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Lange nicht gehabt – Moeller van den Brucks „Drittes Reich“ wieder im Buchhandel erhältlich (24.05.07)

May 24th, 2007 · Post your comment (22 Comments)

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„…Wir denken nicht an das Europa von heute, das zu verächtlich ist, um irgendwie gewertet zu werden. Wir denken an das Europa von Gestern, und an das, was sich auch aus ihm vielleicht noch einmal in ein Morgen hinüberretten wird. Und wir denken an das Deutschland aller Zeiten, an das Deutschland einer zweitausendjährigen Vergangenheit, und an das Deutschland einer ewigen Gegenwart, das im Geistigen lebt, aber im Wirklichen gesichert sein will und hier nur politisch gesichert werden kann. …“ – Arthur Moeller van den Bruck – Das Dritte Reich

Eine der bekanntesten nationalen Theorieschriften aus der Zeit zwischen Ende des 1. Weltkriegs und 1933 ist wieder zu haben. Wir sprechen von Arthur Moeller van den Brucks Buch „Das dritte Reich“. Ein Buch dessen Titel daß derart zum Schlagwort wurde, daß die Nationalsozialisten es später aus dem öffentlichen Sprachgebrauch verbannen mußten, um Gedanken zu verhindern, die sich außer dem dritten auch noch ein viertes Reich vorstellen konnten.

Arthur Moeller van den Bruck, 1876-1925

Wenn Moeller van den Brucks Buch auch heute noch nicht nur lesbar, sondern auch nach wie vor aktuell ist, so liegt dies vor allem an seinen zeitlosen Definitionen zu Begriffen wie „Revolutionär“, „Sozialistisch, „Liberal“, „Demokratisch“, „Proletarisch“, „Reaktionär“ und „Konservativ“, jenen pauschalen Partei- und Klassenzugehörigkeitsbezeichnungen der damaligen Zeit, auch wenn diese heute längst nicht mehr die Bedeutung haben wie einst. Im Gegensatz zu artverwandten Werken heutiger Tage verzichtet Moeller van den Bruck auf überflüssigen Schwulst und wissenschaftliche Verbrämung, was sein Buch nicht nur zu einer Bereicherung für jede politische Theoriesammlung macht, sondern auch zu einem literarischen Genuß.

Unüberhörbar die Warnung Moeller van den Brucks am Ende seines Buches, eine Warnung von deren Brisanz man sich inzwischen nicht nur in vielen Metropolen Deutschlands überzeugen kann:
„Das Tier im Menschen kriecht heran. Afrika dunkelt in Europa herauf. Wir haben Wächter zu sein an der Schwelle der Werte.“ - Ob Wächter sein wollen heute noch genügt?

Herausgegeben wurde das Buch vom Berliner Ring-Verlag als Teil der Edition „Quellentexte der Konservativen Revolution“. Es handelt sich um eine durchaus preiswerte Reprintausgabe, die der Erstausgabe von 1923 folgt.

Moeller van den Bruck, Arthur
Das dritte Reich
261 Seiten, Hardcover, 18,00 €
Faksimile der Ausgabe von 1923
Ring-Verlag, Berlin
ISBN: 3-922119-30-1
18,00 EUR

Biographisches über Arthur Moeller van den Bruck

Quelle: Störtebeker-Netz 24.05.07

Tags: Allgemeines · Buchempfehlungen

22 responses so far ↓

  • 1 Rüting // May 24, 2007 at 11:43

    Herausgeber der Quellentexte zur Konservativen Revolution ist nicht der Ring-Verlag, wie es im Beitrag suggeriert wird, sondern der UWE BERG-VERLAG, Tangendorfer Straße 6, 21442 Toppenstedt.

    Die Quellentexte gibt es in verschiedenen Serien: Die Nationalrevulutionären (Rote Reihe), Die Völkischen (Blaue Reihe), Die Jungkonservativen (Schwarze Reihe, aus dieser stammt das vorgestellte Buch) und Landvolkbewegung (Grüne Reihe).

    Bislang sind acht Werke in der Roten Reihe, drei Werke in der Blauen Reihe und zwei Werke in der Schwarzen Reihe erschienen. Weitere folgen im Herbst 2007.

    In der Roten Reihe gibt es Reprinte u.a. von Büchern Richard Schapkes, Ernst Niekischs oder auch von F.W. Heinz.

