| Sascha Krolzig |
Vergangenen Samstag trafen sich im westfälischen Münsterland etwa 40 größtenteils junge nationale Aktivisten zu einem Vortragsnachmittag mit musikalischer Begleitung eines Liedermachers. Eingeladen hatten die Autonomen Nationalisten Ahlen in Zusammenarbeit mit der Kameradschaft Hamm. Die Veranstaltung unter dem Motto „Gegen die Banalität des Blöden“ behandelte die Themen Deutsches Reich, Kapitalismus, Nationaler Sozialismus, Aktivismus, Autonomie und Integrationspolitik.
Zu Beginn wurde an die Teilnehmer eine Broschüre verteilt, die alle angesprochenen Themengebiete zusammenfaßte. Als erster Redner des Nachmittags ergriff Dr. Rigolf Hennig das Wort. Der pensionierte Chirurg, Vater von acht Kindern und derzeitiger NPD-Stadtrat in Verden an der Aller klärte die Anwesenden über die derzeitige Lage der Bundesrepublik Deutschland auf und erklärte eindrucksvoll, warum das Deutsche Reich nachwievor der rechtmäßige Nationalstaat unseres Volkes ist. Dr. Hennig zeigte sich auch positiv überrascht, daß so viele junge Menschen sich für die Veranstaltung interessierten.
Nun wurde eine Schweigeminute für den vor genau 78 Jahren an den Folgen eines kommunistischen Attentates gestorbenen Sturmführer Horst Wessel abgehalten und dabei die auf dem Tisch befindlichen Kerzen angezündet. Im Anschluß spielte der junge Liedermacher Bernd B. die bekannte Ballade „Drei wie Brüder“.
Der nächste Vortrag einer Kameradin aus Ostwestfalen behandelte ausführlich die Themen Kapitalismus und Globalismus. Die Rednerin machte deutlich, daß wir als nationale Sozialisten den Kapitalismus bekämpfen müssen und einen sozialen Staat wollen, mit einer Volkswirtschaft, in der die Wirtschaft wieder dem Volk dient und nicht umgekehrt. Der freie Nationalist Sascha Krolzig (Kameradschaft Hamm, KDS) referierte im Anschluß zu den Themen Nationalismus und Sozialismus. Er machte deutlich, daß der Nationalismus die Freiheit und die Unabhängigkeit der Nation fordert. Der Nationalismus sei darüber hinaus eng mit dem Sozialismus verbunden, weil für uns als nationale Sozialisten die Verwirklichung der wahren Volksgemeinschaft das oberste Ziel darstellt. Krolzig führte aus, daß die Zeit für eine neue nationale und sozialistische Bewegung kommen wird, weil Demokratie und Kapitalismus irgendwann an sich selbst scheitern werden.
Während einer kurzen Pause nahm Liedermacher Bernd erneut die Gitarre zur Hand und spielte das Lied „Deine Schuld“ von der Punkrock-Band „Die Ärzte“. Hierzu sagte Bernd, daß die „Ärzte“ zwar nichts mit dem Nationalen Widerstand zutun haben, aber der Text des Liedes die Leute trotzdem zu mehr Aktivismus animieren sollte.
| Dirk Splettstößer |
Weiter ging die Veranstaltung mit einem Vortrag von Dirk Splettstößer aus Ahlen zu den Themen Aktivismus und Autonomer Nationalismus. Als Kernaussage des Vortrages wurde deutlich gemacht, daß es letztendlich an jedem einzelnen Aktivisten selbst liegt, was er tun kann und wie stark sich der Nationale Widerstand in seiner Stadt bemerkbar macht. Anschließend wurde unter den Anwesenden diskutiert, welche Aktionen besonders effektiv und welche weniger nützlich sind. Bei dieser Gelegenheit konnten auch direkt neue Aktionen besprochen werden. Letzter Redner des Nachmittags war Kevin aus Hamm, der einen humorvollen kurzen Vortrag zum Thema Integrationspolitik hielt. Kevin machte deutlich, daß es solche Probleme wie Ausländerkriminalität und Massenüberfremdung gar nicht gäbe, wenn sich der Mensch wieder an der Natur und seinen natürlichen Instinkten orientieren würde. Zum Ende des offiziellen Teils spielte Kamerad Bernd noch eines seiner eigenen Lieder: „Konsument“. Der Moderator der Veranstaltung bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr zahlreiches Erscheinen, anschließend ließ man den Abend in geselliger Runde ausklingen.
In den Abendstunden wurden noch mehrere hundert Aufkleber und Flugschnipsel in der Hammer Innenstadt verteilt. Hier gab es wie auch schon bei der Veranstaltung selbst keine besonderen Vorkommnisse.
Autor: Kameradschaft Hamm (www.ks-hamm.tk)
Autonome Nationalisten Ahlen (nationales-ahlen@gmx.de)



66 responses so far ↓
1 Weiterdenker // Feb 26, 2008 at 9:20
Und genau das ist der Grund, warum der NPD auch weiterhin größere Wählerschichten verschlossen bleiben. Fast ist man geneigt zu sagen: “Und das ist auch gut so.”
