Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Klein, aber fein ! (17.06.08)

June 17th, 2008 · Post your comment (30 Comments)

Email This Post Print This Post

Veranstaltungsbericht:
Demo gegen Polizeigewalt und Repression in Marktheidenfeld

Am vergangenen Samstag fand die ursprünglich für den 12. April geplante Demonstration gegen Polizeigewalt und Repression im unterfränkischen Marktheidenfeld statt.
Wir können als allgemein bekannt voraussetzen, dass der Apriltermin wegen des Mordes an unserem Kameraden Kevin kurzfristig storniert wurde, um stattdessen den Trauermarsch in Stolberg zu unterstützen.

Bezüglich der Teilnehmerzahl am 14.Juni in Marktheidenfeld können und wollen wir unsere Enttäuschung nicht verbergen, dass wir uns aufgrund er zahlreichen zugesagten Unterstützung im Vorfeld der Veranstaltung mehr Teilnehmer erwartet hätten, zumal an diesem Tag keine weitere größere Demonstration des nationalen Widerstandes gemeldet war.

Das mag zu einem erheblichen Teil der fehlenden Anbindung des kleinen unterfränkischen Ortes an das Schienennetz der Deutschen Bahn geschuldet sein, an der Enttäuschung über die Teilnehmerzahl von lediglich 150 Kameraden und Kameradinnen ändert es jedoch nichts.

Bei der Anreise zum Veranstaltungsort gab es die üblichen Schikanen, einzelne Kameradengruppen wurden bereits 60 Kilometer vor dem Veranstaltungsort kontrolliert, andere Kameraden bis zu 3 mal gefilzt, was unter anderem das Ausziehen von Schuhen und Strümpfen einschloss. Alles in allem also nichts wirklich Neues, sondern demokratischer Alltag im Irrenhaus BRD. Unter den eingesetzten Polizeikräften befanden sich auch etliche Polizeiazubis, die unter den Augen Ihrer Ausbilder natürlich einen ganz besonderen Diensteifer an den Tag legten und neben den völlig überzogenen Vorabkontrollen für eine erhebliche zeitliche Verzögerung sorgten.

Gegen 14 Uhr setzte sich der Demonstrationszug vom Sammelplatz in Richtung Innenstadt in Bewegung, begleitet, aber nicht im Geringsten behindert von einigen jaulenden und krakeelenden Kinderantifanten und bürgerlichen Brüllaffen.

Sogar eine Abordnung der örtlichen SPD ward gesichtet, deutlich überaltert und dementsprechend inaktiv. Man muss ja aufpassen, kein Verfahren wegen Störung der Totenruhe angehängt zu bekommen, wenn man sich mit der bayrischen SPD beschäftigt!

Am eigentlichen Versammlungsort der übliche Anblick; mehr Klassenausflug der Klasse 8a der Marktheidenfelder Hauptschule denn Antifa-Demo. Neben etlichen bürgerlichen Demonstranten ein Häuflein von vielleicht 100 selbsternannten Antifaschisten. Da sind wir nun wirklich anderes gewohnt – vor allem auch nach den großspurigen Ankündigungen der Kolleginnen und Kollegen von der anderen Feldpostnummer in den Wochen vor unserer Veranstaltung. Also, Genossen, vielleicht in Zukunft öfter einfach mal die Fresse halten oder anständig mobilisieren. So wird das Nichts !

Auf dem Marktheidenfelder Marktplatz wechselten sich die angekündigten Redner mit den aufspielenden Musikgruppen -Vargr I Veum aus der Schweiz und den „ White Rebell Boys“ aus Oberfranken ab.

