Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Konstruktiv- statt destruktiv! – Noch mehr gute Ratschläge für die NPD-Plakatgestaltung

June 19th, 2006 · Post your comment (31 Comments)

Email This Post Print This Post

Noch ein paar bunte Tupfer erreichten uns in der Diskussion um die NPD-Plakatgestaltung für den bevorstehenden Landtagswahlkampf. Nach Christian Worch ließ uns nunmehr auch Thomas Brehl vom Kampfbund Deutscher Sozialisten (KDS) seine Vorstellungen von möglichen NPD-Plakaten zukommen. In einem dazugehörigen Text schreibt Brehl wie folgt:

„Leider hat die Diskussion über die Plakatentwürfe der NPD wieder einmal gezeigt, daß vielen an einer ruhigen, emotionslosen Debatte über ein solch interessantes Thema gar nicht gelegen ist. Und das, obwohl Christian Worch, als ausgewiesener und harter Kritiker der NPD mit gutem Beispiel voranging und statt der bei den Meisten üblichen Kritik, fairerweise auch gleich Gegenvorschläge präsentierte.

Man mag die einen Plakate für besser halten oder die anderen oder aus beiden Kollektionen unterschiedlichen Entwürfen den Vorzug geben, die Geschmäcker sind in der Tat verschieden. Aber muß man denn ein durch und durch konstruktives Projekt mit Sätzen wie „Lass stecken die Scheisse“ kommentieren oder die Frage aufwerfen, ob der Grafiker seine Fähigkeiten „im Kindergarten erworben“ habe?

Nein, ich glaube, es geht auch anders und so habe ich mich mal im reichhaltigen Fundus unserer eigenen Truppe umgesehen, deren Propaganda ist zwar nicht an Landtagswahlkämpfen ausgerichtet, aber das eine oder andere Motiv könnte schon Verwendung finden, vielleicht mit einigen Änderungen. Und so sollen meine Vorschläge auch weniger die NPD zur Übernahme anregen, sondern den Besuchern von Altermedia zeigen, daß man auch eine völlig andere Art der Plakatwerbung machen kann, die natürlich auch wieder einigen überhaupt nicht gefallen wird (man halte sich mit Verbalinjurien zurück, unser Grafiker ist ein dem Kindergartenalter längst entwachsenes 2-Meter-Sensibelchen ), aber sicher auch auf Sympathien stoßen wird. Begreift diese Entwürfe also bitte als reine Vorschläge zur Bereicherung der hier geführten Debatte. Nicht mehr - aber auch nicht weniger.

Thomas Brehl

Siehe auch
Altermedia 17.06.06

Quelle: Störtebeker-Netz 19.06.06



Tags: Allgemeines

31 responses so far ↓

  • 1 wartender Krieger // Jun 19, 2006 at 19:52

    Auch auf die Gefahr hin, einem zwei Meter Sensibelchen auf die sicherlich nicht allzu kleinen Füße zu treten, die grafische Gestaltung erreicht keineswegs die Qualität der Entwürfe von Herrn Worchs Grafikerin.

    Aber vielleicht wird das noch mit ein wenig basteln und rumprobieren.

    Was mich jedoch am meisten stört, sind die ganzen Klassenkampfparolen, diese sollte man als nationalen Sozialisten (oder welcher nationalen Strömung man auch immer angehören möge) doch bereits seit spätstens 1939 als falsch erkannt und hinter sich gelassen haben!

    Oder ist es denn wirklich möglich, daß es innerhalb der nationalen Szene noch Menschen gibt, welche ernsthaft die Fehler einer gescheiterten kommunistischen Ideologie wiederholen möchten?

    Sicherlich gilt es das Kapital zu zügeln und da werden auch Köpfe rollen müssen, doch von unproduktivem Klassenkampf sollte man sich doch bitte tunlichst distanzieren!

    Die einzige Klasse, die man wirklich mit aller Macht bekämpfen muss, ist die politische Führungsklasse der BRD und ihre Vasallen und Steigbügelhalter in Medien und Wirtschaft!
    Und natürlich noch die Klasse der Spekulanten, Wucherer und Kapitalverbrecher.

    Aber hat uns nicht ein großer deutscher Staatsmann einst gezeigt, wie mans richtig macht und daß es viel bessere Alternativen zum jüdischen Klassenkampfgedanken gibt, nämlich die Volksgemeinschaft, in der alle Klassen ihren Platz haben und gemeinsam für das Wohl und die Zukunft von Volk und Vaterland arbeiten, Hand in Hand?

  • 2 vigrid // Jun 19, 2006 at 20:01

    Insgesamt sehr gut gelungen, nur der erste Entwurf will mir nicht gefallen. Eine Partei, die auf demokratische Legitimation angewiesen ist, darf nicht öffentlich von Revolution reden, und der Begriff \”Nationaler Sozialismus\” ist Wasser auf die Mühlen der BRD-Presse. Sicher, ich selbst weiß schon, was damit gemeint ist, und jeder andere hier wohl auch, aber Lieschen Müller, die das Plakat auf der Straße sieht, die weiß das nicht.

    Zum \”auffallend ander\”-Entwurf: Der deutsche Imperativ wird NICHT apostrophiert! Also nicht \”Steh\’ auf!\”, sondern \”Steh auf\”!

