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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
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Leser-Artikel: 95.Geburtstag Oberst Hajo Herrmann (12.08.08)

August 12th, 2008 · Post your comment (89 Comments)

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v links: Frau von Massow, Hajo Herrmann und Frau Herrmann

(09.August 2008) Als im Kriegsjahr 1943 zum ersten Mal in der Geschichte der Versuch unternommen wurde, eine Stadt (Hamburg) mitsamt ihrer Bewohner im Feuersturm auszulöschen, rief die Reichsregierung Luftwaffenoffiziere zusammen und bat um Vorschläge, wie man diesem Massenmord Einhalt gebieten könne. Nachtjäger Herrmann hatte eine Idee, die in die Tat umgesetzt wurde.

Ein Zeitgenosse, damals Luftwaffenhelfer an einem Scheinwerfer, schildert das so: „Bei einem Nachtangriff auf Berlin wurde uns der Befehl erteilt, unser Leuchtgerät senkrecht nach oben zu richten. Der Grund war uns nicht klar. Bald jedoch sahen wir in allen Himmelsrichtungen englische Bomber brennend vom Himmel stürzen. Eine viel größere Zahl fiel für uns unsichtbar zu Boden.“

Als „Wilde Sau“ war dieses Abwehrsystem des Piloten Herrmann bald in aller Munde. Die Wolken wurden angeleuchtet, so daß die hoch fliegenden deutschen Nachtjäger die tiefer fliegenden angreifenden Bomber auf dieser hellen Fläche ausmachen konnten. Ein alles vernichtender Feuersturm wie in Hamburg konnte so zunächst abgewehrt werden.

Im Balkan-Feldzug gelang Herrmann ein Treffer auf einem Munitionstransporter. Die mächtige Explosion zerstörte den Hafen von Piräus und nahm den Briten die Kraft, der deutschen Invasion sich erfolgreich entgegenzustellen. An allen Fronten wurde er eingesetzt, höchst erfolgreich auch bei den Angriffen auf die Geleitzüge im Eismeer, die den russischen Militärkoloss mit Waffen versorgte. Niemand kann immer nur siegen, so wurde auch Pilot Herrmann einst über Berlin abgeschossen – und überlebte.

Nach Kriegsende versuchte Oberst Herrmann zwei seiner Kameraden aus russischer Gefangenschaft zu befreien, indem er sich zu den russischen Truppen in Ungarn begab. Statt seine Kameraden auszulösen, wurde er selbst für zehn Jahre in den sowjetischen Lagern festgehalten.

Im furchtbaren letzten Krieg, der ein Ringen um die bedrohte Existenz unseres Volkes darstellte und der von den Herrschenden in unserem Staat wahrheitswidrig als Untat teutonischer Wut und Unmenschlichkeit zelebriert wird, hatten die Deutschen mehr zivile Opfer zu beklagen als jedes andere in den Krieg verwickelte Volk. Aber einen zentralen Ort des Gedenkens gibt es bisher nicht.

In Borna entsteht nun eine Gedächtnisstätte, wo der über zehn Millionen Deutschen gedacht werden soll, die nicht als Soldaten, sondern als wehrlose Opfer eines gnadenlosen Feindes am Ende des Krieges oder erst danach ermordet wurden.

„Die Erinnerung an unser deutsches Leid soll auf höchste Weisung aus unseren Köpfen verbannt werden, soll ersetzt werden durch einen Schuldkomplex, der uns blind und verfügbar macht, um im Kongo oder am Hindukusch auf Menschen zu schießen, die uns nichts getan haben.“ Und: „Die bewußte Behinderung unserer Trauer empfinden wir als Verunglimpfung des Andenkens so vieler Verstorbener“ (Hajo Herrmann).

Daneben dient diese von Frau Limmer geleitete Stätte, (die ihr auch gehört), auch als Tagungsort. Ein Anlaß für solch eine Tagung bot sich der Geburtstag des Obersten Hajo Herrmann.

Neben den geburtstäglichen Feierlichkeiten wurde auch gesprochen über Möglichkeiten, als Volk unsere Selbstständigkeit zurückzugewinnen. Für Oberst Herrmann ist ganz offensichtlich das Ziel wichtiger als das persönliche Empfinden. Zehn Jahre Freiheitsentzug, Hunger und Folter in Rußland haben ihn nicht verbittert. Mit einer Großzügigkeit, die seinesgleichen sucht, tritt Herrmann heute für eine Versöhnung mit dem heutigen Rußland ein, eine Hürde, die für den Schreiber dieser Zeilen (noch) zu hoch ist.

So war es für die meisten Anwesenden keine Überraschung, daß der ehemalige sowjetische Professor Daschitschew, der Deutschland-Berater Gorbatschows, zugegen war und nicht nur eine Laudatio vortrug, sondern auch ein politisches Programm. Er appellierte an die Deutschen, ihren Patriotismus und ihre Heimatliebe wieder aufleben zu lassen und sich nicht nur politisch mit dem heutigen Rußland zusammenzuschließen, um sich dem Streben der Vereinigten Staaten von Amerika, der Welt ihre Herrschaft aufzudrängen, entgegenzustellen.

Ein Israeli (?) namens Menuhin, ein Gegner des Zionismus, wie ich meine, fand ähnliche Worte, ein Dr.Olaf Rose, Frau Haverbeck und auch ein (NPD-)Mitglied des sächsischen Landtags sprachen aufrüttelnd und voller Lob für den Gefeierten.

Viele Persönlichkeiten, die in Kreisen rechter Orientierung bekannt sind, waren anwesend, so der verfolgte Historiker Udo Walendy, Dr.Leidenfrost, Herr Voigt, Leiter der NPD, ein Mitglied der Familie Frey (Nationalzeitung), Herr Pfeifer, Redakteur der österreichischen Zeitschrift Aula, der lokal bekannte geistreiche und spöttische„Buchheimer“, Herr Dr.med.Rigold Hennig, eine Schar aus alt und jung.

Nach Trauermarsch und Gedenkfeier stand ein einzelner ehemaliger Soldat am Gedenkrund und spielte auf einer Mundharmonika, dem populären Musikinstrument der Goldenen 30er Jahre, die Weise einer deutschen militärischen Eliteeinheit jener Zeit. Er weinte dabei.

Tags: Allgemeines

89 responses so far ↓

  • 1 Fit // Aug 12, 2008 at 10:43

    Gut geschriebener Artikel.