    Auf der Netzseite der Edition Antaios sind die bislang erschienenen Quellentexte übersichtlich dargestellt.

    Dann sollten die mit ihrer Angabe wohl etwas genauer umgehen. Siehe auch
    http://www.edition-antaios.de/
    http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.shop.edition-antaios.de/images/product_images/thumbnail_images/198_0.jpg&imgrefurl=http://www.shop.edition-antaios.de/index.php%3Fcat%3Dc25_Jungkonservative.html%26XTCsid%3D26e892eb2ec11875a06ec56d76d2db01&start=7&h=113&w=80&sz=3&tbnid=82-HdUb1kEGhrM:&tbnh=86&tbnw=61&hl=de&prev=/images%3Fq%3DMoeller%2Bvan%2Bden%2BBruck%2B%2522Das%2Bdritte%2BReich%2522%26gbv%3D1%26svnum%3D10%26hl%3Dde%26ie%3DUTF-8%26oe%3DISO-8859-1

    Schriftleitung Altermedia

  • 2 michael // May 24, 2007 at 13:14

    “Das Dritte Reich” wurde in einer ähnlich ausweglosen Situation geschrieben wie sie uns Deutschen, die wir noch Deutsche sein wollen, heute beschieden ist. Das Werk sollte deshalb auch ursprünglich “Die Dritte Partei” i. S. v. “Der Dritte Weg” oder “Die Dritte Kraft” heißen, um einen Weg aus dieser Aussichtslosigkeit zu weisen.

    Anders als Carl Schmitt, der nie die Kraft fand, seine römisch-katholischen Fesseln abzulegen, war “Moeller van den Brucks” ( er vermied seinen Vornamen, weil er die Schriften Arthur Schopenhauers ablehnte) Sehnen und Schreiben darauf gerichtet, eine neue nationale, alle Deutschen einigende Religion zu schaffen, um den Liberalismus, die Verkörperung allen Übels, zu überwinden.

    “Moeller van den Bruck” war ein entschiedener Sozialdarwinist, und zwar nicht nur auf individueller Basis, sondern auch im evolutionären Wettbewerb zwischen Völkern und Arten (”Rassen”), ein Postulat, wie es heute in den indizierten/verbrannten Schriften von Carl-Friedrich Berg wieder zu finden ist. Vor allem deshalb war er auch für eine Hinwendung gen Osten als geringeres Übel, nach dem Motto, besser “tartarisch” (Ernst Niekisch) als durch die Anlehnung an Frankreich “vernegert” zu werden.

    Nach einem Treffen mit Adolf Hitler im Jahre 1922 äußerte er sich abwertend über dessen “proletarische Primitivität”, wobei Hitler zu Gute zu halten ist, daß es diese Primitivität in einem späteren “Reifeprozess” weitgehend ablegte.

    Andere wichtige Schriften sind vor allem die Anti-Versailles-Schrift “Das Recht der jungen Völker”, “Der preußische Stil” und “Die Deutschen, unsere Menschengeschichte”.

  • 3 GB // May 24, 2007 at 14:08

    @ michael

    ““Moeller van den Bruck” war ein entschiedener Sozialdarwinist, und zwar nicht nur auf individueller Basis, sondern auch im evolutionären Wettbewerb zwischen Völkern und Arten (”Rassen”)”

    Eine Denke, die man aus dem Fundus nationaler Ideen getrost entsorgen kann. Erstens lehnt die moderne Evolutionsbiologie die Vorstellung einer Gruppenselektion grundsätzlich ab, zweitens bezieht sich “survival of the fittest” nicht auf den Edelsten oder Stärksten, sondern auf den Bestangepasstesten. Ich werde auch auf wiederholte Aufforderung hin, nicht sagen, welches Volk mir jetzt durch den Kopf geht, aber Schaben sind ausgezeichnet angepasste Tiere.

    Vielleicht sollte man das Buch ja auch einfach nur mal lesen, ehe man sich solchen Diskussionen hingibt, die mit dem Inhalt desselben eigentlich kaum etwas zu tun haben.
    Schriftleitung Altermedia

  • 4 sven // May 24, 2007 at 15:42

    @ GB

    Moeller van den Brucks Buch ist absolute Pflichtlektüre.
    Es zu reduzieren auf den Sozialdarwinismus ist ganz einfach unzulässig, denn das wesentliche an dem Buch ist die Schaffung eines Zukunftsmythos!

