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Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen (07.01.09)

January 7th, 2009 · Post your comment (290 Comments)

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Axel Reitz kandidiert zum Landrat

Axel Reitz

Der freie Nationalist Axel Reitz aus Köln, tritt in diesem Jahr erstmals bei Wahlen für die Nationaldemokraten an. Wie die NPD-Düren mitteilt, kandidiert Reitz anlässlich der Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen zum Landrat im Rhein-Erft-Kreis.

Auf dem linken Internetportal Redok sorgt das für Verwunderung: „Reitz gilt innerhalb der partei-unabhängigen Neonazi-Szene als einer der schärfsten NPD-Kritiker.“ Dass er nichtsdestotrotz jetzt für die Partei kandidiert, deutet Ingo Haller Chef der NPD-Düren, als Beleg für die gute Zusammenarbeit freier Kräfte und seiner Partei.

Auf einer Saalveranstaltung am 4. Januar in Düren wurde Reitz offiziell als Kandidat vorgestellt. NPD-Düren: „Als nächster Redner sprach dann Kamerad Reitz. Er ging unter anderem auf die Gründe seiner Kandidatur als freier Aktivist für die NPD-NRW ein und fand deutliche Worte über den nationalen Kampf in Rheinland-Westfalen. In seiner feurigen Ansprache betonte er die Notwendigkeit der Zusammenarbeit aller revolutionär gesinnten Kräfte des nationalen Lagers und verwies in diesem Zusammenhang auf das seit Jahren praktizierte gute Zusammenspiel zwischen dem Landesvorsitzenden der NPD NRW, Claus Cremer, und konstruktiven freien Strukturen sowie der engen Verbindung der NPD-Düren um Ingo Haller zu freien Kameraden und Aktivistengruppen.“

Gewählt wird in Nordrhein-Westfalen aller Voraussicht nach am 7. Juni.

Siehe auch
NPD-Düren 06.01.09

Redok 06.01.09



Tags: Allgemeines

290 responses so far ↓

  • 1 bildad // Jan 7, 2009 at 11:22

    Aber Axel Reitz tritt nicht für “pro Köln” bzw “pro NRW” an.

    Die “Chefin”von pro Köln wirkt aber nett auf dem Video und Mölzer bringt da einige Wahrheisschmähs.

    http://www.youtube.com/watch?v=mO1Ve2LujYw

    Nagut bei dem Teilvideo kommt Mölzer noch nicht vor, das ist teilweise zu langartmig, dieser CDU-Austreter der zu pro gegangen ist, redet ja etwas müde und ohne jede gute Pointe.

    http://www.youtube.com/watch?v=98rqnDYnPS4

    Da ist Mölzer um einiges besser, gut ist aber auch nicht schwer, gegen den pro Uckermann, hält ja jeder nördlich von Bozen eine bessere Rede.

    Genug gemeckert, Mölzer hält da durchaus eine interessante Rede.

  • 2 Vorschlag // Jan 7, 2009 at 11:39

    @ Bildad
    Die “Chefin” von PRO Köln tritt übrigens auch als Landrätin bei der Wahl im Rhein-Erft-Kreis an.

  • 3 Lodin // Jan 7, 2009 at 11:45

    Da muß man sich wohl auf weitere medienwirksame Peinlichkeiten gefasst machen! Aber leider lernt das nationale Lager nicht aus seinen Fehlern.

  • 4 bildad // Jan 7, 2009 at 12:05

    ” Vorschlag // Jan 7, 2009 at 11:39

    @ Bildad
    Die “Chefin” von PRO Köln tritt übrigens auch als Landrätin bei der Wahl im Rhein-Erft-Kreis an.”

    @ Vorschlag

    Ahso, so genau bin ich in NRW nicht informiert. Aber die pro-Kleine ist doch in Köln Gemeinderätin ( oder wie es dort heißt) die kann doppelt kandidieren?

  • 5 bildad // Jan 7, 2009 at 12:09

    Übrigens da sieht man “bildad”

    http://www.youtube.com/watch?v=k69ccfmofXg

    Der fesche Ruhige mit dem Bier, bin ich. Wie die Zeit vergeht.

    Ja aber das ist schon ca 18 Jahre her, ich hab mich verändert. Keiner bleibt in seinem Leben stehen.

  • 6 BlauGelbNational // Jan 7, 2009 at 12:22

    @ (3)
    Wieso, ist doch gut, wenn die NPD mit Reitz (oder er mit ihr) zusammengeht, Volksfront eben…
    Die Chancen gewählt zu werden dürften auch bei einem etwas “bürgerlicheren” NPD-Kandidaten nicht viel größer sein, vermute ich.
    Daß NPD und PRO Köln gegeneinander antreten ist bedauerlich, es kann besonders der NPD Stimmen kosten. Andererseits setzt diese neue Strömung (”PRO”) schon merkwürdige Akzente. Ich sah ein Bild von einer Demo, wo einer die israelische Fahne schwenkt, und neben ihm steht ein, wahrscheinlich christlicher, Kenianer, der den Teilnehmern was von Islamisierung in seinem afrikanischen Heimatland erzählt. PRO scheint die Überfremdung Deutschlands durch die Einwanderung hauptsächlich als Problem der Religionszugehörigkeit und der “Integrationsfähigkeit” (Stichwort: Moscheenbauten u. “Islamisierung”) zu verstehen. Außerdem waren sie bei PRO schon verschiedentlich bemüht, sich von angeblichen “Rechtsextremisten” abzugrenzen.

  • 7 Bube // Jan 7, 2009 at 12:27

    O Gott, da hat sich die NPD ja wieder etwas einfallen lassen. Peinlich!

  • 8 albert // Jan 7, 2009 at 12:45

    …*

    *Hier benutzt man die im Deutschen übliche Groß- und Kleinschreibung, wenigstens im Ansatz. Andernfalls Papierkorb.
    Die Schriftleitung

  • 9 Final Act 2009 // Jan 7, 2009 at 12:58

    Ihr könnt noch weitere 50 Jahre lang den parlamentarischen Weg gehen und werdet trotzdem keinen Schritt weiter kommen.

    Spätestens im Jahre 2020 wird die Multikultur gesiegt haben, aber das scheind hier wirklich niemand zu kapieren.

    Ihr müßt jetzt endlich alle eure faulen Ärsche bewegen und die Brd zu Grunde legen

    Geziehlte Aktionen werden sich lohnen, also auf in den Kampf macht der Bewegung Dampf…

  • 10 Michael Idir // Jan 7, 2009 at 13:01

    Wären die Kritiker eines Reitz’ genau so aktiv wie Axel, wären wir alle ein Stück weiter.
    Zudem hat Axel sich insgesamt positiv weiterentwickelt und gibt einen guten Redner ab!

    MkG,
    Micha

  • 11 albert // Jan 7, 2009 at 13:08

    Also Herr Netzmeister: Ich wollte nur darauf hinweisen, dass sich die NPD mit der Aufstellung von Reitz ein Kuckucksei gelegt hat. Das wird der nationalen Sache schaden. Das haben auch unsere Gegner erkannt, die lokalen Antifaschos zerreißen sich schon das Maul: http://www.antifa-dueren.org

    Warum stellt die Partei nicht einen seriösen Kandidaten auf? Einen Kölner Holger Apfel oder Peter Marx bräuchte es.

  • 12 Gab // Jan 7, 2009 at 13:10

    “PRO scheint die Überfremdung Deutschlands durch die Einwanderung hauptsächlich als Problem der Religionszugehörigkeit und der “Integrationsfähigkeit” (Stichwort: Moscheenbauten u. “Islamisierung”) zu verstehen.”

    Was ja irgendwie auch nicht jeder Grundlage entbehrt, oder? Es ist nunmal nicht von der Hand zu weisen, dass es mit unseren Mitbürgern aus dem islamsichen Kulturkreis deutlich mehr Probleme gibt als z.B. mit Franzosen, Kanadiern oder Japanern.

  • 13 Oliver N. // Jan 7, 2009 at 13:11

    Bube (7)

    Kannst dann am besten noch darauf eingehen wieso das peinlich ist..
    andernfalls ist dein Kommentar nichts weiter als ein Klugscheißerspruch.

  • 14 Gab // Jan 7, 2009 at 13:27

    @Oliver N.

    Ich denke mal, das bezieht sich auf Reitzs “Outfit” respektive Verkleidung als GESTAPO-Mann.
    Und seine (siehe Wikipedia) Ankündigung, seine politischen Gegner auf dem Marktplatz erschießen zu lassen, wird wohl auch eher kontraproduktiv für die NPD sein.

  • 15 bildad // Jan 7, 2009 at 13:38

    http://www.youtube.com/watch?v=6tsGREyhg-0

    Wenn man den Ton abdreht, würde Axel Reitz als Vorsitzender der Jungen Union in NRW durchgehen. hehe

  • 16 Vorschlag // Jan 7, 2009 at 13:47

    @ Bildad
    Da bin ich auch überfragt. Vielleicht geht es, weil sie im Rhein-Erft-Kreis als Landrätin antritt (in Köln sitzt sie im Stadtrat).

    @ Blau-gelb
    Das mit der Israelfahne war Stefan Herre (PI). Er ruft seine Symphatisanten auch dazu auf, es ihm bei der nächsten PRO Köln Demo gleich zu tun

    http://www.pi-news.net/2009/01/demos-am-wochenende-berlin-frankfurt-koeln/

  • 17 Vorschlag // Jan 7, 2009 at 13:53

    Pastörs hat sich auf dieser Veranstaltung auch zur Zusammenarbeit zwischen NPD und Freien geäussert.

    http://www.youtube.com/watch?v=ebIQGCIDryQ&feature=channel

  • 18 Axel W. Reitz // Jan 7, 2009 at 14:08

    @Gab

    Diese Äußerung wurde im Jahre 1999 getätigt, also vor 10 Jahren.

    Und ein lederner Mantel macht genauso wenig einen “Gestapo-Mann” wie eine einzelne Schwalbe einen Sommer.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 19 Axel W. Reitz // Jan 7, 2009 at 14:15

    @albert

    Hier dürftest Du Deinen politischen Vorstellungen gemäß gut aufgehoben sein: http://www.pro-nrw.org/

    Die patentierten Gutmenschen und Antifaschisten zerreissen sich aber über diese “seriösen” und “bürgerlichen” Grundgesetz-Patrioten nicht minder das Maul.

    Vielleicht solltest Du, nur um sicher zu gehen nirgends anzuecken, dann doch lieber zu diesem Verein hier wechseln: http://www.cvjm.de/

    - Axel Reitz -

  • 20 brauner Maulwurf // Jan 7, 2009 at 14:22

    Ist ja reizend, wie dieser kleine Stasi-Agitator sich als Himmlerverschnitt tarnt, um in angeblichen rechten Kreisen nationalkommunistisches Gedankengut a la Nordkorea und Margot Honecker zu verbreiten.
    Kominterchef Dimitroff sprach mal vom Trojanischen Pferd und das sich so Kommunisten tarnend in rechte Organisationen infiltrieren müssen. Und der stalinistische Jude und DDR-Schriftsteller Friedrich Wolf, Vater von Stasi-Markus und Theater-Konrad, schrieb dazu das Theaterstück für die proletarische Bühne: “Das Trojanische Pferd” unter Bezugnahme auf Dimitroffs Unterwanderungsrezept.
    Seit dem sieht man überall in rechten und konservativen Kreisen Theater-Nazis rumlaufen mit NS-Faschingskostümen und bolschewistischen Sprüchen auf den Lippen. Auch Pseudobayern mit blauweis-karrierten Bindern und Lodenjacken wurden in diesem Theater unter der Regie von HVA-Leuten schon gesichtet.

    Genosse Kamerad:
    http://aw.antifa.de/archiv/aw_texte_kds_03.html

  • 21 Peter // Jan 7, 2009 at 14:31

    “Spätestens im Jahre 2020 wird die Multikultur gesiegt haben, aber das scheind (?) hier wirklich niemand zu kapieren…”

    Die “Multikultur”, d.h. der rassische Verfall, hat auch 2020 noch lange nicht gesiegt – immerhin gibt es weltweit noch etwa 700 Mio. Menschen vorwiegend nordischer Rasse. Da ist noch genug Potential für einen zukünftigen Neuanfang.

  • 22 Peter // Jan 7, 2009 at 14:33

    Weiterhin wünscht unser NPD-KV Siegen dem Kameraden Reitz viel Erfolg. Die nationale Bewegung darf sich nicht von ihren Feinden spalten lassen. Weiter so !

  • 23 volksschutz // Jan 7, 2009 at 14:56

    Auf jeden Fall ein Kandidat mit Ecken und Kanten. Und mittlerweile gut angezogen wie man auf dem Video erkennen kann.

    Aber man darf sich nicht zu viel erhoffen. Das Wählervolk mit ähnlich revolutionären Positionen existiert nicht.

    Ich kann jedem Nationalen nur immer wieder empfehlen das Programm der FPÖ zu lesen.

    Wir leben in einer Zeit wo unsere gesamtes Leben über Bilder und Werbung beeinflusst wird.

    Die “Freien Wähler” in Bayern und die FPÖ hatten/haben das verstanden. Parteiwerbung muss sympathisch, der Heimat verbunden und auf Familien bezogen sein. Mit großen schimmernden Plakaten in ansprechenden Farben. Nette Kandidaten-köpfe mit denen sich jeder identifizieren kann. Nennt es bürgerlich und nett oder einfach bürgernah – aber nur so bekommt man Stimmen.

    Das muss die NPD in Deutschland noch lernen. Apfel ist das schon auf dem richtigen Weg und auch die Fraktion in MV.

  • 24 Carsten // Jan 7, 2009 at 14:58

    Viel Glück Herr Reitz!

  • 25 2. Münchner // Jan 7, 2009 at 15:04

    …. Oder ich bin urlaubsreif.*

    *Nein, Herr Kollege, wie im Laufe des Tages bereits gesagt wurde, bist du hier beurlaubt. Tschüs!
    Die Schriftleitung

  • 26 Karl Ashnikov // Jan 7, 2009 at 15:14

    @ albert
    “Warum stellt die Partei nicht einen seriösen Kandidaten auf? Einen Kölner Holger Apfel oder Peter Marx bräuchte es.”

    Schwachsinn, Deutschland braucht keine Hurensöhne wie die von Ihnen genannten.

    Die Schweine wären im Knast sicherlich eingeknickt, was man von Axel nicht sagen kann. Er hat es durchgehalten und ist seit seiner Entlassung wieder zu 100% politisch aktiv, das können nur wenige von sich behaupten!

  • 27 bildad // Jan 7, 2009 at 15:44

    Wichtige Wahl in diesem Jahr, EU-Wahl, eine BRD-Abgeordnete der Grünen versteckt sich im Aufzug. Was ist denn am Freitag in der FRÜH im EU-Parlament los. Normal werden nur die Faulen am Abend fleißig.

    http://www.youtube.com/watch?v=8iLMHYP3Gfk

    Die Liste Martin wird wieder, glaube ich, ca. 10 % bei den EU-Wahlen bekommen in Ö, der hat öfters den Taggeldbetrug aufgedeckt und RTL und anderen Sendern einen Tipp gegeben.

  • 28 Jochen // Jan 7, 2009 at 15:49

    Ist ja ein Witz.

  • 29 michael // Jan 7, 2009 at 15:58

    @bildad

    War er da nicht schon mal? In der JU?

    Auf dem Küssel-Video bin ich auch drauf… ist wirklich lang her! ;)

  • 30 Detlef // Jan 7, 2009 at 16:09

    Sachliche Kritik und die Formulierung “scharfer NPD Kritiker”, dazwischen liegen Welten.
    NPD Kritiker sind z.B. Knobloch, Scharping oder Worch, die alle die Auflösung der NPD fordern.
    Sachliche Kritiker schreiben dagegen hier des öfteren.

    Da sollte sich A. Reitz, als Anti-Weihnachtsdemonstrant ist er ja bekannt und darum hat er ja auch hier volles Beitragsrecht, mal äußern.

    Wenn allerdings die Gegner der NPD jetzt für die Außendarstellung, etwa als Umsetzung der Thesen von Molau, die Partei repräsentieren, dann kann man nur ein „sich Abwenden“ empfehlen!

    Sicher löst sich die Angelegenheit aber auch auf, indem man zugeben muss, alle zusammen in dieser „Nicht-Befreiten-Zone“ kann man an einer Hand abzählen.

  • 31 Heinz_OH // Jan 7, 2009 at 16:11

    Ist Axel Reitz nicht bekennender Nationalsozialist? Oder habe ich da etwas falsch verstanden? (Dies ist wirklich eine Frage.).

    Da ich Nationalist bin, aber kein Nationalsozialist, kann ich der NPD in diesem Fall meine Stimme nicht geben bei der NRW-Wahl. Und ich weiß, daß es vielen Kameraden oder auch Sympathisanten unserer Sache genau so geht.

    Das wäre schade. Nun ja.

    Heinz_OH

  • 32 parteifreier Nationalist // Jan 7, 2009 at 16:16

    Reitz ist ein Selbstdarsteller und Spalter. Nicht umsonst arbeiten kaum freie Gruppen in Nordrhein-Westfalen mit ihm zusammen, so dass er sich nun bei der NPD anbiedern muss.

  • 33 Gab // Jan 7, 2009 at 16:49

    @Axel Reitz

    “Und ein lederner Mantel macht genauso wenig einen “Gestapo-Mann” wie eine einzelne Schwalbe einen Sommer.”

    Sicher, aber da das Outfit meines Wissens zur Zeit nicht in Mode ist, glaube ich einfach, dass die Ähnlichkeit zum GESTAPO-Auftreten beabsichtigt ist.

    Oder hast du das auf den Bilder an, weil du gerade Waschtag hattest und nichts anders im Schrank war. Ich lasse mich gerne korregieren.

  • 34 Joermungander // Jan 7, 2009 at 17:02

    Immer wieder wird sich über einzelne Personen aufgeregt, aber es geht doch um mehr, um nicht zu sagen um alles.
    Wir müssen mehr tun!
    Gruß an die Kameraden der NPD in Gießen respekt
    vor eurer Aktion mitten im Feindesland!

  • 35 Axel W. Reitz // Jan 7, 2009 at 17:15

    @parteifreier Nationalist

    Der Vorwurf der Selbstdarstellerei trifft seit eh und je jeden, der aus dem Schatten der politischen Anonymität bewußt heraustritt. Damit kann ich also gut und gerne leben.

    Auch der Anwurf, es würden kaum freie Gruppen in NRW mit mir zusammenarbeiten bedarf keiner weiteren Kommentierung. Die Tatsachen sprechen für sich und wer glaubt, ich wäre isoliert, verwechselt sein Wunschdenken mit der Realität, verrät dabei auch gleichzeitig seine wahre Intention.

    Was allerdings den Vorwurf anbetrifft, ich wäre ein Spalter, bitte ich um konkrete und verifizierbare Belege.

    Es soll ja schließlich niemand auf die Idee kommen, Du und Deinesgleichen wären in Wahrheit die Spalter und Unruhestifter.

    - Axel Reitz -

  • 36 sachsenuwe // Jan 7, 2009 at 17:23

    @Heinz_OH

    Mal die Bälle flach halten. Reitz kandidiert nicht auf den ersten Listenplatz für die LTW sondern als einer von hunderten Landratskandidaten. Das Ergebnis wird ja zeigen ob es ein Fehler war oder nicht. Mobilisiert Reitz über vier Prozent ist das doch schon mal doppelt soviel wie irgend eine andere nationale Organisation dort mobilisieren kann.

    Ob es ein Dieter Stein ist oder ein Axel Reitz ist mir eigentlich egal, hauptsache er kandidiert und kämpft für die Partei!

  • 37 Axel W. Reitz // Jan 7, 2009 at 17:27

    @Heinz_OH

    Anstatt Dich um politische Äußerlichkeiten zu kümmern und davon Dein Stimmverhalten abhängig zu machen, solltest Du Dich lieber um politische Inhalte kümmern.

    Und an den von mir vertretenen politischen Inhalten solltest Du als Nationalist eigentlich nichts auszusetzen haben, wenn es Dir um die Gesundung unseres Volkes und die Erneuerung unserer Nation im sozialistischem Geiste geht.

    Denn mein Ziel ist nichts anderes als die Schaffung der Volksgemeinschaft aller schaffenden Deutschen, die jedem Volksgenossen Arbeit, Freiheit und Brot ermöglicht, unter dem großen Leitstern der Forderung “Gemeinnutz geht vor Eigennutz”.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 38 Axel W. Reitz // Jan 7, 2009 at 17:36

    @Gab

    Glauben ist nicht wissen und aus der Mode gekommen kann auch der Mode voraus sein.

    Persönlich schere ich mich allerdings nicht um so etwas profanes und wankelmütiges wie die Mode, die dem verkommenen Zeitgeist entspringt, sondern trage das, was mir gefällt.

    Das macht mich zwar nicht überall beliebt, dafür aber authentisch, womit ich jenen voraus bin, die ihr Fähnlein nach dem Wind zu hängen belieben und keinen eigenen Stil ihr eigen nennen.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 39 Karl Ashnikov // Jan 7, 2009 at 17:39

    @ 33
    “Ich lasse mich gerne korregieren.”

    Es heißt “korrigieren.

  • 40 jochen // Jan 7, 2009 at 18:00

    nicht identisch mit “Jochen”

    Halte Reitz für geeignet. Wundere mich darüber, daß man ihn wegen seines Stils für nicht geeignet erklärt. Soll sich doch jeder anziehen, so wie er möchte, wen juckt das. Reitz überzeugt, die Partei hat mit seiner Nominierung einen guten Griff getan.

  • 41 Drobbeldott // Jan 7, 2009 at 18:05

    Axel Reitz,

    du schreibst:
    “Denn mein Ziel ist nichts anderes als die Schaffung der Volksgemeinschaft aller schaffenden Deutschen, die jedem Volksgenossen Arbeit, Freiheit und Brot ermöglicht, unter dem großen Leitstern der Forderung “Gemeinnutz geht vor Eigennutz”.”

    Eine kleine Frage:
    Was arbeitest du? Hast du eine Ausbildung?

  • 42 Warum_nicht // Jan 7, 2009 at 18:14

    Ich drück dir die Daumen Axel.

  • 43 jochen // Jan 7, 2009 at 18:22

    @ Hausmeister

    Ihren Langmut zu einer Münchner Nummer habe ich lange mit Verblüffung beobachtet. Sein Urlaub sei ihm gegönnt.

  • 44 Hans-Robert Klug // Jan 7, 2009 at 18:24

    Warum sollte Axel nicht antreten ? Ich wünsch dir viel Glück!
    @Axel
    Solltest aber darauf achten wer dann Parteivorsitzender ist….! Denn für einen Achtel….. als Vorsitzenden stände ich nicht zur Verfügung!
    Gruss
    Robert

  • 45 Reiner // Jan 7, 2009 at 18:25

    Ob er wohl ein Wahlergebnis von mehr als 0,1% erreicht? Eher nicht, denn er spricht mit seinen Äußerungen und seinem Erscheinungsbild nur die “Szene”-Wähler an und das dürften (im bürgerlichen Rhein-Sieg-Kreis) nicht mehr sein.

  • 46 Axel W. Reitz // Jan 7, 2009 at 19:07

    @Hans-Robert Klug

    Lieber Robert,

    mit meiner Kandidatur unterstütze ich nicht die Bundes-Partei oder den Bundes-Vorsitzenden, sondern die regionale Parteistruktur, welche mit freien Kräften ausgesprochen gut zusammenarbeitet und dies auch in Zukunft tun will.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 47 Gab // Jan 7, 2009 at 19:07

    ” Es heißt “korrigieren. ”

    Vielen Dank.

    P.S.

    Du hast ein Anführungszeichen vergessen. Ich hoffe die Orthographie-Problematik ist damit geklärt.

  • 48 Teilnehmer // Jan 7, 2009 at 19:08

    “Die “Multikultur”, d.h. der rassische Verfall, hat auch 2020 noch lange nicht gesiegt – immerhin gibt es weltweit noch etwa 700 Mio. Menschen vorwiegend nordischer Rasse.”

    Ach ja? Wo?

    Vielleicht in England, wo nach augenblicklichen Hochrechnungen die Mehrheit der Bevölkerung in London bereits 2012 und landesweit spätestens 2050 nicht mehr europäischer Herkunft sein wird? Oder in Frankreich, wo etwa ein Viertel der Bevölkerung einen nichteuropäischen “Migrationshintergrund” hat? Oder vielleicht in den Niederlanden (2020 nach Hochrechnungen bereits mehr Kinder von nicht-europäischen Migranten als einheimische Kinder) oder Brüssel (der am häufigste verwendete Name für neugeborene Knaben im Jahr 2006 – “Mohammed”)?

    [Für die Verweise (bzw."Links") einfach die Suchfunktion auf dieser Seite nutzen. Ich dürfte dieselben schon etwa ein gutes Duzend mal in den Kommentarspalten dieser Seite angeführt haben.]

  • 49 Gunvald Larsson // Jan 7, 2009 at 19:16

    Süß ist der Name Vaterland,
    Wo Einigkeit mit festem Band
    Die Bürgerherzen kettet.

    Johann Martin Miller (Werk: Der Patriot an sein Vaterland)

    Das nur mal so nebenbei…

  • 50 bildad // Jan 7, 2009 at 19:18

    ” michael // Jan 7, 2009 at 15:58

    @bildad

    War er da nicht schon mal? …..

    Auf dem Küssel-Video bin ich auch drauf… ist wirklich lang her! ”

    Die Zeit.

  • 51 National und Sozialistisch // Jan 7, 2009 at 19:24

    @Axel W. Reitz
    Axel lass dich nicht von diesen Hobby Nazis hier beeinflussen, ich finde es gut das freie Nationalisten auf Npd Listen Kandidieren was ja eigentlich, auch normal sein sollte.

  • 52 BdU // Jan 7, 2009 at 19:24

    Solche Kandidaturen wird es wohl nur noch so lange geben, solange Voigt die NPD führt. Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Andreas Molau auch noch zulässt, daß “Freie Kräfte” als Bürgerschreck auf NPD-Listen auftauchen.

  • 53 Kurland // Jan 7, 2009 at 19:28

    Ich wünsche dir Axel Reitz und der NPD gutes
    gelingen. Der (Wahl-) Kampf der nationalen Bewegung ist nicht einfach aber es ist nötig Flagge zu zeigen.
    Mit kameradschaftlichen Grüßen

  • 54 Zed // Jan 7, 2009 at 19:44

    Hey Axel,

    bist du eigentlich immernoch arbeitslos? “Arbeitslos aber nicht beschäftigungslos”, eines der besten Zitate in der deutschen Fernsehgeschichte. Großartig! Das werd ich nie vergessen.

    Gruß

    der Edelhartzer

  • 55 Bube // Jan 7, 2009 at 19:47

    Bezug:
    Axel W. Reitz // Jan 7, 2009 at 17:27
    “[...] Gesundung unseres Volkes und die Erneuerung unserer Nation im sozialistischem Geiste geht. Denn mein Ziel ist nichts anderes als die Schaffung der Volksgemeinschaft aller schaffenden Deutschen [...]”

    Na dann mal Heil! Ist die NPD meschugge (sic!), oder warum kramt sie jetzt NS-Ideologie aus der Mottenkiste. Die Wortwahl des Herrn Reitzens klingt nach 3. Reich, und der gemeinen Wähler verbindet mit dieser Zeit immer noch Diktatur, KZ, Krieg, Erschießungen, Zwang, Erniedrigung, Mord und Totschlag. Sein Kreuz wird er trotz allen Multi-Kulti-Irrsinns und Hindukuschkrieg so nicht bei der NPD machen.

  • 56 Bla // Jan 7, 2009 at 19:48

    “Warum stellt die Partei nicht einen seriösen Kandidaten auf?”

    Wei die NPD unseriös ist.

  • 57 Mann_Brand // Jan 7, 2009 at 19:52

    Allen Miesepetern zum Trotz wünsche ich Axel viel Erfolg, er hat ihn verdient.
    Schade, daß ich nicht im Landkreis Düren wohne, meine Stimme wäre ihm sicher.

  • 58 matzebrei // Jan 7, 2009 at 20:02

    Ich denke, daß der Wahlantritt von Reitz für einen aggressiven und medienwirksamen Wahlkampf sorgt. Was Besseres kann der Partei doch nicht passieren… Aber bitte: Axel, nicht verzagen, wenn es nicht für ein Mandat reicht. Noch ist der Weg zum Ziel noch sehr steinig … Aber er lohnt!

  • 59 Axel W. Reitz // Jan 7, 2009 at 20:02

    @Bube

    Die geistige Deformation des Deutschen Michel ist sechs Dekaden Umerziehung sei Dank bereits so weit fortgeschritten, daß nicht mal mehr ein Bezug zum III. Reich oder zum Nationalsozialismus notwendig ist, um die von Dir erwähnte Assoziationskette auszulösen. Das bloße Bekenntnis “Ich bin stolz Deutscher zu sein” reicht dafür schon aus.

    Was sollen “wir” also tun? Dem “gemeinen Wähler”, wie Du ihn nennst, nach dem Mund reden und den Versuch unternehmen a´la PRO und REP´s eine bessere CDU abzugeben, bloß um ein paar Stimmen mehr zu erheischen?

    Oder doch lieber ungeschminkt sagen, was notwendig ist, solange und so intensiv, bis auch die letzte Schlafmütze wachgerüttelt wurde?

    - Axel Reitz -

  • 60 dangel // Jan 7, 2009 at 20:33

    Diese NS-Abklatsch-Witzfigur wird im Sinne des BRD-Propagandasystems der NPD nur schaden können. Da wird so ein Kleinadolf-Verschnitt als Kandidat platziert, um die nationale Opposition lächerlich machen zu können.

    Solche Gestalten sind mit ihrem dümmlichen Gehabe und ideologischer Verblendung ohnehin nur willkommene “nützliche Idioten” des BRD-Systems. Da könnte sich ja gleich auch noch ein Silvio Kruk diesem Irrgelichter anschließen.

  • 61 Reitzenstein // Jan 7, 2009 at 20:45

    @ Bube 55

    Na dann mal Heil! Ist die NPD meschugge (sic!), oder warum kramt sie jetzt NS-Ideologie aus der Mottenkiste. Die Wortwahl des Herrn Reitzens klingt nach 3. Reich, und der gemeinen Wähler verbindet mit dieser Zeit immer noch Diktatur, KZ, Krieg, Erschießungen, Zwang, Erniedrigung, Mord und Totschlag. Sein Kreuz wird er trotz allen Multi-Kulti-Irrsinns und Hindukuschkrieg so nicht bei der NPD machen.

    Vielleicht ist genau das beabsichtigt?
    Eine Provokation , die vermutlich anderen Parteien die Wähler zutreiben soll. Wenn nicht vom Akteur selber, dann bestimmt von den “Beratern” so inszeniert und gewollt!

  • 62 Peter // Jan 7, 2009 at 20:47

    @ dangel/bube
    Volle Zustimmung. Fragt sich, wie tief einige in der NPD noch sinken. Und Voigt schaut tatenlos zu bzw. fördert das ganze auch noch. Bleibt nur die Hoffnung von BdU, dass sich Molau durchsetzt.

  • 63 Sportsfreund // Jan 7, 2009 at 20:49

    @ Axel Reitz

    Die Antwort zu drobbeldotts Frage (Nr 46) ist leider noch unbeantwortet. Mich würde diese Antwort auch interessieren!

  • 64 Axel W. Reitz // Jan 7, 2009 at 20:50

    @dangel

    Wenn du mit einem nützlichen Idioten streitest, paß auf, dass dieser nicht dasselbe tut…

    - Axel Reitz -

  • 65 Konservativ-Freiheitlich // Jan 7, 2009 at 20:53

    Mit dieser Kandidatur verscherzt sich die NPD den letzten Rest an Sympathien, die sie bei mir noch hatte. Ein kleiner Möchtegern-Hitler, der seine Gegner auf dem Marktplatz erschiessen lässt und die Rückkehr der NS-Diktatur will? Nein danke, das ist das letzte was wir brauchen. Da ist mir Pro Köln deutlich lieber und deren konsequente Abgrenzung von den ewiggestrigen NS-Nostalgikern.

  • 66 rhein-sieg // Jan 7, 2009 at 20:54

    @ reiner (Nr. 45)
    Der Trash-Himmler tritt im Kreis Düren an. Im Rhein-Sieg-Kreis wäre eine Kandidatur dieser Person undenkbar. Die NPD im Rhein-Sieg-Kreis bemüht sich seit Jahren um ein seriöses kommunalpolitisches Auftreten.

  • 67 Blücher // Jan 7, 2009 at 20:58

    @dangel

    60

    Vollste Zustimmung.
    Diese Leute schaden mehr als sie nützen.
    Aber das ist Teil der Strategie diverser “Führungsoffiziere” .

  • 68 Vorschlag // Jan 7, 2009 at 21:05

    @ Axel Reitz
    Ich habe ganz konkrete Fragen zu Ihrer Kandidatur:

    1) Haben Sie ein konkretes Ziel für diese Wahl?

