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(kreuz.net) Seit dem Zweiten Vatikanum rühmt sich die Kirche ihrer zahlreichen Dialogpartner. Doch was tun, wenn sich diese Dialogpartner gegenseitig in die Haare geraten? Dann wird man sich auf das besinnen müssen, was dem Dialog so häufig im Wege steht – die Wahrheit.
Die Deutschen Bischöfe sollen sich von der Priesterbruderschaft St. Pius X. distanzieren.
Das fordert der Vizepräsident des ‘Zentralrates der Juden in Deutschland’, Dieter Graumann (58), vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Graumann ist für seine radikalen und kirchenfeindlichen Positionen bekannt.
Der Vizepräsident des Rates, Dieter Graumann, beschimpfte die Piusbruderschaft der „Giftmischerei“.
Graumann kritisiert einen Brief, den Pater Franz Schmidberger kürzlich den Deutschen Bischöfen geschickt hat. Pater Schmidberger wollte mit dem Schreiben ein Zeichen der Dialogbereitschaft setzen.
Kollektivschuld gibt es nur bei den Deutschen
Der Brief ist seit gestern Dienstag auf der Webseite der Piusbruderschaft nachzulesen. Darin wiederholt Pater Schmidberger solides katholisches Katechismuswissen:
„Mit dem Kreuzestod Christi ist der Vorhang des Tempels zerrissen, der Alte Bund abgeschafft, wird die Kirche, die alle Völker, Kulturen, Rassen und sozialen Unterschiede umfasst, aus der durchbohrten Seite des Erlösers geboren.
Damit sind aber die Juden unserer Tage nicht nur nicht unsere älteren Brüder im Glauben, wie der Papst bei seinem Synagogenbesuch in Rom 1986 behauptete.
Sie sind vielmehr des Gottesmordes mitschuldig, so lange sie sich nicht durch das Bekenntnis der Gottheit Christi und die Taufe von der Schuld ihrer Vorväter distanzieren.
Im Gegensatz dazu behauptet das Zweite Vatikanum, man könne die Ereignisse des Leidens Christi weder allen damals lebenden Juden ohne Unterschied noch den heutigen Juden zur Last legen.
Stimmt dies überein mit der Lehre des ersten Papstes, des Heiligen Petrus, der den Juden unterschiedslos zuruft, sie hätten den Urheber des Lebens getötet (vgl. Apg 3,15)?
Die gläubigen Juden des Alten Testamentes, Abraham, Isaak, Jakob, diese sind unsere älteren Brüder im Glauben.
Wir Christen sind ihre geistigen Söhne, denn wir glauben an den Messias, der mitten unter uns aufgetreten ist und in seiner Kirche unter uns wohnt und an dessen Kommen Abraham, Isaak und Jakob geglaubt haben, das sie erhofften und ersehnten.
Wir sehen mit Trauer Papst Johannes Paul II. und nun auch Papst Benedikt XVI. in eine jüdische Synagoge gehen.“
Bösartig oder wahr?
Graumann schimpft dagegen, daß die Piusbruderschaft einen „bösartiger Angriff auf jeden Kurs der Verständigung und Versöhnung zwischen katholischer Kirche und Judentum“ reite.
Es handle sich um die „schlimmsten Klischees gegen Juden“, die in der Geschichte angeblich immer wieder zu Pogromen und auch zum Holocaust geführt hätten – dramatisiert Graumann.
Der Zentralrat erwarte von den Deutschen Bischöfen ein klares Signal der Distanzierung von der Priesterbruderschaft.
Eine solche Strömung dürfe in der nach dem Konzil gegründeten Dialog- und Liebeskirche „keinen Platz“ haben – belehrt Graumann die katholischen Oberhirten.
Quelle: Kreuz.net 10.12.08
Siehe auch
Piusbruderschaft – Kathpedia
Anhang: Der Götzendiener Jesus hat sein Schicksal verdient
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(kreuz.net) Hätte es noch eines Nachweises für die Unvereinbarkeit von Christenglaube und Judenglaube bedurft, so hat ihn der renommierte deutsche Judaist, Peter Schäfer (64), in seinem Buch „Jesus in The Talmud“ (2007) in einer an Gelehrsamkeit und Deutlichkeit kaum zu übertreffender Weise erbracht.
Schäfer ist Direktor für jüdische Studien an der berühmten US-Universität Princeton. Sein Buch ist jetzt auch auf Deutsch erschienen.
Die Zustimmung, die er fast unisono von seinen jüdischen Kollegen und Rezensenten erfahren hat, macht die Wende deutlich, welche der christlich-jüdische Dialog in jüngster Zeit genommen hat.
Dieser neue Dialog beruht auf Ehrlichkeit und nicht auf der einfältigen Rede von „unseren älteren Brüdern“, der „gemeinsamen Herkunft aus abrahamitischem Stamme“ oder „dem gegenseitigen Respekt“ und der zu übenden „Toleranz“, welche die Wahrheitsfrage ausklammert und keine der unterschiedlichen Glaubensüberzeugungen noch ernst nimmt.
Echte Talmud-Juden haben ohnehin für solche, meist von christlicher Seite ausgehenden Anbiederungsversuche nur Hohn und Spott übrig.
Wo sich selbst vatikanische Autoritäten bemühen, die Juden vom Mord an Christus freizusprechen, klopfen die ihres Glaubens sicheren Rabbiner sich selbstbewußt an die Brust, Jesus – diesen Gotteslästerer und Götzendiener – seiner gerechten Strafe zugeführt zu haben.
Sie beharren darauf, daß der Schauprozeß gegen Jesus nicht vor einem römischen Gericht, sondern vor dem Sanhedrin, dem Obergericht der Juden, stattgefunden hat und es Kaiphas war, der seine Kleider zerriß, als er das Todesurteil über den Zimmermann aussprach, der sich mit Gott gleichsetzte:
„Ja“, so die Rabbiner im Talmud: „Wir übernehmen die Verantwortung und es gibt keinen Grund sich deswegen zu schämen, denn wir haben einen Gotteslästerer und Götzendiener rechtmäßig verurteilt. Jesus hat seinen Tod verdient, und er hat nur bekommen, was er verdient hat“ (Seite 18).
