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| Heutiges Lagergelände in Ravensbrück |
Ueckermünde / Vorpommern: Ein beliebtes Naherholungsziel für Schüler, die zeitweilige PC-Berieselung einem langen Schultag mit möglichen Arbeiten in diversen Fächern vorziehen ist nach wie vor das frühere Konzentrationslager Ravensbrück. Dorthin zog es unlängst im Rahmen eines „Projekttages“ wieder einmal Schüler aus den 10. Klassen des Ueckermünder Greifen-Gymnasiums – nach sanfter Überredung durch ihre Geschichts- und Klassenlehrer, denn, so heißt es in der örtlichen Lokalausgabe des NORDKURIERs:
„Wo könne man dieses Grauen eindringlicher nachvollziehen als in einem ehemaligen Konzentrationslager.“ Wie es heißt, durften die Schüler selbständig arbeiten, während die Lehrer lediglich als Beobachter fungierten. Das ist wichtig, muß doch schließlich vermieden werden, dass der Lagerleitung … pardon … der Geschäftsleitung der Gedenkstätte des früheren Konzentrationslagers Ravensbrück keine Fragen gestellt werden, die diese in Schwulitäten bringen könnten.
So lesen wir im NORDKURIER weiter:
“Am Anfang waren die Mitarbeiter der Gedenkstätte etwas skeptisch, ob Zehnklässler in der Lage sind, ihre Mitschüler durch diesen Ort des Schreckens angemessen zu führen”, erzählt die Konfliktmanagerin der Schule Sabine Kleditsch über die Anfänge. Gemeinsam mit zehn Freiwilligen reiste sie bereits eine Woche vorher nach Ravensbrück. “Das waren intensive und sehr emotionale Tage”, sagt Anna- Luise Schubert aus Mönkebude. “Bei einem Fotospaziergang sollten wir zu Beginn besondere Eindrücke, die dieser Ort bei uns hinterließ, festhalten, um uns diesem Grauen auf unsere Art zu nähern”, erklärt die Schülerin. “Das farbenfrohe Laub der Linden passte so gar nicht zu dem Thema, mit dem wir uns auseinander setzen.”
In Zweiergruppen erarbeiteten die Schüler ihre Führungen durch das einstige Konzentrationslager aus verschiedenen Blickwinkeln. Das Leben der Kinder und Jugendlichen, Zwangsarbeit, Motivation und Vorgehensweise der Täter und auch Tagesabläufe wurden recherchiert, um den Mitschülern möglichst viele Informationen auf dem Weg durch den Ort des Gedenkens geben zu können. “Wir haben den ganzen Tag gelesen, Fotos ausgewertet und im Internet nach Fakten gesucht. Die Zeit verging so schnell, dass uns die Museumsmitarbeiter am Abend sogar rausschmeißen mussten”, so die Schüler.
Sie hatten gute Arbeit geleistet, denn kaum ein Jugendlicher war nicht interessiert und ergriffen von den Ausführungen der Organisatoren. Bis zu drei Stunden führten sie ihre Mitschüler durch das ehemalige Konzentrationslager. Emotionaler Höhepunkt waren die Erzählungen von Halina Birenbaum. Die Polin, damals 15-jährig, entging nur durch Zufall dem Tod in der Gaskammer. Sie berichtete von den Grausamkeiten, die sie durchleben musste. “Es war mucksmäuschenstill im Raum, so ergriffen waren die meisten Gymnasiasten. Auch Tränen waren zu sehen”, berichtet Gundula Müller von ihren Beobachtungen. So empfand es auch Philipp Amthor, der sich mit sehr persönlichen Worten an die Zeitzeugin wandte.
Ja lieber Leser, an dieser Stelle kamen nicht nur den Schülern des Greifen-Gymnasiums die Tränen, sondern uns auch – allerdings vor lachen. So ertappten wir uns bei dem politisch überhaupt nicht korrekten Gedanken, wie sich wohl der Gesichtsausdruck von Halina Birenbaum, die bei dieser Aktion wohl als Quotenjüdin vom Dienst fungierte, verändert hätte, wenn ein vorwitziger Schüler gefragt hätte, wo denn eigentlich die Gaskammer von Ravensbrück nach dem Krieg abgeblieben ist und warum man eigentlich zugelassen hat, dieses vermutlich sehr eindrucksvolle handgreifliche Zeugnis der Nazibarbarei den Nachgeborenen nicht zum steten Gedächtnis überlassen hat. Dank der Weisheit unseres Bundestags – sowie der des Strafgesetzbuches – gibt es an der Existenz einer Gaskammer in Ravensbrück für uns nicht den allergeringsten Zweifel, auch wenn sich diesbezüglich ausgerechnet der einstige Chef des Münchener Instituts für Zeitgeschichte Dr. Martin Broszat im August 1960 in der ZEIT posthum faktisch als Holocau$t-Leugner der ersten Stunde entpuppt hatte, weil er dort in einem Leserbrief (siehe Anhang) gewagt hatte, zu behaupten, dass es „nirgends im Altreich“ Gaskammern zur Judenvernichtung gegeben hätte.
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| Marie-Claude Vaillant-Couturier |
Vielmehr wollen wir der farbigen und detailreichen Darstellung folgen, welche die jüdische Kommunistin Vaillant-Coutourier von der Ravensbrücker Gaskammer während des Nürnberger Hauptkriegsverbrecher-Prozesses gegeben hat:
„…Die Gaskammer in Ravensbrück war direkt hinter der Mauer des Lagers neben dem Krematorium. Wenn die Lastwagen die Kranken holten, hörten wir den Lärm des Motors durchs Lager; die Lastkraftwagen hielten direkt neben dem Krematorium, dessen Schlot über die hohen Mauern des Lagers emporragte.
Bei der Befreiung habe ich mich dorthin begeben und die Gaskammer besucht. Es war eine Holzbaracke, die hermetisch verschlossen war. Innen war noch der unangenehme Geruch der Gase zu spüren. Ich weiß, daß die Gase, die in Auschwitz gebraucht wurden, dieselben waren, wie die, die zum Vergasen der Läuse benutzt wurden. Sie hinterließen als Spuren kleine hellgrüne Kristalle, die man nach öffnen der Fenster des Blockes auskehrte. Ich kenne diese Einzelheiten, weil die Leute, die bei der Entlausung der Blocks tätig waren, mit jenen Verbindung hatten, die die Menschen vergasten. Und diese erklärten ihnen, daß dasselbe Gas verwendet werde. …“
Mit anderen Worten, die Gaskammer, deren Existenz zu leugnen strafrechtlich geahndet wird, war also bei der Befreiung noch vorhanden. Angesichts dieser Zeugenaussage, die übrigens auch als eines der Hauptbeweise für die Existenz der Gaskammern in Auschwitz gilt (Ja, das ist die mit den Flammen aus den Schornsteinen – Die Schriftleitung), verwundert es uns doch, dass man besagte Baracke nicht erhalten hat, während man an weit weniger wichtige Zeitzeugnisse einen Aufwand verschwendet, den diese eigentlich gar nicht verdient haben. ,,Erkläret mir, Graf Oerindur, diesen Zwiespalt der Natur“, ist man da wohl versucht zu sagen. Wir sind glücklich, dass es dafür wenigstens Gesetze gibt, die uns überflüssiges Nachdenken über diese, unseres Erachtens, durchaus zwiespältigen Thematik ersparen, sind diese Gesetze doch quasi bereits die schlagende Antwort auf alle Fragen zu diesem Themenkomplex, auch wenn ihr Text dem Laien auf den ersten Blick vielleicht noch gar nicht so als solche erscheinen mögen. Man muß nur alles immer wieder miteinander abwägen und dann kommt man schon von selber auf den Trichter.
Bis dahin wollen wir es jedoch nicht versäumen, unserer Leserschaft auch den Schluß dieses interessanten Artikels mitzuteilen:
„…Im November werden sich die Projektteilnehmer erneut treffen und diesen Tag auswerten. “Es wird Gelegenheit geben, Eindrücke in Geschichten, Gedichten oder künstlerisch zu verarbeiten. Dieser Tag werde den Schülern wohl für immer im Gedächtnis bleiben, meint die Geschichtslehrerin Gundula Müller. Der Besuch in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück ist ein Projekt des Landesprogramms “Vielfalt tut gut”, das durch die Arbeiterwohlfahrt Torgelow unterstützt wurde.
Eine Freude zu sehen, was alles so in den Bereich der Arbeiterwohlfahrt fällt.
Siehe auch
Nordkurier Ueckermünde 30.10.08
Die Frau die genau Bescheid wusste … – Altermedia 24.04.06
Anhang: Martin Broszats Leserbrief an DIE ZEIT vom 19.08.1960, Seite 16
”Weder in Dachau noch in Bergen Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde nie ganz fertiggestellt in Betrieb genommen. Hunderttausende von Häftlingen, die in Dachau oder anderen Konzentrationslagern im Altreich umkamen, waren Opfer vor allem der katastrophalen hygienischen und Versorgungszustände. Alleine in den zwölf Monaten vorn Juli 1942 bis Juni 1943 starben laut offizieller Statistik der SS in allen Konzentrationslagern des Reiches 110.812 Personen an Krankheiten und Hunger. Die Massenvernichtung der Juden durch Vergasung begann 1941/1942 und fand ausschließlich an einigen wenigen hierfür ausgewählten und mit Hilfe entsprechender technischer Einrichtungen versehenen Stellen, vor allem im besetzten polnischen Gebiet (aber nirgends im Altreich) statt: in Auschwitz-Birkenau, in Sobibor am Bug, in Treblinka, Chelmno und Belzec.
Dort, aber nicht in Bergen Belsen, Dachau oder Buchenwald wurden jene als Brausebäder oder Desinfektionsräume getarnten Massenvernichtungsanlagen errichtet, von denen in Ihrem Artikel die Rede ist. Diese notwendige Differenzierung ändert gewiß keinen Deut an der verbrecherischen Qualität der Einrichtung der Konzentrationslager. Sie mag aber vielleicht die fatale Verwirrung beseitigen helfen, welche dadurch entsteht, daß manche Unbelehrbare sich einzelner richtiger, aber polemischer aus dem Zusammenhang gerissener Argumente bedienen, und daß zur Entgegnung Leute herbeieilen, die zwar das richtige Gesamturteil besitzen, aber sich auf falsche oder fehlerhafte Informationen stützen.”
Quelle: http://www.h-ref.de/zitate/gaskammern-altreich.php
* Nicht ohne Sinn für Ironie entnahmen wir den obigen Text einer Internetseite, deren Selbstverständnis dahingehend besteht, Holocau$t-Leugnungen zu widerlegen. So äußert man sich dort zum Broszat-Zitat folgendermaßen:
„…Nehmen wir der Einfachheit halber an, diese Wiedergabe entspricht dem gedruckten Wortlaut. Was hat Broszat gesagt? Er hat gesagt: Im “Altreich” haben keine Massenvernichtungen von Juden stattgefunden. Dies ist allerdings keineswegs eine erstaunliche neue Erkenntnis, sondern längst bekannt.
Broszat hat damit aber nicht gesagt, dass die Gaskammern im “Altreich” ein “Schwindel” wären und dass dort überhaupt keine Vergasungen stattgefunden hätten. …“
Man beachte die Ausdrucksweise des ersten Satzes, was will man damit ausdrücken, Broszat gelogen hat oder dass dieses Zitat frei erfunden ist. Augenscheinlich jedoch nicht, denn wäre es so, dann hätte besagte Seite in Einvernahme mit der Zeitung DIE ZEIT sicherlich nicht einen Moment gezögert, den oben zitierten Leserbrief Broszats als Fälschung zu entlarven. Auch vermissen wir ein Statment von Broszat selbst, der immerhin bis 1989 lebte und den man sicherlich entsprechend befragt hätte, wird sein Zitat doch bereits seit Jahrzehnten durch Revisionisten in ihren Werken benutzt. Doch von alledem geschah nichts. Stattdessen versucht man es mit talmudistischer Kasuistik, um vom wesentlichen abzulenken, dabei vergessend, dass Broszat vermutlich auf andere Massenvernichtungen durch Gas hingewiesen hätte, wären ihm solche im Altreich bekannt gewesen. So aber bleibt alles Hypothese und jeder kann aus dem Text herauslesen was er für richtig hält.
Wir wollen daher auf diesem Broszat-Zitat auch nicht beharren und warnen unsere Leser auch vor dessen Verwendung in der Öffentlichkeit, da besagtes Zitat vor Gericht keineswegs als Entlastung gilt, sollte man sich hier und da mal bei Äußerungen im zeitgeschichtlichen Rahmen außerhalb der bundesdeutschen Staatsräson bewegt haben. Konzentrieren wir uns daher lediglich auf zwei Fragen:
Wo ist die Gaskammer, an deren geschichtlicher Existenz für uns auf Grund geltender Rechtslage nicht der geringste Grund zum Zweifel besteht, nach der Befreiung des Lagers abgeblieben?
und
Warum hat man sie entfernt, statt sie als Zeugnis für die NS-Verbrechen zu verwenden?
Wäre das nicht ein netter kleiner Fragekatalog für die nächste Exkursion nach Ravensbrück? Immerhin, Spurensuche soll doch auch ein bisschen Spaß machen.
PS: Den Freunden unserer Kommentarspalte sei an dieser Stelle gesagt, dass Kommentare, die in diesem Zusammenhang im Widerspruch zu § 130 stehen als gegnerische Provokation empfunden und daher diskussionslos gelöscht werden. – Die Schriftleitung





246 responses so far ↓
1 W.Hamburg // Nov 2, 2008 at 14:51
@Schriftleitung
PS: Den Freunden unserer Kommentarspalte sei an dieser Stelle gesagt, dass Kommentare, die in diesem Zusammenhang im Widerspruch zu § 130 stehen als gegnerische Provokation empfunden und daher diskussionslos gelöscht werden. – Die Schriftleitung
Ich bin doch wohl zu Recht sehr empört über die Annahme das Sie im Glauben sind das überhaupt ein Altermedia “Fan”
unflätiges zum Tema Holo.. äh..iih…wie noch? von sich geben könnte.Ich möchte mich jedoch erdreisten zu behaupten das es diese Kammern unbedingt gegeben haben müssen .Wenn nicht müssten wir jetzt ja in ganz schlimmen Wohlstand schwelgen.Aber das wird ja schließlich nicht erlaubt ,von wem auch immer.
Ich würde es ja gerne sagen aber die Schriftleitung würde sich wohl als gnadenlos erweisen.*
*Richtig, richtig, popichtig.
Die Schriftleitung
2 ichsachmal // Nov 2, 2008 at 15:42
“………Hirnwäsche…schau mir in die Augen….deine Beine werden schwer….ich wurde vergast….aber ich lebe noch…….schau mir in die Augen…….du wirst müde….denke nicht nach….Vielfalt tut so gut…….es gibt keine Widersprüche…..schau wie die Schornsteine qualmen…….Vielfalt tut gut………alles ist schön….dein Gehirn wird schwer…….hörst du die Motoren, wie sie das Gas einleiten…….denke nicht nach……..es ist alles genau so gewesen…..schau auf das Pendel……..das Gesetz gibt uns Recht, wir können nicht irren……”
3 Plebs // Nov 2, 2008 at 16:10
“Wo ist die Gaskammer, an deren geschichtlicher Existenz für uns auf Grund geltender Rechtslage nicht der geringste Grund zum Zweifel besteht, nach der Befreiung des Lagers abgeblieben?”
Sie ist tief in die Erinnerung der Überlebenden eingebrannt, welche durch sie ermordet worden sind. Diese Untoten beglaubigen ihre schreckliche Existenz. Sie lebt in ihren gequälten Herzen und Seelen fort.
“Warum hat man sie entfernt, statt sie als Zeugnis für die NS-Verbrechen zu verwenden?”
Weil sie so absolut tödlich war, daß jeder tot umgefallen ist, der sie auch nur zu Gesicht bekommen hat. Deshalb mußte man sie entfernen. Eben weil sie viel zu gefährlich war.
Sie war gleichsam der tödliche und grausame Vernichtungswille der Nazis in Reinform. Schrecklicher und gefährlicher noch, als jede Atombombe. Und Atombomben läßt man ja auch nicht einfach so rumliegen und gibt sie zur Besichtigung frei.
4 Rübenemokrat // Nov 2, 2008 at 16:25
Ich vermute, dass die Gaskammer selbst vergast wurde. Einfach widerlich, diese Nazis!
5 Blücher // Nov 2, 2008 at 17:25
Die Juden sind die Erfinder des “Stargate”
Ein Gate steht in der Gaskammer,das andere in Israel.
Nur zurück geht nicht,da muß man Schiff oder Flugzeug nehmen.
6 Die andere Steuernummer // Nov 2, 2008 at 17:31
Was soll man dazu sagen. Wegen P130 denken Sie sich einfach selber was ich meine.
Neulich bin ich mit dem Leihwagen in Borneo rumgegurkt, von KK nach Sandakan. Auch hier konnten es die Alliierten nicht lassen mit ihren Graeuelgeschichten Kasse zu machen. Ich fuhr an einem riesigen Schild “Deathmarch” (Todesmarsch) vorbei der vom Schrecken des meuchelmordenden Japsen zeugt
http://sandakan-deathmarch.com/
Da gab ich noch mehr Gas (kostet wenig in Malaysia) und fuhr schnell weiter.
Lagergeschichten sind bei den Alliierten geuebte Erzaehlkunst die in Holywood und vor Ort vermarktet werden. Weiterer Schwachsinn dieser Art ist zB. der River Qway Film. Die Japaner, uebrigens im suedostasiatischen Raum haeufig als Befreier gefeiert etwa in Indonesien, hatten malaysische und andere suedostasiatische Zivilarbeiter regulaer angeworben und bezahlt, von denen allerdings viele an Krankheiten starben und bei unguenstiger Entwicklung des Kriegsverlaufs Unzufiedenheit aufkam.
Da sollen sich die Amis vergegenwaertigen wie viele Menschen, hauptsaechlich Neger beim Bau des Panama Kanals starben.
7 Rudolf // Nov 2, 2008 at 17:47
Wär er sich im Jahre 2008 noch von irgendwelcher Schwarzer NS-Pädagogik beeindrucken lässt, ist selber schuld, auch wenn er erst in der 10. Klasse ist.
Um höheren Indoktrinationserfolg zu erzielen sollten unsere weisen Volks-Erzieher Grundschulkinder durch Konzentrationslager führen. Die lassen sich noch leichter beeindrucken.
8 Rudolf // Nov 2, 2008 at 17:49
Gnarf:
“Wär er” muss “wer” heißen…
9 Hektor // Nov 2, 2008 at 18:08
Die angeblichen Menschengaskammern in Auschwitz sind polizeistaatlich geschuetztes Dogma. Sind die angeblichen Gaskammern in Ravensbrueck das auch?
Ja.
Die Schriftleitung
10 Zauderer // Nov 2, 2008 at 18:23
“Die Polin, damals 15-jährig, entging nur durch Zufall dem Tod in der Gaskammer.”
Tja, manch ein Skeptiker hat da so seine eigene Ansicht, warum so unglaublich viele Menschen damals zufällig der Gaskammer entkamen. Entweder gab es seinerzeit enorm viele Zufälle, oder, tja, oder… die Vergangenheit sah doch ein wenig anders aus, als es in unseren Schulbüchern steht.
11 Tand und Schande // Nov 2, 2008 at 18:26
Für uns war der obligatorische München-und-Dachau-Besuch 1972 eine Riesengaudi.
12 Rkm // Nov 2, 2008 at 18:45
Mit Logik hat das alles wenig zu tun, dafür um so mehr mit “Glauben”.
Steht eigentlich das “Celler Loch” auch auf dem Lehrplan ? Und wo ist es geblieben ?
13 Blücher // Nov 2, 2008 at 18:56
Zauderer // Nov 2, 2008 at 18:23
“Entweder gab es seinerzeit enorm viele Zufälle, ”
Wenn ein 12jähriges Mädchen es schafft,in einem Vernichtungslager an allen Wachen und potenziellen Verrätern vorbei ,Tagebücher zu schreiben,ständig mit Nachschub wie Schreibpapier und Kugelschreiberminen versorgt zu sein,dann im KZ an Typhus stirbt,aber die Tagebücher wohlbehalten bei den ehemaligen Nachbarn auftauchen um dort vom Vater des Mädchens entgegengenommen zu werden,welcher auch ein Vernichtungslager überlebt hat….dann kann doch diese 15jährige auch ,wenn nur ein, Wunder erlebt haben.
Seien Sie doch mal kreativ,Mensch……die andere Seite ist es doch auch.
14 Blücher // Nov 2, 2008 at 19:14
Tand und Schande // Nov 2, 2008 at 18:26
Für uns war der obligatorische München-und-Dachau-Besuch 1972 eine Riesengaudi.
Ich hatte die unendliche Gnade,als 14jähriger Buchenwald besuchen zu müssen.
Dort zeigte man mir eine Genickschussanlage,mit welcher man russische Kriegsgefangene nach ihrer Ankunft in Buchenwald erschoss.
Welchen Sinn es machen sollte,Menschen mehrere tausend Kilometer durch halb Europa zu kutschen,um sie bei ihrer Ankunft zu füsilieren,die Erklärung schuldet man mir noch heute.
http://de.wikipedia.org/wiki/Genickschussanlage
Ein paar in einer Ecke befindliche Steinhaufen der “Zoo” von Buchenwald,wo die Frau des Lagerkommandanten,Ilse Koch,lebende Häftlinge an Bären verfüttert haben sollte.
Die wahre Geschichte der Ilse Koch übrigens in “Der Nasenrich” von Armin Mohler.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:KZ_Buchenwald_Zoo.jpg&filetimestamp=20080427114517
Ist es ein Wunder,daß mich seither der Schlaf flieht ?
15 Blücher // Nov 2, 2008 at 19:15
“Der Nasenrich” ist falsch
Richtig “DER NASENRING”
16 Plebs // Nov 2, 2008 at 19:21
Ich meine, daß die Führungsluden die ganze Holo-Story demnächst fallen lassen werden. Einfach deswegen, weil sie nicht mehr haltbar ist. Aber sie werden das mit einem rabulistischen Trick verbinden, der die Deutschen als diejenigen entlarvt, die in einer abscheulichen Infamie die historische Wahrheit so verfälscht und verzerrt haben, daß alle Welt glauben mußte, daß die Holo-Story von den Juden erfunden worden wäre und nicht von den Deutschen. Welche daher die eigentlichen Schuldigen sind und dafür bestraft werden sollten. Oder zumindest Wiedergutmachungszahlungen an Israel zu leisten haben.
Dies erscheint ja auch als gerechtfertigt, denn die Deutschen haben ja sogar durch ganz offiziellen Rechtsmißbrauch und Rechtsbeugung verhindert, daß die Wahrheit ausgesprochen werden durfte.
17 Nationaler Antifaschist // Nov 2, 2008 at 19:30
Öhm…
Gab es nicht in dieser Zeit in allen größeren Lagern gasbetriebene Entlausungskammern kurz “Gaskammer” genannt? Sogar in größeren Krankenhäusern gab es sowas.
Die genannte jüd. Zeugin spricht von Entlausungskommandos und insgesamt sehe ich in ihrer Aussage keinen Widerspruch zu dem, was der Herr Broszat gesagt hat.
Tatsache ist jedenfalls, daß ein Großteil der Menschen, die exterminationistischer Auffassung sind, HEUTE noch glauben, in Deutschland würden Massenvergasungen in industriellem Ausmaß stattgefunden haben.
Wie die Schriftleitung treffend bemerkt hat, darf man nicht den Fehlschluß ziehen, daß es erlaubt wäre, die naheliegende Frage zu stellen, wozu diese Gaskammern dienten und vielleicht sogar dreisterweise eine Antwort wie “Entlausung” zu äußern.
Ich muß gerade daran denken, daß neulich irgendwo hier stand, wie manche Juden historische “Ungenauigkeiten” als “pädagogisch sinnvolle und nützliche Unwahrheiten” rechtfertigen. (Es ging glaube ich um die Märchen des Binjamin Wilkomirski)
Und nun die große Preisfrage: Fällt auch die Frage “Cui bono?” unter den 130er?
18 alex // Nov 2, 2008 at 19:48
Wer tagtäglich gewalttätige Videospiele konsumiert, abendlich blutrünstige TV-Filme sieht und die Medienmeldungen über Kriege und deren Opfer in aller Welt sieht, der ist so abgebrüht, dass ihn verordnete KZ-Besuche kaum noch berühren werden.
19 Nationaler Anti-aschist // Nov 2, 2008 at 19:56
Nachtrag:
Mir fiel auf, daß es hinsichtlich des 130ers sicherer ist, statt Deutschland das Wort “Altreich” zu verwenden, wie es Brozat auch getan hat.
Auch wenn dieses Wort im neusprechenden brDeutschland sehr anrüchig ist…
20 TH // Nov 2, 2008 at 21:03
Die “Gaskammer” von Sachsenhausen wurde 1952 abgerissen… Von den Sowjets, oder zumindest unter sowjetischer Regie. Es existieren allerdings noch Fotos von dieser Gaskammer, von den Sowjets geknipst, die man auf der Seite deathcamps.org, einer ganz koscheren Holocaustseite, bestaunen kann. Wer’s nicht weiß, könnte glatt auf die Idee kommen, daß es sich um einen Duschraum handelt… Nein, aus, böser Gedanke. Warum die Sowjets damit die am besten erhaltene Nazimenschengaskammer vernichteten, wissen wohl nur die Auftraggeber dieser Sprengung.
Auf der Seite deathcamps.org erfährt man über Ravensbrück auch folgendes:
Also entweder, sie wurde gesprengt, dann hat unsere jüdisch-französische Zeugin Madame Vaillant-Couturier Streusel erzählt, oder sie wurde nicht gesprengt, dann haben diese anderen Zeugen Streusel erzählt. Außerdem stelle ich mir gerade vor, jemand von der Lagerleitung hätte an irgendwelche Untergebenen den Befehl gegeben, die Gaskammer, die ja, wie wir gerade erfahren haben, eine Holzbarracke gewesen sein soll, verschwinden zu lassen. Ich glaube, die Lagerleitung wäre etwas ungehalten gewesen, wenn sie erfahren hätte, daß man versucht hätte, eine Holzbarracke mittels Sprengung verschwinden zu lassen. Eine Holzbarracke baut man ab, oder zündet sie an, aber man sprengt sie nicht.
Übrigens gibt es eine französisch-jüdische Historikern, die zwar fest an den Holocaust glaubt, aber an Vergasungen in Ravensbrück nicht glauben wollte. Und zwar, weil es ihr etwas komisch vorkam, daß die Gerüchte über Gaskammern in Ravensbrück ausgerechnet dann begannen, als die Transporte mit evakuierten Häftlingen aus Auschwitz eintrafen, unter denen schon länger Gerüchte über Gaskammern in Auschwitz kursierten.
- Olga Wormser-Migot, Le Système concentrationnaire nazi (1933 – 1945), Le problème des chambres à gaz, S. 544, P.U.F., 1968.
An Vergasungen in Oranienburg und Mauthausen glaubte sie auch nicht:
Außerdem kursiert in der orthodoxen Holocaustliteratur die Behauptung, Himmler hätte Ende 1944 das Ende der Vergasungen und Massenvernichtungen befohlen. Einen Beleg gibt es dafür natürlich auch nicht, aber diese These wirkt noch seltsamer, wenn man erzählt bekommt, die Nazis hätten im Februar 1945 eine neue Gaskammer in Ravensbrück in Betrieb genommen.
Jedenfalls führten die ganzen Zeugenaussagen zu mehreren Hinrichtungen. Hätte es die Gaskammer nicht gegeben, müssten unsere Befreier und unsere Regierenden zugeben, daß sie mit erpressten Aussagen mehrere Justizmorde begangen hätten. Eher friert wahrscheinlich die Hölle zu.
“Ende November [1944] wurden auf mündliche Anweisung Himmlers hin die Menschenvergasungen eingestellt.”
J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers, Beate Klarsfeld Foundation, New York 1989, S. 93
Danuta Czech datiert diesen angeblichen Befehl auf den 2. November 1944.
Danuta Czech, Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau 1939 – 1945, S. 921, Rowohlt Verlag, Reinbeck bei Hamburg 1989
“Ende November wurden die Vergasungen auf Himmlers Geheiß eingestellt.”
- wikipedia
Aussage von Kurt Becher vor dem Nürnberger Militärtribunal, er habe “etwa zwischen Mitte September und Mitte Oktober 1944” einen Befehl Himmlers erwirkt, mit dem Himmler “mit sofortiger Wirkung jegliche Vernichtung von Juden” verboten haben soll.
IMT-Dokument PS-3762; IMT, Nürnberg 1948, Band XXXII, S. 68.
Becher wiederholte diese Aussage 15 Jahre später wähend einer Vernehmung im Zuge von Ermittlungen zum Eichmann-Prozeß
AG Bremen, Az. 19 AR 1851/61, Vernehmung vom 20.6.1961
Auf diese Aussage stützen sich alle Aussagen, daß es diesen Himmler-Befehl, der nie gefunden wurde, gegeben hätte. Bei den anderen Aussagen könnte man meinen, daß es nur um Vergasungen in Auschwitz gegangen wäre. Aber ich kann in Bechers Aussage nicht erkennen, daß es sich nur um “Vernichtung von Juden” in Auschwitz gehandelt habe, sondern um “jegliche Vernichtung” von Juden.
So gestaltete sich laut Wikipedia die Befreiung des Lagers:
Hm, also das Rote Kreuz hat den ganzen Monat vor der Befreiung keine Gaskammer bemerkt.
Vgl. “Die Tätigkeit des IKRK zugunsten der in den deutschen Konzentrationslagern inhaftierten
Zivilpersonen (1939-1945)”, Dritte Ausgabe 1947, Seiten 114-115 (herausgegeben vom Internationalen
Komitee vom Roten Kreuz in Genf).
Fragt sich, was Marie-Claude Vaillant-Couturier da gesehen hat, und was das Rote Kreuz nicht gesehen hat, worauf dann mehrere Verantwortliche der Lagerleitung hingerichtet worden sind. Aus, weg, böse Gedanken.
21 Blücher // Nov 2, 2008 at 21:05
alex
Als ich nach Buchenwald MUSSTE,gab es noch keine Videospiele und mein TV reduzierte sich auf zwei Programme,DDR 1 und 2.
Aber trotzdem haben diese KZ Besuche keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen.
Außer daß,aus meiner heutigen Sicht,gelogen wurde und wird,daß sich die Balken biegen.
Zum Beispiel hier.
Wenn im “Altreich” keine Gaskammern existierten,fragt man sich doch,wieso es laut Wikipedia in Mauthausen Gaskammern gab.
http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager_Mauthausen
22 Blücher // Nov 2, 2008 at 21:13
Laut Wikipedia gab es sogar Gaskammern in
Mauthausen
Sachsenhausen
Ravensbrück
Stutthof
Neuengamme
Natzweiler
Dachau
http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammer_(Holocaust)
Langsam krieg ich das kotzen vor so viel verlogener Scheisse.
23 Blücher // Nov 2, 2008 at 21:15
Ooops,falsche Link zu Kommentar 22
hier der richtige
http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammer_(Holocaust)
24 Berger // Nov 2, 2008 at 21:29
Bereits vor einiger Zeit haben israelische Medien darüber berichtet, daß jugendliche Reisegruppen aus Israel nicht den nötigen Ernst bei der Besichtigung von Auschwitz zeigen würden.
25 Faktor Deutschland // Nov 2, 2008 at 21:32
Erkundigt Euch mal,wie Zyklon B funktioniert! Was man da für einen riesen Aufwand betreiben muß,um nur einen Menschen zu töten.Die nötige Technik und Infrastruktur fehlte auch. Für wie blöd halten eigentlich die westliche Ausbeuterbande die Völker.Ja,da steigt Rauch auf,nur Krematorien erzeugen keinen Rauch.Backsteingebäude sind föllig ungeeignet.Wo sind die blauen Verfärbungen? Das Lügengebäde wir eistürzen,auch mit§ 130!!!!
26 Vormals Eisenheinrich // Nov 2, 2008 at 21:34
Zitat Wiener // Oct 11, 2008 at 18:49
In einem anderen Faden zwar, aber dennoch beispielhaft:
Erstgemeinte Frage:
Wann wird endlich Dreck wie “Tyr”, “Satire! Oh, Satire!” und Konsorten abgeknallt ?
Das wäre dann die verdiente Strafe für diese Leute, die ihren Hass gegen jeden ablassen, der das Umvolkungsprogramm stört, den Volkstod des deutschen Volkes auch nur verlangsamen (oder gar aufhalten) möchte
…
Was’n armes Würstchen. Stellvertretend für einige andre. “Falsche Trittbrettfahrer”, diese doppelte Negation überlaß’ ich gern den Angelsachsen und ihren Mutationen in Amerika.
Was soll dies ständige Rumgehacke zwischen Links und Rechts?
Das einzige was das Wienerle (seit ich ihn etwas aus der Reserve gelockt habe schweigt er) von Links – nur so zum Beispiel – von Rechts unterscheidet is doch diem Haarpracht. Im Kopf haben sie beide nichts. Deutsch kämpft gegen Deutsch, und wer dann gewinnt liegt doch auf der Hand
Ich persöhnlich bin hin und wieder froh um die Gesetzgebung der brd, Lappen wie’s Wienerle würden sonst zuhauf rumrennen um mit ausgegrabenen Relikten auf alles zu ballern was nicht in ihr eingeschränktes Weltbild paßt weil der Grips nicht weiter reicht.
27 Farrier // Nov 2, 2008 at 21:49
Jeder weiß doch, daß kontrollierte Geschichte ein gutes Mittel ist, ein Volk jahrelang zu bevormunden und die Herrschaft des Heuschreckensystems so zu untermauern. Jeder weiß auch, wo die Urheber, die gleichzeitig Nutznießer sind, gefunden werden können. Wollen mal sehen, wie lange sich das alles noch halten läßt. Die Fronten bröckeln ja schon, wenn man den Nachrichten trauen kann
Wichtig ist, und das hoffentlich bald, weltweit eine ebenso große Kampagne zu starten um diese Dinge dann richtig zu stellen und vor allem, jede Wiederholung unmöglich zu machen. Wir Deutschen sind dann in der Pflicht, andere Völker vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren.
28 Tim // Nov 2, 2008 at 23:18
Lediglich die Form und – in unerheblichen Differenzen – die genaue Größenordnung der Ermordung der Insassen von Konzentrationslagern ist ernsthaft umstritten. Über die wesentlichen Umstände gibt es keinerlei seriöse Zweifel. Dass die Leser von Altermedia mehr als empfänglich für Verschwörungstheorien und unwissenschaftliches Geschreibsel von Faurisson und anderen sind, ist bekannt und wenig beeindruckend.
Für die, die ernsthaft an Tatsachen interessiert sind, gibt es – annähernd gleichlautende – Aussagen überlebender Opfer, reueloser Täter und beschämter Anwohner in derartiger Fülle, dass es bei schriftlicher Aufarbeitung eher Probleme damit gab und gibt, alle Informationen zu berücksichtigen und abzugleichen.
Und wer an dieser Stelle damit argumentiert, dass das Überleben des ein- oder anderen Kindes ja wohl Grund genug sei, an der Vernichtung derart vieler Menschen zu zweifeln, zeigt nur das erbärmliche Niveau, mit dem sich Nationalisten dem Thema nähern. Als wäre das – auf den ersten Blick unmögliche – Überleben Hunderter Bewohner der niedergebombten und von Feuerstürmen verwüsteten Stadtviertel Hamburgs oder Dresdens irgendein Indiz dafür, dass die Bombardements nicht stattgefunden hätten.
Übrigens: Martin Broszat hat mit seinem Text vor allem deutlich machen wollen, dass die MASSENVERNICHTUNG durch Gas vor allem außerhalb des “Altreiches” stattfand. Die Existenz kleinerer (allerdings im Kontext aller Morde eher weniger bedeutenden) Gaskammern auch in den übrigen KZ´s hat er in seinen Arbeiten nie bestritten, auch wenn der erste Satz des von Altermedia zitierten Leserbriefes – für sich allein genommen – durchaus so zu deuten wäre.
Geschichte lässt sich nun einmal nicht aufarbeiten, indem man krampfhaft einzelne Sätzchen sucht, die der eigenen, beschränkten Weltsicht entsprechen, sondern indem man alle oder zumindest möglichst viele Quellen auswertet und miteinander abgleicht.
29 Hans Schneider // Nov 2, 2008 at 23:45
Nicht ein einziger Mensch ist in den USA wegen der “Bankenkrise” angezeigt worden, obwohl die ganze Geschichte ein grosser Betrug der Juden in den Banken , Versicherungsanstalten usw. ist. Alle verstecken sich hinter dem ” Holocaust” und die Welt glaubt es.
30 Heide // Nov 3, 2008 at 0:51
Natürlich gab es in Ravensbrüch, wie auch in allen anderen KZs, Kriegsgefangenenlager und Massenunterkünften aller Art Gaskammern. Irgendwo muß man doc h mit dem Kammerjägergas Kleider, Decken, Wäsche entlausen. Selbst große Getreidesilos wurden mit Zyklon B von Ungeziefer (zB. Mehlmotte) befreit. Auch Schiffe, Mühlen und Wehrmachtsunterkünfte wurden durchgast.
31 griesgram // Nov 3, 2008 at 5:56
” Wie es heißt, durften die Schüler selbständig arbeiten…”
Wie?
Ist das Lager wieder in Betrieb?
Kann man da ein Praktikum machen?
Mich würde der Bau von Gasdichten Holzbaracken interessieren.
Soll es die da nicht gegeben haben, als einzigem Ort der Welt?
32 Plebs // Nov 3, 2008 at 6:01
#25 Faktor Deutschland: “.Ja,da steigt Rauch auf,nur Krematorien erzeugen keinen Rauch.”
Es muß aber Rauch aufgestiegen sein, weil der aufsteigende Rauch die Annahme des Opfers durch Jahwe anzeigt.
33 jochen // Nov 3, 2008 at 8:24
Besser als die unverbesserliche Bolschewistin Margarethe Buber-Neumann, verheiratet zuerst mit Reb Buber, dann mit Reb Neumann, kann man das Lager Ravensbrück nicht beschreiben. In ihrem Buch “Als Gefangene bei Hitler und Stalin” schildert sie, aus einem sibirischen Straflager an das Reich ausgeliefert, die Ordnung, die Sauberkeit, die Blumenpracht in Ravensbrück. Dieser Zustand änderte sich erst nach Überbelegung des Lagers und der erzwungenen Auflösung nach dem Näherrücken der Front.
34 Plebs // Nov 3, 2008 at 8:47
#31 griesgram: “Mich würde der Bau von Gasdichten Holzbaracken interessieren.”
Ach, da ist gar nichts dabei. Die werden genau so gebaut, wie die gasdichten polnischen Bauernhäuser.
35 Tommy // Nov 3, 2008 at 8:52
@plebs
Zwecks ihrer letzten Aussage.“ Und Atombomben läßt man ja auch nicht einfach so rumliegen und gibt sie zur Besichtigung frei.“ Muss ich sie enttäuschen. Wer nach der Wende gute Kontakte zum Sowjetischen Militär hatte konnte sehr wohl ( gegen einen „geringen Obolus“ ) einen Blick in die Asservatenkammer der Armee werfen und man hat dort sehr wohl auch einen Blick auf Atomsprengköpfe werfen dürfen. Was im übrigen sehr interessant war, vor allem die Lagerung der brisanten Ware.
36 Die andere Steuernummer // Nov 3, 2008 at 9:11
@Tim
>Geschichte lässt sich nun einmal nicht aufarbeiten,
>indem man krampfhaft einzelne Sätzchen sucht,
>die der eigenen, beschränkten Weltsicht entsprechen,
>sondern indem man alle oder zumindest möglichst
>viele Quellen auswertet und miteinander abgleicht.
Ach, wirklich!
Sind es nicht die Revisionisten die fordern man solle die besten Beweismoeglichkeiten beruecksichtigen, also FORENSISCHE UNTERSUCHUNGEN.
Sind es nicht die Zionisten die dieses mit allen Mitteln zu verhindern ersuchen.
Erinnnern wir uns an die Teheraner Holocaust-Konferenz. Beide Positionen zum Holocaust wurden gleich beruecksichtigt. Es wurde, anders als beim Schuld/Suehne-Komplex und den Mythen des Zionismus, nicht von einem 6 Millionen Postulat ausgegangen sondern entsprechend der wissenschaftlichen Methode von nachweisbaren Befunden.
Der Zionismus basiert auf Luege und Phantasie. Hierzu seihen genannt der angebliche Auszug aus Aegypten, die angebliche Verteibung der Juden durch die Roemer, die Behauptung dass die Palaestinenser Raumfremde waeren, die Verdrehung von Ursache und Wirkung nach der die Palaestinenser die Aggressoren und die Zionisten die Verteidiger seien.
Der Holocaust laesst sich vergleichsweise einfach klaeren da die Mehrzahl der behaupteten Opfer in den reinen Vernichtungslagern und in Auschwitz umgekommen sein sollen. In den reinen Vernichtungslagern sollen die Opfer in Massengraebern verscharrt wurden sein. Diese Massengraeber koennte man lokalisieren und vermessen. Zahnschmelzuntersuchungen von Zaehnen koennten ziemlich genau Ausschluss ueber Herkunft behaupteter Opfer ergeben.
Chemische Untersuchungen mit modernsten Analysemethoden koennten in Auschwitz Gaskammern nachweisen. Wenn, wie behauptet, ueber Jahre hinweg Vergasungen stattgefunden haben dann kann sich das Schwermetall enthaltende Zyklon-B nicht vollstaendig verfluechtigen sondern muss in der Umgebung angereichert vorkommen.
Darueber hinaus waere es erforderlich die Immigration von Osteuropa nach Uebersee, Westeuropa und Palaestina genauestens zu Untersuchungen und juedische Bevoelkerungsstatistiken zu ermitteln die es ja gar nicht oder nur als grobe und ideologisch verzerrte Schaetzungen gibt. Hierzu sei angemerkt, dass Juden ebenfalls jegliche Untersuchungen dieser Art strikt ablehen.
37 TH // Nov 3, 2008 at 9:22
@Tim:
Darüber, daß letzte Woche ein UFO mit kleinen grünen Männchen in meinem Garten gelandet ist, gibt es auch keine seriösen Zweifel. Lediglich die Form und – in unerheblichen Differenzen – die genaue Größe des UFOs ist bei den Experten in meiner Nachbarschaft umstritten.
Dass Tim mehr als empfänglich für Verschwörungstheorien und unwissenschaftliches Geschreibsel von
“Wissenschaftlern” ist, deren Erkenntnisse mit Strafrechtsparagraphen geschützt werden müssen und deren Kritiker im Gefängnis sitzen (Zündel, Rudolf, Honsik, Fröhlich, Töben, suw.), ist bekannt und wenig beeindruckend.
Für die, die ernsthaft an UFO-Entführungen interessiert sind, gibt es – annähernd gleichlautende – Aussagen entführter Opfer, und entsetzter Anwohner in derartiger Fülle, dass es bei schriftlicher Aufarbeitung eher Probleme damit gab und gibt, alle Informationen zu berücksichtigen und abzugleichen.
Und wer an dieser Stelle damit argumentiert, dass die Aufdeckung der ein- oder anderen Geschichte einer Entführung durch Außerirdische als Schwindel ja wohl Grund genug sei, an der Entführung durch Außerirdische derart vieler Menschen zu zweifeln, zeigt nur das erbärmliche Niveau, mit dem sich sogenannte “Skeptiker” dem Thema nähern. Als wäre die – auf den ersten Blick überzeugende – Widerlegung Hunderter Geschichten von Entführungsopfern von Außerirdischen irgendein Indiz dafür, dass die Entführungen nicht stattgefunden hätten.
Das Phänomen der Entführungen durch Außerirdische (in der scientific community auch “alien abductions” genannt, siehe Eintrag der englischsprachigen wikipedia) lässt sich nun einmal nicht aufarbeiten, indem man krampfhaft einzelne Widersprüche sucht, die der eigenen, beschränkten Weltsicht entsprechen, sondern indem man alle oder zumindest möglichst viele Quellen auswertet und miteinander abgleicht.
Tim, du bist ein leichtgläubiger armer Tropf, der einer sehr effektiven Umerziehung zum Opfer gefallen ist. Macht aber nichts, ging uns allen mal so. DU bist derjenige, der an eine Verschwörung glaubt, du bist der Verschwörungstheoretiker. Du glaubst, die Nazis hätten es geschafft, heimlich 5-6 Millionen Juden und ca. 5 Millionen Nichtjuden auf industrielle Weise zu ermorden, ohne daß es der Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit aufgefallen wäre. (Oder schlimmer noch, daß es ja eigentlich alle gewußt hätten und schweigend zu geschaut hätten.) Du bist derjenige, der glaubt, daß die Nazis es dann geschafft hätten, alle physischen Spuren weitgehend zu beseitigen, so daß man den Massenmord jetzt nicht mehr mit forensischen Gutachten beweisen könne. Du und deine “Historiker” sind diejenigen, die auch noch die Dreistigkeit besitzen, das Fehlen von naturwissenschaftlichen Beweisen geradezu als Indiz für das Verbrechen und die Boshaftigkeit der Verbrecher zu werten (Vernichtung der Spuren). Wenn das keine Verschwörungstheorie ist, was dann?
In keinem gewöhnlichen Mordfall wird ein Gericht versuchen, ohne unabhängiges forensisches Gutachten auszukommen. Wieso meint man, daß man beim größten behaupteten Massenmord der Geschichte darauf verzichten könnte? Ein einziges seriöses forensisches Gutachten kann Augenzeugenberichte in jeder beliebigen Anzahl entkräften. Augenzeugenberichte über Entführungen durch Außerirdische oder Hexerei gibt es wie Sand am Meer. Man schenkt diesen Behauptungen keinen Glauben, weil es keine naturwissenschaftlichen Anhaltspunkte für sie gibt. Bist du ein Esoteriker oder jemand, der an das Vorrecht der Naturwissenschaften glaubt?
38 BdU // Nov 3, 2008 at 9:51
“Der Besuch in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück ist ein Projekt des Landesprogramms “Vielfalt tut gut”, das durch die Arbeiterwohlfahrt Torgelow unterstützt wurde.”
Nein ist das nicht interessant? Deutlicher kann wohl der direkte Zusammenhang zwischen der sog. “Vergangenheitsbewältigung” und der Überfremdungsstrategie und -propaganda kaum gezeigt werden.
39 BdU // Nov 3, 2008 at 10:03
“Ich meine, daß die Führungsluden die ganze Holo-Story demnächst fallen lassen werden. Einfach deswegen, weil sie nicht mehr haltbar ist.”
Da ist wohl eher der Wunsch der Vater des Gedankens. Denkbar wäre höchstens eine Aufhebung des § 130. Was aber angesichts der Machtverhältnisse auch nicht viel ändern würde. Und wie schon einmal hier ausgeführt wurde, ich glaube von Christian Worch, es gibt keinerlei Gesetze dieser Art in den USA und trotzdem dominiert dort der Shoaismus und pestet ständig neue Städte damit doch ein “Holocau$t-Denkmal” zu errichten. Schließlich gibt es (noch) keinerlei Gesetze die einen daran hindern die Wahrheit über die Kriegsschuldlüge zu verbreiten. Und? Welche Version der Geschichte wird der dummen Masse eingehämmert? Etwa die Wahre? Nein.
40 BdU // Nov 3, 2008 at 10:10
“Die angeblichen Menschengaskammern in Auschwitz sind polizeistaatlich geschuetztes Dogma. Sind die angeblichen Gaskammern in Ravensbrueck das auch?”
@Hektor
Natürlich und es hat sogar schon eine Verurteilung deshalb gegeben. Das Opfer hatte sich auf die frühere Aussage von Herrn Broszat bezogen und mußte von den gnadenlosen Systemrichtern erfahren, daß man nicht nur die strafrechtlich bewehrte Einheitsmeinung zu akzeptieren hat sondern auch noch jederzeit den neuesten Stand der Forschung zu kennen hat. “Veraltetes” Wissen zu zitieren ist in diesem freiheitlichsten Staat den es jemals auf deutschem Boden gegeben hat genau so gefährlich wie “offenkundig falsches”.
41 Hektor // Nov 3, 2008 at 10:10
Neben gasdichter Schuppen weiss Eichmann dann auch von Blutfontaenen zu berichten:
“….Leichen, Leichen, Leichen. Erschossene, Vergaste, Leichen die im Verbrennungsstadium waren und Blutfontänen, die aus den Massengräbern nach oben drückten (Anm.: Das Austreten rot-schwarzer Flüssigkeit aus allen Massengräber auf Grund der sich bildenden Verwesungsgase wird vor allem für den sehr heißen Sommer 1942 in zahlreichen Ermittlungsverfahren bezeugt. Wahrscheinlich war dies mit ein Grund, zu Leichenverbrennungen überzugehen). Ein Inferno, eine Hölle und ich wußte oft nicht, bin ich schon wahnsinnig oder ist es doch alles nicht wahr….”
http://www.welt.de/print-welt/article582252/Blutfontaenen_die_aus_den_Massengraebern_nach_oben_drueckten.html
Muss man an die Blutfontaenen auch glauben?
42 S.Braun // Nov 3, 2008 at 10:52
GASKAMMERN ??
Gab`s die nicht im Keller JEDER Polizeistation im 3. Reich ?……oder so ähnlich ?
43 Die andere Steuernummer // Nov 3, 2008 at 11:16
Noch was zu Verschwoerungstheorien:
Der Begriff “Verschwoerung” gehoert zum Arsenal der Buzzwoerter die zum festen Programm der gepflegten Sprachvorgaben des Medienkartells im sogenannten freien Westens gehoert.
Andersdenkende sind entweder brutale Berserker oder eben Verrueckte die scheinbar Irrationales glauben. Wie immer beim Komplex Fundamentalkritik am Judaismus, insbesondere Hinterfragung der staatstragenden Holocaust-Folklore, findet keine Sachargumentation statt sondern Diffamierung abweichender begruendeter Meinungen. Dieses Verhaltensmuster ergibt sich bereits aus dem mittelalterlichen Lehren des Talmud, dem abendlaendische Aufklaerung und modernes Rechtsverstaendnis wesensfremd sind. Objektivitaet gibt es nicht, nur die Etiketten “gut” und “boese” (koscher, trefe) die authoritaer verteilt werden ausschliesslich nach Kriterien der Zweckmaessigkeit und des direkten unmittelbaren Nutzen.
Ist dann die BRD-uebliche Abhandlung des Reichstagsbrandes keine Verschwoerungstheorie? Der Taeter wurde am Tatort gefasst, hatte zuvor gleichartige Delikte begangen und legte ein Gestaendnis ab. Dennoch wird offiziell der Reichstagsbrand dem NS angelastet, zuletzt durch rueckwirkende Aufhebung des juristisch einwandfreien Urteils durch BRD.
Die Mehrzahl der Stalinisten und Vertreter beispielsweise der SED/PDS/Linkspartei glaubt nicht daran dass Katyn oder das geheime Zusatzprotokoll zum Hitler-Stalin-Pakt echt sind. Schuld wird Gorbatschow und den Machenschaften westlicher Geheimdienste gegeben. Deshalb werden im Westen keine Schutzgesetze erlassen oder Leugner ins Gefaengnis gesteckt.
44 Kakadu // Nov 3, 2008 at 12:11
Zur Abwechslung von unserem
Münchhausen – Adel.
Sie nennen uns NICHTjuden
(Goy – Rindermensch)
menschenverachtende hintervotzige Hetze und
filmten deutsche Leichenberge.
Wer das Aufklärungsmaterial studiert hat, dem läuft es beim Hören dieser Münchhausenvorträge kalt den Rücken runter.
je verwirrter, desto intellektueller…
Ja Fichte hatte recht: Sie bilden stets einen Staat im Staate – sind ja Götter, das “Volk Gottes” und wir sind die Haustiere, die ihre Herrchen füttern.
und die per Gesetz erlassen, dass wir nichts gegen sie (insbesondere ihre Taten) sagen dürfen, weil sie sich ja einfach den Titel Jude geben und somit unangreifbar machen.
Wir dürfen sie nicht erziehen, denn sie sind schon schlau genug, ja allwissend und allgnädig demnächst zum Iran.
http://de.youtube.com/watch?v=SU0PgRUaOqY
http://de.youtube.com/watch?v=buJepIumhcA
45 Pilecki // Nov 3, 2008 at 12:22
@ TH und die anderen
Natürlich gab es in Ravensbrück eien “Holzgaskammer”! Frau Coute lügt mit Halbwahrheiten für ihr Propagandageschägt. Hier der Beweis für Gaskammern auch im gesamten Altreich in jedem KZ, in jedem Kriegsgefangenenlager, bei allen Massenunterkünften, Arbeitsdienst, Wehrmachts- und Waffen-SS-Kasernen und Magazinen. Die Geschichtsproffesoren vom Münchner Institut für Zeigeschichte hatten auch nicht den Durchblick, als sie behaupteten, daß es im Altreich keine “Gaskammern” gegeben hätte!
„Bei der Befreiung habe ich mich (die Zeugin Claude Vaillant-Couturier) dorthin begeben und die Gaskammer besucht. Es war eine Holzbaracke, die hermetisch verschlossen war. Innen war noch der unangenehme Geruch der Gase zu spüren. Ich weiß, daß die Gase, die in Auschwitz gebraucht wurden, dieselben waren, wie die, die zum Vergasen der Läuse benutzt wurden. Sie hinterließen als Spuren
kleine hellgrüne Kristalle, die man nach öffnen der Fenster des Blockes auskehrte. Ich kenne diese Einzelheiten, weil die Leute, die bei der Entlausung der
Blocks tätig waren …“
[Der Nürnberger Prozeß: Vierundvierzigster Tag. Montag, den 28. Januar 1946 (vgl. NP Bd. 6, S. 250-251)]
Natürlich hat die Zeugin eine „Gaskammer“, eine hölzerne Entlausungskammer in Ravensbrück gesehen! Aber sie versuchte vermutlich daraus gräuel-propagandistisch etwas anderes zu machen, um die Deutschen, die sie als Feindin eingesperrt hatten, nun anzuklagen.
