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CDU-Vize Christian Wulff:
“Offenbar verlieren die
Volksparteien an Bindekraft”
Wahldesaster in Bayern: Die CSU verliert 17% ihrer Wähler und fährt nach 46-jähriger Alleinherrschaft im Freistaat nur noch ein Ergebnis von 43,4% ein.
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Das Ende einer Ära, in der die Christsozialen ihren Anspruch auf Bayern als ihre Domäne vorerst mit einer anderen Partei teilen müssen.
Den Fall der CSU werten unisono alle angetretenen Parteien als Erfolg, unabhängig von ihrem eigenen Ergebnis. Nach der CSU kommt allerdings erst einmal viele Prozentpunkte gar nichts. Die SPD konnte gerade einmal 18,6% der Stimmen auf sich vereinigen. Grüne und FDP liegen im einstelligen Bereich, mit 9,4% und 8%. Der „Durchmarsch“ der Linkspartei in die „Westparlamente“ ist in Bayern mit 4,3% gestoppt worden. Einzige Überraschung: Die Freien Wähler, mit einem Zuwachs der Stimmen von über 6% gegenüber der letzten Wahl auf 10,2%, sind sie die einzigen tatsächlichen Gewinner der gestrigen Landtagswahlen.
CDU-Vize und niedersächsischer Ministerpräsident Christian Wulff, brachte es gegenüber der Leipziger Volkszeitung auf den Punkt: „Die Volksparteien verlieren an Bindekraft“. Freilich ist das nichts Neues. Die Antwort auf die Frage nach dem Warum, lässt er allerdings offen. Profitiert haben davon marginal kleine Parteien. Wobei ein Gros es auch in Bayern vorgezogen hat, einfach nicht wählen zu gehen – die Wahlbeteiligung lag bei 58,1%.
Wahlkampfkostenerstattung
für NPD und REP gesichert!
Ein Ziel haben sowohl die Republikaner wie auch die Nationaldemokraten erreicht. Beide Parteien erreichten die magische 1%-Hürde. Die Wahlkampfkostenrückerstattung ist gesichert. Die NPD bekam 1,2% der Stimmen, die Republikaner 1,4%. Wer darin einen Erfolg zu sehen vermag, dann allenfalls den, dass es bis zuletzt Zweifel daran gegeben hatte, ob die jeweiligen Parteien überhaupt diese Hürde überspringen würden.
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Der NPD-Spitzenkandidat Sascha Rossmüller, der noch im April seiner Hoffnung Ausdruck verlieh, die CSU würde im September „den Stab an die NPD abgeben“, räumte in einer ersten Erklärung die Niederlage ein. Laut Rossmüller liegt das schwache Anschneiden der NPD unter anderem darin begründet, dass neben der NPD auch zwei andere Parteien um die selbe Wählerklientel buhlten und damit ernstzunehmende Erfolge massiv erschweren. Namentlich die „rechtskonservativen“ Republikaner und „landsmannschaftlich-konservative“ Bayernpartei. Anstelle der drei Parteien hätte es demzufolge eine Partei auf insgesamt 3,7% gebracht, was zumindest einem Achtungserfolg gleichkäme.
Rossmüller räumt aber auch ein, dass die NPD „in der Nichtwählermobilisierung hinter den Erwartungen geblieben“ ist. Das wahrscheinlich wichtigste Resultat aus den bayerischen Landtagswahlen. Denn das bedeutet auch, dass die Zeiten in denen Parteien wie die Linke oder die NPD von den reinen Protestwählern zehren konnten, vorbei sind und sie sich künftig wieder mehr Mühe geben müssen den Wähler für sich zu gewinnen, als mit dem bloßen Aufruf aus Frust diese oder jene Partei zu wählen um es denen „da oben“ zu zeigen.
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| Johann Gärtner |
Die Republikaner, die in direkter Konkurrenz zur NPD angetreten sind, geben in einer ersten Stellungnahme der medialen Schweigespirale die Schuld an ihrem miesen Wahlergebnis. Sicher ist das nicht ganz falsch, keine Medien – keine Öffentlichkeit. Allerdings haben sich die Republikaner auch nicht sonderlich viel Mühe gegeben, die Schweigespirale mittels spektakulärer Auftritte oder Aktionen zu durchbrechen. Für sie scheint es eher ein Selbstverständnis, dass in Presse, Funk und Fernsehen über sie berichtet werden muss. Der Versuch ihres Landesvorsitzenden Johann Gärtner sich noch eine Woche zuvor, durch einen offenbar erlogenen Angriff von NPD-Sympathisanten auf seine Person ins Gespräch zu bringen, scheiterte kläglich.
Bei den Wahlen vor fünf Jahren konnten sie noch 2,2% der Stimmen auf sich vereinigen. Gestern langte es gerade mal noch für 1,4%, damit dürfte das weitere Dahinsiechen dieser Partei vorprogrammiert sein. Allen Versuchen zum Trotz, sich als bürgerlich und patriotisch zu verkaufen, sogar die Tatsache nicht mehr unter Beobachtung des Verfassungsschutzes zu stehen, vermochten keinen Aufwärtstrend herbeizuführen. Für eine Partei, die in Bayern dereinst mal zweistellige Ergebnisse eingefahren hat, eigentlich eine Blamage.
Die Landtagswahlen in Bayern zeigen auch, dass es nach wie vor scheinbar überhaupt keiner Partei gelungen ist, die Nichtwähler für sich zu mobilisieren. Die Zahl der Nichtwähler liegt mit 41,9% etwa gleichauf mit der vor fünf Jahren von 42,9%. Dem schlechten Abschneiden der CSU ist es somit geschuldet, dass sich 17% der Wähler neu orientiert haben, währenddessen die anderen zu Hause geblieben sind. Die Machtfrage kann augenblicklich nur der stellen, der genügend eigene Klientel unter den Wählern hat oder eben ein Gros der Nichtwähler für sich gewinnt.
Siehe auch
NPD Bayern 28.09.08







80 responses so far ↓
1 Freie Wahlen // Sep 29, 2008 at 11:01
Wie in der Sowjetunion
…Am nächsten Morgen in Regensburg wird es gehässig. Ein Anzeigenblatt hat einen Artikel abgedruckt, der ihm Sympathien für die NPD unterstellt. „NPD-Kumpel auf der Liste?“ lautet die Überschrift. „Alles Lüge!“, schimpft Bechert. Die Person, mit der er auf dem Bild zu sehen sei, habe vor einem Jahr mitgeholfen, einen Stand der Vertriebenenunion abzubauen. „Und irgendwer hat dabei wohl bewusst auf den Auslöser gedrückt.“ „Mach dir nichts draus“, muntert ihn eine junge Kollegin auf. „Die Leute, die dich kennen, sind nicht so dumm, so einen Schmarrn zu glauben.“ „Ich fühle mich wie in der Sowjetunion“, stöhnt er. „Da haben sie dir auch irgendetwas unterstellt, und dann haben sie dich ins Lager gesteckt. Wer so etwas nicht miterlebt hat, kann gar nicht nachvollziehen, wie wir uns fühlen.“
http://www.faz.net/s/RubEA30294A29CF46D0B1B242376754BC09/Doc~E47D5E71DBB0E45A6B3A1C854F6B670FF~ATpl~Ecommon~Scontent.html
NPD-Wähler mit „am Ende ungültigen“ Wahlzettel
… Beim letzten Mal, ergänzt Marie Biering, die 72-Jährige parteilose Ortsbürgermeisterin, habe es wohl einen gegeben, der NPD gewählt habe. Aber das war am Ende ein ungültiger Wahlzettel.
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11319837/62249/Was_fuer_eine_Quote_Prozent_der_Einwohner_stimmten.html
2 Systemling // Sep 29, 2008 at 11:14
Die magische 1%-Grenze? Ihr (NPD’ler) seid ja eine richtige Massenbewegung!-lächerlich! Bewegt euch lieber weiterhin oberhalb eurer 1Promille- Grenze!
3 Axel Heinzmann // Sep 29, 2008 at 11:18
Warum klappt es im deutschen Östereich halbwegs, aber nicht in der deutschen BRD?
Hat man bei uns die Hirne wirkungsvoller amputiert, effizienter umerzogen, wirksameren Staatsterror aufgebaut - bzw. hat die Ostmark ihre jüngste Vergangenheit besser verdräng, kann damit unbeschwerter umgehen? Oder sind wir tatsächlich die tumben Piefkes, die jedweder Obrigkeit bzw. jedwedem Zeitgeist in vorauseilendem Gehorsam hundertfünfzigprozentig gehorchen? Ich bitte um Antworten!
heinzmann.axel@web.de
4 konsequent ns // Sep 29, 2008 at 11:40
Eine Antwort: Wieder einmal ist es der jüdischen Wahlmafia gelungen, durch Manipulation von Stimmzetteln die breite Unterstützung des Volkes für nationale Kräfte zu unterschlagen (siehe Kommentar 1).
5 Demokratist // Sep 29, 2008 at 11:43
Die CSU verliert 17% ihrer Wähler und fährt nach 46-jähriger Alleinherrschaft im Freistaat nur noch ein Ergebnis von 43,4% ein.
Na ja, das kommt halt dabei heraus, wenn man sich im “Krampf gegen Rechts” selbst bekämpft und dadurch ganz starr und unbeweglich wird. Und nur noch wie das gelähmte Kaninchen ins Auge des Zentralrats äh… der Schlange gucken kann. Und alles links und rechts davon nicht mehr sieht und daher auch nicht mehr zur Kenntnis nimmt. Selber schuld, Herr Beckstein.
