird die eigentlich tote Kuh in einem fast grotesken Schauspiel weiter gefüttert.

    Die Geschäftsbanken besorgten sich gestern Geld von der EZB im sog. Repotender, man dachte an eine Größenordnung von etwa 179 Mrd. Euro. Für viele überraschend wurden es mal eben schlappe 348,6 Mrd. Euro, die von den Banken wohl dringend benötigt wurden. Damit hat die EZB erkennbar die allesamt wertlosen und an und für sich unverkäuflichen Papiere wie ABS, CDO, Commercial Papers etc. angekauft, und das bedeutet Folgendes:
    Auf der Aktivseite der EZB finden sich die wertlosen Papiere und auf der Passivseite steht ihnen der Euro gegenüber. Eine Bilanz ist eine Gleichung und somit ist der Euro ebenfalls rein bilanztechnisch wertlos. Keine Sorge, praktisch wird das in naher Zukunft sichtbar.
    Mit der Flut an Geldern für die Banken hat sich die EZB quasi eine scharfe Handgranate in den Popo gesteckt. Dummerweise gibt es bezüglich des Erwerbes der Schrottpapiere durch die EZB keine Möglichkeit des Rückverkaufs, damit bleibt der Explosionsbereite Sprengsatz wo er ist. Da der Splint jetzt gezogen ist… naja, wird es den gesamten Popo in die Luft jagen.

    Quintessenz ist, wir brauchen in Kürze ein neues Geld, dessen Kontrolle nur beim Volk liegt. Und hier kommt das herrliche Geschenk, genau dieses wertvolle Geld wird in den nächsten Wochen der Monaten erscheinen. Bestimmt.

    Sonnige Grüße und besinnliche Tage. ……

  • 5 Meckerer // Dec 25, 2007 at 22:06

    Jeder der ein bißchen Verstand hat wird weiterdenken können und drauf kommen das es mit dem reinen Papiergeldsystem ohne Wertdeckung schnell bergab geht. Der Dumme ist vor allem der Bankkunde und kleine Mann der klar erst hinterher aufgeklärt wird. Alan Greenspan von der FED sagte ja, der Euro ist eine gute Währung, er wird aber keinen Bestand haben. Durch die Finanzpleiten erst recht nicht und Deutschlands gesamtes Gold steht seit dem Kriegsende in New York da wir eine US-Kolonie sind im Dienste Israels und der EU und das dümmste Land der Welt.

  • 6 wolzow // Dec 25, 2007 at 22:24

    Wann kommt denn der große “Knall”?
    Es stimmt zwar alles was Herr Menzel geschrieben hat, nur sind die Prophezeiungen über das was letzten Endes passiert sehr vage.
    Wenn Schuldner und Anleger alles verlieren, wäre ja Punkt null erreicht, was haben denn die Raubtierkapitalisten davon. Diese würden ja ebenso alles verlieren, da ihre zusammengeraubten angelegten Werte ja auch sofort ihren wert verlieren würden.
    Entweder es gibt die “Macht im Hintergrund” (Illuminaten, Rothschilds etc) wirklich, dann profitieren diese vom Zusammenbruch. Oder der Markt reguliert sich wie offiziell behauptet von selbst, dann würde es allerdings nicht zum totalen Kollaps kommen.
    Im ersten Fall sollte man sein Geld in festen Werten und lang haltbaren Lebensmitteln anlegen, im zweiten Fall sollte man Schulden machen, da diese dann durch die Selbstregulierung des Marktes (zumindest teilweise) erlassen werden müssten.
    Wer weiß genaueres?

  • 7 's Fritzle // Dec 25, 2007 at 22:41

    “Das ganze Finanzsystem geht nun den Bach runter, nur eben schleichend und scheibchenweise. Daran ist übrigens auch gar nichts mehr zu ändern. Bleibt nur zu hoffen, daß nach dem großen Knall…”

    Den “großen Knall” wird’s aber nicht geben, eben weil das “ganze Finanzsystem” nur “schleichend und scheibchenweise”"den Bach runter” geht.

    Wie war das noch mal mit den Fröschen? Was muß man tun, um sie so abzukochen, daß sie dabei nicht aus dem Wasser springen? Richtig! Man muß das Wasser langsam erhitzen, gleichsam “schleichend und scheibchenweise”.

    Und wenn’s dann zur “Hyperinflation” kommt, ist eh alles zu spät. Und vorher guckt der Deutsche Michel weg oder macht die Augen zu. “Was ich nicht sehe, das gibt es nicht.” Und er wird auf jeden böse, der versucht, ihm die Augen zu öffnen. Das ist eine der Gesetzlichkeiten, unter denen wir antreten. Ich wünschte, es wäre anders. Aber es ist halt so. Kannst du machen nix. Mußt du gucken zu.

  • 8 wolzow // Dec 25, 2007 at 22:46

    Sehr interessante Antwort zu diesem Thema:

    SPIEGEL: Was schlagen Sie vor?

    O’Neill: Wenn ich Politiker wäre, würde ich die Einkommensteuer senken, um den Konsum anzukurbeln. Vor allem angesichts der guten Haushaltslage. Die Reformen der vergangenen Jahre waren sicher dringend notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands wiederherzustellen, aber man darf bei all diesen Überlegungen den Verbraucher nicht vergessen.

    SPIEGEL: Wie kommen Sie darauf?

    O’Neill: Der deutsche Konsum ist viel zu schwach, und die deutschen Exporte sind geradezu lächerlich stark. Ich weiß, dass die Deutschen stolz darauf sind, dass sie Export-Weltmeister sind. Aber das macht sie sehr anfällig für wirtschaftliche Schwierigkeiten im Rest der Welt. Stellen Sie sich vor, die Konjunktur in den USA oder China bricht ein. Warum macht sich Deutschland mit seinen 80 Millionen Menschen so abhängig vom Rest der Welt? Das macht absolut keinen Sinn für mich.
    Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,525091,00.html

  • 9 wolzow // Dec 25, 2007 at 23:26

    Ach was, Geschwätz, die hier wissen das es uns 2008 allen besser geht:
    http://www.bild.t-online.de/BILD/news/wirtschaft/2007/12/24/super-jahr-2008/prognose,geo=3347500.html

    Europa wird verhungern während es positiv und zukunftssicher in die Glotze guckt!

  • 10 Elisa // Dec 25, 2007 at 23:40

    @ Schriftleitung

    sag mal, was soll der Komiker Gaggmar aka Dagmar hier eigentlich?*

    Nächstens veröffentliche ich hier Kochrezepte und wer andrer Kleingartentipps.**

    Der müllt doch nur das Forum zu. Seid Ihr tolerant bis zum Erbrechen?***

    Elisa, Du immer noch hier?

    Also:

    * Geht Dich garnichts an!

    **Sollte dem so sein, wird der Kommentar gelöscht!

    ***Ja! - Der Hausmeister

  • 11 Menzel // Dec 25, 2007 at 23:41

    “Schon Anfang August 2007 wurde von einem Rekord gesprochen, als die „Europäische Zentralbank“ (EZB) in mehreren Schüben 211 Millionen Euro in den Geldmarkt pumpte, um einem Bankencrash in Europa als Folge des Platzens der US-Immobilienblase zu verhindern.”

    Berichtigung: Es muß natürlich “211 Milliarden Euro” heißen.

  • 12 Hermann Ludwig // Dec 26, 2007 at 0:13

    @ Elisa

    Ich muss gestehen, daß Dagmars Artikel im Telegraph das Bemerkenswerteste ist, was ich zu diesem Thema seit langem gelesen habe. Ihr Urteil war arg vorschnell. Es handelt sich keineswegs um Kochrezepte und Kleingartentipps.

  • 13 Hermann Ludwig // Dec 26, 2007 at 1:23

    Und bei Kochrezepten sind ja ohnehin andere führend.

  • 14 Elisa // Dec 26, 2007 at 1:45

    @ Hausmeister

    “Elisa, Du immer noch hier? ”

    Ja, stell dir vor: auch intelligente Leute schauen hier hin + wieder rein, auch wenns dir nicht passt.

    Mir ist schon klar, dass du Halbgebackene wie deinen nationalbuddhistischen Freund Dagmar hätschelst, dessen Einträge kapierst du wenigstens.

    Und jetzt streiche mal wieder feste raus und freu dich über die daraus entstehende Blutleere im Gehirn.

  • 15 Elisa // Dec 26, 2007 at 2:01

    Aus genau diesem, schon damals vorhersehbaren Grund liess Hitler die Börsen schliessen und den Aktienhandel verbieten.

    Das Kapital sollte nicht “selbst arbeiten”, sondern stets mit materiellen/arbeitsbezogenen Werten verbunden sein, dadurch kann es keinen aufgeblasenen Markt wie die “New Economy” und deren (schon fast wieder vergessenen) Crash geben.

    Man kann sich vorstellen, wen Hitler damit am meisten traf.

    Und wenn man den Aufschwung der, von Spekulationskapital gesäuberten deutschen Wirtschaft betrachtet, wird einiges klar.

    Man kann daraus durchaus Parallelen zur heutigen Zeit ziehen:
    Der Vulkan, auf wir alle (bewusst oder unbewusst) tanzen, wird expoldieren (egal ob “scheibchenweise, das ist sogar schlechter für uns Nationale, bis dann wird die Gesellschaft umgevolkt sein), denn die heutigen Politiker sind alle gekauft, ob durch Bilderberger, Skulls and Bones oder den WJC, da steht keiner auf gegen den skrupellosen Ausverkauf des Westens und den darauf folgenden, gemachten Bürgerkrieg.

    Ja, und den in einer multikulti Gesellschaft zu führen wird schwer bis undurchführbar. Die völlig verstörten Massen werden dann froh sein, wenn ihnen die Weltregierung ihre wahre New World Order aufzwängt (vielmehr: sie “schützt” und damit “beschenkt”, wie es die Medien dann darstellen werden…)

    Alles wie nach Plan, (und hier die Antwort auf Wolzow) lest mal jenes Buch, das eine Fälschung aus dem Russland der alten Jahrhundertwende sein soll (oder noch älter).

    Auch wenns falsch ist, steht viel drin, was heute Realität ist.

    Nochmal Wolzow: Wer hat an 9/11 am meisten profitiert? Wer ist Pächter der zerstörten Gebäude (incl. einiger anderen Türme, die ohne Grund von der Feuerwehr gesprengt wurden?). Wer hat die Türme kurz davor bei der “Münchner Rück” versichern lassen und die Prämien nicht bezahlt?

    Alles klar !?

  • 16 Elisa // Dec 26, 2007 at 2:21

    Was ich natürlich vergass zu erwähnen - im Hitlerschen Modell (das genau genommen von seinen Fachleuten stammt), wird natürlich die Arbeit nicht so pervers abgewertet wie im Raubtierkapitalismus, wo gutgehende Unternehmen Leute “abbauen”, um Renditen zu erhöhen.

    Der damit verbundene Schaden für die Volkswirtschaft ist enorm und wird von den Heuschrecken natürlich nicht getragen.

    Das teuflische (oder soll ich sagen alttestamentarische?) daran ist, dass durch das Keilen von Aktionären möglichst viele Bürger eingebunden werden sollen (she. massenhafte Pensionistenpleiten in US vor einigen Jahren).
    Durch dieses Reibach-System regen sich Wenige bis Keiner auf, dass es mehr Arbeitslose gibt durch derlei Praktiken.
    Schliesslich will man ja sein Geld mehren…..

    Genau deshalb sollen auch wir uns private Pensionsvorsorge “leisten”, damit wir erstens das Teufels-System unterstützen und dann ebenso dran glauben müssen).

    Toller Nebeneffekt für die Reibachlinge: Die Schiffsladungen an unfähigen Sozialschmarotzern, die uns täglich ins Land gekarrt werden, verstärken diesen Effekt noch, die kosten viel mehr als sie bringen. Das Gegenteil wird uns aber vorgegaukelt: die würden die Pensionen sichern. Es ist wie bei Orwell, alles ist das Gegenteil von dem, was es vorgibt zu sein…. (die Familienministerin arbeitet gegen die Familie usw usw)

    Es ist eine Riege am Zug (auf der ganzen Welt), die im Bund mit dem Abartigen ist, diese Riege kann man nur ausrotten, sonst rotten sie uns aus. Die Zeit tickt. In einem Jahr werden wir mehr wissen.

  • 17 stromerhannes // Dec 26, 2007 at 2:36

    Zeitgleich mit der EZB pumpte auch die Bank of England 50 Mrd. in die Märkte..