2 Anti-Friese // Feb 26, 2008 at 9:33
Ein Kamerad mit dem Namen “Kevin” erzählte etwas zur Integrationspolitik?
Dieser Name hört sich eher nach US-Kulturimperialismus an…
3 Braunhemd & Jeanshose // Feb 26, 2008 at 10:15
Sehr gut, Kameraden. Besonders Herr Krolzig ist eine Augenweide für jeden Nationalisten, dem selbst der Plastik-Efeu im Hintergrund nichts anhaben kann. Weiter so!
4 Hans // Feb 26, 2008 at 10:24
O Götter, wer läuft denn noch im Braunhemd rum?!?!?!?! ….
5 NPD KV UNNA / HAMM // Feb 26, 2008 at 10:59
Mit dieser Veranstaltung hat die NPD ja nun nichts zu tun, außer dass ein Kamerad von uns vor diesem Kreis referiert hat.
Das Gedenken an diesen vor 78 Jahren Ermordeten gehört nicht zu unseren feststehenden Terminen.
6 Einer im Lande // Feb 26, 2008 at 11:01
Egal wie gut die Vorträge waren, sobald der durchschnittliche Deutsche einen kurzhaarigen Mann mit Braunhemd sieht rollen sich die Augen und die Ohren schließen sich. Richtige Inahlte kann und muss man in angemessener Kleidung transportieren, sonst kommen die enfach nicht an.
7 Lasher // Feb 26, 2008 at 11:03
Nun ja, es ist ja eigentlich doch mehr ein Beige-Hemd. Läuft das bei euch immer so langweilig ab? “Liedermacher” klingt verdächtig nach Altenheim!
8 Faschingsnazi // Feb 26, 2008 at 11:25
Der Krolzig ist wohl noch bei der DA und FAP der 90er Jahre stehengeblieben? Die sahen auch immer so lächerlich aus: Schlips und Braunhemd, Scheens- oder Schockinghose, Turnschuhe oder 16-Loch-Stiefel und natürlich die obligatorische Bomberjacke.
9 AN Weimar // Feb 26, 2008 at 11:28
Ja so kennen wir “unsere” NPD nur Schwachköpfe im Gepäck. Das Glas Honig zieht noch immer Geschmeiß an. Da schau ich nur nach Weimar selbst. Der dortige Kv Chef Jan M.ist ein selbstgefälliger schwer übergewichtiger Quartallssäufer. Sein Stellvertreter Martin R. hat einen vietnamesen abgestochen weil sie sich um ein Bier stritten. Nach außen verkaufen sich die streng gescheitelten Hirniss sehr gut aber unter der Melone ist nix.
10 jochen // Feb 26, 2008 at 11:33
@ Einer im Lande
Lieber in dieser Aufmachung als die Besatzerkluft in Tarnhosen. In diesem Deutschland haben sich mir die Ohren schon vor 40 Jahren verschlossen, mit dem Augenrollen komme ich schon gar nicht mehr hinterher!
11 wolzow // Feb 26, 2008 at 11:33
@Anti-Friese : Haben Sie sich etwa Ihren Vornamen selbst ausgesucht?
Wunderkind Anti-Friese, der konnte schon im Alter von 2 Minuten selbstständig denken und sprechen, ach was sage ich, schon als 2 Monate alter Fötus hat er bereits seine Mutter so stark beeinflusst, dass er sich damals bereits seinen Vornamen selbst gewählt hat.
Ich sags ja immer wieder:
brd= Irrenhaus
12 nordpol // Feb 26, 2008 at 11:34
Die meisten glauben immer noch, dass die Bundesrepublik der Staat der Deutschen sei. Probiert es mal aus, macht einmal eine kleine Umfrage in eurem Bekanntenkreis.
13 Anti-Friese // Feb 26, 2008 at 11:53
@ wolzow
dass du mit deinem polnischen Tarnnamen nicht anders denken kannst, ist schon klar, aber für die anderen hier: Was für verkommene Eltern muß der “Kevin” haben!
Und außerdem kann “Kevin” sich einen zweiten Namen zulegen, unter dem er dann anständig auftreten kann.
Ich sags ja immer wieder:
USA$Polen = Irrenhaus!
14 Ronny // Feb 26, 2008 at 12:08
Alles Selbstbeweihräucherung.
Ist sicher auch nötig, sollte aber im Hinterzimmer bleiben.
15 codreanu // Feb 26, 2008 at 12:10
Krolzig muß veranstalten dürfen, Hennig muß reden dürfen…Ist das im “freiesten Rechtsstaat” der deutschen Geschichte nicht eigentlich selbverständlich ?
Und da es offenbar eine nichtöffentliche Veranstaltung war, sollten Bekleidungsfragen und Vornamen nicht im Vordergrund der Kritik stehen..
