Die Jugendorganisation der NPD, die „Jungen Nationaldemokraten (JN)“, haben sich in einer Pressemitteilung gegen die unsozialen Reformen der etablierten Parteien gewandt. Sie hätten im Gesundheitssektor das Ziel, die Unternehmen auf Kosten des Volkes zu entlasten, um so deren Profitmaximierungswünschen zu entsprechen.
Die angestrebte Kostensenkung solle vor allem durch Streichung von Krankenkassenleistungen und eine höhere Belastung von Arbeitnehmern und Rentnern erreicht werden. Dadurch würden die Lohnebenkosten der Arbeitgeber niedriger, sagte JN-Pressesprecher Oliver Westerwinter. Die Hoffnung der etablierten Parteien, daß dadurch wirtschaftlicher Aufschwung und ein Abbau der Arbeitslosenzahlen erreicht werde, würde sich nach Westerwinters Meinung aber nicht erfüllen. „Vielmehr werden die Gewinne der Unternehmen steigen, ohne daß Arbeitsplätze geschaffen oder neue Investitionen getätigt werden“, sagte der JN-Sprecher.
Die Wirtschaft habe dem deutschen Volke zu dienen und nicht das deutsche Volk der Wirtschaft, wird in der Pressemitteilung der NPD-Jugend hervorgehoben. Auf diesem Fundament müsse die Zukunftsfähigkeit des deutschen Gesundheitssystems gestaltet werden. Der Staat müsse die Gesundheit des Volkes als ein allgemeines und zu bewahrendes Gut definieren. „Die Zukunftsfähigkeit des deutschen Gesundheitssystems liegt im System der raumorientierten Volkswirtschaft nicht in einer Senkung seiner Kosten sondern in einer gerechten und auf dem Prinzip der nationalen Solidarität beruhenden Verteilung der auftretenden Lasten begründet“, heißt es in der Erklärung.
Quelle: www.npd.de



1 response so far ↓
1 Blondinenbefürworter // Jun 16, 2007 at 20:28
@Hjalmar Schacht:
Nichts, aber auch rein gar nichts, was von der regierenden Verbrecherbande in Berlin, vorher Bonn, beschlossen und angepriesen wird - ist gut für das deutsche Volk.
Entweder, es ist jetzt gleich schlecht, oder es stellt sich später als schlecht heraus.
Hartz ist bereits verurteilt und bei Riester und Rürup ist auch nur noch eine Frage der Zeit.
Wer das anders sieht scheint mir bei Bisky, Gisy und Oskar y Lafontaine weitaus besser aufgehoben….
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