Die hölzerne Gaskammer in Ravensbrück war eine von 18 Möglichkeiten, um die Kleiderlaus, Überträgerin des Fleckfiebers, zu bekämpfen:
“2. Heißluft. Sichere Abtötung von Läusen und Nissen, gleichzeitig Entseuchung (siehe Abschnitt „Fleckfieber”), wenn die Kleidung 90 Min. der Einwirkung trockener, möglichst bewegter Heißluft von + 90° C ausgesetzt war (oder 8O° C 2 Std.; für Spezialapparate gelten besondere Vorschriften), vorausgesetzt, daß die Kleidungsstücke nicht zu dicht hängen. Vermeidung durch Spezialbügel, z. B. nach KONRICH-HASE; Entfernung der Bügel voneinander 20 cm. Durchführung der Heißluftentlausung in ortsfesten oder beweglichen Kammern, behelfsmäßig in Backöfen usw. Laufende Temperaturkontrolle zur Vermeidung von Mißerfolgen, Schädigungen des Entwesungsgutes und zur Vermeidung von Bränden, Ausschluß von entzündbaren und explosiven Gegenständen sind notwendig (Feuerzeug, Munition usw, aus den Taschen herausnehmen!). Feuchtes Entlausungsgut muß zunächst getrocknet werden, was meist in den Kammern selbst möglich ist.
Nicht geeignet zur Heißluftentlausung sind Leder- und Gummisachen, da sie, wenn sie nicht vollkommen trocken sind, wie dies vor allem unter Feldverhältnissen meist der Fall ist, auf die Dauer Temperaturen über + 50° C nicht vertragen. Auch Pelze müssen vor der Heißluftbehandlung sorgfältig getrocknet werden. Die Trocknung derartig hitzeempfindlicher Stoffe geschieht am besten bei Temperaturen nicht über + 50 ° C. Nach Möglichkeit sind sie aber zur Schonung mit Scheuermitteln (Kresolseifenlösung* usw. – bei Pelzen ist gründliches Besprühen der Haarseite oder Eintauchen in das Desinfektionsmittel nötig, da sonst ohne Erfolg -), besser mit Gasen (Ventox*, Tritox* und deren Gemisch, lllo*, Blausäure*) zu entwesen. Zur Entlausung mit Heißluft werden gemauerte oder behelfsmäßig aus Holz oder Lehm errichtete Kammern verwendet, in denen das Entlausungsgut möglichst gleichmäßig auf obengenannte Temperaturen erhitzt wird, ohne es zu beschädigen. Die Erwärmung erfolgt:
a) durch ruhende Heißluft, und zwar durch Erhitzen der Kammerböden bzw. -,wände durch Heizgase (Backofenprinzip) oder behelfsmäßig durch Aufstellen des Heizofens und eines Teiles der eisernen Rauchabzugrohre in der Kammer, oder
b) durch bewegte Heißluft, und zwar durch Einblasen von heißer Luft, die außerhalb der Kammer an Luftheizöfen, Heizschlangen (Dampfheizung) oder elektrischen Heizgeräten erhitzt und durch Ventilatoren oder Turbinen umgewälzt wird (Kreislaufprinzip). Die Zufuhr der Heißluft geschieht außer bei besonders konstruierten Geräten (z. B. System „TCP”, siehe unten) zweckmäßig möglichst gleichmäßig verteilt vom Kammerboden aus, das Absaugen in gleicher Weise von der Decke aus. Wesentliche Voraussetzung für erfolgsicheres Arbeiten sind gleichmäßige Temperaturverteilung, schneller Temperaturausgleich und schnelle Temperaturregelungsmöglichkeit in der gesamten Kammer. Dies wird bei bewegter und ruhender Heißluft am sichersten bei kleinen Kammern (nicht über 1,80 m Breite, 2 m Höhe und 4 m Tiefe) erreicht, ein Prinzip, das, von KONRICH seit Jahren gefordert, auf Grund erneuter Anregung meines Mitarbeiters Stabsarzt d. R. Dr. POETSCHKE z. B. in der unten erwähnten neuen Entlausungsanlage „Mahr” angewandt wird. – Im allgemeinen werden mit bewegter Heißluft bessere Entlausungsergebnisse erzielt als mit ruhender.
*) Mittel, die in den Sanitätsparken der Wehrmacht vorrätig gehalten werde, sind mit * gekennzeichnet.”
Quelle: WEHRHYGIENE, Herausgegeben von Prof. Dr. SIEGFRIED HANDLOSER, Generaloberstabsarzt, Chef des Wehrmachtssanitätswesens und Heeres-Sanitätsinspekteur und Prof. Dr. WILHELM HOFFMANN, Generaloberstabsarzt a.D. und Direktor im Hauptgesundheitsamt der Reichshauptstadt Berlin i.R. BERLIN, SPRINGER-VERLAG, 1944, Auszug aus Artikel “Desinfektion, Sterilisation, Entwesung” von Dr. B. Schmidt-Berlin, S. 191
Klären wir endlich die Wirklichkeit auf ohne Propaganda-Halbwahrheiten und Lügen!
46 griesgram // Nov 3, 2008 at 14:06
@Tim
>Geschichte lässt sich nun einmal nicht aufarbeiten,
>indem man krampfhaft einzelne Sätzchen sucht,
>die der eigenen, beschränkten Weltsicht entsprechen,
>sondern indem man alle oder zumindest möglichst
>viele Quellen auswertet und miteinander abgleicht.
Vorsicht!
Das könnte, wenn man nicht zu den befohlenen Ergebnissen kommt, schnell dazu führen, daß man selber im verschwindet.
Vorläufig nur in Umerziehungsaft, aber Lagergibt es ja schon.
Zumindestbei en Befreiern.
Dazu muß man gar kei “NAZI”sein.
Chemiker genügt völlig!
47 Alternativpädagogik // Nov 3, 2008 at 15:08
Die Gören wären mal besser nach Nemmersdorf gefahren, um sich über die Leiden ihrer vergewaltigten Großmütter zu informieren, und hätten danach ein Flugblatt des Juden Ilja Ehrenburg gelesen!
48 Tim // Nov 3, 2008 at 15:23
Hier wird immer wieder gefragt, warum keine forensischen u.ä. Untersuchungen zum Holocaust gemacht werden und wurden.
Es macht zwar hier eigentlich wenig Sinn, aber ein, zwei Sätze will ich doch zur Erklärung beisteuern:
- 1945 gab es nicht den geringsten Grund für solche Untersuchungen, weil alle Welt in jeder Form SAH, was geschehen war, weil die Leichenberge noch frisch waren, es ausreichend Zeitzeugen (aller politischen Lager!) gab, und weil jeder noch die geifernde NS-Führung “im Ohr”, bzw. “Mein Kampf” in Erinnerung hatte. Es ging daher – logischerweise – nie darum, nach einem “ob” zu fragen, sondern nur noch nach einem “wie” und “wieviel”.
- 65 Jahre später macht es daher ebenfalls wenig Sinn, nach einem “ob” zu suchen, sind die Fakten aus 1945 doch relativ gut überliefert und aufgearbeitet. Dennoch kann man sich heute freilich schick hinstellen und “das gab es alles gar nicht” faseln, wenn´s ins Weltbild passt und man wird natürlich auch immer irgendeinen Widerspruch finden – eben wie Hinweise auf Ufos.
Der Vergleich mit den Alliierten-Bombardements passt daher – zur Verdeutlichung – ganz gut: Im März ´42 in Lübeck oder im Juli ´43 in Hamburg wird nach den phosphorgeschwängerten Feuerstürmen kein Mensch – absolut niemand – Spuren gesichert haben, um den Feuersturm zu “beweisen”, weder “forensische” noch chemische: Der Feuersturm ist halt geschehen, man konnte ihn fühlen, hören, riechen, spüren. Wenn aber jetzt – 2008 – irgendein Trottel anfangen würde, die betroffenen Stadtteile und Flächen zu untersuchen und Zeitzeugen zu befragen um die Existenz der Flächenbombardements zu widerlegen, wird er mit Sicherheit auf zahlreiche Beweise, aber eben auch auf Widersprüche treffen, die ein “Nein” erlauben: Nein, diese propagandistisch erfundenen Flächenbombardements hat es nie gegeben. Wie kommt es sonst zu den vielen Überlebenden? So was war damals doch gar nicht möglich! Warum sperrt man sich gegen großangelegte Untersuchungen!
Also: Was – Kameraden – würdet Ihr Leuten antworten, die die Existenz der Flächenbombardements leugnen? Ihr würdet sie fragen, ob sie Lack gesoffen haben, nichts weiter.
Ihr seht: Heute und auch vor zehn Jahren zu plärren, “den Holocaust hat´s gar nicht gegeben” kann zwar ein strategischer Zug sein, um die ausgeprägt betriebsblinde Szene in Enthusiasmus zu versetzen, mit der Realität hat das indes wenig zu tun. Trefflich darüber streiten kann man hingegen, ob ein Verbot dieser Äußerung sinnhaft ist – ich denke nein.
Aber lebt ruhig in Eurer nationalen Scheinwelt voller kurz bevorstehender “Rassenkriege”, jüdischer Verschwörungen und faschistischer Revolutionen, dann seid Ihr wenigstens beschäftigt. Wir anderen machen derweil mal echte Politik und bemühen uns darum, dass sich der “Raum ohne Volk” (Ostdeutschland) langsam zivilisiert.
49 Die andere Steuernummer // Nov 3, 2008 at 16:01
@Tim
Schon wieder voll daneben Dein Kommentar. Man sollte schon zumindest die Schriften der Revisionisten und Gutmenschen kennen, da haettest Du deinen letzten Beitrag gleich weggeschmissen.
Bekanntlich hat sich Holocaust-Bewusstsein erst Jahrzehnte NACH dem Krieg entwickelt. Die Juden pflegten dieses damit zu erklaeren dass man geraume Zeit gebraucht haette um “darueber sprechen” zu koennen. Bekanntlich wusste selbst Elie Wiesel noch nichts von Gaskammern in Auschwitz sondern schrieb zunaechst von Oefen. Die Abkuerzung KZ, heute Bestandteil der Erinnerung und des Betroffenheitskults, hatte es nie gegeben, gebraeuchlich war KZ.
Leichenberge von Ermordeten hatte es auch nie bei Kriegsende gegeben, was es gab waren Seuchen- und Hungertote als Folge des Zusammenbruchs der Versorgung, herbeigefuehrt durch den sinnlose der Krieg Alliierten gegen die dt. Zivilbevoelkerung.
50 Blücher // Nov 3, 2008 at 16:32
qDie andere Steuernummer
“Die Abkuerzung KZ, heute Bestandteil der Erinnerung und des Betroffenheitskults, hatte es nie gegeben, gebraeuchlich war KZ.”
Wie hieß es nun richtig ?
KL.
Die Schriftleitung
51 TH // Nov 3, 2008 at 17:47
@Tim:
Na Gott sei dank, was wären wir nur ohne dich. Jetzt wird mir alles klar.
Jaaa, ein Paradebeispiel für Propaganda und gezielte Medienmanipulation. Die ganzen Leichenberge, von denen du sprichst, hat man nur am Kriegsende im Westen gefunden: Dachau, Bergen-Belsen, Buchenwald usw. Aber eben nicht in den “Vernichtungslagern”. Diese Leichenberge stammen nicht von “ermordeten” Häftlingen, sondern sind überwiegend Seuchenopfer. Was meinst du, wie die Alliierten sich gefreut haben, als sie diese Leichenberge entdeckt hatten. Auf den Propagandafilmen von damals kann man die Freude der Propagandisten regelrecht spüren. Diese Bilder lassen in der Tat auch abgebrühten Zeitgenossen das Blut in den Adern gefrieren, nur haben sie mit dem Holocaust wie er uns erzählt wird, mit industriellem Massenmord in Gaskammern, nicht viel zu tun. Aber für die Propagandisten war es ein leichtes, mit diesen Bildern jeden Widerspruch zu ersticken. Zumal man ja auch – ganz praktisch denkend – ziemlich schnell jeden, der es hätte besser wissen sollen – hingerichtet hat. Die übriggebliebenen hatten dann auch irgendwann keine Lust mehr auf Widerspruch.
Wen willst du denn mit “Zeitzeugen” erschrecken? Leute, die beweisen, daß es Konzentrationslager gab? Uiuiuiuiui. Wie wär’s denn mal mit Augenzeugen. Augenzeugen von Vergasungen. Die wachsen nämlich nicht auf Bäumen.
Is klar. Auf der einen Seite alles hoch geheim, mit Nazi-Tarnsprache und so, auf der anderen Seite öffentliche Massenmordankündigungen vor der ganzen Weltöffentlichkeit.
Genau wie bei dem Ufo in meinem Garten.
Ein paar Unterschiede: Zu den Bombenangriffen, gab es nicht nur ein paar Dutzend unseriöse Augenzeugen, die sich gegenseitig widersprechen und mit physikalischen Unmöglichkeiten übertrumpfen, sonder Abertausende, inklusive Kriegsgefangener und neutraler Beobachter, sowie haufenweise Photos, und sogar Filmaufnahmen der Alliierten von ihren eigenen Taten, selbst aus den Bombern aufgenommen.
Man sperrt sich eben NICHT gegen groß angelegte Untersuchungen. Niemand wird dich einsperren, wenn du öffentlich verkündest, es hätte diese Bombardierungen nicht gegeben. Im Gegenteil, du dürftest deine skurilen Thesen wahrscheinlich bei RTL in einer Talkshow verbreiten, damit alle über dich lachen können. Niemand hat je forensiche Untersuchungen ausgebombter Städte behindert. Es werden übrigens heute noch alle paar Tage irgendwo in Deutschland Blindgänger gefunden. Die Sowjets haben sich aber von Anfang an gegen forensische Untersuchungen durch die anderen Alliierten, durch Deutsche oder durch die Verteidigung von beim IMT angeklagten Deutschen gewehrt. Es durfte niemand aus dem Westen Auschwitz, Majdanek, oder die Reinhardt-Lager untersuchen. Wer sowas heute nachholen will, landet im Knast. Dein Vergleich hinkt nicht nur, er kann noch nicht mal kriechen.
Und was ist mit dir passiert? Klebstoff geschnüffelt?
Man könnte auch darüber nachdenken, warum so ein Verbot überhaupt erst geschaffen wurde, wo es doch eigentlich nur Verdacht erregen kann und neugierige Geister zum Widerspruch auffordert.
Haben die Indianer Nordamerikas oder die Palästinenser auch in einer nationalen Scheinwelt gelebt, als sie bemerkten, daß sie dabei waren, ihr Land an die Invasoren zu verlieren? Schonmal nach Südafrika oder Rhodesien geschaut? Bleib’ du nur ruhig weiter in deiner rosaroten Traumwelt der Umerziehung und der multikulturellen Glückseligkeit.
Du bist der Verschwörungstheoretiker, der in einer Blase abgeschlossen von der Realität lebt. Du bist derjenige, für den rationales Denken offensichtlich ein Fremdwort ist.
PS: Kleine Herausforderung an den Maulhelden Tim: Finde mir einen deutschen Chemiker, der das Rudolf-Gutachten widerlegt. Ein kleines Gutachten mit Namen und Anschrift des Verfassers, in dem dieser darlegt, daß und warum das Rudolf-Gutachten falsch oder unwissenschaftlich ist.
52 Mh // Nov 3, 2008 at 18:01
Broszat hat denn Holocaust* an sich doch garnicht abgestritten. Wieso berufen sich Holocaustleugner so versteift auf diese eine Ausage?
Wie könnte er auch, die Serie wurde erst in den Siebzigern ausgestrahlt, außerdem geht es bei seiner Aussage nicht um die Judenbeseitigung an sich, sondern lediglich um die Gaskammern.
Die Schriftleitung
53 BdU // Nov 3, 2008 at 18:30
“weil die Leichenberge noch frisch waren, es ausreichend Zeitzeugen (aller politischen Lager!) gab, und weil jeder noch die geifernde NS-Führung “im Ohr”, bzw. “Mein Kampf” in Erinnerung hatte.”
Welche Leichenberge? Die aus Bergen-Belsen und anderen Lagern? Pech nur, daß das keinerlei Vergaste waren sondern Fleckfieber-, Typhus- und Hungeropfer die den katastrophalen Verhältnissen in den letzten Kriegsmonaten zum Opfer fielen. In den Lagern in denen die Massenvernichtung angeblich stattgefunden haben soll hat man eben kaum Leichenberge gefunden bzw. gar nichts.
54 BdU // Nov 3, 2008 at 18:38
“Wir anderen machen derweil mal echte Politik und bemühen uns darum, dass sich der “Raum ohne Volk” (Ostdeutschland) langsam zivilisiert.”
Ach, die allmähliche Überfremdung mit sozialschmarotzenden, unzivilisierten Orientalen und Negern ist also eine “Zivilisierung”. Abgesehen davon, daß bei ihrer ekelhaften antideutsch-rassistischen Arroganz einem wirklich das Kotzen kommt. Mitteldeutschland (Ostdeutschland nur für die Geschichtslosen. Also für Typen wie Sie) ist weitaus zivilisierter als die überfremdeten, ungesunden Städte des Westens und die Jugend dort hatte bis vor einigen Jahren ein weitaus höheres Bildungsniveau als die westdeutsche Dekadenzjugend. Erst seitdem die BRD-Dekadenz auch die mitteldeutschen Länder heimsuchen kann ist es damit vorbei. Typen wie Ihnen wird man noch heimleuchten.
55 Tim // Nov 3, 2008 at 19:13
T.H. schrieb (51): “PS: Kleine Herausforderung an den Maulhelden Tim: Finde mir einen deutschen Chemiker, der das Rudolf-Gutachten widerlegt. Ein kleines Gutachten mit Namen und Anschrift des Verfassers, in dem dieser darlegt, daß und warum das Rudolf-Gutachten falsch oder unwissenschaftlich ist.”
Das “Rudolf-Gutachten”? Spaßvogel! Germer Rudolf selber ist nach längeren Auseinandersetzungen, u.a. mit den Chemikern Green und McCarthy von seinen zentralen Äußerungen abgerückt und schrieb schließlich: “Weiterhin bin ich überzeugt, dass die Chemie nicht die Wissenschaft ist, die Aussagen über den Holocaust absolut zweifelsfrei beweisen oder widerlegen kann.” Da hast Du ja wirklich einen Volltreffer gelandet. Bezeichnend, dass Rudolf – der seine Thesen unter acht oder neun verschiedenen Namen verbreitete und sich seine Pseudonyme dabei immer wieder gegenseitig zitierten ließ – ein Hauptvertreter der “wissenschaftlichen” Holocaust-Leugnung ist. Ein ganz schwerer Brocken, wirklich!
Ach ja: Vereinzelt wird ein Schweizer Gericht zitiert, das Rudolfs Arbeit als “wissenschaftlich korrekt” bezeichnet hätte. Auch dies ist nur insofern richtig, als dass ein Sachverständiger vor Gericht einzelne Passagen des Gutachtens bewertete. Im Endeffekt gestand er Rudolf dabei zu, die chemischen Eigenschaften von Zyanwasserstoffgas richtig wiedergegeben zu haben. Wie viele Semester Chemie man dafür wohl studieren muss?
Schmunzelnd zur Nachtruhe schreitend,
Dein Tim.
56 Blücher // Nov 3, 2008 at 19:30
Zu jeder angeblich deutschen Schandtat im 2.WK waren komischerweise immer Kameras in der Nähe,welche die “Gräueltaten” der Nazis aus einem Versteck heraus filmten.O,Wunder.
Aber eine mit versteckter Kamera gefilmte Vergasung,die gibt es nicht.
Schlechte Arbeit,liebe alliierte Propagandisten.
Daaaas wäre doch deeeer Beweis.
Man konnte zwar locker ein mehrere hundert Seiten starkes Tagebuch schreiben,aber ne kleine kamera,welche das singuläre für die Nachwelt auf Zelluloid bannt…Fehlanzeige.
Außerdem widersprechen sich die in unübertrefflicher Weise.
In diesem Film wird behauptet,Krema 1 und 2 hätten in 24 Stunden 2000 Leichen verbrannt.
http://de.youtube.com/watch?v=5TEi6cKqsqA
Jedes Krema hatte 5 Öfen.
Wären pro Ofen 200 Leichen in 24 Stunden.
Der Tag hat aber nur 24 Stunden.
Macht pro Tag 1440 Minuten.Durch 200 Leichen pro Ofen.
Macht pro Leiche 7.2 Minuten.
Hat den Idioten,die so einen Scheiss behaupten,keiner erzählt,daß der menschliche Körper zu einem großen Teil aus Wasser besteht.
Moderne Krematorien wie z.B das Krematorium Lübeck benötigen für das Verbrennen einer Leiche ca.60 bis 70 Minuten.
http://www.braeger.de/krema/krema.htm
Das Krematorium Düsseldorf benötigt ca.75 min.
http://www.postmortal.de/Duesseldorf/D-Redaktion/KrematoriumStoffeln/krematoriumstoffeln.html
Memmingen 75 min
http://www.krematoriummemmingen.de/webgen.aspx?pageID=2164&framesetID=&websiteID=51
In dem Film wird weiterhin behauptet,die höchste Zahl an Vergasten und Verbrannten in 24 Std. betrug 9000.
Noch einmal.
Auschwitz hatte 5 Krematorien,
jedes Krema hatte 5 Öfen.
Der Tag hat 24 Std.
Macht 1440 Minuten pro Tag
Den Rest kann jeder selbst rechnen.
57 moritz // Nov 3, 2008 at 19:49
Um was geht es hier eigentlich ?
Ich habe in der Schule oft gefehlt und Fernsehen tue ich bis heute nicht.
58 Blücher // Nov 3, 2008 at 20:08
Moritz
“Ich habe in der Schule oft gefehlt und Fernsehen tue ich bis heute nicht.”
Du Glücklicher.
Da ist dir vieles erspart geblieben.
59 Die andere Steuernummer // Nov 3, 2008 at 20:58
@Tim
Das ist doch wohl das letzte zu sagen was Germar Rudolf angeblich meint ohne ihn dazu selbst zu befragen. Germar Rudolf sitzt in einer Bundesjustizvollzugsanstalt obwohl der VS an ihn im Vorfeld herangetreten war. Haette er irgendwelche Positionen aufgegeben wuerde er nicht sitzen sondern man wuerde ihn als Revisionismus-Aussteiger herumreichen.
Dein vorletzter Beitrag resuemierte noch dass forensische Untersuchungen nicht notwendig waeren. Nun soll auf einmal ein forensischer Befund in Form einer angeblichen Gegendarstellung von Green und McCarthy vorliegen. Wenn dem so waere, koennte man doch einfach ein komplettes Gegenurteil erstellen, auf Grundlage neu entnommener Proben und unter gerichtlicher Aufsicht.
60 Lodmund // Nov 3, 2008 at 21:12
Timmäh geht halb acht abends zu Bett ? Solches pflegte ich auch bis zu meinem neunten Lebensjahr zu tun. Na dann gute Nacht, Bübchen, und träume schön von der Schönen Neuen Welt (Wannwörld).
@ moritzl:
Och, es geht bloß darum, ob man, sagen wir, 2000 Leute auf 100 Quadratmeter zusammenpacken kann, und dann durch’s Guckloch in der Tür hämisch triumphierend deren Zusammenbrechen beobachten kann, also nichts Besonderes.
61 Nationaler Anti-aschist // Nov 3, 2008 at 21:17
@ S. Braun
“Gab`s die nicht im Keller JEDER Polizeistation im 3. Reich ?……oder so ähnlich ?”
Nein. Dort nicht. Aber in Großkrankenhäusern gab es welche. Beispielsweise in der Uniklinik Hamburg-Eppendorf – betrieben mit dem allseits bekannten Zyklon B.
In einer historischen Denkschrift der Klinik wurde darüber berichtet, und gleich vorsorglich gewarnt, diese Entlausungskammer nicht zu verwechseln mit den “Menschengaskammern” in Auschwitz usw.
62 Nationaler Anti-aschist // Nov 3, 2008 at 21:22
Ach ja, und das Krema gibts immer noch im Unikrankenhaus. Dort wurde und wird allerdings lediglich infektiöses Material unschädlich gemacht.
63 ... // Nov 3, 2008 at 22:04
@Tim
Und die Serben, die das Kosovo an die Albaner verloren haben, haben wahrscheinlich auch in einer “nationalistischen Scheinwelt” gelebt, als sie bemerkten, dass die Albaner immer mehr wurden, sie an den Rand drängten und sie schließlich zur Minderheit im eigenen Land machten?
64 Unperson // Nov 4, 2008 at 6:28
@TH
„Auf der einen Seite alles hoch geheim, mit Nazi-Tarnsprache und so, auf der anderen Seite öffentliche Massenmordankündigungen vor der ganzen Weltöffentlichkeit.“
Aber sicher doch. Laut Himmlers „Posener Geheimrede“ stand „Ausrottung des jüdischen Volkes“ sogar im Parteiprogramm der NSDAP!
(Siehe: Dr. Wilhelm Stäglich: „Der Auschwitz-Mythos – Legende oder Wirklichkeit? Eine kritische Bestandsaufnahme“
Seiten 97 ff [zu „Mein Kampf“: S.93])
http://vho.org/dl/DEU.html
„Ein paar Unterschiede: Zu den Bombenangriffen, gab es nicht nur ein paar Dutzend unseriöse Augenzeugen, die sich gegenseitig widersprechen und mit physikalischen Unmöglichkeiten übertrumpfen, sonder Abertausende, inklusive Kriegsgefangener und neutraler Beobachter, sowie haufenweise Photos, und sogar Filmaufnahmen der Alliierten von ihren eigenen Taten, selbst aus den Bombern aufgenommen.“
Es ist einfach nur lachhaft, wie die Ein-Teuro-”Widerlegungs”-Spezialisten vom BRD-Stasi sich immer wieder in der Dreistigkeit ergehen, den Vergleich mit dem alliierten Bombenholocaust aufzufahren. Dabei fällt kaum ein „Argument“ so sehr auf diese Bazillen zurück, wie jenes, erlaubt sich die BRD-Leichenschänderclique aus Polit-Verbrechern, „Journalisten“, „Historikern“ etc. pp. doch schon seit eh und je, genau diese Massenmorde – analog zum Wortlaut des §130 StGB – zwar nicht vollständig zu „leugnen“, jedoch zu BILLIGEN und in hinterfotzig-böswilliger Art und Weise zu VERHARMLOSEN.
So werden, am Beispiel Dresden die Opferzahlen bis auf ein Zehntel der seinerzeit selbst vom sowjetischen Außenminister Molotow angegebenen (250.000) heruntergelogen, und von Knopp und Konsorten „erfahren“ wir, die Tieffliegerangriffe mit Bordwaffen gegen die Flüchtlinge auf den Elbwiesen hätten nie stattgefunden. Die Revisionisten kriminalisiert man, weil sie „Augenzeugen“, deren Anzahl äußerst überschaubar ist und deren Behauptungen sich allesamt bei nüchterner Betrachtung selbst ad absurdum führen, der Lüge bezichtigen. Derweil haben die zahlreichen Menschen, die von Kindesbeinen an durch das Grauen in Dresden traumatisiert sind, keine rechtliche Möglichkeit, sich der Diffamierungen durch die Knopp`sche Leichenschänder-Mischpoke zu erwehren. Für jene eindeutig politisch motivierte Marginalisierung des kaltblütig geplanten industriellen Massenmordes an der Zivilbevölkerung, wartet leider kein Prozeß wegen „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“ auf dieses Pack – Noch nicht.
http://widerhall.de/24WH-DRE.HTM
65 TH // Nov 4, 2008 at 7:21
@Blücher:
Zu den Krematorien von Auschwitz würde ich die Schriften von Carlo Mattogno empfehlen. Die Öfen in Birkenau hatten mehrere Muffeln pro Ofen. In den Kremas II und III (das sind wahrscheinlich die, die im Film als I und II bezeichnet werden, gab es je fünf Dreimuffelöfen, also jeweils 15 Muffeln, nicht 5. Mattogno legt ebenfalls dar, daß die Topf-Öfen tatsächlich etwas effektiver waren als moderne Krematorien. Unter optimalen Bedingungen konnte nach 40 Minuten bereits die nächste Leiche eingeschoben werden. Die Behauptungen im Film und von vielen Augenzeugen sind trotzdem weit übertrieben.
66 TH // Nov 4, 2008 at 7:22
@Tim:
Tim, Du bist nicht der erste, mit dem ich hier diskutiere. Es läuft bei Leuten wie Dir immer nach dem gleichen Schema ab. Die Leute wissen erst mal nichts zu antworten, googeln dann nach Holocaustleugnern, landen bei h-ref und kopieren von dort ein paar “Widerlegungen” hier rein. Und zwar immer die selben: Das “Chemie ist nicht die Wissenschaft…”-Zitat von Rudolf und Rudolfs Pseudonymsammlung.
Zu letzterem: Ja, Rudolf hatte mehrere Pseudonyme. Da Revisionisten hierzulande schnell im Knast landen und gesellschaftlich geächtet werden, ist das wohl verständlich. Und ja, er hat seinen Pseudonymen verschiedene Expertenausbildungen und Titel angedichtet und sich selber zitiert. Das war dämlich und schädlich. Aber er hat selber eingestanden, daß es dämlich war und dann damit aufgehört. Die entscheidende Frage ist aber: Ändert das irgendwas an seinen Argumenten? Warum widerlegt man nicht einfach seine Argumente, anstatt ihn persönlich anzugreifen?
Zu dem “Chemie ist nicht die Wissenschaft…”-Zitat:
Das ist ein völlig aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat (so wie bei h-ref fast alle Zitate). Rudolf wollte damit wahrscheinlich sagen, daß ein chemisches Gutachten nicht alle Aspekte des Holocaust abdecken bzw. widerlegen kann. Ein Gutachten über Cyanidrückstände in Auschwitz eignet sich eben schlecht zur Widerlegung von Vergasungen mit Motorabgasen in den Reinhardt-Lagern. In seinem später erschienenen Buch “Auschwitz-Lügen” (kannste Dir bei vho.org runterladen) kannst Du Dich selber davon überzeugen, daß Rudolf niemals widerrufen hat. In diesem Buch setzt er sich ausführlich (und sehr überzeugend) mit den Argumenten seiner Kritiker auseinander, unter anderem mit Green und McCarthy. Green weist er dabei übrigens ein paar extrem peinliche Schnitzer nach (pH-Wert von Betonmauern).
Meine Aufforderung ist also berechtigt und gilt weiterhin. Wenn das Rudolf-Gutachten wirklich so unwissenschaftlich und leicht zu widerlegen ist, dann braucht es dazu doch wohl keiner obskuren Amerikaner, denen Rudolf schon lange adäquat geantwortet hat. Warum gibt es nicht Horden von deutschen Chemikern, die Rudolf schon lange lächerlich gemacht haben? Warum hat sich noch kein deutsches Gericht getraut, ein Gegengutachten anzufordern? Ich möchte einen deutschen Chemiker, der das Rudolf-Gutachten widerlegt. Und der mit seiner beruflichen Qualifikation und seinem Namen in der Öffentlichkeit für das einsteht, was er behauptet.
Ich hoffem Du hast gut geschlafen,
Dein TH
67 Schwabe // Nov 4, 2008 at 8:07
Meistens wurde dienstintern das Kürzel “KL” verwandt.
Aber es gab auch eine zweite offizielle Abkürzung, nämlich “Kz-Lager”. Die muß irgendwie “an die Öffentlichkeit gedrungen” sein, wobei der faule Bürger das “-Lager” einfach wegließ und es mündlich dann “Kz” genannt wurde. Irgendwelche Schreiberlinge begingen dann noch den zweiten Fehler, das “Z” groß zu schreiben.
Und so wird nun nicht nur fälschlicherweise überall von “Kz” gesprochen, sondern auch noch falscher “KZ” geschrieben.
Der Irrwitz geht so weit, daß in vielen (den meisten?) Bundesländern die Buchstaben “KZ” in einem Kfz-Kennzeichen nicht zulässig sind; denn es könnte ja ein “Überlebender” an damals “erinnert” werden, wenn ein Auto vorbeifährt, daß die beiden Buchstaben im Kennzeichen hat.
Und sogar die Wirtschaft nahm auf diese wahnhafte brd-Besonderheit aufmerksam:
Als in den 70er-Jahren die Japanische Firma ein Kawasaki-Motorradmodell mit vier Zylindern herausbrachte (nachdem seit Ende der 60er die japanische Firma Honda mit soetwas erfolgreich war), war die Typenbezeichnung in allen anderen Ländern “KZ 900″; – nur für die brd wurde unter Berücksichtigung obengenannten Wahnes das “K” weggelassen …
68 Nationalzionistenjäger // Nov 4, 2008 at 8:27
@Die andere Steuernummer
„Bekanntlich hat sich Holocaust-Bewusstsein erst Jahrzehnte NACH dem Krieg entwickelt. Die Juden pflegten dieses damit zu erklaeren dass man geraume Zeit gebraucht haette um “darueber sprechen” zu koennen.“
Auch direkt nach dem Krieg wurde schon darüber gesprochen. So in einem in der DDR weitverbreiteten Buch von etwa Ende der Vierziger oder Anfang der Fünfziger. Darin wird geschildert, wie in Dachau (!) ein viehischer SS-Mann an die Tür der Gaskammer trat, um durch die Scheibe grinsend den zuckenden Todeskrämpfen der Juden zuzusehen. Der Verfasser wußte leider noch nicht, daß man Jahre später die Gaskammern in den Osten verlegen würde, ansonsten wäre sein Bericht heute gewiß eine reputable Quelle.
„Ist dann die BRD-uebliche Abhandlung des Reichstagsbrandes keine Verschwoerungstheorie?“
Wer wollte, könnte in diesem Fragesatz den Begriff des „Reichstagsbrandes“ durch „Holocaustes“ ersetzen. Eine Verschwörungstheorie auch wird dann nicht realistischer, wenn die Masse daran glaubt.
@Hektor
„Muss man an die Blutfontaenen auch glauben?“
Im Zweifelsfall muß man an alles glauben, man kann schließlich nicht wegen jedem Popel vorher zur Staatsanwaltschaft rennen. Es sollte endlich einmal, wie es sich für eine richtige Judenreligion gehört, eine Holocaustbibel erstellt werden mit detaillierten Handlungsanweisungen. Auch Geistliche wären zu empfehlen, die mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn sich, wie für Hektor, Fragen der Auslegung stellen.
@BdU
„Sind die angeblichen Gaskammern in Ravensbrueck das auch? – Natürlich und es hat sogar schon eine Verurteilung deshalb gegeben.“
Tatsächlich? Ist ja skurril. Aber vielleicht gab es in Ravensbrück tatsächlich eine Entlausungskammer, dann wäre es sachlich falsch, zu behaupten, es hätte dort keine Gaskammern gegeben. Eine Falschbehauptung, die nach aufgeklärtem, humanistischen Verständnis natürlich immer noch kein Grund für eine Verurteilung sein darf.
@TH
„Du und deine “Historiker” sind diejenigen, die auch noch die Dreistigkeit besitzen, das Fehlen von naturwissenschaftlichen Beweisen geradezu als Indiz für das Verbrechen und die Boshaftigkeit der Verbrecher zu werten (Vernichtung der Spuren). Wenn das keine Verschwörungstheorie ist, was dann?“
Nicht nur das Vernichten von Beweisen, sondern die Perfidie, erst gar keine Beweise zu schaffen. So sagte mir mal jemand, der mich dazu anhielt, von Besprechungen Notizen zu machen: „Man sollte schließlich nicht wie die Nazis agieren. Die hatten auch nichts aufgeschrieben, um keine Spuren zu hinterlassen.“ Ja, so kann man das natürlich auch sehen.
69 Axel // Nov 4, 2008 at 9:48
Um noch mal ein Paar Fakten hinzuzufügen. Ich kenne mich beruflich mit Pflanzenschutzmitteln aus, habe nicht umsonst Agraringenieur studiert. Um Menschen zu Töten wäre z.B. das Mittel DDT wesentlich effektiver gewesen. DDT ist ein Nervengift und gehört zur Gruppe der Insektizide. In der Richtigen Dosis tritt der Tod bereits nach wenigen Minuten ein, wobei das “Opfer” davon nicht mehr viel Mitbekommt. Zyklon B war aus dieser Sicht absolut ungeeignet und Vergleichbar mit einer Aspirin zum Einschläfern eines Hundes.DDt wurde in den 80´ern Verboten, da es sehr viele Unfälle damit gab, auch Todesfälle. Wie aber die Gutmenschen ausgerechnet auf Zyklon kommen, ist mir ein Rätsel.
70 Schwabe // Nov 4, 2008 at 9:57
Axel:
“Wie aber die Gutmenschen ausgerechnet auf Zyklon kommen, ist mir ein Rätsel.”
Nun, da Deutsche hygienisch denken und das auch ihren Mitmenschen zugute kommen lassen wollen, wurde in den KL etwas gegen die Läuseplage getan, die von gewissen Menschenexemplaren aus dem Osten in die KL eingeschleppt wurden.
Dazu wurden dann kleine Entwesungs-Gaskammern zur Kleiderentlausung geliefert.
Und es wurden riesige Mengen Zyklon-B nachweislich gekauft, geliefert und verbraucht, – zur Kleiderentwesung!
Da man aber die Einkaufslisten für Zyklon-B hatte und es außerdem auch Gaskammern (für die Kleidung) gab, wurde eben später die “grausliche Information” verbreitet, das Zeug sei auch zur Vernichtung anderen Ungeziefers verwandt worden …
71 BdU // Nov 4, 2008 at 12:40
@Nationalzionistenjäger
Ein nationaler Aktivist ist verurteilt worden weil er ein Flugblatt mit dem Broszat-Zitat verteilt hatte. Mittlerweile hat sich auch ein BRD-Historiker gefunden der die Umwandlung von Ravensbrück in ein begrenztes Vernichtungslager als Propagandaklitsche herausgebracht hat.
Dazu ist mir übrigens gerade folgendes Zitat bei Wikideppia aufgefallen:
Vierter Ravensbrück-Prozess [Bearbeiten]Dauer: Mai bis 8. Juni 1948
Alle Angeklagten gehörten zum medizinischen Personal des KZ Ravensbrück, darunter eine Gefangene, die als Krankenschwester eingesetzt wurde. Die Anklage konzentrierte sich auf Misshandlungen, Folter und Ermordung alliierter Häftlinge in den Gaskammern.
Witzig, jetzt waren es schon mehrere Gaskammern.
72 OswaldSpengler // Nov 4, 2008 at 13:18
“Um noch mal ein Paar Fakten hinzuzufügen.”
DDT ist ebenfalls viel zu aufwändig.Von Monowitz hätte man einfach eine Prozessgas CO Leitung bis nach Birkenau legen können.In Ravensbrück hätte es auch eine Druckluftflasche getan.
Hahn auf , Hahn zu,lüften.fertig…
CO wäre extrem billig gewesen, Giftdosis leicht zu steuern, ungefährlich für die Henker, extrem schnell und effektiv…
stattdessen nimmt die komplizierteste Lösung die es gibt…CN in Kieselgur gebunden
zyklon B war sehr teuer, unpraktisch anzuwenden und gefährlich für die Henker…
73 Sepp im Berg // Nov 4, 2008 at 13:26
…*
Wir hatten uns doch ausdrücklich zu der Thematik in Sachen Paragraph 130 geäußert. Ist das nun pure Dämlichkeit oder einfach nur Provokaktion? – Die Schriftleitung
74 OswaldSpengler // Nov 4, 2008 at 13:29
“Dazu wurden dann kleine Entwesungs-Gaskammern zur Kleiderentlausung geliefert.”
Der Begriff Gaskammer wurde damals in Dokumenten nur in Bezug auf diese Entwesungsanlagen benutzt.Erst später wurde dieser Begriff im Nachhinein kriminalisiert.Die Anlagen waren allerdings alles andere als klein sondern eher sehr umfangreich und extrem aufwändig.
Was mich eher wundert ist warum sich unsere PC-Inquisitoren nicht fragen warum man überhaupt Sachen und Menschen entlaust hat die man später sowieso massenhaft abschlachten wollte.Wozu also dieser Aufwand ?
Wenn man wissen will wie ein Massenmord funktioniert kann sich dass mal in der Volksrepublik Kambodschea ansehen.Nein, wirklich im Ernst.Wer mal Urlaub in Asien machen möchte kann sich dort alles in Ruhe ansehen.Es gibt Touren zu den Killing Fields.
Die Khmer Rouge haben alles völlig ohne Aufwand betrieben.Opfer wurden einfach in kleinen Gruppen mit Spaten oder Axt etc. erschlagen, Kinder an Bäumen der Kopf eingeschlagen.
75 Zyklop B // Nov 4, 2008 at 13:40
Schwabe // Nov 4, 2008 at 8:07
„Die muß irgendwie “an die Öffentlichkeit gedrungen” sein, wobei der faule Bürger das “-Lager” einfach wegließ und es mündlich dann “Kz” genannt wurde. Irgendwelche Schreiberlinge begingen dann noch den zweiten Fehler, das “Z” groß zu schreiben.“
Sehr obskur. Es wird wohl einfach Propagandagründe haben, also daran liegen, daß sich Ka-Zett brutaler, zackiger und mehr nach Na-Zi und Fa-Schiss-Muss anhört als ein weiches Ka-El.
Axel // Nov 4, 2008 at 9:48
„Wie aber die Gutmenschen ausgerechnet auf Zyklon kommen, ist mir ein Rätsel.“
Wieso ist das ein Rätsel? ZyklonB wurde eben in der Nähe der Begasungskammern gefunden. Interessant ist vielmehr, daß immer nur von GasKAMMERN gesprochen wird, nie aber von GasRÄUMEN oder gar GasSÄLEN. Nun eignen sich Kammern aber eher schlecht für Massenmorde in großem Stil á la Dresden oder Hiroshima. Um die Showa also nicht zu verniedlichen, empfehle ich den Gebrauch des Wortes GAS-HALLEN.
76 TH // Nov 4, 2008 at 15:36
@Axel:
Zitat Wikipedia zu DDT:
Wohlgemerkt, das Pulver wurde lebenden Menschen unter den Kragen geblasen. DDT war auch Bestandteil einiger deutscher Entlausungspuder (z.B. Lauseto), aber da man mit diversen Läusepudern schlechte Erfahrungen gemacht hatte, traute man dem Zeug noch nicht. Gegen Kriegsende schließlich konnte die Industrie wegen Versorgungsproblemen kaum noch was liefern. Aber dann kamen ja zum Glück die heldenhaften Befreier aus Übersee (die dank Flächenbombardement für den deutschen Mangel an Zyklon B und DDT verantwortlich waren).
77 sorbe // Nov 4, 2008 at 17:38
Ja, jetzt glaube ich es auch, liebe deutsche Nachbarn. Ich klopfe euch auf die Schulter und rufe laut: Ein so abartiges Verbrechen wie den Holocaust kann ein so kulturvolles Volk wie das eure niemals zustande gebracht haben.
Antisemitismus war ohnehin schon immer eine eher slawische Domäne. Wenn ihr es nicht getan haben wollt – Polen, Sorben, Russen wären stolz drauf. Dürfen wir es gewesen sein?
Danke im Vorhinein.
78 Sepp im Berg // Nov 4, 2008 at 19:36
@Schriftleitung:
Dank für Obacht und Hinweis.
Ich gebe zu, dass mir in Bezug auf Meinungsdelikte immer wieder schwer fällt,
mit Gedanken und Worten unerlaubte Grenzen nicht zu passieren.
Jedoch liegt mir jede Hetze, Sippenhaftdenken oder Lügenpropaganda fern.
Wollte lediglich den jungen Tim bitten, die Filme des US-Juden David Cole zu kommentieren.
Denn offensichtlich hat Tim in der Schule wesentlich besser aufgepasst als viele andere.
Ich bin sicher, Tim kann -intelligent genug ist er ja- zur Aufklärung offener Fragen und Missverständnisse beitragen.
“Ist das nun pure Dämlichkeit oder einfach nur Provokaktion? – Die Schriftleitung”
Weder noch.
Einfach nur mein unbändiger Drang, bestehende Zweifel und offene Fragen auszudrücken und zu diskutieren.
Einer der Texte, die ich mit Interesse gelesen habe, ist die UNO Menschenrechtsdeklaration von 1948.
Diese sollte eigentlich auch für die BRD gelten, da es in Artikel 2 heißt,
diese Menschenrechte sind auch dann gültig, wenn ein Land
“unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.”
http://www.unhchr.ch/udhr/lang/ger.htm
Diese Menschenrechtsdeklaration gibt uns (auch mir als Österreicher) unter anderem in Artikel 19 folgendes Recht:
“Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung;
dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen
sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen,
zu empfangen und zu verbreiten.”
Das ist nun mein Problem.
Ich bin nämlich kein Hetzer, kein Hasser, kein Böser, sondern lediglich an der Wahrheit interessiert.
Ich lüge nicht, ich leugne nicht, ich höre, höre Andere, wieder Andere und zweifle an Manchem.
Ich bin so frei und bilde mir meine eigene Meinung, unabhängig von Meinungsdiktaten und Meinungsverboten.
Den Fernseher habe ich vor langer Zeit endgültig ausgeschaltet.
Verpflichtet fühle ich mich nur Gott, Vater Sonne, Mutter Erde, meinen Ahnen, Verwandten, Kollegen und seelenverwandten Mitmenschen.
Ob diese UNO-Menschenrechtserklärung für uns in der Praxis tatsächlich Gültigkeit hat,
sieht man eh an der Gerichtspraxis der BRD und Österreichs.
Im Übrigen bin ich ein Bewunderer von Nikolaus Kopernikus, Giordano Bruno und Galileo Galilei
und lehne die heilige römische Inquisition, den EU-Reformvertrag und diverse politisch motivierte, neuzeitliche Gesinnungsgesetzgebung ab. Ebenso lehne ich Guantanamo Bay und diverse Besatzungssoldaten und -regime ab.
Selbstverständlich möchte ich keinesfalls die Schriftleitung kritisieren, sondern vielmehr Dank äußern für die unermüdliche Arbeit und die vielen hervorragenden Artikel. Solche Offenheit und Toleranz gegenüber schriftlich geäußerten Meinungen wie bei Euch, ist heutzutage leider sehr selten.
Weiters wäre es mir recht, wenn Ihr mehr Informationen zu Spendenmöglichkeiten publizieren würdet.
Eine Emailadresse ist nicht viel. Eine Postadresse (gerne auch Ausland), wo man ein anonymes Kuvert mit brauchbarem Inhalt hin senden kann, wäre mir lieber.
Ausserdem würde ich, wenn ich Euch ein Email sende, um Euch Geld anzubieten, wohl auf einer weiteren schwarzen Liste landen.
Spenden würde ich lieber vollkommen anonym, der Postweg scheint mir dafür ideal.
Mit vorzüglicher Hochachtung für Deutschland!
Sepp im Berg
p.s.:
@Tim
“Trefflich darüber streiten kann man hingegen, ob ein Verbot dieser Äußerung sinnhaft ist – ich denke nein.”
In einer Demokratie gibt es darüber Nichts zu streiten, Tim. Bloß keine niedere Menschenrechtsverachtung dieser Art.
Denn Meinungsfreiheit meint die Meinungsfreiheit der Andersdenkenden.
Darüber läßt sich nicht streiten. Schon gar nicht, wenn Menschen ob dieser “Streitfrage” im Gefängnis sitzen.
1 und 1 ist 2.
Von Meinungsfreiheit zu reden oder diese tatsächlich auch Andersdenkenden zu gewähren ist nicht das selbe.
Dazwischen liegen Welten. Orwellsches Neu-Sprech zeigt sich täglich.
Was würdest Du Germar Rudolf sagen, um ihm seine Haftstrafe zu rechtfertigen?
Oder, wenn Du für seine Freiheit eintreten möchtest, was würdest Du der BRD sagen, um ihn frei zu kriegen?
Meinungsfreiheit meint die Meinungsfreiheit der Andersdenkenden,
besonders dann, wenn sich jemand wie Germar Rudolf ausschliesslich friedlich und gewalthemmend äußert.
Im Übrigen gehört zur Meinungsfreiheit auch das Recht, sich zu irren und Verbesserung und Korrektur in der öffentlichen Diskussion zu erfragen.
Aber derzeit redet nur eine Seite, unablässig. Die andere Seite wird mundtod im Kerker gehalten, ihre Schriften werden verboten und verbrannt.
Warum bloß, wenn die eh nur Quatsch schreiben? Das soll mir mal einer schlüssig erklären. Tim?
79 Wehrwolf // Nov 4, 2008 at 19:53
Ihr widerlichen Ignoranten!Die Holzbude,namens Gaskammer ist von den Holzwürmern aufgefressen worden.Ich war übrigens neulich in Warschau,und habe mich dort auf dem brühmten Antikmarkt umgesehen.Und ich war erstaunt wie viele Zeichnungen von prügelnden SS-Schergen im Anbebot waren.Das sind ja Beweisdokumente von Gettho u. Lagerinsassen wie schlimm die Deutschen gewütet haben.Fotoapparate gab es ja nicht.Auch Oelgemälde von erstaunlichen Wert gab es,die das Gettholeben dokumentierten.Eine feine Einnahmequelle für die geschundenen Seelen!
80 Blücher // Nov 4, 2008 at 20:50
Wehrwolf
“Und ich war erstaunt wie viele Zeichnungen von prügelnden SS-Schergen im Anbebot waren”
Gab es auch Bilder von polnischen Massakern an Deutschen,Juden,Litauern und Weissrussen ?
Oder von der Vertreibung der Deutschen nach 1945 ?
81 Blücher // Nov 4, 2008 at 21:04
sorbe // Nov 4, 2008 at 17:38
“Ein so abartiges Verbrechen wie den Holocaust kann ein so kulturvolles Volk wie das eure niemals zustande gebracht haben.
Antisemitismus war ohnehin schon immer eine eher slawische Domäne. Wenn ihr es nicht getan haben wollt – Polen, Sorben, Russen wären stolz drauf. Dürfen wir es gewesen sein?”
Keine Ursache.
Zwischen dem 1. und 2. WK fanden allein in Polen 30 Judenpogrome statt,darunter das bekannteste ,das Massaker von Jedwabne.
Diese Information stammt übrigens von der jüdischen Internetseite hagalil.com von vor einiger Zeit.
In der gesamten deutschen Geschichte gab es nur ein einziges.
Leider.
“Leider” deshalb,weil es die falschen getroffen hat.Die Drahtzieher saßen in Übersee und in England.Auch der politische Gegner,die Kommunisten,mischten eifrig mit,um die Nationalsozialisten zu diffamieren.
Empfehle hier das Buch von Ingrid Weckert “Reichskristallnacht”
Jemand,der einen sehr niedrigen Horizont hat,sollte das Buch aber nicht lesen,wegen der Komplexität.
Der jüdische Publizist J.G.Burg berichtet,daß alle Angehörigen seiner Familie im 2.WK ums Leben kamen,aber kein einziger durch deutsche Hand,sondern alle ermordet von Polen,Russen und Rumänen.
82 Lodmund // Nov 4, 2008 at 23:16
“Ein so abartiges Verbrechen…” könnte überhaupt kein Volk zuwege gebracht haben, aus rein technischen Gründen…, wenn nicht fünf Jahre Knast dagegen sprechen würden.
83 Unperson // Nov 5, 2008 at 2:28
@sorbe(t) (Sag mal: Hätte der pöhse Adi Euch nicht auch alle um ein Haar „vernichtet“ – so wie all die Polen, Russen, Zigeuner, Neger, Zeugen Jehovas, Schwulen, Lesben, etc. pp.? In „Mein Kampf“ hat er`s doch angekündigt, oder?)
„Ein so abartiges Verbrechen wie den Holocaust kann ein so kulturvolles Volk wie das eure niemals zustande gebracht haben.“
(Hallo Schriftleitung! Die §130-Keule scheint hier wohl doch nicht für alle gleich zu gelten, was?)
„Wir“ haben diese Fernsehserie wirklich nicht verbrochen. Das waren die Amis!
@OswaldSpengler
„Was mich eher wundert ist warum sich unsere PC-Inquisitoren nicht fragen warum man überhaupt Sachen und Menschen entlaust hat die man später sowieso massenhaft abschlachten wollte. Wozu also dieser Aufwand?“
Wer kann sagen, wie viele von denen ihren Blödsinn in „gutem Glauben“ verbreiten, also dumm genug sind, selbst davon überzeugt zu sein?
Was meinen Sie, weshalb die Entwesungskammern sowohl im schulischen Holo-UNterricht oder bei Führungen durch die KL, als auch in den althergebrachten Medien sorgfältig unter den Teppich gekehrt werden?
Der Holo-Klüngel erwähnt sie lediglich auf den Seiten im Weltnetz, die zur Verunglimpfung der Revisionisten und ihrer Thesen dienen sollen. Da man als Bunzelbürger eigentlich nur im Weltnetz „Gefahr läuft“, mit dem „Gedankengut“ der pöhsen Holo-„Leugner“ näher konfrontiert zu werden (In den althergebrachten Medien wird nur in den allerwenigsten Fällen überhaupt mal erwähnt, WAS die pöhsen „Leugner“ denn überhaupt „leugnen“), wird dort der verzweifelte Versuch unternommen, den „Verhetzten“ wieder in den alten Dämmerzustand zurückzuversetzen – auf die selbe erbärmliche Weise, wie sich die Stasi-Trolle in den hiesigen Kommentarfäden immer wieder so köstlich zum Affen machen. Auch jener Schmäh-Artikel, welchen die „Zeit“ 1992 u. a. veröffentlichte, um den Leuchter-Report zu „widerlegen“ und dessen Urheber zu verleumden, erwähnt die Entlausungskammern mit keinem Wort – aus gutem Grund!
(Siehe: „Die Zeit lügt!“
http://www.vho.org/D/Beitraege/Zeit.html
@TH #66 Anm.: Mit einer einleitenden Erklärung [engl.] von Germar Rudolf, bezüglich der vier Pseudonyme!*)
Beispielsweise wird das Fehlen von Blausäurespuren an den Wänden der Leichenkeller… äh – der „richtigen Gaskammern“ sehr einleuchtend begründet: „Vermutlich blieb nach dem Tod dieser Menschen gar keine große Menge an freiem Gas mehr übrig, das noch von der Wandverkleidung hätte absorbiert werden können.“ Man muß ja nicht unbedingt davon in Kenntnis gesetzt werden, daß es in AuschWitz eine Entwesungskammer gibt, die alle von Leuchter aufgezählten, notwendigen Eigenschaften aufweist, und daß man dort jede Menge Eisenblau an der Wand vorfindet. (Nachdem Leuchter und Rudolf sich dort – ohne Erlaubnis [böse, böse!] – aufhielten, hat man die Tür zu besagter Entlausungskammer mit einem Vorhängeschloß versehen. Sicher ist sicher!) Wie heißt es doch so schön: „Unwissenheit ist ein Segen“. Und auf den einschlägigen Fickiblödia-Artikeln erfahren wir – gestützt auf solche „Kapazitäten“, wie Pressac – daß man Menschen mit viel weniger Blausäure umbringen kann, als Läuse. Alles klar?
