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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Lebkuchenmesser-Fall von Passau (18.12.08)

December 18th, 2008 · Post your comment (175 Comments)

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Haftbefehl gegen diese beiden Nationalisten!

Zunächst waren sie Tatverdächtige, dann Zeugen und jetzt wieder Verdächtige: Das Amtsgericht Passau erließ gestern Abend Haftbefehl gegen ein Ehepaar, wegen Beihilfe zum versuchten Mord.

Dieses “Tatbild” lieferte die BILD-Zeitung

Es bestehe Flucht- und Verdunkelungsgefahr, so der Leitende Oberstaatsanwalt Helmut Walch am Abend. Unterdessen ist inzwischen auch von einem dritten Festgenommen die Rede. Wie Altermedia erfuhr handelt es sich dabei um den Münchener Aktivisten Phillip Hasselbach. Inzwischen befindet er sich wieder auf freien Fuß und hat uns folgende Erklärung -von gestern Abend- zukommen lassen in der er außerdem aufschlussreiche Details über das verhaftete Ehepaar gibt:

Erklärung von Philipp Hasselbach zur Festnahme
von Münchner Nationalisten im Fall „Mannichl“

Der Mordversuch an dem Passauer Polizeidirektor, Alois Mannichl, nimmt in Sachen Repression immer eigenartigere Züge an. Wie die sensationsgeile Besatzerpresse bereits freudig berichtet, wurden ein 33-jähriger „Rechtsextremist“ und eine 22-jährige Münchnerin festgenommen. Dabei handelt es sich um einen Kameraden der Freien Nationalisten München und dessen Ehefrau. Nach Angaben unseres sofort verständigten Rechtsanwalts André Picker aus Dortmund wurden die beiden am Dienstag als Zeugen und am nächsten Tag als Tatverdächtige gehandelt.

Ich selbst wurde am Dienstabend gegen 21 Uhr von Polizeibeamten der Mordkommission Passau vor meiner Wohnung festgenommen und in Handschellen in die Drei-Flüsse-Stadt gefahren. Zuvor erklärte ich, daß ich mit der Tat nichts zu tun habe und auch zu keiner DNA-Abgabe bereit bin. Nach einer Leibesvisitation sperrte man mich über Nacht in die Gewahrsamszellen der Kriminalpolizeiinspektion Passau.

Am Mittwochvormittag wurde ich durch die Mordkommission einem Oberstaatsanwalt sowie einem Richter des Amtsgerichts Passau zur Zeugenaussage vorgeführt. Ich sagte die Wahrheit und entlastete damit das Ehepaar. Am Samstag zur Tatzeit waren meine Freundin und ich mit dem Druck von Flugblättern und der Vorbereitung eines Redebeitrags zur am gleichen Tag stattfindenden Jahresabschlußfeier der „Freien Kräfte Erding“ beschäftigt. Das Aktivisten-Ehepaar bereitete zeitgleich eine Bildpräsentation vor. Eigentlich war vorgesehen, daß wir zusammen mit unseren anderen Aktivisten durch die öffentlichen Verkehrsmittel nach Erding gelangen. Da wir aber mit unseren Präsentationsvorbereitungen unter Zeitdruck standen, entschlossen wir uns kurzfristig, mit meinem Auto zur Veranstaltung zu reisen. Gegen 18 Uhr holte ich die beiden angeblich Tatverdächtigen vor ihrer Wohnung in München-Sendling mit meinem Auto ab und wir fuhren gemeinsam zum Treffpunkt in Erding. Die Jahresabschlußfeier nahm wie geplant ihren Lauf. Nachdem die „Freien Kräfte Erding“ ihre Präsentation durchgeführt hatten, waren der beschuldigte Ehemann und ich an der Reihe um über die nationale Politik in München im Kampfjahr 2008 zu berichten. Gegen 22 Uhr stürmten über 30 Polizeibeamte in den Saal und führten umfangreiche Personalienfeststellungen durch. Außerdem versuchten die allgegenwärtigen „Gesetzeshüter“ Aussagen zur Veranstaltung herauszupressen. Dabei äußerte der Erdinger Staatsschutzbeamte Hans L. gegenüber dem jetzt beschuldigten Kameraden, daß unsere PKW-Besatzung bereits ab München observiert wurde. Wieso also die Aufregung, wenn die Polizei doch weiß, daß wir eine halbe Stunde nach der Tatzeit zusammen im fast 200 Kilometer entfernten München unterwegs waren? Wie soll die führerscheinlose Kameradin und Ehefrau erst um 17.30 Uhr Herrn Mannichl in Fürstenzell bei Passau abgestochen haben und um 18 Uhr in mein Auto eingestiegen sein? Und wo kommt auf einmal das Fahrzeug der beiden her, mit dem sie binnen einer halben Stunde nach München geflitzt sein sollen? Um genauer zu werden: Das tatverdächtige Ehepaar hat nicht mal ein Auto!

Nach meiner Aussage wurde ich am Mittwochnachmittag auf freien Fuß gesetzt. Mein Mobilfunkgerät wurde beschlagnahmt. Zur selben Zeit wurden weitere Aktivisten unserer Gruppe zur Vernehmung in das Polizeipräsidium München in die Ettstraße verbracht. Meine Freundin wurde zeitweise auch vorläufig festgenommen. Wie mir die Redakteurin einer bekannten Tageszeitung eben mitteilte, werde ich mittlerweile beschuldigt, ein falsches Alibi gegeben zu haben. Möglicherweise werde ich in Kürze also wieder festgenommen.

Dieses ganze Theater ist doch nur dazu da, um massive Repression gegen den nationalen Widerstand auszuüben. Trotzdem weichen wir nicht von unserer Meinung ab, daß Polizeidirektor Mannichl diesen Anschlag vielleicht sogar provoziert hat. Wir sagen es immer wieder: Die Freien Nationalisten München lehnen Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele strikt ab. Mitleidsbekundungen für Mannichl sind von unserer Seite dennoch nicht zu erwarten.

Zur Stunde sitzen die beiden tatverdächtigen Kameraden noch in Passau fest. Ob mit ihrer Freilassung noch am Mittwoch zu rechnen ist, wissen wir nicht. Darüber gibt es widersprüchliche Aussagen. Wir werden diese ganz offensichtliche Repression nicht unbeantwortet lassen und dagegen auch öffentlichkeitswirksam entgegentreten. Dazu werden wir bis zum Wochenende aktionistische Möglichkeiten konkretisiert haben. Fakt ist, daß wir das Treiben von Innenminister Joachim Herrmann und seinen Kollegen als schäbig empfinden. Nachdem das neue bayerische Versammlungsgesetz nicht dazu in der Lage ist uns wirksam einzuschüchtern, wird nun der Mordanschlag auf Polizeidirektor Mannichl dazu mißbraucht, um eine Repressionswelle loszutreten. Nicht die angebliche Gewalt von „rechts“ hat eine „neue Qualität“, sondern die Willkür gegen volkstreue Deutsche.

Für Rückfragen stehen die Freien Nationalisten München unter (0151) 189 00 471 zur Verfügung.

München, den 17.12.2008, 19.52 Uhr

Freie Nationalisten München



Tags: Allgemeines

175 responses so far ↓

  • 1 Journalistenkicker // Dec 18, 2008 at 0:32

    Klingt so als ob die Polizei immer noch total im Dunkeln tappt und vor lauter Verzweiflung wahllos Leute festnimmt.

  • 2 Straßenstrich // Dec 18, 2008 at 1:25

    Tatsächlich ermittelt die Polizei in alle Richtungen. Daß Mannichl Opfer eines wütenden Strichers geworden sein könnte, wird ebenfalls in Erwägung gezogen. Nur so nämlich macht es einen Sinn, warum Frau Mannichl und Kinder durch ihre Abwesenheit in den bisherigen Schilderungen über die Tathergänge glänzten.

  • 3 Stahlhelm65 // Dec 18, 2008 at 1:31

    @alle Kameraden
    Egal was kommt,egal wer
    Euch verhört,seid standhaft gegenüber dem
    Feind! Euer Feind ist schwach,denn
    Er will kein Volksgenosse
    sein! Er flüstert
    Hafterleichterung und meint Verrat!
    Das Deutsche Volk wird noch
    Informiert werden!
    Es lebe das Reich und die WAHRHEIT!!!

  • 4 Squirrel // Dec 18, 2008 at 1:33

    Die „Polizei Bayern“ –Direktion PASSAU fandet aktuell u.a. nach „bekannten“ zehn Personen ( 10 ) :

    Davon sind acht (8!!!!!) Ausländer !!!!!!

    http://www.polizei.bayern.de/niederbayern/passau/fahndung/personen/straftaeter/bekannt/index.html

    Wann begreifen denn die deutschen Bürger und Polizisten, wer die wirklichen Verbrecher sind :

    http://de.youtube.com/watch?v=PtQOHaC_DYc

    Und zur Tat selbst :

    Angeblich wurde ja keine DANN gefunden und der Täter trug Handschuhe, da an dem Messer KEINE Fingerabdrücke gefunden wurden – auch keine von dem Mannichel und / oder seiner Familie ?

    Ach ja , die Familie – was hat den die Familie nach (oder bei dem….) dem „Attentat“ gemacht ?

    Bei solchen Straftaten im „häuslichen Bereich“ , wird da nicht auch eine „Beziehungstat“ untersucht ?

    Was weiß man denn eigentlich über den Tatablauf genau ?

    Und wieso hat der Täter „nur“ einmal zugestochen ? Bei einer solchen Tat (wenn denn der „rechte“ Hintergrund stimmen würde), dann wüste doch der Täter, das er so oder so lebenslang bekommt, egal, ob das Opfer überlebt oder nicht !!!!!!!

    Könnte es doch nicht eine „Beziehungstat“ sein, die geschickt vertuscht werden soll ?

    Als in Ludwigshafen im Februar 2008 das „Türkenhaus“ brannte, waren die Täter auch gleich „Nazis“ – bis im März bekannt wurde, das es KEIN Anschlag war !!!

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/614/319486/text/

    http://www.sueddeutsche.de/thema/artikel/Ludwigshafen

    Auch hier wurden dann die Brandstifter im „häuslichen“ Umfeld vermutet, aber auf „Rücksicht“ für die Opfer, verfolgte man diese Spur nicht …….

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/509/319381/text/

    Jedenfalls gilt MEIN Mitgefühl allen bayrischen Nationalisten, die nun unter der Medienhetze und der „öffentlichen“ Meinung, ( installiert von rtl-bild-pro7-usw), zu leiden haben !

    Gruss Squirrel

  • 5 Unperson // Dec 18, 2008 at 1:59

    Schnupft denn der alte Koks-Michel noch, Koks-Michel noch, Koks-Michel noch?
    Schnupft denn der alte Koks-Michel noch, Koks-Michel noch?
    Jaaa – er schnupft noch, er schnupft noch, er kokst noch.
    Jaaa – er schnupft noch, er kokst noch im Puff.

    Lügt denn der alte Mannichl noch, Mannichl noch, Mannichl noch?
    Lügt denn der alte Mannichl noch, Mannichl noch?
    Jaaa – er lügt noch, er lügt noch, er lügt noch.
    Jaaa – er lügt noch… :mrgreen:

  • 6 Lebkuchenverteiler // Dec 18, 2008 at 3:03

    Genau so ist es! Und die Polizei ist am rotieren. Ihr Problem ist, dass die Geschichte von Hasselbach sich als wahr herausstellen wird. Und dann stehen sie wieder da, wie ganz am Anfang:

    Mit rein gar nichts!

    Kein weiterer Zeuge, kein Täter, kein Tatfahrzeug. ABSOLUT NICHTS.
    Und zeitgleich wird die Geschichte vom Lebkuchen-Ripper von Tag zu Tag unglaubwürdiger.

    Es ist an der Zeit. Man sollte jetzt anfangen in ALLE Richtungen zu ermitteln. Auch in eine Richtung, die dem bayrischen Polizeiapparat z.Zt. momentan als unaussprechliches Tabu erscheint.

    Familienstreitigkeiten passieren solange es Menschen gibt. Und sie kommen in den besten Familien vor. Die Geschichte zeigt es, und die Zukunft wird es uns immer wieder bestätigen.
    Und manchmal eskalieren diese Familienstreitigkeiten eben leider auch. Teils unvorhersehbar.
    Wer kann schon in die Menschen hineinschauen.

    Und sollte die Geschichte auf ein solches Szenario hinauslaufen, wäre das der Supergau für Polizei, Politik und Medien. Die – ach so demokratisch-gutmenschliche – Gesellschaft würde anfangen an sich selbst zu zweifeln. Ein hoher Repräsentant der vollziehenden Exekutive, ein Musterbeamte mit quasi Heiligenschein, und dann SOWAS.

    Vor diesem Hintergrund sind die unkoordinierten Rundumschläge der Polizeiführung nur nachvollziehbar. So manch junger Beamte würden die Ideale seines Berufes in Trümmern sehen. Vorausgesetzt sie sind ihm noch nicht abhanden gekommen.

    Hier geht es um mehr, hier geht es um die Reputation der Polizei bei den Gutmenschen.
    Weit über Bayern hinaus. Und irgendwann kommt die beschämende Wahrheit heraus.
    Das wissen sie. Und die Uhr tickt gegen sie.

  • 7 Sixthsense // Dec 18, 2008 at 3:29

    Wahnsinn.

    Der Staat scheint wirklich durch zu drehen. Und wir alle wissen ja, dass einem nationalgesinntem Mensch, keiner auch nur ein Wort glaubt. (bei Verhören)

    Und dann auch noch in solch einem Fall… ich denke mir mal, die werden jetzt Fakten liefern müssen, da ist es denen scheiss egal, Wen oder Was die da vorführen können.

    Gerade der süddeutsche Raum (Bayern/Baden-Württemberg) ist ja bekannt, für seine extremst repressive Vorgehensweise und seine total überzogene Justiz.

    Da kann man wirklich nur noch den Kopf schütteln.

  • 8 Heins Lieblingsnazi // Dec 18, 2008 at 4:55

    Ich hoffe, daß es am Wochenende spektakuläre Protestaktionen gegen diese ganzen Aktionen gibt! Ich wünsche allen Passauer Nationalisten jetzt viel Kraft! Und langsam muß jetzt auch der letzte Kamerad merken, daß wir uns nicht selbst zerfleischen dürfen, sondern geschlossen unserem Feind ins Auge blicken müssen.

  • 9 wolzow // Dec 18, 2008 at 5:17

    Das ist doch mal eine erstklassige Ermittlungstaktik, tstststststs.

    Was mich jedoch die ganze Zeit seit Sonntag beschäftigt ist folgende Frage:

    Warum wird ein Angriff auf einen so hohen Polizeibeamten nicht streng geheimgehalten? In Staaten und ich meine Staaten, also nicht Verwaltungseinheiten, ist so etwas doch nur normal geheim zu halten. Die Taktik der Veröffentlichung und des wahllosen Festnehmens erinnert eher an an schlechtes Paintballspiel als an ehrliche und fachlich kompetente Polizeiarbeit.
    17.30-18.00 Passau-München, das schafft noch nicht mal die Polizei mit Blaulicht. Entweder die Verhörer sind tatsächlich so bekloppt oder hier wird konstruiert was das Zeug hält. Macht aber nichts, Kopf hoch Jungs und Maiden in Bayern die Polizei da unten ist Meister der Unlogik zum Nachteil Deutscher. Bayern ist im Übrigen VSA-Besatzungszone.

  • 10 frei // Dec 18, 2008 at 5:19

    Diese Besatzer Republik beisst blind um sich rum, natuerlich nur in das eigene Volk! Es ist Zeit diesen tollwuetigen Besatzer/ Staat friedlich einzuschlaeferen.
    Und alle diese Volkszerstoerer muessen sich verantworten for dem Reichsgericht! Und Sie alle wissen die Wahrheit ist unaufhaltbar und unser deutsches Reich lebt und wird wieder eingesetzt!Es lebe das deutsche Reich!
    Nur im deutschen Reich sind wir FREI!

  • 11 wolzow // Dec 18, 2008 at 5:31

    Auf dem Bildern oben sehe ich drei weit unter 1,90m gewachsene Personen und eine Glatze ist auch nicht dabei. Den einen auf dem TatBILD habe ich sofort wieder erkannt, das ist doch der Mannichl und der andere schaut aus wie sein Kollege Mayr der vor einem halben Jahr beim MAD in Koblenz angefangen hat. Früher war der bei den Fernspähern in Calw und zwischenzeitlich aktiv in Pullach. Er war auch einer von den ZielmarkierungsBGSlern im Irak die der Ami gestern als Helden bezeichnet hat…..
    Na aber das müssten doch die Staatsanwälte wissen, warum Suchen die den Täter nicht dort?

  • 12 Reinhard // Dec 18, 2008 at 5:33

    “Dieses ganze Theater ist doch nur dazu da, um massive Repression gegen den nationalen Widerstand auszuüben. Trotzdem weichen wir nicht von unserer Meinung ab, daß Polizeidirektor Mannichl diesen Anschlag vielleicht sogar provoziert hat. ”

    Verpiss dich du Wichser!
    Ich hoffe das der Sumpf ausgetrocknet wird und solle wie lange genug weggesperrt werden.

  • 13 Nordstern // Dec 18, 2008 at 6:00

    Busunglück- BILD sprach zuerst mit den Toten!

    Selbst wenn man dem kolportierten, einem orientalischen Märchenbuch entsprungenem, offizielem tathergang folgen möchte, sollte selbst die Bild wissen, daß es nur EINEN Messerstich gegeben hat. Der von einem BILD- Schmierfinken Halluzinierte sollte also das Messer schon fallen gelassen haben.
    Oder wagt BILD hier einen Blick in die Zukunft?

  • 14 Watzmann // Dec 18, 2008 at 6:44

    Einige Fragen für die nächste Pressekonferenz:

    Um was für ein Messer handelt es sich? Bitte zu Fahndungszwecken das Messer öffentlich zeigen und ein Foto freigeben.

    Stimmt die Mitteilung in der Presse, daß keine DNA-Spuren darauf gefunden wurden?

    Aber: Befinden sich auf der Klinge Blutspuren, die sich dem Mannichl zuordnen lassen? Befinden sich Fingerabdrücke Mannichls oder von Personen aus dem Umfeld darauf?

    Was können sie zu dem “örtlichen Brauch” mit den Lebkuchen mitteilen? Gibt es eine Quelle für die Geschichten in der Presse darüber?

    Haben Mannichl oder dessen Frau eine Anzeige gegen Unbekannt erstattet? Was wird darin vorgeworfen?

    Welche Aussagen machen Familie Mannichl, welche die Nachbarn über die Sache? Von wem stammt die Aussage, es hätte ein Auto gewartet, zu dem eine Person von Mannichls Haus aus gelaufen sei? Um welche Uhrzeit soll das beobachtet worden sein? Es sollte nachvollziehbar sein, ob die Aussage von Ortsansäßigen oder Ortsfremden her kommt. Geraten aussagende Personen unter Verdacht?

    Von wem stammt die Aussage, Mannichl habe eine Verwundung bis in 2 cm Abstand vom Herzen erlitten? Wird ein behandelnder Arzt bei der nächsten Pressekonferenz dabei sein und dies bestätigen? Wie erklärt sich dabei die schnelle Genesung, über die berichtet wird?

    Es wurde in der Presse ein Kopf-Brust-Foto von Mannichl in einem Bett liegend veröffentlicht. Von der Draufsicht her ist links neben seinem Kopf ein rötlich erscheinendes Ausrufezeichen – senkrechter Strich und ein Punkt darunter – zu erkennen, welches wie auf das Kissen gemalt erscheint. Befindet sich dieses wirklich auf dem Kissen oder wurde es nur ins Foto eingezeichnet und welchem Zwecke dient das in jedem der beiden möglichen Fälle?

    Werden Ermittlungen in alle Richtungen geführt oder nur in politisch vorgegebene, wie man auf Grund der bisherigen Berichterstattung und Zitaten von Politikern befürchten kann?

  • 15 Nützlich // Dec 18, 2008 at 7:00

    Ich hoffe ja nur das sich die Polizei ab jetzt nicht mehr so schützend und hilfsbereit vor eure verpissten Demos stellt, sondern das die ANTIFA vollen Zugriff auf euch erhält.

    Also: liebe Polizei, laßt die ANTIFA ran an das Nazigesindel, dann ist der Spuk schnell vorbei und ihr könnt euch mit wichtigeren Dingen beschäftigen als mit diesen braunen Vollpfosten!
    Zum Beispiel Omas über die Straße helfen oder die Katze vom Dach retten.

  • 16 Neues vom BILD-Klopapier // Dec 18, 2008 at 7:06

    “Dieses “Tatbild” lieferte die BILD-Zeitung”

    Interessant wie die BILD-Zeitung aus dem jüdischen Verlag Ullstein und ihrer israel-hörigen Springer-Redaktion Desinformationsfotos produziert, die später dann vermutlich von “Historikern” für “Dokumente” ausgegeben werden. Auch in Auschwitz wurde von den Ostblockpropagandisten (Sowjets und Polen) vor Eröffnung des Museums Filme gedreht und die Kulissen stehen gelassen. Nur erklärt heute dort keiner, welche Filmkulissen nun als Propagands-Wahrheit dort gezeigt und ausgegeben werden.

    Auch die kürzlich von BILD gezeigten, angeblich originalen, Bauzeichnungen von Auschwitzer Krematorien mit den Fundamenten für fünf 3-Muffelöfen und eingezeichneten Schienen aus einem Moskauer Geheimarchiv sollen eine bestimmte Geschichtswahrheit unterstützen helfen oder beweisen.

    Dabei wird von BILD aber verschwiegen, daß die Sowjets bekannt für ihre Desinformationsabteilung, Katyn-Lüge und Bild- und Dokumentenfälschungen waren.
    BILD fragt auch nicht danach, wo in Auschwitz die Brotfabriken waren, welche täglich Tonnen von Kommisbroten für die 180 -2oo.ooo Häftlinge produzieren mußten und deren Dampfbacköfen mit Schienen bestückt waren für die Beladung der schweren Auszugbleche.

    Mit iher BILD-Fälschung macht die J.-Presse erneunt Desinformationspropaganda.

    “Deutsche, kauft nicht bei Ullstein-Springer!”

  • 17 Linke Wildsau // Dec 18, 2008 at 7:13

    Das ist ein Teil der bitteren Medizin, die die Nationalisten schon in den 30er des vorherigen Jahrhunderts, Menschen anderer Religion und Gesinnung, verabreicht haben.

    Die bitteren Pillen werden im erträglichen Maaß verschrieben, wir wollen doch alle den feigen Täter! Und keine weitere Randale von Rechts! Oder nicht? Dann hört das auch auf…! Oder etwa nicht? :)

  • 18 Anonymous // Dec 18, 2008 at 7:34

    Muss man eigentlich solche Gewaltphantasien, wie die von “Unperson”, unbedingt freischalten? Egal ob bezahlt oder nicht, die Wirkung auf die Öffentlichkeit ist doch verheerend. Medientenor: “In Naziforen werden bereits ganz andere Töne angeschlagen…”

    Einerseits zu Recht den etwas seltsamen Tathergang und die medialen Begleitumstände kritisieren, um dann dazu aufzurufen, mit “unbeschreiblicher Härte” gegen politische Gegner vorzugehen und die reihenweise aufzuhängen. Aus der Sichtweise könnte man doch eigentlich annehmen, dass sich “Unperson” darüber freuen sollte, wenn sich der Tathergang nach offiziöser Lesart zugetragen haben sollte.

    Mein Fazit: Provokateure und Gewaltapologeten abschalten!

  • 19 profundus // Dec 18, 2008 at 7:37

    Sternstunden deutscher BRD-Justiz- und Polizeiarbeit:
    Sebnitz: Angeblich sollen 30 Rechtsextreme den kleinen Jakob im Schwimmbad ersäuft haben, eine junge Deutsche wird in U-Haft gesteckt, ihr Leben ruiniert. Bundeskanzler Schröder und der senile Bundespräsident Rau besuchen die “Genossin” (SPD-Schlampe) Mutter medienwirksam in der Stadt, die nunmehr geächtet wird. Am Ende stellt sich heraus: Alles Schwindel!
    Ludwigshafen: In einem Türkenhaus brennt est. Zwei Kinder werden von einem Hausbewohner angewiesen eine Skinhead-Nazi-Geschichte zu erzählen. Die Polizei ermittelt, Erdogan kommt und darf großtürkische Reden schwingen, SPD-Beck steht daneben als hätte er in die Hose geschissen. Derweil werden deutsche Feuerwehrmänner und Polizisten angespuckt und geschlagen. Es stellt sich heraus: Alles Schwindel. Den Hinweisen nach Stromdiebstahl geht die Polizei nicht nach – nur keinen Ärger mit der Türkenlobby.
    Mügeln:
    Mehrere Inder provozieren auf einem Dorffest, es kommt zu Rangeleien, die in eine Schlägerei ausarten. Ein Gruppe Deutscher verfolgt die Inder, die sich in einer Pizzeria verschanzen. Schuld haben am Ende nur die Deutschen, die Inder dürfen feixend Pressekonferenzen geben, ein Deutscher, der nie vorher straffällig geworden ist, wird zu Haft o.B. verurteilt. Es soll ein Exempel statuiert werden.
    Köln: Ein Ausländer prügelt einen über 40jährigen Deutschen vor seiner Familie ins Koma und macht ihn zum Krüppel. Ein Alt68er in Richterrobe läßt ihn mit geringer Bewährungsstrafe davonkommen, dazu einige Alibisozialstunden. Wenige Tage später prügelt er auf einen deutschen Passanten ein.
    Mittweida: Eine geltungssüchtige kleine Schlampe erzählt von eingeritztem Hakenkreuz. Sofort ermittelt die Polizei trotz absurder Schauergeschichte. Hakenkreuz-Rebekka bekommt einen Preis und wird von den Medien hofiert. Zweifel werden abgebügelt, die Polizei hält sich auffällug zurück. Erst zögerlich ermitteln die Behörden, die offenkundig Angst haben, einem “Nazi-Opfer” unangenehme Fragen zu stellen.
    Potsdam: Ein besoffener Neger (arbeitsloser “Ingenieur”) pöbelt Passanten an einer Bushaltestelle und im Bus an: Schweine, Arschlöcher und wird handgreiflich. Er bekommt eine Abreibung und fällt ungünstig auf den Kopf. Polizei ermittelt unter Hochdruck, die Medien schalten sich ein. Die Schuldigen stehen schnell fst: Deutsche. Am Ende hält der Neher eingegangene Spendengelder zurück (10.000 Euro), obwohl der Herr “Ingenieur” Prozesskostenhilfe beantragt hat. Zögerlich ermittelt die Polizei wegen Betruges.