6 Hostienverächter // Sep 29, 2008 at 11:52
Die Bayernwahl war für die NPD sicherlich eine sehr schwierige Gemengelage.Clever der CSU Appenmdix “freie Wähler”, der mit seinen wertlosen 10,6% wohl eintig die Aufgabe hatte, den reichlich vorhandenen Protest in Bayern weg von Respsen, Linken und NPD im politischen Nirwana zu kanalisieren.Das beantwortet auch die Frage vom Vorschreiber, warum es in Österreich mit dem Rechtsruck klappt und in Deutschland nicht mal bei 17% Verlust für CSU, 1% Verlust für SPD.Kann man die Leute nicht in der völlig protestuntauglichen Nichtwahl halten, leitet man sie auf ein etabliertes Derivat um.
7 Chrysagon // Sep 29, 2008 at 11:58
@Warum klappt es im deutschen Östereich halbwegs, aber nicht in der deutschen BRD?
Hat man bei uns die Hirne wirkungsvoller amputiert, effizienter umerzogen, wirksameren Staatsterror aufgebaut - bzw. hat die Ostmark ihre jüngste Vergangenheit besser verdräng, kann damit unbeschwerter umgehen?
–
In der Tat in der BRD hat es eine
effizientere Umerziehung gegeben und diese trägt in der BRD nun Früchte.
In Österreich konnte die FPÖ eine gefestigte Organisation über die Jahre hinweg aufbauen und in das bürgerliche Milieu vorstoßen!
Außerdem hatte Herr Strache einen guten Lehrmeister - nämlich Herrn Haider.
Beide sind soweit sympathische Personen und stehen für zwei unterschiedliche Generationen!
So ist es auch nicht verwunderlich, dass Herr Haider mit 100% wieder zum Parteiobmann des BZÖ gewählt wurde und aus dem Stand phänomenale 11% bei den Nationalratswahlen errreicht hat!
Gemeinsam stehen nun die FPÖ und BZÖ mit 29% da und könnten mit der ÖVP 25,61 %
eine respektable Mitte-rechts Regierung bilden.
Insofern wird sich zeigen, ob Herr Strache nun Prakmatiker ist und auf Herrn Haider zugehen wird!
Genau an einem solchen Verhalten werden Politiker (auch Herr Strache) gemessen.
Es geht um Österrreich und nicht um irgendwelche Farbenspiele und Anomisitäten! (im Grunde der O-Ton von Herrn Haider)
Dieses Problem scheint in der BRD nicht gelöst zu sein und außerdem fehlt dort ein geschultes Personal! Von der Tatsache, dass die meisten im Wolkenkukusheim leben gar nicht zu sprechen.
Die politische und gesellschaftliche Katastrophe sah man doch am Besten in Köln! Die sogenannte Anti-Islamisten-Konferenz war eine Pleite und das “Kalifat von Köln” gedeiht! (Medin Kaplan lässt grüßen)
“Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht.
Ich kann nicht mehr die Augen schließen.
Und meine heißen Tränen fließen.”
MFG
Chrysagon
8 winfried sobottka // Sep 29, 2008 at 12:03
Das Volk hat für deutliche Verschiebungen in den Machtverhältnissen im bayerischen Landtag gesorgt. Es wird aber feststellen, das dies an der Politik nichts ändern wird. Es wird also feststellen, dass die angebliche parlamentarische Demokratie gar keine Demokratie ist und Änderungen nicht auf parlamentaruischem Wege herbeigeführt werden können.
Winfried Sobottka, ein Sprecher der Anarchistinnen und Anarchisten in Österreich und der BRD, die zusammen unser deutsches Mutterland sind.
9 Vorschlag // Sep 29, 2008 at 12:08
Das Ergebnis für die NPD lag im erwarteten Rahmen. Viel positiver sieht es aber in Brandenburg aus, wo die NPD und die DVU überall dort wo sie angetreten sind zuelegt haben und auch in die kommunalen Parlamente eingezogen sind!
10 Potsdam // Sep 29, 2008 at 12:14
Ob die NPD gegen Johann Gärtner wegen Vortäuschens einer Straftat Anzeige erstattet hat?
11 v. Leers // Sep 29, 2008 at 12:20
Über 1%?
Ist doch Scheiße!
In der Ostmark gehen 30%
Sind die BRD’ler wirklich so blöd oder haben die damals zu viel BSE Fleisch gefuttert, daß nun ihre Gehirne zerfrisst?
12 Verwählt // Sep 29, 2008 at 12:37
@ Freie Wahlen
Faszinierend! Der unerwünschte Wahlzettel war also “am Ende ungültig”, und sowohl die Genossin Wahlleiterin als auch die FAZ-Tochter “Märkische Allgemeine” berichten über dieses schwere Verbrechen im Plauderton.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wahlf%C3%A4lschung#Bekannte_Wahlf.C3.A4lschungen
13 Ares // Sep 29, 2008 at 12:46
Seht das doch mal positiv. Die CSU ist gefallen, damit eine weitere Bastion der BRD schwer beschädigt. Das Ergebnis der Freien Wähler hat selbst in Bayern eine gewisse neuartige Flexibilität der Wähler erkennen lassen. Die Zeiten tumber Parteientreue gehen langsam zuende…
14 Mielkes Schatten // Sep 29, 2008 at 13:00
Der Trick mit den vorgefüllten Urnen ist sicherlich der Unauffälligste. Wenn man, wie in Cottbus, weiß, daß die letzte Wahlbeteiligung bei 28 % lag, dann kann man damit in diesem Jahr bei 42 % landen und unliebsame Parteien nach unten drücken. Auffällig wird es bloß, wenn plötzlich viele Berechtigte zur Wahl gehen. Dann kann es so wie ebenfalls in Cottbus in den 90ern passieren, daß in einem Wahllokal plötzlich über 100 % Wahlbeteiligung vorliegen, was denn doch rein mathematisch etwas ungewöhnlich ist.
15 griesgram // Sep 29, 2008 at 13:16
@Chrysagon
“Gemeinsam stehen nun die FPÖ und BZÖ mit 29% da und könnten mit der ÖVP 25,61 %”
DAS wäre das Allerdümmste !
Sich mit den Verbrechern zusammenzutun ist grundfalsch!
Man macht sich durch die unvermeidlichen Kompromisse mit den Pseudokonservativen zum Komplizen dessen, was man kekämpft.
Nein, man muß die Verbrecher zwingen, sich zusammenzuschließen und ihre Verbrechen noch offenen und schamloser gegen den Volkswillen zu begehen.
und sie dabei vorführen, wo es geht.
Dann sind es das nächste mal 50% plus und DANN ändert sich was.
Wenn man ohne die Kriminellen Volksverderber auskommt.
Und die Macht hat, ihnen auch juristisch die Verbrechen der Vergangenheit heimzuzahlen…
16 Thorhammer // Sep 29, 2008 at 13:23
Zitat von der NPD Bayern Seite:
———————-
WAHLBETRUG ZUR LANDTAGSWAHL?
Vor einigen Tagen ging der NPD Bayern ein anonymes Schreiben zu, dessen Inhalt hier veröffentlicht wird:
„Sehr geehrter Herr Ollert, der Absender stimmt nicht, ich schreibe Ihnen diesen Brief, weil ich als Angestellter eines Landratsamtes in Oberfranken mit meiner Namensangabe in Schwierigkeiten geraten könnte. … Ich möchte Ihnen mitteilen, daß die NPD nach Möglichkeit in jedem Wahllokal jemanden einsetzen sollte, denn die „Volksparteien“ haben tierisch Muffe. Ich habe von Sachen gehört, die abseits jeder Legalität stehen. Es wird unter anderem gemunkelt, auch ein gültiger Wahlzettel ist schnell ungültig gemacht. Am besten nach der Wahl darauf achten, daß keiner einen Stift dabei hat….“
————————-
So macht man das. Es ist überhaupt nicht glaubhaft, daß nur 1,5% ihr Kreuzchen an der richtigen Stelle gemacht haben. Man muß sich nur einmal in allen möglichen Foren umsehen, wie die allgemeine Stimmung ist.
Von dieser sichtbaren Stimmung muß man außerdem noch die Berufsjuden abziehen, welche alle Foren meinungsmäßig zu dominieren versuchen.
Außerdem ist zu berücksichtigen, daß die “Nazis” von offizieller Seite offenbar bekämpfenswert erscheinen und das wäre eben nicht der Fall, wenn das nur lächerliche 1,5% wären.
Wahlbetrug ist sehr leicht möglich, wenn man sich die Informationskette bei der Ergebnisübermittlung vorstellt. An jeder Zwischenstation, welche eben nicht mehr kontrolliert wird, kann eine Datenmanipulation vorgenommen werden.
Je weiter oben das geschieht, desto weniger ist das nachweisbar, weil niemand die Einzelergebnisse aller Wahllokale kennt.
Letztlich genügt es sogar, den addierenden Rechner entsprechend gewichtet “rechnen” zu lassen.
Aus der Vergangenheit wissen wir, wie selbst vor “Gericht” gefälscht wurde. Warum soll sich das geändert haben?
