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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Kloppe für den Abgeordneten – PDS-Vorzeigetürke suchte offenbar allzu viel Volksnähe (20.05.06)

May 20th, 2006 · Post your comment (49 Comments)

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Neulich irgendwo in Berlin j. w. d.:
Ein Türke kommt mit seinem Wagen zum Schrotthändler.
Er fragt: “Was kosten Auto verschrotten?
Antwortet der Schrotthändler: “Wennst drin sitzn bleibst, nix.”

Vox populi, vox dei?

Berlin: Meckern allein hilft nichts, dachten sich offenbar zwei Jugendliche, als sie gestern abend in Berlin-Lichtenberg einem Berliner Abgeordneten der PDS zu Leibe rückten und ihm das verpaßten, was man in linken Kreisen, sofern es einen politischen Gegner trifft, früher mal als „proletarische Abreibung“ bezeichnete. Dabei ist es ein offenes Geheimnis, daß die Linkspartei PDS solchen Gruppierungen immer wieder logistisch und materiell unter die Arme greift. In diesem Fall traf es zur Abwechslung einmal einen der Drahtzieher. Pikant in diesem Zusammenhang ist dabei, daß es sich nicht um irgend einen Abgeordneten handelt, sondern um den PDS-Quotentürken Giyasettin Sayan (56), der für die PDS seit 1995 im Berliner Abgeordnetenhaus sitzt.

Giyasettin Saydin

Im Verlauf der Auseinandersetzung erhielt Sayan nach einer verbalen Auseinandersetzung, in der angeblich Ausdrücke wie „Scheiß Ausländer, Scheiß Türke“ gefallen sein sollen, einen oder mehrere Hiebe mit einer Flasche, was ihm eine Gehirnerschütterung und einige Prellungen einbrachte. Ein Umstand den man eigentlich nur als Glück für Sayan bezeichnen kann, da dieser in einer ähnlichen Auseinandersetzung mit Volksgenossen vermutlich weniger glimpflich davon gekommen wäre, bevorzugt man in diesen Kreisen doch für gewöhnlich etwas drastischere Hilfsmittel, um mit unliebsamen Zeitgenossen fertig zu werden.

Der PDS-Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus, Stefan Liebich, nutzte die Gelegenheit, um die unlängst vom ehemaligen SPD-Regierungssprecher Heye verbreitete These, wonach Ausländer in Berlin und Brandenburg ihres Lebens nicht sicher wären, propagandistisch zu untermauern. So meinte er scheinheilig, daß er sich lange dagegen gewehrt habe, dies als Tatsache zu akzeptieren. Tatsächlich hält sich die Anzahl „fremdenfeindlicher“ Gewalttaten in Berlin in mehr als bescheidenen Grenzen. So wurden für das Jahr 2005 gerade mal 18 (!) festgestellt.

Und die Gegenseite? Laut amtlicher Polizeikriminalstatistik für 2005 gab es in Berlin in diesem Jahr 23 Morde. Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen liegt bei 43,8 Prozent.
Dazu gesellen sich für das Jahr 2006 46 Fälle von Totschlag. Anteil der ausländischen Tatverdächtigen 42,5 Prozent.

Bei 610 im Jahre 2005 in Berlin erfaßten Fällen von Vergewaltigung und sexueller Nötigung in besonders schwerem Fall liegt der Ausländeranteil bei 38,5 Prozent, bei 235 Fällen sonstiger sexueller Nötigung für den gleichen Zeitraum liegt der Ausländeranteil bei 34,9 Prozent. Bei 41 erfaßten Fällen von Menschenhandel liegt der Ausländeranteil in Berlin bei 60,9 Prozent.

Raub in Zahlstellen und Geschäften: Ausländeranteil 50,9 Prozent.
Beraubung von Taxifahrern: 26,3 Prozent Ausländer. Handtaschenraub: 39,7 Ausländer. Raubüberfälle in Berliner Wohnungen: 25,7 Prozent.

Bei 64.996 Roheitsdelikten, der Vorfall mit dem türkischen Abgeordneten von gestern abend fällt übrigens auch unter diese Rubrik, liegt der Ausländeranteil in Berlin ebenfalls recht hoch. So liegt der Ausländeranteil bei 6.674 schweren Körperverletzungen aus Wegen und Plätzen immerhin bei 31,6 Prozent. Das wären mehr als 2100 Fälle bei denen man wohl davon ausgehen kann, daß sich das Gros der Opfer aus Deutschen zusammensetzt.
Bei „leichter“ Körperverletzung zählte man in Berlin für das Jahr 2005 28.666 Fälle. Der Ausländeranteil davon liegt bei 27,4 Prozent, das sind mehr als 7800. Es ist davon auszugehen, daß die Opfergruppen sich auch hier ähnlich zusammensetzen, wie bei den schweren Körperverletzungen. Interessante Zahlen, die sich sicher noch weiterführen lassen.

Und wie steht es mit der „rechten“ Gewalt. Hier zählt der Verfassungsschutzbericht für 2005 gerade mal insgesamt 52 Gewalttaten auf. Einer Meldung der NPD vom 16. Mai zufolge, sind, wie oben schon erwähnt, 18 davon „fremdenfeindlich“ motiviert. Nun wollen wir ja nicht aufrechnen, aber die Diskrepanz zwischen beiden Zahlenverhältnissen springt wohl nicht nur uns förmlich ins Auge und trotz eifrigen Nachsinnens können wir uns nicht daran entsinnen, daß man solche Kriminalitätsverhältnisse je in ernsthafter Weise namhaft gemacht hätte, indem man sie zum Gegenstand öffentlicher Proteste oder gar Lichterketten von Seiten der offiziellen Politik nahm. Statt dessen der ewige Fingerzeig auf die vorgeblich „rechte“ Gewalt.

Überflüssig zu bemerken, daß der Löwenanteil bei allen Verdächtigen der oben genannten Delikte von den Landsleuten des PDS-Quotentürken Saydin gestellt wird. Über was regt man sich eigentlich auf? Wie es heißt, stellte der Polizeipräsident für Hinweise, die zur Ergreifung der beiden Täter führen, ein Kopfgeld von 3000 Euro aus. Nette Geste, aber tat man dergleichen in den anderen Fällen auch, als es „nur“ um deutsche Opfer ging? Oder ist das Opfer in diesem Fall mehr wert, weil es sich um einen Abgeordneten und noch dazu um einen nichtdeutscher Herkunft handelt? Die Erfahrung läßt dies vermuten.

Natürlich ist Gewalt in der Regel zu verurteilen, doch geht es uns wahrscheinlich heute so wie vielen anderen Deutschen, die sich in ihrer Phantasie – wo auch sonst – durchaus vorstellen können, daß auch anderen Abgeordneten – und zwar nicht nur aus dem Berliner Abgeordnetenhaus – solch ein Akt von gelebter Volksnähe gut täte, damit sie sich wieder darauf besinnen, von wem sie eigentlich gewählt wurden und für wen sie eigentlich in erster Linie da sein sollten. Und diese Zeitgenossen beschränken sich keineswegs nur auf die Linkspartei. Ja, Phantasie kann schon was ganz Wunderbares sein.