  • 20 profundus // Dec 18, 2008 at 7:41

    Die Polizisten, die hier agieren, erinnern mich an die zwei Wachtmeister bzw. Ermittler in den Pippi Langstrumpf-Filmen. Die waren doch auch immer so zielstrebig und lieferten schnell Ergebnisse. Laufen diese filmischen Meisterwerke aus Schulungsvideos?

  • 21 Druidenstein // Dec 18, 2008 at 8:15

    Die Besatzungsrepublik BRDDR entwickelt sich immer mehr zum Kastensystem: Dabei übernimmt die deutsche Urbevolkerung die Rolle der Parias. Da ist es doch sinnvoll, wenn man sich gleich ein Haken-, äh Kastenzeichen aufmalt. (Übrigens, ich wette, daß es sich um Weibergeschichten handelt, von denen die Polzeiolle nix wissen darf! – Oder war es vielleicht sogar ET)

    http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=817.0

  • 22 Lucifer // Dec 18, 2008 at 8:16

    Jedes ablaufende System mit längst deutlich erkennbaren Verfallserscheinungen wird am Ende zu “faschistischen” Methoden greifen, um seine Kreaturen oben zu halten. Das ist beinahe schon als “normal und verständlich” zu bezeichnen. Ich verweise hier auf den Fall der “Weißen Rose” 1943 oder den Kampf der STASI gegen die Bürgerrechtsbewegung in der DDR. Gemeinsam haben diese Fälle, daß bei allen der Widerstand gegen Unrechtsregime gebrochen werden sollte, welche permanent gegen die Interessen des eigenen Volkes handelten!

  • 23 Kap der guten Hoffnung // Dec 18, 2008 at 8:19

    „Und sollte die Geschichte auf ein solches Szenario hinauslaufen, wäre das der Supergau für Polizei, Politik und Medien. Die – ach so demokratisch-gutmenschliche – Gesellschaft würde anfangen an sich selbst zu zweifeln.“

    Diese selbstherrlichen Pressefot… werden nie anfangen, selbst zu zweifeln. Ihr Beruf ist die Hetze! Nach einem Dutzend Hakenkreuzritzereien von Rollstuhl-Elke bis Hüften-Rebecca, nach den angeblichen Brandanschlägen auf Ausländerbuden von Mölln bis Ludwigshafen, nach den Dutzenden Verlegenheitsopfern wie Neger-Eremyas, dem Gleisbett-Italiano oder der Grubenfrau von Brandenburg, nach ersäuften Kindern, gehetzjagden Selbstmördern, verprügelten Indern und und und werden auch in Zukunft immer wieder Fälle auftauchen, bei denen Geistesgestörte oder Vertuscher eine Tat konstruieren und Interessierte daraus politisches Kapital zu schlagen versuchen.

    Man kann nur hoffen, daß diese fortdauernden Lügen dem verhetzten BRD-Gefolge immer mehr die Augen insoweit öffnen, daß die hinsichtlich „rechter Gewalt“ gar nichts mehr glauben, auch nicht, wenn wirklich einmal eine solche Tat stattgefunden haben sollte.

  • 24 Mr.18 // Dec 18, 2008 at 8:28

    Ich hoffe mal das dieser Hasselbach nicht scheiße labert, wenn seine Zeugenaussage stimmen würde, dann wären die zwei Nationalen doch nicht in Haft genommen worden. Es ist immer das gleiche, wenn die Nationalen eine Straftat begehen , werden die seltsamerweise so gut wie immer geschnappt.

  • 25 Bruder Grimm // Dec 18, 2008 at 8:48

    Wie kann man einen Hafbefehl wegen Beihilfe zum Mord erwirken, wenn der Täter unbewaffnet war und das Tatwerkzeug erst zufällig während der Begehung der Straftat gefunden hat?

  • 26 Bürger // Dec 18, 2008 at 8:56

    @ squlirrel: “Wann begreifen denn die deutschen Bürger und Polizisten, wer die wirklichen Verbrecher sind :”

    Ihr seid die Verbrecher. Gewohnheitskriminelle Rechtsextremisten.

  • 27 Bürger // Dec 18, 2008 at 8:57

    @ Mr.18:

    Und der dritte wird immer auf wundersame weise freigelassen. Ihr habt eben keine Ehre.

  • 28 Heins Lieblingsnazi // Dec 18, 2008 at 9:01

    Habt ihr es schon bemerkt? Der gewaltsam angestochene Bulle sieht auf den Fotos wie jemand aus, dem kein vernünftiger Mensch einen Gebrauchtwagen abkaufen würde.

  • 29 Bürger // Dec 18, 2008 at 9:04

    Hasselbach wurde in Beugehaft genommen. Dann wird Haftbefehl gegen die beiden anderen erwirkt, da plötzlich Beweise vorliegen. Gleichzeitig wird Hasselbach aus der Beugehaft entlassen. Eigentlich müsste sogar dem dümmsten Nationalisten der Zusammenhang ins Auge springen. Ha Ha

  • 30 Worch // Dec 18, 2008 at 9:07

    @ Mr. 18:

    Nicht einmal jeder dritte Fahrraddiebstahl wird aufgeklärt, aber bei Mord liegt die Aufklärungsquote ganz weit über 90 Prozent. (97-komma-etwas oder so.) Woran liegt so was? Am Ermittlungsaufwand. Dieser kann abhängig sein von der Schwere der Tat, aber auch von politischem Druck. Mit politischem Druck haben wir es hier offensichtlich zu tun. Wie in allen Fällen, in denen vermeintlich Nationale Täter sind oder sein könnten. So einfach funktioniert das.

    Wir haben erfahren, daß die ursprüngliche “Mannichl-Sonderkommission” zwanzig Köpfe zählte und dann, als die ersten beiden vermeintlichen Tatverdächtigen sich als unverdächtig herausgestellt hatten, noch mal um weitere dreißig Köpfe auf fünfzig Köpfe aufgestockt wurde.

    Damit wird ein doppeltes Ziel verfolgt. Zunächst einmal hofft man dringend, daß der Täter wirklich in irgendeiner Weise nationalen Kreisen zugerechnet werden kann. (Selbst wenn es nur ein fünfzehn Jahre altes Photo von ihm als minderjährigem Schüler gibt, wo er im Suff den rechten Arm gehoben hat….) Sonst hätte man ein zweites Sebnitz. Und zweitens hofft man auf Kollateralschäden. Die Medien geben ganz offen zu, daß die “rechte Szene in Bayern aufgemischt werden soll”. Einfach ein bißchen Streß machen. Ich persönlich nenne so was allerdings eher Willkür! Mißbrauch staatlicher Machtmittel. Der Staat, seine Organe und die sie tragenden Menschen haben offenbar Angst. Nicht davor, ein Messer in den Bauch gerammt zu bekommen. Das ist garantiert ihre geringste Angst. Nee, sie haben Angst davor, daß in einer Zeit sozialer Kälte, Bankenkrise, sich verschärfender Rezession und so weiter und so fort immer mehr Menschen in der nationalen Opposition den Ausweg sehen.

    Das ist alles. Es ist sehr einfach.

    Grüße
    Christian Worch

  • 31 ROM // Dec 18, 2008 at 9:09

    MR.18

    Was für eine gequirlte Scheisse! Genauso, wie so viele Andere hier diskutieren!
    Schön das Ihr alle auf diesen Zug aufspringt!
    Es ist nicht mal nur annähernd klar, das es irgendjmd gab der an der Tat von rechts beteiligt war!
    Das ganze ist doch eine reine Hetze, die Europawahl steht vor der Tür, da macht es sich gut, solch Dinge in den Hirnen der Bürger zu manifestieren!
    Das eigene Leute darüber spekulieren wer es aus dem NW war find ich unterste Schublade!

  • 32 Dr. H. G. // Dec 18, 2008 at 9:12

    Der Repressionsapparat des brd – Unterdrückungssystems rotiert – ein passendes Opfer wird sich schon finden. Mich erinnern solche Maßnahmen eher an die schlimmsten Zeiten des Stalinismus. Der Rechtsstaat und die Demokratie sind ausser Kraft gesetzt – noch mehr als dies bisher ohnehin schon der Fall war, wobei sich hier gerade das klerikalfaschistische System in Bayern wieder von seiner besten Seite zeigt. Wenn diese Typen könnten, würden sie wohl am liebsten noch heute Hexen, bzw. politische Gegner der Staatspartei CSU auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Alles was uns nicht passt, einfach verbieten und unterdrücken – und der blöd gesoffene bayerische Stammtischbruder klatscht zu dieser “Demokratie” a la CSU (+restliche Systemverbrecher) auch noch Beifall – im Bierdunst ist ja alles in Ordnung, solange ich meine Ruhe und meine Schweinshaxe habe. Da ich aus Bayern komme, konnte ich diese “Demokratie” selbst über Jahre “genießen”.

  • 33 Im Netz gefunden // Dec 18, 2008 at 9:15

    Vera Lengsfeld 17.12.2008 16:14
    Die Passau-Hysterie

    Nach dem Anschlag auf den Passauer Polizeichef, bei dem bislang ein rechtsextremistischer Hintergrund lediglich vermutet wird, laufen Teile von Presse und Politik wieder zu hysterischer Hochform auf.
    Die Betroffenheits-, und Abscheubekundungen überschlagen sich förmlich. Der Bayrische Landtag beschließt umgehend eine Resolution gegen Rechtsextremismus. Der Bayrische Ministerpräsident und sein Innenminister wollen das NPD-Verbotsverfahren reanimieren, obwohl die Partei nichts mit der Tat zu tun zu haben scheint und sich sogar distanziert hat. Den Vogel abgeschossen hat der SPD-Oberbürgermeister von Passau Jürgen Dupper gestern im ZDF, als er sagte, das Messerattentat wäre schlimmer als alles, was zu Zeiten der RAF passiert wäre. Die kaltblütig geplanten linksextremen Morde mit eigens beschafften Waffen sind also weniger schlimm, als eine Attacke mit einem zufällig herum liegenden Messer? ………..Wie groß war eigentlich die Sonderkommission, die nach den Mehrtägigen Ausschreitungen am Rande des G8- Gipfels in Heiligendamm gegründet wurde, bei denen über hundert Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden? Oder gab es gar keine Untersuchungskommission, weil die Medien längst das linke „Bullenklatschen“ als eine Art Politikfolklore betrachten? Wie viele Bundespolitiker eilten an die Betten der verletzten Polizisten, wie jüngst Horst Seehofer? Über solche Besuche nach Attacken der linken autonomen Szene ist mir nichts bekannt.
    . Es gab in diesem Jahr bereits 27.000 ! Angriffe auf Polizisten. Es wäre interessant zu erfahren, wie viele davon einen rechtsextremen, einen linksextremen, einen islamistischen oder anderen kriminellen Hintergrund haben. …………

    Weiter:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_passau_hysterie/

  • 34 Hektor // Dec 18, 2008 at 9:15

    @Mr.18″…wenn seine Zeugenaussage stimmen würde, dann wären die zwei Nationalen doch nicht in Haft genommen worden….”

    Das Problem ist nicht, ob die Aussage stimmt. Das Problem ist, dass die verzweifelt fahndenden Systemschergen, dass nicht glaube, weil sie auf keinen gruenen Zweig kommen.

  • 35 stromerhannes // Dec 18, 2008 at 9:25

    Ist das nur ein Ablenkungsmanöver?

    Oder wird auf einem anderen Feld gerade der Anang vom Ende hier im Land eingeläutet:

    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=65986

    Dieser “GmbH-BRD” scheint diePuste auszugehen…

    st.

  • 36 Skeptiker // Dec 18, 2008 at 9:47

    Laut dem Beschlagenahmebeschluss des Amtsgerichtes Passau vom 17.12.08 (http://nationalesmuenchen.de/nachrichten_bilder/sonstiges/Beschlussx.jpg) soll sich die Tat um 13.35 Uhr und nicht um 17.30 Uhr abgespielt haben. Das ist eine ziemliche Diskrepanz.

    Welche Zeit stimmt denn nun ?

  • 37 2. Münchner // Dec 18, 2008 at 9:48

    @Unperson

    „… daß die Tatwaffe dem Opfer gehört und vor der Tür herumgelegen haben soll. Jeden aufrechten Juristen muß es erschaudern, wenn er so was hört.“

    Überhaupt nicht. Die Begleitumstände der Tat sind ungewöhnlich. Na und? Es kann so wie beschrieben gewesen sein. Das stellt sich schon noch raus. Jede Wette: Der Messerstecher wird alles zugeben. Und möglichst viele von Euch hinhängen. Genauso wie es der nationale „Widerständler“ mit dem urgermanischen Namen „Schnippkoweit“ getan hat.

    „Wenn dereinst mit EUCH abgerechnet wird …“

    Wir warten. Wir warten schon länger. Die Vorhersage eines Hiesigen, daß die Machtergreifung in 3 bis 9 Monaten vollzogen werden wird, hat sich ja nicht bestätigt. Keine Ahnung, woran das liegt … Jetzt wird erst mal mit Euch abgerechnet: Schnippi, Steiner, das münchner „Ehepaar“, der niederbayerische Primitivling, der sicher gefasst werden wird, und viele andere werden jetzt weggesperrt. Für lange Zeit. Meine Prognose: Alle diese Gestalten werden nach ihrer Haft überhaupt keine Lust auf weitere Abrechnungen haben.

  • 38 Squirrel // Dec 18, 2008 at 10:08

    Zu der „Festnahme“ ist folgendes bekannt :

    „…Am Dienstag lauern daraufhin SEK-Beamte des Passauer und des Münchner Polizeipräsidiums in Zivil einem Pärchen aus der rechtsextremen Szene Südbayerns auf. Im Münchner Stadtteil Sendling warten sie auf Manuel und Sabrina H., die nacheinander eintrudeln, und nehmen sie zur Vernehmung mit nach Passau – als Zeugen wohlgemerkt, nicht als Tatverdächtige. Stundenlang seien die beiden “getrennt voneinander und intensiv” befragt worden, berichtet ein Ermittler SPIEGEL ONLINE. Details blieben streng unter Verschluss, nachdem schon die Vernehmung des jungen Ehepaares aus ermittlungstaktischen Gründen gar nicht an die Öffentlichkeit hätte dringen dürfen. …“

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,597061,00.html

    So ist das also : Wenn man Zeuge einer Straftat ist, dann „lauern daraufhin SEK-Beamte des Passauer und des Münchner Polizeipräsidiums in Zivil“ einem auf !?

    Ist das die normale Vorgehensweise bei einer „Zeugenbefragung“ ?!

    Und wird man dann „ stundenlang intensiv befragt“ !?

    Wo ist hier der Aufschrei der Gutmenschen und Bürgerrechtler !?

    Ist DAS etwa schon DER kommende Polizeistaat ?

  • 39 Worch // Dec 18, 2008 at 10:10

    Ein Detail am Rande:

    Heute am frühen Morgen (nahezu noch in den Nachtstunden) wurde der Anwalt des Ehemannes damit zitiert, daß ihm trotz Vorliegen eines Mandats bislang keine Kopie des Haftbefehls vorliege und man ihm trotz entsprechender Nachfrage nicht mitgeteilt habe, in welche Haftanstalt sein Mandant verbracht worden sei.

    Rechtsstaat außer Funktion?!

    Das wird alles noch SEHR interessant. Die Art und Weise, wie die bayerische Polizei vorgeht, ist erkennbar hektisch. Wer unter Druck steht und Hektik macht, macht fast zwingendermaßen Fehler. Unsere Aufgabe wird sein, diese Fehler aufmerksam zu beobachten und sie auf der formalen ebenso wie auf der politischen Ebene anzugreifen!

    Grüße
    Christian Worch

  • 40 Squirrel // Dec 18, 2008 at 10:22

    DAS ist also „deutsche Polizeiarbeit „ :

    …Die “Soko Fürstenzell” war daraufhin auf 50 Beamte vergrößert worden. Sie setzten alles daran, Unruhe in die rechte Szene zu bringen. Sie gingen an die Arbeitsplätze von Neonazis, die ihnen bekannt waren, und statteten ihnen auch daheim einen Besuch ab. …

    http://www.br-online.de/aktuell/passau-polizeidirektor-angriff-ID1229417202807.xml

    Ist DAS also die „normale“ Vorgehensweise, wenn eine Straftat geschieht :
    DAS kenne ich sonst nur aus Filmen über die „Gestapo“ und /oder „Stasi“ …… ( und auch leider persönlich ;) )

    Wo bleibt hier der Aufschrei der Gutmenschen und Bürgerrechtler ?

    Wenn man nach einer solchen Straftat in der gleichen Art und Weise in der „linken Szene“ ermitteln würde, dann würden ALLE Medien und Parteien von „Polizeistaatmethoden“ sprechen !!!!!!

  • 41 Ragnar // Dec 18, 2008 at 10:24

    @Unperson (#10)
    “Solch einen verkommenen Schweinestaat wie die BRD findet man kein zweites Mal auf der Weltkarte.”
    Aber klar doch, USrael und der Rest der Welt. Egal ob es sich um kommunistische, demokratische ( es gibt weltweit nicht einmal ansatzweise ein funktionierendes demokratisches System) oder diktatorische Systeme handelt Auf Grund einer von den fahrenden Kaufleuten extremst vorangetriebenen Globalilsierung mit dem einzigen Ziel, Die Versklavung der Menschheit.
    Ihr Leitspruch “Gib mir die Welt plus 5%.”
    Um dieses Ziel zu erreichen müssen alle volkstreuen nationalen Patrioten vernichtet werden, egal mit welchen Mitteln. Es ist bereit 5 nach 12, Zeit aufzuwachen und mit geeigneten (politischen) Maßnahmen gegensteuern.
    Mit GruSS

  • 42 kphp // Dec 18, 2008 at 10:25

    Was ist der Unterschied zwischen juden und Nazis?
    Dass was man sich über juden erzählt stimmt!

  • 43 Junge aus der Ostmark // Dec 18, 2008 at 10:26

    Immer dieselbe Scheisse mit den Systemmedien!
    Zuerst wird ein möglicher “rechtsextremer” Hintergrund konstruiert, der dann gross verbreitet wird. Wenn dann irgendwann rauskommt, dass dem gar nicht so ist, ist das dann aber allerhöchstens nen Dreizeiler wert.
    Ist ja nicht das erste Mal, oder wer erinnert sich nicht noch an Sebnitz, Mügeln etc.?
    So und nicht anders betreiben korrupte Schmierfinken in dieser ach so tollen Republik die Meinungsmache.
    Bemerkenswert in diesem speziellen Fall ist lediglich das Vorgehen der Polizei und Staatsorgane an sich.
    Wenn so etwas in China passiert, schimpfen unsere sauberen Politiker über die dortigen Menschenrechtsverletzungen. Aber im eigenen Land ist das alles recht und billig, solange es gegen Andersdenkende geht.
    Dass sich dieser Staat immer mehr dem nähert, was er eigentlich nicht sein will (zumindest in der offiziellen Version) ist doch unübersehbar.
    IM Merkel und Co.haben hier echt “gute” Arbeit geleistet…

  • 44 marc // Dec 18, 2008 at 10:37

    http://www.youtube.com/watch?v=EY-oU6FC30s&feature=related

    Unser “Freund” äussert sich auch zum rechtsextremistischen Neonazi… ähm… antisemitischen Nazi… äh… Neofaschistischen Skinheadmord!!!

    ^^

  • 45 Unioner // Dec 18, 2008 at 10:47

    WEM NUTZ ES!

    Gestern Abend sendete der Lügensender BR sein Politmagazin “Kontrovers” und hatte die bay.Justitzministerin Beate Merk zu Gast. Das Bildermaterial ist nur ohne Ton zuverstehen. Völlig aus dem Zusammenhang werden bekannte Liedtexte präsentiert und wer nicht wissend diese Sendung schaut ist der Dumme. So wie dieses System mit den Toten unseres Volkes umgeht so geht dieses System auch mit dem Lebenen unsers Volkes um. Unseren Kamerad/innen in Bayern die nötige Gelassenheit und Kraft den Feinde unsers Volkes gegenüber,NUR WER EINE HAT, WEIS AUCH DAS MAN SIE UNS NICHT NEHMEN KANN! rautenstolz & eisern

    NS: Bei uns hat sich der Lügensender BR noch nicht entschuldigt!

  • 46 Bürger // Dec 18, 2008 at 10:53

    @ Squirrel:
    “Ist das die normale Vorgehensweise bei einer „Zeugenbefragung“ ?!”

    Im kriminellen Milieu ist das die normale Vorgehensweise.

  • 47 Völkischer Beobachter // Dec 18, 2008 at 11:34

    @ 2. Münchner:

    Jetzt wird erst mal mit Euch abgerechnet: Schnippi, Steiner, das münchner „Ehepaar“, der niederbayerische Primitivling, der sicher gefasst werden wird, und viele andere werden jetzt weggesperrt. Für lange Zeit.

    Ah ja, das ist ja interessant, Herr Musterdemokrat, oder darf ich “Heinrich Müller” zu Ihnen sagen, der war ja schließlich auch ein Münchner von der Politischen Polizei, und BVP-Anhänger?

    »…und viele andere werden jetzt weggesperrt. Für lange Zeit.«

    Gesetzt den Fall, es wäre wirklich ein fehlgeleiteter Nationalist gewesen und es hätte sich tatsächlich alles so abgespielt, wie von der Stasi behauptet, weshalb werden dann neben dem mutmaßlichen Täter, so man seiner denn habhaft wird, und dem angeblich Beihilfe leistenden Ehepaar (weshalb schreiben Sie das denn in Anführungsstrichen – wenn wir in gewissen Fällen solche verwenden, wird das gerne als “Volksverhetzung” ausgelegt) “viele andere für lange Zeit weggesperrt”?

    Mannichl ein neuer Ernst vom Rath?
    Mit dem Unterschied, daß der tatsächlich seinen Verletzungen, die ihm der bewußte Täter (mit einem Namen, den Goebbels nicht besser hätte erfinden können) zugefügt hat, erlegen ist.

    Die Umstände der Tat werden immer dubioser:

    Erst stellt sich raus, daß die Tatwaffe dem Opfer gehört und vor der Haustüre im Freien rumgelegen haben soll, angeblich aus Brauchtumsgründen, die in Bayern, ich will es mal vorsichtig ausdrücken, sich keiner allgemeinen Bekanntheit erfreuen.

    Dann heißt es gestern im BR, es liege noch kein “aussagekräftiges Phantombild” des Täters vor, da der Polizeidirektor M. nur eine äußerst “vage Täterbeschreibung” habe geben können – wem kämen da nicht sofort die beiden Alien-Bilderbuch-Hardcorenazis von Mittweida in den Sinn, die sich glichen wie ein Ei dem anderen?

    Und dieser Bilderbuchnazi soll dem Opfer vor der Tat noch einen langatmigen Vortrag gehalten haben, so mit “schöne Grüße vom Nationalen Widerstand” usw., bevor er sich dann des herumliegenden Mannichl-Messers bediente.

    Spätestens bei den Worten “Nationaler Widerstand” hätte der höhere Polizeibeamte M. wohl die Tür zugeschlagen, oder glauben Sie denn ernsthaft, ein fanatischer Nationalenhasser wie dieser Herr würde sich mit den von ihm als verachtenswerter Abschaum angesehenen nationalgesinnten Personen auf langatmige Diskussionen vor der Haustür seines Privathauses einlassen und sich womöglich für seine Friedhofsaktionen rechtfertigen?

    Was glauben Sie denn, was passiert wäre, wenn ein Rechter den im Büro angerufen hätte?
    Bevor der Rechte auch nur einen einzigen ganzen Satz herausgebracht hätte, hätte der feine Herr M. den Hörer aufgelegt (und den Anruf zurückverfolgen lassen).

    @ Christian Worch:

    Die Medien geben ganz offen zu, daß die “rechte Szene in Bayern aufgemischt werden soll”. Einfach ein bißchen Streß machen. Ich persönlich nenne so was allerdings eher Willkür! Mißbrauch staatlicher Machtmittel.

    Genau. Gestern abend hetzte irgendein bayerischer Ministerialbeamter oder so (ich habe nur mit einem Ohr hingehört, da ich mit dem Rücken zum Fernseher vor dem PC saß) in dem “Politmagazin” Kontrovers des Bayerischen Fernsehens (3. Programm) um 21.15 Uhr jetzt “müsse man mal die Steuererklärungen von solchen Typen” (gemeint waren Nationalgesinnte) genau prüfen.

    Vielleicht hat die Sendung einer der hier mitlesenden Kameraden gesehen und kann nähere Angaben dazu machen, wer genau dieser kreative Herr war und welche Funktion er bekleidet.

  • 48 Gerhard Kaiser // Dec 18, 2008 at 11:48

    Watzmann #14

    Es wurde in der Presse ein Kopf-Brust-Foto von Mannichl in einem Bett liegend veröffentlicht..

    Kamerad, das Foto habe ich nicht gesehen, aber es handelt sich offensichtlich um Symbolik für den Eingeweihten.

    Vor nicht all zu lange Zeit kursierten auch Nachrichten in den es hieß: in Zweifelsfall immer die „rechten“.

    Vielleicht wird sich noch einen unbekannten Schauspieler finden, der gegen entsprechender Entlohnung den „gewalttätigen Nazi“ spielt.