    Leider hat bisher kaum jemand bemerkt, dass wir Steuerzahler für die Verluste der Landesbanken und vor allem der KfW einstehen müssen!!!

    Nach dem zu erwartenden Währungsschnitt werden sich hoffentlich Leute finden, die den derzeitigen Akteuren aufzeigen, daß Kälberstricke nicht nur zum Anbinden von Kälbern taugen.

    Notbremse!

    st.

  • 18 Mitternachtsberg // Dec 26, 2007 at 2:42

    Was ein Müll,was die von Bild sagen ist reine ironie! Wen ich das höre die Arbeitslosenzahlen sind zurückgegangen durch 1€ Arbeitsdienste!in der statistik wird das gern angeführt aber es sind schon weit 6.mio Arbeitslose.Wo ich her komme sind schon im Haus bei uns jeder 2 ohne Arbeit.Hartz IV-Arbeitsgemeinschaften mit Verfassung nicht vereinbar! Hat das verfassungsgericht entschieden.Ihr in diesem Land ist alles Illegal die ganze Brd kann man Beerdigen.Am 30. Januar 1937 sagte Adolf Hitler in seiner Rede vor dem Deutschen Reichstag: “Die Volksgemeinschaft lebt nicht von dem fiktiven Wert des Geldes, sondern von der realen Produktion, die dem Geld erst seinen Wert verleiht. Diese Produktion ist die Deckung einer Währung, und nicht eine Bank oder ein Tresor voll Geld.”

    Und wiederum in Nürnberg, am 6. September 1938: “Das deutsche Volk hat keine Goldwährung. Das heißt, es ist - dank dem Wirken unserer Feinde, wenn auch auf eine schmerzvolle Weise - von dem Wahnwitz einer sogenannten Goldwährung und damit Golddeckung erlöst worden. Um so wichtiger ist es aber gerade deshalb, der deutschen Währung jene einzig reale Deckung zu geben, die als Voraussetzung für ihre Stabilität die immer gleiche Kaufkraft sicherstellt, nämlich: die ansteigende Produktion. Für jede Mark, die in Deutschland mehr gezahlt wird, muß um eine Mark mehr produziert werden. Im anderen Fall ist diese ausgegebene Mark ein wertloses Papier, weil für sie mangels der produktiven Gegenleistung nichts gekauft werden kann. Diese primitive nationalsozialistische Wirtschafts- und Währungspolitik hat es uns gestattet, in einer Zeit allgemeiner Währungsschwindeleien den Wert, d. h. die Kaufkraft der Deutschen Mark stabil zu halten …, während zur selben Zeit in den Demokratien Löhne und Preise einander in wilder Hast emporjagen, die Gesamtproduktionen aber dauernd sinken, bietet die nationalsozialistische Wirtschaftsführung das Bild einer stetig steigenden Produktion und damit das Bild einer andauernden Hebung des Konsums und einer stabilen Währung.”
    ———————————————————————–
    “Sie haben gelernt, dass Geld auf dem Markt dasjenige ist, das, als Tauschmittel eingesetzt, alles bedeuten kann, was Sie für einen bestimmten Wert an Waren fordern. Indem das Geld auf dem Markt alles bedeuten kann, erscheint es selber als das alles Bedeutende. Es ist, als wenn eine Seele darin läge, alles Unbelebte zu beleben, während die Wirklichkeit dieses (Geld)Systems darin liegt, alles Lebendige zu töten.”
    Eugen Drewermann

    Das zu meiner wenigkeit!
    Heil und Segen

  • 19 Detlef // Dec 26, 2007 at 9:12

    Nun, wenn es sich offensichtlich um Spielgeld handelt, stellt sich die Frage, kann Tochters Puppenstube/Kaufmannsladen pleite gehen?

    Im praktischen Leben fängt sie doch einfach ein neues Spiel an und es sieht doch alles so niedlich aus.

    Ich denke, erst wenn die nichtwestliche Konkurrenz die Nase von diesem Pack voll hat und deren Macht entsprechend größer ist, wird dieses Spiel abgebrochen.
    Ein anderer Weg wäre der Kampf von innen heraus, aber der Mensch kann ja leider soviel Elend ertragen…. .Gruß,

  • 20 kphp // Dec 26, 2007 at 9:49

    Alan Greenspan, als ehe-maliger FED-Chef und Zerstörer der westlichen Finanzwelt Seine Zukunftsprognose vor dem sich abzeichnenden Zusammenbruch USraels lautete: “Genießt das Leben, so lange ihr noch könnt.”
    Greenspan war von der Lobby eingesetzt, um die Vermögen der Menschheit mit dem Instrument “Privatisierung” im Zuge ihrer neuen Vernichtungsideologie “Globalismus” in ihre Taschen umzuleiten.
    Greenspan heute Berater der Deutschen Bank, eine Bank die ihren deutschen Namen zu Unrecht trägt.
    Der jüdische Bankier James Mayer de Rothschild brachte einmal den Spott über das “dumme Rindvieh”, dem man sein Geld mit Hilfe der Spekulation abnimmt, mit folgenden Worten auf den Punkt: “Ihr Geld ist nicht weg, mein Freund, es hat nur ein anderer.” (FAZ, 14.4.2001, S. 13)

  • 21 Leipziger // Dec 26, 2007 at 9:59

    K.-J. Menzel

    Diesen Artikel bitte weiter ausbauen, im Hinblick auf auf die Machenschaften bei der sächs. Landesbank sowie der dubiosen Rolle des Herrn Georg Milbradt, da sollten Sie doch noch besseren Einblick haben.

    Hinweis:
    Ihre Welnetzpräsenz
    http://www.politik-online.tv
    ist nicht sehr aktuell.

  • 22 's Fritzle // Dec 26, 2007 at 10:25

    Das Bundes-Ferkel, zitiert nach http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-CDU-Parteitag;art705,2432190 :

    Die Kanzlerin will nicht zulassen, dass die Menschen verunsichert werden. „Die Menschen haben ein Recht auf Verlässlichkeit und auf Beruhigung.“ Das ist nah an Kurt Beck, der das Gleiche sagt, nur auf Pfälzisch.
    Zitat Ende

  • 23 INFO68 // Dec 26, 2007 at 11:32

    Also, das hört man doch schon seit Jahren aus der NS-nahen Ecke, daß das internationale Finanzsystem in Kürze zusammenbrechen wird bzw. UISrael bald kollabieren werden.

    Es gab da mal vor vielen Jahren einen hitlertreuen, mit einert Polin verheirateten Hans Schmidt (nach Schlaganfall vor ca. 10 Jahren hörte man nichts mehr von ihm, lebt er noch??!) mit seinem Amerika-Brief und USA-Bericht, der so allwissend (u.a. prognostizierte er einen baldigen Atomkrieg im Nahen Osten seitens Israel) tat, als säße er bei den Weltenlenkern mit am Tisch, aber all seine nur vagen (auf ein genaues Datum, was allein sinnvoll wäre, legen sich diese Nazi-Angeber nie fest) Prognosen haben sich bis heute nicht erfüllt, und beim hitleristischen national-journal aus der General-Remer-Fan-Ecke ist es genauso.

    Diese Leute leben wie einst der ebenso im realen Leben, in der Realpolitik gescheiterte Apokalyptiker Karl Marx bloß von Indizien und bauschen diese zu Beweisen und wahnwitzigen Endzeitgemälden auf, aber außer allgemeinem (was jeder Haupt- bis Sonderschüler sich auch mal überlegt beim Weltenbummel) Krisengerede haben sie nichts zu bieten.

    Bismarck: „Der Mensch kann den Strom der Zeit nicht schaffen und nicht lenken, er kann nur darauf hinfahren und steuern, mit mehr oder weniger Erfahrung und Geschick.“ - Otto von Bismarck, deutscher Politiker und Staatsmann des 19. Jahrhunderts (Quelle: WamS=‘WELT-am-Sonntag’, 19.10.1997, Seite 27-Kultur)

    Ist doch klar, daß ein unseriös geführtes System irgendwann scheitern wird, sehen wir doch momentan, aber dann ist es noch nicht völlig am Ende, sondern könnte noch ein paar Tricks drauf haben, denn es gibt halt Profis bei der Konkursverschleppung und die finden womöglich noch einen Dummen, der die, ihre Rechnung schließlich bezahlen muß. Also könnte das internationale Ausbeuterbetrugsfinanzsystem rein theoretisch sich noch retten.

    Weiterhin ist es mit Lenin zu halten, daß die Bourgeosie und ihre Agenten erst echt besiegt sind, wenn sie militärisch und politisch besiegt, von der Macht verjagt sind, und davon ist USrael immer noch weit entfernt, so daß eher an eine Implosion zu denken wäre. In der JF vor ca. 2 Jahren meinte ein interviewter Professor, daß die USA um 2028 erst zugrundegehen, à la UdSSR kollabieren, zusammen- und auseinanderbrechen würden, also haben alle noch genug Zeit bis dahin.

    Und bei aller Anerkennung der Hitlerschen ökonomischen Erfolge sollte nicht vergessen werden, daß dies auf einer riesigen Staatsverschuldung (und woher kam da ganz konkret das konkrete Geld??!) wie heute erfolgte, also auch nicht ganz seriös ablief. Als es darum ging, diese Staatsverschuldung abzuzahlen, hat Hitler sie laut Memoiren von Hjalmar Schacht in eine Staatsanleihe verwandelt, also einen abzutragenden Kredit durch einen neuen Kredit wundersam (so seriös fast, wie heute Milbrad arbeitet) abgelöst, weswegen u.a. Schacht auch dann zurücktrat, ohne dessen Tricks und internationalen Beziehungen es Hitler sowieso nie so weit geschafft hätte.

  • 24 Gunvald Larsson // Dec 26, 2007 at 12:34

    @Elisa :

    “Seid Ihr tolerant bis zum Erbrechen?”

    Mit der Toleranz hier in der Kommentarspalte im kleinen ist es ja so wie mit der Toleranz im großen, sprich der brd-Multikultiwahnwitz:
    Heute sind sie tolerant, morgen fremd im eigenen Land.

  • 25 Wolfgang Reinhard // Dec 26, 2007 at 13:14

    Abzocken.Macht Spaß.

    Danke.
    Demokraten, Gewerkschaften und Medien.
    Ihr Statthalter macht einen Super-Job.

    Nationalistische Plakatkunst geniessen - und die Welt verstehen:
    http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1043734#post1043734

  • 26 Schörner // Dec 26, 2007 at 13:25

    Sehr interessanter Artikel von Hr. Menzel.
    Da ich in den letzten Tagen keine Nachrichten erfolgt habe, wußte ich noch gar nichts von diesem exorbitanten Anwerfen der Notenpresse.

    Baldur Deutsch,

    Damit hat die EZB erkennbar die allesamt wertlosen und an und für sich unverkäuflichen Papiere wie ABS, CDO, Commercial Papers etc. angekauft, und das bedeutet Folgendes:
    Auf der Aktivseite der EZB finden sich die wertlosen Papiere und auf der Passivseite steht ihnen der Euro gegenüber. Eine Bilanz ist eine Gleichung und somit ist der Euro ebenfalls rein bilanztechnisch wertlos. Keine Sorge, praktisch wird das in naher Zukunft sichtbar.

    Hervorragend präzise Darstellung und Folgerung.

    Dabei ist das ja noch positiv dargestellt, weil der EZB immerhin noch Aktiva der Banken unterstellt werden. In Wahrheit ist es wohl viel kritischer, weil die EZB gerade den Banken mit den größten Liquiditätsproblemen das meiste “neugedruckte” (in Realität ist es einfach elektronisches Buchgeld) Geld reinpumpt.
    Interessant wird es in einigen Wochen und Monaten werden, wenn dieses Geld fällig wird. Vermutlich wird aber das kriminelle Zentralbankensystem so lange Geld drucken, bis die Hyperinflation da ist.
    Lagsam wird es ernst und das Erfreuliche daran ist, daß die Plutokraten nicht rechtzeitig die richtigen Maßnahmen gesetzt haben, sd. den Weg des geringsten Widerstandes gehen.
    Damit erweist sich übrigens die “Unabhängigkeit” der Zentralbanken von der Politik als Chimäre. Denn wenn sie wirklich unabhängig wären, dann hätten sie die Politiker erst einmal im Regen stehen gelassen und den Banken, die sich verspekuliert haben, kein Geld nachgeworfen. Das wäre die zwar schmerzhafte, aber einzig mögliche Kur gewesen. Stattdessen haben sie für jene mit den faulen Krediten, die Geldpresse noch mehr angeworfen, als ob Geldmengenausweitungen von 6 - 8 % in den letzten Jahren nicht ohnedies bereits die Substanz des Währungssystems ausgehöhlt hätten. Jetzt kommt erst der Turbo.
    2008 wird gewaltige Preissteigerungen bringen und die Konjunktur wird einbrechen.