PS: Im Übrigen, über was regt man sich auf, hat die „rechte“ Szene doch nach den peinlichen Ausfällen mit dem Potsdamer „Deutsch“-Äthiopier und dem trunksüchtigen italienischen Eisverkäufer wenigstens zwei Fälle gut. Wozu also das Geschrei? –

Die Schriftleitung

Siehe auch
MVregio 20.05.06

NPD 16.05.06

Kriminalstatistik für Berlin 2005 pdf

PM zu Berliner Verfassungsschutzbericht 05.04.06

Quelle: Störtebeker-Netz 20.05.06



Tags: Allgemeines

49 responses so far ↓

  • 1 baier // May 20, 2006 at 20:57

    Polizeipräsidium München. Sicherheitsreport 2005:
    ” Nahezu jeder zweite Tatverdächtige der Gewaltkriminalität ist Nichtdeutscher ( 47,4% ). Ihr Bevölkerungsanteil beträgt 23,0%. “

  • 2 Eichenholz // May 20, 2006 at 21:51

    Über was bin ich mehr erschrocken, über die 47,4 oder die 23,0 % ?!

  • 3 H.Schneider // May 20, 2006 at 22:30

    was`denken sie was`passieren wuerde wenn ein Deutscher “Politiker” in einem ,muslimischen Land werden wollte , und dabei sein Schweineschnitzel sichtbar mit einem Bier verzehrte ?

  • 4 stephan // May 20, 2006 at 22:41

    Türke und Kommunist? Und dann auch noch im Parlament? Da hats ja endlich mal den richtigen getroffen.

  • 5 Besserwisser // May 20, 2006 at 22:42

    Komisch – wie kommen die zwei Jugendlichen auf den Ausdruck “Scheiß-Türke” – “unser Abgeordneter” sieht doch eher wie ein Marokkaner aus – oder kannten die ihn – oder hat sich der Türke da verplappert?

  • 6 Josef W. // May 20, 2006 at 23:10

    Oha! Für unseren fleißigen achso völkisch denkenden Schreiberling ist der aus Kurdistan stammende Giyasettin also der “Quotentürke”, sehr interessant.* Was man im dunklen deutschen Dorf, wo diese merkwürdige aber immer unterhaltsame, weil über die wirre Gedankenwelt von Hinterwäldlern informierende Seite verfaßt wird, über die Politik in der Zivilisation weiß, erkennt man schon am geheimnisvollen Fraktionsvorsitzenden “Klaus Liebig”*, von dem ich zumindest noch nie etwas gehört habe. Er beging eben den Fehler in eine elende Berliner Gegend zu fahren, öde, perspektivlos und von Unterschichten dominiert und da findet man eben vorwiegend jenen dumpfen Pöbel, der fühlt sich dort wohl.

    Warum nicht, sprechen doch nahezu alle Medien von einem türkischen Politiker, weshalb sollten wir da unser Licht unter den Scheffel stellen. Außerdem gehört Kurdistan ja wohl zur Türkei, oder haben wir da was verpaßt?

    Geschrieben wurde “Klaus Liebich”, nicht “Liebig”. Allerdings ist es richtig, das der Mensch “Stefan” und nicht “Klaus” heißt. Und? Namensverwechslung, kommt vor. Ändert doch nichts an der Tatsache an sich. Na und was den dumpfen Pöbel betrifft, so sprechen die Zahlen der Berliner Kriminalstatistik wohl ausreichend für sich. Nein, hier hat es wirklich nicht den Falschen getroffen. Na und was die vorgeblichen Täter betrifft, so sollte es uns nicht wundern, wenn sich letztlich herausstellen sollte, daß die aus dem selben Holz geschnitzt sind, wie die drei Skinheads bei dem italienischen Eisverkäufer. Soll ja heutzutage häufiger vorkommen, gerade in Wahlzeiten.

    Schriftleitung Altermedia

  • 7 chamälion // May 20, 2006 at 23:55

    Eine Zeitung aus Berlin berichtet:

    Es gibt keine Zeugen.
    Anlieger die geöffnete Fenster hatten, haben nichts gehört.
    Die Flasche wurde nicht gefunden.
    Keine Täter irgenwie irgendwo…
    Uuuuund!: Der PDS-Türke kreuzte in einem geliehenem Auto auf. Also eines, das er sonst wohl nicht fährt.
    Sollen die deutschen rechtsextremistischen Täter doch gerufen haben:Wir kriegen dich! Dabei hatten sie ihn ja schon.
    Aber niemand sonst hat die angeblichen Rufe der angeblich Rechten gehört. Na vielleicht waren sie ja etwas kleinlaut.

    Auch die Schläge mit der Flasche auf den Kopf scheinen keine äußeren Verletzungen verursacht zu haben. Kein Verband und keine Kompresse. Nix.
    Na Gott sei Dank…
    Aber er hat wohl eine schwere Gehirnerschütterung.
    Ich bin sehr auf das Ergebnis der Vernehmung gespannt.

    In jedem Fall ist der Fakt pikant, das der engagierte Mitbürger Ausländerbeauftragter seines zweifelhaften Vereins ist. Hmm. Uuuund: ,,ER IST DAMALS NACH LICHTENBERG GEZOGEN UM EIN ZEICHEN ZU SETZEN.” Das Zeichen sollte was heißen bitte???

    Auch das noch: Seine Konkurrentin und Auchkurde, sowie parteiinnere Rivalin Baba, die auch ihr Heil in Erichs letztem Aufgebot gefunden zu haben scheint, droht dem mit Riesenschritten auf sein biologisches Ende zueilenden Sayan seinen schönen Posten wegzunehmen, weil sie wie es heißt, innerparteilich die besseren Kontakte hat und deshalb favorisiert wird. Kein Wunder denn sie ist nur halb so alt wie S. und halt eine Frau.
    Erfahrung ist eben nur das Trostpflaster der Alten und Verschmähten.
    Jedenfalls passiert die Sache just ein paar Stunden, bevor Herr Sayan abgewählt und gegen Baba ausgetauscht werden sollte.

    So, aber die g a n z e Arbeit mach ich jetzt nicht für die Polizei.

  • 8 Daniel // May 21, 2006 at 1:23

    Nach Potsdam und Berlin1 jetzt Berlin2.

    Was machen jetzt eigentlich die Medien wenn es hier wieder ganz anders gelaufen ist als gedacht. Nichts natürlich, aber hoffentlich kommt dann der Letzte ins Grübeln.

    Das sieht alles nach einer geziehlten Attake aus, der hat nirgendwo auf einen Bus gewartet sondern stieg gerade aus dem Auto aus. Außerdem ist der Mann Kurde und wurde weil er den Völkermord an den Armenier nicht leugnete von Türken mehrfach bedroht.

  • 9 Markus // May 21, 2006 at 9:18

    Wie wäre es, wenn ein, zwei Türken, die den Kurden wegen seiner Meinung zu der Geschichte mit den Armeniern nicht mögen, ihn verhauen hätten? Und wäre es dann nicht, gerade heutzutage, eine gute Idee, “Scheiß Türke” zu schreien, damit der Generalhauptoberstaatsbundesanwalt ganz woander nach den Schuldigen sucht? Vielleicht hat es sich in Kreuzberg rumgesprochen, daß es jetzt gerade eine gute Zeit ist, mal alte Fehden udn Rechnungen zu begleichen, wo man so leicht die ganze Welt glauben machen kann, es wären die bösen, ausländerfeindlichen Deutschen…

  • 10 Peter W // May 21, 2006 at 10:34

    Angesichts des Umstandes, dass es weder Zeugen noch Sachbeweise für den Tathergang zu geben scheint, drängen sich alle möglichen Überlegungen auf. Hat da jemand vielleicht seine Spielschulden nicht bezahlt, oder ist es möglicherweise gar so, dass mangels echter rechtsextremistischer Attacken auf Ausländer, dazu übergegangen wird, solche Taten selber inszenieren?