    2) Sie treten bei dieser Wahl u.a. auch gegen Frau Wiener von PRO NRW an. Beide werden um nationale/konservative Wähler “buhlen”. Wie wollen Sie sich gegenüber Ihr behaupten?

    3) Auf der Seite “Biedemanni verliert” gibt es ein älteres Bild, das Sie mit Manfred Rouhs auf einer gemeinsamen Veranstaltung/Demo zeigt. Wie stehen Sie mittlerweile zu PRO NRW?

  • 69 Vorschlag // Jan 7, 2009 at 21:10

    @ BDU
    Täusch Dich da mal nicht. Auf der Landesliste in NDS (Spitzemkandidat Molau) war auch Riefling, und Rieflings Frau ist Vorsitzende des RNF in NDS. Zudem erhält die NPD eh negative Presse, egal ob sie Biedermänner oder “Klischeenazis” präsentiert.

  • 70 BdU // Jan 7, 2009 at 21:15

    Um irgendwelchen Missverständnissen vorzubeugen. Ich würde die NPD, mangels Alternative und alleine schon um das System zu ärgern sogar wählen wenn sie einen braunen Eimer aufstellen würde. Aber man muss einen ja nicht gleich beim Wort nehmen.

  • 71 griesgram // Jan 7, 2009 at 21:29

    Gott mit uns!

  • 72 Amanita // Jan 7, 2009 at 21:36

    Viel Glück, Axel!

    Ich freue mich über deine Kandidatur, aber schlag doch bitte mal einen anderen Ton an. Deine Äußerungen und Formulierungen erinnern einfach zu sehr an die 30-er Jahre, respektive an Goebbels im Sportpalast, da kräuseln sich jedem noch so nationalistischen Sozialisten die Nackenhaare, aber eher vor Grauen.
    Da ist eben ein bißchen mehr sprachliches Feingefühl gefragt, wenn du Wähler über die “Szene” hinaus ansprechen willst.

    Gruß
    Amanita

  • 73 BlauGelbNational // Jan 7, 2009 at 21:42

    @Gab (12)
    Die Ü b e r f r e m d u n g Deutschlands durch Einwanderung i s t eigentlich schon die H a u p t s a c h e ! Die Aspekte “Religion” (Islam) und “Integrationsfähigkeit” (besser: Integrationsbereitschaft) sind nur Begleitumstände des Problems, die es zusätzlich verschärfen.
    Anders gesagt: Türken u.a. Angehörige vorderasiatisch-orientalischer Völker stammen in jedem Fall aus einem anderen Kulturkreis, von dem sie geprägt werden, egal ob sie Moslems sind oder nicht. Die (jungen) Türken und Kurden der “3. Generation” sind häufig keine gläubigen Moslems und bereiten “trotzdem” erhebliche Probleme. Meine (unausgesprochene) Frage war: Würde PRO die Einwanderung begrüßen, wenn die Moslems weniger Moscheen bauten, sich also unauffälliger verhielten, und wenn sie sich problemlos uns Deutschen anpaßten?

    @Vorschlag (16)
    Nein, unter diesen Umständen sollte ich auch der “nächsten PRO Köln Demo” besser fernbleiben…

    @Axel Reitz und NPD-Düren
    Alles Gute für die Zusammenarbeit!

  • 74 Idealist // Jan 7, 2009 at 21:45

    Super Axel!
    Macht am besten eine Wahlkampftour ala Marcel Wöll(Januar 2008), daß wäre der Hammer.
    Solche Redner wie Du es bist braucht das Land.
    Wer bei Dir nicht hinhört, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Glück Auf Kamerad! ! !

  • 75 Ulrike Meinhof // Jan 7, 2009 at 21:47

    Wie frei ist ein Nationalist, wenn er für eine Partei antritt?

  • 76 bibibissig // Jan 7, 2009 at 22:00

    [x] Pro-NRW
    [ ] NPD

  • 77 koelner // Jan 7, 2009 at 22:06

    Lieber Herr Reitz,

    ich bin etwas irritiert, dass Sie im Rhein-Erft-Kreis als NPD-Kandidat gegen die verdiente Judith Wolter (Pro Köln / Pro NRW) antreten wollen.

    Ich habe deshalb folgende Fragen an Sie:

    1) Kandidieren Sie auch für den Kreistag? Wenn ja, auf welchem Listenplatz?

    2) Warum schmälern Sie mit Ihrer Kandidatur die Wahlchancen einer seriösen patriotischen Opposition (Pro Köln / Pro NRW) ?

    3) Was genau unterscheidet Ihre kommunalpolitischen Positionen im Rhein-Ersft-Kreis von denen von Pro Köln bzw. Pro NRW? Daraus folgt: Warum soll ich Sie wählen und nicht Frau Wolter?

    4) Frau Wolter ist Kanzleipartnerin von Pro-Köln-Chef Markus Beisicht, der wiederum Ihr Rechtsanwalt ist. Daraus folgt: Warum kandidieren Sie gegen die Rechtsanwaltskanzlei Ihres Vertrauens?

    Vielen Dank für die Auskünfte!

  • 78 Sportsfreund // Jan 7, 2009 at 22:06

    Vll hat man sich bei ProKöln einfach mal gedacht, die Problematik anders zu verpacken, nicht mit der Tür ins Haus zu fallen.

    Was von der NPD und zahlreichen Freien geäußert wird, trifft ja in vielen Punkten meine Zustimmung! Nichtsdestotrotz frage ich mich wie man mit der oft gehörten Rhetorik und dem Erscheinungsbild erwartet, eine größere Anzahl von Wählern zu erreichen……

  • 79 Glatze // Jan 7, 2009 at 22:21

    sachsenuwe
    “sondern als einer von Hunderten Landratskandidaten.”

    Hunderte Kandidaten in diesem Landkreis?
    Warum sind DIE denn hier nicht benannt, bzw. ihre Inhalte?
    Wieder Kölner Karneval, im Auftrag von wem?

    Wie viele Mitglieder hat dieser Landkreis, Herr Kandidat?
    Wie viele % erwarten sie, Herr Kandidat?
    Werden sie bei schlechtem Abschneiden, wie bei anderen üblich, verjagt oder wandern sie aus?
    Meiden sie Bürgerforen, weil sie außer Kostümspiele keine Sinnhaften Inhalte überbringen?
    Akzeptieren sie bei schlechtem Abschneiden, dass man sie nicht haben will und ziehen Konsequenzen?

  • 80 Populist // Jan 7, 2009 at 22:22

    “Es ist nunmal nicht von der Hand zu weisen, dass es mit unseren Mitbürgern aus dem islamsichen Kulturkreis deutlich mehr Probleme gibt als z.B. mit Franzosen, Kanadiern oder Japanern.”

    Mit christlichen Drogennegern gibts auch genug Probleme.

  • 81 Gab // Jan 7, 2009 at 22:23

    @ BlauGelbNational

    Die Ü b e r f r e m d u n g Deutschlands durch Einwanderung i s t eigentlich schon die H a u p t s a c h e !

    Nun, da ich kein Nazi bin, sehe ich in einer angeblichen “Überfremdung” mit westlich orientierten Ausländern nicht als Problem, ich begrüße sie sogar, weil ich Vielfalt schöner finde als langweiligen Einheitsbrei.
    Und mir ist ein rechtschaffender, fleißiger Franzose in meiner Nachbarschaft 1000 Mal lieber, als ein fauler nationaler, deutscher Schläger – soviel dazu.

    “Anders gesagt: Türken u.a. Angehörige vorderasiatisch-orientalischer Völker stammen in jedem Fall aus einem anderen Kulturkreis, von dem sie geprägt werden, egal ob sie Moslems sind oder nicht. Die (jungen) Türken und Kurden der “3. Generation” sind häufig keine gläubigen Moslems und bereiten “trotzdem” erhebliche Probleme.

    Auch bei den z.B. Türken sind Religion und Kultur nicht ein und das selbe und viele Verhaltensweisen sind eben eher kulturell bedingt als religiös ( und auch sozial), auch wenn nicht mal der Betreffende selbst das wahrhaben will.
    Tatsächlich ist es so, dass Sie keine streng-gläubigen Moslems in den Neukölner
    Straßengangs finden werden.
    Der Typus:”Deutsche Frauen fi…. ich, aber heiraten werde ich ‘ne türkische Jungfrau”, ist eben kein strenger Moslem im islamischen Sinne.
    Alles richtig, aber: Auffallend ist auch, dass sich diese und auch andere spezifische Verhaltensweisen zumindest überproportional bei Leuten aus dem islamischen Kulturkreis finden – ich sage bewußt KULTURkreis.

    “Meine (unausgesprochene) Frage war: Würde PRO die Einwanderung begrüßen, wenn die Moslems weniger Moscheen bauten, sich also unauffälliger verhielten, und wenn sie sich problemlos uns Deutschen anpaßten?”

    Ich vermute mal JA. Und warum auch nicht?
    Ich habe z.B. mal mit einem gebürtigen Afghanen zusammen gearbeitet, der aus dem Islam komplett ausgestiegen ist.
    Der fühlte sich als Deutscher und verhielt sich auch so. Also sozusagen absolut “assimiliert”. Das einzige, was ihn vom Otto-Normaldeutschen unterschied, war, dass er eben etwas dunkler war. Und ich behaupte mal, der wußte bedingt durch sein Studium mehr über deutsche Kultur und Geschichte als die meisten “Nationalen”.

    Was ist gegen so einen Mitbürger einzuwenden?

  • 82 Worch // Jan 7, 2009 at 22:30

    Bin ich blind, oder trägt der Mann auf dem Photo keinen Ledermantel? Möcht’ mal wissen, warum es einigen Leuten der Ledermantel so fürchterlich angetan hat. Ist’s nächstens die Krawatte? Weil Männer in den 30-er Jahren ungleich viel öfter so einen Kulturstrick getragen haben als heute? Macht die Krawatte den Goebbels oder den Himmler? (Und wenn ja, welchen von beiden – waren irgendwie doch sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, nicht wahr?) Was für ein Glück, daß es locker fünfzehn Jahre her sein mag, daß mich zuletzt jemand mit Krawatte gesehen hat… Aber jetzt überlege ich mir langsam, ob ich die cognacbraune Lederjacke noch bei öffentlichen Auftritten tragen kann. Einige mögen Anstoß daran nehmen, daß es eine LEDERjacke ist. (Vor allem Veganer und solche Leute, die die NPD wahrscheinlich sonst unproportional oft wählen würden….) Andere mögen daran Anstoß nehmen, daß sie COGNACbraun ist. So schnell handelt man sich einen Ruf als Säufer hochwertiger französischer Spirituosen ein… Und wieder andere finden es vielleicht einfach unsäglich, daß sie BRAUN ist.

    Aber wer sonst keine Probleme hat….

    Grüße
    Christian Worch

  • 83 Kritiker // Jan 7, 2009 at 22:54

    Axel W. Reitz // Jan 7, 2009 at 14:08
    Diese Äußerung wurde im Jahre 1999 getätigt, also vor 10 Jahren.

    Der ist ja noch schlimmer, als die Politiker der Etablierten. Was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern!
    Also, Nazi will er nun nicht mehr sein, dann bleibt ja nur linker, sozialistischer Linksfaschist.

  • 84 Interessent // Jan 7, 2009 at 22:57

    Herr Reitz,

    sicher haben Sie nichts dagegen, daß ich an Sie als Kandidaten für das Amt des Landrates einige Fragen stelle. Die Antworten wären sicher auch für die Wähler interessant.

    1. Ihre Aussage von der Erschießung Ihrer Feinde nach der Machergreifung wurde hier schon zitiert. Sie verwiesen darauf, daß diese Aussage zehn Jahre alt sei. Interessant ist aber nicht das Alter, sondern ob Sie jetzt noch dazu stehen, oder ob Sie die Aussage als Fehler sehen und bedauern?

    2. Stimmt es, daß Sie gesagt haben, daß Sie auf dieser Erde allein an Adolf Hitler glauben und daß er vom Herrgott gesandt worden sei?

    3. Stimmt es, daß Sie mit Saddam Hussein und mit dem Regime in Nordkorea solidarisch sind? Wenn ja, warum? Darf man daraus schließen, daß Sie Deutschland nach einer eventuellen Machtübernahme in einem ähnlichen Sinne gestalten würden?

    4. Stimmt es, daß Sie wegen Diebstahls vorbestraft sind?

    5. Stimmt es, daß Sie sich als Berufsdemonstrant bezeichnet haben?

    6. Haben Sie eine Ausbildung absolviert? Wenn ja, welche?

    7. Leben Sie von Sozialhilfe?

    8. Wie lange sind Sie bisher in Ihrem Leben einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgegangen?

    9. Stimmt es, daß Sie eine Behinderung haben? Wenn ja, wie verträgt sich das mit Ihrer Präferenz für ein Regime, der viele Behinderte als „unwertes Leben“ bewertet und daher ermordet hat?

  • 85 *Molau-Fan* // Jan 7, 2009 at 23:12

    Man kann nur hoffen, dass Molau mit derlei Gestalten aufräumt und die NPD endlich so verortet, dass auch mal mehr als knappe zwei Prozent drin sind. Ist ja nicht auszuhalten, da könnte man auch mit Silvio Reinhold Kruk ankommen oder gleich ins Parteiprogramm schreiben, dass man Hitler anhand seines konservierten Daumens klonen will. Pfui Deibel, wirklich!

  • 86 *Molau-Fan* // Jan 7, 2009 at 23:13

    @sachsenuwe (36)

    Sie verwechseln da was. LTW sind erst 2010, hier geht es um Kommunalwahlen.

  • 87 Untergang letzter Akt // Jan 7, 2009 at 23:24

    Die Kandidatur von parteifreien Kräften hat sich die NPD vermutlich bei der PDS abgeschaut.
    Allerdings dominierten diese Kandidaten bei der PDS nicht das Erscheinungsbild der Partei.

    Wenn die NPD die PDS, siehe PDS Spruch „Kampf um die Köpfe“, nun kopieren will, dann sind Neuformierungen wie „PRO“ doch der bessere Weg. Wirken irgendwie auch nicht so dümmlich.

  • 88 Jochen // Jan 7, 2009 at 23:34

    Diese Pfeife kriegt doch nicht einmal hier, bei seiner Einmannshow, ein paar vernünftige Antworten hin.
    Sollen sich die Sachsen genau ansehen wohin der Kurs in Zukunft geht.
    Ist ja ein Ergebnis der faulen ÄpfeL-Connection.

  • 89 Glatze // Jan 7, 2009 at 23:51

    Das Wettern vieler Assis gegen die NPD ist offenbar nur von Missgunst und Neid geprägt. Kaum ist ein kleiner Posten in Sicht, raspeln sie Süßholz.
    Sollten sich in „Freie Nichtsnutze“ umbenennen, und mit „Charakterlos“ ergänzen.

    Apropos „Saalveranstaltung“ war es ein Kneipenhinterzimmer?
    Mit wie vielen Trinkern?
    Oder war es der Wartesaal beim Sozialamt?

  • 90 BlauGelbNational // Jan 8, 2009 at 0:58

    @Gab (81)
    Auch ich bin kein “Nazi”, ich sehe aber in der tatsächlich anlaufenden Überfremdung Deutschlands mit Millionen von “Migranten” ein erhebliches Problem. Ihre freundliche Umschreibung “westlich orientierte Ausländer” stimmt mich dabei nicht zuversichtlicher, läßt aber den wahren Grund unserer Meinungsverschiedenheit erkennen: Sie sprechen (schreiben) von angepaßten Migranten jedweder Couleur, ich hingegen von einem erhaltenswerten gewachsenen genetischen Erbe.
    In demgleichen Maße, wie Deutsche (Franzosen, Niederländer usw.) dieses Erbe demnächst verlieren können bedauere ich übrigens auch den Verlust bei allen anderen beteiligten Volksangehörigen, ob sie nun aus dem Libanon oder aus Ländern südlich der Sahara stammen. Auch ihr Erbe ist verteidigenswert, wenngleich nicht mein unmittelbares Anliegen.

    Die Deutschen, wie all ihre Nachbarn auch, bestehen in ihrer jetzigen (genetischen) Zusammensetzung seit dem Ende der letzten (geschichtlichen) Völkerwanderung. Genau diese Zusammensetzung einschl. der daraus erwachsenen Kultur und Sprache könnte nun in wenigen Jahrzehnten unwiederbringlich verloren gehen. Das Resultat wäre ein neues Mischvolk. Im Gegensatz zu den früher stattgefunden Vermischungen der Völker (die sich in hunderten bis tausenden von Jahren vollzogen haben) passiert die anlaufende in verhältnismäßig kurzer Zeit, sie umfaßt (auch im Gegensatz zu früher) Millionen von Menschen aus zahlreichen verschiedenen Völkern, und die betreffenden Volksangehörigen entstammen mehrheitlich nicht den europäischen Kulurkreisen. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist, daß die Einwanderung nicht Folge von Krieg und Not ist, sondern daß sie politisch organisiert wird. Wobei mich zusätzlich befremdet und stört, daß die betroffenen eingesessenen Völker (hier: die Deutschen) zu diesem Vorgang weder abstimmen dürfen, noch daß man sie über die möglichen Folgen von Einwanderung u. Überfremdung umfassend informiert. Eine ehrliche öffentliche Diskussion ist vielmehr politisch unerwünscht und soll zunehmend mit dem Strafrecht verhindert werden. Was ist das! Sehen so die Errungenschaften der vielgepriesenen “Aufklärung” im 18. Jahrhundert, ohne die heutige demokratische Gesellschaften nicht möglich wären, aus?

    Die “deutsche Kultur und Geschichte”, die Ihr Afghane wohlwollend studiert hat, fand hierzulande ohne Afghanen, Türken, Libanesen, Afrikaner u.a. statt, sie ist von den Deutschen gestaltet worden. Wäre es nicht der Fall gewesen, sähe die deutsche Kultur heute anders und vermutlich weniger bewunderungswürdig aus. Auf die Erzeugnisse dieser Kultur oder auf die vielen geistvollen Menschen, die sie in ca. 1.200 Jahren schufen, muß ich Sie hoffentlich nicht verweisen. Ich lege Wert darauf, daß diese Kultur fortbesteht und ihre Träger, meine Nachfahren, so aussehen wie ich oder wie meine Vorfahren ausgesehen haben. Eben nicht “etwas dunkler”. Ich habe nichts gegen Veränderung, sie gehört zu den Abläufen der Zeit. Aber Veränderung sollte auf natürlichem Wege, gewachsen, stattfinden, und nicht von Politikern an grünen Tischen beschlossen werden dürfen.

    “Langweiliger Einheitsbrei”. Wieviele Ihrer deutschen Nachbarn kennen Sie eigentlich persönlich, was wissen Sie von deren Leben, von ihren Empfindungen und Wünschen, daß Sie ein dermaßen pauschales Urteil über Mitmenschen abzugeben imstande sind? Übrigens, es gibt für Sie auch eine ganz einfache Variante um dem deutschen “Einheitsbrei” zu entfliehen: Auswandern! Daran haben Sie, vermute ich mal, noch nie gedacht. Sie finden den umgekehrten Weg, unter Einbeziehung gleich von Millionen anderer Individuen, schlüssiger. Das nenne ich aber Logik!

  • 91 Axel W. Reitz // Jan 8, 2009 at 1:34

    @koelner

    “1) Kandidieren Sie auch für den Kreistag? Wenn ja, auf welchem Listenplatz?”

    Ja, das tue ich. Platz 1 der Reserveliste besetzt ein Vertreter der NPD, Platz 2 ein Vertreter der DVU und Platz 3 meine Wenigkeit.

    “2) Warum schmälern Sie mit Ihrer Kandidatur die Wahlchancen einer seriösen patriotischen Opposition (Pro Köln / Pro NRW) ?”

    Weil der unter dem Namen “Pro NRW” agierende “seriöse patriotische” Klüngel keine Opposition und erst recht keine Alternative darstellt.

    “3) Was genau unterscheidet Ihre kommunalpolitischen Positionen im Rhein-Ersft-Kreis von denen von Pro Köln bzw. Pro NRW? Daraus folgt: Warum soll ich Sie wählen und nicht Frau Wolter?”

    Meine Positionen konzentrieren sich auf das Wesentliche und sind nicht geprägt von populistischer Bauernfängerei. Wo “PRO” versucht mit Themen wie “bessere Parkmöglichkeiten in den Innenstädten” zu punkten, bleibe ich bei elementaren Forderungen wie dem Kampf gegen die Überfremdung.

    “4) Frau Wolter ist Kanzleipartnerin von Pro-Köln-Chef Markus Beisicht, der wiederum Ihr Rechtsanwalt ist. Daraus folgt: Warum kandidieren Sie gegen die Rechtsanwaltskanzlei Ihres Vertrauens?”

    Wenn ich einen Rechtsanwalt aufgrund seiner juristischen Qualifikation mit der Wahrnehmung meiner Interessen in einzelnen Angelegenheiten beauftrage bzw. beauftragt habe, unterstütze ich deshalb doch nicht seine persönlichen politischen Ambitionen und/oder Ansichten.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 92 Axel W. Reitz // Jan 8, 2009 at 1:36

    @Jochen

    Frag nur vernünftig, und du hörst Vernünftiges…

    - Axel Reitz -

  • 93 Axel W. Reitz // Jan 8, 2009 at 1:39

    @rhein-sieg

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil…

    Aber wer nur seine zersetzende Mißgunst und platte Polemik loswerden möchte, sucht in Texten nicht nach Inhalten, um sachliche Kritik zu üben, sondern lediglich nach Aufhängern für seine Schimpf-Kanonaden.

    - Axel Reitz -

  • 94 Axel W. Reitz // Jan 8, 2009 at 2:41

    @Interessent

    “1. Ihre Aussage von der Erschießung Ihrer Feinde nach der Machergreifung wurde hier schon zitiert. Sie verwiesen darauf, daß diese Aussage zehn Jahre alt sei. Interessant ist aber nicht das Alter, sondern ob Sie jetzt noch dazu stehen, oder ob Sie die Aussage als Fehler sehen und bedauern?”

    Die vielzitierte Äußerung entstand im Jahre 1999. Damals war ich gerade einmal 16 und in jugendlicher Unbekümmertheit war mir die Tragweite des Gesagten nicht so bewußt wie heute.

    Heutzutage würde ich überlegter und mit mehr Bedacht formulieren. An meiner Überzegung, daß Elemente, die Not, Leid und Elend über die Menschen bringen, um daran zu partizipieren und zu verdienen, bestraft gehören , halte ich allerdings nach wie vor fest.

    “2. Stimmt es, daß Sie gesagt haben, daß Sie auf dieser Erde allein an Adolf Hitler glauben und daß er vom Herrgott gesandt worden sei?”

    Der Ausspruch entstammt nicht von mir, sondern von Dr. Robert Ley. Ich habe ihn lediglich im Jahre ´98 (kann auch ´99 gewesen sein) auf einer Versammlung im westlichen Ausland zitiert.

    “3. Stimmt es, daß Sie mit Saddam Hussein und mit dem Regime in Nordkorea solidarisch sind?”

    Ja, natürlich.

    “Wenn ja, warum?”

    Als Nationalist achte ich alle Völker und Nationen, die ihr Recht auf Eigenständigkeit und Souveränität verteidigen.

    Und als Anti-Imperialist bin ich froh über jede Kraft, die sich der Vereinnahmung durch die sog. westlichen “Wertegemeinschaft” unter Führung der USA widersetzt und Widerstand leistet.

    “Darf man daraus schließen, daß Sie Deutschland nach einer eventuellen Machtübernahme in einem ähnlichen Sinne gestalten würden?”

    Wie ein neues Deutschland dereinst einmal ausgestaltet werden kann und letztlich ausgestaltet werden wird, vermag ich nicht vorher zu sagen. Das hängt von äußeren Faktoren und Entwicklungen ab, an denen sich ganz pragmatisch und flexibel anzupassen sein wird.

    “4. Stimmt es, daß Sie wegen Diebstahls vorbestraft sind?”

    Nein.

    “5. Stimmt es, daß Sie sich als Berufsdemonstrant bezeichnet haben?”

    Ja, das trifft in der Tat zu. Da mir und anderen Kameraden (so beispielsweise auch dem von mir hochgeschätzten Christian Worch) immer mal wieder – zumeist in wenig schmeichelhafter Absicht- die Titulierungen “Demo-Tourist” und “Berufsdemonstrant” verliehen wurden, kokettierte ich ein wenig damit, indem ich im damaligen Forum des Freien Widerstandes (heute widerstand.info) in meinem Profil eine dieser Bezeichnungen als Berufsangabe wählte.

    “6. Haben Sie eine Ausbildung absolviert? Wenn ja, welche?”

    Nein, habe ich nicht.

    “7. Leben Sie von Sozialhilfe?”

    Ich beziehe Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes.

    8. Wie lange sind Sie bisher in Ihrem Leben einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgegangen?

    Vermag ich aus dem Stehgreif nicht zu sagen. Bis zu meinem 20 Lebensjahr habe ich in diversen Beschäftigungsverhältnissen meinen Lebensunterhalt erwirtschaftet.

    “9. Stimmt es, daß Sie eine Behinderung haben?”

    Ja, seit frühester Kindheit leide ich an Diabetes.

    “Wenn ja, wie verträgt sich das mit Ihrer Präferenz für ein Regime, der viele Behinderte als „unwertes Leben“ bewertet und daher ermordet hat?”

    Sie verwechseln mein Bekenntnis zu einer zeitlosen, organischen Idee mit einer Präferenz zu einem aus der Zeit und den individuellen Gegebenheiten geborenen staatlichen System.

    Ich bin kein Reaktionär, der Vergangenes restaurieren möchte, sondern ein Revolutionär, der Neues zu schaffen gedenkt.

    Aus diesem Grunde aber auch aufgrund der herrschenden Maulkorbparagraphen des Strafgesetzbuches werde ich auf ihre Frage nicht näher eingehen.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 95 Axel W. Reitz // Jan 8, 2009 at 3:22

    @Vorschlag

    “1) Haben Sie ein konkretes Ziel für diese Wahl?”

    Kurz gesagt: Eine möglichst breite Masse des in der Region Rhein-Erft beheimateten deutschen Volkes für die nationale Idee so weit zu interessieren, daß sie ihr innerlich freundlich oder wenigstens neutral gegenüber steht, um den aktiv Handelnden zunächst den nötigen Spielraum zur Entwicklung und dann den nötigen “Etappen”-Rückhalt zur Durchführung weiterer Aufbauarbeit zu geben.

    “2) Sie treten bei dieser Wahl u.a. auch gegen Frau Wiener von PRO NRW an.”

    Auch wenn behauptet wird, Frau Wolter wäre derzeit mit Markus Wiener liiert, trägt Sie meines Wissens nach noch immer ihren eigenen Namen.

    “Beide werden um nationale/konservative Wähler “buhlen”. Wie wollen Sie sich gegenüber Ihr behaupten?”

    Mit klaren, deutlichen und authentischen Positionierungen und ungeschönter Systemkritik.

    “3) Auf der Seite “Biedemanni verliert” gibt es ein älteres Bild, das Sie mit Manfred Rouhs auf einer gemeinsamen Veranstaltung/Demo zeigt. Wie stehen Sie mittlerweile zu PRO NRW?”

    Die Pro-Gruppierung ist für mich eine spießbürgerliche, nur-populistische, durch und durch reaktionäre Ansammlung von System-Befürwortern, mit denen es für einen Nationalisten keinerlei Berührungspunkte gibt oder geben kann.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 96 Axel W. Reitz // Jan 8, 2009 at 4:18

    @bibbi bissig

    Nur mal so interessehalber: Bist Du identisch mit der Indymedia-Posterin Bibbi Bissig?

    Wäre ja ein Ding, wenn eine bekennende Antifaschstin bei der Wahl ihr Kreuz bei “Pro NRW” macht.

    Andererseits, auf PRO-Demos werden ja mittlerweile Israel-Fahnen geschwenkt und “Deutsch-Kenianer” ans Mikro gebucht (siehe http://www.pro-koeln.net/artikel08/141208_demo.htm)...

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 97 Lotto Toto Rennquintett // Jan 8, 2009 at 4:56

    Ist das derselbe Axel Reitz, der bei der letzten Landtagswahl in NRW

    KEINE Unterstützungsunterschrift

    gegeben hat und ÖFFENTLICH erklärte, er werde das Formular in die Mülltonne werfen, wenn man es ihm geben werde?

    Ist das derselbe Axel Reitz, der – wie die übrige Kameradschaftsszene in NRW – für seinen “selbstlosen” Einsatz bei der Landtagswahl vor fünf Jahren

    10.000 Euro

    kassiert hat?

    Das “seit Jahren praktizierte gute Zusammenspiel” zwischen ihm und Claus Cremer kaufe ich ihm ohne weiteres ab – wohin die 10.000 Euro damals versackt sind, konnte auch auf dem anschließenden Landesparteitag nicht geklärt werden, da haben sich der damalige Landesvorsitzende Stephan Haase und C. Cremer kategorisch geweigert, den Verbleib von auch nur einem Euro aufzudecken.

    Aber es ist doch beruhigend zu wissen, daß der selbsternannte “Gauleiter Rheinland” etwas mit Konrad Adenauer gemeinsam hat:

    Sein Geschwätz von gestern interessiert ihn einen Dreck!!!

  • 98 Reitzenstein // Jan 8, 2009 at 7:02

    @ Interessent 84

    Sie haben die richtigen Fragen gestellt auf die Sie natürlich keine Antworten vom Akteur bekommen. Womit ja schon alles beantwortet ist.

    Nur zu Ihrer Frage neun habe ich eine Anmerkung.

    9. Stimmt es, daß Sie eine Behinderung haben? Wenn ja, wie verträgt sich das mit Ihrer Präferenz für ein Regime, der viele Behinderte als „unwertes Leben“ bewertet und daher ermordet hat?

    Klumpfuß Goebbels wurde auch nicht ermordet.
    Man wollte damals ein erbgesundes Volk haben und Personen mit bestimmten vererbbaren Mängeln sollten sich nicht fortpflanzen können. Da wurde mit einem ungefährlichen medizinischen Eingriff ein Riegel vorgeschoben und die Genweitergabe verhindert.
    Nur bei Geburten wurden Humunkulusse und stark Mißgebildete sofort aussortiert. Den Eltern wurde gesagt, daß das Kind nicht lebensfähig gewesen war und verstorben ist. Bei den Germanen und früher bei der Landbevölkerung war das ähnlich. Hob der Vater das Kind, nach in Augenscheinnahme, nicht auf und erkannte es so an, dann kam es in einen Eimer mit Wasser oder wurde auf dem Feld wieder unter die Erde gebracht.

  • 99 BlackFlag // Jan 8, 2009 at 7:12

    @Worch
    Chritian, Du bist nun wirklich unverdächtig bezüglich modischer Allüren – einen Kostümierungsvorwurf wie Axel wird Dir nun wirklich niemand machen.

    Ernsthafter: Reitz ist nun wirklich bekennender Nationalsozialist und als Bürgerschreck hinreichend qualifiziert. Würde mich nicht wundern, wenn Beisicht ihn aus strategischen Gründen noch ermuntert (”gefördert”) hätte: Dagegen kann sich “Pro” als wirksam bürgerliche Alternative verkaufen, insbesondere durch die geschickte Agitation der PI-ler, gegen die ja die Linkspartei-Mitglieder auf den Palästinenserdemos schon als linksnationale Antizionisten erscheinen. Und daher werde ich wohl diesmal die “Linke” als kleineres Übel wählen…

  • 100 Michael Kot // Jan 8, 2009 at 7:43

    Warum beantwortet Herr Reitz die Fragen über seine Qualifikation für den Posten eines “Landrats” nicht?

    Also nochmal:
    >Was arbeitest du? Hast du eine Ausbildung?

  • 101 Beobachter // Jan 8, 2009 at 7:52

    Die PROs setzen jetzt zusammen mit PI auf Israelsolidarität

    “Köln

    In Köln findet am 10. Januar im Rahmen der Samstagsdemos gegen die DITIB-Großmoschee die monatliche Mahnwache von Pro Köln statt. Das Januar-Motto: “Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus – Das Schicksal der Armenier mahnt!” Nach der letzten sehr erfolgreichen Veranstaltung (PI berichtete) ist die Mobilisierung diesmal – nicht zuletzt wegen der kalten Temperaturen – etwas schleppend. PI-Leser aus Köln und dem Umland, die im Rahmen der Demonstration Israel-Solidaritätsbanner und -Fahnen mitbringen wollen, sind laut Pro Köln-Chef Markus Beisicht herzlich willkommen.”

    http://www.pi-news.net/2009/01/demos-am-wochenende-berlin-frankfurt-koeln/#more-35700

    Wie passt dies zu Försters (PRO Thüringen)Gerede?

  • 102 HeimatQuex // Jan 8, 2009 at 9:03

    Die meisten Deutschen (alle?) die rechts waehlen wollen vor allem eins: weniger Kameltreiber und Neger hier. (Punkt)
    Kosovo (vor allem),Suedafrika, Kongo, zeigen deutlichst wohin der Multi-Kulti Wahn fuehrt, oder was passiert wenn Voelker von islamischen Kameltreibern oder Affen regiert werden -heute Bosnien, morgen Berlin?