    Die Frage ist:
    Wurde das alles von langer Hand geplant? Die absurde Geldmengenpolitik und das Aufblasen der Spekulationsblase in Verbindung mit dem Außenhandelsdefizit der USA legen den Schluß nahe, daß diese Milchmädchenrechnung auch von der Strippenziehern hinter dem FED-System verstanden wird.
    Wenn das also ein langjähriger Plan ist, was steckt dahinter?
    Ich neige zu folgender Einschätzung:
    Die Hochfinanz hat sich in den letzten Jahren von den Papierwerten getrennt und reale Güter erworben. Das reicht von Millionen Wohnungen, über Infrastruktur bis hin zu den Wasservorräten.
    Auf den Papierln sitzen jetzt nur noch die Dummen und die Banken.
    Die Staatsverschuldungen sind zwar noch gerade unter Kontrolle, aber das wurde bereits durch den Verkauf des Tafelsilbers, also dem Transfer der Realien in die Hände der Hochfinanz erkauft.
    Damit die nächste Stufe folgen kann, ist es jetzt notwendig, das System absaufen zu lassen.
    Ob zuerst eine Hyperinflation und dann eine Deflation oder umgekehrt, spielt dabei keine Rolle.
    Jedenfalls werden die Leute die jetzt noch Kredite laufen haben, die Rechnung bezahlen. Sie halten einfach die Passiva. In dieser Phase findet die erste “Bereinigung” statt. Die Kleinen Leute bezahlen den Eigentumstransfer zur Hochfinanz. Dazu werden ihnen die Kredite fällig gestellt und das Resteigentum wandert auch noch in deren Taschen. Eigentlich ist es ja gar kein Transfer, denn bekanntlich ist derjenige ja nicht frei, der in Schuld ist. Aber da die LEmminge gerne auf alte Weisheiten verzichten und ihren “Finanzberatern” glauben, wiegen sie sich eben so lange in Sicherheit, bis die Stunde der Wahrheit schlägt.
    Nach dieser Phase kommt dann die Bereinigung der Staatsschulden. Vermutlich durch eine Hyperinflation.
    Und dann kommt die nächste Währungsreform.
    Vermutlich die Weltwährung - wenn es nach den Plänen der Globalisten geht.

    Darauf würde ich aber nicht setzen, denn im kommenden Chaos stecken viele Unsicherheiten und auch wenn der Leitspruch “Ordo ab chao” der Hochfinanz auch am Dollar zu lesen ist, so ist es durchaus möglich, daß das nationale Erwachen weltweit ihnen diesmal entgleitet.

    Zwei Dinge möchte ich ein weiteres Mal jeder nationalen Familie empfehlen:
    Nicht die eigene Existenz auf eine Hyperinflation verwetten, sd. wenn irgendmöglich alle Schulden vorzeitig zurückzahlen. Jetzt ist noch die Zeit dafür. Noch handelt man azyklisch, noch will die Masse nichts vom Unausweichlichen wissen, noch kauft sie Autos, die sie sich nicht leisten kann und fliegt in den Urlaub auf Pump. Wer jetzt handelt, handelt noch rechtzeitig. Wenn erst die Masse anfängt ein ungutes Gefühl zu bekommen, dann ist es zu spät!

    Als zweiten Rat: Erspartes unbedingt auch mit Gold und Silber absichern.
    In dem Maße als nämlich die Papierwährung an Wert verliert, steigen Edelmetallpreise. Es geht dabei übrigens nicht um GEWINN, sd. um die Sicherung des Wertes.

    Man kann sich das gesamte Wirtschaftsystem als Geflecht kommunizierender Gefäße vorstellen.
    Dem durch nichts gedeckten papiermäßigen Wertzuwachs der letzten Jahre, ja Jahrzehnte, stehen abgefallene Preise für Edelmetalle und Grund und Boden gegenüber.
    Bricht das Betrugssystem zusammen, steigen die Werte der dann am stärksten nachgefragten Güter: also das ganze Papier wird wertlos und alle wollen Sicherheit. Also Gold und Ackerflächen. Die Masse kommt dabei - wie immer - zu spät.

    Ich hoffe wirklich, daß dem einen oder anderen Nationalisten, der sich damit noch nicht befaßt hat, endlich ein Licht aufgeht. Und wer noch selbst zu jung dafür ist, der sollte seine Eltern darauf aufmerksam machen.

  • 27 Meckerer // Dec 26, 2007 at 13:25

    Super Beiträge liebe Mitstreiter bei Altermedia, aber was hat der deutsche Normalbürger für Möglichkeiten gegen den Strom zu schwimmen und vor allem diese verkommen System-Regierungen auszuhebeln die gegen das Volk arbeiten. Wie man ja sagte Deutsche Regierung und Deutschen sind und bleiben 2 Paar Schuhe. Das Bundesferkel ist so dumm und so blöd sie ist tatsächlich die Sklavin von Busch und von Israel und der EU.

  • 28 Schörner // Dec 26, 2007 at 13:40

    kphp,

    Der jüdische Bankier James Mayer de Rothschild brachte einmal den Spott über das “dumme Rindvieh”, dem man sein Geld mit Hilfe der Spekulation abnimmt, mit folgenden Worten auf den Punkt: “Ihr Geld ist nicht weg, mein Freund, es hat nur ein anderer.”

    Wenn man sich die massenmedialen Beeinflussungsinstrumente ansieht, wo gerade in Finanzzeitungen wie der Financial Times gerade das Gegenteil dieser Wahrheit verbreitet wird, indem bei Zusmamenbrüchen von “vernichteten Werten” oder “vernichtetem Geld” geschrieben wird, kann man erkennen, wieso die Masse nur verlieren kann.

    Dieser Satz ist vielleicht der Kernsatz überhaupt zum Verständnis von Wirtschaft und Geldwirtschaft. Er zeugt übrigens auch davon, daß gerade der Jude selbst in den Kategorien des Tauschens, des Tauschhandels denkt! Gerade darauf baut er sein Betrugssystem auf und sein tiefes Verständnis für die Zusammenhänge bezieht er aus dem Fundament, während die Unwissenden sich wundern, woher “das Geld” kommt und vor lauter Ehrfurcht aufgrund der “Komplexität” der Materie, sich von Bankleuten “beraten” lassen, was sie mit ihrem eigenen Geld machen sollen. Das muß man sich ja alles einmal im ganzen Ausmaß vorstellen.
    Kann man es dem Juden unter diesem Gesichtspunkt denn übelnehmen, wenn er uns als Vieh betrachtet?
    Dieses Vieh hat erschwingliche Literatur zum Thema, es sitzt or dem Computer und hat alle notwendigen Informationen nur einen Fingerdruck entfernt und was tut es? Es sitzt durchscnittlich täglich drei Stunden vor der Glotze und jammert.

  • 29 wolzow // Dec 26, 2007 at 14:25

    @Elisa: Ich weiß schon wer die “Türme” hat einstürzen lassen, aber wissen es alle?
    Zwischen den Zeilen lesen und nicht immer gleich mit Pauken und Trompeten wie eine Gewitterhexe auf alles und jeden schimpfen.
    Alles klar?!

  • 30 anderer Feldhase // Dec 26, 2007 at 15:09

    Es gab schon immer in der Wirtschaftsgeschichte Krisen und manchmal auch Zusammenbrüche.

    Die Frage ist, doch , ob sich dieses Finanzsystem zuerst auflöst oder ob sich noch vorher das Deutsche Volk auflöst??
    Winkler, Menzel & Co. können ja lange auf einen Wirtschaftszusammenbruch warten.
    Ob der kommt ist nicht sicher.
    Sicher ist allerdings, dass die Existenz des Deutsche Volkes beendet wird, wenn die demographische Entwicklung (Einwanderung, Bastardisierung, Türken in die BW) so weitergehen sollte wie in den letzten Jahrzehnten.

    Es ist natürlich richtig, sich in angemessenem Rahmen auf Krisen vorzubereiten:
    http://www.ernaehrungsvorsorge.de/index.php?id=20

    Jedoch den Wunschtraum einer herannahenden Weltwirtschaftskrise, die den deutschen Michel aus seinem Schlaf reißt, zu träumen: Das tut auch nichts zur Sache.
    Visionen brauchen wir - aber keine Illusionen!

  • 31 Dagmar // Dec 26, 2007 at 16:09

    @Elisa:

    Es tut mir wirklich leid für Dich, wenn Du die falschen Weihnachtsgeschenke bekommen hast, aber Du kannst doch nicht immer uns für alles verantwortlich machen. Die globale Subprimekrise kommt so oder so!
    http://www.china-intern.de/printpreview/ci-aktuelles/1198087596.html

    Wenn du keine Ahnung vom Buddhismus hast, dann kannst Du deine Bildungslücke bis zum Jahresende leicht schließen:
    http://hast-du-ahnung.de/ethikbuddhismuskv2annette.htm

    An neuen vegetarischen Kochrezepten bin ich immer interessiert, aber Kleingärtnern mach ich nicht, wegen der Regenwürmer, Du weißt schon.

  • 32 Dagmar // Dec 26, 2007 at 16:12

    @Herman Ludwig:

    Als ich bereits am 9. Dezember gewarnt hatte, wollten Sie doch noch nichts von einer Krise hören. Jetzt haben Sie den Jahresendstreß in Ihrer Bank am Edelmetallschalter!
    http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html#comment-193948

    Oder meinen Sie das buddhistisch: “Die Letzten werden die Ersten sein”?

  • 33 Dagmar // Dec 26, 2007 at 16:21

    @Gunni:

    Ist der Glühwein schon alle oder warum mußt Du sogar über Weihnachten gegen den Nationalbuddhismus sticheln?

    Das hätte das Christkund nicht gewollt!
    http://www.clickclack.de/typo3temp/pics/b6f8d7b7ea.jpg

  • 34 Schörner // Dec 26, 2007 at 16:51

    Info68,

    Und bei aller Anerkennung der Hitlerschen ökonomischen Erfolge sollte nicht vergessen werden, daß dies auf einer riesigen Staatsverschuldung (und woher kam da ganz konkret das konkrete Geld??!) wie heute erfolgte, also auch nicht ganz seriös ablief.

    Eine der vielen Lügen.
    Die Auslandsschulden des Reiches wurden dramatisch reduziert. Weiters wurde die freie Konvertierbarkeit der Mark abgeschafft.
    Sie fragen woher das Geld kam.
    Um diese Frage zu beantworten ist es zunächst wichtig sich zu vergegenwärtigen, was echtes Geld - nicht das jüdische Schuldgeld - überhaupt ist. Geld ist ein Tauschhilfsmittel. Anstatt daß Sie mit einem Sack Kartoffeln in den Computerladen gehen müssen, erhalten Sie für ihre Kartoffeln, oder ihre sonstige Arbeit einen Geldschein. Dieser Geldschein ist ein ANTEILSSCHEIN am Volksvermögen.
    Da die deutsche Mark der Nationalsozialisten Geld in seiner ursprünglichen Funktion war, repräsentierte die Reichsmark weder eine Menge Gold, noch stellte sie einen Schuldschein dar. Sie war einfach ein Anteilsschein am Bruttosozialprodukt des Reiches.

    1933, als es darum ging, die Wirtschaft in Gang zu bringen, wurde der MEFO-Wechsel eingeführt. Das Reich gab diese Schuldscheine aus. Damit konnte die Industrie die von ihr für die Produktion benötigten Güter einkaufen und die Produktion in Gang setzen. Im Gegensatz zum Schuldgeld fielen darauf aber keine Zinsen an. Weiters durften MEFO-Wechsel nicht weiterverkauft werden.
    Damit war der Liquiditätsmangel beseitigt, die Wirtchaft begann zu produzieren, es gab Arbeit. Mit jeder produzierten Einheit ist ein Wertzuwachs des BIP verbunden. Das bedeutet, daß dafür Geld im gleichen Ausmaß erzeugt, d.h. gedruckt werden kann. Über die nun anspringende Wirtschaft bezahlten die Fabriken die MEFO-Wechsel zurück und die Geldmenge konnte, aufgrund der steigenden Wirtschaftsleistung ausgeweitet werden.