Es gibt keinerlei Rechtfertigung für „die christliche Sekte, die unverschämt behauptet, der neue Bund zu sein und die dabei ist, sich als eine neue Religion – und nicht zuletzt als eine Kirche mit politischer Macht – zu etablieren“ (Seite 19).
Vor dieser eminenten Gefahr, die sich nach der konstantinischen Wende und dem Aufstieg der Christlichen zur Staatsreligion für das Judentum abzeichnet, lassen die Rabbiner, die im persischen Reich Zuflucht gefunden haben, ihrer Phantasie freien Lauf, um den christlichen Glauben zu schwächen.
Persien befindet sich in einem Dauerkrieg mit den byzantinischen Kaisern und unterstützt schon aus diesem Grunde die christenfeindlichen Juden bei der Ausarbeitung des Babylonischen Talmuds, der zur wichtigsten Quelle für das Jesusbild wird, welches das Judentum bis in unsere Tage weiterträgt.
Die Jesusstellen im babylonischen – und abgeschwächt auch im palästinensischen – Talmud sollten, so Schäfer, als „Gegenerzählung zum Evangelium“ gelesen und begriffen werden.
Durch sie stärkt das um seine Selbstbehauptung ringende Judentum sein Selbstbewußtsein. Es erfüllt sich mit unbändigem Stolz, der selbst noch im Humor und in der Lust zur Parodie Ausdruck findet, mit welcher der Christusglaube abgetan wird.
Peter Schäfer: Jesus im Talmud.
Aus dem Englischen von Barbara Schäfer.
Mohr Siebeck, Tübingen 2007.
ISBN 978-3-16-149462-8.
325 Seiten. € 29.-.
Quelle: Kreuz.net 02.04.08






33 responses so far ↓
1 Marko // Dec 11, 2008 at 0:14
Der ehrenwerte Herr Graumann wird vermutlich nicht wissen, dass es Juden gibt, die Zionisten für den Holocaust verantwortlich machen: http://www.jewsagainstzionism.com/antisemitism/holocaust/index.cfm
2 Fundsache // Dec 11, 2008 at 2:30
Das ewige Lamento, jetzt mit düsteren Vorahnungen
“Die ganze Welt haßt die Juden”
… und selbstverständlich sind die Juden schuldlos daran
Einer der einflussreichsten Propagandisten des jüdischen Programms ist der Publizist Arno Lustiger. In einem Beitrag in der WELT (LW, 29.11.2008, S. 7), Abteilung “Neue Gefahren” veröffentlichte er das übliche Lamento des Völkchens unter dem Titel: “Judenhass heute.” Im Zuge des sattsam bekannten Lamentierens, “der Hass auf Juden ist so alt wie die jüdische Diaspora,” kommt allerdings auch eine düstere Vorahnung zum Ausdruck.
Nach Lustigers Lesart werden die Juden überall in der Welt (Diaspora) gehasst. Selbstverständlich grundlos. Der Haß auf die Juden entspringt der aus reinen Teufeln bestehenden nichtjüdischen Menschheit, so die Quintessenz von Lustigers Artikel.
Tatsache ist, daß zumindest die Deutschen gegenüber Juden keinerlei Haß empfinden, bestenfalls Verachtung. Denn es geht nicht um den “jüdischen” Menschen, der gehaßt wird, weil er Jude ist. Es geht um das sogenannte Gesetz des Judentums, das uns mit Hilfe teuflischer List als Religion verkauft wird.
Das Jüdische Gesetz, die Lebensregeln des Judentums, festgehalten u. a. im Talmud, im Schulchan Aruch, im Alten Testament, in den Maimonidesschriften u.s.w. hat überhaupt nichts mit dem Konzept Religion zu tun, was im Jahr 2007 sogar von der jüdischen Schriftstellerin Barbara Honigmann bestätigt wurde: “Das Judentum kennt übrigens kein Wort für ‘Religion’, weder als Wort noch als Konzept, abergläubische Spiritualisten und dumme Fundamentalisten kennt es aber trotzdem.” (Welt, LW, 5.5.2007, S. 1)
Das Jüdische Gesetz verkörpert das Böse schlechthin, so jedenfalls könnten es Menschen, die nach den Prinzipien von Moral und Anständigkeit erzogen wurden, sehen. Wer sich darin vertieft, stößt auf Anleitungen für moralisch negatives Verhalten und auf Autoren, denen die Verwerflichkeit ihres Wollens bewußt ist. Das “Gesetz des Moses”, Regeln, die der Defintion des Bösen entsprechen?: Jahwe, der “Judengott”, stellt sich in seinem Gesetz-Buch (Bibel, AT) als ein Gott dar, der seine Israeliten zu Völkermord (1Samuel 15:3), zu Brudermord (Exodus 32:27-28), zu Kanibalismus (Leviticus 26:29), zu Raub und Diebstahl (Exodus 3:22), zur Sklavenhaltung (Leviticus 25:44-46), zur Diskriminierung von Frauen, zur Verachtung von Kindern (Leviticus 27:2-8), zu Geld- und Raffgier (Exodus 25:3, 33:5) und zu Tierquälerei (Exodus 29:36) anhält. Jahwe ist darüber hinaus ein eifersüchtiger Gott (Exodus 20:5), dem der Haß eigen ist. Nicht genug, daß er alle Völker haßt, haßt er sogar seine eigenen Juden (Exodus 33:20). Und dieser Haß wird offenbar weitergegeben im Rahmen der jüdischen Erziehung. Daß Juden zu hassen verstehen, wie in ihrem Gesetzbuch ihnen auferlegt ist, räumt der ehemalige israelische Premierminister Ariel Scharon recht freimütig ein: “Juden verstehen zu hassen.” (Los Angeles Times, 2.2.2002, S. B3)
Was für die Christenheit gemäß Neuem Testament Todsünden sind, sind für die Juden gemäß Altem Testament gottgefällige Taten. Das Alte Testament, ein Handbuch zur Ausführung von Todsünden? “Bei ihnen ist alles unheilig was bei uns heilig ist” befand der römische Geschichtsschreiber Tacitus und wunderte sich, dass die Juden “alle anderen Menschen wie Feinde hassen”. (Focus 38/2001, S. 130 ff.) Böse Zungen sagen, wer das Alte Testament als Religionsbuch, als Worte Gottes ausgibt, der könne auch das Regelwerk von Berufskillern als Religion bezeichnen.