  • 11 Legionär // May 21, 2006 at 10:43

    Ist ein Kurde Türke ? Man sollte die Türkei-Türken und Iraker dahingehend befragen. Die Antworten würden wohl ein wenig anders ausfallen….

  • 12 Michael // May 21, 2006 at 11:09

    Ich finde es schlimm, das manche diese “Abreibung” noch “gut” finden… Gewalt ist primitiv und dumm – egeal gegen wen oder von wem. Ich als deutscher Patriot distanziere mich von jegwelcher Gewalt.

    Tu das, laß dir deinen Glauben an die Menschheit nicht nehmen … und vergiß nicht deinen Elfenbeinturm abzuschließen.

    Schriftleitung Altermedia

  • 13 Legionär // May 21, 2006 at 12:01

    @Michael

    Der kleine Michael findest es “schlümm”, die primitive Gewalt. Das solltest Du mal Onkel Bush oder dem Mossad, der NSA oder dem CIA schreiben, und schwuppppps, hören die damit auf…

    Du Depp ;-)

  • 14 Rurik // May 21, 2006 at 12:05

    @ Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili (Stalin)

    Niemand hindert dich, das “dunkle deutsche Dorf”, welches von “Hinterwäldlern” bewohnt wird, zu verlassen. Oder willst du so lange warten, bis dich die “Hinterwäldler” aus ihrem Dorf mit einem gewaltigen Tritt in den Allerwertesten verabschieden?

  • 15 Benno // May 21, 2006 at 12:09

    Ich finde es gut wenn solche Heinis das gut finden. Deutlicher können sie gar nicht sein. Schläger und Verbrecher sie immer, auch wenn sie manchmal von Betroffenheit faseln. Ein gutes Beispiel ist der NPD-Landesboss von MV. Wenns nix zu Prügeln gibt wird auch mal locker auf eine am Boden liegende Frau eingetreten. MUTIG!!!

    Eine am Boden liegende Steinewerferin, ein Träntier das nach unserem Dafürhalten lange nicht das bekommen hat was es eigentlich verdient hat. Im Übrigen empfehlen wir bezüglich der Behandlung politischer Gegner die regelmäßige Lektüre von Seiten wie Indymedia. Sehr inspirierend und vor allem gut für empfindliche Gemüter die noch an das Gute im Menschen glauben.

    Schriftleitung Altermedia

  • 16 Moorsoldat // May 21, 2006 at 12:48

    Hmmm … was kommt als nächstes ein direkter Aufruf zur Gewalt gegen “Unarische”?

    @Propagandaleitung:
    “die noch an das Gute im Menschen glauben.” Ihr seit auch ein tolles Gegenbeispiel.*

    Und das der Kerl eine am Boden liegende Frau tritt passt ja auch voll in Schema. Das Faschisten-Pack traut sich auch nur etwas wenn sie mindestens mit dem Faktor 3 in der Überzahl sind.** Wenn dann auch noch was schief geht, versuchen Sie es mit der Opferrolle.

    Das war mein Wort zum Sonntag

    * Da möchten wir nicht widersprechen, finden die meisten unserer Leser übrigens auch. Danke für das Kompliment.

    ** Tja, vielleich sollte man die eigene Bande ja vorher besser durchzählen, ehe man sich gewalttätig an einen Gegner wagt, der in der Überzahl ist. Im Übrigen geht es hier nicht um Männer oder Frauen, sondern schlicht und einfach nur um Gewalttäter, die hier Opfer ihrer eigenen Aggressivität geworden. Der Begriff “Kollateralschaden” ist übrigens keine NS-Vokabel.
    Wir sind erstaunt, gerade auf linker Seite so hartgesottene Feinde der Emanzipation zwischen Mann und Frau anzutreffen, also mal ehrlich.

    Schriftleitung Altermedia

  • 17 Völkischer Beobachter // May 21, 2006 at 12:56

    @ Benno:

    “Schläger und Verbrecher sie immer, auch wenn sie manchmal von Betroffenheit faseln.”

    Und wenn hätten wir das hier getan?? Kann ich mich nicht dran erinnern.
    Etwa wenn ein besoffener, pöbelnder Neger unglücklich zu Boden fällt, ein Itaker als Simulant und Lügenbold entlarvt wird oder ein kurdischer Kommunist sich eine Gehirnerschütterung zuzieht?

    “Betroffenheit” (Gutmenschen-Lieblingsvokabel) zeigen wir grundsätzlich nicht. Dafür gibt es, wo solcherlei wirklich am Platze ist, treffendere und weniger abgedroschene Ausdrücke.

    Das Ex-KPD-Mitglied und Gründer und langjährige Herausgeber und Chefredakteur von “konkret” Klaus Rainer Röhl hat diese Gutmenschen-Neusprechvokabel in seinem “Deutschen Phrasenlexikon” (Ullstein 1995, S. 45) wie folgt eingeordnet:

    “betroffen – (”Es macht mich sehr…”) Toskanadeutsch. Ersetzt das früher gebräuchliche, grammatikalisch richtige “ich fühle mich betroffen” oder “ich bin betroffen”. Durch zahlreiche persiflierende Polemiken und Buchveröffentlichungen (Cora Stephan, “Der Betroffenheitskult. Eine politische Sittengeschichte”, Berlin 1993; Klaus Bittermann, Gerhard Henschel (Hrsg.) “Das Wörterbuch des Gutmenschen”, Berlin 1994) bereits auf der Ebene der Kabarettsendungen angelangt. Bei rechtsradikalen Brandanschlägen und auf Klassenreisen nach Polen und Israel formulieren dessenungeachtet 14-jährige Schüler und prominente Politiker ihre “tiefe Betroffenheit”. Eine andere als “tiefe B.” ist nicht mehr möglich, eine normale B. würde bereits als Gleichgültigkeit oder Schlimmeres angesehen werden. Der Begriff wird deshalb von Redenschreibern bereits durch weniger abgenutzte Wörter wie z.B. “Ratlosigkeit” oder “Sprachlosigkeit” ersetzt. Leider ist die letztere jedoch meist nur ein leeres Versprechen. Die neueste Erfindung für deutsche Betroffene ist die

    “Betroffenheitsgemeinschaft”. Sie war eigentlich längst überfällig und entsteht spontan auf jeder Quasselparty und bei Kirchentagen. Doch ist die “weltweite B.” erst in Umrissen am Horizont einer fernen Zukunft erkennbar.”

    Und was die “am Boden liegende [kurz zuvor noch steinewerfende] Frau” anbelangt, so gibt es ein gutes deutsches Sprichwort, das besagt, daß auf einen groben Klotz auch stets ein grober Keil gehöre.

  • 18 Moorsoldat // May 21, 2006 at 14:02

    @Benno:
    ““Schläger und Verbrecher sie immer, auch wenn sie manchmal von Betroffenheit faseln.”