Die müssen schon Tinte gesoffen haben, wenn sie ernsthaft annehmen, daß man jemanden, der in Sachen Holokotz einmal Lunte gerochen hat, respektive: dessen Interesse an dem – an sich abstoßenden – Thema geweckt wurde, weil ihm durch ein Schlüsselerlebnis die Augen über eine Unzahl von ungeheuren Verdrehungen und Manipulationen geöffnet wurden, so leicht wieder in den Kreis der „Anständigen“ zurückholen kann.
Das ganze Spielchen funktioniert nur mittels Unterschlagung von Fakten und Anerziehung dieses irrationalen Betroffenheitskultes – dieser Kollektivscham, aus der eine reflexartige Denkverweigerung, bezüglich jenes Themenkomplexes, resultiert. Die meisten Holo-Indoktrinierten würden nämlich genau dann zu DENKEN beginnen, wenn sie darüber Kenntnis erlangen, daß es in fast allen Lagern sogenannte „Entwesungskammern“ gab, in denen das berüchtigte „Zyklon B“ zur Kleidungsentlausung eingesetzt wurde. Ich spreche schließlich aus eigener Erfahrung. In der Schule sieht jeder von uns den berüchtigten Film mit den Typhusleichen von Bergen-Belsen, und ich denke – wie wohl die meisten anderen: „Diese Menschen wurden vergast.“ Was auch sonst? Der Lehrer behauptet schließlich nichts Gegenteiliges. „Zyklon B wurde speziell hergestellt, um Menschen umzubringen.“ Was denn sonst?
War ich damals BESONDERS dämlich? Kann jemand hier meine Erfahrungen nachvollziehen?
*
„Der Grund, warum die Autoren der Broschüre „Die Zeit lügt!” jene 4 Pseudonyme wählten, geht aus der Broschüre selbst hervor und wurzelt in jener Realsatire, die bundesdeutsche Gerichte vorzuführen sich angewöhnt haben, wenn unsereiner präsente sachverständige Zeugen zum Beweis für unsere Thesen vorführt: Ein Techniker wird abgelehnt, weil er für die im Raume stehenden technischen Fragen auch chemischen Ausbildung bedürfe. Ein Chemiker wird abgelehnt, weil er kein Techniker ist, ein Historiker, weil er kein Chemiker und Toxikologe ist, und ein Toxikologe, weil er kein Jurist und Historiker ist. Zwar soll jeder Sachverständige nur zu seinen Fachgebieten gehört werden, aber die Gerichte sind im Erfinden von Ausflüchten sehr einfallsreich. Selbst wenn sich ein Sachverständiger fände, der zugleich Jurist, Historiker, Toxikologe, Techniker und Chemiker wäre, würde man ihn wahrscheinlich ablehnen, da er kein Theologe sei, und dies ist bekanntlich das einzige Fachgebiet, das man wirklich beherrschen muß, um die Holocaust-Geschichten nachvollziehen zu können. Diese extremen Ansprüche an Sachverständige gelten freilich nur, wenn das Gericht befürchtet, der Zeuge könne nicht der vorgeschriebenen Glaubensrichtung anhängen. Andernfalls reichen auch Vorstadtapotheker (Jean-Claude Pressac) und Sozialoberräte (Werner Wegner) aus, um die Offenkundigkeit festzuzurren. Vielleicht war es falsch, diese Satire bundesdeutscher Gerichte mit der Publikation der Broschüre „Die Zeit lügt!” unter einer Anhäufung pseudonymer Fachleute zu krönen, die alle jene Fachgebiete umgreifen, für die ein revisionistischer Fachmann sachverständig sein muß, wenn ein bundesdeutsches Gericht ihn anerkennen soll. Aber es war eine schöne Satire, auch wenn ich dazu mein Placet vielleicht nicht hätte geben dürfen.“
http://www.vho.org/Authors/RudolfUniStgt.html
84 Blücher // Nov 5, 2008 at 7:14
TH
Ber der Masse von verbrannten Leichen sollte der Haufen von Brennmaterial,den man nun mal benötigt,um Menschen zu verbrennen,in diesem Falle Koks oder noch mehr Holz ,unübersehbar sein.Selbst aus der Luft.
Aber auch hier Fehlanzeige.Weit und breit nichts zu sehen.
http://www.n-tv.de/902634.html
85 Sepp im Berg // Nov 5, 2008 at 7:43
Pfarrer Viktor R. Kirsch aus Kahlenbergerdorf, Österreich:
“Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, zweifeln, forschen und abwägen zu dürfen.
Und wo immer dieses zweifeln und wägen verboten wird, wo immer Menschen verlangen, daß an sie geglaubt werden muß, wird ein gotteslästerlicher Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt.
Wenn nun jene, deren Thesen sie anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen hinnehmen und geduldig beantworten. Und sie werden ihre Beweise und Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge schreit aber nach irdischem Gericht!”
Tim und die fleissigen Mitschüler, noch hier?
Sucht Ihr auch die Wahrheit, oder seid Ihr auf dem bequemen Weg der überheblichen Mitläufer und Mittäter?
Wer sind die Kerkermeister und wer hat den Nutzen?
86 Selbstbefreiung des Geistes // Nov 5, 2008 at 10:22
„War ich damals BESONDERS dämlich? Kann jemand hier meine Erfahrungen nachvollziehen?“
Nein, das ist keine Dämlichkeit. Das Weltbild wird aus Erfahrungen geformt und heute, wo die psychische Kontrolle der Massen weit fortgeschritten ist, ist auch die Halluzination kollektiv. Wer aus dieser Psycho-Szene aussteigt – nicht nur körperlich, sondern geistig, und das können die wenigsten – wird einsam und stellt sich viele Fragen.
Als Kind habe ich auch an dieses Wahnbild geglaubt, das über Anti-Nazi-Spielfilme kolportiert wurde. Schließlich war das die einzige Schnittstelle, in die Erlebniswelt und somit die vermutete Realität dieses „schrecklichen Regimes“ einzutauchen. Erst durch die Selbstbefreiung des Geistes kann man zu der Erkenntnis gelangen, daß diese Erlebniswelt induziert und virtuell und mit der Realität nur in sehr kleinen Versatzstücken kompatibel ist.
87 sorbe // Nov 5, 2008 at 10:28
@ unperson
In unserem Fall war Adi besonders kreativ: Er erklärte uns kurzerhand zu Germanen! Das ersparte ihm den Aufwand, die Lausitz zu räumen und brachte zudem noch einiges mehr an Kanonenfutter. Wir wurden natürlich ungefragt, wenn auch vergeblich und erfolglos, zwangsgermanisiert.
88 OswaldSpengler // Nov 5, 2008 at 10:34
“Der Vergleich mit den Alliierten-Bombardements passt daher – zur Verdeutlichung – ganz gut:”
Im Gegenteil
Der Luftkrieg ist hervoragend dokumentiert.Es gibt unzählige eigens von den Allierten und der Achse geschossene Aufnahmen.
Beispiel Hamburg.
Wenn jemand den Angriff auf Hamburg leugnen möchte muss er beweisen dass die Befehle,Materialanforderungen,Luftbildauswertungen der amerikanischen und britischen Luftwaffe falsch sind.Er muss erklären können warum sich zehntausende Leichen in Massengräbern rund um Hamburg befinden.Tatwerkzeuge,Täter und Opfer sind hervorragend dokumentiert.
Von Birkenau gibt es zum Massenmord nicht ein einziges Dokument, es gibt weder Personal noch Materialbudget oder anforderungen.Noch gibt es Aufnahmen weder des Tatwerkzeugs noch der Opfer noch irgendwelche forensischen Untersuchungen.
Was bleibt sind Zeugenaussagen und Dokumenteninterpretation wie die Deutung von “Sonderbehandlung” und “Leichenkeller” in Ermordung durch Gas und Gaskammer.Insbesondere gibt es nicht einen Befehl dazu noch ein Funktionsmodell der Tatwaffe.
Hingegen sind englische Brandbomben und Luftminen hervorragend dokumentiert.Die Befehle zur Bombardierung Hamburgs liegen auch vor.
Alles in Allem ist der Massenmord an den Juden das schlechtdokumentierteste Ereigniss der jüngeren Geschichte.Dass sehen etliche orthodoxe Historiker genauso.
89 Bayer // Nov 5, 2008 at 10:57
Gehörte Pirna nicht zum Altreich? Dort steht noch eine orginal Gaskammer.
90 Odin // Nov 5, 2008 at 11:55
Wir Wollen Wissen:
Wer sagt (bzw. schreibt) etwas über
http://www.profit-over-life.org ?????
Hat in diesem Zusammenhang der deutsche Steuerzahler nicht horrende Wiedergutmachung zu bekommen (Zurückerstattung) ?????
91 Die andere Steuernummer // Nov 5, 2008 at 12:37
@ Nationalzionistenjäger
Ich hatte von Holocaust-Bewusstsein gesprochen als kollektive Erscheinung. Der Hinweis aus Todeskraempfe in der Gaskammer scheint ein zuverlaessiges Indiz auf reines Hoerensagen zu sein.
Uebrigens gibt es auch Lagerinsassen die nichts von Gaskammern oder anderen Vernichtungsmethoden wussten.
Eisenhower, Churchill und de Gaulle wussten noch nichts vom Holocaust, wie auch die Generation der Kriegsteilnehmer nichts davon mitbekommen hat.
http://www.rense.com/general74/short2.htm
Ender der 40er bis Mitte der 50er sassen Millionen Deutsche als “Kriegsgefangene” in Arbeitslagern der Alliierten. Da musste man sich die KZ-Einmaligkeit aufheben fuer spaetere umerzogene Generationen.
In den 60ern begannen die Prozesse gegen das Aufsichtspersonal denen man nun mit individuellen Missbrauchsvorwuerfen ans Zeug flickte.
Den Holocaust gab es dann etwa ab den 70ern, Homo- und Zigeunerholocaust ab den 80ern bis in die 90er.
Zur Frage der Gaskammern im Altreich:
Nehmen wir einmal an es gab in 10 Lagern des Altreiches die behaupteten kleineren Gaskammern mit einer Kapazitaet von jeweils 10 Personen. Nehmen wir an die Gaskammern wurden jeweils 1000 fach (!) genutzt. Dann ergeben sich 10×10x1000=100000 Vergaste. Fuer den Holocaust muesste man auf etwa 6 Millionen kommen. Wo sollte dann ein Voelkermord vorliegen, wo eine historische Einmaligkeit und vor allem welche Systematik mit welcher Absicht.
92 von Alvensleben // Nov 5, 2008 at 12:57
@sorbe
“Das ersparte ihm den Aufwand, die Lausitz zu räumen …”
Machen wir einen Deal: Wir bekommen die Ostgebiete zurück, wahlweise statt der Ostgebiete Holland und Burgund, und ihr bekommt dafür die Lausitzer Braunkohlesteppe als autonomes Reservat.
“…und brachte zudem noch einiges mehr an Kanonenfutter.”
Angesichts der vielen sorbischen und wendischen Ritterkreuzträger verneigt natürlich jeder sein Haupt vor der Tapferkeit des Sorbentums, dessen Kulturleistungen auch sonst weltweit ausstrahlen. Auch heute noch gilt die Lausitz mit ihrer Metropole Chosebuz als blühendes Kultur- und Wirtschaftszentrum Europas.
93 Miraculi // Nov 5, 2008 at 12:59
@Odin (90)
In dem nachfolgenden Buch, das ich jedem hier nur ans Herz legen kann es zumindest einmal zu lesen, findest Du nicht nur Anworten auf deine Frage bzgl. etwaiger Entschädigungsforderungen von deutscher Seite: Nordbruch, Claus “Der deutsche Aderlaß”, 2. Auflage, 512 (!) Seiten, Klappenbroschur, 150 Abbildungen, ISBN-10: 3-87847-194-7 (z.B. bei amazon bereits ab “schlappe” 10 Oere!).
Zitat:
“Inhaltsverzeichnis:
7 Ein Wort des Dankes vorab
Vorwort zur zweiten Auflage – 8
9 Zur Einführung
21 »Das ganze Deutschland soll es sein!«
Zur Bedeutung der Kapitulation – 34
Feindstaatenklauseln und Friedensvertrag – 44
What to do with Germany? – 49
Die Atlantik-Charta und die Konferenzen von Teheran und Jalta – 59
Ehrenburg, Morgenthau und Konsorten – 66
Beschlüsse von Potsdam – 79
85 Die Deutschen werden ›befreit‹
Alliierte Völkerrechtsverletzungen und Verbrechen während des Krieges – 88
Auftreten der Alliierten bei Eintritt des Waffenstillstandes – 112
Massenvergewaltigungen deutscher Mädchen und Frauen – 124
133 Ausbruch der sauberen Welt
Nicht die Nationalsozialisten sind Feinde – sondern alle Deutschen – 135
›Kulturbringer‹ – 143
Die neue Freiheit Österreichs – 148
Die Deutschen verhungern – 153
165 Deutsche in Gefangenschaft der Sieger
In Gefängnissen – 172
In Konzentrationslagern – 180
In Kriegsgefangenenlagern – 203
213 Deutsche raus!
Flucht und Vertreibung aus der Heimat – 216
Verschleppung in die Fremde – 229
Vernichtung der Heimatverbliebenen – 236
241 Deutsche Sklaven und Zwangsarbeiter
In der Sowjetunion – 248
In den Satellitenstaaten der Sowjetunion – 257
Im Machtbereich der demokratischen Alliierten – 272
Fazit – 282
285 Exkurs: Fremdarbeiter in Deutschland
299 Die größte Plünderungsaktion in der Geschichte: ›Reparationen‹ für die Alliierten
Demontagen im Deutschen Reich – 307
Besatzungskosten und andere Freibriefe – 324
Diebstahl deutscher Patente, Warenzeichen und Kulturschätze – 329
Entführung deutscher Wissenschaftler, Techniker und Facharbeiter – 341
Das ›perpetuum mobile‹ existiert – 353
377 Das Ende der Nachkriegszeit?!
Deutsche Verluste, Schäden, Aufwendungen – 380
Anerkennung von Leid und Leistung – 395
Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche – 411
417 Die Wiedergeburt Deutschlands
Friedensvertrag mit Deutschland! – 427
Die Zukunft des Deutschen Ostens – 434
Der Weg zu uns selbst – 446
450 Bildquellen
453 Abkürzungsverzeichnis
455 Anmerkungen
483 Literaturverzeichnis
501 Personenverzeichnis”
Logo, das sich dieses auch als Nachschlagewerk hervorragend geeignete Buch längst in meinem Besitz befindet. Claus Nordbruch hat aber auch noch andere interessante Bücehr verfasst. Beispielsweise dieses: “Sind Gedanken noch frei? Zensur in Deutschland”, ISBN-10: 3800413671, oder auch jenes: “Der Verfassungsschutz. Organisation, Spitzel, Skandale”, ISBN-10: 3891800541 u.a. mehr. Das obige dürfte aber mit Abstand das Informativste in Sachen “WKII und seine Folgen für die Deutschen” sein.
94 Odin // Nov 5, 2008 at 14:03
Aufrechten Dank an “Miraculi” für die Hinweise.
Doch geht es bei meiner Frage eigentlich um eine Wiedergutmachung des ehemahligen IG-Farben Konzerns an das deutsche Volk (welches zu 99,9999% nichts von Massenvergasungen, Auschwitz und andere makabren Witze wusste).
Also in Bezug auf das in der genannten Weltnetzseite “profit-over-life.org” dargebrachte “Auschwitz-Bild”.
95 Pilecki // Nov 5, 2008 at 14:39
Da hier offenbar ein gesteigerte Interesse am historischen deutschen Hygienewesen und besonders der Läusebekämpfung durch die Wehrmacht, die Waffen-SS und den Reichsarbeitsdienstes besteht, möchte ich die schon oben (45) begonnene Aufklärung nun fortsetzen:
B. SCHMIDT: Desinfektion, Sterilisation, Entwesung.
(aus Handloser/ Hoffmann “Wehrhygiene”, 1944, S. 172)
B. Entwesung.
Unter Entwesung versteht man die Bekämpfung und Vernichtung der die Gesundheit des Menschen gefährdenden oder ihn selbst belästigenden Kleintiere. Man unterscheidet hygienische Schädlinge, Lebensmittel- und Materialschädlinge und Pflanzenschädlinge. Hier sollen nur die hygienischen Schädlinge besprochen werden.
Für die Auswahl der im einzelnen anzuwendenden Bekämpfungsarten ist die Kenntnis der Lebens- und Vermehrungsbedingungen der Schädlinge Voraussetzung. Um den gerade in Kriegszeiten gesteigerten Bedarf an Schädlingsbekämpfungsmitteln gerecht zu werden, muß aber auch jegliche Materialvergeudung vermieden werden. Besonders in solchen Zeiten dürfen die einzelnen Mittel nur unter den für sie am besten geeigneten Bedingungen eingesetzt werden.
So sind z. B. Gasverfahren nur dann anzuwenden, wenn die Räume oder Kammern einwandfrei abzudichten sind. Andernfalls sind Verneblungs- oder Sprühmittel oder die Scheuerdesinfektion am Platze. Ist mit der laufenden Wiedereinschleppung von Schädlingen zu rechnen, z. B. Verlausung von Auffanglagern für noch nicht entlauste Kriegsgefangene, so sind möglichst einfache Verfahren, aber laufend, anzuwenden, z. B. Schwefeldioxydpräparate, auch wenn mit ihnen keine vollständige Vernichtung der Schädlinge erreicht werden kann. Die hochwirksamen Mittel hingegen, vor allem soweit sie Mangelprodukte sind, sind dann zu benutzen, wenn zu erwarten ist, daß die betr. Räume usw. auch tatsächlich ungezieferfrei zu halten sind. Die vorgeschriebenen Temperaturen, Einwirkungszeiten und Konzentrationen der Entwesungsmittel sind genau einzuhalten. Pyrethrumhaltige Sprühmittel sind nicht zur Sachentlausung zu verwenden, da sie nur eine geringe Tiefenwirkung besitzen und als Mangelprodukte der Fliegen- und Mückenbekämpfung vorbehalten bleiben müssen. Formaldehyd (Formalin) ist gegen Ungeziefer unwirksam. Es ist ein Desinfektionsmittel. – Schädlingsbekämpfungsmittel, -apparate und -verfahren, die im Bereich der Wehrmacht angewandt werden sollen, müssen vor ihrer Einführung zugelassen und laufend auf ihre Wirksamkeit geprüft werden.
Im Hinblick auf die kriegsbedingte Rohstofflage wurden vom „Arbeitsausschuß Raumentwesungs- und Seuchenabwehrmittel im Sonderausschuß Chemische Erzeugnisse beim Reichsminister für Bewaffnung und Munition” unter Mitarbeit der Dienststellen Reichsgesundheitsführer, Reichsminister des Innern, Oberkommando der Wehrmacht und Reichsanstalt für Wasser- und Luftgüte und unter Berücksichtigung der Ergebnisse der amtlichen Prüfungen „Richtlinien für die zweckentsprechende Auswahl von Mitteln, Apparaten und Verfahren zur Entwesung” ausgearbeitet, die künftig von allen Verbrauchern zu
beachten sind und auch für die Wehrmacht Gültigkeit besitzen.
Die im folgenden genannten gasförmig wirkenden Mittel sind zum größten Teil auch für den Menschen giftig, ihre Einatmung ist daher gesundheitsschädlich.
Bei ihrer Anwendung sind Gasmasken zu tragen. Trommelfellgeschädigte müssen den Gehörgang mit paraffinierter Watte gasdicht verschließen!
Die Kleiderlaus und ihre Bekämpfung.
Die Kleiderlaus lebt in der Kleidung, legt dort ihre Eier (Nissen) besonders in Nähte, auch an Körperhaaren ab. Je nach Temperatur entwickeln sich nach 6-18 Tagen Larven, nach dreifacher Häutung entsteht das fertige Tier. Dauer des Kreislaufes: 3-4 Wochen. Larven saugen 2-3mal, geschlechtsreife Tiere 2-4mal in 24 Stunden Blut. Sie können nach HASE bei 0-6° C 10 Tage, bei 10-20° C 7 Tage, bei 25-30° C 2 Tage und bei 35-37° C 1 Tag hungern. Näheres über die Biologie der Kleiderlaus siehe das Spezialschrifttum und die Entseuchungs- und Entwesungsvorschrift für die Wehrmacht H.Dv. 194 (M.Dv. Nr 277, L.Dv. 416) Ausg. 1943.
Die Bekämpfung der Kleiderlaus, der Überträgerin des Fleckfiebers, hat in Kriegszeiten besondere hygienische Bedeutung (siehe auch „Fleckfieber”). Wichtig ist hierbei stetige Aufmerksamkeit auf beginnende Verlausung, also die Vernichtung der ersten Läuse. Erfahrungsgemäß geht die Verlausung einer Truppe häufig immer wieder von den gleichen Leuten aus, die sich in der Körperpflege vernachlässigen oder gegen das Jucken der Läusestiche und das Krabbeln der Läuse verhältnismäßig unempfindlich sind, auch auf Grund starker körperlicher Anstrengungen und Müdigkeit keine Belästigung empfinden. Auf solche Leute muß der Truppenarzt sein besonderes Augenmerk richten.
Eine Vernichtung der Läuse ist nur durch gewissenhafte gleichzeitige Entlausung des Körpers, der gesamten Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenstände und der Unterkunft möglich. Hierbei sind sämtliche zu einer Wohngemeinschaft gehörenden Personen, soweit sie verlaust sind, gleichzeitig zu entlausen. Unter besonders ungünstigen hygienischen Bedingungen, z. B. im Felde, in Kriegsgefangenenlagern usw., führt meist erst mehrmalige Entlausung, etwa im Abstand von 5-6 Tagen, zum Ziel. Unter die Gesamtentlausung erschwerenden Feldverhältnissen muß man sich jedoch gelegentlich mit Teilmaßnahmen begnügen, wodurch zum mindesten eine Linderung der Läuseplage erzielt wird. Eine besondere Bedeutung kommt hierbei den Vorbeugungsmaßnahmen wie regelmäßiger Körperpflege und Wäschewechsel (Unterbrechung des Entwicklungszyklus der Laus) und der Anwendung von Läusepudern zu. Die Imprägnation von Bekleidungsstücken (es genügt Imprägnieren der Unterwäsche) mit Präparaten, die Läuse abtöten und abschrecken, kann die Verlausung der Truppe praktisch verhindern bzw. beseitigen. An derartigen Präparaten stehen zur Zeit zur Verfügung und sind bei der Wehrmacht eingeführt:
1. Delicia-Läusepräparat der Firma Freyberg. Chemische Fabrik in Delitzsch,
2. ..Lauseto” der I. G. Farben-Industrie A.G.. Leverkusen.
Die Anwendung beider Imprägnationsmittel ist denkbar einfach und kann entweder von einzelnen Personen oder auch im großen angewendet werden. Zweckmäßig kommen die Mittel in den Truppenwäschereien, Feldwäschereien, Waschgemeinschaften usw. zum Einsatz. Beide Mittel werden in wäßriger Emulsion angewendet. Die genaue Beachtung der den Mitteln jeweils beigegebenen Anwendungsvorschriften ist zur Erreichung einer sicheren Wirkung erforderlich. Besonders ist darauf zu achten, daß die zu imprägnierenden Stücke in möglichst trockenem Zustande der Imprägnation unterzogen werden, da dadurch erst eine nachhaltige Wirkung gewährleistet ist. Die Wirkungsdauer des Delicia-Läusepräparates beträgt rund 2-3 Wochen, jedoch darf in dieser Zeit die Wäsche nicht gewaschen werden. Das Mittel der I. G. Farbenindustrie A.G. ,.Lauseto” verträgt dagegen einen mehrmaliger Waschprozeß und Heißlufttemperaturen von 90° in mehrstündiger Einwirkung und hat eine Wirkungsdauer von rund 3 Monaten. Bei beiden Mitteln darf die damit imprägnierte Wäschc weder gekocht noch gebügelt werden.
Neben einer abtötenden und abschreckenden Wirkung gegen Kleiderläuse besitzen beide Mittel auch die Eigenschaft, Kopfläuse, Filzläuse, Flöhe, Zecken. Milben und Wanzen abzutöten. Bei beiden Präparaten sind gesundheitliche Schädigungen durch das Tragen imprägnierter Wäsche nicht zu befürchten. Eine Schädigung der Faser des Gewebes der imprägnierten Kleidungsstücke tritt ebenfalls nicht ein. – Über Entlausung bei Fleckfieber siehe Abschnitt “Fleckfieber”.
Bei der Durchführung der Entlausung unterscheidet man Körper-, Sach- und Raumentlausung.
I. Körperentlausung
Absuchen der Läuse, Auskämmen mit einem engen Kamm, z. B. NISSKA-Kamm (Gefahr der Schmierinfektion bei Fleckfieber!). – Kürzen der Haare je nach Verlausungsgrad (nicht rasieren wegen Gefahr der Hautschädigungen). Auffangen der Haare in 5 proz. Kresolseifenlösung* (1) od. dgl., Scherinstrumente und Scherraum nach Beendigung mit Kresolseifenlösung* usw, reinigen. Dann 15 Min. langes kräftiges Einreiben der behaarten Körperteile mit „Antiparasit W” *. „Bimssteinpulver-Petroleum-SchmierseifenGemisch”* (2) (nicht bei Kopfhaar von Frauen) oder mit der in den Sanitätsparken hergestellten „Entlausungssalbe”, anschließend warm waschen, Körperreinigung mit Kernseife, Schmierseife, Seifenflocken (am besten in heißem Wasser aufgelöst) oder synthetischen Seifen (3).
Geeignete Entlausungsmittel sind ferner: Cuprex* (auch für Kopfhaar von Frauen), Delitia-Delitex*, Goldgeist (Einwirkungszeit je 1 Std.), Kopfgeist Pediculus (für Körperhaare 4 Std.), Lausex (zur behelfsmäßigen Körperentlausung, z. B. beim Fehlen von Entlausungsanstalten, wiederholt anzuwenden, da nur schwache Wirkung gegen Eier), Lauto (Kopfentlausung 3 Std.), Methylsalicylsäureester* (Körperhaare 10 Min.. Geruchsbelästigung). – Schwefeldioxyd in besonderen Apparaten, stationär zur Kopfentlausung.
Puder. Gemische läuseabtötender oder abweisender Substanzen mit Streumitteln wie Talcum, Bolus alba, Kieselgur oder Holzschliffmittel, die als Kontakt- oder Atemgifte läuseabweisend, -abschreckend oder -abtötend wirken. Eine vollständige Abtötung aller Kleiderläuse ist nicht immer zu erreichen, doch handelt es sich um bewährte Linderungsmittel, deren Anwendung bei voll bekleidetem Körper besonders unter schwierigen Frontverhältnissen, wenn andere Entlausungsverfahren nicht durchführbar sind, möglich ist. Wiederholte Einstreuung der Puder ist notwendig. Bei empfindlichen Personen können gelegentlich Hautreizungen auftreten. Verwendet werden im wesentlichen Kresol-, Naphthalin, Paradichlorbenzol-, Naphthalin-Paradichlorbenzol- und Xanthogengenpuder. Als Läuse abtötender und abschreckender Puder wurde ,.Russla-Puder”* nach Prof. MORELL beim Heer eingeführt und hat sich bewährt.
————–
1) Mittel, die in den Sanitätsparken der Wehrmacht vorrätig gehalten werden, sind mit *gekennzeichnet.
2) Herstellung: In der Wärme wird 1 Teil Schmierseife in 2 Teilen Petroleum gelöst. Dann werden 3-6 Teile Bimssteinpulver zugefügt, bis eine pastenartige Konsistenz erreicht ist.
3 Geeignete Seifenersatzmittel sind:
1. Schlemmkreide-Soda-Gemisch*: 4 Teile Schlemmkreide und 1 Teil Feinsoda.
2. Folgende flüssige Seifen, die zweckmäßig auf dem sehr gut befeuchteten Körper zu verreiben oder aufzuspritzen sind (Gartenspritze u. dgl.): Bedarf für ein Duschbad jeweils 15-20 g (1 reichlicher Eßlöffel voll). – Clarhand: Kann im Verhältnis 1 : 1 mit Wasser verdünnt und auf den Körper gespritzt werden. Stärkere Verdünnungen mindern die Reinigungskraft. – MS-Seife*: Löst sich in Wasser von + 60° C in 1 Minute, in kaltem Wasser nur schwer. Kann in 25 proz. Lösung auf den Körper gespritzt werden. – Satina*, Praecutan*: In 25-50 proz. Verdünnungen zum Verspritzen geeignet. – Hautreizungen wurden auch bei längerem Gebrauch obengenannter Seifen nicht beobachtet.
>b>II. Sachentlausung.
1. Ausbügeln der Kleider, besonders der Nähte, nach Auflegen eines feuchten Tuches. Bei gewissenhafter Durchführung sichere Abtötung der Läuse und Nissen. Seidene Wäsche verlaust nicht so leicht als andere, da auf ihr kaum Nissen abgelegt werden.
2. Heißluft teilweise siehe oben unter Beitrag 45
Entlausung von Gasmasken.
a) Entlausung mit bewegter Heißluft bei 70-90° C 30 bis 45 Min. (im VONDRAN- oder ähnlichen Gerät). Voraussetzung für diese verkürzte Entlausungszeit: Masken mit Atemeinsatz gesondert von den Bereitschaftsbüchsen aufhängen. Bereitschaftsbüchse offen und waagerecht auf eine Unterlage legen. Eingesetzte und im Behälter des Deckels befindliche Klarscheiben herausnehmen, ihre Entlausung erübrigt sich.
b) Entlausung mit ruhender Heißluft führt leicht zu Beschädigungen der Masken wegen Schwierigkeiten in der Temperaturregulierung und ungleichmäßiger Wärmeverteilung in der Kammer. Daher Masken und Bekleidung nicht gleichzeitig entlausen!
c) Entlausung mit Ventox*, Ventox-Tritox*, Blausäure* in gasdichten Kammern oder Entwesungskästen. Atemeinsätze sind vorher zu entfernen.
d) Ist Entlausung mit obengenannten Mitteln nicht möglich: Gasmasken ohne Atemeinsätze und Klarscheiben mit 5proz. Liquor Cresoli „Grünau”* oder 5proz. Lysollösung seifenfrei”* gründlich abreiben, dann zum Trocknen in einem warmen Raum aufhängen.
e) Die „Heeresgasmaske 38″, eine Vollgummimaske, läßt sich durch Auskochen entlausen. Dieses Verfahren greift jedoch den Maskenkörper mehr an als die Entlausung mit in
insekticiden Gasen oder Flüssigkeiten und ist daher nur im Notfall (z. B. im Felde) anzuwenden.
Heißluftgerätetypen.
a) Luftheizöfen (ortsfest) Systeme .,KLEIN”, „MAHR” mit Luftumwälzung zur Erzielung eines Temperaturausgleichs in den Kammern.
b) Zerlegbare Heißluftkammern, System „POENSGEN” mit ruhender Heißluft.
c) Nicht zerlegbare, transportable Heißluftkammern mit bewegter Heißluft, System
“VONDRAN”.
d) Zerlegbare, transportable Heißluftkammern mit bewegter Heißluft und Zwangsführung der Luft, System „JOHN” („TCP”).
e) Fahrbare Heißluftkammern (siehe S. 174).
Besondere Beachtung verdient der unter d) genannte „JAJAG”-Entwesungsapparat System „TCP”, in dem der Beschickungsraum so unterteilt ist, daß der eingeblasene Heißluftstrom gezwungen wird, einen schlangenförmigen Weg durch schmale Kammerzüge zu verfolgen. Das Entwesungsgut wird so schnell und gleichmäßig erhitzt. Es gelingt, die Entlausungszeit nach Erreichen der Temperatur von 90° C so auf höchstens 30 Min. zu verkürzen. Das gleiche gilt für die neue Entlausungsanlage „MAHR” (D.R.P. ang.), in der die Entlausungskammern so verteilt sind, daß tote Luftgänge zwischen den einzelnen Kleidungsstücken weitgehend vermieden werden, ein gleichmäßiger Strömungswiderstand in den einzelnen Entlausungskammern erreicht wird und dadurch die Einwirkungszeit bei lockerer Aufhängung der Kleider ebenfalls auf 1/2 Std. herabgesetzt werden soll.
Besonderer Vorteil des Heißluftverfahrens: Sofortige Verwendbarkeit, gleichzeitige Entseuchung und Entwesung.
3. Dampf von 100 ° C. Sichere Abtötung von Läusen und Nissen (siehe auch Dampfdesinfektion). Gleichzeitige Entseuchung und Entwesung. Verwendung des Dampfes von Hausleitungen, Fabrikanlagen, Lokomotiven, behelfsmäßig, z. B. unter Feldverhältnissen, über Waschkesseln, Tonnen u. dgl. – Nicht geeignet für Leder, Pelz, Gummi, blutbefleckte und beschmutzte Bekleidungsstücke. Stärkere Beanspruchung der Gewebe, Schädigung. Schrumpfung zellwollhaltiger Stoffe. – Nachträgliche Trocknung ist notwendig.
4. Heißluft-Dampf-Heißluft (HDH.-Verfahren). Kombination des Heißluft- und des Dampfverfahrens, wie es z. B. bei den Entseuchungs- und Entwesungszügen, Bauart HygieneInstitut der Waffen-SS, zur Anwendung kommt. Zuverlässige Entwesung bei gleichzeitiger Entseuchung. Im Gegensatz zum reinen Dampfverfahren größere Schonung des Entwesungsgutes. Nicht geeignet für Leder, Seide und andere empfindliche Stoffe. Der nach der reinen Dampfentwesung den Kleidungsstücken anhaftende unangenehme Geruch tritt bei diesem kombinierten Verfahren nicht auf. Das Entwesungsgut kommt völlig trocken aus der Kammer (s. Entseuchungs- und Entwesungszug, Bauart Hygiene-Institut der Waffen-SS, S. 200. Ziffer 10).
5. Waschverfahren,. Auskochen in Wasser, am besten unter Zusatz von Carbolen oder Kresolen, gleichzeitige Entwesung und Entseuchung. Nachträgliches Trocknen nötig. Nicht geeignet für Wolle, Seide, Gummi, Leder, Pelze. Über chemisches Reinigen mit gleichzeitiger Entwesung und Entseuchung (Tetrominverfahren) siehe S. 186. Unter kaltem Wasser ohne Zusatz von Chemikalien können Läuse, Nissen und Larven länger als 24 Std. am Leben bleiben.
6. Chemische Mittel. Einweichen der Bekleidungsstücke in 5 proz. Lösungen von Kresolseife*, Kresolnatron* (Cresol, crud. 250,0, Natr. hydrox. 75,0, Aq. 175,0), Kresol*, Liquor Cresoli „Grünau”*, Lysol „seifenfrei”*. Kräftiges Durchkneten der Kleidungsstücke zur Entfernung der Luft ist notwendig (Gummihandschuhe!). Auswinden, gründliches Nachspülen mit warmem Wasser, trocknen. Aus Sparsamkeitsgründen ist stets zu versuchen, durch Erwärmen der Lösungen und Verlängern der Einweichungszeit die Konzentration der benutzten Mittel herabzusetzen, z. B.
5 proz. Lösung – Zimmertemperatur 18-20° – Einwirkungszeit 1 Std.
3 proz. Einwirkzeit 2 Std.
Sichere Entseuchung und Entwesung (Abtötung der Läuse und Nissen) wird hierdurch erreicht (HASE).
Behelfsmäßig: Ausbürsten der Bekleidungsstücke (besonders der Nähte) mit den 5 proz. Lösungen. Abreiben mit Petroleum, Benzin, Kraftstoff, wirksam nur bei unmittelbarem Kontakt.
Ameisensäure eignet sich in 25 proz. Lösung (entsprechend der Konzentration von Formalin) bei 10 Minuten langer, in 10 proz. Lösung bei 1stündiger, in 5 proz. Lösung bei 2stündiger und in 3 proz. Lösung bei 4stündiger Einwirkung zur Abtötung von Läusen, aber nicht von Nissen. Die Dämpfe der Ameisensäure sind in schwacher Konzentration selbst bei 2 Tage langer Einwirkung gegen Läuse und Nissen praktisch unwirksam. In starker und sehr starker Konzentration werden Läuse in etwa 3 Stunden, Nissen aber nicht abgetötet. Als Körperentlausungsmittel und Prophylakticum gegen Neuverlausung eignet sich Ameisensäure nicht, da sie in den notwendigen Konzentrationen zu Hautreizungen führt (HASE).
Essigsäure tötet in 10 proz. Lösung Läuse in 4 Stunden ab. In 3 proz. Lösung gehen nach 4 Stunden, in 5 proz. Lösung nach 2 Stunden und in 10 proz. Lösung nach 1 Stunde 40-50 % der Läuse zugrunde, der Rest stirbt aber nachträglich infolge der Nachwirkungen ab. Gegen Nissen ist aber auch hier kein Erfolg zu erzielen. In Dampfform ist Essigsäure bei stärkeren Konzentrationen der Ameisensäure überlegen. Anwendung als Körperentlausungsmittel oder Prophylakticum verbietet sich auch hier infolge der Hautreizungen (HASE).
7. Kälteeinwirkung. Durch Einwirken von Dauertemperaturen unter – 15° C (bei zuverlässiger Temperaturkontrolle) werden Läuse in etwa 24 Stunden, Nissen in etwa 48 Stunden abgetötet. Geringere Kältegrade wirken dagegen konservierend.
8. Sonnenbestrahlung. Abtötung der Läuse und Nissen durch anhaltende vielstündige Einwirkung prallen Sonnenscheins. Geringe Tiefenwirkung, Erfolg unsicher.
9. Blausäure (Zyklonblausäure*), aufgesaugt in porösen Saugstoffen, verpackt in gasdichten Blechdosen. Sicherstes Mittel zur Entwesung von Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenständen in gasdichten Kammern oder Entwesungskästen. Besondere Vorzüge besitzt das Kreislaufverfahren, bei dem die in der Vakuumanlage verbleibenden Luftreste eine schnelle und restlose Verdampfung der Blausäure mittels Kreislauf gestatten. Hierzu wird die in der Vakuumpumpe erzeugte Kompressionswärme nutzbar gemacht. Das Verfahren ist nicht nur in der Unterdruckkammer, sondern auch in solcher mit Atmosphärendruck verwendbar. Blausäure greift weder Gegenstände noch Nahrungsmittel an, ist jedoch nicht zur Entseuchung geeignet. Mindesttemparatur +10° C. Hochgiftig, nur anzuwenden durch Personal der staatlich zugelassenen Firmen, ferner durch ausgebildetes Personal im Bereich von Wehrmacht, Waffen-SS und Reichsarbeitsdienst, in industriellen Betrieben zur Entwesung in Begasungskammern durch ausgebildetes Personal.
10. Illo*. Mittels Luftdruck in Spezialsiphons zu versprühende Flüssigkeit mit guter Warnwirkung, keine baktericide Wirkung. Nur zur Anwendung in Entwesungskisten, -kammern, kleineren Räumen. Ausreichende Erfolgssicherheit. Mindesttemperatur + 15° C. Keine kurzfristige Einwirkung, längere Lüftungszeit.
11. Schwefelkohlenstoff. Leicht verdampfende Flüssigkeit, durch Verdunstung (nicht durch Verbrennung!) anzuwenden. Gute Wirksamkeit, keine Sachbeschädigung. Stark explosionsgefährlich, nur in Entwesungskästen unter äußerster Vorsicht von zuverlässigen Leuten anwendbar. Bei der Wehrmacht nicht eingeführt.
12. Tetrachlorkohlenstoff*. Zu verdunstende Flüssigkeit, bei längerer Einwirkung ausreichend erfolgssicher. Hohe Dosierung notwendig. Nur in Entwesungskisten und kleineren Kammern anwendbar. Ähnlich anzuwenden sind: Mutax-Fluid, Terax*.
13. Tritox*. Mit Hilfe von Verdunstern leicht zu verdampfende Flüssigkeit. Nur anwendbar von Personal staatlich zugelassener Firmen und von besonders ausgebildetem Personal der Wehrmacht, Waffen-SS und des Reichsarbeitsdienstes. Gegen Läuseeier nicht hinreichend wirksam, nur bei wiederholter Anwendung erfolgssicher. Keine Saehbeschädigung, starke Warnwirkung. Zur Begasung von Räumen über 3000 cbm Rauminhalt behördliche Sonderbewilligung erforderlich. Keine baktericide Wirkung.
14. Ventox*. Mittels Verdunster leicht zu verdampfende Flüssigkeit. Anwendungsbeschränkung wie Tritox. Hohe Erfolgssicherheit, keine Sachbeschädigung. Keine Warnwirkung, auch für Warmblüter giftig. Auch geeignet zur Anwendung in Entlausungskisten (je 1 cbm Kistenraum 50 ccm Ventox, 6 Std., Mindesttemperatur + 10° C).
15. T- V-Verfahren*. Anwendung von Tritox* und Ventox* im Volumenverhältnis 3:2 durch Verdunsten, Anwendungsbeschränkung wie bei den einzelnen Mitteln. In Begasungskammern bei mindestens + 30° C innerhalb einer Stunde gegen Läuse und Nissen wirksam. Gegenüber Ventox Explosionsgefährlichkeit verringert, Warnwirkung erhöht. Sonst wie bei Tritox und Ventox. Geeignet zur Entwesung hitzeempfindlichen Gutes.
16. Schwefeldioxyd, Nur zur behelfsmäßigen Entlausung bei öfterer Wiederholung. Durch Verbrennen fester Schwefelpräparate, flüssigen Schwefelkohlenstoffes (hochexplosiv!) oder Schwefelkohlenstoffpräparate. Gute Warnwirkung. Beschädigung von Textilwaren, Metallen und anderen säureempfindlichen Oberflächen (besonders bei Feuchtigkeit). Schwefelpräparate: Acantex-fest, Delicia-Wanzenkerze, Efdeli, Diametan*, Epidal-Gas, Fanal-Bombe*, Hanelyn-Gas, Zeoka. Schwefelkohlenstoffpräparate: Salfarkose, Verminal.
17. Aushungern der Läuse. Bei abgeschlossener geschützter Lagerung der Bekleidungsstücke – bei niederen Temperaturen 40 Tage, bei höheren kürzer – sicheres Absterben der Läuse und Nisse,
18. Vernichten durch Feinde. Ameisen, soweit es sich um insektenfressende oder überwiegend insektenfressende Arten handelt, fressen nicht nur Kleiderläuse aller Stadien, sondern auch bereits tote Tiere, Eier und Kot. Nach HASE trifft dies vor allem auf die rote Waldameise, ferner auf die glänzend-schwarze Holzameise und auch auf die gelbe Wiesenameise zu. Man kann diese Tatsache als Behelfsmittel zur Entlausung, vor allem von Decken und sonstigen Unterlagen benutzen, die sich völlig ausbreiten lassen, wodurch den Ameisen die gesamte Oberfläche zugänglich wird. Bei Kleidungsstücken mit zahlreichen Falten, Taschen usw. ist jedoch keine Gewähr dafür gegeben, daß die Ameisen überall eindringen. Man legt die Kleidungsstücke am besten ausgebreitet auf den Ameisenhaufen. Leichte Stoffe, wie Nessel, Batist, Mull u. a., also auch Hemdenstoffe, werden jedoch von den Ameisen häufig schwer beschädigt (HASE).
III. Raumentlausung.
1. Blausäure*. Sicherstes und schonendstes Verfahren. Nur in völlig von Menschen und Nutztieren geräumten und bewachten Gebäuden durchführbar. Raumabdichtung notwendig (siehe II, 9).
2. T-Gas (9 Teile flüssiges Athylenoxyd + 1 Teil Kohlensäure). Unter geringem Druck verflüssigtes Gas, das aus Stahlflaschen abgeblasen wird. Giftigkeit etwa 10mal geringer als Blausäure, aber in bestimmtem Verhältnis mit Luft gemischt explosiv. Hohe Flüchtigkeit, gute Entwesungskraft, keine Sachbeschädigung. Nur anzuwenden durch ausgebildetes Personal staatlich zugelassener Firmen. Zur Einzelraumentwesung ohne Räumung des gesamten Gebäudes geeignet. Für Objekte über 3000 cbm behördliche Sondergenehmigung notwendig. Raumabdichtung!
3. Tritox*, Ventox*, T-V-Verfahren*. Zur Entwesung von Räumen und Gebäuden bis zu 3000 cbm. Für größere Räume ist behördliche Sondererlaubnis nötig. Raumabdichtung! (Siehe II, 15.)
4. Illo*. Entwesung kleinerer Räume. Neben der insekticiden Wirkung als Gas besteht auch hohe insekticide Kontaktwirkung auf Läuse und Eier. Diese kann behelfsmäßig angewendet werden, wenn Raumabdichtung nicht möglich, z. B. bei Eisenbahnwagen. Einstäuben der einzelnen Flächen mit Hilfe von Spritzen, ferner zur Entlausung in Kästen.
5. Schwefeldioxyd*. Zur behelfsmäßigen Raumentwesung bei öfterer Wiederholung, z. B. Eisenbahnwagen. Gefahr der Sachbeschädigung (siehe II, 16).
6. Thermodesgerät*. Zur Heißluftentlausung mit Umwälzung der Heißluft im Raum (siehe S. 200).
7. Scheuerentwesung mit heißer Kresolseifenlösung* oder Ausweichstoffen (siehe Tabelle S. 184). Starke Benetzung von Böden, Wänden und Oberflächen von Gegenständen, insekticide Flüssigkeit eintrocknen lassen. Einwirkungszeit mindestens 1-2 Stunden. Geeignet auch zur Entlausung von Fahrzeugen, Flugzeugen usw. Die Polster sind dabei auseinanderzunehmen. Hände durch Gummihandschuhe schützen!
8. Verneblung von Pyrethrum-Sprühmitteln. Einwirkung nur auf frei herumlaufende Läuse, geringe Wirkung auf ihre Eier. Daher nur im Notfall zur fraktionierten Entlausung zu verwenden. Vornehmlich zur Bekämpfung der Fliegen und Mücken, gegen Wanzen nur anzuwenden, wenn keine anderen Begasungsmittel zur Verfügung stehen oder anwendbar sind.
Entlausungsanstalten.
Bei Kriegsbeginn wurden an den Grenzen des Reiches zahlreiche Großentlausungsanstalten errichtet. Jeder, der ins Reich einreisen will, Soldat oder Zivilist, muß durch sie hindurchgehen. Dies gilt auch für alle Lufttransporte (1). So ist ein denkbar bester Schutz des Reiches vor Einschleppung von Fleckfieber, vor allem aus Osteuropa, geschaffen worden.
Entlausungsanstalten können mit Blausäure, Dampf oder Heißluft betrieben werden. – Die Abteilungsunterkünfte des Reichsarbeitsdienstes enthalten in den Waschbaracken je eine kleine und eine große Tritox-Ventox-Entwesungskammer. – Jede dieser Methoden verspricht, richtig angewendet, volle Erfolgssicherheit. Gut eingearbeitetes Personal, das nur in dringendsten Fällen wechseln soll, ist jedoch Vorbedingung. Zum Schutz soll es Entlausungsanzüge aus glattem
Stoff tragen. Geeignet sind z. B. die aus einem Stück angefertigten Monteuranzüge, hierzu glatte, lange Stiefel. Bei Fleckfiebergefahr muß das Personal gegen Fleckfieber geimpft sein. In Anstalten, die mit Blausäure, Tritox oder Ventox arbeiten, darf nur besonders ausgebildetes und geprüftes Personal ein gesetzt werden. Wegen des unter Feldverhältnissen nicht immer zu vermeidenden Wechsels der Bedienungsmannschaften eignen sich Blausäureanstalten aus Sicherheitsgründen daher für den Feldgebrauch im allgemeinen nicht. – Dampf wirkt häufig schädigend auf zellwollhaltige Stoffe. Uniformen gehen z. B., vor allem nach mehrmaliger Entlausung, ein. Wenn irgend möglich, verwendet man daher die Heißluft zur Entlausung, der diese Mängel nicht anhaften, benutzt zweckmäßig daher den z. B. aus Fabrikanlagen zur Verfügung stehenden Dampf nicht unmittelbar zur Entlausung, sondern zur Erhitzung der Luft. Heißluft und Dampf haben gegenüber Blausäure den Vorteil gleichzeitiger Entlausung und Entwesung, den Nachteil, daß Leder und Pelzwaren mit ihnen nicht entwest werden
können. Beim Heere werden daher seit kurzem Heißluftentlausungsanstalten mit angebauter Gaskammer zur Entwesung hitzeempfindlicher Sachen gebaut. Eine derartige Anlage wird im folgenden kurz erläutert.
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1) Siehe Verfügungen des Oberkommandos der Wehrmacht Aktz. 49p 12/14 Nr 2600/42 AHA;SIn Wi G (I) vom 15. 10.42 (H.V.BI. 1942 B, Z. 348 u. 856, L.V. BI. 1942 Z. 1666 u. 2248, M.V.BI. 1942 S. 568 Nr 445, H.V.BI. 1942 B, Z. 428 u. 881, A.H.M. Nr 1035 Z. 5).
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Bei der Wehrmacht und anderen Organisationen eingeführte Entseuchungs- und Entwesungsgeräte. (hier ohne Erklärung)
1 Illo-Gerät (Heer), 2. Thermodes-Gerät (Heer), 3. Anhänger (einachsig) für Entseuchung und Entwesung (Entseuchungsanhäger Heer), 4. Entseuchungs- und Entgiftungsgerät (EE-Gerät Heer), 5. Satz Entwesungsgerät 42 (Heer), 6. Entseuchungszug (Heer), 7. Bekleidungsentgiftungskraftwagen (Kfz 93/1 oder 93/2 – Heer), 8. Tragbares Gaszelt (Entwesungszelt – Luftwaffe), 9. Fahrbare Entwesungskammern des Reichsarbeitsdienstes, 10. Entseuchungs- und Entwesungszug Bauart Hygiene-Institut der Waffen-SS.
(Vielleicht kann das mal jemand dem Germar R. mitteilen?)
96 Blücher // Nov 5, 2008 at 14:47
sorbe
für Leute mit einem niedrigen Horizont ist das hier nichts.
Mit Adi hatte das garnichts zu tun.
Erstaunlich,wie du als”angeblicher” Sorbe so wenig über die Geschichte der Sorben weißt.
Dann wärest du auch der erste Sorbe,der sich,dem Juden gleich,in der ewigen Opferrolle gefällt.
Als Nichtsorbe bege ich dir hier etwas Aufklärung über DEINE Kultur.
600 Slawische Stämme besiedeln das Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder/Queiß
631 Erste urkundliche Erwähnung der Sorben in der Chronik des Fredegar
990 Mit den Milzenern in der Oberlausitz verliert der letzte sorbische Stamm seine politische Unahhängigkeit.
Militärische Eroberungspolitik durch den deutschen Staat ging mit der Christianisierung der slawischen Gebiete einher
1000 – 1100 Innerer Landesausbau durch sorbische Bauern
1104 Beginn der fränkischen Ansiedlung durch Wiprecht von Groitzsch
1150 -1300 Einwanderung fränkischer, flämischer, thüringischer und sächsischer Bauern
1264 Gründung des Klosters Marienstern in der Oberlausitz.
Sorbische Bevölkerung bildet zu Beginn des 13.Jahrhunderts über 90% der Bewohner zwischen Saale und Bober/Queis
- Herrschende Schicht (Markgrafen, Bischöfe, Äbte, Ritter und Vasallen) rekrutiert sich ausschließlich aus deutschen Eroberern
- Erobertes sorbisches Gebiet wird in Markgrafschaften eingeteilt
1293 /
1327 Verbot der sorbischen Sprache in Bernburg/S., Altenburg. Zwickau und Leipzig
um 1500 Sorbischer Bürgereid aus Bautzen/Budysin, das älteste bekannte sorbische Schriftdenkmal
1543 Übersetzung der “Wendischcn Taufagende”, ältestes Zeugnis sorbischer Kirchenliteratur
1548 Erste Übersetzung des Neuen Testamentes in die sorbische Sprache durch Miklaws Jakubica
1574 Erstes gedrucktes sorbisches Buch – ein Gesangbuch mit Katechismuis von Albin Moller in niedersorbischer Sprache
1597 Erstes gedrucktes Buch in obersorbischer Sprache
1618 – 1648 Verlust von nahezu der Hälfte der sorbischen Bevölkerung im Dreißigjährigen Krieg;
Schrumpfung des sorbischen Sprachgebietes
1706 / 1709 Übersetzung des Neuen Testamentes durch Michal Frencel ins Obersorbische und durch Bogumil Fabricius ins Niedersorbische; Entstehung der sorbischen Schriftsprache
1716 Gründung der Wendischen Predigergesellschaft “Sorabia”. heute Deutschlands älteste noch bestehende Studentenvereinigung
nach 1750 Anfänge eines bürgerlichen sorbischen nationalen Bewußtseins unter vielfältiger Unterstützung durch die slawischen Nachbarn; deutsche und sorbischeAufklärer beschäftigen sich wissenschaftlich mit der sorbischen Sprache und Kultur
1767 Mit der Übersetzung des Kloppstockschen “Messias” ins Sorbische durch Jurij Mjen wird die weltliche sorbische Kunstdichtung begründet
1790 Herausgabe der Zeitung “Mesacne pismo k rozwucenju a k wokrewjenju” Monatszeitschrift zur Belehrung und Erbauung durch zwei sorbische Studenten; (nach der ersten Nurnmer verboten)
1790 -1794 Bauernunruhen in der Lausitz unter dem Einfluß der Französischen Revolution
1809 -1812 Herausgabe der Zeitung “Serbski powedar a kurer” (Sorbischer Erzähler und Kurier) in Bautzen/Budysin durch den Zimmermann Jan Bohuchwal Dejka
1815 Territoriale Neugliederung des sorbischen Siedlungsgebietes durch den Wiener Kongreß; administrative Teilung drängt die sorbische Bevölkerung in fast allen Kreiscn in die Minderheit
1818 In Preußen wird zum weiteren Einschränken der sorbischen Sprache eine Verordnung erlassen
1841 /
1843 Jan Amost Smoler und Leopold Haupt geben die zweibändigen Volkslieder der Wenden in der Ober- und Niederlausitz” heraus, weitereVolksliedsammlungen folgen
97 sorbe // Nov 5, 2008 at 16:03
@ Blücher
Danke für die Bestätigung der Tatsache, dass wir bereits vor 1933 kulturell eingeschränkt wurden. Ich habe allerdings nicht behauptet, dass Hitler mit derartigen Maßnahmen begonnen hat. Mein Hinweis bezog sich auf Kommentar 83, Z. 1-3. Auch nach der Wiedervereinigung ist im US-Deutschland der Wunsch nach sorbischer Autonomie (nicht zu verwechseln mit Selbständigkeit) unberücksichtigt geblieben. Andere Kulturen scheinen eben wichtiger zu sein…
Eine Opferrolle leite ich für mich aus dieser Geschichte nicht ab, das hieße ja, dass in dieser Frage alles endgültig geklärt sei. Opfer haben sich bekanntlich schon aufgegeben.