  • 103 Axel W. Reitz // Jan 8, 2009 at 9:43

    “Ist das derselbe Axel Reitz, der bei der letzten Landtagswahl in NRW

    KEINE Unterstützungsunterschrift

    gegeben hat”

    Es stimmt, ich habe damals keine Unterstützungsunterschrift gegeben.

    “und ÖFFENTLICH erklärte, er werde das Formular in die Mülltonne werfen, wenn man es ihm geben werde?”

    Werder öffentlich noch intern wurde derartiges von mir erklärt.

    “Ist das derselbe Axel Reitz, der – wie die übrige Kameradschaftsszene in NRW – für seinen “selbstlosen” Einsatz bei der Landtagswahl vor fünf Jahren

    10.000 Euro

    kassiert hat?”

    Ich habe mich an der Landtagswahl nicht beteiligt. Demzufolge haben weder ich persönlich noch mein politisches Umfeld einen Cent von der Partei erhalten.

    “Aber es ist doch beruhigend zu wissen, daß der selbsternannte “Gauleiter Rheinland””

    Zuviel auf Indymedia gesurft oder Blick nach Rechts gelesen? Ich habe mich zu keiner Zeit als “Gauleiter” bezeichnet und auch nicht selbst ernannt.

    Richtig ist, daß es im KDS zeitweise für regionale Ansprechpartner die Bezeichnung Sekretär eines Gaues (Gausekretär) gegeben hat, welche aber auf mein Betreiben hin recht rasch wieder abgeschafft wurde. Auch dies Bezeichnung wurde nicht willkürlich selbst “verliehen” sondern von der Organisationsleitung vorgegeben.

    “etwas mit Konrad Adenauer gemeinsam hat:

    Sein Geschwätz von gestern interessiert ihn einen Dreck!!!”

    Eine schöne These. Aber wo sind die Belege dafür?

    - Axel Reitz -

  • 104 Axel W. Reitz // Jan 8, 2009 at 9:45

    @Kot

    Auch für Dich nochmal: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

    - Axel Reitz -

  • 105 Axel W. Reitz // Jan 8, 2009 at 9:49

    @Reitzenstein

    “Sie haben die richtigen Fragen gestellt auf die Sie natürlich keine Antworten vom Akteur bekommen.”

    Wenn die Mißgunst aufhören muß, fremdes Verdienst zu leugnen, fängt sie an, es zu ignorieren.

    - Axel Reitz -

  • 106 Sache des Volkes // Jan 8, 2009 at 10:01

    @BlauGelbNational // Jan 7, 2009 at 12:22

    “@ (3)
    Wieso, ist doch gut, wenn die NPD mit Reitz (oder er mit ihr) zusammengeht, Volksfront eben…
    Die Chancen gewählt zu werden dürften auch bei einem etwas “bürgerlicheren” NPD-Kandidaten nicht viel größer sein, vermute ich.”

    ……………………………………….

    Daß Reitz für ein radikales Programm stünde, ist mir neu. Im Bereich der Freien gibt es genauso Nationalliberale und Nationalkonservative wie in der NPD. Man darf sich dabei nicht von der NS-radikalen Maske täuschen lassen. Der “Radikalismus” besteht hierbei nur um NS-Bürgerschreck, in sonst nichts.
    Reitz ist inhaltlich nicht radikaler als Molau, Apfel, Pastörs und Marx.

  • 107 Sache des Volkes // Jan 8, 2009 at 10:08

    @Axel W. Reitz // Jan 7, 2009 at 17:15

    “@parteifreier Nationalist
    Der Vorwurf der Selbstdarstellerei trifft seit eh und je jeden, der aus dem Schatten der politischen Anonymität bewußt heraustritt. Damit kann ich also gut und gerne leben.”

    ……………………………………….

    Das ist allerdings richtig. Deshalb sollten wir uns mit Deinen Inhalten auseinandersetzen, falls welche vorhanden sind. Den Axel Reitz wird wohl inhaltlich nicht ausreichen …

  • 108 Sache des Volkes // Jan 8, 2009 at 10:10

    @Worch // Jan 7, 2009 at 22:30

    “Bin ich blind, oder trägt der Mann auf dem Photo keinen Ledermantel? Möcht’ mal wissen, warum es einigen Leuten der Ledermantel so fürchterlich angetan hat.”

    …………………………….

    Das sind pauschale Vorurteile. Du weißt, Lack- und Lederszene und so.

  • 109 Sache des Volkes // Jan 8, 2009 at 10:11

    @BlauGelbNational // Jan 7, 2009 at 21:42

    “@Gab (12)
    Die Ü b e r f r e m d u n g Deutschlands durch Einwanderung i s t eigentlich schon die H a u p t s a c h e ! Die Aspekte “Religion” (Islam) und “Integrationsfähigkeit” (besser: Integrationsbereitschaft) sind nur Begleitumstände des Problems, die es zusätzlich verschärfen.”

    ………………………………………..

    Genau so is es!

  • 110 Odal // Jan 8, 2009 at 10:25

    Dann braucht der Reitz ja auf jeden Fall ne eigene Netzseite, auf der er den Bürger infürmieren kann…

    Mal ganz ehrlich, was müsste das System kotzen, wenn der Herr Landrat auf einmal Reitz hiesse…

    Alleine deswegen sollte man jeden Tag Wahlkampfarbeit machen, damit das Wahlerebnis auch stimmt…

  • 111 HansGut // Jan 8, 2009 at 10:32

    @ bildad

    Das sind aber schöne Filme.

  • 112 HürtH // Jan 8, 2009 at 10:48

    Ich komme aus dem Erftkreis, also was soll dieser Schwachsinn das zwei nationale Lager bei der Kommunalwahl antreten. Last doch die arschkriechenden Stromschwimmer weiter den angepassten parlamentarischen Arschlecker Weg gehen und die wahren Kämpfer für Volk und Vaterland, sollen den Sturm nach Berlin wählen…..

  • 113 Heinz_OH // Jan 8, 2009 at 10:55

    @ Axel W. Reitz
    Danke für die prompte Erwiderung auf meinen Kommentar, daß ich Dich nicht wählen kann, sofern Du bekennender Nationalsozialist bist.

    Kannst Du das nicht einfach klarstellen? Bist Du nun Nationalsozialist oder nicht?

    Für mich ist das einzig und allein in Bezug auf meine Wählerstimme wichtig, denn ich möchte keinen Nationalsozialisten wählen. Ansonsten bleibt es jedem selbst überlassen, ob er sich zum NS bekennt oder nicht. Das ist dann seine Sache.

    Gruß
    Heinz_OH

  • 114 BTK // Jan 8, 2009 at 10:55

    Lieber Axel,
    Du bist jetzt 26 und hast Deinen Lebensunterhalt bis Du 20 Jahre alt warst durch diverse Arbeiten selbst verdient. Richtig soweit?
    Und die letzten 6 Jahre lebst Du von Sozialhilfe oder Hartz4???
    Du glaubst doch nicht das ich, als Nationalsozialist, einem jungen, gesunden (Diabetes ist ja keine Krankheit mit der man nicht arbeiten könnte….) Mann, der sich seit 6 Jahren durch den Tag schmarotzt, meine Stimme gebe??????
    Du hast nicht mal eine Ausbildung gemacht?
    Studiert?
    Nein??????

    Dann kümmer Dich erstmal um eine Anstellung und dann kannst Du Politik machen.

    Und jetzt kommt wahrscheinlich wieder das Gejammert von wegen “Mit meiner politischen Ausrichtung will mich kein Arbeitgeber blablabla…”
    Also alle Kammeraden in meinem persönlichen Umfeld und ich stehen in Lohn und Brot und wir halten auch nicht immer mit unserer Meinung hinter dem Berg.

    (Bevor es wieder jemand in den falschen Hals bekommt: In der heutigen Zeit kann die Arbeitslosigkeit jeden treffen, ist ja keine Schande. Aber jemand der seit 6 Jahren für lau lebt, keine Ausbildung bzw. Studium oder ähnliches hat und sich dann für die NPD aufstellen lässt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.)

  • 115 Franke // Jan 8, 2009 at 11:00

    Also bezieht Axel Reitz wie er selber sagt, Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes. Für mich geht aus der Formulierung eindeutig hervor, dass es sich hierbei um staatliche Leistungen handelt, von einem Staat, den er so verabscheut und ablehnt.

    Für mich ist so ein Verhalten ein Armutszeugnis, wer noch nicht mal in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten, sollte kleinere Brötchen backen!

  • 116 Heinz_OH // Jan 8, 2009 at 11:02

    @ sachsenuwe
    Ich halte diejenigen Nationalisten, die rückwärtsblickend sich mit NS-Devotionalien umgeben und regelrecht von dieser Zeit schwärmen genau dann für schädlich, weil nicht zukunftsorientiert, wenn sie sich im parlamentarischen System für ein Amt zur Wahl stellen oder auch z.B. innerhalb der NPD diese ihre nationalsozialistischen Überzeugungen aktiv äußern. Sie sprechen dann nicht mehr für sich — das wäre ihre Privatsache, sondern im Namen der Partei. Und das ist dann verheerend beim Versuch, Normalbürger davon zu überzeugen, daß ein Nationalist und ein Rechter keineswegs automatisch ein Nationalsozialist ist.

    Von daher ist völlig unwichtig, ob und wieviele Stimmen so ein NS-orientierter Kandidat erhält. Er macht in seiner Funktion als Kandidat für die NPD für die nationale Sache, für die ich mich engagiere, negative Propaganda.

    Ich schaue nach vorn, will mithelfen, die Zukunft im nationalen Sinne zu beeinflußen. Bei so was sind Anlehnungen an den NS kontraproduktiv.

    Heinz_OH

  • 117 Heinz_OH // Jan 8, 2009 at 11:07

    @ Sache des Volkes
    Du schreibst: “Daß Reitz für ein radikales Programm stünde, ist mir neu. Im Bereich der Freien gibt es genauso Nationalliberale und Nationalkonservative wie in der NPD. Man darf sich dabei nicht von der NS-radikalen Maske täuschen lassen. Der “Radikalismus” besteht hierbei nur um NS-Bürgerschreck, in sonst nichts.
    Reitz ist inhaltlich nicht radikaler als Molau, Apfel, Pastörs und Marx.”

    Erklär mir bitte, welchen Sinn es macht, den “NS-Bürgerschreck” zu spielen, wie Du es nennst. Vor allem, wenn man sich nun um genau die Stimmen dieser Bürger doch bewirbt.

    Gut, machen wir es doch so: Wo kann ich denn einmal etwas darüber nachlesen im Weltnetz, was Axel Reitz an politischen Äußerungen von sich gegeben hat?

    Heinz_OH

  • 118 Hermann Ludwig // Jan 8, 2009 at 11:16

    Reitz hat sich hier gut geschlagen. Zwar erinnert er mich ständig an Otto, den “Bruder” von Wanda aus “Ein Fisch namens Wanda”, aber wer ist schon ohne Fehler. Sympathischer als die brd-chauvinistischen CDU-Freunde von Pro Köln ist Reitz allemal. Außerdem hat er für seine Meinungen in der Lebkuchenrepublik wirklich Opfer gebracht, was sehr selten ist. Wie man hier mitunter lesen kann, trauen andere Helden des Alltags sich ja nicht einmal, in Telefonumfragen ihre Parteipräferenzen anders als mit “CDU” anzugeben.

    Respekt, Axel Reitz.

  • 119 stoiker // Jan 8, 2009 at 11:31

    Axel
    “Ich beziehe Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes”

    Von wem? Vom Staat, den Sie vorgeben zu bekämpfen? Ist das nicht eigenartig, daß das System seinen Feinden den Lebensunterhalt sichert?

    Tut es doch für alle Welt, warum nicht auch die einheimischen, oder wollen Sie jetzt auch noch das es Hartz IV nur noch nach jeweiliger politische Einstellung gibt?
    Die Schriftleitung

  • 120 Bernd Grett // Jan 8, 2009 at 11:45

    Alles schwadroniert um des “Kaisers Bart”!
    Man sollte erst einmal ausloten, was denn nun Herr Reitz an politischen Standpunkten aktuell vertritt !
    Dann kann man sicherlich fundierter darüber diskutieren, wie seine Kandidatur bei der NPD zu bewerten ist. Was er gestern oder vorgestern gesagt hat, oder auch nicht, ist da relativ belanglos!
    Neue Volksfront eben ! Jeder entwickelt sich in der Regel politisch weiter, und man lernt praktisch nie aus !!

  • 121 Axel W. Reitz // Jan 8, 2009 at 11:51

    @Heinz_OH

    “Gut, machen wir es doch so: Wo kann ich denn einmal etwas darüber nachlesen im Weltnetz, was Axel Reitz an politischen Äußerungen von sich gegeben hat?”

    Besorg Dir den Foren-Hack vom “Freien Widerstand” oder durchstöber diverse Altermedia-Kommentarspalten.

    Und wenn Dir das zu müßig und aufwendig ist, dann könntest Du auch einfach in einen Dialog mit mir treten.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 122 Franke // Jan 8, 2009 at 11:52

    @ Schriftleitung

    Es geht wohl weniger darum, was der Staat tut, in dem er “der Welt” den Lebensunterhalt sichert.
    Ich halte es für bedenkenswert, wenn sich jemand, der diesen Staat ablehnt, sich von diesem finanzieren lässt!

    Tu doch nicht so scheinheilig, das ist doch heute Volkssport.
    Die Schriftleitung

  • 123 HürtH // Jan 8, 2009 at 11:54

    Jeder der in diesen scheiß Staat arbeiten geht und brav Steuern zahlt, ist doch nur ein scheiß dreckiger stromschwimmender Arschkriecher. Da ist mir ein Typ der Sozialhlife bezieht und somit diesen drecks Staat finanziell schadet, viel lieber…..

    Ihr tollen arbeitenden Nationalen kämpft angeblich gegen diesen Staat, aber Steuern zahlt ihr alle immer ganz brav. Das dieser drecks Staat mit euren Steuern unser Volk vernichtet, kapiert ihr nicht…..

    Seht ihr das ist das Problem, ihr seit nicht bereit euren Wohlstand aufzugegeben und gegen diesen antideutschen Staat zu Felde zu ziehen…

    Wie schlimm, ihr könntet ja euren Job, eure Wohnung und euer tolles Auto verlieren, was ist da schon der Verlust des Vaterlandes….

  • 124 Borussenfront // Jan 8, 2009 at 11:56

    @ BTK

    In den letzten 6 Jahren ist beim Axel aber auch die Knastzeit mit einberechnet. Und ich wage mal zu behaupten, dass Axel um einiges bekannter ist als du, und das er es wahrhaftig um einiges schwere hat eine Arbeit zu finden als du. DEIN Aktivismus? Ich kann mir vorstellen wie der aussieht.

    5 mal pro Jahr auf ne Demo fahren – die von Leuten wie Reitz angemeldet wird.

    2-3 Pakte Flugis verteilen – auf denen sich Leute wie Reitz mit vollem Namen verantwortlich zeigen

    achja, nicht vergesse. UND natürlich die NPD wählen, bei der ebenfalls leute wie Reitz mit vollem Namen auf dem Zettel stehen, welchen du ja nur ganz anonym einwerfen musst. Dann passiert dir ja auch nichts. Gut ok, es sei denn, der Bäcker bei dem du Brötchen holst, sieht dich mal zufällig im Fernsehen.

    Sollte all dies nicht zutreffen, so sage uns doch deinen vollen Namen…..

  • 125 Beobachter aus Deutsch Südwest // Jan 8, 2009 at 11:59

    @Franke
    Bin ganz Ihrer Meinung.
    ich schlage schon lange vor, die Stimme bei Wahlen nach der Höhe der gezahlten Steuer zu gewichten. ( Verbessertes Dreisklassenwahlrecht)

    Beobachter aus Deutsch Südwest

    Warum das Wahlrecht nicht gleich ganz abschaffen. Die die gar nichts haben stören bei den Wahlen mit ihrem Generve ja doch nur. – Die Schriftleitung

  • 126 Franke // Jan 8, 2009 at 12:01

    @ Schriftleitung

    Ich bin da nicht scheinheilig, sondern sehe dort einen elementaren Widerspruch.
    Respekt gilt den Kameraden, die ihren politischen Kampf selbst finanzieren. Leute, die sich von dem so gehassten Staat finanzieren lassen, finde ich geradezu lächerlich.

    Ja, wer finanziert denn seinen Kampf selber? Vielleicht sollten wir dann ja mal bei der Parteienfinanzierung anfangen, statt bei kleinen Einzelpersonen, gegen die man offenbar einen persönlichen Rochus hat.
    Darüber hinaus, sollen wir mal sagen, was für Leute wir lächerlich finden … ach nein, lieber nicht. – Die Schriftleitung

  • 127 Axel W. Reitz // Jan 8, 2009 at 12:04

    @BTK

    Die Arbeit ist der Mittelpunkt für das Leben eines jedes Menschen. Wer in seiner Arbeit zufrieden ist, der ist zufrieden. Zufrieden kann ein Mensch aber nur in freier Arbeit sein, mit welcher er sich bewußt in die große Arbeit seines Volkes einreiht, mag sein Teil an der großen Arbeit auch noch so geringfügig sein.

    In diesem System dient die Arbeit im Sinne eines bezahlten Beschäftigungsverhältnisses aber nicht dem Volk, sondern nur dem Kapitalismus und der Erwirtschaftung privater Privilegien und Annehmlichkeiten.

    Deshalb hat sie für sich alleine genommen für mich keinerlei Wert. Sie erhält ihren Wert erst durch die Sache, der sie dient.

    Und nebenbei bemerkt: Wenn Du einen derartigen Bekanntheitsgrad wie meine Wenigkeit Dein eigen nennen würdest, wäre es Dir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch nicht möglich einem geregelten Broterwerb nachzugehen.

    Aber fühl Dich ruhig überlegen und besser, weil Du in diesem System Arbeit hast. Es kann gut sein, daß sich auch für Dich die Situation noch ändern wird und ähnlich gestaltet wie für mich.

    - Axel Reitz -

  • 128 BTK // Jan 8, 2009 at 12:14

    @Borussenfront

    Ich glaube nicht das mein Name hier was zur Sache tut, aber ich laß mich ja auch nicht zur Wahl aufstellen, da sollte man dann schon der Typ dafür sein und das bin ich nicht.

    Und es geht auch nicht darum wie es um meinen Aktivismus bestellt ist…
    Wenn ich mich für eine Partei aufstellen lasse, sollte ich doch zumindest etwas darstellen. Und ein Sozialhilfeempfänger ist da nicht wirklich die beste Wahl…
    Das bestätigt wieder alle Vorurteile beim “Ottonormalbürger”, oder etwa nicht? Rechts ist asozial, faul, gewalttätig und dumm usw. Nach Recht und Ordnung schreien und dann nicht mal arbeiten, blablabla, ich kann sie schon wieder hören und es ihnen nicht verdenken.
    Wenn sich irgendein CDUSPDPDSFDPGRÜNEN-Verbrecher mit so einem Lebenslauf zur Wahl stellen würde wäre hier der Aufschrei (zurecht) riesengroß.

    Der Axel ist kein Dummer, und Respekt vor seiner politischen Überzeugung, aber für sowas einfach nicht der richtige Mann.

  • 129 BTK // Jan 8, 2009 at 12:24

    @HürtH

    Das ist natürlich auch ne tolle Ausrede dafür daß man zu faul ist den Arsch hochzubekommen…
    Und nach der Machtergreifung mutierst Du dann zum Arbeitstier oder wie?
    Dem Axel nehm ich ab das er seine freie Zeit sinnvoll nützt, aber aus Deinem Kommentar spricht einfach ein asoziales faules Schwein.

  • 130 Bruder Grimm // Jan 8, 2009 at 12:29

    @Franke
    -Ich halte es für bedenkenswert, wenn sich jemand, der diesen Staat ablehnt, sich von diesem finanzieren lässt!

    Wer schadet dem verhassten System mehr, der sich von ihm bezahlen lässt, oder der für die Mischpoke, den Buckel krumm macht?

  • 131 Gunvald Larsson // Jan 8, 2009 at 12:40

    Das Hick-Hack hier könnte man auch so umschreiben:
    Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie.
    Wer sie aber tatsächlich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.

  • 132 jochen // Jan 8, 2009 at 12:45

    Wie viele haben auf diesem Strang verkündet, daß Demonstrationen so gut wie nichts bringen! Jetzt bemüht Reitz sich in der Politik, wo er meiner Auffassung nach hingehört, jetzt paßt das auch wieder nicht? Wer von all denen will es denn richtig oder sogar besser machen?

  • 133 @Axel W. Reitz // Jan 8, 2009 at 12:46

    Axel,

    kannst Du nicht mal den Leuten erklären, daß Du kein “Freier Nationalist” sondern ein “Nationalsozialist” bist?! Die Attribuierung kannst Du unseretwegen stehen lassen. Daß würde Dir und uns wirklich sehr helfen. Wäre ja auch wesentlich ehrlicher und präziser, oder?

    Danke!

    eine nationalistische Gruppe aus Sachsen

  • 134 @Axel W. Reitz // Jan 8, 2009 at 12:47

    Meint natürlich “Das” statt “Daß”.

  • 135 Heinrich // Jan 8, 2009 at 12:51

    Unser Möchtegern-Führer Axel Reitz (schade, dass er nicht Heitz heißt, sonst könnte er sich mit A.H. abkürzen) probiert es jetzt wie sein großes Vorbild auf dem parlamentarischen Weg. Aber dummerweise wird das kein zweites mal funktionieren. Schade, ich dachte Du hättest das mittlerweile verstanden.
    Oder willst Du es Dir einfach nur an den Futtertrögen der Partei bequem machen und hast keine Lust mehr auf HartzIV?
    Naja, hatte ich schon befürchtet, dass der Knast Spuren bei Dir hinterlassen hat.

  • 136 Heinz_OH // Jan 8, 2009 at 13:15

    @ Axel Reitz
    “Und wenn Dir das zu müßig und aufwendig ist, dann könntest Du auch einfach in einen Dialog mit mir treten.”

    Ja, das ist ein fairer Vorschlag.
    Ist es möglich, daß die Schriftleitung Dir meine ePost-Adresse gibt, unter der ich hier bei Altermedia schreibe? Falls nein, muß ich mir halt etwas anderes überlegen, wie ich Dich erreichen kann.

    Heinz_OH

  • 137 Franke // Jan 8, 2009 at 13:21

    @ Bruder Grimm

    Es ist also ehrenhaft, sich seinen Lebensunterhalt finanzieren zu lassen? Grandiose Einstellung!

    Wer nicht in der Lage ist für sich selbst zu sorgen, wie will er da Verantwortung für andere übernehmen?

    Und um leglichen Mißverständnissen zu begegnen, es geht hier nicht um persönliche Animositäten.

    Leider vermeidet Herr Reitz ja eine Stellungnahme hierzu.

  • 138 HürtH // Jan 8, 2009 at 13:22

    @BTK

    Also erst einmal beziehe ich keine Hilfe vom Staat, den ich geh Schwarz arbeiten.

    Und ich hab bestimmt kein Problem normal zu arbeiten und Steuern zu zahlen, aber dieser Staat benutzt die Steuern nicht zum Wohle des deutschen Volk und Vaterlandes sondern um die ganze Welt durch zu füttern. Und da mache nicht mit!

  • 139 HürtH // Jan 8, 2009 at 13:24

    @BTK

    Also erst einmal beziehe ich keine Hilfe vom Staat, den ich geh Schwarz arbeiten.

    Und ich hab bestimmt kein Problem normal zu arbeiten und Steuern zu zahlen, aber dieser Staat benutzt die Steuern nicht zum Wohle des deutschen Volk und Vaterlandes sondern um die ganze Welt durch zu füttern.

    Und da mache ich nicht mit !!!!

  • 140 Borussenfront // Jan 8, 2009 at 13:34

    @ Heinrich

    Bleib du erstmal nach ein paar Monaten Knast noch standhaft, dann können wir weiterreden. Im anonymen Internet das maul aufreissen, aber im realen Leben selbst vor einem popeligen V.I.S.D.P auf ein paar kleinen Aufklebern die Hose bis obenhin voll mit Angstschiss haben.

    Das sind mir die richtigen….

  • 141 HürtH // Jan 8, 2009 at 13:35

    @ altermedia

    löscht mal bitte meinen einen meiner doppelten Beiträge da ist mir ein Fehler unterlaufen.

    @ Nationaler Widerstand : ihr könnt es drehen und wenden wie ihr wollt, auf den legalen Weg werdet ihr hier niemals eine nationale Wende herbeiführen, da könnte euch auch ein Kerl wie Herr 18 nicht helfen

  • 142 HürtH // Jan 8, 2009 at 13:44

    @ altermedia

    ihr solltet nicht die beiden letzteren Beiträge löschen, sondern nur einen davon.

    Also nochmal an @ BTK : ich bin keine faule Sau, denn ich gehe arbeiten, zahle aber keine Steuern…. ich sehe es nicht ein, daß ich hier für einen Staat etliche Steuern zahlen soll, die er nicht zum Wohle des deutschen Vaterlandes investiert…

  • 143 Wehrwolf // Jan 8, 2009 at 13:51

    Final Act 2009@@@@@@@@@ Bei dir hat Multi Kulti scheinbar schon gesiegt. Mein kleiner Engländer. Was schweben dir denn so für Aktionen vor, wenn man mal nachfragen darf?

  • 144 sachsenuwe // Jan 8, 2009 at 13:52

    Andererseits würde ich mir schon überlegen, wenn ich schon mal im Bau war, ob ich der Partei mit einer Kandidatur nicht mehr schade als nütze und ob es nicht besser wäre, wenn ich mich auf andere Aufgaben (Wahlkampf,Demos, diverse Aktionen…) konzentriere.
    Aber: das Wahlergebnis soll entscheiden.

  • 145 zerberus49 // Jan 8, 2009 at 13:59

    @ black flag

    Das mit der Linken als kleineres Übel kann ja wohl nicht ganz Dein Ernst sein. Da scheint ja der kleine Saar-Napoleon mit seiner Stimmenfischerei nach Rechts hin schon Erfolge zu haben. Kopfschüttel!!!

  • 146 sachsenuwe // Jan 8, 2009 at 14:01

    @Heinz_OH (116)

    Wie heterogen darf eine nationale Partei sein?

    Entscheide dich: Konsens (d.h. du akzeptierst Leute wie Reitz in unseren Reihen) oder Distanz (d.h. du lehnst entweder die bürgerlich-konservativen ab oder, wie in deinem Fall, die radikalen).

    Ich meine: Erfolg wird uns nur im Konsens-Fall beschieden sein.

  • 147 Rüdiger, unentschlossener Wähler // Jan 8, 2009 at 14:14

    @ Herr Reitz

    Sie sind ja eine ehrliche Haut und beantworten hier offen an Sie gestellte Fragen aus der
    nationalen Wählerschaft.
    Den offiziellen Stellen sind ja Ihre Daten bekannt.
    Bei einer politischen Kandidatur ist es üblich, auch mal einen kurzen Lebenslauf abzugeben.
    Könnten Sie diese Rubriken bitte mal ausfüllen?
    Geburtsdatum:
    Geburtsort:
    Bekannte Vorfahren (wenn vorhanden):
    Schulabschluß:
    Ausbildung/Lehre:
    Frühere Jugendorganisation/ Parteizugehörigkeit:
    Ledig/ verheiratet mit:
    Kinder:
    Besondere Schulung (Redner/Organisator/Politologe):
    Hobbys:
    Schwerpunkt Ihrer zukünftigen Partei- od. Fraktionsarbeit (Ausländer, Wirtschaft, Innere Sicherheit usw):
    Wie stehen Sie zur Familie und was kann für die Verbesserung der Deutschen Familie getan werden?

    freundlichst R.

  • 148 BTK // Jan 8, 2009 at 14:16

    @HürtH
    Ach so, sag das doch gleich… In dem Fall nichts für ungut! Weiter machen!!!

  • 149 Wehrwolf // Jan 8, 2009 at 14:51

    @Axel Reitz@ Dein blauer Mantel ist ein Burberry wenn mich nicht alles täuscht, und der kostet eine menge Geld, so um 1500€ soviel habe ich jedenfalls bezahlt. Wie schaffst du sowas? Hast Du Abitur? Warum gibt dir kein Nationalgesinnter Arbeitgeber keine Arbeit? Gerade in der Nationalen Bewegung muß es möglichkeiten geben. Sonst sind wir keinen Pfifferling wert. Sei mir nicht böse aber ein Mensch der nichts geleistet hat in seinem Leben, warum soll man dem Verantwortung anvertrauen? Warum soll man ihm vertrauen? Ich war selbst schon öfter Arbeitslos, aber ich wollte nicht von diesem Staat abhängig sein und habe nicht mal Sozi beantragt. Sondern habe versucht schnell Arbeit zu finden. Ich weiß, ich bin ein Mitfinanzierer dieses Systems dadurch das ich Steuern abtrete. Vieleicht willst du ja genau das nicht. Ich würde jedenfalls kein Geld vom Staat annehmen. Das andere hast du alles beantwortet, ich rechne dir an , das du dich hier unahngenehmen Fragen stellst, aber du willst schließlich gewählt werden.

  • 150 Heinz_OH // Jan 8, 2009 at 15:02

    @ sachsenuwe (146)

    Ich bin kein NPD-Mitglied. Die Gründe wirst Du Dir denken können, denn Du weißt ja auch, was bei der NPD abläuft.

    Ich sehe mich nicht als bürgerlich-konservativ. Wenn es nicht zu vermessen wäre, würde ich es so formulieren: Ich denke in der Tradition der Nationalrevolutionäre wie Ernst von Salomon, Ernst Niekisch, Hartmut Plaas. (Die übrigens alle im Widerstand gegen den NS standen).

    Für mich ist der Nationalsozialismus weniger eine Ideologie, sondern eher eine Methode zur Erringung absoluter Macht. Das lehne ich ab.

    Ich diskutiere mit jedem, der einen nationalen Standpunkt hat. Auch mit einem bekennenden Nationalsozialisten. Auch, wenn ich seinen Standpunkt für grundsätzlich falsch halte. Und auch, wenn ich den Nationalsozialismus ablehne, kann es natürlich bei manchen Themen durchaus eine Übereinstimmung geben. Insofern kann ich auch mit Kameraden zusammenarbeiten, die sich als Nationalsozialisten bezeichnen. Sie kennen dann meinen Standpunkt und respektieren den. So wie ich den ihren. Für das gemeinsame Ziel z.B. eines Projektes arbeiten wir dann kameradschaftlich zusammen.

    Aber es ist doch etwas ganz anderes, ob ich eine Gruppe bilde, die ein Freies Nationales Projekt durchzieht — z.B. eine Radionsendung, an deren Konzept ich derzeit arbeite (Arbeitstitel: Jetzt rockt Heinz ;-) Dort, beim nationalen Sender, gibt es vielleicht Nationalsozialisten. Das weiß ich nicht, es interessiert mich nicht. Aber die Kaeraden dort kennen meinen Standpunkt und akzeptieren mich voll und ganz. Mehr braucht es nicht. Oder ob ich eine Partei habe, die den Regeln des Systems für dessen parlamentarisches Prinzip unterliegt. Wie kann denn dort die Teilnahme eines Nationalsozialisten Sinn machen? Das, bitte, erklär mir mal.

    Ansonsten: Ich habe mich längst entschieden. Bin Nationalist und Sozialist, aber kein Nationalsozialist.

    Heinz_OH

  • 151 BlauGelbNational // Jan 8, 2009 at 15:13

    Man sollte vielleicht einfach mal zur Kenntnis nehmen, daß Reitz von NPD-Gremien frei gewählt worden ist. Die Vorwürfe, die man ihm jetzt macht, müßte man dann auch der NPD machen. Da Reitz auf einer NPD-Liste steht, kann man auch davon ausgehen, daß er mehr oder weniger die Positionen der Partei vertreten wird (falls nicht, hätten beide ein Problem). Alles weitere, also was er dann wirklich sagt oder schreibt, wird doch der künftige Wahlkampf zeigen, oder? Aber Reitz hier madig zu machen wg. Aussprüchen, die er einmal als 16-Jähriger(!) getan hat, halte ich für maßlos übertrieben.

    Die nationale Positionierung von PRO ist durchaus auch nicht klar, sodaß man sich über deren Inhalte am besten bei PRO direkt erkundigt, bevor man hier die NPD für schlecht beraten u. Reitz für den falschen Mann hält. Ich maße mir zu PRO kein abschließendes Urteil an u. kann die örtlichen/regionalen Möglichkeiten einer Zusammenarbeit sowieso nicht abschätzen. Es wäre aber, von den Kritikern der separaten Kandidaturen, schön zu erfahren, welche Möglichkeiten sich der NPD hier schon geboten haben, und welche sie verpaßt haben soll. Anders gefragt: Hat PRO der NPD einmal die Hand hingehalten, und die wurde ausgeschlagen?