  • 2 v. Leers // Aug 12, 2008 at 11:00

    @Fit

    Stimmt.

  • 3 Stolz // Aug 12, 2008 at 11:11

    Es gibt heute leider zu wenig Männer dieser Art in der “BRD”.
    Heute dominieren “Schwanzlose” Wendehälse in Medien, Politik und Wirtschaft.

  • 4 NPD KV UNNA / HAMM // Aug 12, 2008 at 11:22

    Ein mutiger Kämpfer im Krieg und Frieden. Ein Vorbild für uns.
    http://www.npd-unna.de

  • 5 Ataman // Aug 12, 2008 at 12:08

    95 und kein bißchen gebrochen, der älteste deutsche praktizierende Rechtsanwalt. Gratulation!

  • 6 jochen // Aug 12, 2008 at 12:19

    Ein Lichtblick, dieser vorbildliche, unerschrockene Kämpfer, stattlich auch die beiden Damen an seinen Seiten.

  • 7 BdU // Aug 12, 2008 at 12:19

    Einer unserer letzten Helden, er lebe hoch und weitere 95 Jahre.

    Naja 10-15 wären auch schon schön.-

    Und ihr habt doch gesiegt.

    “Ein alles vernichtender Feuersturm wie in Hamburg konnte so zunächst abgewehrt werden.”

    Und Ehre wem Ehre gebührt aber daß es in Berlin keinen Feuersturm gab (übrigens bis Kriegsende nicht!) lag weniger an der erfolgreichen Abwehr als vielmehr an der städtischen Struktur. In Berlin existierten kaum noch Fachwerkhäuser und andere, leicht entzündliche Altbauten aus der Zeit vor 1700, die Häuser waren zu 98% aus Stein/Ziegel gebaut und die sehr breiten Straßen wie auch die massive Bauart vieler Häuser verhinderten das Entfachen eines Feuersturms. Hinzu kamen die exzellenten Vorbereitungen des Luftschutzes im Gau Gross-Berlin.

  • 8 s`Müllerchen // Aug 12, 2008 at 13:27

    @ Altermedia: Ein toller Artikel! Es wäre schön, wenn deutscher Patriotismus egal welcher parteilichen Couleur wieder aufleben würde!

  • 9 antiramea // Aug 12, 2008 at 13:32

    “zum ersten Mal in der Geschichte der Versuch unternommen wurde, eine Stadt (Hamburg) mitsamt ihrer Bewohner im Feuersturm auszulöschen”

    “letzten Krieg, der ein Ringen um die bedrohte Existenz unseres Volkes darstellte und der von den Herrschenden in unserem Staat wahrheitswidrig als Untat teutonischer Wut und Unmenschlichkeit zelebriert wird, hatten die Deutschen mehr zivile Opfer zu beklagen als jedes andere in den Krieg verwickelte Volk”

    “über zehn Millionen Deutschen [...] wehrlose Opfer eines gnadenlosen Feindes am Ende des Krieges oder erst danach ermordet wurden”

    Glaubt ihr wirklich auch was ihr schreibt und lest??? Ich kanns nicht verstehen wie man so einer so dunklen Zeit nur nachhängen kann und wieso die Geschichte so dargestellt wird wie ihr es macht. Unbegreiflich und hässlich… mehr fällt mir da nicht zu ein. Euer Weltbild ist menschenverachtend, kriegsverherlichend und auf so viele kleinen und großen Lügen aufgebaut. Bin echt froh, dass es soweit nicht mehr kommen wird. Es gibt zwar viele Leichtgläubige, aber sowas was ihr herbeisehnt wird es nicht mehr geben. Nicht hier und nicht in den nächsten 100 Jahren!

  • 10 TodosAlemanesUnidos // Aug 12, 2008 at 13:39

    den Krieg verwickelte Volk. Aber einen zentralen Ort des Gedenkens gibt es bisher nicht.

    Das würde ich mal anders sehen: Nach dem Motto “Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein” gilt dieses Betonpfeiler-Lager nahe dem Brandenburger Tor der Zukunft schon als Signal.

    Bedeutungsverschiebungen kann die Gegenwart für die Zukunft nicht verhindern.

  • 11 Nationaler, Trier // Aug 12, 2008 at 14:32

    …und ihr habt doch gesiegt.

    Euer Vermächtnis ist unser Erbe.

    Mit aufrechtem Dank,
    Micha aus dem Trierer Land

  • 12 Ingo // Aug 12, 2008 at 14:39

    Steht auch ein Artikel bei dvu.de

  • 13 fremder // Aug 12, 2008 at 14:43

    @antiramea

    ich gebe dir mal ein Rat, lesen bildet!

  • 14 Schwaben-Gau // Aug 12, 2008 at 15:12

    @ antiramea

    Ich glaube du hast dich in der Seite geirrt - du bist hier nicht bei Indymedia!!!

    Also verschwinde!

    RUHM UND EHRE DEN DEUTSCHEN SOLDATEN - UND ZWAR ALLEN!!

  • 15 Tand und Schande // Aug 12, 2008 at 15:17

    „Die Erinnerung an unser deutsches Leid soll auf höchste Weisung aus unseren Köpfen verbannt werden, soll ersetzt werden durch einen Schuldkomplex, der uns blind und verfügbar macht, um im Kongo oder am Hindukusch auf Menschen zu schießen, die uns nichts getan haben.“

    Respekt vor diesem großartigen Soldaten und wahrhaften Patrioten.

    Die wahnhaften Speichellecker des globalen Imperialismus, die Verarmer und Vernichter unseres Volkes, die derzeit wohlversorgt über Restdeutschland herrschen und willig seinen Feinden zuarbeiten, könnten sich ein Beispiel daran nehmen - so sie denn einen Funken Verstand und ein klein wenig Ehre hätten.

    Kein ehrlicher, anständiger deutscher Soldat sollte sich vom Blutgeld blenden lassen und Söldnerdienste für die Feinde seines Landes leisten.

    Wenn heuchlerische Kriegstreiber “Deutschland am Hindukusch verteidigen” wollen, dann sollen sie selbst dorthin gehen.

  • 16 s`Müllerchen // Aug 12, 2008 at 15:32

    Lese gerade, daß Hajo Herrmann auch Otto Ernst Remer verteidigte. Damit disqualifiziert er sich selbst.
    Mit Freiheit hat er wohl nicht wirklich etwas zu tun.