Wer angesichts der Verbotsgesetze der BRD die Geduld der Behörden testen will, soll auch das können..
Die anderen können derweil überlegen, wie man mit zündenden Begriffen und propagandistisch wertvoller Symbolik die Zuneigung und Liebe der Bevölkerung gewinnt, die noch an eine Änderung glaubt…
16 Eine andere Feldpostnummer // Feb 26, 2008 at 12:20
Tja, auffallend ist doch nur das die Ärzte verunglimpft wurden, womöglich noch mit der Akustischen?
Ansonsten ein Grunsatzreffratsmix (wobei man das Gefühl hat, es gibt schlicht keine anderen Referate) vor 40 Menschen, störungsfrei.
Ich frage mich doch, wenn dieses Ereignis einen Bericht wert ist und hier auftaucht, scheinen selbst solche Veranstaltungen eher selten zu sein, was macht der N”W” eigentlich die ganze Zeit?
@nordpol
Tja, gewisse Leute brachten Argumente hier http://www.krr-faq.net/ findet sich so mancher Widerlegung, seit Jahren.
Müssten die Reichsbürger nicht motiviert sein die Widerlegungen zu widerlegen? Als Feldi-Normal-Hamster sollte man es meinen, das Gegenteil ist der Fall. Einfach weil es wieder ein Mal um etwas geht das den “Referenten” Geld bringt, mit dem man sich wichtig machen kann (ich habe die Wahrheit gefunden) und das in´s Weltbild einbastelbar ist.
Ihr versucht nicht ein Mal mehr zu werden als eine quasi-religiöse Subkultur. Wie Schwert so recht schrieb, durch glauben kommt ihr zu eurem Glauben und würdet ihr andere mittel als das Glauben anwenden fiele die ganze Chose zusammen.
17 Eisenwolf // Feb 26, 2008 at 12:24
Ich halte es für absolut überflüssig, sich über diverse Vornamen auszulassen.
Selbige sind nämlich Schall und Rauch und ich erachte es als anmaßend, Kameraden aufgrund der Namenswahl der Eltern anzugreifen, oder sogar diese als “verkommen” herabzuklassifizieren.
Ich wurde selber mit einem französischen Vornamen ausgestattet und denke nicht, daß ich nun unter die Kategorie “Erbfeind” falle- oder?
Hinzu kommt, daß “Wolzow” zwar slawisch anmutet, jedoch ein äußerst angemessener Charakter eines Buches, bzw. alten Filmes ist.
Was die sonstigen Kritikpunkte betrifft, so läßt sich trefflich streiten, vor allem über die Braunhemdgeschichte, dieich selber auch als eher abschreckend erachte.
18 Anti-Friese // Feb 26, 2008 at 12:35
@Eisenwolf
Dann ist es wohl auch nicht verkommen, beim Mc.$ zu essen? Kameraden, wir müssen kräftig an unserer Glaubwürdigkeit arbeiten!
Deutsche Werte pflegen bedeutet, damit auch bei sich selber anzufangen, oder sehe ich das falsch?
19 NPD Verden // Feb 26, 2008 at 12:57
@NPD KV UNNA / HAMM
Gehts noch? Bei solchen Aussagen Platz mir echt der Kragen!
20 siggi // Feb 26, 2008 at 13:17
Oh Gott, Braunhemden und Wessel - Gedenken….wie kann man nur. *kopfschüttel*
Habt ihr sonst keine Sorgen? Natürlich ist es richtig Horst Wessel zu gedenken. Und wenn jemand meint das er ein braunes Hemd anziehen will, dann soll er das auch tun! Ein Mann mit Braunhemd ist mir persönlich auf jeden Fall lieber als eine Krake mit Consdaple - Pulli!
21 Bube // Feb 26, 2008 at 13:35
Mütze ab in geschlossenen Räumen. Das gilt auch für kleine Neo-Nazis! Wo leben wir denn …
22 Eisenwolf // Feb 26, 2008 at 13:41
@ Anti- Friese:
Bei Mc. Dreck zu essen, ist sehr wohl verkommen.
Allerdings liegt doch der Unterschied darin begründet, daß ich mir sehr wohl aussuchen kann, was ich speise, was auf Vornamen nunmal nicht zutrifft, da man leider keinen Einfluß darauf hat, wie die Eltern einen nennen.
Übrigens sind ja auch nicht unbdingt alle Eltern so eingestellt, wie man es sich wünschen würde.
Tröstend mag hierbei angeführt werden, daß deutsche Namen wohl wieder auf dem Vormarsch sind.
23 jochen // Feb 26, 2008 at 13:53
@ Anti-Friese
Wer sich, wie Sie, die Peinlichkeit leistet einen auf “ow” endenden Namen als polnisch zu bezeichnen, dem empfehle ich eine Reise nach Brandenburg, vorzugsweise nüchtern. Im Notfall kann auch das Postleitzahlenbuch zu Rate gezogen werden, Sie werden staunen welche Fülle von Ortsnamen mit “ow” existiert, ohne daß Polen darin wohnen würden.