    Um also Ihre Frage zu beantowrten: die Deutsche Mark wurde in der Reichsbank gedruckt, sie wurde vom deutschen Arbeiter erschaffen und von der deutschen Regierung in die Volkswirtschaft eingespeist.
    Keine Zauberei, ganz einfach und vor allem: kein Schuldgeld, sd. nur durch Arbeitskraft und deutschen Fleiß und Erfindungsreichtum gedeckt.
    Geld in seiner ureigentlichen Art!
    Allerdings mit der Folge der völligen Ausschaltung des Einflusses der Hochfinanz auf die Wirtschaft und Politik. Der Rest ist bekannt.

  • 35 qwertz // Dec 26, 2007 at 16:56

    @Meckerer : December 25th, 2007 at 22:06
    http://de.altermedia.info/general/klaus-jurgen-menzel-vor-dem-ganz-grossen-knall-251207_12377.html#comment-201783

    “…Jeder der ein bißchen Verstand hat wird weiterdenken können und drauf kommen das es mit dem reinen Papiergeldsystem ohne Wertdeckung schnell bergab geht….”

    Die Werthaltigkeit einer Währung ergibt sich der Leistungsfähigkeit des volkswirtschaftlichen Kapitals. Aus nichts sonst. Die Parität zweier Währungen ändert sich mit den ihnen zugrundeliegenden Leistungsfähigkeiten ihres jeweiligen Kapitals. Jede andere Deckung kann nur immanent instabil sein.

  • 36 tdurban@mail.ru // Dec 26, 2007 at 17:05

    Sehr witziger Beitrag. Ein Glanzstück wenn man in der Politik garantiert nicht weiter als bis zum KDS wachsen will. Herr Menzel, tut mir leid, inhaltlich weißt der Artikel nichts Neues auf als die Wirtschaftspresse seit etwa 9 Monaten schreibt, bis auf die kleine Dosis Verschwörungstheorie die alles garantiert glaubhaft macht.

    Ursache des ganzen war die masslose Gier von spekulierenden Banken. Dafür bluten in erster Linie die Banken und nicht Normalos.

    “Für den Normalverdiener wie auch dem Gewerbetreibenden hat das alles erst einmal zur Folge, daß diese kaum noch einen Kredit bekommen – es sei denn zu horrenden Zinsen, weil unter anderem die verlangten erhöhten Sicherheitsforderungen eher selten zu erfüllen sind.”

    Ja genau. Das liegt an der Subprime Krise. Sie haben einfach keine Ahnung und da sollte man einfach den Mund halten. Der Normalverdiener muss nicht Aufgrund der Suprime Krise Horrorzinsen zahlen. Gegenwärtig ist das durchschnittliche Zinsniveau bei etwa 7,5% und damit weit vom Standart der 90ziger entfernt, als 10% und mehr typisch waren.

    Seit Basel I müssen Banken ausgegebene Kredite mit einer gewissen Eigenkapitalbasis unterfüttern, abhängig von der Art des Kredites. Desweiteren müssen Kredite mit einem mehr oder minder individuellen Zins versehen werden der sich aus der persönlichen Bonität des Kreditnehmers ableitet. Bei dem einen oder anderen ergibt das nun einmal eher schlechtere Zinssätze, dient aber wiederrum der besseren Risikosteuerung.

    Suprimekrise und Zinssätze für Verbraucher haben mehr oder weniger nichts miteinander zu tun. Das ist eine Geschichte die die Banken mehr oder weniger untereinander ausmachen. Eine Ausnahme stellen lediglich die öffentlich rechtlichen Institute dar, für die der Staat Garantien abgibt.

    Die Geldtender der EZB sollten lediglich den kurzfristigen Geldbedarf der Banken untereinander stillen, da diese sich in der Tat keine Kredit mehr gewährten. Stichwort wäre hier jedoch eher mangelnde Transparenz.

    Für den Konsumenten hat das alles in der Realität sogar mal Vorteile, ein Blick auf die gegenwärtigen Tagesgeldangebote der Banken würde da genügen. Im Moment sind 6% kein wirklich ungewöhnliches Angebot.

  • 37 qwertz // Dec 26, 2007 at 17:08

    @wolzow : December 25th, 2007 at 22:24
    http://de.altermedia.info/general/klaus-jurgen-menzel-vor-dem-ganz-grossen-knall-251207_12377.html#comment-201789

    “…Wenn Schuldner und Anleger alles verlieren, wäre ja Punkt null erreicht, was haben denn die Raubtierkapitalisten davon….”

    Die Raubtierkapitalisten haben an den Provisionen beim Verleih dieser Geldmengen verdient. Sie haben dazu das ihnen anvertraute Vermögen von Banken und Fonds verschoben. Deshalb gehören die Täter vor Gericht gestellt und zur Abschreckung drakonisch bestraft. Weltweit. Damit zukünftigen Bankern nicht mehr egal ist, was mit Schuldnern und Gläubigern geschieht.

  • 38 qwertz // Dec 26, 2007 at 17:15

    @wolzow : December 25th, 2007 at 23:26

    http://de.altermedia.info/general/klaus-jurgen-menzel-vor-dem-ganz-grossen-knall-251207_12377.html#comment-201815
    Von den gezeigten Typen auf
    http://www.bild.t-online.de/BILD/news/wirtschaft/2007/12/24/super-jahr-2008/prognose,geo=3347500.html
    kam noch nie was Gescheites.

  • 39 Oswald Spengler // Dec 26, 2007 at 17:27

    @Dagmar:

    “Und sonst war 1929 für die Engländer eben nur ein “Spaziergang im Park”.”

    Nein dieses Zitat von Ambrose Evans-Pritchard hast du falsch übersetzt.
    Crisis may make 1929 look a ‘walk in the park
    richtig übersetzt:
    Die Krise wird vielleicht 1929 wie einen Spaziergang im Park aussehen lassen.
    Hinterlich ist bei Altermedia dass man immer wieder mit den Basics anfängt und kein koherenter Diskurs entsteht.

    Die Kritiker wenden richtig ein dass nach jetzigem Stand das System keinesfalls bedroht ist.Diese Auffassung teile ich auch.

    Was ist bislang geschehen:

    Bislang sind Verluste von rund 1000 Millarden US-Dollar aus der Kreditkrise entstanden.Dieser Betrag ist lächerlich klein im Vergleich zur Gesamtsumme des Systems von ca. 800 Billionen US-Dollar.Weiterhin haben wir eine erhöhte Inflation und Ausweitung der Geldmenge je nach statistischer Erfassung.Für kleine bis mittlere Einkommen ,deren größte Posten Lebensmittel und Energie sind, beträgt die Inflation derzeit etwa 10 %.Die Ausweitung der Geldmenge M3 in der Eurozone beträgt aktuell rund 13 %.Die konstruierte Geldmenge M3 im Dollarraum beträgt etwa 16-17 %.Annualisiert in den letzen Monaten sogar fast 20 %.Weiterhin sind wie vorrausgesagt die Edelmetallpreise angestiegen auf derzeit etwa 800 US-Dollar pro Feinunze +- 20 US-Dollar.Silber liegt derzeit stabil bei knapp 15 US-Dollar pro Feinunze.Bei beiden Metallen kann selbst mit größten Verkäufen der Zentralbanken und Manipulierungsversuchen der Comex der Preis nicht substanziell gedrückt werden.Atkuelll steigt er eher in Richtung des alten Allzeithochs an.Bei Öl sieht dass Bild ebenfalls ähnlich aus.Neben diesen Entwicklungen sinken die Häuserpreise in den USA bereits seit 3 Q. und in GB bereit 1 Q.In Spanien sieht es nicht besser aus.
    Der amerikanische Konsument verschuldet sich höher kann aber nicht mehr konsumieren.Der private Verbrauch in den USA stagniert.Höhere Einnahmen decken sich mit der Inflation.Ebenso in Deutschland und GB etc..
    Bei den Banken sieht es derzeit so aus.Alle größeren Banken haben massive Abschreibungen vorgenommen und mußten dafür um das TE (Eigenkapital) aufzustocken auf ausländische Staatsfonds zurückgreifen.Wie z.Bsp. UBS oder Meryll Lynch.Bei kleineren Banken wie Northern Rock werden Staatsgarantien auf alle unbesicherten Einlagen ausgesprochen.In diesem Fall etwa 100 Millarden Pfund.
    Derzeit steigen die kurzfristigen Tender der Zentralbanken von Mal zu Mal.Der Libor und andere Zinsen bleiben aber trotzig nach kürzerer Zeit über dem Diskontsatz.
    Zusätzlich sind ebenfalls Versicherer von CDO´s in Schwierigkeiten gekommen.Ebenfalls problematisch sind sämtliche Konsumentenschulden.Bei T-Bonds sieht es so aus dass diese derzeit negative Zinsen bieten und von den Chinesen und anderen real abverkauft werden.

    Aus diesen Fakten lassen sich verschiedene Schlüsse ziehen.
    Die Zentralbanken sind extrem empfindlich gegenüber eine Deflation.Ihre Politik ist rücksichtslos inflationär.Dies betrifft nicht nur den Dollar sondern alle Fiat Money Währungen.Keine Zentralbank wird einen zu großen Abstand zum Dollar zulassen.D.h im Klartext dass die Politik der FED zwangsweise auch die Politik der EZB, der BoE, der BoJ und der BoC ist.Es ist damit zu rechnen dass die Inflation weiterh massiv zunehmen wird bei allen Gütern mit inherentem Wert wie Weizen,Gold,Silber,Bier etc..Finanzanlagen werden jedoch massiv an Wert gegen diese Güter verlieren.Bargeld bleibt ebenfalls eine gewisse Zeit wertvoll da knapp.
    Die Theorie dass der ökonomische Crash sukzessive kommt ist eher unwahrscheinlich.Größere Verwerfungen wurden im August nur durch die Zentralbanktender verhindert.Hätte es diese nicht gegeben wäre das Bankensystem zusammengebrochen.Dass ist ein Fakt an dem auch die Zweifler nicht vorbeikommen.Ich gehe davon aus dass es zu einem Punktereigniss kommen wird an dem in wenigen Minuten , eben wie die Zinsen am Geldmarkt in wenigen Minuten im August gestiegen sind, es zum Blackout oder Crash kommt.

  • 40 Detlef // Dec 26, 2007 at 17:52

    INFO68 :
    December 26th, 2007 at 11:32
    “Also, das hört man doch schon seit Jahren aus der NS-nahen Ecke, daß das internationale Finanzsystem in Kürze zusammenbrechen wird bzw”.

    Ich werde mich hüten aus der privaten Ecke zu plaudern, aber erfolgreiche ehemalige Kollegen, bekommen von ihren Systemberatern (Money) längst Ratschläge aus dem Papiergeld auszusteigen und ein Schüler (3 Abschlüsse, 1Doktor, 5 Sprachen, eig. Forschungslabor) erklärt mir wöchentlich, der Zusammenbruch ($)ist nahe.

    Vielleicht sollen Sie doch nicht nur der Systempropaganda verfallen, zumal, wie ich heute wieder hörte, selbst bei McKinsey ist das schönen der Statistik für IT Berater unabdingbar. Gruß,

  • 41 Detlef // Dec 26, 2007 at 17:53

    Gunvald Larsson :
    December 26th, 2007 at 12:34
    Heute sind sie tolerant, morgen fremd im eigenen Land.

    Freud mich, Ihnen und natürlich @Elisa: zustimmen zu können.
    Also Herr Hausmeister, obwohl Weihnachten, nicht ihr stärkster Tag, aber trotzdem gute Weihnachtstage und Rutsch ins… Gruß,.

  • 42 qwertz // Dec 26, 2007 at 18:06

    @Schörner : December 26th, 2007 at 13:25
    http://de.altermedia.info/general/klaus-jurgen-menzel-vor-dem-ganz-grossen-knall-251207_12377.html#comment-201964

    “….Wurde das alles von langer Hand geplant? Die absurde Geldmengenpolitik und das Aufblasen der Spekulationsblase in Verbindung mit dem Außenhandelsdefizit der USA legen den Schluß nahe, daß diese Milchmädchenrechnung auch von der Strippenziehern hinter dem FED-System verstanden wird.
    Wenn das also ein langjähriger Plan ist, was steckt dahinter?….”