Alles in allem eine kleine, aber feine Veranstaltung. Alle Redner, neben Tony Gentsch vom Kameradschaftsbund Hochfranken waren dies die Kameraden Matthias Fischer aus Mittelfranken sowie Thomas Gerlach und Stefan Wagner vom Freien Netz aus Altenburg und Sachsen, versprachen Polizei und Staatsanwalt die Wiederholung derartiger Nachmittage des nationalen Widerstandes in Marktheidenfeld und anderswo, wenn weiterhin private Feierlichkeiten in privaten Räumen von der Staatsmacht plattgemacht werden.

Zum Ausklang des Tages wurde noch ausgiebig in fröhlicher Runde bei Livemusik gegrillt und getrunken – ohne unsere „Freunde“ von der Trachtengruppe grün-weiß.



Tags: Allgemeines

30 responses so far ↓

  • 1 Nationaler, Trier // Jun 17, 2008 at 11:18

    Stoppt die feige Repression gegen die Nationale Opposition!!!!

    Gut Kameraden, daß ihr die Veranstaltung zu dem wichtigsten innenpolitischen Thema überhaupt organisiert und durchgeführt habt.

    150 Kameraden und Kameradinnen können sich aber dennoch sehen lassen, wenn auch gerade zu diesem Thema/Motto mehr hätten kommen sollen, da fast jeder im NW von den willkürlichen Maßnahmen der uniformierten Handlanger bereits betroffen war und sein wird.

    MkG,
    Micha.

  • 2 NS Alternativ Versand // Jun 17, 2008 at 11:31

    Es ist wichtig, gegen Polizeigewalt und Repression auf die Straße zu gehen! Die Teilnehmerzahl ist zwar wirklich etwas niedrig, abe rdas Konzept nicht schlecht!

  • 3 kai // Jun 17, 2008 at 11:33

    Lustig.. bei den Jungs von der anderen Feldpostseite sieht das aber ganz andes aus, als hier geschildert..

  • 4 kai // Jun 17, 2008 at 11:36

    Verzeihung .. hier der Link:
    http://de.indymedia.org/2008/06/219932.shtml

    Und auch die Polizei hat andere Teilnehmerzahlen dazu, wie auch ein anderes Bild vom Ablauf
    http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/71144

  • 5 bolly // Jun 17, 2008 at 11:41

    “an der Enttäuschung über die Teilnehmerzahl von lediglich 150 Kameraden und Kameradinnen ändert es jedoch nichts”

    Und noch viel enttäuschender muß es sein, wenn man sich dann noch eingesteht, daß es nur 80 Kameraden waren. Heh, die Jungs in München haben auch nur 70 Leute zusammengetrommelt und das trotz guter Anbindung an das Schienennetz der Deutschen Bahn. So gesehen war es doch ein richtiger Erfolg. Fast so viele Teilnehmer wie beim Franken- und beim Thüringentag.
    Vielleicht sind aber einfach nicht genug Leute wütend, daß die Bullen immermal die eine oder andere von euren Zusammenrottungen so knapp vor Ende zum Aufhören überredet.

  • 6 selbst belügen // Jun 17, 2008 at 11:46

    also wenn man sich selbst belügt bringt das auch nichts … Es waren höchstens 70-80 Teilnehmer. Und laufen dürften wir auch nicht die geplante Strecke sondern nur auf gradem Wege zu der Bühne und wieder zurück. Die Demo wurde massiv gekürzt aufgrund von Blockaden der Antifante 150-200 Stück….