    Trotzdem ist der Aufruf richtig. Patriotismus fehlt in diesem Land. Patriotismus, der nicht vor Parteigrenzen halt macht.

  • 17 Oliver Twist // Aug 12, 2008 at 15:53

    @fremder

    ja da haben Sie recht. Deswegen gebe ich diesen Rat wieder an Sie zurück.

  • 18 Gotthelf Hirt // Aug 12, 2008 at 16:23

    Sehr geehrte(r) antiramea,

    wenigstens mit meinem Nick möchte ich mich zu erkennen geben. Ich habe den von Ihnen so entschieden beanstandeten Artikel geschrieben. Als erstes ist mir an Ihrer Replique aufgefallen, daß Sie sicher ein halbes Jahrhundert jünger sind als ich. Sie sind also in einer Zeit aufgewachsen, wo mit allen Mitteln durch Zeitungen, Fernsehen und Schulunterricht unsere Jugend, Sie inbegriffen, pausenlos der Wahrheit entfremdet wird und wurde, wie wir das sehen. Was ich Ihnen voraus habe, ist mein Zeitzeugenwissen, welches Ihnen völlig fehlt. Ich glaube daher sicher, daß meine Darstellung wahrheitwsgetreuer ist als die Verfälschungen, die man Ihnen auch heute noch täglich serviert und die Sie glauben. Daß Ihr Urteil nicht auf Realität beruht, könnte ich nur auf die Schulbuchtexte meiner Kinder gestützt nachweisen. Tatsächlich KANN ich es nicht, da die Wahrheit in Deutschland justiziabel ist! Etwa 15tausend Personen werden jährlich aus politischen Gründen in “unserer” Republik verurteilt, wie Sie den offiziellen Verfassungsschutzberichten entnehmen können. Wer gewisse wissenschaftliche Beweise anführt, die sogenannten Offenkundigkeiten widersprechen, wird im Gerichtssaal niedergeschrien!

    Professor emerit. Karl Schachtschneider, bis vor wenigen Jahren an der Universität Erlangen als Experte für Grundgesetz- und Verfassungsrecht lehrend, erklärte vor wenigen Monaten vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe: “Die Bundesrepublik ist kein Rechtsstaat mehr.” Er hat es den Richtern ins Gesicht geschleudert! (Die wußten das natürlich schon).

    Wer böseste Vorwürfe gegen unser Volk bezweifelt oder, wenn dies möglich ist, mit wissenschaftlichem Werkzeug als unwahr nachweisen kann, wird nicht etwa vor einen Ausschuß geladen, der seine Vorwürfe prüfen will. Nein, die bösesten Vorwürfe sind strafrechtlich abgesichert. Schon der Zweifel ist zuweilen strafbar.

    Jene Wissenschaftler oder Gelehrte, die Ihre Existenz aufs Spiel setzen, um zu sagen, was Sie für wahr halten, werden eingesperrt. das ist die Realität unserer Zeit. Sie, geehrter antiramea, werden nicht mit der Wahrheit bedient. Aber Sie bemerken das gar nicht.

    Bei uns wird gar nichts (fälschlicherweise) “dargestellt”, wie Sie meinen. Wir wollen die Wahrheit wissen. Zitat eines führenden Revisionisten, der zur Zeit für sieben Jahre (SIEBEN JAHRE) einsitzen muß, (nicht wegen Kindesmord, sondern) weil er “Unerlaubtes” behauptete, hat mehrmals an uns Wahrheitssucher appelliert mit den Worten: “Auch was unserem Ansehen abträglich ist (auch furchtbare Dinge sind ohne Zweifel passiert), müssen wir aussprechen. Alles andere kann nur unsere Glaubwürdigkeit erschüttern.”

    Wie stimmt das überein mit Ihrem Eindruck oder Urteil, unser Weltbild sei menschenverachtend und kriegsverherrlichend und sei auf Lügen aufgebaut.
    Noch was. Zum Unterschied zu Ihnen habe ich jene Zeit erlebt UND ich habe ein gutes Gedächtnis. Also kann ich gar nicht leichtgläubig sein. Das dürfte doch eher auf Sie zutreffen, meinen Sie nicht auch? Sie brauchen es gar nicht zuzugeben, ich möchte Sie nur bitten, einmal darüber nachzudenken.

  • 19 Schörner // Aug 12, 2008 at 16:33

    Herrn Oberst a.D. meine Glückwünsche zu seinem 95. Geburtstag!
    Sein Buch “Bewegtes Leben” steht hier bereits im Bücherregal der neuen, noch nicht gelesenen Bücher. Ich freue mich schon darauf, mehr von den Taten und vom Leben des Herrn Oberst Herrmann zu erfahren.

  • 20 Schwabe // Aug 12, 2008 at 16:56

    Möge Herrn Herrmann Gesundheit und Schaffenskraft noch viele Jahre erhalten bleiben!
    Sein Beispiel leuchtet noch aus einer besseren Zeit herüber, als Treue zu Volk und Heimat als Voraussetzung guten Charakters und letztlich Erfogs im Leben war. Er hat sich im Krieg wie auch danach bewährt, da er sich Anständigkeit und Selbständigkeit weder abkaufen, ausreden noch verbieten ließ.
    Wir Deutsche können auf eine lange Ahnenreihe echter Helden schauen, sowohl zurück als auch voraus, denn die Geschichte ist nicht zu Ende, auch wenn man das in Washington, London, Tel Aviv oder Berlin mit immer verbiesterter Wut hinausschreit und durch bewaffnete Büttel so besorgen lassen will.

    Alles Gute, Herr Herrmann!

  • 21 Tand und Schande // Aug 12, 2008 at 18:05

    s`Müllerchen // Aug 12, 2008 at 15:32

    Otto Ernst Remer. Ein aufrechter Mann, der sich feigen Lumpen tapfer in den Weg stellte.

  • 22 Klaus2 // Aug 12, 2008 at 19:08

    antiramea // Aug 12, 2008 at 13:32
    Ich kanns nicht verstehen………..

    Das sagt doch schon alles !

  • 23 Felix // Aug 12, 2008 at 19:32

    “s’Müllerchen” ist ein Antifant, der seine provokanten Sticheleien hier auf Altermedia für besonders raffiniert und subversiv hält. (Man lese nur seine Beiträge der letzten Tage)

    Er hofft, auf diese Weise Keile in unsere Reihen treiben zu können. Es liegt an jedem Einzelnen, dafür zu sorgen, daß ihm und seinen Gesinnungsgenossen dies nicht gelingt!