  • 3 Flugzeugführer // Jun 19, 2006 at 21:23

    Plakat Nr.1 ist mein Favorit,nur der Text sollte
    “entschärft” werden.
    Schließe mich diesbezüglich Vigrid an.
    Statt “Revolution” lieber “Veränderung” und statt “nationaler Sozialismus” besser “nationaler Sozialstaat”.

  • 4 Peter W // Jun 19, 2006 at 21:42

    Das Plakat „Die Bonzen im Speck, das Volk im Dreck“ ist nur auf den ersten Blick nicht übel.
    Es würde allerdings voll nach hinten losgehen, weil sich nicht niemand mit dem Penner auf dem Bild identifizieren möchte, und fast augenblicklich die NPD mit dieser Gestalt assozieren würde.

    Statt des Obdachlosen könnte eine Warteschlange vor der „Tafel“ oder am Arbeitsamt abgebildet sein, an der ein paar Bonzen mit Aktenköfferchen vorbeihuschen.

  • 5 Nasenring // Jun 19, 2006 at 22:08

    Hehe, sieht aus als ob der Zwerg sich in ein Palästinensertuch schneuzt, laß das mal die Araber nicht sehen.

  • 6 Der Richter // Jun 20, 2006 at 0:32

    Bei den ganzen Vorschlägen die eine wirkliche Alternative darstellen, dann sollte der Wahlkampf diesmal besser ausgehen. Sollte nur noch die NPD einschwenken und mit sich reden lassen…

  • 7 Exil-Pfälzer // Jun 20, 2006 at 10:18

    Die letzten beiden Plakate sollten wirklich als Alternative zu den NPD-Vorschlägen in Betracht gezogen werden. Die Bilder haben die Wirkung wie ein Verkehrsunfall, sie sind abstoßend, aber trotzdem kann man nicht wegsehen. So bleibt man im Gedächtnis der potentiellen Wähler.
    Die anderen Plakte sind entweder zu nationalistisch, sodass sich nur ehemalige oder Stammwähler damit identifizieren können, oder zu stark “links” angehaucht. Welcher Bundesbürger will denn jetzt schon von Revolution sprechen? In ein paar Jahren, wenn die WM schon lange vergessen ist, wären diese Motive und Parolen vielleicht wieder aktuell.
    Auf jeden Fall zolle ich den Plakatgestaltern vom KDS großen Respekt. Sehr dynamische und kreative Designs.

  • 8 Cogito // Jun 20, 2006 at 11:51

    wartender Krieger:
    „Die einzige Klasse, die man wirklich mit aller Macht bekämpfen muss, ist die politische Führungsklasse der BRD und ihre Vasallen….“

    Unsere Führungsfiguren sind selbst nur Vasallen und das werden sie wissen, wenn sie nicht zu den Blödesten gehören. Die Pfiffigen unter ihnen lassen sich das zusätzlich honorieren, der Wege gibt es viele, damit es nicht Korruption heißt.

    Wenn das gestern keine spaßige Nachricht war: Eine der 3 erstgenannten Eliteuniversitäten in den USA, nämlich Princeton, hat unser Wunderkind ohne Schulabschluß, ehemaliger Straßenkämpfer und Polizistenangreifer, Joseph Fischer, für 1 Jahr berufen, er liest über sowas wie „Sicherheit“, wenn ich das mit halbem Ohr richtig mitgekriegt habe.

  • 9 Luise // Jun 20, 2006 at 12:34

    Grundsätzlich ist auch hier, wie bei allen anderen \”Entwürfen\” die Frage der Bildrechte nicht aus den Augen zu lassen.

    Man kann nicht einfach ein x-beliebiges Bild nutzen, wenn man nicht die Bildrechte daran hat. Also können nur selbst fotografierte Bilder oder sogenannte lizensfreie Bilder zum Einsatz kommen. Sonst könnte der ganze Aufwand nach hinten losgehen.

    Wer also Vorschläge zu anderen Motiven unterbreitet, sollte diese dann auch so präzisieren, daß sie unter den o.g. Vorbedingungen umsetzbar wären.

    Das Motiv mit dem vermummten Gartenzwerg kann doch wohl nicht wirklich ernst gemeint sein. Es erinnert mich ein wenig an vermeintlich nationale Demonstrationsteilnehmer, die sich vermummen, weil sie selbstredend mit ihrem Gesicht zur Aussage der Demonstration oder zur Aussage ihres Transparentes stehen. Politische Forderungen sind unglaubwürdig, wenn sie nicht mit offenem Visier vorgebracht werden!

    Außerdem signalisiert die Vermummung selbst Gewaltbereitschaft und strafbare Handlungen.

    Der beim KDS fast schon obligatorische Klassenkampfgedanke sollte eigentlich schon längst überlebt sein. Wenn er dann aber quasi in einem Atemzug mit \”nationalem Sozialismus\” genannt wird, dann wird deutlich, daß die Verantwortlichen für solche Parolen, den Grundgedanken des Nationalsozialismus nicht verstanden haben!

    Beste Grüße

    Luise

    Beste

    Ach Luischen, wenn du wüßtest, was alles so geht.

    Schriftleitung Altermedia

  • 10 GummiBall // Jun 20, 2006 at 16:02

    Einfach sehr gelungen!!!!

    EIN GROßES LOB AN DEN GRAFIKER….!

    HIER WEHT EIN FRISCHER WIND UND DEN BRAUCHT DAS LAND!

    DIE RESTLICHEN PLAKATE DER npd SIND ZUM SCHEITERN VERURTEILT!