  • 7 otto paus // Jun 17, 2008 at 13:39

    Wie können diese Systembüttel noch Angesichts der sich abzeichnenden Vernichtung des hier angestammten Deutschen Volkes ,überhaupt noch frohen Herzens ihren Dienst machen?
    In der DDR war das auch eine Unterdrückung und Gängelung aber hier geht es doch um mehr um das Überleben des Mord und Todschlag , das endgülige Landnehmmen und Verteiben. Die machen sich doch nicht nur selbst unglücklich sondern auch ihre sippen die sie eigentlich beschützen müssten als Deutsche Polizei .Da müssen doch Famielenväter mit bei sein oder hat der Westen diese “männer “völlig entkernt?
    Die müssen es doch am besten wissen was da auf uns an Menschenverachtung und Grausamkeit zu kommt ,warum packt da mal einer nicht aus wo sie jetzt mehr Geld in Berlin haben wollen?
    Ihre Aufgabe ist uns Bürger zu schützen darum sind sie Waffenträger.
    So wie es ja auch einmal wahr in Deutschland, wo die Ganoven sich ganz schnell verdrückten wenn ein Schutzmann auf tauchte,und der war eigentlich immer auf der Straße.
    Es wäre soviel zu tun,in den Großstädten die Geisteskrank aggresiven Fahrradfahrer auf den Fußwegen,Kulturbereicher die am hellerlichten Tage Deutsche Menschen die nicht schnellgenug demütig, devot auf den boden blicken zusammen zu schlagen oder umzubringen.
    Diese vollgefressenen Rucksackgesichter sind doch nur am wegschauen bei den Galgenstricken aus aller Welt aber nicht wenn es um Heimattreue geht ,da werden sie fleißig.
    Eine große Schande und ich schließe mich an vergessen wird dieses mal nichts!
    Zu diesen Idioten bruce ist zu sagen: bitte nicht reagieren oder wie es einige gute Leute hier schon getan haben, weg zu bleiben.
    @Dike
    Es wäre schade wenn sie sich vergraulen lassen,es sind schon ein paar feine Menschen hier weggeblieben (mein Eindruck) .Das wollen doch diese Ratten bloß das wir wieder vereinzelt und isoliert sind.

  • 8 Lustige Nazis (gähnen) // Jun 17, 2008 at 14:11

    26 Gruppen rufen zu einer Demonstration auf. DIe Mobilisierung läuft monatelang.
    Keine 100 Teilnehmer erscheinen, dafür insgesamt knapp 600 Gegendemonstranten.

    Fazit darf jeder selber ziehen.

  • 9 Lautsprecherbox // Jun 17, 2008 at 14:31

    Wenn ihr von 150 Kameraden schreibt, werden es wohl 50 gewesen sein…
    Wo waren denn die Vertreter der 26 Versagervereinigungen, die als Unterstützer der Demonstration aufgeführt waren? Was für eine Schmach, obwohl monatelang dafür bundesweit mobilisiert wurde….vielleicht solltet ihr lieber etwas tiefer stapeln, und euch wieder auf Solilisten konzentrieren, dies entspricht eher eurer Kragenweite……

  • 10 Vorschlag // Jun 17, 2008 at 14:33

    Das war schon der zweite Reinfall für die Franken (das Freie Netz) nach dem Frankentag, da waren ja auch nicht viele Leute anwesend!

    Auch der Thüringentag war ja eine Pleite, war da nicht auch das Freie Netz Unterstützer?

  • 11 Lutz Merkel // Jun 17, 2008 at 14:39

    Zitat Anfang:
    Also, Genossen, vielleicht in Zukunft öfter einfach mal die Fresse halten oder anständig mobilisieren. So wird das Nichts !
    Zitat Ende

    Na, die mangelnde Mobilisierung gilt wohl LEIDER auch für die Kameraden.

    So eine Aussage ist doch eine Steilvorlage für die “Genossen”. :-(

  • 12 Flugzeugführer // Jun 17, 2008 at 15:09

    Scheiß Demonstrationszirkus!