    Im Ergebnis saugt es Liquidität aus der deutschen und der EU-Volkswirtschaft und pumpt es in die US-Volkswirtschaft. Die Pleiten und diese CSO-Papiere verhindern perfekt, daß nenneswerte Mengen dieser Liquidität nach Europa zurückfließen können. Es ist im Ergebnis ein gewaltiger Diebstahl von Werten aus den geplünderten Volkswirtschaften in die US-Volkswirtschaft. Es hilft die inneren zustände der USA zu stabilisieren. Es verstärkt die Macht der USA und mindert die Europas. Dieser Diebstahl konnte aber nur mit Kollaborateuren in Plünderungszielen gelingen, die willig waren, ohne Verständnis der Zusammenhänge diese Ramschpapiere zu kaufen.

    Diese Täter gehören drakonisch bestraft.
    Mindestens wegen Untreue.
    Besser aber Sabotage und Hochverrat.

  • 43 Weiterdenker // Dec 26, 2007 at 18:06

    Herr Menzel, mit SWR-Krawatte. Also doch (noch oder wieder) Nationalist?

  • 44 Detlef // Dec 26, 2007 at 18:19

    INFO68 :
    December 26th, 2007 at 11:32

    Nachtrag: Und ich bin Nationalsozialist, nicht zu verwechseln mit NAZI (National Zionist), wie Friedman oder jüd. Zentralrat! Gruß,

  • 45 Herman Ludwig // Dec 26, 2007 at 18:48

    Fräulein Dagmar,

    mir war bekannt, daß der Goldpreis seit dem 9.12. nochmals um 2% zugelegt hat, in Euro erstaunlicherweise sogar noch mehr. Das machte aber zunächst noch keinen Samyaksambuddha aus mir, also keinen Paulus (Apg 9, 1-18) und keinen Aaron (2. Mose 32,1-4), wie Sie nach Matt 19,30 sogleich vermuteten. Zum tiefteren Verständnis meines theologischen Missverständnisses empfehle ich:

    http://www.antiquario.de/webcgi?START=A50&AU=Freydank+Bruno&TI=Buddha+und+Christus+Eine+buddhistsiche+Apologetik&DBN=AQUI&ZG_PORTAL=autor&WID=58163-4570947-03973_4

    Ich hatte eigentlich auch nur sagen wollen, daß Ihr Telegraph-Artikel im Kontext der von Ihnen und Ihrem Freund Oswald üblicherweise gesuchten Reinigung von negativem Karma mir bei sonst gleichem Tenor durch relative Sachlichkeit auffiel. Ich schließe aber insbesondere nach Ihrer Ermahnung nun wie Sie aus diesen Erkenntnissen, daß der Volkskrieg gegen Systemkräfte und Besatzungsmacht bis zum endgültigen Sieg des Nationalbuddhismus intensiviert werden kann und muss. Dies gebietet uns doch schon das Karuna in Verbindung mit der Lehre vom Durkha.

    ไหว้!

  • 46 Henry Frömchen // Dec 26, 2007 at 19:48

    Elisa :
    December 26th, 2007 at 2:01

    Aus genau diesem, schon damals vorhersehbaren Grund liess Hitler die Börsen schliessen und den Aktienhandel verbieten.

    Aus der Geschichte der Börse Düsseldorf:

    1934: Gesetz über den Wertpapierhandel
    Die nationalsozialistische Wirtschaftspolitik ergriff auch die Börsen. Durch Erleichterung der Zulassung von Wertpapieren und einer damit verbundenen Bevorzugung größerer Unternehmen gegenüber Mittel- und Kleinbetrieben erfolgte der erste Schritt zum Aufbau einer Rüstungsindustrie.

    1935: Verringerung der Zahl der Wertpapierbörsen
    Durch einen Erlaß des Reichswirtschaftsministers wurde im Interesse eines funktionalen deutschen Wertpapiermarktes die Anzahl der deutschen Börsen von 21 auf 9 herabgesetzt.

    Einen Tag vor der Besetzung Düsseldorfs durch die Alliierten erfolgte am 16. April 1945 die endgültige Börsenschließung.

    Ihre Ausführungen scheinen also der Fantasie entsprungen zu sein. Hitler handelte nach dem einfachen Grundsatz: Die Kuh, die man milkt, schlachtet man nicht.

  • 47 Henry Frömchen // Dec 26, 2007 at 20:19

    Schörner :
    December 26th, 2007 at 16:51

    Im Gegensatz zum Schuldgeld fielen darauf aber keine Zinsen an. Weiters durften MEFO-Wechsel nicht weiterverkauft werden.

    Mefo-Wechsel brachten 4% Zins. Man konnte sie an Dritte als Bezahlung weitergeben (Indossierung). Sie waren ein beliebtes Zahlungsmittel, das obendrein auch noch einen Zinsertrag brachte.

  • 48 Gunvald Larsson // Dec 26, 2007 at 20:36

    @Daggi :

    Met ist noch reichlich da. Und für dich hab ich zum Julfest auch noch was:

    http://www.netzeitung.de/ausland/134359.html

  • 49 Arthur // Dec 26, 2007 at 20:51

    Das rege Interesse und die Abwesenheit von platten Sprüchen ist ganz erfreulich, ich warte noch auf die subtil ironische Stellungnahme Steinmeiers. Aber im Ernst ich glaube nicht an den lange und immer wieder vorhergesagten Crash. Was wir sehen ist Reparatur und Ausgleich von Geldforderungen und Beständen. Tatsache ist doch, dass die USA riesige Schulden haben im Gegensatz dazu haben wohl asiatische und nahöstliche Länder die entsprechenden Guthaben. Also muss Geld von den Ländern (Europa), die das mit sich machen lassen dahin gepumpt werden. Im übrigen glaubte ich von vornherein nicht, dass die armen unbedarften amerikanischen Häuslebauer schuld seien. Die Relationen stimmen einfach nicht. Es handelt sich m.E. um eine sog. “Öffentliche Lüge” wie z.b. 9-11 um og. Vorgehen zu verschleiern. Ergo werden wir auch keine Kollaps bekommen. M.E. werden die Bürger insbesondere Europas die Zeche bezahlen. An einem echten Zusammenbruch glaube ich nicht, dazu hat das System bei aller globalen Dummheit die Instrumente zu gut im Griff. Natürlich kann man auch einen Kollaps a la Winkler nicht völlig ausschliessen - jedenfalls sind die Szenarien interessant zu lesen.

  • 50 Wolfgang Reinhard // Dec 26, 2007 at 20:53

    Der NS stellte dem völkermordenden und verelenden Internationalismus (Liberalismus & Bolschewismus) ein soziales, kulturelles und wirtschaftliches funktionierendes Gegenmodell entgegen. Und damit das gesellschaftlich-wirtschaftliche System der materialistischen Feinde infrage.

    Die Infektionsgefahr, andere Völker mit dem NS anzustecken, war ja bereits erkennbar.

    Daher schreibt der israelische Avraham Barkai in „Das Wirtschaftssystem des National-Sozialismus“ 1977:

    „Unglücklicherweise war die von den Nationalsozialisten durchgeführte Wirtschaftspolitik in der gegebenen wirtschaftlichen Krisensituation die richtige Medizin!“

    und

    „Endgültig wurde die wirtschaftliche und gesellschaftliche Neuordnung Europas erst unter den rauchenden Trümmern des 2. Weltkrieges begraben, glücklicherweise noch – bevor sie über eine längere Periode einer Pax Germanica die wirtschafttheoretische Probe bestehen konnte.“

    Ja – ich frage Euch, begeistert Euch auch diese Klarheit der Internationalisten?

    Sagt endlich Danke!

    Wenn Du die wirklichen Herrschenden identifizieren willst, stelle Dir eine einfache Frage: Wen und Was darfst Du NICHT kritisieren? Nationalistische Plakatkunst geniessen - und die Welt verstehen: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12254&page=52

    Psycho-Kriegsführung:http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=958493#post958493

  • 51 Schörner // Dec 26, 2007 at 21:00

    Die 4% Zins auf Mefo-Wechsel sind typischer Wikiblödiaschwachsinn. Von einem Zinseszinseffekt wie beim Schuldgeldsystem kann ja gar keine Rede sein, da die Wechsel aufgrund ihres Ablaufs und ihrer Beschaffenheit keine Wiederverzinsung brachten. Das war nichts anderes als eine (Bearbeitungs-) Gebühr.
    Und selbstverständlich war der Mefo-Wechsel zur Bezahlung da, wozu denn sonst? Er durfte aber nicht weiterverkauft, d.h. gehandelt werden!
    Er war also KEINE Ware an sich, welche Banken noch dazu aus dem Nichts erzeugen konnten, wie das jüdische Schuldgeld, sd. durch Produktivität der Volkswirtschaft gedecktes Tauschhilfsmittel. Und genau darum geht es.

  • 52 Schörner // Dec 26, 2007 at 21:20

    tdurban,

    Ursache des ganzen war die masslose Gier von spekulierenden Banken. Dafür bluten in erster Linie die Banken und nicht Normalos.

    Na ja, das Schuldgeldsystem als legalisiertes Pyramidenspiel hat es an sich, daß in dem Moment, wo an einer Stelle das Geld knapp wird, dafür die Kredite fällig gestellt werden müssen - oder, wie im konkreten Fall, daß die Notenpresse angeworfen wird und der Liquiditätsmangel durch neuerzeugtes Geld aufgefangen wird.
    Natürlich trifft es im Moment noch die Banken, aber die Folge ist, daß diese Kredite fällig stellen, bevor sie selbst zahlungsunfähig werden.
    Damit gibt es einen Verzögerungseffekt und genau dieses Fälligstellen versuchen die Zentralbanken mit ihren Liquiditätsspritzen zu verhindern, weil das Fälligstellen eine Rezession bedeuten würde und damit die Lawine losgehen würde.
    Ich verstehe darum nicht, wie Sie diese Entwicklung quasi losgelöst vom Finanzsystem betrachten wollen. Oder meinen Sie, daß die EZB nur so aus Spaß EUR 350 Mrd. erzeugt? Das ist eine Folge von schwerem Liquiditätsmangel. Das Geld ist für die Banken verloren und wenn diese kein Geld mehr haben, dann bleibt eben nur Zuschuß neuen Geldes oder Eintreibung.

    Seit Basel I müssen Banken ausgegebene Kredite mit einer gewissen Eigenkapitalbasis unterfüttern, abhängig von der Art des Kredites.

    Toll. Soweit ich informiert bin, macht die Mindesteinlagensicherung seit Basel II gerade mal 10% der Kreditsumme aus. Dreimal dürfen Sie raten was passiert, wenn bei diesem Pyramidenspiel mehr als 10% ihre Einlagen abziehen wollen.

    Dieses System IST am Ende. Vielleicht nicht heute und nicht morgen, weil natürlich alle möglichen Tricks ausgechöpft werden. Aber irgendwann läßt sich auch mit den ausgefeiltesten und schnellsten Interventionsmechanismen die Lawine nicht mehr aufhalten. Ganz im Gegenteil: je erfolgreicher das verbrecherische Zentralbankensystem den Zusammenbruch ihres inhärent instabilen Systems herauszögern kann, umso stärker ist die dann folgende Korrektur, weil die Verzerrungen der wahren Werte immer größer werden.

  • 53 Baldur Deutsch // Dec 26, 2007 at 21:44

    Angeblich kommt kein “Crash”, weil er nicht geplant ist.
    Für alle Interessierte hier nochmal eine Zusammenfassung des Hyperinflationsjahrs 1923:

    http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=119

    Wichtig dabei, die Rolle Hitlers mit seinem Gehilfen Br. Schacht. Für meine Begriffe war der Adi auch nur ein Hampelmann wie das Merkel heute (sind die etwa verwandt?).

  • 54 qwertz // Dec 26, 2007 at 22:35

    @Elisa : December 26th, 2007 at 2:01
    http://de.altermedia.info/general/klaus-jurgen-menzel-vor-dem-ganz-grossen-knall-251207_12377.html#comment-201868
    http://de.altermedia.info/general/klaus-jurgen-menzel-vor-dem-ganz-grossen-knall-251207_12377.html#comment-201873

    Geld ist ein Zwischenprodukt, das entweder zur Kapitalbildung oder zu Konsum verwendet werden kann. Geld selbst ist niemals Kapital, kann also von daher keine Werte schaffen. Jede andere Behauptung trägt den Kern des Betrugs in sich. Auch Zinszahlungen sind keine wunderartige Geldvermehrung. Dahinter steckt immer das mit dem Geld geschaffene Kapital, das mit den produzierten Gütern auch die Werte für die Zinsen erwirtschaftet und evtl. den Börsenkurs treibt, wenngleich beim letzteren der Glaube der Anleger eine große Rolle spielt.
    Das Drewermann-Zitat unter Mitternachtsberg : December 26th, 2007 at 2:42
    http://de.altermedia.info/general/klaus-jurgen-menzel-vor-dem-ganz-grossen-knall-251207_12377.html#comment-201879
    bringt es ohne volkswirtschaftliches Brimborium auf den Punkt.

