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Mit Bedauern vernehmen wir, daß sich die politisch nonkonforme Internetseite DIE OPPOSITIONELLE mit ihrer jetzigen Ausgabe (22/06) aus dem Netz verabschieden will. Der Seitenbetreiber Klaus Krusche reagiert mit diesem Schritt, auf ein gegen ihn veranstaltetes juristisches Kesseltreiben, daß es ihm künftig verbietet, sich von bundesdeutschen Providern aus zeitkritisch zu äußern.
Hier seine Erklärung mit der er sich – wie sicher nicht nur wir hoffen – vorerst aus dem virtuellen Kampf um die freie Meinung verabschiedet. Nur der Form halber sei an dieser Stelle angemerkt, daß wir uns umgehend mit Krusche in Verbindung gesetzt haben, um ihn für den Bedarfsfall unserer Unterstützung zu versichern, sollte es sein Wunsch sein, sich auch weiterhin frei zu bestimmten politischen und zeitkritischen Themen zu äußern. Doch gehen wir davon aus, daß andere nationale Seitenbetreiber dies nicht anders sehen und ihm ebenfalls solidarisch zur Seite stehen, sollte er ihrer Hilfe zur Veröffentlichung seiner Texte bedürfen.
Wer Krusche unterstützen möchte, der kann sich mit ihm unter mail@klaus-krusche.de in Verbindung setzen. Und nun die oben erwähnte Erklärung:
Ausgabe 22/06 - und damit DIE LETZTE !
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| Klaus Krusche |
Liebe Leserin, lieber Leser!
Und wieder geht eine kritische Homepage - nach “PILT”, “das-gibts-doch-nicht” und anderen, auf Tauchstation.
Am Freitag fand die zweite Verhandlung gegen mich statt. (Einmal wurde ich bereits zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, wegen des Hinweises auf eine Fremd-Datei “Die verbotene Wahrheit”). Diesmal ging es um die Rezension eines amerikanischen Journalisten und Schriftstellers zum Buch “Der Pfaffenspiegel”.
Vorwurf “VOLKSVERHETZUNG”! Strafe: 50 Tagesätze á 28 Teuro (zwei Teuro/TS hat mir die Richterin erlassen, gegen den Antrag des Staatsanwaltes. Er hatte 30 beantragt).
Beide Verfahren beruhen auf Anzeigen eines angehenden Priesters !!!
Dieser junge Mann war am Freitag als “Zeuge” geladen und auch anwesend. Er erweckte den Eindruck unter einer ziemlichen Profilneurose zu leiden und antwortete auf die Frage, warum er das macht: “Das betrachte ich als meine staatsbürgerliche Pflicht.”
Nun denn: Dann betrachte ich es natürlich auch als meine staatsbürgerliche Pflicht alle meine Leserinnen und Leser vor
Benjamin Schöler
Steinstr. 3
17489 Greifswald
benjamin-schoeler@gmx.de
zu warnen.
Dieser Herr (21) Student der Theologie der Greifswalder Ernst-Moritz-Arndt-Universität, sucht sehr intensiv Seiten nach möglicherweise “verbotenen” oder “kritischen” Büchern und Links ab, um denjenigen dann anzuzeigen. Privatpersonen und Verlage.
Ich habe mich gefreut ihm in die Augen blicken zu können. Auf meine Frage, ob er das auf sein christliches Gewissen nehmen und auch noch ruhig schlafen kann, antwortete er, daß er sehr wohl ruhig schlafe. Nun könnte ich eigentlich mit meinem Denunzianten leben, denn viel zum Anzeigen (was gegen den § 130 verstößt) würde er nicht mehr auf meiner HP finden. Doch jetzt ist der Staatsschutz munter geworden. Weitere drei Anzeigen liegen gegen mich vor. Man untersucht akribisch jede Veröffentlichung auf meinen Seiten, um mir irgendwo und irgendwann, irgendwas vorzuwerfen.
Ich werde einem Kesseltreiben ausgesetzt.
