Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Kulturfest-Blamage in Bad Nenndorf (10.06.09)

June 10th, 2009 · Post your comment (19 Comments)

Email This Post Print This Post

Bad Nenndorf/ Niedersachsen: Der nationale Trauermarsch in Bad Nenndorf hat inzwischen Tradition. Auch in diesem Jahr rufen freie Nationalisten am 1. August zum Marsch in die Kurstadt auf. Im vergangenen Jahr waren dem Aufruf mehr als 400 Teilnehmer gefolgt, auf der Gegenseite 250. Was Wunder, dass man angesichts solcher Blamagen inzwischen in Bad Nenndorf den ganzjährigen Widerstand gegen Rechts ausgerufen hat, um zumindest nach außen den Schein zu wahren, im Ort sei alles im „bunten“ Bereich.

Am Wochenende fand daher ein so genanntes Kulturfest statt, dazu ein Bericht des Portals www.gedenken-badnenndorf.info:

Kulturfest findet auch in diesem Jahr keinen Zuspruch in der Bevölkerung

Großspurig bewegten sich auch in diesem Jahr die Verantwortlichen auf das Kulturfest, organisiert vom Bürgerbündnis „Bad Nenndorf ist bunt”, zu. „Bunt, vielfältig und weltoffen” wollte man sich am vergangenen Sonnabend in der niedersächsischen Kurstadt zeigen. Kein Wunder, hatte man doch vor kurzen erst den Titel als “Ort der Vielfalt” erhalten, doch scheinbar sind sich die Damen und Herren nicht im Klaren, dass es sich hier um eine Auszeichnung handelt, die am Fließband gefertigt und verteilt wird.

Die Tatsache, dass sich die Bürger der Region Bad Nenndorf nicht mit schlechten Lockangeboten vor den Karren des selbst ernannten Bürgerbündnisses spannen lassen wollen, wird weiter ignoriert. In einem Bericht der Schaumburger Zeitung vom 8.6.2009 heißt es dazu: „Vorsitzender Ali Ünlü dankte den Organisatoren, hoffte aber auf mehr Besucher aus Nenndorf.“ Eingeständnisse für den Mangel an Zuspruch möchte man sich in Bad Nenndorf nicht machen. Schuld für die ausbleibenden Besucher ist in diesem Jahr das schlechte Wetter. Kurz gesagt: Das Fest war wieder mal ein Reinfall und die Pechsträhne der Gutmenschen will auch in diesem Jahr kein Ende nehmen.

Hätten wir uns nicht selbst über die Gegebenheiten vor Ort informieren lassen, so wären wir überzeugt davon, dass es gar kein Kulturfest gegeben hat. Selbst von der beschönigenden Berichterstattung der regionalen Systempresse kann sich nur ein Dummkopf täuschen lassen. Dort wird beispielsweise behauptet, dass sich über sechs Stunden lang zahlreiche Besucher aus vielen Nationen auf dem Kulturfest vergnügten.

Diese Behauptung widersprechen selbst die Bilder unserer Gegner: Keine Besucher interessieren sich für die aufgebauten Stände und selbst die Personen hinter den Ständen machen gewiss keinen vergnügten Eindruck. Auch wir würden uns an der Nase herumgeführt fühlen, wenn man uns mit leeren Versprechen nach Nenndorf gelockt hätte.

Unter den anwesenden Personen im Kurpark befanden sich z. B. die Eltern von, den eigens für das Kulturfest, instrumentalisierten Kinderturngruppen, die Vertreter der etablierten Volksverräter- Parteien und ihre Handlanger oder vielleicht auch den ein oder anderen angereisten Gauner. Das im Artikel aufgeführte Zitat des Landrates, „es zeigt sich, dass immer mehr gesellschaftliche Gruppen davon die Nase voll haben“, muss wohl eher auf das Bad Nenndorfer Kulturfest im Kurpark verstanden werden, als auf die jährlichen Trauermarsch zum Wincklerbad.