    “s’Müllerchen” ins Mülltönnchen!

  • 24 wolzow // Aug 12, 2008 at 20:02

    Alles Gute zum 95. Geburtstag!

  • 25 Gunvald Larsson // Aug 12, 2008 at 20:40

    @antirama :

    “Nicht hier und nicht in den nächsten 100 Jahren!”

    Klar doch, Kleiner. Onkel Erich hat der Mauer in einer Rede Ende der 80er auch noch mindestens 100 Jahre Halbwertszeit eingeräumt.

  • 26 Thorhammer // Aug 12, 2008 at 20:57

    Auch von mir die allerbesten Wünsche an einen unserer Helden, welche gegen eine unerhörte Übermacht uns verteidigt haben.

    Herr Hirt, ich verstehe zwar Ihren Hass gegen die Russen. Allerdings sollten Sie hierbei auch bedenken, wer die Russen derartig gegen uns aufgehetzt hat, wer hinter den Russen stand!

    Wie sehr Hetze wirksam ist, können Sie sogar hier noch einmal live miterleben: Sie antworteten nämlich gerade selbst einem von denselben Leuten Aufgehetzten!

    Genau dieselben Hetzer wie damals sind es auch heute, welche uns mit dem §130 versuchen das Verkünden der Wahrheit zu verbieten!

    In allen Fällen gelang und gelingt die Hetze durch Falschinformation, also durch Lüge. Der so “Informierte” glaubt dann sogar, recht zu handeln. So einfach geht das!

  • 27 Gassner // Aug 12, 2008 at 22:02

    @ aniramea 9

    Man hängt keiner dunklen Zeit nach sondern versucht ein wenig Ausgewogenheit in einem Meer aus Lüge und Propaganda zu etablieren.
    Zum ersten mal in der Weltgeschichte hat man ein in zwei Kriegen unterlegnes Volk dazu gebracht sich selbst zu kontrollieren und die ehemaligen Gegner bezeichnen sich als Freunde und Verbündete obwohl die Kriegspropaganda die sie gezielt betrieben haben voll inhaltlich im Frieden weiter geführt wird. Ich habe hunderte Geschichtsbücher gelesen aus allen Zeitalter aber ich kenne kein Beispiel aus der Geschichte das so niederträchtig wäre. Vergleichbar ist das nur mit den punischen Kriegen oder mit Kolonialkriegen ja die Behandlung der Deutschen und Deutschlands durch seine Feinde hat eindeutig etwas davon wie europäische Völker ihre Kolonialvölker behandelten. Da der Hauptgegener die angelsächsichen Cousins waren, ist das auch nicht verwunderlich.

  • 28 griesgram // Aug 12, 2008 at 22:39

    @antirama
    Ist eigentlich ganz einfach:
    Der alte Herr hat es verhinderet, daß z.B. Seine Großeltern gegrillt werden.
    Na ja, DEINE Großeltern.
    Das relativiert die Verdienste natürlich.
    Andererseits hätten die sich vermutlich sowieso selbst erschossen, wenn sie gewußt hätten, was sich unter ihren Nachkommen für Scheißhaufen befinden…

  • 29 E. Hartmann // Aug 12, 2008 at 23:25

    Meinen Respekt dem großen Fliegerkameraden.

  • 30 stefan // Aug 12, 2008 at 23:27

    Ruhm und Ehre dem deutschen Soldaten!

    Hajo Hermann ist ein Vorbild für uns alle !

  • 31 Brit Mila // Aug 13, 2008 at 0:09

    Bedauerlich, aber unabwendbar, dass in Bälde die letzten Zeitzeugen hier abtreten werden. Ihnen wünsche ich, dass ihnen würdige Erben zur Seite stehen, schon heute und immerdar!

    HEIL!

  • 32 Südamerikaner // Aug 13, 2008 at 3:48

    Viel Glück Herr Hermann!!

    Gruss

  • 33 Miraculi // Aug 13, 2008 at 4:50

    antiramea // Aug 12, 2008 at 13:32, #9

    “Glaubt ihr wirklich auch was ihr schreibt und lest??? Ich kanns nicht verstehen wie man so einer so dunklen Zeit nur nachhängen kann und wieso die Geschichte so dargestellt wird wie ihr es macht.”

    Glauben heißt, (etwas) NICHT (zu) Wissen!

    D.h. während DU und die Masse der BRD “PC- / Gutmenschen” (noch!) an das “offiziell” vermittelte / verbreitete Geschichtsbild glauben, ist zumindest ein Teil davon intelligent genug, Zweifel an dessen offensichtlichen Einseitigkeit zu anzumelden, da jenes “BILD” nicht nur das deutsche Leiden UND die Opfer(-Zahlen) regelmäßig verharmlost, sondern diese sogar bestreitet, indem es sie absichtlich UNERWÄHNT lässt.

    Was der gesunde Menschenverstand mit Zitat: “einer dunklen Zeit nachhängen” zu tun hat, erschließt sich mir deshalb nicht wirklich. Zumindest nicht, so lange Lesen (noch) bildet: http://www.vho.org/VffG/2001/1/Nordbruch55-65.html

    Der Artikel ist ein Auszug aus dem Buch von Claus Nordbruch: Der deutsche Aderlaß (ISBN 3-87847-194-7). Ein Buch, das mit seinen etwas über 500 Seiten mMn eigentlich zwingend in jede Schule, Universität, Bibliothek usw. gehört! In die eines an Deutscher Geschichte interessierten sowieso.

    Zitat:

    “Der deutsche Aderlaß ist eine gewaltige Richtigstellung historischer Ereignisse, die die Politik in Berlin und Wien maßgeblich beeinflussen. Nordbruch widmet seine Aufmerksamkeit den Millionen deutscher Opfer, die für ihr erlittenes Leid während Gefangenschaft, Folter und Zwangsarbeit bis heute un-entschädigt geblieben sind, und fordert Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche. Dem Autor zufolge führten alle Alliierten außerdem trotz Eintritts der Waffenruhe den Krieg gegen Deutschland unvermindert fort, und zwar in Form eines geistigen Zersetzungskriegs, der auch in die deutsche Wissenschaft hinein getragen wurde.