    Und wenn hätten wir das hier getan?? Kann ich mich nicht dran erinnern.
    Etwa wenn ein besoffener, pöbelnder Neger unglücklich zu Boden fällt, ein Itaker als Simulant und Lügenbold entlarvt wird oder ein kurdischer Kommunist sich eine Gehirnerschütterung zuzieht?”

    Von “Betroffenheit” sprechen die nun wirklich nicht. Sie meinen ja selbst Sie seien die Opfer des bösen keine Ahnung was … mal sind es die “Juden”, “Die Ausländer” und nun auch das “System”. Und wenn es um die Medien geht drehen die sich das grundsätzlich passend. Mal wird wohlwollend aus der Bild zitiert und im nächsten Artikel wird wieder im allgemeinen auf die Bild geschimpft. Halt so wie es gerade passt.*
    So das man sich einfach einen beliebigen Sündenbock sucht!

    * Ach komm du Esel, zeig uns die Partei oder das Medium, daß dies anders handhabt. Vielleicht solltest du dir ja selber eins zulegen, dann kannst du es uns allen ja mal so richtig zeigen, wie es richtig gemacht wird.

    Schriftleitung Altermedia

  • 19 Michael // May 21, 2006 at 14:05

    Seid ihr wirklich so primitiv? Ist für Euch Gewalt in Ordnung?
    Dann steht ihr auf der selben Stufe wie Bush und Co.
    Ausländerkriminalität verteufelt ihr, wenn es Gewalt gegen Ausländer ist, haltet ihr das für gerecht – wer soll das verstehen?!!
    Tolle Vorbilder – Kinder habt ihr wohl keine. Wie die wohl über solche Aussagen denken? Unglaublich.
    Ich bin in der NPD und in unserem Kreisverband sehen das alle so wie ich – Gott sei Dank.

    Muß ja ein toller Verband sein. Wohl gerade erst von REP oder DVU übergewechselt, was? Daß dies keine NPD-Seite ist sollte sich allerdings herumgesprochen haben.
    Schon mal über ne nationale Lichterkette oder so nachgedacht?

    Schriftleitung Altermedia

  • 20 Legionär // May 21, 2006 at 15:26

    @Michael

    Wer hat Ihnen denn das Gehirn gewaschen (falls vorhanden). Dann mal schön in der Partei bleiben und brav den Anweisungen der “Führung” folgen. So sammelt man Punkte und schafft es irgendwann in den Reichst.., hoppla Bundestag….

    Sie Kämpfer ;-)

  • 21 Icke // May 21, 2006 at 16:11

    @ Micha: Ich mag auch keine Gewalt, besonders, wenn jemand danach l a n g e zu leiden hat ;-) (Mag das Gutmenschentum sich den Satz ergänzen, wie es ihnen in die verjauchte Birne kommt).

    Offensichtlich hab Ihr bei Eurem Kreisverband noch keinen Besuch beim Infostand gehabt. Wirf Du mal weiter mit Wattebäuschen.

  • 22 Räter // May 21, 2006 at 16:18

    Hey,
    die Idee der nationalen Lichterketten ist garnicht mal schlecht, für jedes Opfer des Multikultiterrors könnte man ja sowas veranstalten. Zwar würde man dann garnicht mehr rauskommen aus dem Lichterkettenspalier, aber das steht ja auf einem anderen Blatt ;-)

    MfG Räter

  • 23 achtacht // May 21, 2006 at 17:09

    @ alle Kameraden.
    Beim Lesen eurer Beiträge tröstet mich die Tatsache, dass eure Gesundheit es vermutlich nicht zulassen wird, das umzusetzen, was in euren kranken Gehirnen vor sich geht.
    Dass die meisten von euch bedauernswerte, alkohokranke Hartz4-Empfänger aus den blühenden Ländern sind, wird beim genauen Hinsehen evident.
    Mein Tipp: Bei der Diakonie oder den Blaukreuzlern mal um ein Suchtberatungsgespräch nachsuchen
    @
    Und nun gehen Sie. mit das geistige Gut, das ich Sie verabreicht habe, zu Hause!!! (Gauleiter Hildebrandt, Rostock, 1938)

  • 24 Kristallnacht // May 21, 2006 at 17:11

    Bevor der Herr Saydin Mitglied der Linkspartei PDS wurde, war er von 1982 – 1995 Mitglied der Alternativen Liste Berlin, dann Mitglied der grünen Blattläuse:

    http://www.parlament-berlin.de/parlamentb.nsf/(Abgeordnete)/Sayan_Giyasettin?OpenDocument

    Seit 1995 ist er für die linksextreme PDS im Abgeordnetenhaus, Mitglied des “Kulturausschusses” wohlgemerkt sowie in der Kurdischen Gemeinde zu Berlin, was ja sehr interessant ist, wenn er als Türke bezeichnet wird. Es ist verdächtig, wenn ausgerechnet ein “Türke” Mitglied der Linkspartei PDS ist, er doch eigentlich ein Kurde und möglicherweise noch Symphatiesant der linksextremistischen kurdischen Terrororganisation PKK sein müsste. Die linksextremistischen Türken haben in Deutschland ihre eigenen Organisationen und sind nur in diesen verfassungsfeindlich tätig. Daß die Linkspartei PDS Kontakte zur kurdischen PKK hat, wäre auch nichts Neues. Es braucht niemanden zu wundern, daß Herr Saydin angegriffen wurde. Selbst schuld, daß er nach Berlin- Lichtenberg gezogen war. Wenn ein “Skinhead”, der vom Äußeren her als “national” einzustufen wäre, nach Berlin- Wedding, Kreuzberg oder in das noch gefährlichere Neukölln ziehen würde, dann hätte er bereits am ersten Tag seines Umzuges möglicherweise fünf Messer im Rücken. Die Politiker müssten Ausländerkriminalität Tag für Tag thematisieren, wenn es um Ärger gehen würden, welchen manche Ausländer aufgrund ihrer nicht- europäischen Mentalität verursachen, aber das werden sie nicht tun und zwar aus gut(menschlichen)en Gründen, weil sie Multikulturalismus befürworten und dessen Entwicklung nicht stören wollen. Um so leichter fällt es allen multikulturell verblödeten Schwachmaten die “rechte Gewalt” zu dramatisieren und mit geschickter Rhetorik sowie Stilelementen aus 1001 Nacht zu übertreiben, damit die Mehrheit der Bevölkerung alles Nationale verachtet und somit ihre deutsche Identität verliert. Mit einer Doppelstrategie Wohlgefallen beim ZOG zu suchen. Nun meinte mal ein Türke zu mir, daß es nicht die Türken seien, die in Deutschland gewalttätig sind, sondern die Kurden. Dies verwunderte mich nicht, denn Türken und Kurden vertragen sich bekanntlich nicht, so daß Schuldzuweisungen zwischen ihnen keine Seltenheit sind. Da meinte aber mal ein Araber zu mir und zwar unabhängig von dem Türken, daß es ebenfalls die Kurden seien, die Probleme machen, besonders wenn es um den Einlass in Diskotheken geht. Da die Mehrheit der Bevölkerung in Anatolien kurdisch ist und leider als Gastarbeiter nach Deutschland geholt wurden, wäre es doch sehr wahrscheinlich, daß es doch Kurden sind, die in Deutschland Probleme machen. Ganz sicher war es eine historische Fehlentscheidung Gastarbeiter ausgerechnet aus der Türkei nach Deutschland zu holen. Noch ein größerer Fehler wird es sein, wenn die Türkei in die EU eintritt. Nun sind Türken und Kurden äußerlich nicht eindeutig voneinander zu unterscheiden oder wer kann schon differenzieren, ob ein Neger aus Kenia oder Senegal kommt ? Jeder Ausländer hat ja seinen eigenen Ausländer und diesbezüglich sollten Politiker aufpassen, wenn sie einseitig werden, indem sie sich nur auf die Fremdenfeindlichkeit der Deutschen beziehen, ohne die Streitigkeiten der Ausländer untereinander zu berücksichtigen und wie bestimmte Ausländer die Deutschen behandeln, als wären sie rechtlose Ausländer im eigenen Land. Außerdem bezeichnen die Türken die Kurden, zu denen wohl auch Herr Saydin gehört, eher als “Bergtürken” und würden auch keinen Staat “Kurdistan” anerkennen. Des weiteren ist es für Kurden in der Türkei verboten kurdisch zu sprechen. Der daraus entstandene Konflikt wird in Deutschland und Europa ausgetragen, weil verständlicherweise linksextreme kurdische Extremisten in der Türkei keine sehr hohe Lebenserwartung haben. In Bezug auf solche Konflikte sollte die Türkei auch aus diesem Grunde niemals in die EU eintreten. Nebenbei erwähnt müssten weite Teile der Türkei, des Iraks, Syriens, des Irans, also aller Länder in dieser Region zugunsten eines “Kurdistans” abgegeben werden, wofür auch die PKK mit Terror kämpft. In dem Sinne wird die Zukunft Deutschlands und auch Europas bunt und blutig.