Zur Überprüfung der Ergebnisse könnte bereits eine kleine statistische Umfrage genügen. Es kommt schließlich nur darauf an, die rund “1,5%” von vielleicht 10% unterscheiden zu können.
17 Südsee-Bsirske // Sep 29, 2008 at 13:28
1% ist gar nix
Gruss aus der Südsee
18 Brit Mila // Sep 29, 2008 at 13:40
Umerzogen? Ja!
Gehirngewaschen? Ja!
Verängstigt? Ja!
Wer sorgt dafür, dass das weiter so bleibt?
1.) Die “jüdisch-christliche” Hetzjournaille
2.) Der Herr Pfarrer und die Frau Pastorin (Spendensammler für den Wiederaufbau der Synagoge)
3.) Der freimaurerdurchsetzte jüdisch-christliche Gemeinderatsklüngel (”Moslems rein! Nazis raus!”)
4.) Die lieben Nachbarn - dämokrötisch, totaltolerant und immer geil auf “Steinigung” von Freidenkern, auch wenn sie selbst über die herrschenden Zustände in diesem Land schimpfen
5.) Schon im jüdisch-christlichen Kindergarten beginnt die Selbst-Hass-Propaganda, wird dann in der Schule, im Religions- und Geschichtsunterricht forgesetzt und per Holocaust-Zwang (Im Leerplan festgesetze Zwangsschulausflüge in sämtliche, rekonstruierte KLs, tränenreiche Erlebnisberichte von immer noch Lebenden, die regelmässig die Schulen abklappern, und von den Kindern nacherzählt werden müssen, Erlebnistage: “Wir besuchen den jüdischen Friedhof”, “Matzenbacken in der neuen Synagoge” …) in die Gehirne eingebrannt.
Allerdings gibt es auch kleine, unbeugsame, fränkische Dörfer, wo die NPD (mit weniger als 20 Stimmen)
fast 7% erreicht.
Österreich, hol uns heim!!!
19 VoxPopuli // Sep 29, 2008 at 13:48
@ Vorschlag:
Sicher geht in der Ostmark, äh ÖsterReich mehr.
Das liegt aber vor allem an der Geschlossenheit der FPÖ und ihrem salonfähigen Führungspersonal.
Deshalb Spaltung überwinden und endlich rechte GEschlossenheit herstellen:
http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/09/26/die-lehren-aus-koln-geschlossenheit
20 Judge // Sep 29, 2008 at 13:52
@ Systemling ,
wenn wir annähernd so viel Demokratie wie die Österreicher hätten , bekämen die Rechten auch mehr Stimmen und bessere Leute würden sich zur Verfügung stellen .
In Deutschland ist unvorstellbar , was in Österreich auf den Wahlplakaten steht . Wenn die Rechten in Deutschland mit dem Slogan - Ausländer raus - werben würden , dann stände dahinter zwar die Mehrheit , aber von der Politik bevormundete Richter würden die Plakatierer ins Gefängnis werfen oder durch Verbote mundtot machen , siehe Pro Köln !
Der im ganzen VOlk verbreitete Hass auf aggressive , nicht eingliederungswillige , das Sozialsystem bis zur Schmerzgernze ausnutzende und kriminelle Ausländer wird sich bald nicht mehr unterdrücken lassen .
21 Jens // Sep 29, 2008 at 13:55
Zum Mythos der ”unschuldigen” Inder in Mügeln eine Tat, die das wahre Wesen zeigt!
”…23 September 2008
Im Streit um ihre Entlassung haben Arbeiter einer Autoteile-Firma in der indischen Hauptstadt Neu Delhi ihren Chef erschlagen. Die Arbeiter stürmten den Angaben zufolge das Gelände der Firma und prügelten den indischen Firmenchef mit Holzlatten und Eisenstangen tot. Mindestens 19 weitere Angestellte des Unternehmens, das Getriebe für die Automobilindustrie produziert, seien dabei verletzt worden….”
Welt online und MSN
22 Nationalist // Sep 29, 2008 at 13:59
Was interessiert mich was irgendwelche Viren in der Politik denken.
Es lebe Weltland.
23 Rudolf // Sep 29, 2008 at 14:06
Aett: 2 Systemling // Sep 29, 2008 at 11:14
Aus diesem Grund hat sich wohl die “Antifa” die NPD zum Hauptfeind ausgesucht
24 Patria Germania // Sep 29, 2008 at 14:09
Man kann immer noch von einem überragenden Wahlsieg im Staate Bayern sprechen.
Überragend, weil die größten Staats- und Volksschädlinge Deutschlands, welche sich hinter einer Partei, genannt: ‘Die Linke’ verstecken, von den klugen Bajuwaren gnadenlos abserviert wurde. Bravo!
Anscheinend ist der deutsche Wähler aber immer noch etwas ‘teigig’.
Man schaue sich da nur einmal das erfolgreiche Abschneiden der Freiheitlichen Partei Österreichs an: Hier beweist der Alpenbewohner ein deutliches Maß an Weitsicht und lässt sich von einer manipulierten Schmierenpresse nicht vom rechten Pfade abbringen.
Auch hier ein Bravo unseren Brüdern im südlichen Nachbarland!
25 Meckerer // Sep 29, 2008 at 14:25
Am Verlust der Bindekraft an die großen Volksparteien sind die eben die Parteien selbst schuld, linke CDU, linke CSU muß man doch nicht wählen.
Wäre eine konservative FP(Ö)D oder BZ(Ö)D im Land könnte die linke CDU_CSU längst einpacken und wäre bei 20-30%, eben die besonders frommen Wähler dann und die vielversprechenden Migranten vor allem islamischen Glauben.
Wünsche mir die beiden Österreich-Parteien sollten Filialen in der BRDDR errichten, da gehts schneller mit dem Erfolg.
Ob die EU das Wahlergebnis mißbilligt oder nicht kann den Herren Haider und Strache egal sein, denn irgendwann fliegt die EU dank ihrer EU-Bürger-feindlichen Gehabes sowieso auseinander. Wäre die OMF nicht die Melkkuh und Zahlschwein der EU, wäre die EU wesentlich kleiner und besser und bürgerfreundlicher.
26 Carsten // Sep 29, 2008 at 15:02
Da könnse sich noch so dem Westerwelle hinwerfen.
Das Deutsche Reich - sonst gar nichts.
Oder die Deutschen, ob Bayer oder Preuße, werden mitsamt Westerwelle und all den anderen aussterben.
Das wissen sie alle. Und begleiten SICH SELBST noch auf dem Weg bis zur Abqual des Alten/ der Alten.. (so wie es TodosAlemanesUnidos beschreibt - genial) und noch im UngleichKlingklang des ICH, des Deutschen ICH (wie s´Fritzle beschreibt - genial).
27 AktivistBW // Sep 29, 2008 at 15:06
Ich war zwei Tage in Bayern um den Kameraden dort beim Wahlkampf zu unterstützen.
Hätte auch ein bisschen mehr erwartet, beim Verteilen von Flugblättern erhielten wir eigentlich fast nur Zustimmung von den Bürgern.
Aber wenigstens ist die Wahlkampfkostenrückerstatung gesichert!
In Brandenburg war die NPD zum Glück erfolgreicher!
28 Anonymous // Sep 29, 2008 at 15:25
123.000 erhaltene Stimmen x 0,85€ =104550€
104550 € zusätzlich jedes jahr die im Kampf für ein besseres Deutschland eingesetzt werden können, so gesehen sind 1,2% schon ein großer Erfolg.
29 Achter // Sep 29, 2008 at 15:27
@ Thorhammer 16
“Außerdem ist zu berücksichtigen, daß die “Nazis” von offizieller Seite offenbar bekämpfenswert erscheinen und das wäre eben nicht der Fall, wenn das nur lächerliche 1,5% wären.”
1.Stufe-Erst ignoriert man sie.
2.Stufe-Dann belustigt man sich über sie.
3.Stufe- Dann bekämpft man sie.
Weiß leider nicht von wem daß obige Zitat stammt. Aber man erkennt wir sind inzwischen bei Stufe 3 also wie Thorhammer sagte. Bei 1,5
% REAL wären wir höchstens bei Stufe 2.
30 Worch // Sep 29, 2008 at 15:36
@ Thorhammer:
Du meinst:
Je weiter oben das geschieht, desto weniger ist das nachweisbar, weil niemand die Einzelergebnisse aller Wahllokale kennt.
(Zitat Ende)
Irrtum. Die an den Wahlen beteiligten Parteien bekommen die Einzelergebnisse alle Wahllokale. Schickt man nun in diese Wahllokale Wahlbeobachter, kann man deren Feststellungen mit den vom Wahlleiter zur Verfügung gestellten Einzelergebnissen vergleichen, und schon hat man eine Manipulation ausgeschlossen.
Das setzt allerdings voraus, daß man in die Fläche Beobachter in die Wahllokale schicken kann. In Hamburg z.B. gibt es davon etwas über 1.000; die NPD hier hat jedoch nur knappe 200 oder so Mitglieder; eine kleine Unterdeckung, könnte man sagen. (Und auch von den Mitgliedern sind wohl viele nicht motiviert, um 18.oo Uhr im Wahllokal die Auszählung der Stimmen zu prüfen, die sitzen zu der Zeit vielleicht lieber hinter der Glotze oder dem Computerbildschirm und fiebern den Hochrechnungen entgegen, vorzugsweise mit einem Freibier in der Hand, wenn die Partei für ihre Helfer eine Wahlparty organisiert.)