Tatsache ist, den meisten Normaljuden sind diese Talmud-Gesetze nicht geläufig im Sinne von Befolgung. Dennoch handelt es sich um die “heiligsten” Weisungen für das Judentums, was uns mehr als besorgt machen muß. Das ist der wahre Grund, warum Jesus Christus die Juden als “Kinder des Teufels” brandmarkte. Denn von Gott können solche Weisungen nicht kommen. Deshalb bedarf es immer noch der Erlösung des Judentums, was der Sohn Gottes vor 2000 Jahren versuchte, aber dafür in Golgatha ans Kreuz genagelt wurde.
Das Machtjudentum hat es geschafft, daß die westliche Welt die jüdischen Gesetze als Religion anerkennt. Mehr noch, sie erreichten, daß ihre Vasallenländer sogar ihre Weltlügen mit dem Strafgesetz schützen.
Der berühmteste deutsche Historiker, Heinrich Gotthardt von Treitschke, prägte deshalb 1879 die Warnung “Die Juden sind unser Unglück.”
In diesem Zusammenhang muß man auch die menschenfeindlichen Verfolgungen von freien Holocaust-Forschern sehen, womit die wichtigste Erzählung des Judentums der Neuzeit zu einer Art Heiligenanbetung hochstilisiert wurde. Kritik an den Lügen des “Teufels” ist seither nicht mehr möglich.
Aber auch der “Teufel” ist nicht allmächtig. Es ist sein zerstörerischer Haß, der ihn am Ende selbst verbrennen läßt.
Das Machtjudentum verband mit seiner Holocaust-Erzählung die Forderung nach dem Zerstörungspakt Multikultur. Die Auswirkungen der Abschaffung der Deutschen mit Hilfe der Multikultur-Politik sind angesichts von 40 Millionen Fremden im Lande erschreckend sichtbar geworden. Ironischerweise erwuchs dem Judentum aus diesen hereingeholten Massen zum ersten Mal ein richtiger Feind. Vor diesem Hintergrund lamentiert Herr Lustiger nicht mehr nur über sogenannte böse Neonazis, sondern beklagt das Ergebnis der vom Machtjudentum durchgesetzten Multikulturpolitik: “Besorgniserregend ist heutzutage der islamistische Antisemitismus.” (Welt, LW, 29.11.2008, S. 7).
Daß es einen “islamistischen Antisemitismus” gibt, liegt gemäß Lustiger nicht daran, dass der Judenstaat das unschuldige Volk der Palästinenser aus seinem eigenen Land vertrieben hat, seinen Boden raubte und den zusammengeschossenen Rest wie geschundene Tiere in einem Freiluftkäfig hält. Nein, nach Lustiger sind die Moslems “genozidiale Hasser”, weil für sie der ehemalige Großmufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, “bis heute das glühend verehrte Idol der arabischen Massen ist. Er war während des Krieges Oberster Feldgeistlicher aller muslimischen SS-Divisionen.” (Welt, LW, 29.11.2008, S. 7).
In der Tat, und bei vielen kommt dabei eine Art Schadenfreude auf, entwickelte sich im Windschatten des Verfolgungsterrors der BRD gegen seine eigenen Menschen, die sich gegen den Untergang durch Multikultur stemmen wollten, eine unbändige Kraft gegen das Judentum. Was von arabischen Fernsehsendern in die Wohnungen von Millionen von Moslems in die BRD gelangt, können sich die Verfolger von patriotischen Deutschen mangels Holocaust-Horizont nicht in ihren kühnsten Träumen vorstellen. “Von den Antennen der arabischen Fernsehsender al-Dschasira, al-Arabija und al-Manar trieft täglich, auch in Wohnungen in Deutschland, der abgründige genozidiale Hass gegen den Westen und die Juden.” (Welt, LW, 29.11.2008, S. 7)
Die elenden Holocaust-Verfolgungsgesetze der BRD könnten in nicht allzu ferner Zeit schon gegen Juden angewandt werden. Sollte es nach weiterer Festigung der multikulturellen Macht noch einen Juden geben, der den Holocaust des Judenstaats an den Palästinensern als Kriegshandlung zu verteidigen versucht, könnte er schon im Vorfeld als “Holocaust-Leugner” und als “Verherrlicher von jüdischer Gewalt” in ein Scharia-Gefängnis gesteckt werden.
Die jüdischen Machtzentren wollten mit ihrem Konzept Multikultur die weißen Völker Europas, ganz besonders die Deutschen, abschaffen. Doch damit gruben sie sich eine Grube, in die sie jetzt selbst hineingetappt sind.
Herr Lustiger und Konsorten werden sich vielleicht schon bald nach dem zivilisatorischen Aufbegehren deutscher Gelehrter sehnen. Klagelieder, wie das folgende, dürften vor dem Hintergrund der sich am Horizont aufbauenden multikulturellen Rache der Moslems kaum wiederholen: “Im 19. Jahrhundert verbreiteten Adolf Stoecker, Hermann Ahlwardt, Paul de Lagarde, Graf Gobineau und andere in ihren Büchern judenfeindliche, teils rassistische Ideen,” geifert Lustiger heue noch. (Welt, LW, 29.11.2008, S. 7)
Arno Lustiger, der hauptberufliche Hetzer gegen Deutsche und andere Nichtjuden, verschweigt natürlich, was die sogenannten “rassistsichen Ideen” dieser als Hasser diffamierten Leute waren. Diese Gelehrten prangerten das menschenverachtende jüdische Gesetz an, deshalb werden sie von Lustiger und seiner Sippe als “Rassisten” beschimpft. Denn der Haß, der im jüdischen Gesetz Verbreitung findet, der insbesondere die heranwachsenden Juden vergiftet, ist einmalig im Arsenal menschenfeindlicher Weltliteratur: “Somit lernt ein orthodoxer Jude im Rahmen seiner heiligen Studien von frühester Jugend an, daß Nichtjuden mit Hunden zu vergleichen sind.” (Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion, Pluto Press, London 1994, S. 94)
Nach den Talmud-Regeln dürfen Nichtjuden beraubt (s. Finanzkrise), belogen, ja, sogar ermordet werden. Selbst Schändungen nichtjüdischer Kinder stellt gemäß Talmud keine Sünde dar. Mehr noch, das geschändete nichtjüdische Kind soll gemäß “Religion”, wie Professor Israel Shahak berichtete, getötet werden: “Wenn ein Jude Geschlechtsverkehr mit einer Nichtjüdin hat, ob sie ein Kind von drei Jahren ist oder eine Erwachsene, ob sie verheiratet ist oder nicht, und selbst wenn er ein Minderjähriger von neun Jahren und einem Tag ist – weil er willentlich Geschlechtsverkehr mit ihr hatte, muß sie getötet werden, wie man ein wildes Biest tötet.” (Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion, Pluto Press, London 1994, S. 87/88).