    Haben die Systemlinge so Angst vor uns, dass sie es nötig haben eine solche Komödie in Szene zu setzen?

    Offensichtlich JA

    Immer nur drauf, auf die Nationalsozialisten. Doch wir geben niemals auf und was uns nicht tötet macht uns nur stärker.

    Lasset Euch nicht brechen. Die Wahrheit und das Gute siegen am Ende immer.

    MdG
    G.Kaiser

  • 49 Völkischer Beobachter // Dec 18, 2008 at 11:54

    @ 2. Münchner:

    Jetzt wird erst mal mit Euch abgerechnet: Schnippi, Steiner, das münchner „Ehepaar“, der niederbayerische Primitivling, der sicher gefasst werden wird, und viele andere werden jetzt weggesperrt. Für lange Zeit.

    Ah ja, das ist ja interessant, Herr Musterdemokrat, oder darf ich “Heinrich Müller” zu Ihnen sagen, der war ja schließlich auch ein Münchner von der Politischen Polizei, und BVP-Anhänger?

    »…und viele andere werden jetzt weggesperrt. Für lange Zeit.«

    Gesetzt den Fall, es wäre wirklich ein fehlgeleiteter Nationalist gewesen und es hätte sich tatsächlich alles so abgespielt, wie von der Stasi behauptet, weshalb werden dann neben dem mutmaßlichen Täter, so man seiner denn habhaft wird, und dem angeblich Beihilfe leistenden Ehepaar (weshalb schreiben Sie das denn in Anführungsstrichen – wenn wir in gewissen Fällen solche verwenden, wird das gerne als “Volksverhetzung” ausgelegt) “viele andere für lange Zeit weggesperrt”?

    Mannichl ein neuer Ernst vom Rath?
    Mit dem Unterschied, daß der tatsächlich seinen Verletzungen, die ihm der bewußte Täter (mit einem Namen, den Goebbels nicht besser hätte erfinden können) zugefügt hat, erlegen ist.

    Die Umstände der Tat werden immer dubioser:

    Erst stellt sich raus, daß die Tatwaffe dem Opfer gehört und vor der Haustüre im Freien rumgelegen haben soll, angeblich aus Brauchtumsgründen, die in Bayern, ich will es mal vorsichtig ausdrücken, sich keiner allgemeinen Bekanntheit erfreuen.

    Dann heißt es gestern im BR, es liege noch kein “aussagekräftiges Phantombild” des Täters vor, da der Polizeidirektor M. nur eine äußerst “vage Täterbeschreibung” habe geben können – wem kämen da nicht sofort die beiden Alien-Bilderbuch-Hardcorenazis von Mittweida in den Sinn, die sich glichen wie ein Ei dem anderen?

    Und dieser Bilderbuchnazi soll dem Opfer vor der Tat noch einen langatmigen Vortrag gehalten haben, so mit “schöne Grüße vom Nationalen Widerstand” usw., bevor er sich dann des herumliegenden Mannichl-Messers bediente.

    Spätestens bei den Worten “Nationaler Widerstand” hätte der höhere Polizeibeamte M. wohl die Tür zugeschlagen, oder glauben Sie denn ernsthaft, ein fanatischer Nationalenhasser wie dieser Herr würde sich mit den von ihm als verachtenswerter Abschaum angesehenen nationalgesinnten Personen auf langatmige Diskussionen vor der Haustür seines Privathauses einlassen und sich womöglich für seine Friedhofsaktionen rechtfertigen?

    Was glauben Sie denn, was passiert wäre, wenn ein Rechter den im Büro angerufen hätte?
    Bevor der Rechte auch nur einen einzigen ganzen Satz herausgebracht hätte, hätte der feine Herr M. den Hörer aufgelegt (und den Anruf zurückverfolgen lassen).

    Im übrigen könnte man fast versucht sein, den leisen Verdacht zu entwickeln, es gehe in Passau in gewisser Hinsicht so zu wie bei der Fernsehserie des CSU-Haussenders BR “Polizeiinspektion 1″ – Sedlmayrt’s hier etwa vernehmlich?

    Wäre ja der Hammer: Sedlwutz, Mooshammer, M….???

    Aber daran wollen wir nun wirklich nicht glauben, nicht wahr, Münchner Paragraphenritter??

    @ Christian Worch:

    Die Medien geben ganz offen zu, daß die “rechte Szene in Bayern aufgemischt werden soll”. Einfach ein bißchen Streß machen. Ich persönlich nenne so was allerdings eher Willkür! Mißbrauch staatlicher Machtmittel.

    Genau. Gestern abend hetzte irgendein bayerischer Ministerialbeamter oder so (ich habe nur mit einem Ohr hingehört, da ich mit dem Rücken zum Fernseher vor dem PC saß) in dem “Politmagazin” Kontrovers des Bayerischen Fernsehens (3. Programm) um 21.15 Uhr jetzt “müsse man mal die Steuererklärungen von solchen Typen” (gemeint waren Nationalgesinnte) genau prüfen.

    Vielleicht hat die Sendung einer der hier mitlesenden Kameraden gesehen und kann nähere Angaben dazu machen, wer genau dieser kreative Herr war und welche Funktion er bekleidet.

  • 50 Henry Frömchen // Dec 18, 2008 at 12:12

    Zur selben Zeit wurden weitere Aktivisten unserer Gruppe zur Vernehmung in das Polizeipräsidium München in die Ettstraße verbracht. Meine Freundin wurde zeitweise auch vorläufig festgenommen.

    Eine vorläufige Festnahme zwecks polizeilicher Vernehmung ist nicht zulässig, schon garkeine “Verbringung” zwecks polizeilicher Vernehmung. Da sollte man sich einen gescheiten Anwalt nehmen und das durchklagen. Nur so kann man dieser Freiheitsberaubung im Amt ein Ende setzen.

    Dazu gut
    http://www.rechtsrat-bremen.de/bilder/festnahme.pdf

    Daraus:
    In seiner –
    noch unveröffentlichten – Entscheidung vom 04. September 2003 in Sachen Vasileva/Dänemark hat der EGMR entschieden, dass für eine rechtswidrige Freiheitsentziehung von weniger als einem Tag eine Entschädigung von 500,00 € zu zahlen ist (Ziffer 47). Vollstreckt die Staatsanwaltschaft einen
    rechtswidrig zustande gekommenen Haftbefehl, dann begründet dies ebenfalls Ansprüche des
    Geschädigten wegen Amtspflichtverletzung.

  • 51 Findseisen // Dec 18, 2008 at 12:17

    Die Hysterie und Kopflosigkeit gegen die Rechten sowie gegen Freiheitliche Nationalen im Freistaat Bayern ist ein Kopfschütteln wert.

  • 52 Leni // Dec 18, 2008 at 15:16

    “Vater von zwei Kindern” – also, ich bitte euch, das ist doch Tränendrückmedienmasche billigster Art à la Pflaume. Der Mann ist 53, die Kinder dürften bereits selbst Kinder haben!

    Statt auf zig Portalen tausende Beiträge zu schreiben, sollten wir Handzettel mit Aufklärung für jeden Haushalt verteilen.

  • 53 Bodo // Dec 18, 2008 at 15:41

    .. und wenn die Polizei jetzt geschickt arbeitet, d.h. noch so 2-3 Wochen die Ermittlungen hinziehen lässt, finden sie auch den Täter. Warum? Nun, dann kann man auch Leute verhaften, die keine Glatze haben.

    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Die rechte Bewegung wird auf Schritt und Tritt überwacht. Überall stecken V-Leute. Eine Person von 1,90 Meter Größe und mit einer Glatze soll da nicht auffindbar sein? Waren das etwa die einzigen, die sofort verhaftet wurden, auf die die Beschreibung passt? Es müssen doch dutzende von Hinweisen eingegangen sein, auf die diese Täterbeschreibung passt!

    Und warum gibt es noch kein Phantom-Bild? Als Polizeikomissar ist man doch auf Wiedererkennung geschult. Der müsste doch in der Zwischenzeit längst in der Lage gewesen sein dazu angaben zu machen. Oder wird das zu präzise, so dass dann wirklich niemand mehr gefunden werden kann, weil alles erfunden wurde?

    Wenn dass kein Irrer war, der zufällig vorbei kam, kann das nur eine Beziehungstat oder ein Streit unter Nachbarn gewesen sein.

  • 54 anonymos // Dec 18, 2008 at 15:56

    Das ist die NEUE DDR!

  • 55 Blubber // Dec 18, 2008 at 16:04

    Lt. offizieller Darstellung ist der bitterböse Neonazi zum Hr. Polizeidirektor gekommen u. hat mit dem Lebkuchenmesser, welches im Vorgarten lag, den liebenHrn. PD abstechen wollen.Woher sollte der bitterböse Neonazi wissen das dort ein solches Messer rumliegt??Da lt. offizieller Darstellung es der Brauchtumspflege entspricht in Bayern solche Messer im Vorgarten rumliegen zu lassen, empfehle ich ich den Austausch der Messer gegen Granatwerfer. Das ist effektiver.

  • 56 Axel // Dec 18, 2008 at 16:04

    Habt ihr die Nummer schon mitbekommen?http://www.bild.de/BILD/berlin/aktuell/2008/12/17/autoknacker-sticht-polizisten/nieder.html

    Also wenn die den nicht gleich gehabt hätten…”Großangriff der Neonazis”

  • 57 Michael Idir // Dec 18, 2008 at 16:06

    Selbst nach den vagen Informationen, die vorliegen, halte ich es für sehr gut möglich, daß den pasSAUer Mannichl jemand angepikst hat, der anderweitig mit ihm verbandelt ist und das Mannichl bereits beim Abtransport ins Krankenhausbettchen an einer “Jetzt-schreit-alle-wie-von-Sinnen-auf-Version” bastelte.

    Es kann spekuliert werden, in welche Richtung es ginge:
    Ehebruch: Es war der gehörnte Ehemann seines Liebchen.
    Homoerotik: Es war die gehörnte Tunte seines Deckers.
    Kaufliebe: Es war ein Stricher, der mehr Geld wollte.

    Es bleibt wohl bei der Spekulation, wenn sich anderes als erhofft und vielleicht von das Mannichl lanciert einstellt.

    Dann machen alle wieder dicht und niemand erfährt die Wahrheit bis …ja bis es einen neuen Aufschrei gibt.

    Heil mit euch Kameraden in Bayern und Österreich.

  • 58 Schörner // Dec 18, 2008 at 16:32

    Überdeutlich merkt man, wie Politik, Medien und offenbar auch die Polizei ganz zielgerichtet vorgehen: nicht bei der Professionalität der Ermittlungen – dazu wurden hier schon interessante Anmerkungen gemacht – sd. in der Ausschlachtung des Vorfalles zum Nutzen des Regimes.
    Eines Regimes, das die schwerste Depression seit 50 Jahren zu verantworten hat und auf die schwerste Wirtschaftskrise überhaupt zusteuert.

    Hier soll unbedingt möglichst viel Radau gemacht werden und oppositionelle Politik, die einzige Alternative zum Regime der Internationalisten insgesamt angeschüttet werden.

    Es ist schockierend zu beobachten, wie ausgerechnet jene Leute, die vorgeben keiner Fliege was zu Leide tun zu können und die beinahe tagtäglich Sippenhaft vorgeben abzulehnen, zu einer Menschenhatz sondergleichen blasen.

    Wenn deutsche Polizisten und Deutsche tagtäglich angegriffen und verwundet werden, so schert es sie einen feuchten Dreck. Wenn sie aber einen Überfall auf einen antideutschen Polizisten politisch instrumentalisieren können, dann entdecken sie ihr “Mitgefühl”.

    Eine zutiefst widerliche Pharisäerverwaltung diese BRD und es bleibt zu hoffen, daß trotz aller Nebelgranaten der wahre Täter gefunden werden wird.

    Ich persönlich glaube – aufgrund der sofort versuchten Manipulationsversuche in eine bestimmte Richtung – nicht, daß der Täter aus nationalen Kreisen kommt.

    Sollten die oben erwähnten Behauptungen stimmen, daß man nun sogar die Tatzeit um vier Stunden vorverlegt, dann ahne ich Schreckliches: hier soll ein offenbar bestehendes Alibi aus der Welt geschafft werden. Wie gesagt, nur eine Vermutung.

    Dieser BRD-Kamarilla, welche den Völkermord am Deutschen Volk so weit vorangetrieben hat, welche bis auf die Knochen korrupt ist, würde ich es vor dem Hintergrund des nun bald sichtbaren ökonomischen Totalversagens sogar zutrauen, daß sie solche Vorfälle selbst inszeniert, um zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen.

    Auf jeden Fall ist das ganze nur ein Vorgeschmack auf die Hetze, welche das Regime in den kommenden Monaten veranstalten wird, wenn sein Versagen immer offensichtlicher werden wird.

    Seid auf der Hut!

  • 59 Schörner // Dec 18, 2008 at 16:43

    @Leni

    Statt auf zig Portalen tausende Beiträge zu schreiben, sollten wir Handzettel mit Aufklärung für jeden Haushalt verteilen.

    Jetzt? M.E. auf keinen Fall!
    Noch weiß man gar nichts.
    Sowas muß man sich aufheben, bis man Gewißheit hat.

    Es geht dabei auch darum, Glaubwürdigkeit zu gewinnen, in dem Ausmaß, als das Regime und seine Medien immer dreister die Menschen belügen.

    Wenn in diesem Fall eine Bombe hochgehen sollte (was ich für möglich halte), dann ist Zeit dafür.
    Dann allerdings muß man auch binnen weniger Tage handeln.

  • 60 Schörner // Dec 18, 2008 at 16:56

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    Inhalt Anschlag auf Polizeichef
    Soko sucht Mann mit Tätowierung
    Im Fall des Messerattentats von Passau hat die Polizei bei einer Pressekonferenz ein neues Detail bekannt gegeben: Einer der gesuchten Täter hat offenbar ein auffälliges Tattoo. Außerdem soll das festgenommene Ehepaar nach Medienberichten einer militanten Neo-Nazi-Gruppe angehören.

    Stand: 18.12.2008

    Der etwa 25 bis 35 Jahre alte gesuchte Täter wurde von seinem Opfer, dem Passauer Polizeichef Alois Mannichl, als etwa 1,90 m groß, glatzköpfig und mit einer Bomberjacke bekleidet beschrieben. Jetzt hat die Polizei ein weiteres Detail bekannt gegeben: Der gesuchte Täter hat ein Tattoo oder ein großes Muttermal am Hals. Der Mann soll Bairisch, möglicherweise mit österreichischem Einschlag sprechen.

    Auch sein Komplize soll ein auffälliges Tattoo hinter dem linken Ohr tragen, das eine grüne Schlange mit herausgestreckter roter Zunge zeigt. Die Polizei schließt aber wegen der Ähnlichkeit der Beschreibungen nicht aus, dass es sich nur um einen Mann handelt.

    Wie bitte? Der Herr Polizeidirektor kann kein Phatombild angeben, aber das Tattoo hat er so genau und auch noch hinter dem Ohr gesehen?
    Seltsam.

  • 61 Dr. Watson // Dec 18, 2008 at 16:57

    @2. Münchner:
    „Jetzt wird erst mal mit Euch abgerechnet: …, und viele andere werden jetzt weggesperrt. Für lange Zeit. Meine Prognose: Alle diese Gestalten werden nach ihrer Haft überhaupt keine Lust auf weitere Abrechnungen haben.“

    Stalin hatte auch ordentlich weggesperrt und konnte zu Lebzeiten seine Macht sichern. Aber keine Herrschaft dauert ewig, und je widerlicher ein System, desto sang- und klangloser irgendwann sein Verschwinden von der Weltbühne.

    Ob noch 10 oder 50 Jahre – das liberalistische Zeitalter neigt sich seinem Ende!

    @Bürger // Dec 18, 2008 at 10:53
    “Im kriminellen Milieu ist das die normale Vorgehensweise.“

    „Typisch für ein marxistisches System ist es, Kriminelle zu schonen, aber politische Gegner als Kriminelle zu behandeln.” (Alexander Solschenyzin)

    @Worch:
    „… wurde der Anwalt des Ehemannes damit zitiert, daß ihm trotz Vorliegen eines Mandats bislang keine Kopie des Haftbefehls vorliege und man ihm trotz entsprechender Nachfrage nicht mitgeteilt habe, in welche Haftanstalt sein Mandant verbracht worden sei.“

    Vielleicht ist er mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt geflogen worden, wie die unschuldigen Verdächtigten im Fall Neger-Eremyas aus Potsdam? Ach ja, und amnesty international kümmert sich gerade um die traditionelle Klitorisbeschneidung einer Negerin aus einem togolesischen Kuhdorf, während in der BRD Oppositionelle verfolgt und drangsaliert werden.

  • 62 sachsenuwe // Dec 18, 2008 at 16:58

    Die Reaktionen auf den Anschlaf erinneren mich irgendwie an die Reaktionen auf den Anschlag auf Reinhard Heydrich.

  • 63 kphp // Dec 18, 2008 at 17:11

    Völkischer Beobachter,

    der @ 2. Münchner ist ein jude, das alleine erklärt alles!
    Komisch dass ich jude immer klein schreibe, liegt wohl an deren menschlichen Bedeutung in unserer realen Welt.

  • 64 Saulus // Dec 18, 2008 at 17:22

    an das Jüngelchen aus der Ostmark

    Sie sollten sich kundig machen, bevor Sie krude Vergleiche aufstellen. Wären Sie in China, würden Sie bereits nach Ihrem Beitrag Hausbesuch bekommen. Zuvor allerdings würde es diese Seite schon gar nicht mehr geben. Reden Sie nicht über eine Form der Zensur, die Sie gar nicht kennen. Damit behaupte ich übrigens nicht, daß es hier keine gibt.

  • 65 Märchenonkel Loiserl // Dec 18, 2008 at 18:32

    Lange Zeit wurde alles, was unterhaltsam erzählerische Ansätze in sich trug, aus der Wahrnehmung der aktuellen Kunst ausgeblendet. Ein tiefer Widerwille gegen alles Anekdotische gehört zu den markantesten Kennzeichen der linkslastigen Moderne.

    Seit einiger Zeit spielen bizarre Figuren, wie etwa Staatsdiener und Systemkritiker, und merkwürdige Dinge, wie beispielsweise Lebkuchen und Original Nürnberger Lebkuchenmesser, zunehmend wichtigere Rollen in der Kunst. Werden diese minimalistisch kombiniert, so entstehen skurrile, bis an die Grenzen des Erträglichen groteske und dennoch köstlich amüsante Situationen.

    Eine neue, kreative Generation von Staatsschützern und Geheimdienstlern widmet sich in kongenialer Zusammenarbeit mit den gleichgeschalteten Medienschaffenden in ihren Werken solchen surrealen Situationen, entwickelt vor unseren Augen seltsame Kurzgeschichten, Fragmente von unglaublich absurden Erzählungen, giftige Anekdoten, bei denen jedoch mehr Dioxin und Zyankali als Vanillin und Puderzucker verarbeitet wird.

    Geschichtenerzähler – das sind eiskalt planende Realisten wie spritzig humorvolle Phantasten gleichermaßen. Ihre Lust am Fabulieren kann uns verzaubern, irritieren und gleichzeitig inspirieren. Die Schwindler und Märchenerzähler faszinieren uns dabei ebenso wie die modernen Medien-Chronisten, deren unglaublich detailreiche, immer wieder auf ein Neues kunstvoll ausgeschmückte, mäandernde Berichte wir staunend und mit angehaltenem Atem wie Kinder in Erwartung der Bescherung verfolgen.

    “Lustig, lustig, Trallallallala,
    bald ist Wahrheitsabend da.”

  • 66 Squirrel // Dec 18, 2008 at 18:48

    Was würde passieren, wenn jemand einen Polizeidirektor mit den Worten : „Viele Grüße von der ausländischen Mafia. Du deutsches Bullenschwein störst nicht mehr unsere dunklen Geschäfte !“ anstechen würde ?

    Und die Täterbeschreibung würde wie folgt lauten : „Schwarzen Haar, dunkelhäutig, 1,6o Meter groß mit südländischem Akzent.“

    WAS würde dann in dieser Republik von Seiten der Politik und Polizei unternommen werden !?

    Würden etwa alle Ausländer an ihren Arbeitplätzen ( was man halt Arbeitsplätze bei Ausländern nennt….) und in „ihren“ Wohnungen von „der Polizei aufgesucht“ um die kriminelle Ausländerszene „aufzumischen“ ….?

    Und würden die Medien nun schreiben : „Genug mit Ausländergewalt und Mafiaterror ?“

    DAS kann sich jeder selber beantworten………

    Und in Berlin hat ein Ausländer gerade einen Lehrer zusammenschlagen lassen, weil der ausländische Schüler des Unterichts verwiesen wurde :

    Natürlich ist dieser “Vorfall “ein Einzellfall” : “…Ein Sprecher der zuständigen Senatsverwaltung betonte auf Anfrage, dass es sich bei diesem Angriff auf eine Lehrkraft um einen Einzelfall handelt. „Vergleichbares hat es in der Vergangenheit nicht gegeben, die Schule ist für ihre Präventionsarbeit bekannt und hat sehr engagierte Schüler.“ …”

    http://nachrichten.aol.de/nachrichten-panorama/schueler-laesst-lehrer-zusammenschlagen/artikel/20081218025959180775065

    Wo bleibt hier der Aufschrei der Systempresse und der Politiker !!!!??????

    Oder ist das Leben eines Lehres weniger wert, als eines “Superpolizisten” ?

    Und hier wurde ja nur ein Schüler aus der Schule Verwiesen – was wäre passiert, wenn der Schüler noch eine Strafarbeit bekommen hätte ?

    Gruss Squirrel

  • 67 Wunderlich // Dec 19, 2008 at 2:14

    Warum meldet sich Frau Knobloch nicht zu Wort?

  • 68 Beobachter // Dec 19, 2008 at 2:35

    Auch in diesem Kommentarstrang hat es Löschungen zunächst gesetzter Kommentare gegeben.

    Wem kann man noch wirklich trauen?

  • 69 Niedersachse // Dec 19, 2008 at 2:46

    Komisch, immer wenn ein national denkender Bürger eine Straftat begeht oder wenn er wenigstens in der Nähe gesehen worden ist, dann verallgemeinern Politik und Presse umgehend. Rechts gleich Gewalt. Und selbst wenn der Täter dann nicht einmal die NPD gewählt hat, fordert man ein Verbot der nationalen Partei.

    Dieses Sündenbock-Abschieben dient offenbar nur dazu, davon abzulenken, daß es die von den Systemparteien verantwortete Gesellschaft ist, die ein Klima von Haß und Gewalt auf allen Ebenen geschaffen hat. Denn nicht die NPD macht eine Wirtschaftspolitik, die die Menschen verwahrlosen läßt, nicht die NPD beaufsichtigt die Medien, die die Gewaltschwelle herabsetzt. Nicht die NPD sorgt für eine Perspektivenlosigkeit, für eine Zerstörung der Werte, die zur Gewalt führt.

    Insofern ist eine Meldung aus Pattensen leider typisch: »Fünf vermummte Jugendliche haben am Mittwoch einen 42-jährigen Lehrer auf dem Gelände der Kooperativen Gesamtschule (KGS) in Pattensen verprügelt. Sie waren in der Pause auf den Schulhof gestürmt.«

    Achtklässler hätten nach älteren Schülern gefragt. »Als der Junge sich weigerte, ihnen Auskunft zu geben, schlugen die mit Tüchern und Schals vermummten Angreifer auf ihn ein. Der Lehrer beobachtete den Vorfall und ging dazwischen. In diesem Moment zog einer der Täter eine Stahlrute und prügelte auf den 42-Jährigen ein. Die übrigen jungen Männer versetzten ihrem Opfer mehrere Tritte. Anschließend flüchtete die Gruppe.«, so die Peiner Allgemeine Zeitung.

    Was wäre wohl gewesen, wenn die Täter dem »rechten Spektrum« zuzuordnen gewesen wären? Und wo kommen die Intensivtäter jetzt her? Handelt es sich etwa um Ausländer? Dies wird der Bevölkerung systematisch verschwiegen.

  • 70 Unperson // Dec 19, 2008 at 3:08

    @Schriftleitung

    Was soll das????

    Mein kompletter Beitrag wird in die ewigen Jagdgründe geschickt, während man die Erwiderungen menschlichen Auswurfs vom Schlage eines 2. Münchhausens durchläßt?

    Wenn ich mich etwas zu sehr gehen gelassen haben sollte, so bitte ich das zu entschuldigen!
    Aber hätte es nicht genügt, einfach nur die – Eurer Meinung nach – anstößigen Stellen zu streichen?

    Außerdem würde mich interessieren, weshalb man kaum noch Zugang zu Eurer Seite erhält.
    Werdet Ihr sabotiert?

    @2. Münchhausen

    Hat hier irgend jemand die NULL gewählt? :-)
    Hat jemand ein Stück Scheiße bestellt?
    Ich schrieb: “aufrechte Juristen”. Weshalb fühlst DU Dich angesprochen?
    Du bist weder das Eine, noch das Andere!

    Ooooch… jetzt ist Dir bestimmt wieder das weiße Pulver ausgegangen; nun mußt Du wieder die “Nazis” provozieren, um Dich abzulenken. Armes Schwein!
    Ich wiederhole mich: Pass auf, daß Du Deine Tastatur nicht zu sehr vollkleisterst! :-)

    “Es kann so wie beschrieben gewesen sein.”

    Durchaus! Jemand mit geistiger Behinderung würde womöglich in Mordabsicht sein potentielles Opfer zuhause aufsuchen und dann – ganz spontan, aus dem Bauch heraus – entscheiden, wie und womit er das anstellt… „Ach ja – der freundliche Herr Oberbulle legt in der Vorweihnachtszeit immer Messer vor seine Haustür. Wie praktisch! Und zum Glück bin ich unzurechnungsfähig.“ :D

    Sag mal: Wär auch interessant, es von dem Mannichl zu erfahren, doch statt dessen frag ich halt mal Dich:

    Tut soviel Blödheit eigentlich weh????? :D
    :D
    :D

    Mit DIR als Rechtsverdreher hätten selbst die – hierzuland bis zum Exzeß verhätschelten – Kanaken die Arschkarte mit Goldrand gezogen – Chapeau!