Übrigens: Wieviele Wahllokale es in Bayern gibt, weiß ich nicht. Bayern hat etwa achtmal soviele Wähler wie Hamburg; also ist zu erwarten, daß es mindestens achtmal soviele Wahllokale sind. Dafür ist andererseits der bayerische Landesverband personell vielleicht fünfmal so stark wie der hamburgische; das gleicht es ein klein wenig aus….
Trotzdem reicht es letztlich nicht. Um Manipulationen ausschließen zu können, müßte die NPD personell gewaltig in die Breite wachsen.
Solange das nicht geschieht und solange die Mitglieder nicht mobilisiert und motiviert werden, die Auszählungen zu überprüfen (oder gar sich selbst als Wahlhelfer zur Verfügung zu stellen), bleibt angebliche Manipulation natürlich eine bequeme Ausrede für magere Ergebnisse. Vor allem, wenn man vorher getönt hat, die CSU habe den Stab abzugeben - an die NPD, wenn ich diese starke Äußerung richtig verstanden habe! Wofür wohl nicht einmal zwölf statt der mageren 1,2 Prozent gereicht hätten….
Grüße
Christian Worch
31 Neunmalkluger // Sep 29, 2008 at 15:56
Immer sind die Anderen schuld. Wahlmanipulationen, wenn ich daß schon höre. Ganz einfache Rechnung, hätte die NPD 20% erreicht und 50% der Wahlkreise hätten auf 1 % runtermanipuliert, dann wäre die NPD immer noch bei mind. rund 10%. Logisch. Bei den Ösis klappt es doch auch oder meint einer dort sind nationale Parteien beliebter. Die Heinis von der NPD sind eben für den Wähler KEINE Alternative, dann schon eher die Kommunisten. Trotzdem träumt man bei der NPD-Bayern davon “das Ihre Stunde noch kommt” wenn weiter so “volksfeindlich” von den Demokraten regiert wird.
Na dann träumt mal schön, mit dem Haufen ist die NPD eben KEINE Alternative da können die Demokraten machen was sie wollen. Der Michel schluckt es.
32 ichsachmal // Sep 29, 2008 at 16:07
@achter
Das Zitat stammt von Ghandi und bezog sich auf den Widerstand der Inder gegen die Kolonialmacht England, soviel ich weiss.
Also ich find das Ergebnis auch schade. Aber haben eben nicht so gute Leute wie die rechten Parteien in Österreich. Ich sag nur Kemma-Affäre. In die Regierungsfähigkeit so einer Partei hat man zu Recht kein richtiges Vertrauen, find ich. Die einseitige Berichterstattung trägt wohl auch einen Teil dazu bei, aber wie bereits weiter oben gesagt, bei einer fähigen Parteispitze dürfte man es trotzdem schaffen, sich beim Wähler bemerkbar zu machen.
33 NPD KV UNNA / HAMM // Sep 29, 2008 at 16:35
Machen wir uns nichts vor.
Wir haben einen “Minimalsieg” erreicht. Unsere bay. Kameraden haben bestimmt geleistet, was sie schaffen konnten.
Allerdings sollte man erkennen, dass die Personaldecke jeder nationalistischen Gruppierung in der BRD knapp ist.
Mit 1000 Mitgliedern ist es verdammt schwer Wahlkampf in einem Flächenland wie Bayern zu treiben.
Wenn darüberhinaus keine unbegrenzten Mittel zur Verfügung stehen ( woher auch ), die Medien sich in Schweigespirale oder Hetze ( wie üblich ) gefallen, dann wird es noch schwieriger.
Als ” Sahnehäubchen” auf diese Probleme kommt dann noch eine Bevölkerung dazu, kein Volk, die umerzogen ist bis zur Selbstverleugnung und sich bestenfalls ins Nichtwählen flüchtet.
Aber leichter wird es nicht werden.
Da denkt man doch immer ..Tu felix Austria..
Aber aufgeben, zählt nicht.
http://www.npd-unna.de
34 Reiter // Sep 29, 2008 at 17:21
13 000 Wahllokale gibt es in Bayern …
35 Schwaben-Gau // Sep 29, 2008 at 20:28
Die CSU hat mit ihrem “Anti-Rechts”-Gehabe ihre eignene Wurzeln verraten.
Mit ihrem linksliberalen Kurs haben sie die traditionell konservativen Bayern verschreckt. Leider haben diese Ihre Stimmen den FW und FDP gegeben, was auch nicht viel besser ist.
ZU Österreich: Da fällt mir ein alter Satz ein: “Österreich, das bessere Deutschland”
FPÖ VORAN!
36 E. Hartmann // Sep 29, 2008 at 20:40
@ W. Sobottka:
Zustimmung. Es wird sich nix ändern, egal wer von den etablierten Parteien dran ist. Wenn überhaupt, dann nur marginal.
Das Gejammer, das jetzt ertönt, ist ausschließlich begründet in verlorenen Pfründen der heruntergekommenen CSU.
37 Goy und stolz drauf! // Sep 29, 2008 at 20:45
Auch Nicht-Bayern können hier abstimmen:
http://www.websitewiki.de/Npd-bayern.de
38 Detlef // Sep 29, 2008 at 21:05
18 Brit Mila
Allerdings gibt es auch kleine, unbeugsame, fränkische Dörfer, wo die NPD (mit weniger als 20 Stimmen) fast 7% erreicht.
Wurde das freie Franken nicht von den Bayern annektiert?
Mildern kommt in frage, dass die CSU von den Amis zur Zerschlagung der deutschen Volkes installiert wurde, was auch erklärt, dass man auch ein zeitweiliges Bauerntum duldete. Hauptsache das Wort „deutsch“ taucht nicht auf.
39 Andreas Vesalius // Sep 29, 2008 at 21:18
@Brit Mila
…das sehe ich sehr ähnlich!
Herzlichen Glückwunsch für Deutschland…
40 nasowas // Sep 29, 2008 at 22:14
Ja, seltsam ist das schon, überall in Europa haben Rechte mehr Erfolg als hierzulande. Am Programm der NPD selbst liegt es nicht, eher an den Kandidaten und an der Art Wahlkampf zu führen. Das Potential ist auch hierzulande durchaus bundesweit bei pessimistischen 10 bis guten 30% zu sehen, aber eine entsprechende Partei fehlt absolut. Tut mir Leid, mit Kandidaten wie Bauerfeind in Bayern oder Zutt in Hessen etc. läßt sich nicht mal der dümmste Sonderschüler zur Stimmabgabe bewegen. Dazu kommt der vollkompetente Parteivorstand, siehe Kemna-Affaire. Jahrelang gepennt (absichtlich!?) und keine personellen Konsequenzen, kann ja wohl nicht sein. War auch nicht der erste Bockmist von Voigt und Co, siehe Interview mit angeblichen “iranischen Journalisten” oder die Verlautbarung von Voigt, er wäre “lieber Offizier als Parteivorsitzender” etc.pipapo. Dümmer gehts wirklich nicht mehr. Immer wenn ich bei Bekannten um Stimmen für die NPD geworben habe, kam oft der Satz “Ja, Programm ist ganz in Ordnung, aber mir sind da zu viele `Dumpfbacken in der NPD`, kann ich nicht wählen”. Jo, mittlerweile sehe ich das auch so, soviel Dummheit auf einen Haufen bzw. in einem Wahlkampf geht auf keine Kuhhaut. Ach ja, warum wurde die NPD doch gleich nicht verboten? Richtig, es waren zu VIELE Verfassungsschutz-MAs in führenden Positionen. Seltsam ist, das innerhalb der NPD daraufhin kein Tabula Rasa erfolgt ist, warum bloß nur?? Warum die extrem schlecht geführten Wahlkämpfe u.a. in Niedersachsen und Bayern, obwohl das Wählerpotential durchaus da war. NPD-Mitglieder, die nicht dem VS dienen, sondern ernsthaft was bewegen wollen, sollten Voigt und Co. schleunigst mal zur Verantwortung ziehen. Sonst wird es höchste Zeit für eine neue, andere Partei.
41 abc // Sep 29, 2008 at 22:31
Die Reps blasen schon zur Europawahl
http://www.rep.de/content.aspx?ArticleID=d8c11df1-64c9-487b-b189-39b59a4d7a45
Sie reden nur von der Europawahl und nicht von der Bundestagswahl. Das gibt Hoffnung, dass bei der BW nur eine rechte Partei (NPD) antritt!
42 denkender Skeptiker // Sep 30, 2008 at 1:27
Bayern ist nicht Österreich, obwohl die Mentalität beider deutscher Volksgruppen sehr ähnlich ist. Aber wieso kommt es zum Wahlerfolg der Rechten in Österreich und zu keinem in Bayern?
Die CSU hat 18% ihrer Wähler verloren sogar die sich selbstfeiernden Sozies auch noch 1% ihrer Wähler. Schwer vollstellbar das ehemalige CSU-Wähler jetzt die Grünen oder sogar die verhasste FDP in Bayern gewählt haben. Aber das Wahlergebnis will es so das genau diese Parteien dazu gewonnen haben die in Bayern sonst niemals Land gesehen haben.