    JETZT SOLLTE EINE KONTAKTAUFNAHME MIT DIESEM FÄHIGEM GRAFIKER ERFOLGEN!

    GRUß
    GB

  • 11 Michael // Jun 20, 2006 at 17:07

    Man sollte die Schwarz-Rot-Gold-Euphorie nutzen und dieses “Ein Herz für Deutschland” in den Farben auf den Plakaten abbilden.Mit Schwarz-Weiß-Rot können wir uns zwar identifizieren,aber nicht der Rest vom Volk,auf den wir als Wähler angewiesen sind!

  • 12 Jürgen Schwab // Jun 20, 2006 at 18:30

    @ wartender Krieger

    Dein rekationärer Versuch, die Angst vor dem Kommunismus bzw. Nationalbolschewismus zu schüren, nutzt nur dem Kapital, wird aber nicht mehr verfangen können.

    Der Klassenkampf findet längst statt, wir können ihn

    a) annehmen,

    b) ignorieren,

    c) uns auf die Seite des Kapitals schlagen.

    Bei Dir scheint c) vorzuliegen.

    Über die Plakat-Motive kann man streiten, aber in der Summe sind sie nicht schlechter, als was die NPD bisher zu bieten hatte. Daß Anti-Kapitalismus in den Vordergrund gestellt wird, ist lobenswert. Eine Steigerung wäre “Großkapital enteignen”.

    Daß die NPD eine “sozialistische” Partei sein soll, ist übertrieben. Sie ist wie Hitlers NSDAP, die den “Sozialismus” im Namen trug, eine nationale sozialdemokratische Partei, eine nationale SPD.

    Es ist ja schön, wenn Udo Voigt Boliviens Staatspräsident Evo Morales für die Verstaatlichung von Erdöl- und Erdgasindustrie lobt. Nur was heißt das für Deutschland? Was möchte die NPD verstaatlichen? Das Erdöl in der Nordsee oder die Kohle an Ruhr und Saar ist kaum der Rede wert.

    Es herrscht in nationalen Kreisen die große Illussion, man erobere eines Tages wieder im Parlament die Mehrheit, stelle die Regierung und arrangiere sich mit dem Großkapital.

    “Wartender Krieger” würde dann wahrscheinlich die jüdischen Kapitalisten und Börsenmakler und alle anderen Juden …, sich aber mit den deutschen Bonzen ins Bett legen. Die brauchen aber für ihre Politik der Ausbeutung keine Neonationalsozialisten mehr.

    Die kommunistische Gefahr bestand 1933, trieb viele bürgerliche Wähler in die Arme der NSDAP. Wer heute den Wähler versucht einzureden, von der PDS gehe eine kommunistische Gefahr aus, die in Berlin und MeckPomm kapitalistisch privatisiert, wird nicht ernst genommen. Diese Angstmache wird nicht mehr verfangen.

  • 13 Verschwörer // Jun 20, 2006 at 20:50

    @ Jürgen Schwab

    Zu dem Thema müßtest Du noch mal eine Kolumne schreiben. Nach “Hände weg vom Kapital” ist die Debatte ja leider schnell im Sande verlaufen.
    (Allerdings muß ich zugeben, daß ich mir immer ein ganz leichtes Grinsen nicht verkneifen kann, wenn “Wessis” vom Kommunismus schwärmen.)
    Die neue Seite der Deutschen Akademie gefällt mir übrigens gut.

  • 14 Worch // Jun 20, 2006 at 21:47

    @ Luise:

    Kannst du dem staunenden Publikum vielleicht erzählen, wieviele von den Bildern auf ihren Plakatentwürfen die NPD selbst photographiert hat? Udo Pastörs, ja, daran habe ich keinen Zweifel. Und vielleicht noch die braune Couch. Beim Rest glaube ich eher nicht daran. Na, dann wollen wir doch mal hoffen, daß es sich dabei um gemeinfreie Werke handelt. Nicht, daß die NPD mit ihrem Werbematerial unliebsame Überraschungen erlebt, die ich mit den Entwürfen meiner Netzmeisterin nicht erleben würde, wenn ich sie drucken lassen würde. Denn die vorherige Klärung der Rechtsfrage war eine der Bedingungen.

    Daher haben von meinen Entwürfen einige auch nicht die Auflösung, die nötig wäre, um sei als Din-A-1-Plakat zu drucken. Welche aufgelöst genug wären und welche nicht, kannst du bei Stoertebeker/Altermedia auch nicht sehen, weil sie natürlich kompromiert sind. (Aber ich kann dir verraten, daß zwei davon 72.000 Pixel pro Zoll haben, was mehr als genug sein dürfte.) Aus dem gleichen Grunde kann ich dir auch nicht sagen, welche von den NPD-eigenen Entwürfen hinreichend aufgelöst sind. Die Schriftleitung wird es möglicherweise wissen, wenn man ihr eine Original-Datei mit der entsprechenden Datenmenge übermittelt hat und nicht bereits eine komprimierte Version. Bei den KDS-Entwürfen weiß ich keine Einzelheiten, hörte aber, daß es große Datenmengen gewesen sein sollen, was für eine entsprechende Auflösung spricht. Allerdings ist die Frage, was man als “große” Datenmenge ansieht, teilweise auch davon abhängig, was für ein System man fährt. 600 MB wäre für mich nicht unbedingt eine große Datenmenge, aber bei älteren Systemen qualmt dann schon mal der RAM-Baustein. Auch das sind so Details, die man berücksichtigen sollte.