  • 55 qwertz // Dec 26, 2007 at 22:38

    @Schriftleitung :
    Ich habe fünfmal Mal versucht, einen Kommentar zu Elisa loszuwerden, habe aber weder eine Rückmeldung erhalten noch wurde er veröffentlicht.
    Wie kommt das?

    Anm. Blogwart: Zu viele Verweise? Einen Kommentar konnte ich aus dem Spam kratzen, mehr ist nicht zu finden.

  • 56 Steinmeier // Dec 26, 2007 at 22:50

    @ Baldur Deutsch

    Sehr geehrter Herr Deutsch,

    die von Ihnen vermutete verwandschaftliche Beziehung zwischen dem von Ihnen als Hampelmann charakterisierten A. und der Frau Bundeskanzlerin besteht n i c h t.

    Es handelt sich hierbei um ein von unseren polnischen Partnern gezielt gestreutes Gerücht, dessen mangelnder Wahrheitsgehalt jedoch dem geschulten Betrachter durchaus erkennbar ist.
    http://www.spiegel.de/img/0,1020,815419,00.jpg

    In der Hoffnung, Ihnen geholfen zu haben
    Steinmeier

  • 57 Wolfgang Reinhard // Dec 26, 2007 at 22:55

    @ Schörner : Betr.: December 26th, 2007 at 21:20

    „Dieses System IST am Ende. Vielleicht nicht heute und nicht morgen, weil natürlich alle möglichen Tricks ausgechöpft werden. Aber irgendwann läßt sich auch mit den ausgefeiltesten und schnellsten Interventionsmechanismen die Lawine nicht mehr aufhalten. Ganz im Gegenteil: je erfolgreicher das verbrecherische Zentralbankensystem den Zusammenbruch ihres inhärent instabilen Systems herauszögern kann, umso stärker ist die dann folgende Korrektur, weil die Verzerrungen der wahren Werte immer größer werden.“

    Warum wird das System in absehbarer Zeit nicht zusammenbrechen?

    Erst 60% des Vermögens auf diesem Globus – und wahrscheinlich deutlich weniger an REAL-Vermögen ist heute in der Hand der Heuschrecken. (400 Familien besitzen 60% des Vermögens lt. UN-Bericht 1996)

    Zwar kaufen die Heuschrecken wie verrückt Immobilien (Wohnungen, Industrie, Weideflächen in Südamerika usw.), aber sie besitzen noch nicht alles. Vor allem nicht die neuen Werkbänke in Fern-Ost.

    Und das ist der Punkt. Die jetzt hereingeflutete Liquidität bringt den Heuschrecken weiteres Geld bzw. bedruckte Papierschnitzel, die sie für weitere Aufkäufe nutzen können.

    Die daraus zu erwartende Inflation wird einen Teil der Vermögens- und Eigentumsverhältnisse in Europa umschichten und zu einer großen Verarmung ähnlich wie 1923 führen, als Orientale für ein paar Dollar bei uns Straßenzüge und Fabriken aufkauften. Oder 1990 ff in Rußland.

    Die Produktion aber wird weitergehen – allerdings mit erheblichen Verwerfungen.

    Meine Einschätzung ist die, wenn ca. 90% des Realvermögens in der Hand der Heuschrecken ist, können sie sich zurücklehnen. Bis dahin braucht es noch 10-20 Jahre Zeit. Und Fern-Ost müßte geknackt werden.

    Auch einige Kreise in USA wachen auf. Ob es den Kräften um Ron Paul gelingen wird, Einfluß zu gewinnen, mag man bezweifeln oder auch nicht. http://www.ronpaul2008.com/

    Aber in jedem Fall ist die militärische und finanzielle Überdehnung der Völkermord-Demokratie mit den Händen zu greifen. Und immer mehr auch für US-Amerikaner.

    Für USA rechne ich mit einem Militärputsch oder weniger wahrscheinlich mit einer friedlichen Übergangsperiode à la Ron Paul – in den nächsten 8 Jahren.

    Fazit: wir in Europa werden wahrscheinlich eher eine Implosion statt einer Explosion erleben: die mehr oder weniger langsame Verelendung unseres Volkes.

    Die Heuschrecken spekulieren darauf, uns so langsam weich zu kochen, daß wir froh sind, am Ende um ein Stück Brot betteln zu dürfen.

    NS: tdurban gehört zur Gegenseite. Und hat bereits in Thiazi die Fähigkeit seiner Kaste kultiviert: sich dumm zu stellen. Mit ihm zu diskutieren, ist so sinnvoll wie mit einem Tuberkelbazill über die Gesundheit zu sprechen.

    Wenn Du die wirklichen Herrschenden identifizieren willst, stelle Dir eine einfache Frage:

    Wen und Was darfst Du NICHT kritisieren? Nationalistische Plakatkunst geniessen - und die Welt verstehen:

    http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12254&page=74

  • 58 Henry Frömchen // Dec 26, 2007 at 23:43

    Schörner :
    December 26th, 2007 at 21:00

    Die 4% Zins auf Mefo-Wechsel sind typischer Wikiblödiaschwachsinn. Von einem Zinseszinseffekt wie beim Schuldgeldsystem kann ja gar keine Rede sein, da die Wechsel aufgrund ihres Ablaufs und ihrer Beschaffenheit keine Wiederverzinsung brachten. Das war nichts anderes als eine (Bearbeitungs-) Gebühr.

    Die Mefo-Wechsel waren nicht nur nach Wikiblödia ganz normale Wechsel mit 5jähriger Laufzeit und 4% Zinsen pro Jahr. Ohne die Verzinsung hätte niemand einen solchen Wechsel angenommen (ist ja gleichbedeutend mit einem Kredit über 5 Jahre). Wie man 4% Zinsen als “Bearbeitungsgebühr” betrachten kann, bleibt wohl in den Tiefen ihres volkswirtschaftlichen Verständnis verborgen. Vom Zinsertrag konnte man ohne weiteres neue Mefos kaufen, womit man dann beim “jüdischen” Zinseszins ankommt.

    Wird ein derartiger Wechsel vor Fälligkeit eingelöst, wird eine Bearbeitungsgebühr erhoben sowie die Zinsen für den Zwischenkredit bis zur Fälligkeit. Für den Mefo hieß das wahrscheinlich, das er jederzeit zum Nominalwert eingelöst werden konnte.

    Für ein Verbot des Handelns mit Mefos habe ich keine Quelle gefunden. Wäre auch kaum notwendig gewesen, wenn sie jederzeit zum Nominalwert eingelöst werden konnten.

  • 59 Eine andere Feldpostnummer // Dec 27, 2007 at 0:08

    Menzel verwinklert - ja das ist seinem Lebensalter auch angemessen, aber Vorsicht bei gewissen Occassionen die er euch noch anbieten mag, er ist immerhin ein professioneller Betrüger und Schnorrer http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus-J%C3%BCrgen_Menzel

    Selbst die Bürgerlichen….

  • 60 Dagmar // Dec 27, 2007 at 0:34

    @Gunni:

    Jetzt hast du mich so traurig gemacht, daß ich den anderen Kameraden heute nicht mehr antworten kann. :-(

    Was ich so schlimm finde ist, daß die Amis und alle anderen gleich nach der Schandtat in 2001 Jagd auf diese “Gotteskrieger” gemacht haben, aber bis heute die Abbilder des Erleuchteten noch nicht wieder aufgebaut haben. Das alles hätte ihrem Propheten bestimmt sehr leid getan!

    Die Engländer sollen sogar schon mit diesen Fanatikern verhandelt haben:
    http://www.presseportal.de/pm/55903/1108443/westdeutsche_allgemeine_zeitung

  • 61 wotan666 // Dec 27, 2007 at 1:40

    @Mitternachtsberg:
    Habe Beschwerde beim BvG gegen das Hartz4-Urteil vom 20.12.07 eingelegt.
    Diese Systemlinge haben doch tatsächlich die Rückabwicklung der illegalen ARGEN und damit verbundene Rückabwicklung mit einer höchst unverhältnismäßigen Frist von über 3 JAHREN verbunden!!!
    In der Hoffnung, das die Betroffenen bis dahin verreckt sind!!
    Zum Bankencrash-Thema:
    Das so genannte FIAT-Money wird den Spekulanten um die Ohren fliegen, diese Monsterblase MUSS PLATZEN!!
    Das bisher mir zugängliche Zahlenmaterial zeigt Größenordnungen auf, die so unvorstellbar sind, das sich allein hieraus eine destruktive Wirkung auf die Märkte und die Bürger entwickeln muß!
    Dazu kommt die Energieproblematik, die Aufwendungen für klimabedingte Schadensereignisse der Rückversicherungen, eine zunehmend brisante Lage in geopolitscher Hinsicht und weiteres mehr….
    Wie inn dem Film “Police-State 3″ (auf Google)von Alex Jones dargestellt, bewegen wir uns in eine ultrafinstere Epoche zu - ein globale Oligarchie und Wirtschaftsfaschismus.
    Eine massive Gleichschaltung aller Ethnien, Glaubensrichtungen und Individualmerkmalen > bis in die Sexualität bei Mann/Frau und sogar Kindern hinein.
    Man muß mittlerweile bald froh sein, kein Junger Mensch zu sein, bei den Perspektiven!!
    Oder die Spezie Mensch ist auf dem besten Wege sich was diese wunderbare Erde anbeftrifft entbehrlich zu machen-die Gattung hat eigentlich kein Existensrecht mehr, bei dem ganzen Scheiß, welche diese täglich verzapft!!
    Frohes Nachdenken und einen klammen Rutsch ins neue 2008 noch…..

  • 62 stromerhannes // Dec 27, 2007 at 1:49

    @ baldur

    vom lsch. gibt es noch folgendes, hier hinein passend…:

    http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=113

    zum besseren Verständnis der Weltlage…

    Notbremse!

    st.

  • 63 dieses war der erste Streich... // Dec 27, 2007 at 4:10

    Wolzow:

    hängst du nicht schon seit `45 an einer Laterne? (Witz: Werner Holt)

    Nun, der “Anleger”(oder Spekulant/ Finanzjodler) kauft mit seinem wertlosen Papiergeld SACHWERTE, wie HÄUSER, LAND, FABRIKEN. Und die kauft er von Leuten denen genügend wertloses Papier fehlt (z.B. so ein/zwei Schubkarren voll) um sich ein Brot zu kaufen.

    Danach ist es ihm schnurz was mit dem Rest des Papierchens passiert.

    So einfach ist das, in der Inflation (die ggf. erst kommt. Denn VORHER kommt die bereits zu beobachtenden Deflation)

  • 64 dieses war der erste Streich... // Dec 27, 2007 at 4:15

    Baldur:

    Adi war ein Neger! Neu herausgefunden!

    Ein zigeundernder Negerjude, oder glaubst du mir das nicht? Sein Sohn heist Michel Friedman!

    Er kam auch nicht aus der Ostmakr, nicht aus Braunau, er kam aus Peking! Man hatte seine negriden Judenchinesenaugen noch kurz umchirurgiert….

    Achso, und eine schwule Frau war er auch noch! Und was sich solche Leute wie Guido Shlomo-Knopp sonst noch so einfallen lassen.

    Ach, und Goebbels war eigentliche ein Schäferhund. Steht morgen in der BILD!

  • 65 Farrier // Dec 27, 2007 at 7:09

    Daß das System am Ende ist pfeifen bereits die Spatzen von den Dächern, Schörners Argumentation ist deshalb vollkommen zuzustimmen. Was diese “Krise” so unangenehm macht ist die Tatsache, daß die Heuschrecken alles kahl gefressen haben und damit die Industrie hauptsächlich aus übergroßen Konzernen besteht. Ein wenig wie in Weimar?! Man lese Gottfried Feders Schrift zur Brechung der Zinsknechtschaft. Die gibt es als aktuellen Nachdruck in einem Sammelband zu kaufen.