24 Dagmar // Feb 26, 2008 at 14:04
Werden hier jetzt schon die Kommentare Lila eingefärbt, um die Hemdenfarbe zu betonen?
25 GBI // Feb 26, 2008 at 15:39
Zitat NPD Verden
“Gehts noch? Bei solchen Aussagen Platz mir echt der Kragen”
Nun anscheinend hat die NPD Unna/Hamm anders als sie erkannt, daß jede Form übertriebener NS-Nostalgie der sichere Weg aufs politische Abstellgleis ist. Sie scheinen dagegen immer noch zu glauben mit solchem Kokettieren mit dem NS Wähler zu gewinnen oder wie soll man ihre Aussage verstehen?
26 GBI // Feb 26, 2008 at 15:41
“Die sahen auch immer so lächerlich aus: Schlips und Braunhemd, Scheens- oder Schockinghose, Turnschuhe oder 16-Loch-Stiefel und natürlich die obligatorische Bomberjacke.”
Eieiei wenn man keine Ahnung hat.. Entweder der Skinlook ODER der Nazistil mit Braunhemd, beides zusammen geht gar nicht. Habe ich nirgendwo gesehen.
27 Cicero // Feb 26, 2008 at 15:59
Braunhemd Mist, Vorname Kevin Mist, Horst Wessel Mist, Veranstaltungen mit 40 Leuten Mist, Themenwahl Mist
Das schreiben hier Arschlöcher rein, die wahrscheinlich das Wochenende durchgesoffen haben und seit Jahren ihren Arsch auf keine Demo mehr kriegen. Ihr seid Deutschlands neue Helden!
28 Cicero // Feb 26, 2008 at 16:02
Zitat von Einer im Lande: “Egal wie gut die Vorträge waren, sobald der durchschnittliche Deutsche einen kurzhaarigen Mann mit Braunhemd sieht rollen sich die Augen und die Ohren schließen sich.
1. ist der durchschnittliche Deutsche genau so ein Arschloch wie die ganzen Defätisten hier auf Altermedia und
2. hat der durchschnittliche Deutsche wohl kaum was von dieser Veranstaltung mitbekommen
29 wolzow // Feb 26, 2008 at 16:29
@Anti- Friese: Ich schlage vor Sie ändern Ihren Kommentarnamen in Gegen-Friese,
Anti bezeichnet nämlich eine griechische Präposition und Vorsilbe mit der Bedeutung “gegen” oder “anstelle von”.
Und wenn sich Kevin (Der Name stammt aus dem Altirischen und ist zuerst als Coemgen belegt. Die heutige Form im Irischen ist Caomhán oder Caoimhín. Die bekannte Form Kevin ist die anglisierte Version des irischen Namens. Der Name bedeutet “hübsch und anmutig von Geburt”.) anders genannt hätte, hätten Sie sicher rum gemeckert das er unter einem Pseudonym auftritt.
Oder wollen Sie behaupten Hanna Reitsch sei eine Jüdin gewesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hanna
http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Selbstopferkommando_Leonidas
UNGLAUBLICH!
30 Gunvald Larsson // Feb 26, 2008 at 16:35
@Daggi :
Und demnächst in Geheimschrift…musst du dann mit Zitronensaft über deinen Monitor wischen.
31 NPD Verden // Feb 26, 2008 at 17:28
@gbi
Es ist also übertriebene NS-Nostalgie, wenn wir jedes Jahr an das Schicksal von Horst Wessel erinnern. Ja dann bin ich wohl Nostalgiker und dies erfüllt mich im Falle Host Wessel sogar mit Stolz. Vielleicht sollten sie oder die NPD-Unna sich mal etwas mehr mit der Person Horst Wessel beschäftigen, den soweit ich weiß, stand er mit seiner Politik nie auf dem Politischen Abstellgleis.
Aber mal eine andere Frage, auf welchem Gleiß stehen sie bzw. die NPD-Unna den grade?
Bei der jetzigen Politischen Lage, dürfte man ihr erreichen doch schon als entgleist bezeichnen oder?
Was die Veranstaltung angeht, so bin ich froh das die NPD-Unna damit nichts zu tun hatte, sonst währen wir nämlich dort auch falsch gewesen, den mit reaktionäre Politik haben wir nix am Hut.
32 wolzow // Feb 26, 2008 at 17:37
Eigentlich gibt es nichts aus zu setzen an der Veranstaltung, warum auch. Alle Themen waren vertreten und wenn der ein oder oder andere Kamerad das nächste mal nicht “vergisst” einen Neuen oder Interessenten mitzubringen werden es auch zu jedem mal mehr.
Allerdings meckern hier Leute wegen Vornamen etc., was ich nicht verstehe.
Einziger Kritikpunkt:
“Splettstößer! Mütze ab in geschlossenen Räumen, oder sind Sie etwa eine Dame hohen Hauses?”