An dieser Stelle können wir dem besorgten Bürger mitteilen, dass selbst unsere Kritiker davon Abstand genommen haben, den Trauermarsch verbieten zu wollen. So heißt es dazu in der Schaumbuger Zeitung: „Ein Verbot des rechten Aufmarsches erscheine indes unwahrscheinlich. Anders als in Hannover, wo das Verbot Bestand hatte, weil am 1. Mai nicht genügend Polizeikräfte verfügbar waren. „Das ist am 1. August nicht so“, erklärte der Landrat”

So appelliert Dietmar Buchholz an alle, am 31. Juli und 1. August aktiv zu werden: „Wir lassen uns die Hoheit über Nenndorfs Straßen nicht nehmen.“ Dem entgegnen wir: „Lieber Herr Buchholz, auch Sie täten gut daran, sich nicht zu überschätzen und an ihrer Autosuggestion zu arbeiten. Am 1. August werden Sie eine, für Sie sicherlich bittere, Erfahrung machen müssen: Einen größeren Trauermarsch in Bad Nenndorf, als Sie in bisher gehabt haben!“

So können wir nun unseren Gegnern, auch wenn es sie wenig trösten wird, mitteilen, dass es in diesem Jahr wenigsten eine gut besuchte Veranstaltung in Bad Nenndorf geben wird: Den, auch in diesem Jahr erfolgreichen, Trauermarsch zum britischen Folterlager.

Also am 1. August auf nach Bad Nenndorf zum gutbesuchten Trauermarsch 2009!

Siehe auch
gedenken-badnenndorf.info



Tags: Allgemeines

19 responses so far ↓

  • 1 Max // Jun 10, 2009 at 15:19

    Bei uns sind auch alle Käffer, wo wir auftreten immer “bunt statt braun”. Gibt es da für alle Städte in Deutschland einen Vordruck ? Was tun, wenn böse Nazis aufmarschieren ?

    Mit der verblödeten “Bunt statt braun”-Kampagne lockt man doch keinen unter 60 mehr hinter dem Ofen vor…

  • 2 Max // Jun 10, 2009 at 15:23

    Natürlich werden von unserer Lokalpresse auch immer wesentlich mehr Gegendemonstranten “gesehen” als atsächlich da waren….Aber wie sagte mir ein Journalist von der “Westfälischen Rundschau” Dortmund, nachdem ich mich als “besorgter Bürger” über die wenigen Gegendemonstranten gewundert hatte, nach dem letzten “Antikriegstag”: Wir können doch nicht schreiben, dass sich kaum noch einer für den Kampf gegen Rechts interessiert – außer zwangsrekrutierte Schulklassen und Verwaltungsbeamte.

  • 3 wolferl88 // Jun 10, 2009 at 15:55

    Von dem Folterlager habe ich jetzt zum ersten Mal bewußt Notiz genommen. Vielen Dank für die Aufklärungsarbeit!

    Der bunte Pöbel ist sich – vermutlich völlig unbewußt – im klaren, daß er in diesem Fall überhaupt kein moralisches Recht hat, gegen die Gedenkveranstaltung aufzubegehren. Haben es nicht auch jene Opfer verdient, nicht vergessen zu werden? Oder wer bitte schön kann denn Folter befürworten?

    Dank zunehmender Gleichgültigkeit im Holo-Bewußtsein unter der “Bevölkerung” fehlt es am Empörungsvermögen über unterstellter Relativierung. Wenn der DGB sie nicht busseweise auf Kosten der arbeitenden Mitglieder ankarren kann, wird ganz offensichtlich, daß man vor Ort besseres zu tun hat.

    Welch eine Ernüchterung für die wenigen professionellen Frontmacher der bunten Garde. Nicht ganz unschuldig daran? Herzlichen Glückwunsch!

  • 4 Ali Mente // Jun 10, 2009 at 16:04

    Das Bild ist Gold wert! So wünsche ich mir jede dieser vom Steuerzahler unfreiwillig bezahlten Deppenveranstaltungen.

  • 5 Deppendetektor // Jun 10, 2009 at 17:09

    @ Max “Mit der verblödeten “Bunt statt braun”-Kampagne lockt man doch keinen unter 60 mehr hinter dem Ofen vor…”

    Stimmt, eher die über 80jährigen seh ich da auch immer tapfer mit und ohne Stock hinlaufen. Die können es nicht glauben, daß es solche antideutschen Deppen in ihrem Kaff gibt und wollen sich das Gesocks mit eigenen Augen anschauen und die Namen merken ;-)

  • 6 Konvertit // Jun 10, 2009 at 17:11

    Bunt statt braun wäre ein schöner Text zum Empfang von Obimbo gewesen!