  • 71 Unperson // Dec 19, 2008 at 4:38

    @Anonymos #18

    In punkto: „Üble Nachrede“ kannst Du hier jedenfalls so manchem Provokateur das Wasser reichen; Arschgeige!
    Noch „besser“ wird es, wenn sich hinterher keiner mehr vom Gegenteil überzeugen kann (infolge eines Zensuramoklaufs der Schriftleitung).

    Ich hab zu überhaupt gar nix „aufgerufen“!

    Ich gab lediglich eine Prognose für die Zukunft ab.
    Aber ich „distanziere“ (würg) mich davon!
    Zufrieden?

  • 72 Detlef // Dec 19, 2008 at 5:21

    Wollen wir nicht nach, dem Zusammenbruch dieser Systemlügen, vergessen die Gefahr, welche von den CSU/Christen für die Kinder in Bayern und Touristen ausgeht.

    Nicht nur dass sie verfaultes Fleisch in alle Welt schicken, auf der Straße liegen Mordwaffen und Lebensmittel an denen die Ratten nagen, die Geier picken und die versoffenen Christen draufpinkeln.
    Sind dies die Bestandteil ihrer Kultur und ihres Brauchtums?
    Das soll deutsch sein?
    Da kann ich nur sagen Bayern wehrt euch, schützt eure Kinder vor solchen Pennern!
    Wie konnte man einen Papst aus Bayern wählen, der Kindern vollgepisste Lebkuchen reicht?
    Da ist eine Stellungnahme der Kirche aber fällig!

  • 73 Nordlicht // Dec 19, 2008 at 5:24

    zu: Schörner // Dec 18, 2008 at 16:56

    “Jetzt hat die Polizei ein weiteres Detail bekannt gegeben: Der gesuchte Täter hat ein Tattoo oder ein großes Muttermal am Hals. Der Mann soll Bairisch, möglicherweise mit österreichischem Einschlag sprechen.”

    Na eben nicht jetzt erst. Das ist ja das Pikante daran. Dieses Detail verbreitete die Presse ja seit dem Tattag. Der Minichel fasselte davon schon kurz nach der Tat, konnte aber 3 Tage später nichts zu einem Phantombild beitragen.
    Übrigens bin ich froh, wenn Anklage erhoben wird, dann gibt es nämlich Akteneinsicht. Dann muß mal “Butter bei die Fische”.

  • 74 Wehrwolf // Dec 19, 2008 at 6:02

    Wenns um Lügen und Hetze gegen Rechte Bürger geht, ist sich die Antideutsche Verräterclique einig. Es ist nur zu hoffen das dem Normalbürger irgendwann einmal ein Lichtlein aufgeht, und er sich bewußt wird was dieser heuchlerische Vasallenstaat mit ihm vorhat. Diese verlogene Hetzjagd gegen Rechts ist primitiv und dilletantisch. Aber nur durch Wahrheitsverfälschung und Unterdrückung des Volkes kann dieser Unrechtsstaat sein Überleben sichern. Nieder mit den Verrätern! Es lebe unser Deutsches Reich!

  • 75 Vsen Etak // Dec 19, 2008 at 6:08

    Jüdisches Psychologisieren sollte man ja eigentlich nicht machen, aber was geht jetzt durch die Presse: Der Täter hatte eine “grüne Schlange mit roter Zunge” tätowiert?

    In der südlichen Psyche spielt ja die Schlange die Rolle der Verführerin. Mannichel wurde also verführt.

    Die Schlange ist grün: Aktuell ist grün die Farbe der dümmsten Multikultifanatiker und ihrer Schützlinge, der Schwarzköpfe.

    Die rote Zunge: Rot – politisch ja die Farbe der sozialen Gerechtigkeit.

    Mannichel wurde also von den Multikulturalisten verführt, die einen auf gerecht machen.

    Wozu: Einem bayrischen Katholiken mag die von ihm mitverursachte Grabschändung Seelenängste bereiten und so will er jetzt bestraft werden und legt durch seine Taten erstmal sein Seelenleben offen.

    [Und dann noch Schlange als eventuelles Phallussymbol...]

    Im Prinzip läßt sich ein rechter Täter jetzt ausschließen. (Es sei denn, Mannichel empfindet den Messerstich von einem Nazi als gerecht und wohl verdient und gibt an seinem Schmerz den Zecken die Schuld, ist aber eher unwahrscheinlich.)

  • 76 Gunvald Larsson // Dec 19, 2008 at 6:08

    “Bürger” und “2.klassiger Krachlederner” z.B. sind im Endeffekt ohnehin jedermanns Arschlecker.
    Vom Kaiserreich bis zur “brd”.
    Gefallsüchtige Knierutscher vor jeder Obrigkeit eben.

  • 77 Beobachter aus Südwest // Dec 19, 2008 at 6:24

    Diese ganze “Show” dient einzig und allein dazu die Verfolgung der Nationalen Opposition noch weiter zu verstärken und in der Öffentlichkeit zu legitimieren!

  • 78 wolzow // Dec 19, 2008 at 6:24

    @Schörner // Dec 18, 2008 at 16:56 :

    Ich stimme Ihnen voll und ganz zu.
    Konstruktionen von Tathergängen bzw. Taterfindungen sind eine besondere Spezialität der “bayrischen” Behörden. Sogar Winkeladvokat 2. Münchner hat sich dazu entlarvend geäussert.
    Es geht auch nicht darum den Täter zu fassen, dann hätte man die Sache streng geheim gehalten, ja sogar halten müssen.
    Es geht darum einen driftigen Grund zu finden die deutschen VG noch besser und effektiver Überwachen zu können. Bald kommt sicher ein Gesetz das jeder Tätowierer über jedes Tattoo bei der örtlichen Behörde Rechenschaft ablegen muss:
    Name und Adresse des Trägers plus Foto oder Beschreibung des Tattos. Die müssen ja wissen welcher Goijim wie bereits markiert ist.
    So in der Art könnte ich mir das Vorstellen. HartzIVler an jeder Ecke um sich als Wachmann/frau ein paar Teuronen dazu zu verdienen und und und…..
    Es ist völlig egal wer der Täter ist, es geht um andere Dinge. Gestern waren unzählige (nat.)Seiten weltweit nicht aufrufbar.
    MkG

  • 79 Populist // Dec 19, 2008 at 6:33

    Mein Tipp an die Polizei: Herrn Manichl mal etwas kritischer befragen und besonders die Stricherszene unter die Lupe nehmen.

  • 80 wolzow // Dec 19, 2008 at 6:36

    Jetzt sind es plötzlich AN gewesen:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,597436,00.html

    und der Hammer:

    Mannichl wird nach dem auf ihn verübten Mordanschlag an diesem Freitag um 10 Uhr aus dem Klinikum Passau entlassen. Das teilte das Polizeipräsidium Niederbayern/Oberpfalz am Donnerstagabend mit.

    Das ging aber fix und warum wird die Entlassung, des unter “massiven” Polizeischutz stehenden Mannichl, so präzise angegeben?

    Offen ist auch wer die “Phantomkillerin” ist, die ja etwas gegen Staatsbedienstete zu haben scheint:
    Das „Phantom“ wird verdächtigt, im April 2007 in Heilbronn eine 22 Jahre alte Polizistin erschossen und deren 24 Jahre alten Kollegen schwer verletzt zu haben.
    http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/12/18/phantom-killerin/in-weiteren-todesfall-verwickelt.html

    …immerhin seit 15 Jahren ist die Frau Nikita unterwegs…..

    Was für ein Irrenhaus!

  • 81 Watzmann // Dec 19, 2008 at 7:00

    Zu Kommentar Nr. 14:

    Kopf-Brust-Bild von Mannichl. Links des Kopfes ist auf dem Kissen ein Ausrufezeichen erkennbar. Es gibt dieses Foto in besserer Auflösung, was ich abgespeichert habe, aber im Netz erst wiederfinden muß.

    http://www.neumarktonline.de/images08/opf08-12-16-1.jpg

    Neue Meldung:

    “Mannichl darf nach Hause.

    Fast eine Woche nach dem Mordanschlag darf der Passauer Polizeichef Alois Mannichl heute das Krankenhaus verlassen.
    Um 10:00 will sich Mannichl im Klinikum Passau kurz mit einer persönlichen Stellungsnahme den Pressevertretern stellen, so soll zumindest etwas vom gewaltigen Medien-Druck vom 52jährigen genommen werden…

    Nachrichten – ID 26392 – 19.12.2008 – 06:50″

    http://www.unserradio.net/ndb_aktuell/lokalnachrichten.php?lokal_news_id=26392&studio=none&page=

  • 82 2. Münchner // Dec 19, 2008 at 7:02

    @Völkischer Beobachter

    Schön, daß Sie mal wieder hier sind. Sie sind der einzige unter den Hiesigen, für den ich hoffe, daß seine doch längere Abwesenheit nicht darauf zurück zu führen ist, daß die Justiz einschreiten mußte, weil er das für Nazis gültige Tempolimit von 86a auf Landstraßen und 130 auf Autobahnen nicht beachtet hat. Als Messerstecher oder Klappspatenschläger, wie so manch anderer abwesender Kamerad, kommen Sie wohl ohnehin nicht in Betracht. Letztere, aus meiner Sicht ausreichend begründete Annahme läßt mich übrigens immer wieder daran zweifeln, daß Sie ein „vollwertiges“ Mitglied des „nationalen Widerstands“ sind. Die Zweifel wachsen, wenn man sich vor Augen hält, wie sensibel Sie darauf reagieren, wenn jemand Anführungsstriche „falsch“ verwendet … „Man sollte annehmen, daß die LTI, da sie doch im Kern rethorisch ist und sich immer wieder an das Gefühl wendet, ähnlich wie der Sturm und Drang dem Ausrufezeichen ergeben sein müßte. Das ist kaum auffällig; im Gegenteil, sie scheint mir ziemlich sparsam mit diesem Zeichen umzugehen. (…) Dagegen bedient sich die LTI bis zum Überdruß dessen, was ich die ironischen Anführungszeichen nennen möchte. (Victor Klemperer) … Sie ahnen, warum das „Ehepaar“ ein bisschen geschmückt werden mußte? Der „Musterdemokrat“ will Euch sogar Eure Sprache verleiden.

    „Sedlmayrt’s hier etwa vernehmlich?“

    Nein tut es nicht. Wie schon gesagt, gibt es hinsichtlich der bisherigen Sachverhaltsdarstellung noch viele, möglicherweise sehr viele Fragen. Trotzdem ist es bodenlos, dem noch im Krankenhaus befindlichen Opfer (u.a. durch die Verwendung verschiedener nazitypischer „Stilmittel“) zu unterstellen, daß es lügt und ihm obendrein noch anrüchigen Umgang nachzusagen. Das ist schon recht unverschämt von Ihnen.

  • 83 Stahlhelm65 // Dec 19, 2008 at 7:21

    @worch u.a.
    Wie schafft Ihr es,noch tagsüber auf
    diese Seite?
    Kam gestern
    ab 9 Uhr nicht
    mehr rein. Auch
    nachts nicht!
    Die Internet-Stasi
    will unseren
    Kommunikationsfluß kappen!
    Unser Wille zum
    Systemwechsel
    kann nicht gebrochen
    werden!
    Eher zerbricht
    dieser Staat an
    seinen Lügen!

  • 84 Wunderlich // Dec 19, 2008 at 7:30

    Kampf gegen Rechts – Kampf gegen das Recht.

    In der erzkonservativen Bischofsstadt Passau gibt es jetzt – durch eine knappe Stichwahl in diesem Jahr – einen SPD-Oberbürgermeister mit Namen Dupper. Dieser scheint in fanatischer Antifa-Art – wie seinen Reden zu entnehmen ist – Passau zur ersten “rechtsfreien Zone” Bayerns machen zu wollen und ist vermutlich der Anstifter seines Politkommissars, mit Stasi ähnlichen Methoden, alle Nichtlinken, besonders die NPD, radikal zu verfolgen.

    Hat sich der radikal-linke SPD-Dupper das geheimdienstartige Drehbuch mit dem Attentat auf seinen Sheriff ausgedacht und eine Tat provoziert, welche nun in der Lage ist die Öffentlichkeit emotionell aufzupeitschen und ein NPD-Verbot moralisch vorzubereiten?

  • 85 ben // Dec 19, 2008 at 7:45

    @Bürger (26, 46)
    Mit Ihrer Argumentation zun Sie der linken Szene keinen Gefallen … Lächerlicher kann man gar nicht mehr argumentieren, einfach pauschal rechtsgesinnte als kriminell darzustellen.

    Das zeigt, dass Sie in Ihrer Denkweise festgefahren sind. Keine Sorge, spätestens wenn Ihre Tochter von Kulturbereichern regelmäßig als Schlampe und Hure beschimpft wird (und Sie schlimmeres befürchten müssen), bietet sich Ihrem Geist die Möglichkeit zur neuausrichtung.

    Bis dahin werden Sie wohl weiterhin skandieren: “Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen” — und damit dem globalen Polizeistaat in die Hände spielen.

  • 86 Oblatenkönig // Dec 19, 2008 at 7:58

    „Er hat sich von dem Messer-Attentat vom vergangenen Samstag, vermutlich ein Racheakt von Neonazis, erstaunlich schnell so weit erholt, dass er vielleicht schon am Wochenende aus dem Krankenhaus entlassen werden kann. Ein Kämpfertyp sei er, am liebsten würde er die Ermittlungen gegen die Verantwortlichen des Anschlags selber leiten, hört man in der Passauer Polizeidirektion.“
    http://www.ksta.de/html/artikel/1229426983504.shtml

    Glaube ich gerne. So könnte er die Fährten legen, wie es ihm paßt. Glatzkopf mit grüner Schlange und roter Zunge. Igitt! Sowas hat Mannichl wohl im Tatort oder in Panorama oder in Caffiers Comic gesehen.

    Wenn schon Hakenkreuz-Rebecca wochenlang dämliche Ermittler zum Narren halten kann, welche Möglichkeiten hat dann erst ein Polizeichef?

    Lied der 50-Mann-SOKO

    Irgendwo in Bayernland
    ziehen wir durch Stein und Sand.
    Die Nazis sind nun vogelfrei,
    fünfzig Mann, und ich bin dabei.

    Fünfzig Mann und ein Befehl
    und ein Weg, den keiner will.
    Tagein, tagaus,
    wer weiß wohin.
    Lebkuchenmord,
    und was ist der Sinn?

    Ganz allein in dunkler Nacht
    hab’ ich oft daran gedacht,
    dass ich umsonst such’ ein Gespinst
    und weit von hier Mannichl grinst.

    Und die Welt ist doch so schön,
    könnt’ ich Sinn noch einmal sehn.
    Wir suchen schon ein langes Jahr,
    weil ein Befehl unser Schicksal war.

    Wahllos schlägt das Schicksal zu,
    heute ich und morgen du.
    Ich hör’ den Polizeiboß schrein
    im Morgenrot. Warum muss das sein?

    Irgendwo in Bayernland
    ziehen wir durch Stein und Sand.
    Die Nazis sind nun vogelfrei,
    fünfzig Mann, und ich bin dabei.

  • 87 Beobachter // Dec 19, 2008 at 8:13

    “Beobachter // Dec 19, 2008 at 2:35

    Auch in diesem Kommentarstrang hat es Löschungen zunächst gesetzter Kommentare gegeben.

    Wem kann man noch wirklich trauen?”

    Your comment is awaiting moderation

    Dieser Eintrag ist nicht von mir. Auf indymedia wird berichtet, dass die Seite gehackt worden sei?!

  • 88 EINZELKÄMPFER // Dec 19, 2008 at 8:15

    Abwarten was die nächsten Tage so an die Öffentlichkeit kommt. ;-)
    Sollte die Tat einen wie auch immer gearteten rechten Hintergrund haben, dann hat man sich damit um Jahre zurückgeworfen.
    Die Medien werden ihren Teil dazu beitragen und selbst der stille Anhänger wird sich angewidert abwenden.
    Es ist ein großer strategischer Fehler, Teile der politischen Polizeiführung so zu bekämpfen!
    Aktive Gewalt im politischen Kampf lehne ich ab, auch gegen politische Beamte im höheren Dienst, die mit der Arbeitsebene und den Realitäten des Lebens nicht mehr viel gemein haben.
    Versuchter Polizistenmord oder Totschlag wird von der Polizei nicht als Spaß eingeordnet und das mit Recht.
    Sollte es ein “Rechter” gewesen sein, soll ihn das SEK durchaus mal so richtig rannehmen.
    Diese Krachlatte müsste danach auch noch von jeden Nationalisten eine auf die hohle Birne bekommen.

    Sollte sich das Ganze aber , ähnlich wie Sebnitz, Mügeln usw. entwicklen, wäre das eine Steilvorlage für eine nationale Informationsaktion, die die Republik noch nicht gesehen hat.
    Ich befürchte aber, auch in diesen konjunktiven Fall fehlt es an strategischen Fähigkeiten und Köpfen, die das zielgerichtet transportieren können.

    …dann warten wir mal ab, alles ist möglich oder wird möglich gemacht.
    Ich vermute mal einen verwirrten “nationalen Helden” mit Baumschulabschluss, den man mediengerecht präsentieren wird, um dann das große Konzert gegen ALLES Rechte zu eröffnen ;-)

    metapolitische, neurechte Grüße
    der Einzelkämpfer

  • 89 profundus // Dec 19, 2008 at 8:25

    Diesen ganzen Idioten, die sich hier auf der Seite des “stärkeren” Staates wähnen und sich hier spreizen (”Kriminelle”, “Verbrecher”) sei gesagt: Ihr seid nicht unüberwindlich, genauso wenig wie der Unrechtsstaat, der gerade in den letzten Monaten seine Maske hat endgültig fallen lassen und sich jetzt in Höchstform präsentiert: Hetze, Willkürmaßnahmen, Mißbrauch von Macht, Rechtsbeugung, Vorverurteilung etc. Er will gerade im Angesicht der aufkommenden Rezession (1931 Vol.2) zeigen, dass jede Macht die gegen das System aus Politik, Banken- und Börsenfürsten, die die Volkswirtschaft um MILLIARDEN geschädigt haben und jetzt die Arbeitnehmer um die Früchte ihres Schaffens betrügen, aufsteht, rückhaltlos verfolgt wird. Der politischen Polizei, deren Vertreter Mannichl war kommen vorallem zwei Aufgaben zu: 1. Sie soll den Niedergang des deutschen Volkes zu Gunsten einer Masse aus konsumorientierten Arbeitsnomaden ordnungsgemäß verwalten und seine vollständige Integration in den globalisierten Weltmarkt garantieren, 2. Sie soll das System vor alle Umtrieben schützen, die geeignet sind, die Kreise der Mächtigen zu stören. Da muß die profane Kriminalitätsbekämpfung in den Hintergrund treten. Das “Scheiss-Volk” zählt ja nicht! Es wird sich aber erst noch zeigen, wie die Staatsmacht angesicht von Massenarbeistlosigkeit und weiterer Verelendung, von explodierenden Energiepreisen und explodierenden Konzerngewinnen zu reagieren weiß. Ob die Leute dann noch mit dem Schreckgespenst “Rechtsextremismus” und staatlicher Repression samt “Kampf gegen Rechts”-Zirkus abzulenken bzw. in Schach zu halten sind, wird sich erst noch zeigen. In der DDR haben sich die Mächtigen bis in Jahr 1989 hinein noch so richtig sicher gefühlt und sich mit Rotkäppchensekt zugeprostet, während Stasi und Vopo observiert, kriminalisiert und geprügelt haben. Nur genutzt hat es am Ende nichts. Erst wenn die zweite DDR in ihrem eigenen Elend untergangen ist, werden wird Deutsche wieder frei.

  • 90 frei // Dec 19, 2008 at 9:06

    @Muenchner
    Wie kann man nur mit den Nationalen Kraefte abrechnen wollen!?
    Die Meistens sind fuer das deutsche Volk und setzen sich ein fuer unsere Kultur und geringeren Zuwanderstrom bzw. Rueckkehr der Gastarbeiter! Was ist da verkehrt ?
    Viele setzen sich ein, das eine reine Verfassung vom deutschen Volke eingesetzt wird und nicht von dem Besatzer vorgeschriebenen Grundgesetz! Viele wollen ein Mitspracherecht wenn man die Mark abschafft und auch ueber die Eu abstimmt usw.
    Alle diese menschlichen Grundrechte werden von den Besatzern mit Politik/Elite voelkerrechtswidrig verweigert!
    Wenn man sich mit Sieg Heil begruesst und einen mit einer vergangen Flage begraebt ist das eine Sache der Beteiligten und nichts fuer den Staatsschutz oder Polizei! Eine vom Volke gewaehlte Verfassung und Demokratie haelt sowas aus!
    Nur wenn man aber von Anfang an luegt ueber das deutsche Volk mit seiner Geschichte bis zum Entwicklungshilfe fuer die Afgahnen mit dem G 3 der Angriffsarmeehelfer dieser Vasallen Regierung sollte auch bei Ihnen ein Lichtlein aufgehen und sehen dass hier wirklich was nicht stimmt und sich fuer eine Bestrafung dieser USA Vasallen Beteiligten einsetzen!
    Lernen Sie erst das heute richtig erkennen und wenn Sie es Verstehen dann koennen Sie zur Bestraffung einiger Bevoelkerungsteile aufrufen oder vielleicht einsetzen! Sollte der Attentaeter wirklich vom rechten Spektrum kommen, dann kann trotzdem auch nicht alle verurteilen.
    ich bin auch gebuertiger Muenchner und weiss dass in Muenchen viele SPD anhaenger gibt die mit der falschen bzw. mit dem Besatzersprache reden bzw schreien und nicht einmal wissen dass der meiste Luegenmist von Wahington vorgeschrieben ist!
    Wachen Sie endlich auf!
    Nur im deutschen Reich sind wir FREI
    Es lebe das deutsche Reich 1913

  • 91 Peter // Dec 19, 2008 at 9:07

    Das “Tatbild” der Bild-Zeitung ist der Hit. Für wie dumm hält die J…..npresse eigentlich den durchschnittlichen Leser ?

  • 92 Moishe in de Bütt // Dec 19, 2008 at 9:20

    Tätäääää, Tätääää, Tätääää

    “Ich möchte mich bei den Medien für die faire Berichterstattung bedanken.”

    Tätäääää, Tätääää, Tätääää

    http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/12/18/zitat-des-jahres-2008/

  • 93 Dieter // Dec 19, 2008 at 9:29

    Ich schlage vor Sternmarsch nach Berlin friedlich !!!

  • 94 Oblatenkönig // Dec 19, 2008 at 9:48

    @2. Münchner:
    „Trotzdem ist es bodenlos, dem noch im Krankenhaus befindlichen Opfer (u.a. durch die Verwendung verschiedener nazitypischer „Stilmittel“) zu unterstellen, daß es lügt und ihm obendrein noch anrüchigen Umgang nachzusagen. Das ist schon recht unverschämt von Ihnen.“

    Wir haben schon gesagt, daß Hakenkreuz-Rebecca Unwahrheiten auftischt, als sie noch unter ihren Ritzwunden litt. Wir haben schon gesagt, daß Neger-Eremyas das Schwarze vom Himmel lügt, als ihn noch der Faustschlag schmerzte. Wir haben schon gesagt, daß Frau Kantelberg-Abdullah Märchen aus 1001 Nacht erzählt, als sie noch die Wunden über den Verlust ihres Kindes leckte. Und wir sagen, daß Mannichl lügt, auch wenn noch Lebkuchenkrümel aus seiner Wunde eitern.

    Ja, wir sind schon pöhsepöhse: Wir haben kein Mitleid mit den geisteskranken Opfern einer hysterisierten Antifagesellschaft.

  • 95 Kachelmännchen // Dec 19, 2008 at 9:58

    “Am kommenden Montag wird es in Mannichls Heimatort Fürstenzell eine abendlichen Lichterprozession geben.”

    1. Eine Prozession (v. lat. processio Voranschreiten, auch rogatio) ist ein religiöses Ritual. Welchem Heiligen zu Ehren wird diese Prozession abgehalten?

    2. Wird der örtliche Pfarrer die Monstranz mitführen?

    3. Stimmt es, dass das Bistum Passau die Zustimmung zu dieser Prozession bis dato verweigert? Medienhysterie gilt nicht als Beweis für die Wahrheit. Ganz im Gegenteil!

    4. Ist es wahr, dass die Bevölkerung in der Kirche und vom Gemeinderat instruiert wurde, dass wer sich nicht an der Prozession beteiligt sich automatisch als Neo-Nazi oder wahlweise Rechtsradikaler, mindestens jedoch als Sympatisant outet?

    5. Könnte es sein, dass sich die Erde am Montag Abend in Fürstenzell auftut oder wenigstens ein spontaner Platzregen mit Windstärke 7-8 einsetzt, wenn es in dieser Welt noch einen Gott gibt?

    Fragen über Fragen …

  • 96 Schulle // Dec 19, 2008 at 10:08

    @Worch
    Du hast mit deiner Feststellung völlig Recht.
    Es gibt immer mehr Menschen die sich unserer Bewegung anschliessen.Die Leute haben die Schnauze voll von diesem System.Guthmenschen und Antifanten haben Angst,weil wir ihnen ihre Privilegien weg nehmen werden.

  • 97 Watzmann // Dec 19, 2008 at 10:09

    “Polizeichef Mannichl ruft zum Kampf gegen Rechtsextremisten auf…

    …Niemand dürfe sich von Einzelnen «in Angst und Schrecken» versetzen lassen, sagte er bei seiner Entlassung aus dem Krankenhaus am Freitag in Passau…”

    http://www.pr-inside.com/de/polizeichef-mannichl-ruft-zum-kampf-gegen-r975723.htm

    “Von Einzelnen…” sagt Mannichl. Ein Versprecher? Weiß er mehr?