  • 13 wolzow // Jun 17, 2008 at 15:19

    Bald darf die bundesrepublikansiche Polizei wieder richtige “Nazis” misshandeln:
    Wie heute vermeldet wurde, wird der 83jährige SS-Mann Josias Kumpf aus den VSA deportiert.
    Ihm wird vorgeworfen am Tod von 40.ooo Juden im KL Trawniki/ Polen mitverantwortlich zu sein. Bei einer Operation (Harvest Festival???) soll er 1943 die Aufgabe gehabt haben Gefangene an der Flucht durch Erschießen zu hindern.
    Seine Einheit soll, laut VSA- Behörden, direkt am Tod von 8.ooo Juden beteiligt gewesen sein.
    Josias Kumpf ist gebürtiger Deutscher aus Serbien (Vojvodina), daher wird er durch die VSA- behörden entweder in die brd, nach Österreich oder aber Serbien deportiert.
    Nachdem die britische Boulevardpresse in der Ostmark einen kroatischen Ustascha- Offizier entdeckt haben will, häufen sich die Hiobsbotschaften über die Aufdeckung ehemaliger SS- und Ustascha- Kämpfer aus dem südosteuropäischen Raum stammend.
    Nicht nur der derzeitige NW wird europaweit behördlich verfolgt, nein die Mächtigen verfolgen weltweit auch alte Männer und Frauen.
    Der große nationale Kehraus soll den NWOlern wohl ihre Pfründe sichern.
    Wovor hat das System Angst?

  • 14 Freiherr von Boeselager // Jun 17, 2008 at 15:28

    Jetzt sind es schon 150 Kameraden?
    Egal, auf Zahlen kommt es bei der Pleite nun auch nicht mehr an, wenn man bedenkt, dass da vorher über mehrere Bundesländer und über mehrere Montae hinweg mobilisiert wurde.

  • 15 gerüchte // Jun 17, 2008 at 16:09

    es gibt gerüchte das ein auto mit 3 Kameraden von nem Dutzend Antifas zusammengeschlagen wurde in einem Nachbarort von Marktheidenfeld? Hat da jemand genauere Infos ob es wirklich ein paar unsere Kameraden erwicht hat?

  • 16 Freiherr von Boeselager // Jun 17, 2008 at 16:33

    @Vorschlag
    “Das war schon der zweite Reinfall für die Franken ”

    Wo wir gerade mal bei Reinfällen sind. Okay, diesmal nicht Franken, sondern NRW. Aber weil Stolberg oben im Header erwähnt wurde….
    http://klarmann.blogsport.de/2008/06/15/rechtsgegenrechts-keiner-mag-die-npd/#comments

    http://www.az-web.de/lokales/stolberg-detail-az/550685?_link=&skip=&_g=Beim-Familienfest-ziehen-Generationen-an-einem-Strang

  • 17 Vorschlag // Jun 17, 2008 at 16:37

    Noch peinlicher finde ich es, wenn man die Zahlen so schönrechnet!

  • 18 Tony - Hof // Jun 17, 2008 at 17:25

    Also wenn die Zahlen von Indymedia geglaubt werden, tut es mir schon leid. Es waren zu Beginn der Demonstration 125 Leute. Auf dem Zwischenkundgebungsplatz warten noch ca. 15 Kameraden. Und während die Musikbeiträge liefen, kamen nochmal 10 Leute dazu. Also stimmt die Zahl von 150. Die Route konnten wir nicht komplett laufen. Doch hielten wir bis zu letzt an unserer Route fest . Da jedoch die Zwischenkundgebung auf dem Spiel stand, ließen wir uns mit der Kürzung der Route ein.

  • 19 bolly // Jun 17, 2008 at 17:34

    “es gibt gerüchte das ein auto mit 3 Kameraden von nem Dutzend Antifas zusammengeschlagen wurde”

    Die haben ein wehrloses Auto zusammengeschlagen? Echt jetzt? Zuzutrauen ist denen ja alles. Also ich kenne einen Fall aus Jena, wo Antifas eine wehrlose Feldküche angegriffen haben. Die gehörte den Kameraden Wohlleben und Kapke. Seitdem hatte die Erbsensuppe immer einen etwas unangenehmen Beigeschmack.

  • 20 Tony - Hof // Jun 17, 2008 at 18:16

    Mir liegt keine Info vor, das etwas passiert ist. Wir alle gemeinsam vom Festplatz weg.