33 NPD KV UNNA / HAMM // Feb 26, 2008 at 17:58
Die Meinung unserer Kameraden aus verden möchten wir nicht in der Öffentlichkeit kommentieren.
34 TodosAlemanesUnidos // Feb 26, 2008 at 18:57
Bei Kevins Vortrag ist die Erkenntnis am Gegenbeweis stecken geblieben:
“Kevin machte deutlich, daß es solche Probleme wie Ausländerkriminalität und Massenüberfremdung gar nicht gäbe, wenn sich der Mensch wieder an der Natur und seinen natürlichen Instinkten orientieren würde.”
Nun, daß sich die Musels an der Natur und ihren Herrschaftsinstinkten orientieren, ist ja wohl der Grund für deren kriminellen Leichtfertigkeiten !
35 jochen // Feb 26, 2008 at 19:10
@ wolzow
Zum Selbstopferkommando “Leonidas”. Hanna Reitsch zog sich angeblich in ein Privatleben mit Ritter von Greim zurück.
Hätte ich den beiden gegönnt. Leider verstarb Ritter von Greim 1945. Sein Grab findet sich auf dem Klosterfriedhof von Bebenhausen.
36 @ Cicero // Feb 26, 2008 at 19:26
Du hast sicher auch ein “Führerbild” über dem Bette hängen.
Mit Spacken wie Dir und den anderen Braunhemden ist keine Politik zu machen. Ihr seit alle im “Falschen Film”…
37 Schicklgruber // Feb 26, 2008 at 19:41
Entschuldigung Kameraden, der Sascha sieht ein bisschen danach aus, als hätte er zuviele “Matzeballen” gegessen.
Ein enthaltsameres Auftreten würde unserer Szene echt nix schaden.
euer
Schicklgruber
38 @NPD Verden // Feb 26, 2008 at 20:39
Man muß sich meiner Meinung nach entscheiden, ob man in der Gegenwart für die Zukunft wirken oder in der Vergangenheit hängenbleiben will.
Für Horst Wessel interessiert sich kein normaler Mensch von heute, so leid es mir tut. Diese NS-Nostalgie kann meinetwegen der KDS betreiben, er ist keine Wahlpartei. Aber die NPD will gewählt werden und sollte sich deshalb auch als moderne nationalistische Partei geben.
Natürlich gibt es auch in der NPD jene unverbesserlichen NS-Nostalgiker, was in Ordnung wäre, hätten diese auch ein offenes Ohr für die Probleme der Gegenwart. Dies ist in den meisten Fällen jedoch nicht so. Diese Leute würden am liebsten das ganze Jahr nur Heldengedenkfeiern und Trauermärsche abhalten, anstatt sich einmal mit Gegenwartsproblemen auseinanderzusetzen. Verständlich, ist ja auch viel einfacher, als Realpolitik zu betreiben.
Ich spreche da aus Erfahrung, bin seit fast drei Jahren Mitglied der NPD und eher “Realo” als “Fundi”.
39 Beowulf // Feb 26, 2008 at 20:49
@ Unna/Hamm
Ihr gehört wirklich ins G..
40 Gott // Feb 26, 2008 at 20:59
@Ronny
….Ist sicher auch nötig, sollte aber im Hinterzimmer bleiben….”
Abschließen und Schlüssel wegschmeißen
41 GBI // Feb 26, 2008 at 21:27
@NPD Verden
Ich weiß genug über Horst Wessel. Ich brauche mich nicht mit ihm weiter zu beschäftigen. Es geht gar nicht darum, was er für ein Mensch war, es geht darum zu erkennen, daß den Systemling nur eines interessiert, er war ein Nationalsozialist, sogar SA-Mann. Sie können ja gerne eine Partei gründen die sich an NS-Nostalgiker wendet aber die NPD sollte endlich begreifen, daß man damit keinen Blumentopf gewinnen kann, geschweige denn WAHLEN.
42 Jägermeister // Feb 26, 2008 at 21:33
Tja,heute ist der NW eben eigentlich als vermummter schwarzer Block und mit abgekupferten Antifa-Symbolen unterwegs.Jedem das seine.
43 Schall und Rauch // Feb 26, 2008 at 21:36
@Anti- Friese
Ich verstehe nicht warum Du dich so an einem Vornamen anstoßen kannst. Dann heißt er eben Kevin.
Ich habe aus Neugier rausgefunden, das mein Name (obwohl in Deutschland weit verbreitet) ursprünglich arameischer Herkunft ist, und?
Ich bin deshalb kein Jude, auch meine Eltern sind es nicht. Die Namensgebung beim Normalbürger ist nunmal einer gewissen Mode unterworfen, so daß man sein Kind auch mal Kevin nennt.
Er hat einen Vortrag ausgearbeitet und auf einer Veranstaltung gehalten.
Und Du?