    Das der “Crash” nicht geplant ist mag ja sein, daß er dennoch systemimmanent ist kann kaum noch in Rede stehen. Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur einmal an die Rolle Chinas. Ob es nun geplant war, daß China die “Werkbank der Welt” wird, oder ob es nur eine der vielen strategischen Dummheiten der Lumpen war ist für mich uninteressant. In jedem Falle hat der Westen einen guten Teil seiner Wertschöpfung in einem Amoklauf der Gier verloren, Wertschöpfung die seine Währungen stark machte und für das Auskommen seiner Völker sorgte. Da die Goldbindung des Dollar schon lange aufgehoben wurde stellt sich natürlich die Frage, womit man nun, nach dem Ende eines guten Teils der Produktion, die Währung unterfüttern will? Vielleicht dachten die Lumpen in den Staaten ja, die Welt würde den Dollar dennoch als Zahlungsmittel weiterhin akzeptieren, auch dann noch, wenn er als “Schuldschein” von den USA nicht mehr durch Waren eingelöst werden kann… Man war ja stark genug und in jedem Weltmeer mit seinen Vasallen präsent. Der Krieg gegen den Terror gab den inszenierten Anlaß.
    Wenn sich die Völker nun fragen; was soll ich mit dem Dollar, wenn ich für das Papier nichts mehr bekomme dann ist das Ende der Fahnenstange erreicht, was nun unwiderruflich geschieht.

  • 66 Gunvald Larsson // Dec 27, 2007 at 9:18

    @Daggi :

    War etwas gehässig, zugegeben, aber beruhig dich, gibt das nicht irgendwo ein Spendenkonto für die Wiedererrichtung der Statuen?

  • 67 Friedrich Wilhelm // Dec 27, 2007 at 11:07

    [Beim großen Knall zu beachten:]
    Wer für das Vaterland fühlt, denkt nicht an sich. Den Selbstsüchtigen treffe Verachtung, wo nur dem allgemeinen Wohl es gilt. Diesem weiche jetzt Alles. Der Sieg geht aus von Gott! Zeigt Euch seines hohen Schutzes würdig durch Gehorsam und Pflichterfüllung. Muth, Ausdauer, Treue und strenge Ordnung sey Euer Ruhm. Folgt dem Beispiel Eurer Vorfahren: seyd ihrer würdig und Eurer Nachkommen eingedenk!

    Gewisser Lohn wird treffen den, der sich auszeichnet; tiefe Schande und strenge Strafe den, der seiner Pflicht vergißt!

  • 68 INFO68 // Dec 27, 2007 at 11:51

    RE: Schörner zu Hitlers Finanz-Politik

    Alles schön und gut, hört sich toll an, ist aber nur die übliche allgemeine Erklärung.

    1. Aus dem Nichts heraus kann man einen solchen Aufschwung wie ab 1933 nicht schaffen, wo zuvor der Staat schon pleite war, sondern nur mit irgendwelchen Zuflüssen (Startkapital, wo kam das her??!) und Finanzstricks wie MEFO-Wechsel, die aber irgendwann eingetauscht werden müssen, wenn der Geldkreislauf nicht zuamenbrechen soll.

    2. Wenn das alles so seriös war mit dem Realwert des Geldes, wieso wurden dann riesige Staatsverschuldungen gemacht, wieso waren die nötig, wieso wurden die nicht wie bei seriösen Kaufleuten zurückgezahlt??! (Kommen Sie jetzt nicht mit Kriegsvorsorge und späteren Kriegskosten, das ist nicht gemeint, die Schulden waren schon längst vorher da!)

  • 69 INFO68 // Dec 27, 2007 at 11:54

    Ergänzung:

    Hätte Brüning so Schulden machen können und dürfen wie Hitler, wären die riesigen Sozialprobleme abgemildert worden und wäre Hitler erst gar nicht zur Macht gekommen!!

  • 70 INFO68 // Dec 27, 2007 at 12:27

    RE: Schörner “Dieses System IST am Ende. Vielleicht nicht heute und nicht morgen, weil natürlich alle möglichen Tricks ausgechöpft werden. Aber irgendwann läßt sich auch mit den ausgefeiltesten und schnellsten Interventionsmechanismen die Lawine nicht mehr aufhalten.”

    Das lese ich nun in Internetforen seit ca. 10 Jahren, und “das System” (Finanzsystem sowie UISrael) ist immer noch nicht am Ende. Also, wenn Sie nicht mal einen konkreteren Zeitpunkt nennen können, spekulieren Sie auch bloß ohne echten Durchblick.

    Was uns fehlt, sind nicht Weltuntergangsankündigungen, sondern vernünftige, zeitnahe Prognosen.

  • 71 Dagmar // Dec 27, 2007 at 13:40

    Lieber Herr Ludwig,

    sicherlich zu seiner Zeit ein bemerkenswertes Buch, das Sie mir unterschieben wollen. Heute jedoch nicht nur angerostet, sondern auch höchst anrüchig. Sein unter Pseudonym schreibender Autor war keinesfalls Nationalbuddhist, sondern “Altbuddhist”, der zu allem Unglück in Altersumnachtung zum Katholizismus überlief:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Seidenst%C3%BCcker

    Das Ausmaß der rotchinesischen Überhitzung gegen ungedeckte Westscheck macht das von Herrn Spengler vorausgesagte Punktereignis immer wahrscheinlicher.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,525446,00.html

    Ich erwarte Stromausälle, Netzwerkzusammenbrüche, Lichterscheinungen am Himmel und Erdbeben kurz nach Epiphanias des Buddha, auch wenn die Systemkräfte wieder alles verdrehen:
    http://www.cinefacts.de/tv/details.php?id=krkbe2000000000001372744

    Die Wege des Dalai Lama sind unergründlich. Eher wird ein Elefant durch eine Bambussprosse gehen, als daß die Besatzer das Nirwana erreichen. Da kann man nur meditieren!

    ไหว้

    @Gunni:
    Das war ja wohl mehr als “etwas”, aber jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

  • 72 Dagmar // Dec 27, 2007 at 13:59

    Lieber Oswald Spengler!

    Henry Blodget, früher einer der berüchtigsten Optimisten an der Wall Street, heute Autor des ‘Wall Street Self-Defence Manual’ glaubt jetzt auch das alles den Bach runter geht. Er glaubt aber nicht an ein Punktereignis, sondern mehr an eine schmerzhafte, langwierige und schwehlend ablaufende Verstümmelung aller Werte - auf jeden Fall ohne richtgen Knall:
    http://business.smh.com.au/dont-bet-the-farm-on-it-all-turning-out-ok/20071225-1iyj.html?page=fullpage#contentSwap1

    Könnten Sie bitte mal den folgenden Auszug für uns übersetzen:
    “A crucial misconception about market crashes is that they are short, violent events - Black Monday, Black Thursday - that wipe out traders before they know what hit them. In reality, crashes usually take months, if not years, to play out.

    Consider the slow and painful trajectory of the last market crash, the one that clobbered stocks from 2000 to 2002. Depending on which index you look at, that crash was either the worst in a generation or the worst since 1929. Either way, it didn’t happen overnight.

    The Nasdaq famously peaked on March 10, 2000. After a sharp sell-off a few weeks later, however, it drifted sideways and up for six months. All summer long, many of Wall Street’s best and brightest predicted an autumn rally and through the middle of August that year, it seemed one would arrive. But in September and October, all hell broke loose, and the real crash began.”

    Überhaupt finde ich hat Henry gute Ansichten. Wollen wir nicht mal versuchen, ihn Als Altermedia-Kommentatoren zu gewinnen?

    ไหว้

  • 73 's Fritzle // Dec 27, 2007 at 14:02

    NFO68 December 27th, 2007 at 12:27: “Was uns fehlt, sind nicht Weltuntergangsankündigungen, sondern vernünftige, zeitnahe Prognosen.”

    Ja wo sollen die denn herkommen, wenn diejenigen, die was wissen, nichts sagen und diejenigen, die was sagen, nichts wissen?

    Kein Mensch (zumindest keiner, den ich kenne incl. Professores der VWL mit Schwerpunkt Geldtheorie) weiß, wie sich ein System unter der Bedingung von Fiat-Money bei fortschreitender, progressiver Inflationierung verhalten wird. Wir haben da noch keine Erfahrungswerte und können alle miteinander (will heißen: Laien, Dilettanten und Fachleute) nur spekulieren. Oder die Chaos-Theorie heranziehen, was dann auch keinen großen Unterschied zur c.p. freien Spekulation (auf das Ganze) macht.

  • 74 stromerhannes // Dec 27, 2007 at 14:41

    Demnächst werden wir alle neue EC- Karten erhalten, weil alle Zahlungen Europaweit über die Rechner der EZB abgewickelt werden.

    Das Aus für ehemals Bundesbankgewinne!

    http://wirtschaft.t-online.de/c/13/81/44/00/13814400,si=0.html

    st.

  • 75 Gunvald Larsson // Dec 27, 2007 at 15:04

    @Daggi :

    Nun werd mal nicht gleich wieder übermütig.

  • 76 Anonymous // Dec 27, 2007 at 15:07

    Auch wenn die Deutschen heute nicht mehr so gedrillt und körperlich belatbar sind wie 1933, ließe sich das Wirtschaftsmodell der Nationalsozialisten sofort mit abgschwächtem Erfolg wiederholen. -Übrigens wollten verschiedene europäische Staaten vor dem Kriegsausbruch das deutsche Wirtschaftssystem freiwillig übernehmen. Daher auch der dem Reich so rasch aufgezwungene Krieg.- Man stelle sich doch nur vor, daß das Geld, welches heute zur Alimentierung des Prekariats in dunklen Kanalen verschwindet, in den Wirtschaftskrieslauf fließt. In Nullkommanix wäre Geld für vorhanden, welches heute dem Mittelstand vorenthalten wird.

    http://www.dasmagazin.ch/index.php/Bis_dass_der_Zwang_euch_bindet

    http://www.deutschlandforum.tk/Forum/showthread.php?p=103870#post103870

  • 77 OswaldSpengler // Dec 27, 2007 at 16:57

    Hier ein Beispiel dafür wie die Quervernetzungen innerhalb der Finanzindustrie konstruiert sind.Es wird häufig der Eindruck erweckt es handele sich um eine Krise des Subprimemarktes - es ist in Wirklichkeit aber eine Krise des Derivatenmarktes:

    Derivaten drohen weitere Herabstufungen

    Die Krise am Markt für strukturierte Anleihen geht in die nächste Runde: Mit den so genannten Constant Debt Proportion Obligations (CPDO) erfasst sie die jüngste Spielart von Kreditderivaten. Namhafte Ratingagenturen reagieren – und setzen rund ein Drittel der CPDOs auf die rote Liste.
    cü FRANKFURT. Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) und Moody’s prüfen Derivate über 2,5 Mrd. und 960 Mrd. Dollar auf eine Herabstufung. Bei Moody’s kam damit nach Angaben der Agentur gut ein Drittel aller bewerteten CPDOs auf die rote Liste.

    Die Volumina sind zwar nicht sehr hoch, Investoren setzen zum Kauf der strukturierten Anleihen jedoch das bis zu 15fache an Fremdkapital ein. Die meisten der betroffenen CPDOs wurden von ABN Amro auf den Markt gebracht, auch Derivate von Deutscher Bank, Bank of America, und Merrill Lynch stehen vor einer Herabstufung.

    Im Kern sind die hochkomplexen Derivate Anleihen auf die Indizes für Kreditausfallversicherungen (Credit Default Swaps, CDS), mit denen Investoren auf die Entwicklung der CDS wetten. Mit Credit Default Swaps wiederum sichern sich Investoren gegen den Ausfall von Anleihen oder Krediten ab und zahlen dafür eine Prämie. Die Prämien sind seit dem Sommer jedoch deutlicher gestiegen als dies die Konstrukteure der CPDOs und auch die Ratingagenturen erwartet hatten. Die Aufschläge im Index iTraxx Europe, der sich auf 125 Unternehmen mit Investment-Grade-Rating in Europa bezieht und Grundlage für viele CPDOs ist, haben sich seit Juni unter starken Schwankungen verdoppelt; die Aufschläge für Finanzwerte haben sich sogar verfünffacht.

    Das bringt die auf den CDS-Indizes basierenden Anleihen ins Trudeln. „Wir prüfen, ob die Annahmen, die wir für die Bewertung der CPDOs getroffen haben angesichts der sich verschlechternder Marktkonditionen noch angemessen sind“, heißt es bei S&P.