    Was die NPD computertechnisch drauf hat, weiß ich ungefähr, weil ich eine Vorstellung habe, wer ihre Netzmeister sind und was sie können. Meine Netzmeisterin - nach Meinung eines anderen Users “blutige Anfängerin” - hat von ihnen keine hohe Meinung und kann das auch begründen.

    Grüße
    Christian Worch

  • 15 Worch // Jun 20, 2006 at 21:55

    @ Luise:

    Ich geb’ dir noch mal einen Tip. Ist dir mal aufgefallen, daß auf der NPD-Hauptseite (npd.de) seit vier Tagen kein neuer Artikel mehr erschienen ist? Warum wohl? Weil die Schreiber der NPD so unproduktiv sind? Nö, würde ich nicht sagen. Sonst kommt doch im Schnitt ungefähr alle anderthalb Tage mal was Neues. - Aber ist dir mal aufgefallen, daß ein gewisses Forum in Sachsen seit einigen Tagen nicht mehr erreichbar ist? Ungefähr ähnlich lang? Muß ich noch mehr sagen, oder hörst du schon Nachtigallen trapsen?

    Grüße
    Christian Worch

  • 16 Cordt // Jun 20, 2006 at 22:27

    Seltsamerweise (?!?) könnte man alte Spontisprüche 1 zu 1 übertragen heutzutage für nationale Politik nutzen … Als Beispiel denke ich nur an “Wir sind die Leute, vor denen uns unsere Lehrer immer gewarnt haben” (könnte man auch durch GEW ersetzen und vor fahnenschwenkende [schwarz-rot-gold] Jugendliche montieren … ) oder den Hausbesetzerslogan “Schade, daß Beton nicht brennt” ggf. vor dem Hintergrund eines neuen Ausflugsziels für Bedenkenträger im Herzen der Hauptstadt (sponsored by Heidelberger Zement)

    Nur mal so ad hoc und ins unreine formuliert

    Cordt

  • 17 wartender Krieger // Jun 20, 2006 at 23:06

    @ Jürgen Schwab:

    Sie schätzen mich aber ganz falsch ein Herr Schwab!

    Es gibt wohl kaum einen größeren Feind des Kapitals, besonders des jüdischen, als meine Wenigkeit! Meine Verachtung für diese Kreise ist praktisch grenzenlos, was auch nicht zuletzt spirituelle Gründe hat.

    Ich bin stark antikapitalistisch und äußerst sozial eingestellt, ich wünsche mir nichts sehnlicher als eine Alternative zu diesem System. Und ich weiss, daß funktionierende Alternativen existieren, welche aber nur in einem starken und souveränen Nationalstaat und einer echten Volksgemeinschaft funktionieren können.
    Stichworte: Freigeld, Freiwirtschaft, Sylvio Gesell, Gottfried Federer.

    Aber mir ist auch klar, daß es zum Sturz dieses Finanzsystems und seines Establishments nicht zuletzt eines massiven geistigen und spirituellen Wandels in den Köpfen der Leute bedarf, welcher aber (noch) absolut nicht abzusehen ist!

    Und mir ist ebenfalls klar, daß dieses Weltwirtschaftssystem ganz kurz vor einem massiven Zusammenbruch steht, welcher alles bisher dagewesene in den Schatten stellen wird! Und solch ein Zusammenbruch ist genau die Chance, auf die Nationalrevolutionäre und Reformer gewartet haben.

    Bevor man diese Chance jedoch zur Revolution und zum Aufbau einer besseren Ordnung nutzen kann, muss man erst einmal die Rassen und Religionskriege sowie die unvermeidliche Zeit des Hungers, des Elends und der uneingeschränkten Gewalt überleben, welche unser vordringlicheres Problem sein wird!

    Wenn ich also sage, daß “Klassenkampf” im kommunistisch/sozialistischen Sinne sowohl eine fatale Irrlehre wie auch völlig überflüssig ist, dann meine ich das auch so und zwar aus gutem Grund!

    Denn die großkapitalistische Klasse ist gerade dabei, sich selbst zu vernichten. Wir müssen dann nur noch die Reste beseitigen und aufpassen, daß diejenigen, welche davongekommen sind, hier nicht wieder Fuß fassen können.

    Also müssen wir nicht vorrangig gegen andere Klassen kämpfen, sondern gegen andere Rassen, Fremdvölker und deren fanatische Religionen im eigenen Land, welche uns unterwerfen wollen.

    Die Zielprioritäten haben sich schlichtweg geändert! Denn um den völkischen Überlebenskampf durchstehen zu können, werden wir so ziemlich jeden deutschen Volksgenossen brauchen, sofern er nicht mit dem Feind gemeinsame Sache macht, oder so hoffnungslos verblendet ist, daß er für den Weiterbestand des Volkes unbrauchbar geworden ist.

    Also nocheinmal um das ganz klar zu machen: Schlagen sie sich jeglichen Klassenkampfgedanken mal ganz schnell und endgültig aus dem Kopf, denn sonst werden sie und ihresgleichen von ganz anderen Feinden geschlagen werden, als ihre erwählten Klassenfeinde, welche sie in ihrer Blindheit als offenbar einziges Ziel betrachten!