    Bisher sind zwei Personen in U-Haft, nach zwei weiteren wird angeblich gefahndet.

    Mannichl hätte besser nachvollziehbare Aussagen über sich und sein Verhalten am 13.12.2008 gemacht. Angaben zu den angeblichen Ereignissen und zu der beteiligten Person. Zu seiner angeblichen Stichverletzung “2 cm vom Herzen” und zu der schnellen Genesung und Entlassung. Und nicht zuletzt zu seinem bisher gegenüber der Öffentlichkeit versteckt gehaltenem Messer und warum er es vor dem Haus abgelegt hatte und zum Lebkuchen samt “Brauchtum”.

    Was geht hier eigentlich ab? Ob der in Berlin von einem Ausländer niedergestochene Polizist nun zum Kampf gegen Ausländer aufrufen wird? Ob nun jeder, der in ein Gerangel verwickelt war, von den Medien begleitet zu Kämpfen aufrufen darf? Mannichl soll doch mal genau sagen, auf wen er mit seinem Kampfaufruf zielt, und die Gemeinten, mögliche Opfer von Gewalt, können dann Strafanzeigen gegen Mannichl erstatten.

  • 98 2. Münchner // Dec 19, 2008 at 10:16

    @Hausmeister

    Mich würde der gelöschte Kommentar der „Unperson“ interessieren. Nur so, um zu sehen, wie ein Nazi schreibt, der „sich etwas gehen lässt“. Sei doch nicht so streng. Die obigen, nicht zensierten Äußerungen der „Unperson“ sind ja unterkühlt formuliert und staubtrocken … wir sind jedoch zur Unterhaltung hier. Wäre es überhaupt möglich, einen sonderbehandelten Kommentar noch mal aus dem Massengrab zu holen?

    @Unperson

    Jetzt wart´ halt einfach das Ermittlungsergebnis ab, Rotzlöffel. Das kann doch nicht so schwer sein. Der Messerstecher wird gefasst werden; vermutlich „singen“ die oben abgebildeten „Nationalisten“ gerade und die Polizei ist schon auf dem Weg, um den Herrn zur Vernehmung zu bitten. Dann wird er aussagen. Und dann können wir weiterreden.

  • 99 Leni // Dec 19, 2008 at 11:00

    Für mich ist jedesmal wieder von neuem das UNGLAUBLICHSTE bei dieser Art Geschichten, daß die Damen und Herren von der Polizei, von der Staatsanwaltschaft, von der Journaille … durchwegs komplett ihr Hirn abgeschaltet bekommen zu haben scheinen.

    Die können doch nicht alle blind und taub sein, oder? Die riechen doch zumindest auch den Braten! Und alle, alle halten sie brav den Mund, stehlen sich der Wahrheit und dem Recht gegenüber aus der Verantwortung.

    Wie korrumpiert ist dieses System eigentlich schon? Kommt mir durch und durch verrottet vor ….

  • 100 Badischer Greif // Dec 19, 2008 at 11:14

    Gerade auf RTL “Punkt12″:

    Mannichl wurde aus dem KH entlassen…und hat sich natürlich vor die Presse gestellt und mit weinerlicher STimme seiner Familie und der “ganzen Republik” gedankt, für die ANteilnahme und den Zuspruch.

    Er sagte noch, dass er absichtlich nun vor die Presse tritt um zu zeigen, dass er sich vom Rechtsextremismus nicht kleinkriegen lässt und dass der Kampf gegen diesen weitergehen muss.

    Oh meine Fresse, wie hoffe ich, dass rauskommt, dass es mit Rechtsextremismus nichts zu tun hatte…ich hoffe es so!!!

  • 101 Kaltenbrunner-Revival-Gang // Dec 19, 2008 at 11:16

    Wer sich hier fragt, warum Altermedia für ihn nicht immer erreichbar ist, der soll wissen, dass es auf dieser Seite Inhalte gibt, die die Sicherheit des Staates gefährden. Mit dem BKA-Gesetz werden wir uns die verantwortlichen Schreiber in Deutschland vornehmen.

    Dass es hier Unpersonen gibt, deren Beiträge gelöscht werden, passt uns sehr gut. Es ist immer gut, wenn Staatsfeinde untereinander zerstritten sind.

    http://freegermany.de/altermedia/mannichl-kommentare-geloescht.htm

  • 102 Adler // Dec 19, 2008 at 11:20

    Guten Tag,

    fassen wir den “Fall Mannichel” doch mal zusammen:

    Ein “Neonazi” kommt zu Mannichels Wohnhaus, findet dort ein “zufällig” liegendes Lebkuchenmesser, klingelt an der Tür, verwickelt Mannichel in eine Konversation, geht mit ihm zehn Meter weit in seinen Vorgarten und sticht dann zu. wie glaubhaft ist das?

    Ich bin einmal gespannt, welchen 1,90 Meter großen Glatzkopf mit Tätowierung hinterm Ohr die uns als Täter präsentieren werden. Und überhaupt: Wie lautet eigentlich der Tatvorwurf gegen das verhaftete Münchner Ehepaar? Für eine Anklage wegen “Beihilfe zum versuchten Mord” muss es doch einen konkreten Sachverhalt geben, der diesen Beschuldigten zur Last gelegt wird. Also ein ganz bestimmtes die Haupttat förderndes Verhalten. Reicht es dazu aus, sich (zufällig) in Passau lediglich aufgehalten zu haben?

    Wie hieß es in der Filmsatire” Schtonk” über die Hitlertagebücher noch einmal bezüglich der Initialen F.H. treffend: “Falscher Hase, Herr Obergruppenführer!”

    MfG

    Adler

  • 103 Amorth // Dec 19, 2008 at 11:30

    @ Kachelmännchen

    Amen!

    +++

    Ergo, draco maledicte et omnis legio diabolica, adiuramus te per Deum † vivum, per Deum † verum, per Deum † sanctum, per Deum, qui sic dilexit mundum, ut Filium suum unigenitum daret, ut omnis, qui credit in eum, non pereat, sed habeat vitam aeternam: cessa decipere humanas creaturas, eisque aeternae perditionis venenum propinare: desine Ecclesiae nocere et eius libertati laqueos iniicere.
    Vade, satana, inventor et magister omnis fallaciae, hostis humanae salutis.
    Da locum Christo, in quo nihil invenisti de operibus tuis.
    Humiliare sub potenti manu Dei; contremisce et effuge.
    Non ultra audeas, serpens callidissime, decipere humanum genus!

    +++

  • 104 Worch // Dec 19, 2008 at 11:33

    @ Möchtegern-Kaltenbrunner:

    Ich bin ja kein Computer-Crack, aber ich würde mal auf DOS-Angriff tippen, richtiger wohl eher DDOS-Angriff. Scheint ein kleiner Cyber-Krieg zu sein, weil mal erreichbar und dann wieder nicht. Im letzten Irak-Krieg haben die Amis es mit so was zeitweilig geschafft, 80 Prozent der Netzkapazitäten des Fernsehsenders Al Djasira lahmzulegen. Und das, obwohl Al Djasira damals etwa ein halbes Dutzend Operatoren rund um die Uhr online hatte, um diese Attacken zeitnah zu stoppen. Nun scheint die Antifa zu versuchen, es den Amis nachzumachen. Offenbar aber nicht mit durchschlagendem Erfolg, denn ich glaube nicht, daß Altermedia einen ähnlichen personellen und virtuellen Aufwand treiben kann wie Al Djasira….

    Christian Worch

  • 105 Oblatenkönig // Dec 19, 2008 at 11:33

    “Von Einzelnen…” sagt Mannichl. Ein Versprecher? Weiß er mehr?

    Er weiß zumindest, daß der bullige Glatzkopf-Riese mit Muttermal und Schlangenzeichen ein Konstrukt ist, das sich zwar glänzend von 50 Mann verfolgen läßt, aber nie gefunden wird.

    Immerhin hat ja Mannichl die Tätowierung sofort erkannt und kann sie selbst im Todeskampf noch beschreiben, nur seltsam, daß der gesamte Verfolgungsapparat seit Tagen dieses geschilderte Portrait keiner ihr bekannten Person aus jener Szene, die fortlaufend überwacht wird, zuordnen kann.

  • 106 Republikaner // Dec 19, 2008 at 11:38

    Wünsche dem Herrn Dimpfelmoser gute Besserung. Man ist ja kein arbeitsscheuer, selektiv philantropher, kognitiv-autistischer, selbstwertloser Borderliner, ergo ANTIFAschist.
    Nur, Mord, auch “nur” ein versuchter, geht anders.
    Nur, die mediale Hexenjagd ist nicht nur Zeichen der politisch verordneten Einäugigkeit bzw. Linkslastigkeit, sondern leider auch des Verfalls journalistischer Normen und Selbstrestriktionen im Geiste der Wahrheitsfindung.
    Dieses “Haltet den braunen Dieb”- Hysterikum ist doch seit dem Historikerstreit der 80er nur noch peinlich, jedenfalls für freigeistige, vaterlandsliebende Bürger.
    Das uckermarksche Phrasenschwein entdeckt den Aufschwung West, ganz langsam die physikalischen Unmöglichkeiten des CO2 getragenen Klimawandels und ein “Konjunkturpaket”, das doch tatsächlich Steuersenkungen für den Mittelstand(welch’ wirtschaftspolitische Innovation; in Prä-Eurozeiten bei 2,2% Wachstum p.a. seit 1950 antizyklische Ordnungspolitik genannt) enthallten könnte.
    Warum? Weil die austauschbare Bagage- nenn’ sie Murksel, Guido,Steinbrück oder Roth- die Angst befällt, im Herbst 2009 an der Urne exekutiert zu werden. Und die satten,speckigen Bazis können es sich nicht erlauben, weitere Wählerstimmen östlich der freien Wähler zu verlieren. Also wird “rechts” diskreditiert, wie stets vorauseilend und wie stets diametral zu Anfangsverdachten gegen Ausländer/Linksextreme.

  • 107 Bürger // Dec 19, 2008 at 11:45

    @ Ben (85):

    Da würde ich an Ihrer Stelle mal überdenken was Ihre Tochter so treibt und in welcher Gesellschaft diese verkehrt.

  • 108 Fährtensucher // Dec 19, 2008 at 11:48

    Sind Philipp Hasselbach

    http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Hasselbach

    und Ingo Hasselbach http://de.wikipedia.org/wiki/Ingo_Hasselbach

    Brüder?

  • 109 Trapps // Dec 19, 2008 at 11:55

    @ Oblatenkönig

    Es war die Nachtigall und nicht die Lerche,
    Die deinem Ohr ins bange Innre drang …

    “Fall Mannichl – Glatzkopf mit Schlangen-Tattoo”

    “Die Polizei sucht einen etwa 30 bis 40 Jahre alten kräftigen, glatzköpfigen Mann, hinter dessen linkem (!) Ohr eine grüne (!)Schlange (!) mit roter (!) Zunge (gespalten) tätowiert ist.”

    http://de.metapedia.org/w/images/3/36/Heraus_aus_dem_Sumpf.jpg

  • 110 Dom // Dec 19, 2008 at 12:05

    War ja klar, daß diese Münchner AN-Arschlöcher um Hasselbach etwas mit der Sache zu tun haben. Ich sage es euch, die AN sind alles bezahlte Provokateure. Früher waren es die Skinheads, heute sind es die “Autonomen”. Wann kommen wir endlich von diesem ganzen prolligen Subkulturscheiß weg?

  • 111 Völkischer Beobachter // Dec 19, 2008 at 12:21

    @ 2. Münchner:

    Danke der Nachfrage. ;-)

    Wie Sie wissen, bin ich ein überzeugter Anhänger des Prinzips “freie Fahrt für freie Bürger”, so daß ich die bestehenden Tempolimits von 86a auf Landstraßen und 130 auf Reichsautobahnen nur mit dem äußersten Widerwillen einhalte, wofür Sie als Sportwagenfahrer sicherlich vollstes Verständnis haben.

    Jedoch werde ich auch weiterhin bemüht sein, mich bei allfälligen Tempoverstößen nicht erwischen zu lassen.

    Ich nehme an, Ihnen ist das Schild der Deutschen Verkehrswacht mit der Aufschrift “Rechts ist richtig” bekannt und hoffe aufrichtig, auch Sie werden sich in Zukunft richtig einordnen.

    Was das bewußte Opfer angeht, so scheint es mir nicht auszuschließen, daß der Täter jemand aus dem persönlichen Umfeld sein könnte, der durch die Hardcore-Nazi-Geschichte geschützt werden soll, erstens um ihm (und auch dem Opfer in seiner herausgehobenen Stellung im öffentlichen Leben – wäre schlecht für das Ansehen und die weitere Karriere) die peinlichen polizeilichen Ermittlungen und das nachfolgende Gerichtsverfahren, die bei Stichverletzungen wohl unvermeidbar wären, zu ersparen und den Verdacht auf politisch erwünschte Kreise zu lenken.

    Was nun dahinterstecken mag – Alkohol, Drogen, Sex… keine Ahnung.

    Wäre nicht das erste Mal, daß ein mißratener Sprößling eines beruflich angesehenen und erfolgreichen Mannes im Spiel sein könnte (man erinnere sich z.B. an den drogensüchtigen Sohn des BMW-Chefdesigners Luthe, der u.a. den 8er entworfen hatte).

    Gruß
    V.B.

  • 112 Linke Wildsau // Dec 19, 2008 at 12:25

    Traffic aus mehreren Netzwerken, Heimrechnern und Server Stationen…

  • 113 Gunvald Larsson // Dec 19, 2008 at 12:31

    “Da würde ich an Ihrer Stelle mal überdenken was Ihre Tochter so treibt und in welcher Gesellschaft diese verkehrt.”

    Nennt sich “multikulturelle Gesellschaft der brd”.
    Noch äussern sich solche “Bereicherungen” vornehmlich in großstädtischen Ballungszentren oder mittelgrossen Städten dieser Republik.
    Biedermeier-Bürger, die nach dem Motto der drei Affen verfahren, blenden solch Unannehmlichkeiten meist aus, oder nehmen sie kriecherisch hin.

  • 114 tut nix zur sache // Dec 19, 2008 at 12:37

    “Ob der in Berlin von einem Ausländer niedergestochene Polizist nun zum Kampf gegen Ausländer aufrufen wird?”

    Das ist Euer Problem in dieser “Szene” hier, Ihr seid nicht in der Lage zwischen einer politisch motivierten Tat wie im Fall Mannichl, und einer Tat aus anderen Beweggründen wie bei dem Türken, zu differenzieren.
    Bei der politisch motivierten Tat im Fall Mannichl ist der Täter ein Neonazi( jaja ich weiss, noch kein Täter gefasst und so weiter und so fort…leider sprechen die Indizien eine klare Sprache, auch wenn Euch das weh tut), bei dem Messerangriffs des Türken aber spielt die Herkunft des Kriminellen keine Rolle, es hätte genauso gut ein deutscher Täter sein können…
    Solange Ihr nicht in der Lage seid dies zu erkennen, weiss ich nicht was IHR in Deutschland erreichen wollt !!
    Denkt mal drüber nach…

  • 115 Trapps // Dec 19, 2008 at 12:39

    @ Watzmann #14

    “Es wurde in der Presse ein Kopf-Brust-Foto von Mannichl in einem Bett liegend veröffentlicht. Von der Draufsicht her ist links neben seinem Kopf ein rötlich erscheinendes Ausrufezeichen – senkrechter Strich und ein Punkt darunter – zu erkennen, welches wie auf das Kissen gemalt erscheint. Befindet sich dieses wirklich auf dem Kissen oder wurde es nur ins Foto eingezeichnet und welchem Zwecke dient das in jedem der beiden möglichen Fälle?”

    Das Ding ist mir auch ständig quasi in’s Auge gesprungen, konnte aber nicht erkennen, was es genau darstellen soll. Daher hab ich das Zeichen abgehakt unter “Kissenstickerei” ;-) des Krankenhaussignets.

    Hast du mal eine Vergrößerung da?

    Vermutlich fällt das auch in die Nachtigall-Sparte “Freizionistische Mauererzeichen in der Presse”. Welcher Loge gehört der Mannichl eigentlich an?

  • 116 Parteiloser // Dec 19, 2008 at 12:43

    Feine Kerle seid ihr. Auf der einen Seite redet ihr davon, dass der Vorfall euch gegenüber benützt würde, auf der deren Seite gibt es verdammt viele Gönner unter euch, die meinen, den Mumm zur fadenscheinlichen Selbstjustiz des Täters würdigen zu müssen.

    Die große Medienwelt der Alt-68er und Systemlinge, die euch angeblich mal wieder grundlos hetzen würde. Soso.. und wieder wird nach dem Prinzip des Rosinenpickens gearbeitet, auch wenn man sich ein weiteres mal auf die Boulevard-Presse beziehen muss, die — ALLGEMEIN BEKANNT — gerne und auch bewusst ins Klo greift.

    Hier mal ein Kommentar der FAZ vom 16.12.: http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~ECF93D723A77340EFAE8BA1E9E8D70FCE~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed

    Und hier ein Résumé zur bisherigen Berichterstattung und Ermittlungserfolge zum Fall von npd-blog: http://npd-blog.info/?p=2566

    @Völkischer Beobachter
    Sehr schön dahergeholt. Haben Sie noch weitere Gedankenblitze dieser Art? General Stauffenberg vielleicht? War ja auch ein Mordversuch. Und da sie ja Generalopfer sind, wie “the black man” in den USA, sind mittlerweile alle Täter in Deutschland auf den Trichter gekommen, einen möglichen rechtsextremistischen Hintergrund konstruieren, indem sie Hakenkreuze oder Grußbotschaften der Nationalisten hinterlassen.
    Aber das reicht Ihnen ja anscheinend nicht, denn es “soll” ein rechtsextremistischer Hintergrund konstruiert worden sein. Soso.. immer steckt ein großer Bruder dahinter, um die pösen Nazis zu diffamieren, wenn sich die Nationalisten daneben verhalten.

    Es wäre ebenso nicht das erste mal, dass ein Nationalist sich des versuchten Mordes schuldig macht, richtig oder falsch?

  • 117 Die andere Steuernummer // Dec 19, 2008 at 13:18

    Absolut verdaechtiges Auftreten von Mannichl. Offenbar musste er sich dazu ueberwinden aus dem Haupteingang herauszukommen und sich nicht vom Hinterausgang abfahren zu lassen.

    Der genaue Tathergang ist noch immer nicht geklaert. Mal hiess es das Messer lag auf dem Fensterbrett zur Gartenseite, dann wieder zum Lebkuchenschneiden am Hauseingang. Was denn jetzt.

    Es wurde von DNA-Spuren des Taeters berichtet.

    Woher weiss man dass die DNA nicht vom Postboten oder Nachbarn beim Lebkuchenschneiden ist. Denkbar ist der Taeter hat gespuckt oder gerotzt. Nur hat die Presse nichts davon gesagt. Es muesste sich aus dem ZUsammenhang mit Mannichls Aussage geben.

    Moeglich ist dass sich der Taeter selbst verletzt weil er zuerst von Mannichl angegriffen wurde. Warum hat Mannichl ueberhaupt die Tuer aufgemacht, wieso ist er herausgekommen? Die Polizei sagt doch nur mit Sicherheitskette die Haustuer oeffnen und sich nicht provozieren und bequatschen lassen von fremden Leuten.

    Oder ist die DNA-Spur etwa ein Wichsfleck auf Mannichls BRD-Uniformrock?

    Die Taeterbeschreibung hoert sich nach Muenchhausen an.

    Hallo ‘Der Spiegel’ und BILD, schreibt doch mal was ueber die DNA-Spuren.

  • 118 Troll-Fresser // Dec 19, 2008 at 13:36

    @ Worch
    ich denke, dass Dir nicht entgangen sein dürfte, dass es sich bei der “Kaltenbrunner Revival Gang” (Post 101) um unser aller Lieblingsparanoiker Winfried Sobottka handelt, der mal wieder den Staatsschutz wittert, weil zwei seiner bizarren (und vor allem themenfremden) Kommentare in diesem Strang gelöscht wurden. Deine These von den DDOS-Angriffen der Antifa finde ich auch recht schlüssig, aber Sobottka, der das Ranking-System von Google immer wieder für das raffinierte Werk seiner imaginären Hackerfreunde hält, wirst Du wohl kaum überzeugen :-)

  • 119 stromerhannes // Dec 19, 2008 at 13:42

    Gottlob war der Täter nicht wie unsere Kulturbereicherer ausgerüstet:

    http://www.express.de/nachrichten/region/duesseldorf/mordversuch-mit-beil-und-pistole_artikel_1225960038124.html

    Dann wärer der PolPräsi nicht so schnell aus dem Krankenhaus entlassen worden…

    st.

  • 120 2. Münchner // Dec 19, 2008 at 13:57

    @Völkischer Beobachter

    „Rechts ist richtig“

    Diese Empfehlung kannte ich noch nicht bzw. habe sie wohl verdrängt. Wer nur 130 fahren darf, sollte sich jedoch in der Tat möglichst weit rechts halten. Da gebe ich unserer Polizei und Ihnen schon recht. Für die anderen, die ja durch die (von Germanien) träumenden Trödler/trödelnden Träumer im Volks- oder Kübelwagen nicht behindert werden sollen, gilt: Wechseln Sie auf die linke Spur, Sportschaltung an, Pedal durchdrücken, Blinker LINKS und den Rest erledigt die Lichthupe … uns fällt es leicht „links“ zu sein, leben wir doch stets am Existenzmaximum. Ähem.

    „Was das bewußte Opfer angeht, so scheint es mir nicht auszuschließen …“

    Gar nichts ist auszuschließen, bis fertig ermittelt ist. Und davon sind wir mit Blick auf viele offene Fragen weit entfernt. Trotzdem geht es nicht an, daß das Opfer (von was auch immer) zum gegenwärtigen Zeitpunkt als Lügner hingestellt wird. Sehen Sie das wirklich nicht ein? Wer eine Straftat anzeigt und dabei einen außergewöhnlichen Tatablauf schildert, ist zweifellos als glaubwürdig zu behandeln, bis die Unrichtigkeit seiner Behauptungen feststeht. Nur so geht´s. Wie soll denn ein Verbrechen mit nicht ganz alltäglichem Tathergang aufgeklärt werden, wenn diejenigen, die Aussagen dazu machen, als Lügner gleich wieder heimgeschickt (oder in Gewahrsam genommen) werden? Nehmen wir an, der Kannibale von Rothenburg(?) hätte kein Video gedreht, sondern wäre mit seiner Geschichte zur Polizei gegangen, um Selbstanzeige zu erstatten …

  • 121 griesgram // Dec 19, 2008 at 15:13

    Erheiternd ist:
    Es gibt keinen Täter, ja eigentlich ist nicht einmal geklärt , ob es überhaupt eine Straftat gibt.
    Aber die GESTAPO hat die Beihelfer schon verhaftet!
    Nicht nur die Akteure in der Schmierenkomödie , sondern auch ihre Ziele und Methoden erinnern zunehmend an den Austro- Faschismus der Christfaschisten unter Dollfuß und Schuschnigg.

  • 122 TODESGRUSS // Dec 19, 2008 at 15:27

    Tote Zeugen sind die besten Zeugen…

  • 123 Ulrike Meinhof // Dec 19, 2008 at 15:31

    Es ist zu vermuten, dass es sich bei den beiden um Agenten einer jüdischen Weltverschwörung handelt!

  • 124 Saulus // Dec 19, 2008 at 18:21

    an das Jüngelchen aus der Ostmark (43)

    Sie sollten sich kundig machen, bevor Sie krude Vergleiche aufstellen. Wären Sie in China, würden Sie bereits nach Ihrem Beitrag Hausbesuch bekommen. Zuvor allerdings würde es diese Seite schon gar nicht mehr geben. Reden Sie nicht über eine Form der Zensur, die Sie gar nicht kennen. Damit behaupte ich übrigens nicht, daß es hier keine gibt.

  • 125 Worch // Dec 19, 2008 at 21:49

    @ 2. Münchner:

    Verwendung der Lichthupe zum Anzeigen der Überholabsicht kann bei hinreichend dichtem Auffahren Nötigung sein, dran denken, mein Lieber!

    Christian Worch

  • 126 Worch // Dec 19, 2008 at 21:52

    @ Fährtensucher:

    Meines Wissens trotz identischem Nachnamen nicht verwandt und nicht verschwägert.

    Grüße
    Christian Worch

  • 127 ede // Dec 19, 2008 at 21:53

    Es können keine Tatzeugen, welche die Aussage des famosen Herrn Mannichls bestätigen könnten, benannt werden. Legt man die anderen Geschehnisse von früher, bei denen Hakenkreuzritzereien und dergleichen gleich Rechten in die Schuhe geschoben wurden, zugrunde, muß man annehmen, daß es sich um eine Inszenierung Mannichls selbst handelt. Wer kann z.B. bestätigen, ob Herr Mannichl wirklich in dem Krankenhauszimmer behandelt wurde, oder ob er sich nicht unter Mitverschwörung der Ärzte-Clique ins Krankenhauszimmer zurückzog, um dort weitere Lügengeschichten zu dem Fall vorzubereiten? Bei jedem anders geartetem Fall würden polizeiliche Ermittlungen zunächst zu diesen Fragen führen. Dies besonders seitdem der Erforscher des kriminellen Milieus in Deutschland, das vor allem in Regierungskreisen sitzt, Jügen Roth, schon mehrere Bücher dazu geschrieben hat und für den Februar die Herausgabe seines neuen
    Buches “Mafialand Deutschland” geplant ist.