Auch das Holocaust-Töten von Palästinensern wird mit den menschenverachtenden jüdischen Gesetzen gerechtfertig. Das Alte Testament ist immer noch das Gesetz des Judentums und hat in Israel heute noch politische Gültigkeit. Auf der Grundlage des Alten Testaments werden sogar Völkermordentscheidungen getroffen und gerechtfertigt. Die israelische Zeitung “Jerusalem Post” berichtete, wie der ehemalige Chef-Rabbiner Mordechai Eliyahu einen Völkermord-Befehl mit dem Alten Testament rechtfertigte und begründete. “In dem Brief, veröffentlicht diesen Freitag in der Wochenschrift ‘Olam Katan’ (Kleine Welt), die in Synagogen in ganz Israel verteilt wird, bezieht sich Eliyahu auf die biblische Geschichte des ‘Shechem’ Massakers [*] (Sichem, Genesis 34) und auf die Kommentare von Maimonides (Gesetze der Könige 9,14), als Grundlage für seine rechtliche Entscheidung, die Zivilbevölkerung von Gaza töten zu lassen. … Eliyahu zitierte in seinem Brief Psalme [Bibel, AT]. ‘Ich will nicht aufhören, meine Feinde in Angst zu versetzen und ich will nicht ruhen, bis ich sie ausgerottet habe.’ Eliyahu fügte noch an: ‘Dies ist eine Botschaft an alle Führer des jüdischen Volkes, kein Mitleid mit jenen zu haben, die Raketen auf Zivilisten und ihre Häuser abfeuern’.” (Jerusalem Post, 30.5.2007)
Es war die BRD-Politik, die angesichts ihrer schrecklichen Multikulti-Taten und ihren Gesetzen zur Ausraubung des deutschen Volkes (Globalismus) die jüdische Holocaust-Erzählung benötigte, um die Menschen, gehirngewaschen, von diesen Untaten abzulenken. Es dieselbe BRD, die dem Judenstaat bis heute Massenvernichtungswaffen liefert und das nötige Geld bereitstellt, damit Israel seinen “Vernichtungskrieg” (Blüm) gegen das palästinensische Volk fortsetzen kann.
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können!
Doch Gier und Haß haben die Täter blind gemacht. Die wirtschaftlichen Halterungen sind durch den globalistischen Raub aus der Volkswirtschaft gerissen worden und die Vernichtungsstrategie durch Multikultur wird auf die Täter selbst zurückschlagen. Die moslemischen Massen in der BRD werden den Völkermord am palästinensischen Volk gerade in dem Land, von dem alles ausging, niemals vergessen. Und sie werden erst recht nicht vergessen, daß dieser Völkermord mit einer vom BRD-Strafrecht geschützten Erzählung gerechtfertigt wird.
Lieber Herr Lustiger, Ihr und Ihresgleichen Lamento über die deutsche Nazi-Seele ist angesichts der wissenden Moslems in Deutschland und Europa obsolet geworden. Darüber unken Sie ja schon selbst. Machen Sie sich auf etwas gefasst. Es werden die Gutmenschen sein, die Multikulturellen, die mit Ihnen und Ihresgleichen abrechnen, nicht die sogenannten deutschen Nazis.
* Die Juden unter Jakob versprachen Sichem, dem Sohn des Chiwwiters Chamor, wenn er und die Männer seines Volkes sich beschneiden lassen würden, dürfte Sichem die Tochter Jakobs, Dina, heiraten und die anderen Chiwwiter könnten die anderen jüdischen Mädchen heiraten. Die Herden und das Land würden sich Juden und Chiwwiter teilen. Sichem überredete seine Männer, sich beschneiden zu lassen. Als sie dann vom Wundbrand befallen wurden und wehrlos waren, kamen die Söhne Jakobs und massenmordeten die wehrlosen Chiwwiter: “Semeons und Levis Freveltat. 25. Am dritten Tage aber, als sie wundkrank waren, kamen die beiden Jakobssöhne Semeon und Levi, die Brüder der Dina, jeder mit seinem Schwerte. Sie überfielen die ahnungslose Stadt und ermordeten alles Männliche … 28. Ihr Kleinvieh, ihr Großvieh, ihre Esel und alles, was in der Stadt und auf dem Felde war, nahmen sie mit. 29. All ihre Habe, alle ihre Kinder und ihre Frauen führten sie als Beutestücke fort. Sie plünderten alles, was in den Häusern war.” (Genesis 34)
http://globalfire.tv/nj/08de/juden/lamento.htm
3 F. Heusinger // Dec 11, 2008 at 2:39
Besonders seit dem zweiten Vatikanischen Konzil ist auch die Katholische Kirche immer deutlicher in die Knechtschaftsrolle des Judentums uebergetreten. Der Papst, Kardinaele, Bischoefe und Priester sind nunmehr, offensichtlich fuer jeden, Hirten des Christlichen Viehs im Auftrage Zions.
4 rkx // Dec 11, 2008 at 6:30
Ist Schäfer ein Goy?
Dann sind, nehme ich an, diese Talmudpassagen allesamt falsch übersetzt.
5 Christian VII // Dec 11, 2008 at 8:16
Das ist zwar etwas pathetisch formuliert aber in seinem Kern die schlichte Wahrheit.