Sorben und Juden auf eine Stufe zu stellen ist eine seltsame Idee. Zur gleichen Zeit, da wir von deutschnationalen Preußen weiterhin eingeschränkt wurden, haben nämliche Leute die Juden emanzipiert.
98 OswaldSpengler // Nov 5, 2008 at 16:39
“Wären pro Ofen 200 Leichen in 24 Stunden.”
dass Problem ist dass man Kremierungsöfen nicht 24 h am Tag laufen lassen kann.
Bedeutet dass man mindestens 4 h für eine Reinigung aufwenden muss.Runterfahren, Reinigen,Hochfahren…da sonst der Rost mit Schlacke zugesetzt wird.
Was aber noch viel interessanter ist :
Der Koks/Holzverbrauch der Auschwitzer Kremas findet sich schön dokumentiert in den Moskauer Archiven.Wenn man die Zahlen pro “erwiesener und offenkundiger Vergaster” teilt kommen Beträge um 1-2 kg Koks per Leiche heraus.Gut daran ist zu sehen dass eine höchst bürokratische Organisation wie die SS-Bauleitung jede Schraube und jedes Fitzelchen abrechnete und aufführte.
Beispiel Ofentüren und Schamotierung der Öfen.
Anders als es sich vielleicht Laien vorstellen halten Öfen nicht ewig sondern nur eine bestimmte Anzahl von Kremierungen.Genauso wie auch ein Auto wenn es viel gefahren wird.
Hätte es die Kremierung von über 1,5 Millionen Toter gegeben hätten die Öfen mehrfach neu ersetzt werden müssen.Davon ist allerdings in den Dokumenten nichts aber auch nichts aufgeführt.
Zu deiner Rechnung muss man sagen dass die tatsächliche Zeit der Benutzung noch viel geringer war.Die Krema V und IV sind recht bald total ausgefallen und daher die meiste Zeit nicht benutzbar. Die Kremas II und III hatten ebenfalls enorme Ausfallzeiten(alles schön dokumentiert)
Das Krema I im Stammlager wurde 1943 bereits abgerissen.
Wobei man sich auch fragen kann warum in Auschwitz überhaupt für teures Geld Krematorien errichtet worden sind wo man doch in Treblinka mit wenigen dutzend Mann und ein paar Gruben 800.000 Leichen innert weniger Monate spurlos verschwinden lassen kann.
Aber es würde mir ja im Traum nicht einfallen alles zu glauben was mir der Staatsanwalt befiehlt.
99 BdU // Nov 5, 2008 at 16:43
“Gehörte Pirna nicht zum Altreich? Dort steht noch eine orginal Gaskammer.”
@Bayer
Auch wenn das Ausmaß und die Umstände der Euthanasieaktion mal wieder maßlos übertrieben werden, an der Tatsache, daß diese stattgefunden hat zweifelt glaube ich niemand und es geht hier auch um Gaskammern in KL.
Die Frage ist nur ob das ein Verbrechen war oder eine humanitäre Maßnahme die leider aus dem Ruder lief. Euthanasie für unheilbar geistig Behinderte wurde damals im Rahmen der Eugenik weltweit als mögliche Maßnahme diskutiert, auch in Demokratien und es gab viele Befürworter.
100 BdU // Nov 5, 2008 at 16:43
Euthanasie für unheilbar geistig SCHWERST Behinderte .
101 Blücher // Nov 5, 2008 at 17:22
sorbe // Nov 5, 2008 at 16:03
@ Blücher
Danke für die Bestätigung der Tatsache, dass wir bereits vor 1933 kulturell eingeschränkt wurden.
……………………………..
Der Starke dominiert nun mal den Schwachen.
Das ist in der Natur so und also auch beim Menschen.
Einschränkungen bezogen sich nicht nur auf die Sorben,sondern auf alle,die schwächer waren.
Aus demselben Grund sitzen heute Polen in Danzig und Russen in Königsberg.
Oder Europäer in Amerika und Australien.
Mit allen Konsequenzen,die sich für die “Ureinwohner” daraus ergaben.
Das hatte Nachteile, aber auch Vorteile für die Locals.
So wie der Ureinwohner Amerikas die alten Zeiten beschwört, aber statt mit dem Pferd mit dem Jeep zur Stammesversammlung fährt, ausgerüstet mit Navi und Handy.
Und genau so, wie die Nachkommen der afrikanischen Sklaven in den USA herzlich wenig Lust nach Rücksiedlung zu ihren afrikanischen Wurzeln verspüren.
Nämlich aus wirtschaftlichen Gründen.
Wenn alle Einwohner Deutschlands Autonomie fordern würden, wäre das das Ende des Landes.
Autonomie gilt selbstverständlich immer nur für Vorteile, die sich für die jeweilige Bevölkerungsgruppe daraus ergeben würden.
Im Verteidigungsfall oder im aktuellen Fall einer Finanzkrise, von der auch die Sorben betroffen wären, würden schnell die Rufe nach dem warmen Ofen laut.
Auch bei den Sorben.
Ohne die ,ich nenn es mal salopp “Schirmherrschaft” ,der Preussen würde das Leben der Sorben heute anders aussehen.Und mit Sicherheit nicht besser.
Dann hätten sich die Polen um die Sorben “gekümmert”.Dann wäre es den Sorben wirtschaftlich so gut gegangen,daß ein Großteil von ihnen bzw.deren Nachkommen heute unter deutschem Namen im Ruhrgebiet leben würden oder gleich den Iren nach Amerika ausgewandert wären statt von der wirtschaftlichen und militärischen Macht Preussens zu partizipieren.Das Schicksal der Minderheiten in Polen zwischen dem ersten und zweiten WK
Ist den Sorben erspart geblieben.Oder wieviel Pogrome an Sorben in Deutschland können sie mir benennen ?
Einschränkungen sind immer bedauerlich und ich heiße das auf keinen Fall gut, aber man kann nicht alles haben.
Trotz Autonomie würden die Sorben dennoch bei jeder sich bietenden Gelegenheit um wirtschaftliche Hilfe Deutschlands betteln, das ist sicher.
Im übrigen kann ich mich als gelernter DDR Bürger und Spreewaldbesucher nicht daran erinnern, daß es den Sorben in Deutschland schlecht ging.Im Gegenteil.
Die Lausitz war und ist mit Sicherheit nicht das Armenhaus Europas.
Da hat man in anderen Gegenden Deutschlands mehr unter Hunger gelitten.
Hätte man den Sorben 1990 Autonomie gewährt, wären auch bei den Sorben die Rufe nach Solidarzuschlag und wirtschaftlicher Hilfe, selbstverständlich aus Deutschland, nicht verstummt.
Wenn es einem am besten geht, jammert man am lautesten.Ihr könnt ja ja mal bei euren slawischen Brüdern und Schwestern um wirtschaftliche und finanzielle Hilfe ersuchen.
Kurze Zeit später werdet ihr eure Zeit unter Preussens oder Deutschlands Schutz beschwören, das kann ich dir versichern.
Genau wie der Pole und sein deutscher Schäferhund.
102 Scheissegal // Nov 5, 2008 at 18:47
Euch Nahzies alle ins KZ (oder KL?) dann inne
Gazkammer (2000 paassen rein?), und dann sollt ihr alle das Gas riechen was aus der Dusche kommt (oder schneissen die die Kristalle inne Luke?). Nun warten bis es heiss genug wird und….
scheiss ihr seid ja alle noch da?
Habe ich was von “grünen Kristallen gelesen (Ich dachte die wären weiss?)?
PS: Ersetzt mal das Wort “Nazi” mit “Hexe” und wir sind wieder mitten im Mittelalter angekommen.
103 sorbe // Nov 5, 2008 at 19:35
@ Blücher
Dem assimilierten Volksverräter ist es sicher wichtiger, vom deutschen Sozialstaat zu profitieren. Dem national eingestellten Sorben sind andere Sachen wichtiger: Der Schutz der eigenen Sprache, Selbstverwaltung, kultureller Selbstschutz vor amerikanisch-deutschem Medienimperialismus usw. usf..
104 TH // Nov 5, 2008 at 21:03
Ist der jetzt von der sorbischen Volksfront, oder von der Volksfront von Sorbien?
Otternasen, frische Otternasen…
105 Osantrix der Wilzen-Wende // Nov 5, 2008 at 22:47
Die lausitzer Wenden sind germanische Sumpfwandalen und keine “Slawen”. Sie sprechen eine wendisch-lausitzer Ursprache mit einem böhmisch-polnischen Kauderwelch. Da die Lausitz in früheren Zeiten mehrmals von Krakauern und Prager Häuplingen besetzt wurde, beanspruchen noch heute die Tschechen und Polen dieses Gebiet. Mit Rücksicht auf die politische Harmonie im Ostblock wurde diese angeblich “slawischen Insel” daher zur DDR-Zeit mit mehrsprachigen Ortsschildern belegt, was künstlich, überheblich und albern ist. Auch die Bayern, Friesen und Sachsen verstehen sich als besondere Kultur- und Dialektgemeinschaft ohne daß sie gleich ihre Ortsschilder und Straßennamen mehrsprachig ausschildern. Aber wegen dem Tourismus sollten sie ihre Trachtengruppen, Kanalgondeln und Gurken-Tradition ruhig weiter pflegen. Separatistischen Bestrebungen, die von Polen oder Tschechen geschürt werden, sollten sie sich aber verschließen.
Welche Beziehungen pflegen die Sorben zu Masurer, Kaschuben und Goralen?
106 Lodmund // Nov 5, 2008 at 22:50
“Brüder! Wir sollten zusammen ringen!” – “Tun wir doch!”
Ozelotmilch, Wolfszitzenchips…
Bei Perun, äh… Donar, der Kerl ist köstlich.
Bei Bautzen soll jetzt ein Hafen gebaut werden, weil da…Wer kennt des Rätsels Lösung?
107 Osantrix der Wilzen-Wende // Nov 5, 2008 at 23:44
@ Blücher
Zum Ursprung der „Slawen“
Prof. Schröcke und Konsorten sehen nur den Wald vor lauter Bäumen nicht:
Um 1000 nach gab es noch keine „Deutschen“ und keine „Polen“. Es gab nur die Bewohner der zum Teil christianisierten germanischen Stämme westlich der Elbe und die noch heidnischen germanischen Bewohner des „Sklavenlandes, des größten Gebietes Germaniens“. östlich der Elbe bis über die Weichsel hinaus. Diese „Sclavenis“, die später „Slaven“ genannt wurden, waren bis zum Einbruch der turk-tatarischen Hunnen um 375 n.d.Z. früher mal die Burgunder, Goten, Wandalen, Veneti=Vineta=Wenden gewesen, Es gab keine „Slaven“ nur „Sklaven“. Und diese Sklaven waren Germanen.
Aber welcher, an einer Universität lehrende, Geschichtskundige, der auch die alten Urkunden kennt, will schon jenen Menschen, denen man eingeredet hat, sie wären „Slaven“, erklären, dass ihre Vorfahren Sklaven waren ? Das würde nur unangenehme Fragen zum Sklavenhandel in Europa im frühen Mittelalter aufwerfen. Auch gewisse Geschichtsschreiber am russischen Zarenhof oder Erforscher der russischen Geschichte, wie Prof. Schlözer oder Herder, welche gegen Ende des 18. Jahrhunderts die Meinung aufbrachten, dass es „slawische Völker“ gäbe und die daher ein „slawisches Urvolk“ erfanden und damit den Zaren für ihren Expansionismus die Vorlage für die Errichtung eines Großslavisches Reiches lieferten, müssten zum Leidwesen der Panslawisten und Slawisten demontiert werden.
Nur soviel:
Aus „Quellen des 9. und 11. Jahrhunderts – Adam von Bremen, Bischofsgeschichte der Hamburger Kirche“ (um 1000 n.d.Z.) Buch II, Kapitel 21 (18), 1. Satz:
»Sclavania igitur, amplissima Germaniae pro/vintia, a Winulis incolitur, qui olim dicti sunt Wandali.«
Dieser Satz wird aber in der Serie »Die Geschichtsschreibern der deutschen Vorzeit« und in der Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe Band XI 1961 so übersetzt:
»Das Slawenland, Germaniens weiträumigste Landschaft, wird von Winilern (Langobarden) bewohnt, die früher Wandalen hießen.«
Also aus Sklavenland (sclavania) wird Slawenland gemacht.
Das ging schon 1852 los mit der Übersetzung von „Presbyteri Chronica Sclavorum“. Diese Christianisierungsgeschichte Holsteins, Mecklenburgs, Pommerns und Brandenburgs des Pfarrers Helmold von Bosau (12. Jahrhundert) aus der Monumenta Germaniae, wurde durch Dr. C. M. Laurent als „Helmolds Chronik der Slaven“ ausgegeben. In der zweiten Ausgabe, nun „Helmolds Slavenchonik“ genannt, erklärte dann 1888 W. Wattenbach in der Einleitung:
»In Bezug auf die Uebersetzung ist noch zu bemerken, daß die alten Namensformen meistens beibehalten sind, jedoch die Schreibung “Sclaven” als zu störend aufgegeben.«
Das störende „c“ in „sclaveni“ wurde in neueren Übersetzungen der lateinischen Texte also entfernt.
Sesshafte Völker ziehen nicht umher, sondern ihre Namen wechseln nur häufig. So könnten sich die langansässigen Einheimischen, die zwischen Oder und Elbe im Havel-Spree-Gebiet beheimatet sind, verstehen als: Hyperboreer, Sidiner, Semnonen, Sueven-Germanen, Harier, Luitizen, Sclavenis, Wilzen, Redarier, Bewohner Vinetas, Hevelder, Brandenburger, Deutsche, Kur-Märker, Preußen, Reichsdeutsche, SBZ-Bewohner, Bürger der DDR, Westslawen (nach DDR-Herrmann), Ostgermanen (nach BRD-Wolff), Mitteldeutsche, Bewohner der FNL (fünf neuen Länder) oder Ossis. Genetisch sind sie aber alle mit dem Häuptling verwandt der vor ca. 3000 Jahren im Königsgrab von Sedin beerdigt wurde und mit den Dolmengrab-Leuten auf Rügen. Und für die heutigen Bewohner zwischen Bug und Oder gilt das gleiche…
Die mit der Ostmission christianisierten und Rom unterworfenen Gebietsfürsten in Prag, Krakau und Kiew waren die grausamen turk-tatarischen, awarisch-chasarischen und wikingisch-chasarischen Sklavenhändlersippen der Przemysliden, Piasten und Rurikiden.
Da alle untereinander versippt waren, wurde für die von ihnen beherrschte Bevölkerung das Märchen eines jüdischen Sklavenhändlers verbreitet, dass auch sie alle Nachkommen des biblischen Noahs und seines Sohnes Japhet seien, die als Nachfahren der Stammväter und Brüder Lech (Polen), Czech (Tschechen) und Rus (Russen) eine gemeinsame jüdische Wurzel hätten und daher als Bewohner des „Sklavenlandes“, als „Slaven“ zusammenhalten müssen.
Der östliche Weg der jüdischen Sklavenkarawanen durch das „Sklavenland“ ging einst von Prag (Land der Czechen) aus über Krakau (Land der Lechen) nach Kiew (Land der Rus) und dann weiter nach Itil (Land der Chasaren) an der Wolga-Mündung und dann nach Bagdad in die arabischen-islamischen Reiche und weiter bis nach Indien. Später wanderten die hunno-chasarischen Arpadiden von der Wolga in die Theisebene ein, etablierten sich in Hungary (Ungarn) und versippten sich mit den avarisch-chasarischen Herrscherfamilien in Prag, Krakau und Kiew. Soviel zur Entstehung der „Slavenreiche“.
Prof. Schröcke möge mir verzeihen…
108 seventyseven // Nov 5, 2008 at 23:53
Tim // Nov 2, 2008 at 23:18
“Lediglich die Form und – in unerheblichen Differenzen – die genaue Größenordnung der Ermordung der Insassen von Konzentrationslagern ist ernsthaft umstritten. Über die wesentlichen Umstände gibt es keinerlei seriöse Zweifel. Dass die Leser von Altermedia mehr als empfänglich für Verschwörungstheorien und unwissenschaftliches Geschreibsel von Faurisson und anderen sind, ist bekannt und wenig beeindruckend.
Für die, die ernsthaft an Tatsachen interessiert sind, gibt es – annähernd gleichlautende – Aussagen überlebender Opfer, reueloser Täter und beschämter Anwohner in derartiger Fülle, dass es bei schriftlicher Aufarbeitung eher Probleme damit gab und gibt, alle Informationen zu berücksichtigen und abzugleichen.
Und wer an dieser Stelle damit argumentiert, dass das Überleben des ein- oder anderen Kindes ja wohl Grund genug sei, an der Vernichtung derart vieler Menschen zu zweifeln, zeigt nur das erbärmliche Niveau, mit dem sich Nationalisten dem Thema nähern. Als wäre das – auf den ersten Blick unmögliche – Überleben Hunderter Bewohner der niedergebombten und von Feuerstürmen verwüsteten Stadtviertel Hamburgs oder Dresdens irgendein Indiz dafür, dass die Bombardements nicht stattgefunden hätten.
Übrigens: Martin Broszat hat mit seinem Text vor allem deutlich machen wollen, dass die MASSENVERNICHTUNG durch Gas vor allem außerhalb des “Altreiches” stattfand. Die Existenz kleinerer (allerdings im Kontext aller Morde eher weniger bedeutenden) Gaskammern auch in den übrigen KZ´s hat er in seinen Arbeiten nie bestritten, auch wenn der erste Satz des von Altermedia zitierten Leserbriefes – für sich allein genommen – durchaus so zu deuten wäre.
Geschichte lässt sich nun einmal nicht aufarbeiten, indem man krampfhaft einzelne Sätzchen sucht, die der eigenen, beschränkten Weltsicht entsprechen, (…)”
Danke!
Dem ist überhaupt nichts hinzuzufügen. Das hier bedauerlicherweise eher das geglaubt (und – im wahrsten Sinne des Wortes – übernommen) wird, was auf ´ne sehr perfide Art und Weise geglaubt werden will, ist zwar nichts neues, spricht aber Bände über den Wissensstand, als auch die geistige Auseinandersetzung bezüglich der Taten, insbesondere des Völkermordes, der Organisatoren des sog. 3. Reichs und jener Deutschen, die dies erst – aktiv oder passiv und auf völlig unterschiedliche Arten – erst ermöglichten.
Subtilerweise fällt passt das nur ins Bild einiger “nationalistischer” Kräfte die deutschen Faschisten von den von ihnen begangenen Untaten freizusprechen und ihre Schuld zu revidieren. Im Klartext – und wieder in Anlehnung an Tims posting:
Niemand, wirklich niemand, der über einen gesunden Geisteszustand verfügt, kann in irgendeiner Art und Weise die Durchführung des organisierten Massenmordes leugnen!
Alles andere wäre nichts als die Unwahrheit.
Einzelne, aus dem Kontext gerissene Sätze sind so gegenstandslos wie vage und können demnach nur der Aufrechterhaltung eines Weltbildes dienen, das Tatsachen leugnet und die WQahrheit durch eigene fehlgeleitete Ideologien ersetzt.
109 Unperson // Nov 5, 2008 at 23:57
@sorbe
„…den Aufwand, die Lausitz zu räumen…“
Ach – dort leben wohl NUR Sorben, was?
Meine Fresse. Du schaffst es sogar noch, die ostzonale Agitprop der SED-Nestbeschmutzer (Die haben aus Euch ein 100.000 Nasen zählendes Volk gemacht) an Dreistigkeit zu überbieten. Mir war klar, daß ich mit meinem ironischen Seitenhieb auf die, von der Siegergeschichtsschreibung überlieferten, finsteren Absichten des Pöhsen aus Braunau genau mit den Wahnvorstellungen konform gehe, die Du so vorbildlich verinnerlicht hast. Wenn Du auch meinst, kein Deutscher zu sein – ein mustergültiger Bunzelbürger bist Du in jedem Fall!
Daß Du Dich lieber mit den Polacken und Russen auf dieselbe Stufe stellst, ist Dein Problem. Ich dagegen wüßte nicht, weshalb man Euch nicht als Deutsche bezeichnen sollte. Ich betrachte auch den Slawen an sich mitnichten als „minderwertig“ oder gar „Untermenschen“. Schließlich haben sich auch eine Menge Slawen unter die Ahnen der meisten von uns gemischt. Ich denke auch, daß sich ein paar „Germanen“ in Deiner Ahnenreihe finden werden. Nimm es nicht so tragisch!
Im Gegensatz zu der, heute vorsätzlich betriebenen, exzessiven Flutung Restdeutschlands mit völlig kulturfremden und fremdrassigen Zivilokkupanten haben solche Beimischungen jedoch – sofern ihr Ausmaß in einem vernünftigen Rahmen blieb – der deutschen Kultur und dem äußeren Erscheinungsbild unseres Volkes nie Schaden zufügen können, da Slawen von Germanen rassisch ja so verschieden nicht sind und sich kulturell leicht „integrieren“ ließen.
Weiße, denen an der Erhaltung ihrer Rasse gelegen ist, im Allgemeinen und National gesinnte Deutsche im Besonderen, sind keine „Chauvinisten“ oder Menschenfeinde – im Gegenteil: Sie verabscheuen den Völkermord! Nicht Fremdenhaß, sondern die Wertschätzung der eigenen Art ist ihre Motivation! Den Selbsterhaltungstrieb zu kriminalisieren, ist eine der Perversionen unserer Zeit. Hinter dieser Ideologie stecken Angehörige einer ganz bestimmten – mehr religiös als ethnisch einheitlichen – Gruppe von Menschen, die sich auch noch die Frechheit herausnehmen, bei sich selbst jede Vermischung mit Fremden zu unterbinden, während dies allen übrigen Völkern als Segnung verkauft wird.
Falls Du so naiv sein solltest, unsere Furcht vor der Ausrottung durch Überfremdung als Hirngespinst anzusehen, lege ich Dir nahe, mal zu überlegen wo denn eigentlich Eure – Euch verwandtschaftlich etwas näher als Polacken und Russen stehenden – westslawischen Brudervölker der Obodriten oder der Wilzen heute abgeblieben sind. Kleiner Tip: Der Adi hat sie nicht auf dem Gewissen, und „vergast“ hat sie auch niemand!
Ich wäre wahrhaftig der letzte, der Euch Sorben den von Dir eingeforderten „kulturellen Selbstschutz“ verweigern wollte, v. a. was die Pflege von Sprache und Brauchtum betrifft!
Wenn allerdings eine kleine, versprengte Minderheit in einer eindeutig von Deutschen dominierten Region, in der uns Deutschen – nach dem beispiellosen Völkermord seit 1945 – noch verbliebenen, engen, kleinen und von vielen Millionen fremden Zivilokkupanten überschwemmten Heimat, sich die Unverschämtheit herausnimmt, auf Kosten des ohnehin im Niedergang befindlichen Deutschen Volkes, „Autonomie“ oder sonst welche Privilegien einzufordern, kommt mir – Verzeihung! – die Kotze hoch!
Wenn Ihr unbedingt eine Heimstadt ganz für Euch alleine haben wollt, in der Ihr Euer eigener Herr sein könnt (Wir Deutschen werden als „Nazis“ verleumdet, wenn wir solche Ansprüche stellen), fragt doch mal die Russen, ob die Euch noch ein Fleckchen Erde abzutreten bereit wären! Die haben jedenfalls weit mehr Platz zur Verfügung als wir.
@TH
SPALTER!
Er ist nicht der Messias! Und jetzt verpisst euch!
@Marschall Vorwärts
100% Zustimmung!
@BdU
Eine Frage am Rande, Herr Admiral:
Weshalb „verlinken“ Sie Ihr Pseudonym mit dieser „alternativen“ Netzenzyklopädie?
„Metapedia“ ist m. E. ein ganz hinterfotziger Stasi-Köder!
Schauen Sie doch dort mal unter „Holocaustleugnung“! Dort haben sich dieselben Spezialisten ausgetobt, die schon auf Wikiblödia die entsprechenden Artikel über die „sich ständig selbst zitierenden“, „pseudowissenschaftlichen“, hochstaplerischen, schlamperten, pöhsen Holo-Leugner, zwecks „Aufklärung“ der „verhetzungs-gefährdeten“ Bevölkerung, so anschaulich niedergeschrieben haben!
Ein treu ergebener Matrose
110 serbski kokulata kśica // Nov 6, 2008 at 8:09
Hey sorbe!
Wir evangelischen Niedersorben wollen mit euch katholischen Obersorben allerdings NICHTS zu tun haben und fordern einen eigenen Staat und einen unüberwindbaren Stracheldrahtzaun entlang unserer Sprachgrenze!
111 Sepp im Berg // Nov 6, 2008 at 8:57
@seventyseven:
Deine Logik begeistert mich nicht, seventyseven:
Um etwas zu leugnen, was ja so viel bedeutet, wie gegen besseres Wissen zu lügen, muss man zuerst etwas wissen, das man leugnen kann.
Bei den Zweiflern an der etablierten Geschichtsschreibung, den Revisionisten, geht es keinesfalls um Leugnen, sondern eben um Zweifel an Überlieferungen, um Forschen, um Untersuchungen.
Es sollen die Hintergründe beleuchtet und untersucht werden.
Seltsamerweise wird diese Forschung nicht nur abgelehnt, sondern verboten und inhaftiert.
Die Holocaustzweifler sind keine Holocaustleugner.
Das ist etwas ganz anderes.
Aber das ist dem Staatsanwalt sicherlich ziemlich egal. Es zählen nicht Fakten, im Gegenteil, Fakten zur Entlastung der Angeklagten sind vor Gericht verboten.
Denk mal nach.
Auch wenn man an die Holocausteschichte glaubt, sollte man deshalb andere, die nicht so viel wissen oder sich täuschen, nicht ihaftieren, sondern diese reden lassen.
Alles andere, so wie es derzeit praktiziert wird, ist Faschismus.
Daran besteht, aus logischen Gründen, keinerlei Zweifel.
112 GB // Nov 6, 2008 at 9:32
@ Tim
“1945 gab es nicht den geringsten Grund für solche Untersuchungen, weil alle Welt in jeder Form SAH, was geschehen war…”
Da ist sie wieder, die “Offenkundigkeit”. Diesmal nicht als Beugeknüppel der politischen Justiz, sondern in Form der notorischen Ignoranz des hörigen Untertan.
113 Anonymous // Nov 6, 2008 at 10:11
@Sorbe
“Der Schutz der eigenen Sprache, Selbstverwaltung, ”
Ich erinnere mich bei meinem letzten Besuch im Spreewald an Frauen mit sorbischen Trachten und zweisprachige Schilder.So einen Luxus gibt es selbst hier im Ruhrpott für die Türken nicht
Da kann doch von Einschränkung nicht die Rede sein.
Wenn man natürlich sein Sorbisch mit Denglisch würzt,ganz dem Zeitgeist entsprechend…..:-)
War nicht gerade ein Sorbe zum Landesfürsten von Meckpomm gekürt worden ?
“kultureller Selbstschutz vor amerikanisch-deutschem Medienimperialismus usw. usf..”
Mach den Fernseher aus und einen Riesenbogen um McDoof,kleide dich wie ein Sorbe mit Tracht,gründe einen eigenen Radiosender in sorbischer Sprache, oder eine sorbische Internetpräsenz.Vielleicht kannst du dafür noch Fördergelder kassieren In keinem Land dieser Welt leckt man Minderheiten mehr am Arsch als hier im Irrenhaus BRD.
Wo ist dein Problem ?
——————–
Hat hier einer vergessen,den Mülleimer zuzumachen,oder woher kommt dieser “scheissegal” ?
114 BdU // Nov 6, 2008 at 12:35
@Unperson
Metapedia ist im Aufbau. Das dauert seine Zeit. Man darf nicht vergessen, daß anders als bei Wikideppia nur angemeldete Benutzer Artikel schreiben können und um relativ schnell eigene Artikelseiten zu bieten wird auch schon mal der Wikideppia-Artikel verwendet und angepaßt. Und anders als Altermedia ist Metapedia angreifbar für die Systemorgane. Daher erwarte ich gar nicht, offene “Hololeugnung” bei Metapedia zu entdecken, es ist mir sogar lieber, daß man sich zumindest teilweise an die Knebelgesetze in diesem Punkt hält um weniger Angriffsfläche zu bieten.
Wer aber mal ein wenig bei Metapedia verweilt wird feststellen, daß es Artikel sehr unterschiedlicher Qualität und unterschiedlicher politischer Überzeugung gibt. Die meisten Artikel über NS-Politiker zB könnten fast original aus dem VB stammen, reinste NS-Terminologie, so als ob die Partei selbst es verfasst hätte. Andere stammen wohl eher von Konservativen und bei einigen scheinen sich getarnte Linke eingeschleust zu haben, diese Artikel werden aber auch entdeckt und redigiert. Ich unterstütze dieses Projekt auf jeden Fall und sobald ich ein eigenes, größeres berufliches Projekt abgeschlossen habe werde ich mich selbst anmelden um Artikel zu schreiben, zB zur Baukunst, den bildenden Künsten im Dritten Reich und Ostdeutschland. Und das sollte JEDER hier, denn dieses Projekt ist unterstützenswert und hier sind wenigstens zwei Dutzend gebildete und kluge Köpfe die ihr Wissen dazu beitragen könnten.
Defaitistisches Gerede vom Stasi-Köder dagegen wirkt für mich wie schwarze Propaganda, die dieses vielversprechende Projekt schon in der Aufbauphase diskreditieren soll.
115 BdU // Nov 6, 2008 at 12:39
@TH
Der ist von der Populären Front (die sitzt da hinten)
SPALTER!
116 BdU // Nov 6, 2008 at 12:45
@seventyseven
*gähn*
Laaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig.
Nein ernsthaft, ein derart substanzloses Geblubber wie wir es hier schon tausendfach lesen durften, ohne jede individuelle Note, das ist einfach nur gähn.
117 Adlermann // Nov 6, 2008 at 13:35
@ Blücher TH u.a.
„Zu den Krematorien von Auschwitz würde ich die Schriften von Carlo Mattogno empfehlen. Die Öfen in Birkenau hatten mehrere Muffeln pro Ofen. In den Kremas II und III (das sind wahrscheinlich die, die im Film als I und II bezeichnet werden, gab es je fünf Dreimuffelöfen, also jeweils 15 Muffeln, nicht 5. Mattogno legt ebenfalls dar, daß die Topf-Öfen tatsächlich etwas effektiver waren als moderne Krematorien. Unter optimalen Bedingungen konnte nach 40 Minuten bereits die nächste Leiche eingeschoben werden. Die Behauptungen im Film und von vielen Augenzeugen sind trotzdem weit übertrieben.“
Mattogno ist nicht zu empfehlen. Der italienische Kommunist Mattogno aus Mailand spricht kein Deutsch. Er versucht nur – mit anderen – die stark übertriebene sowjetische Kriegspropaganda über deutsche Kls von 1944/45 etwas glaubwürdiger zu machen. Den „industriellen Massenmord“ in deutschen Kls, wie ihn die sowjetische Kommission zur Untersuchung deutscher Kriegsverbrechen zwischen Feb. und Mai 1945 in Auschwitz feststellte, zweifelt er nicht an. Dagegen versucht er lediglich nachzuweisen, wie es, unter Abzug propagandistischer Übertreibungen, technisch tatsächlich machbar war. Dazu benutzt er angebliche deutsche SS-Dokumente über Krematoriumskapazitäten, Koksrechnungen, Kremierungszeiten und Ofenbeschickungsmöglichkeiten aus Moskauer Archiven. Mittels dieser stellt er eigene Berechnungen an und erhöht eigenmächtig die Opferzahlen. Während im Urteil des Frankfurter Auschwitz Prozeß (50/4 Ks 2/63) 1965 eine Todesrate von 45510 offenkundig gemacht wurde und die unvollständigen Totenbücher von Auschwitz, welche die Sowjets 1989 dem Sonderstandesamt in Arolsen übergaben, von rund 66000 Verstorbenen sprechen, erhöht Mattogno in „Gauss, Grundlagen zur Zeitgeschichte“ Grabert 1994, S. 307, spekulativ auf „160000 bis 170000 verstorbene registrierte Häftlinge“. Diese Spekulation, ohne die „nichtregistrierten Gastoten“, übersteigt noch Fritjof Meyers Vermutung von 154000 „normal Verstorbenen“ ohne die „nicht registrierten durch Gas Ermordeten von wahrscheinlich 356000“ im Osteuropa-Magazin 2002. Wegen dieser Korrektur der sowjetischen Propaganda von 1945 zu mehr Glaubwürdigkeit, werden vermutlich Mattogno und Meyer auch nicht als Revisionisten und Holocaust-Leugner verfolgt. Im Gegenteil: Mattognos Untersuchungen und Feststellungen werden von jüdischer Seite sogar als hilfreiche Quellen angeführt!
Mattogno will angeblich in den polnischen Akten des Höß-Prozeß dieses „SS-Dokument“
http://vho.org/VffG/1998/3/Image3.gif
über Krematoriumsbezeichnungen, Ofenausstattungen und tägliche Kremierungskapazitäten gesehen haben und erklärte es 2002 in VffG, wie auch van Pelt 2002 im Londoner Irving-Lipstadt-Prozeß, für echt.. Auch wenn beide den Gerner-Artikel „Schlüsseldokument ist Fälschung“
http://vho.org/VffG/1998/3/Gerner3.html
nicht kennen sollten, hätte ihnen doch ein fachkundiger Übersetzer und Germanist sagen müssen, dass die Deutschen keine „Personen“ sondern „Leichen“ einäschern! Mattogno wiederholt wortwörtlich diesen sowjetischen Fälscherunsinn in „Grundlagen…“ auf S. 300. Als Quelle seiner „Personen-Einäscherung“ gibt er das Auschwitz-Museum an. Doch die Polen haben das „Dokument“, laut Danuta Czech, „Kalendarium“ S. 533, aus „SS im Einsatz“, DDR Kongress-Verlag 1957, S. 269. Schon der österreichische Auschwitzhäftling und Übersetzer Langbein korrigierte 1961 in „Hefte von Auschwitz Nr. 4“, im Czech Kalendarium S.110 die „Personen“ in „Leichen“.
Diese DDR-„Quelle“ wurde später in Ost und West von allen möglichen „Wissenschaftlern“ benutzt zur Fabrizierung von Offenkundigkeiten über deutsche „Personen-Einäscherungen“.
Soviel zur Qualität ausländischer Revisionisten, die mit Moskauer Fälschungen arbeiten.
Alle, welche sich mit der Korrektur der sowjetischen Propaganda beschäftigen, übersehen aber dabei, daß es noch eine nicht korrigierte britische, amerikanische, französische, Warschauer und Prager Propaganda von 1944/45 gibt.
Nachfolgend will ich die britische Delmer- Propaganda teilweise vorstellen: Später mal den US-WRB-Bericht.
Die Auschwitz-Propaganda wurde in London geboren!
Die polnische Untergrundarmee (AK), deren Zentrale in London saß und mit der Churchill- Regierung zusammenarbeitete, war sowohl antisowjetisch als auch antideutsch eingestellt. Die Exilpolen in London belieferten den Londoner Rundfunk und den britischen Geheimdienstchef für psychologische Kriegsführung und schwarze Propaganda gegen Deutschland, Sefton Delmer, mit Geschichten aller Art zur propagandistishen Ausschlachtung und führten auch britische Geheimdienstoperationen in Polen durch. So hatte die Londoner Exilregierung einen Militärbevollmächtigten für das oberschlesische Gebiet entsandt, der von außen auch die Arbeit für das KL Auschwitz durchzuführen hatte. Dieser AK-Offizier arbeitete mit den Krakauer Partisanen und dem Auschwitzer Lageruntergrund unter Anführung des Häftlings “Rot” (dem späteren polnischen Ministerpräsidenten Cyrankiewicz) eng zusammen.
Am 13.4.1943 berichtete Radio Berlin über die Entdeckung der sowjetischen Massenmordgräber bei Katyn in der Nähe von Smolensk.
Die Briten mußten ihren Kriegsverbündeten, die Sowjetunion Stalins, nun irgenwie in Schutz nehmen vor der peinlichen Katyn-Aufdeckung. Die entstehende Empörung der Polen gegen die sowjetischen Massenmörder mußte nun gleichzeitig auch gegen die Deutschen gewenden werden., damit die AK-Polen nicht aus dieser britisch-sowjetisch-polnischen Kriegsallianz ausstiegen und sich mit den Deutschen verbündeten.
So tauchten wenige Tage nach der deutschen Bekanntgabe über die Entdeckung der Massengräber von Katyn, im besetzten Polen tausende Plakatanschläge auf, welche die Deutschen zu noch größeren Massenmördern machen wollten. Diese Anschläge an Mauern und Zäunen glichen vollkommen – in ihrer sprachliche und stilistische Aufmachung – den im Generalgouvernement Polen veröffentlichten Bekanntmachungen der nationalsozialistischen Besatzer und konnten daher von einfachen Geistern nicht als schwarze Propaganda erkannt werden. Der in polnischer und deutscher Sprache abgefaßte Text lautete:
»Bekanntmachung Nr. 38 der Regierung des Generalgouvernements, Hauptabteilung Propaganda.
Auf Anregung der Hauptabteilung Propaganda der Regierung des Generalgouvernements hat sich am 11. April ein Ausschuß der Repräsentanten der polnischen Bevölkerung nach Smolensk begeben, um sich an Ort und Stelle von der Brutalität der sowjetischen Polenmörder zu überzeugen. Dadurch soll die polnische Bevölkerung aufgeklärt werden, welches furchtbare Los ihrer harre, wenn es den Sowjets gelungen wäre, ins zeitweise von Deutschen besetzte polnische Gebiet einzudringen.
In Zusammenhang damit wird auf Anordnung der Regierung des Generalgouvernements in nächster Zeit ein analoger Ausflug nach dem Konzentrationslager in Auschwitz für ein Komitee aller im Generalgouvernement beheimateten Volksgruppen organisiert. Dieser Ausflug soll beweisen, wie humanitär im Vergleich zu den bolschewistischen Methoden die deutschen Einrichtungen sind, mit Hilfe derer die Massenliquidation der polnischen Bevölkerung durchgeführt wird. Die deutsche Wissenschaft hat hier Ungeheures für die europäische Kultur geleistet, denn anstatt eines grausigen primitiven Massenmordes der unbequemen Bevölkerung kann man in Auschwitz Gas- und Dampfkammern, elektrische Platten usw. sehen, mit deren Hilfe Tausende von Polen in kürzester Zeit auf eine Weise, die der Ehre des großen deutschen Volkes entspricht, vom Leben zum Tode befördert werden können. Es genügt, darauf hinzuweisen, daß das Krematorium allein am Tage 3000 Leichen einäschern kann. In den Sommermonaten sind weitere Ausflüge mit Sonderzügen nach den Konzentrationslagern in Mauthausen, Oranienburg, Dachau, Ravensbrück und andere vorgesehen.«
(David Irving, Mord aus Staatsräson (britischer “Flugzeugabsturz” mit General Sikorskis), Heyne München 1979, S.33-34, Anm.66: Quellenangabe, Abwehr-Akten)
Prof. Werner Maser fand den gleichen Bericht in “Documents on Polish-Soviet Relations 1939-1945”, Bd.1 S. 523. Er vermutete das die Idee und der Bericht “des ironisch-schauerlichen Textes aus der berüchtigten Lügen-“Giftküche” Sefton Delmers und Ellic Howes stammte. Jenem Londoner Geheimdienstbüro für psychologische Kriegsführung, graue und schwarze Propaganda und Desinformation gegen Deutschland. Diese Vermutung bestätigte Ellic Howe dem Prof. Maser in einem persönlichen Gespräch am 12. Juni 1967. Howe aber konnte nicht mehr genau sagen, wer den Text formuliert hatte. (Maser, Fälschung, Dichtung und Wahrheit …, Olzog, 2004, S. 341 ff.)
118 serbski kokulata kśica // Nov 6, 2008 at 13:37
Hey Osantrix der Wilzen-Wende: „Die lausitzer Wenden sind germanische Sumpfwandalen…“
Nein, wir tragen keine Strumpfsandalen und sind auch keine wandalischen Schrumpfgermanen, sondern radikalnationale Niedersorben aus dem östlichen Spreewaldbecken. Wir bewegen uns wie Alligatoren durch unser kanalisiertes Frontgebiet und beißen Deutsche wie Obersorben gleichermaßen aus unserem Territorium heraus. Unser weltweit gefürchtetes Kampfmittel ist die senfkornbespickte Spreewaldgurke in Essigwasser. Vor allem die dämlichen Obersorben mit ihrem Katholizismus sind aber schlimmer als die eingewanderten deutsch-evangelischen Braunkohleschipperer. Deshalb fordern wir Autonomie der Niedersorben von der obersorbisch dominierten Dom(ow)ina und Niederschlagung von deren großobersorbisch-revanchistischen Ansprüchen.
Der Spreewald bleibt niedersorbisch! Błota wócuśowaś! Obersorben raus!
119 Miraculi // Nov 6, 2008 at 13:57
@Odin (94)
Keine Ursache.
Was den IG-Farben-Konzern betrifft, so meine ich mich erinnern zu können, das in dem Buch ebenfalls etwas darüber zu finde ist. Da dieses aktuell aber im Freundes- und Bekanntenkreis äußerst stark nachgefragt wird, kann ich noch nicht einmal einen Blick ins Stichwortverzeichnis werfen.
Nun ja.
10 Euro (+ Versand) kostet auch nicht die Welt, oder?
—
@Pilecki (45 +95)
Hochinteressant.
Wenns keinen stört, gern noch mehr davon.
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TH (104)
“Ist der jetzt von der sorbischen Volksfront, oder von der Volksfront von Sorbien?
Otternasen, frische Otternasen…”
Ein echter BRÜLLER … dieser PRAYAN!!!
—
@Osantrix der Wilzen-Wende (107)
So langsam wirds richtig heimelig & interessant hier…
Dies gilt natürlich nicht nur für die hier Zitierten.
120 Plebs // Nov 6, 2008 at 16:34
@ TH // Nov 5, 2008 at 21:03: “Ist der jetzt von der sorbischen Volksfront, oder von der Volksfront von Sorbien?”
Nee, der ist von der Völkischen Befreiungsfront Sorbien. Diese ist unter den sorbischen Befreiungsfronten der upper-middle-class die radikal moderateste , wie mir Brian persönlich zu berichten wußte.
121 Unperson // Nov 6, 2008 at 19:42
@BdU
„Defaitistisches Gerede vom Stasi-Köder dagegen wirkt für mich wie schwarze Propaganda, die dieses vielversprechende Projekt schon in der Aufbauphase diskreditieren soll.“
Also, mit Defätismus hab ich nix am Hut, Herr Admiral! Aber für mich gibt es eine Schmerzgrenze, was „Anpassung an die herrschenden Verhältnisse“ betrifft. Und die wird mit der widerwärtigen Verleumdungshetze gegen die Revisionisten (Eine „Alternative“ wozu?) deutlich überschritten.
„Daher erwarte ich gar nicht, offene “Hololeugnung” bei Metapedia zu entdecken, es ist mir sogar lieber, daß man sich zumindest teilweise an die Knebelgesetze in diesem Punkt hält um weniger Angriffsfläche zu bieten.“
Ach? Es ist ihrer Meinung nach also gerechtfertigt, dort dieselben Verleumdungen zu verbreiten, die man von h-ref und Wikiblödia zur Genüge schon kennt? Na wunderbar.
„…bei einigen scheinen sich getarnte Linke eingeschleust zu haben, diese Artikel werden aber auch entdeckt und redigiert.“
Tatsächlich? Mir scheint eher, das „vielversprechende“ Projekt ist den Initiatoren längst aus der Hand geglitten. Ansonsten zieht sich die „Aufbauphase“ offenbar ganz schön in die Länge. Vor etwa einem halben Jahr – als hier bei Altermedia diese Werbebanner für „Metapedia“ aufgetaucht sind – fiel mir nichts Besseres ein, als „Zufälliger Artikel“ anzuklicken. Ehe ich mich versah – etwa beim dritten „Versuch“ – stieß ich auch prompt auf den hetzerischen „Hololeugner“-Artikel. Zufälle gibt`s…
Wenn man sich vor der Gedankenpolizei fürchtet (Befinden sich die Server in der BRD? Bin totaler Laie, was solche Dinge betrifft), sollte man das Thema lieber ganz unter den Tisch fallen lassen und jeden dieser – von äußerst schlecht „getarnten Linken“ – verseuchten Artikel, der im „Urzustand“ mglw. rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen könnte, ohne Umschweife entfernen. Alles andere ist ein zusätzlicher Schlag in`s Gesicht, für die vom auserwählten Gesinnungsterror gepeinigten Dissidenten!
Tut mir Leid; aber ich kann Ihre Zuversicht bezüglich dieses Projektes nicht teilen. Wenn es den Initiatoren nicht endlich gelingt, die abstoßende, absolut kontraproduktive (und für mich ganz klar von „oben“ betriebene) Unterwanderung mit verleumderischer Agitprop auszumerzen, ist „Metapedia“ ein tot geborenes Kind!
122 TH // Nov 6, 2008 at 20:03
@ Adlermann / 117
Mattogno soll Kommunist sein? Mir sind von ihm keinerlei politische Kommentare bekannt. Solange jemand exakt arbeitet, ist mir die politische Einstellung vollkommen egal. Gibt’s für die Behauptung denn wenigstens Belege? Und daß er kein deutsch sprechen soll, war mir auch neu. Daß jemand seine Texte nicht selber in andere Sprachen übersetzt, ist ja normal. Falls er wirklich kein deutsch spricht, was ja sein kann, hat er offensichtlich Mitarbeiter, die ihm behilflich sind. Er hat ja mehrere Bücher mit Jürgen Graf geschrieben. Es gibt auch genaug orthodoxe Holocausthistoriker, die kein deutsch sprechen. Gibt es für diese Behauptung Belege? Übrigens wohnt er – zumindest jetzt – in Rom.
Das ist aber ‘ne üble Unterstellung. Bitte Belege. Ich denke, nach all den Texten, die ich von ihm schon gelesen habe, wäre mir das aufgefallen.
Das ist jetzt aber wirklich Unsinn. Ich habe noch keine einzige Vergasungsbehauptung, und sei sie noch so klein (“Probevergasungen”), gesehen, die Mattogno nicht stark angezweifelt hätte. Und “angezweifelt” schreibe ich hier nur, weil es einen §130 gibt. An den Seuchentoten in Auschwitz und anderen Lagern zweifelt Mattogno tatsächlich nicht. Die sind aber, im Unterschied zu Vergasungen, sehr genau dokumentiert. Ist es jetzt schon Propaganda, wenn man behauptet, in Auschwitz habe es verheerende Seuchen gegeben? Ist das schon ein “industrieller Massenmord”?
Mattogno arbeitet tatsächlich viel mit Dokumenten aus sowjetischen Archiven. Das ist selbstverständlich mit der Gefahr verbunden, Fälschungen aufzusitzen. Und das dürfte Mattogno auch wissen. Weder Mattogno noch andere Revisionisten arbeiten ja ausschließlich mit diesen nicht unumstrittenen Dokumenten, sondern in der Hauptsache wird alles anhand forensischer Untersuchungen und naturwissenschaftlicher und logischer Überlegungen auf Glaubwürdigkeit und Stringenz geprüft. Dokumente, die schon mal in alliierter Hand waren komplett auszuklammern hieße, komplett auf Dokumente zu verzichten. Praktisch jedes wichtige Dokument ist schon mal in alliierten Händen gewesen und könnte deswegen manipuliert oder gefälscht sein. Wer sich aber ein bißchen mit Revisionismus beschäftigt, merkt doch schnell, daß die Alliierten sich verdammt schlecht mit ihren Geschichten koordiniert haben. Von daher kann man in den meisten Fällen recht schnell beurteilen, ob Dokumente authentisch sind, oder nicht.
Wegen fehlenden Quellen muß auch Mattogno hin und wieder spekulieren und hochrechnen. Selbstverständlich kann er dabei auch falsch liegen oder übertreiben. Der Punkt ist, daß selbst Mattognos Zahlen, bei denen er großzügig hochrechnet, dramatisch unter den offiziellen Zahlen liegen. Besser Revisionisten rechnen Zahlen etwas großzügiger hoch, unter der Prämisse, daß sie bei Auftauchen neuer Dokumente korrigiert werden können, als daß man ihnen vorwirft, ihre Zahlen nach unten zu frisieren. Revisionisten befinden sich nicht in einer Lage, wo sie sich sowas leisten könnten. Deshalb manchmal etwas großzügige Hochrechnungen.
Mattogno und Meyer zu vergleichen, ist auch ein starkes Stück. Meyer wird von keinem ernstzunehmenden Revisionisten ernstgenommen. Dafür hat man ihm zu viele Fehler nachgewiesen. Seine Theorien sind auch ziemlich skuril. Warum Meyer nicht verfolgt wird, weiß ich nicht. Für mich naheliegende Gründe sind: Er steht auf der “richtigen Seite”, er hat den Holocaust an sich nicht angezweifelt, er wird sowieso von niemandem ernstgenommen. Meyer zu verfolgen, hätte dem System keinerlei Nutzen, nur Schaden und ungewollte Aufmerksamkeit gebracht. Mattogno wird einfach deshalb nicht verfolgt, weil es in Italien kein Gesetz gegen Revisionismus gibt. In Italien gab es erheblichen Widerstand, auch von Universitätsprofessoren, als versucht wurde, so ein Gesetz einzuführen. Und bekanntlich gibt es in Italien immer noch faschistische Parteien mit nicht unerheblichem Einfluß. Da sieht man sowas etwas lockerer.
Erstmal, bitte Belege. Zweitens, warum auch nicht? Andere Revisionisten, ich übrigens auch, benutzen oft genug orthodoxe Werke als Quellen. Nicht alles ist gelogen, nur weil die Grundthese vielleicht falsch ist. (Und damit meine ich eher nicht Mattogno). Davon abgesehen ist es mein Eindruck, daß die meisten Historiker und Möchtegernhistoriker, die zur Zeit versuchen, die Revisionisten zu widerlegen, Mattogno als die härteste Nuß betrachten. Und nebenbei bemerkt, dürfte Mattogno, gemessen an der Zahl geschriebener Seiten und veröffentlichter Artikel und Bücher, wohl der bisher produktivste Revisionist sein.
Soweit ich micht erinnere, vermutet Mattogno tatsächlich, daß es echt ist. Er hält den Inhalt aber für Unfug. Daran, daß der Inhalt falsch ist, besteht keinerlei Zweifel, denn er ist naturwissenschaftlich unmöglich. Je 1440 Kremierungen pro Tag in Krema 2 und 3 hießen, wenn ich mich nicht verrechnet habe, 15 Minuten pro Leiche. Mattogno hat selber dargelegt, daß das beim besten Willen nicht möglich ist. Wenn aber der Inhalt falsch ist, gibt es genau zwei Möglichkeiten. Erstens, daß das Dokument eine Fälschung ist. Und zweitens, daß ein inkompetenter Idiot es geschrieben hat. Mattogno vermutet eben, daß die zweite Erklärung zutrifft. Wirklich wissen kann er es auch nicht. Na und? Beweist diese Vermutung Mattognos irgendwas? Wenn ja, was? Jedenfalls hat er sich nie den Inhalt des Dokument zu eigen gemacht.
Das Problem ist aber, daß sich die ganzen Originaldokumente der angeblichen “Vernichtungslager” nun mal in sowjetischen Archiven befinden.
Abschließend kann ich sagen, daß Mattognos Bücher alle enorm informativ sind, mit haufenweise Quellenangaben, manchmal vielleicht etwas zu sehr ins Detail gehen, was den Lesefluß schon mal stört, und daß er sehr überzeugend argumentiert. Wenn irgendjemand seine Thesen kritisiert, antwortet er für gewöhnlich darauf, und diese Erwiederungen sind auch meist sehr überzeugend. Aber vielleicht können wir ja demnächst ein Buch von Adlermann bestaunen, in dem Adlermann Mattogno mal seine Schranken zeigt. Würde mich schon interessieren. Und keine Ausreden von wegen §130, es ist kein Problem, anonym im Internet ein pdf zu veröffentlichen.
123 Unperson // Nov 6, 2008 at 20:31
@seventyseven (Ist das Dein IQ?)
„…bedauerlicherweise eher das geglaubt (und – im wahrsten Sinne des Wortes – übernommen) wird, was auf ´ne sehr perfide Art und Weise geglaubt werden will“
Ein Lob der Selbsterkenntnis!
„Jeder Revisionist wie jeder Anti-Revisionist mag eine politische Auffassung haben wie er will. Der Vorwurf aber, die Revisionisten täten nur, was sie tun, um den Nationalsozialismus zu entlasten, und dies sei verwerflich oder gar verbrecherisch, ist ein Bumerang: Denn der Vorwurf setzt ja voraus, daß es als unzulässig angesehen wird, den Nationalsozialismus historisch (und damit partiell immer auch moralisch) zu entlasten. Wer aber dies als unzulässig hinstellt, gesteht offen ein, daß er nicht daran interessiert ist, die Wahrheit herauszufinden, sondern den Nationalsozialismus historisch und moralisch zu belasten bzw. belastet zu sehen. Dafür aber kann man nur politische Gründe anführen. Somit hat sich derjenige, der den Revisionisten den Vorwurf der politischen Instrumentalisierung macht, selbst der politischen Instrumentalisierung des Themas überführt. Nicht die Revisionisten sind es also per se, die von politischen Motiven geleitet werden, sondern mit unumstößlicher Sicherheit all jene, die den Revisionisten vorwerfen, sie wollten eine längst vermoderte geschichtliche Gestalt, ein längst untergegangenes politisches System aus einer längst vergangenen Epoche irgendwie historisch entlasten.