  • 25 griesgram // May 21, 2006 at 17:43

    @Michael
    In Sachen Primitivität:
    Das deutsche-zwischenzeitlich ja durch”Bevölkerung” ersetzte Volk wurde nicht gefragt, ob es sogenannte Gastarbeiter will.
    Als die Gastarbeiter zu Gastarbeitsscheuen mutiert waren, wurde es nich gefragt, ob das Gesindel bleiben darf.
    Als das, selbstverständlich auch ohne zu fragen, entschieden war, hat niemand das deutsche Volk gefragt, unter welchen Bedingungen das Gesocks sich hier breitmachen darf.
    Als die Ausländer plötzlich “Mitbürger” waren, hat das Volk auch niemand gefragt, ob das gewollt ist.
    Jetzt, wo sich die Plage zu einer Besatzungsmacht entwickelt hat, trifft sie zunehmend auf verspäteten Widerstand.
    Dies geschieht meist da, wo die Mittel für Brot und Spiele knapp werden und die Wohlstandsverblendung entfällt.
    Noch haben zu viele Deutsche zu viel zu verlieren, aber dort, wo die Deutschen nichts mehr zu verlieren haben, werden sie langsam wach-und aktiv.
    Leider noch nicht so aktiv wie die Iraker oder Palästinenser, aber das kann ja noch werden. Lernen kann man da auf jeden Fall.
    Der “Mitbürger” soll, wenn sich nicht alles wieder als eine Propagandaschau entpuppt, froh sein, daß er überlebt hat. Sollte ich jemals an einen Punkt geraten, an dem ich und meine Familie vor dem Nichts stehen, werde ich mich jedenfalls nicht mit so einem Kleinkram wie diesem Fall aufhalten.
    Ums es mal mit den Worten Ihrer geistigen Väter von 68 zu sagen:
    Macht kaputt was euch kaputt macht!

  • 26 Daniel // May 21, 2006 at 17:47

    Auch Glassplitter der Flasche wurden nicht gefunden.

    Entweder ist die Flasche nicht kaputt gegangen oder sie haben jeden Splitter einzeln aufgelesen.

    Außerdem muss imme noch Potsdam für einen “rassistischen Überfall” herhalten, obwohl der Neger vorher verschiedene Personen anpöbelte, darunter auch den Täter der dem Neger einen(!) “rassistischen Faustschlag” verpasst. Beiden mutmasslichen Tätern kann keinerlei Verbindung zu Rechten nachgewiesen werden. Was haben denn die Türsteher von Potsdam(wg. Drogendelikten vorbestraft) mit den politischen Gruppen zu tun.

    Genau in Wismar, die drei Täter und der Neger waren stark alkoholisiert. Die Täter sind polizeibekannt aber als ganz normale Verbrecher und haben mit politischen Gruppen nichts am Hut. Selbst die Staatsanwaltschaft sieht das jetzt ähnlich.

    Der Italiener der weltweit für Schlagzeilen sorgte hat sich selbst erledigt.

    Und jetzt komm se mit “wieder fremdenfeindliche Gewalt”

    Man mischt Lügen mit konstruierten Sachen zusammen das ergibt dann die “rechte Gewalt”.

    Vor kurzem sollten die Mittel gegen rechts gekürzt werden.

    Dank der neuen Medienkampagne werden sie bestimmt noch erhöht.

    Berlin ist ja sooo fremdenfeindlich 18 Gewalttaten im Jahr.
    Jetzt rechne sich mal jeder aus wieviel zehntausend Jahre ein Ausländer in Berlin leben müsste um nur einmal Opfer einer “rassistischen Gewalttat” zu werden.

    Wenn 18 “fremdenfeindliche” Gewalttaten im Jahr als Beleg für den gewalttätigen Charakter der bösen Rechten herhalten müssen, was soll man denn vom liebenswürdigen Charakter unserer multikulturellen Bereicherungen halten, die wie unsere Beispiele aus der Berliner Kriminalstatistik hinlänglich zeigen, keineswegs nur das kulturelle Leben und den tristen grauen deutschen Alltag mit bunter Vielfalt bereichern. Deutschfeindlichkeit zählt offenbar nicht allzu viel in Deutschland.

    Schriftleitung Altermedia

  • 27 pseudo-nym // May 21, 2006 at 18:11

    Leute, ihr schwenkt vom Thema ab. Es geht hier um einen ´Naziüberfall´ der mit Sicherheit keiner war. Die ganze Sache stinkt gewaltig. Zum wiederholten Mal innerhalb einiger Wochen verbreitet die Systemmafia hysterische Mord-und Totschlagsmärchen, vermischt mit antideutscher Hass-und Hetzpropaganda auf allen Kanälen. Es heißt ja, alle guten Dinge sind drei-und auch dieser dritte Fall vom angeblichen Überfall wird sich in Bälde als fauler Fisch herausstellen. Spätestens wenn man nichts mehr von dieser Sache hört dürfte alles klar sein. Ungeachtet dessen fährt das System weiter seinen Großangriff gegen alle Nationalen und irgendein Regierungsbonze verlangte bereits sinngemäß ´rücksichtsloses Durchgreifen schon bei geringsten Anzeichen von Rechtsradikaismus´. Da dürften sich demnächst auch Leukämiekranke und Leute mit altersbedingtem Haarausfall schon mal auf längere Aufenthalte in BRD-Gesinnungskerkern einrichten. Die Inquisition läßt grüßen. Deutsche Politiker betreiben seit einiger Zeit rasende antideutsche Hetze in sämtlichen Medien. Die sind alle verrückt geworden. Fazit: Es wird langsam aber sicher Zeit für den Aufstand.