Die Juden versuchen diese Wahrheit zu verdrängen, indem sie Auschwitz vor Golgatha setzen und den vergasten Juden vor den gekreuzigten Christus. Im BRD-Mainstream ist ihnen das schon weitgehend gelungen. Insbesondere die ev. Kirche betet in ihrem Christus den Juden an und die katholische Kirche tut dies nach dem 2. vatikanischen Konzil fast ebenso weit gehend auch.
Deshalb hat der Jude diese starke Macht. Er ist der neue Gott des 20. Jahrhunderts.
6 Amorth // Dec 11, 2008 at 8:47
Das neue Jerusalem – PAPUA NEU GUINEA
Ein paar Tonnen Gold dort hingekippt und die Fürsten der Welt ohne Rückfahrschein aussetzen!
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/12/11/die-letzten-menschenfresser/japaner-schmecken-am-besten.html
Die letzten Papua werden sich schon an den besonderen Geschmack gewöhnen.
+++
Ergo, draco maledicte et omnis legio diabolica, adiuramus te per Deum † vivum, per Deum † verum, per Deum † sanctum, per Deum, qui sic dilexit mundum, ut Filium suum unigenitum daret, ut omnis, qui credit in eum, non pereat, sed habeat vitam aeternam: cessa decipere humanas creaturas, eisque aeternae perditionis venenum propinare: desine Ecclesiae nocere et eius libertati laqueos iniicere.
Vade, satana, inventor et magister omnis fallaciae, hostis humanae salutis.
Da locum Christo, in quo nihil invenisti de operibus tuis.
Humiliare sub potenti manu Dei; contremisce et effuge.
Non ultra audeas, serpens callidissime, decipere humanum genus!
+++
7 1+1 // Dec 11, 2008 at 9:35
“Etwas pathetisch formuliert”, meint der @Christian und bezeichnet die unmissverständliche Forderung der internationalistischen Romkirche nach einer Weltregierung, die ausschliesslich durch die Hierarchie der Romkirche gebildet werden soll, als “schlichte Wahrheit”.
Bei wem sich wohl die Kommunisten ihre Ideologie abgeschaut hatten? *tzztzz*
Was juckt uns dieser innerhebräische Ideologiestreit? Kann er zu etwas anderes nützen, als zur Belustigung über diese Wahnsinnigen? Nur weil sie in der Masse auftreten, wagen es die Feigen nicht, sie als das zu bezeichnen, was sie sind? Kranke Subjekte!
8 Druidenstein // Dec 11, 2008 at 9:40
Auch deutsche Bischhöfe kollaborieren mit dem Itzig: http://www.kreuz.net/article.8313.html
9 Goldread // Dec 11, 2008 at 10:57
@2 Fundsache: „Machen Sie sich auf etwas gefasst. Es werden die Gutmenschen sein, die Multikulturellen, die mit Ihnen und Ihresgleichen abrechnen, nicht die sogenannten deutschen Nazis.“
So steht es jedenfalls im Neuen Testament:
„Und die zehn Hörner, die du auf dem Tier gesehen hast, diese werden die Hure hassen und sie verwüsten und entblößen, und sie werden ihr Fleisch verzehren und sie mit Feuer verbrennen.
(Offb. 17, 16)
10 Ein nationaler Sarkast // Dec 11, 2008 at 12:18
Wen interessiert es wenn ein alter Jude einen Neo-Jude (einen Christen) angeht… Denn das Christentum ist artfremde Religion eben weil es eine jüdische Sekte ist. Und wenn ersteres verschwinden soll muss auch zweiteres verschwinden. Deshalb finde ich die kreuz-net Artikel auch ärgerlich denn mit einem nordeuropäischen Kulturgedanken hat das aus dem Judentum stammende “Christentum” nichts zu tun.
11 Schwert // Dec 11, 2008 at 17:24
Noch deutlicher wird es hier:
http://www.kreuz.net/article.8317.html
Ein wahrhaft mutiger Mann!
Das deutsche Volk ist im Christentum geboren. Es wird im Christentum wiedergeboren oder für immer untergehen.
12 Lodmund // Dec 11, 2008 at 18:00
Jetzt geht DER Sabbel wieder los…
Durch die Macht der Argumente/ Durch der Logik Kettenschlüsse/Und Zitate von Autoren/Die man anerkennen müsse…
13 Ein nationaler Sarkast // Dec 11, 2008 at 18:25
>Das deutsche Volk ist im Christentum geboren
Was für ein Quatsch. Das deutsche Volk ist niemals Produkt einer jüdischen Sekte. Nordeuropäische Spiritualität, arteigene Religion ist NICHT das Gesabbel eines Rabbis (und Juden!!!) von vor 2000 Jahren. Die Vertreibung des Christentums geht mit der Vertreibung der mit ihr artverwandten Religionen Hand in Hand!
14 Lodmund // Dec 11, 2008 at 20:10
@ Cretin VII
Du erheiterst mich. Übrigens habe ich keinen Bund, weder einen alten, noch einen neuen, mit dem Wüstenbubu “Ich bin, der ich bin”, abgeschlossen. Lattengustl war ein jüdischer Nationalist und Widerstandskämpfer gegen die Römer. Leider war er, wie so viele seines Stammes, ein wenig von der Rolle, und hat aus “Der Schrift” herausgelesen, daß an dem Tag, zu der Stunde, der Wüstendschinn ein paar Divisionen bewaffneter Engel schicken wird, um die Römer zu verjacken, leider und befremdlicherweise kamen die dann doch nicht, und schwupp, da hing er. Den Rest hat dann vor allem Schaul…äh, Paulus erledigt. (Wenn man absieht von der Antifa der Spätantike, versifften Knüppelgarden, welche dann in den nächsten 3-400 Jahren für die Argumentation zuständig waren.)
15 Germanium (organisch) // Dec 11, 2008 at 21:06
@ Schwert 11
So ist es!
Das wahre Christentum enspringt dem Urgermanentum und hat NICHTS mit irgendwelchen hebräischen Märchen aus 1001 Nacht, genannt Bibel, zu tun.
16 Ein nationaler Sarkast // Dec 11, 2008 at 22:05
Das Urgermanentum war christlich? Wenn das ironisch war dann war das ein schlechter Gag. Das Christentum ist teils mit Gewalt erst vor 1200 Jahren über uns gekommen und hoffentlich kehrt der nordeuropäische Kulturraum bald wieder zur arteigenen Religion der Ahnen zurück, zu Wodan, Freya, Donar & die anderen Asen und Vanen. Und nicht zu einem Jud!