Kurz: Uns hat bei unseren Forschungen nicht zu interessieren, welche Auswirkungen unsere Ergebnisse auf den moralischen „Wert“ eines verblichenen Politikers und Regimes haben könnten, sondern nur die Fakten. Wer anderes meint, ist unwissenschaftlich, und niemand sollte sich anmaßen, über Dritte zu urteilen.“
Germar Rudolf
Hast Du so ne Art „Nazi“-Filter eingebaut? Hat der verhindert, daß Du außer den Gehirnfürzen des Deppen „Tim“ in diesem Faden auch den einen oder anderen der übrigen Beiträge gelesen hast? Oder ist es einfach nur Deine himmelschreiende Ignoranz, die Dich daran hindert, über das Gelesene nachzudenken?
Ich möchte Dich auf die brillanten Ausführungen des Teilnehmers „TH“ (Nr.37, 51, 66) verweisen – d. h. gesetzt den Fall, Dein Spatzenhirn ist in der Lage, die Aussage zu verstehen!
124 jörg // Nov 7, 2008 at 6:25
DLF- Interview zum Appell von Blois:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/870365/
125 BdU // Nov 7, 2008 at 9:37
@Unperson
Wann haben Sie das letzte mal in den entsprechenden Artikel geguckt? Ich habe ihn gerade noch einmal durchgelesen und kann durchaus mit ihm leben. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß es angesichts der Konditionierung und Traumatisierung der meisten Deutschen in der Regel vollkommen unmöglich ist, sofort mit der Tür ins Haus zu fallen ohne auf massive Ablehnung zu stoßen, da kommt es sofort zum Delstop angesichts dieses Tabubruches oder wie es Diwald mal ausgedrückt hat, da wird aus einem Seminar deutscher Studenten der Gegenwart eine Horde Südseeinsulaner die fanatisch und irrational auf einen Tabubruch reagieren. Ich finde den Artikel gelungen, ein guter Anfang.
126 Iwazaru // Nov 7, 2008 at 14:22
Th`s Ausführungen sind sehr interessant wie ich finde! Sie bringen mich echt ins Grübeln.
Allerdings bleiben Fragen offen.
Stichwort Leichenverbrennung:
Ich halte es durchaus für möglich, dass es möglich gewesen ist die Leichen auf betonierten Plätzen zu verbrennen. Oder auch in den Gruben sowas wie eine Stahlwanne etc einzubauen,
um das Grundwasser Problem zu lösen.
Ich halte es durchaus für möglich Leichenverbrennungen im großen Umfang zu leisten.
Zyklon B:
Gibt es Dokumente über die Menge an Zyklon B die in den jeweiligen Lagern verbraucht wurde?
Es müsste ja viel mehr gewesen sein,
als wenn man es nur zum Entlausen verwendet hätten.
Was ist mit den angehörigen?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass jeder Zeitzeuge fundiert sein soll.
Und die Namen auf Denkmälern,
sind sie alle erfunden?
127 Klaus // Nov 7, 2008 at 18:35
Ihr jämmerlichen Nazis!
Schwafelt von Wissenschaftlichkeit und dreht Euch doch nur im Kreis der Reizzone eines Paragraphen!
Anstatt bei grenzdebilen Verschwörungstheoretikern im Netz und in geistiger Umnachtung vor sich hin kritzelnden Nazis abzupinseln, solltet Ihr Euch an den Kindern der zehnten Klasse ein Beispiel nehmen und einfach mal in ein Vernichtungslager fahren.
Nehmt Euren Verstand zusammen & kauft Euch ein Ticket nach OSWIECIM. Fahrt allein ohne Eure ignoranten Saufkumpanen.
Lest und erfahrt!
Und dann denkt nach über Dummheit!
128 Anonymous // Nov 7, 2008 at 19:10
@Iwazaru
Der Amerikaner Arthur Butz schrieb dieses Buch 1946.
http://sft-hoster.biz/?dl-0e8de60b812a078307a8c82f54991da6
Und der jüdische Publizist J.G.Burg schrieb folgendes
http://sft-hoster.biz/?dl-f7a10b12b53c62dbf15d348bb356d080
Das sollte dem interessierten und kritischen Zeitgenossen weiterhelfen auf dem Weg der Suche zur Wahrheit.
129 Unperson // Nov 7, 2008 at 19:24
@BdU
„Wann haben Sie das letzte mal in den entsprechenden Artikel geguckt? Ich habe ihn gerade noch einmal durchgelesen und kann durchaus mit ihm leben.“
Vor ein paar Wochen. Danke, daß Sie mich darauf aufmerksam gemacht haben!
So wie der Artikel JETZT dasteht (Der Titel lautet nun: „Revisionismus“ und nicht mehr Hololeugnung) scheint er dem Thema – oberflächlich betrachtet – gerecht zu werden. Zumindest fielen die übelsten Passagen wohl der Schere zum Opfer (Wer weiß, wann sie wieder auftauchen). Allerdings finden sich dort immer noch Schmähungen/Verleumdungen en masse. Das fängt schon beim völlig unkritischen Gebrauch von Termini wie: „leugnen“ oder „pseudowissenschaftlich“ an und gipfelt in solchen Formulierungen:
„Nach nunmehr 18 Jahren gelang es den am Institut versammelten aus Mangel an Beweisen nicht, den wissenschaftlichen Durchbruch für ihre Geschichtsfälschung zu erreichen.“
Ist das „NPOV“ – wie es bei Wikiblödia so schön heißt? Wohl kaum!
Das Bild ändert sich von einem Satz zum nächsten. Mir scheint, hier waren entweder hochgradig schizophrene Autoren am Werk, oder es „schleichen“ sich immer wieder „linke“ Störer dazwischen, was ich, wie schon unmißverständlich ausgeführt, nicht für hinnehmbar erachte.
„Ich habe die Erfahrung gemacht, daß es angesichts der Konditionierung und Traumatisierung der meisten Deutschen in der Regel vollkommen unmöglich ist, sofort mit der Tür ins Haus zu fallen ohne auf massive Ablehnung zu stoßen,…“
Sicher. Aber was will man erreichen, wenn man den Systemhetzern das Wort redet und statt dessen Verleumdungen, falsche „Widerlegungen“ und Halbwahrheiten über den Revisionismus verbreitet? Wie gesagt: Besser ganz unter den Tisch fallen lassen, als so etwas!
„…oder wie es Diwald mal ausgedrückt hat, da wird aus einem Seminar deutscher Studenten der Gegenwart eine Horde Südseeinsulaner die fanatisch und irrational auf einen Tabubruch reagieren.“
Nicht ganz. Es war der Soziologe Robert Hepp, der dies in seinem Beitrag zur Diwald- Gedenkschrift schrieb (in der Fußnote Nr.46):
http://www.vho.org/D/diwald/hepp.html
Mir ist dieser Zusammenhang deswegen so gut in Erinnerung, weil Diwald zufällig der Schlüssel zu meiner ersten Konfrontation mit dem Revisionismus war. Aus dem Nachlaß meines Großvaters gelangte ein Exemplar von „Geschichte der Deutschen“ in meinen Besitz – allerdings die zensierte Fassung mit dem schwülstig verkitschten Kapitel „Die Endlösung“, einschließlich der verlogenen Illustrierung mit angeblichem „Holocaust“-Foto. Jemand machte mich auf die Verfälschung des Originaltextes und die Gedenkschrift aufmerksam; und so kam eins zum anderen….
An dieser Stelle fällt mir noch was ein:
1. In den hiesigen Fäden hatten Sie schon einige Male geschrieben, Sie hielten es für durchaus wahrscheinlich, daß „im Osten“ „versuchsweise“ tatsächlich Vergasungen (von Menschen – nicht Läusen) durchgeführt worden sind.
Ich zitiere:
„Odilo Globocnik war ein soziopathisch veranlagter Sadist und pathologischer Judenhasser. In seinem Buch “Hexeneinmaleins einer Lüge” schreibt Emil Aretz, daß es denkbar ist, daß Globocnik tatsächlich selbständig angefangen hat Juden in geringer Zahl in Gaskammern umzubringen, vor allem in Belzec, dessen Opferzahl Aretz auf etwa 20.000 schätzt. Sozusagen die Endlösung der Judenfrage in Eigenregie durchführen wollte, bzw. einen Teil davon.“
2. Sie meinten wörtlich, dies sei in Ihren Augen „einer der besten Erklärungsversuche für die Gaskammertheorie.“
Darf ich Sie diesbezüglich folgendes fragen:
Zu 1.: Wie soll das – Ihrer Meinung nach – vonstatten gegangen sein? (Mit den normalerweise zur Kleiderentlausung vorgesehenen Insektiziden? In den Entwesungskammern? In [den Entlausungskammern ähnlichen] entsprechend ausgestatteten, abgedichteten Einrichtungen [die heute wohl spurlos verschwunden sind, genau wie die Vergasungsopfer]? In „Gaswagen“? Mit DIESELABGASEN, wie im „Gerstein-Bericht“ [bezgl. Belzec] beschrieben? …)
Zu 2.: Ist Ihnen bekannt, daß die englische Greuelpropaganda im ERSTEN Weltkrieg davon zu „berichten“ wußte, daß entmenschte Österreicher die serbische Bevölkerung in Kirchen trieben, um sie dort zu „vergasen“?
»GRAUSAMKEITEN IN SERBEN – 700 000 OPFER
Die Regierungen der Alliierten haben Beweise und Dokumente sichergestellt, die in Kürze veröffentlicht werden und beweisen, daß Österreich und Bulgarien schrecklicher Verbrechen in Serbien schuldig sind, wo die begangenen Massaker schlimmer waren als diejenigen, die die Türkei in Armenien verübt hatte. […] Ganze Bezirke, Städte und Dörfer, wurden durch Massaker entvölkert. Frauen, Kinder und alte Männer wurden von den Österreichern in Kirchen eingeschlossen und entweder mit dem Bajonett erstochen, oder durch erstickendes Gas getötet. In einer Kirche in Belgrad wurden auf diese Weise 3.000 Frauen, Kinder und alte Männer erstickt. […]«
„The Daily Telegraph“ vom 22. 3. 1916, Seite 7
Aber vergleichen Sie dies mit einem Artikel, der im gleichen Londoner Daily Telegraph am 25. Juni 1942 auf S. 5 erschien, d.h. fünf Tage, bevor die New York Times zum ersten Mal über die angeblichen Massenmorde an Juden im deutsch beherrschten Europa berichtete:
“DEUTSCHE ERMORDEN 700.000 JUDEN IN POLEN
FAHRENDE GASKAMMERN
DAILY TELEGRAPH REPORTER
Mehr als 700.000 polnische Juden wurden von den Deutschen im größten Massaker der Weltgeschichte abgeschlachtet. […]”
Aus:
Germar Rudolf: „Vorlesungen über den Holocaust“ S.29
„Die größte Sünde gegen den menschlichen Geist ist, Dinge ohne Beweis zu glauben“
Thomas Henry Huxley (1825-1895) Englischer Schriftsteller und Kritiker
Ich habe meine Einwände, in etwas provozierend erscheinender Form, als Fragestellungen formuliert, um nicht die §130-Keule der Schriftleitung auf den Plan zu rufen. Insofern bitte ich um Entschuldigung, falls das Ihnen respektlos oder gar beleidigend erschienen sein sollte. Im Gegenteil: Ihre geistreichen, immer sehr ausgewogenen, informativen und erbaulichen Beiträge haben sehr zur Erweiterung meines Kenntnishorizonts beigetragen und erfahren meine allerhöchste Wertschätzung.
Grüße
130 Anonymous // Nov 7, 2008 at 19:33
@Klaus
Du hast dir doch noch nicht eine Sekunde deines jämmerlichen Mediensklavendaseins Gedanken darüber gemacht, ob das,was uns seit dem 2.WK über die angeblichen Verbrechen der Nazis erzählt, auch wirklich stimmt.
Ich war in Auschwitz und in Buchenwald.
Da sah ich viele Fragezeichen .
Z.B.hat man dort angeblich Millionen Juden vergast,verbrannt ,und deren Asche in alle Winde verstreut.
Warum ??
Um ALLE Spuren des Verbrechens zu beseitigen.
Aber andererseits hat man uns Unmengen von Schuhen, Koffern und Brillen der Opfer gezeigt.
Waren die Nazis zu blöd,ein paar Koffer,Brillen und Schuhe gleich mit zu beseitigen ??
Und es waren keine neuen Schuhe und Koffer, sondern alles alter Plunder.
War ja für die Bewohner der Umgegend von Auschwitz nicht einfach, den Propagandaabteilungen der
Russen als Beweismittel für das Verbrechen ihre NEUEN Schuhe und Koffer zu überlassen.Sondern man entsorgte die alten aus Keller und Schuppen.Und so sieht der Krempel auch aus.
Aber sicher,die abtransportierten Juden dachten sich”Mutter,nimm die alten Schuhe mit,wie kommen nicht wieder”
Genau wie dieser Blödsinn hier in Buchenwald.
http://de.wikipedia.org/wiki/Genickschussanlage
Welchen Sinn macht es, einen russischen Kriegsgefangenen 3000 km quer durch Europa zu kutschen um ihn bei seiner Ankunft zu füsilieren ??
Dich und deine Zehntklässler könnte man noch 100 mal durch Auschwitz und ähnliches treiben, dir würde immer noch nichts auffallen.
Aber hier hast du etwas Lektüre für die langen Winterabende.
Der Amerikaner Arthur Butz schrieb dieses Buch kurz nach Kriegsende.
http://sft-hoster.biz/?dl-0e8de60b812a078307a8c82f54991da6
und eine Zugabe,das Buch des Juden J.G.Burg
http://sft-hoster.biz/?dl-f7a10b12b53c62dbf15d348bb356d080 Sündenböcke Burg
Das sollte fürs erste reichen, aber vorher bitte die offensichtlich vorhandenen ideologischen Scheuklappen ablegen.
131 BdU // Nov 7, 2008 at 20:05
@Klaus
Omei omei, ja das hat uns jetzt allen unheimlich zu denken gegeben…*gähn*
Abgesehen davon, daß diese Zehntklässler in ein KL gefahren sind und nicht ein “Vernichtungslager” kann ein Besuch in Auschwitz (sie sind ja ein Hundertachtzigprozentiger, daß sie sogar den Namen, den jeder Nationalmasochist normalerweise auf Deutsch sagt, Auschwitz, polnisch aussprechen, wirkt nur um so lächerlicher auf mich) nur lehrreich sein. Leider wurden die Reste der “Gaskammern” von Krema II und III mittlerweile manipuliert um die Ruinen passender zu den Behauptungen zu machen, aber zumindest wird man immer noch die erhellende Erkenntnis haben, daß eine Atrappe, Krema I im Stammlager, als “authentische Gaskammer” verkauft wird. Und mit kritischer Begleitung hinterläßt Auschwitz bestimmt einen ganz anderen Eindruck als volkspädagogisch erwünscht. Vorausgesetzt man ist selbst kritisch und hinterfragt grundsätzlich erst einmal alles was dort aufgetischt wird.
132 Anonymous // Nov 7, 2008 at 20:11
@Klaus
@Iwazaru
Sorry,die genannten Links funktionieren nicht mehr.
Hier sind die neuen Links.
http://www.file-upload.net/download-1238560/Butz–Arthur—Der-Jahrhundertbetrug–1977–414-S.-.pdf.html
http://www.file-upload.net/download-1238575/BurgS-ndenb-cke.RAR.html
Und hier noch was für Klaus.
Quelle:
http://www.westline.de/nachrichten/archiv/index_mono.php?file_name=20051128231021_630_001_2315688&jahrgang=2005&stichwort=atzmon&&start=0&order=datum&ort=bo
Abend voller Dissonanzen
Langendreer”Wenn wir nicht mutig genug sind, uns der Vergangenheit wie erwachsene Menschen zu stellen, dann sind wir auch nicht reif genug, uns dem zu stellen, was ich als das wahre Böse unserer Zeit betrachte.”
Eigentlich war es als Lesung mit anschließendem Konzert geplant, doch der Auftritt des israelischen Schriftstellers und Musikers Gilad Atzmon am Sonntag im Bahnhof Langendreer entwickelte sich anders als erwartet.
Statt aus seinem neuen Roman zu “My one and only Love” (Meine eine und einzige Liebe) zu lesen, wollte Atzmon lieber über das Buch und dessen Entstehungshintergründe erzählen. “In Israel”, so der seit 1994 im Londoner Exil lebende Atzmon, “wird man eingesperrt, wenn man nicht mit der offiziellen Meinung übereinstimmt”. Dies gelte insbesondere im Hinblick auf die Vergangenheit. In seinen Büchern versuche er, diese Vergangenheit neu zu arrangieren.
Hitzige Debatte
Was folgte, war eine hitzige Debatte zwischen dem Literaten und dem Publikum, in deren Verlauf mehrere Zuschauer unter Protest den Saal verließen. Atzmon bezeichnete die uns bekannte Geschichtsschreibung über den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust als eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung. Der wahre Feind sei nicht Hitler, sondern Stalin gewesen. Die Deutschen sollten dies endlich erkennen und sich nicht länger schuldig und auch nicht verantwortlich fühlen. “Ihr seid die Opfer”, meinte Atzmon.
Massive Kritik
Die Bombenangriffe auf deutsche Städte hätten stattgefunden, weil die Amerikaner diese Bomben besaßen und einsetzen wollten. Und genauso sei es auch in Vietnam und heute in Afghanistan und im Irak gewesen. Das wahre Böse unserer Zeit seien George W. Bush, Tony Blair und Ariel Sharon.
Besonders heftig entbrannte die Diskussion, als Atzmon die Zahl der während des Holocausts umgekommenen Juden in Frage stellte und argumentierte, es gäbe “keinerlei forensischen Beweis” dafür, dass diese wirklich 6000000 betragen habe. Eine These, die ihm massive Kritik seitens des Publikums einbrachte.
Schließlich unterbrach Frank Schorneck, Veranstalter des Festivals, das Streitgespräch, um den musikalischen Teil des Abends einzuleiten. Doch den im Saal verbliebenen Zuhörern war die Lust auf die durchaus beeindruckenden Jazz-Improvisationen von Atzmon und “The Orient House Ensemble” sichtlich abhanden gekommen. – tho
133 BdU // Nov 7, 2008 at 20:23
@Iwazaru
“Ich halte es durchaus für möglich, dass es möglich gewesen ist die Leichen auf betonierten Plätzen zu verbrennen. Oder auch in den Gruben sowas wie eine Stahlwanne etc einzubauen,
um das Grundwasser Problem zu lösen.”
Es gibt aber keinen einzigen “Augenzeugen” der von Betongruben oder ähnlichen Einrichtungen berichtet, in denen Kremierungen unter freiem Himmel stattgefunden haben sollen, das waren alles simple Erdgruben. Abgesehen davon, das in Birkenau wegen des hohen Grundwasserspiegels zwar eine Drainage gelegt worden war aber selbst mit dieser der Pegel nicht unter, ich glaube, 1,5 m abgesenkt werden konnte. Und eine Verbrennung in Gruben ist ohnehin schlechthin verfehlt wegen der mangelnden Sauerstoffzufuhr.
“Gibt es Dokumente über die Menge an Zyklon B die in den jeweiligen Lagern verbraucht wurde?
Es müsste ja viel mehr gewesen sein,
als wenn man es nur zum Entlausen verwendet hätten.”
Ja die gibt es und Pressac hat nachgewiesen daß mehr als 95% eindeutig für Entwesungsgaskammern verwendet wurden. Diese leeren Dosen gehörten aber zu einer der Hauptindizien für angebliche Massenvergasungen unmittelbar nach Kriegsende. Natürlich geht er davon aus, daß der verbleibende Rest für Vergasungen verwendet wurde. Was ich natürlich nicht bezweifle, als gesetzestreuer Bürger.
“Was ist mit den angehörigen?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass jeder Zeitzeuge fundiert sein soll.”
Diese Frage verstehe ich nicht.
“Und die Namen auf Denkmälern,
sind sie alle erfunden”
Gibt es ein Denkmal auf dem die Namen von 6 Mio. stehen? Oder auch vier? Oder nur eine Million? Das man die Namen von hunderttausenden Juden hat die umkamen oder tatsächlich ermordet wurden beweist nicht, daß es sechs Millionen waren. Zumal die “Opfer-Listen” wie sie in Yad Vashem, dem Mekka des Shoaismus, verwahrt sind eindeutig massive Fehler aufweisen, zB unzählige Menschen die nach 1945 noch lebten, wie schon Rassinier bewiesen hat.
134 BdU // Nov 7, 2008 at 20:38
@Unperson
Sie hatten natürlich recht mit der Diwald-Gedenkschrift. Ich habe da aus dem Gedächtnis geschrieben und da ich niemals vorher irgendwas recherchiere oder nachgucke, schleicht sich manchmal der eine oder andere Fehler ein.
Zu Ihrer Frage:
1) Ich habe bisher nicht die Zeit gehabt, diese Hypothese die nicht von mir sondern von Aretz stammte weiter zu eruieren. Was die Technik der Vergasung angeht, so sind wir beide sicher einer Meinung, daß der Gerstein-Bericht von Absurditäten und blühender Fantasie strotzt und deshalb auch kaum noch von den Exterministen verwendet wird (der miethaushohe Berg Schuhe zB). Vielleicht gehört auch der Dieselmotor dazu und es war in Wirklichkeit ein Benzinmotor, wer weiß.
zu 2) Selbstverständlich weiß ich von der Greuellüge von den Vergasungen auf dem Balkan, die Tatsache, daß solche diffamierenden Behauptungen bereits im Ersten Weltkrieg auftauchten wurde auch von Nolte in seinem durchaus bemerkenswerten Buch “Streitpunkte” erwähnt, in dem Kapitel über den radikalen Revisionismus. Allerdings ist das für mich kein Beweis, daß es so etwas im Zweiten Weltkrieg dann auch in keiner Form gegeben hat, genau so wenig wie zB die Tatsache, daß man in Auschwitz einige hundert Koffer, mehrere tausend Brillen usw zeigt, auch nur den Schatten eines Beweises dafür darstellt, daß deren Besitzer vergast wurden. Ich bin kritisch gegen beide Lager auch wenn ich deutlich mehr dem revisionistischen zuneige und habe die gleiche kritische Grundhaltung, die ich bei den Exterministen anwende, auch gegenüber den Thesen des radikalen Revisionismus.
Danke für die Komplimente, die kann ich nur erwidern. Unperson schreibt Doppelplusgut Deldenk sozusagen.
Grüße zurück.
135 Sepp im Berg // Nov 7, 2008 at 20:42
@ Klaus:
“Nehmt Euren Verstand zusammen & kauft Euch ein Ticket nach OSWIECIM. Fahrt allein ohne Eure ignoranten Saufkumpanen.
Lest und erfahrt!
Und dann denkt nach über Dummheit!”
Ja, Klaus, das hatte sich David Cole auch gedacht.
Er hat einen tollen Film dazu gedreht.
Diesen findest Du auf der Codoh Website, glaub ich.
Ich nehme doch nicht an, dass es jemanden stören wird, dass David Cole ein Jude ist. Aber darüber redet er eh selbst in seinem Auschwitz-Film.
(Hab ich jetzt hoffentlich nichts Verbotenes gesagt. Man weiß ja nie, bei dieser Gesetzeslage. Ausserdem werden ja von Manchen Manche als “Evil”, “grenzdebil”, “geistige Umnachtung” bezeichnet.
So etwas ist der erste Schritt zu Inquisition.
Seid wachsam, sagt schon Reinhard Mey.
Seid wachsam und wehret den Anfängen.
Denn was hier verbreitet wird ist faschistische Hetze gegen Minderheiten und Einzelne.
Pfui, pfui, pfui.
Sepp im Hofbräuhaus
(ignoranter, grenzdebiler Saufkumpan)
136 BdU // Nov 7, 2008 at 20:49
“Welchen Sinn macht es, einen russischen Kriegsgefangenen 3000 km quer durch Europa zu kutschen um ihn bei seiner Ankunft zu füsilieren ??”
Zumal es einfacher gewesen wäre ihn im Sammellager auszusortieren, dann mit anderen Delinquenten in den nächsten Wald zu fahren und durch ein Sonderkommando erschießen zu lassen. Aber nein, man transportiert ihn und Tausende anderer lieber mit den Zügen, die eigentlich viel nötiger für andere Zwecke benötigt werden über die Gleise des weitmaschigen sowjetischen Eisenbahnnetzes, die sowieso pausenlos verstopft sind wegen Bandenüberfällen und Überbelastung bis ins Herz des Reiches! um ihn dort gleich nach der Ankunft zu erschießen, auf eine denkbar umständliche Methode. Warum bis nach Buchenwald? Warum nicht in ein Lager nahe der Ostgrenze des Reiches, zB Majdanek? Soviele Fragen, die keiner der ach so kritischen Geister des neuen Büßerdeutschtums stellt.
137 Blücher // Nov 7, 2008 at 21:55
@BdU
“Soviele Fragen, die keiner der ach so kritischen Geister des neuen Büßerdeutschtums stellt.”
Und dann noch die Häftlinge an Bären verfüttert,wie man Ilse Koch andichtete.
Ziemlich teures Bärenfutter,wenn man die Transportkosten berücksichtigt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:KZ_Buchenwald_Zoo.jpg
Absurder geht es nicht mehr.
Ich fand das Buch von Armin Mohler”Der Nasenring” höchst interessant.
Besonders der Verweis auf die “Desinformationseinheiten”der Alliierten und die wahre Geschichte des “Schrumpfkopfes” in Buchenwald.
Die Story war so absurd,daß man ihn später entfernte und das so kommentierte
“Im Zuge der Neukonzeption der Gedenkenstätte wurde z.B. auch der sogenannte “Schrumpfkopf”, ein dehydrierter Menschenkopf eines der Inhaftierten, aus ethischen Gründen aus der Ausstellung entfernt.”
Quelle
http://www.gruene-jugend.de/aktuelles/nachrichten/375368.html
Hier ist das corpus delicti
http://www.buchenwald.de/fotoarchiv/image.php?f_orte_0=1–1&page=3&inventarnr=252
http://www.buchenwald.de/fotoarchiv/image.php?f_provenienzen_0=29–1&page=8&inventarnr=1710
Später stellte sich heraus,daß der Kopf die Registriernummer eines anthropologischen Museums besaß.Eine “Leihgabe”sozusagen.
Aber mir als 14jährigen verkaufte man das noch als das Werk pöser SS-Männer.
Aber der dumme Pöbel labert jede Scheisse nach
“Ich habe mal richtige Schrumpfköpfe gesehen, und zwar in der Gedenkstädte zum ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald.
Dort hat man Menschen ermordet und deren Köpfe zu Briefbeschwerern verarbeitet.
Und diese Assoziation stelle ich leider immer wieder her, wenn mir irgendwo der Begriff „Schrumpfkopf“ begegnet.
Quelle:
http://zauberwelt.foren-city.de/topic,1221,-wurde-jkr-hier-vom-3-film-inspiriert.html
Und das kommt dann dabei raus,wenn man jeden Blödsinn glaubt
http://reisen.ciao.de/Gedenkstatte_Buchenwald_Weimar__Test_729184
138 BdU // Nov 7, 2008 at 22:16
@Sepp im Berg
David Cole (kritischer, linker Jude der sowohl die offizielle Fremdenführerin im Lager wie auch Piper selbst kritische Fragen stellte um die sich diese geradezu lächerlich herumdrucksten, bei Youtube ist das zu finden) hat nach Morddrohungen gegen ihn und seine Familie durch die zionistisch-terroristische JDL (Jewish Defense League) seine revisionistische Haltung aufgegeben und ist auf die offizielle Linie eingeschwenkt. Bezeichnend, daß das durch Morddrohungen erreicht wurde und nicht die Argumente der Exterministen.
139 Und ewig grüßt das Murmeltier // Nov 7, 2008 at 23:18
Widerstand Holocaust-Überlebender droht
Dem Vatikan droht wegen der geplanten Seligsprechung des umstrittenen ehemaligen Papstes Pius XII. heftiger Widerstand von Holocaust-Überlebenden. Eine 60.000 Mitglieder starke jüdische Organisation mit Sitz in den USA plant weltweit gegen die Seligsprechung des ehemaligen Oberhaupts der römisch-katholischen Kirche zu protestieren. Pius war während des Zweiten Weltkriegs Papst. Ihm wird vorgeworfen, die Augen vor dem Völkermord an den Juden verschlossen zu haben.
http://news.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fnews.orf.at%2Fticker%2F307575.html
140 Unperson // Nov 8, 2008 at 0:21
@BdU
„Unperson schreibt Doppelplusgut Deldenk sozusagen.“
Danke, Herr Admiral! Das geht runter wie Öl
„…daß der Gerstein-Bericht von Absurditäten und blühender Fantasie strotzt und deshalb auch kaum noch von den Exterministen verwendet wird.“
Oh doch! Die verwenden den schon (Ich kann schwerlich eine Trennlinie ziehen, zwischen „seriösen Exterministen“ und – sagen wir mal: „Trivialhistorikern“ vom Schlage eines Knopp, die uns immer noch gerne mit „Lampenschirm“- und „Seifen“-Opern beglücken, wenn ihnen danach ist); und zwar in derselben Weise, wie sie mit derlei Dokumenten und Zeugenaussagen immer verfahren: Die stutzen sie zurecht und streichen allzu entlarvende Angaben einfach raus. In einer Enzyklopädie vom „Readers Digest-Verlag“ über den 2.WK wurden bspw. aus den „700-800 Menschen auf 25 Quadratmetern“ mal eben „Hunderte“ gemacht. Den Schmarren mit dem Diesel hat man allerdings beibehalten. Uuups…
„Allerdings ist das für mich kein Beweis, daß es so etwas im Zweiten Weltkrieg dann auch in keiner Form gegeben hat…“
Sicher. Den negativen Gegenbeweis hat man damit nicht erbracht (Kann man den überhaupt jemals erbringen?). Angesichts einer Masse an Widersprüchen, Logikfehlern und überführten Fälschungen, angesichts der deutlichen Berührungspunkte zwischen der Greuelpropaganda beider Weltkriege, angesichts eines völligen Fehlens von Sachbeweisen, die sich nicht unzweifelhaft als Fälschungen enttarnen lassen, angesichts der vorsätzlichen Unterschlagung wesentlicher Fakten (Bsp.: Existenz von Entlausungskammern in den althergebrachten Medien) etc. pp. muß man sich jedoch die Frage stellen:
Welchen kümmerlichen Rest an Glaubwürdigkeit können derlei Unterstellungen dann noch haben???
Auch meiner Ansicht nach hat der historische NS in jedem Fall – auch unter dem (selbstverständlich nur hypothetischen – klar!) Abzug aller Aspekte, die man gemeinhin mit solchen Schlagworten wie: „systematische Massenvernichtung“, „geplanter Völkermord“ etc. verbindet und aller Tatsachenbehauptungen, die sich klar widerlegen lassen – eine ethische und moralische Bankrotterklärung zu verantworten – im Grunde nicht anders, als die alliierten Kriegsgegner. Das gegenseitige Aufrechnen (In dem o.a. Hepp-Aufsatz unter Fußnote Nr.49 II) lassen wir mal außen vor. Doch unter dieser Prämisse hätten solche Annahmen oder Unterstellungen, für die keinerlei stichhaltige Beweise vorliegen, trotz aller tatsächlich stattgefundenen Unmenschlichkeiten keine Glaubwürdigkeit und damit keine Legitimation. Es würde also die Unschuldvermutung gelten. Aber das ist lediglich meine ganz persönliche Einschätzung.
Ein treu ergebener Matrose
141 Unperson // Nov 8, 2008 at 0:28
@#130 (Wenn Du beim nächsten mal wieder nix in die Namenszeile schreibst, schickt die Schriftleitung Deinen Kommentar gnadenlos in die ewigen Jagdgründe. Im Ernst!)
Zur: „Genickschußanlage“ in Buchenwald:
1992 befand sich dort noch eine Tafel mit der Aufschrift:
„Genickschußanlage – Rekonstruktion“!
Gut möglich, daß die inzwischen auf wundersame Weise verschwunden ist.
Ich hab ein Foto davon – aufgenommen während einer von 2 rituellen Sühnekult-Klassenfahrten, die ich als anständiger Bunzelbürger über mich ergehen lassen mußte.
Der anerzogenen Denkblockade geschuldet ist der Umstand, daß ich mir damals keine Gedanken machte, WER diese „Rekonstruktion“ wohl errichtet haben kann. Damals wußte ich noch nichts von Hunderttausenden „Faschisten“, die unter Sowjetherrschaft nach der „Befreiung“ an diesem – nun nicht mehr KL oder „KZ“, sondern „Speziallager“ genannten – Ort dahinvegetierten und zu Zehntausenden ihr Leben ließen.
Die Lehrkräfte wußten davon wohl auch nix, oder hielten es nicht für erwähnenswert.
Schließlich handelte es sich nur um „wertlose faschistische Leben“, wie es ein ehemaliger BRD-Kanzler mit (bürgerlichem) Namen Herbert Frahm zu sagen pflegte.
142 Unperson // Nov 8, 2008 at 0:40
@(k)laus
„…kauft Euch ein Ticket nach OSWIECIM.“
Ach? Heißt es jetzt auf einmal nicht mehr AuschWitz?
Das mach ich doch glatt! Ich denke schon lange darüber nach, den Laden wieder auf Vordermann zu bringen, bspw. Schwimmbad, Theater und Lagerbordell (Ich weiß: Dort haben SS-Männer mit jüdischen Weibern gebumst, Gelle?) wieder in Betrieb zu nehmen.
„…grenzdebilen Verschwörungstheoretikern…“
Solchen, wie Dir?
(Siehe: Beitrag Nr.37 von „TH“!)
„Und dann denkt nach über Dummheit!“
Wer im Glashaus sitzt…
143 Adlermann // Nov 8, 2008 at 8:05
@ TH und die anderen
Mattogno und andere Revisionisten wollen den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen und versuchen mit viel Details über Koks und Theorien über Verbrennungskapazitäten und Einäscherungs-Zeiten sich „wissenschaftlich“ abzumühen, um den wahren Kern in der Kriegs- und Nachkriegs-Propaganda zu entdecken. Denen muß mal gesagt werden: Auch Stalins Arzt Burdenko vom NKWD untersuchte „wissenschaftlich“ mit einem großen Expertenteam das Massengräberfeld von Katyn bei Smolensk, um den dortigen „deutschen Massenmord“ an der polnischen Oberschicht offenkundig zu machen und als geschichtliches Glaubens-Dogma im Ostblock bis ca. 1990 zu zementieren. Zweifler oder Leugner der Burdenko-Version wurden im Sowjetblock streng bestraft. Erst der Staatsmann und Historiker V. Falin ging am Ende der Sowjetunion in die Geheimarchive und klärte die gegenteilige Wahrheit auf.
Man sollte die Revisionisten mal fragen:
Warum hatte das Kl Buchenwald 6 Krematoriumsöfen, Majdanek Lublin 5, Dachau und andere Kls nur 4 oder 2 Leichenentsorgungsöfen, aber Auschwitz-Birkenau 144 Einäscherungsöfen in 4 Krematorien (I-IV laut US-WRB-Report 1944) oder 52 Öfen in 5 Krematorien (I-V) wie es die sowjetische und polnisch-jüdische Untersuchungskommission im Frühjahr 1945 feststellte? Weil es ein SS-Krematoriums-Dokument vom 28. Juni 1943 „bewies“ oder weil dort nach Häftlingszeugen- und erfolterter SS-Aussagen ein geplanter industrieller Massenmord ablief oder weil dort ein besonderes mörderisches Klima herrschte oder weil es ständig nur dort hohe Fleckfieber-Tote gab? Oder weil man nach der deutschen „Leichenfabrik“ der britische Kriegspropaganda im Ersten Weltkrieg nun diese wieder aufwärmte und eine deutsche „Todesfabrik“ oder „ein „Mordkombinat“ für die antideutsche Propaganda brauchte?
Mattogno bezweifelt zwar „wissenschaftlich“ die tägliche Verbrennungskapazität der Öfen im „SS-Dokument“ vom 28. Juni 1943, aber er hält die Ofen- und Krematorien-Anzahl für völlig normal. Weil es ja ständig so viele Fleckfieber-Tote täglich zu entsorgen gab? Die Zeugenaussage der französischen Kommunistin Vaillant-Couturier 1946 im Nürnberger IMT-Prozeß, die acht Verbreuungsöfen in Auschwitz-Birkenau, im Gegensatz zu den 52 Öfen der sowjetischen Propaganda, bezeugte, wird von den Revisionisten ignoriert oder bestritten. Warum? Weil sie nicht wissen, dass die Französin vom KL Ravensbrück aus gleich in westalliierte Befreierhände geriet und so nicht von sowjetischen Propaganda-Offizieren präpariert werden konnte, oder weil sie aus kommunistischer Sympathie die sowjetische Propaganda schützen wollen und nur diese etwas glaubwürdiger machen wollen? So versucht z.B. Mattogno in seinem mit Graf zusammen geschriebenen „revisionistischen“ Majdanekbuch, die groben gräuelpropagandistischen Behauptungen über das Krematorium durch sowjetischen Kriegskorrespondenten, wie Konstantin Simonow in „Ich sah das Vernichtungslager“, einem polnisch-jüdischen Häftlingskomitee in die Schuhe zu schieben. Letzteres hätten angeblich zerhackte Leichenteile in die Öfen gelegt und mit halbverbrannten Knochenresten aufgefüllt, sowie halbverweste Leichen vor den Öfen drapiert und so die Sowjetschriftsteller und die wissenschaftlich-technischen NKWD-Untersucher getäuscht und zu falschen Berichten verführt!!
Nun hat aber der Häftlingslagerleiter und Beschäftigte im Häftlingskrankenbau des Kls Auschwitz Wörl 1945 in einem internen Schriftwechsel der KPD (im Bundesarchiv) mitgeteilt, dass es täglich im Durchschnitt 5-15 Verstorbene gab. Aber auch zeitweise 100-150 Leichen täglich. Er meinte damit vermutlich die erhöhte Todesrate während der zweimonatigen Fleckfieber-Epidemie vom Juli-Sept. 1942. Für die 5-15 Leichen täglich waren die anfänglichen 2 Doppelmuffelöfen mit ihren 4 Verbrennungsöfen ausreichend. 15 Leichen konnten in 6 Stunden entsorgt werden (eine pro Ofen x 4 Öfen x 90 Minuten x 4 Ofenbeschickungen). Nach der Fleckfieber-Epidemie 1942 wurde ein zweites, doppelt so großes Krematorium am Standort Birkenau geplant und 1943 fertiggestellt mit 4 Doppelmuffelöfen mit insgesamt acht Verbrennungsöfen, um für alle Fälle gerüstet zu sein. Ab 1. Juli 1943 wurde das neue, fast fertige Lager Birkenau als selbständiges Kl in Betrieb genommen. Das alte Krematorium im Stammlager wurde geschlossen. Doch durch die nun strenge Hygienie-Vorsorge – intensive Körper- , Sach- und Raum-Entlausung und Desinfektion – kam es zu keiner weiteren Seuchen-Epidemie im Lager. Dank dem wirksamen HDH- (Heißluft-Dampf-Heißluft) Verfahren des Hygiene-Instituts der Waffen-SS und der Aufstellung einer neuartigen Kurzwellenentlausungsanlage von Siemens im Jahre 1944, wurde die Läuseplage und Fleckfiebergefahr beseitigt und die Überkapazität von acht Einäscherungsöfen konnte im Herbst 1944 mit 3 Doppelmuffelöfen abgebaut werden. Zwei Doppelmuffelöfen wurden ins Kl Groß-Rosen und einer ins Kl Mauthausen verschickt. Nur ein Doppelmuffelofen blieb im „Neuen“ oder „Zweiten“ Krematorium zurück und wurde zusammen mit dem Krematoriumsgebäude im Januar 1945 vor den anrückenden Sowjets gesprengt.
Das unsinnige „SS-Dokument“ vom 28. Juni 1943, mit der angeblichen Krematorien- und Ofenausstattung und den falschen Kapazitätsangaben, wurde vermutlich von den Sowjets oder Polen für ihre Propagandazwecke gefälscht, da alle Original-Stempel, Brief-Papiere, Dokumente und Schreibmaschinen aus dem SS-Baubüro bis heute in Moskau und im Oswiecim-Museum vorhanden sind. Der Zeuge Prof. van Pelt berichte über die vorhandenen Gummistempel am 9. und 11. Verhandlungstag im Londoner Irving-Lipstadt-Prozeß. Auch das „Schlüsseldokument“, in VFFG von Ing. Gerner als gefälscht entlarvt, wurde am 8 bis 14 Verhandlungstag behandelt und für offenkundig echt befunden, wobei Gerners bekannte Fälschungsmerkmale aus VffG unberücksichtigt blieben und keiner der Ausländer, wie schon Mattogno, im Gerichtssaal bemerkte, dass kein Deutscher „Personen“ statt „Leichen“ einäschern würde. Diese, vermutlich absichtliche, Begriffsverdrehung, ähnelte jener britischen Propagandaverdrehung, die aus dem Verkochung von Tier-Kadavern, die Verarbeitung von Menschen-Leichen in einer „Leichenfabrik“ zu Kerzen und Schmierölen machte. Aber Deutsche benutzen in Heeres-Druckvorschriften den Begriff „Kadaver“ immer nur für „Tierleiche“.
Wie das gefälschte Schlüsseldokument aus einem DDR-Verlag als Quelle in Ost und West benutzt wurde, ist schon im Haverbeck-Tread beschrieben worden:
http://de.altermedia.info/general/dem-richter-ware-wohler-gewesen-wenn-er-einen-freispruch-hatte-verhangen-durfen-291008_18447.html#comment-389562
Was Graf, Mattogno und andere Revisionisten versäumt haben auszuwerten, können ja hiesige Interessierte für sich nachholen, wobei besonders die Verhandlungstage 8 bis 14 interessant sind und durchsucht werden sollten nach den Stichworten „28th June“, „Pressac“, „Kammler“, „Jahrling“, „4,758“, „Domburg“, „rubber stamp“ . Hier die Auswahl:
http://www.david-irving.de/prozess.html
Viel Spaß beim Forschen und Nachdenken…
144 Die andere Steuernummer // Nov 8, 2008 at 11:57
@Iwarazu
Es existieren von Auschwitz und anderen Orten des behaupteten Holocaust zahlreiche Luftaufnahmen der Alliierten. Aus keinen dieser Aufnahmen lassen sich stichhaltige Indizien oder sogar Beweise fuer Massenvergasungen finden, gleichwohl es wegen eines Fotos eine Kontroverse um Einlassoeffnungen ueber den Gaskammern gibt.
Kannst Du “air”, “-”, “photo” zu einer URL zusammenfuegen? Errate dafuer wie die Domain wohl enden koennte aber probiere es nicht aus, dagegen MUSS ich mich aussprechen.
Aus der gelieferten Menge an Zyklom B lassen sich keine Schluesse auf Vergasungen ableiten. Die benoetigte Menge fuer eine Kleiderentlausung ueberschreitet die lethale Menge fuer eine Exekution. Geht man dafuer aus, dass pro Haeftling die Kleidung mehrfach entlaust wurde, spricht eine grosse Liefermenge eher fuer eine ausschliessliche Verwendung als Insektizid.
@klaus
Was ist denn in OSWIECIM real zu sehen? eine ehemalige KuK Kaserne die als Internierungslager genutzt wurde. Darueber hinaus sind die inkrimierenden Exponate wie Erschiessungswand, alleinstehender Kamin, Einlassoeffnungen der Gaskammern usw. sogenannte Rekonstruktionen die von den polnischen Behoerden nach dem Krieg installiert wurde um einen Genozid an Polen und nicht etwa einen Juden-Holocaust zu “dokumentieren”.
145 BdU // Nov 8, 2008 at 12:45
@Adlermann
Es gibt für mich 2 technisch absolut überzeugende Beweise, daß weder Krema II und III (baugleich) und IV und V als Menschenvernichtungseinrichtungen geplant und gebaut wurden. In Krema II und III ist eindeutig in den Resten der Stahlbetondecke zu sehen gewesen (bis man irgendwann Ende der 90er das ganze “aufbereitete” sprich manipulierte, ein weiterer Beweis für mich, daß in Auschwitz systematisch gelogen und manipuliert wird), daß die “Einwurflöcher” durch die Stahlbetondecke nachträglich durchgebrochen wurden! Die Bewehrungsstäbe wurden dabei nur unzureichend beseitigt und größtenteils zur Seite gebogen. Ein absolut dilettantisches und unfachmännisches Vorgehen, denn wenn man diese Leichenkeller von Anfang an als Vernichtungseinrichtung geplant hätte, hätte man in der Schalung der Decke die entsprechenden Öffnungen freigehalten. Das die Decken aber eben ohne jede Öffnung gegossen und ausgeschalt wurden beweist unwiderlegbar und eindeutig, daß diese unterirdischen Kammern NICHT als Gaskammer geplant gewesen sein können. Und hier setzt ja Pressac an und sagt, daß erst nachträglich aus ihnen Gaskammern gemacht wurden, durch entsprechende bauliche Veränderungen,die er als “kriminelle Indizien” bezeichnet. Trotz dieser späteren, möglichen Umwandlung in eine Vernichtungseinrichtung beweist aber diese Tatsache, daß die Krematorien II und III nicht wegen einer geplanten Massenvernichtung gebaut wurden sondern um der Leichenberge durch die Epidemie Herr zu werden.
Bei Krema IV und V beweist der lächerlich unpraktische Grundriss und die vollkommen unzulängliche Methode des Zyklon-Einwurfes, sowie das Fehlen von Auskleideräumen, daß auch diese nicht als Vernichtungseinrichtung geplant und gebaut worden sind. Kein deutscher Architekt oder Ingenieur würde so stümperhaft entwerfen, wie bei diesen vier Bauten, wenn sie von Beginn an als “Todesfabriken” geplant gewesen wären.
146 BdU // Nov 8, 2008 at 14:57
Die BLÖD macht sich mal wieder restlos lächerlich. Unter der Schlagzeile “Auschwitz – Die Baupläne – Dokument des Grauens” präsentiert das Idiotenblatt wieder einmal Manipulationen vom Feinsten:
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/11/08/auschwitz-die-bauplaene/bild-zeigt-dokumente-des-grauens-die-jetzt-in-berlin-gefunden-wurden.html
So wird eine fast quadratische “Gaskammer” präsentiert, die 100ig sicher eine Entlausungskammer war, da es sich weder um die Leichenkeller der Krematorien in Birkenau handelt noch um das Kremtorium im Stammlager. Tatsächlich haben die Revisionisten darauf hingewiesen, daß es doch merkwürdig ist, daß alle Entlausungskammern als Gaskammern bezeichnet werden in den Bauplänen, aber die angeblichen Vernichtungsgaskammern als “Leichenkeller”. BLÖD stört das nicht. Auch nicht die Tatsache, daß diese Gaskammer eine SCHLEUSE hat, etwas was keine der angeblichen Vernichtungskammern aufweist. Trotzdem schwadroniert der unbedarfte BLÖD-Schreiberling davon, daß hier bestimmt Menschen vergast werden sollten.
Erschreckend ein Depp vom Bundesarchiv, der allen ernstes behauptet, diese Pläne, die nichts beweisen, seien “authentische Zeugnisse des systematisch geplanten Völkermordes blablaa..
147 Völkischer Beobachter // Nov 8, 2008 at 16:22
Ausgerechnet die BLÖD-Zeitung will uns weismachen, sie und nur sie habe pünktlich zum 70. Jahrestag der “Reichspogromnacht” den ultimativen Gaskammerbeweis gefunden:
Die alte Leier: man gibt Pläne der Entwesungskammern als “Menschentötungsgaskammern” aus – und über die absolute fachliche Inkompetenz des Archivdirektors des Bundesarchivs Berlin braucht man wohl kein Wort mehr zu verlieren.
Unnötig zu erwähnen, daß sämtliche von BLÖD jetzt als große Sensation, die “sämtliche Holocaustleugner” widerlegt, aufgeblasenen Pläne schon vor fünfzehn oder zehn Jahren in Germar Rudolfs Büchern und seinen VffG veröffentlicht wurden:
► “Eingangstor” (d.h. Hauptwache des KL Auschwitz im Artikel »Grundwasser im Gelände des KGL Birkenau (Auschwitz)« von Dipl.-Ing. Michael Gärtner und Dipl.-Ing. Werner Rademacher in VffG 1/1998:
http://vho.org/VffG/1998/1/Image8v.gif
► Die von “Blöd” als ultimativer “Beweis” für Menschentötungsgaskammern gepriesenen Pläne der Sachentlausungsanlagen BW 5a und 5b (wobei “Blöd” heimtückisch den Plan über der offenbar nicht ins Bild passenden Beschriftung “Wasch- und Brauseraum” abgeschnitten hat) bereits in Germar Rudolfs Buch “Vorlesungen über Zeitgeschichte” 1993:
http://vho.org/pictures/Abb24.gif
Und die Pläne des Kellergeschosses von Krema II und III sind auch ein alter Hut, über den ich mich hier auch schon mal ausführlich ausgelassen habe.
148 Unperson // Nov 8, 2008 at 17:27
@Iwazaru
„Und die Namen auf Denkmälern,
sind sie alle erfunden?“
Wie viele Namen? (Jedes Jahr am Holo-Gedenktag werden in Yad Vaschem – so heißt es in der „Berichterstattung“ – die Namen von sechs Millionen Opfern feierlich verlesen! Wer glaubt so etwas ernsthaft?)
Wie viele Mehrfachnennungen kommen vor?
Was sagen uns die Namen über die Todesursache? (Auch Anne Frank starb an Typhus)
Wie viele starben tatsächlich im deutschen Herrschaftsgebiet VOR der alliierten Besetzung?
Wie viele gingen in Wahrheit auf das Konto der Russen, Polen, Rumänen etc.? (Siehe: J. G. Burg, Jüdischer Revisionist! [Beitrag von „Blücher“ Nr.81])
Wie viele wurden für tot erklärt, obwohl sie nach 1945 in Wahrheit bspw. in den USA oder Israel weiterlebten? (Es sind Fälle dokumentiert, in welchen Verwandte die voneinander glaubten, sie alle seien vernichtet worden, durch emsige Suchtätigkeit und viel Glück Jahrzehnte später wieder zueinander fanden.)
Ich empfehle Ihnen das umfassende, detaillierte (hinreichend durch Quellen abgesicherte) Standartwerk: „Vorlesungen über den Holocaust – Strittige Fragen im Kreuzverhör“ von Germar Rudolf. Hier wird auch auf alle gängigen Erwiderungen eingegangen.
Sie dürften dort Antworten auf die meisten Ihrer offenen Fragen finden.
http://vho.org/dl/DEU.html
149 Adlermann // Nov 8, 2008 at 17:32
Berichtigung und neue Infos:
Der US-WRB-Report von 1944, nach Vorlage des geflohenen kommunistisch-jüdischen Häftlings Josef Lanik alias „Alfred Wetzler“ von der Auschwitzer Untergrundbewegung erstellt, behauptet lediglich, das es dort zwei große Krematorien (I und II , in der späteren Sowjetzählung mit II und III bezeichnet) mit je 9 x 4-Muffelöfen gab, also zusammen 72 Einäscherungsöfen. Diese konnten angeblich pro Ofenöffnung “drei normalen Leichen“ fassen und in 1 ½ Stunden in mehreren Durchgängen je Krematorium „etwa 2000 Leichen täglich vollkommenen verbrennen“ (also in 90 Minuten x 16 Ladungen x 2 = 4000 Leichen zusammen ohne Pause einäschern!).
Ein großes Krematorium mit 9 x 4-Muffelöfen in der US-WRB-Version mit der Grundrissform einer deutschen Stielhandgranate:
http://vho.org/VffG/1999/1/Image49.jpg
„Die beiden anderen Krematorien III. und IV. (in der späteren Sowjetzählung mit IV und V bezeichnet) sind im grossen und ganzen auf ähnlicher Grundlage errichtet. Ihre Kapazität ist nur halb so gross. Die Gesamtkapazität der 4 Krematorien in Birkenau ist somit 6.000 Vergasungen und Kremationen täglich. Zur Vergasung gelangen grundsätzlich nur Juden, Arier nur in seltenen Ausnahmefällen.“.
Die beiden Kremas III und IV hatten also 4 x 4-Muffelöfen und 5 x 4-Muffelöfen oder je 9 x 2-Muffelöfen mit zusammen 36 Öfen. Mit den angeblich 72 Öfen von Krem 1 und II sind das zusammen nur 108 Einäscherungsöfen, nicht 144, wie oben irrtümlich berichtet.
Die britische Delmer-Howe Propaganda von 1943, wo angeblich ein Krematorium „allein am Tage 3000 Polen verbrennen konnte“ war nun etwas präzisiert und umorgansiert worden für das amerikanische Publikum: nicht nur am Tage, sondern auch in der Nacht wurden jetzt unermüdlich Leichen verbrannt, aber nicht Polen sondern nur Juden. Daß muß besonders die amerikanisch-jüdische Oberschicht sehr empört und vermutlich zu der späteren wilden Siegerrache geführt haben.
„Es gibt für mich 2 technisch absolut überzeugende Beweise, daß weder Krema II und III (baugleich) und IV und V als Menschenvernichtungseinrichtungen geplant und gebaut wurden.“
Hallo BDU, das KGL Birkenau wurde 41/42 geplant und 1943 teilweise fertiggestellt. Hier ein Bauplan der Zentralbauleitung der Waffen-SS und Polizei Lublin vom 21.VI.1942:
http://www.deathcamps.org/occupation/pic/bigtrawnikimap.jpg
Dort ist zu entnehmen wie ein KL Lager aufgebaut wurde und welche Gebäude im gleichzeitig errichteten KGL in Ostoberschlesien fehlen oder bisher unterschlagen wurden.