  • 28 Völkischer Beobachter // May 21, 2006 at 20:00

    @ achtacht:

    Was den Gauleiter Friedrich Hildebrandt anbelangt, so müßten doch gerade linke Gutmenschen, die sonst so viel von Chancengleichheit und Aufstiegsmöglichkeiten schwadronieren, es begrüßen, daß auch Leute aus einfachen Verhältnissen hohe Positionen erreichen konnten (Hildebrandt wurde 1898 als Sohn eines Landarbeiters geboren und war nach dem Besuch der Volksschule als Land- und Eisenbahnarbeiter tätig, bevor er sich 1916 als Kriegsfreiwilliger meldete und 1917 an der Westfront eine schwere Gasvergiftung erlitt – Karl Höffkes, „Hitlers politische Generale. Die Gauleiter des Dritten Reiches“, Grabert, Tübingen ²1997, S. 144).

    Im übrigen scheint seine von Ihnen verlachte Ausdrucksweise der mecklenburgischen Mundart geschuldet. Daß die Verwendung dieser Mundart keineswegs gleichbedeutend mit geistiger Unterbelichtung und Unfähigkeit sein muß, zeigt wohl am eindrucksvollsten der „Marschall Vorwärts“ der Befreiungskriege, Gebhard Leberecht Blücher (1742 – 1819).

    Dazu schreibt Rudolf Thiel in seinem Buch „Preußische Soldaten“ (1942, Faksimile 1997 im Verlag für ganzheitliche Forschung, Viöl):

    „Die Freiheitskriege hat uns niemand herzerfrischender erzählt als der, der sie vorantrieb und gewann, der siebzigjährige Blücher.[...] Wenn man die Briefe schrifttreu wiedergäbe, wären sie fast nicht zu lesen. Er schrieb ganz ohne Satzzeichen und mit höchst unbekümmerter Orthographie. [...] Wenn er in Eifer kam, wurden viele Buchstaben verdoppelt, der kampff ward noch einmal so hefftig und die kugelln sausten braff und vihll im Möhrdrischen gefegt. Aber darum ist noch längst kein überlegenes Lächeln über ihn am Platz bei nachgeborenen Sprachpedanten. Blücher ging zwar etwas eigenmächtig um mit Rechtschreibung und Grammatik, doch er war genau das Gegenteil von einem derben Knoten, der unter sauren Schweißtropfen seine Krackelfüße mit dem Gänsekiel hinmalt. Er war so fein gebildet, daß er jedes Fremdwort mit lateinischen Buchstaben markierte, und wenn man ihm nachsieht, daß er nach seiner Mecklenburger Zunge schrieb statt nach papiernen Schreibgesetzen, so kann man ihn geradezu als einen Klassiker der deutschen Sprache rühmen.“ (S. 269)

  • 29 Moorsoldat // May 21, 2006 at 20:02

    “Die Inquisition läßt grüßen. Deutsche Politiker betreiben seit einiger Zeit rasende antideutsche Hetze in sämtlichen Medien. Die sind alle verrückt geworden. Fazit: Es wird langsam aber sicher Zeit für den Aufstand.”

    Machtergreifung der braunen Mörder, in Neuauflage? Meint ihr wirklich das ihr es noch einmal schafft?

    Ihr Opfer!

  • 30 Legionär // May 21, 2006 at 20:29

    @Mohrsoldat

    “Meint ihr wirklich das ihr es noch einmal schafft?”

    Wer weiß Mohrsoldat, oder glauben Sie wirklich daß unser Disneyland Europa ewig in dieser Form bestehen bleibt. Schnappen Sie sich mal ein Geschichtsbüchlein und studieren Sie die immer wiederkehrenden Veränderungen. Es ist alles eine Frage der Zeit. Genießen Sie noch ein paar Jährchen, vielleicht sogar Ihre letzten, wer weiß…

  • 31 griesgram // May 21, 2006 at 20:53

    @ Völkischer Beobachter
    Nicht zu vergessen:
    Zu Lebzeiten Blüchers gab es keine verbindliche Rechtschreibung!
    Duden wurde erst 1829 geboren, dieser gilt als Pionier der Vereinheitlichung dt.Rechtschreibung.*

    Und was ist von der inzwischen übrig geblieben? Nach der letzten “Vereinheitlichung” schreibt ja doch jeder wie er will.

    Schriftleitung Altermedia

  • 32 Anonymous // May 22, 2006 at 0:03

    Was ist es, dass uns heut beschäftigt? Der Angriff auf einen Menschen? Ausgeführt vom öden dumpfen Pöbel in dieser von der unterprivilegierten Unterschicht dominierten Gegend?
    Der geplante Angriff auf ein ehemaliges Mitglied der AL Berlin, einen Kurden?
    Ein Glanzstück antideutscher Propaganda der etablierten Presse?

    Zweifel an der Tat, aber wenn es so ist, hat es auch nicht den falschen getroffen?

    Verstehe

    Und wenn es so war, statistisch (und natürlich auch moralisch) gesehen nicht so verwerflich, wie die feigen Übergriffe der Anderen.

    Ich danke für diese herzerfrischenden Erzählungen

    Nicht zu danken, eine Hand wäscht die andere.

    Schriftleitung Altermedia

  • 33 Baldur // May 22, 2006 at 0:11

    Ich überlege schon die ganze Zeit, was das System eigentlich mit dem Theater der letzten Wochen bezweckt. Dabei ist es einmal ganz egal ob der Kurden-Kommunist von Libanesen, Russen oder Arabern oder gar nicht niedergestreckt wurde.
    Ein Land steht vor einem Groß-Ereignis (Fi-Fa-Fu-ßball-WM) bei dem Gäste aus der ganzen Welt erwartet werden und auch von allen Deutschen sicher willkommengeheißen werden. (Es sind ja Gäste, was bedeutet, sie haben hier ihren Spaß, geben Geld aus kommunizieren mit den Gastgebern und gehen wieder in ihre geliebte Heimat zurück). Nun hat dieses System nichts besseres zu tun als, statt den Gästen zu sagen, Deutschland ist eines der sichersten Länder der Erde, keiner braucht Angst haben, nein es muß in die Welt hinausposaunt werden: “Vorsicht, Deutschland ist sehr gefährlich an jeder Ecke lauert ein glatzköpfiger Nazi mit Springerstiefeln der jedem von Euch gesitteten, freundlichen und gut zahlenden Fremden mit dem Baseballschläger den Schädel einschlagen will.
    He, was soll das? Kapiert das jemand? Um was geht es wirklich. Sollen wohl noch auf die Schnelle vor der Fi-Fa-Fu-ßballWM Notstandsgesetzte zum Schutze der Ausländer erlassen werden, mittels derer man jeden Andersdenkenden oder der danach aussieht ohne Grund und Haftbefehl einsperren kann. (Was nach dieser Zeit natürlich beibehalten wird). Oder geht es ganz einfach nur um den üblichen Deutschenhaß mit dem man jetzt vor der Fi-Fa-Fu-ßballWM besonders gut punkten kann.
    Vor allem jetzt, nach der Schlappe mit dem Afroafrikaner und dem Eisverkäufer kommt der Kommunist gerade Recht, können doch gewisse Deutschenhasser in die Kameras schleimen, seht ihr, ich hatte doch recht mit den “no-go Gebieten” für Ausländer.
    Auf jeden Fall würde jedes andere Land der Welt vor einem solchen Weltereignis darauf achten, daß der ganze Globus nur den besten Eindruck von ihrem Land bekommt. Aber es scheint die „Deutschen“ sind durch 60 Jahre Gehirnwäsche endgültig fertig, geisteskrank und am Ende.
    Armes Deutschland

  • 34 Dike // May 22, 2006 at 2:05

    @ achtacht
    May 21st, 2006 at 17:09

    Sacht, sacht, achtacht,
    ist schon nach Mitternacht.
    Gib Acht! achtacht
    du bist ertappt.