Ich habe mich deshalb kurzfristig entschlossen “Die Oppositionelle” einzustellen. Diese Ausgebe hier steht noch eine Woche für Sie zur Verfügung. Bitte kopieren Sie alles, was Sie für lesenswert erachten, auf Ihren Rechner. Am kommenden Sonntag wird die gesamte Page von mir gelöscht!
Auch Rundbriefe versende ich nicht mehr, da natürlich der Staatschutz auch diese mitliest.
A. L. Prunner schreibt:
“Wenn ich mir das alles so anschaue, was hier “gespielt” wird und natürlich gleichzeitig mitbekomme, wieviel andere Menschen nicht die geringste Ahnung haben, was für ein Kampf momentan hier stattfindet, daß immer noch der Großteil der Bundesbürger glauben, sie würden in einer Demokratie leben, daß sie noch immer glauben, daß Deutschland momentan nur in schwierigeren wirtschaftlichen Zeiten steckt, daß das Krankenversicherungssystem, das Rentenversicherungs- System oder die Arbeitslosenhilfe nur ein vorübergehendes Problems sind….. einfach nicht zu fassen, wie unglaublich perfekt die Maschinerie der Beeinflussung der Medien und des Fernsehens funktioniert. Es mag zwar komisch klingen, aber manchmal habe ich regelrecht Hochachtung vor den Leuten die hier hinter den Kulissen seit langem die Fäden ziehen. Wie genau haben sie doch das Verhalten von Menschenmassen und deren Manipulierung studiert. Und sie haben ihre Aufgabe wirklich erfolgreich gemeistert. Es ist für mich manchmal unglaublich, wie dumm sich wirklich intelligente Menschen verhalten, wenn es darum geht, grundsätzliche Überzeugungen in ihrem eigenen Leben neu zu überdenken. Gleichzeitig weiß und fühle ich aber, daß dieses Wissen über die wirklichen Zusammenhänge, über die wirklichen Hintergründe, über die wirkliche Geschichte der Menschheit auf Dauer nicht unterdrückt werden kann.”
Diesen Worten kann ich mich nur anschließen. Besser hätte ich es nicht formulieren können.
Ablauf der “Verhandlung”
Mit einer Stunde Verspätung (ich bedanke mich hiermit nochmals bei den Freundinnen und Freunden, die mich mit ihrer Anwesenheit unterstützt und tapfer ausgeharrt haben) begann die Farce. Geladen waren als Zeugen ein Beamter des Landeskriminalamtes und derjenige, der mich angezeigt hat. Es ging um die Feststellung, ob ich den Text überhaupt auf meiner HP verlinkt hatte oder er nur auf meinem Webserver gespeichert war. Als ich damals von meinem Anwalt die Mitteilung erhielt, daß ich wieder einmal angezeigt worden bin, habe ich meinen PC nach dieser Datei gründlich durchsucht und sie nicht auf meinem Rechner gefunden. Als ich dann auch noch nachweisen konnte, daß das Layout der Ausdrucke vom “Zeugen” und dem LKA von dem abweicht, was ich zu dieser Zeit auf dem Rechner hatte, war mir klar, daß dieser Text bei mir in der angegeben Zeit nicht verlinkt war. Mein Spitzel behauptete allerdings das Gegenteil; und der Beamte konnte sich nicht mehr erinnern, wie er zum Text gelangt ist. Soweit zur Zeugenvernehmung.
Danach verlaß der Staatsanwalt die Textstellen, denen er eine Volksverhetzung zuordnete. Nach meiner, Meinung, der meines Anwalts und der Zuhörer wurde nirgends der Holocaust geleugnet oder verharmlost.
Was er allerdings nicht vorgelesen hat, war z. B. dieser Text:
Trotz lebhafter Phantasien der “Überlebenden”, kann kein Dichter, kein Richter, kein Ankläger formuliere was die Menschheit nun so alles unter “Holocaust zu verstehen habe. Es bleibt den jeweils gegebenen Autoritäten überlassen, diese oder jene Äußerungen im Volke als “volksverhetzend”, “antisemitisch” oder “Beleidigung der Toten” auszulegen und zu verurteilen. Genauso wenig die Beweise der Hexenanklagen auf Wahrheit beruhten, genauso wenig sind die Urteile gegen “politische Verbrechen” der Revisionisten begründet. Gäbe es heute noch Scheiterhaufen, die blöde Menschheit (samt BKA und Verfassungsschutz) würde die Verbrennung der “Holocaustwiderständler” kreischend befürworten.