Nur wenig denkende Menschen sprechen von Wahlbetrug und gerade weil das aber viele auch ausschließen wird es so gelaufen sein. Es wird in der BRD, schon gar nicht in Bayern geduldet das die NPD über 5 % der Stimmen bekommt nach ihren Erfolgen in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Die Stimmen für die NPD werden einfach beim Auszählen teilweise und später beim zusammenrechnen den Parteien zugeteilt die fest im sogenannten demokratischen Spektrum angesiedelt sind, denn dann sind diese Stimmen keine wirkliche Gefahr für diesen Staat.
Das glauben viele nicht? In fast allen Ländern der Welt werden demokratische Wahlen manipuliert das wissen diese Nichtdenker, aber in dieser BRD schließen sie das aus, so naiv kann nur ein guter Rechter sein und das wissen die Wahlbetrüger ganz genau. Die Fehler von Wahkniederlagen bei sich selber zu suchen ist logisch und eigentlich der Sache dienlich, aber Wahlbetrug auszuschließen ist naiv und zeigt das kein real-politisches Denken mehr in diesen Köpfen vorhanden ist. Ohne Kontrolle der Wahlen wird die NPD niemals mehr in ein Landesparlament einziehen können, dafür werden die Wahlfälscher schon sorgen, daher ist es egal ob die NPD real 15% oder 10% oder 6,9% bekommt in der Endauszählung werden es immer weit unter 5% bleiben.
Vielleicht sollte die NPD die UNO anrufen, damit die Wahlen in der BRD überwacht werden, das wäre doch einmal eine wirkliche Pressemeldung sämmtlichen Presseorganen der BRD wert und der Eine oder die Andere würden ins Denken kommen ob hier wirklich alles so demokratisch abläuft wie es die Politiker immer gebetsmühlenartig. lauthals verkünden und die hofbericht-erstattenden Medien
ebenso.
43 Friedrich // Sep 30, 2008 at 1:58
Bei mir war es so, dass ich im Wahllokal meinen Ausweis gar nicht vorzeigen mußte, obwohl die Herrschaften mich gar nicht kannten. Selbiges habe ich auch von anderen Leuten gehört. Auch so läßt sich leicht betrügen.
44 Tyr // Sep 30, 2008 at 5:44
Wichtig ist, dass die Rechtsextremen mit 1,2 % meilenweit den Einzug in den Landtag verfehlt haben. So wird das nichts mit der nationalen Revolution, liebe Internetnazis.
45 Nationaler Demokrat // Sep 30, 2008 at 6:24
Wenn in Holland, Frankreich und jetzt in Österreich für uns erstaunlich viele Prozente für rechte Parteien gewonnen werden, dann muß man sich auch selbstkritisch befragen, woran es wohl liegen könne. Gewiss, die ganze Palette der Behinderungen hier tut schon einiges, aber wir können den Bürgern nicht mit “revolutionär” kommen und Fahnen von vorgestern schwenken. Wir müssen als “normale” Partei (wenngleich mit kernigen Aussagen) erkennbar sein. Auch sollten Wahlaussagen nicht nur negastiv sein, es geht auch anders und wirkt sympathischer. Anstelle “Ausländer raus aus Bayern” könnte man sagen “Nur ein deutsches Bayern ist Bayern. Auf Bundesebene: “Wir lieben Deutschland - Du auch? Dann NPD” Wie schon erwähnt, liegt es nicht am Programm. Da kommen von den unzufriedenen Normalbürgern noch ganz andere und weit deftigere Aussagen. Aber kaum einer will einen anderen Staat, kein anderes System. Was wir unter Systemkritik verstehen, kann er mangels Information nicht verstehen, sondern denkt dann auch eher an erstrebte Diktatur, die nicht einmal wir Nationalen wollen. Der Wähler will einfach eine Partei, die endlich mal aufräumt, aber im Allgemeinen eine “normale” Partei ist. Und es ist die Aufgabe der NPD, auch die Freien davon zu überzeugen (deren Politisierung war ja vorgegeben worden bei der Öffnung für diese), daß diese , wenn sie wenigstens die Einsicht haben, der NPD bei Wahlen oder Demos zu helfen, sich auch an die NPD-Vorgaben zu halten . Wer meint, heute mit schwarzer finsterer Bekleidung und Symbolen von vor 100 Jahren und “Revolution” Sympathien zu erlangen, möge es tun, aber dann alleine.
46 bayer // Sep 30, 2008 at 6:27
Tyr, Du trauriger Vogel,
was sind schon kurzfristige Wahlergebnisse; Dir würden die verquollenen Augen aufgehen, wenn Du die Stimmung des Volkes bei Vier-Augen-Gesprächen erfahren würdest. Denk mal an Österreich, wie schnell sich Wahlergebnisse ändern können.
47 Aaron Krummbiegel // Sep 30, 2008 at 6:28
“nasowas // Sep 29, 2008 at 22:14
Ja, seltsam ist das schon, überall in Europa haben Rechte mehr Erfolg als hierzulande.”
“Der Deutsche lernt spät, aber dann richtig.”
J. Goebbels
48 Christian Heller // Sep 30, 2008 at 7:07
Die NPD hat in Bayern einen fürchterlichen Wahlkampf geführt (miese Wahlplakate - teilweise ohne Aussagen, sehr schlechte Wahlspots, usw.) und dafür die verdiente Quittung bekommen. Wenn man sich Kandidaten wie den Bauernfeind ansieht, kann jeder nationale Mensch doch nur froh sein, dass die NPD nicht in den Landtag gekommen ist
49 Achter // Sep 30, 2008 at 7:29
@ denkender Skeptiker 42
Gut Idee mit den Wahlbeobachtern. Besser als die UNO wären aber die alliierten Siegermächte darum zu bitten. Schließlich besitzen diese hier noch gewisse “Rechte”. Hier noch ein Hinweis wie in sogenannten undemokratischen Ländern gewählt wird. Offenbar demokratischer als hierzulande.
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr26-vom-2362008/zur-politischen-situation-in-der-republik-belarus-und-ihrer-weitgehend-verfaelschten-darstellung-im-westen/
50 Bengt // Sep 30, 2008 at 7:34
1,2%!!! Merkt ihr noch was?
51 Worch // Sep 30, 2008 at 7:40
@abc:
Die Europa-Wahl ist Anfang Juni 2009, die Bundestagswahl im September, rund drei Monate später. Es ist verständlich, wenn die Republikaner sich jetzt erst einmal auf die näherliegende Europawahl konzentrieren. Daraus zu interpretieren, daß sie nicht zur Bundestagswahl antreten, ist ein wenig kurz gedacht.
Bei der letzten Bundestagswahl - die relativ kurzfristig angesetzt wurde, wegen Schröders Rücktritt - hatte die NPD gegenüber den Republikanern einen Startvorteil (den früher die REPs gegenüber der NPD hatten), nämlich den, daß sie, weil in einem Landtag vertreten, nicht flächendeckend in allen Bundesländern Unterschriften für die Teilnahme sammeln mußten. Die REPs sind nur in neun (?) von sechzehn Bundesländern angetreten, weil ihre Mittel nicht dafür gereicht haben, über all die nötigen Unterschriften zu sammeln. Mit mehr Vorlaufzeit erscheint es denkbar, daß sie 2009 tatsächlich flächendeckend antreten. Das könnte das Ergebnis der NPD beeinflussen, und zwar negativ. Zur Erinnerung: Letztes Mal hatte die NPD 1,6 Prozent (Zweitstimmen), die REPs 0,5, total 2,1. Wenn nicht neue Wählerschichten erschlossen werden (was nach den letzten Wahlen eher nciht so wahrscheinlich ist), könnte sich die interne Verteilung des vorhandenen Potentials zuungunsten der NPD verschieben, beispielsweise von 1,6 zu 05 damals auf 1,3 zu 08 nächstes Jahr oder so.
Vorteilhaft ist für die Parteien, die den “Deutschland-Pakt” geschlossen haben, der Umstand, daß die eine (DVU) zur Europawahl antritt und die andere (NPD) zur Bundestagswahl. Denn für Kleinparteien ist es sehr problematisch, mit einem zeitlichen Abstand von drei bis knapp vier Monaten zwei bundesweite Wahlkämpfe zu führen. Die REPs hingegen müssen ihre schwächer werdenden Potentiale aufsplittern.
Trotzdem sind sie noch nicht völlig in der Versenkung verschwunden; immerhin haben sie sich in Bayern ein geringfügig größeres Stück “vom Kuchen” reserviert als die NPD. Und solange sie noch Staatsknete bekommen, werden sie weiterexistieren; und sei es nur, um ein paar Funktionäre durchzufüttern.
Grüße
Christian Worch
52 NPD KV UNNA / HAMM // Sep 30, 2008 at 7:41
Allen denen, die mit mit oder ohne Recht uns kritisieren, nach dem Motto zuwenig Reklame, schlechte Reklame, Dumpfbacken usw usw,
macht mit.
Dann können Sie zeigen, dass sie es besser können.
Die Erfolge nationaler Parteien außerhalb der BRD kommen ja wohl auch daher, dass vernünftige Leute mitmachen, dass sie sich exponieren, nicht dadurch, dass sie an der EDV herum nölen.
http://www.npd-unna.de
53 Vorschlag // Sep 30, 2008 at 8:07
@ Unna
Naja, ob es wirklich daran liegt dass in Österreich fähige Leute bei den Rechten mitmachen bezweifle ich. Gestern kam in RTL ein Bericht über Strache und seine neue Geliebte, es ist Naddel
54 Vorschlag // Sep 30, 2008 at 8:16
@ Worch
Ich glaube nicht, dass die Reps sowohl bei den Europawahlen als auch bei den Bundestagswahlen antreten werden, und zwar aus dem von Dir genannten Grund.