    Genau das was uns zur Zeit fehlt!

    Damit meine ich nicht die komplette Übernahme seiner theoretische Thesen ins “hier und jetzt”, sondern ich betrachte dieses Buch als Aufforderung einen “neuen” Mythos zu schaffen.

  • 5 michael // May 24, 2007 at 17:18

    @ GB, Sven

    Was bauen Sie bloß für einen absurden Popanz auf? Meine Bemerkung zu der unstreitig - auch gruppenbezogenen - sozialdarwinistischen Einstellung von “Moeller van den Bruck” bezog sich nicht spezifisch auf sein wichtiges Werk “Das Dritte Reich”, das im übrigen in englischer Sprache seit eh und je on-line verfügbar ist, und zwar selbst bei denjenigen, die durch ihr Handeln die Bildung eines solchen Reiches wieder haben dringlich werden lassen, z. B. hier:

    http://isurvived.org/Frameset_Books/-Germanys3rdEmpire.html

  • 6 Schwert // May 24, 2007 at 19:38

    @michael

    Du schreibst:

    Anders als Carl Schmitt, der nie die Kraft fand, seine römisch-katholischen Fesseln abzulegen, war “Moeller van den Brucks” ( er vermied seinen Vornamen, weil er die Schriften Arthur Schopenhauers ablehnte) Sehnen und Schreiben darauf gerichtet, eine neue nationale, alle Deutschen einigende Religion zu schaffen, um den Liberalismus, die Verkörperung allen Übels, zu überwinden.

    Kannst du das auch mit einem Zitat von Arthur Moeller van den Bruck belegen? Denn dieser schrieb doch:

    Wir denken nicht an das Europa von heute, das zu verächtlich ist, um irgendwie gewertet zu werden. Wir denken an das Europa von Gestern, und an das, was sich auch aus ihm vielleicht noch einmal in ein Morgen hinüberretten wird.

  • 7 PA // May 24, 2007 at 21:53

    Hier ist ein interessanter Artikel über Arthur Moeller van den Bruck von Jürgen W. Gansel in der Deutschen Stimme vom Juli 2003:

    http://www.deutsche-stimme.de/Sites/07-03-Partei.html

    Bemerkenswert die Absage Moeller van den Brucks an den Materialismus als volkszerstörenden Faktor: “Das Vermächtnis Dostojewskis – die Verachtung für den westlichen Materialismus, für Fortschritts- und Vernunftglauben – wurde zu einer geistigen Waffe der jungen Rechtsopposition in Deutschland.”

    Moeller van den Brucks entlarvte die marxistisch-bolschewistische Lügenfratze: “Den Gegensatz von schaffendem und raffendendem Kapital thematisierend, heißt es weiter: »[...] Noch immer wird das Kapital dort angegriffen, wo es arbeitet, und nicht dort, wo es wieder vertan, verbracht, verschwendet wird. Nicht Klassen, sondern Typen scheiden die Menschen.«”. Klare und deutliche Worte.

  • 8 Onkel25 // May 24, 2007 at 21:56

    @Schriftleitung:

    Rüting hat recht. Die Reihe “Quellentexte zur Konservativen Revolution” ist im Uwe Berg Verlag, Tangendorfer Str. 6, 21442 Toppenstedt erschienen.

    Der Ring-Verlag ist der Verlag in dem die erste Ausgabe 1923 erschein.

    Sehr empfehlenswertes Buch!

  • 9 Rurik // May 24, 2007 at 23:56

    @ Schriftleitung

    Ein Dankeschön an die Schriftleitung für diese Buchempfehlung. Das ist Pflichtlektüre!

    @ PA

    Ja, ein wirklich lesenswerter Artikel. Danke für den Verweis.

  • 10 die times // May 25, 2007 at 9:55

    Zum Glück brauch’ ich diesen Neudruck nicht, da ich ein Original von 1931 habe.

    ps

    @GB

    Eine Denke, die man aus dem Fundus nationaler Ideen getrost entsorgen kann.

    Jaja…

    Erstens lehnt die moderne Evolutionsbiologie die Vorstellung einer Gruppenselektion grundsätzlich ab,

    Blablabla.