44 NPD Verden // Feb 26, 2008 at 22:39
@GBI
Tolle Antwort
45 Elisa // Feb 26, 2008 at 22:51
“Autonom” erinnert doch an die Zecken, das Wort ist abgelutscht. Da assoziiert man AJZ, besetzte Häuser, Punks, Zecken.
Findet doch was Schönes, Deutsches, frisch und zackig!
46 Rheinländer // Feb 26, 2008 at 23:59
In so einem Fall ist es offenbar aussichtslos auf Besserung zu hoffen, denn Inhalt (NS-Nostalgie) und der unpassende äußerliche Rahmen ergeben ein vernichtendes Resultat. Wäre der Inhalt gut gewesen, aber am äußeren Rahmen hätte es gehapert, hätte man drüber hinwegsehen könne. Hätte es NS-Nostalgie in professioneller Aufmachung gegeben, hätte man von Überzeugungstätern mit Professionalität sprechen können. Stattdessen gibt es einen Kerl, der mit Schlagballmütze auf der Rübe im geschlossenen Raum vom Blatt abliest, während Herr Krolzig mit seinem Fetisch der pseudo-SA-Uniform auftritt.
47 FUCKNAZIS // Feb 27, 2008 at 3:12
Ihr seid alles Wichser
48 Günther // Feb 27, 2008 at 9:28
Danke Bube! Du nimmst mir die Worte aus dem Mund.
Kopfbedeckungen in geschlossenen Räumen mögen Juden aufbehalten, wir Deutschen haben da aber einen anderen Maßstab.
Dasselbe trifft auch auf nicht wenige Kampfgefährten zu, die ständig ihre Hände in den Taschen haben und glauben, das sei kuhl.
Laßt es Euch mal von älteren Menschen bestätigen: Ein junger Mann mit einer Hand in der Tasche sieht aus wie ein Lump, einer mit beiden drin ist einer.
49 Daniel A. // Feb 27, 2008 at 10:52
Kameraden, hört endlich auf mit diesem “Zurück in die Vergangenheit”-Scheiss! Ihr könnt Wessel im stillen gedenken, aber lasst diese ganzen ollen Namen endlich in ihren Gräbern ruhen. Und Braunhemden will heute auch kein Mensch mehr sehen, wann seht ihr das endlich ein?
Wir wollen in die Zukunft!
50 Herschel // Feb 27, 2008 at 12:14
Ich kann einfach nur diese furchtbaren Schema F-Berichte nicht mehr lesen:
“XY machte in seinem Vortrag deutlich…” - “Es wurde deutlich gemacht, dass…” - “Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Kaffee und Kuchen rundeten den gelungenen Nachmittag ab.” …
[muss nicht alles so vorgekommen sein, aber, wie gesagt, das Schema ist immer gleich]
Kein Inhalt, kein Argument, GAR NÜSCHT!! Nur Bauchpinselei seiner selbst. W o z u ???
Von dem Braunhemdkram gar nicht zu sprechen, dazu hab ich schon im “Neue Parteigründung?”-Strang genug gesagt…
51 siggi // Feb 27, 2008 at 13:25
@ Daniel A.
Oh…wir wollen in die Zukunft….sag bloss…und lass ich raten…in die Zukunft wollen wir mit bunten Clownskostümen an, denn die kommen immer gut an!
Die meisten von euch hier sollten sichj mal lieber eine Scheibe abschneiden von einem Horst Wessel und nicht dumm rum labern.
Jedes Volk hat seinen Toten zu gedenken. Und auch das Gesülze von wegen” das kommt beim Wähler nicht gut an” könnt ihr euch schenken! Wir, der gesamte Widerstand, kommen beim Wähler nicht gut an.Das ist doch nichts neues. Oder ist hier jemand der Meinung das, wenn wir nun gewisse Personen aus der Geschichte verleugnen, die 50,01% schaffen?
Humbug, das wir keine nennenswerten Wahlerfolge erziehlen liegt daran das es dem Michel einfach noch zu gut geht. Unsere Idee kann nur aus der Not herraus geboren werden. Diese Not ist noch nicht da. Erst wenn sie hungern werden sie erkennen das sie den falschen Weg gehen. Bis dahin heisst es Stellung halten und jedem Tag diesem scheiss System in den Arsch treten!!!
52 Daniel A. // Feb 27, 2008 at 14:46
@siggi
“Die meisten von euch hier sollten sichj mal lieber eine Scheibe abschneiden von einem Horst Wessel und nicht dumm rum labern.”
Keine Sau außerhalb unserer Kreise interessiert sich heute noch für Horst Wessel, frag mal einen Schüler oder Studenten. Und warum auch??
“Erst wenn sie hungern werden sie erkennen das sie den falschen Weg gehen.”
So, den Spruch hatte der NW vor dreißig Jahren auch schon. Heute sind wir immer noch unter einem Prozent, diese Vision ist so abgedroschen, ich kann diesen Scheiss wirklich nicht mehr hören!