    @Rüdiger, Unentschlossener Wähler (147)
    Sie haben vergessen, Herrn Reitz noch nach seiner Meldeanschrift u. Telefonnummer zu fragen.

  • 152 Wehrwolf // Jan 8, 2009 at 15:20

    @Axel Reitz@ Dein blauer Mantel ist ein Burberry wenn mich nicht alles täuscht, und der kostet eine menge Geld, so um 1500€ soviel habe ich jedenfalls bezahlt. Wie schaffst du sowas? Hast Du Abitur? Warum gibt dir kein Nationalgesinnter Arbeitgeber eine Arbeit? Gerade in der Nationalen Bewegung muß es möglichkeiten geben. Sonst sind wir keinen Pfifferling wert. Sei mir nicht böse aber ein Mensch der nichts geleistet hat in seinem Leben, warum soll man dem Verantwortung anvertrauen? Warum soll man ihm vertrauen? Ich war selbst schon öfter Arbeitslos, aber ich wollte nicht von diesem Staat abhängig sein und habe nicht mal Sozi beantragt. Sondern habe versucht schnell Arbeit zu finden. Ich weiß, ich bin ein Mitfinanzierer dieses Systems dadurch das ich Steuern abtrete. Vieleicht willst du ja genau das nicht. Ich würde jedenfalls kein Geld vom Staat annehmen. Das andere hast du alles beantwortet, ich rechne dir an , das du dich hier unahngenehmen Fragen stellst, aber du willst schließlich gewählt werden.

  • 153 Maik // Jan 8, 2009 at 15:27

    Der schadet nur mehr nicht , weil er zu verbohrt ist usw. was ich nicht weiter ausführen möchte! nichts erreicht aber immer große Klape

  • 154 Wehrwolf // Jan 8, 2009 at 15:30

    @Bruder Grimm ,Kommentar130@ Ich frage mich was Figuren wie du machen, wenn alle Arbeitslos wären? @Borussenfront@ Was bildest du dir auf ein paar Monate Hotelknast eigentlich ein, du Hans Wurst? Wenn ein Kanake sitzt ist es doch Hotel, oder? Die hier meinen das System ist so sehr verhaßt, die haben andere Systeme noch nicht gesehen, denn da gibts keine Stütze vom Staat, die es nur gibt weil ein paar Idioten noch zur Arbeit gehen. Dann müßtet ihr euren Arsch auch mal bewegen, fragt sich nur wohin? Zum Betteln? Und ne Demo kann auch jeder anmelden ist nicht so schwer Borussen Front.

  • 155 Karl Ashnikov // Jan 8, 2009 at 15:32

    @ Gab #33 “Ich lasse mich gerne korregieren.”

    Es heißt “korrigieren”. Schwachkopf.

  • 156 Bernd // Jan 8, 2009 at 16:18

    Was will man mit einem der gegen patriotische Kräfte und bürgerliche wie die DVU hetzt aber in Wirklichkeit null Ahnung hat! Erstmal besser machen und vorallem was erreichen.

  • 157 Beobachter // Jan 8, 2009 at 19:33

    Wenn schon so eine arbeitsscheue Person wie Reitz, ohne Ausbildung, ohne wirkliche Perspektive, anscheinend als Anführer im nationalen Widerstand gesehen wird, ist es auch leicht verständlich, warum der nationale Widerstand seit Jahren so einen geringen Zulauf hat.

    Sag nicht so etwas, die Geschichte der Bundesrepublik zeigt, daß man mit solchen Voraussetzungen immerhin sogar wenigstens Außenminister werden kann. – Die Schriftleitung

  • 158 Beobachter // Jan 8, 2009 at 19:38

    nette Antwort :-)

    Auch wenns mir nicht gefällt, die Grünen hatten wenigstens Zulauf…..

  • 159 Amanita // Jan 8, 2009 at 19:51

    Jeder Arbeitgeber, ob national gesinnt oder nicht, hätte augenblicklich mit Anfeindungen zu kämpfen wenn bekannt würde, daß Axel Reitz bei ihm in Lohn und Brot steht.
    Da Reitz schon sein halbes Leben politisch aktiv ist, wird es ihm kaum möglich gewesen sein, eine Ausbildung auf normalem Wege durchzuziehen.
    Beispiel Molau: Er war Lehrer und wurde vom Dienst zwangssuspendiert, als an seiner Schule seine Gesinnung bekannt wurde.
    Reitz dürfte in Köln und Umgebung mittlerweile bekannt sein wie ein bunter Hund, die Option des normal-arbeiten-gehens hat er sich daher verbaut, bzw. wurde ihm verbaut, wie man’s nimmt.
    Scheint mir im übrigen auch ein echter Burberry Trench Coat zu sein. Aber etwas zu groß.

  • 160 Wehrwolf // Jan 8, 2009 at 20:36

    @Amanita@ Burberry vieleicht bei Ebay geschossen, egal beweist wenigstens etwas Geschmack. Im Knast hat er aber fleissig gearbeitet, sonst hätte er keinen Straferlass bekommen. Da gehts plötzlich. Das ist alles Kalkül.

  • 161 Reiner // Jan 8, 2009 at 20:37

    Warum tritt eigentlich jemand zu einer Wahl an und wird möglicherweise dann Teil eines Systems, das er nach eigener Aussage bekämpfen möchte? Ist doch ein Widerspruch in sich.

  • 162 Wehrwolf // Jan 8, 2009 at 20:39

    Anhang: Der Mann ist 26 Jahre alt, da hört sich sein ,, halbes Leben,, politisch aktiv seltsam an.

  • 163 Beobachter // Jan 8, 2009 at 20:48

    Ich distanziere mich ausdrücklich von Beobachter
    ;-)

  • 164 Germane // Jan 8, 2009 at 20:51

    114 BTK
    „Aber jemand der seit 6 Jahren für lau lebt, keine Ausbildung bzw. Studium oder ähnliches hat und sich dann für die NPD aufstellen lässt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.“

    Dafür gibt es ein Wort „ASSI“.
    Dafür gab es seinerzeit Besserungslager, im Volksmund KZ.
    Solchen ASSIS ist in der Regel nicht mehr zu helfen, was wiederum die zugegebener Maße umstrittene These vom unwerten Leben hervorbrachte.
    Konservative Gutmenschen benennen dies milder als „Schmarotzer“.

    Also stellt sich die Frage, warum die NPD nun schon in der Mülltonne suchen muss, oder ob sie dafür, dem Bürger plausible, Gründe benennen kann.
    Nicht vergessen wollen wir, dies aassoziale Umfeld beschimpft ja alles und jeden und auch regelmäßig die NPD.

    Aber Leder um Masochisten, da ist ja irgendwie auch etwas gemeinsames.
    Der sexuelle Trieb ist nach gesicherten Erkenntnissen eine bestimmende Triebkraft und der örtliche NPD Chef scheint so „einer“ zu sein.
    Also alles eine Provinzposse?
    Wäre der Altersunterschied zwischen dem Lederträger und dem zu Züchtigenden eine interessante Information, zumal es hier ja ohnehin nicht, niemals um politische Inhalte geht.

    151 BlauGelbNational
    „Man sollte vielleicht einfach mal zur Kenntnis nehmen, daß Reitz von NPD-Gremien frei gewählt worden“

    Die Frage tauchte schon auf und blieb offen. War sicher ein „netter“ Saunaclub der Leder-Szene.

    @ Beobachter 157,
    du bringst es auf den Punkt!

    Die Antwort von Nationalsozialisten auf so etwas heißt „Besserungslager“ allerdings die wirklich richtigen.

  • 165 Anwalt // Jan 8, 2009 at 21:05

    Die NPD wird man aus politischen Gründen kaum verbieten können, allerdings mutiert sie immer mehr zu einem Sammelbecken von Kriminellen und Knastologen.
    Die Vertretung dieser Verbrecher ist aber nur den Anwälten gestattet, so dass die NPD als Vertreter dieser Gruppe, aus diesem Grunde verboten werden könnte.
    Auch wäre die „Machtergreifung“ durch Verbrecher, ein gewichtiger nichtpolitischer Grund.

    Wenn jemand wegen seiner Meinung eingesperrt wird, ist er vielleicht ein Knastologe, aber nicht unbedingt ein Krimineller. Na und wo wir schon bei Sammelbecken von Kriminellen sind, wo ist denn da der Unterschied zur gegenwärtigen Politikerkaste? Vielleicht nur der, daß diese noch nicht abgeurteilt ist, aber was nicht ist mag ja noch werden. Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben. – Die Schriftleitung

  • 166 Axel W. Reitz // Jan 8, 2009 at 21:21

    @Amanite und Wehrwolf

    So, nun zu den wirklich wichtigen und hochpolitischen Themen: Meinem Trenchcoat.

    Ad rem:

    Einen echten Burberry würde ich mir selbst dann nicht leisten, wenn ich den dafür nötigen finanziellen Spielraum dafür zur Verfügung hätte.

    Der auf dem Foto abgebildete Trech ist ein Stück aus der hauseigenen Marke von C&A, den ich für sage und schreibe 15 Euro im Auktionshaus ebay ersteigert habe.

    Es muß nicht immer alles teuer sein, was fein ausschaut.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 167 Axel W. Reitz // Jan 8, 2009 at 21:24

    @Beobachter

    Wenn Du mich arbeitsscheu nennst, leg doch mal offen -und zwar verifizierbar offen- was Du an Arbeit und Leistung vollbringst.

    - Axel Reitz -

  • 168 Axel W. Reitz // Jan 8, 2009 at 21:29

    @Bernd

    Weißt Du, selbst wenn ich nach subjektiven Wertemaßstäben für den und anderen in meinem Leben nichts erreicht haben mag, so kann ich doch wenigstens unbestreitbar für mich in Anspruch nehmen die Gemüter kleiner Geister in helle Aufregung versetzt zu haben…

    - Axel Reitz -

  • 169 Geistreich // Jan 8, 2009 at 21:31

    @Axel

    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und lassen Sie sich nicht unterkriegen.

    Deutschland braucht mehr Menschen wie Sie!

    Gruss

  • 170 Wehrwolf // Jan 8, 2009 at 21:55

    @Axel Reitz. Sie beantworten hier sehr geduldig die Fragen, das zeugt von einer gewissen abgeklärtheit. Politische Arbeit ist ganz klar auch Arbeit, und ich mache ihnen auch gar keinen Vorwurf das sie nicht Steuerpflichtig in Lohn und Brot stehen. Wichtig ist das sie gute Politik für ein freies Deutschland machen,und wir unserem Ziel näherkommen.

  • 171 Schörner // Jan 8, 2009 at 21:56

    @Axel Reitz,

    ungebrochen. Respekt. Alles Gute & viel Erfolg.

  • 172 Individualisti // Jan 8, 2009 at 22:24

    An Axel Reitz,

    Sie sind für das dt. Volk als politisch Aktiver wichtiger, als ein zwangsbeschäftigter Sklave des Kapitalismus.

    Lassen Sie sich von den krankhaften Kritisierern nicht irritieren, die gibt es in jeder politischen Windrichtung und im großmäuligen Weltnetz zuhauf.

    Also ich gehe nicht davon aus, daß Ihre pol. Kandidatur eine ABM ist ;-)

  • 173 Amanita // Jan 8, 2009 at 22:47

    @Axel

    Mach nicht den Fehler und halte das optische Erscheinungsbild (Kleidung) eines Politikers (gesetzt den Fall du würdest gewählt, wärst du einer) für völlig nebensächlich! Dieses ist ein psychologisch wichtiger Faktor wenn es um Sympathien und Antipathien geht. Es sollen schon Wahlen verloren worden sein, weil die Farbe der Krawatte des Kandidaten nicht gestimmt hat.

    Wenn du Kritik bezüglich deiner Oberbekleidung satt hast, und nicht nackt auf die Straße gehen willst, leg dir eine ordentliche Garderobe zu. Würde ich in Köln wohnen, würde ich mit dir ja glatt zum Einkaufen gehen.

    Ein paar nette Teile wie den blauen Trenchcoat hast du ja. Auch das schwarze Jackett steht dir (das enge).
    Krawatten wirken bei dir immer eher ein bißchen bemüht bis erzwungen.
    Der Ledermantel bedarf keinerlei Diskussion. (mit sowas rennen hier die Zwölftklässler rum, die gerade voll auf Novalis abfahren und sich für ungeheuer tiefsinnig halten).
    Der schwarze Hut ist grenzwertig. Sowas sieht bei Männern ab 50 klasse aus, dein Kopf geht darin verloren.
    Gut gefällt mir zB die Form deiner Brille. Bestimmt kein Kassenmodell nehme ich an. Manchmal muß es eben doch ein bißchen teurer sein, aber dann hat man am Ende doch mehr davon.

    Amanita

  • 174 Beobachter // Jan 8, 2009 at 22:56

    @ Axel Reitz

    Ich behaupte es nicht, ich stelle es fest. Jemand der in ihrem Alter weder einer Beschäftigung nachgeht, und es sogar noch nicht mal zu einer Ausbildung gebracht hat, ist in meinen Augen arbeitsscheu. Und nun erzählen sie mir bitte nicht, wie schwierig es ist, eine Beschäftigung zu finden, oder irgendeine Ausbildung abzuschließen., und stattdessen staatliche Leistungen beziehen muss.

    Ich arbeite seit Jahren, und zahle dafür notgedrungen Steuern, womit der Staat Leute wie sie finanziert. Wie stellen sie sich bitte eine Verifizierung vor?

  • 175 bildad // Jan 8, 2009 at 23:52

    Anarchisten, die gegen jeden Staat sind, beziehen auch Hartz 4. Anarchisten werden sogar Justizminister, wie der Oliver ( vorher als Bankräuber tätig) in der spanischen Republik.

  • 176 bildad // Jan 9, 2009 at 0:00

    Ist man eigentlich in der BRD arbeitslosenversichert, wenn man im Gefängnis arbeitet ?
    In Ö besteht, nach rechtskräftiger Verurteilung, Arbeitspflicht. Da freuen sich die Drogenneger immer, die bekommen nach Freilassung immer Arbeitslosengeld.

  • 177 Axel W. Reitz // Jan 9, 2009 at 1:36

    @Amanita

    Wir sagen von jemandem, er habe einen guten Geschmack, wenn sein Geschmack unserem möglichst ähnlich ist.

    Deshalb gilt für mich auch der Grundsatz “De gustibus non est disputandum” (Über Geschmack läßt sich nicht streiten).

    Mir ist es wichtiger authentisch zu bleiben, anstatt mein Äußeres der wechselhaften Meinung einer wankelmütigen Masse anzupassen.

    Dennoch Danke für den wohlmeinenden Ratschlag.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 178 Axel W. Reitz // Jan 9, 2009 at 1:44

    @Beobachter

    Wer sagt denn, daß ich keiner Beschäftigung nachgehe?

    Wäre ich Angestellter einer nationalen Partei, würde ich nichts anderes tun, als jetzt auch. Bloß der Geldbgeber wäre ein anderer. Wäre ihnen das genehmer? Mir ehrlich gesagt nicht, denn ich nehme doch lieber das Geld vom Staat als von einer nationalen Organisation, die mit ihren Finanzen den Freiheitskampf des Volkes fördern und unterstützen kann.

    Für mich ist im Übrigen jeder ein Arbeiter, der sich entsprechend seinen Anlagen, Neigungen und Fähigkeiten an seinem Platz und mit aller Kraft für die Volksgemeinschaft einsetzt.

    Für Sie anscheinend nur derjenige, der es Ihnen gleich tut und einem bürgerlichen Brotberuf nachgeht.

    - Axel Reitz -

  • 179 Axel W. Reitz // Jan 9, 2009 at 1:49

    @Reiner

    “Warum tritt eigentlich jemand zu einer Wahl an und wird möglicherweise dann Teil eines Systems, das er nach eigener Aussage bekämpfen möchte?”

    Um das System mit seinen eigenen Mitteln schlagen zu helfen.

    “Ist doch ein Widerspruch in sich”

    Sehe ich nicht so.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 180 Jahrgang 1931 // Jan 9, 2009 at 3:34

    So etwas hat mit unseren damaligen Reich nichts zu tun.
    Dagegen muss ich mich verwaren!
    Wer arbeiten will findet auch welche.
    Für die Harz4 Empfänger gibt es die 1€-Jobs und wenn man die verweigert, wird einen das Geld um 1/3 gestrichen.
    Auch wurde unser Reich nicht von Gesinde, welches zu faul oder dumm zu einer ordentlichen Ausbildung war, errichtet.

    Von was leben diese Arbeitsverweigerer?
    Drogen, Rauschgift, Prostitution, Mädchenhandel und Kriminalität.
    Da wird nach dem Kemna-Skandal sicher bald irgend so ein NPD-Pornoring oder Drogenlabor die nächst Hiobsbotschaft sein.
    Die gleichen die hier diesen arbeitsscheuen Jungkriminellen zujubeln, werden dann wieder gegen die NPD wettern.
    Germane hat schon recht, dafür gab es damals die Arbeitslager und nicht umsonst stand am Eingang „Arbeit macht frei“!

  • 181 zerberus49 // Jan 9, 2009 at 6:34

    Wenn einer das als Passion ansieht, Politiker zu sein, dann ist dies sein gutes Recht, sollte auch für AR gelten. Waren nicht auch AH, JG, HG und weitere hauptberuflich Politker oder sind diese nebenher auch noch arbeiten gegangen? Wenn ja, dann habe ich im Geschichtsunterricht wirklich gepennt und zwar tief und fest. Also gebt ihm eine faire Chance, die Mäuler kann man sich nach der Wahl immer noch zerreissen.

  • 182 aha // Jan 9, 2009 at 8:06

    bildad (alle Beiträge)

    Die nationale Befreiung kann wahrscheinlich wieder nur aus Österreich kommen. Deutschland erwache!

  • 183 sachsenuwe // Jan 9, 2009 at 8:42

    @Heinz_OH

    “Aber es ist doch etwas ganz anderes, ob ich eine Gruppe bilde, die ein Freies Nationales Projekt durchzieht — z.B. eine Radionsendung, an deren Konzept ich derzeit arbeite (Arbeitstitel: Jetzt rockt Heinz ;-) Dort, beim nationalen Sender, gibt es vielleicht Nationalsozialisten. Das weiß ich nicht, es interessiert mich nicht. Aber die Kaeraden dort kennen meinen Standpunkt und akzeptieren mich voll und ganz. Mehr braucht es nicht. Oder ob ich eine Partei habe, die den Regeln des Systems für dessen parlamentarisches Prinzip unterliegt. Wie kann denn dort die Teilnahme eines Nationalsozialisten Sinn machen? Das, bitte, erklär mir mal.”

    Das dich deine Kameraden akzeptieren ist wirklich toll, aber reicht dir das wirklich im Leben? Ich persönlich würde mir eine Realisierung unserer Ziele wünschen, was unbedingt einer Partie bedarf weil nur sie politische Werte in politische Macht ummünzen kann.

  • 184 Liberaler (aka Interessent) // Jan 9, 2009 at 9:12

    @ Reitzenstein

    Danke für Ihre Zustimmung zu meinen Fragen. Ich antworte auf Ihre Anmerkungen zu Frage 9. Sie schreiben:

    — Man wollte damals ein erbgesundes Volk haben und Personen mit bestimmten vererbbaren Mängeln sollten sich nicht fortpflanzen können. Da wurde mit einem ungefährlichen medizinischen Eingriff ein Riegel vorgeschoben und die Genweitergabe verhindert.
    Nur bei Geburten wurden Humunkulusse und stark Mißgebildete sofort aussortiert.

    Ich kann Ihrer Darstellung da nicht ganz folgen. Auch bereits ältere Behinderte, die in Anstalten lebten, wurden zum Teil einfach eingeschläfert. Das ist auch unter Revisionisten nicht umstritten – und es war ein Verbrechen!

    — Den Eltern wurde gesagt, daß das Kind nicht lebensfähig gewesen war und verstorben ist.

    Also hat man auch noch die Eltern angelogen. Wollen Sie das rechtfertigen?

    — Bei den Germanen und früher bei der Landbevölkerung war das ähnlich. Hob der Vater das Kind, nach in Augenscheinnahme, nicht auf und erkannte es so an, dann kam es in einen Eimer mit Wasser oder wurde auf dem Feld wieder unter die Erde gebracht.

    Barbarische, unzivilisierte Sitten eben. Hier brachte das auf Altermedia vielgeschmähte Christentum einen gewissen Fortschritt und eine andere Perspektive. Man sollte sich also darüber klar sein, wo diejenigen, die hier so sehr auf das Christentum schimpfen und ein (imaginäres, da nicht rekonstruierbares) Heidentum hochhalten, hin zurückwollen.

    Ich möchte jedenfalls nicht, daß behinderte Menschen wie Müll aussortiert werden. Auch ein Behinderter kann Lebensfreude haben und in vielen Fällen auch selbst zu seinem Lebensunterhalt beitragen.

  • 185 Liberaler // Jan 9, 2009 at 9:13

    @ Schriftleitung

    — Tut es doch für alle Welt, warum nicht auch die einheimischen, oder wollen Sie jetzt auch noch das es Hartz IV nur noch nach jeweiliger politische Einstellung gibt?

    Ich war zwar nicht gefragt, mische mich aber einfach mal ein: Sämtliche Sozialleistungen sollten KOMPLETT abgeschafft werden. Überlegen Sie doch mal, wie viele Vorteile das hätte: Es gäbe quasi über Nacht keine Antifa mehr, da die alle arbeiten gehen müßten. Auch die nationale Bewegung wäre erheblich ausgedünnt, allerdings hauptsächlich um Spinner und Provokateure. Massenweise Ausländer würden das Land verlassen, weil es hier nichts mehr zu holen gäbe.

    — Tu doch nicht so scheinheilig, das ist doch heute Volkssport.

    Wird es dadurch besser?

    — Warum das Wahlrecht nicht gleich ganz abschaffen. Die die gar nichts haben stören bei den Wahlen mit ihrem Generve ja doch nur. – Die Schriftleitung

    Gute Idee. Man sollte mit der Abschaffung des Wahlrechtes für Arbeitsscheue anfangen und sich dann langsam vorarbeiten, bis die ganze grausame Wählerei irgendwann ganz überflüssig wird. Kommt ja eh nix Gescheites bei raus.

  • 186 Worch // Jan 9, 2009 at 9:17

    @ sachsenuwe:

    Wer mal im Knast war, sollte besser nicht für eine Partei antreten? Sagst du das auch deinen Parteifreunden Frank Schwerdt und Manfred Börm, um nur mal zwei aus dem Vorstand zu nennen, die wegen ihrer politischen Überzeugung schon mal in Ehrenhaft waren?

    Grüße
    Christian Worch

  • 187 Worch // Jan 9, 2009 at 9:19

    @ BTK:

    Vielleicht fühlen sich Sozialhilfeempfänger eher von jemandem vertreten, der auch Sozialhilfe bezieht? Man sollte diese Leute als Wählerschicht nicht vernachlässigen. Wenn alle Sozialhilfeempfänger die NPD wählen würden, würde sie zwar keinen Landrat stellen, säße aber im Bundestag und in allen Länderparlamenten…

    Grüße
    Christian Worch

  • 188 Final Act 2009 // Jan 9, 2009 at 9:40

    @ Wehrwolf

    Nun mit dem Widerstand den wir zur Zeit leisten können wir unser Land nicht befreien.

    Wir brauchen geziehlte Aktionenformen über die medial tagelang, wochenlang und monatelang bundesweit berichtet wird.

    Der Nationale Widerstand und sein politisches Konzept, müss das wichtigste Gesprächsthema der Republik werden.

    Wenn wir endlich ein öffentliches mediales Forum erhalten, können wir auch unser Volk von unserem Kampf überzeugen und Deutschland retten…..

  • 189 Wehrwolf // Jan 9, 2009 at 10:12

    Das 3. Reich Image macht den Menschen in Deutschland Angst. Viele Nationalisten kleiden und frisieren sich wie die Machthaber des 3. Reiches. Ich halte das für Negativ. Dieter Worch sieht viel vertrauenswürdiger aus als andere Leute aus dem NW. Natürlich zählen die Taten eines Politikers, und nicht sein Aussehen, aber nur für rational denkende Menschen.

  • 190 Borussenfront // Jan 9, 2009 at 10:27

    @ Liberaler

    “Ich war zwar nicht gefragt, mische mich aber einfach mal ein: Sämtliche Sozialleistungen sollten KOMPLETT abgeschafft werden. Überlegen Sie doch mal, wie viele Vorteile das hätte: Es gäbe quasi über Nacht keine Antifa mehr, da die alle arbeiten gehen müßten.”

    Wenn Naivität und Blödheit weh tun würden, dann würdest du vor Schmerzen den ganzen Tag lang schreien.

    “Über Nacht keine Anitfa mehr”

    Keine Ahnung von nix, aber richtig schön das Maul aufreissen.

  • 191 Heinrich H. // Jan 9, 2009 at 10:33

    181 zerberus49
    “Waren nicht auch AH, JG, HG und weitere hauptberuflich Politiker oder sind diese nebenher auch noch arbeiten gegangen?”

    und zwar tief und fest, hast du wirklich!

    Du wirst sicher nicht gelernt haben, dass Linke Chaoten welche sich mit arbeitsscheuen Rechten „sog. „Freien“ Straßenschlachten liefern, als Politiker bezeichnet werden.

    Aber gut, wenn die „Feien Arbeitscheuen“ dies so sehen und dies ist ja hier ihre Seite, dann sollten oder müssen sie ihre Pendants auch als Politiker bezeichnen.
    Na gut, die haben wie wir hier ja sehen damit kein Problem, nur die arbeitende Bevölkerung wohl sicher doch.
    Solche Schmarotzer mit unseren AH zu vergleichen ist allerdings unverschämt!

    Stellt sich die Frage, ob sich die NPD überhaupt am arbeitenden Volk orientiert?
    Oder sind für die NPD, ASSIS das Volk?
    Der Wähler hat das Wort und notfalls kann man ja, wie „Jahrgang 1938“ richtig feststellt, „Arbeit macht frei“ die NPD+ solche Arbeitsscheuen dann nach Dachau verfrachten.
    Die sollen sich dann aber bitteschön hier nicht aufregen und Altermedia mag die ja auch nicht.

  • 192 Sache des Volkes // Jan 9, 2009 at 10:39

    @Franke // Jan 8, 2009 at 11:52

    “@ Schriftleitung
    Es geht wohl weniger darum, was der Staat tut, in dem er “der Welt” den Lebensunterhalt sichert.
    Ich halte es für bedenkenswert, wenn sich jemand, der diesen Staat ablehnt, sich von diesem finanzieren lässt!
    Tu doch nicht so scheinheilig, das ist doch heute Volkssport.
    Die Schriftleitung”

    ………………………………………………

    Die einen nehmen Hartz IV, die anderen Elterngeld, andere lassen sich wie diverse NPD-Landtagsabgeordnete vom Landtag bezahlen. Das ist doch in Ordnung. Es geht nur darum, was man daraus macht!

  • 193 Sache des Volkes // Jan 9, 2009 at 10:41

    @Worch // Jan 9, 2009 at 9:17

    @ sachsenuwe:

    Wer mal im Knast war, sollte besser nicht für eine Partei antreten? Sagst du das auch deinen Parteifreunden Frank Schwerdt und Manfred Börm, um nur mal zwei aus dem Vorstand zu nennen, die wegen ihrer politischen Überzeugung schon mal in Ehrenhaft waren?

    Grüße
    Christian Worch

    ……………………………………

    Sehr richtig! Es geht doch darum, w a r u m jemand in Haft war !!!

  • 194 Sache des Volkes // Jan 9, 2009 at 10:42

    @Heinz_OH

    Mißverständnis! Ich bin natürlich gegen NS-Bürgerschreck.

  • 195 Sache des Volkes // Jan 9, 2009 at 10:43

    @Bernd Grett

    Genau das ist die Frage. Für welches Programm steht Axel Reitz?
    Ich denke mal, er steht für das Programm der Münchner NSDAP (”Braunes Haus”). Er steht nicht auf Strasser Kurs oder auf Berliner NSDAP (Horst Wessel, Josef Goebbels).

  • 196 Völkischer Beobachter // Jan 9, 2009 at 10:47

    @ Liberaler:

    9. Stimmt es, daß Sie eine Behinderung haben? Wenn ja, wie verträgt sich das mit Ihrer Präferenz für ein Regime, der viele Behinderte als „unwertes Leben“ bewertet und daher ermordet hat?

    Ich kann Ihrer Darstellung da nicht ganz folgen. Auch bereits ältere Behinderte, die in Anstalten lebten, wurden zum Teil einfach eingeschläfert. Das ist auch unter Revisionisten nicht umstritten – und es war ein Verbrechen!

    [...]

    Ich möchte jedenfalls nicht, daß behinderte Menschen wie Müll aussortiert werden. Auch ein Behinderter kann Lebensfreude haben und in vielen Fällen auch selbst zu seinem Lebensunterhalt beitragen.

    Ich möchte darauf hinweisen, daß die seit 1945 in der Öffentlichkeit zu dieser Frage kursierenden Darstellungen in der Form nicht zutrafen.

    Die Euthanasie-Weisung Hitlers vom 1.9.1939 lautete:

    Adolf Hitler___________________Berlin, 1. Sept. 1939

    Reichsleiter Bouhler und Dr. med. Brandt

    sind unter Verantwortung beauftragt, die Befugnisse namentlich zu bestimmender Ärzte so zu erweitern, daß nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischster Beurteilung ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann.

    Adolf Hitler

    http://www.stevenlehrer.com/images/murderorder.jpg

    Bitte lesen Sie dazu mal diese Passage aus dem Band 3 der “Geschichte der Verfemung Deutschlands” von Dr. Dr. Franz J. Scheidl durch:

    [...] Selbst die Verfechter der Zulässigkeit oder Notwendigkeit der Euthanasie werden sich über die ungeheure – in Wahrheit vielleicht unlösbare – Schwierigkeit klar werden müssen, eine tragbare und einwandfreie gesetzliche Grundlage für die Institution der Euthanasie zu schaffen. Selbst den tüchtigsten Juristen und Sozialingenieuren der menschlichen Gesellschaft scheint es bis heute unmöglich, eine Institution zu schaffen, die die Möglichkeit eines rechtlichen Mißbrauches dieser ungeheuren Entscheidungsmacht über die Notwendigkeit und Zulässigkeit einer Euthanasie verläßlich ausschließt.

    In Deutschland versuchte man nach 1935, die Euthanasie für unheilbar Geisteskranke einzuführen; dieser Versuch mißlang.

    Daß dieser Versuch unternommen wurde, besagt nicht, daß die Euthanasie ein spezifisch oder auch nur vorwiegend nationalsozialistisches Problem ist.

    Die Euthanasie als solche hat mit dem Nationalsozialismus, mit seinen Grundsätzen und Parteiprogramm, überhaupt nichts zu tun; sie ist, ebenso wie das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses und das Ehegesundheitsgesetz, eine Maßnahme, deren Ursache auf schon jahrhundertealte Denkungsart und Überlegungen zurückgeht, und deren gesetzliche Formulierung und Regelung für spätere Zeiten in Aussicht genommen war.

    Es ist auch nicht so, daß das deutsche Recht sich in jenen Jahren den eugenischen Forderungen unterordnete und grundsätzlich, allgemein und absolut auf dem Standpunkte der Berechtigung der Euthanasie stand.

    In dem von Reichsjustizminister Dr. Gärtner herausgegebenen Werke: “Das kommende deutsche Strafrech” heißt es in dem von Univ.-Prof. Grafen Dr. Gleispach bearbeiteten Abschnitt:

    “Eine Freigabe der Vernichtung sogenannten lebensunwerten Lebens kommt nicht in Frage. Der Hauptsache nach handelt es sich um schwer Geisteskranke und Vollidioten. Der nationalsozialistische Staat sucht dem Entstehen solcher Entartungen im Volkskörper durch umfassende Maßnahmen vorzubeugen, so daß sie allmählich immer seltener werden müssen. Aber die Kraft der sittlichen Norm des Tötungsverbotes darf dadurch nicht geschwächt werden, daß aus bloßen Zweckmäßigkeitsgründen Ausnahmen für die Opfer schwerer Erkrankungen und Unfälle gemacht werden … Andrerseits hat sich bereits unter der Herrschaft des geltenden Rechtes, das auch keine besondere Vorschrift dieser Art kennt, die richtige Ansicht herausgebildet, daß in Fällen echter Sterbehilfe (Euthanasie) keine Tötung zu erblicken sei, d. b. auch dann nicht, wenn der Arzt es unterläßt, ein bereits erlöschendes, qualvolles Leben künstlich zu verlängern oder wenn er den Todeskampf in ein sanftes Hinüberschlummern verwandelt.

    jenseits dieser Grenze muß die Herrschaft des Tötungsverbotes ungeschmälert bleiben. Das Gesetz muß sich davor hüten, das Vertrauen des Kranken zum Arztstand zu erschüttern.”