    Mann, was bist du doch für ein *ganz_schlimme_Worte*!!!

    Verräter des alten Weges schlimmster Sorte!!!

    Und solche bezeichnen sich als sozial und national.

    PAH!

    Alles andere, nur das nicht.

    MfG die times

  • 11 Der Gilb // May 25, 2007 at 11:21

    Das gute Stück ist übrigens auch beim überaus empfehlenswerten Regin-Verlag zu erwerben.

    http://www.regin-verlag.de/shop/product_info.php?info=p275_Das+dritte+Reich.html

  • 12 Schörner // May 25, 2007 at 18:18

    Auch ich will mich bei der Schriftleitung für den Buchhinweis bedanken. Eure Empfehlungen sind eigentlich immer eine Bereicherung für jede Bibliothek. Ich hoffe auch diesmal.

  • 13 Ansgar // May 26, 2007 at 11:33

    @ die times

    Wenn Du die Ausgabe von 1931 auch gelesen hast, ist Dir ja bestimmt im umfangreichen Vorwort von Hans Schwarz, dem Nachlassverwalter MvdBs, auch aufgefallen, daß “diese Neuausgabe aus Gründen stilistischer Zusammenfassung und zeitgeschichtlicher Überholung einige Streichungen erfahren hat” (S. XVIII). Der vorliegende Nachdruck entspricht der Erstausgabe von 1923. Die Editionspraxis von Schwarz verwirrt auch in anderen Fällen: so gab er unter dem Titel “Das Recht der jungen Völker” eine Aufsatzsammlung MvdBs heraus, die mit Moellers Frühwerk rein garnichts außer dem Titel gemein hat.

    @ michael
    Die Vereinnahmung MvdBs für “die Bewegung” ist unzulässig und seine Ablehnung durch den NS auch fundamental, Helmut Rödel schrieb in seiner Abrechnung mit MvdB 1939 “Von seiner politischen Welt führt kein Weg in die deutsche Zukunft, - weil von ihm kein Weg zum Nationalsozialismus führt”. Ich kann das Buch nur empfehlen, da es eine aus NS-Sicht geschriebene sehr klare Scheidung KR und NS aufzeigt … und auch die hier angeführten Thesen zu seinem Rassedenken und angeblichen Sozialdarwinismus ad absurdum führt.

    Und daß MvdBs Liberalismusschelte ebenfalls nicht so einfach zu übernehmen ist, zeigt schon sein bekannter, aber andauernd falsch zitierter Satz “An Liberalismus gehen die Völker zugrunde” NICHT “Am Liberalismus …” … der Unterschied ist zwar nur ein Buchstabe, der ändert aber den Sinngehalt doch schon erheblich. (Für den, der es nachprüfen will : Erstausgabe 1923: S. 64, veränd. Ausgabe 1931: S. 79).

  • 14 die times // May 27, 2007 at 9:18

    @Ansgar

    Sind die Dinge die gestrichen wurden leicht wichtig?

    Wenn ja, warum oder besser gesagt um was gehts?

    ps

    Zu solchen Neuauflagen möchte ich nur sagen, so wie es Churchill auch mal ähnlich sagte:

    Ich glaube nur das, was ich selbst gefälscht habe.

    Genau so mit den Göbbels Tagebüchern.

    Ich habe sie zwar nicht, aber deshab fiele es mir nicht mal im Traum ein deshalb Neudrucke zu kaufen.

    Es geht eben nichts um Originale.

    Bei mir gibt es keine neuen alten Bücher.

    Bei mir sind Bücher nur neu, wenn sie wirklich neu sind. Ihr versteht?

    MfG die times

  • 15 michael // May 27, 2007 at 9:32

    Zusammen mit Arthur Moeller van den Brucks “Das Dritte Reich” sollten zwei andere Autoren Erwähnung finden, und zwar

    - Joseph Arthur Graf von Gobineau und sein 4-bändiges Werk

    “Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen” (1853-1855)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_de_Gobineau

    und

    - Houston Stewart Chamberlain und seine Werke

    * “Arische Weltanschauung”
    * “Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts”

    http://de.wikipedia.org/wiki/Houston_Stewart_Chamberlain

    Beide Verfasser waren Verehrer von Richard Wagner ( http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Judentum_in_der_Musik ). Chamberlain WAR Ehrenbürger von Bayreuth, das heute statt Seinesgleichen durch die Anwesenheit des aus den Achselhöhlen triefenden Bundesferkels besudelt wird.