“Denn für Kleinparteien ist es sehr problematisch, mit einem zeitlichen Abstand von drei bis knapp vier Monaten zwei bundesweite Wahlkämpfe zu führen.”
Der einzige Grund eventuell doch anzutreten könnte darin bestehen, der NPDStimmen abzunehmen.
In Brandenburg haben NPD/DVU bei den KW landesweit besser abgeschnitten (3,4%) als bei der letzten Bundestagswahl (3,2%), und das obwohl sie nicht überall angetreten sind. Auch lag das bayrische Landtagsergebnis (1,2%) nur unwesentlich unter dem bei der BW (1,3%).
Sollten die Reps auf die BW verzichten, so traue ich der NPD ein besseres Ergebnis als bei der letzten BW zu.
55 Realität // Sep 30, 2008 at 11:53
Die NPD hat keinerlei Lösungen für aktuelle Probleme
anzubieten, was sie tut, ist blanker Populismus. Erst wenn
das Bildungsniveau und der Wohlstand in Deutschland noch weiter sinken,
werden die Leute auch für Idioten und Hetzparolen empfänglich.
Doch es reicht ein Blick auf das Personal, oftmals vorbestraft
wegen Volksverhetzung und Gewaltdelikten. So wird es wohl nichts
mit dem Traum von einem vierten Reich, Genossen!
It’s the economy, stupid!
56 Tyr // Sep 30, 2008 at 13:25
@ bayer
“Denk mal an Österreich, wie schnell sich Wahlergebnisse ändern können.”
FPÖ und BZÖ sind sog. “Systemparteien”. Judenfreundlich, NS-feindlich und für Demokratie. Insofern ist nicht ersichtlich, weswegen du Ahnungsloser dich freust.
Im Übrigen muss man, um die Zustimmung des Volkes gegenüber dem Rechtsextremismus festzustellen, nicht die “Stimmung des Volkes”, die ihr euch einbildet, anschauen, sondern einzig eure Wahlergebnisse: 1,5% in Niedersachsen, 0,8% in Hessen und nun 1,2 % in Bayern - auf dem Niveau der Pogo-Partei.
Das Volk will euch nicht, merkt es endlich.
57 Anonymous // Sep 30, 2008 at 13:48
Na fein. Da bekommt der neue Schatzmeister der NPD Geld. Wozu auch immer, wird man in Jahren sehen.
Nach meiner Kenntnis - Worch wird’s wie meistens besser wissen - 0,70 € pro Wählerstimme.
Das sind dann bei höchstens 60.000 Wählern unter 50.000 €.
Und wenn die Altermedia-Beauftragten der NPD aus Unna jammern, für ein besseres Wahlergebnis habe das Geld gefehlt, dann mögen sie doch nicht so schnell vergessen, dass Kemna rund die 17fache Summe unterschlagen hat.
Ergo: Bekäme die NPD in jedem Bundesland 1,2 %, dann reicht ein Komplettdurchgang grade mal aus, diesen Betrag wieder einzuspielen.
Theoretisch. Denn “erfolgreiche” Wahlkämpfe bringen ja nicht nur Geld, sondern kosten auch. Und nicht wenig. Zumal es kaum noch Worchs gibt, die für diesen Haufen für 0,13 € pro gefahrenen Kilometer plus einen Rest Klebeband ihre Zeit opfern.
Ich bin mir jedenfalls sicher: Mit diesen Figuren werden keine FPÖ oder BZÖ Ergebnisse möglich. Und was immer an Alternativen kommt: NPD-Kader sind verbrannt. Mit Fug und Recht.
58 Christina // Sep 30, 2008 at 13:56
“Bibelvers auf Wahlzettel in Michelau
Stimmberechtigter klebt “Jesaja, Kap. 41, Vers 24″ auf die Wahlunterlagen.
“Siehe, ihr seid nichts und euer Tun ist auch nichts, und euch erwählen ist ein Gräuel.” ”
So achtsam sind Wahlhelfer: http://www.kanal8.de/?ID=4407&showNews=283781 (Originalquelle RadioEINS hat den Beitrag, wie auch guuugl mehrere Suchergebnisse - inzwischen gelöscht)
Joh. 8, 43 - 50 wäre m. E. weitaus passender gewesen.
59 Banane // Sep 30, 2008 at 14:20
Die NPD Bayern bekommt nun in den nächsten fünf Jahren über 500.000,-€ vom Staat! Was geschieht mit diesem ganzen Geld? Werden damit in Bayern endlich ordentliche Strukturen aufgebaut und die guten Verbände gefördert oder reißt sich die Kohle einfach die klamme Bundespartei unter den Nagel? Hoffentlich wird das Geld nicht alles in den Bundestagswahlkampf gesteckt.
60 Vitus // Sep 30, 2008 at 14:41
@Anonymous:
“123.000 erhaltene Stimmen x 0,85€ =104550€
104550 € zusätzlich jedes jahr die im Kampf für ein besseres Deutschland eingesetzt werden können, so gesehen sind 1,2% schon ein großer Erfolg.”
Ich glaube nicht, dass die Rechnug so stimmt:
Die etwa 123.000 Wahlstimmen ergeben sich erst durch das (von der Bundestagswahl abweichende) Wahlgesetz der Bayern. Dort werden nämlich Erst- und Zweitstimmen am Ende addiert.
Die NPD erreichte 63.352 Erststimmen und 59.921 Zweistimmen (zusammen: 123.273)
Erstattet werden 0,85 € pro Stimme (ab 4 Millionen Stimmen: 0,70 €)
Für die Zweitstimmen gibt es Geld, sobald die 1%-Grenze überschritten wurde, was in Bayern der Fall war.
Für Erststimmen gibts aber nur Geld, wenn im jeweiligen Wahlkreis mindestens 10% der Stimmen erreicht wurden - das dürfte der NPD nirgends gelungen sein.
Es wird wohl also nur 50.932,85 € Rückerstattung für die Zweitstimmen geben. Die tatsächlichen Kosten für den Wahlkampf werden aber mindestens ganuso hoch gewesen sein, oder noch darüber.
Im besten Fall also ein Nullsummenspiel oder ein Verlustgeschäft.
61 Worch // Sep 30, 2008 at 15:08
@ Vorschlag:
Das politische Leben ist Konkurrenz, versteht sich. Unendliches Wachstum ist nicht möglich; die relative Zahl aller Wählerstimmen bleibt immer 100 Prozent…. Jeder Zuwachs, den eine Partei erzielt, ist zugleich ein Verlust für andere Parteien; und umgekehrt.
Die REPs sind der NPD bekanntlich absolut nicht grün. Warum also sollten sie etwas tun, was der NPD einen Vorteil beschert? Beziehungsweise umgekehrt, warum sollten sie etwas unterlassen, was der NPD einen Nachteil beschert? Kann man noch nicht mal moralisch verurteilen. Bei früheren Gelegenheiten ist die NPD beispielsweise auch (nur) mit dem erklärten Ziel angetreten, anderen “auch-nationalen” Parteien Erfolge zu vermiesen. Was in Hamburg bei der Bürgerschaftswahl 1997 sogar mal geklappt hat. Damals haben der DVU ungefähr 180 Wählerstimmen zum Einzug in die Bürgerschaft gefehlt; die NPD hatte zwar ihr für die 90-er Jahre übliches null-Komma-Ergebnis (in dem Fall 0,1), aber ihre etwa 1.000 Wählerstimmen waren das Fünffache von dem, was der DVU zum Einzug ins Landesparlament gefehlt haben. Ach, übrigens, die REPs waren damals auch dabei, und zwar sogar mit über einem Prozent… ( 1,8, um genauer zu sein.) -Dafür war es vier Jahre vorher so, daß das zwei-Komma-etwas-Prozent-Ergebnis der DVU in Hamburg den REPs den Einzug in die Bürgerschaft verwehrt hat; die hatten nämlich 4,8 Prozent…
Um so drastische Auswirkungen von Konkurrenz zu vermeiden, haben NPD und DVU bekanntlich den “Deutschlandpakt” geschlossen. (Für dessen nötigenfalls einseitigen Bruch auf Altermedia viele plädieren, die mit Mühe mal von zwölf bis mittag denken.) Die REPs haben sich solchen wechselseitigen Wahlabsprchen - trotz wohl mehrfacher Einladung - bisher verweigert. Also würde ich mich verdammt wundern, wenn sie nicht an der Bundestagswahl teilnehmen würden. Allerdings wird es wohl darauf hinauslaufen, daß sie das nur in einigen Bundesländern tun werden. Denn um flächendeckend vertreten zu sein, müßten sie in jedem Bundesland (außer meines Wissens den drei kleinsten) 2.000 Unterstützungsunterschriften beibringen; das wären 26.000 plus die für Hamburg, Bremen und das Saarland, alle drei zusmamen noch mal knapp 2.000 oder so, summa summarum also bei 28.ooo bundesweit. Das wird zumindest in einigen Bundesländern für die REPs schwierig. In Niedersachsen haben sie auf den Wahlantritt nicht verzichtet, um der NPD einen Gefallen zu tun, sondern weil sie die dort nötigen 2.000 Unterschriften für eine Landesliste nicht zusammenbekommen haben. Den VERSUCH haben sie allerdings gemacht (und sind wohl irgendwo unter 1.000 hängengeblieben).