    Im “Kommentar zum Strafgesetzbuch” schreibt Ohlshausen im Jahre 1944:

    “Ein Recht auf Sterbehilfe (Euthanasie), Verdrängung der schmerzhaften, vielleicht noch lange dauernden, in der Krankheit oder einer Verwundung wurzelnden, sicheren Todesursache durch eine schmerzlose andere, oder auch nur durch Straffreiheit einer solchen Handlungsweise, ist nach dem geltenden Recht weder dem Arzt, noch sonst einer Person zuzubilligen. Und zwar gilt dies auch für den letzten Zeitabschnitt, wenn der Tod schon ganz nahe bevorsteht, und auch dann, wenn der Todkranke selbst seine Erlösung herbeisehnt – vielmehr kommt für letzteres nur strafmildernd § 216 in Betracht. Dagegen ist ein Arzt für die Unterlassungen durch Nichtanwendung besonderer Stimulantien – wie Kampfereinspritzungen – in solchen Fällen nicht strafbar, da eine Rechtspflicht des Arztes, das Leben unter solchen Umständen auf alle Fälle tunlichst zu verlängern, nicht mehr angenommen werden kann. Alle anderen Arten von Vernichtung lebensunwerten Lebens, z. B. die Tötung unheilbar Blödsinniger, könnte erst recht nur durch eine Änderung des Gesetzes straffrei werden.”

    Vgl. hiezu auch “Euthanasie und Menschenversuche” Psyche, I/1, 1947, S. 101 f. Verlag Lambert Schneider. Heidelberg.

    Beweggründe der Euthanasie-Bestrebungen

    Dreierlei sind diese Beweggründe:

    1. Barmherzigkeit. (Sterbehilfe.)

    In erster Linie ist der Beweggrund der Euthanasie der Wunsch, unheilbar Kranke von ihren oft qualvollen Leiden zu befreien, sie von ihrem langsamen Dahinsiechen zu erlösen, einen qualvollen Tod zu ersparen und einen gnadenvollen, leichten und schmerzlosen Tod zu, verschaffen.

    2. Wirtschaftliche Gründe.

    Ein zweiter Beweggrund ist wirtschaftlicher Natur: Die Gesellschaft von einer unheimlichen, drückenden wirtschaftlichen Last zu befreien.

    Nach Angaben des Reichskommissars für das Sanitäts- und Gesundheitswesen, Prof. Dr. Karl Brandt, belief sich die Zahl der Geisteskranken und Schwachsinnigen im Deutschen Reich auf etwa d r e i Millionen. Davon standen 600.000 in ständiger ärztlicher Behandlung, während 250.000 stationär Kranke waren. Von den letzteren waren allein 70-80% schizophren.

    Prof. Dr. Karl Brandt beziffert alle bis zur Einstellung der Euthanasie euthanasierten Personen mit 60.000. Es waren nur die schwersten Fälle. Von 3 Millionen Geisteskranken nur 60.000 euthanasiert! Das sind 2%! Nichts beweist besser als diese Zahl, wie ernst man diese Frage nahm.

    3. Verhütung erbkranken Nachwuchses. Sorge für die Nachkommenschaft.

    Der dritte und schwerstwiegende Beweggrund für die Euthanasie ist ein soziologischer- Die Sorge für die Nachkommenschaft: die Verhütung erbkranken Nachwuchses.

    Die deutsche Regierung beabsichtigte besonders auf “eugenischem” Gebiete durchgreifende Maßnahmen.

    Bereits am 14. Juli 1933 erschien das “Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses”. (Dazu siehe Gütt-Rhein-Ruttke, Kommentar zu diesem Gesetz. 1934.)

    [...]

    Aus dem Werke Prof. Karl Binding und Alfred Hoche Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens, ihr Maß und ihre Form”:

    ” … Gibt es Menschenleben, die so stark die Eigenschaft des Rechtsgutes eingebüßt haben, daß ihre Fortdauer für die Lebensträger wie für die Gesellschaft dauernd allen Wert verloren hat? …

    Man braucht diese Frage nur zu stellen, und ein beklommenes Gefühl regt sich in jedem, der sich gewöhnt hat, den Wert des einzelnen Lebens für den Lebensträger und für die Gesamtheit abzuschätzen. Er nimmt mit Schmerzen wahr, wie verschwenderisch wir mit dem wertvollsten, vorn stärksten Lebenswillen und der größten Lebenskraft erfüllten und von ihm getragenen Leben umgehen, und welch Maß von oft ganz nutzlos vergeudeter Arbeitskraft, Geduld und Vermögensaufwand wir darauf verwenden, um lebensunwertes Leben so lange zu erhalten, bis die Natur – oft so mitleidlos spät -sie der letzten Möglichkeit der Fortdauer beraubt …

    Es läßt sich in keiner Weise bezweifeln, daß es Menschen gibt, deren Tod für sie eine Erlösung und zugleich für die Gesellschaft und den Staat insbesondere eine Befreiung von einer Last ist, deren Tragung, außer dem einen, ein Vorbild größter Selbstlosigkeit zu sein, nicht den kleinsten Nutzen stiftet.

    Ist dem aber so – gibt es in der Tat menschliche Leben, an deren weiterer Erhaltung jedes vernünftige Interesse dauernd geschwunden ist – dann steht die Rechtsordnung vor der verhängnisvollen Frage, ob sie den Beruf hat, für deren unsoziale Fortdauer tätig einzutreten oder – unter bestimmten Voraussetzungen ihre Vernichtung freizugeben …”

    Binding schränkt die Freigabe der Vernichtung durch die Forderung ein, daß auf jeden Fall der Lebenswille – und sei es des kränksten und nutzlosesten Menschen – unbedingt zu achten sei. Keine Rechtsordnung könne gestatten, den Lebenswillen eines Menschen gewaltsam zu brechen.

    Binding schreibt:

    “Selbstverständlich kann auch gegenüber dem Geistesschwachen, der sich bei seinem Leben glücklich fühlt, von einer Freigabe der Tötung nie die Rede sein.”

    “Die in Betracht kommenden Menschen zerfallen … in 2 Gruppen …

    1. in … jene unrettbar Verlorenen, die in vollem Verständnis ihrer Lage den dringenden Wunsch nach Erlösung besitzen und ihn in irgendwelcher Weise zu erkennen geben … Ich kann nur vom rechtlichen, dem sozialen, dem sittlichen und dem religiösen Standpunkt aus schlechterdings keinen Grund finden, die Tötung solcher, den Tod dringend verlangender Unrettbarer nicht … freizugeben: ja, ich halte diese Freigabe für eine Pflicht gesetzlichen Mitleids …

    2. Die zweite Gruppe besteht aus den unheilbar Blödsinnigen … Sie haben weder den Willen zu leben, noch den Wunsch zu sterben. So gibt es ihrerseits keine beachtliche Einwilligung in die Tötung, andererseits stößt dies auf keinen Lebenswillen, der gebrochen werden müßte. Ihr Leben ist absolut zwecklos, aber sie empfinden es nicht als unerträglich. Für ihre Angehörigen, wie für die Gesellschaft bilden sie eine furchtbare schwere Belastung. Ihr Tod reißt nicht die geringste Lücke – außer vielleicht im Gefühl der Mutter … Da sie großer Pflege bedürfen, gaben sie Anlaß, daß ein Menschenberuf entsteht, der darin aufgeht und sich verströmt, absolut lebensunwertes Leben für Jahre und Jahrzehnte zu fristen. Daß darin eine furchtbare Widersinnigkeit, ein Mißbrauch der Lebenskraft zu ihrer unwürdigen Zwecken enthalten ist, läßt sich nicht leugnen.

    Wieder finde ich weder vom rechtlichen, noch vom sozialen, noch vom sittlichen, noch vom religiösen Standpunkt aus schlechterdings keinen Grund, die Tötung dieser Menschen, die das furchtbare Gegenbild echter Menschen bilden und fast in jedem Entsetzen erwecken, der ihnen begegnet, nicht freizugeben. Natürlich an jedermann! In Zeiten höherer Sittlichkeit … würde man diese Menschen wohl amtlich von sich selbst erlösen … Nehmen wir für den Einzelfall eine durchschnittliche Lebensdauer von 50 Jahren an, so ist leicht zu ermessen, welches ungeheuerliche Kapital in Form von Lebensmitteln, Nahrung, Kleidung und Heizung dem Nationalvermögen für einen völlig unproduktiven Zweck entzogen wird … ein Pflegepersonal von vielen tausend Köpfen wird für diese gänzlich unfruchtbare Aufgabe festgebunden und fördernder Arbeit entzogen; es ist eine peinliche Vorstellung, daß ganze Generationen von Pflegern neben diesen leeren Menschenhülsen (und Ballastexistenzen) dahinaltern, von denen nicht weniger 70 Jahre und älter werden …”

    … Die ungeheure Schwierigkeit jedes Versuches, diesen Dingen irgendwie auf gesetzgeberischem Wege beizukommen, wird noch lange bestehen. Auch der Gedanke, durch Freigabe der Vernichtung völlig wertloser, geistig Toter eine Entlastung für unsere nationale überbürdung herbeizuführen, wird zunächst und vielleicht noch für weite Zeitstrecken lebhaftem, vorwiegend gefühlsmäßig vermitteltem Widerspruch begegnen, der seine Stärke aus sehr verschiedenen Quellen beziehen wird (Abneigung gegen das Neue, Ungewohnte, religiöse Bedenken, sentimentale Empfindungen usw. … ). Die Art der Lösung dieses Konfliktes war bisher der Maßstab für den Grad der in den einzelnen Menschheitsperioden und in den einzelnen Bezirken dieses Erdballs erreichten Humanität, zu deren heutigem Niveau mühsamer Entwicklungsgang über die Jahrtausende hin, zum Teil unter wesentlicher Mitwirkung christlicher Vorstellungsreihen, geführt hat.

    Vom Standpunkt einer höheren staatlichen Sittlichkeit aus gesehen kann wohl nicht bezweifelt werden, daß in dem Streben nach unbedingter Erhaltung lebensunwerter Leben Übertreibungen geübt worden sind … Ein Überblick über die Reihe der Ballastexistenzen und ein kurzes Nachdenken zeigt, daß die Mehrzahl davon für die Frage einer bewußten Abstoßung, d. h. der Beseitigung, nicht in Betracht kommt. Wir werden auch in den Zeiten der Not, denen wir entgegensehen, nie aufhören, körperliche Defekte und Sieche zu pflegen, solange sie nicht geistig tot sind; wir werden nie aufhören, körperlich und geistig Erkrankte bis zum Äußersten zu behandeln, solange noch irgend eine Aussicht auf eine Anderung ihres Zustandes zum Guten vorhanden ist. Aber wir werden vielleicht eines Tages zu der Auffassung heranreifen, daß die Beseitigung der völlig Toten kein Verbrechen, keine unmoralische Handlung, keine gefühlsmäßige Roheit, sondern einen erlaubten, nützlichen Akt darstellt …

    Trotz allem wird in dieser Frage nur ein ganz langsam sich entwickelnder Prozeß der Umstellung und Neueinstellung möglich sein. Das Bewußtsein der Bedeutungslosigkeit der Einzelexistenzen gemessen an den Interessen des Ganzen, das Gefühl einer absoluten Verpflichtung zur Zusammenraffung aller verfügbaren Kräfte unter Abstoßung aller unnötigen Aufgaben, das Gefühl höchst verantwortlicher Teilnehmer einer schweren und leidvollen Unternehmung zu sein, wird in viel höherem Maße als heute, Allgemeinbesitz werden müssen, ehe die hier ausgesprochenen Anschauungen volle Anerkennung finden können.. .”

    Aus dem Werk von Wolfgang Stroothenke, Lic. Theol., Erbpflege und Christentum” (L. Klotz Verlag, Leipzig, 1940):

    “Zu Luthers Zeit wurden diese (schwachsinnigen Kinder) als Wechselbalg oder Kielkopf bezeichnet. Man glaubte, daß sie vom Teufel statt der geraubten richtigen Kinder unterschoben oder von ihm unmittelbar gezeugt wurden. Luthers Stellungnahme erfolgte anläßlich eines Falles in Dessau. Dort sah er ein zwölfjähriges Wechselkind, welches äußerlich einem richtigen Kinde ähnlich war. Sein Leben beschränkte sich aber nur auf Nahrungsaufnahme und Abgabe. Zu allen Vorgängen seiner Umgebung lachte oder weinte es gänzlich zusammenhanglos. Luther äußerte seine Meinung, daß – wenn er zu bestimmen hätte – er dieses Kind durch Ertränken töten würde. Solche Wesen sind nur ein Stück Fleisch ohne richtige menschliche Seele. Auch in der kirchlichen Gegenwart wird die Euthanasie vereinzelt anerkannt. (Sehe: Meltzer: ‘Das Problem der Abkürzung lebensunwerten Leben’)…”

    Aus dem Buche des amerikanischen Nobelpreisträgers Alexis Carrel, “Der Mensch, das unbekannte Wesen”, DVA Stuttgart-Berlin, ohne Jahr):

    “Es bleibt noch das Problem der zahllosen Minderwertigkeiten und verbrecherisch Veranlagten. Sie bedeuten eine unerhörte Belastung für den normal gebliebenen Teil der Bevölkerung … Wir haben schon einmal davon gesprochen, daß gegenwärtig unerhörte Summen dafür verwendet werden, Gefängnisse und Irrenanstalten zu unterhalten, um die Bevölkerung vor unsozialen Elementen und Geisteskranken zu schützen. Wozu erhalten wir alle diese unnützen und schädlichen Geschöpfe am Leben? … Warum verfährt die Gesellschaft mit den Verbrechern und Geisteskranken nicht auf sparsamere Weise? Es kann nicht so weitergehen, daß wir … zwischen ‘verantwortlich’ und ‘nicht verantwortlich’ einen genauen Unterschied machen und die verantwortlichen, Schuldigen bestrafen, während die Täter eines Verbrechers, die wir für moralisch nicht verantwortlich, halten, geschont werden … die Gemeinschaft muß vorstörenden und gefahrbringenden Elementen geschützt werden. Wie kann das geschehen? Bestimmt nicht dadurch, daß man immer größere und komfortablere Gefängnisse baut … In Deutschland hat die Regierung energische Maßnahmen gegen die Vermehrung von Minderwertigkeiten, Geisteskranken und Verbrecherischen ergriffen. Die ideale Lösung wäre es, wenn jedes derartige Individuum ausgemerzt würde, soweit es sich als gefährlich erwiesen hat. Verbrechertum und Geisteskrankheit lassen sich nur verhüten durch fundiertes Wissen vom Menschen, durch Eugenik, durch Verbesserung der sozialen und Erziehungsverhältnisse und schließlich dadurch, daß man keinerlei sentimentale Rücksichten sprechen läßt. Bei kleineren Verbrechern könnte man den Übeltätern eine heilsame Lektion mit der Peitsche oder einem etwas wissenschaftlicher arbeitenden Züchtigungsmittel angedeihen lassen, was, wenn etwa noch ein kurzer Aufenthalt im Krankenhaus angeschlossen würde, die Dinge vermutlich in beste Ordnung brächte. Wer aber gemordet, mit Selbstladepistolen und Maschinengewehren bewaffnet einen Raubüberfall begangen, wer Kinder entführt, den Armen ihre Ersparnisse abgeknöpft, die Menschen in wichtigen Dingen bewußt mißleitet hat, mit dem sollte in humaner und wirtschaftlicher Weise Schluß gemacht werden … Ebenso müßte man zweckmäßigerweise mit jenen Geisteskranken verfahren, die sich ein Verbrechen zuschulden kommen lassen. Die Gesellschaft muß endlich entschlossene grundsätzliche Maßnahmen treffen … Vor einer solchen Notwendigkeit haben philosophische Dogmen und sentimentale Vorurteile zu verstummen…”

    Die Verantwortung Prof. Brandts vor dem amerikanischen Tribunal in Nürnberg (Prot. Seite 2447 ff.):

    “Die Euthanasie hat den Anschein, grausam und unmenschlich zu sein. Das liegt an der Durchführung. Man kann aber die Euthanasie nicht von diesem Standpunkt, dem Tatsächlichen, allein aus betrachten, sondern muß vor allen Dingen auf das achten, was dahinterstand und dahintersteht. Dahinter stand: dem Menschen, der sich nicht selbst helfen kann und der unter entsprechenden quälenden Leiden sein Dasein fristet, eine Hilfe bringen. Diese Überlegung ist sicher nichts Unmenschliches. Die Euthanasie ist auch von mir nie als irgend etwas Nichtethisches oder Unmoralisches empfunden worden. Ich weiß, daß durch die äußeren Umstände der Durchführung, im wesentlichen immer wieder durch dieses Moment der Geheimhaltung, bedauerliche Zwischenfälle aufgetreten sind, trotz aller Bemühungen, diese zu verhindern. Es wurde hier erwähnt, daß an einer Stelle zwei Urnen geschickt worden seien. An einer anderen Stelle entstanden durch eine falsche Diagnose Schwierigkeiten. Das ist bedauerlich; aber es trifft nicht das Prinzip und kann meiner Meinung nach dieses Prinzip auch nicht erschüttern. Wenn man über diese Frage der Euthanasie sich offen ausspricht und sich bemüht, von einer ernsten Grundlage der Tatsachen aus sich zu verstehen, so wird meiner Meinung nach in der Zukunft ein Weg für die Durchführung zu finden sein. Das Problem als solches ist nicht neu; es hat schon immer bestanden und ist seit Jahrhunderten diskutiert worden … Herr Prof. Leibbrand hat hier auf den alten Hippokrates verwiesen. Er meint damit den Abschnitt, durch den der Arzt aufgefordert wird, kein Gift, auch nicht auf Verlangen, dem Kranken zu geben. Es ist dies ein Dogma, das auf Grund unserer heutigen Diagnostik und unserer prognostischen Erkenntnisse und der Möglichkeit der Therapie und deren Grenzen in dieser Form nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Ich bin überzeugt, wenn Hippokrates heute lebte, würde er seinem Eid eine andere Fassung geben… als in Athen, im Jahre 430 etwa, eine Pest wütete, und Hippokrates um Hilfe gebeten wurde, da hat er ganz einfach die Weisung erteilt, die Pestkranken liegen zu lassen, man könne ihnen doch nicht helfen … Wenn heute der

    alte Hippokrates zitiert wird, wird gesagt, man soll den Kranken und Schwerleidenden kein Gift geben, und ein Arzt, der heute so etwas deklamiert und behauptet, ist entweder verlogen oder ein Heuchler. Es gibt keinen Arzt, der heute nicht irgendwie einem Schwerleidenden Narkotika reicht und versucht, einem Sterbenden die letzte Stunde zu erleichtern. Man kann sagen, das sei keine Euthanasie. Auf alle Fälle ist es gegen den Sinn und den Eid Hippokrates. Es fängt damit an, daß man dem Schwerkranken, von dem man erwarten muß, daß er stirbt, keine Stimulantia und keine Herzmittel mehr gibt und der nächste Schritt ist der, daß man ihm Narkotika reicht. Man kann dann sehr wohl den Eid des Hippokrates in irgendeiner pharmazeutischen Fabrik in das Sprechzimmer hängen, aber es handelt niemand darnach. Außerdem erwartet der Patient, daß man ihm hilft und die Angehörigen erwarten es in gleicher Weise … Daß diese Gedanken nichts zu tun haben mit der Vorstellung einer Ordnungs-Dämonie” ein Begriff, den Herr Leibbrand für Deutschland gebrauchte, geht daraus hervor, daß auch heute wieder … in anderen Staaten und Ländern die Frage der Euthanasie erneut debattiert wird, daß sich entsprechende Exponenten der Kirche zusammenschließen, sowohl unter den evangelischen wie den Methodisten und den sich anschließenden Arztevereinigungen … Es ist auch von kirchlicher Seite, ich möchte Luther erwähnen, oft gesagt worden, daß es sicher nicht ein gottgewolltes Dasein ist, das der Idiot führt. Luther hat es als Widernatur empfunden. Wenn im Zusammenhang mit unserer durchgeführten Euthanasie in den Jahren 1940 und 1941 in großer Zahl Schreiben eingegangen sind, die absolut verstehend und verständnisvoll waren, dann ist das eine Stimme, die dafür spricht. Ich möchte nicht auf die Unzahl von Literatur hinweisen, die sich mit der Euthanasie befaßt … Aber eines ist notwendig: Wenn jemand über die Euthanasie urteilen will und sie beurteilen will, dann muß er in eine Irrenanstalt gehen und einige Zeit unter den Kranken verweilen. Darnach kann man ihm zwei Fragen vorlegen: Die erste: ob er selbst als Mensch so leben möchte, und die zweite: ob er einem Angehörigen zumuten möchte, in einer solchen Form sein Dasein zu fristen. Die Antwort darauf hat nichts mit Ordnungs-Dämonie, zu tun … Und die Frage des Menschlichen, was menschlicher ist, einem solchen Wesen zu helfen, daß es ein ruhiges Ende findet, oder es weiter zu hüten und zu pflegen … Es ist gelungen, ein hereditär dementes Kind mit einem angeborenen Hirndefekt einunddreißigeinhalb Jahre am Leben zu erhalten. Dieses Wesen hat einunddreißigeinhalb Jahre lang geschrien. Ich sehe in dieser Tatsache nichts, was man als menschlich bezeichnen kann … Ich fühle mich durch die Ausübung der Euthanasie nicht belastet. Ich habe … die Überzeugung, daß ich das, was ich in diesem Zusammenhang getan habe, vor mir selbst verantworten kann. Es war getragen von einem absolut menschlichen Empfinden. Ich habe nie etwas anderes beabsichtigt und etwas anderes geglaubt, als daß dadurch diesem armseligen Wesen das qualvolle Dasein abgekürzt wird. Ich bedaure im Zusammenhang einzig, daß durch die äußeren Umstände den Angehörigen damals ein unverantwortlicher Schmerz zugefügt wurde. Ich bin überzeugt, daß diese Angehörigen heute diesen Schmerz überwunden haben und daß sie heute selbst das Empfinden haben, daß ihre toten Angehörigen von einem Leiden erlöst wurden … ”

    Das Gericht fällt ein unfaßbares, ungeheuerliches Urteil: Es verurteilt Prof. Brandt zum schmählichen Tode durch Erhängen durch Henkershand.

    Prof. Brandts letzte Worte

    Prof. Dr. Brandt, den kalte amerikanische Morgenthau-Rache an Clays Galgen brachte, beschämte die amerikanische Rachejustiz mit seinen letzten Worten.

    Als Prof. Brandt unter dem Galgen stand, sprach er die unvergeßlichen Worte an die Adresse seines Henkers. Für alle Wissenden übertönten diese mannhaften Worte die würdelosen Schmeichelworte jenes anderen Brandt, der sich den Namen des Toten angeeignet hatte:

    Brandt sagte:

    “Ich stelle fest, daß dieses soeben verlesene Urteil eines amerikanischen Militärtribunals der formelle Ausdruck eines politischen Racheaktes ist. Dieses sogenannte Urteil dient – abgesehen von der bestrittenen Zuständigkeit – nicht der Wahrheitsfindung und nicht dem Recht. Man verstehe die Rabulistik, welche General Clay durch diesen Akt deckt, wenn der Ankläger des Nürnberger Prozesses feststellt, das Verfahren habe zwar gezeigt, daß Karl Brandt von den und den Versuchen nichts gewußt habe; da er es aber hätte wissen müssen, werde er nachträglich zum Mittäter. WIE KANN ÜBERHAUPT DIE NATION, WELCHE DIE SPITZE IN DER DURCHFÜHRUNG VON HUMANVERSUCHEN IN JEDER NUR ERDENKLICHEN FORM HAT, wie kann diese Nation es wagen, andere, welche höchstens die vorgemachten Versuchsanordnungen nachmachen konnten, deswegen anzuklagen und zu verurteilen? Und gar Euthanasie? Man schaue heute auf Deutschland und seine ausgeklügelte, hingehaltene Not! Da ist es freilich nicht verwunderlich, wenn die Nation, die vor der Menschheit ewig das Kainzeichen von Hiroshima und Nagasaki tragen wird, wenn diese Nation versucht, sich hinter moralischen Superlativen zu vernebeln. Es diktiert die Macht. Und diese Macht will Opfer. Wir sind solche Opfer! Ich bin solches Opfer! Aber ebenso darum ist es auch keine Schande, auf diesem Schafott zu sehen: ich diene hier bereit und mit ganzem Einsatz meinem Vaterland! Durch Kameraden vor mir ist es schon so geworden: Der Galgen von Landsberg ist das Symbol innerer Verpflichtung aller Aufrechten!

    Ich bedaure als Offizier, daß Angehörige der amerikanischen Armee sich dazu hergeben, Handlanger für Heuchelei und politischen Mord zu sein und daß sie den Schild ihres Soldatentums weiterhin beflecken. Ich kann sie darum nicht hassen. Henker und ihre Mittler sind mir weder Partner noch Gegner. Ich habe für sie nur Verachtung, tiefste Verachtung. Mein Herz ist frei! Ich gedenke meiner Freunde, ich gedenke meiner Mitarbeiter im weitesten Sinne. Sie haben in dem furchtbaren Krieg ihre Pflicht phrasenlos erfüllt.

    Ich gedenke meiner armen, mir heiligen Heimat, meines Volkes, seiner Jugend, die strebend sich bemüht und sieht, sich und das Ewige. In ihm fühle ich mich wohl und geborgen. Ich habe in dieser für mich feierlichen Stunde, dem Leben zu danken, daß es mich als ganzen Menschen nahm. Ich habe seine Schmerzen ertragen und es hat mir seine Freuden nicht vorenthalten. Ich habe das Schöne erlebt, wenn mir auch das Niedrige nicht erspart blieb. Der Begrenzung bin ich begegnet und ich durfte dennoch das Unendliche ahnen in Ehrfurcht und in heiterer Andacht.

    Mein Dank für das schwere Glück eines Daseins ist mein Bekenntnis zum Leben! Ich wollte ihm dienen mit meinem ganzen Wesen. Ich wollte ihm Helfer sein! Aber immer habe ich mich bemüht und gesorgt und immer habe ich auch gekämpft für meine Überzeugung und um meines Gewissens willen: aufrecht, aufrichtig und mit offenem Visier. So sehe ich es und wollte ich das Leben. So habe ich gelebt: Nein ! So lebe ich !

    Meine alten Eltern und mein tapferer Sohn brauchen sich meiner nicht zu schämen. Ich bin ihnen nahe und in unerschütterlicher Zuversicht verbunden. In Liebe ist mit mir meine Frau.

    Ich bin bereit … !”

    So starb Professor Karl Brandt.

    Die Europa-Korrespondenz berichtet in Folge 60/1960:

    “Die DEUTSCHE WOCHENZEITUNG” vom 9. Jänner 1960 berichtete, daß britische Zeitungen zur Weihnachtszeit folgende Anzeigen brachten:

    “Barmherzige Erlösung für unheilbar Leidende ist das Ziel der Euthanasie-Gesellschaft, 13 Prinze of Wales Terrace, London, W. S.”

    In Nürnberg hat der sehr ehrenwerte englische Richter SHAWCROSS deutsche Ärzte wegen Euthanasie zum Tode verurteilt.

    Auf die sonderbare Rechtsauffassung des sehr ehrenwerten Richters Shawcross wirft auch folgende Mitteilung der Europa-Korespondenz, Folge 62/1960, ein bezeichnendes Licht:

    “London. Lordchief Justice Englands, Lord Parker, hob in einem Berufungsverfahren ein Urteil des ehemaligen Nürnberg-Richters Shawcross gegen den Iren Pauric O’Toole auf, der von Shawcross wegen Diebstahl von Dynamit im Werte von 7 Schilling – etwa 6 DM – zu fünf Jahren verurteilt wurde. Während der Haft war O’Toole wegen Lesens irischer Zeitungen auf Wasser und Brotdiät gesetzt worden. Zur gleichen Zeit war ein anderer Mann wegen Besitzes von Sprengstoff angeklagt worden. Shawcross hatte den Mann gefragt, ob er Ire oder Mitglied der IRA sei. Als der Angeklagte verneinte, gab ihm Shawcross den Vorteil des juristischen Zweifels -benefit of the doubt – (in dubio pro reo) und sprach ihn frei, während er O’Toole zu fünf Jahren verurteilte. Lord Parker ordnete jetzt die sofortige Freilassung O’Tooles an.”

    Vgl. auch “Euthanasie und Menschenversuche”. Psyche I/l, 1947, Seite 101 f. Verlag Lambert Schneider, Heidelberg.

    Im Mai 1947 erklärte der englische Arzt Dr. Barton auf dem Kongreß der “Gesellschaft für gesetzliche Zulassung freiwilliger Euthanasie”:

    “Ich möchte der erste Arzt sein, der in der Öffentlichkeit folgendes Geständnis macht:

    ‘Ich, Edwin Alfred Barton, erkläre, daß ich unheilbaren Kranken, die sich vor Schmerzen krümmten, auf ihr Verlangen die befreiende Spritze verabreicht habe.

    Ich habe es nicht oft getan, und ich war mir vom ersten Mal an klar, daß ich dadurch in den Augen der Justiz zum Mörder, und zwar zu einem gemeinen Mörder geworden bin, für den das Recht dieses Landes den Strick vorsieht. Ich fühle mich jedoch nicht als Mörder und ich empfinde keinerlei Gewissensbisse’.”

    Weder die englische ärztliche Gesellschaft noch die englischen Gerichte unternahmen etwas gegen Dr. Barton.

    Prof. Werner C a t e l, einst Obergutachter für Hitlers Euthanasie-Programm tritt in seinem Buch “Grenzsituationen des Lebens” (Glock und Lutz Verlag, Nürnberg, 1963) für eine begrenzte Euthanasie ein.

    Die Euthanisierung in Deutschland

    Hitler vertrat für seine Person die Anschauung, daß nur der Gesunde das Recht zum Leben besitze. In seinem Buch “Mein Kampf” schrieb er 1923:

    “Wenn die Kraft zum Kampfe für die eigene Gesundheit nicht mehr vorhanden ist, endet das Recht zum Leben in dieser Welt des Kampfes.”

    Nach der Machtergreifung kam es zu folgenden Gesetzen:

    1. “Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses” vom 1. Juli 1933. Das Gesetz ordnete die Sterilisierung des an Geist und Körper unheilbar Erkrankten an.

    2. “Gesetz zum Schutze der Erbgesundheit des deutschen Volkes” (Erbgesundheitsgesetz) vom 18. Oktober 1935.

    Als Erbkrankheiten im Sinne des erstgenannten Gesetzes galten: angeborener Schwachsinn, Schizophrenie, zirkuläres Irresein, erbliche Epilepsie (Fallsucht), erblicher Veitstanz, erbliche Blindheit, erbliche Taubheit, schwere körperliche Mißbildung.

    Das Gesetz bestimmte:

    “Wer erbkrank ist, kann durch chirurgischen Eingriff unfruchtbar gemacht (sterilisiert) werden, wenn nach den Erfahrungen der ärztlichen Wissenschaft mit großer Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist daß seine Nachkommen an schweren körperlichen oder geistigen Erbschäden leiden werden.”

    Das zweiterwähnte Gesetz verbot die Ehe:

    “Wo einer der Verlobten an einer mit Ansteckungsgefahr verbundenen Krankheit leidet, die eine erhebliche Schädigung der Gesundheit des anderen Teiles oder der Nachkommen befürchten läßt oder, wo einer der Verlobten an einer Erbkrankheit im Sinne des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses leidet.”

    Dieses Gesetz enthielt keineswegs rein deutsche oder gar nationalsozialistische Gedanken. Ähnliche Gesetze gab es auch in anderen Ländern, wie in der Schweiz und in Amerika.

    Dr. Campbell, Ehrenpräsident der Eugenischen Forschungsgesellschaft in den USA, schrieb 1936 in den “Eugenical News”:

    “Bei den deutschen Maßnahmen zur Hebung der allgemeinen Erbgesundheit handelt es sich nicht um eine Erfindung politischer Opportunisten zur Befriedigung nationaler Eitelkeiten oder zur Entfachung rassischer Gegensätze. Was in Deutschland geschieht, ist vielmehr die Erfüllung langjähriger eugenischer Hoffnungen, an deren so rasche Verwirklichung viele Eugeniker gar nicht glauben konnten … der bewußte Wille des deutschen Volkes, seinen kommenden Lebensgeschlechtern das Dasein zu sichern, verleiht ihm Lebensfreude und Aktivität.”

    Die Hunderttausende unheilbarer Geisteskranker wurden im Krieg durch die Not an Nahrungsmitteln und an Menschen zu einem drängenden Problem: es wurde vom Staate – unter Zustimmung der Ärzte – die Anwendung der Euthanasie verlangt. Es kam zur Anwendung der Euthanasie.

    Zu einer gesetzlichen Regelung des Euthanasieproblems kam es niemals. Das Problem der Euthanasierung wurde dadurch akut, daß Gesuche zu Hitler kamen, in denen Eltern mißgestalteter, verkrüppelter und bresthafter Kinder baten, diese von ihrem Jammerdasein zu befreien.