    Die Spezial-Anleihen sind erst im August vergangenen Jahres auf den Markt gekommen; Vorreiterin war ABN Amro. Investoren kauften die Papiere, weil sie trotz meist sehr guter Ratings hohe Renditen brachten. Moody’s hatte bereits vor vier Monaten die ersten CPDO herabgestuft, damals aber von Einzelfällen gesprochen.

    (aus dem Handelsblatt)

    Die ist also der CDS Markt , und der befindet sich in Bereichen von dutzenden Billionen US-Dollar.Wahrscheinlich etwa rund 50 Billionen.

    Den Kaskadeneffekt hat man bei wiki ganz gut beschrieben:

    …The market for credit derivatives is now so large, in many instances the amount of credit derivatives outstanding for an individual name are vastly greater than the bonds outstanding. For instance, company X may have $1 billion of outstanding debt and $10 billion of CDS contracts outstanding. If such a company were to default, and recovery is 40 cents on the dollar, then the loss to investors holding the bonds would be $600 million. However the loss to credit default swap sellers would be $6 billion. In addition to spreading risk, credit derivatives, in this case, also amplify it considerably…

    Noch ein Bericht zu den Monolines:

    Kreditversicherer in der Klemme
    Von Torsten Riecke

    Der Finanzwelt droht ein Dominoeffekt: Nach den Milliardenverlusten der Banken greift die Krise an den Finanzmärkten nun auch auf die Branche der Kreditversicherer über. Ratingagenturen drohen den größten Anbietern mit Bonitätsabstufungen, doch niedrigere Bonitätsnoten könnten zu einer Kettenreaktion führen - auch Bankkunden wären betroffen.

    Die Ratingagentur Fitch hat in kurzer Folge den beiden Kreditversicherern MBIA und Ambac damit gedroht, ihre Bonität herabzustufen. Das könnte eine Kettenreaktion auslösen.
    NEW YORK. Die Kreditklemme droht sich weiter zusammenzuziehen. Nach den Banken, die in den vergangenen Wochen Milliardenverluste im Geschäft mit Hypothekenprodukten eingefahren haben, rücken jetzt die Kreditversicherer ins Zentrum des Sturms auf den Finanzmärkten. Die Ratingagentur Fitch hat in kurzer Folge den beiden größten Anbietern MBIA und Ambac damit gedroht, ihre Bonität herabzustufen.

    Das könnte eine Kettenreaktion auslösen. Ohne erstklassige Bonitätsnoten der so genannten Monoliner können auch deren Bankkunden nicht mehr sicher sein, dass sie gegen Zahlungsausfälle ihrer Kreditderivate abgesichert sind. Das ohnehin große Misstrauen unter den Banken würde weiter wachsen. Die Institute dürften deshalb ihre Darlehensvergabe noch mehr einschränken und so die Kreditklemme forcieren. “Die Situation der Monoliner wird 2008 ein großes Thema werden”, sagte Wayne Schmidt, Portfoliomanager bei AXA Investment Managers, der Nachrichtenagentur Bloomberg.

    Insgesamt garantieren die Monoliner Zahlungen für Anleihen im Wert von weit mehr als 2000 Mrd. Dollar. Dem steht nach Schätzung des US-Ökonomen Nouriel Roubini bei den Kreditversicherern jedoch nur eine Kapitalbasis von rund 22 Mrd. Dollar gegenüber. “Uns schaudert beim Gedanken an die Konsequenzen”, sagte Greg Peters, Kreditstratege bei der Investmentbank Morgan Stanley.

    Kreditversicherer sitzen an einer zentralen Schaltstelle. Sie sichern Anleihen von Kommunen gegen Zahlungsausfälle ab. Die Branche hat ihr Angebot in den vergangenen Jahren jedoch erweitert und bietet jetzt auch Schutz für Kreditderivate, wie verbriefte Hypothekenanleihen und Collateralized Debt Obligations (CDOs). Bei CDOs handelt es sich um Investmentpakete, in denen Anleihen verschiedener Risikoklassen gebündelt sind; häufig enthalten sie auch Hypothekenprodukte. MBIA und Ambac haben jetzt mitgeteilt, dass sie weitaus mehr dieser riskanten Kreditderivate garantieren als ursprünglich bekannt war.

    So versichert MBIA CDOs und Hypothekenprodukte im Volumen von mehr als 30 Mrd. Dollar. Mehr als acht Mrd. Dollar davon sind CDOs, die wiederum andere CDOs enthalten. Die komplexen Kreditkonstrukte gelten als besonders riskant. Ambac soll nach Berechnungen der Ratingagentur Fitch gar Kreditderivate in Höhe von rund 32 Mrd. Dollar garantieren, ein Teil davon besteht aus Hypothekenanleihen niedriger Bonität (Subprime). Fitch fordert von beiden Kreditversicherern, ihre Kapitalbasis innerhalb der nächsten sechs Wochen um mindestens eine Mrd. Dollar zu stärken. Der Aktienkurs vom MBIA stürzte daraufhin um 26 Prozent ab.

    Der Marktführer hat bereits eine Kapitalspritze von einer Mrd. Dollar von der Private-Equity-Firma Warburg Pincus erhalten. Die Analysten von Moody’s und Standard & Poor’s äußerten sich ebenfalls besorgt über die Lage bei den Monolinern, haben jedoch die erstklassige Bonität von MBIA und Ambac zunächst bestätigt.

    Die Kreditversicherer garantieren über so genannte Credit Default Swaps die Zahlungsströme auf dem Kreditmarkt. Dabei handelt es sich um eine Versicherung zum Beispiel für den Fall, dass die Zins- und Tilgungszahlungen für Anleihen ausfallen. Die Zahlungsausfälle auf dem krisengeschüttelten US-Immobilienmarkt überfordern jedoch offenbar die Monoliner, so dass Banken, Hedge-Fonds und andere Investoren jetzt fürchten müssen, die drohenden Verluste auf die eigene Kappe zu nehmen. Durch die Herabstufung der Bonität für den Kreditversicherer ACA drohen etwa der französischen Bank Crédit Agricole und der Canadian Imperial Bank of Commerce weitere Abschreibungen auf ihre CDOs.

    Da die Häuserpreise drastisch fallen und damit der private Konsum in den USA einbricht

    http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=akA3fuMs_s3g&refer=home

    http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=asH7_0h0yZ5k&refer=home

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,525379,00.html

    können die Versicher die riesigen Summen überhaupt nicht auszahlen da sie dafür viel zu wenig Eigenkapital aufweisen.

    @Dagmar aber sicher doch:

    Eine wichtige Fehleinschätzung von Finanzkrisen ist dass sie kurze und heftige Ereignisse seien .Schwarzer Montag , schwarzer Donnerstag die Händler wegwischen noch bevor sie wissen was sie traf.In Wirklichkeit brauchen Finanzkrisen Monate , wenn nicht Jahre um sich zu entfalten.

    Betrachtet man den schmerzvollen und langsamen Verlauf des letzen Börsencrashs, desjenigen der Aktien in den Jahren 2000 bis 2002 verprügelte.Je nach dem auf welchem Index man sich stützt, der Crash war entweder der schlimmste in einer Generation oder anderseits seit 1929.Wie auch immer es geschah nicht über Nacht.
    Die Nasdaq hatte ihre Höchststände am 10 März 2000.Nach einem heftigen Verkauf einige Wochen später verlief der Chart allerdings seitwärts und das sechs Monate lang.Den ganzen Sommer hindurch sagten die hellsten und besten Köpfe der Wallstreet eine Sommerralley voraus und Mitte August schien es als sei eine unterwegs.Aber im September und Oktober war die Hölle los und der Crash began erst richtig.

    (freie Übersetzung aus der Hüfte)

    Also er hat recht was den Crash von 2000 und 1929 betrifft aber der Crash von 1987 ließ erstmals aufmerken welche Macht die Informationstechnologie hat.Durch die Realtime übertragen und die Quervernetzungen kann sich ein Crash heutzutage viel schneller ausbreiten.Ebenfalls muß man berücksichtigen dass die Märkte heute durch die Zentralbanken ,PPT und die Finanzindustrie manipuliert werden - eine gesunde Korrektur will man nicht zulassen.Je länger dieser Zustand anhält desto größer werden die tektonischen Kräfte die sich sehr schnell wie im August in wenigen Minuten in höhrern Zinsen entladen können.

  • 78 OswaldSpengler // Dec 27, 2007 at 16:58

    “Kein Mensch (zumindest keiner, den ich kenne incl. Professores der VWL mit Schwerpunkt Geldtheorie) weiß, wie sich ein System unter der Bedingung von Fiat-Money bei fortschreitender, progressiver Inflationierung verhalten wird.”

    Sehr richtig- muss immer wieder geschrieben werden.Wir befinden uns im größten Geldexperiment aller Zeiten.

  • 79 Schörner // Dec 27, 2007 at 16:59

    Info68,

    1. Aus dem Nichts heraus kann man einen solchen Aufschwung wie ab 1933 nicht schaffen, wo zuvor der Staat schon pleite war, sondern nur mit irgendwelchen Zuflüssen (Startkapital, wo kam das her??!) und Finanzstricks wie MEFO-Wechsel, die aber irgendwann eingetauscht werden müssen, wenn der Geldkreislauf nicht zuamenbrechen soll.

    Das kann man sehr wohl, wenn zwei Faktoren gegeben sind:
    1. Ein tüchtiges Volk.
    2. Geld in seiner eigentlichen Aufgabe als Tauschhilfsmittel.

    Was denken Sie denn, wie es überhaupt möglich ist, daß fleißige Leute die anständig arbeiten, nicht genug Geld verdienen können, um sich und ihre Familie zu ernähren?
    Oder wie ist es möglich, wo in einem maroden Staat, wo allerorts Arbeit wartet, daß es nicht genug Geld gibt, sie ins Werk zu setzen?
    Das liegt einzig und allein an der Konstruktion des Geldes.
    Konstruiert man ein anderes Geld als das Schuldgeld, ist man auch anderen fiskalischen Gesetzmäßigkeiten unterworfen.

    Ein Beispiel:
    Sie sind ein fleißiger Tischler. Ich habe die Lizenz zum Gelddrucken, z.B. weil ich die Reichsbank bin.
    Welches großartige Wunder braucht es schon? Gar keins, außer mutige Politiker. Es ist watscheneinfach: ich gebe ihnen einen Vorschuß auf Ihre Arbeit, z.B. einen Wochenlohn. Sofort können sie das Geld ausgeben, das Geld ist im Wirtschaftskreislauf, bewirkt daß sich andere um ihre Arbeit etwas kaufen können und nach einer Woche haben sie diese Schuld bereits abgearbeitet.

    Ein tüchtiges arisches Volk WILL ja arbeiten und schaffen. Das ist der Normalzustand.
    Wenn aber so ein verbrecherisches Raubgeldsystem installiert wird, dann führt das dazu, daß sich im Laufe der Zeit das Geld bei den Geldverleihern, und in der Folge aller Besitz, konzentriert, während diejenigen die produktiv die Werte schaffen, immer weniger haben, bis das ganze Werkel eben zum Stillstand kommt, bzw. bis die Zinsen für die Geldverleiher jeden geschaffenen Mehrwert auffressen.

    Was braucht man da für ein Wunder? Beseitigen Sie dieses Betrugssystem und Sie haben eine funktionierende Wirtschaft.

    2. Wenn das alles so seriös war mit dem Realwert des Geldes, wieso wurden dann riesige Staatsverschuldungen gemacht, wieso waren die nötig, wieso wurden die nicht wie bei seriösen Kaufleuten zurückgezahlt??! (Kommen Sie jetzt nicht mit Kriegsvorsorge und späteren Kriegskosten, das ist nicht gemeint, die Schulden waren schon längst vorher da!)

    Vom Dritten Reich? Welche Staatsverschuldungen? In welcher Währung?
    Das Reich zahlte seine Schulden zurück!

    Wozu sollte denn ein so tüchtiges und intelligentes Volk wie das Deutsche, denn überhaupt Geld von internationalen Geldverleihern brauchen um arbeioten zu können?! Das ist ja alles so pervers.
    Deutschland produzierte doch hervorragende Maschinen und Waren. Diese tauschte es gegen jene Produkte, die es brauchte. Z.B. Weizen oder Erdöl aus der UdSSR oder Kakao aus Südamerika.
    Das nationalsozialistische Geldsystem fußt auf nichts anderem als der Produktivkraft de