Ein „L.-Keller“ auf Plänen muß nicht „Leichenkeller“ heißen, sondern kann auch ein „Laibe-Keller“, ein Abkühlraum für Brotlaibe in einer Brotfabrik oder Großbäckerei sein …
Heute die israelhörige Bild-Zeitung aus dem Hause Ullstein-Springer kaufen oder im Netz ansehen:
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/11/08/auschwitz-die-bauplaene/bild-zeigt-dokumente-des-grauens-die-jetzt-in-berlin-gefunden-wurden.html
Bild hetzt in Siegermanier:
- Es werden eine Auschwitzer Entlausungsanstalt mit dem Sachentlausungsteil (Gaskammer und Schleuse) gezeigt und die übrigen Teile zur Körperentlausung, wie Aus- und Ankleideräume, Duschen, Abtrocknungsräume, Friseur- und Arztuntersuchungsräume und Frischwäscheempfang, unterschlagen.
- Da wird eine frühe, aber verworfene Gebäudeplanung für ein Krematorium mit fünf Öfen, wie in Majdanek gebaut, gezeigt.
- In der Kiosk-Zeitung wird ein Kori-Doppeltürofen (den es nicht in Auschwitz-Birkenau gab!) mit heraushängender Leichenhand, wie sie ab 1945 in der Siegerpropaganda vorkamen, gezeigt und
- die 1944 abgebrannte Großwäscherei.
Alles „Schreckens-Utensilien“ , wie sie schon in Klarsfeld-Pressac „Technique..“ von 1989 unter Mithilfe der Ostgeheimdienste und ihrer D-Abteilungen in Moskau, Ostberlin und Oswiecim gebracht wurden.
- Auch ein Lageplan des Stammlagers mit ausgebautem Empfangs- und Aufnahmegebäude von 1944 aus den van-Pelt-Architektur-Büchern fehlt nicht.
Alles vorgestellt als angeblicher Fund in einer Berliner Wohnung. Und ein Mitarbeiter des Bundesarchivs entblödet sich nicht von „einem bedeutenden Fund“ zu sprechen! Man sollte ihn sofort als unwissenschaftlichen Propagandisten entlassen, weil er mal wieder die DDR-Antifa-„Dokumente“ aus dem Archivdepot „Domburg“ (Stasi-Außenarchiv Dornburg/Elbe) des DDR-Innenministeriums vermutlich selber in seiner Wohnung zur Verhetzung der deutschen Öffentlichkeit „gefunden“ hat!?
150 Völkischer Beobachter // Nov 8, 2008 at 19:38
Ah, da ist also die “Prov. Bäckerei” des KGL Birkenau (Plan vom Nov. 1941):
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/11/08/auschwitz-die-bauplaene/imagemaps/verweis-auschwitz1,property=Download.jpg
151 Völkischer Beobachter // Nov 8, 2008 at 19:47
Interessant:
Der Grundriß des Kellergeschosses des (bei Planaufstellung im Nov. 1941) “Krematoriums im KGL” [Birkenau], heute bekannt als “Krema II” mit der Unterschrift Kammlers:
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/11/08/auschwitz-die-bauplaene/imagemaps/keller-bild.jpg
152 Blücher // Nov 8, 2008 at 19:52
@Adlermann
“mit heraushängender Leichenhand,”
Und auch noch ohne Brandblasen oder anderen Gewebezerstörungen.
Erstaunlicherweise hat die Hand mehrere hundert Grad Kremierungstemperatur ausgezeichnet überstanden.
Noch ein Wunder.
Ich hoffe,dem GPU-Offizier oder wem auch immer wurde es im Ofen nicht zu eng und schmutzig.
Ich habe aber schon bessere gestellte Fotos gesehen.
Hey…der hier ist auch lustig.
“Die ermordeten Juden wurden 1942 zunächst in Erdgruben verbrannt. Bereits im Oktober des Vorjahres wurde der Bau eines großen Krematoriums erwogen. Im November entstanden dann die ersten Zeichnungen. Der BILD vorliegende Plan zeigt einen ersten Entwurf mit Seitenansichten und Grundrissen, wiederum im Maßstab 1:100.”
Quelle:
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/11/08/auschwitz-die-bauplaene/bild-zeigt-dokumente-des-grauens-die-jetzt-in-berlin-gefunden-wurden.html
Adolf soll ja in “Mein Kampf” die “Ausrottung” aller Juden propagiert haben.Man kann davon ausgehen,daß er wußte,wieviel Juden sich in seinem Einflußbereich befanden.
Also fing er gaaaanz klein mit Erdgruben an,statt auf Grund des etwas größeren Vorhabens gleich ein oder mehrere Krematorien in Auftrag zu geben.Er kommt 1933 an die Macht,aber erst 1941 fertigt man Zeichnungen für ein Krematorium an.Obwohl man Millionen Juden umbringen wollte.
Gestern kam auf so einem TV-Lügenkanal die Meldung,daß bis 1939 die deutschen Juden nur zur Auswanderung gedrängt wurden.
Ich denke,der wollte alle Juden umbringen ?
Und Elie Wiesel schreibt in “Die Nacht”,daß man als Jude noch bis 1944 einen Ausreiseantrag nach Palästina stellen konnte
Das versteht mein kleines Nazihirn nicht.
Ic h werd mal,wie Klaus empfiehlt,über meine Dummheit nachdenken.
153 Plebs // Nov 8, 2008 at 20:54
Blücher // Nov 8, 2008 at 19:52 @Adlermann: “Das versteht mein kleines Nazihirn nicht.
Ich werd mal,wie Klaus empfiehlt,über meine Dummheit nachdenken.”
Mußt Du nicht, Blücher, ich erklär’s Dir:
Wenn beim Holo (nach Wiesel) das Wahre falsch und das Falsche wahr ist, dann ist auch das Unmögliche möglich. Und ich sage noch mehr: Es ist dann sogar wahrscheinlich.
Wahrscheinlich wurden die Bauzeichnungen also erst nach dem Bau angefertigt. Das ist ja auch viel einfacher als vorher zu zeichnen, wo es ja noch gar nichts gibt, was man abzeichnen könnte.
Ebenso verhält es sich mit den Befehlen. Die wurden auch erst nachträglich erstellt und dann abgezeichnet. So rum ist es halt viel einfacher und vor allen Dingen: Es ist so vollkommen politisch korrekt. Gleichsam ein Meisterwerk an historischer Wahrheit wie es sonst nur noch ein Elie Wiesel erschaffen könnte. Kreative Geschichtswissenschaft at its best.
154 TH // Nov 8, 2008 at 21:03
@Iwazaru / 126
Es mag sein, daß es möglich gewesen wäre, Leichen auf betonierten Plätzen zu verbrennen. Aber es gibt ein paar Probleme mit so einer Erklärung. Erstens dürfte es kaum möglich sein, Menschen auf diese Weise rückstandslos zu verbrennen. Solche Scheiterhaufen werden hin und wieder bei großen Tierseuchen errichtet. Irgendwo im Netz hab’ ich mal Fotos und einen Bericht von so einer Verbrennung von Rinderkadavern wegen irgend einer Seuche in England gesehen. Der Hauptzweck von sowas ist die Eindämmung der Seuchengefahr, durch die Hitze werden die Kadaver wenigstens halbwegs sterilisiert. Aber die Verbrennung dauert recht lange und es bleibt ziemlich viel übrig. Das Hauptproblem ist aber, daß solche Erklärungsversuche mit den Zeugenaussagen übereinstimmen müssen. Und das tun sie nicht. Die Berichte über offene Leichenverbrennungen basieren ausschließlich auf Zeugenaussagen. Wenn man erklärt, solche Verbrennung hätten stattgefunden, aber anders, diskreditiert man sämtliche Zeugenaussagen, auf denen die ganze Geschichte ja beruht. Eine Zwickmühle… Und von Stahlwannen hat wirklich noch niemand was erzählt. Außerdem braucht man für offene Verbrennungen viel mehr Brennstoff als in Krematorien. Es gibt aber keine Belege für solche Brennstofflieferungen. Es gibt tatsächlich Hinweise, daß es begrenzte Leichenverbrennungen im Freien gegeben haben könnte. Der italienische Revisionist Carlo Mattogno glaubt, daß es solche Verbrennungen wahrscheinlich im Sommer 1942 gegeben haben muß, weil die Kapazität des Krematoriums im Stammlager während der Fleckfieberepidemie in dieser Zeit hoffnungslos überlastet worden sein muß. Im Sommer 1942 gab es die Kremas in Birkenau noch nicht, nur das kleine Krema im Stammlager Auschwitz. Ein anderer deutscher Revisionist, Thies Christophersen, sagt, er habe von solchen Verbrennungen gehört. Christophersen arbeitete für die SS bei einer Pflanzenversuchsanstalt in der Nähe vom Stammlager, und hatte mehrere Häftlinge als Arbeiter. Sein polnisches Hausmädchen soll irgendwo Gerüchte über Menschenverbrennungen gehört haben. Christophersen sagt, er wäre daraufhin mit seinem Fahrrad losgefahren und habe SS-Leute gefragt. Die hätten nur mit der Achsel gezuckt und gesagt, davon wüßten sie nichts, aber es wären Seuchentote aus einem Massengrab wegen Grundwassergefährdung wieder ausgegraben und verbrannt worden. Soweit ich mich erinnere schreibt er das auch in seinem Buch (“Die Auschwitz-Lüge”) und im Internet gibt es auch ein Video mit einem Interview, wo er die Geschichte selber erzählt.
Jedenfalls müssen Geschichten über Massenverbrennungen von Zehn- oder Hunderttausenden im Freien nicht stimmen, nur weil man sie für möglich hält. Man braucht dafür glaubwürdige Aussagen, die mit der Realität übereinstimmen.
Soweit ich weiß, sind die Zyklon B-Lieferungen recht gut dokumentiert. Es gibt ein recht detailiertes Buch über die Geschichte des Zyklon B, daß allerdings von Leuten geschrieben wurde, die ganz fest an die offizielle Version des Holocaust glauben:
Jürgen Kalthoff, Martin Werner: “Die Händler des Zyklon B”. VSA-Verlag, Hamburg.
Diese Seite dürfte auch von Interesse sein: www_zyklon-b.info
Jean-Claude Pressac, kürzlich verstorbener Verfechter der offiziellen Version, sagt in seinem Buch
Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers, Beate Klarsfeld Foundation, New York 1989:
S.15:
www_holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/pressac0015.shtml
“During the trials that were held after the war, the tons of Zyklon-B ordered by the camps were attributed to homicidal use without any verification. By far the greater part (over 95 percent) was destined for delousing (effects and buildings) while only a very small part (less than 5 percent) had been used for homicidal gassings.”
S.188:
www_holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/pressac0188.shtml
“As we know the quantity of Zyklon B delivered, the dose necessary to kill one thousand people (according to Camp Commandant Hoess) and the number of people gassed during this period (obtained from the “Calendar”) it is easy to determine the percentage used for each purpose over the period of 22nd July to 26th August: 2 to 3% for homicidal gassing and 97 to 98% for disinfestation purposes. This extremely surprising distribution totally invalidates the interpretation and presentation of these “authorizations” by the traditional historians who claim the word “disinfection” was used to “camouflage” homicidal gassings and that a gigantic massacre was going on, an argument supported by the “shock” image of big trucks scurrying back and forth between Auschwitz and Dessau, bringing back 5 tons of Zyklon B on each trip (a quantity of 5,000 kg is enough to kill 1,250,000 people, more than the total number of Jews sent to Auschwitz!).”
Mit anderen Worten, Pressac sagt, anhand der Lieferungen von Zyklon B kann man im Prinzip statistisch nicht feststellen, ob Menschen vergast wurden, oder nicht. Und er stützt sich bei seiner Behauptung nur auf Aussagen, die von der offiziellen Version als richtig eingestuft werden.
Die israelische Gedenkstätte Yad Vashem betreibt eine Datenbank, wo die Namen von jüdischen Holocaustopfern gesammelt werden. (The Central Database of Shoah Victims’ Names). Wenn man bei google nach yad vashem database sucht, kommt man sofort dorthin. Dort kann man auch selber nach Namen suchen. Wenn man dort das FAQ liest, erfährt man, daß dort viele Personen mehrfach eingetragen sind, daß die Datenbank aber unter Berücksichtigung dieser Tatsache etwa 3.000.000 nicht mehrfach gezählte Namen enthalte. Dazu muß man wissen, wie diese Liste zustandegekommen ist. Zum einen kann dort jeder ein Formular ausfüllen mit Namen von Leuten, die er für vermißt hält. Die Namen können auch erfunden sein, oder die vermissten können auch noch irgendwo überlebt haben. Sowas wird nicht überprüft. Ein großer Teil der Namen kommt einfach von Transportlisten, von denen man einfach vorraussetzt, daß die Opfer alle vergast oder ermordet wurden. Und dazu kommt noch, daß dort auch Leute eingetragen sind, die einfach irgendwann während der Naziherrschaft gestorben sind, also auch Soldaten, Partisanen, Opfer alliierter Bomben, oder Leute, die an Altersschwäche oder Krankheit gestorben sind. Denn solche Leute werden sicher auch von Angehörigen und Freunden als vermisst gemeldet wroden sein. Aber irgendwie müssen die ja auf 6 Millionen kommen… Und mir ist auch kein Mechanismus bekannt, wie Leute, bei denen sich herausgestellt hat, daß sie doch überlebt haben, wieder aus der Liste gelöscht werden. Denn viele Überlebende werden sicher niemals erfahren haben, daß irgendwer sie dort eingetragen hat.
Die Deutschen haben selber in den Konzentrationslagern den Tod von mindestens 370.000 Menschen dokumentiert (Daten von Bad Arolsen und Sterbebücher). Da die Unterlagen unvollständig sind, sind es wohl ursprünglich noch mehr registrierte Tote gewesen, vielleicht bis zu 500.000. Diese Zahl beinhaltet Juden und Nichtjuden, irgendwo hab ich gelesen, daß wohl die Hälfte dieser registrierten Toten Juden gewesen sein dürften. Bei den dokumentierten Toten handelt es sich in der großen Masse um Opfer von Seuchen, insbesondere Fleckfieber, Abdominaltyphus, Bazillenruhr, Tuberkulose, aber auch Malaria, Scharlach, Mumps, und so weiter. Das sind genug Namen, daß irgendwelche Namen auf Denkmälern durchaus nicht erfunden sein müssen.
Was Zeugenberichte angeht, anders als man glauben könnte, gibt es wirklich nur eine erstaunlich geringe Zahl von Zeugen, die wirklich behauptet, Vergasungen selbst gesehen zu haben. Für alle Lager zusammen dürfte die Zahl nie mehr als vielleicht etwas über 100 sein, für Auschwitz entsprechend weniger. In Prozessen und in den Medien sind es immer dieselben Namen von höchstens ein, zwei Dutzend Zeugen, für Auschwitz würden mir nicht viel mehr als eine Handvoll einfallen. Der Großteil von denen, wie gesagt, von dieser Handvoll, wurde bereits der Falschaussage überführt, z.B. Arnold Friedman und Rudolf Vrba im Zündel-Prozess in Toronto, wo sie schließlich beide einknickten.
Ich kenne selber die ganzen “Zeitzeugen” und Auschwitz-Überlebenden, die im Fernsehen, in Radiosendungen und in Schulen auftreten. Wenn man genau hinhört, wird man feststellen: Sie behaupten fast nie, selber Vergasungen gesehen zu haben. Entweder haben sie erst nach dem Krieg davon gehört, oder aber sie sagen, “alle haben es gewußt”. Mit anderen Worten, es gab Gerüchte. Was auch kein Wunder ist, denn eben diese Gerüchte wurden zum großen Teil von der Untergrundorganisation der Lagerpartisanen in Auschwitz in die Welt gesetzt und per verstecktem Radiosender aus dem Lager heraus verbreitet. Wenn man das Buch “Widerstand in Auschwitz” von Bruno Baum, der selbst zum Lagerwiderstand gehörte, liest, erfährt man, daß diese Leute selber gar keine Beweise über die Vergasungen hatten, aber aller Welt erzählten, daß es sie gab. Und schließlich hat dann die BBC diese Gerüchte von England aus zurück nach Deutschland gestreut. Ich würde sagen, daß ist sowas wie ‘ne Propaganda-Gerüchte-Rückkoppelungsschleife. Kein Wunder, daß plötzlich alle was von Vergasungen gehört hatten. Zeitzeugen, die von diesen Gerüchten erzählen, sind auch keine Lügner. Nur Gerüchteerzähler.
Zur weitereh Lektüre gibt es massenhaft Bücher zum kostenlosen Download auf vho.org und www_codoh.com
Zur Einführung empfehle ich “Vorlesungen über den Holocaust” von Germar Rudolf.
Auf www_onethirdoftheholocaust_com gibt es sehr aufschlußreiche Videodokumentationen, allerdings nur auf englisch.
155 TH // Nov 8, 2008 at 21:09
An Iwazaru / 126
Es mag sein, daß es möglich gewesen wäre, Leichen auf betonierten Plätzen zu verbrennen. Aber es gibt ein paar Probleme mit so einer Erklärung. Erstens dürfte es kaum möglich sein, Menschen auf diese Weise rückstandslos zu verbrennen. Solche Scheiterhaufen werden hin und wieder bei großen Tierseuchen errichtet. Irgendwo im Netz hab’ ich mal Fotos und einen Bericht von so einer Verbrennung von Rinderkadavern wegen irgend einer Seuche in England gesehen. Der Hauptzweck von sowas ist die Eindämmung der Seuchengefahr, durch die Hitze werden die Kadaver wenigstens halbwegs sterilisiert. Aber die Verbrennung dauert recht lange und es bleibt ziemlich viel übrig. Das Hauptproblem ist aber, daß solche Erklärungsversuche mit den Zeugenaussagen übereinstimmen müssen. Und das tun sie nicht. Die Berichte über offene Leichenverbrennungen basieren ausschließlich auf Zeugenaussagen. Wenn man erklärt, solche Verbrennung hätten stattgefunden, aber anders, diskreditiert man sämtliche Zeugenaussagen, auf denen die ganze Geschichte ja beruht. Eine Zwickmühle… Und von Stahlwannen hat wirklich noch niemand was erzählt. Außerdem braucht man für offene Verbrennungen viel mehr Brennstoff als in Krematorien. Es gibt aber keine Belege für solche Brennstofflieferungen. Es gibt tatsächlich Hinweise, daß es begrenzte Leichenverbrennungen im Freien gegeben haben könnte. Der italienische Revisionist Carlo Mattogno glaubt, daß es solche Verbrennungen wahrscheinlich im Sommer 1942 gegeben haben muß, weil die Kapazität des Krematoriums im Stammlager während der Fleckfieberepidemie in dieser Zeit hoffnungslos überlastet worden sein muß. Im Sommer 1942 gab es die Kremas in Birkenau noch nicht, nur das kleine Krema im Stammlager Auschwitz. Ein anderer deutscher Revisionist, Thies Christophersen, sagt, er habe von solchen Verbrennungen gehört. Christophersen arbeitete für die SS bei einer Pflanzenversuchsanstalt in der Nähe vom Stammlager, und hatte mehrere Häftlinge als Arbeiter. Sein polnisches Hausmädchen soll irgendwo Gerüchte über Menschenverbrennungen gehört haben. Christophersen sagt, er wäre daraufhin mit seinem Fahrrad losgefahren und habe SS-Leute gefragt. Die hätten nur mit der Achsel gezuckt und gesagt, davon wüßten sie nichts, aber es wären Seuchentote aus einem Massengrab wegen Grundwassergefährdung wieder ausgegraben und verbrannt worden. Soweit ich mich erinnere schreibt er das auch in seinem Buch (“Die Auschwitz-Lüge”) und im Internet gibt es auch ein Video mit einem Interview, wo er die Geschichte selber erzählt.
Jedenfalls müssen Geschichten über Massenverbrennungen von Zehn- oder Hunderttausenden im Freien nicht stimmen, nur weil man sie für möglich hält. Man braucht dafür glaubwürdige Aussagen, die mit der Realität übereinstimmen.
Soweit ich weiß, sind die Zyklon B-Lieferungen recht gut dokumentiert. Es gibt ein recht detailiertes Buch über die Geschichte des Zyklon B, daß allerdings von Leuten geschrieben wurde, die ganz fest an die offizielle Version des Holocaust glauben:
Jürgen Kalthoff, Martin Werner: “Die Händler des Zyklon B”. VSA-Verlag, Hamburg.
Diese Seite dürfte auch von Interesse sein: www_zyklon-b.info
Jean-Claude Pressac, kürzlich verstorbener Verfechter der offiziellen Version, sagt in seinem Buch
Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers, Beate Klarsfeld Foundation, New York 1989:
S.15:
www_holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/pressac0015.shtml
“During the trials that were held after the war, the tons of Zyklon-B ordered by the camps were attributed to homicidal use without any verification. By far the greater part (over 95 percent) was destined for delousing (effects and buildings) while only a very small part (less than 5 percent) had been used for homicidal gassings.”
S.188:
www_holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/pressac0188.shtml
“As we know the quantity of Zyklon B delivered, the dose necessary to kill one thousand people (according to Camp Commandant Hoess) and the number of people gassed during this period (obtained from the “Calendar”) it is easy to determine the percentage used for each purpose over the period of 22nd July to 26th August: 2 to 3% for homicidal gassing and 97 to 98% for disinfestation purposes. This extremely surprising distribution totally invalidates the interpretation and presentation of these “authorizations” by the traditional historians who claim the word “disinfection” was used to “camouflage” homicidal gassings and that a gigantic massacre was going on, an argument supported by the “shock” image of big trucks scurrying back and forth between Auschwitz and Dessau, bringing back 5 tons of Zyklon B on each trip (a quantity of 5,000 kg is enough to kill 1,250,000 people, more than the total number of Jews sent to Auschwitz!).”
Mit anderen Worten, Pressac sagt, anhand der Lieferungen von Zyklon B kann man im Prinzip statistisch nicht feststellen, ob Menschen vergast wurden, oder nicht. Und er stützt sich bei seiner Behauptung nur auf Aussagen, die von der offiziellen Version als richtig eingestuft werden.
Die israelische Gedenkstätte Yad Vashem betreibt eine Datenbank, wo die Namen von jüdischen Holocaustopfern gesammelt werden. (The Central Database of Shoah Victims’ Names). Wenn man bei google nach yad vashem database sucht, kommt man sofort dorthin. Dort kann man auch selber nach Namen suchen. Wenn man dort das FAQ liest, erfährt man, daß dort viele Personen mehrfach eingetragen sind, daß die Datenbank aber unter Berücksichtigung dieser Tatsache etwa 3.000.000 nicht mehrfach gezählte Namen enthalte. Dazu muß man wissen, wie diese Liste zustandegekommen ist. Zum einen kann dort jeder ein Formular ausfüllen mit Namen von Leuten, die er für vermißt hält. Die Namen können auch erfunden sein, oder die vermissten können auch noch irgendwo überlebt haben. Sowas wird nicht überprüft. Ein großer Teil der Namen kommt einfach von Transportlisten, von denen man einfach vorraussetzt, daß die Opfer alle vergast oder ermordet wurden. Und dazu kommt noch, daß dort auch Leute eingetragen sind, die einfach irgendwann während der Naziherrschaft gestorben sind, also auch Soldaten, Partisanen, Opfer alliierter Bomben, oder Leute, die an Altersschwäche oder Krankheit gestorben sind. Denn solche Leute werden sicher auch von Angehörigen und Freunden als vermisst gemeldet wroden sein. Aber irgendwie müssen die ja auf 6 Millionen kommen… Und mir ist auch kein Mechanismus bekannt, wie Leute, bei denen sich herausgestellt hat, daß sie doch überlebt haben, wieder aus der Liste gelöscht werden. Denn viele Überlebende werden sicher niemals erfahren haben, daß irgendwer sie dort eingetragen hat.
Die Deutschen haben selber in den Konzentrationslagern den Tod von mindestens 370.000 Menschen dokumentiert (Daten von Bad Arolsen und Sterbebücher). Da die Unterlagen unvollständig sind, sind es wohl ursprünglich noch mehr registrierte Tote gewesen, vielleicht bis zu 500.000. Diese Zahl beinhaltet Juden und Nichtjuden, irgendwo hab ich gelesen, daß wohl die Hälfte dieser registrierten Toten Juden gewesen sein dürften. Bei den dokumentierten Toten handelt es sich in der großen Masse um Opfer von Seuchen, insbesondere Fleckfieber, Abdominaltyphus, Bazillenruhr, Tuberkulose, aber auch Malaria, Scharlach, Mumps, und so weiter. Das sind genug Namen, daß irgendwelche Namen auf Denkmälern durchaus nicht erfunden sein müssen.
Was Zeugenberichte angeht, anders als man glauben könnte, gibt es wirklich nur eine erstaunlich geringe Zahl von Zeugen, die wirklich behauptet, Vergasungen selbst gesehen zu haben. Für alle Lager zusammen dürfte die Zahl nie mehr als vielleicht etwas über 100 sein, für Auschwitz entsprechend weniger. In Prozessen und in den Medien sind es immer dieselben Namen von höchstens ein, zwei Dutzend Zeugen, für Auschwitz würden mir nicht viel mehr als eine Handvoll einfallen. Der Großteil von denen, wie gesagt, von dieser Handvoll, wurde bereits der Falschaussage überführt, z.B. Arnold Friedman und Rudolf Vrba im Zündel-Prozess in Toronto, wo sie schließlich beide einknickten.
Ich kenne selber die ganzen “Zeitzeugen” und Auschwitz-Überlebenden, die im Fernsehen, in Radiosendungen und in Schulen auftreten. Wenn man genau hinhört, wird man feststellen: Sie behaupten fast nie, selber Vergasungen gesehen zu haben. Entweder haben sie erst nach dem Krieg davon gehört, oder aber sie sagen, “alle haben es gewußt”. Mit anderen Worten, es gab Gerüchte. Was auch kein Wunder ist, denn eben diese Gerüchte wurden zum großen Teil von der Untergrundorganisation der Lagerpartisanen in Auschwitz in die Welt gesetzt und per verstecktem Radiosender aus dem Lager heraus verbreitet. Wenn man das Buch “Widerstand in Auschwitz” von Bruno Baum, der selbst zum Lagerwiderstand gehörte, liest, erfährt man, daß diese Leute selber gar keine Beweise über die Vergasungen hatten, aber aller Welt erzählten, daß es sie gab. Und schließlich hat dann die BBC diese Gerüchte von England aus zurück nach Deutschland gestreut. Ich würde sagen, daß ist sowas wie ‘ne Propaganda-Gerüchte-Rückkoppelungsschleife. Kein Wunder, daß plötzlich alle was von Vergasungen gehört hatten. Zeitzeugen, die von diesen Gerüchten erzählen, sind auch keine Lügner. Nur Gerüchteerzähler.
Zur weitereh Lektüre gibt es massenhaft Bücher zum kostenlosen Download auf vho.org und www_codoh.com
Zur Einführung empfehle ich “Vorlesungen über den Holocaust” von Germar Rudolf.
Auf www_onethirdoftheholocaust_com gibt es sehr aufschlußreiche Videodokumentationen, allerdings nur auf englisch.
156 TH // Nov 8, 2008 at 21:36
@Klaus:
Ist das Deine Art auszudrücken, daß du nicht verstehst, wieso es den Verfechtern der offiziellen Version nicht gelingt, die Revisionisten mit Sachargumenten zu widerlegen, und sie sie stattdessen einsperren, obwohl das doch gerade Widerspruch und Verdacht erregen muß?
Offensichtlich kann man diese “grenzdebilen Verschwörungstheoretiker” aber nicht mit wissenschaftlichen Argumenten widerlegen. Übrigens ist nicht jeder Revisionist auch ein Nazi, obwohl es eigentlich egal ist. Bei einer wissenschaftlichen Debatte kommt es nicht auf die politische Überzeugung, sondern auf die Argumente an. Dir fällt anscheinend auch nichts anderes ein, als die Revisionisten zu beleidigen, anstatt sie zu widerlegen. Übrigens bist du derjenige, der an geistiger Umnachtung leidet. Warum schaltest du nicht dein Gehirn an und fängst an selber zu denken. Ließ Dir doch mal “Vorlesungen über den Holocaust” von Germar Rudolf (auf vho.org) oder “Die neue Weltordnung und der Holocaust” von Jürgen Graf durch (googeln). Wenn du nicht “grenzdebil” und “geistig umnachtet” bist, dann bist du ja vielleicht endlich derjenige, der die Revisionsiten widerlegt und die Nazis ein für alle mal unschädlich macht. Die Welt wartet auf dich, du Held.
Und dann? Ich könnte da mittlerweile Führungen veranstalten, so oft hab’ ich mir die Pläne schon angesehen. Dort setzt man bei den Touristen auf Emotionen und Suggestionen, indem man ihnen Berge von Schuhen, Brillen und leeren Zyklon B-Dosen zeigt. Nur beweisen diese Dinge überhaupt nichts. Die Entlausungskammern oder den Swimming-Pool im stammlager zeigt man den Touris wohlweislich nicht. Was soll so eine Tour also bringen? Nimm’ Du erstmal Deinen Verstand zusammen und lies ein revisionistisches Buch. Fang’ selber an zu denken, anstatt Dein Leben lang das nachzuplappern, was man Dir sagt und was alle anderen glauben.
Ach ja, BdU hat schon drauf hingewiesen, aber mir geht es genauso. Leute, die Oswiecim, Shoa und ähnliches statt der meist gebräuchlichen Bezeichnungen benutzen, sind meist besonders stark indoktriniert. Laß’ mich raten, du hast schon so einiges in diese Geschichte investiert, vielleicht mal bei Aktion Sühnezeichen mitgemacht, oder auch persönliche Beziehungen? Die Leute von der Holocaust-Industrie wissen schon, warum sie so sehr auf Emotionen setzen. Emotionen schalten den Verstand aus.
Typisch auch dein “Lest und erfahrt!“. Was du wohl schon so alles über den Holcaust “erfahren” hast. Ich will WISSEN, nicht “erfahren”.
Denk Du mal über deine Fremdbestimmung nach!
157 TH // Nov 8, 2008 at 21:41
@Anonymous / 128
So alt ist Butz nun auch wieder nicht. 1976 hat er das Buch veröffentlicht. Er arbeitet immer noch als Professor für Elektrotechnik an einer US-Universität. Hin und wieder schreibt er auch weiterhin revisionistische Artikel.
158 Adlermann // Nov 8, 2008 at 23:16
Die von Bild präsentierte Gaskammer für Sachentlausung in der Birkenauer Entlausungsstation ist ein Ausschnitt aus Pressacs “Technique …”
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/page055.shtml
Die Vorlage dazu befindet sich im polnischen PMO-Museum in Oswiecim (Auschwitz) unter der Registraturnummer:
Bauleitung drawing 801 of 8/11/1941
[PMO neg. No. 209321/I ]
Das Bild mit den zwei Typen und einer Leiche vor einme Kori-Ofen wurde schon von Udo Walendy in “Bildfälschungen” untersucht. So einen Kori-Ofen gab es aber nicht in Auschwitz-Birkenau!
159 TH // Nov 9, 2008 at 0:15
@Adlermann / 143
Was soll das heißen? Dass die Untersuchungen “Mattognos und anderer Rervisionisten” auf demselben “wissenschaftlichen Niveau wären, wie die von NKWD-Fälschern? Warum setzen Sie “wissenschaftlich” bei “Mattogno und anderen Revisionsten” in Anführungsstriche? Ich habe fast den Eindruck, Sie halten eine Untersuchung der Kapazitäten von Krematorienöfen und anderer Holocaustfragen auf naturwissenschaftlichem Weg prinzipiell für nicht möglich. Was soll das? Es sind die offiziellen Historiker, die naturwissenschaftliche Untersuchungen ablehnen, weil sie zu unerwünschten Ergebnissen führen. Es ist absurd, NKWD-Propaganda mit revisionistischen Untersuchungen gleichzusetzen. Die Revisionsiten setzen ihre Ergebnisse freiwillig der Kritik ihrer Gegner aus. Das kann man von den offiziellen Historikern und von NKWD-Partei”historikern” nicht gerade sagen. Der Unterschied ist der Wille zur Debatte. Wenn die Revisionisten Fehler machen, kann und wird man es ihnen nachweisen, so daß sie ihre Fehler korrigieren können.
Alle mir bekannten Revisionsiten gehen davon aus, daß Krema II und III jeweils 15 Muffeln hatten (je fünf Dreimuffelöfen) und die Kremas IV und V je einen Achtmuffelofen. Macht zusammen 46 Muffeln. Das geht so aus allen erhaltenen Plänen und Dokumenten hervor. Das ist also Ihrer Meinung nach eine Fälschung? Gut, Sie gehen aber doch sicher mit mir davon aus, daß es wenigstens besagte Gebäude gab, oder? Von denen gibt es sowohl Luftaufnahmen als auch direkte Photos. Und Sie meinen, es hätte in Birkenau nur ein Krema mit acht Muffeln gegeben? Wenn ich Sie richtig verstehe, gründen Sie diese Behauptung auf eine einzige Zeugenaussage, auf die von Madame Vaillant-Couturier. Warum soll ausgerechnet die so genau über die Anzahl der Krematorien und Muffeln bescheit gewußt haben? Ich finde es etwas lächerlich, so eine Behauptung auf solch eine einzige Aussage zu stützen. Wie Sie bereits erwähnten, ist sie ja auch aus Auschwitz evakuiert worden. Sie konnte sich das Lager also nicht unbehindert nach der “Befreiung” ansehen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß sie während ihrer Internierung von den pöhsen Nazis eine Führung durch alle Krematorien erhalten hat. Ihre Aussagen dürften dehalb genauso auf Gerüchten beruhen, wie so viele andere auch. Wenn es nur ein Krema mit 8 Muffeln gegeben hat, wofür hat man dann noch ein spiegelbildliches Gebäude gebaut? Wofür waren die Kremas IV und V? In welchem Krema waren denn ihrer Meinung nach die 8 Muffeln? Meinen Sie das ernst, das mit der Bäckerei (“Laibekeller”)?
Mörderisches Klima? Auschwitz lag in einer Sumpfgegend, soweit ich weiß war in der Gegend damals sogar Malaria endemisch. Im Sommer soll es von Fliegen nur so gewimmelt haben. Beste Voraussetzungen für Ruhr und Bauchtyphus. Durchfallerkrankungen sollen ziemlich verbreitet gewesen sein. Fleckfieber-Tote? Allerdings. Ich habe oben bereits dargelegt, daß die Krematorien von Birkenau nach der Fleckfieberepidemie im Sommer 1942 geplant wurden. Das Krematorium von Buchenwald war da schon in Betrieb, und war folglich nicht für so eine Epidemie ausgelegt. Auschwitz war ein riesiges Industriegebiet und ein zentraler Verkehrsknotenpunkt im gesamten deutschen Lagersystem. Da werden die Krematorien wohl etwas großzügiger dimensionsirt worden sein.
Zwischen dem 03. May und dem 29. November 1942 sind in Buchenwald 1,691 Häftlinge gestorben, daß sind im Schnitt 241 pro Monat. Die durchschnittliche Häftlingszahl während dieser Periode lag bei 8.660 Internierten. Wenn wir mal von einer sehr hohen hypotetischen Maximalzahl von 26 Leichen ausgehen, die in einer Muffel am Tag (24-Stunden-Betrieb) verbrannt werden konnten, dann sind das bei den 6 Muffeln in Buchenwald im Monat 26 x 6 x 30 = 4680 Leichen. Da die Mortalität während dieser Zeit wie gesagt bei durchschnittlich 241 Leichen im Monat lag, hätten wir bei 4860 möglichen Kremierungen eine mehr als 19-fache Überkapazität. Im August, dem Monat mit der höchsten Mortalität, starben 335, daß wäre immer noch eine 14-fache Überkapazität. Wie ich bereits dargelegt habe (siehe mein Beitrag Nr. 65, weiter oben) konnte im Extremfall schon nach 40 Minuten die nächste Leiche nachgeschoben werden. Im Normalfall wird man auch keine 24-Stundenschicht gefahren haben und die nächsten Leichen erst nach 60 – 90 Minuten reingeschoben haben. Machen wir die gleiche Rechnung jetzt trotzdem mal für Birkenau. Nehmen wir mal alle 46 Muffeln, dann kämen wir bei 26 maximal möglichen Verbrennungen und 30 Tagen auf 46 x 26 x 30 = 35.880 Kremierungen. Im gleichen Zeitraum, in dem in Buchenwald 241 Menschen pro Monat starben, wütete in Birkenau die Fleckfieberepidemie. In Spitzenzeiten starben zwischen 300 und 500 Menschen am Tag. Im August und September müssen es laut Sterbebüchern durchschnittlich etwa 300 Menschen pro Tag gewesen sein, was einer monatlichen Mortalität von 9.000 entspricht. Wenn wir die eben zugrundegelegte mögliche Maximalkapazität von 35.880 Kremierungen durch 9.000 Tote teilen, komme ich nur auf eine knapp vierfache Überkapazität. Wenn man dann davon ausgeht, daß man 24-Stundenbetrieb wohl vermeiden wollte und unsere Maximalkapazität ziemlich optimistisch ist, daß heißt, man den meisten Leichen wohl 60 – 90 Minuten Zeit gegeben haben dürfte, und die Öfen ja noch gereinigt und hoch- und runterfahren mußte, und daß nie alle Öfen auf einmal betriebsbereit waren, dann kommt man zu der Einsicht, daß die Kapazitäten der Birkenauer Krematorien sich sehr genau an den maximalen Todeszahlen der Fleckfieberepidiemie vom Sommer 42 orientieren. Und in den westlichen Lagern war Fleckfieber nie ein großes Problem. Im ersten Weltkrieg war es genauso. Da gab es Fleckfieber nur in Osteuropa, obwohl die Deutschen da auch gekämpft haben. Also macht es sehr wohl Sinn, daß die Lager im Westen geringere Kapazitäten hatten.
Ich finde, daß macht alles Sinn und die Baupläne, Dokumente, Todeszahlen der Sterbebücher und möglichen Kapazitäten passen zusammen. Die Berechnungen basieren übrigens auf einem Artikel von Carlo Mattogno an John Zimmerman:
John C. Zimmerman and “Body Disposal at Auschwitz”: Preliminary Observations
Wenn Sie das alles für falsch halten, dann halten Sie also neben den Bauplänen der Kremas die kompletten Sterbebücher und die Todeszahlen während der Fleckfieberepidemie für gefälscht?
Im Ernst, wenn Sie sich Ihrer Sache so sicher sind, warum veröffentlichen Sie Ihre Thesen nicht mal bei CODOH, bzw. in Bradley Smiths Zeitschrift? Ist ja kein Problem, das anonym zu machen. Dann können Sie Ihre Thesen anderen Revisionisten zur Diskussion stellen. Ich bin mir ziemlich sicher, daß Faurisson, Mattogno oder andere Ihnen antworten würden. Nur über so eine Debatte mit Experten, die sich schon lange mit diesem Thema befassen, läßt sich herauskriegen, ob Ihre Thesen einer Hinterfragung standhalten.
Wissen Sie genau, was die Ablürzung H.Dv. bedeutet? Ich habe von Leuten, die sich angeblich mit sowas auskennen, schon zwei Version gehört: Heeres-Druckvorschrift und Heeres-Dienstvorschrift. Welche Version stimmt, und warum, und in welchen deutschen Originaldokumenten wird es erklärt? Oder weiß es jemand anderes?
160 Blücher // Nov 9, 2008 at 7:51
@TH 154
“Sie behaupten fast nie, selber Vergasungen gesehen zu haben. ”
Selbst Elie Wiesel faselt in seinem Buch”Die Nacht” ständig was von Gaskammern in Auschwitz und Buchenwald,aber nennt KEINEN EINZIGEN NAMEN oder auch nur ansatzweise Personen,welche auch wirklich vergast wurden.
Bei der Masse von angeblich Vergasten sollte einem doch WENIGSTENS EIN Name einfallen,oder auch nur ansatzweise eine Beschreibung wie z.B.”der kleine Dicke aus Block XY” oder ähnliches.
Aber er kann es nicht.
Von einer Million vergaster Juden in Auschwitz fällt dem Zeitzeugen Wiesel nicht ein einziger Namer ein.
Ist es ein Wunder,daß ihn seither der Schlaf flieht
Is
161 Völkischer Beobachter // Nov 9, 2008 at 9:20
Richtig ist Heeres-Dienstvorschrift.
162 Aufgemerkt // Nov 9, 2008 at 10:15
Schon interessant wenn zum “richtigen” Zeitpunkt die “Bild” sich als Wahrheitsfinder präsentiert.
http://www.n-tv.de/1050458.html
163 Adlermann // Nov 9, 2008 at 10:59
@ TH , völkischer Beobachter
Ich finde in meinem Archiv die H.Dv.1a:
„Nur für den Dienstgebrauch!!
Verzeichnis der planmäßigen Heeres-Druckvorschriften
Vom 1. Januar 1942
Berlin 1942
A. Vorbemerkungen zur H.Dv. 1a [...]
B. Anforderung, Verwaltung und Behandlung von Heeresvorschriften
[...]
Mit Erscheinen der H.Dv. 1a vom 1.1.42 tritt die H.Dv. 1a vom 1.5.39 außer Kraft. Berlin, 1.1.1942
Oberkommando des Heeres
(ChefHRüst u. BdE/AHA V/HDv.)
Im Auftrage
Reinhardt“
164 BdU // Nov 9, 2008 at 13:39
@Aufgemerkt
Den ntv-Artikel sollte sich jeder mal durchlesen, typischste, shoaistische Mantras. Ein kruder Mix aus Halbwahrheiten, verzerrten Tatsachen, maßlosen Übertreibungen und immer wieder schamlosen Lügen. Garniert mit der schwülstigen Betroffenheitsrhetorik des perfekten Nationalmasochisten die einem kritischen Geist schon lange Brechreiz verursacht.
165 BdU // Nov 9, 2008 at 13:43
@Blücher
Im französischen Original von “Le Nuit” aus den 1950ern schreibt der “Kronzeuge” Elie Wiesel keine Zeile über Gaskammern, übrigens auch nichts über Vergasungen. Bekanntlich findet der “Holocau$t” bei Wiesel durch stundenlanges Verbrennen bei lebendigem Leib in offenen Gruben statt, eine blühende Fantasie, die nichts desto trotz den jüdischen Schmierfinken und Comic-Zeichner Art Spiegelman nicht davon abgehalten hat, alles das für bare Münze zu nehmen und in einem Comic zu verwursten.
Erst in der deutschen Übersetzung wurden aus den Krematorien die Gaskammern, wie schon Emil Aretz nachgewiesen hatte.
166 Adlermann // Nov 9, 2008 at 14:05
Britische psychologische Kriegsführung im Ersten Weltkrieg gegen Deutschland.
Die deutsche Leichenfabrik. – Gräuelpropaganda durch Verdrehung und Falschauslegung von Begriffen.
Eine Abdeckerei: Eine „Leichenfabrik“ oder eine Kadaver-Verwertungsanstalt?
Aus meinem Archiv:
Berliner Lokal-Anzeiger, Abendausgabe Nr. 198, Donnerstag 19. April 1917.
»Ein Dokument der Dummheit. Drahtbericht uns. Korrespondenten.
d. Haag, 19. April. Seit einiger Zeit schon laufen durch die gesamte Ententepresse von belgischer und englischer Seite ausgehende Betrachtungen, welche auch in der holländischen Presse Widerhall finden, darüber, dass die Deutschen die Leichen ihrer Gefallenen industriell verwerten. Natürlich wird das unter den stärksten Ausdrücken des Abscheus als ein Beweis für die deutsche Gemütsroheit ausgedeutet. Man sieht einen Bericht des Kriegskorrespondenten Rosner an der Westfront als Beweis für die Richtigkeit dieser Behauptung an. Der Korrespondent hatte geschildert, wie er auf einem Ritte durch Avernicourt an einer Kadaververwertungsanstalt des dortigen Armeekorps vorüberkam, wo die Fette aus den Kadavern zu Schmieröl und die Reste zu Fleisch- und Knochenmehl für Mästzwecke verarbeitet werden. Rosner sei von so roher Gemütsart, dass er dazu die Bemerkung gemacht habe: “Nichts darf unverarbeitet bleiben“ , und auch die Redaktion des „Lokal-Anzeigers“ fand kein Wort des Abscheus davor. Die Meldung über die grauenhafte deutsche Leichen-Industrie, welche zuerst von der Indépendance verbreitet wurde, findet hierin ihre Bestätigung. Lediglich das Amsterdamer Handelsblad ist die einzige holländische Zeitung, welche dieser böswilligen Dummheit entgegentritt mit der Erklärung, dass es sich nicht um die Verwertung menschlicher Leichen, sondern um Tierleichen handelt, und das in der deutschen Sprache das Wort „Kadaver“ nur für leblose Tierkörper angewendet wird.
Diese neue, überraschende Leistung der feindlichen Verleumderphantasie ist so grotesk, dass sie bei uns keineswegs Aerger oder Kränkung, sondern nur herzliches Gelächter erwecken kann. Arme Gehirne, denen man derartiges zumuten darf! Unsere Gefallenen zu Schmieröl gesotten, Karl Rosner mit der gemütsrohen Bemerkung und die Redaktion des „Lokal-Anzeigers“, die noch viel roher, überhaupt nichts dazu bemerkt: – man greift sich an den Kopf und fragt sich, ob jene Blätter die Leser, denen sie derartiges vorsetzen, wirklich für so dumm halten dürfen, zu glauben, dass derartige Dinge und eine derartige Berichterstattung darüber irgendwo in der Welt möglich wären! An den Mittel, die nun schon aufgewendet werden, um deutschfeindliche Stimmungen zu machen, lässt sich übrigens erkennen, wie ängstlich man bemüht sein muß, diese Stimmung immer wieder und um jeden Preis aufzupeitschen.«
Auch im Zweiten Weltkrieg fürchtete die deutsche Abwehr ähnliche Falschauslegungen deutscher Begriffe und eine Wiederbelebung der „Leichenoper“. So mußten die H.Dv.194, die M.Dv. Nr 277 (Marine) und die L.Dv. 416 (Luftwaffe) „Entseuchung- und Entwesungsvorschrift für die Wehrmacht (Ents.V.)“ von 1939 mit den Deckblättern 1-17 von 1943 u.a. im Abschnitt „4. Vernichtung von ansteckungsfähigen Kadavern und tierischen Abfällen“ auf Seite 34-35 berichtigt werden. Dreimal musste in den Text das Wort „Tierkörper“ eingefügt werden, damit niemand auf die Idee kommen konnte mit Kadaver sind menschliche Leichen gemeint.
Aber das half alles nichts. Die feindliche Propaganda wurde noch plumper gestrickt. Statt einer deutschen „Leichenfabrik“ wurden nun mehrere deutsche „Todesfabriken“ und „Mordkombinate“ erfunden. In diesen „Todesfabriken“ arbeiteten gewaltige Einäscherungsbatterien unablässig Tag und Nacht in mächtigen und zahlreichen Krematorien, um feindliche Menschenmassen zu verwerten und aus ihnen Gold, Haare, Spinnstoffe und Düngemittel zu gewinnen. Feindliche Propagandaschriften behaupteten sogar, mittels eines gefälschten „SS-Dokuments vom 28. Juni 1943“, dass „Personen“ lebendig verbrannt wurden!
Nach der deutschen Aufdeckung des sowjetischen Massenmords bei Katyn im April 1943, setzte sofort die alliierte Gräuelpropaganda ein und versuchte den Deutschen auch einen Massenmord anzuhängen. Die Delmer-Howe- Propaganda behauptete, dass ein riesiges Krematorium in Auschwitz „allein am Tage 3000 Polen einäschern kann.“
Im Herbst 1944 behauptete der US-WRB-Report, dass in Auschwitz 6000 Juden Tag und Nacht in 108 Öfen in vier Krematorien I-IV täglich verbrannt werden. Und die Sowjets behaupteten, das in 52 Öfen in fünf Krematorien (I-V) in Auschwitz über 4.000.000 Menschen aller Nationen verbrannt wurden.
Hier der erste Sowjetbericht darüber in deutscher Sprache:
Quelle: Tägliche Rundschau – Tageszeitung des Kommandos der Roten Armee für die deutsche Bevölkerung, Nr. 3 vom 17. Mai 1945, Seite 2 u. 4.
Beigefügtes Bild mit 5 aufgereihten, abgemagerten Leichen, auf der Erde liegend, mit dem Text “Todeslager Auschwitz – Leichen , die die Hitlerleute nicht mehr Zeit hatten zu verbrennen.“
Ungeheuerliche Verbrechen der Nazis im Todeslager Auschwitz
Am 7. Mai veröffentlichte die Sowjetpresse einen Bericht der Außerordentlichen Untersuchungskommission zur Feststellung der ungeheuerlichen Verbrechen der Naziregierung in Auschwitz.
Dieser Bericht ist das Ergebnis einer zweimonatelangen genauen Untersuchung, die von der Außerordentlichen Kommission unter der Beteiligung einer Reihe von Sachverständigen auf dem Gebiet der Gerichtsmedizin und Technik durchgeführt wurde.
Wir bringen eine kurze Inhaltswiedergabe des Berichtes.
Auf Grund des Verhörs und einer eingehenden medizinischen Untersuchung
von 2819 Gefangenen des Lagers Auschwitz, die durch die Rote Armee befreit wurden, und nach genauem Studium der im Lager vorgefundenen Dokumente, der Ueberreste der durch die Deutschen gesprengten Krematorien, der Leichen, der erhaltenen Sachen und Papiere der in Auschwitz umgebrachten Männer und Frauen aus den verschiedensten Ländern Europas wurde festgestellt:
1. Durch Erschießung, Hunger, Vergasung und bestialische Folterung wurden im Lager Auschwitz über 4 Millionen Bürger der Sowjetunion, Polens,
Frankreichs, Belgiens. Hollands, der Tschechoslowakei, Jugoslawiens, Rumäniens, Ungarns und anderer Länder vernichtet.
2. Deutsche Professoren und Aerzte haben im Lager sogenannte „Medizinische“ Experimente an lebendigen Menschen – Männern, Frauen und Kindern – durchgeführt.
3. An vorsätzlicher Planung, technischer Organisation, an Umfang und Grausamkeit, an der Vernichtung von Menschen übersteigt das im Lager in Auschwitz alles, was bisher von den „Todeslagern” der Nazis bekannt war.
Himmler – der Organisator des Auschwitzer Vernichtungslagers
Das Auschwitzer Vernichtungslager, wurde auf Befehl Himmlers im Jahre 1939 errichtet. Es umfaßte eine Fläche von 467,5 ha und hatte einen dauernden Häftlingsbestand, der zwischen 180000 und 250000 schwankte. 1941 wurde das erste Krematorium zur Verbrennung der umgebrachten Lagerinsassen eingerichtet. Bei dem Krematorium befand sich ein „Bad z.b.V“ – eine Gaskammer zur Menschenvernichtung. Nachdem 1943 Himmler persönlich das Lager Auschwitz besichtigt hatte, befahl er, das Lager zu gigantischem Umfang und technischer Vollkommenheit auszubauen. Zu Anfang des Jahres 1943 wurden von der Firma I.A.Topf & Söhne in Erfurt vier neue Krematorien mit 12 Oefen fertiggestellt und im Lager Auschwitz eingerichtet. Die Todeskandidaten wurden mit Stöcken, Gewehrkolben oder Hunden ins „Bad“ gehetzt, das daraufhin hermetisch verschlossen wurde, und durch Zyklon?Gas vergiftet. Die Leichen wurden im Krematorium eingeliefert oder in eigens dafür ausgehobenen Gruben verbrannt.
Von 1943 an begannen die Nazis die Ueberbleibsel der verbrannten Leichen
für die Industrie zu verwenden. Aus einem aufgefundenen Dokument geht hervor, daß die Lagerverwaltung der Firma Ström 112,6 t Knochenmehl geliefert hat.
Auf diese Art und Weise wurden im Auschwitzer Lager täglich 10 – 12 000 Personen umgebracht und ihre Leichen verbrannt.
Faschistische deutsche Professoren und Ärzte – Mörder an Auschwitzer Häftlingen
Im Lager Auschwitz wurden zahllose Gefangene zu Experimenten aller Art herangezogen, wobei die betreffenden Aerzte einen grausigen „Erfindungsgeist“ an den Tag legten.
Die von der Roten Armee befreiten Lager-Insassen, die Aerzte Steinberg aus Paris, Gordon aus Wilna, Dr. Wallentin aus Berlin, Keppich Anna aus Ungarn, De Wind Eduard aus Holland, Flechner Albert aus Paris sagten aus, daß sie unzähligen Vivisektionen beigewohnt haben.
Chirurgische Operationen wurden nur nach Willkür der Aerzte unternommen und sollten lediglich der Bereicherung ihrer Praxis dienen. So z.B. übte sich der junge Arzt König im Amputieren von Gliedmaßen, der Chefarzt Enders in Kaiserschnitt-Operationen.
Im 10. Block des Lagers waren 400 Frauen untergebracht, die für die verschiedensten Experimente ausgenutzt wurden. Die Frauen erhielten Röntgenbestrahlungen am Unterleib, daraufhin wurde die Gebärmutter entfernt, um die Wirkung der Bestrahlung studieren zu können.
Im Block 28 beschäftigte sich der Arzt Emil Koschub mit künstlicher Erzeugung der Gelbsucht durch Anwendung von Akrichin. Der Arzt Glauber aus Königshütte und der Chemiker Hebel kauften sich bei der Lagerverwaltung 150 Frauen, um die Wirkung neuer chemischer Präparate auszuprobieren.
Im Block 21 wurden an Männern Kastrations?Versuche durch Röntgenbestrahlung
angestellt, wobei die Vivisektionen mit Sterilisation begangen und gewöhnlich mit der Entfernung der Hoden endeten, um so die Einwirkung der Bestrahlung festzustellen.
Auf Anweisung des Chefarztes Enders wurden Zehntausende von Gefangenen durch Phenol-Injektionen ins Herz getötet.
Die unmenschliche Behandlung der Häftlinge wird ebenfalls in einer Reihe aufgefundener Dokumente bestätigt. Im Bericht der chirurgischen Abteilung des Lager?Lazaretts für die Zeitspanne Oktober?November 1943 sind u.a. folgende Operationen genannt:
89 Kastrationen durch operative Entfernung der Hoden,
5 Sterilisationen,
5 operative Entfernungen der Eierstöcke.
Bezeichnend für die Bestialität der Lagerärzte ist die Aussage von Sures David (Saloniki):
er„ . . . Etwa Im Juli 1943 wurde ich zusammen mit 10000 anderen Griechen in eine besondere Liste eingetragen und nach Birkenau überführt. Dort wurden wir entkleidet und durch Röntgenbestrahlung sterilisiert. Nach einem Monat wurden wir zur Zentral?Abteilung des Lagers bestellt, wo alle Sterilisierten kastriert wurden”.