    Ende September, Anfang Oktober 1939 erklärte Hitler bei einer Besprechung über die Frage der Euthanasierung:

    “Ich halte es für richtig, das lebensunwerte Leben unheilbar Geisteskranker durch Gnadentod zu beseitigen, um sie von ihrer Qual zu erlösen. Dies würde überdies auch die praktische Auswirkung haben, daß Gebäude, Ärzte und Pflegepersonal usw. anderen Zwecken dienstbar gemacht werden könnte.”

    In einem Erlasse vom 1. September 1939 legte Hitler fest:

    “Reichsleiter Bouhler und Dr. med. Brandt sind unter Verantwortung beauftragt, die Befugnisse namentlich zu bestellender Ärzte so zu erweitern, daß nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischer Beurteilung ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann.”

    Es war Hitlers Absicht, bei unheilbar Geisteskranken die Euthanisierung radikal durchzuführen.

    “Im Jahre 1938 sagte Hitler dem Reichsärzteführer Wagner, daß er bei Ausbruch eines Krieges die Euthanasierungsfrage aufgreifen und durchführen werde, weil er der Meinung war, daß ein solches Problem während eines Krieges glatter und leichter auszuführen ist, da offenbar Widerstände, die von kirchlicher Seite zu erwarten waren, in dem allgemeinen Kriegsgeschehen nicht diese Rolle spielen würden wie sonst…”

    (Ärzteprozeß, Aussage Prof. Dr. Karl Brandt.)

    Tatsächlich wurde die Euthanasie in Deutschland nur an unheilbar Geisteskranken durchgeführt. Der Vollzug der Euthanasierung war an das Gutachten und die Entscheidung einer Ärztekommission gebunden. Der Kranke durfte nur dann euthanasiert werden, wenn der Schwachsinn oder Irrsinn durch die Kommission bescheinigt und die Euthanasierung für notwendig bzw. zulässig erklärt worden war.

    Zuerst kam es zu einer Erfassung der Geisteskranken durch Meldebogen, die von den Heil- und Pflegeanstalten auszufüllen waren. Wie ernst und verantwortungsbewußt die deutschen Stellen an das Problem der Euthanasie herantraten, zeigt der Weg, den diese Meldebogen nahmen, ehe es zu einer Euthanasierung kam. je eine Photokopie der Meldebogen wurden drei voneinander unabhängigen Gutachtern übermittelt. Die drei Photokopien mit den gutächtlichen Vermerken der Gutachter erhielten nun die zwei Obergutachter und gegebenenfalls noch andere Universitätsordinarien. Ihnen oblag die endgültige Entscheidung, ob der Patient in eine Beobachtungsanstalt überwiesen wurde. Diese Beobachtungsanstalten dienten zur Sammlung der Patienten vor ihrer schubweisen Überführung in eine der Euthanasieanstalten wie: Brandenburg a. d. Havel, Hadamar (Hessen), Hartheim (bei Linz), Grafeneck (Württemberg), Irrsee bei Kaufbeuren, Sonnenstein bei Pirna u. a.

    Die Euthanasierung erfolgte ohne Befragung der Angehörigen.

    Die Begutachter hatten unabhängig voneinander jeder völlig freie Hand. Auch die bereits in der Beobachtungsstation und Euthanasieanstalt verlegten Patienten konnten wieder zurückgeschickt werden.

    Nach der Aussage Prof. Dr. Karl Brandts wurden etwa 4 bis 6 Prozent der Patienten von den Euthanasieanstalten wieder zurückgeschickt:

    “Es war jeder einzelne Arzt selbst verantwortlich für das, was er innerhalb dieser Maßnahmen, die bis zur Euthanasie, zum Ende, führten, zu tun hatte. Der eine Arzt war absolut selbst verantwortlich für die Art seiner Beurteilung, die er in dem Gutachten aussprach, der Obergutachter ebenso. Es war ebenso verantwortlich der Arzt der Beobachtungsanstalt, wie der Arzt der Euthanasieanstalt. Es ist unter keinen Umständen so aufzufassen, daß der in diesem Rahmen verpflichtete Arzt nur zur Durchführung einer Euthanasie verpflichtet gewesen wäre, wenn er nicht selbst auf Grund seiner eigenen Entscheidung damit einverstanden war. Er hatte umgekehrt und im Gegenteil die Verpflichtung, wenn er damit nicht einverstanden war, unter gar keinen Umständen eine Euthanasie durchzuführen.

    “Der Arzt war durch diese Ermächtigung zunächst mit einer erheblichen Verantwortung belastet. Er war belastet durch seine Entscheidungsgewalt über Leben und Tod, wie durch seine Mitverantwortung für das Weiterleben dieses Menschen … Die Verantwortung lag auf jedem der daran Beteiligten. Es gab, ich schätze etwa 10 bis 15, es können aber auch 20 Gutachter gewesen sein, die nach entsprechenden Anweisungen und Erklärungen und Unterweisungen, die sie erhalten hatten, ihre Tätigkeit ausübten. Entscheidend kam hierzu, daß das Staatsoberhaupt selbst den Auftrag hierzu erteilt hatte und ich sicher nicht erwarten konnte, daß ich durch einen Erlaß des Staatsoberhauptes eine kriminelle Handlung zudiktiert bekäme … Es zeigte sich auch, daß alle und überall so handelten, als ob alles in Ordnung sei; für uns war auch alles in Ordnung.” (Protokoll, Seite 2436 1.)

    Anfänglich erfolgte die Euthanasierung durch Vergasung. In der Regel bekamen die Patienten vor der Vergasung eine Einspritzung von 2ccm Morphium-Skopolamin. Diese Einspritzungen wurden durch den Arzt verabreicht. Später hörte man mit der Vergasung auf und euthanasierte die Patienten durch Veronal, Luminal und Morphium-Skopolamin, und zwar durch Einspritzung oder durch Tabletten. (Vgl. hiezu die eidesstattliche Erklärung der Oberschwester P. Kneissler Doc. No. 470.)

    Vergasungseinrichtungen, die sich nur für Einzelvergasungen eigneten, gab es nur in sehr wenigen, ganz bestimmten Anstalten, so in Frageneck, Hadamar in Brandenburg an der Havel, Bernburg, Kaufbeuren bei Irsee (wo übrigens sogar nach der Besetzung durch die Amerikaner und mit deren voller Zustimmung weiter geistesgestörte Kinder vergast wurden), im Schloß Hartheim, in Eichberg und in Sonnenstein.

    Nach der Aussage von Prof. Brandt waren ursprünglich von der Euthanasierung ausgenommen:

    “… kriegsverletzte Geisteskranke aus kriegspsychologischen Erwägungen und J u d e n. Diese deshalb, weil die Staatsführung diese Wohltat nur Deutschen gönnte … es sollte, wie Bouhler sich ausdrückte, diese Wohltat nur Deutschen zukommen…” (Protokoll, Seite 7758.)

    Die Geheimhaltung der Euthanasie selbst vor den engsten Familienangehörigen zeigte sehr unangenehme Folgen. Die Hinterbliebenen erhielten von der Heilanstalt, in der die Euthanasierung erfolgte, etwa folgende Todesnachricht:

    “Landespflegeanstalt………………, den……

    Betr … ……

    Sehr geehrte Frau (Herr) … … … Es tut uns aufrichtig leid, Ihnen mitteilen zu müssen, daß Ihre Tochter (Sohn) … … die (der) am … … im Rahmen der Maßnahmen des Reichverteidigungskommissars in die hiesige Anstalt verlegt werden mußte, hier am ………plötzlich und unerwartet an einer Hirnschwellung verstorben ist. Bei der schweren geistigen Erkrankung bedeutete für die Verstorbene das Leben eine Qual. So müssen Sie ihren Tod als eine Erlösung auffassen. Da in der hiesigen Anstalt zur Zeit Seuchengefahr herrscht, ordnete die Polizeibehörde die sofortige Einäscherung des Leichnams an. Wir bitten um Mitteilung, an welchen Friedhof wir die Übersendung der Urne mit den sterblichen Überresten der Heimgegangenen veranlassen sollen …

    Etwaige Anfragen bitte schriftlich hierher zu richten, da Besuche hier zur Zeit aus seuchenpolizeilichen Gründen verboten sind…”

    Da ereignete es sich auch, daß manche Familien zwei Urnen erhielten oder daß als Todesursache etwa akute Blinddarmentzündung angegeben war, indes die Euthanasierte längst blindarmoperiert gewesen war.

    Auch die kirchlichen Kreise, und zwar sowohl die evangelischen wie die katholischen, wendeten sich mit heftigen Protesten gegen die Euthanasierung.

    Aus dem Schreiben des Erzbischofs von München-Freising, Kardinal Faulhaber, vom 6. November 1940 an den Reichsjustizminister (Schlußsätze):

    “Wir verstehen, wenn in Kriegszeiten außerordentliche Maßnahmen getroffen werden, um die Sicherheit des Landes und die Ernährung des Volkes sicherzustellen. Wir sagen dem Volk, daß es bereit sein muß, in Kriegszeiten auch große Opfer, auch Blutopfer, in christlichem Opfergeist auf sich zu nehmen und begegnen mit Ehrfurcht … den Trägerinnen des schwarzen Schleiers, die für das Vaterland das Opfer eines teuren Lebens gebracht haben. Die unveräußerlichen Grundlagen der sittlichen Ordnung und die Grundrechte des einzelnen Menschen dürfen aber auch in Kriegszeiten nicht außer Kraft gesetzt werden.”

    Grundlegender Fehler bei Durchführung der Euthanasie war, daß nicht versucht wurde, vorher durch Aufklärung und entsprechende Propaganda die Zustimmung der öffentlichen Meinung und vor allem der betroffenen Angehörigen zu gewinnen, weiters die verhängnisvolle Geheimhaltung, die allen möglichen Gerüchten Tor und Tür öffnete und in erster Linie die Tatsache, daß die Frage der Euthanasie nicht durch ein klares, offenes Gesetz geregelt wurde. Diesen Bedenken gibt auch ein Brief des Leiters der Heil- und Pflegeanstalt Stetten, Pastor Schlaich, Ausdruck, aus dem ich im nachstehenden zitiere. (Vgl. Ärzteprozeß Doc. No. 530):

    ” … Da auch aus der von mir geleiteten Anstalt je 75 der mir anvertrauten Kranken am 10. und 13. September in eine solche Anstalt verlegt werden sollen, erlaube ich mir die Frage: Ist es möglich, daß eine solche Maßnahme vollzogen wird, ohne daß ein diesbezügliches Gesetz darüber verkündet worden ist? Ist nicht jeder Staatsbürger verpflichtet, jeder nicht durch die Gesetze gedeckten, ja durch die Gesetze verbotenen Handlung unter allen Umständen Widerstand entgegenzusetzen, auch wenn sie von staatlichen Organen vollzogen wird? Infolge der völligen Heimlichkeit und Undurchsichtigkeit, in der diese Maßnahmen vollzogen werden, entstehen nicht nur die wildesten Gerüchte im Volk (z. B.: daß auch wegen Alters oder im Weltkrieg erworbener Verletzungen arbeitsunfähige Leute beseitigt worden seien oder beseitigt werden sollten), sondern auch der Eindruck, als ob bei der Auswahl der von dieser Maßnahme betroffenen Personen eine völlige Willkür herrscht. Wenn der Staat tatsächlich die Ausrottung dieser Kranken oder doch gewisser Arten dieser Geisteskranken durchführen will, müßte da nicht ein klares, vor dem Volk offen verantwortetes Gesetz verkündet werden, das jedem einzelnen die Gewähr sorgfältiger Prüfung seiner Todesverfallenheit oder Lebensberechtigung bietet und auch den Angehörigen die Möglichkeit zur Äußerung geben würde, ähnlich wie das beim Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses der Fall ist.”

    Im März 1941 wendet sich auch der Staatssekretär im Reichsjustizministerium, Dr. Schlegel, noch einmal an den Chef der Reichskanzlei (Ärzteprozeß Doc. 681 PS):

    “Ich glaube, Ihre Aufmerksamkeit darauf lenken zu müssen, daß die Vorgänge (die Euthanasierung) mittelbar in zahlreiche Gebiete der Reichsjustizverwaltung eingreifen und zu einer bedenklichen Unsicherheit ihrer Arbeit führen. Im wesentlichen handelt es sich um folgende Gebiete: Im Vormundschaftswesen haben sich daraus Unzulänglichkeiten ergeben, daß Richter der Verlegung Geisteskranker, die unter Vormundschaft oder Pflegeanstalt standen, in andere Heilanstalten widersprochen haben. Vielfach haben die Gerichte weder über den Verbleib, noch über die persönlichen und vermögensrechtlichen Angelegenheiten einer Vormundschaft oder Pflegschaft, noch über den Verbleib, noch über das Ableben geisteskranker Mündel amtliche Nachricht erhalten, der Verkehr zwischen Vormund und Mündel, laufende persönliche Anfragen der Angehörigen die Behörden instand setzen müssen, jederzeit die Anschrift und das weitere Schicksal zu nennen …”

    “Für die Staatsanwaltschaft entstehen auch insoferne Schwierigkeiten, als Angehörige oder dritte Personen Strafanzeige wegen Mordes an Verschwundenen machten … Einzelheiten über die in der Strafgerichtsbarkeit aufgetretenen Schwierigkeiten bitte ich dem anliegenden Heft 2 zu entnehmen. Erhebliche Bedenken ergeben sich für die Justizbehörde bei der Durchführung von Verfahren auf Grund des Gesetzes gegen heimtückische Angriffe gegen Staat und Partei, soweit die Äußerungen der Beschuldigten die Tötung Lebensfähiger zum Gegenstand haben. Da die Beseitigungsmaßnahmen geheimgehalten werden, sind in der Bevölkerung die verschiedensten Gerüchte verbreitet, die von den staatsverneinenden Elementen geschürt und ins Maßlose gesteigert werden, Die Geheimhaltung und die allgemeine Ungewißheit über den Umfang der Maßnahmen erweisen sich als Nährboden für die Verbreitung von Gerüchten des Inhalts, daß auch geistig gesunde Insassen von Vollzugsanstalten, ja sogar Kriegsbeschädigte und arbeitsunfähige alte Volksgenossen, sowie politisch unerwünschte Personen in die Maßnahmen einbezogen würden. Die Durchführung des Heimtückeverfahrens wegen Verbreitung solcher Äußerungen erscheint auch in nicht öffentlicher Verhandlung besonders bedenklich, da die Aufklärung der einzelnen Tatbestandsmerkmale das ganze Problem der Vernichtung lebensunwerten Lebens aufrollen würde. Andererseits werden auf diese Weise gewissenlose Hetzer ihrer gerechten Strafe entgehen. Das Vertrauen in die deutsche Ärzteschaft, insbesondere in die Leitung der Heil- und Pflegeanstalten, erleidet schwere Erschütterung. Es werden Stimmen laut, die solche Todesfälle auf ärztliche Kunstfehler zurückführen und der Meinung sind, Geisteskranke würden für militärische Versuche, z. B. zur Erprobung von Giftgasen und anderen Kampfmitteln, verwendet…”

    Die deutschen Rechtslehrer sprachen sich zwar für echte Sterbehilfe, für Euthanasie bei einem im Erlöschen befindlichen Leben aus, lehnten aber ein Gesetz zur Vernichtung lebensunwerten Lebens ab.

    Der Widerstand der öffentlichen Meinung und die heftigen Proteste veranlaßten den Reichsminister für Justiz, sich sowohl an das Reichsinnenministerium wie an Hitler selbst wegen einer ordnungsgemäßen gesetzlichen Regelung dieser Frage zu wenden. Der Justizminister erhielt eine ablehnende Antwort: der Führer lehnte es ab, ein Euthanasiegesetz zu erlassen. Die Lage für die Justizbehörde wurde dadurch immer unhaltbarer. In einem Brief des Justizministers an den Chef der Reichskanzlei, Dr. Lammers, heißt es (Ärzteprozeß Doc. No. 709):

    ” … (Nachdem der Führer es abgelehnt hat, ein Euthanasiegesetz zu erlassen), ergibt sich daraus nach meiner Überzeugung die Notwendigkeit, die heimliche Tötung von Geisteskranken sofort einzustellen. Das heutige Verfahren ist nicht zuletzt durch die versuchte Tarnung so rasch und weithin bekanntgeworden. Zu welchen Peinlichkeiten das führt, bitte ich aus den Beilagen zu entnehmen. Die Zahl solcher Anfragen wird sich mehren. Es ist ungewöhnlich mißlich, darauf einen Bescheid zu geben, denn weder die Tatsache noch der Inhalt einer Anordnung … kann erkennbar gemacht werden. Der Standpunkt aber, die Reichsjustizverwaltung wisse von dem ganzen Verfahren nichts, ist den eigenen Behörden gegenüber unmöglich.”

    Es erfolgte die Abstoppung der Euthanasie-Aktion. Himmler war angesichts des Widerstandes der öffentlichen Meinung schon viel früher der Ansicht gewesen, die Euthanasie einzustellen und die Bevölkerung zuerst durch Aufklärung zu der Erkenntnis der Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit der Euthanasie zu erziehen.

    http://www.vho.org/D/gdvd_3/III1.html

    Es wurde, wie in obigem Text erwähnt, im Dritten Reich die Euthanansie “nur” an unheilbar Geisteskranken durchgeführt, wie immer man das bewerten will, nicht jedoch an Körperbehinderten (dazu, d.h. zu den Körperbehinderten, ist mir ein Beispiel aus meiner nächsten Verwandtschaft bekannt, das beweist, daß der Betreffende niemals irgendwelchen staatlichen Verfolgungsmaßnahmen oder Schikanen ausgesetzt war).

    Ein weiteres Beispiel:
    Eine Cousine meiner Mutter, die Überträgerin einer Erbkrankheit war, ohne jedoch daran selber erkrankt zu sein, wurde von einem Unteroffizier der SS schwanger.
    Als sie, um die damals für SS-Angehörige notwendige Heiratserlaubnis zu bekommen, sich ärztlich untersuchen ließ und dem Arzt wahrheitsgemäß berichtete, daß ihr Bruder im Alter von 17 Jahren an der Krankheit verstorben war, habe der Arzt geantwortet: “Mädchen, da kann ich Dir die Erlaubnis nicht erteilen”, darauf antwortete sie: “Jetzt ist es schon zu spät” (d.h. sie sei bereits schwanger).

    Tatsache ist jedenfalls, daß sie den SS-Unteroffizier heiraten und das Kind (welches im übrigen gesund war) zur Welt bringen durfte – man verbot ihr, als sie offenbart hatte, bereits schwanger zu sein, weder die Heirat mit einem SS-Angehörigen, noch verlangte man von ihr, daß möglicherweise erbkranke Kind abzutreiben!

    Und das, wie gesagt, bei einem SS-Angehörigen.

    Ich schließe nicht aus, daß die Angelegenheit sehr wahrscheinlich anders ausgegangen wäre, wenn sie einen SS-Offizier hätte heiraten wollen, vermutlich wäre ihr das nicht erlaubt worden (so viel ich weiß, mußte der Reichsheini persönlich die Heiratsanträge von SS-Offizieren genehmigen).

    Jedoch zeigt dieses Beispiel, das mir die betreffende (heute noch im Alter von 93 Jahren hochbetagt lebende, geistig noch sehr rüstige) Dame selbst erzählt hat, daß die heute propagierten Schauergeschichten jedenfalls stark übertrieben sind.

  • 197 sachsenuwe // Jan 9, 2009 at 10:54

    @Worch

    Ja, das sage ich den beiden auch.

  • 198 Völkischer Beobachter // Jan 9, 2009 at 10:56

    Nachtrag:

    Es sei darauf hingewiesen, daß die Erbkrankeit, für die die oben erwähnte Cousine meiner Mutter als Überträgerin in Betracht kam, nicht unter die folgenden Erbkrankheiten im Sinne des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 01.07.1933 fiel (evtl. hätte diese Krankheit jedoch von Böswilligen mit einigen Mühen unter den etwas unbestimmten letzten Tatbestand “schwere körperliche Mißbildung” fallen können, obwohl sie das eigentlich eindeutig nicht war, jedoch die Folgen der Erkrankung im Laufe der Zeit zu körperlichen Mißbildungen fürhren können; ob man diese als im Sinne des Gesetzes als “schwer” bezeichnen kann, sei dahin gestellt, von Böswilligen wäre dies vermutlich möglich gewesen).

    Als Erbkrankheiten im Sinne des erstgenannten Gesetzes galten: angeborener Schwachsinn, Schizophrenie, zirkuläres Irresein, erbliche Epilepsie (Fallsucht), erblicher Veitstanz, erbliche Blindheit, erbliche Taubheit, schwere körperliche Mißbildung.

  • 199 aha // Jan 9, 2009 at 10:57

    stoiker (119): “Von wem? Vom Staat, den Sie vorgeben zu bekämpfen? Ist das nicht eigenartig, daß das System seinen Feinden den Lebensunterhalt sichert?”

    Ist es nicht viel eigenartiger, dass der deutsche Staat die deutschfeindlichen Juden der ganzen Welt, die deutschfeindlichen Linksextremisten und ausländischen “Kulturbereicherer”im eigenen Land unterstützt?

  • 200 sachsenuwe // Jan 9, 2009 at 11:00

    @ worch 187

    Die Rechnung geht nicht auf. Nur weil ein Bäcker für die NPD kandidiert, heißt das noch lange nicht, dass unsere Bäcker jetzt überproportional NPD wählen.

  • 201 Final Act 2009 // Jan 9, 2009 at 11:11

    Lasst uns an die politische Macht und wir werden die Arbeit machen, für die wir auserkoren sind.

  • 202 Wehrwolf // Jan 9, 2009 at 11:15

    @Zerbereus49// Nr.181.A.H. J.G. und H.G. hatten auch reiche Gönner die in der Hauptsache H.G. aufgetan hat. Heute ist es leichter dem Staat Geld abzunehmen als beispielsweise 1930. Deshalb kommt die ganze Welt zu uns nach Deutschland. Aber davon abgesehen ist es doch ein Trauerspiel was die Ausbildung des A.R. betrifft. Er ist durchaus Wortgewand und Intelligent, ja vielleicht ein Naturtalent, ein Autodidakt oder ein Self made Man. Der vergleich mit den vorgenannten Personen ist zu Schmeichelhaft und trifft nicht zu. Wie sagt man so schön: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen oder Lehrjahre sind keine Herrenjahre oder Erst die Arbeit dann das Vergnügen. Was prädestiniert jemanden zum Landrat. Müssen wir Herrn Reitz dann mit Herr Rat ansprechen? Oder gar mit Herr Geheimrat? Allerdings sehe ich kaum Chancen für A.R.

  • 203 Liberaler // Jan 9, 2009 at 11:16

    @ Borussenfront

    Ah, da fürchtet wohl jemand um sein Hartz IV. :-)

    Gehörst du zur braunen oder zur roten Truppe?

  • 204 Liberaler // Jan 9, 2009 at 11:20

    @ Axel Reitz

    Zunächst einmal danke ich für Ihre Bereitschaft, meine Fragen zu beantworten. Allerdings gestatte ich es mir, in einigen Punkten nachzuhaken.

    — Heutzutage würde ich überlegter und mit mehr Bedacht formulieren. An meiner Überzegung, daß Elemente, die Not, Leid und Elend über die Menschen bringen, um daran zu partizipieren und zu verdienen, bestraft gehören , halte ich allerdings nach wie vor fest.

    Wer sind diese Elemente und wie sollen sie bestraft werden? Ich bin z.B. ein böser „Liberalkapitalist“ (aber kein Anhänger dieses Systems, das weder wirklich liberal noch wirklich kapitalistisch ist). Was würde mit mir geschehen, insbesondere dann, wenn ich keine Gelegenheit ausließe, eine nationale Regierung zu kritisieren und zu verhöhnen, wie ich es auch mit der jetzigen Regierung tue?

    — Der Ausspruch entstammt nicht von mir, sondern von Dr. Robert Ley. Ich habe ihn lediglich im Jahre ´98 (kann auch ´99 gewesen sein) auf einer Versammlung im westlichen Ausland zitiert.

    Stimmen Sie diesem Ausspruch zu? Warum haben Sie ihn zitiert?

    Sei erklärten weiterhin, daß Sie mit dem Regime in Nordkorea solidarisch sind und schrieben:

    — Ja, natürlich. … Als Nationalist achte ich alle Völker und Nationen, die ihr Recht auf Eigenständigkeit und Souveränität verteidigen.

    Wohlgemerkt fragte ich nicht nach Solidarität mit dem nordkoreanischen VOLK (mit denen bin ich auch solidarisch), sondern nach Solidarität mit dem REGIME, mit einem Regime, das sein eigenes Volk seit Jahrzehnten mißhandelt, unterdrückt und aushungert. Bitte beachten Sie folgenden Link und schauen Sie sich mal die Filme an, besonders den ersten:

    http://www.frogged.de/north-korea-the-secret-state.html

    Auf meine Frage, ob ein „nationales“ Deutschland so ähnlich wie der Irak unter Saddam oder das gegenwärtige Nordkorea aussähe, antworten Sie:

    — Wie ein neues Deutschland dereinst einmal ausgestaltet werden kann und letztlich ausgestaltet werden wird, vermag ich nicht vorher zu sagen. Das hängt von äußeren Faktoren und Entwicklungen ab, an denen sich ganz pragmatisch und flexibel anzupassen sein wird.

    Mit anderen Worten wissen Sie nicht genau, wofür Sie kämpfen und können auch nicht ausschließen, daß Ihre angestrebte „nationale Revolution“ irgendwann mit Zuständen wie in Nordkorea (mit dem Sie ja solidarisch sind) endet. Das sollte jeder Wähler wissen: Axel Reitz weiß gar nicht genau, wie ein neues Deutschland aussehen wird, und es könnte sehr wohl wie Nordkorea aussehen. Nein danke, ich für meinen Teil bleibe da lieber bei der BRD, obwohl auch diese deutliche Kritik verdient. Wie ich bereits woanders schrieb ist dies wie der Unterschied zwischen Herpes und Aids. Lieber sich mit BRD-Herpes herumärgern, als an nationalbolschewistischem Aids zu krepieren, wenn Sie mein Sprachbild verstehen.

    Sie schreiben weiter, daß Sie nicht wegen Diebstahls vorbestraft sind. Ich bedauere es, diese Beschuldigung zu vorschnell zitiert zu haben. Aber schreiben Sie doch mal an Wikipedia, damit diese Falschinformation korrigiert wird.

    Darf ich fragen, WARUM Sie keine Ausbildung absolviert haben?

    Darf ich weiter fragen, WARUM Sie „Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes“ beziehen.

    Zu meiner Anmerkung zur Euthanasie schreiben Sie:

    — Aus diesem Grunde aber auch aufgrund der herrschenden Maulkorbparagraphen des Strafgesetzbuches werde ich auf ihre Frage nicht näher eingehen.

    Der Verweis auf bestimmte Paragraphen weist darauf hin, daß Sie möglicherweise das Verbrechen der Euthanasie leugnen. Ich weiß, daß wir hier diesbezüglich keine offene Debatte führen können, aber ich weise Sie darauf hin, daß die historische Tatsache der Euthanasie auch unter Revisionisten nicht umstritten ist.

  • 205 Wehrwolf // Jan 9, 2009 at 11:30

    @Heinrich H.//Nr.181// Die in ihrem Kommentar als so genannte,, Arbeitsscheue Rechte – Freie bezeichneten, werden von Linken Chaoten angegriffen, die angeblichen Arbeitsscheuen Rechten, von denen ein Großteil einer Arbeit nachgeht wehrt sich lediglich gegen die linken Chaoten, aber das ist einen Sesselfurzer wie ihnen am Bildschirm natürlich nicht aufgefallen. Vieleicht mal teilnehmen am deutschen Befreiungkampf!

  • 206 Völkischer Beobachter // Jan 9, 2009 at 11:36

    Nanu, wo ist denn mein Beitrag an den Liberalen abgeblieben, es erscheint hier seltsamerweise nur der Nachtrag (# 194) zu demselben?

    Der steht noch zur Freischaltung an. Erstens weil er kein Beitrag, sondern ein “Buch” ist, und zweitens, weil ich diese Freischaltung der Schriftleitung überlasse. – die Küchenfee

  • 207 Karl // Jan 9, 2009 at 11:36

    Oh Mann, sieht Axel bestraft aus.
    Da fehlt ja echt nur noch das Nasenbärtchen.

  • 208 Völkischer Beobachter // Jan 9, 2009 at 11:45

    Weiterer Nachtrag:

    Die von Dr. Brandt angegebene Zahl von angeblich drei Millionen (!) Geisteskranken im Deutschen Reich (das entspräche bei 80 Mio. Einwohnern 3,75 % !!) muß stark angezweifelt werden.

  • 209 Völkischer Beobachter // Jan 9, 2009 at 11:58

    @ Küchenfee:

    Verstehe.

    Um Mißverständnissen vorzubeugen, weise ich darauf hin, daß ich mir die in dem Buch von Dr. Dr. Scheidl zitierten zeitgenössischen Stimmen und Bewertungen selbstverständlich ausdrücklich nicht zu eigen mache, jedoch wollte ich darauf hinweisen, daß die Angelegenheit komplizierter ist, als es heute in der Regel dargestellt wird.

    Gruß
    V.B.

  • 210 Axel W. Reitz // Jan 9, 2009 at 12:00

    @Sache des Volkes

    Auch wenn ich ihn sonst nicht sonderlich schätze, möchte ich ihn hier doch einmal zitieren, weils so schön auf Deine Frage passt:

    “Jeder Schritt echter Bewegung ist wichtiger als ein Dutzend Programme” – Karl Marx.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 211 Liberaler // Jan 9, 2009 at 12:09

    @ Völkischer Beobachter

    Da haben Sie mir ja eine ganze Menge Lesestoff gegeben, danke sehr. Habe es bisher erst überflogen und werde es mir ggf. später ausführlicher zu Gemüte führen. Ich bin gerne bereit, mich belehren zu lassen. Gerade zeitgeschichtliche Fragen sind ja sehr interessant.

    Zunächst nur soviel: Karl Brandt sprach selbst von 60.000 Toten. Die etablierte Geschichtsschreibung spricht von 175.000 in drei Aktionen (siehe Wikipedia). Selbst, wenn man die niedrigste mögliche Zahl unterstellen würde (gemäß „in dubio pro reo“), so bleibt doch unterm Strich, daß zigtausend Menschen ERMORDET wurden. Denn als etwas Anderes kann ich diese „Euthanasie“ nun wirklich nicht sehen.

    Ich gebe zu, ein Diabetiker wie Axel Reitz wäre wohl kein Kandidat dafür gewesen. Und doch ist es recht pikant, selbst behindert zu sein und dann ein Regime zu verherrlichen, das nachweislich Behinderte ermordet hat. Auf diesen eklatanten Selbstwiderspruch wollte ich nur hinweisen.

  • 212 zerberus49 // Jan 9, 2009 at 12:37

    Heinrich H. // Jan 9, 2009 at 10:33

    Du hast meinen Kommentar anscheinend nicht richtig gelesen. Keinesfalls wollte ich AR mit der historischen Person AH gleichsetzen, es ging lediglich um die Tatsache, ob und wie wer wann durch wen unterstützt bzw. bezahlt wurde. Manche sehen es als Erfüllung an, Politiker zu sein, dieses Recht sollte auch AR zustehen, nicht mehr nicht weniger. Wenn ihm dabei keine Zeit zum arbeiten bleibt, er keine Lust dazu hat oder er es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, von diesem System alimentiert zu werden, dann ist es in erster Linie erstmal seine Sache. Was andere davon halten, manche finden es in Ordnung, andere wieder finden es zum kotzen oder einfach nur bigott, sollte eben jenen überlassen bleiben. Zumal ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, daß sich einige Schreiberlinge hier nur über ihre Arbeit definieren. Traurig. Den Vergleich und die Gleichsetzung der freien Kräfte mit linksradikalen, meist aus gutsituierten Elternhäusern stammenden, Vollassos ist arg arg an den Haaren herbeigezogen und definitiv nicht zutreffend.