  • 21 Dieter der Kämpfer // Jun 17, 2008 at 20:24

    Für ein Freies Deutschland

  • 22 Frankenwäldler // Jun 17, 2008 at 20:26

    Diese Hetze gegen Franken ist zum KOTZEN!
    Antifa-Deppen und Systembüttel reiben sich die Hände und lachen sich ins Fäustchen, wie immer, wenn hier auf AlterBLÖD die Egomanen ihr unkameradschaftliches Süppchen kochen.

  • 23 alex // Jun 17, 2008 at 20:38

    Also ich war auch dabei, und von nem kaputten Auto war sicher nichts zu sehen. Schade das wir nur ca 150 Mann (Frauen) waren – zumal wir da aber schon in der Überzahl gegen”links” waren die Paar Rentner und die handvoll frühpubertierender Schüler hatte uns nichts entgegen zu setzen. Eines ist sicher, bei Teil 2 bin ich wieder dabei. LOL

  • 24 Tristan // Jun 17, 2008 at 20:53

    Wer selbst vor Ort war und gezählt hat, kommt auf gut 120 Teilnehmer, die dann auf den Rest vom Kundgebungsort trafen. Dort kamen noch weitere Besucher hinzu und selbst 2 Frauen, von denen eine Ausländerin war, gesellten sich im Verlauf dazu. Was man auf Indymedia bewusst ausklammert, ist dass Totalversagen aller Gegenaktionen, von der Fake-Mail bis hin zur Blockade. Auch an nur 50 Teilnehmern hätten sich die Gegendemonstranten die Zähne ausgebissen und das mit Unterstützung der gesamten etablierten Politik. Die Botschaft kam laut und deutlich an, das muss man zähnknirschend hinnehmen, selbst in der politisch abgelegenen Gegend Marktheidenfeld, wo jeder vorher wusste, dass potentielle Teilnehmer weit anreisen müssten. Wenn man die eigenen Hassparolen durch lautes Pfeifen selbst übertönt und das Umstolpern einer Musikbox als Sieg wertet, ist das jedem selbst überlassen. Der Sinn einer Demo ist immernoch dass die Botschaft ankommt und der Ablauf stimmt und nich irgendwelche Teilnehmerzahlen von hier und da.

  • 25 Bernhard // Jun 18, 2008 at 0:25

    Wer hat denn jetzt die Altermedia-Seite gekauft oder okkupiert, daß hier soviel Stuß abgesondert werden darf?

    Zur Sache: Ein Gegner des angemeldeten nationalen Aufzuges (rotes T-Hemd, goldenes Lockenhaar, Fahradfahrer, wahrscheinlich Küster und Protestglockenläuter) prophezeite uns, daß wir in Kürze auch alle ‘Alla akchkba’ schreien würden, weil der Hass in unseren Gesichtern (die er sich nicht die Zeit nahm, sie anzusehen) denen der Islamisten zum verwechslen ähnlich sei.
    Der Mann blieb unbehelligt. Gut so, denn worum es eigentlich ging, haben nur die Polizeikräfte und womöglich das Landratsamt begriffen.
    Vorschulkinder und ausgediente SPD-JaWasEigentlich zum Krachmachen zu schicken ist wohlfeil.
    Es gab auf dem Veranstaltungsort übrigens ein freies Mikrofon, es wurde aufgefordert, klare Worte und Argumente gegen uns zu sagen.
    Es kam nichts. Eigentlich ist die Frage überflüssig, ob zu feige oder ohne Argumente, beides!

    Sollen wir wiederkommen?obwohlwirschondasind?