Du bist genau einer dieser Ewiggestrigen, denen wir unsere ganze Erfolglosigkeit und den Stillstand zu verdanken haben. Ich hoffe, das eure Sorte bald verschwindet und für eine neue, junge Bewegung Platz macht!
53 NPD KV UNNA / HAMM // Feb 27, 2008 at 14:59
Auch wenn wir die Gestaltung der Veranstaltung unserer Kameraden
kritisiert haben, sollte man sich nicht an Lächerlichkeiten wie Vornamen oder Mütze im Raum hoch ziehen.
Diese jungen Freunde aus unserer Gegend bemühen sich zumindest etwas zu leisten.
Kameradschaft schließt Kritik an einzelnen Punkten ein, denn nur wohlmeinende gegenseitige Kritik bringt uns weiter.
54 siggi // Feb 27, 2008 at 17:15
@daniel a.
Warum interessiert sich keiner mehr für Horst Wessel? Kann ich Dir sagen! Es liegt ganz einfach daran das alles was mit NS zu tun hat verteufelt wird. Warum sollte man einem Horst Wessel gedenken(selten dämliche Frage, aber nun gut)?
Weil er ein glühender Kämpfer für unsere Sache war! Weil er bis zum Tode an Deutschland geglaubt hat! Weil er seinen Glauben an Deutschland mit dem Tod bezahlt hat! Weil sich in ihm grosse deutsche Tugenden wiederfinden (welche heute leider vergessen sind) wie z.B. Ehre, Treue, Idealismus, Mut, Entschlossenheit!
Wenn du noch mehr wissen möchtest über die Person Horst Wessel, dann empfehle ich dir von Hans Heinz Evers Das Buch “Horst Wessel”!
Und wenn sich derzeit auch kein Schüler oder Stund an Horst Wessel erinern mag, ich und viele andere werden ihm immer gedenken!
Ja ich bin ewiggestrig! Und nun? Verschwinden werde ich bestimmt nicht! Du nennst mich ewiggestrig und ich nenn dich und deinesgleichen reaktionär! Wie soll denn deine “neue, junge Bewegung” aussehen? Klär mich auf…ich bin gespannt!
55 Herbert // Feb 27, 2008 at 23:23
@Bube
Vieleicht handelt es sich um eingeschleuste Juden.
56 freiheit // Feb 28, 2008 at 1:07
@ siggi
“Warum sollte man einem Horst Wessel gedenken”
Der Dativ ist der Feind vom Genitiv
57 freiheit // Feb 28, 2008 at 1:09
“werden ihm immer gedenken”
werden seiner…
Bißchen Selbstschulung bei unserem wichtigsten Kulturgut - der deutschen Sprache?
58 Elisa // Feb 28, 2008 at 4:42
@NPD KV UNNA / HAMM : Weiterdenker: Hans : Herschel :Faschingsnazi : AN Weimar : Eisenwolf : NPD Verden Rheinländer : Daniel A. : Einer im Lande :
Ihr habt SÄMTLICH etwas Grundlegendes nicht verstanden – ihr seid schon infiziert vom Virus der Umerziehung, nächstens lacht ihr euch krumm über Hitler (ist ja grad „in“). Ihr äfft alles nach, wies der Zeitgeist grade befielt….
AN ALLE:
Ein Volk kann nur Bestand haben, wenn es die Dimensionen seines Seins auf einer Zeitachse verbindet – sprich – Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft. Diese drei Zustände des kollektiven Bewusstseins können, ja DÜRFEN nie getrennt werden, sonst trudelt das Schiff und das Volk ist verloren.
Alle Völker hatten immer die Tradition, ihrer Toten – besonders der Kämpfer oder Märtyrrer (wie mans nennen will) zu gedenken. Das hat auch einen psychologischen Effekt – nämlich wiederum die ideologische und emotionale Verbindung zu den früheren Kämpfern herzustellen – gleichsam für einen kurzen Moment mit ihnen zu sein (Ge-Denken, Landser haben das sehr gut rübergebracht….)
Dadurch entstehen
Gemeinschaftgefühl (mit den Vorkämpfern),
Verpflichtung und Verantwortung (gegenüber den in den Tod Gegangenen) und das überaus wichtige
Gefühl der „Tradition“ der Sache (es war schon früher so, wir führen das fort). Wer das ausser Acht lässt, ist als „Individuum“ dem Untergang geweiht (so wollen uns die Freimaurer, individualisiert, allein und verwundbar, ohne woher und wohin)
Für mich ist ein Fixpunkt jeder Reise, in jeder Stadt die Gräber mir bekannter Kämpfer zu besuchen, es war für mich sehr ergreifend, vor dem „Reststein“ Wessels zu stehen, und am Invalidenfriedhof bin ich jedesmal stundenlang. Das Insichgehen stärkt ungemein, manchmal schmerzt es auch, wenn man sich des Verlusts bewusst wird, die Verbindung zu den Toten ist aber da. Nicht jeder kann das spüren. Ich bin froh, dass ich das kann.