    Umso erschreckender ist es, wie die National-Zeitung des Herrn Dr. Frey meint, freie Nationalisten beschuldigen zu müssen und Mannichl, “Vater von 2 Kindern”, als ob er damit weniger krimminell wäre, verteidigt. Frey hat sich in seinem Blatt schon viel Lügen geleistet. Z.B. schrieb er, Kohl sei kein Jude, obwohl er doch einer ist. Oder er stimmte in die von Medien verbreitete Story ein, Petra Kelly und Gerd Bastian hätten sich ohne Grund selbst umgebracht. Erst seit Kellys und Bastians Tod nahmen mit den Juden Fischer und Cohn-Bendit die Grünen eine andere Richtung.

  • 128 BdU // Dec 19, 2008 at 21:56

    Ein staatlicher Verbrecher, der seine Macht und sein Amt skrupellos mißbraucht hat um politische Gegner zu schikanieren, drangsalieren und verfolgen, der selbst eigentlich längst vor Gericht gehört hätte weil er den Rechtsstaat mit Füßen getreten hat und das genaue Gegenteil eines neutralen und pflichtbewußten Beamten war, wurde jetzt selbst Opfer eines Verbrechens. Das nennt man ausgleichende Gerechtigkeit. Leider ist es ein hervorragender Vorwand die Repressionsschraube weiter anzuziehen, denn das System ist absolut unbelehrbar.

  • 129 Wehrwolf // Dec 19, 2008 at 22:18

    Lebkuchen-Mannichl hat Dreck am Stecken, sein wehleidiges Schauspiel mit dem Aufruf zum Kampf gegen Rechts ist unglaubwürdig. Seine Täterbeschreibung Obskur. Mich wundert nur das die angelichen Täter ihre markanten Tätowierungen und ihr Gesicht nicht verdeckt haben. Wenn es diese Phantome überhaupt gibt, dann werden sie auch zufinden sein. Wenn ein hohe Belohnung ausgelobt wird, werden die ,, Täter,, wohl auch gefasst. Ich glaube allerdings das Mannichl etwas zu verbergen hat. Wir dürfen sehr gespannt sein.

  • 130 Wehrwolf // Dec 19, 2008 at 22:24

    Das Schweinesystem kennt bei der Bekämpfung des politischen Gegners keine Skrupel! Es wird gelogen das sich die Balken biegen, und wenn der Schuss nach hinten losgeht, dann kommt das allbekannte schweigen im Walde. Wann wird der dumme Michel das endlich begreifen?

  • 131 Unperson // Dec 19, 2008 at 23:07

    @Oblatenkönig #94

    „Wir haben schon gesagt, daß Hakenkreuz-Rebecca Unwahrheiten auftischt, als sie noch unter ihren Ritzwunden litt. Wir haben schon gesagt, daß Neger-Eremyas das Schwarze vom Himmel lügt, als ihn noch der Faustschlag schmerzte. Wir haben schon gesagt, daß Frau Kantelberg-Abdullah Märchen aus 1001 Nacht erzählt, als sie noch die Wunden über den Verlust ihres Kindes leckte. Und wir sagen, daß Mannichl lügt, auch wenn noch Lebkuchenkrümel aus seiner Wunde eitern.

    Ja, wir sind schon pöhsepöhse: Wir haben kein Mitleid mit den geisteskranken Opfern einer hysterisierten Antifagesellschaft.“

    Ganz genau! Und wir sind aus voller Überzeugung „unverschämt“ (@2. Münchhausen) gegenüber Subjekten, die den Terror gegen Andersdenkende zu ihrer Lebensaufgabe erkoren haben und sich dabei keineswegs scheuen, absolut JEDE SCHAMGRENZE zu übertreten.

    @2. Münchhausen

    „Mich würde der gelöschte Kommentar der „Unperson“ interessieren. Nur so, um zu sehen, wie ein Nazi schreibt, der „sich etwas gehen lässt“.“

    Schreck, lass nach! Fängt Dein rudimentäres Resthirn jetzt an, zu verwesen? :D
    Die Symptome geben Grund zu großer Besorgnis. Jetzt will er auf einmal wissen, wie der Kommentar aussah, über den er zuvor noch seinen geistigen Dünnschiß loswerden mußte – zz – zz. :D

    „Wäre es überhaupt möglich, einen sonderbehandelten Kommentar noch mal aus dem Massengrab zu holen?“

    Wenn Du Dich so sehr für Massengräber interessierst, fahr doch nach Treblinka und buddel dort ein bißchen rum! Nimm aber nen guten Spaten mit! Sonst wird das problematisch, da der Boden dort seit mindestens 100 Jahren nicht bewegt wurde – Hoppla.
    Du brauchst sowieso dringend mal ne Auszeit vom „Nazi-Bashing“ am Rechner.

    Glaubst Du Primitivling, jemanden wie mich mit dem Terminus „Nazi“ aufziehen zu können?

    Aus tiefster Überzeugung würde ich mich selbst nie so bezeichnen; aber wenn es von Zeitgenossen Deiner Prägung kommt, empfinde ich das als Ehrentitel!

    Deinesgleichen bilden sich vielleicht ein, auf diese Weise Zwietracht zwischen den Deutschen, denen am deutschen Volk gelegen ist, sähen zu können – aber der Schuß geht nach hinten los, Freundchen! Es drängt unsere Differenzen in den Hintergrund und schweißt uns erst recht zusammen!

    Und noch was:
    Deine Lügen werden auch nicht zur Wahrheit, wenn Du sie tausendmal wiederholst – egal wie viele Gleichgesinnte Du findest, die sie Dir abkaufen. Finde Dich damit ab, auch wenn’s schwer ist! ;-)

  • 132 Unperson // Dec 19, 2008 at 23:21

    Soll natürlich heißen: Zwietracht SÄEN!

    Nicht daß der 2. Münchhausen sich wieder in der Pflicht sieht, die Rächdschraibkoile rauszuholen. :-)

  • 133 jochen // Dec 19, 2008 at 23:25

    Das System hat ein Kesseltreiben sondergleichen gegen rechts in Gang gesetzt, es vergeht keine Nachrichtensendung, ohne daß eine böswillige, hetzerische Meldung dahergelogen wird.
    Mannichl wurde angeblich brutal niedergestochen, ein Stich in den Bauch, 2 cm am Herz vorbei!!, stolziert aber nach 6 Tagen fidel wieder aus dem Krankenbett nach Hause.
    Eine Lügengeschichte aus der wohlbekannten Giftküche.
    Und, welch Wunder, der Spiegel findet ein Schreiben aus der NPD-Zentrale, in welchem Herr Schwerdt Anweisungen zu geben scheint.

  • 134 Anonymous // Dec 20, 2008 at 0:10

    Nur ein Laie hält das Messer derart in der Hand, wie es auf dem Foto der BLÖD zu sehen ist…

  • 135 BlauGelbNational // Dec 20, 2008 at 0:14

    @EINZELKÄMPFER (88)
    Es ist unmöglich zu verhindern, daß einzelne Rechte (auch Gruppen) gewaltsame Aktionen verüben, die anderen Rechten (auch Parteien, z.B. der NPD) schaden, aus welchen Gründen (Taktik, Strategie) oder aus welchem Hintergrund heraus (Mitwirkung von Diensten) auch immer. Es wäre auch dann nicht zu verhindern, wenn wir eine vereinigte Rechte hätten. Denn auch die würde nicht sämtliche Einzelpersonen oder Gruppen einschließen, vgl. Weimarer Republik 1929-33.
    Deine Ansicht, es sei ein strategischer Fehler “Teile der politischen Polizeiführung so zu bekämpfen” teile ich (wobei wir ja hoffen wollen, daß es bei Mannichl den “rechten Tathintergrund” gar nicht gibt!) noch aus einem anderen Grund: der “Kampf gegen die Polizei” schafft in deren Reihen eine gewisse Solidarität. Die Polizei ist doch keine homogene Masse, auch dort gibt es Leute, die mit der Politik hierzulande nicht einverstanden sind aber daran von sich aus erstmal auch nichts ändern können.
    Es wird in der Polizei genausoviel rechte Sympathisanten geben wie im Bevölkerungsdurchschnitt, denke ich.

    @Münchner (120)
    Die wenigsten Beitragsschreiber “stellen das Opfer (Mannichl) als Lügner hin”. Die meisten stellen vielmehr zurecht zahlreiche Ungereimtheiten in der öffentlichen Darstellung dieses Kriminalfalls fest, bemängeln dies und finden auch die extrovertierten Auftritte des Opfers vor und nach der Tat (z.B. auch sein jüngster Auftritt beim Verlassen des Krankenbetts), die an aufgeregte Antifas oder selbstdarstellerische Politiker (beide Kategorien finden sich öfters auch vereint wieder) erinnern, nicht so seriös, wie man sich landläufig einen deutschen Polizeibeamten vorstellt. Dahinter steckt vielleicht auch der Wunsch nach einer unpolitischen Polizei, wie wir sie vor langer Zeit einmal hatten und die Furcht, demnächst in der nächsten deutschen Diktatur aufzuwachen.
    Im übrigen erscheinen Sie (”gar nichts ist auszuschließen”, “viele offene Fragen” mit ihrer Meinung zu diesem Fall auch nicht so ganz entschieden.

  • 136 Top Secret // Dec 20, 2008 at 1:28

    Worch // Dec 19, 2008 at 11:33

    @ Möchtegern-Kaltenbrunner:

    Ich bin ja kein Computer-Crack, aber ich würde mal auf DOS-Angriff tippen, richtiger wohl eher DDOS-Angriff. Scheint ein kleiner Cyber-Krieg zu sein, weil mal erreichbar und dann wieder nicht. Im letzten Irak-Krieg haben die Amis es mit so was zeitweilig geschafft, 80 Prozent der Netzkapazitäten des Fernsehsenders Al Djasira lahmzulegen. Und das, obwohl Al Djasira damals etwa ein halbes Dutzend Operatoren rund um die Uhr online hatte, um diese Attacken zeitnah zu stoppen. Nun scheint die Antifa zu versuchen, es den Amis nachzumachen. Offenbar aber nicht mit durchschlagendem Erfolg, denn ich glaube nicht, daß Altermedia einen ähnlichen personellen und virtuellen Aufwand treiben kann wie Al Djasira….

    Christian Worch
    ——————————————–

    Warum Antifa, und nicht der Staatsschutz? Unter Altermedia werden von allen möglichen Seiten Sachen publiziert, die in so gut wie allen Foren sofort gelöscht würden, hier tummelt sich revolutionäres aus allen Richtungen Potential gemixt mit Staatsschutz-Agenten in höchster Konzentration. Nicht nur Rechtsextreme haben ein Interesse an dieser Plattform zur Info-Verbreitung, und die Antifa ist viel zu blöd, um im Netz etwas auf die Beine zu bekommen.

  • 137 Top Secret // Dec 20, 2008 at 1:53

    Noch einmal an Christian Worch: Sie haben Recht, dass die Staatsverbrecher nun immer blödere Sachen machen werden. Daran werden Sie sich mit dem Schreiben und Lesen satirischer Kritiken ergötzen können, mehr aber nicht. Im Mordfall Nadine O. hatte die Polizei nach Festnahme des nun falsch verurteilten Philipp J. noch über ihre Pressestelle verkündet, dass sie trotz der Festnahme und der doch so überzeugenden Beweise “nun” auch noch in andere Richtungen ermittle….

    Der ganze Fall spottet jeder Beschreibung, ein deutsches hochintelligentes Mädchen ist nach Lage der Dinge einem staatlichen Mordexperiment zum Opfer gefallen, verurteilt ist ein Unschuldiger mit verfälschten Beweismitteln. Der Fall wurde so gut möglich im Internet verbreitet, auf über 12.000 Faxschreiben wurde darauf aufmerksam gemacht, Auslandsbotschaften, Medien usw. informiert – nichts hat sich getan. Weil alle feige sind und sich niemand hinreichend betroffen fühlte.

    Sehen Sie sich doch einmal selbst an, wie zersplittert die Rechte ist, sobald es um gemeinsames Handeln geht!

    Dann fragen Sie sich einmal selbst, welche Bereitschaft die Rechte bisher gezeigt hat, mit anderen zu kooperieren oder auch nur zu reden!

    Jeder kleine Provinzmatador fühlt sich als Führer, anstelle von nüchterner Situationsanalyse und Konzeptentwicklung steht bestenfalls Rhetorik, lediglich Straßenmärsche und Demos bekommt man auf die Beine.

    Christian Worch, ich will Ihnen meine Meinung sagen: Der Staat ist dabei, die offene Diktatur einzuführen, und er hat sich als erste Opfer-Zielgruppe, sozusagen zur Gwöhnung für das Volk, diejenigen ausgesucht, die in der breiten Bevölkerung die geringste Sympathie bzw. weitgeghend Antipathie “geniessen”.

    Auch das Ausland zeigt für krasses Vorgehen am ehesten dann Verständnis, wenn es gegen Nazis geht.

    Ich denke wirklich, Ihr habt den Schuss noch nicht gehört.

  • 138 name // Dec 20, 2008 at 8:00

    Kann mir gut vorstellen, dass einer der tollen Schreiberlinge hier, den feigen Anschlag verübt hat. Das BKA sollte schleunigst mal gegen altermedia vorgehen.

  • 139 Worch // Dec 20, 2008 at 8:14

    @ Top Secret (Nr. 136)

    Der Staat hat es gar nicht nötig, virtuelle Angriffe gegen Altermedia zu unternehmen. Dafür gibt es ja die höchst willfährige Antifa, die nützliche Idioten des angeblich von ihnen bekämpften Staates (oder “des Systems”) sind. Gäbe es sie nicht, würde man sie erfinden.

    Grüße
    Christian Worch

  • 140 Lucifer // Dec 20, 2008 at 8:30

    @Leni // Dec 19, 2008 at 11:00
    “Die können doch nicht alle blind und taub sein, oder? Die riechen doch zumindest auch den Braten! Und alle, alle halten sie brav den Mund, stehlen sich der Wahrheit und dem Recht gegenüber aus der Verantwortung…”

    Natürlich riechen sie in den meisten Fällen den Braten. Aber sie haben alle Angst um ihre Posten und spielen deshalb die Schmierenkomödie mit. Was hat die Menschen jemals die Wahrheit interessiert, wenn der eigene Freßnapf auf dem Spiel stand?! Die Welt ist zu einem Hort der gottlosen Kreaturen verkommen; was natürlich nicht ohne Konsequenzen bleiben wird – für Alle!

  • 141 Obstf Otto Skorzeny // Dec 20, 2008 at 9:07

    name // Dec 20, 2008 at 8:00

    Kann mir gut vorstellen, dass einer der tollen Schreiberlinge hier, den feigen Anschlag verübt hat. Das BKA sollte schleunigst mal gegen altermedia vorgehen.

    Das BKA sollte schleunigste mal deinen Gesundheutszustand überprüfen und wegen Verbreitung von Schwachsinn gegen dich vorgehen. Das BKA ist ein zahnloser Tiger, die können nichts außer Halbwüchsige an Tankstellen observieren lassen. Lächerlich

  • 142 Herbie // Dec 20, 2008 at 9:32

    Alles sehr seltsam. Für mich wird dieser Polizeichef immer unglaubwürdiger. Gestern noch halb tot, heute vor den Kameras. Sehr seltsam.
    Täter geht ohne Waffe zum Opfer. Opfer legt Waffe für den Täter bereit. Täter klingelt, sagt seinen Spruch auf, an den Herr Mannichl genau erinnern kann, für eine Täterbeschreibung bis auf Taato reichts wohl nicht und das bei einem Polizisten. Täter sticht zu, legt das Messer wieder ab und geht seines Weges. Sehr seltsam. Würde mich nicht wundern, wenn der Verfassungsschutz wieder seine Finger im Spiel hätte. So nach dem Motto: V – Mann sticht Polizeichef nieder. Wäre ja nicht die erste Panne im Zusammenhang mit der NPD.
    Aber wie gesagt alles sehr sehr seltsam

  • 143 EINZELKÄMPFER // Dec 20, 2008 at 9:58

    @blaugelbnational 135

    Danke für die konstruktiven Anmerkungen.

    Ihre Analyse der soziopsychologischen Grundeinstellung innerhalb der polizeilichen Arbeitsebene teile ich.
    Wie in allen gesellschaftlichen Gruppen, gibt es auch innerhalb des Systems Polizei ein hetorogenes Rollenverständnis.
    PD M. hat eine andere Wahnehmung und Motivationsgrundlage als ein junger BFE oder SEK Beamter der tagtäglich auf der Straße mit dem Abschaum der multikriminellen Spaßgesellschaft zu tun hat.
    PD M. wird auch noch das goldenen Eichenlaub um seine höheren Sterne erhalten, insbesondere jetzt, wo er doch so mutig zum Hauptausgang des Krankenhauses geschritten ist.
    Ich hoffe für die hetorogene nationale Bewegung, dass dieser Mord/Totschlagsversuch einen profanen kriminellen Hintergrund hat!
    Ansonsten wird alles platt gemacht werden, was sich rechts der Systemparteien befindet.
    Ähnliche Analysen in Beiträgen vorher zeigten das im Detail schon auf.

    Ich weiß, dass sich hier erklärte Feinde der Polizei befinden.
    Ich wiederhole mich;
    Dort gibt es solche und solche Vertreter und ein Staatsschutzbeamter im höheren Dienst mit
    2. juristischen Staatsexamen als Seiteneinsteiger ist ein anderer Typus als ein Beamter an der Front des versteckten Bürgerkrieges mit 20 Dienstjahren als Erfahrung.
    Die traditionelle Rechte täte gut daran, die Polizei für sich zu gewinnen, anstatt sie dummmdreist zu bekämpfen.
    Beratungsresistente höhere Polizeiführer mit Hang zum tagespolitischen Opportunismus wird es immer geben, sie mit körperlicher Gewalt zu bekämpfen ist der absolut falsche Weg.

    …dann warten wir mal ab, was so noch an Erkenntnissen öffentlich wird.

    neurechte Grüße
    Einzelkämpfer

  • 144 2. Münchner // Dec 20, 2008 at 10:07

    @Worch

    Der Gefahr, den Straftatbestand der Nötigung durch zu dichtes Auffahren + Lichthupe zu verwirklichen, entgehe ich in der Regel dadurch, daß rechts überhole, wenn einer Zicken macht. Ist nur eine Ordnungswidrigkeit. Klar, alles was rechts ist, ist bedenklich; so auch rechts zu überholen.

    @Unperson

    „Rächdschraibkoile“

    Vor der müssen Sie keine Angst haben. Die habe ich gegen Sie oder andere Hiesige noch nie ausgepackt und werde das auch nicht tun. Sauen Sie also weiter rum, wie gewohnt. Nur der Hausmeister, der sich ja berufen fühlt, auf die Kommentatoren pädagogisch einzuwirken, muß damit rechnen, gelegentlich wie ein Schulbub vorgeführt zu werden.

    @BlauGelbNational

    „Im übrigen erscheinen Sie (”gar nichts ist auszuschließen”, “viele offene Fragen”) mit ihrer Meinung zu diesem Fall auch nicht so ganz entschieden.“

    Bin ich auch nicht. Eben weil noch nicht ausreichend ermittelt wurde. So habe ich bisher z.B. noch nicht mitbekommen, worin die Beihilfehandlung der beiden Festgenommenen zu erblicken sein soll. Nehmen wir an, sie haben ein bei der Tat verwendetes Fahrzeug gesteuert.
    Bei der Anfahrt konnten sie wohl nicht wissen, was passieren würde. Da der Täter keine Waffe mitnahm, ist davon auszugehen, daß zu diesem Zeitpunkt noch nichts oder etwas anderes geplant war. Folglich scheidet die Beihilfe aus, selbst wenn die „Beihilfehandlung“ das spätere Geschehen objektiv ermöglicht/erleichtert haben sollte.
    Eine Beihilfehandlung durch Unterstützung bei der Flucht würde voraussetzen, daß sie wussten, was der Täter getan hat. Dies hätten sie wohl nur vom Täter erfahren können. Die Mitteilung müßte erst einmal bewiesen werden.

  • 145 Völkischer Beobachter // Dec 20, 2008 at 10:23

    @ 2. Münchner:

    Wechseln Sie auf die linke Spur, Sportschaltung an, Pedal durchdrücken, Blinker LINKS und den Rest erledigt die Lichthupe … uns fällt es leicht „links“ zu sein, leben wir doch stets am Existenzmaximum.

    Na, mich wundert ja nicht, daß man mit einer solchen Fahrweise bei den GRÜNEN angeeckt ist (waren die nicht für Tempo 100 auf Autobahnen und 5,- DM/Liter Benzin?).

    Haben Sie eigentlich noch kein Elektroauto, Sie Gutmensch?
    Jetzt gibt’s den Smart mit Elektromotor – Reichweite bis zu 110 Kilometer, bei 120 km/h wird abgeregelt, das wäre doch die gerechte Strafe für Ihre gehässigen Kommentare (”jetzt wird mit euch abgerechnet…”), den Ferrari (paßt ja zu Ihnen wie angegossen – eingebauter Linksspurdrall und rote Lackierung, wahrscheinlich mit schwarzen Ledersitzen, außen rot und innen schwarz, wie der Fahrer halt) kann ja in der Zwischenzeit ich probefahren (Sie sind doch sicher vollkask0versichert?).

    Wer eine Straftat anzeigt und dabei einen außergewöhnlichen Tatablauf schildert, ist zweifellos als glaubwürdig zu behandeln, bis die Unrichtigkeit seiner Behauptungen feststeht. Nur so geht´s. Wie soll denn ein Verbrechen mit nicht ganz alltäglichem Tathergang aufgeklärt werden, wenn diejenigen, die Aussagen dazu machen, als Lügner gleich wieder heimgeschickt (oder in Gewahrsam genommen) werden?

    Ihr Wort in Gottes Gehörgang – fragen Sie dazu mal Germar Rudolf!

    @ Parteiloser:

    General Stauffenberg vielleicht? War ja auch ein Mordversuch.

    Sehr schön, gleich zwei Fehler in zwei kurzen Sätzen.

    Zu Ihrer Information:

    Das war damals nicht nur “Mordversuch”, sondern vollendeter vorsätzlicher Mord (mit dem Tatmerkmal der Heimtücke) an vier Teilnehmern (und Kameraden Stauffenbergs) der Lagebesprechung vom 20.07.1944.

    Außerdem war Stauffenberg niemals General (das wäre er wohl gerne geworden, er soll ja am Attentatstag einen Offizier, der ihn mit “Herr Oberst” angeredet hatte, zurechtgewiesen haben: “Ab heute General!”, nicht unähnlich dem Feldwebel Gaddhafi, der sich bekanntlich selbst zu Oberst beförderte oder gewissen schwarzafrikanischen Menschenfressern à la Idi Amin oder Bokassa).

    ____________________________________________________

    Zu der Mannichl-Geschichte:

    Das Beste sind ja nun ganz ohne Zweifel die beiden gestern veröffentlichten Phantombilder.

    Das wäre ja ein legitimer Anwärter auf den Titel “Großdeutschlands dümmster Attentäter”:

    Erst ist er zwar so gerissen und vorausschauend, Handschuhe zum beabsichtigten Tyrannenmord anzuziehen, auf daß die Stasi keine Fingerabdrücke auf der Tatwaffe – Moment, oh wie dumm von ihm, die hatte er ja vergessen mitzubringen.

    Aber… die Polizei, “Dein Freund und Helfer”, hat solche zum Glück vor der Haustür im Freien griffbereit herumliegen, sonst hätte der ruchlose Attentäter wieder unverrichteter Dinge nach Hause gehen müssen.

    Fingerabdrücke hat man angeblich auf dem Lebkuchenmesser keine gefunden (wenn ich das richtig mitbekommen habe, habe die ganze Geschichte jetzt nicht soooo genau verfolgt), was daran liegen könnte, daß der Bilderbuchnazi Handschuhe getragen hat, aber auch daran, daß man das Messer vor Eintreffen der Polizei abgewischt hat, wenn der Täter nicht der Bilderbuchschlangenkopfnazi sein sollte, sondern jemand der dem Opfer persönlich nur zu bekannt sein sollte.

    Nun hat der Hardecorenazi-Attentäter also klugerweise Handschuhe getragen (aber dummerweise vergessen, eine Mordwaffe mitzubringen), doch daran, seine, ähm, nicht gerade – wie heißt es im Reisepaß? – “unverwechselbaren Kennzeichen” durch Aufziehen beispielsweise einer Motorradsturmhaube zu verdecken, hat er leider nicht gedacht.

    Als ich die Bilder gestern gesehen habe, mußte ich laut herauslachen.

    In einer Szene, die bestens vom Staatsschutz observiert und ausgespäht wird (sogar ich hatte ja schon das zweifelhafte “Vergnügen”, mich von der Bundes-Stasi fotografieren lassen zu müssen, obwohl ich niemals Mitglied irgendeiner Partei war oder an irgendeinem Aufmarsch teilgenommen habe – dafür reicht wohl, daß ich hier hin und wieder Beiträge verfasse und über den Revisionismus schreibe), in einer Szene also, in der kein Glatzkopf aufs Klo gehen kann, ohne daß das im Staatschutzdezernat registriert würde, ist man angeblich seit einer Woche nicht in der Lage eine Glatzkopf mit tätowiertem Kreuz und Pfeil auf der Wange und riesiger grüner Schlange hinter dem Ohr, kurzum einen Typen, der überall auffällt wie der sprichwörtliche bunte Hund, und der so dumm ist, in diesem Aufzug beim Polizeidirektor zum Mordanschlag zu erscheinen, ausfindig zu machen.

    Gäbe es den Typen wirklich, hätte man ihn zwei Minuten nach der Aussage des “alten Mannichls” aus der Kartei gezogen!

    Ich lach mich schlapp!
    Was für eine miese Schmierenkomödie!

  • 146 Reiter // Dec 20, 2008 at 10:43

    Ein Journalist ist an einem linken Drogenabhängigen dran, auf den die Tätowierungen zutreffen. Es handelt sich um den Sohn eines Passauer Metzgers. Wenn das zutrifft, hat das System seinen Supergau.

  • 147 jochen // Dec 20, 2008 at 11:11

    @ Reiter

    Das wäre DAS Weihnachtsgeschenk für mich, wenn Sie recht hätten.