    http://www.netzeitung.de/internet/350386.html

  • 16 Watzmann // May 27, 2007 at 12:18

    Richard Wagners Werke, Schriften und Briefe auf CD-ROM für 9,95 €:

    “Werke, Schriften und Briefe des Komponisten Richard Wagner (1813 - 1883) auf über 50.000 Bildschirmseiten: · sämtliche Schriften und Dichtungen / Briefe bis 1862 / Autobiografie »Mein Leben« / Tagebuchaufzeichnungen 1865 - 1882 · Cosima Wagner: Tagebücher 1869 - 1883 · C.F. Glasenapp: Das Leben Richard Wagners in sechs Büchern · M. Gregor-Dellin: Richard Wagner. Sein Leben - sein Werk - sein Jahrhundert · viele Bilddokumente · u.a.m.”

    http://www.jokers.de/reste-guenstiger/sven-friedrich-digitale-bibliothek-richard-wagner-cd-rom/894573.art……/f90afb548a4615747f04c212d7fb01ff/

  • 17 Schörner // May 27, 2007 at 12:32

    @die times

    Genau so mit den Göbbels Tagebüchern.
    Ich habe sie zwar nicht, aber deshab fiele es mir nicht mal im Traum ein deshalb Neudrucke zu kaufen.

    Es gibt ja keine Originalausgabe der GTB.
    Ich habe die vermutlich letzte fünfbändige Piper-Ausgabe und kann sie nur jedem wärmstens empfehlen. Selbst wenn Einträge fehlen sollten, so sind die TB dennoch eine Wucht durch ihre Sachfülle, ihre Einblicke in politische, staatspolitische, innerparteilliche Zusammenhänge, und in die übermenschliche, wahrhaft titanenhafte Leistung und durch nichts zu ersetzen.
    Vor den Kommentaren braucht man sich nicht schrecken: sie sind zum Großteil sehr interessante Sachergänzungen für den Leser, damit dieser etwa weiß, um welche Person oder um welchen Gerichtsprozeß es sich handelt. Manche, wenige Kommentare sind durchaus peinlich, wie auch Teile des Vorwortes, aber da das nicht mit dem Originaltext vermischt ist, ist das nicht weiter schlimm.
    Also bevor man die GTB überhaupt nicht hat, kann ich die Piper Ausgabe (Hrsg. Ralf Georg Reuth) nur wärmstens empfehlen.

  • 18 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // May 27, 2007 at 13:30

    @michael:
    stehen die Werke:
    “Arthur Moeller van den Brucks ‘Das Dritte Reich’ … Joseph Arthur Graf von Gobineau ‘Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen’ … Houston Stewart Chamberlain ‘Arische Weltanschauung’ &’Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts’”
    im Netz? Geht eine Tinyurl?
    Bitte. Danke!

  • 19 Watzmann // May 27, 2007 at 16:23

    Vielleicht geht es damit:

    http://www.jokers.de/reste-guenstiger/sven-friedrich-digitale-bibliothek-richard-wagner-cd-rom/894573.art……/4defb19a67ecc415fe7b3b07d8b6ef54/

  • 20 michael // May 28, 2007 at 15:54

    @ Mjoelnir pp.

    Siehe http://www.hschaimberlain.net und dort insbesondere

    http://www.hschamberlain.net/grundlagen/grundlagen_download.html
    http://www.hschamberlain.net/arischeweltanschauung/arischeweltanschauung.html

    Nach Gobineaus “Versuch über die Ungleichheit der Menschenracen” müssen Sie googeln. Ich habe momentan keine Zeit dafür. Tip: Der Originaltitel lautet “Essais sur l’inégalité des races humaines”

  • 21 michael // May 28, 2007 at 15:54

    http://www.hschamberlain.net

  • 22 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // May 29, 2007 at 13:17

    @Michael:
    Herzlichen Dank, Chamberlain habe ich gesaugt, Gobineau noch nicht gefunden.
    Vielleicht hats hier jemand als .TXT oder .PDF und kann’s mir ins Netzpostfach?
    Ich danke nochmals herzlichst.
    Mjölnir

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