    Wir werden zum überleben ein möglichst einiges Volk brauchen und dieses besteht nunmal nicht nur aus einer Arbeiterklasse, sondern seit jeher genauso aus einer Führungsklasse, einer Wirtschafts bzw. Händlerklasse und noch einer ganzen Menge anderer Klassen, welche praktisch alle unverzichtbar für ein funktionierendes Volks und Staatswesen sind.

    Eine beliebige dieser Klassen zum Feind zu erklären, den es zu bekämpfen und am besten auszurotten gilt, gleicht dem Versuch, eine Geisteskrankheit zu heilen, indem man sich selbst ein Bein amputiert!

    Und um noch etwas drastischere Worte zu finden: Für mich ist jeder, welcher einem wie auch immer gearteten Klassenkampfgedanken jüdisch-bolschewistischer Prägung (selbst in vermeintlich deutsch-nationaler Verbrämung)fröhnt, ein dem jüdischen Ungeist erlegener, welche eine Gefahr für das Weiterbestehen des deutschen Volkes, wenn nicht gar aller Völker ist!

    Und nun schimpft mich reaktionär oder sonstwas, da steh ich drauf bzw. drüber!

    Und zum Abschluß noch etwas zu jeglichen Klassenkampf oder sozialistischen Revolutionsphantasien: Wenn du Gott zum lachen bringen willst, dann erzähl ihm von deinen Plänen!

  • 18 Dike // Jun 21, 2006 at 13:06

    @ wartender Krieger

    Ihre Antwort an Jürgen Schwab unterstreiche ich emphatisch, so sehr entspricht sie meinem eigenen Denken.

    Es ist zum Verzweifeln, wie sich sogar Nationale von der Zerspaltungsstrategie unserer wirklichen Feinde infizieren lassen. Dem Volk ist dadurch schon von vorneherein Vertrauen und Zuversicht in eine nationale Partei, in die nationale Sache als solche genommen.

    Ein möglichst einiges Volk zum Überleben ist A und O, weshalb mit allen Mitteln gegen dieses Zustandekommen gekämpft wird. Man braucht nur die BRD-Presse zu überfliegen und weiß darum.

    Kommunal sollten längst Vorbereitungen auf den Zusammenbruch stattfinden, denn es wird ums nackte Überleben gehen.

    Nochmals zu den Plakaten. Das mit der Rose zeigt in der Essenz das Wichtigste, das womit sich die mehrheit im Volk identifizieren kann: Liebe zu dem was uns teuer ist: zu unserer Familie, zu unserem Land, beides wird den Deutschen Stück für Stück entwertet und gestohlen. Das Plakat spricht die Herzen der Menschen an, und das ist wichtig, das Wichtigste überhaupt.

    “Nur wer die Herzen bewegt, bewegt die Welt.”
    (Ernst Wiechert)

  • 19 Verschwörer // Jun 21, 2006 at 14:10

    @ wartender Krieger

    Gottfried Federer

    Entschuldigung, aber bei diesem “Freudschen” Tippfehler kann ich mir meinen dummen Kommentar nicht verkneifen.

    Sie haben sicher an Gottfried Feder als den “Roger Federer unter den Wirtschaftstheoretikern” gedacht. Naja, den Platz 1 auf der Weltrangliste schafft er bei mir nicht. Aber als “Tommy Haas unter den Wirtschaftstheoretikern” würde ich ihn gelten lassen. ;)

    So, jetzt dürfen unsere Großdeuter über “die rolle des dekadenten Tennissportes zur Herrschaftssicherung des reaktionären Klassenstaates” polemisieren.

  • 20 Arjuna // Jun 21, 2006 at 16:01

    Aus der Welt der Märchen - Gib mir die ganze Welt plus fünf Prozent …

    Aber sowas von schnippelschnappel. Das haben wir jetzt schon im offiziellen Teil gehabt und auch in den Kommentaren, nun ist wirklich gut.

    Schriftleitung Altermedia

  • 21 Verschwörer // Jun 21, 2006 at 17:46

    @ Schriftleitung

    Ja, die 5%-Geschichte kennen wir wohl inzwischen alle. (Mir persönlich reichen eigentlich 3%o ) ;)

    Aber warum habt Ihr denn den “gefaketen” Axel Reitz freigeschaltet? Führt doch nur wieder zu Mißverständnissen.

    Ansonsten - schöne Ferien!

  • 22 Worch // Jun 21, 2006 at 18:16

    @ wartender Krieger:

    Zitat:
    Und mir ist ebenfalls klar, daß dieses Weltwirtschaftssystem ganz kurz vor einem massiven Zusammenbruch steht, welcher alles bisher dagewesene in den Schatten stellen wird! Und solch ein Zusammenbruch ist genau die Chance, auf die Nationalrevolutionäre und Reformer gewartet haben.
    Zitat Ende

    Die Beschwörung von Untergangsszenarien ist immer sehr beliebt; beinahe so sehr wie die von Verschwörungsszenarien. Mag daran liegen, daß beides von schwören wie Schwur kommt.

    Aber was, wenn es nicht eintrifft?

    Wir reden von Geld, das die Welt bewegt, das aber trotzdem einen geringeren Brennwert hat als beispielsweise Ruhrkohle, wenn mal kein anderer Brennstof mehr da sein sollte.

    Warum sollte die Weltwirtschaft zusammenbrechen?