17 Trotteldetektor // Dec 11, 2008 at 22:36
@ Sarkast
Christ (im) All.
Allchrist
Kristall
Auch Wodan, Freya, Donar, Asen und Vanen sind Schall und Rauch für das Volk. Volkstümliche Namen und Geschichten, wie in 1001 Nacht, wie in der Bibel, im Talmud, im Koran, wie in der Edda
sind das Opium für’s Volk. Kapier’s endlich.
Bunte Bilder im Kopf statt Textsprechblasen für Analphabeten!
Der Kern, die Essenz ist der Kristall!
18 Ein nationaler Sarkast // Dec 11, 2008 at 22:59
Was ist das denn für Eso-Judenchristen-Quatsch? Wenn Volkstümlich (was nichts schlimmes sein sollte als kulturbewusster Mensch) dann bitte etwas aus dem nordeuropäischen arteigenen Kulturraum.
19 1+1 // Dec 12, 2008 at 1:21
@Germanium
Können sie ihre Wunschvorstellung auch nur annähernd erläutern UND dies, ohne meine Lachmuskulatur zu überanspruchen?
@Schwert
Aha? Soso. Habe ich etwas verpasst oder nur das Wort “deutsch” überlesen (ihren Verweis habe ich ignoriert)?
Alles für Deutschland und vor allem Mut sieht dieser Römling (scheinbar) in der Aussage:
Vom jüdischen Leichenfledderkult ist man so einiges gewöhnt, aber “aus DER DURCHBORTEN Seite” habe ich noch nirgends gehört. Angenommen die Nägel sind nur von der vorderen Seite eingedrungen (da Einzahl), woran war dann der Lattengustl am Holz fixiert? Ich hab’s!
Es kann sich nur um ein weiteres Wunder handeln. Was selbstredend, da es sich um “Religion” handelt, als Beweis zu gelten hat. Der Stoff für diese Psychopaten geht nie aus. Vielleicht gibt es ja bald die blasphemische Christensekte des “Schäferkultes”? Wäre zu begrüßen, wenn er am Ende zur entgültigen (Geistes-)Schlachtbank führt…
20 1+1 // Dec 12, 2008 at 1:24
@Schwert
Bevor übrigens etwas wiedergeboren werden kann, muss es erst tot sein.
Allerdings mache ich jede Wette, dass euer Glaube nie wieder aufersteht, sondern nach seinem Tod ein für alle Male nur noch kopfschüttelndes Lachen bei den Massen hervorbringt.
21 Schwert // Dec 12, 2008 at 7:14
@Ein nationaler Sarkast
Das habe ich ja auch nicht behauptet, sondern das hast du behauptet:-)). Denk noch mal drüber nach:-)). Und dann erzähle mir mal deine Version der Entstehungsgeschichte des deutschen Volkes!?
Was ist eigentlich “nordeuropäische Spiritualität”? Und was ist eigentlich mit der “süd- und west- und osteuropäischen Spiritualität”? Willst du wieder einen Keil durch Europa und das deutsche Volk treiben? So sind’s halt unsere lieben Freimaurer…
Äh, hallo!!! Schon mal in der Realität aufgewacht? In welchem Lehmloch eines undurchdringlichen Waldes lebst du denn?
Seit dem Niedergang des Christentums, ergo seit dem Siegeszug der freimaurerischen “Aufklärung” setzte sich eine gewisse Volksgruppe in der westlichen Hemisphäre durch und die Städte sind nun voll mit allen möglichen Religionen und Völkerscharen aus aller Welt! Schon mal aufgewacht aus deinem Vertreibungstraum?
Die umerzogenen Bürger (auch die schwarz-weiß-rot angemalten) sind eben leider einfach zu dumm. Sie jubeln den Idealen der Freimaurerei zu und beschweren sich dann (mehr als sich auf der Tastatur zu beschweren machen sie ja eh nicht) über die entsprechenden Ergebnisse. Tja, die Ursachenforschung war den “aufgeklärten Wissenschaftlern” noch nie ihr Ding…
22 Schwert // Dec 12, 2008 at 7:29
@1+1
Du überliest so vieles mein Guter:-). Das liegt aber an deiner eigenen Geistesschwäche:-). Aber auch dich frage ich ganz einfach nach deiner Version der Entstehungsgeschichte des deutschen Volkes:-)!? Ich lese gerne Freimaurerwitze; also bitte leg los:-))
In deiner Loge bist du bestimmt noch etwas ganz anderes gewöhnt, du ekliger Päderast!
Aber alles, was du vielleicht nicht hörst, bedeutet noch lange nicht, daß es das auch nicht geben muß:-).
Wußtest du etwa auch nicht, daß man die Leute vorher am Kreuz angebunden hat, bevor man ihnen die Nägel reinrammte? Das Durchbohren mit den Nägeln führte zum langsamen Verbluten. Es diente nicht der “Fixierung”, du Schlaumeier:-)
Das BRD-Volk und dein Freimaurervolk und dein Böhse-Onkelz-Volk lebt freileich noch:-)). Aber das deutsche Volk ist so ziemlich tot. Oder ist dir das noch nicht aufgefallen? Herzlichen Glückwunsch, ihr Freimaurerknechte!
Eher werden wohl die Freimaurerköpfe von den Musels “geschüttelt”:-)))
23 Annalina // Dec 12, 2008 at 9:21
@ Schwert
Vielen Dank für Ihre Beiträge. Ich bin sicher, Sie sprechen nicht nur mir aus dem Herzen.
Den echten, christlichen Glauben, den noch weit mehr Deutsche im Herzen tragen, als es scheint, mit dem inzwischen vollkommen jüdisch durchsetzten Pseudochristentum, katholisch und lutherisch, in einen Topf zu werfen und kräftig umzurühren, zeugt nur von dumpfer Ignoranz.