Ausserdem kann es keinen INHLALTICHEN Bruch geben zwischen damals und heute – weil das Heute eine künstlich aufrechterhaltene Zwangssituation ist. Alles was die brD (und mittlerweile ganz Europa) betrifft und belastet, resultiert aus den „Vorkommnissen“ nach der Kapitulation. Wer das leugnet oder „vergessen“ will, ist einfach nur blöde und ein Nachbeter der Maurerdiktion.
Demokratie ist ein Fluch, weil solche Leute wählen dürfen.
Braunhemden: schliesse mich vollumfänglich siggi an. Wer meint, sich immer anpassen zu müssen, hat verloren, bevor er zu Wort kommt.
@ codreanu : Grablagen werden im Netz nicht verbreitet!
59 siggi // Feb 28, 2008 at 13:51
@freiheit
Wenn du Zeit hast dann lass uns mal treffen….dann kannst mir ein wenig deutsche Grammatik beibringen!!!
60 's Fritzle // Feb 28, 2008 at 17:21
Elisa February 28th, 2008 at 4:42: “Ein Volk kann nur Bestand haben, wenn es die Dimensionen seines Seins auf einer Zeitachse verbindet – sprich – Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft. Diese drei Zustände des kollektiven Bewusstseins können, ja DÜRFEN nie getrennt werden, sonst trudelt das Schiff und das Volk ist verloren.”
M.a.W.: Wer uns die Vergangenheit nimmt, nimmt uns damit auch die Zukunft.
Der Weltprozeß vollzieht sich sequentiell. Und jede Sequenz stuft dabei auf ihrer Vorgängerin auf. Diese Gesetzlichkeit ist nicht hintergehbar. Sie gehört zur conditio humana dazu. Und jeder (!) je konkrete Mensch vollzieht in seiner seinsgeschichtlichen Entwicklung die stammesgeschichtliche Entwicklung seiner Vorfahren nach und übersteigt sie dann nach bester (individueller) Möglichkeit. Diese Möglichkeit (der Individuierung als Person) wird aber geschlossen, wenn man seine stammesgeschichtliche Vergangeheit verleugnet. Denn damit trennt man sein Wurzeln ab und wird zum Spielball nahezu beliebiger Kräfte - in der Regel vollkommen bewußtlos, also ohne, daß man es bewußt merkt. Unbewußt merkt man es schon und wird seelisch zumindest krank.
Und genau das ist das Ziel derjenigen, die uns permanent suggerieren wollen, daß die Deutsche Geschichte 1945 neu begonnen hätte und ganz grundsätzlich nicht als die Geschichte aller Deutschen aufgefaßt werden könne.
Es ist eine Dimension des Seelenmords am Deutschen Volk insgesamt und an jedem einzelnen Deutschen.
61 Elisa // Feb 28, 2008 at 20:54
@ Fritzle
in anderen Worten meine Rede.
Leider sind wir wohl Dinosaurier…
62 Bonzo // Feb 29, 2008 at 0:08
@ Elisa & Fritzle:
Schön, daß doch noch nicht alle Dinosaurier ausgestorbenn sind, wie man mir einst in der Schule beibrachte, denn die fand ich schon als kleiner Junge klasse. Und nun stelle ich fest, auch einer zu sein!
“Wer nicht von 2000 Jahren sich weiß Rechenschaft zu geben, lebt im Dunklen, unerfahren, mag von Tag zu Tage leben” (Goethe)
63 Kevin // Mar 19, 2008 at 12:01
@Anti-Friese: da du so ein problem mit mir hast, fordere ich dich zum holmgang auf. nenne mir zeit und ort, und du wirst meine klinge spüren.
64 xXx // Jun 29, 2008 at 0:08
ich deutsch-spanier, bin ich deshalb sofort schlechte mensch? vater deutsch, mutter spanier…wieso verurteilt ihr menschen nach deren herkunft/abstammung..? Das Argument, dass diese euch Arbeitsplätze wegnehmen zieht nicht. Es werden genügend Fachkräfte gesucht und da der deutsche Arbeitermarkt diese benötigten Fachkräfte nicht bieten kann, werden ausländische Fachkräfte engagiert. Ich würde es ja verstehen, wenn ihr gegen diese Art von Ausländern seit, die immigrieren und hier nur auf Staatskosten leben und außerdem Deutschland als Gesetzfreie Zone betrachten. Doch von euch geht ein Hass auf alles Nicht-Deutsche aus. Dies beweist nur wie absurd und veraltet eure Ansichten sind. Ich hoffe, dass sich dieses für mich und andere schädliche Gedankengut niemals wieder in meiner Heimat durchsetzen wird.
65 Marx // Jun 29, 2008 at 15:05
Groß- und Kleinschreibung beachten. - Der Hausmeister
66 XxX // Jul 21, 2008 at 0:12
ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ANARKY ARBEIT IST SCHEISSE!!!!!!!!!!
Leave a Comment