    Du: Heine im Herz
    Du: Nietzsche im Gebein
    Der Schein ist kein.

    Flieg Vogel Schnarr…

    achtacht
    Ist längst nach Mitternacht!

    Heimat und Haus
    Lieb’
    Seel und Ruh’
    aus
    aus
    aus

    achtacht
    bedenk es wohl

    WIR wollens nicht vergessen!

  • 35 Icke // May 22, 2006 at 7:43

    @ achtacht

    Beim Lesen Deines Beitrages, der schon ob des wohlformulierten Textes, Deiner wahrlich ausgezeichneten Ausdrucksweise und Deinem virtuosen Umgang mit der schönen deutschen Sprache vermuten läßt, Du und Deine Ahnenreihe seien im gehobenen Stande anzusiedeln, vermisse ich die Dir und Deinesgleichen doch so gut zu Gesicht stehende Volkssolidarität. Obgleich ich mir meines Frevels bewußt bin, hier den Namen einer von Kommunisten in den “blühenden Ländern” gegründeten Organsiation zu verwenden, benutze ich dies Wort.

    Es enttäuscht mich, bei Deinem Kaliber (8,8!) doch nur wieder die wohl in den etwas weniger blühenden Landschaften weit verbreitete Meinung zu lesen, unsereins wäre ein im Plattenbau realsozialistischer Prägung aufgewachsener, in Reih und Glied auf dem Töpfchen sitzender und ansonsten ganz und gar tumper Arbeitsscheuer, der von Dir hochgebildetem, hart arbeitendem und uns in jeder Lebenslage ein Westpäckchen schickendem Nicht-SBZ-Bewohner nur die vom Munde abgesparten und unter Schmerzen und persönlichen Opfern bezahlten Soli-Zuschläge verprasst.

    Gern, lieber Bewohner der ABZ, BBZ (nein, nicht die Zeitung der Nationalen e.V. ist gemeint) oder auch FBZ, sende ich Dir ein paar Steine, damit Du Dich in Deinem Garten einmauern und den Wissenschaftsteil der Bildzeitung lesen kannst. Eventuell finde ich auch noch ein paar Baupläne realsozialistischer Wachtürme, damit wenigstens die Illusion einer Mauer, die Dich vor den tumpen Mitteldeutschen schützt, entstehen kann.

    Schade finde ich nur, dass die Sache mit der Volksgemeinschaft bei Dir nicht angekommen zu sein scheint. Insbesondere aber, dass Du Dich doch tatsächlich dazu versteigst, die Einschätzung “hochwissenschaftlicher” Erhebungen über den Geisteszustand der im “Osten” so typischen Neonazis unreflektiert wieder zu geben. Schade, dass Du die rühmliche Befreiungstat, die Du und Deinesgleichen, und sonst bekanntlich niemand, an den verfolgten und geknechteten Brüdern 1989 in Leipzig und anderswo vollbracht hast, schon wieder bereust. Was sagt eigentlich Dein CDU-Kreisvorsitzender und Logenbruder dazu?

  • 36 chamälion // May 22, 2006 at 8:21

    @ Möchtegern-Inhaftierten:

    100 000 000 Tote durch rotes Verbrechertum. Zig Millionen Tote durch Stalinistische Gulag-säuberungswellen – Massenmörder oder sollte ich besser sagen demokratische Kriegsbrandstifter seit 200 Jahren?

    Bei Dir hat die Umerziehung gewirkt. Warum auch immer. Sicher ist aber, daß euch die Verachtung derer Treffen würde, deren Andenken ihr zu bewahren vorgebt. Mit Onkel Sam, Stalins Enkeln und Zion in die Kiste zu steigen. Ihr seid nicht ,,freiheitsliebend”, ihr seid dämlich.

  • 37 Moorsoldat // May 22, 2006 at 8:32

    @Legionär:
    “Es ist alles eine Frage der Zeit. Genießen Sie noch ein paar Jährchen, vielleicht sogar Ihre letzten, wer weiß…”
    Mal wieder eine Morddrohung?

    Ihr Opfer!

  • 38 Legionär // May 22, 2006 at 10:28

    @Mohrsoldat

    Morddrohung, nein, Prophezeiung… ;-)

  • 39 Peter W // May 22, 2006 at 11:22

    @ Baldur
    Betr. http://de.altermedia.info/general/kloppe-fur-den-abgeordneten-pds-vorzeigeturke-suchte-offenbar-allzu-viel-volksnahe-200506_5790.html#comment-4437

    „Sollen wohl noch auf die Schnelle vor der Fi-Fa-Fu-ßballWM Notstandsgesetzte zum Schutze der Ausländer erlassen werden…“

    Gewiss, soviel dürfte feststehen, dass irgendetwas in dieser Richtung im Schilde geführt wird.
    Jedoch ist die Motivation zunächst mal etwas banaler. Im Zuge der WM werden jede Menge ausländischer Gäste erwartet: Zahlende Gäste. Nun wäre es doch zu dumm, wenn diese Gäste in falsche Hotels absteigen. Falsche Hotels sind solche, die nicht im westlichen Stadtteil von Berlin liegen. D.h. solche , an welchen die Initiatoren dieser Campagne oder deren Cousins zweiten Grades keine finanzielle Beteiligung haben.
    Oder noch besser: besorgte potentielle Besucher erkundigen sich per Mail bei Uwe-Karsten Heye und Konsorten,
    und erhalten Adressen von Unterkünften, von denen sie rein zuuufällig wissen, dass Gäste dort vor ausländerfeindlichen Übergriffen sicher sind. Die können auch in Brandenburg liegen.
    Die geheimnisvolle Liste liegt bis dahin bei Herrn Heye unter Verschluss.
    So einfach ist das manchmal!

  • 40 Stalinist // May 22, 2006 at 14:35

    @ Chamäleon
    Das Kompliment bezüglich der Dämlichkeit gebe ich gerne wieder an sie zurück. Und bitte hören sie auf die Großtatan Josef W. Stalins mit der Kleingeisterei der Vereinigten Staaten gleichzusetzen.

    @ Legionär
    Leg die Drogen weg und träum weiter, du Pfeiffe.

  • 41 Judge // May 22, 2006 at 15:07

    Die Medien outen sich als üble Manipulatoren der Volksmeinung . Durch Verschweigen von Tatsachen , Aufbauschen von Halbwahrheiten bis zur offenen Lüge bieten Sie korrupten Politikern die Plattform , sich ins Gutmenschenlicht zu setzen . Das damit ein Bild von Deutschland verbreitet wird , das nicht der Realität entspricht , ist diesen Zeitungsschmierern egal .