    Inhaltsverzeichnis:

    7 Ein Wort des Dankes vorab
    Vorwort zur zweiten Auflage - 8

    9 Zur Einführung

    21 »Das ganze Deutschland soll es sein!«
    Zur Bedeutung der Kapitulation - 34
    Feindstaatenklauseln und Friedensvertrag - 44
    What to do with Germany? - 49
    Die Atlantik-Charta und die Konferenzen von Teheran und Jalta - 59
    Ehrenburg, Morgenthau und Konsorten - 66
    Beschlüsse von Potsdam - 79

    85 Die Deutschen werden ›befreit‹
    Alliierte Völkerrechtsverletzungen und Verbrechen während des Krieges - 88
    Auftreten der Alliierten bei Eintritt des Waffenstillstandes - 112
    Massenvergewaltigungen deutscher Mädchen und Frauen - 124

    133 Ausbruch der sauberen Welt
    Nicht die Nationalsozialisten sind Feinde - sondern alle Deutschen - 135
    ›Kulturbringer‹ - 143
    Die neue Freiheit Österreichs - 148
    Die Deutschen verhungern - 153

    165 Deutsche in Gefangenschaft der Sieger
    In Gefängnissen - 172
    In Konzentrationslagern - 180
    In Kriegsgefangenenlagern - 203

    213 Deutsche raus!
    Flucht und Vertreibung aus der Heimat - 216
    Verschleppung in die Fremde - 229
    Vernichtung der Heimatverbliebenen - 236

    241 Deutsche Sklaven und Zwangsarbeiter
    In der Sowjetunion - 248
    In den Satellitenstaaten der Sowjetunion - 257
    Im Machtbereich der demokratischen Alliierten - 272
    Fazit - 282

    285 Exkurs: Fremdarbeiter IN Deutschland

    299 Die größte Plünderungsaktion in der Geschichte: ›Reparationen‹ für die Alliierten
    Demontagen im Deutschen Reich - 307
    Besatzungskosten und andere Freibriefe - 324
    Diebstahl deutscher Patente, Warenzeichen und Kulturschätze - 329
    Entführung deutscher Wissenschaftler, Techniker und Facharbeiter - 341
    Das ›perpetuum mobile‹ existiert - 353

    377 Das Ende der Nachkriegszeit?!
    Deutsche Verluste, Schäden, Aufwendungen - 380
    Anerkennung von Leid und Leistung - 395
    Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche - 411

    417 Die Wiedergeburt Deutschlands
    Friedensvertrag mit Deutschland! - 427
    Die Zukunft des Deutschen Ostens - 434
    Der Weg zu uns selbst - 446

    450 Bildquellen

    453 Abkürzungsverzeichnis

    455 Anmerkungen

    483 Literaturverzeichnis

    501 Personenverzeichnis”

    Zitat Ende.

    Rezensionen: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296517&showpage=2#pid3269550

  • 34 lamersdorff // Aug 13, 2008 at 6:15

    Guckt ihn noch mal an, denn Herrn Hermann:
    einer der letzten Zeitzeugen, der nicht begriffen hat, dass das Deutsche Reich für den WKII ganz allein verantwortlich ist.
    Schlimmer noch: Hermann ist mit dafür verantwortlich, dass in den “nationalen” Kreisen deutscher Personen immer noch vom “aufgezwungenen Krieg” schwadroniert.
    Wer hat denn den Scheinangriff gegen den Sender Gliwicze inszeniert, gegen den ab “fünfUhrrrrfünfundvierrrrzig zurrrrrückgeschossen” wurde?
    Wäre H. ein anständiger Deutscher und ein anständiger deutscher Offizier, hätte er dieser Lebenslüge deutscher Nationalisten die Wahrheit entgegengeschleudert und sich so einen Platz im Kreis der anständigen Deutschen gesichert.* So bleibt er im Kreise der Kriegslügner.
    MfG
    SvL

    *In diesen Kreis aufgenommen zu werden, ist nun aber freilich keine Ehre. Dann lieber ein schlechter Rechter, als ein guter Linker. - Der Hausmeister

    P. S.: Nein, ich bin weder ein Linker noch bin ich Jude - damit dürften die beiden populärsten Beleidigungen, mit denen hier auf kritische Beiträge reagiert wird, abgehakt sein.

  • 35 Oliver Twist // Aug 13, 2008 at 7:36

    Ihr habt hier zwar einige Freiheiten, aber keine Narrenfreiheit. - Der Hausmeister

  • 36 Findseisen // Aug 13, 2008 at 8:57

    Die Gedächtnisstätte in Borna bei Leipzig braucht zu seiner Vollendung finanzielle Unterstützung vom Volk. Helfen Sie mit, bei aller Behinderung und Gegnerschaft durch Staatsorgane, den Linken und dem Zentralrat, das Werk zu vollenden. Spendenkonto: Verein Gedächtnisstätte e.v. - Postbank Hannover Konto: 17221305 / BLZ 25010030

  • 37 Gunvald Larsson // Aug 13, 2008 at 10:40

    “P. S.: Nein, ich bin weder ein Linker noch bin ich Jude - damit dürften die beiden populärsten Beleidigungen, mit denen hier auf kritische Beiträge reagiert wird, abgehakt sein.”

    Nö. Beweise her.

    Ach nee…bleibt er ja sowieso schuldig. Siehe angebliche Auszeichnungen in sogenannten “Familienarchiven”. *Pffft*

  • 38 lamersdorff // Aug 13, 2008 at 10:42

    @ Hausmeister #34

    “*In diesen Kreis aufgenommen zu werden, ist nun aber freilich keine Ehre. Dann lieber ein schlechter Rechter, als ein guter Linker. - Der Hausmeister”

    Wäre nicht besser:
    lieber ein guter Mensch als ein guter Rechter (was der ja nur aus Sicht der anderen Rechten wäre).
    Die Frage, wann einer ein anständiger Deutscher ist, ist ja wohl in erster Linie nicht: Links ist automatisch gut und Rechts ist automatisch schlecht. Für so primitiv brauchen Sie mich nicht zu halten.
    In diesem Falle handelt es sich allerdings um einen verknackerten alten Mann, der Zeit seines Lebens nicht begriffen hat, dass er an einem großen Kriegsverbrechen beteiligt war.* Einer, der nicht verstanden hat, dass er einer derer war, die man zurecht mit Mördern gleich setzt.