    Weil die Geldmenge künstlich aufgebläht ist und irrsinnige Spekulationsgeschäfte ablaufen, die nicht im Sinne marxscher Wirtschaftstheorie einen Mehrwert abschöpfen, sondern einen vermeintlichen Wert aus dem Nichts schöpfen, der mithin kein Wert ist?

    Ja und?

    Was denn, wenn morgen mit einem Federstrich das Geld für ungültig erklärt wird? Totaler Zusammenbruch? Nein, Austeilung von Bezugsscheinen für das Lebensnotwendigste, und danach Währungsreform - hatten wir im vergangenen Jahrhundert gleich zweimal, nicht wahr? Die eine hat zum Untergang der Weimarer Republik mit beigetragen, die andere zum wirtschaftlichen Aufbau der Bundesrepublik; also ist es statistisch gesehen eine eins-zu-eins-Chance, daß es den Herrschenden nützt. Und wenn anderenfalls ihr Untergang eine so sichere Sache wäre, wie du meinst, dann werden sie zweifellos die fünfzig-Prozent-Chance nutzen, weil fünfzig Prozent unendlich viel mehr sind als null Prozent. Letztlich hätten “wir” nur den Mittelstand gegen null reduziert, soweit er bare Anlagen vorzieht und nicht Sachwerte oder Immobilien. Aber ob nun dieser Mittelstand langsam verblutet oder einfach die Hälfte oder mehr davon amputiert wird - wo ist der Unterschied? Ein paar Verzweifelte, die sich aus den Fenstern hoher Häuser stürzen wie in New York beim Börsencrash, und ein paar, die mit der Waffe in der Hand Amok laufen, was langsam ja nicht mehr allein eine US-amerikanische Mode ist, sondern allmählich auch nach Europa übergreift. Das ist dann alles. Sehr traurig, aber unter dem Strich keine Welterschütterung.

    Zitat
    Bevor man diese Chance jedoch zur Revolution und zum Aufbau einer besseren Ordnung nutzen kann, muss man erst einmal die Rassen und Religionskriege sowie die unvermeidliche Zeit des Hungers, des Elends und der uneingeschränkten Gewalt überleben, welche unser vordringlicheres Problem sein wird!
    Zitat Ende

    Warum unvermeidlich? Nur weil es plötzlich kein bares Geld mehr gibt? Aber bitte, siehe oben, es gibt doch die Bezugsscheine für alles Lebensnotwendige….

    Weißt du, ich sagte wohl schon mal, daß du Gefahr läufst, den von dir erwarteten Krieg zu überwarten. Kann leicht passieren. Als Variante eines alten Sinnspruchs:

    Stell dir vor, du wartest auf den Krieg, und er heißt Godot….

    Grüße
    Christian Worch

  • 23 A.R.- ich bin wichtig! // Jun 21, 2006 at 22:50

    Gewiss der KDS ist mitunter das Geilste was es gibt. Man muß nur davon überzeugt sein. Das sind allerdings nicht mehr wie eine Handvoll Menschen und Axel Reitz der Hitler von Köln. Eben nicht viel.

    Mal ganz realistisch betrachtet ist der KDS das Überflüssigste was es gibt. Auf politische Entwicklungen im nationalen Lager nimmt dieser Verein regelmäßig ebenso wenig Einfluss, wie auf politische Entwicklungen im Land. Die Demonstrationen im Raum Köln und meinetwegen auch Umgebung sind inzwischen absolut überflüssig geworden. Politisch haben sie, bis auf “Flagge zeigen” nichts bewirkt. Immer dezent an der Bevölkerung vorbei. Diese Demonstrationen haben eigentlich nur eine Aufgabe, Leute wie Christian Worch und Reitz am Leben zu erhalten. Eigentlich im Fall Worch ziemlich bedauerlich, da man sich nicht selten fragt, warum gerade er sich auf ein so niedriges Niveau herablässt. Aber das ist eine andere Geschichte. Insbesondere Reitz, der sich zuweilen über alles gerne Reden hört, braucht diese Art politischen Wanderzirkus, da er andernfall keinen Tätigkeitsbereich mehr hat. Irgendwo erinnert mich das Ganze stark an Goethes “Faust” und der Erkenntniskrise die ja letztlich zur Existenzkrise geführt hat.

    Richtig ist zwar, dass er nach persönlicher Aussage zwar “Arbeits- aber nicht Beschäftigungslos” ist, nur beschränkt sich diese Beschäftigung in aller Regel auf das Abklappern irgendwelcher Internetforen. Und eben das Demonstrieren.

    Der KDS selber bringt optisch gesehen, zumindest war das vor zwei Jahren noch so- eine hübsche Zeitung raus. Der “Gegenangriff”, ist jedoch reines Szeneblatt. Jeder anständige Mensch straft dieses Blatt mit Nichtachtung bis hin zum “Ihr seid doch nicht ganz dicht”. Jetzt könnte der KDS gewiss Gegenargumentieren und meinen: Naja bei dieser ganzen Umerziehung und Hetze ist es ja auch kein Wunder…blablabla. Aber Politik braucht immer einen Bezug zum Hier und Jetzt. Alles andere ist Sektiererei. Wir gegen den Rest der Welt. Nur wir sind die einzig wahren… … blablabla.