  • 42 Völkischer Beobachter // May 22, 2006 at 18:10

    @ Baldur & Peter W:

    Ich denke, daß diese Kampagne sehr wohl mit der unmittelbar bevorstehenden Fußball-WM zu tun haben kann. Gewisse Kreise wollen alles andere, als daß Deutschland sich vor der Welt als leistungsfähiger Organisator und effizienter Veranstalter eines solchen Großereignisses stolz präsentieren kann, sondern man will das Erreichte (neue Stadien, Infrastrukturmaßnahmen, wie z.B. neuer Berliner Hauptbahnhof, DB-Neubaustrecke München – Ingolstadt – Nürnberg, Ausbaustrecke Leipzig – Berlin, die dieser Tage rechtzeitig zur WM eröffnet wurden/werden) wieder mal zerreden und schlechtmachen, indem man irgendwelchen fiktiven Neonazi-Hirngespinsten breiten Raum in der öffentlichen Debatte und dadurch auch in der Auslandspresse einräumt. Daß die US-Judenpresse Deutschland alles andere als einen Erfolg gönnt, dürfte wohl klar sein. Ich erinnere mich nur zu gut der Bekanntgabe des Austragungslandes der WM 2006 durch Fifa – Chef Blatter vor einigen Jahren auf dem amerikanischen offiziösen Sender CNN. Man konnte das ungläubige Erstaunen und die unverkennbare Enttäuschung, als Blatter den Umschlag öffnete und “Deutschland” vorlas, nur sehr schlecht verbergen (man wollte deutlich spürbar eigentlich “Südafrika” hören – das wäre doch für das von CNN gar nicht unparteiisch deutlich favorisierte ANC-Regime in Pretoria sooo schön gewesen und eigentlich wäre es auch politisch viel korrekter gewesen, wenn der “schwarze Kontinent” statt der dummen Ex-Nazis [wofür haben die schließlich den Krieg verloren?] den Zuschlag bekommen hätten).

    Der ehemalige WDR – Journalist Gerhard Wisnewski hat dazu auf seiner Website geschrieben:

    “Die deutsche Fußball-WM ist längst ein Spielball der unterschiedlichsten Interessen geworden. Hinter den Kulissen tobt ein Krieg zwischen denen, die einen Erfolg wollen und jenen, die Deutschland nach 1972 [palästinensische Terroristen bei den Olympischen Spielen in München] auf der Weltbühne erneut grandios scheitern sehen wollen. Damit hängen Fragen zusammen wie: Gibt es einen Terroranschlag oder nicht? Überfallen die USA in dieser Zeit den Iran? Oder macht sich Deutschland sportlich vor aller Welt lächerlich?”
    http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=News&file=article&sid=206

  • 43 Michael // May 22, 2006 at 18:52

    Hier sind einige nicht ganz Dicht. Geht nach Amerika und spielt dort Krieg. Sitzen hier und hauen sich die Wampe voll und schimpfen über die Ausländer. Schuld an der Misere sind nicht die Ausländer, sondern die Politiker die sie hierher geholt haben. Und durchforstet mal euren Stammbaum, vielleicht habt ihr auch schon “undeutsches” Blut in Euren Adern – seid ihr dann plötzlich keine Deutschen mehr. Vielleicht haben sogar welche von Euch schwarze Haare – und, was ja noch schlimmer wäre, braune Augen.
    Traurig was für Kleingeister hier rumschreiben. Man beginnt eine sachliche Diskussion und wird gleich angegriffen – daran sieht man wie geistreich einige hier sind. Anstatt das ihr froh seid, in einem friedvollen Land zu leben und das für unsere Kinder zu erhalten, gibt es bei Euch immer gleich nur “Gewalt” – schön dumm.
    Und Tschüß!

    Was ein Jammer, daß nicht jeder so hochgeistig denkt, wie ein NPD-Kreisvorsitzende von diesem Kaliber. Da wundert es uns nur wenig, daß es auf Dauer mit der Partei nichts wird. Jeder zerrt in eine andere Richtung. Gestern radikal bis zum Kopfschütteln und heute schon wieder gemäßigt bis zum Abwinken. Wir wundern uns, daß angesichts von soviel politischer Weisheit der Kreisverband dieses Zeitgenossen nicht der Elitevorzeigeverband der Partei ist. Sachlich ist natürlich immer nur das was von der Partei bestimmt ist, Pech das nicht jeder dort Mitglied ist.

    Mit den besten Wünschen für das weitere Wohlergehen
    Schriftleitung Altermedia

  • 44 vaterlandslose-gesellen // May 22, 2006 at 19:13

    SO GEHT ES NICHT WEITER

  • 45 Fragender // May 22, 2006 at 20:15

    DA HAST DU RECHT!!!!!

  • 46 Legionär // May 22, 2006 at 20:17

    @Michael

    Mach´s gut !!! Alles Gute und grüß Mutti von uns… ;-)

  • 47 Peter // May 22, 2006 at 23:59

    Weiss jemand mehr über den genauen Tatverlauf dieses angeblichen Uberfalls. Mir ist auch aufgefallen, dass es heute ruhig war um die Sache.

    Es scheint nicht klar zu sein, was genau passiert ist oder passiert sein soll, nachdem dieser Giyasettin angeblich umgehauen wurde. Er müsste also, vorausgesetzt einer schweren Körperverletzung, verletzt von dritter Seite geborgen worden sein.

    Ausserdem, wenn er angeschrieen wird, müssen das andere mitbekommen haben. Wann immer Schreiereien oder Drohgebährden stattfinden, etwa in einer Fussgängerzone, bleiben Leute stehen und starren. Wo ist dieser Typ überfallen wurden, ohne dass man das minutenlang nicht gemerkt hat?

    Bei etwa 200.000 Gewaltdelikten und um die 7000 Morde, gibt es kaum mediale Aufmerksamkeit, geschweige denn eine Belohnung. Das ist realer Rassismus und Bürgerfeindlichkeit in der BRD.

  • 48 Verschwörer // May 23, 2006 at 1:21

    @ Anonymous

    Zitat: “Zweifel an der Tat, aber wenn es so ist, hat es auch nicht den falschen getroffen?”

    Giyasettin ist Politiker und er ist Kommunist. Solche Leute müssen sich bei meinem Mitgefühl ganz hinten anstellen. 20 Jahre kommunistischer Diktatur und insgesamt 40 Jahre politischer Diktatur reichen mir. Es ist nicht richtig, Leuten eine Flasche über den Kopf zu hauen, aber wenn es denn sein muss, hat man hier schon einen getroffen, der es (mit) am ehesten verdient hat.

  • 49 Jihad // May 24, 2006 at 20:09

    hehe
    ich finds lustig und dass sage ich als Türke
    in meiner stadt gibt es auch sehr viele glatzen,solange man eine deagle dabei hat fliehen sie vor mir als hätte sie den König der Türken gesehen

    “Deutschland ist am sterben dran,da hilft es wenig,einen pds-mitglied zu verprügeln und mir ist es scheissegal welcher nationalität er ist,wenn ich mal nen schlechten tag habe,gibts von mir dresche,die man bis nach bagdad hört”

    die meisten deutschen die ich kenne ähneln einem schweinekopf,am liebsten würd ich dene die kehle durchschneiden aber ich will hier mal sachlich bleiben ;-)

    wenn jemand mich auf offener straße angreift,egal ob nazi,kanacke oder irgend ein anderer abschaum,wird er am nächsten tag im krankenhaus aufwachen,aber kanacken verprügel ich grunsätzlich nicht nur wenn es wirklich sein muss,versteht sich ja ;-)

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