    @Wehrwolf

    Über die Erfolgsaussichten von AR in diesem Fall brauchen wir wohl nicht zu reden, dürften relativ gering sein. Aber sicher weiß man es erst, wenn man es ausprobiert hat. Selbstredend weiß ich von der Gönnerschaft gegenüber den mir angeführten Personen, gab ja auch genug “Höhere” Herrschaften, die mit der Sache sympathisierten oder diese instrumentalisieren wollten. Wie ich in meinem Kommentar schon angeführt habe, laßt uns schauen und gegebenenfalls danach die Mäuler zerreissen.
    Mit…………….. Gruß

  • 213 Arthur // Jan 9, 2009 at 12:44

    @ Franke

    Für mich ist so ein Verhalten ein Armutszeugnis, wer noch nicht mal in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten, sollte kleinere Brötchen backen! (No. 115)

    Ich halte es für bedenkenswert, wenn sich jemand, der diesen Staat ablehnt, sich von diesem finanzieren lässt! (No.122)

    Ich bin da nicht scheinheilig, sondern sehe dort einen elementaren Widerspruch.
    Respekt gilt den Kameraden, die ihren politischen Kampf selbst finanzieren. Leute, die sich von dem so gehassten Staat finanzieren lassen, finde ich geradezu lächerlich. (No. 126)

    Ich finde es schon erstaunlich was Du so von Dir gibst!
    Erstens wird die “Leistung zur Sicherung des Lebensunterhaltes” kaum einen politischen Kampf geschweige denn ein normales Leben decken können!
    Zweitens könnte er ja tatsächlich für die Kapitalisten und den Ausbeuterstaat arbeiten gehen. Mit dem Begriff Lebensunterhalt durch richtige Arbeit sichern, würde ich nicht so umherwerfen. Außerdem, wen stört es wenn dieses System geschröpft wird, mich nicht!
    Was ich A. Reitz aber doch empfehlen würde, zumindest eine Ausbildung abzuschließen!

  • 214 Madmann // Jan 9, 2009 at 12:52

    Reitz behindert weil er Diabetiker ist? Dachte das wäre eine Krankheit und keine Behinderung…
    Klärt mich auf. Vieleicht Hr. Reitz?

  • 215 Final Act 2009 // Jan 9, 2009 at 13:17

    Auch wenn die Npd bei den Kommunalwahlen in den Erftkreiser Kreistag einziehen würde, was würde das an der multikulti Politik der Brd ändern, NICHTS !!!

    Wie oft waren und sind nationale Parteien in Parlamente eingezogen und haben dennoch nichts bewirkt, kapiert es endlich mal der parlamentarische Weg ist sinnlos und reine Zeitverschwendung.

    Mit diesem Blödsinn verschwendet ihr eure Kräfte, die ihr für den Sturz des Systems benötigt.

    Wir habw

  • 216 Pelikan // Jan 9, 2009 at 13:31

    Heinz_OH // Jan 7, 2009 at 16:11

    Ist Axel Reitz nicht bekennender Nationalsozialist? Oder habe ich da etwas falsch verstanden? (Dies ist wirklich eine Frage.).

    Da ich Nationalist bin, aber kein Nationalsozialist, kann ich der NPD in diesem Fall meine Stimme nicht geben bei der NRW-Wahl. Und ich weiß, daß es vielen Kameraden oder auch Sympathisanten unserer Sache genau so geht.
    …………………

    Vor was hast du eigentlich Angst? NPD Machtergreifung in NRW und du und deine “Kameraden” habt die entscheidenden Stimmen zu 50,01% geliefert? Ist doch lächerlich hoch Zehn.
    In Anbetracht des etablierten Parteiensumpfs und Unterstützung der Etablierten bei Nichtwahl, sind solche Äußerungen wie von dir mehr als befremdlich….

  • 217 Axel W. Reitz // Jan 9, 2009 at 13:52

    @Madmann

    Hier steht alles, was Du wissen mußt: http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 218 Amanita // Jan 9, 2009 at 14:16

    @Axel
    Wofür steht eigentlich das “W” in deinem Namen?

  • 219 Axel W. Reitz // Jan 9, 2009 at 14:45

    @Amanita

    Für Wolfgang.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 220 Madmann // Jan 9, 2009 at 14:47

    @ A.W.R
    Ich danke für die Info und wünsche viel Erfolg im Wahlk(r)ampf und den Wahlen.
    MkG
    Madmann

  • 221 Bianca Blocksberg // Jan 9, 2009 at 14:48

    ungebrochen. Respekt.

    Andere nennen es schmerzfrei oder Realitätsverlust im Endstadium.

  • 222 Axel W. Reitz // Jan 9, 2009 at 15:19

    @Bianca Blocksberg

    Realität ist nur eine Ansichtssache der Wirklichkeit.

    Werf mir also ruhig Realitätsverlust vor, das heisst nur soviel, daß wir unterschiedlicher Ansichten sind.

    - Axel Reitz -

  • 223 Wehrwolf // Jan 9, 2009 at 15:28

    @Völkischer Beobachter Nr. 206# Das geht hier ja zu wie im Führerhauptquartier, so eine geschäftige Hektik. Mit … Gruss!

  • 224 Wehrwolf // Jan 9, 2009 at 15:37

    @Pelikan Nr. 216 Wen willst du dann deine Stimme geben? Wenn es irgendwie möglich ist solltest du A.R. in dem Punkt verstehen,, Die Kräfte Bündeln,, oder so ähnlich. Denke noch mal darüber nach.

  • 225 Schwert // Jan 9, 2009 at 18:15

    @Liberaler

    Gute Idee. Man sollte mit der Abschaffung des Wahlrechtes für Arbeitsscheue anfangen und sich dann langsam vorarbeiten, bis die ganze grausame Wählerei irgendwann ganz überflüssig wird. Kommt ja eh nix Gescheites bei raus.

    Interessante Aussage für einen “Liberalen”. Sind “demokratische Wahlen” aber nicht eigentlich eine Absolutforderung der liberalen Bewegung? Was für ein (kapitalistischer) “Liberalismus” schwebt dir vor, wenn er nicht auf dem Demokratismus beruhen soll?

  • 226 brauner Maulwurf // Jan 9, 2009 at 18:49

    Der ausbildungs- und arbeitslose Knabe macht keine Angaben zu seinen Familienverhältnissen (Partnerin, Ehefrau, Kinder) und gibt auch keine Auskunft wie er sich die Familienpolitik der NPD, die er durch seine Kandidatur vertritt, vorstellt und was man zur Verbesserung der Deutschen Familie machen müsse.

    Ist dieser unwissende Knabe mit seinem nationalbolschewistischen Nordkorea-Tick nur ein Lustknabe der schwulen Faschingsnazi-Combo, der von seinen alternden Gönnern ins Rampenlicht geschoben wird, um noch einen Tätigkeitsnachweis für seine Frührente zu produzieren?

  • 227 Heinrich H // Jan 9, 2009 at 18:57

    205 Wehrwolf
    die angeblichen Arbeitsscheuen Rechten, von denen ein Großteil einer Arbeit nachgeht wehrt sich lediglich gegen die linken Chaoten,

    Der von der NPD präsentierte Kandidat, erhebt das Schmarotzertum zur Tugend und weiter wird erklärt, es seien ja schließlich alles Politiker dieser „ASIS“.
    Erweitert wird mit Vokabeln wie Ehrenknast, so das wir also auch noch auf kriminelle Bande erweitern können.
    Den Begriff vermeide H4 ich, weil es sich bei denen meistens um Leute handelt die arbeiten wollen aber keine bekommen.
    Dies ist doch ein gewaltiger Unterschied zu den kriminellen NPD Schmarotzern.

    Es ist also keine Frage von , wer greift wen an!

  • 228 Völkischer Beobachter // Jan 9, 2009 at 19:03

    @ Wehrwolf (# 223):

    Ja, wenn der Führer am späten Vormittag sich erst mal erhoben hat, gehen die Befehle wie am Fließband raus. ;-)

  • 229 Liberaler // Jan 9, 2009 at 20:07

    @ Schwert

    — Interessante Aussage für einen “Liberalen”. Sind “demokratische Wahlen” aber nicht eigentlich eine Absolutforderung der liberalen Bewegung?

    Nein, absolut nicht. Siehe den angegebenen Link. Der Autor sagt alles, was zu Deiner Frage zu sagen wäre, viel besser, als ich es hier könnte.

    Der Link gehört zu einer religiös geprägten Seite, die Dir auch ansonsten entgegenkommen dürfen.

    — Was für ein (kapitalistischer) “Liberalismus” schwebt dir vor, wenn er nicht auf dem Demokratismus beruhen soll?

    Mir ist alles recht, was mehr Freiheit bringt. Da sind verschiedene Modelle denkbar. Eines findest Du auch bei der Monarchieliga (d.h. dem Link).

  • 230 Adler // Jan 9, 2009 at 20:19

    @ brauner Maulwurf (226)

    Der “Führer” war auch ausbildungs- , arbeits- und kinderlos… Aber Spaß bei Seite!

    Warum sollte man “uns Axel” die Kandidatur verwehren?

  • 231 Worch // Jan 9, 2009 at 20:59

    @ sachsenuwe (Nr. 197)

    Na, dann folgen wir doch mal folgendem Gedanken: in früheren Jahren hat Udo Voigt jede seiner öffentlichen Reden mit: “Alles für Deutschland!” beendet. Für genau den gleichen Redeabschluß wurde Sascha Krolzig in Nordrhein-Westfalen zu sechs Monaten verurteilt; das Urteil hielt der Berufung, der Revision und sogar der Verfassungsbeschwerde stand; also saß Sascha Krolzig entweder die ganzen sechs Monate oder zumindest vier von sechs Monaten im Gefängnis.

    Nehmen wir jetzt mal an, statt des Sascha Krolzig hätte man Udo Voigt verurteilt. (Oder beide.) Müßte Udo Voigt dann als Parteivorsitzender zurücktreten? Weil es für eine Partei noch schädlicher ist, einen vorbestraften Vorsitzenden zu haben, als nur einen (aussichtslosen) Kandidaten um einen Landratsposten ins Rennen zu schicken, der vorbestraft ist?

    Und nun mal weiter im Text. Jürgen Rieger – zur Zeit einer von drei stellvertretenden Parteivorsitzenden – ist vorbestraft wegen sogenannter Volksverhetzung (also das gleiche Delikt, wegen dessen Axel Reitz verurteilt worden ist). Kann sich jetzt die NPD den vorbestraften Jürgen Rieger nicht mehr als stellvertretenden Bundesvorsitzenden leisten? Oder hätte sie ihn nicht für die Bundestagswahl 2005 als Listenkandidat Nr. 1 im Bundesland Hamburg aufstellen dürfen? (Daß er nicht als Direktkandidat in Rostock antreten konnte, lag nicht am mangelnden Willen der Partei, sondern an bürokratischer Unzulänglichkeit eines alkoholkranken Kreisvorsitzenden.)

    Du bist auf ein wenig sehr dünnem Eis, würde ich mal sagen.

    Grüße
    Christian Worch

  • 232 Wehrwolf // Jan 9, 2009 at 21:59

    @Brauner Maulauswurf Nr.206 Du brauchst hier gar nicht rumzustänkern, wirfst aus dem Dunkel mit Dreck, ist auch keine Kunst, also verpiss dich hier du langweilst uns!

  • 233 Wehrwolf // Jan 9, 2009 at 22:13

    @Heinrich H. Nr.207# Laß den jungen Mann, er wird noch so manche Prügel beziehen. Oder vieleicht eine steile Karierre machen. Nehmen wir mal Willy B. der hat sich just dann verpisst, wie andere an die Front gezogen sind, er hat seine Hetztiraden im Ausland verfasst und ist wie alles sicher war wieder angeschissen gekommen, dann hat er mit dem Ruf eines Freiheitskämpfer den Bürgermeister gemacht, und hat es sogar bis zum Bundesverräter äh Kanzler geschafft. Zwischendurch hat er uns lächerlich gemacht indem er in Warschau auf die Knie sank und heulte ,, Wir tun das auch nie wieder,, vergebt uns. Hat nur Rumgehurt und gesoffen, also was ist das für eine Karierre? Da ist der Axel, ich will ihn keinesfalls vergleichen mit dem genannten Hurensohn, richtig Sympathisch oder. Da kann man ihm doch auch seine kleinen Schwächen vergeben.

  • 234 brauner Maulwurf // Jan 10, 2009 at 0:06

    @Wehrwolf 233

    Hast Du, Worch, Brehl, Koth oder Reitz jemals der ermordeten „Wehrwölfe“ gedacht, ihnen einen Kranz aufs Massengrab gelegt?
    Bekanntlich haben die Sowjets 1945/46 viele Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren in Mecklenburg und Sachsen in ihre GPU-Keller verschleppt, unter grauenhaften Foltern zu Geständnissen gezwungen, dass sie „Wehrwölfe“ seien und gegen die Sowjets einen Partisanenkrieg führen wollten und zum Tode verurteilt. Sie wurden meist in der Nähe des ehemaligen KL Sachsenhausen – bei den Sowjets das Speziallager Nr. 7 des NKWD – an einer Sanddüne durch Genickschuß liquidiert und in Massengräbern verscharrt. Erst nach dem Ende der Sowjet-Satrapie DDR konnten diese Massengräber gefunden und zu einer bescheidenen Gedenkstätte umgestaltet werden. Die PDS-LINKE hat die Antifa-Tradition der SED-DDR fortgesetzt und das KL Sachsenhausen mit BRD Steuergeldern weiter zu einer Gedenkstätte der „antifaschistischen Widerstandskämpfer“ ausgebaut und aufpoliert. Dem sowjetischen NKWD-Chef und Lagerleiter in der SBZ wurde von der PDS-Linken und ihrer Antifa auf dem Kommandantenhof von Sachsenhausen eine Art Mausoleum und Ehrenmal im Sinne der „deutsch-sowjetischen Freundschaft“ errichtet. Wogegen der Zugang zur sowjetischen Genickschussdüne und zu den Massengräbern deutscher Jugendlicher durch fehlende Hinweisschilder und abgeschlossene Tore erschwert wird. Das sich da keine größeren gedenkenden Gruppen demonstrativ versammeln, wird von patrollierenden „Vopofahrzeugen“ heute überwacht.
    Solange ein Reitz mit den SED- und DDR-Fans Brehl und Koth und ihrem GPU-Stasi-Sozialismus, einem national Bolschewismus stalinistischer und ostasiatischer Prägung, sympathisiert, solange werden solche kommunistischen trojanischen Pferde im deutschen nationalen und konservativen Lager, als nützliche Idioten der ewigen Genickschuß-Antifa bekämpft!

  • 235 Schwert // Jan 10, 2009 at 8:10

    @Liberaler (229)

    Okay, das gefällt mir schon viel besser :-)

  • 236 Sache des Volkes // Jan 10, 2009 at 9:42

    @Axel W. Reitz // Jan 9, 2009 at 12:00

    @Sache des Volkes

    Auch wenn ich ihn sonst nicht sonderlich schätze, möchte ich ihn hier doch einmal zitieren, weils so schön auf Deine Frage passt:

    “Jeder Schritt echter Bewegung ist wichtiger als ein Dutzend Programme” – Karl Marx.

    Gruß,

    - Axel Reitz -”

    …………………………………..

    Dieses Marx-Zitat findet meine volle Unterstützung.

  • 237 Sache des Volkes // Jan 10, 2009 at 9:45

    Ergänzung zu @Axel Reitz:

    Aber jede Bewegung sollte für ein Programm, zumindest für klare Grundsätze stehen, die auch auf zwei DIN-A-4-Seiten Platz finden können. Wie bei http://www.sache-des-volkes.info (Erklärungen, Grundsatzerklärung). Sonst kauft man die Katze im Sack!

  • 238 Axel W. Reitz // Jan 10, 2009 at 10:18

    @brauner Maulwurf

    Wenn ich was mag wie’s Bauchweh, dann ist es die immer wieder aufflammende DDR-Nostalgie. Sie ist völlig unangebracht und so nutzlos wie ein Kropf. Es würde doch auch kein vernunftbegabter Mensch auf die Idee kommen, die Berge abzutragen, aber das Echo stehen lassen.

    Mir ist es jedoch völlig verständlich, wenn ein ehemaliger Bürger der DDR genannten SBZ darauf verweist, daß er lieber wieder in den Verhältnissen vor dem Mauerfall leben würde als in den heutigen.

    Denn die DDR war aller Sowjet-Affinät und allem kommunistischen Zinnober zum Trotz weitaus völkischer und deutscher als die Kapitalistische Besatzungszone BRD.

    Dies anzuerkennen, hat nichts mit Sympathie oder gar Verherrlichung zu tun.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 239 Axel W. Reitz // Jan 10, 2009 at 10:18

    @Sache des Volkes

    “Aber jede Bewegung sollte für ein Programm, zumindest für klare Grundsätze stehen, die auch auf zwei DIN-A-4-Seiten Platz finden können. Wie bei http://www.sache-des-volkes.info (Erklärungen, Grundsatzerklärung). Sonst kauft man die Katze im Sack!”

    Vollste Zustimmung!

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 240 Wehrwolf // Jan 10, 2009 at 10:47

    @Brauner Maulwurf 234. Ich weiß zwar nicht wie du auf Wehrwölfe kommst, aber die schreiben sich ohne H, also Werwolf. Ich komme von Hermann Löns Wehrwolf, aber danke für die Querverbindung. Irgendeiner hat sie Faschingnazis genannt und als Schwulenclub oder so ähnlich. Natürlich ist es schwer Menschen zu vertrauen die so aussehen. Aber genauso mißtrauisch bin ich bei den Krawattenträgern aus dem Bundestag, wenn nicht noch ein wenig viel mehr. A.R. ist noch sehr jung, es ist die Frage, weiß er um die Verantwortung die er allen Kameraden und der ganzen Bewegung über hat. Es gab schon genug Affen die uns unmöglich gemacht haben indem sie irgendwelche unqualifizierten Aussprüche gemacht haben, worauf sich dann die Medien gestürtzt haben. A.R. hat die auch schon getan aber jeder hat das schon getan in jungen jahren. Aber damit muß schluss sein. Wenn man nicht als Politclown abgestempelt werden will, sondern einen ernstzunehmenden Politiker abgeben will. Mit einem hat er recht die gesammte Bewegung muß hinter der NPD stehen auch die DVU muß da mitmachen nur so sind wir eine ernstzunehmende Macht.

  • 241 Sache des Volkes // Jan 10, 2009 at 11:07

    @Arbeitslosen-Bashing (Anrede für alle, die entsprechende Positionen vertreten)

    Das rechte Arbeitslosen-Bashing ist typisch für die Sozialdarwinisten im NW. Mich würde aber nicht wundern, wenn die gleichen Leute Wahlplakate aufhängen würden, auf denen Hartz IV-ler bedauert werden! Das wäre dann Sozialdemagogie!

    Grundsätzlich ist die Behauptung unsinnig, “Arbeitslose” (Erwerbslose) würden nichts arbeiten. Die Leute sagen mehr über ihren eigenen kapitalistischen Arbeitsbegriff, als ihnen lieb sein kann. Eine “arbeitslose” alleinerziehende Mutter arbeitet demnach nichts!? Auch “Arbeitslose”, die bei @Altermedia arbeiten, arbeiten auch nichts!? Axel Reitz, der vielleicht vor seiner Haustüre eigenhändig den Schnee wegräumt, arbeitet überhaupt nichts !?
    Haben wir alle schon wieder vergessen, daß selbst der Führer in Wien arbeitslos gemeldet war!? Daß der Führer seine SA auch mit vielen “Arbeitslosen” aufgebaut hatte!?
    Wer sich mit Reitz u. a. argumentativ nicht messen kann, wird sich für die Farbe seiner Unterhose, seinen Kontostand, usw. interessieren. Die gleichen Maßstäbe wird man dann aber an seinen eigenen Freundeskreis nicht anlegen …

  • 242 Sache des Volkes // Jan 10, 2009 at 11:10

    @Arbeitslosen-Bashing

    Ergänzung:

    Hinzu kommt, daß Dauerarbeitslose sogar für 1 Euro 25 die Stunde arbeiten. Daß es das Geld fürs absichtsvolle Nichtstun gibt, ist eine neoliberale Legende!

  • 243 BlauGelbNational // Jan 10, 2009 at 12:11

    @Liberaler (211)
    “Gerade zeitgeschichtliche Fragen sind ja sehr interessant.”

    Achja, besonders wenn sie mit dem Gegenstand des zu kommentierenden Beitrags, in dem es bekanntlich um eine Kandidatur zu einer Kommunalwahl geht, überhaupt nichts zu tun haben und es sich um angebliche oder tatsächliche Geschehnisse im Zeitraum der “12 Jahre” handelt.
    Als Aufhänger, den direkten Bezug herzustellen und “die Euthanasie” zu diskutieren, kann dann schonmal die Krankheit (Jugenddiabetes, vermute ich mal) des Kandidaten dienen, von der aber jeder Laie auch weiß, daß sie zur damaligen Zeit kaum unter die inkriminierten NS-Erbgesundheitsgesetze gefallen sein dürfte. Und natürlich bringt die Erörterung auch die einzig richtigen Antworten hervor: “das Regime hat nachweislich Behinderte ermordet”, “zigtausende Menschen”. Deshalb ist selbstverständlich auch die Kandidatur von Reitz unbedingt abzulehnen, logisch.

    Ich wette, übrigens, Sie wohnen weder im betreffenden Wahlkreis noch überhaupt in NRW. Aber wichtig ist die Meinung haben. Es bringt Spaß “liberal” zu sein, gel`?

  • 244 Amanita // Jan 10, 2009 at 13:24

    @BlauGelbNational
    Gesund sein heißt schlecht untersucht sein.

  • 245 Aus Sachsen // Jan 10, 2009 at 16:08

    Mir war die DDR lieber als die BRD.
    Die SED haben wir vertrieben und wir könnten heute schön in Freiheit und auch Wohlstand leben, wenn diese BRD-Fremdherrschaft nicht wäre.

    Die NPD Ost sollte sich von der NPD West trennen.

    Im Osten machen sie reale Politik und die wird auch honoriert.

    Im Westen sind meistens nur Spinner und Streithammel am Werk.

    Sollte sich daran irgendwann etwas ändern, dann könnte man ja ein Zusammengehen, wie zwischen WASG und PDS, in Betracht ziehen.

    So eine Figur wie Reitz als Landrat zu apostrophieren ist nur ein Witz. Jungabgeordnete müssen sein, wenn sie dann auch vorzeigbar sind. Als Landrat stellt man einen geeigneten Kandidaten auf oder man läst es.
    Mich stößt dieser bekennende Arbeitsscheue einfach nur ab.
    Habe mal aus seinem Lebenslauf gelesen. Lauter schlechte Zensuren der Realschule, kein Bock auf Beruf und kein Bock auf Arbeit.
    So nicht! Ein Autonomer halt!
    Da stimme ich mit den vielen Vernünftigen hier überein.

  • 246 Heinz_OH // Jan 10, 2009 at 16:21

    @ Pelikan 216
    “Vor was hast du eigentlich Angst? NPD Machtergreifung in NRW und du und deine “Kameraden” habt die entscheidenden Stimmen zu 50,01% geliefert? Ist doch lächerlich hoch Zehn.
    In Anbetracht des etablierten Parteiensumpfs und Unterstützung der Etablierten bei Nichtwahl, sind solche Äußerungen wie von dir mehr als befremdlich….”

    Zunächst einmal — mir ganz wichtig — laß bitte die Anführungszeichen weg, wenn Du meine Kameraden ansprichst. Falls Dir die von mir gewählte Bezeichnung nicht paßt, dann begründe das, aber stell sie nicht in Frage durch so eine Anspielung. Sprich offen — oder schweig.

    Ich habe überhaupt keine Angst vor dem nationalsozialistischen Teil des NW. Ich bin der festen Überzeugung, daß diese Kameraden den falschen Weg gehen. Darüber diskutiere ich mit ihnen.

    Würde man Deiner Logik folgen, dann entspräche das dem Schmarrn der 68er “Der lange Weg über die Institutionen”. Grundgedanke: Man schließt sich einer Mehrheitspartei an und ändert deren Marschrichtigung langfristig in seinem Sinne. Folge in der Praxis: siehe Josef Fischer, Claudia Roth und andere ehemalige Idealisten, die sich vom System haben korrumpieren lassen.

    Es wäre also idiotisch, z.B. jetzt in die CDU einzutreten, darauf hoffend, daß man deren Politik langfristig hin in eine nationale Politik verändern kann.

    Genau aus demselben Grund macht es für mich keinen Sinn, eine NPD zu wählen, in der es einen starken nationalsozialistischen Flügel gibt. Denn ich bin kein Nationalsozialist und wähle auch keine Nationalsozialisten.

    Das magst Du anders sehen, das steht Dir zu. Ich sehe das so und das steht mir auch zu.

    @ Christian Worch

    Es sind doch zweierlei unterschiedliche Dinge, die Du da ansprichst:
    Ich stimme Dir zu: Es kann keine Rolle bei der Bewertung eines Kameraden geben aufgrund einer Gesinnungs-Haftstrafe durch das System.

    Dennoch vertritt Jürgen Rieger Auffassungen, die ich persönlich nicht teile und auch strikt ablehne — ganz unabhängig davon, ob ein BRD-System diese seine Auffassungen unter Strafe stellt oder nicht.

    Falsch ist doch Dein Umkehrschluß: Niemand ist automatisch geadelt und steht über jeder Sach-Kritik in seinen Auffassungen, nur weil das System ihn zu einer Haftstrafe aufgrund seiner Gesinnung verurteilt hat. Das kann es ja wohl nicht sein.

    Heinz_OH

  • 247 Identitario // Jan 10, 2009 at 16:29

    Ich glaube, daß der NPD-Wahlpotenzial 0,8% ist, Landesweit. Und diese Jahr NPD ist nicht allein. Diese Jahr hat eine Chance die Pro Bewegungen in NRW. Pro Köln hat eine Super wahlpotenziell von 10% und NRW ich weiß nicht, aber ich denke, daß mehr als NPd ist.
    Axel ist eine Neonazi.. Es ist keine Wahlalternative für NPD.
    ………
    Vielleicht Axel ist einer gute Mann.. aber Kandidat……

  • 248 brauner Maulwurf // Jan 10, 2009 at 16:38

    @ Wehrwolf (*240)
    In meiner Löns-Ausgabe des Wehrwolfs von 1944 ist im Kapitel 7. „Die Wehrwölfe“ genau erklärt wer die Wehrwölfe sind, warum sie sich so nennen, welches geheime Zeichen sie haben und gegen wen und wie sich sie sich WEHREN und Widerstand leisten. Das Löns-Buch kannten damals alle deutschen Jugendlichen. Diesen brauchte keiner erklären, wie Wehrwolf, Wehrmacht und Gegenwehr zu buchstabieren sind. Auch im Nürnberger Urteil wurde noch nicht über Schreibweisen eindeutiger Begriffe gestritten:

    In jener Periode, als das Schicksal des nazistischen Deutschland schon entschieden war, hat sich Fritzsche energisch für den Angeklagten Martin Bormann und andere fanatische Hitlerleute, die eine illegale terroristische Organisation der nazistischen Partei, den sogenannten »Wehrwolf« schufen, eingesetzt. So hat Fritzsche am 7. April 1945 in seiner Rundfunkansprache Propaganda für die aktive Beteiligung der Zivilbevölkerung Deutschlands an dieser illegalen terroristischen Organisation der Hitlerleute getrieben. Er
    erklärte: »Es möge sich deshalb niemand wundern, wenn in den vor kurzem besetzten Gebieten die Zivilbevölkerung am Kampfe teilnimmt; insofern ist dieses außerordentliche Phänomen ohne jede Vorbereitung aus dem bloßen Lebensinstinkt heraus entstanden, dieses Phänomen, das wir »Wehrwolf« nennen.« (USSR-496).
    [Der Nürnberger Prozeß: Urteil, S. 472. Digitale Bibliothek Band 20: Der Nürnberger Prozeß, S. 1111 (vgl. NP Bd. 1, S. 399)]

    Erst die späteren Umerzieher des Deutschen Volkes gingen dazu über völkische Begriffe ihres Sinns zu entkleiden, umzudeuten oder ganz aus dem Sprachgebrauch zu tilgen.

    Um den zukünftigen Deutschen zu verheimlichen, dass schon ihre Vorfahren gegen Fremdherrschaften mit geheimen völkischen Untergrundorganisationen sich wehrten und mit in diesen Heimwehrorganisationen allgemeine Aufstand- und Befreiungsbewegungen vorbereiteten, ließen die Siegermächte das Löns-Buch einsammeln und verbieten und machten jagt auf alle vermeintlichen Jungvolkanführer als vermeintliche „Wehrwölfe“.
    Wobei besonders die Sowjets Mordorgien unter deutschen Jugendlichen feierten. Entlassene KZ-Häftlinge und KPD-Leute, die sogenannten „antifaschistischen Widerstandskämpfer“, denunzierten bei den Sowjets aktive NS-Jugendführer und der NKWD holte sie ab in seine Folterkeller, um die Massenmordgräber des Sozialismus zu füllen.

    Über die Bundeszentrale für politische Bildung wurde dann auch der Begriff „Wehrwolf“ in den nichtwehrhaften „Werwolf“ umgetauft und offiziell in den allgemeinen Sprachgebrauch eingeführt. Wolfgang Benz „Legenden, Lügen, Vorurteile“, 1990, läßt Hermann Weiß in einem Kapitel über „Werwolf“ schwadronieren unter Berufung auf Arno Roses „Werwolf 1944-1945“, Stuttgart 1980.
    Möglicherweise gab es einen mittelalterlichen Text, wo in der damals noch üblichen alten Schreibweise in Kirchenlegenden vor einem unheimlichen blutrünstigen Fabelwesen „Werwolf“ gewarnt wurde, vor dessen dämonischer Bekanntschaft man sich hüten solle, wenn man nicht in der Hölle enden wolle. Hinter dieser Verteufelung aber verbarg sich nur die uralte heidnisch-völkische Geheim- und Femeorganisation „Wehrwolf“, welche die Kirche und ihren ausbeuterischen Abgabezwang bekämpfte („Der Teifel ist Abt!“ )

    Über angebliche „Wehrwölfe“ im Speziallager Nr. 2 des NKWD berichtet:
    http://www.jf-archiv.de/archiv99/479yy16.htm

    Und im Internet ist nur sehr schwer etwas genaueres über die Untergrundorganisation zu erfahren.
    http://de.metapedia.org/wiki/Organisation_Werwolf

    Während die türkischen Nationalisten sich kaum als „Graue Wölfe“ verraten, kann von jemandem, der sich auf einem deutschsprachigen Internetforum als „Wehrwolf“ nach Löns ausgibt, nur vermutet werden, dass er das Buch nicht gelesen hat, die Bedeutung aber ahnt und sich bei naiven Mitlesern als großer eingeweihter Widerständler aufführen will, auf dessen Meinung man unbedingt hören muß. Echte Wehrwölfe wirken im Verborgenen!

  • 249 Axel W. Reitz // Jan 10, 2009 at 17:17

    @Aus Sachsen

    “Habe mal aus seinem Lebenslauf gelesen.”

    Den Du wo erhalten haben willst?

    “Lauter schlechte Zensuren der Realschule”

    Ein Notendurschnitt von 2,3 spricht eine andere Sprache.

    “kein Bock auf Beruf”

    Meine Berufung ist es politischer Aktivist zu sein.

    “und kein Bock auf Arbeit”

    Woher willst Du wissen, welchen Tätigkeiten ich nachgehe?

    “So nicht!”

    Sagst Du.

    “Ein Autonomer halt”

    Der war gut.

    - Axel Reitz -

  • 250 Amanita // Jan 10, 2009 at 18:10

    @Aus Sachsen

    Jetzt mal ehrlich, die NPD ist doch eh nur ein Witz, und dient höchstens als eine Art Heftklammer, die den nationalen Haufen grob zusammenhält.
    Richtigen Einfluß, gar auf Bundesebene, wird die NPD ohnehin nie haben, von daher ist es relativ egal, von wem die Ämter besetzt werden.

  • 251 Aus Sachsen // Jan 10, 2009 at 18:17

    249
    “Woher willst Du wissen, welchen Tätigkeiten ich nachgehe?

    H4 Empfänger dürfen keiner Tätigkeit nachgehen, sonst wird H4 gestrichen. Du sagst ja du bist einer, dann verarsche dich alleine.
    Autonome Linke und Rechte Chaoten, da mag es ja beim Prügeln für euch unterschiede geben, für mich allerdings nicht.
    Deine Zensuren hat dein damaliges Schulumfeld in Internet gestellt. Durchaus glaubhaft und wurden in Verbindung mit deiner Verurteilung auch genannt.
    Reicht das! Mir schon!