Die Henker von Auschwitz mordeten Bürger aller Länder Europas
Die Untersuchungen ergaben, daß im Lager Auschwitz täglich 3?5 Transporte aus allen Ländern Europas eintrafen. Jeder Transport war ca. 1500-3000 Mann stark.
Von den 2819 verbliebenen Lagerinsassen, die von der Kommission untersucht wurden, sind 745 polnische Bürger, 542 ungarische, 356 französische, 315
slowakische, 180 sowjetische, 159 holländische, 143 jugoslawische, 91 italienische, 76 griechische 52 rumänische , 41 belgische u.a.m.
Von jedem Transport wurden 200?500 Mann für den Arbeitseinsatz ausgesucht, alle anderen wurden direkt in die Gaskammern befördert, wo sie ihren Tod fanden.
Die Zeugin Desanti Emili (Italienerin) sagte aus:
„Am 12. September 1944 haben uns die Hitlerleute aus Italien ins Lager Auschwitz gebracht. Es wurden insgesamt 500 Italiener ins Lager eingeliefert, von welchen nur 30 am Leben blieben. – Die übrigen wurden im Lager bestialisch gefoltert und vernichtet.” Aehnliche Angaben machten De Wind Eduard aus Holland, Jakob Gordon aus Wilna, Georg Kittmann aus Rumänien, Siska Speter ans Frankreich u.a.m.
Auschwitz – Mord am laufenden Band
In Auschwitz wurden außer den Leuten, die als Versuchskaninchen für Experimente benutzt wurden, ca. 200 000 zur schwersten Fron?Arbeiten herangezogen. Jede Woche wurde eine „Musterung“ angesetzt, wobei die völlig Arbeitsunfähigen in die Gaskammern befördert und durch Leute aus neu angekommenen Transporten ersetzt wurden. Die einen wurden umgebracht, um Neuen Platz zu machen, die wiederum solange geschunden wurden bis sie reif für die Gaskammer waren.
In der Nähe des Auschwitzer Lagers wurde der Bau eines großen chemischen Betriebes der I.G.Farben und anderer Fabriken begonnen. Zehntausende Häftlinge gingen dort an den unmenschlichen Arbeitsbedingungen zugrunde. Die SS-Leute schlugen wild auf die Arbeitenden ein und schossen jeden nieder, der nicht mehr imstande war, die Arbeit fortzusetzen.
Der Belgier Moris Stasmann macht davon folgende Aussagen:
„Im August 1943 arbeitete ich am Bau der I.G Farbenfabrik. Eines Tages brachten SS-Leute 400 Häftlinge zum Bauplatz, darunter Jugoslawen, Griechen, Franzosen und Belgier, führten sie an eine Grube und begannen, sie lebendig einzugraben. Die Sterbenden flehten in den verschiedensten Sprachen um Hilfe, die SS-Leute aber sagten zu uns: „Schaut euch das an und arbeitet besser, sonst passiert euch dasselbe.“ Zwei Wochen später wurden wir an einem anderen Ort zur Vorbereitung
eines anderen Bauplatzes für ein Lagergebäude eingesetzt. Der SS-Mann Losmann und eine Gruppe anderer SS-Leute suchten. sich 30 Mann heraus, führten sie zu einer Grube und gruben sie bis an die Schultern ein. Daraufhin setzten sie sich auf Pferde und begannen. den Platz abzureiten, bis alte 30 Mann tot waren”.
Mit besonderer Wut gingen die Henker aus der Lagerverwaltung gegen die Sowjetgefangenen vor, die in der Regel gleich nach ihrer Ankunft umgebracht wurden.
Seltene Ausnahmen wurden nur mit besonders Arbeitsfähigen gemacht.
In einem vom SS?Brigadeführer und General Glücks am 15. November 1941 herausgegebenen Befehl heißt es u.a.:
„Der Reichsführer SS und Chef der deutschen Polizei hat seine prinzipielle Genehmigung erteilt, aus der Zahl der russischen Gefangenen, die zur Hinrichtung ins KZ geschickt wurden, bei denjenigen die Hinrichtung hinauszuschieben, die zur Arbeit in Steinbrüchen fähig sind”.
Die Lagerhäuptlinge stachelten das Lagerpersonal immer wieder zu neuen Morden auf.
Am 14. Februar 1944 erließ der Lager-Kommandant von Auschwitz, Obersturmbannführer Liebegenschel einen Befehl, in dem er behauptet, die Gefangenen arbeiten nicht fleißig genug. Liebegenschel verlangte durch Anwendung der äußersten Mittel, die Zahl der Gefangenen zu dezimieren.
Dieser Befehl wurde von der Lagerverwaltung mit dem größten Eifer ausgeführt. Jeden Abend trugen die Häftlinge auf der Rückkehr von ihren Arbeitsstätten zahllose Leichen ihrer von den SS-Leuten ermordeten Kameraden zu den Baracken. Die Lagerverwaltung zeichnete diejenigen SS-Leute aus, deren Arbeitskommandos die meisten Leichen heimbrachte.
Zu den schrecklichen Arbeitsbedingungen gesellten sich die furchtbarsten Wohnverhältnisse, Hunger, Krankheit, Folterung, unhygienische Lebensbedingungen – jedes Mittel war den Nazis zur Ausrottung der Häftlinge gut genug.
Von den 2819 Mann, die von der Roten Armee aus dem Auschwitzer Lager befreit wurden, erwiesen sich 90% als völlig erschöpft und 10% als schwindsüchtig. Bei einem großen Teil wurden Rippen? und Knochenbrüche, Rückgrad- und andere Verletzungen festgestellt, die auf die erlittenen Folterungen zurückzuführen sind.
Die gerichtsmedizinische Kommission sezierte 536 Leichen von Lagerinsassen, die an verschiedenen Stellen des Lagers aufgefunden wurden und stellte bei 474 von ihnen Folterung als Todes?Ursache fest.
Mord an Kindern
Die Nazihenker haben in Auschwitz Hunderttausende von Kindern hingemordet. In der Regel wurden die Kinder sofort nach ihrem Eintreffen im Lager in die Gaskammern befördert und dort umgebracht. Die Stärksten von ihnen wurden für einige Zeit zu den schwersten Arbeiten herangezogen und, nachdem sie nicht mehr arbeitsfähig waren, getötet.
Die ehemalige Lagerinsassin Bakasch Waldtraut aus Düsseldorf sagte aus:
„1943, als wir das Krematorium 5 umzäunten, habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie die SS-Leute Kinder lebend in Scheiterhaufen warfen.“
Der 15 jährige Mudiano Sami aus Rod (Italien) berichtet:
„Wir Kinder wurden gezwungen, 13-20 Stunden täglich zu arbeiten. Von 4 Uhr früh bis zum Abend. Wir mußten meistens Leichen zu einem bestimmten Block bringen, wo sie aufgestapelt und von dort zum Krematorium transportiert wurden. Ende Oktober 1944 „bestrafte” uns ein Diensthabender dafür, daß es in unserem Block nicht sauber genug war. Man ließ uns -150 Kinder – auf der Straße antreten, führte uns in die Badeanstalt, befahl uns dort die Kleider abzulegen und begoß uns mit kaltem Wasser. Nackt wie wir waren, mußten wir wieder in die Baracken zurückgehen, worauf viele von uns erkrankten.
Die neugeborenen Kinder wurden von den SS-Leuten den Müttern abgenommen und umgebracht. Bei schwangeren Frauen wurden durch Injektionen Frühgeburten hervorgerufen.
Vernichtung der Intelligenz
Im Lager Auschwitz fanden Zehntausende verdiente Wissenschaftler und Vertreter der Intelligenz verschiedener Länder den Tod.
Unter den Opfern befinden sich: Der namhafte holländische Professor der Oekonomie Freuda, Dr. Laweslaw, der Ingenieur Kimar, Dr. ing. Endeklan aus Jugoslawien, der polnische Ing. Wisnewsky, die polnischen Professoren Geschtschikewitz und Rybarsky; von tschechoslowakischen Professoren: Der Neuropathologe Otto Sitik, der Psychiater Leo Tausik, der Chirurge Jan Lewit, der berühmte Wiener Advokat Kraus u.a.m. Sie alle wurden durch unerträgliche Fronarbeit oder in den Gaskammern getötet.
Die von der Roten Armee in Auschwitz befreiten Wissenschaftler und Vertreter der Intelligenz wandten sich mit einem Schreiben an die Außerordentliche Staatskommission, das mit folgenden Worten beginnt:
»Wir, die Endesunterzeichneten, die wir durch die mächtige Rote Armee von der blutigen Naziherrschaft befreit wurden, klagen vor alter Welt die deutsche Regierung unter Führung Adolf Hitlers, der größten, in der Geschichte einzig dastehenden Massenmorde, der Bestialität und Zwangsverschleppung in die deutsche Sklaverei an .“
Weiter fordern die Unterzeichneten, diese beispiellosen Verbrechen der Nazis nicht ungesühnt zu lassen und durch strenge Bestrafung der Schuldigen zu vergelten.
Gierige Räuber
Im Lager Auschwitz haben sich die Hitlerleute nicht nur vor aller Welt als
blutrünstige Mörder schutzloser Menschen entlarvt, sondern auch als gierige Räuber.
Gleich nach der Ankunft im Lager wurden die Todeskandidaten aller Privatsachen beraubt.
Im Lager gab es 35 besondere Magazine, wo die zusammengeraubten Sachen sortiert, verpackt und später nach Deutschland geschickt wurden. 6 solcher Lager fielen der Roten Armee in die Hände. In diesen Lagern befanden sich: 348820 Herrenanzüge, 836255 Damenkleider, 38000 Paar Herrenschuhe u.a.m.
Die vorgefundenen Sachen tragen Fabrikmarken aller Länder Europas.
In die Hände der Roten Armee fielen ebenfalls 7 Waggons mit Kleidern und Bettzubehör, die zum Abtransport nach Deutschland bereitstanden. Aus vorgefundenen, von Oberscharführer Reichenbach unterzeichneten Dokumenten, geht hervor, daß nur in der Zeitspanne vom 1.12. 44 bis 15.1.45 514843 Garnituren Herren, Damen? und Kinderbekleidung für den Abtransport nach Deutschland vorbereitet wurden.
In der Lederfabrik des Auschwitzer Lagers wurden 7 t Frauen?Haare vorgefunden, die nach Feststellung der Untersuchungskommission von 140000 Frauen stammen.
Die Nazis mordeten Millionen wehrloser Menschen und suchten sogar mit deren Haaren und Knochen Geschäfte zu machen.
In Auschwitz von den Hitlerbanditen mehr als 4 Millionen ermordet
Die Hitlerverbrecher taten alles, um die Spuren ihrer schauderhaften Verbrechen zu verwischen. Aber die zahlreichen Aussagen von Augenzeugen dieser Verbrechen, einzelne vorgefundene Dokumente, sowie die in Auschwitz von den Nazis errichteten Gaskammern und Krematorien beweisen, daß in Auschwitz Millionen von Menschen umgebracht und verbrannt wurden.
Allein in den bestehenden Krematorien, die fast ununterbrochen in Betrieb waren, konnten mehr als 5 Millionen Häftlinge vernichtet werden.
Einwandfrei festgestellt ist, daß die Nazi?Henker in Auschwitz nicht weniger als 4 Millionen Bürger der Sowjetunion, Polens, Frankreichs, Jugoslawiens, der Tschechoslowakei, Rumäniens, Ungarns, Bulgariens, Hollands, Belgiens und anderer Länder umgebracht haben.
Die Schuldigen
Die furchtbaren Verbrechen in Auschwitz wurden von den Nazis auf Geheiß der Hitlerregierung und unter der Leitung Himmlers ausgeführt.
Die außerordentliche Staatskommission hat 50 an diesen Verbrechen schuldige Personen festgestellt, darunter den Chef der Konzentrationslager in Deutschland, Generalleutnant der SS und Polizei Glücks, den Chef der obersten Sanitätsverwaltung der Konzentrationslager, General der SS und Polizei Pol, den Chef des Bauwesens der Konzentrationslager, Generalmajor der SS Kammler u.a.m.
Die Schuldigen werden sich vor dem Gericht der Völker für Ihre Verbrechen zu verantworten haben und ihrer Schuld gemäß strengstens bestraft werden.
167 Adlermann // Nov 9, 2008 at 14:18
Technik kaputt?
Nach “Himmler” im vorherigen Beitrag hat sich ein “Alermedia-Texbaustein” eingeschlichen:
“AsideIn eigener Sache – Küche muß vorläufig leider kalt bleiben (03.11.08) November 3rd, 2008 Es hat wieder einmal geklappt. Technik, die begeistert. Unseren Lesern wird es in den vergangenen Wochen ja nicht entgangen sein, dass die Technik nicht immer so lief, wie sie eigentlich laufen sollte. Nach einem kurzzeitigen technischen Hoch in den letzten Tagen kam jetzt fürs erste doch das vorläufige technische Aus. Dies liegt allerdings nicht unbedingt [...]Lange nicht gehabt – Auf Exkursion nach Ravensbrück (02.11.08) November 2nd, 2008 Heutiges Lagergelände in Ravensbrück Ueckermünde / Vorpommern: Ein beliebtes Naherholungsziel für Schüler, die zeitweilige PC-Berieselung einem langen Schultag mit möglichen Arbeiten in diversen Fäch”
Dieser Text muß raus oder überlesen werden!
Ist korrigiert. Es empfiehlt sich aber, die Kommentarfunktion nicht mit extrem langen Beiträgen überzubelasten. Also derart lange Beiträge besser in zwei oder drei Teilen abschicken – die Küchenfee
168 Lodmund // Nov 9, 2008 at 21:27
@ Adlermann alias Schmuel Birnbaum:
Guter Versuch!
169 Miraculi // Nov 10, 2008 at 7:27
Vielleicht findet sich im Nachfolgenden ja das eine oder andere (noch) Unbekannte?
Zitat:
“Russen recherchieren in der “Sache Holocaust”
Von Wolfgang Strauss (28.9.2002)
…
Breiten Raum nehmen ein in diesem Buch “Holocaust” und “jewreiski wopros” (Judenfrage). Gemeinsamer Nenner revisionistischer Autoren und Verlage im ehemaligen Ostblock sei die Leugnung des Holocaust, behauptet Micha Shafir in der Zeitschrift East European Perspectives (12. Juni 2002).
Dies trifft auf die Autoren des Großen Bürgerkrieges NICHT zu, werden doch weder Judenverfolgung noch Judenmassaker geleugnet. Allerdings erfährt der Begriff “Holocaust” eine differierende Historisierung; so wird von einem Bauern-Holocaust, einem Ukrainischen Holocaust, einem Kosakischen Holocaust berichtet (S. 206 ff.) Wer die unfassbare Dimension des “Kosakenmordes”, des “Ukrainermordes”, des “Slawenmordes”, des “Bauernmordes” leugnen wolle, der habe NICHT BEGRIFFEN, dass die kommunistische Idee an sich von Anfang an eine Vernichtungsstrategie, also ein Holocaust-Programm gewesen sei.
Widersprüchliche Zahlenvergleiche und Zahlenangaben betreffs der Juden vor dem Krieg und nach 1945 anhand von Statistiken diverser Art sollen hier nicht erwähnt werden (S. 43, 83, 90), doch ist auf Seite 45 von einem »Sechs-Millionen-Mythos« die Rede.
…
Was die Opferzahlen angehe, liest man weiter, käme erschwerend hinzu, dass sich sämtliche Vernichtungslager in Gebieten befanden, die später unter »Kontrolle der Kommunisten« gerieten. Zitat: »Bis heute herrscht statistische Akrobatik. … Die Zahl der Auschwitz-Opfer sank von 4 Millionen auf 400.000. … Das Lager Wolczek, in dem bis 1945 angeblich eine Millionen Menschen den Tod gefunden haben sollen, taucht auf polnischen Karten überhaupt NICHT MEHR auf.« (S. 40)
Nicht 4 Millionen, sondern “nur” ein Zehntel davon – Relativierung schon Leugnung?
Fritjof Meyer zählte bis vor kurzem nicht zu den Protagonisten des historischen Revisionismus. Das scheint sich seit dem Mai 2002 geändert zu haben. Im Mai-Heft 2002 der wissenschaftlichen Zeitschrift Osteuropa veröffentlichte der Leitende Spiegel-Redakteur einen Artikel mit dem Titel »Die Zahl der Opfer von Auschwitz. Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde«. Um Zahlen geht es also beim linksliberalen Publizisten, um Auschwitz-Zahlen. Der historische Ausgangspunkt im Zahlen-Wirrwarr: Eine stalinistische Untersuchungskommission. Die Untersuchung gipfelte in der vom Politbüro abgesegneten Behauptung:
Zitat: »In der Zeit des Bestehens des Lagers wurden 4,5 bis 5 Millionen Menschen ausgerottet.« Diese Zahl beruhte auf Schätzungen der Gaskammer-Kapazität und geht zurück auf eine Erklärung der jüdischen Häftlingsärzte Gordon, Schteinberg und Epschtein am 27. Januar 1945 gegenüber zwei Sowjetoffizieren.
Meyer zitiert aus Akten des Internationalen Militärgerichtshofes und des Zentralarchivs des sowjetischen Verteidigungsministeriums der Stalin-Zeit. Und Meyer entlarvt die Opferzahl im sowjetischen Untersuchungsbericht als »ein Produkt der KRIEGSPROPAGANDA«. Eine Lüge also? Seine Widerlegung verbindet Meyer mit scharfer Kritik an deutschen Nachkriegshistorikern: »Da die Geschichtsforschung aus einsehbaren, aber unzulässigen Gründen das Thema Auschwitz als Forschungsobjekt NICHT AKZEPTIERT HAT, drängte sich DIE PROPAGANDA auf das unbestellte Feld; jene sowjetische Observanz beherrscht NOCH IMMER weithin die öffentliche Meinung, zum Beispiel mit der Toten-Zahl von vier Millionen, dem Mord an über 400.000 aus Ungarn Depotierten oder auch dem massenhaften Gas-Mord in den Krematoriumskellern.«
Aufgrund neuer Belege zur Kapazität der Krematorien und aufgrund der Unterlagen über Einlieferungen ins Lager gelangt Meyer in seiner Studie zu einem überraschenden Resultat in puncto Opferzahlen Auschwitz: Zitat: »Mutmaßlich 510.000 Tote, davon wahrscheinlich 356.000 im Gas Ermordete.«
Dieses Ergebnis RELATIVE NICHT die Verbrechen, sondern »VERIFIZIERE« sie, schreibt Meyer. Mit der neuen Zahl rücke Auschwitz »endlich« in den Bereich des »Vorstellbaren«. Die »neuen Erkenntnisse« verdanke er, verrät Meyer, einem vor kurzem aufgefundenen »Schlüsseldokument«, das Auskunft gibt über »die Kapazität der Krematorien Auschwitz-Birkenau«. Laut Meyer ist dieser »Durchbruch« dem kanadischen Auschwitz-Experten Robert-Jan van Pelt zu verdanken. Um es kurz zu formulieren: Die für die weitere Geschichtsforschung entscheidende Frage, ob in den Gaskammern der vier Krematorien massenhaft gemordet worden sei, beantwortet Meyer mit NEIN. Zitat: »Die Gaskammern der Birkenauer Krematorien I und II waren außer in der Experimentier-Phase offenbar kaum in Betrieb, III und IV hauptsächlich wohl nur in dem fürchterlichsten Monat Oktober 1944.«
Wie Dokumente belegen, sei ursprünglich geplant gewesen, die Leichenkeller nach Fertigstellung der Krematorien im Frühsommer 1943 für den Massenmord einzusetzen (wobei auffällt, dass Meyer den Schlüsselbegriff »Vergasungskeller« in Anführungszeichen setzt). Dazu Meyer: Zitat: »Das misslang offenbar, weil die Ventilation kontraproduktiv war und die erwarteten Massen an Opfern in den folgenden elf Monaten NICHT eintrafen. Der tatsächlich begangene Genozid fand WAHRSCHEINLICH überwiegend in den beiden umgebauten Bauernhäusern außerhalb des Lager statt; von dem ersten, dem “Weißen Haus” oder “Bunker I”, wurden erst jüngst die Fundamente entdeckt.«
Polnische Bauernhäuser als provisorische Gaskammern: ein belegbarer Fakt, ein Meyersches »wahrscheinlich« oder ein Mysterium? Meyer gibt zu, dass “Revisionisten” die Existenz von »UMGEBAUTEN Bauernhäusern« bzeweifeln (Meyer nennt u.a. Jürgen Graf).
(Anmerkung: Ab hier wirds mMn richtig interessant!)
Der Mysterien kein Ende.
Fritjof Meyer erwähnt Hauptmann Schatunowski und Major Morudschenko von der Schmersch-Abteilung der 8. Sowjetarmee, die deutsche Ingenieure einer Krematorienfabrik nach der stündlichen Kapazität befragt haben sollen, März 1946. Weiß Russlandkenner Fritjof Meyer wirklich nicht, was Smersch bedeutet hat in den Jahren des Stalinschen Kriegsterrors? Smersch (Abkürzung für »smertj schpionam« – Tod den Spionen) WÜTETE zwischen 1941 und 1953 als die grausamste Sonderabteilung der stalinistischen Geheimpolizei, nominell unterstellt dem Verteidigungsministerium.
»Die SMERSCH-Offiziere, eine Galerie von Fanatikern, Degenerierten und Alkoholikern, erscheinen wie ein Bild des Grauens vor unserem Auge«, urteilt der ukrainische GULag-Experte Borys Lewytzkyj. In der Praxis übertraf SMERSCH alle Perversionen der Jeschowschtschina. Aufspüren, foltern, liquidieren. SMERSCH tötete an Ort und Stelle und sofort. Ohne SMERSCH keine (von Meyer kritisierte) »sowjetische Kriegspropaganda«.
Ein blutiger Witz der Weltgeschichte: SMERSCH recherchierte in Auschwitz und organisierte zur gleichen Zeit den Roten Holocaust in Kolyma, Kingir, Workuta, Norylsk, Karaganda. Eigentlich müsste der Kommunismusforscher Meyer von diesem Absurdistan wissen, zumal er ja in Sachen SMERSCH/Auschwitz aus dem Zentralarchiv des KGB der UdSSR, Akte 17/919, zitiert. Meyer scheint, dies behaupte ich als langjähriger Lagerstudent, vertuschen zu wollen, dass er seine »Schlüsseldokumente« dem von ihm genannten Zentralarchiv des KGB der UdSSR verdankt, denn welche Archivkeller sonst (ver)bergen die volle und nichts als die volle Wahrheit in Sachen Auschwitz?
Der SPIEGEL rühmt sich seines Investigations-Journalismus; warum sollte Fritjof Meyer, des Russischen mächtig, beim Öffnen eines bestimmten Aktenkellers kein Glück gehabt haben, natürlich mit russischer Hilfe. Zur Veröffentlichung freigegeben wurden in der Jelzin-Ära die sogenannten Totenbücher (Sterbebücher) von Auschwitz. Sie befanden sich in sowjetischen Archiven und bestätigen den Tod von 74.000 Lagerinsassen,
wohlgemerkt nur »arbeitsfähigen«.”
Zitat (PSI-B: “Die Opferzahlen im KL Auschwitz”) Ende.
(Die Großschreibung durch mich dient einzig der Hervorhebung.)
170 Miraculi // Nov 10, 2008 at 7:49
Zitat:
“Ehrenburg und die Sechs-Millionen-Zahl
Was die Auschwitz-Zahl betrifft, wird das Resultat eines Meyer vermutlich nicht das letzte gedruckte Wort bleiben, hat doch Jerzy Wroblewski, Direktor des Museums Auschwitz am 17. November 1999 dem Spiegel-Redakteur geschrieben: Zitat: »Es ist … KEINE Lager-Dokumentation übriggeblieben, die die Opfer, die DIREKT NACH der Selektion zur Vernichtung geschickt wurden, betrifft.«
Auf dem Gebiet der Mythenzertrümmerung hat Ernst Nolte, den Meyer einen »respektablen Geschichtsphilosophen« nennt, einen Glaubwürdigkeitsvorsprung. In seinem 2002 bei Herbig erschienenen Buch “Der kausale Nexus”. Über Revisionen und Revisionismen in der Geschichtswissenschaft wird zu Auschwitz festgestellt: Zitat: »Der Aussage des Kommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, die unzweifelhaft SEHR WESENTLICH zum inneren Zusammenbruch der Angeklagten im Nürnberger Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher beitrug, gingen FOLTERUNGEN voraus; sie war also nach den Regeln des westlichen Rechtsverständnisses NICHT gerichtsverwertbar. Die sogenannten “Gerstein-Dokumente” weisen so viele Widersprüche auf und schließen so viele objektive Unmöglichkeiten ein, dass sie als wertlos gelten müssen. Die Zeugenaussagen beruhen zum weitaus GRÖßTEN TEIL auf Hörensagen und BLOßEN Vermutungen; die Berichte der wenigen Augenzeugen widersprechen einander zum Teil und erwecken Zweifel hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit.«
Eine sorgfältige Untersuchung durch eine internationale Expertenkommission sei, anders als im Falle Katyn nach der Entdeckung der Massengräber durch die deutsche Wehrmacht im Jahre 1943, nach dem Ende des Krieges NICHT ERFOLGT, und die Verantwortung dafür komme den sowjetischen und polnischen Kommunisten zu. Zitat: »Die Veröffentlichung von Fotografien der Krematorien und einiger Kannen mit der Aufschrift “Zyklon B. Giftgas” hat KEINERLEI BEWEISWERT, da in größeren typhusverseuchten Lagern Krematorien vorhanden sein müssen und da Zyklon B ein bekanntes “Entwesungsmittel” ist, das nirgendwo entbehrt werden kann, wo Massen von Menschen unter schlechten sanitären Bedingungen zusammenleben.« (S. 96)
Noltes Buchpassagen beziehen sich auf das von Fritjof Meyer wieder aufgerollte Streitthema “Gaskammern”, wobei Ernst Nolte hervorhebt, aus seinen Feststellungen zu schließen, »es habe Massentötungen durch Giftgas überhaupt NICHT gegeben, ist offensichtlich … eine UNZULÄSSIGE Verallgemeinerung«. Nolte zitiert den amerikanisch-jüdischen Historiker Arno Mayer, wonach die Quellen für das Studium der Gaskammern »zugleich SELTEN und UNVERLÄSSLICH« seien.
Merkwürdig erscheint die Nichterwähnung Joachim Hoffmanns bei Meyer.
Dem Militärhistoriker und Wlassow-Biographen – am 8. Februar 2002 in Freiburg verstorben – gelang DER NACHWEIS, dass die “Sechs-Millionen-Zahl” von Ilja Ehrenburg in die alliierte Kriegspropaganda eingeführt worden war, und dies 23 Tage VOR (!) der Befreiung von Auschwitz durch die sowjetische 60. Armee. Zitat: »In der von der sowjetischen Botschaft in London herausgegebenen Wochenschrift “Soviet War News” wird unter dem 22. Dezember 1944, also GENAU FÜNF (!) Wochen VOR der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz mit dort angeblich doch FÜNF (!) Millionen Todesopfern, in einem Aufsatz des führenden Sowjetpropagandisten Ilja Ehrenburg unter der Überschrift “Remember, Remember, Remember” folgendes mit anscheinend größter Selbstverständlichkeit verbreitet…«
Es folgt ein englischer Text, den wenige Zeilen später Hoffmann in deutscher Übersetzung wiedergibt: Zitat: »Dieser Aufsatz Ehrenburgs erfuhr am 4. Januar 1945, also 23 Tage VOR (!) der Befreiung von Auschwitz, unter der Überschrift “Once again – Remember!” in Soviet War News Weekly einen Wiederabdruck mit wortwörtlich derselben Passage: “Frage irgendeinen deutschen Gefangenen, warum seine Landsleute SECHS (!) Millionen unschuldiger Menschen vernichteten, und er wird ganz einfach antworten: Warum, sie waren Juden”.«
Sollte der Diplom-Politologe Dr. Fritjof Meyer den Hoffmann nicht gelesen haben? Kaum zu glauben, gehört doch Hoffmanns “Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945″, bisher in SIEBEN (!) ergänzten Auflagen erschienen und als Standardwerk zur Kriegsursachenforschung auch in den USA veröffentlicht, ZUR PFLICHTLEKTÜRE angehender Historiker im nachsowjetischen Rußland. Wiederholt kommt Hoffmann auf den Urheber der “Sechs-Millionen-Zahl” zurück: Zitat: »Die am 22. Dezember 1944 von Ehrenburg in den Soviet War News an unauffälliger Stelle erstmals exakt genannte und am 4. Januar 1945 in eben diesem Propagandaorgan von ihm noch einmal suggerierte Sechs-Millionen-Zahl erschien am 15. März 1945 in einem weiteren Aufsatz von ihm in den “Soviet War News Weekly” unter dem Titel “Wolves they were – Wolves they remain” schon in Fettdruck als eine VON NIEMANDEM mehr zu bestreitende TATSACHE.«
Hoffmann schließt das Ehrenburg-Kapitel mit einem Kommentar: Zitat: »Die stereotype Wiederholung einer bereits am 22. Dezember 1944 mit präziser Eindeutigkeit behaupteten Gesamtzahl von sechs Millionen Ermordeter – und dies in dem für englischsprechende Leser bestimmten Propagandaorgan “Soviet War News” – legt die Schlußfolgerung nahe, daß es sich bei der Sechs-Millionen-Zahl ebenso wie bei der Auschwitzer Vier-Millionen-Zahl vom 7. Mai 1945 um Zahlen der Sowjetpropaganda gehandelt hat, dazu bestimmt, die Öffentlichkeit und vor allem das Denken in den angelsächsischen Ländern zu beeinflussen und zu indoktrinieren. Der aus den Soviet War News vom 22. Dezember 1944, 4. Januar und 15. März 1945 zu erbringende Nachweis, daß Ehrenburg es war, der die Sechs-Millionen-Zahl in die sowjetische Kriegspropaganda eingeführt hat, ist für eine wissenschaftliche Erörterung dieser emotionsgeladenen Frage NICHT OHNE BEDEUTUNG.« (S. 183f.)
Wer Auschwitz-Forschung ernsthaft betreibt und dabei den Namen des Historikers Joachim Hoffmann unterschlägt, weckt an seiner Person Zweifel.
Soviel zum Kapitel Fritjof Meyer.
Zitat (PSI-B: “Die Opferzahlen im KL Auschwitz”) Ende.
(Die Großschreibung plus “(!)” durch mich dienen einzig der Hervorhebung.)
171 Aufgemerkt zum 2. // Nov 10, 2008 at 9:12
Hier noch eine Meldung
http://www.n-tv.de/1050829.html
Da fehlen einem die Worte.
172 Reinhard // Nov 10, 2008 at 12:21
@ TH …
“Alle mir bekannten Revisionisten gehen davon aus, daß Krema II und III jeweils 15 Muffeln hatten (je fünf Dreimuffelöfen) und die Kremas IV und V je einen Achtmuffelofen. Macht zusammen 46 Muffeln. Das geht so aus allen erhaltenen Plänen und Dokumenten hervor.“
Das ist nur ein Teil der sowjetischen Behauptung vom März 1945.
Vollständig lautet die sowjetische „wissenschaftliche“ Untersuchung über die Krema- , Ofen- und Vernichtungsanzahl:
„Ueber 4.000.000 gemordet.
Vor ihrem Rueckzug versuchten die Deutschen sorgfaeltig alle Spuren ihrer scheusslichen Verbrechen in Auschwitz zu verwischen und zerstoerten alle Dokumente, durch die die ganze Welt die genaue Zahl der in Auschwitz umgebrachten Menschen erfahren konnte. Aber die riesigen Einrichtungen, die zur Vernichtung von Menschenleben von ihnen im Lager errichtet worden waren, die Aussagen von Auschwitz-Gefangenen, die durch die Rote Armee befreit worden sind, die Aussage von 200 Zeugen, aufgefundene Dokumente und andere wesentliche Beweismittel genuegen, um die deutschen Henker der Ausrottung, Vergasung und Verbrennung von Millionen von Menschen im Auschwitz-Lager zu ueberfuehren. In den fuenf Krematorien allein mit ihren 52 Retorten konnten die Deutschen seit deren Fertigstellung die folgende Anzahl von Gefangenen vernichten:
Im Krematorium Nr. 1, das 24 Monate lang bestand, konnten monatlich 9.000 Leichen verbrannt werden, was eine Gesamtsumme von 216.000 waehrend der ganzen Dauer des Bestehens ergibt.
Die entsprechenden Ziffern sind:
Krematorium Nr. 2
19 Monate, 90.000 Leichen im Monat, Gesamtzahl 1.710.000 Leichen.
Krematorium Nr. 3
18 Monate, 90.000 Leichen im Monat, Gesamtzahl 1.620.000 Leichen.
Krematorium Nr. 4
17 Monate, 45.000 Leichen im Monat, Gesamtzahl 765.000 Leichen.
Krematorium Nr. 5
18 Monate, 45.000 Leichen im Monat.
Die Gesamtfassungskraft der fuenf Krematorien war 279.000 Leichen im Monat mit einer Gesamtzahl von 5.121.000 Leichen fuer die ganze Dauer ihres Bestehens.
Da die Deutschen auch eine grosse Zahl von Leichen auf Scheiterhaufen verbrannten, muss man die Fassungskraft der Einrichtungen fuer die Vernichtung von Menschen in Auschwitz tatsaechlich hoeher veranschlagen als diese Zahl vermuten laesst. Aber auch wenn man beruecksichtigt, dass einzelne Krematorien nicht voll gearbeitet und dass sie zeitweise stillgelegen haben moegen, hat die Technische Kommission festgestellt:
Im Laufe des Bestehens des Lagers Auschwitz haben die deutschen Henker dort nicht weniger als 4.000.000 Staatsangehoerige der USSR. Polen, Frankreich, Jugoslawien, Tschechoslowakei, Rumaenien, Ungarn, Bulgarien, Holland, Belgien und anderer Laender umgebracht.
Die deutsch?f aschistischen Verbrecher sollen zur genauen Rechenschaft gezogen werden.
AsideIn eigener Sache – Küche muß vorläufDiese fuerchterlichen Verbrechen wurden unter der Leitung der Hitler-Regierung und unter der Fuehrung von SS? und Polizeireichsfuehrer Henker Himmler ausgefuehrt. Die unmittelbar Ausfuehrenden der Verbrechen waren: (die in der Prawda am 7.5.45 genannten Namen fehlen hier)
Alle diese sowohl wie alle uebrigen Deutschen, die persoenlich an der Ermordung und Folterung von Auschwitzgefangenen teilnahmen, muessten vor einem Gerichtshof der Nationen erscheinen und die verdiente harte Strafe auf sich nehmen.
Der Vorsitzende der ausserordentlichen staatlichen Kommission N. SCHWERNIK
Der Akademiker J. TRAININ
der Mytropolitos NIKOLAUS
der Akademiker LYSSENKO
der Akademiker N. BURDENKO.
(Burdenko, Nikolai, Iljitsch)“
Quelle: Nürnberger IMT-Prozß, Band XXXIX S.241-261 (20 Seiten):
„DOKUMENT 008-SSR
BERICHT DER SOWJETISCHEN KRIEGSVERBRECHEN?KOMMISSION VOM 6. MAI 1945:
In dem Vernichtungslager Auschwitz waren laufend etwa 200.000 Häftlinge;
Über 4 Millionen Menschen aus den von Deutschland besetzten Ländern sind in dem Lager getötet worden, meistens gleich nach der Ankunft durch Gas;
Die übrigen wurden zunächst zur Arbeit oder zu medizinischen Experimenten verwandt und später auf verschiedene Weise (Einspritzungen, Misshandlungen usw.) getötet;
Einzelheiten über das Lager und die für die Verbrechen verantwortlichen Personen.
MITTEILUNG
der Ausserordentlichen Staatlichen Kommission zur Feststellung und Untersuchung der Schandtaten der faschistischen deutschen Eindringlinge und ihrer Helfershelfer, ueber die ungeheuren Greueltaten und Verbrechen der deutschen Regierung in Auschwitz (Oswiezim).“
Jedoch wurde dieses Dokument, wie auch das Dokument 054-USSR im IMT Prozeß in der öffentlichen Verhandlung nicht berücksichtigt und nur zu den Akten genommen. Die Westalliierten wußten vermutlich schon was sie von den “wissenschaftlichen” Beweisen in beiden “Dokumenten” des NKWD-Desinformator N. Burdenko und seines Kollektivs zu halten hatten.
Inhalt von 054-USSR:
Bericht einer sowjetischen Sonderkommission vom 24. Januar 1944 über die Erschiessung kriegsgefangener polnischer Offiziere im Katyner Walde:
MITTEILUNG der Sonderkommission zur Feststellung und Untersuchung der Umstaende der Erschiessung von polnischen kriegsgefangenen Offizieren im Katyner Wald durch die deutschen faschistischen Eindringlinge.
Die Kommission besteht aus folgenden Personen:
Mitglied der Ausserordentlichen Staatskommission, Akademiker N. BURDENKO, (Vorsitzender der Kommission);
Mitglied der Ausserordentlichen Staatskommission, Akademiker, ALEKSEJ TOLSTOJ;
Mitglied der Ausserordentlichen Staatskommission, Mythropolitos NIKOLAI;”
Dagegen wurde im IMT-Prozeß nur die Krema- und Ofenanzahl von Majdanek mit 1 x 5 (fünf) und von Auschwitz-Birkenau mit 1 x 8 (acht) offenkundig gemacht!
Ein Teil der Revisionisten bezieht seine Weisheiten vermutlich noch immer aus der Ostblockpropaganda, z.B. aus dem unverkäuflichen Werk von Pressac-Klarsfeld “Technique …” (1989) und seinen geheimdienstlichen kommunistischen Informanten:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/pressac0010.shtml
“Wagenbreth, eher ein Nachrichtenmann, überträgt die archivarische Mission seinem späteren Stellvertreter Hans Knaust. Dieser hat Markus Wolf bereits zu Beginn der 50er Jahre an der diplomatischen Vertretung der DDR in Moskau gedient, ein außenpolitisches Spezialstudium in Potsdam absolviert und eine linientreue Sicht auf die fachlichen und politischen Zusammenhänge. [...] Rolf Wagenbreth übernimmt inzwischen den organisatorischen Part und geht auf die Suche nach geeigneten Multiplikatoren im Westen. Denn die Staatssicherheit darf als Basis-Objekt nicht sichtbar werden.
Mit einfachen Mitteln verschafft er sich den Überblick, welche Personengruppen und Einzelpersonen in der Bundesrepublik mit dem Problem der Vergangenheitsbewältigung befaßt sind, sich kritisch mit ihm auseinandersetzen und auf die öffentliche Meinung wirken. Nicht von ungefähr erscheinen die Schriftsteller Günter Wallraff und Bernt Engelmann im Fadenkreuz. Deren Materialbedarf ist bereits aktenkundig. Beate und Serge Klarsfeld haben sich als Historiker und Journalisten eindeutig ausgewiesen und mit einschlägigen Aktionen weit über Paris hinaus für Aufsehen gesorgt. Auch von Simon Wiesenthai weiß der Nachrichtendienst seit längerem, daß er Nazis weltweit aufspürt. [...] Zielstrebig arbeiten Mitarbeiter der HVA auch an der Erfüllung der zweiten Forderung, den nachrichtendienstlichen Bezug zu verschleiern. Rechtzeitig gründet Wagenbreth das »Informations- und Organisationsbüro« (IOB) für Journalisten. Diese Einrichtung gibt sich als »legales Dach«, bietet Hilfe und Betreuung auf dem Gebiet der DDR an. Das Pressseamt der DDR, ebenfalls durch HVA-Vertraute repräsentiert, orientiert Rechercheure aus der Bundesrepublik auf das schmucklose Büro in der Berliner Charlottenstraße. Dieses entwickelt sich unter der Leitung eines Herrn Edgar Oster schließlich zum Nadelöhr für alle westlichen Journalisten. Ohne die Vermittlung des IOB öffnet sich keine Tür zum Interview, das Büro wird zum Checkpoint. Natürlich stellt der freundliche Herr Oster dem tatsuchenden Journalisten einen DDR-Reisebegleiter zur Seite, der uneigennützig bei Tag und, wenn erwünscht, auch bei Nacht Hilfe leistet.
Die Betreuung der Familie Klarsfeld liegt ebenfalls während ihrer zahlreichen Berlin-Aufenthalte in nachrichtendienstlicher Hand. Mit Geld und guten Worten dient sich ein OibE (Offizier im besonderen Einsatz) an, der im Dokumentationszentrum des DDR-Innenministeriums in der Nähe der einstigen Stalinallee logiert und das Referat VII/F von Anfang an erfolgreich repräsentiert: Dr. Ludwig Nestler, ein wandelndes Lexikon, Bücherwurm mit Computerhirn. Zuweilen stößt auch sein Führungsoffizier, der Wagenbreth-Stellvertreter Oberst Wolfgang Mutz, zur deutschfranzösischen Runde und schlüpft vorübergehend in die Rolle eines Archivars. Als Beate Klarsfeld nicht nur das ihr überlassene Material gegen den damaligen CDU-Kanzler Kiesfinger einsetzt, sondern ihm in der Öffentlichkeit einen Schlag ins Gesicht verabreicht, muß der Vize gegenüber seinem Leiter, Oberst Wagenbreth, seine Unschuld beteuern. »Das«, so Mutz alias Reutet, »hat sich die Beate ganz allein ausgedacht«.
(Quelle: Günter Bohnsack (ehemaliger Offizier der Stasi- HVA für Desinformation) „Die Legende stirbt“, edition ost, 1997, S.32 f.)
173 TH // Nov 10, 2008 at 15:57
@Reinhard und Adlermann:
Habe ich irgendwo von sowjetischen Untersuchungen oder Propagandageschchten gesprochen? Nein, ich habe lediglich von Dokumenten gesprochen. Von deutschen Originaldokumenten, die größtenteils durch sowjetische Hände gegangen sind, von denen ein Teil tatsächlich gefälscht sein könnte, aber wohl kaum alle.
Heißt das automatisch, daß alle Angaben der sowjetischen Seite falsch sein müssen? Ein guter Propagandist wird soviele korrekte Informationen wie möglich in seine Geschichten einbauen, damit sie glaubwürdiger werden. Und heißt das automatisch, daß alles, was die Westalliierten gesagt haben, richtig ist? Bei den Nürnberger Prozessen? Soll ich jetzt lachen? Worauf stützt sich denn die Feststellung, daß es nur acht Muffeln in Birkenau gegeben haben soll? Gibt es noch mehr Beweise, als die oben genannte französische Zeugin, die plötzlich Expertin für den Aufbau eines riesigen Lagerkomplexes gewesen sein soll? Außerdem scheint es mir ziemlich offensichtlich, daß die Sowjets bei ihrer Zahl von fünf statt vier Kremas das alte Krema I aus dem Stammlager mitgezählt haben. Das sieht man auch aus den von den Sowjets den einzelnen Kremas zugeschriebenen Verbrennungskapazitäten: jeweils Krema II und III und Krema IV und V sollen hohe gleiche Kapazitäten gehabt haben, Krema I aber eine wesentlich niedriegere. Soll dann wohl Krema I im Stammlager gewesen sein. Dass die behaupteten Kapazitäten absolut grotesk und unmöglich sind, wird aber niemand abstreiten.
Und was soll das jetzt heißen? Dass sämtliche Dokumente aus Pressacs Werk gefälscht sind? Das schöne an Pressacs Werk ist doch, daß es eigentlich viel mehr die revisionistischen Thesen stärkt. Das ist jedenfalls für jeden ersichtlich, der noch halbwegs klar denken kann. Es hat schon seinen Grund, warum es dieses Werk nicht im Buchhandel gibt. (Von wegen “unverkäuflich” – es ist absichtlich nicht käuflich!) Pressac dokumentiert auf beeindruckende Weise die ganzen sanitären Anlagen und Entlausungsmaßnahmen der SS. Dazu mus man sich beu Pressac wirklich manchmal das Lachen verkneifen, wenn man liest, wie er versucht, aus den vorhandenen Spuren und Dokumenten kriminelle Indizien für einen Massenmord zusammenzubasteln. Ehrlich, es fällt mir teilweise wirklich schwer zu glauben, daß Pressac einige Dinge in seinen Büchern ernst gemeint hat.
In seinem später erschienenen und im Buchhandel erhältlichen Buch “Die Krematorien von Auschwitz. Die Maschinerie des Massenmordes” stellt Pressac die folgende These auf: Der Lagerleitung seien die hohen Todeszahlen durch die Fleckfieberepidemie peinlich gewesen, aber wegen der hohen Lieferungen von Zyklon B für Entlausungszwecke hätte man die Epidemie nicht vor Berlin geheimhalten können. Die SS soll dann einen Trick angewand haben, und behauptet haben, die enormen Zyklon B-Lieferungen wären für Judenvergasungem, was ja für Berlin in Ordnung gewesen wäre.
»Und so verfiel man auf folgenden Trick: der unglaublich hohe Verbrauch an Gas wurde mit dem Mord an den Juden erklärt« (S. 58).
»Am Morgen des 23. September 1942 stattete der [...] SS-Obergruppenführer Pohl Auschwitz einen überraschenden Besuch ab, um herauszufinden, was hier eigentlich vor sich ging und was mit den bewilligten Tonnen von Zyklon B geschah [...]. Als er sich genauer nach dem Verbleib des Zyklon B erkundigte, bekam er zur Antwort, daß man damit zugleich Läuse und Juden vernichtete. Pohl, der leicht zu beeindrucken und recht empfindsam war, fragte nicht weiter [...]. Gleich nach seiner Rückkehr beauftragte er den SS-Reichsarzt Ernst Grawitz, sich um die Bekämpfung der Fleckfieber-Epidemie zu kümmern, deren Ausmaß ihm nicht entgangen war. Grawitz, ein dummer, eingebildeter und aggressiver Mann, kam am 25. in Auschwitz an, wo seine unqualifizierten Ratschläge die sanitären Verhältnisse im Lager nur noch verschlimmerten« (S. 74).
Ernsthaft, das kann doch kein ernsthafter Versuch sein, die Holocaustgeschichte glaubwürdiger zu machen. Das ist Slapstick-Comedy.
Diese Anmerkungen beruhen übrigens auf dem lesenswerten Kapitel von Robert Faurisson in dem Buch “Auschwitz. Nackte Fakten.”, in dem Pressac einer umfassenden Kritik ausgesetzt wird. Wie immer umsonst als pdf bei vho.org erhältlich.
Wenn wirklich jemand aus irgendwelchen Geheimdienstkreisen Pressac gefälschte Dokumente zugespielt hat, um die offizielle Version des Holocaust zu bestätigen, dann war das wohl ein großer Schuß in den Ofen. Gehört zu den “gefälschten Dokumenten”, die Pressac “zugespielt” worden sind, auch der Grundriss der Entlausungsanlagen Bw5a und 5b, die jetzt von der BLÖD-Zeitung als Gaskammern ausgegeben werden? Zur Information: Diese Pläne sind ja schon länger bekannt, jedenfalls außerhalb der BLÖD-Zeitung, des Bundesarchivs und des Instituts für Zeitgeschichte, und es gibt keinen einzigen Historiker oder Holocaustzeugen, der jemals behauptet hat, daß diese Entlausungsanlagen jemals zu irgendetwas anderem als zu Entlausungen benutzt wurden. Welcher Geheimdienstidiot hat Pressac denn solch entlastende Beweise zugespielt?
Also mir wird es langsam zu blöd, ich habe an Reinhard und Adlermann folgende Fragen:
1. Sind Adlermann und Reinhard dieselbe Person, oder nicht? Die Art zu argumentieren (Fragen und Argumenten auszuweichen) ist jedenfalls verdächtig ähnlich.
2. Glauben Adlermann und Reinhard, daß die Sterbebücher von Auschwitz gefälscht sind?
3. Wenn es nur acht Muffeln in Birkenau gab, was glauben Adlermann und Reinhard dann, was das für Gebäude waren, die heute als Krema II, III, IV und V bezeichnet werden? Gab es die gar nicht? Waren es Bäckereien? Bitte eine präzise Antwort.
4. Glauben Adlermann und Reinhard, daß alle erhaltenen deutschen Dokumente, die von diesen vier Kremas mit jeweils 15, 15, 8 und 8 Muffeln berichten, gefälscht sind?
5. Warum stellen unsere beiden Koryphäen ihre Thesen nicht mal einem internationalen revisionistischen Publikum, z.B. auf CODOH zur Verügung, um sie einer sachkundigen Kritik auszusetzen. Wer seine Behauptungen nicht durch die Kritik seiner Kollegen prüfen läßt, argumentiert bestenfalls pseudowissenschaftlich. ch gebe hier die unter den meisten Revisionisten gängige Version wieder, wenn Adlermann und Reinhard eine andere Version haben, müssen sie sie der Kritik der anderen Revisionisten aussetzen.
6. Sind Adlermann und Reinhard von selber auf ihre Thesen gekommen, oder haben sie sie aus irgendwelchen obskuren, pseudorevisionistischen Büchern? Wenn ja, aus welchen?
7. Warum weichen unsere beiden Experten bisher allen meinen Fragen aus und antworten stattdessen mit ellenlangen kopierten Elaboraten über sowjetische und britische Greuelpropaganda?
Falls ich auf diese einfachen Fragen keine (sehr konkreten) Antworten bekomme, betrachte ich Adlermann und Reinhard von jetzt an als Desinformanten, Provokateure und Trolle.
174 BdU // Nov 10, 2008 at 16:58
“Das schöne an Pressacs Werk ist doch, daß es eigentlich viel mehr die revisionistischen Thesen stärkt.”
Exactamente.
175 Völkischer Beobachter // Nov 10, 2008 at 19:02
@ Aufgemerkt zum 2. (Nr. 171):
Es ist schon ein Witz, wenn die Meinungsmanipulateure (oder wissen sie’s einfach nicht besser – dann sind sie einfach schlechte Rechercheure) von n-tv
http://www.n-tv.de/1050829.html
mit dem vom KGB gefälschten Dienstausweis von Demjanjuk ihren Bericht illustrieren. Den hatte ja damals bekanntlich sogar das BKA als gefälscht bezeichnet, wurde von der Regierung Kohl jedoch dann zurückgepfiffen:
176 Trollteam // Nov 10, 2008 at 19:48
Es isr richtig: ohne Pressac hätte Germer R. nicht so leicht die Entlausungsstationen BW 5a und BW 5b im ehemaligen Frauenlager von Birkenau finden können. Der von Bild jetzt vorgestellte Ausschnitt einer Entlausungsstation mit Gaskammer für die Sachentlausung ist vermutlich einem Plan von BW5a oder 5b entnommen worden, der im Oswiecim-Museum aufbewahrt wird. Dieser Plan ist schon von Pressac 1989 veröffentlicht und von Germer R. in “Gauss, Vorlesungen…” (1993, S. 124-125, Abb. 17 u. 18) und in “Das R. Gutachten” (2. überarbeitet Auflage, 2001, S. 47, Abb 17) übernommen worden.
Aber solange Schreiberlinge aller Art das “Krema-Kapazitäts-Dokument vom 28. Juni 1943” aus dem Antifa- und Stasi-Archiv
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/pressac0247.shtml
als echtes deutsches Schreiben der Bauleitung der Waffen-SS und Polizei von Auschwitz ansehen und für ihre irrsinnige antideutsche Propaganda benutzen wollen, solange hat es auch keinen Zweck sie auf die Versorgungs- und Entsorgungs-Anlagen und Kapazitäten einer miitleren Kleinstadt mit 180.000 bis 250.000 Bewohnern aufmerksam machen zu wollen.
177 TH // Nov 10, 2008 at 21:01
Und noch was für Adlermann und Reinhard:
Die Öfen der Kremas II und III (bei den Kremas IV und V bin ich nicht sicher, hab’ jetzt keine Lust nachzusehen) hatten jeweils vor jeder Muffel kleine Schienenzuführungen, damit die Leichen leichter in die Muffeln geschoben werden konnten. Es existieren bekanntlich mindestens ein oder zwei Fotos vom Inneren eines dieser Kremas. Manche Revisionisten (ich würde sagen, mittlerweile eine sehr kleine Minderheit), behaupten, daß es sich um Fälschungen, um Gemälde handelt. Auf diesen Fotos sieht man Dreimuffelöfen, und zwar fünf Stück. Und vor jeder Muffel sieht man die Schienenzuführungen, fünf mal drei Schienen. Gehören Adlermann und Reinhard auch zu denen, die diese Fotos für Fälschungen halten? Aber das wirkliche Problem ist, daß diese Schienenzuführungen noch immer da sind. Jeder kann sie sich ansehen. Mitten in den Ruinen, fünf mal drei Schienenzuführungen je Krema. Behaupten Adlermann und Reinhard, daß die Sowjets diese Schienen nachträglich in die Ruinen eingebaut haben? Oder was soll das ganze gewesen sein? Und diese Schienen sehen nicht so ungeschickt verarbeitet aus, wie die offensichtlich nachträglich von den Sowjets oder Polen in der Decke der sogenannten Gaskammer gehauenen Löcher, die auf allen Originalplänen als Leichenkammer bezeichnet werden, und auch noch zuwenig (zwei statt vier) und an den falschen Stellen sind.
Also, noch zwei weiter Fragen an unsere beiden Experten:
1. Sollen diese Fotos gefälscht sein?
2. Sollen die Sowjets diese Schienen nachträglich eingebaut haben?
178 Völkischer Beobachter // Nov 10, 2008 at 22:14
Zu den von BLÖD veröffentlichten Plänen:
Interessant ist jedenfalls, daß die (zweifellos echten – sie tragen z.T. die Unterschrift Kammlers) Pläne keinerlei Geheimhaltungsvermerk tragen, nicht mal einen solchen der niedrigsten Geheimhaltungsstufe “Geheim!”, geschweige denn, wie es, sollte die exterminationistische Version zutreffen, der Fall sein müßte, der höchsten Stufe “Geheime Reichssache”.
Offensichtlich wurden sie vom Amt Bauten des WVHA als so unwichtig eingestuft, daß sie nicht mal den niedrigsten Geheimhaltungsvermerk erhielten, mit anderen Worten: es gab also nichts geheimzuhalten.
Schade für BLÖD, das Bundesarchiv und die sonstigen Märchenerzähler.