    *An welchen war er denn beteiligt? Man kann Schuld nur dann bekennen, wenn man sich auch für etwas verantwortlich fühlt und beteiligt war. Dein Geschwätz von Kollektivschuld zieht nicht bei jedem. - Der Hausmeister

  • 39 @lamasdoof // Aug 13, 2008 at 11:28

    lamersdorff // Aug 13, 2008 at 6:15
    Wer hat denn den Scheinangriff gegen den Sender Gliwicze inszeniert, gegen den ab “fünfUhrrrrfünfundvierrrrzig zurrrrrückgeschossen” wurde?

    Ja wer denn, Herr Verschwörungstheoretiker? Das waren bestimmt alles computergesteuerte Mutanten mit Schnauzbart und Klumpfuß. Die haben wahrscheinlich auch belgischen Kindern die Hände abgehackt, 6 Mio. Ukrainer im Gaswagen abgemurkst, AIDS erfunden und Lady Di umgebracht.

  • 40 Carsten // Aug 13, 2008 at 11:32

    Herrn Herrmann habe ich nicht kennengelernt, aber seine Reden/ Erläuterungen direkt gehört.

    Herzlichsten Glückwunsch zu seinem
    Geburtstag!

  • 41 Burk // Aug 13, 2008 at 11:52

    @lamersdorff
    Die “Sender Gleiwitz-Affäre” interessierte niemand.
    Und warum Herr Naujock da Zwangsarbeiter in dt. Uniformen steckte und sie erschießen ließ, das weiß auch nur er. Diese Sache wurde noch nicht mal im Nürnberger Tribunal verhandelt, so unwichtig und unrichtig ist die “Affäre…
    Sie sind kein Linker und kein Jude- sagten sie - und gescheit sind Sie auch nicht… da bleibt nicht mehr viel…

  • 42 Gotthelf Hirt // Aug 13, 2008 at 11:55

    HERRN LAMERSDORFF

    Schon einige Monate nach Ende des ersten Weltkrieges, mitten im Frieden also, haben polnische Miliärs versucht, sich Ostoberschlesien mit Gewalt anzueigenen. Diese Versuche, die 1919, 1920 und 1921 trotz des von den Aliierten gedeckten polnischen Terrors scheiterten, waren kriegsmäßige Angriffshandlungen, die unternommen wurden, obwohl aufgrund einer Volksabstimmung 1919 mit 63 Prozent der Stimmen für Deutschland nach internationalem Recht das Land Teil des Deutschen Reiches war.

    Die politisch einflußreiche halbstaatliche polnische Zeitschrift “Liga für Großmacht” schrieb in ihrer Ausgabe 03, 1929, zu einer Zeit also, als Hitler noch Politiker ohne Amt und Einfluß war: “Im Krieg mit den Deutschen wird es keine Gefangenen geben und keinen Raum für menschliche Gefühle… Wir müssen in die polnische Armee den Geist eines unversöhnlichen, bis zur Grausamkeit gesteigerten Kampfes tragen.”

    In der gleichen Zeitschrift stand am 03.Oktober 1937 zu lesen: “Der Kampf zwischen Polen und Deutschland ist unausbleiblich. Preußen muß für Polen zurückerobert werden. Die Welt muß zittern vor dem deutsch-polnischen Krieg. In die Reihen unserer Soldaten müssen wir den Geist unbarmherziger Rache tragen.”

    Zur gleichen Zeit bestand ein deutsch-polnischer Freundschaftsvertrag. Eine polenfeindliche Presse gab es in Deutschland nicht. Statt dessen wurden Mitglieder der polnischen Botschaft von der Reichsregierung ständig persönlich und herzlich umworben.

    Der polnische Marschall Rydz-Smigly erklärte im Juli 1939 seinen absoluten Kriegswillen mit den Worten: “Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte.”

    Am polnischen Nationalfeiertag, dem 03.Mai 1939, fand in Warschau eine Truppenparade statt, bei der die einzelnen Truppenteile von Sprechchören begrüßt wurden wie: Auf nach Danzig! Vorwärts nach Berlin! Wir wollen Königsberg!”

    Der Beauftragte des Völkerbundes für Danzig, Herr Carl J. Burckhardt, der Zeuge dieses Ausbruchs von Massenwahn war, kam auch wegen solcher Vorkommnisse zu dem Schluß, daß POLEN den Krieg begonnen hätte. In Burckhardts Schriften ist diese Erklärung nicht zu finden. Sie steht jedoch im Manuskript seines Buches “Meine Danziger Mission”. Auf Anraten seines Schwiegervaters hat er diese Feststellung aus dem Manuskript gestrichen, um nicht vom internationalen germanophoben Pöbel geächtet zu werden.

    Der deutsche Konsul von Berchem in Lodz berichtete am 08. Mai 1939, also lange vor Kriegsausbruch, vom (gegen die Deutschen gerichteten) “Terror der verhetzten polnischen
    Bevölkerung, von schweren Körperverletzungen, Drohungen, Boykott, Brandstiftungen und Verhaftungen und sieht
    darin die Absicht, das Deutschtum in seiner Existenz zu vernichten.

    Am 25. Auguat 1939 wird ein deutsches Passagierflugzeug der Lufthansa über der Ostsee von polnischer Flak (wahrscheinlich von Schiffen aus) beschossen. Das ist nicht das erste Mal. In der Nacht vom 24. auf den 25. August überschreiten polnische Truppen 21mal die Reichsgrenze, um deutsche Dörfer in Grenznähe zu überfallen.

    Herr lanersdorff, Ihr verzerrtes Geschreibsel, das belegen soll, daß Hitler den Krieg mit Polen begonnen hat und Herr Herrmann zu den Lügnern gehört, ist an Falschheit und Unehrlichkeit schwerlich zu überbieten. Um Ihren Kenntnisstand und Ihren üblen Charakter zu beschreiben, fallen mir nur despektierliche Vokabeln ein, die ich sozusagen als Gentleman nicht verwenden will. Wenigstens haben Sie mich mit Ihrer Ignoranz und Ihrer dummen Überheblichkeit veranlaßt, für die Leser von Altermedia die Wahrheit ins rechte Licht zu rücken.

  • 43 BdU // Aug 13, 2008 at 13:25

    “Wer hat denn den Scheinangriff gegen den Sender Gliwicze inszeniert, gegen den ab “fünfUhrrrrfünfundvierrrrzig zurrrrrückgeschossen” wurde?”