Da die Befragung der Zeugen keine klaren Erkenntnisse gebracht hatten und ein Antrag meines Anwalts, zur Hinzuziehung eines Sachverständigen, abgelehnt wurde, ermittelte die Staatsmacht als Tatzeit EINEN TAG! 11. Juli 2005. Ich erhielt dann das letzte Wort und verlaß meine Erklärung. (siehe oben) Trotz aller Unklarheiten und Ungereimtheiten beantragte der Staatsanwalt eine Strafe von 50 Tagessätzen á 30 Teuro. Bei der Urteilsverkündung (”Im Namen des Volkes” - ich wollte eigentlich fragen: Des deutschen oder des jüdischen Volkes?) hatte die Richterin, Frau Spieker (sie wirkte sehr jung, wie Anfang 20 J.,) den Staatsanwalt um 2 Teuro/TS herunter gehandelt. Also 28.
Natürlich gehen wir in Revision.
ABER DIE OPPOSITIONELLE IST NICHT TOT !
Sie schläft nur. Da ich selbst, aus allen möglichen Gründen, leider diesem Land nicht mehr den Rücken zuwenden kann, hoffe ich auf die Unterstützung von Freunden, die meine Seiten auf ausländischen Servern übernehmen.
Beide Artikel, wegen denen ich bestraft wurde, sind weiterhin im Netz zu finden. Ich werde Ihnen aber nicht die Adressen verraten - man (u. a. B. Schöler) ließt mit. Die Adressen müssen sie schon selbst herausfinden.
Ich bedanke mich für die Treue meiner, ständig gestiegenen, Leserschaft.
Ich bedanke mich für jede Hilfe, die mir mit Rat und Tat, wirklich vielfältig, zuteil wurde.
Kopf hoch - und nicht die Hände! Ich wünsche Ihnen Glück und Gesundheit und daß Sie es NIE mit der deutschen Justiz zu tun bekommen.
Klaus Krusche
Quelle: http://www.klaus-krusche.de/
Anhang:
Neu ist auch uns der Name Benjamin Schöler nicht. So war dieser bereits schon einmal am 27. April vergangenen Jahres Gegenstand eines Störtebeker-Artikels, den wir an dieser Stelle noch einmal zitieren wollen, da dieser, wie obige Erklärung zeigt, keineswegs unmodern geworden ist.
“…Wenn eine Internetseite den Namen „Störtebeker“ ist sie natürlich u. a. auch dazu verpflichtet, jenen beizustehen, die sich nicht alleine wehren können, indem man ihren Meinungen, Gedanken oder Ratschlägen ein Forum gibt, daß man ihnen andernorts verweigert, weil man sie nicht für politisch korrekt oder aber auch einfach nur nicht für opportun genug hält. So ist es von Zeit zu Zeit nötig, auch solche Zeitgenossen anzuzählen, die offenbar von sich glauben, daß sie so gottbegnadet sind, daß sie sich Kraft ihrer Wassersuppe wie Inquisitoren benehmen dürfen, die alles denunzieren, was ihr mehr als nur einseitig beschränkter Pseudo-Demokratenverstand nicht zu erfassen vermag.
So stellte man uns gestern eine Nachricht der Buchhändlerin A. H. aus Eckental-Ebach (Bayern) zu, bei der es sich offenbar um eine Rundmail handelt. In dieser heißt es:
“Fauler” Apfel im Kundenkorb: Ein Kunde, der keiner ist…
Hallo!
Der nachfolgende Herr ist momentan auf einer “Saubermann-Tour” und zeigt alle an, deren AGBs und Haftungsausschlüsse auf Internetseiten nicht in Ordnung sind. Bitte überprüft Eure Seiten dahingehend!