24 Christian VII // Dec 12, 2008 at 10:14
@1+1
Ich zitiere aus einem Brief von BENEDIKT XVI.
an den hochwürdigen Pater PETER-HANS KOLVENBACH S.J. (Generaloberer der Gesellschaft Jesu):
25 1+1 // Dec 12, 2008 at 13:14
@Christian
“Jesus Christus”…”Liebe”…”Erfahrungen seiner Liebe”…dann anderen Menschen bezeugen”…blablabla
Es ist bemitleidenswert, ein Gefühl wie “Liebe” nur in Verbindung mit einem hebräischen Aberglauben erfahren zu können. Es ist anmassend, somit konsequenterweise allen Nichtchristen abzusprechen, dass sie fähig sind, das Gefühl “Liebe” erfahren zu können.
“Dumpfe Ignoranz” einer Jammerlappenideologie, die in jeder Erkenntnis, in jedem Frohsinn, in der Lust überhaupt, dass vermeintlich “Böse” zu kultivieren pflegt…
Glauben sie, was sie wollen, doch bilden sie sich nicht ein, dann noch ernst genommen zu werden!
P.S. Weshalb ist dieser Pater Kolvenbach von “hoher Würde”? Weil er an den Bibelgott glaubt und er und sie auf der gleichen Welle schweben?
@Schwert
Ich schlage vor, sie genehmigen sich erst einmal eine Portion Weihrauch und füllen dann ihren Alkoholhaushalt nach. Vergessen sie nicht ihre Pillen zu nehmen!
Religion ist heilbar!
Ich kommentiere heute ihren Beitrag nicht.
Nur soviel, Hass und Neid sind ihre Antriebskräfte, inklusive der geistigen Ohnmacht, der sie nicht entfliehen können.
26 Kritikaster // Dec 12, 2008 at 15:10
Gelegentlich sollte der Sieg des Christentums bei der Heidenfraktion mal zu der Frage führen, warum das Christentum über das (angeblich überlegene) Heidentum überhaupt siegte?
Die Nöte und Sehnsüchte der damaligen Menschen kann man aus heutiger Weltsicht nur sehr schwer verstehen. Daß jedoch das Christentum nur mittels Gewalt angenommen wurde, halte ich für ein Märchen. (Dann wären die edlen Germanen ja Feiglinge gewesen.)
Man sollte schon mal die Frage zulassen, ob die damaligen Germanen nicht überwiegend Vorteile im Christentum sahen.
Dazu müßten die Heidenfreunde sich mal die Lebensumstände und auch die Praxis der heidnischen Kulte ohne Rune vorm Kopf ansehen. Und auch die Menschen, wie sie damals wirklich waren (und eig. auch heute noch sind) und nicht, wie man sie sich ausdenkt.
Ich habe den starken Verdacht, daß beim Vergleich der Werte und der Folgen für die Kultur, das Christentum eindeutig besser abschnitt und deshalb von der Mehrheit ganz gerne angenommen wurde. Denn es brachte Ordnung, Sicherheit und damit Wohlstand ins das Land.
Was uns heutige Heidenfreunde als das “edle” Heidentum der vorchristlichen Zeit verkaufen, halte ich für geschönte Konstrukte, die mit der Realität nicht das geringste zu tun haben: angebl. Verwendung der Runen für profane Zwecke, Bestreiten grausamer Rituale, kein wilder Aberglauben, …
Das Heidentum ist leider keine Kraft, die wirklich etwas reißen wird, denn es ist religionsgeschichtlich ein Rückfall, wie Hexenkunde, Geiapopeia, Tierschützeritis und allerlei Esoterikkram zeigen. Auch den gegenwärtigen grünen Ököwahn sehe ich aus dieser Richtung befeuert. Dagegen kommt mir der sprichwörtliche (christliche) “Hokospokus” recht harmlos vor.
Zweifelsohne wurde das Christentum von den Nordvölkern sehr stark geprägt und modifiziert, daß es auch zu ihrem Werk wurde und ihre Ideale transportierte. Die Feinde Deutschlands sind auch die Feinde des Christentums, der alten ordnungschaffenden Kräfte. Daß diese Kräfte die Kirchen auch von innen an zersetzen sind sehen auch viele Christen. Das heutige Amtschristentum ist nur noch eine verabscheuungswürdige Karikatur. Das Bezaubernde des alten Christentums kann man in Restbastionen, wie der Piusbruderschaft erahnen.
Ich fürchte auch, daß Deutschland und Christentum nicht ohne Schaden für beide zu trennen sind. Wir müßten uns dann zwar nicht für die berühmten 12 Jahre, doch für den Rest unserer Geschichte schämen…
27 Schwert // Dec 12, 2008 at 21:10
@Kritikaster
Danke für deinen insgesamt guten Beitrag!
Einige Anmerkungen meinerseits:
*Ist doch einfach. Weil das Heidentum jener Zeit genauso überlebt und verkommen war, wie es heute das Christentum ist. Hat eben alles seine Zeit und Stunde, sollten Sie doch aus dem Prediger Salomo kennen. – Die Schriftleitung
Die Frage müßte etwas anders lauten: Warum haben sich die Germanen, die gerade das Römische Reich vernichteten und somit die nahezu uneingeschränkten Herrscher über Europa wurden, für das Christentum entschieden?
Ja ich schreibe explizit “entschieden”. Denn wer hätte es ihnen aufzwingen sollen? Es gab keine Macht, die es mit den Germanen hätte aufnehmen können. Außer der sich dann anpirschende Islam, der sogleich von den gerade christianisierten Germanen bekämpft wurde.
Es ist weniger ein Krieg Christentum gegen heidnisches Germanentum gewesen, sondern ein sich Hinbewegen der Germanen hin zum Christentum. Oder um es mit Jesus, Gottes Sohn, zu sagen (Mt 21,43): “Das Reich Gottes wird von euch [gemeint sind die ungläubigen Juden] genommen und einem Volke gegeben werden, das dessen Früchte bringt.”
Daß hiermit tatsächlich die Germanen (jene, die die europäischen Nationen begründeten) gemeint waren, wird gerade in der Johannes-Offenbarung deutlich. Die dort dargestellte Prophezeiung über den Untergang des heidnischen Roms, zerstört durch dessen vormalige Söldnerheere, paßt wie die Faust auf’s Auge zur historischen Realität.
Es ist nicht so, daß die Germanen einfach pro und kontra abgewogen hätten. Sie waren weder dialektische Materialisten, noch BWLer oder sonstige kühle Berechner. Sie waren tatsächlich gottesfürchtig und auf der Suche nach der wahren göttlichen Offenbarung.