Also denke ich, daß man sie - wie letztes Mal 2005 - wohl in rund der Hälfte der Bundesländer auf dem Wahlzettel finden wird.
Was das zu erwartende NPD-Ergebnis betrifft, so könnte es im gleichen Rahmen liegen wie 2005, nämlich bei 1,6 Prozent Zweitstimmen (bzw. 1,8 Prozent Erststimmen). In Niedersachsen lag die NPD bei der Landtagswahl knapp über dem Ergebnis der Bundestagswahl, in Bayern knapp darunter, und in Hessen dürfte es kein großer Unterschied gewesen sein. Mitteldeuschland allein wird es auch nicht sooooooo herausreißen; wir werden dabei ja sehen, ob die Meinungsumfragen (denen zufolge die NPD sowohl in Sachsen als auch in Mecklenburg-Vorpommern angeblich nicht wieder ins Landesparlament käme) halbwegs stimmen oder ob es eine deutliche Abweichung gibt. Aber selbst wenn es deutlich nach oben abweicht: solange die NPD im Westen zwischen ein und eineinhalb Prozent dümpelt, kann bundesweit schwerlich mehr als zwei oder so was rauskommen. Bestenfalls.
Grüße
Christian Worch
62 Worch // Sep 30, 2008 at 15:15
@ Anonymous und
@ Vitus:
Die ganze Parteienfinanzierung ist eine schwierige Berechnung. Denn dabei muß berücksichtigt werden, daß es eine sogenannte “absolute Obergrenze” der jährlichen Parteienfinanzierung für alle Parteien gibt. Das sind meiner Erinnerung nach zur Zeit 133 Mio Euro pro Jahr. Die werden auf alle anspruchsberechtigten Parteien nach einem sehr komplizierten Schlüssel aufgeteilt. Dabei spielen sowohl die Einnahmen der Parteien an Spenden und Mitgliedsbeiträgen eine Rolle (weil der Anteil de staatlichen Parteienteilfinanzierung 50 Prozent der Gesamteinnahmen nicht übersteigen darf), als auch das sogenannte “fiktive Wählerstimmenkonto”. Der Begriff der “Wahlkampfkostenrückerstattung” ist insofern sogar sachlich gesehen irreführend. Denn auch sie ist ein Bestandteil der staatlichen Parteienteilfinanzierung.
Unter dem Strich wird die NPD durch dieses Whalergebnis meiner Einschätzung nach nicht mehr Geld bekommen als bisher. Es wird nur eine Umschichtung stattfinden, weil ein Teil des Geldes, das sonst an den Bundesverband gehen würde, in dem Fall wohl an den Landesverband geht bzw. diesem zusteht. Frag mich aber bitte nicht, wie sich das nun in Euro und Cent auswirken wird. Sooooo genau habe ich mich mit Einzelheiten der Parteienfinanzierung nun auch nicht befaßt.
Grüße
Christian Worch
63 BdU // Sep 30, 2008 at 15:28
Nur als Anmerkung. Man kann die Stimmen von NPD, REP und BP nicht zusammenrechnen. REP und NPD geht noch aber nicht die BP, die einem absolut antideutschen Separatismus das Wort redet und daher als Partei der Kleinstaaterei in direktem Gegensatz zu einer nationalen Partei steht.
64 Wolpadinga // Sep 30, 2008 at 15:52
“Laut Rossmüller liegt das schwache Anschneiden der NPD unter anderem darin begründet, dass neben der NPD auch zwei andere Parteien um die selbe Wählerklientel buhlten und damit ernstzunehmende Erfolge massiv erschweren. Namentlich die „rechtskonservativen“ Republikaner und „landsmannschaftlich-konservative“ Bayernpartei. Anstelle der drei Parteien hätte es demzufolge eine Partei auf insgesamt 3,7% gebracht, was zumindest einem Achtungserfolg gleichkäme.”
Also lieber Herr Roßmüller,
wie kommen Sie auf eine solch absurde Behauptung, eine dieser Parteien alleine hätte es auf insgesamt 3,7 % gebracht. Das ist doch eine Milchmädchenrechnung.
Sie glauben doch nicht wirklich, daß ein Nichtantritt der Republikaner und der Bayernpartei zur Landtagswahl, der NPD zu einem “Achtungserfolg” geholfen hätte.
Seit wann buhlt die Bayernpartei um NPD-Wähler?
Oder glauben Sie, die Wähler der separatistischen Bayernpartei, die lieber heute als morgen einen selbständigen Staat Bayern -losgelöst von Deutschland- haben wollen, würden stattdessen die deutschnationalistische NPD wählen?
65 Eine andere Feldpostnummer // Sep 30, 2008 at 16:05
@”denkender” Spektiker
“Die CSU hat 18% ihrer Wähler verloren sogar die sich selbstfeiernden Sozies auch noch 1% ihrer Wähler. Schwer vollstellbar das ehemalige CSU-Wähler jetzt die Grünen oder sogar die verhasste FDP in Bayern gewählt haben. Aber das Wahlergebnis will es so das genau diese Parteien dazu gewonnen haben die in Bayern sonst niemals Land gesehen haben.
Nur wenig denkende Menschen sprechen von Wahlbetrug und gerade weil das aber viele auch ausschließen wird es so gelaufen sein.”
HEILIGE EINFALT!
Schauen sie sich die Wahlbeteiligung ein Mal an, die CSU Wähler sind schlicht zu Hause geblieben, dass kann sich in 4 Jahren wieder ändern, weswegen ich das BuHei nur teilweise nachvollziehen kann. Nicht jede CSU-Mannschaft (jetzt noch weniger) wird im falschen Bewusstsein der ewigen Widerwahl so unfähig wie die letzte agieren, sowohl bzgl. der “Reformen” als auch bzgl. der Agitprop.
Ansonsten gehen sie doch einfach in ein Wahllokal als Kontrolleur bzw. Stimmenauszähler, ich bin wo es möglich ist immer letzteres und habe bis jetzt immer eine fast rührende Achtsamkeit seitens der Auszähler fest stellen können.
66 Neunmalkluger // Sep 30, 2008 at 16:43
CSU-Chef Huber ist zurückgetreten,
Grund: ein schlechtes Wahlergebnis.
NPD-Chef Voigt sollte zurücktreten,
Grund: NUR schlechte Wahlergebnisse.
Wenn Huber noch zum Schrank gehen würde, die Edelholzkiste rausholen und die Vorderlader-Pistole schussbereit machen würde sowie tun würde was getan werden muß, dann könnte man bei ihm sogar von einem Ehrenmann sprechen.
67 Vitus // Sep 30, 2008 at 16:50
@Eine andere Feldpostnummer:
“Schauen sie sich die Wahlbeteiligung ein Mal an, die CSU Wähler sind schlicht zu Hause geblieben”
Bei der Wahl 2003 gingen 5.205.073 Bayern wählen, vor wenigen Tagen waren es 5.403.527
Die knapp 1,6 Millionen Stimmen, die der CSU jetzt fehlen finden sich komplett bei der FDP, den Freien Wählern (+580.000 bzw. +670.000) und der Linken (+ 460.000) wieder.
Wo da jetzt die Wahlbetrugs-Verschwörung sein soll, bleibt natürlich trotzdem unklar.
@ Skeptiker
Die CSU hat 17,3 Prozenpunkte (!) eingebüßt - von 60,7% auf 43,4% - das heißt aber nicht, sie hätte 17,3% ihrer Wähler verloren. Vielmehr hat sie über ein Viertel ihrer Wähler verloren, konkret: 26,01%
Prozent-Rechnung lernt man eigentlich in schon in der siebten Klasse, oder?
68 Wolpadinga // Sep 30, 2008 at 17:24
@Vitus
“Die CSU hat 17,3 Prozenpunkte (!) eingebüßt - von 60,7% auf 43,4% - das heißt aber nicht, sie hätte 17,3% ihrer Wähler verloren. Vielmehr hat sie über ein Viertel ihrer Wähler verloren, konkret: 26,01%
Prozent-Rechnung lernt man eigentlich in schon in der siebten Klasse, oder?”
Wie jetzt, Vitus? Schon vor der siebten Klasse die Schule beendet?
Nach einer einfachen Dreisatz-Rechnung bedeuten diese 17,3 Prozentpunkte konkret: 28,5 % weniger Wählerstimmen für die CSU.
69 AntiislamistischeAktion // Sep 30, 2008 at 17:27
Das Wahlergebnis war eine absolute Enttäuschung, aber zu erwarten.
70 Tyr // Sep 30, 2008 at 18:42
@ Neunmalkluger:
Seien Sie doch lieber ein Ehrenmann und ziehen Sie Konsequenzen aus Ihrem Zivilversager-Dasein.
71 Detlef // Sep 30, 2008 at 19:05
Eines wundert mich dann aber doch.
Keiner jubelte hier über die minus 18% der CSU, was real einer Teil-Abwicklung der alten BRD gleichkommt.
Mit ihren 43% schafft sie dann nicht einmal die 5%-Hürde zur Quasseltagwahl und steht bundespolitisch auf dem Status der von ihr bekämpften NPD.
Aber, die CDU kann ohne ihre lesbische Schwesterfraktion auch nicht mehr….. und muss es sich alleine besorgen.
Nun wir nennen diese Sich-Selbstbesorger ja Systemlinge und somit ist dieses Ergebnis, für das wir eine ursächliche Verantwortung tragen, also für uns ein überragender Erfolg denn:
Das System wankt!