    Kein Wunder also, dass sich dann auch ein gewisser Haß gegen die Deutschen richtet. Auch wenn der dicke Brehl meint, dass der Postbote a.D. Axel W. die Deutschen liebt (dessen Gnade und Zuwendung für die Deutschen offenbar oberste Priorität haben muss:-)), entlädt sich im Fall Reitz eine absolute Abneigung gegen das eigene Volk. Nicht aus rassischen Gründen. Sondern einzig und allein aus Dummheit. Nur welche Seite trifft das Vokabular Dummheit am nächsten? Reitz oder das Volk. Das Volk, weil es denselben regelmäßig mit Nichtachtung straft. Oder Reitz? Weil er nicht begriffen hat, dass wir uns in einem Zeitalter befinden, in dem Phrasen vom Klassenkampf und Revolution bedauerlicherweise ihren Daseinszweck verloren haben. Ja da entlädt sich der ganze Frust, wenn man politisch gesehen einen Anachronismus darstellt.

    Gleichgültig Axel, mach Du deine Sache in Köln. So haben wir in Vorpommern eine Richtlinie, worauf wir achten müssen und wie wir es besser nicht machen sollten. Das ist die Moral von der Geschicht- der eine kanns, der andere nicht!

  • 24 Alexander Paduch // Jun 22, 2006 at 2:28

    “Ein Mann gibt nicht für einfachen Sold sein Leben.Man muss seine Seele ansprechen um ihn zu elektrisieren”-Napoleon Bonaparte

    Ja-Stichwort ZUSAMMENGEHÖRIGKEITSGEFÜHL.
    Plakt Nr.3 ist auch mein Favorit.Es verdeutlicht das Problem des Identitätsverlustes, dem man energisch gegensteuern muss.

  • 25 Völkischer Beobachter // Jun 22, 2006 at 8:30

    Alte Landserweisheit:

    “Und die Hälfte seines Lebens wartet der Soldat vergebens.”

  • 26 Ché Rusker // Jun 23, 2006 at 14:56

    Hallo Zusammen,

    als Verantwortlicher der oben dargestellten Plakate, möchte ich kurz zwei, drei Zeilen zur Erklärung und Ausräumung einiger aufkommender Fragen widmen.

    Technische Fragen: Die Datenmenge der Plakate, Aufkleber etc. ist durchaus ausreichend für einen professionellen A1 Druck oder auch eine meterhohe Messewand, die Produktion bezahlt nur niemand ;). Die reale Datengröße ist letztendlich kein ausreichender Faktor um die Qualität des Materials zu bewerten, gleich für welche weitere Produktion diese vorgesehen sind. Beispielsweise, kann ein Plakat der Größe DinA3 mit einer für den Offsetdruck notwendigen Auflösung von 300ppi durchaus auch für DinA1 Plakate verwendet werden, da unerschiedliche Bedruckstoffe und Verwendungen auch mit geringeren Bildauflösungen auskommen, und ein ebenso qualitativ hochwertiges Ergebnis liefern (Bsp. Leuchtkästen: Größe: DinA1, Auflösung: 100ppi je nach Hersteller geringfügig höher). Außerdem dürfen bestimmte aktuelle Komprimierungsarten (PDF) nicht außer Acht gelassen werden, da diese mittlerweile beinahe ohne Qualitätsverlust auskommen.

    Rechtliche Fragen: Die verwendeten Bilder sind, in den Fällen wo die Rechte nicht bei mir liegen, ausnahmslos lizenzfrei. Es ist ein irrglaube im Netz keine freien Bilder in hoher Qualität kostenlos zu bekommen. Wer suchet der findet. Generell sollte man allerdings ob bei lizenzfreien, oder lizenzpflichtigen Bildern die Klauseln des jeweiligen Urhebers genau studieren, da vielfach eine politische Verwendung ausgeschlossen wird.

    Thema Klassenkampf: Ohne mich auf längere virtuelle Diskussionen einlassen zuwollen, deren Freund ich sowieso nicht bin, wollte ich jedoch auch zu diesem Diskussionspunkt Stellung besziehen.

    Der Begriff Klassenkampf im marxistisch/leninistischen Sinn mag überholt sein, wenn man darunter das Bild des von der Bourgeoisie geknebelten Proletariats, wie es zu Beginn des 20. Jhdts geläufig war, oder die gedankenlose Umsetzung im Realsozialismus versteht. Wenn man aber von der Definition des sich dialektisch weiterentwickelnden Klassenkampfes ausgeht, wird man erkennen, das sich die Klassen und Mittel des Kampfes geändert haben mögen, der Konflikt aber weiterbesteht. Spricht man heute von einer Klassengesellschaft, sind weniger die Arbeiterheere (so es sie denn überhaupt noch gibt) der Fabriken auf der einen, und das gros der Unternehmer auf der anderen Seite gemeint, sondern vielmehr das auf nationalem Boden stehende Volk als Ganzes mit all seinen unterschiedlichen Ständen und Schichten gegenüber dem internationalen, vaterlandslosen Großkapital. Die Illusion von “sozialstaatlichkeit”, der “freien Anhäufung von Privateigentum” und vermeintlicher “Presse- und Redefreiheit” kann nicht darüber hinwegtäuschen, das es Herrschende und Unterdrückte gibt. Und genau dies bietet nach klassisch marxistisch/leninistischer Definition die Grundlage eines Klassenkampfes. Die letztendliche Umsetzung dieses Wissens auf reale Politik steht dann wiederum auf einem anderen Blatt. Die einen verlieren sich im Dogmatismus, und die anderen stellen alles in Frage, und kommen zu keinem Ergebnis.

    p.S: Auch auf die Gefahr hin mich unbeliebt zu machen: Ich halte politisierten Antisemitismus und Rassismus für mind. ebenso überholt, und das ist auch gut so. Sollen sich die Anthropologen darum streiten.