Mich hat er im Februar angezeigt, weil mein Haftungsausschluß-Passus nicht als allererstes auf meiner Seite zu sehen ist (ich hab das mittlerweile geändert). Es reicht nämlich laut Kripo nicht mehr, wenn man den Passus in den AGBs hat, er muß auf der allerersten Seite als allererstes zu sehen sein!
Außerdem sucht Schöler Seiten nach möglicherweise “verbotenen” oder “kritischen” Büchern und Links ab, um einen dann deshalb ebenfalls prophylaktisch anzuzeigen.
Er macht das sehr gewissenhaft mit seitenlangen Ausdrucken und Dokumentationen, die er an die Kriminalpolizei schickt.
Wenn sich also ein “Kunde” dieses Namens bei Euch meldet, Vorsicht!
Benjamin Schöler
Steinstr. 3
17489 Greifswald …“
Eine Warnung, die wir nur allzu gern weitergeben. Der Zusender fragte uns außerdem, ob wir etwas mit dem Namen dieses sauberen Herren anfangen könnten. An sich nicht, allerdings haben wir uns bei Google einmal kundig gemacht und in der Tat erfuhren wir dort genug, was uns den Charakter dieses Zeitgenossen durchaus begreifen läßt. So handelt es sich bei ihm um den Studentensprecher von der Fachschaft Theologie der Greifswalder Ernst-Moritz-Arndt-Universität. Als solcher machte er sich unlängst für den Kampf um den Erhalt der Theologischen Fakultät an der Greifswalder Universität stark, die Sparplänen der Landesregierung zum Opfer fallen sollte.
Die geschilderte Denunziationstour zeigt einmal mehr, daß Theologen auch heute noch ein Problem mit Schriften haben, die nicht nach ihrem Sinn sind. Da sie inzwischen glücklicherweise jedoch nicht mehr selber dazu in der Lage sind, Bücher oder Menschen wegen ihrer Meinungen auf den Scheiterhaufen oder ins Gefängnis zu bringen, muß gewöhnliches Spitzel- und Angebertum längst verflossene Allmachtgelüste ersetzen.
Voltaire schrieb einmal in den „Einzelnen Gedanken des Abbé de Saint-Pierre“: „Die Theologie ist in der Religion, was die Gifte unter den Nahrungsmitteln sind“, eine Aussage die natürlich nur im übertragenen Sinne zu sehen ist, aber dennoch viel für sich hat. Ihre Bestätigung findet sie u. a. auch am Verhalten solcher angehenden Theologen, wie dem oben genannten. Betrachtet man solche Aktivitäten genauer, so stellt sich die Frage welchen gesellschaftlichen oder gar wirtschaftlichen Nutzen hat diese Berufssparte und ist es wirklich nötig, den Erhalt ihrer Ausbildungsplätze staatlich zu alimentieren.
Wäre es nicht besser, wenn man ihnen empfehlen würde, sich einen ehrlichen Beruf zu suchen? Als Denunzianten können sie in einem solchen übrigens auch fungieren, ohne dabei so gräßlich in heuchlerischer Gottesgelahrtheit zu machen, die ihren Angebereien und Verleumdungen noch eine besondere Note der Verachtung und der Erbärmlichkeit verleiht.
Näheres über Benjamin Schöler siehe auch unter Google.
Quelle: Altermedia 27.04.05


15 responses so far ↓
1 Dike // May 29, 2006 at 23:59
Lieber Klaus!
Ein Dankeschön für Deine selbstlose, idealistische Aufklärungsarbeit, Deutschen im In- und Ausland die immer beachtenswerten Artikel und Aufsätze aus Deiner und anderer Autoren Feder zukommen zu lassen.
Als ich zum ersten Mal vor etwa 8 Monaten auf Deine Seite stieß, empfand ich große Freude und Dankbarkeit in mir aufwallen, daß es doch überall Deutsche gibt, die ein Gewissen haben und auch den Mut, eigene Stellungnahme zu beziehen, wohl wissend, daß diese in einem total verseuchten, vereinnahmten System wie dem der BRD, ein gewagtes und gefährliches Unternehmen ist.