Daß es so ist, sieht man vor allem daran, daß sie offensichtlich vom heidnisch-römischen Pantheon nichts gehalten haben. In diesem Pantheon hatten im Grunde alle Religionen und Kulte ihren Platz, solange der römische Kaiser als höchste Autorität akzeptiert wurde. Das war damals eigentlich so wie heute in der One-World-Globalisierung. Alle dürfen mitmachen, solange der Demokratismus, der Laizismus und die “Menschenrechte” als höchste Dogmen akzeptiert werden. Um das Römische Imperium nach außen abzusichern, haben sich die römischen Kaiser gerne germanische Söldner gehalten.
Die Germanen erkannten aber, welch satanischer Geist dahintersteckt. Sie haben das Römische Imperium mitsamt dem römischen Pantheon hinweggefegt. Wenn die Germanen die heidnisch-römische Praxis für gut befunden hätten, dann hätten sie den Pantheon weitergeführt. Doch genau das haben sie vernichtet. Und sie haben den satanischen Geist gerade mithilfe der Lehre Christi erkannt. Wenn es nicht so gewesen wäre, dann hätten sie auch das kurz zuvor zur Staatsreligion erklärte Christentum wieder beseitigt und weiter ihrer heidnisch-germanischen Religion gefrönt. Doch sie erkannten in ihrem Streben nach Gotterkenntnis, was die wahre göttliche Offenbarung ist.
Der Laizismus ist ein Ideal der Freimaurerei. Er ist die Grundlage des Demokratismus. Die Geisteszersetzer hätten ohne Laizismus keine Chance!
28 Lanzenbrecherin // Dec 12, 2008 at 21:22
Mein bescheidener Wunsch an die Maurer/Geheimbündler/Wieauchimmereurelogesichnennt:
Macht für euch endlich mal klar, auf welcher Seite ihr steht.
Es gibt nur 2 .
29 Schwert // Dec 12, 2008 at 21:36
@Schriftleitung
Es ist aber nicht richtig, das römische und das germanische Heidentum gleichzusetzen. Heidentum ist nicht gleich Heidentum.
Die römischen “Gesellschaftskundler” übernahmen von den Griechen hedonistische und epikureische Ideale. Das führte mit zu ihrer Verkommenheit. Ich glaube nicht, daß eine solche Philosophie und Ideologie bei den Germanen verbreitet war.
Heute bzw seit gut 300 Jahren werden diese Ideale von den Freimaurern kolportiert. So etwas gab es bei den alten Germanen nicht. Es gab auch keine laizistischen Bestrebungen. Die Situation und der Geisteszustand der heutigen, umerzogenen Bürger ist keineswegs mit dem der alten Germanen gleichzusetzen.
Es herrscht heute ein Gift, wie es bei den alten Germanen nicht geherrscht hat. Dieses Gift heißt euphemistisch “Aufklärung”.
Zudem fanden die Germanen im Christentum offensichtlich eine “Verbesserung”. Sie legten ihr Heidentum ab und gründeten germanische Nationen. Nun geht scheinbar das Christentum unter. Doch wie sieht es mit den germanischen Nationen aus? Wo ist eine “Verbesserung” in Sicht?
Euer Vergleich hinkt offensichtlich!*
Darüber kann man verschiedener Meinung sein.
Die Schriftleitung
30 Zille aus dem Zeckenmilljöh // Dec 12, 2008 at 21:49
@ 1+1
“aus DER DURCHBORTEN Seite” habe ich noch nirgends gehört. Angenommen die Nägel sind nur von der vorderen Seite eingedrungen (da Einzahl)”
Wundmale Christi (Stigmata, Stigmen; griech. στíγμα stigma = Stich) sind vor allem die fünf Stellen der schweren Verletzung an Händen, Füßen und in der Seite Jesu, die in der Kirche als Symbole seines Erlöserleidens Gegenstand einer besonderen Andacht sind
http://www.kathpedia.com/index.php/Wundmale
Die Seite wurde vom Speer eines Soldaten durchbohrt, nicht von den Nägeln. Erkennt man gut an einem Kruzifix:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/4/41/Kruzifix.jpg
31 Amorth // Dec 12, 2008 at 22:06
Hochinteressante Kommentare und durchaus intellektuell ansprechende Diskurse:
Satans Lieblingsspielfeld. Er hat euch!
+++
Ergo, draco maledicte et omnis legio diabolica, adiuramus te per Deum † vivum, per Deum † verum, per Deum † sanctum, per Deum, qui sic dilexit mundum, ut Filium suum unigenitum daret, ut omnis, qui credit in eum, non pereat, sed habeat vitam aeternam: cessa decipere humanas creaturas, eisque aeternae perditionis venenum propinare: desine Ecclesiae nocere et eius libertati laqueos iniicere.
Vade, satana, inventor et magister omnis fallaciae, hostis humanae salutis.
Da locum Christo, in quo nihil invenisti de operibus tuis.
Humiliare sub potenti manu Dei; contremisce et effuge.
Non ultra audeas, serpens callidissime, decipere humanum genus!
+++
32 1+1 // Dec 13, 2008 at 0:03
@Kritikaster
“…warum das Christentum über das (angeblich überlegene) Heidentum überhaupt siegte?”
Die menschliche Dummheit ist unendlich und dennoch würde ihre rethorische Frage der Wahrheit näher kommen, wenn sie nicht “warum”, sondern “wie” gefragt hätten!
33 kphp // Dec 13, 2008 at 20:59
Sobald man sich mit den Juden beschäftigt erkennt man Ihren Wert.
Es darf nur nicht nach dem menschlichen „Wert“ (beim Juden) gefragt werden, denn dann wird es unvorstellbar.
Entweder der Messias kommt, oder der Jude wird gehen ( für immer), nur eine Frage der Zeit.
Gibt es Menschen die man Juden nennen darf nur um das Unmenschliche darzustellen?
Ist das teuflische jüdisch?
Ich meine der Jude tut nichts um seinem 2.000 jährigem Ruf zu widersprechen, im Gegenteil.
So verkommen wie der vermeintliche Jude ist, so verkommen sind ihre Gehaltsempfänger!
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