    Spaß beiseite: Als klassisch umerzogener Bunzelbürger ging ich früher davon aus, daß wenigstens Amis und Thommys die Deutschen Kriegsgefangenen einigermaßen anständig behandelt haben.

    Inzwischen habe ich viel dazu gelernt, und weiß es besser. Dazu hat auch die Initiative zu Bad Nenndorf beigetragen. Dank dafür. DIESE Art Geschichtsrevisionismus ist für das Selbstverständnis des Deutschen Volkes sehr wichtig.

    Da ich weiß, daß einige hiesige Kameraden den 1.8.2009 fest eingeplant haben, will ich mitkommen.

  • 7 demokratischer Patriot // Jun 10, 2009 at 17:39

    bunt statt braun?
    Klingt nach Rassismus gegen Afrodeutsche!

  • 8 Matze // Jun 10, 2009 at 17:42

    Auf der Netzseite zum Trauermarsch kann man sich weitere lustige Bilder vom Reinfall im Kurpark anschauen. So zum Beispiel auch fette Türkenfrauen, die sich an ihrem Stand langweilen, weil keiner an denen ihrem Quatsch interessiert ist.

    http://www.gedenken-badnenndorf.info

  • 9 Freibeuter // Jun 10, 2009 at 18:03

    “Weltoffen” ???

    Soso ! Für humanoides Strandgut aus aller Welt auf Kosten der einheimischen Bevölkerung.

    Merke : Wer für alles OFFEN ist, kann nicht ganz dicht sein !

    Ich bin BRAUN, mir das ganze multikriminelle Überfremdungsgewese langsam zu BUNT wird !

  • 10 Tand und Schande // Jun 10, 2009 at 18:04

    Unter Kultur verstehen die Kläffer, daß man jedem Kaffer in den Arsch kriecht und die eigene Kultur verrät.

    Sowas kommt bei denkenden Menschen glücklicherweise nicht an.

    Gerade junge Leute haben von diesem spießigen Anti-Rechts-Getue genug und winken nur noch genervt ab.

  • 11 Ali Mente // Jun 10, 2009 at 19:48

    Demnächst wird das System jedem, der einer derartigen “Kultur”veranstaltung beiwohnt, einen satten Geldbetrag in die Hand drücken. Dann stehen die Ölaugen Schlange.

  • 12 Ali Mente // Jun 10, 2009 at 20:22

    Stimme und Inhalt der Rede gefallen mir außerordentlich gut. Das hat Wirkung!

  • 13 Red Falg // Jun 10, 2009 at 23:08

    Man vgl. nur die Einwohner die aktiv und komprmisslos dabei mitmachten und die Einwohner die bei dem obskuren Naziaufmarsch aktiviertbar waren, etwas 220:3 – dass der Durchschnittsdetsche im Stillen lebt ist keine Neuheit.

  • 14 Otti // Jun 11, 2009 at 5:14

    Einfach nur peinlich !! Aber die Rechnung kommt irgendwann , dann aber bitte nicht heulen !!!!!!!!!!

  • 15 Nationaler Demokrat // Jun 11, 2009 at 5:50

    Mit Klartext heißt es doch “Undeutsch anstatt Deutsch”. Das aber wagen die Herrschaften Systemlinge nicht zu schreiben.

  • 16 Albrecht der Bär // Jun 11, 2009 at 7:58

    Dafür lassen die Pseudogutmenschen sich jederzeit verheizen. Der Massenmord an Ungeborenen, selbst in fortgeschrittenem Stadium der Schwangerschaft, den dieses System kürzliche legalisiert hat ficht das bigotte Dreckspack nicht im geringsten an.

  • 17 Antidemokratischer Schutzwall // Jun 11, 2009 at 11:32

    Sehr interessant zu beobachten, daß diese schwachsinnige Parole immer von den Städten ausgerufen wird, in denen es wirtschaftlich stark bergab geht.
    Betriebe machen reihenweise dicht, Einwohner ziehen weg, (Ausländer)kriminalität nimmt zu usw.
    Dann wird man halt schön bunt……..
    Ich sage nur “Wunsiedel”

  • 18 Adler // Jun 11, 2009 at 13:27

    Ja, wie sind alle so “bunt”, dass es bald keine Weißen mehr gibt…

  • 19 Künstler // Jun 11, 2009 at 18:30

    Die Sonne macht die Menschen erst rot dann braun aber niemals bunt.

Leave a Comment