    Das heißt GLEIWITZ sie K…brocken. 1939 war Gleiwitz noch eindeutig Reichsgebiet. Und ansonsten könne sie sich diese Legende in eine Körperöffnung ihrer Wahl schieben. Diese Legende kann nur aufrecht erhalten werden weil es keine Meinungsfreiheit in geschichtlichen Fragen gibt. Es ist längst erwiesen, daß dieser Vorfall nie stattgefunden hat, er wurde nicht einmal in der deutschen Presse oder im Rundfunkt ERWÄHNT. Wieso täuscht man einen “Überfall” vor wenn man ihn dann nicht erwähnt?

  • 44 BdU // Aug 13, 2008 at 13:29

    “In der Nacht vom 24. auf den 25. August überschreiten polnische Truppen 21mal die Reichsgrenze, um deutsche Dörfer in Grenznähe zu überfallen.”

    Und anders als bei dieser Gleiwitz-Lüge des Herrn Naujock und seinem angeblichen Unternehmen Tannenberg, hat man hier auch Film- und Fotoaufnahmen gemacht und das ganze kam auch in den Zeitungen und der Wochenschau sowie dem Film “Sieg im Westen”.

  • 45 Cogito // Aug 13, 2008 at 13:41

    Als Zapper erwischte ich vor etwa 1 Jahr noch den letzten Teil eines TV-Filmes über den Inspekteur der Nachtjäger im 2. Weltkrieg, Hajo Herrmann. Er war nach Rußland gereist und hatte sich mit ehemals gegnerischen Piloten getroffen und zusammen die Plätze feindlicher Kämpfe aufgesucht. In http://www.nationalzeitung.de Nr. 51/05 vom 15.12.06 sagte er, er habe in Rußland freundliche Gastgeber gefunden und ist „im Ausland auf erhebliche Verwunderung gestoßen, daß Totenehrungen bei uns unterlassen oder gar verboten werden“.
    Hajo Herrmann, „Supersoldiers, Die Wehrmacht aus der Sicht berühmter Ausländer“.

    Hört Euch den lahmersdorf # 34 an, den Prototyp geistiger Versklavung durch die Medien, der ersten Gewalt im Staat – sie schaffen die öffentliche Meinung, sie züchten auch Massenhysterien, sie schaffen die Freund- und Feindbilder in der Politik. Haben wir Nachsicht, wenn, wie’s aussieht, bei ihm noch eine Gehirnerweichung hinzukommt. Darum keine Überbeanspruchung und nur den letzten Satz aus dem Rundtelegramm vom 3. September 1939 des Staatssekretärs des Deutschen Auswärtigen Amtes, Weizsäcker, an die Deutschen Dipkomatischen Missionen, in dem sein letzter Satz lautet: „Damit ist Saat der Männer aufgegangen, die in England seit Jahren Vernichtung Deutschlands predigen. Dieser Verlauf Ereignisse zeigt klar volle Verantwortlichkeit Englands für Kriegsausbruch. (Amtl. Deutsches Weißbuch)

    „’Jude’ die populärste Beleidigung“?? Das will ich nicht gehört haben!

  • 46 lamersdorff // Aug 13, 2008 at 16:36

    @ Cogito # 45

    „… ’Jude’ die populärste Beleidigung“?? Das will ich nicht gehört haben!”

    Das müssen Sie auch nicht hören, das können Sie in diesem Forum zuhauf lesen.
    Wer etwas Antirechtes schreibt, wird i. d. R. erst einmal als direkt als “Jude” beschimpft bzw. indirekt (”Sind Sie etwa Jude?”, “Wahrscheinlich auch so ein Jude” oder so ähnlich).

    Im übrigen kann ich Sie beruhigen, Totenehrungen (inkl. WK II) werden in der Bundesrepublik Deutschland weder verboten, noch sind sie verboten. Das ist auch so eine Lebenslüge ders rechten Lagers in Deutschland.
    Der Hamburger Senat und das Präsidium und die Fraktionsvorstände der Bürgerschaft klappern alljährlich am Volkstrauertag 14 Gedenkstätten ab, um die Kriegstoten zu ehren.
    Die Freie und Hansestadt gibt jährlich 100.000 € zur Pflege der ca. 200 öffentlichen Gedenkstätten für die Kriege 1864 – 1945 aus, zzgl. der Unterhaltskosten für die Opfergedenkstätten der Naziverbrechen.
    Das zentrale WK-Denkmal Hamburgs befindet sich auf dem Hamburger Rathausmarkt. Übrigens ein Werk von Ernst Barlach, welches die Nazis 1934 im Nazi-Sinne umgestalteten (Barlach war entartete Kunst). Es wurde nach 1945 unter Bürgermeister Brauer in den Ursprungszustand rückversetzt. Er sorgte auch für die Erweiterung der Widmung der Gedenkstätte auf den Zeitraum nach 1918.
    Im übrigen ist mir in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen keine Gebietskörperschaft bekannt, in der die Kriegerdenkmäler nicht hervorragend „in Schuss“ sind und die nicht zentraler Punkt mindestens jährlicher Totenehrungen durch die Lokalbevölkerung sind.
    Mit „Ich hatt’ einen Kameraden“ und allem.
    Was dort nicht stattfindet – und das beklagt Hermann zurecht – sind die bombastischen Aufmärsche nach Nazi-Manier. Dafür lässt das anständige Deutschland, zu dem Leute wie Hermann nicht zu zählen ist, seine Toten nicht mißbrauchen.
    In meiner Familie haben wir am Familiengrab eine besondere Weihe für unsere Kriegstoten, über die wir seit 1620 ein gesondertes Totenbuch führen. Selbstverständlich gehören die WK II-Toten auch, selbst ein ehemaliger SS-Angehöriger, dazu. Die Totenehrung findet alljährlich am Familientag statt, in zeitgemäßer Form – ohne Aufmarschcharakter und nazi-Brimborium.
    Wenn Hermann also behauptet, Totenehrungen gäbe es in Deutschland nicht, dann lügt er und beschmutzt das Ansehen unseres Landes. Ist das besonders patriotisch? Und: cui bono?

    Mit freundlichen Grüßen
    SvL

    P. S.: Was das “Amtl. Weißbuch” anbelangt.
    Wie wahrscheinlich ist es, dass ein nazi-kontrolliertes deutsches Ministerium 1939 eine Wahrheitsgemäße Beurteilung der Kriegsursachen abgibt?

  • 47 lamersdorff // Aug 13, 2008 at 16:39

    @ Cogito # 45

    Heißt “Cogito” nicht: ich denke, aus “Co-agitatio”: eine Sache im Geist zusammenfassen.
    Dafür finde ich Ihre Beiträge nicht geistvoll genug.