    MkG

  • 26 griesgram // Jun 18, 2008 at 2:39

    Meine Seite | Aktivste Benutzer | Hilfe | SucheSie sind nicht angemeldet. Login
    WEB.DE > Themen > Meinungen > Nachrichten > Deutschland >
    Ksenja
    10 Beiträge Brutaler Antifa-Überfall auf Riesaer NPD-StadtratAm frühen Abend des 16. Juni wurde der Riesaer Stadtrat und NPD-Kreisschatzmeister Jörg Reißner vor seinem Haus von zwei “Antifaschisten” brutal zusammengeschlagen. Zuvor hatte er mit einem Mitstreiter die letzten NPD-Wahlplakate zwischen Riesa und Meißen abgehängt.

    Jörg Reißner mußte mit schweren Gesichts- und Augenverletzungen, einem angebrochenen Finger sowie Prellungen und Schürfwunden am ganzen Körper im Riesaer Krankenhaus behandelt werden. Noch am Abend der Tat erstattete er bei der Polizei Strafanzeige wegen schwerer Körperverletzung. Die Ermittlungen hat mittlerweile der Staatsschutz übernommen, weil Reißner ausdrücklich als “Nazi” tituliert wurde, bevor man hemmungslos auf ihn einprügelte.

    Erst nach diesem widerlichen Vorfall berichtete der Stadtrat seinen Parteifreunden davon, daß er während des Wahlkampfes bereits zwei Drohbriefe erhalten hat, die ihm noch vorliegen. Positiv ist immerhin, daß eine namentlich bekannte Familie den Überfall bezeugen kann und die Täter in der Wohngegend berühmt und berüchtigt sind, so daß mit ihrer baldigen Festnahme zu rechnen ist.

    Der NPD-Kreisvorsitzende und frisch gewählte Kreistagsabgeordnete Mirko Beier sagte:
    “Wir erwarten von der Polizei größte Anstrengungen, um die linken Schläger zu ermitteln. Auch der Staatsschutz sollte ein Interesse daran haben, die durchaus vorhandene linke Jugendszene im Kreis zu beobachten und auf diese deeskalierend zu wirken. Wir werden nämlich nicht tatenlos zusehen, wie Parteimitglieder und sogar ein Stadtrat zum Freiwild ,antifaschistischer Schläger werden. Die permanente Hetze gegen ,Rechts durch etablierte Politiker und Medien hat nun auch in Riesa zu einer ersten Bluttat geführt.”

    Riesa, den 17.06.2008

  • 27 griesgram // Jun 18, 2008 at 2:40

    Man sollte beim Arbeiten eben immer ein Werkzeug bei sich führen.
    Zum Beispiel ein Beil, um ohnehin kaputte Plakatrahmen zu zertrümmern…

  • 28 jochen // Jun 18, 2008 at 7:13

    Meine uneingeschränkte Gratulation an all die, die die Zahl der Teilnehmer bei nationalen Veranstaltungen genau zählen. Auf ihrer Seite kann man dann getrost mit Zehntausenden Teilnehmern schwadronieren. Was soll das?

  • 29 Stefan/westsachsen // Jun 18, 2008 at 8:44

    War eine gelungene Veranstaltung!
    Die selbsternannten Gutmenschen haben kräftig gejault und es hat dieser BRD ein Haufen Geld gekostet,und nur das zählt. Mir ist es gleich ob 100 oder 1000 auf eine Demo gehen , wichtig ist das was getan wird.In disem Sinne : nicht nur labern und die Tastatur glühen lassen, sondern handeln.

  • 30 Ace // Jun 19, 2008 at 16:26

    Ich hab gezählt und ca. 150 kommt zum Ende der Veranstaltung hin! Im direkten Vergleich mit der Antifa -die meiner Schätzung nach 60-80 grösstenteils junge Leute angeschleppt hat- waren wir schon besser!

    Mit Bürgern und so zusammen war man mit ca. 300 Leuten wohl bei der Party mit dabei sozusagen…

    Nutzen Kosten hat sich für uns denoch gerechnet, auch wenn man sich mehr Teilnehmer gewünscht und auch erhofft hatte!

Leave a Comment