  • 252 Freie Kräfte R.-S. // Jan 10, 2009 at 18:17

    Ich finde es Spitze das diese ganzen Superhelden des Internets sich hier immer wieder negativ äußern aber nichts selber auf die reihe bekommen, wenn sich jeder für dieses Jahr nur ein drittel vorgenommen hätte was Axel im Letztem an Veranstaltungen und Aktionen unternommen hat wären wir um einiges weiter im NW.
    Noch schlimmer finde ich nur diese ganzen “der Osten war so viel besser und hier läuft auch alles so viel besser…” Laberer die in ihren kleinen Gemeinden ohne Horden von Fremden und auch fast ohne nennenswerten Linken widerstand ihr Dasein fristen aber so gut wie nie ihren Arsch hoch bekommen und auch Veranstaltungen mal im Westen besuchen (umgekehrt kommt das durchaus öfters vor). Nebenbei mal diese ganzen angeblichen Spaltungsversuche der freien kräfte gegenüber der armen Partei (mit “die partei hat immer recht” kennt ihr euch ja aus) gab es schon vor mehr als zehn Jahren(weil die Partei immer wieder gegen einzelne Freie Kräfte wenn diese zuviel einfluss bekommen haben hetzte) leider wissen das die meisten derjenigen die hier ewig was von Zusammenhalt labern nicht da sie “trotz all ihrer Weisheit ” vor zehn Jahren noch abends um sieben ins bett mussten. Und wenn es jetzt endlich mal einen versuch gibt Freie und Partei zu einer zusammenarbeit die mehr ist als nur Wahlhelfer zu sein, dann ist das Gemecker direkt groß

    ums mal kurz zu machen IHR seit die Deppen und die Spalter Ihr habt es immer noch nicht verstanden das ein großteil des Wählerpotenzial von Protestwählern kommt und die wollen kein friedlich rechts neben der CDU sonder die wollen die Nazis wählen (weil dann springen die da oben…).Versager von ProNrw-Köln ect. sind auch nichts neues sondern das ist ein Club von Leuten die jeweils in mehr als 5-6 Organisationen die auch alle nicht Nazis sein wollten schon gescheitert sind und nun ein neues spielzeug haben mit den neuen “Clubs”

  • 253 Axel W. Reitz // Jan 10, 2009 at 19:03

    @aus Sachsen

    “H4 Empfänger dürfen keiner Tätigkeit nachgehen, sonst wird H4 gestrichen.”

    Oh sancta simplicitas! Habe ich von “beruflicher Tätigkeit” geschrieben? Oder mich bewußt weitergefasst ausgedrückt?

    Naja, mein Fehler, daß ich Dir zugetraut habe den Unterschied eigenständig zu erkennen und auch noch zu begreifen…

    “Du sagst ja du bist einer, dann verarsche dich alleine.”

    Du verwechselst mich mit Deinesgleichen.

    “Autonome Linke und Rechte Chaoten, da mag es ja beim Prügeln für euch unterschiede geben, für mich allerdings nicht.”

    Ein schwaches, pinkfarbenes Abendrot entsteht durch eine besonders trockene Luft und deshalb sinkt die Wahrscheinlichkeit für Regen. Ein knallroter Abendhimmel dagegen entsteht durch feuchte Staubpartikel in der Atmosphäre und kündigt eher Regen an.

    Das hatte jetzt genau so viel mit dem Thema gemein wie Dein Beitrag.

    “Deine Zensuren hat dein damaliges Schulumfeld in Internet gestellt.”

    Bevor ich Dich öffentlich der Lüge bezichtige, gebe ich Dir die Gelegenheit genau zu verifizieren wann und auf welcher Seite Zensuren von mir publiziert worden sein sollen.

    “Durchaus glaubhaft und wurden in Verbindung mit deiner Verurteilung auch genannt”.

    In Verbindung mit meiner Verurteilung (welcher denn, es gab ja bereits einige) wurden also meine Schul-Zensuren erörtert? Das wäre mir neu, aber bitte, auch hier sollst Du Gelegenheit bekommen Deine Behauptung zu verifizieren.

    “Reicht das! Mir schon!”

    Du bist allem Anschein nach ja auch nicht der Klügsten einer.

    - Axel Reitz -

  • 254 Heinz_OH // Jan 10, 2009 at 19:24

    @ Axel
    Offenbar interessiert der Bericht über Deine Kandidatur nicht nur mich. Die Kommentarliste hier wird immer länger. Wie wäre es denn, wenn Du einen eigenen Beitrag zu Deiner Kandidatur an Altermedia sendest? Gut, es ist dann deren Sache zu entscheiden, ob sie ihn bringen oder nicht. Aber vermutlich doch schon…

    Da kannst Du dann Deine Ansichten darlegen. Mich interessieren sie und andere sicher auch. Nimms als Chance. Hier hast Du Publikum.

    Heinz_OH

  • 255 Axel W. Reitz // Jan 10, 2009 at 19:43

    @Heinz_OH

    Alles Thun zu seiner Zeit
    Sonntagsarbeit nicht gedeiht.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 256 Heinz_OH // Jan 10, 2009 at 20:04

    @ Axel
    Pruuust… ja, ich verstehe :-)
    Laß mich Dein Redenschreiber werden.
    Vielleicht klappt’s dann ja auch mit der Nachbarin ;-)

    Heinz_OH

  • 257 Axel W. Reitz // Jan 10, 2009 at 20:53

    @Heinz_OH

    Bedauere, ich spreche in der Regel frei und wenn einmal nicht, formuliere ich meine Manuskripte selbst.

    Und meine Nachbarinnen sind entweder vergeben oder aber weit abseits meiner Präferenzen.

    Aber, ich nehme selbstverständlich den Willen für die Tat und bedanke mich hiermit ganz herzlich für das sicherlich wohlgemeinte Angebot.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 258 Liberaler // Jan 10, 2009 at 21:04

    @ Axel Reitz

    Darf ich Sie noch einmal an meine ergänzenden Fragen erinnern (204)?

    Oder sollten Ihnen dieselben zu unangenehm sein? Auch das PFS würde sich sicherlich freuen, da habe ich dieselben gepostet.

  • 259 Liberaler // Jan 10, 2009 at 21:05

    @ Aus Sachsen

    Der Link zu den Zensuren des Herrn Reitz würde mich auch interessieren.

  • 260 Liberaler // Jan 10, 2009 at 21:10

    @ BlauGelbNational

    — Es bringt Spaß “liberal” zu sein, gel`?

    Sicher. Aber wetten wir, daß Sie Liberalismus nicht richtig definieren ?

  • 261 Axel W. Reitz // Jan 10, 2009 at 23:08

    @Liberaler

    Da es Ihnen bei Ihrer Fragestellung nicht um eine sachliche Erörterung von Positionen und Ansichten geht, sondern nur darum Ihre eigenen mal mehr mal weniger abstrusen und mitunter bewußt böswilligen Schlußfolgerungen in Szene zu setzen, verzichte ich dankend auf weitere ausufernde Diskussionen.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 262 Aus Sachsen // Jan 11, 2009 at 0:01

    Liberaler,
    ein verlogenes Stück ist er außerdem!

    „Eigenen Angaben zufolge verließ Reitz nach der 10. Klasse
    die Realschule mit einem Hauptschulabschluss und hielt sich
    seitdem mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Eine Ausbildung
    habe er aufgrund seines schlechten Abschlusszeugnisses und
    seiner Schwerbehinderung als Diabetiker nie begonnen“
    http://projekte.free.de/lotta/pdf/21/axel-reitz-muss-sitzen.pdf

    Eigentlich interessieren mich diesen freien Spinner nicht. Lügen, Prügeln, Dummquatschen, es gilt nur sie aus unseren Territorium fern zu halten.
    Machen nur alles kaputt.

  • 263 Wehrwolf // Jan 11, 2009 at 0:14

    @Brauner Maulwurf248@ Pass gut auf heute ist Vollmond!

  • 264 Beobachter // Jan 11, 2009 at 0:23

    Meine Herrn Nationalsozialist oder Nationalkapitalist wenn es sowas überhaupt gibt.
    Erst der Kapitalismus hat uns die vielen schönen Waren wie Edellimosinen und Sportboote gebracht die sich eh kein normal Sterblicher leisten kann. Ein Großteil der deutschen Jugend kann sich noch niemals ein Fahrrad leisten.
    Eines sollten wir beim Kapitalismus ebenfalls nicht vergessen, er hat uns die ganzen Ausländer ins Land gespüllt.

  • 265 Beobachter // Jan 11, 2009 at 0:26

    Eine große Gefahr sind die Personen die hier immer nach top ausgebildeten Personen Kandidaten schreien.
    Meine Herren woher soll den die Bewegung diese Personen bekommen?
    Die NPD bildet kaum aus und die Personen bzw. gut Ausgebildeten Lehrer oder Herren mit Dr. Titel die uns der Staatsschutz VS oder Mosard schickt, wollt ihr die wirklich nur weil sie einen schönen Anzug haben oder an einer BRD Uni das Reden gelernt haben?

  • 266 Wehrwolf // Jan 11, 2009 at 0:54

    @Brauner Maulwurf. Mein Schäferhund heißt auch Wolf und unser Hof liegt in der nähe der Wolfschanze. Das hat aber nichts mit Femeaktionen zutun, davor Verware ich mich. Alles Symbolisch.

  • 267 Mein Laden an der Ecke // Jan 11, 2009 at 0:58

    Liberaler
    “Sie schreiben weiter, daß Sie nicht wegen Diebstahls vorbestraft sind.”

    Klar hat der geklaut, aber für diese Autonomen ist doch Ladendiebstahl kein Delikt.
    Die zünden lachend jeden Laden an.
    Dieses Verbrecherpack wird doch von den Gutmenschen wo es geht geschützt, so das es nie zu einen Verurteilung kommt.

    Dann verhöhnen sie uns auch noch, die kleinen Einzelhändler.
    NPD ja, Freies Gesindel niemals!

  • 268 Wehrwolf // Jan 11, 2009 at 1:04

    @Brauner Maulwurf. Harm Wulf wehrt sich bedeutet Wehrwulf, ich habe hier nicht den Anspruch das Andere auf mich hören müssen. Ich bin kein Leitwolf. Jeder kann da reininterpretieren was er will. Ich habe da eine ganze menge Potenzial. Muß jetzt leider schluß machen da die Wölfin etwas von mir will.

  • 269 Axel W. Reitz // Jan 11, 2009 at 14:03

    @aus Sachsen

    Bevor ich auf Deine ebenso schlecht gemeinten wie gleichsam schlecht angepackten Versuche einer Verleumdung eingehe, stelle ich fest, daß Du nicht eine meiner Fragen beantworten konntest und -natürlich- nicht imstande gewesen bist Deine verlogenen Behauptungen mit Fakten zu belegen.

    Alles, was Du aufzubieten hast, sind platte Beleidigungen und ein paar herauskopierte Zeilen aus einer radikal-antifaschistischen (!!!) Zeitung.

    Eigentlich verbietet es das sittliche Empfinden sich mit einem Element wie Dir überhaupt noch weiterhin zu befassen, denn dadurch wirst Du in einen Stand gehoben, der Dir nicht zusteht und den Du eigenständig nie und nimmer würdest erreichen können.

    Dennoch möchte ich für alle, die sich hier objektiv zu informieren gedenken, die Sache nicht einfach so stehen lassen. Es soll mir schließlich keiner Vorwerfen können, ich hätte mich vor unangenehmen Fragen herumgedrückt.

    Du bezichtigst mich der Lüge. Lügner tun das oft, um von ihren eigenen Missetaten abzulenken, ganz so wie Diebe zur Ablenkung “Haltet den Dieb!” ausrufen.

    Deshalb frage ich Dich, wo habe ich denn gelogen? Beleg doch mal Deine These, oder gehst Du abermals über die für Dich unbequemen Fragen hinweg, die offenbaren würden, daß aus Dir nicht die Wahrheit spricht?

    Nun aber zu dem grandiosen Artikel aus der linksfaschistischen Untergrund-Presse:

    Es trifft in der Tat zu, daß ich die Realschule besucht aber lediglich einen Hauptschulabschluß gemacht habe.

    Der Grund dafür ist simpel. Mit 16 wurde ich von meinen Eltern aufgrund anhaltenden Antifa-Terrors des Hauses verwiesen und mußte mich fortann selbst um meinen Lebensunterhalt kümmern.

    Soziale Leistungen habe ich nicht bezogen, sondern für mein Auskommen gearbeitet (ja, man lese und staune). Und das Iin so ziemlich jeder Art von geringfügiger Erwerbstätigkeit, die man sich vorstellen kannm, als Zeitungen und Prospekte-Verteiler, Inventurhelfer, Telefonist, Ettiketierer im Supermarkt oder Kistenschlepper im Getränkemarkt.

    “Nebenher” war ich zu dieser Zeit bereits -in jugendlicher “Sturm und Drang”-Phase- politisch rege aktiv. Eine Aktion jagte die nächste, Versammlungen, Demonstrationen, Flugblattverteilaktionen, Plakatier und Klebe- Einsätze lösten einander ab.

    Für Schule hatte in demzufolge wenig Zeit und ehrlich gesagt auch wenig Sinn. Man war jung, man mußte sich durchboxen und dachte nicht an morgen. Also nahm ich am Unterricht nicht mehr teil und lebte mein schon damals sehr ereignisreiches Leben.

    Rückblickend war diese Haltung ein Fehler und ich würde heute anders handeln als damals. Bedauern oder bereuen tue ich meinen Werdegang deshalb aber nicht.

    Denn die Arbeit, die ich jetzt -unbezahlt und so gut wie nicht anerkannt- leiste, ist mir wichtiger als ein bürgerlicher Brotberuf.

    Wer meint, deshalb über mich richten zu können oder glaubt mir Faulheut und Inkompetenz unterstellen zu müssen, soll dies ruhig machen.

    Er spricht damit mehr ein Urteil über sich selbst als über mich.

    - Axel Reitz -

  • 270 Lutz a.S. // Jan 11, 2009 at 16:15

    @Reitz
    Warum soll man nicht aus einem Urteil zitieren dürfen?
    Urteilsverkündungen sind öffentlich wie auch die Begründung. Als du als Straftäter nach eine Reihe von Straftaten gesiebte Luft verordnet bekamst, warst du 22.
    Wie “267 Mein Laden an der Ecke” schon feststellte, läst man leider Verbrecher in der Regel immer wieder laufen. Da muss schon allerhand anliegen.
    Stehst du eigentlich noch unter Bewährung?
    Ist ja für die Bürger interessant, ob ihr Landrad aus dem Knast die Dinge ordnen will.
    Aber du kannst ja den Spekulationen ein schnelles Ende bereiten und dein Zeugnis bei nächster Gelegenheit hier einstellen.
    Als ungebildeter Asozialer kannst du natürlich auch nicht wissen, dass zu einer Bewerbung auch ein ordentlicher Lebenslauf mit Zeugnissen gehört.
    Es gibt aber auch keinen Grund der Urteilsbegründung nicht zu glauben, denn zumindest dort werden in der Regel Fakten genannt.

  • 271 Aus Sachsen // Jan 11, 2009 at 16:43

    Für mich ist nach diesen Einblicken hier klar, ich werde die NPD nicht mehr wählen.
    In ihrem Dorf mag das unerheblich sein, da sie ohnehin keine Stimmen bekommen. Hier in Sachsen macht es aber den Unterschied, ob 3% oder 6%. Dies hat sich die NPD selbst zuzuschreiben.

  • 272 Axel W. Reitz // Jan 11, 2009 at 17:35

    @Lutz a.S.

    “Warum soll man nicht aus einem Urteil zitieren dürfen?”

    Stimmt. Warum sollte man das nicht dürfen? Hat ja keiner etwas dagegen gesagt. Aber auch niemand gemacht. Zitiert wurde lediglich aus einem Antifa-Blatt. Schon ein Unterschied, findest Du nicht?

    “Als ungebildeter Asozialer kannst du(…)”.

    Von fremder Meinung abhängig sein, heißt ungebildet sein.

    Diskussion beendet.

    - Axel Reitz -

  • 273 Axel W. Reitz // Jan 11, 2009 at 17:38

    @aus Sachsen

    Ich stelle fest, daß Du erwatungsgemäß wieder nicht auf gestellte Fragen antworten wolltest, weil Du darauf nicht antworten kannst, ohne einzugestehen, daß Du ein Lügner, Hetzer, Spalter und Provokateur bist.

    Und solchen Stimmen wird die NPD nicht nachtrauern müssen.

    - Axel Reitz -

  • 274 Ost-Nachbar // Jan 11, 2009 at 18:37

    Was ist denn hier los, das soll ein NPD-Kandidat sein?
    Wir kämpfen um jede Stimme und der genügt sich selbst. Ist wahrscheinlich doch viel dran an den Vorwürfen, die Herren Selbstdarsteller lassen bitten.
    Kann nur sagen, katastrophaler Fehler der NPD. Wenn dies Molaus neuer Kurs ist, dann Gute Nacht!

  • 275 Liberaler // Jan 11, 2009 at 19:37

    @ Axel Reitz

    — Da es Ihnen bei Ihrer Fragestellung nicht um eine sachliche Erörterung von Positionen und Ansichten geht, sondern nur darum Ihre eigenen mal mehr mal weniger abstrusen und mitunter bewußt böswilligen Schlußfolgerungen in Szene zu setzen, verzichte ich dankend auf weitere ausufernde Diskussionen.

    Nach der Lektüre Ihrer Zeilen möchte Ihnen antworten, indem ich Sie selbst zitiere:

    — Bevor ich auf Deine ebenso schlecht gemeinten wie gleichsam schlecht angepackten Versuche einer Verleumdung eingehe, stelle ich fest, daß Du nicht eine meiner Fragen beantworten konntest und -natürlich- nicht imstande gewesen bist Deine verlogenen Behauptungen mit Fakten zu belegen.

    Sie weichen lediglich aus, so wie Sie es auch dem Typ aus Sachsen vorwerfen. Welche meiner Schlußfolgerungen war abstrus? Welche war bewußt böswillig? Ich glaube kaum, daß Sie das belegen können. Ich habe mich sogar dafür entschuldigt, zu Unrecht den Vorwurf des Diebstahls vorgebracht zu haben. Würde ich das tun, wenn es mir nur darum ginge, Sie anzugreifen?

    Ihr Nazis beschwert Euch immer, daß Ihr ausgegrenzt werdet und keiner mit Euch diskutieren will. Wenn dann einer kommt, der kritische Fragen stellt, ist es auch nicht recht. Das heißt ja, daß Sie und Ihre Gesinnungsgenossen nur mit den Leuten zurecht kommen, die absolut dasselbe denken und kritiklos zustimmen. Das ist ein ganz schlechtes Zeichen.

    — Es soll mir schließlich keiner Vorwerfen können, ich hätte mich vor unangenehmen Fragen herumgedrückt.

    Das kann Ihnen aber jeder vorwerfen, solange sie meine Fragen ignorieren. Eine meiner Fragen haben Sie ja inzwischen an den Sachsener beantwortet, nämlich, warum Sie keine Ausbildung gemacht haben (269).

    Nun beantworten Sie bitte auch meine anderen Fragen (204).

    P.S. Ihre Krankheit bzw. Behinderung wollte ich Ihnen übrigens nicht vorwerfen. Da kann ja keiner war dafür. Wenn Sie deswegen beleidigt sind, wäre dies also ein Mißverständnis.

  • 276 Liberaler // Jan 11, 2009 at 19:42

    P.S.

    Kann man irgendwo die Rede bekommen, für die Axel Reitz in den Knast gekommen ist? Würde mich interessieren, was für eine Rede in der BRD 2 Jahre und 9 Monate wert ist.

  • 277 Lehrer // Jan 11, 2009 at 20:26

    Reitz
    „Also nahm ich am Unterricht nicht mehr teil und lebte mein schon damals sehr ereignisreiches Leben.“

    Sie lügen wie gedruckt!
    Ihre eigene Aussage belegt es, ihr Zeugnis war dementsprechend.
    Und dann noch die Gutmenschentour: Der arme Junge aus schwierigen sozialen Verhältnissen, den die Autonomen nicht lernen ließen. Schwachsinn!

    Haben sie nicht hier geprahlt, in der Diskussion überlegen zu sein
    275 Liberaler
    „daß Ihr ausgegrenzt werdet und keiner mit Euch diskutieren will.“

    Liberaler schneidet es an, es ist nur die Angst vor einer inneren Lehre, welche dem holen Lederfetisch geschuldet ist.
    Ihre Hamburger Freunde lassen ja keinen Zweifel aufkommen, wer nicht ihrer Meinung ist den hauen sie auf die „Fresse“, wie man unter euresgleichen sagt.

  • 278 Sascha W. // Jan 11, 2009 at 21:25

    Kameraden;Kameraden oder auch GUTBÜRGERDENKER der Pro_Köln_MöchtegernPartei.

    Was ist los in diesem unseren,ach so tollem Staate?Müssen wir hier über Parteien,persönliche Merkmale oder sonst irgendwelche Arroganzen sprechen?
    Gehören wir der Nationalen Sache an?oder backen wir Plätzchen und streiten uns darüber welche süsser sind???
    Meine Güte,wir sollten alle an einem Strang ziehn und in den nationalen Kampf ziehn,und das ohne Vorbehalte ob Freier Nationalist oder NPD bzw Parteinangerhöriger von was auch immer.Dazu sei gesagt,sind wir NATIONAL oder Gutbürger_Rechts????Beim zweiten,sage ich auf zur ProKöln ihr möchtgern Deutschen.Ihr wollt ein sauberes Deutschland,aber habt nicht die Courage die Vergangenheit mit Stolz zu Tragen.Dazu sage ich nur: FEIGLINGE&VERRÄTER.
    Axel Reitz ist mit einer der besten nationalen Revolutionaire des Reiches und vom Gedankentum her aktiver und selbst_auf_opfernder als jeder von euch Kritikern seiner Ansichten und der,der freien Nationalisten.Ihr solltet euch mal seine Reden und Ansichten zu Gemüte führen und dann werdet ihr sehn (sofern ein nationales,deutsches Herz schlägt)das Er RECHT hat.Und den sogenannten Kameraden die sagen Pro_Köln “JUHU”,sage ich nur viel spass mit der Israelfahne und DEUTSCH_KENIANERN(MAUREN).Auf die ´Meinung scheissen wir.

  • 279 Axel W. Reitz // Jan 11, 2009 at 21:28

    @Lehrer

    “Sie lügen wie gedruckt!”

    Die dauernde Wiederholung macht aus einer Unwahrheit keine Wahrheit.

    “Ihre eigene Aussage belegt es, ihr Zeugnis war dementsprechend”.

    Wie soll ein Zeugnis auch schon aussehen, wenn man am Unterricht nicht mehr teilgenommen hat?

    “Und dann noch die Gutmenschentour: Der arme Junge aus schwierigen sozialen Verhältnissen,”

    Ich entstamme keinen schwierigen sozialen Verhältnissen. Im Gegenteil, mein Elternhaus ist gutbürgerlich und mir fehlte es bis zu meinem 16 Lebensjahr an nichts.

    “den die Autonomen nicht lernen ließen. ”

    Wer hat denn derartiges behauptet?

    “Schwachsinn”

    Dieses Odium haftet ihren Auslassungen an.

    “Haben sie nicht hier geprahlt, in der Diskussion überlegen zu sein”

    Es ist nicht meine Art zu prahlen.

    “Liberaler schneidet es an, es ist nur die Angst vor einer inneren Lehre, welche dem holen Lederfetisch geschuldet ist”

    Ein selbsternannter “Lehrer”, welcher nicht einmal dieWorte “leere” und “hohl” richtig zu schreiben imstande ist, sollte sich zweimal überlegen, ob er sich Kritik an anderen Leuten überhaupt leisten kann…

    “Ihre Hamburger Freunde lassen ja keinen Zweifel aufkommen, wer nicht ihrer Meinung ist den hauen sie auf die „Fresse“, wie man unter euresgleichen sagt”

    Ich sehe die Worte, allein der Sinn bleibt mir verschlossen…

    Oder, um es in Ihrer Sprache auszudrücken: Hä?

    - Axel Reitz -

  • 280 Axel W. Reitz // Jan 11, 2009 at 21:32

    @Liberaler

    “Kann man irgendwo die Rede bekommen, für die Axel Reitz in den Knast gekommen ist? Würde mich interessieren, was für eine Rede in der BRD 2 Jahre und 9 Monate wert ist”

    Das Einstellen bzw. zugänglich machen meiner 2004 in Bochum auf der NPD-Demonstration gegen die Steuergeldausgaben für den Bau einer Synagoge gehaltene Ansprache könnte von staatsschützenden Kräften als Straftat angesehen werden.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 281 Sascha W. // Jan 11, 2009 at 21:33

    ich kann wirklich nur sagen,nachdem ich die ganzen ZITATE hier lesen musste.LEUTE,geht zur CDU.

  • 282 Odin // Jan 11, 2009 at 21:51

    Kann mich nur den Kommentaren von Sascha anschliessen.Weiter so Kameraden.

  • 283 Amanita // Jan 11, 2009 at 21:55

    Also ich sehe in A. Reitz weder einen Politologen, noch ein Aushängeschild für den NW, noch den nächsten Kanzler, sondern mehr einen Aufrührer und Rebellen, der Denkanstöße gibt. Und einem solchen Aussagen und Taten, die in jugendlicher Unbekümmertheit getätigt/begangen wurden, immer wieder aufs Brot zu schmieren, ist sinnlos und überflüssig.
    Allerdings wundert mich die Kandidatur bei der NPD auch etwas.
    Würde mich interessieren, wer das bei der Partei angestoßen hat.

    @Axel
    ist die NPD für dich dein neuer Heimathafen? Oder siehst du dich weiterhin als “freier Aktivist”? Inwiefern kannst du deine Interessen bei der NPD besser verwirklichen als bisher ohne sie?

    Und ich möchte nochmals anmerken: Wenn du wirkkräftige Parteiarbeit betreiben willst, wirst du nicht umhin kommen, bis zu einem gewissen Grad dein Fähnchen in den Wind der anderen zu hängen. Nur durch gebündelte Interessen läßt sich eine gemeinsame Linie verfolgen. Da haben Querschläger nichts zu suchen. Und das fängt bei der Kleidung an.

    Mich wundert bei dir vor allen Dingen eines: Du hast einen beachtlichen Sprachwortschatz, ein großes rhetorisches Potential, traust dich frei zu reden und gerätst selten ins Stocken. Das ist alleroberste Voraussetzungen für einen, dem “man zuhört”. Warum hältst du an dieser albernen Goebbels-Manier fest, an diesem emotionsgeladenen Geschreie. Damit hast du, ein eher schmächtiger Typ, dir vielleicht einst Gehör verschafft in Kreisen, in denen normalerweise automatisch der Stärkste und Dümmste den Anführer stellt. Das ist bewundernswert, aber doch nun nicht mehr nötig.
    Artikuliere dich. Sei laut, aber brüll nicht. Zieh dir was anständiges an. So kannst du deine Ideen und Sichtweisen einem breiteren Personenspektrum vermitteln. Daran sollte dir doch gelegen sein.

  • 284 Axel W. Reitz // Jan 11, 2009 at 22:05

    @Liberaler

    “Sie weichen lediglich aus, so wie Sie es auch dem Typ aus Sachsen vorwerfen.”

    Ich habe es nicht nötig auszuweichen. Warum auch? Mir ist es lediglich zu müßig und aufwendig, ein Thema unnötig auszuwalzen, wenn zuvor alles notwendige gesagt wurde. Vor allem dann, wenn die vorgenommene Interpretationen nicht auf dem tatsächlich geschriebenen basieren, sondern wild konstruiert sind.

    “Welche meiner Schlußfolgerungen war abstrus?”

    Die, daß ich nicht wissen würde, wofür ich kämpfe, bloß weil ich Ihnen keine theoretische Blaupause eines neuen Deutschlands präsentiere.

    Oder dass ich Zustände wie die in Norkorea auf Deutschem Boden befürworten würde, bloß weil ich mit dem Land in seiner Auseinandersetzung mit den USA und dem westlichen Imperialismus solidarisch bin.

    “Welche war bewußt böswillig?”

    Die Unterstellung, ein von mir angestrebtes System sei wie “nationalbolschewistisches AIDS”, an dem das Volk krepieren würde.

    “Ich glaube kaum, daß Sie das belegen können.”

    Es steht Ihnen frei zu glauben, was immer Ihnen beliebt.

    “Ihr Nazis beschwert Euch immer, daß Ihr ausgegrenzt werdet und keiner mit Euch diskutieren will.”

    Ich für meinen Teil beschwere mich nicht darüber. Denn wer die Diskussion scheut, diskreditiert sich damit selbst. Und durch die Ausgrenzung, die zugleich auch eine Abgrenzung zur maroden Gesellschaft und dem zersetzenden System darstellt, sieht jeder klar und deutlich, daß wir nicht aus dem Stall der Etablierten kommen, sondern eine Alternative darstellen (oder besser gesagt darstellen können).

    “Wenn dann einer kommt, der kritische Fragen stellt, ist es auch nicht recht.”

    Kritische Fragen und voreingenommene Unterstellungen, die als Tatsachen dargestellt werden, sind zweierlei Ding.

    “Das heißt ja, daß Sie und Ihre Gesinnungsgenossen nur mit den Leuten zurecht kommen, die absolut dasselbe denken und kritiklos zustimmen.”

    Erstens spreche ich hier nur für mich und zweitens sollte Ihnen mein Umgang mit alternierenden Ansichten und Anschauungen die Unsinnigkeit einer solchen These bereits vor Augen geführt haben. Wenn nicht, vermag ich Ihnen auch nicht zu helfen.

    “Das ist ein ganz schlechtes Zeichen.”

    Ein schlechtes Zeichen ist es auch, die eigene Wahrnehmung mit der Wirklichkeit gleichzusetzen zu pflegen.

    “Das kann Ihnen aber jeder vorwerfen, solange sie meine Fragen ignorieren.”

    Ich habe Ihre Anfrage nicht ignoriert, sondern Ihnen lediglich Antworten erteilt, die Sie entweder nicht verstehen oder die Ihnen nicht ausreichen.

    “P.S. Ihre Krankheit bzw. Behinderung wollte ich Ihnen übrigens nicht vorwerfen. Da kann ja keiner war dafür. Wenn Sie deswegen beleidigt sind, wäre dies also ein Mißverständnis.”

    Ich bin nicht beleidigt und habe Ihre Formulierung auch nicht als Versuch einer Beleidigung aufgefasst.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 285 Wehrwolf // Jan 11, 2009 at 23:14

    Laßt euch nicht von den Spaltern aufhetzen.

  • 286 Adler // Jan 11, 2009 at 23:22

    @ Sascha W,

    Zur CDU gehen wir bestimmt nicht, denn gerade die CDU war es, die Deutschland verraten hat, die zig Millionen Ausländer ins Land geholt hat (oder deren Einwanderung zumindest toleriert hat), die unsere stabile und bewährte D-Mark durch den “Teuro” ersetzte (ohne Volksabstimmung) und die unter Merkel heute bedingungslos USrael folgt. Nie wieder CDU!!!

  • 287 Sascha W. // Jan 12, 2009 at 10:53

    @ Adler

    mein lieber Adler,hättest Du meinen Beitrag gelesen der davor steht,würdest Du die Ironie in diesem Satz erkennen und verstehn.
    Und jetzt nochmal für alle ,die nicht komplette Beiträge lesen,gut_bürgerliches Gedankentum hier aüssern und vertreten, und gar nicht so richtig wissen ob sie national oder liberal,bzw demokratisch sind.Mein Satz mit der CDU war IRONIE und dazu sei gesagt.: Zusammenhalt ist unsere Stärke und keine arroganten Floskeln untereinander.Kritisierer nationalen Gedankentums wie Axel Reitz es vertritt,sollten sich politisch noch mal neu ordnen.Damit sich hier was ändert,muss man mit solchen Kameraden und vor allem sturmfest und erdverwachsen kämpfen und nicht Tage und Nächte lang diskutieren ob Leder-Mantel,arroganz oder sonstiges in den Landrat gehört.Kameraden,wir sind das deutsche Volk,welches in seinem Land ausgebeutet,überfremdet und langsam erstickt wird.Wollen wir dabei zusehn oder den nationalen Kampf antreten?Dann schluss mit beleidigenden Kommentaren zu aktiven Kameraden!!!!!Kämpfen!!!! Und das zusammen.Wer das nicht versteht,sollte die CDU/SPD oder wie sie alle heissen,wählen.
    Dann könnt ihr Euch auch überall sehn lassen und habt keinen faden Beigeschmack im Volk und der Öffentlichkeit.

    Und übrigens……..WEITER SO AXEL

  • 288 Schulle // Jan 13, 2009 at 22:14

    Ich wünsche dem Kameraden Reitz viel Erfolg.

  • 289 kiron88 // Jan 15, 2009 at 10:34

    @aus Sachsen
    ich bin nun alles andere als ein Reitz- Fan. Das nun wirklich nicht. ABER: Ich finde zum Kotzen, dass Du hier versuchts uns Berichte aus einem “roten Hetzblatt” als Lebenslauf von Reitz zu verkaufen .

  • 290 paul breuer // Jan 20, 2009 at 20:26

    Kam. Axel Reitz hat bei der Saalveranstaltung in Düren seine Entscheidung, bei der Komm.wahl für die NPD anzutreten ausführlich und plausibel begründet.Die NPD in NRW hat momentan eine Führung, der es durchaus glaubwürdig nur um die” Sache” geht und deshalb Unterstützung verdient. Und die “Sache” kann nur sein, die Nation vor dem Untergang zu bewahren, was nur durch eine kämpferische Einstellung geht. Die NPD kann nur Mittel zum Zweck sein, falls sie dafür überhaupt taugt.Immerhin, das sollte man nicht vergessen,bleibt Kam.Reitz Nationalsozialist und macht erneut Schlagzeilen, was kein anonymer Kommentierer auf ALTERMEDIA fertigbringt. Also, lieber Quex, viel Glück beim Stimmensammeln und die Nazis im Westen werden dich natürlich unterstützen

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