Der wunderbar weise, iranische Präsident Ahmadinedschad spricht auch in dem SPIEGEL- Interview immer wieder das Kernproblem an, unter dem unser Volk zu leiden hat. Es ist so einfach, dieses zu erkennen und dennoch wollen es die Medienmacher nicht wahrhaben, jedenfalls tun sie so. Sie sagen sogar sinngemäß - wie im besagten Interview gelesen - , die Dinge müssen bleiben, wie sie sind. Welch ein Unsinn und welch eine freche Bevormundung des deutschen Volkes!
Wie furchtbar muß die Macht sein, der sie sich beugen, die ihre Zungen lähmt und die ihnen ihre freie Meinungsäußerung verbietet!
Aber es sind Idealisten wie Du, die beharrlich und unbeirrt den Weg der Wahrheit und Gerechtigkeit weitergehen, das Krumme wieder geradezu machen.
Alles Gute und herzliche Grüße!
Hanne
2 Olsen // May 30, 2006 at 4:42
Meines Wissens errechnet sich der Tagessatz aus dem Nettoeinkommen des Angeklagten geteilt durch 30. Das am Nettoeinkommen seitens der Staatsanwaltschaft und Richterin gefeilscht wurde, lässt sich für mich nicht nachvollziehen, zumindest nicht aus juristischer Sicht. Dürfen Richter jetzt das Nettoeinkommen der Angeklagten bestimmen?
Das Subjekt mit der amtlichen Bezeichnung B. Schöler, dass Student der Theologie (Gotteslehre) ist, scheint bei seinem Inquisitionsdrang noch nicht den “richtigen” Treffer gelandet zu haben, immerhin könnte es sich dabei um ein allzu heidnisches Exemplar handeln. Den Ausgang dieser Begegnung möchte ich hier nicht schildern, geschweige daran denken.
Das allerdings durch mein Steueraufkommen an der staatlichen (und deshalb getrennt zu haltenden) Universität Greifswald die (hebräische) Gotteslehre eingeimpft wird, halte ich für eine Beleidigung meiner Person, weil dieses meiner Weltanschauung zuwiderläuft, dem “Grundgesetz für die BRD” widerspricht und eine Veruntreuung meiner Steuerabgaben beinhaltet. Leider gibt es (noch) keinen Richter in Deutschland, der sich dieser Sache annehmen würde, aber benötigt man Richter der Gerechtigkeit halber? In diesen Zeiten? Nein.
3 Olsen // May 30, 2006 at 4:53
“Es ist für mich manchmal unglaublich, wie dumm sich wirklich intelligente Menschen verhalten,…”
Fünfundneunzig Prozent aller Menschen sind nicht intelligent genug, Zusammenhänge zu erkennen. Von den verbleibenden fünf Prozent sind drei Fünftel charakterlich und moralisch nicht dazu in der Lage, ihre Intelligenz dem Gemeinwohl zur Verfügung zu stellen.
Diese Rechnung ist die Erklärung für viele “unglaubliche” Dinge.
4 Harun Mario Schreiber // May 30, 2006 at 7:56
Der Text “Die verbotene Wahrheit” wurde auch mir zum Verhängnis. Das war in November 2004. Hausdurchsuchung, Pc beschlagnahmt und zu 1350- € Gelstrafe verurteilt. Die Seite hms-web musste ich einstellen. Bei mir lief das alles ohne Verhandlung ab. Ich hatte kein Geld für einen Anwalt.
Ich weiß auch bis heute nicht wer mich da angezeigt hat.
Dieser Benjamin Schöler sollte doch irgedwie klein zu kriegen sein. (…Der Ratschlag ist gut, aber wie du selber weißt, darf man nicht alles sagen, was man denkt, deshalb mußten wir hier ein wenig schnippeln. - Die Schriftleitung …)
Klaus, Kopf hoch! Das Leben geht weiter und die unhaltbaren Zustände dieser Zeiten werden sich auch wieder ändern. Dazu hast du mit deiner Seite schon viel beigetragen.
In alter (Internet) Freunschaft grüße ich dich ganz herzlich und wünsche dir viel Erfolg bei den weiteren Rechtsstreitigkeiten.