179 Trollteam // Nov 11, 2008 at 4:21
@ VB
Die Pläne stammen aus einem privaten Berliner Architekturbüro, welches auch für das Amt Bauten beim WVHA arbeitete. Vermutlich Ulmer. Die Entwürfe wurden, bis auf die Entlausungsanstalt so nicht verwirklicht. Die prov. Bäckerei für das KGL, geplant als Übergangslösung bis zur Fertigstellung der Brotfabrik, wurde später als winkliges Gebäude im Wirtschaftsgelände des Stammlager gebaut.
Ich habe die Pläne noch nicht untersucht. Aber ich vermute mal, da gibt es keinen Stempel vom Baubüro der Waffen-SS und Polizei. Auch die seltsame Schönschrift entspricht nich der üblichen Normschrift auf Plänen des WVHA der SS.
@ TH
Was suchen die „Schienen“ in der Ruine des Gebäudes „Krema II“?
http://web-designing.de/laehnemann/auschwitz/birkenau-truemmer.jpg
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/545.03.jpe
Pressac denkt bei Abb. 42 an Krematoriums-Schienenwagen, aber Olere zeigt in Abb. 43 wie die Öfen ohne Schienen beladen wurden:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/pressac0228.shtml
Abb. 42 zeigt Schienen: Welche Spurweite?
Abb. 43 der Maler Olere kennt keine Schienen im Krematorium, sondern Leichentragen, die über zwei Rollen in den Ofen eingefahren wurden.
Der Topf-Muffelofen mit Rollen für Leichentrage ohne Schienen:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/207-03.jpe
Die Ofenruine V (im WRB-Report Nr. IV) mit dem einzigen aufgefundenen, gesprengten Topf-Doppelmuffelofen mit verbeulter Leichentrage. Von den Sowjets 1945 der Weltöffentlichkeit vorgestellt.
http://vho.org/VffG/1999/1/Image19.jpg
Auch ein ehemaliger Häftling bezeugt die Leichentrage ohne Schienen in Krema II:
Der Krematoriumsheizer Filip Müller wird im Sommer 1943, nach Eröffnung des Lagers und Abnahme durch Pohl, ins neue Krematorium II nach Birkenau versetzt. Krema I wird geschlossen. Müller berichtet in „Sonderbehandlung“ (Steinhausen 1979) S.91:
“die Ofenlöcher unterschieden sich äußerlich nicht wesentlich von denen des Auschwitzer Krematoriums. Lediglich zwei Rollen mit einem Durchmesser von 15 cm, die sich am Rand jedes Ofens befanden, gehörten zu den bemerkenswerten Neuerungen. Über diese Rollen konnte die Metallpritsche leichter in die Öfen geschoben werden.”
Auch Ing. Prüfer beschreibt im Sowjet-Verhör die einfache Krema-Ausführung ohne Schienen:
„Frage: Inwiefern unterschieden sich die Krematorien für die Konzentrationslager von den zivilen?
Antwort: In den Zivilkrematorien gab es eine Einführungsöffnung (Muffel) zur Verbrennung der Leiche, in seltenen Fällen zwei. In den Krematorien für die Konzentrationslager gab es drei Einführungsöffnungen. Die Grösse der Einführungsöffnung ist in den Krematorien für die Konzentrationslager geringer – 70 x 70 cm -, die Länge zwei Meter, gegenüber zwei Meter dreissig bei den Zivilkrematorien.
Anstelle eines Rollwagens auf Schienen, auf denen die in einem Sarg befindliche Leiche in die Einführungsöffnung fährt, wird in den Krematorien für die Konzentrationslager der Leichnam auf einer von Hand getragenen Bahre ohne Sarg in den Ofen eingeschoben.“
Daher: Das Gebäude und die Schienen müssen eine andere Funktion erfüllt haben. Es gabt noch andere Fertigungsstätten, wo schwere Apparate auf Schienen bewegt wurden.
180 Trollteam // Nov 11, 2008 at 4:22
Was suchen die „Schienen“ in der Ruine des Gebäudes „Krema II“?
http://web-designing.de/laehnemann/auschwitz/birkenau-truemmer.jpg
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/545.03.jpe
Pressac denkt bei Abb. 42 an Krematoriums-Schienenwagen, aber Olere zeigt in Abb. 43 wie die Öfen ohne Schienen beladen wurden:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/pressac0228.shtml
Abb. 42 zeigt Schienen: Welche Spurweite?
Abb. 43 der Maler Olere kennt keine Schienen im Krematorium, sondern Leichentragen, die über zwei Rollen in den Ofen eingefahren wurden.
Der Topf-Muffelofen mit Rollen für Leichentrage ohne Schienen:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/207-03.jpe
Die Ofenruine V (im WRB-Report Nr. IV) mit dem einzigen aufgefundenen, gesprengten Topf-Doppelmuffelofen mit verbeulter Leichentrage. Von den Sowjets 1945 der Weltöffentlichkeit vorgestellt.
http://vho.org/VffG/1999/1/Image19.jpg
Auch ein ehemaliger Häftling bezeugt die Leichentrage ohne Schienen in Krema II:
Der Krematoriumsheizer Filip Müller wird im Sommer 1943, nach Eröffnung des Lagers und Abnahme durch Pohl, ins neue Krematorium II nach Birkenau versetzt. Krema I wird geschlossen. Müller berichtet in „Sonderbehandlung“ (Steinhausen 1979) S.91:
“die Ofenlöcher unterschieden sich äußerlich nicht wesentlich von denen des Auschwitzer Krematoriums. Lediglich zwei Rollen mit einem Durchmesser von 15 cm, die sich am Rand jedes Ofens befanden, gehörten zu den bemerkenswerten Neuerungen. Über diese Rollen konnte die Metallpritsche leichter in die Öfen geschoben werden.”
Auch Ing. Prüfer beschreibt im Sowjet-Verhör die einfache Krema-Ausführung ohne Schienen:
„Frage: Inwiefern unterschieden sich die Krematorien für die Konzentrationslager von den zivilen?
Antwort: In den Zivilkrematorien gab es eine Einführungsöffnung (Muffel) zur Verbrennung der Leiche, in seltenen Fällen zwei. In den Krematorien für die Konzentrationslager gab es drei Einführungsöffnungen. Die Grösse der Einführungsöffnung ist in den Krematorien für die Konzentrationslager geringer – 70 x 70 cm -, die Länge zwei Meter, gegenüber zwei Meter dreissig bei den Zivilkrematorien.
Anstelle eines Rollwagens auf Schienen, auf denen die in einem Sarg befindliche Leiche in die Einführungsöffnung fährt, wird in den Krematorien für die Konzentrationslager der Leichnam auf einer von Hand getragenen Bahre ohne Sarg in den Ofen eingeschoben.“
Daher: Das Gebäude und die Schienen müssen eine andere Funktion erfüllt haben. Es gabt noch andere Fertigungsstätten, wo schwere Apparate auf Schienen bewegt wurden.
181 Trollteam // Nov 11, 2008 at 4:28
Wozu Schienen für Krematorien? Laut Prüfer, Filip Müller,Olere, der Sowjetkommission von 1945 u.a. wurden die Leichen auf Holmtragen über 15 cm gruße Rollen an der Ofenöffnung eingeschoben. Wagen wie in Buchenwald oder jetzt im Au-Museum gezeigt, gab es damals dort nicht.
182 Trollteam // Nov 11, 2008 at 4:33
Nachtrag:
Der Topf-Muffelofen mit Rollen für Leichentrage ohne Schienen:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/207-03.jpe
Die Ofenruine V (im WRB-Report Nr. IV) mit dem einzigen aufgefundenen, gesprengten Topf-Doppelmuffelofen mit verbeulter Leichentrage (keine Schienen !). Von den Sowjets 1945 der Weltöffentlichkeit vorgestellt.
http://vho.org/VffG/1999/1/Image19.jpg
183 Miraculi // Nov 11, 2008 at 5:08
Aufgemerkt zum 2. (171)
“Hier noch eine Meldung
http://www.n-tv.de/1050829.html
Da fehlen einem die Worte.”
—
Richtig. Vor allem fehlen einem die Worte, wenn einem bekannt ist, das Iwan “der Schreckliche” Demjanjuk bereits “im Februar 1986 (!) von den USA an Israel ausgeliefert worden, wo das Gericht »nicht den Schatten eines Zweifels« hatte, als es am 18.04.1988 das Todesurteil verhängte. Bei der Verkündung »fielen sich viele Prozeßbeobachter singend und tanzend in die Arme, und der Gerichtssaal bot das Bild triumphierender Rache. Es war dies aber auch die Stunde der Opportunisten, und manche, die es besser wußten, unterließen jede Kritik«.” … und wie bereits damals die bunzeldeutschen Medien und Bonn auf das Urteil … und “ernüchternd” auf den am 29. Juli 1993, “wegen mangelnder Beweislage »in Kürze ausgewiesen«” (= Freispruch) reagierten!
Quellen dazu: (die recht umfangreiche Vorgeschichte von Demjanjuk): http://www.vho.org/D/dfd/3.html Das Ende: “Von der Dummheit der Juden und der Deutschen” http://www.vho.org/D/DGG/Sander42_1.html
Epilog:
Wie stark muss das Gefühl des HASSES und “der RACHE” (Letzteres fragt sich manch Deutsche-r wohl auch bei der Verfolgung von manch Greis nach weit über 60 Jahren?) eigentlich sein, um den Fall Demjanjuk “noch einmal” nach über 20 Jahren neu aufrollen zu wollen, welcher der ganzen Welt doch damals bereits eindrucksvoll vor Augen geführt hat, dass es manch einem (“Auserwählten”) dabei keineswegs um (späte, oder überhaupt) Gerechtigkeit, sondern schlichtweg um die Befriedigung seiner MORDLUST ging bzw. bis heute geht? Eigentlich motiviert jene nämlich genau das, was sie über den jeweils “Verdächtigen” in sämtlichen Medien dieser Welt schon längst im Vorfeld verbreitet haben und ihn bereits VOR einem etwaigen ersten Prozess-Tag verurteilt und für Vogelfrei (und damit gesellschaftlich erledigt!) und damit “zum Abschuss frei gegeben” (= das Startsignal für die roten / linken Geschichtsklitterer, nicht nur i.d. unserem Land, ihrem Hass freien Lauf zu lassen) erklärt haben!
An und für sich finde ich es aber kein soo schlechte Sache, das man sich dem “Fall Demjanjuk” noch einmal in der “BRD” anzunehmen gedenkt. Somit wird auch dem letzten ewig-Gestrigen Verwalter in manch verstaubtem Holokaust-Archiv (hier Ludwigsburg) noch ein mal die Gelegenheit gegeben, sich im Glanz des dumm-dreisten Helfershelfer jüdischer Rächer in den Massenmedien (vielleicht zum letzten Mal?) ausgiebig sonnen zu können …. und somit unseren Medien ein paar passende Schlagzeilen und entsprechende Auflagen als vorweihnachtliches Geschenk zu bescheren. Man hat offenbar auch sonst keine Probleme, in diesem (noch?) “unserem” Lande.
184 BRD-Geschichtsstudent // Nov 11, 2008 at 8:42
@Völkischer Beobachter
„…es gab also nichts geheimzuhalten.“
Warum auch, schließlich hatte man in der Sommerlust am Wannsee Ilja Ehrenburg und Sefton Delmar ein Protokoll übermittelt, in welchem Hitler und das deutsche Volk mitteilten, in Auschwitz 6 Millionen Juden zu vergasen. Nein, es gab überhaupt nichts geheimzuhalten.
185 BdU // Nov 11, 2008 at 9:15
“Interessant ist jedenfalls, daß die (zweifellos echten – sie tragen z.T. die Unterschrift Kammlers) Pläne keinerlei Geheimhaltungsvermerk tragen”
Natürlich sind die Pläne echt. Deshalb haben sie auch nicht den geringsten Beweiswert, auch wenn der saudumme BLÖD-Schreiberling (Ralf Georg Reuth wenn ich mich nicht irre) das genaue Gegenteil annimmt. Die Pläne beweisen eher das Gegenteil. Denn die auch so bezeichnete Gaskammer ist ohne JEDEN Zweifel eine Entlausungsgaskammer, die angebliche Vernichtungsgaskammer dagegen wird als “Leichenkeller” bezeichnet. Damit ist bewiesen, daß die bloße Erwähnung des Wortes Gaskammer, zB in Zusammenhang mit Bauarbeiten, nicht zwangsläufig auf eine Mordstätte hinweist.
186 Völkischer Beobachter // Nov 11, 2008 at 9:59
@ BRD-Geschichten-Student:
Ach je, Bubi, mit dem gefälschten Wannsee-Protokoll brauchen Sie hier nicht anzutanzen.
Das ist was für gläubige BRD-Spießbürger.
187 BdU // Nov 11, 2008 at 12:28
“Warum auch, schließlich hatte man in der Sommerlust am Wannsee Ilja Ehrenburg und Sefton Delmar ein Protokoll übermittelt, in welchem Hitler und das deutsche Volk mitteilten, in Auschwitz 6 Millionen Juden zu vergasen.”
Ach Hitler und das deutsche Volk waren bei dieser Konferenz, die keine Konferenz war (MÄCHTIG große Konferenz), haben ein “Protokoll” verfassen lassen, daß kein Protokoll ist und das seit 1945 nicht im Original eingesehen werden kann und zahlreiche Merkwürdigkeiten aufweist. Und natürlich wurde auf dieser “Konferenz” gar nichts beschlossen, es wurde lediglich über die Ausführung diskutiert, von etwas daß bereits seit Jahren angestrebt wurde. Eine territoriale Gesamtlösung der Judenfrage. Und was soll das mit den 6 Mio. Juden in Auschwitz? Das behaupten ja nicht mal die fanatischsten Shoaisten.
Ein Ex-BRD-Geschichtsstudent.
188 BdU // Nov 11, 2008 at 12:51
“http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/2818/froehliche_henker.html”
Jetzt geht es auch mit dem Ersten Weltkrieg. Der perverse Hasskult auf die eigene Geschichte geht in eine neue Runde, bekanntlich ist die ganze deutsche Geschichte, mit Ausnahme so beglückender Momente linker Provenienz wie der Novemberrevolution, ein Verbrecheralbum. Ein ostmärkischer Antideutscher darf seine Greuellügen aus dem Ersten Weltkrieg unwidersprochen im SPIEGEL zum Besten geben. Wohl nur eine Frage der Zeit bis diese Ratte auch die “Augenzeugen” zitiert, die gesehen haben wie deutsche Soldaten belgischen Kindern die Hände abgehackt haben.
189 BdU // Nov 11, 2008 at 12:57
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/2818/froehliche_henker.html
Noch mal der Verweis.
190 Odin // Nov 11, 2008 at 14:37
“Ich möchte, daß Sie wissen, daß ich heute aus ganzem Herzen und als wahrer Freund Israels vor Ihnen spreche. Ich weiß auch, daß ich hier unter Freunden bin, unter guten Freunden. Wir als Freunde haben eine gemeinsame Verpflichtung, nämlich daß das Band zwischen den Vereinigten Staaten und Israel unverbrüchlich bleibt. Heute, Morgen und bis in alle Ewigkeit. … Ich weiß auch um den Schrecken des Holocaust, um die Nazi-Mordmaschinerie, die sechs Millionen Menschen tötete. Aber 60 Jahre später wissen wir, daß wir nicht nachgeben, nicht einlenken dürfen. Und ich als Präsident werde niemals Kompromisse machen, wenn es um die Sicherheit Israels geht. Nicht, wenn es immer noch Stimmen gibt, die den Holocaust leugnen … Unsere Unterstützung für Israel in diesem Land ist parteiübergreifend. … Jene, die Israel bedrohen, bedrohen uns. … Ich werde eine unverbrüchliche Verpflichtung gegenüber Israels Sicherheit ins Weiße Haus bringen … Wir werden selbstverständlich alle Elemente der amerikanischen Macht nutzen, Druck auf den Iran auszuüben. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, den Iran daran zu hindern, Atomwaffen zu erlangen. … Es ist Zeit für die USA zu führen. … Und schließlich darf kein Zweifel daran aufkommen, daß ich zu jeder Zeit die Drohung eines Krieges aufrecht erhalten werde, um unsere und Israels Sicherheit zu verteidigen. …” (1)
Sie “dürfen” dreimal Raten wer das gesagt hat …
191 Baracke Obimbo // Nov 11, 2008 at 15:26
@ Odin
Der Weltpräsident
http://www.spiegel.de/static/epaper/SP/2008/46/ROSPANZ20080460001-312.jpg
… und sein persönlicher Einpeitscher
http://1.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/SRgW0DgqsMI/AAAAAAAADPc/h7TFwq2da7g/s1600-h/rahmobama.jpg
Auf http://www.zeitdiagnose.de/ gibt es bemerkenswerte Einsichten zu dieser Thematik.
192 Blücher // Nov 11, 2008 at 15:27
@Odin
Sie “dürfen” dreimal Raten wer das gesagt hat …
Baracken-Osama
@BdU
“Wohl nur eine Frage der Zeit bis diese Ratte auch die “Augenzeugen” zitiert, die gesehen haben wie deutsche Soldaten belgischen Kindern die Hände abgehackt haben.”
……oder wie deutsche Frauen sich im ersten Weltkrieg aus den Augen getöteter Franzosen Halsketten herstellten und diese auch trugen.
193 Odin // Nov 11, 2008 at 16:21
“Eine Gruppe von elf Kongressabgeordneten beider Parteien hat jetzt auf 117 Seiten ‘Empfehlungen’ veröffentlicht, die ’sofort’ nach der Vereidigung des neuen Präsidenten im Januar eingeleitet werden sollten. Mit dabei ist Obamas außenpolitischer Berater Dennis Ross, der als künftiger Außenminister gehandelt wird. Und so soll der Iran in die Knie gezwungen werden: Der Iran soll von allen Bankgeschäften abgeschnitten werden. Eine Blockade des Persischen Golfs wird verhängt. Die US-Marine und Luftwaffe im Golf werden verstärkt. Sobald der Aufmarsch abgeschlossen ist, soll ein formales Ultimatum gestellt werden. Und dann wird angegriffen. Atomwaffen nicht ausgeschlossen!” (Berliner Kurier, 02.11.2008)
194 J.Booth // Nov 11, 2008 at 17:19
“dann kommt man zu der Einsicht, daß die Kapazitäten der Birkenauer Krematorien sich sehr genau an den maximalen Todeszahlen der Fleckfieberepidiemie vom Sommer 42 orientieren.”
wobei du vergessen hast dass die Krematorien IV und V längere Ausfallzeiten hatten und daher nicht von ihrer Enstehung bis zum Ende in Betrieb waren.Die Kremas II und III hatten ebenfalls öfter Ausfallzeiten.
Wichtigstes Indiz jedoch ist dass die Schamottierung der Öfen nie erneuert wurde.
Schamottierungen halten nicht mehr als 5000 bis 8000 Verbrennungen aus( bei richtiger Bedienung) und müssen danach erneuert werden.Sollte es jemals ein Dokument geben dass eine Erneuerung belegt, und die SS hat jeden Furz belegt, würde ich meine Position überdenken.
195 J.Booth // Nov 11, 2008 at 17:22
“Pläne keinerlei Geheimhaltungsvermerk tragen””
Wozu auch.In Auschwitz wurde massenhaft Personal ausgetauscht, zivilarbeiter gingen ein und aus.Häftlinge wurden verlegt und entlassen.Das Lager befand sich nahe einer Kreisstadt mit wichtiger Bahnanlage.
Die SS müsste sich schon mit Kneifzangen die Hosen zumachen wenn sie je geglaubt hätte einen Massenmord dergestalt geheimhalten zu können.
196 BdU // Nov 11, 2008 at 17:47
@Blücher
Jep. Ganz im Gegensatz dazu haben GIs im Pazifik-Krieg WIRKLICH “Andenken” aus den Leichen von gefallenen Japanern gefertigt und ihrer Liebsten in der Heimat geschickt. Totenschädel als Aschenbecher oder Briefbeschwerer zB. Und es soll noch Abartigeres gegeben haben.
197 Sepp im Berg // Nov 11, 2008 at 18:25
@ Miraculi, 169
“Vielleicht findet sich im Nachfolgenden ja das eine oder andere (noch) Unbekannte?
“Russen recherchieren in der “Sache Holocaust”
Von Wolfgang Strauss (28.9.2002)”
Ja, vielen Dank.
Habe den ganzen Beitrag bei vho.org gefunden und gelesen. Sehr interessant und wissenswert.
Sepp im Berg
198 Gunvald Larsson // Nov 11, 2008 at 21:25
@BdU :
So sind die Amis. In den sog.”Indianerkriegen” haben sie schon ähnliches gemacht. Nach der Schlacht am Wounded Knee z.B. wurden toten Indianern die Genitalien abgeschnitten und daraus Tabaksbeutel gefertigt.
Nachzulesen in “Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses.” Eine Chronologie der sog. “Indianerkriege”.
199 Gunvald Larsson // Nov 11, 2008 at 22:00
Korrektur :
Ich schrieb Schlacht am Wounded Knee. Stimmt nicht, war ein Massaker dort.
200 Blücher // Nov 11, 2008 at 22:01
@Gunvald Larsson
Man stelle sich vor,Hitler hätte “Skalpprämien” auf tote Juden ausgesetzt.
50 Mark für einen gefangenen Juden, 40 Mark für einen männlichen Skalp, 25 Mark für eine gefangene Frau oder ein Kind und 20 Mark für den Skalp einer Frau oder eines Kindes.
http://de.wikipedia.org/wiki/Penobscot
Das heutige Geschrei der BSE-Fraktion wäre endlos.
Nichts anderes tat man in Nordamerika,um die Indianer zu dezimieren.
201 Unperson // Nov 12, 2008 at 2:39
@Gunvald Larsson #198
“…wurden toten Indianern die Genitalien abgeschnitten und daraus Tabaksbeutel gefertigt.”
Wenn man so etwas für bare Münze nehmen muß, nur weil es ein Indianer in sein Buch geschrieben hat – weshalb sollte man dann noch an den “Lampenschirmen aus Menschenhaut” zweifeln, die Hans Frank angeblich auf seinem Schreibtisch stehen hatte?
Tut mir Leid; aber ich schenke solchen abartigen Greuelmärchen auch dann keinen Glauben, wenn man sie den Amis andichtet!
Wer sagt denn, der “rote Mann” sei grundsätzlich nicht fähig, in seinem (nachvollziehbaren) Haß auf die Weißen, derartige Geschichten zu erfinden?
Von Charakterschwächen bleibt nun wahrlich keine Rasse gänzlich verschont.
Greuelmärchen bleiben Greuelmärchen und werden niemals zu einem legitimen Gegenargument. Wir sollten Acht geben, uns nicht auf das Niveau jener Verleumder herabzulassen, die wir am meisten verabscheuen.
202 Leni // Nov 12, 2008 at 8:18
Wem gehört Joe Biden?
Obamas WWIII Prophet: »Merken Sie sich meine Worte. In nicht einmal sechs Monaten wird die Welt Barack Obama auf eine harte Probe stellen … Seien Sie auf der Hut, wir werden eine internationale Krise erleben, eine künstlich geschaffene Krise … Ich kann Ihnen mindestens vier oder fünf Szenarios aufzählen, wie diese Krise ausgelöst werden könnte. … Gürtet Eure Lenden. Wir werden mit Eurer Hilfe gewinnen, so Gott will, wir werden gewinnen – aber es wird nicht leicht.«
http://info.kopp-verlag.de/nc/news/joe-bidens-aufschlussreiche-warnung-vor-der-zukunft.html
203 BdU // Nov 12, 2008 at 10:30
@Unperson
Das mit den zweckentfremdeten Indianergenitalien glaube ich auch nicht unbedingt, andere, kaum scheußlichere Massaker und Verbrechen an Indianern sind allerdings wahr. Die Andenken für die Liebste daheim in Kansas oder Idaho aus japanischen Knochen oder ähnlichem sind dagegen belegt, kritische amerikanische Reporter haben diese Ungeheuerlichkeiten herausgefunden und publiziert. Wenn man die Geisteshaltung von vielen amerikanischen Soldaten im Zweiten Weltkrieg kennt die, anders als die meisten deutschen Soldaten, ohne jede Ritterlichkeit kämpften und die “Krauts” und “Japs” oder “Monkey People” nicht als die Feinde im traditionellen Sinne betrachteten, im militärischen, sondern als Un(ter)menschen die vernichtet gehörten, dann wundert das einen auch kaum.
204 Gunvald Larsson // Nov 12, 2008 at 12:21
@Unperson, BdU :
Wie war denn wohl die Meinung der meisten Siedler in Amerika seinerzeit? Geprägt von christlicher Bigotterie und gleichzeitiger Gier nach Land und Bodenschätzen hat man die Ureinwohner schon mal nicht als Menschen gesehen und dementsprechend gehandelt.
Da sind noch ganz andere Sachen passiert.
Übrigens, Ureinwohner und Landnehmer, kommt mir irgendwie bekannt vor…die Musels sind ja schon fix dabei. Erst Worte (Christenhuren, Kartoffelfresser, Isch fick eusch alle… usw.) danach Fäuste,Waffen sind teilweise auch schon im Spiel.
Die würden nicht auch nur eine Sekunde zögern euch die Eier abzuschnippeln in einer ähnlichen Situation. Ist dann auch nicht wahr, wie?
205 Gunvald Larsson // Nov 12, 2008 at 12:25
Nachsatz :
Ach so, “nur weil es ein Indianer in sein Buch geschrieben hat”…blöd nur, das es übrigens nachweislich ein Kavalleriesoldat war, der seine Erlebnisse in sein Tagebuch notierte.
Darauf bezog sich der Buchautor.
206 BdU // Nov 12, 2008 at 14:04
@Larsson
Kein Grund gleich pikiert zu reagieren. Da ich durch die lächerlichen Greuellügen über unsere Soldaten, wie auch unzählige Greuelmärchen der letzten 20 Jahre ( die geraubten Brutkästen in Kuweit, der angebliche Völkermord an den Kosovo-Albanern usw.) generell sehr mißtrauisch geworden bin gegenüber solchen Beschuldigungen begegne ich ihnen erst einmal prinzipiell mit gesunder Skepsis. Egal über wen was behauptet wird.
207 Straubiger // Nov 12, 2008 at 15:07
Bemerkenswert, wie im April 1945 die Amis im KZ Buchenwald so viele ausgemergelte Leichen, so viele Schuhe, Koffer, Baracken, Krematorien herangeschafft haben als sie die Weimarer Bürger auf den Ettersberg jagten, um sich das Grauen eines KZ anzuschauen.
Bemerkenswert! Und das zu Kriegzeiten! Muss wohl Hollywood dabeigewesen sein!
208 Gunvald Larsson // Nov 12, 2008 at 16:44
@BdU :
“pikiert”
Ist ja nichts passiert…Ich wollte nur noch mal auf die Denke im 19.Jahrhundert dort hinweisen.
Und die Vertragsbrüche mit den Ureinwohnern sind hinlänglich bekannt.
Man musste nur noch zusehen, das so wenig wie möglich Indianer übrig blieben, um die Verträge einzuhalten.
Deshalb die vorgesehene Umsiedlung von Prärie-Indianer in Wüstenregionen usw. Wehrten sie sich sprachen eben die Colts, Winchester und Kanonen.
Was natürlich erst recht “als Grund” genommen wurde das man “die Wilden” so weit wie möglich wegbringen müsse, in Reservate. Ziemlich perfide.
Verpflanzt man jemanden weit weg in eine Gegend wo er nicht mal mehr für sich selbst sorgen kann, geht er kaputt.
209 BdU // Nov 12, 2008 at 16:46
@Straubiger
Sind Sie der neue Haus-Hofnarr? (Frage an alle: Hat hier irgendjemand ein A…loch bestellt?)
Nun dann sollten Sie erst einmal lernen, daß niemand auf dieses Uraltgewäsch hereinfällt, zumal es von einem Schwachkopf kommt der auch noch Buchenwald mit Auschwitz verwechselt, denn dort hat man, übrigens mehr als 15 Jahre NACH Kriegsende, einen Haufen alte Schuhe und Koffer ausgestellt (die noch durch Spiegeleffekte künstlich vermehrt werden weil es nicht sonderlich viele sind). Juristischer Beweiswert ist übrigens Null komma Null. Ein paar hundert Koffer und ein paar hundert Paar Schuhe beweisen rein gar nichts, wenn man mal mit dem Verstand an diese Sache rangeht, den man systematisch durch schwülstige Betroffenheitsparolen ausschalten möchte.
In Buchenwald dagegen hat man medizinische Präparate, Schrumpfköpfe aus dem Museum und andere “Beweise” zusammengetragen, um die angeblichen Schauergeschichten zu belegen. Sie sind mit dem Hinweis auf Hollywood näher an der Wahrheit als Sie glauben, es waren häufig amerikanische Filmregisseure und Kameramänner aus Hollywood die Propagandaschinken a la “Todesmühlen” drehten und dabei Leichenberge und Bilder von brennenden Scheiterhaufen aus DRESDEN reinschnitten und diese fälschlicherweise als KZ-Opfer bezeichneten.
Und was diese unverschämte Anmaßung der Amerikaner angeht, die deutschen Volksgenossen durch diese Horrorshow in Buchenwald zu jagen, nur wenige Wochen später hätte man hunderttausende von deutschen Kriegsgefangenen im gleichen Zustand zeigen können, die waren allerdings in den “Lagern” der US-Besatzer am Rhein. Zumal Buchenwald in der Person von Pister nach der Hinrichtung von Koch durch ein SS-Gericht einen relativ anständigen Kommandanten erhalten hatte. Daß die Häftlinge immer schlechter versorgt wurden war nicht seine Schuld, man kann nichts verteilen was man nicht hat (dank Bombenterror zB). Die US-Truppen dagegen haben die deutschen Kriegsgefangenen mit ABSICHT ausgehungert, denn Vorräte waren genügend da und der Krieg war zuende.
Diese ausgemergelten lebenden Leichen haben aber keine amerikanischen Propagandakompanien gefilmt, die bei den Bildern aus Buchenwald natürlich jeden Hinweis darauf vermieden haben, daß der ausgemergelte Zustand nicht die Folge systematischer Aushungerung sondern des Chaos der letzten Kriegsmonate war. Ein deutscher Zivilist hat im Hungerwinter unter der alliierten Besatzerdiktatur weniger Kcal pro Tag zugeteilt bekommen als ein deutscher KL-Häftling.
Geben Sie es am besten gleich auf, mit ihren einstudierten und oberflächlichen Horrorgeschichten a la holo-ref können Sie hier keinen beeindrucken. Sayonara.
210 Blücher // Nov 12, 2008 at 18:49
@BdU
Zustimmung zu 209
Ich empfehle dem Straubiger das Buch des Amerikaners Ralph Franklin Keeling – “Schreckliche Ernte” von 1947
als pdf-Datei (355 kB)
gibt es hier zum DL
http://www.mmgz.de/daten/inhalt.htm
@Gunvald Larsson
Nicht zu vergessen,daß die Amerikaner die Begründer der biologischen Kriegführung waren,indem sie mit vollster Absicht mit Cholerabakterien verseuchte Wolldecken in die Indianer-Reservate lieferten.
Das Immunsystem der Indianer hatte dem dort unbekannten Virus absolut nichts entgegenzusetzen.
Sie starben wie die sprichwörtlichen Fliegen.
Man stelle sich wiederum das Geschrei der BSE-Fraktion vor,wenn Hitler das mit den Juden gemacht hätte.
Die Amis hätten mal ihre eigene Bevölkerung durch die sterbenden Reservate führen sollen,statt hier in Deutschland einen von ihnen selbst herbeigeführten Zustand zu beklagen.
211 Jerzy // Nov 12, 2008 at 18:50
Anmerkungen zur Bildzeitungs-Kampagne D.
Mit der Veröffentlichung der angeblich jetzt in einer Wohnung aufgefundenen Lager- und Gebäudepläne von Auschwitz-Birkenau durch die Bild-Zeitung und ihrer angekündigten Ausstellung im Springer-Haus am 27.1. 2009, wird vermutlich wieder eine antideutsche Kampagne von interessierten Kreisen beabsichtigt.
Über das plötzliche, „sensationelle“ Auffinden von „Dokumenten“ zur Verwertung für die politische Propaganda informiert Ladislav Bittman in „Geheimwaffe D“, (SOI Bern 1973) Kap. „Operation Neptun“. Bittman war CSSR-Geheimdienstoffizier und berichtete nach seiner Flucht in den Westen über die Desinformationskampagnen der Kommunisten.
Das Bundesarchiv der BRD übernahm die Archive der DDR und auch einige Ostarchivare mit höchstwahrscheinlichem Geheimdiensthintergrund. Die Geheimdienstarchive der DDR, wie das „NS-Archiv“ des MfS in der Freienwalder Straße in Hohenschönhausen oder das Archivdepot in Dornburg an der Elbe im „Geschäftsbereich des Ministeriums des Innern“ – eine Tarnbezeichnung um den Geheimdiensthintergrund zu verschleiern -, wurden von Stasi-Offizieren geleitet. In das Außenarchiv Dornburg hatten die Sowjets waggonweise erbeutete NS-Dokumente aus Moskau zurückgebracht und deponiert, die sich für die operative Ostblockpropaganda auswerten oder als Vorlagen für Fälschungen gebrauchen ließen („Propaganda als Waffe“, „Geschichtsfälschung als Waffe“).
Das Archiv-Depot Dornburg an der Elbe wurde vom Referat VII/F des Dokumentationszentrum des DDR-Innenministeriums geleitet unter Führung von Stasioffizier OibE Dr. Ludwig Nestler. Der Führungsoffizier des „Offizier im besonderen Einsatz“ Nestler, war Oberst Wolfgang Mutz, Stellvertreter von Oberst R. Wagenbredt. Letzterer war der Leiters von Stasi-General Wolfs HVA Desinformationsabteilung X.
Der frühere Oberstleutnant der Stasi-Hauptverwaltung Aufklärung (HVA), Abteilung X – Desinformation und Zersetzung – Referat 7, Günter Bohnsack schrieb später:
“Wir haben in der Abteilung X der HVA geheuchelt, gelogen, gefälscht, vieles erfunden und versucht, dieses Material in westlichen Medien unterzubringen. Wenn andere noch heute stolz auf diese Drecksarbeit sind, ich bin es nicht”.
Aus dem Archiv-Depot Dornburg bezogen u.a. das „Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer der DDR“ für ihr Buch „SS im Einsatz“, die SED-Westarbeit des Röderberg Verlag für das Buch „Macht ohne Moral“, das PMO-Museum in Auschwitz, sowie Prager, Pariser, Westberliner u.a. sozialistische Antifa-Agitatoren ihre zersetzende AgitProp-Munition und ihre anklagenden „Beweis-Dokumente“.
So stammt eine Totalfälschung, das „Dokument aus dem SS-Baubüro vom 28. Juni 1943“, welches die angebliche Krematorienanzahl und die Ofenbestückung der Lager von Auschwitz-Birkenau, gemäß der sowjetischen Propaganda von 1945, beweisen will, aus dem Archiv-Depot Dornburg. Diese Antifa-Fälschung wurde nach der Veröffentlichung in „SS im Einsatz“ 1957 in fast alle einschlägigen Publikationen in Ost und West zum Thema Auschwitz übernommen. Diese Fälschung wurde von Klarsfeld , Pressac, Mattogno, van Pelt, Danuta Czech, Fridjof Meyer u.a. in die revisionistische Diskussion eingeführt und von Deborah Lipstadt (USA) im Prozeß gegen David Irving als Beweismittel benutzt.
Nun ist es schon auffällig wer da und mit welchen Argumenten sich bei der „Dokumenten-Auffindung“ zu Wort meldet:
Der Leitende Archivdirektor des Bundesarchivs in Berlin, Dr. Hans-Dieter Kreikamp, misst dem Dokumenten-Fund eine „außerordentliche Bedeutung“ bei. Kreikamp zu BILD: „Die Pläne sind die authentischen Zeugnisse des systematisch geplanten Völkermordes an den europäischen Juden.“
Weiter der Bild-Schreiberling Reuth: „Die Dokumente enthüllen aber auch: Jeder, der mit Planung und Bau des Konzentrationslagers im Entferntesten befasst war, wusste, dass hier Menschen fabrikmäßig vergast werden sollten. Die Unterlagen widerlegen darüber hinaus auch die allerletzten Holocaust-Leugner.“
Kling alles wie bekannte kommunistische Antifa-AgitProp aus der östlichen Geheimdienstküche.
Die Lüge ist nicht zu übersehen:
Die „jetzt aufgefundenen“ Pläne sind z.T. schon lange vorher veröffentlicht und abgedruckt worden in Robert Jan van Pelt – Debórah Dwork „Auschwitz – von 1270 bis heute“ Pendo Verlag Zürich 1998, zuerst 1996 in New York und London. Van Pelt ist jener Professor für Kunstgeschichte, der als sachverständiger Zeuge für Frau Lipstadt im Londoner Prozeß gegen David Irving tätig wurde. Der in Kanada lebende Holländer van Pelt hielt das plump gefälschte „Schlüsseldokument“ vom 28. Juni 1943 aus der Sowjet-Desinformation, welches die sowjetische Propagandazahl von 4.000.000 mit Giftgas ermordeter und verbrannter Menschen in Auschwitz an Hand hoher Krematorien-, Ofen- und täglicher Verbrennungszahlen beweisen soll, für echt, weil es offenbar aus einem DDR-Stasi-Archiv stammt. Der Zeuge van Pelt desinformierte, unbekannterweise, das Londoner Gericht über das Stasi –Archiv des Dr. Nestlers, in dem er es „Domburg-Archiv“ nannte, wie es vor ihm auch schon Pressac und das polnische PMO-Museum in Auschwitz bezeichnete!
Van Pelt erzählte im Prozeß auch, dass er im Oswiecim-Museum eine Schachtel mit Originalstempeln der SS-Bauleitung in den Händen gehalten und selber damit auf Papier gestempelt hatte wie früher die Deutschen. Irvings empörte Bemerkung, dass mit derartigen eroberten Stempeln auch Papiere im Demjanjuk.Prozeß gefälscht wurden und beinahe zu einem Todesurteil geführt hätten, übersah van Pelt. Van Pelt macht sich offenbar keine Gedanken über die Echtheit seiner Quellen, über Geheimdienstarbeit mit Desinformationen und über die hintergründigen Interessen jener mit Fälschungen und Halbwahrheiten jonglierenden Operateure? In seinem Werk „ The Case for Auschwitz“ bringt er doch tatsächlich auf S. 342 f. das gefälschte „Dokument“ aus Dr. Nestlers Stasi-Archiv Dornburg als Beweismaterial für massenmörderische deutsche Ofen-Tatsachen.
Teil 2 folgt unten
212 Jerzy // Nov 12, 2008 at 19:03
Fortsetzung Teil 2
Der von der Bild-Zeitung gezeigte angebliche Krematoriums-Plan
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/11/08/auschwitz-die-bauplaene/imagemaps/keller.html
ist bei van Pelt auf Tafel 15 abgedruckt (die Vorderansicht auf Tafel 14) und stammt aus dem Osobyj Archiv Moskau (OAM 502/2 Akte 146). Van Pelt deutet aus und schreibt dazu:
„Kellergrundriß und Rückenansicht von Werkmanns (einem Zivilarchitekten) erstem Entwurf für ein neues Krematorium in Auschwitz, Herbst 1941. Die Einäscherungshalle und der Brennstofflagerraum sind nicht unterkellert. Der Aufzug (durch X markiert) endet unten in einem Vorraum, der mit dem Außenraum durch zwei Treppen und eine Leichenrutsche verbunden ist. Die zwei großen Leichenkeller reichen weit über die Grundfläche des Gebäudes hinaus.“
Van Pelt schreibt auf S. 297, dass Anfangs ein größeres Krematorium im Stammlager geplant war. Ing. Prüfer schlug 3-Muffelöfen von Topf & Söhne vor, wie sie auch im Kl Buchenwald eingebaut wurden. Van Pelt nennt nicht die geplante Anzahl 3-Muffelöfen für das II. Krematorium im Stammlager, welches dort nie gebaut wurde. Er vermutet offenbar, dass seine „Werkmann-Bauszeichung vom 4.Nov. 1941“ aus Moskau das Projekt „II. Krematorium im Stammlager“ darstellt, weil in einer seltsamen Schönschrift, die nicht eine deutsche Normschrift ist, die Worte „K.L. Auschwitz Krematorium“ stehen. Auf der Vorderansicht sind vor 5 Fundamentblöcken je 3 Schienenpaare für angeblich 15 Öfen eingezeichnet. Diese 15 Öfen in fünf 3-Muffelöfen mit Schienen tauchen auch auf tschechischen Bauzeichnungen, Gemälden und Modellbauten nach 1945 auf und sollen vermutlich die sowjetische Behauptung von der Verbrennung von 4.000.000 Opfern in 52 Auschwitzer Krematoriumsöfen beweisen helfen.
Auch der französische Apotheker Jean Pressac vom Klarsfeld-Team, welches von östlichen Geheimdiensten mit AgitProp-Material beliefert wurde, zeigt in seinem Buch „Die Krematorien von Auschwitz – Die Technik des Massenmordes“ (Piper Zürich 1994) auf den Tafeln 10 und 11 die Werkmann- Baupläne aus dem Zentralarchiv Moskau (ZAM Akte 502-2-146). Es sind die gleichen wie bei van Pelt und jetzt die von der Bildzeitung aufgetischten.
Pressac orakelt, im Angesicht des „Werkmann-Planes“, dass im Stammlager erst das II. Krematorium mit 15 Öfen in 5 x 3-Muffelöfen projektiert war, dann aber dort aufgegeben und nach Birkenau verlegt worden sei, womit die sowjetische Propaganda von den 15-öfigen Riesenkrematorien in Birkenau bestätigt würde.
Pressac dankt den KGB- und Stasi-Archivaren für ihre Materiallieferungen:
“Herzlich danke ich Robert-Jan Van Pelt, Professor für Architektur an der Universität Waterloo (Ontario, Kanada), der mir seine ersten Ergebnisse über die »Siedlung Auschwitz« übermittelt und netterweise über frühere Mitglieder der Bauleitung Auschwitz im Document Center Berlin Recherchen angestellt hat.
[...]
Barbara Jarosz, Jan Parcer und Henryk Swiebocki vom Museum in Oswigcim, die mir ihre Notizen über die Nomenklatur und ihre früheren grundlegenden Studien zur »Bauleitung von Auschwitz« aus den Moskauer Archiven zur Verfügung stellten; Stanislawa Iwaszko und Dorota Ryszka vom Museum in Oswicim, Serge Klarsfeld – sowie der Beate Klarsfeld Foundation – der, weil er verstanden hatte, von welcher historischen Bedeutsamkeit die Archive des KGB sind, meine Reise nach Moskau unterstützt und organisiert hat; Victor Nikolajewitsch Bondarew, Direktor des Zentralarchivs Moskau, der mich mit den Worten begrüßte, ich sei »der erste Franzose, der kommt, um in den Archiven des KGB zu arbeiten«. Ebenso danke ich Dr. L. Nestler, dem früheren Leiter des Dokumentationszentrums der Verwaltung der Archive der ehemaligen DDR, der mir als erster gestattete, die verbliebenen Akten der Firma Topf und Söhne aus Erfurt einzusehen.”
Aber wie das so ist mit den russischen Matroschka-Puppen, so ist es auch mit den sowjetischen Geheimarchiven: er gibt immer noch ein weiteres Geheimeres im Inneren.
Die Fans der KGB- und Stasi-Archive von Klarsfeldt bis van Pelt und die Bildzeitung, sollten noch mal tiefer graben. Vielleicht finden sie dann auch jenen Aktenvermerk über die Dienstbesprechung mit dem Amtschef von C/III und der Zentralbauleitung von Au. im März 1942 über den Vorgang:
“Klärung sämtlicher den Hochbau betreffenden Fragen wie Heizungsanlagen und besondere Betriebseinrichtungen (Bäckerei HWL, Krematorinm, Sauna-Anlage).”
Und wo u.a. verabredet wurde:
“Die Vertriebs- und Verwaltungskosten in Höhe von RM 1 769.36, welche von der Firma Topf & Söhne für die technische und kaufmänniache Bearbeitung eines Projektes für die Aufstellung von 2 Stück Dreimuffel-Einäscherungsöfen in Rechnung gestellt sind, werden nicht bezahlt, sondern der Auftrag auf eine andere Baustelle umgelegt.”
Wenn also nur 2 x 3-Muffelöfen für das aufgegebene Projekt geplant waren, warum verteilt dann das KGB-Archiv in Moskau Baupläne mit 5 x 3-Muffelöfen mit Schienen, die angeblich von einem Werkmann oder Fälschmann für dieses Projekt gezeichnet worden seien ?
Die Bild-Zeitung wird uns bestimmt bald eine Aufklärung geben?
213 Gunvald Larsson // Nov 12, 2008 at 19:37
@Blücher :
Ist doch die beste Methode auf jemanden mit dem Finger zu zeigen und “Haltet den Dieb” zu rufen.
Während alle hinterherrennen räumt man in aller Ruhe den Laden leer.
So als bildlicher Vergleich zum Verhalten der Amis und ihren eigenen Taten.
Das mit den Decken wusste ich noch nicht. Aber mit Alkohol fing es ja schon an. Die Indianer vertrugen ihn nicht und wurden gehörig über’s Ohr gehauen. Und gegeneinander aufgehetzt.
Aber, wir sehen ja das diese Taktik heute noch funktioniert.
214 BdU // Nov 12, 2008 at 22:11
@Larsson
Ist ja noch ein kleiner Unterschied zwischen dem langsamen Niedergang durch “Feuerwasser” und der “Deckenmethode”. Letztere war gezielter und geplanter Völkermord.
215 Spiegelbild // Nov 12, 2008 at 22:45
Das Spiegelbild
Wenn wir es wie die Juden machen wollten, so sollten wir unseren Opfermythos beweinen und die russische Führung auffordern, in Sack und Asche zu gehen, und das russische Volk zu Schuldkult und Finanztranferen erpressen!
Zarenreichskristallnacht
Eine Propagandawelle des Hasses setzte ein, die in Städten wie Moskau zu antideutschen Pogromen und Plünderungen führte. Vom 26.-29. Mai 1915 wurden 474 Geschäfte und Fabriken sowie weitere 217 Häuser und Wohnungen zerstört, geplündert oder niedergebrannt, 40 Deutsche verwundet, drei ermordet. Der entstandene Schaden belief sich auf über 50 Millionen Goldrubel. Ähnliche Ausschreitungen, wenn auch nicht in diesem Ausmaß, gab es auch in anderen russischen Städten und auf dem Land.
Enteignungen
Schlimm wirkten sich auch die so genannten Liquidationsgesetze vom 2. Februar und 13. Dezember 1915 aus. Sie bestimmten, das in einem Streifen von 150 Kilometern östlich der russischen Westgrenze und am Schwarzen Meer allen Deutschen das unbewegliche Vermögen zu enteignen sei und die Deutschen aus dieser Zone auszusiedeln seien. Durchgeführt wurden die Gesetze bis zur bürgerlichen Februarrevolution im März 1917 allerdings nur in Wolhynien. Rund 150.000 Wolhyniendeutsche mussten den Weg in den Osten, also Richtung Sibirien antreten, der sie bis nach Perm an der Kama und Taschkent in Mittelasien führte.
Deportationen
Schon 1934-38 wurden – neben Deutschen – Finnen und Polen von der Westgrenze in unwirtliche Gegenden im Hinterland weggeschafft; Koreaner von der Ostgrenze; und Afghanen, Armenier, Aserbaidschaner, Kurden, Perser und Türken von der Südgrenze. 1943/44 wurden als „Verräter der Heimat“ von der Krim sämtliche Tataren, Armenier, Bulgaren und Griechen deportiert; aus dem Kaukasus sämtliche Tschetschenen, Inguschen, Karatschaier und Balkaren, dazu viele Griechen; aus der Steppe südlich von Stalingrad sämtliche Kalmyken; aus Südwestgeorgien sämtliche Türken. Insgesamt fanden sich viele Millionen Menschen als „Spezialansiedler“ oder Häftlinge wieder, weil sie der „falschen“ Minderheit am falschen Ort angehört hatten; hunderttausende kostete ihre Nationalität sogar das Leben.
Systematischer Massenmord
Im Zuge der „deutschen“ Operation des Volkskommissariats für Innere Angelegenheiten in den Jahren des „Großen Terrors“ 1937-38 wurden in der Ukraine 21.229 Personen verhaftet und 18.005 von ihnen zum Tode verurteilt. Obwohl der Anteil der Deutschen an der Bevölkerung nur 1,4% betrug, gehörten sie mit 14,7% der Opfer zu den am stärksten verfolgten nationalen Gruppen.
“Tod durch Zwangsarbeit“
Der Terror gegen die Deutschen wurde ab 1941 verschärft. Die Wolgarepublik wurde aufgelöst; alle Deutschen westlich des Urals wurden nach Osten (vor allem Sibirien und Kasachstan sowie Kirgisien) deportiert bzw. in die „Arbeitsarmee“ eingereiht, sofern sie nicht von der rasch vorrückenden Wehrmacht erreicht wurden. Die menschenunwürdigen Lebensverhältnisse in den „Spezialsiedlungen“, bei der „Arbeitsarmee“ sowie in Lagern und Gefängnissen kosteten vor allem 1941-45 viele zehntausende Russlanddeutsche das Leben.
Propaganda
Von Bolschewsten ausgehungertes deutsches Kind.
http://wolgadeutsche.net/krieger/beitrag/Bruder_Not.jpg
Weiterführend
„Hexenjagd“ in Moskau: die antideutschen Pogrome vom 26. –29. Mai
1915. In: Damals. Das aktuelle Magazin für Geschichte und Kultur 34
(2002), Nr. 7, S. 62–66.
Das Bild des „inneren Feindes“ im Ersten Weltkrieg oder die antideutschen
Pogrome in Moskau vom 26.–29. Mai 1915. In: Die Rußlanddeutschen in
Rußland und Deutschland. Selbstbilder, Fremdbilder, Aspekte der Wirk-
lichkeit. Essen 1999, S. 16–34 (Forschungen zur Geschichte und Kultur
der Rußlanddeutschen, Sonderheft 9).
Deutsche aus Russland gestern und heute
http://www.ldr-regensburg.de/Deutsche_aus_Russland_gestern_und_heute.pdf
216 Unperson // Nov 12, 2008 at 23:55
@Gunvald Larsson
„Die würden nicht auch nur eine Sekunde zögern euch die Eier abzuschnippeln in einer ähnlichen Situation.“
Daran zweifle ich keineswegs. Daß die sich aber auch noch die Arbeit machen würden, aus meinem Sack ein praktisches Souvenir zu fertigen, geschweige denn über die dafür erforderlichen, handwerklichen Fachkenntnisse verfügen (Ich glaub, Tierhäute eignen sich besser), halte ich dann doch für sehr unwahrscheinlich. Und das Skrotum eines Dhimmis überall – quasi als Trophäe – herumzuzeigen, würde (zumindest heute; zu Zeiten der osmanischen Kalifen war man da sicher abgehärteter) selbst in Alis Verwandtschaft und Bekanntenkreis dann wohl doch überwiegend Ekel und Entsetzen hervorrufen.
@BdU
„Da ich durch die lächerlichen Greuellügen über unsere Soldaten, wie auch unzählige Greuelmärchen der letzten 20 Jahre ( die geraubten Brutkästen in Kuwait, der angebliche Völkermord an den Kosovo-Albanern usw.) generell sehr mißtrauisch geworden bin gegenüber solchen Beschuldigungen begegne ich ihnen erst einmal prinzipiell mit gesunder Skepsis. Egal über wen was behauptet wird.“
Haargenau DAS und nichts anderes hab ich gemeint. Mir ist durchaus bewußt, mit welcher Brutalität der Ausrottungsfeldzug gegen Amerikas indigene Bevölkerung geführt wurde. Aber um die Glaubwürdigkeit von derlei Geschichten zu beurteilen, müssen die gleichen Maßstäbe gelten, gleichgültig wem sie nachgesagt werden.
217 Miraculi // Nov 13, 2008 at 1:18
Bdu (196)
“Jep. Ganz im Gegensatz dazu haben GIs im Pazifik-Krieg WIRKLICH “Andenken” aus den Leichen von gefallenen Japanern gefertigt und ihrer Liebsten in der Heimat geschickt. Totenschädel als Aschenbecher oder Briefbeschwerer zB. Und es soll noch Abartigeres gegeben haben.”
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“Der Oberbefehlshaber der australischen Truppen, General Sir Thomas Bramey, feuerte seine Soldaten an: “Euer Feind ist eine seltsame Rasse – eine Kreuzung zwischen Mensch und Affen … Ihr wisst, dass wir dieses Ungeziefer auslöschen müssen, damit wir und unsere Familien leben können.” – “Wie die New York Times seinerzeit berichtete, lobte er seine Soldaten mit den Worten: “Der Japse ist ein kleiner Barbar … Wir haben es nicht mit Menschen zu tun, wie wir sie sonst kennen. Wir stehen etwas Primitivem gegenüber. Unsere Soldaten haben die richtige Einstellung. Sie betrachten die Japse als Ungeziefer.”
“Hat man auf diese Weise den Japanern seines Mensch-seins entkleidet, dann ist es folgerichtig, dass das große amerikanische Magazin LIFE am 22. Mai 1944 (!) das Foto der Rüstungsarbeiterin Nathalie Nickerson veröffentlichte, die, bunte Schleifchen im Haar, an einem Schreibtisch sitzt und verträumt das Souvenir ihres “Boyfriend”, eines in Ostasien eingesetzten Marineoffiziers, betrachtet. Das Souvenir ist der Schädel eines gefallenen japanischen Soldaten, auf den der Marineoffizier geschrieben hat: “Dies ist ein guter Japse, ein toter.” Daneben sind auf den Totenschädel die Unterschriften von 14 (!) seiner Kameraden gekritzelt. http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/WK%20II/LIFE-Magazin22Mai1944.jpg “Liebesgrüße eines US-Soldaten aus dem Pazifik an seine Freundin auf dem Schädel eines toten Japaners.” Veröffentlicht am 22. Mai 1944 im amerikanische Magazin LIFE (= “LIFE Magazine”).
“Wir haben KEINE japanischen Gefangenen gemacht”: Hatte man keine toten japanischen Soldaten zur Verfügung, griff man auf die Gefangenen zurück. James Eagelton von der US-Marine-Infanterie erzählte in der Fernsehdokumentation (Sendung vom 9. und 10. Januar 2002 bei Phoenix): “Die Japaner war