  • 148 Rurik // Dec 20, 2008 at 11:41

    @ Reiter

    Bitte eine Quelle angeben.

  • 149 Beobachter aus Deutsch Südwest // Dec 20, 2008 at 11:45

    “Beobachter aus Südwest // Dec 19, 2008 at 6:24 77

    Diese ganze “Show” dient einzig und allein dazu die Verfolgung der Nationalen Opposition noch weiter zu verstärken und in der Öffentlichkeit zu legitimieren!”

    Ich finde es schon mies, dass hier jemand unter meinem Pseudonym schreibt, obwol ich gegen den Satz inhaltlich nichts einzuwenden habe.
    Beobachter aus Deutsch Südwest

  • 150 Oliver Twist // Dec 20, 2008 at 12:10

    @Dr. Watson // Dec 18, 2008 at 16:57

    “Stalin hatte auch ordentlich weggesperrt und konnte zu Lebzeiten seine Macht sichern. Aber keine Herrschaft dauert ewig, und je widerlicher ein System, desto sang- und klangloser irgendwann sein Verschwinden von der Weltbühne.”

    Ja das stimmt. völligf richtig.
    Aaaaachso Sie meinen die bööööse Diktatur BDR. ;)

    Tja Tag X wird kommen, lieber Watson. Und das schon 2009, genau so wie die Jahre zuvor in 4 Jahres Abständen. Dann stellt sich die gesamte pöööhse “USrael-hörige” Regierung zur Wahl. Tja wo liegt das Problem. Nichts wie ran an die Macht. Das ganze Deutsche Volk träumt ja bekannterweise nur davon, wann Sie und Ihre lieeeben Kameratten an die Macht kommen ;)

    “Ob noch 10 oder 50 Jahre – das liberalistische Zeitalter neigt sich seinem Ende!”

    ja ja und das schon seit Jahrhunderten

  • 151 Oliver Twist // Dec 20, 2008 at 12:21

    @frei // Dec 19, 2008 at 9:06

    “Nur im deutschen Reich sind wir FREI
    Es lebe das deutsche Reich 1913″

    Aha frei mit einem Kaiser der von Gottes Gnaden auf Lebenszeit eingesetzt wurde?

    Wollen Sie das ach so dumme Volk zu seinem Glück zwingen? Die Rrregierrrung die eeeeendlich wahrrre Volksinteressen erfüllt ohne ohne vom besagten Volk gewählt zu werden? ;)

  • 152 Adler // Dec 20, 2008 at 13:05

    Am 23. November 2000 titelte das an US-israelischen Interessen orientierte antideutsche Revolverblatt “Bild” aus dem Springer-Konzern: “Neonazis ertränken Kind. Am hellichten Tag im Schwimmbad. Keiner half. Und die ganze Stadt hat es totgeschwiegen:” Später stellte sich der Tod des Jungen im sächsischen Sebnitz, angeblich ein Mord durch 50 (!) “Neonazis”, als tragischer Badeunfall heraus.

    Ich wundere mich schon, dass die Medien seitdem kein bisschen vorsichtiger geworden sind, wenn es um angebliche “rechtsextreme Gewalt” geht. Sie haben nichts dazu gelern, siehe Mittweida, Potsdam, Mügeln, Passau usw.

  • 153 Frank // Dec 20, 2008 at 13:21

    Was ist das für eine bekloppte Scheisse hier!? Hat hier denn gar keiner was in der Birne. Affenstall!

  • 154 jochen // Dec 20, 2008 at 13:28

    Die gesamt farblose Kamarilla des Systems, denen außer Diätenerhöhung sonst nichts einfällt, gefällt sich nunmehr in kruden Äußerungen zum angeblichen Geschehen Mannichl. Da sind sie alle vereint: Merkel, Herrmann, Steinmeier (der so viel Dreck am Stecken hat, daß man verblüfft ist, daß der überhaupt noch am Geschehen teilnimmt), Beck, Wulff, Gysi, Müller usw., die komplette farblose Soße der Republik.

    Wo ich zum Diskutieren komme weise ich auf den Widerspruch hin, daß jemand, der lebensgefährlich niedergestochen wurde, bereits nach 5 Tagen das Krankenbett verläßt und, wie zuvor, geschwollene Redensarten von sich gibt.

    Wir Mannichl zum Rohrkrepierer des Systems?

  • 155 Adler // Dec 20, 2008 at 14:56

    Seltsam: Zuerst war von tagelang nur einem Täter die Rede, jetzt plötzlich von zwei. Vielleicht stellt sich sogar noch heraus, dass es 50 “Neonazis” waren. Die “Bild” könnte daraus doch bestimmt eine super Story machen: “50 Neonazis überfallen Polizeichef. Am helllichten Tag. Mit seinem eigenen Lebkuchenmesser. Und die ganze Stadt hat es totgeschwiegen:”

  • 156 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 20, 2008 at 15:06

    RE: antideutscher Dreck “tut nix zur sache // Dec 19, 2008 at 12:37″ – “Ihr seid nicht in der Lage zwischen einer politisch motivierten Tat wie im Fall Mannichl,”

    Das ist ein fake wie Potsdam und Sebnitz, aber nur so pseudolinks-(selbst-)verblödete Rot-Deppen bzw. bolschewide Meinungsverbrecher wie Sie wollen es anders haben, sind richtig lüstern-geil darauf, daß es doch ein Nazi gewesen sein möge!!

    Jedenfalls gibt es bis heute (wie auch zu Mölln und Solingen) keinen einzigen echten Tatbeweis, sondern nur dubiose Behauptungen des “Opfers” und etliche schwerste Ungereimtheiten.

    Und Empörung und Mitgefühl sucht man bei miesen Subjekten Ihresgleichen vergeblich, wenn tagtäglich unbescholtene Deutsche (und auch Ausländer) Opfer von (meist türkisch-muslimischen ) Gewalttätern werden: Beleidigungen, Bedrohungen, Nötigungen, Körperverletzung, Raub, Vergewaltigung, Totschlag, Mord.

    tns: “und einer Tat aus anderen Beweggründen wie bei dem Türken, zu differenzieren.”

    Und sind die anderen Beweggründe etwa besser, etwa entschuldbar??! Ja, aus Ihrer Sicht, weil es angeblich nicht-politische sind.

    Haben aber sehr wohl sehr viel mit Politik zu tun, und zwar mit einer, die Sie Deutschenfeind und Freund türkischer Messerstecher gut finden!!

    Denn diese zehntausendfachen türkischen Taten, die unser Land und seine Bewohner heimsuchen, haben zutiefst politische Ursachen, wären ohne diese hier erst gar nicht möglich!! Wer ist es denn, der uns empfiehlt auszuhalten, daß erstens Millionen Türken sich hier ungewollt breitmachen können und ein übermäßig großer Teil von denen hier asozial, kriminell, schmarotzend auffällt??!

  • 157 Adler // Dec 20, 2008 at 15:22

    Wie geht es eigentlich dem Polizisten, der diese Woche in Berlin von einem Ausländer niedergestochen wurde? Das ganze kam lediglich in der Berliner Lokalpresse als “Randnotiz”. Mannichl dagegen führte bundesweit zu Sondersendungen.

    Vielleicht sollte man die 50 (hochbezahlten) Beamten, die in Bayern diesen Phantomnazi jagen nach Berlin versetzen, um die dort ausufernde Ausländerkriminalität zu bekämpfen. Nur so ein kleiner Vorschlag am Rande…

  • 158 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 20, 2008 at 15:43

    RE: VB “Zu Ihrer Information: Das war damals nicht nur “Mordversuch”, sondern vollendeter vorsätzlicher Mord (mit dem Tatmerkmal der Heimtücke) an vier Teilnehmern (und Kameraden Stauffenbergs) der Lagebesprechung vom 20.07.1944.”

    Lächerlich, er hatte keine niederen Beweggründe, er mußte lediglich (nicht, daß man das auf die Schnelle billigen kann!!) in Kauf nehmen, andere zu opfern (Kollateralschäden, die es bei Nazi-Aktionen mit Todesfolge auch gegeben hat!!)* wegen eines höheren Wertes, der Rettung des Vaterlandes von einem Verbrecher, der die besten deutschen Werte mit den Füßen zertreten hatte und Volk wie Vaterland in den Abgrund geführt hatte.

    Und wer wie Sie ein freiheitsberaubendes Gewaltterror-Regime unterstützt, das selbst oft gemordet hat (wie 1934 2oox) und dem vielfach das Leben von verfolgten und für minderwertig erklärten (und zum Schluß für Bagatelltaten, Kriegsmüdigkeit, Zweifel am Endsieg usw. bestraften) Menschen nichts wert war, der soll dann zu Stauffenberg, der in einem schweren Gewissenskonflikt handelte, besser den Mund halten.

    *Ach wären Sie doch nur auch bald ein Kollateralschaden.
    Die Schriftleitung

  • 159 Völkischer Beobachter // Dec 20, 2008 at 16:12

    @ Kollateraltäter (# 158):

    Den Mund sollten besser Sie halten, denn wer

    lediglich … in Kauf nehmen [mußte], andere zu opfern

    der soll gefälligst seinen Kameraden keine sprengstoffgefüllten Aktentaschen vor die Füße stellen und sich dann mit der Ausrede, er müsse mal telefonieren, davonstehlen und das Krepieren den anderen überlassen.

    Wenn er Anstand gehabt hätte, hätte er die Angelegenheit mit der Pistole von Angesicht zu Angesicht erledigt oder sich wie es sogar die Taliban-Weiber heute tun, selbst mit in die Luft gesprengt.
    Dann hätte der dilettantische Anschlagsversuch sogar womöglich das gewünschte Ergebnis gezeitigt.

  • 160 jochen // Dec 20, 2008 at 16:59

    @ Völkischer Beobachter

    Nur so nebenbei:
    Mein damaliger Schwiegervater, aus dem Umfeld des 20. Juli, zeigte mir sein Fotoalbum, in dem sich Bilder von Offizieren befanden, die ständig Feierlichkeiten auf Rittergütern abhielten, und das zu Zeiten, in denen andere froh waren die Front einigermaßen stabilisieren zu können. Auf meine ungehaltene Frage: Warum sind die alle eigentlich nicht an der Front? Reaktion: Beleidigtes Schweigen.

    Hörsäle voll Historiker werden jedes bundesrepublikanische Dogma zu zerpflücken und zu untersuchen haben.

  • 161 Adler // Dec 20, 2008 at 17:58

    Das waren genau die Verräter, die sich im besetzten Frankreich ein schönes Leben gemacht haben, adlige Offiziere eben, während der einfache Landser, z. B. mein Oppa, an der Ostfront seine Knochen hinhalten musste.

  • 162 Worch // Dec 20, 2008 at 18:07

    @ 2. Münchner:

    Alles, was rechts ist , ist bedenklich. Hoffen wir für dich, daß du kein Rechtshänder bist! Ich bin es, wenn auch nicht von Geburt an: Meine Mutter fand es passend, mich in jüngsten Jahren bereits zum bevorzugten Gebrauch der rechten Hand zu erziehen. Also bin ich gebürtiger Linkshänder und funktionaler Rechtshänder. Vielleicht ist das die Ursache einer gewissen geistigen Unabhängigkeit, deren Anfangsgründe bei dir möglicherweise vorhanden sind, die ich bei mir aber für deutlich ausgeprägter halte…

    Zu den Haftbefehlen gegen die Eheleute H.:

    Ich glaub’, da hat man mit blindem Aktionismus einen Amtsrichter angesteckt. Eigentlich ein wenig bedenklich im Lichte richterlicher Unabhängigkeit! Ich kenn’ ein paar Linke, denen das ein bißchen Kopfschmerzen macht. Zwar freuen sie sich immer darüber, wenn einer (oder zwei) von uns aus dem Verkehr gezogen werden, aber auf der anderen Seite macht sie die Methode stutzig. Eine Methode, die nur zu leicht bei passender Gelegenheit auch mal in die andere Richtung angewandt werden kann. Ach, nebenbei: Hat nicht auch die linke Szene in Passau wenig Grund, Herrn M. zu lieben?! Nur mal so nebenbei bemerkt.

    Christian Worch

  • 163 rabenaas // Dec 20, 2008 at 19:31

    Also heute hatten wir hier in Hessen ein Scheisswetter..Nebel..nass …ekelhaft.Die Konsequenz kann nur heissen..NPD Verbotsantrag. Oder????

  • 164 Rurik // Dec 20, 2008 at 23:53

    @ Reiter

    Ich warte immer noch auf deine Quellenangabe! Oder bist du nur auf Dummenfang gegangen?
    Woher stammen deine “Erkenntnisse”?

  • 165 Huppenkothen // Dec 21, 2008 at 2:17

    Patriotischer Nazi-Gegner und Völkischer Beobachter u.a.:

    Die Stauffenberg-Gruppe sollte nicht mit und nicht ohne Hitlers Tod zum Zuge, zur Macht kommen. Die Westmächte waren an keiner sofortigen bedingungslosen Kapitulation des Dritten Reiches mit der alten adligen Militärkaste Preußens um Beck, Witzleben und die ostpreußischen Latifundienbesitzer interessiert. Über Schacht, Canaris, Nebe und Gisevius war Dullas vom amerikanischen Geheimdienst in der Schweiz über alle Vorgänge der Opposition gegen Hitler genauestens informiert.
    So konnten diese an entscheidenden Stellen Blindgänger in die Organisation des Stauffenberg-Widerstandes einbauen. Außerdem musste Hitler überleben, um die den Westmächten nicht genehme Opposition der alten preußischen Adelskaste auszurotten. Die meisten jüngeren Widerständler um Stauffenberg waren russophil bis agrarbolschewistisch eingestellt, die „Blindgänger“ mehr weltbürgerlich und westorientiert. Bankchef und Hochgradfreimaurer Schacht, der Freund Warburgs und Norman Montagus, war philosemitisch erleuchtet.
    Daher wurde von unsichtbaren Helfern die Lagebesprechung am geplanten Attentatstermin vom fensterlosen Bunker in eine leichte Holzbaracke verlegt „wegen Umbauarbeiten und wegen der sommerlichen Hitze“. Generalmajor Stieff, Chef Organisationsabteilung OKH, Widerständler, flog zusammen mit Stauffenberg und Oberleutnant von Haeften nach Rastenburg. Dabei machte er darauf aufmerksam, dass der fähige Generalstabsoffizier Heusinger, ein Widerständler bei den Hitlerbesprechungen, geschont werden müsse. (Er war, zusammen mit Speidel, beide später hohe NATO-Generale, von den „westorientierten Blindgängern“ dazu vorgesehen, als Türöffner für die Westmächte an der Westfront zu fungieren.)
    Daher entfernte Stauffenberg oder seine Ordonanz Haeften das zweite Paket englischen Plastiksprengstoffs (von Canaris Abwehr besorgt) aus der Aktentasche, um eine Soft-Explosion in der unverdämmten Holzbaracke mit Schreckcharakter auszulösen. Ein Pistolenattentat kam nicht in Frage, da alle Koppel mit den Schießeisen an der Garderobe abgegeben werden mussten. Ein Selbstmordattentat mit Sprengstoff kam nicht in Frage, weil Stauffenberg den Walküre-Putsch ausgearbeitet und im Bendlerblock in Berlin selber leiten mußte. Bei der eiligen Abfahrt auf dem Hauptquartier zum Flugplatz warf Haeften das zweite Sprengstoffpaket, welches unweigerlich die gesamte Mannschaft in der Lagebaracke getötet hätte, aus dem Fenster in den Straßengraben, wo es später die Gestapo fand.
    Offenbar ein Eingeweihter in der Lagebaracke hatte zusätzlich Stauffenbergs Aktentasche hinter einen starken Holzpfosten des Kartentisches geschoben. Damit Heusinger und Hitler nichts ernsthaftes passiert?
    Stauffenberg glaubte offenbar, dass auch ohne den Tod Hitlers, den er und Haeften aus christlichem oder humanitärem Motiv eigentlich nicht wollten, die Verwirrung und Lähmung in der Lagebesprechungsbaracke nach der Explosion so groß wären, dass ihre Organisation so tun könnte, als wenn Hitler tot sei und sie auch so ihren „Walküre-Putsch“ erfolgreich durchführen könnten. Daß versuchte Stauffenberg auch nach seiner Landung in Berlin.
    Nur hatten die Widerständler nicht mit den eingebauten Blindgängern in ihrer Organisation gerechnet, die verhinderten, daß alle Informations-Leitungen aus dem Führerhauptquartier gesperrt, die Rundfunksender fachkundig übernommen und Remers Wachkompanien neutralisiert wurden. Dazu kam noch, dass der aus der Schweiz angereiste Gisevius in der Zentrale im Bendlerblock nutzlose Ratschläge gab, für zusätzliche Verwirrung sorgte und beim widerständlerischen Polizeipräsidenten von Berlin, dem höheren SA- und SS-Führer Graf von Helldorf, den rechtzeitigen Einsatz von Verhaftungskommandos zur Festsetzung der NS-Prominenz blockierte. Dann setzte sich Gisevius noch rechtzeitig ab und flüchtete aus Berlin in die Schweiz zu seinem amerikanischen Auftraggeber Dullas. So konnte Hitler damit beginnen fast die gesamte deutschnationale und preußische Führungsschicht ausrotten zu lassen. Vermutlich auch zur klammheimlichen Freude der späteren Sieger? Aber das wird bestimmt alles so historisch wahrheitsgetreu im neuen Hollywood-Film über Stauffenberg gesagt und gezeigt werden?

  • 166 2. Münchner // Dec 21, 2008 at 6:06

    @Völkischer Beobachter

    „… bei den GRÜNEN angeeckt …“

    Ich bin nicht bei den GRÜNEN angeeckt, da ich nie Mitglied dieses Vereins war. Habe ich schon mehrfach betont. Als ich noch ein richtiger Gutmensch war, habe ich die halt gewählt. Wie dumm von mir, dies im Kreis der Hiesigen einzuräumen … Und der Ferrari ist auch schon wieder da. Sie ham´s echt raus, mir auf die Nerven zu gehen. Demnächst werde ich einmal ein paar Takte zu Immobilienbesitzern, die von der germanischen Revolution träumen, loswerden.

    @Worch

    Es gibt ein paar Philosophen, die sich über die Jahrtausende und Völker und Kulturen hinweg unterhalten. Alle anderen Menschen sind nicht geistig unabhängig; sie zitieren durchgängig. Wenn sie sich ein bisschen Mühe gäben, könnten sie die Herkunft jeder ihrer Ideen genau angeben. Zu diesen Menschen würde ich Sie und mich zählen.

    Zu den Haftbefehlen: Überall ist zu lesen, die beiden seien an der Tat „beteiligt“. Da es wie oben schon angedeutet jedoch gar nicht so einfach ist, an dieser Tat teilzunehmen, wäre es schon sehr interessant zu erfahren, worin denn die Unterstützungshandlung bestand. Da läuft was schief. Das wird korrigiert werden.

  • 167 Völkischer Beobachter // Dec 21, 2008 at 12:01

    @ 2. Münchner:

    Jetzt seien Sie doch nicht so empfindlich. Gut, wenn Ihnen meine (nicht bös gemeinten) Sticheleien auf die Nerven gehen – aber was ist denn eigentlich so schlimm an einem Ferrari?
    Ist doch keine Schande, einen zu besitzen, oder??

    Außerdem glaube ich Ihnen ja, daß Sie gar keinen haben, aber der mußte jetzt einfach sein nach dem “Leben am Existenzmaximum” und der “Lichthupe und Sportganggeschichte”.

    Wenn Sie einem ständig die Bälle auflegen, dürfen Sie sich hinterher nicht beschweren, wenn man sie auch reinhaut.

    Bajuwarische Grüße
    V.B.

    @ Huppenkothen:

    Sehr geehrter Herr Regierungsrat und Sturmbannführer,

    die Lagebesprechung am 20. Juli 1944 wurde nicht, wie von Ihnen vermutet, “von unsichtbaren Helfern” in die Holzbaracke verlegt, sondern diese fanden im Sommer 1944 allgemein dort statt, da am Führerbunker große Umbauarbeiten stattfanden (Einbau einer riesigen Stahlbetondecke und -wände, um ihn gegen die neuen alliierten schwersten Bomben zu ertüchtigen).

    Dies kam für die Verschwörer keineswegs überraschend. Allerdings waren sie sich aufgrund mangelnder pioniertechnischer Kenntnisse und allgemeiner Weltfremdheit als Generalstäbler nicht darüber im Klaren, daß sie in einer leichten Holzbaracke (mit wegen der sommerlichen Hitze offenstehenden Fenstern) die Sprengladung gegenüber einem Betonbunker hätten vergrößern müssen und sie keinesfalls halbieren durften. Weshalb dies geschehen läßt, wird sich wohl nicht mehr klären lassen, jedoch muß es wohl zu irgendeiner Hast oder Aufregung gekommen sein – was aber nicht erklärt, weshalb das zweite Päckchen nicht einfach neben das scharfgemachte erste in die Aktentasche gelegt wurde.

    Ein Pistolenattentat kam entgegen Ihrer Annahme sehr wohl in Frage, da es dem Obersten Stauffenberg selbstverständlich möglich gewesen wäre, anstelle (oder neben) der Bombe in seiner Aktentasche auch eine Pistole in die Lagebaracke zu schmuggeln.
    Die Taschen wurden nicht kontrolliert, sonst hätte man ja die Bombe gefunden.

    Daß es sich um eine “Softexplosion mit Schreckcharakter” gehandelt habe, ist ebenfalls nicht wahr – immerhin sind vier Besprechungsteilnehmer an den erlittenen Verwundungen gestorben und weitere schwer verletzt worden.

    Ebenso ist es unsinnig, daß irgendwer (z.B. Heusinger – sein Stellvertreter Brandt ist seinen Verletzungen erlegen!) absichtlich geschont wurde – das ist ja gerade das Problem mit dem von Stauffenberg verwendeten englischen chemischen Zeitzünder (der einmal in Gang gesetzt, nicht wieder unauffällig gestoppt werden konnte, außer man entfernte den Zünder wieder aus der Bombe, was aber vor aller Augen in der Besprechung selbstverständlich unmöglich war, aber selbst dann wäre der Schlagbolzen mit einem lauten Klacken auf das Zündhütchen geknallt und dieses wäre mit einem lauten Knall explodiert).

    Deshalb ja mein Vorwurf in meinem obigen Beitrag an Stauffenberg:
    Wenn er schon einen solch untauglichen Zünder verwendete, dann hätte er zumindest so lange am Ort des Geschehens bleiben müssen, daß niemand die Tasche woanders hinstellen konnte (oder gar hineinsehen und die Bombe entdecken).
    Daß die Aktentasche auf die andere Seite des Tischfußes gestellt wurde, war somit kein finster Verschwörerschachzug, sonder für Stauffenberg schlicht und einfach ein unglücklicher Zufall – den er aber hätte voraussehen können und müssen.
    Als er den Raum, angeblich um zu telefonieren, verlassen hatte, wollte ein bisher hinter, bzw. neben ihm stehender Teilnehmer (ich weiß jetzt nicht gerade auswendig, wer es war, bin jetzt zu faul, nachzuschlagen) näher an den Tisch herantreten, um die Ausführungen besser auf der Karte verfolgen zu können und stolperte dabei gegen die Stauffenbergsche Aktentasche, deshalb deponierte er sie ein kurzes Stück weg auf der anderen Seite des massiven Tischfußes und rettete damit Hitler wahrscheinlich das Leben.
    Wenn Stauffenberg die Tasche für eine verhältnismäßig lange Zeitspanne (zehn Minuten, Viertelstunde?) alleine ließ, mußte er mit solch einem Vorkommnis rechnen – umso unverständlicher die Halbierung der ohnehin unzureichenden Sprengladung.

    Auch stimmt es nicht, daß Stauffenberg unersetzlich war, um in Berlin den Putsch durchzuführen. Dies ist eine Legende der Stauffenberg-Jünger, um die Feigheit der Tat (Ermordung seiner Kameraden, während er selbst sich rechtzeitig aus dem Staube machte) in einem heroischen Licht erscheinen zu lassen.

    Mit einem Entkommen nach der Explosion aus den verschiedenen Sperrkreisen des FHQu. konnte selbst bei günstigem Ausgang nicht gerechnet werden, schon gar nicht damit, daß es auch noch gelingen würde, vom Flugplatz Rastenburg zu starten. Stauffenberg hat hier in der Realität viel mehr Glück gehabt, als man es bei vernünftiger generalstabsmäßiger Planung jemals hätte erwarten dürfen.

    Weiterhin ist es auch nicht zutreffend, daß “eingebaute Blindgänger” den Putsch in der Abwesenheit Stauffenbergs vermasselten, sondern dies war neben deren Unfähigkeit und Zögerlichkeit schlicht und einfach auf die Tatsache zurückzuführen, daß dieselben Personen fünf Tage vorher bereits einmal “Walküre” ausgelöst hatten und die Truppen rollen ließen, jedoch Stauffenberg entgegen seiner Zusage im letzten Moment zurückgezuckt war und die Bombe nicht scharf gemacht hatte (angeblich weil Himmler und Göring nicht bei der Besprechung anwesend waren), was die verhinderten Putschisten in Berlin in nicht geringe Erklärungsnöte brachte. Man konnte die Walküre-Maßnahmen schließlich als “Übung” deklarieren und nochmal den Kopf aus der Schlinge ziehen, aber alle paar Tage konnte man sich solche Aktionen sicher nicht leisten.

    Daher deren vorsichtiges Abwarten auf verläßliche Nachrichten und Stauffenbergs Eintreffen (der den Putsch dann natürlich aus zwar begreiflichem, aber nicht sehr edlem Eigeninteresse in Schwung brachte: mißlang der Umsturz, war sein Leben schließlich nichts mehr wert, mittlerweile wußte man in der Wolfschanze, wer die Bombe gelegt hatte) und ihr Zaudern fünf Tage später.