Mit voller Hochachtung und in solidarischer Freundschaft
Harun Mario Schreiber
5 Verschwörer // May 30, 2006 at 11:34
@ Olsen
§ 40 StGB
(1) …
(2) Die Höhe eines Tagessatzes bestimmt das Gericht unter Berücksichtigung der persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Täters. Dabei geht es in der Regel von dem Nettoeinkommen aus, das der Täter durchschnittlich an einem Tag hat oder haben könnte. Ein Tagessatz wird auf mindestens einen und höchstens fünftausend Euro festgesetzt.
(3) Die Einkünfte des Täters, sein Vermögen und andere Grundlagen für die Bemessung eines Tagessatzes können geschätzt werden.
6 Olsen // May 30, 2006 at 14:24
@ Verschwörer
Danke für die Mitteilung.
Absatz 2 besagt das, wovon ich bisher ausging. Allerdings nicht in so schwammigen Denkstrukturen wie “in der Regel” oder “haben könnte”.
Absatz 3 ist für den Fall gemacht, dass der Angeklagte keine Angaben zum Einkommen tätigt.
@ Dike
“Wie furchtbar muß die Macht sein, der sie sich beugen, die ihre Zungen lähmt und die ihnen ihre freie Meinungsäußerung verbietet!”
Egal, wie man es dreht und wendet; diese “furchtbare Macht” existiert nur, weil die andere Seite der Münze das Fundament liefert. Und dieses Fundament hat viele Gesichter: Angst, Karrieregeilheit, Dummheit, Trägheit, Feigheit etc. Dieses sind alles nur Begriffe, die sich in den Köpfen der Menschen abspielen; sie sind künstlich und abhängig von der Bewußtseinsstufe des Einzelnen.
Dieser “furchtbaren Macht” die alleinige Schuld für das Versagen der Masse zu geben, wäre zu einfach gedacht. Ich habe mir oft Gedanken zu diesem Thema gemacht. Nehmen wir das Beispiel des Mediums Fernsehen. Ihre wohl mächtigste Waffe. Verdummung, Fehlinformationen, Stimmungsmache, Ablenkung, Halbwahrheiten, Lügen sind die Botschaften dieses Mediums. Aber weshalb erreicht diese Waffe z. B. mich nicht, auch dann nicht, wenn weitere Millionen Geräte mir angeboten bzw. gar geschenkt werden? Erkenntnis? Bewußtsein? Egal, ich weiss, dass diese Geräte einen Ausknopf besitzen und ich keinen Einfluß auf die Sendungen habe, aber ich die Besitzer des Mediums zu gut kenne, um wissen zu können, dass ich aus einem anderen Holz bin, meine Lebensauffassung, meine Philosophie eine andere ist. Das Leben hat keinen vorbestimmten Sinn, man kann nur seinem Leben einen Sinn geben. Und solange die Wüstenprediger das Gegenteil lehren, wird sich auch in den Köpfen der Menschen nichts ändern.
Kurz gesagt, ihre “furchtbare Macht” sitzt in unseren Hirnen. Sich von ihr zu befreien, dafür benötigt man keine Waffen, keine Revolte.
Es reicht bereits ein kleiner Wille zum Sieg.
Fehler zu besitzen oder zu begehen ist ein natürlicher Vorgang. Wenn diese jedoch wiederholt werden, ist es ein Zeichen von Dummheit und geistiger Schwäche.
7 Bernd // Jun 7, 2006 at 0:22
Schade das es diese Seite nicht mehr gibt sie war sehr interessant zu lesen! Gewisse zusammenhänge zu erkennen und sich eine Meinung zu bilden! Ohne Dunkelheit gibt es kein Licht in der Welt ….
Unser Bundespräsident hat einmal im Fernsehn gesagt das es in Österreich und in Europa Meinungsfreiheit gibt!
Soviel zum Thema
8 Shiva-Najade // Jun 27, 2006 at 16:04
Schöler wird sich dann wohl seinem Glauben nach vor seinem “Gott” verantworten müssen und wenn er kein Heuchler ist, sondern wirklich glaubt, dann wird die Hölle ihn erwarten.