72 Tyr // Sep 30, 2008 at 19:51
@ Detlef:
“Mit ihren 43% schafft sie dann nicht einmal die 5%-Hürde zur Quasseltagwahl und steht bundespolitisch auf dem Status der von ihr bekämpften NPD. ”
Langsam halte ich Sie für Satire.
Jeder politisch kundige Mensch weiß, dass etwa bei der Bundestagswahl 2009 die CSU wieder die 50%-Hürde schafft, da da beispielsweise die Freien Wähler nicht antreten.
Nicht das System wankt, sondern Ihr Gehirn.
73 Vitus // Sep 30, 2008 at 20:00
@Wolpadinga:
Die CSU hatte vorher 6.217.864 Wähler, jetzt hat sie 4.600.463
Du kannst gern noch mal den Taschenrechner rausholen, aber ich behalte doch Recht: Die CSU hat 26,01% ihrer Wähler verloren.
Das Geheimnis lautet “Wahlbeteiligung” und ist bei den Wahlen verschieden gewesen. Deswegen kommst du mit dem Dreisatz hier nicht weiter.
Bevor du dich mit Beleidigungen zu weit aus dem Fenster lehnst, solltest du vielleicht noch ein bisschen Mathe-Nachhilfe nehmen.
74 Gute Nacht Freunde // Sep 30, 2008 at 22:25
Schon interessant wie viel sich hier über die Analyse des “Skeptikers” aufregen und versuchen polemisch gegen seine durchaus nachvollziehbare Meinung zu schreiben, aber genau das hat der “Skeptiker” doch damit gemeint, das es sich viele nicht vorstellen können das es auch Wahlbetrug in der BRD gibt. Ich übrigends kann mir das sehr gut vorstellen aber weniger das die CSU-Wähler jetzt zur FDP, den Grünen oder der SED/PDS/Linke abgewandert sind, vorstellbar ist aber durchaus das Teile der CSU-Wähler zu den Freien abgewandert sind und zur NPD. Das aber nicht sein darf was nicht sein soll und deshalb viel Stimmen für die NPD der FDP zugerechnet würden, mag schwer beweisbar sein aber mehr als denkbar. Der CDU-Politclown Pofalla erhob als Erster seine pipsiege Stimme im Fernsehen und sagte es sofort in seinem zweiten Satz, es haben nur Wählerwanderungen zu den demokratischen Parteien stattgefunden, die Ränder seien schwach geblieben und stellten für den Wähler keine Alternative dar. Warum war es dem Generalsekretär der CDU so wichtig sowas loszuwerden?
Selber denken kann befreiend sein, fangt endlich damit an ihr Möchtegernstrategen und Gegner des vernünftigen antiglobalen nationalen Deutschlands und ihr leichtgläubigen nationalen Deutschen. Meint ihr wirklich die Gegner dieser nationalen Deutschen würden Jahr für Jahr und das seid Jahren Millionen über Millionen ausgeben um das nationale Deutschland klein zu halten um am Ende zuzulassen, das Parteien wie die NPD flächendeckend in die Parlamente kömmen? Sie versuchen alles wirklich alles um das zu verhindern, sogar die LINKE wird eingesetzt von diesen Leuten um die Stimmen, die sonst die NPD zum großen Teil bekommen würde abzusaugen. Oder ist euch noch nicht aufgefallen das die LINKE von den Medien gehetschelt und geteschelt wird, ja man kann fast sagen gepflegt wird und viel öffentlichen Raum in den Medien einnehmen darf. Und was darf die NPD in den Medien? Ein Schelm der Böses dabei denkt oder ein Idiot dem das nicht auffällt.
75 Worch // Sep 30, 2008 at 22:59
@ Detlef:
Da die CSU auch bei 43 Prozent in Bayern auf jeden Fall ein wenig mehr als drei Direktmandate bekommen würde, spielt keine Rolle, ob sie auf Bundesebene dann über oder unter fünf Prozent bleiben würde. Bevor man eine Meinung äußert, sollte man sich über Grundlagen informieren.
Christian Worch
76 Detlef // Oct 1, 2008 at 1:19
Jeder politisch kundige Mensch weiß, dass etwa bei der Bundestagswahl 2009 die CSU wieder die 50%-Hürde schafft,
Du meinst , die brD-Stasi weiß das schon?
Aber bedenke, die taugt nichts und ist nur ein lachhafter Abklatsch ihres DDR Vorbildes.
Und, auch die haben wir mal eben „zur Seite gestoßen“.
Allerdings gebe ich zu, ich fand die gar nicht so schlecht, waren effektiv, gar die allerbesten, hatten ein Vaterland und Judaisten bekamen den Gnadenschuss.
Alles Dinge von denen die brD-Stasi nur träumen kann und das darf sie ja noch nicht einmal, wegen der Juden usw.
Ps. Schade das so ein Material für die Kommunisten vergeudet wurde. Also denkt mal nach….., wir brauchen die besten.
Ach so, auch wenn es dir nicht passt, es war unser Sieg, auch wenn du und leider einige NW-ler dies noch gar nicht verstehen. Aber verlass dich darauf, wir , die NS, erklären es euch!
77 Neunmalkluger // Oct 1, 2008 at 8:49
@ Tyr 70
“Seien Sie doch lieber ein Ehrenmann und ziehen Sie Konsequenzen aus Ihrem Zivilversager-Dasein.”
Entschuldigung aber was ist ein “Zivilversager” ?Im Duden kann man das Wort nämlich nicht finden.
Oh, Entschuldigung, ich vergaß Du liest ja keine Bücher.
78 VoxPopuli // Oct 1, 2008 at 10:31
@ Nationaler Demokrat:
Korrekte Analyse: Die NPD wirkt bisweilen sehr altbacken. Während die FPÖ Diskotheken besucht und HC Strache selber Lieder für die Jugend produziert, einen Comic auffährt und anders, versucht die NPD vielleicht mit modernen Programmen, aber mit den Methoden von gestern auf Stimmenfang zu gehen.
Das muss sich ändern. Gegen die Methoden der Massenpsychologie ist ja nichts einzuwenden, aber man muss sie eben modern verpacken.
Und warum nimmt man den “Demokraten” nicht für den Anfang schon mal ihre Fahne weg, die ja seit dem Vormärz für ein einheitliches, brüderliches Deutschland steht und keinesfalls nur für die BRD.
Ein schwarz-rot-goldener Fahnenzug würde die Menschen sicher mehr begeistern, als die teilweise schon sehr nach Kolonialmarsch aussehenden schwarz-weiß-roten Aufzüge.
Zu guter Letzt darf natürlich nicht die EINIGKEIT fehlen. Wer dieses und andere neue Strategien mit entwickeln will, sollte sich in die Debatten einklinken:
http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/09/30/was-tun-die-deutsche-rechte-in-der-dauerkrise/
http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/09/26/die-lehren-aus-koln-geschlossenheit/
79 Dr. H. G. // Oct 1, 2008 at 16:10
@Gute Nacht Freunde:
Ich war schon häufiger Wahlhelfer. Manipulationsversuche, insbesondere zum Nachteil einer Partei wie der NPD, habe ich auch schon erlebt. Es kommt vor, dass Stimmzettel nachträglich, z. B. durch ein schnelles zusätzlich Kreuz mit kleiner Bleistiftmine ungültig gemacht werden. Meist jedoch wird weitgehend korrekt gezählt. Allerdings muss z. B. bei nicht formgerecht ausgefüllten Stimmzettel der Wählerwille eindeutig erkennbar sein, und der ist in der Regel z. B. bei der CSU dann meist eindeutiger erkennbar als bei der NPD. Man sollte hier insbesondere immer die ungültigen Stimmzettel genau kontrollieren, ob hier nicht zufällig auffällige viele NPD - Kreuze sind. Allerdings hält sich der Betrug dann doch meist in Grenzen. Meiner Einschätzung nach hätte die NPD dann vielleicht jetzt in Bayern um max. 0,2 - 0,4 % mehr Stimmen - keineswegs jedoch die 5% Hürde übersprungen.
Als Wahlhelfer erlebt man dann jedoch oft auch die “Intelligenz” einiger “Nationaler”, z. B. bei der Zweitstimme sowohl NPD wie auch Reps angekreuzt (wollte halt beiden Parteien etwas Gutes tun) oder NPD gewählt und zusätzlich eine blöde Bemerkung auf dem Stimmzettel - dann kann man beim besten willen auch als nationaler Wahlhelfer nicht verhindern, dass diese “Stimmen” ungültig sind.
80 Achilles // Oct 7, 2008 at 11:51
Schön, dass es dieses Forum gibt, für Leute, die mit dem selben Problem zu kämpfen haben wie ich.
Auch ich hatte ein paranoides Weltbild voller Wahlbetrüger, jüdisch-bolschewistischer Weltverschwörer,Moslems und böser Kommunisten. Ich konnte mich glücklicherweise davon befreien, in dem ich anfing, auch dieses seltsame Organ namens Gehirn zu benutzen. Ich hatte wirklich gedacht,dass man außer der Leber nur den Mund bräuchte, um das ganze deutsche Bier hineinzuschütten.
Vielleicht finden ja auch meine Leidensgenoosen hier einen Weg, dieses grauenhafte Leiden zu überwinden. Ich drücke Euch die Daumen!
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