    Lesen Sie doch mal das Buch des ehem. Pionieroffiziers der Wehrmacht Hans Paar, “Dilettanten gegen Hitler. Offiziere im Widerstand – ihre Worte – ihre Taten” (Verlag K.W. Schütz KG, Preußisch Oldendorf1985, ISBN 3-87725-112/9). Lohnt sich sehr!

    http://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/1119dile.html

    Gruß
    V.B.

  • 168 Huppenkothen // Dec 21, 2008 at 15:28

    Danke mein lieber V.B.

    Habe eigentlich fast alle tieferschürfenden Quellen mit Erst- und Zweitausgaben. Hatte schon von Hans Paar gehört. Muß ich mir jetzt endlich auch noch besorgen. Dann reden wir weiter.
    Nur soviel: Stieff gibt selbst in den Vernehmungen zu, daß man Heusinger schonen wollte (Kaltenbrunner-Berichte). Durch seine Kriegsverletzungen an den Händen hatte Stauffenberg schon große Mühe den Säurezünder scharf zu machen, wozu er sich einer zurechtgebogenen Zange bediente. Er hätte kaum eine Pistole aus der Tasche nehmen und sie erfolgreich bedienen können. Man hätte sie ihm gleich aus den übriggebliebenen verkrampften Fingern nehmen können.

    Übrigens wußten Speer und Himmler von dem geplanten Attentat und standen bereit, falls Hitler getötet worden wäre, sofort die Macht zu übernehmen und die Verschwörer zu liquidieren. Vorsorglich hatte schon eine SS-Einheit das Berliner Rundfunkhaus besetzt, ehe die Döberitzer Putschisten mit ihrer Truppe eingreifen konnten. Oberkriegsgerichtsrat Dr. Roeder war bei seiner Verhaftung Dohnanyis am 5. April 1943 im Büro Canaris am Tirpitzufer auch durch Osters Verhalten dabei auf die Verschwörerfährte gestoßen.

    Sehr interessant auch: Dietrich Schmidt-Hackenberg “20. Juli 1944 – Das “gescheiterte ” Attentat – Untersuchung eines geplanten Fehlschlages”, Frieling Verlag Berlin 1996, ISBN 3-8280-0059-2

    Gruß
    H.

  • 169 Das_Gewissen // Dec 21, 2008 at 16:06

    Da es sich bei “Patriotischer Nazi-Gegner” um Winfried Sobottka, den diplomierten Ladenhüter handelt*, wundert mich gar nichts mehr. Er ist in der Tat ein Kollateralschaden dieser Gesellschaft. Hat von nichts Ahnung, meint aber überall mitreden zu müssen, Cannabis sei dank.

    Stauffenberg war niemals ein Held, auch wenn man ihn heute so darstellt. Stauffenberg ging es auch nicht darum das damalige System zu ändern. Ihm hat nur die Kriegsführung Hitlers missfallen. Möglicherweise wäre der Krieg unter Führung Stauffenbergs anders ausgegangen. Hitlers Kriegführung war ja auch nachweisbar fehlerbehaftet.

    *Ist er nicht.
    Die Schriftleitung

  • 170 Patriotischer Nazi-Gegner // Dec 21, 2008 at 16:51

    RE: VB

    Mir geht und ging es nur darum, diese Selbstgerechtigkeit bei Ihren NS-hörigen Personenkreisen anzuprangern, andere bei Unmenschlichkeiten, Tötungen, Menschenopfern

    (wie die berüchtigten jüdischen Rote-Armee-Kommissare, die ihre kampfesmüden Soldaten von hinten erschossen, aber die Nazi-Schergen taten das mit kriegsmüden Deutschen in der Endphase von vorne!!; und Hitler opferte die Ostpreußen, wo er eine frühere , rechtzeitige Evakuierung hätte anordnen können und müssen, weil er sein Regime nicht durch dieses Eingeständnis ins Wanken geraten lassen wollte usw. )

    heuchlerisch anzuklagen als Verbrecher und Mörder, Ähnliches bis Gleiches aber auf der eigenen Seite zu vertuschen, zu bemänteln oder noch gutzuheißen.

    Das kennen wir von den Kommunisten und Juden u.v.a., das sind Propagandamethoden, das hat mit redlicher Wahrheitsfindung (und altdeutscher Ehrlichkeit) zur Geschichte nichts zu tun.

    Und der von Ihnen genannte Autor Paar steht doch voll auf der NS-Linie, das kennen wir doch schon aus Tausenden von Apologetik-Büchern zuvor, das braucht man daher eigentlich kaum zu lesen, denn da ist die Absicht klar und die Masche immer wieder dieselbe: Die Fakten werden so aufbereitet, je nach Bedarf sogar ausgelassen (= de facto eine Lüge!), zurechtgebogen

    -auch bei Ihnen (siehe unsere frühere Auseinandersetzung um die Präventivlüge zu 1941, die Sie vertraten und die mittlerweile sogar vom Autor Magenheimer laut JF und NZ zurückgenommen wurde!) -,

    daß es ins schon vorher feststehende Urteil passen soll.

    Ich weiß nicht, ob ich an Stauffenbergs Stelle so gehandelt hätte, diese Menschenopfer hätte inkauf nehmen können (eher nicht), er hatte auch seine persönlichen Schwächen (bei Hitler sind Sie aber da viel großzügiger!), aber ihn

    -der einen schweren Gewissenskonflikt durchmachte und bei der ganzen Vobereitung schon ein großes Risiko einging-

    als Feigling und gemeinen Mörder darzustellen, ist doch der Gipfel der NS-bornierten Verleumdung (man merkt die Absicht und ist verstimmt), das ist nazistische Verbiesterung, die der normal empfindende Mitbürger

    (ich hatte auch mal gute Kontakte zu Nazikreisen, sogar zu höheren, und habe eine Zeitlang der Apologetik-Literatur geglaubt!!)

    bei Ihresgleichen nach einiger Zeit erkennt und sich für immer abwendet, ohne gleich ins andere Extrem zu verfallen und die Geschichtslügen der Feinde anzunehmen.

  • 171 Völkischer Beobachter // Dec 21, 2008 at 17:21

    @ Huppenkothen:

    Es mag wohl sein, daß in den dem Attentat vorausgehenden Besprechungen Stieff den Wunsch geäußert hat, Heusinger möge geschont werden, doch war dies, so wie das Attentat durchgeführt wurde, vollkommen unmöglich zu verwirklichen.

    Wenn man sich mal die Positionen der verschiedenen Personen am Lagetisch ansieht, so stand Heusinger unmittelbar rechts neben Hitler, rechts neben Heusinger stand der Chef GenStLw, General Korten (+), rechts von diesem Oberst i.G. Brandt (+).

    Man sieht also, daß es aufgrund des Standortes von Heusinger gar nicht möglich gewesen wäre, ihn zu verschonen und wäre die Tasche nicht in Abwesenheit Stauffenbergs umgesetzt worden, hätte Heusinger sehr wahrscheinlich auch nicht überlebt.

    Nach diesem Aufstellung muß es wahrscheinlich wohl der Oberst i.G. Brandt gewesen sein, der Stauffenbergs Aktentasche zur Seite stellte, und das hat er sicher nicht getan, um Heusinger zu retten, denn schließlich kam er ja selbst durch das Attentat zu Tode, er hatte sicher keine Ahnung vom Inhalt der Tasche.

    Zu der Frage, ob Stauffenberg eine Pistole hätte abfeuern können, schreibt Paar:

    Behinderung durch Handverletzung

    Aus welchem Grunde hat Stauffenberg eine Bombe gelegt, statt Hitler mit der Pistole zu erschießen? Keiner der verschiedenen Erklärungsversuche findet so viel Zustimmung und Verständnis wie der Hinweis auf seine schwere Verwundung und ihre Folgen. Angesichts dieser physischen Beeinträchtigungen wagt wohl niemand die Frage aufzuwerfen, ob er nicht dennoch in der Lage gewesen wäre, mit seiner verstümmelten Hand eine Schußwaffe zu betätigen. Denn welcher körperlich Unversehrte möchte sich dem Vorwurf der Taktlosigkeit und Gefühlsroheit einem derart schwer Verwundeten gegenüber aussetzen?

    Doch viele ehemalige Soldaten, die den Krieg ebenfalls nicht unversehrt, sondern mit erheblicher “Minderung der Erwerbsfähigkeit” infolge Wehrdienstbeschädigung überstanden haben, reagieren wesentlich unbefangener auf die WDB Stauffenbergs. Mit gleicher Unbefangenheit sollten aber ihrer Ansicht nach auch Chronisten und Biographen die “Minderung der Schießfähigkeit” Stauffenbergs nachprüfen. Hier handelt es sich um eine Frage von entscheidender Bedeutung für die ethische Klassifizierung des Bombenanschlages vom 20. Juli. [...]

    Die Untersuchung beginnt mit der Feststellung, daß Umfang und Art der Handverletzungen Stauffenbergs bis heute noch strittig sind. Den Zustand des rechten Arms und der rechten Hand kann man, da im vorliegenden Falle unerheblich [lt. einer Mitteilung an anderer Stelle bedurfte der rechte Arm zum Tatzeitpunkt immer noch ärztlicher Behandlung, Anm. Zapfenstreich], ausklammern; hier stehen viele Aussagen gegen ein Foto, das Joachim Kramarz [Claus Graf Stauffenberg, Bernard und Graefe, Frankfurt a.M. 1965] veröffentlicht hat.
    Auch bezüglich der linken Hand gibt es widersprüchliche Varianten. Doch da die Ehefrau Stauffenbergs wohl am besten informiert sein dürfte, werden ihre Angaben hier als zutreffend unterstellt: “Klein- und Ringfinger der linken Hand fehlen.”

    Mithin lautet die entscheidende Frage: Kann man mit Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger eine Pistole halten und abfeuern?

    Auf diese Frage angesprochen, präsentiert ein kriegsversehrter ehemaliger deutscher Offizier eine Röntgenaufnahme seiner rechten Hand und den zugehörigen ärztlichen Befund, der folgende Angaben enthält:
    “Verlust der Finger 3 – 5; Teilversteifung des Zeigefingers und des Handgelenks; zahlreiche Splitter in der Hand.”
    Dann äußert er sich zur Sache: “Wenige Tage nach der Entlassung aus dem Lazarett und Rückversetzung zum Regiment nahm ich – wegen meiner Behinderung natürlich freiwillig – an einem Schießwettbewerb des Offizierskorps teil. Seit meiner Verwundung hatte ich noch keine Gelegenheit zum Schießen gehabt, und die beim Wettbewerb vorgeschriebene Pistole, eine P 38 Kaliber 9 mm, war mir völlig ungewohnt, da ich bislang nur die PPK 7,65 benutzt hatte. Trotzdem gab es weniger Schwierigkeiten als erwartet. Ich ließ mir die durchgeladene, entsicherte Pistole anreichen, umfaßte den Griff mit Daumen und Handballen und betätigte mit dem Zeigefinger den Abzug. Trotz des ungewohnt starken Rückstoßes der P 38 gelang es mir, dieselbe nach dem Abfeuern fest in der Hand zu behalten, so daß ich auch die folgenden Schüsse innerhalb der vorgeschriebenen Zeit abgeben konnte. Wider Erwarten belegte ich in der Gesamtwertung den zweiten Platz. Reiner Zufall. Ich war nämlich nur ein recht mäßiger Pistolenschütze. Ich kann mir denken, daß mein Bericht nicht ohne weiteres geglaubt wird. Deshalb erkläre ich mich bereit, mit einer praktischen Vorführung zu beweisen, daß man auch nach Amputation einiger Finger in der Lage ist, einen gezielten Pistolenschuß abzugeben.”

    Frage an den Schützen: “Konnte Stauffenberg also trotz schwerer körperlicher Behinderung durch seine Handverletzungen Hitler erschießen?”
    Antwort: “Da ich die Gesamtsituation in der Wolfsschanze am 20. Juli 1944 nicht kenne, muß ich meine Beurteilung folgendermaßen formulieren: Wenn ein körperlich unversehrter, neben Hitler stehender Besprechungsteilnehmer hierzu imstande gewesen wäre, dann hätte Stauffenberg die gleiche Chance gehabt.”

    Schlußfolgerung: Zur Handhabung einer Pistole genügen Daumen und Zeigefinger. Stauffenberg ist demnach in dieser Hinsicht leistungsfähiger als die Vergleichsperson, da er die Waffe auch noch mit dem Mittelfinger festhalten kann. Er muß zwar, obschon Rechtshänder, mit der linken Hand schießen; doch in Anbetracht der geringen Schußentfernung – er kann ja bis auf Tuchfühlung an Hitler herantreten – spielt dies keine Rolle. Es wirkt sich sogar positiv aus, da er dem links neben ihm stehenden Hitler mit der linken Hand leichter als mit der rechten die Pistole ins Genick setzen kann.

    Wenn also behauptet wird, er habe infolge körperlicher Behinderung das Attentat nicht mit der Schußwaffe ausführen können, dann ist eine solche Behauptung unzutreffend. Sie steht auch im Widerspruch zu Berichten einiger Autoren, Stauffenberg habe in der Endphase des 20. Juli “seine belgische Armeepistole an die Hüfte gepreßt, durchgeladen und mit den drei Fingern der linken Hand auf Pridun abgefeuert”.
    Doch sei darauf verzichtet, diese Textstelle als Beweis zu werten, da sie einige Ungereimtheiten enthält. Denn wie kommt Stauffenberg an eine belgische Armeepistole? Der deutsche Offizier trug damals eine moderne Einhand-Pistole, die man durch Betätigung des Abzugs durchladen konnte, also mit nur einer Hand.

    Die Fähigkeit Stauffenbergs, eine Pistole zu betätigen, ist nicht zu bestreiten. Darüber hinaus ist festzustellen, daß ihm der Anschein körperlicher Behinderung die Ausführung eines Schußwaffenattentats sogar erleichtert hätte. Man würde doch ihm, der laut Peter Hoffmann “mit seinen … Verstümmelungen und durch sein edles, befehlendes Wesen achtunggebietend aussah” weniger als jedem anderen einen Anschlag auf Hitler zutrauen. Man würde ihn nicht mit dem gleichen Argwohn beobachten wie etwa den Obersten v. Strachwitz, dem “von einem SS-Mann schon der Arm festgehalten worden [war], als er nur ein Taschentuch hervorziehen wollte. [...]

    Hans Paar, Dilettanten gegen Hitler. Offiziere im Widerstand – Ihre Worte – Ihre Taten, a.a.O., S. 264 ff.

    Natürlich wäre es besser gewesen, einen unbeschädigten Attentäter zu haben, zumal noch das in einer solchen Situation unvermeidliche und selbstverständliche Maß an Nervosität berücksichtigt werden muß, doch wäre ein Pistolenattentat nicht völlig unmöglich gewesen.

    Zu den Hinweisen, daß Himmler und dem SD die Attentatspläne bekannt geworden waren und diese sich am 20. Juli (bis klar war, daß der Putsch zum Scheitern verurteilt war) auffallend zurückhielten, haben wir in folgendem Strang schon mal ausführlich diskutiert (z.B. Kommentare # 63, 66, 69):

    http://de.altermedia.info/general/schadenfreude-ist-die-schonste-freude-das-groschengrab-von-delmenhorst-140108_12542.html

  • 172 Unperson // Dec 22, 2008 at 14:07

    @#170

    Wie schön. Ein „geläuterter“ Ex-„Nazi“, der uns verblendeten Irren den Weg in’s Licht weist! :D
    Halleluja!

    Seltsam, daß die furchtbare „Apologetik-Lüge“ vom Präventivkrieg gegen – die in Wahrheit doch so friedliebende, aaaaarme, unschuldig überfallene – Sowjetunion (Tränewegwisch) auch noch von so vielen NICHT-NAZIS propagiert wird. Zz – Zz…

    “Der »Überfall«
    Zu den langlebigsten Legenden des Zweiten Weltkrieges gehört die Vorgeschichte des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941. Von der Eroberung des »Lebensraums im Osten« für Deutschland über den ideologischen »Existenzkampf gegen den Bolschewismus« bis hin zu den Hitler unterstellten Welteroberungsplänen und der “Ausbreitung der germanischen Herrenrasse” wurde jedes Argument mobilisiert, um auch diesen Angriff in die Reihe der kriminellen Exzesse Hitlers und des Dritten Reiches einzuordnen. Die Literatur dazu ist kaum noch zu überblicken, noch weniger sind die Schlußfolgerungen aufzulisten, die aus diesem »Überfall« des hemmungslos aggressiven Deutschlands auf die friedliebende, ahnungslose und treu zu den Abmachungen des Hitler-Stalin-Paktes stehende Sowjetunion gezogen wurden. Schlußfolgerungen, die bis heute die allgemeine Meinung des russischen Volkes über die Deutschen prägen.

    Stalin hatte alles Interesse daran, diese Version zu verbreiten und die in der Tat fürchterlichen Leiden Rußlands im Zweiten Weltkrieg ausschließlich den Deutschen aufzubürden. Damit wurden die russischen Entscheidungen in Jalta und Potsdam sowie die Behandlung Deutschlands in den Jahrzehnten nach 1945 bis in unsere neunziger Jahre gerechtfertigt. Die Begründungen Hitlers und der deutschen Führung für den Angriff auf Rußland wurden als Heuchelei abgetan. Hitler habe, so lassen sich die gängigen Darstellungen in den deutschen Schulbüchern und in fast allen anderen Büchern über das “Unternehmen Barbarossa« zusammenfassen, – Hitler habe schon in “Mein Kampf” den Angriff auf Rußland gedanklich vorbereitet. Endgültig sei der Plan während des Jahres 1940 gereift. Die Begründungen Hitlers, die er in seiner Rundfunkrede nach Beginn des Angriffs vortrug, seien Vorwände und Lügen gewesen. Die Behauptung, er hätte mit seinem Präventivschlag einem russischen Angriff zuvorkommen müssen, sei an den Haaren herbeigezogen gewesen.

    Ob für den Präventivkrieg Hitlers allein die Gespräche mit dem sowjetischen Außenminister Molotow am 12. und 13. November 1940 in Berlin den Anstoß gaben, oder ob es die Geheimgespräche zwischen der Sowjetunion und den USA waren, von denen Hitler informiert wurde, oder ob die Meldungen über die Umrüstung der Roten Armee den Ausschlag gaben oder gegeben haben sollen: Sämtliche Überlegungen dieser Art treten in den Hintergrund gegenüber der Tatsache, daß sich Hitler nach dem Molotow-Besuch dazu entschloß, den Krieg gegen die Sowjetunion als unvermeidlich anzusehen und entsprechend vorzubereiten.
    Die These von Hitlers Präventivkrieg schien lange Zeit mehr spekulativ-logische Argumente für sich zu haben als handfeste Beweise. Die Forschung ignorierte selbst Stalins Rede vor Offizieren der Moskauer Frunse-Akademie am 5. Mai 1941, deren Inhalt bis in einzelne Wendungen übereinstimmend von vier gefangenen sowjetischen Offizieren bestätigt wurde: “Der Plan des Krieges ist bei uns fertig. Flugplätze sind gebaut, Landeplätze und Flugzeuge der l. Linie befinden sich schon dort. Alles zur Bereinigung der rückwärtigen Gebiete ist getan, alle fremden Elemente sind entfernt. Folgerung: Im Laufe der nächsten zwei Monate können wir den Kampf mit Deutschland beginnen. Es besteht ein Friedensvertrag mit Deutschland, aber das ist nur eine Täuschung oder eher ein Vorhang, hinter dem wir offen arbeiten können.«

    Bei dem anschließenden Bankett im Georgs-Saal des Kreml erläuterte Stalin, was nunmehr mit »Friedenspolitik« gemeint sei: »Es ist Zeit zu verstehen, daß die Losung der Friedenspolitik des Sowjetstaates schon ihre Rolle ausgespielt hat. Das ist eine Defensivlosung, mit welcher es der Sowjetunion gelungen ist, ihre Grenzen im Norden und im Westen ein wenig vorzuschieben und eine Reihe von baltischen Ländern mit 30 Millionen Bevölkerung zu erhalten. Das ist auch alles. Damit ist es jetzt zu Ende.” Stalin schloß mit der Versicherung: »Es ist Zeit einzusehen, daß nur eine entscheidende Offensive, nicht aber eine Defensive zum Sieg führen kann.«

    Auch der Versicherung hochrangiger Sowjetoffiziere, daß Stalin den Angriff auf das Deutsche Reich für den Sommer 1941, vermutlich für August/September, geplant habe, wurde von der Forschung kein Glauben geschenkt. Divisionskommandeur Oberst Wladimir Bojersky teilte dies, nachdem er im Frühjahr 1942 in Gefangenschaft geraten war, bei seiner Vernehmung mit. Bestätigt wurde seine Aussage durch Generalleutnant Andrej Wlassow, der 1942 im Wolchow-Kessel gefangen wurde.

    Inzwischen ist die Frage des Präventivangriffs auf Rußland endgültig entschieden. Ein ehemaliger hochrangiger sowjetischer Geheimdienst-Offizier hat in den letzten Jahren in mehreren Veröffentlichungen unter dem Namen Viktor Suworow mit zahlreichen Dokumenten bestätigt, daß der Aufmarsch der Roten Armee um den 10. Juli 1941 abgeschlossen sein sollte, um den Angriff zu beginnen. Die sowjetischen Truppenbewegungen unterlagen der höchsten Geheimhaltungsstufe, die räumliche Verteilung der Strategischen Staffeln war eindeutig offensiv und keineswegs als Vorsorge wegen eines befürchteten Angriffs Hitlers gedacht. Mit den Worten des sowjetischen Generalmajors Andrej Sinowjewitsch Naumow, der ebenfalls in Gefangenschaft geraten war: »Der Gedanke, daß Deutschland von sich aus und schon so bald die Initiative ergreifen würde, sei offensichtlich keinem der militärischen und politischen Führer der Sowjetunion in den Kopf gekommen.” Als er von einem seiner Truppenführer telefonisch informiert wurde, daß seine Einheit von deutschen Soldaten beschossen würde, habe er ihn angefahren, »er wäre wohl nicht ganz nüchtern und sehe Gespenster«.

    Das strategische Offensivkonzept Stalins erklärt auch zu einem Gutteil die verblüffenden Erfolge der deutschen Truppen im Sommer 1941. Sie mußten keine Verteidigungsstellen durchbrechen, sondern sie durchstießen den sowjetischen Aufmarsch. Die Gliederung von Divisionen für eine Offensive unterscheidet sich in allen wesentlichen Punkten von derjenigen, die sich zur Abwehr eines gegnerischen Angriffs vorbereiten. Viktor Suworow weist auch darauf hin, daß die gigantischen Armeen, die an der russischen Westgrenze aufmarschierten, nur noch kurze Zeit verpflegt werden konnten. Es war beabsichtigt, die Ernährung aus den eroberten Gebieten Polens und Rumäniens zu bestreiten. Neben den Bodentruppen hatte Stalin zwei Millionen Fallschirmjäger und Luftlandetruppen bereitgestellt.

    Vier Jahrzehnte nach der Anklage in den Nürnberger Prozessen, daß Hitler und die führenden Persönlichkeiten des Dritten Reiches wiederholt Angriffskriege geplant hätten, lieferte der sowjetische Experte einen Kommentar, dem nichts hinzuzufügen ist. Der wie ein Felsbrocken auf Deutschlands gebeugtem Rücken lastende Imperativ: “Von deutschem Boden darf nie wieder ein Krieg ausgehen« muß ergänzt werden durch die ebenso kategorische Forderung, daß auch von russischem, französischem, britischem und amerikanischem Boden “nie wieder ein Krieg ausgehen” sollte.”

    Der Historiker Prof.Hellmut Diwald in seinem Buch “Deutschland einig Vaterland.
    Geschichte unserer Gegenwart. ”
    Ullstein-Taschenbuchverlag, 1992 (2. Aufl. 1994)

    Tja – Netter Versuch, Herr „Nazi-Gegner“. Aber Ihre Vorgesetzten sollen sich mal was Neues ausdenken. Mit der altbewährten Masche, die Wahrheit zu verunglimpfen, indem man sie mit hanebüchenem Blödsinn vermengt und ein und derselben Figur in den Mund legt – mit der ist schon seit „Ekel Alfred“ kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Und falls er meint, mit seinen schizophrenen Ergüssen, die pöhsen „Nazis“ zu verunsichern oder gar gegeneinander aufbringen zu können, so sei ihm gesagt: Auch dies war ein Griff in’s Klo! Noch mal: Denk er sich was Neues aus! ;-)

  • 173 Das_Gewissen // Dec 23, 2008 at 21:43

    Da hat doch der Obernazi Winfried Sobottka wieder ein Plätzchen für seine Klogriffe gefunden.

  • 174 Unperson // Dec 24, 2008 at 1:15

    @Das_Gewissen

    Wieso willst Du der Schriftleitung denn um’s Verrecken keinen Glauben schenken?

    Die wird es doch schon anhand der “IP” beurteilen können – oder nicht?

    Der “PNG” und Sobottka sind zwei Paar verschiedene Idioten!

    Der “Nazi-Gegner” versucht hier immer wieder, mit schizophrenen Auslassungen die Anwesenden zu verunsichern (früher auch unter anderen Pseudonymen). Auf den ersten Blick meint man, es mit einem aufgeweckten Kerlchen zu tun zu haben. Bspw. kennt er die Verbrechen der Alliierten und glaubt nicht mehr an den heiligen Holo. Und dann überfällt er einen plötzlich mit gequirltem Bockmist. Vorsicht Falle! “Ekel-Alfred”-Prinzip kann ich da nur sagen!
    Dagegen hat er – jedenfalls bis jetzt – noch nie behauptet, von der SS verfolgt zu werden, wie Sobottka. :D

  • 175 Das_Gewissen // Dec 30, 2008 at 13:42

    Zitat Unperson:

    “Die wird es doch schon anhand der “IP” beurteilen können – oder nicht?”

    Es ist ein leichtes, die IP zu ändern.

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