9 eugen // Jun 29, 2006 at 19:26
das wassermannzeitalter hat uns erreicht, aber alle dekaden der finsternis sind noch nicht überwunden
künstliche wolken können eines nicht verhindern:
die metamorphose dieser, unserer mutter erde
mit all seinen geschöpfen
marduk , der bringer des lichtes
gegen den satan der finsternis, jahwe,
der kampf ist bereits entschieden, durch unsere lichtzellen im körper, die sonnentätigkeit und veränderung im all-
das goldene zeitalter steht vor unseren toren!
das ende der systemerhaltung und die reinigung der dekadenz naht!
10 Stuermer // Oct 9, 2006 at 14:56
Das bekam ich eben per E-Post:
Aufgrund einer Anzeige eines bekannten Denunzianten (Benjamin Schöler aus Greifswald) muss sich die Buchhändlerin Anke Herrmann (Andromeda-Buchversand) vor dem Landgericht Erlangen verantworten. Die Staatsanwaltschaft Erlangen wirft Frau Herrmann vor, sich durch Literaturhinweise auf Ihrer Weltnetzseite der “Volksverhetzung” schuldig gemacht zu haben.
Auf das Konto des Denunzianten Schöler* geht auch bereits die Verurteilung des Berliner Oppositionellen Klaus Krusche wegen “Volksverhetzung” (Holo-Leugnung) und die Abschaltung seiner Weltnetzseite.
Der Prozess gegen Frau Herrmann beginnt am 11. Oktober 2006 um 11.30 Uhr im Amtsgericht Erlangen (Sitzungssaal 4, Erdgeschoss). Die Sitzung ist öffentlich!
*Übrigens ein Theologiestudent, eben Mensch und Christ. Dazu weiterführend siehe auch
http://de.altermedia.info/general/fur-freunde-der-literatur-vor-falschen-kunden-wird-gewarnt-270405_2512.html
http://de.altermedia.info/general/klaus-krusches-oppositionelle-verabschiedet-sich-vorerst-aus-dem-netz-290506_5893.html
Schriftleitung Altermedia
11 Ansorde // Oct 11, 2006 at 9:37
Der Lump Benjamin Schöler ! Ihn soll der Blitz beim Scheissen treffen !
Der Größte Lump im ganzen Land,das ist und bleibt der Denunziant.
12 Ralf aus Nord // Jul 12, 2007 at 13:37
Aaah irgendwann ist eure Seite hier auf weg. Denn könnt ihr auch keine Orwell Zitate mehr bringen *brech*. Sowas ekelhaftes!
Solidarität mit Benjamin Schöler!
13 Shiva-Najade // Aug 8, 2007 at 10:59
Wieso sollte sie weg sein? Die Seite an sich wurde ja nicht verboten. Ich denke es wird auch irgendwann weitergehen. Wenn nicht hier, dann andernorts.
Weißt Du - die Freiheit der Menschen lässt sich nicht auf ewig unterdrücken.
14 Trotzki // Nov 11, 2007 at 0:51
Diese Phrasendrescherei von dieser braunen Baggage überzeugt schon lange keinen mehr!
15 Wolfgang // Jan 19, 2008 at 11:23
Neider, Denunzianten und charakterliche Schweine hat es in Deutschland schon immer gegeben. Viele Bewohner der Verliererstaaten des zweiten Weltkrieges haben sich nach dem Kriege den Siegern so angebiedert und ihre Nachbarn verraten. Nicht nur um sich zu bereichern, auch aehnlich wie ein Graffitimaler, um einfach etwas Aufmerksamkeit fuer sein tristes Leben zu erhaschen.
Herr Schoeler hat ja nun auch Michael Winkler zum zweitenmal angezeigt, siehe Tagebucheintrag vom 18. 1. 2008 hier:
http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
Bereits beim erstenmale wurden alle PCs von Winkler beschlagnahmt, die er soviel ich weiss, bis jetzt nicht zurueck erhalten hat.
Und Ignoranten sind natuerlich auch Orwell Zitate ein Graus weil sie sich offenbar intellektuell nicht im Stande fuehlen Orwell zu verstehen. Und das muss schon schmerzen.
W.
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