  • 27 Axel W. Reitz // Jun 23, 2006 at 16:48

    Diese Meldung stammt nicht von mir.

    “Axel W. Reitz :

    June 21st, 2006 at 16:25
    Die sind gut, weil die vom KDS sind. Und dass der KDS das geilste ist was es gibt, solltet ihr mal schön kuschen ihr Schweine.

    Geile Grüße,

    - Axel Reitz -”

    Das nur als kleine Anmerkung, da es nicht ganz von der Hand zu weisen ist, dass einige schöne Seelen solche plumpen Fälschungen nicht vom original unterscheiden können oder wollen…

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 28 Siegfried // Jun 24, 2006 at 14:42

    Also mir gefällt die “Klassenkampfparole” “Das Volk im Dreck…” und die Germania sehr gut. Ich denke die beiden Poster könnten leic ht abgewandelt auch von der NPD benutzt werden.
    Worchs Rose ist natürlich der Hammer. Auch für mich als Mann. Positive Werbung statt immer nur Kritik! Hoffentlich lässt sich die NPD doch noch umstimmen…
    Meine 2 Groschen…

  • 29 Thomas Brehl // Jun 24, 2006 at 15:11

    @ A.R.-ich bin wichtig!

    Vermutlich meinst Du das mit dem “Wichtigsein” sogar ernst, Worch, Reitz, natürlich auch ich selber, alles reine Dilettanten, Selbstdarsteller, Profilneurotiker. Haben nichts begriffen, machen nur sinnlose Sachen und sind in ihrer Weltfremdheit natürlich auch nicht in der Lage politische Erfolge zu erzielen oder Mißerfolge wahrzunehmen.

    Ganz anders die Riege um Deine Person: Ständig erreichen uns neue Erfolgsmeldungen aus Vorpommern. Weitsichtige, moderne und überaus erfolgreiche Nationalrevolutionäre aus diesem Landstrich haben uns der nationalen Revolution mittlerweile so nahe gebracht, daß sie auch mit den vereinten Kräften des Systems wohl nicht mehr aufzuhalten sein wird.

    Bediene Dich ruhig der Formulierungen der Feind- bzw. Systempresse (”Hitler von Köln”), versuche Christian Worch abzuqualifizieren, der sich angeblich “auf ein niedriges Niveau herabläßt”, wenn er mit Axel Reitz oder mir zusammenarbeitet, wecke Resentiments gegen mich, in dem Du auf meine Korpulenz anspielst (”der dicke Brehl”), als würde sie mich geistig disqualifizieren, glaubst Du, daß Du damit bei denkenden Menschen punkten kannst? Nicht wirklich, oder?

    Ob Michael Koth in Nordkorea empfangen wurde wie ein Staatsgast, ob wir vom KDS gerngesehene Gäste in der Botschaft der Republik Irak waren oder von unseren russischen Freunden auf ihren Parteitagen empfangen werden, ob alte Kämpfer wie Ritterkreuzträger Otto Riehs oder der letzte Goebbels-Referent Wilfred von Oven unsere Arbeit unterstützen oder gutheißen, das alles mag Dir/Euch völlig egal sein. Für uns ist es der Beweis, daß es weitblickende Menschen gibt, die von unseren taktischen und strategischen Bemühungen weitaus mehr halten, als ein Anonymus aus Vorpommern, von wo uns -ich muß es nochmal betonen- ständig Unmengen von Erfolgsmeldungen erreichen, für Du sicher ursächlich verantwortlich bist.

    Wie Du selber am Ende schreibst: Macht Ihr Euer Ding und wir machen unseres, wer mehr kann, entscheiden weder Ihr noch wir, das entscheidet die Geschichte, die mit ihrem Urteil ebenso unerbittlich sein, wie hundertprozentig richtig liegen wird.

    Mit besten Kampfesgrüßen

    Thomas Brehl

  • 30 Worch // Jun 24, 2006 at 19:26

    Passend zum Thema kann man gerade im Wirtschaftsteil der Online-Ausgabe des SPIEGEL einen Artikel über Werbepsychologie lesen:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,422516,00.html

    Aber bitteschön, jedem seine eigene Meinung. Wir werden ja irgendwann mal sehen, was dabei herauskommt.

    Grüße
    Christian Worch

  • 31 Axel W. Reitz // Jun 25, 2006 at 16:32

    @Thomas Brehl

    Neid lenkt vom ICH ab - denn der Neider ist gedanklich in der Habe anderer und kann doch nicht über sie verfügen - sie läßt ihm keine Ruhe - und so kann er seine dann nicht mehren.

    Unter diesem Blickwinkel betrachtet sollte man eher Mitleid mit anonymen Sprücheklopfern wie “A.R.-ich bin wichtig” haben.

    Jemand so unwichtiges und bedeutungsloses wie unsereins ist ihm immerhin so wichtig, dass er sich die Zeit und Muße nimmt ganze Schimpfkanonaden in die Tastatur zu zergeln.

    Wenn wir also vollends in der Bedeutungslosigkeit und der tiefen, faustschen Sinn- und Existenzkrise versackt sein werden, wissen wir zumindest dass einer an uns denkt.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

Leave a Comment