  • 48 E. Hartmann // Aug 13, 2008 at 16:55

    Ich vermute fast, daß Herr Lahmersdorf tatsächlich glaubt, was er so von sich gibt.

    Ein sehr bedauerlicher Fall geistiger Verwirrung. Typisch für die Gutmenschen.

    Die falsche Schreibweise von Gleiwitz ist so´n Indiz für vorauseilenden kriecherischen Gehorsam. So wie viele meinen Gdansk sagen/schreiben zu müssen. Aber gleichzeitig heisst es immer Warschau… verstehe ich nicht…

  • 49 Schwabe // Aug 13, 2008 at 17:40

    BdU (45):
    Wollte gerade das gleiche schreiben:
    Weshalb täuscht man einen Angriff auf einen Sender vor, wenn man ihn nachher nicht erwähnt?
    Antwort: Ein solcher Angriff hat gar nicht stattgefunden.
    Das Sendepersonal wußte nichts davon. (Z.B., Vernehmungen nach dem Krieg), auch Hitler hat am 1.9.1939 nur von soundsovielen Übergriffen, davon drei ganz schweren gesprochen, von einem Sender oder Gleiwitz aber nichts gesagt.
    Dazu gibt es eine Broschüre in Roland Bohlingers Verlag.

    An lalmersdorff u. dgl. ist daher die Frage zu richten:

    Weshalb wird von den deutschen Kriegsgegnern bei g a r a l l e m so gelogen? Das fängt bei Liedtexten an, geht über scheinbare „Protokolle“, Befehle, Anweisungen, Reden, tatsächlichen Vorgängen (Gotthelf Hirt, 42) (wer hat z.B. die Terrorangriffe auf deutsche Städte angefangen, sich dessen gerühmt -wie im Buch von Spaight, Bombing Vindicated zu lesen ist- und unterläßt keine Gelegenheit, ebendiese Tatsache abzustreiten?) weiter und endet mit dem Jahrtausendverbrechen der „Nürnberger Prozesse.“

    Antwort an lamersdorff u. dgl.:
    Weil die deutschen Kriegsgegner etwas partout verbergen wollen, nämlich daß s i e den Krieg g e w o l l t, p r o v o z i e r t und nachher in einer von Orgie von Haß, Zerstörung, Blutrunst, Mordlust und Massendiebstahl ihre niedrigsten Instinkte auslebten, wobei der entartete Churchill und hinterhältige Roosevelt als Bandenführer wirkten. Und man sollte natürlich Namen wie Morgenthau, Baruch, Frankfurter, Prof. Lindemann (Lord Cherwell) usf. nicht außer acht lassen.

  • 50 Thorhammer // Aug 13, 2008 at 18:23

    @lamersdorff

    “Wie wahrscheinlich ist es, dass ein nazi-kontrolliertes deutsches Ministerium 1939 eine Wahrheitsgemäße Beurteilung der Kriegsursachen abgibt?”

    Die Wahrscheinlichkeit beträgt genau 100%.

    Aus diesem Grund war es nämlich nötig, belastende Dokumente für die Anklage durch das IMT zu erfälschen.

    Man hat nämlich nichts gefunden, was man den Nazis unter die Nase hätte reiben können.

    Möchtest du mal eine Fälschung sehen? Zwar nicht im Zusammenhang mit dem Kriegsausbruch aber mit den Holocaustlügen.

    Dazu darfst du hier auch einmal Stellung beziehen ansonsten halte deine dumme Schnauze!

    http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
    http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif

  • 51 Thorhammer // Aug 13, 2008 at 18:26

    Nachtrag:

    Du darfst uns auch verraten und begründen, welche der beiden Fälschungen nun eigentlich die “echte” ist :)

  • 52 Dike // Aug 13, 2008 at 22:23

    Verspätet auch von mir noch herzliche Glückwünsche für Oberst Hermann Hasso und Dank für seinen lebenslangen Einsatz für Deutschland.

    Ehre und Heil, ihm, dem Großherzigen!

    @ Gotthelf Hirt

    Besten Dank für Ihren sinnreichen Artikel, worin ich zum ersten Mal über das Leben von Oberst Hasso Kenntnis erlangte.

  • 53 Unperson // Aug 14, 2008 at 2:43

    @Dumme Sau #46

    Deine Blödheit schreit zum Himmel – ist wahrscheinlich auf die Jahrhunderte lange Inzucht in Deiner Sippe zurückzuführen. Du bist ja noch nicht mal fähig, den ironischen Hinweis von „Cogito“ darauf, daß DU die Bezeichnung „Jude“ als beleidigend(!) erachtest, zu begreifen. :D

    Deine Lügen sind an Unverfrorenheit kaum noch zu überbieten. Die politische Klasse in der BRD „ehrt“ die Kriegstoten – Pfui Teufel! Nichts, was – z.B. am Volkstrauertag – von jener an diesbezüglichen rituellen Handlungen vollzogen wird, kommt ohne gebetsmühlenartige Relativierungen und Schmährufe („…wurden Opfer eines verbrecherischen Eroberungskrieges…“) aus, und an allererster Stelle stehen grundsätzlich die Sühnekulthandlungen bezüglich der behaupteten oder tatsächlichen „NS-Verbrechen“. DAS ist Leichenschändung in Reinkultur, eine ekelhafte Verunglimpfung der Soldaten, die sich rücksichtslos aufopferten, im verzweifelten Überlebenskampf des deutschen Volkes und der vielen Kinder, Frauen und Männer, die in einem geplanten Ausrottungsfeldzug der „Befreier“-Clique, bspw. lebendig im Hagel der Phosphorbomben verbrannten.
    Sämtliche Wehrmachtssoldaten und Angehörigen der Waffen-SS (außer Günter GraSS) werden ungestraft mit Inbrunst zu Mördern und Verbrechern gestempelt, Denkmäler werden geschändet und verunstaltet – und das bei weitem nicht nur, wenn sie aus der pöhsen „Nazi-Zeit“ stammen.
    Nur ein Beispiel: In einer Kleinstadt im Württembergischen wurde unlängst ein Denkmal für die Gefallenen des 1.WK, welches wegen Bauarbeiten von seinem ursprünglichen Standort entfernt worden war, „wieder aufgestellt“. Das Monument hatte die Form einer Säule, in welcher die Namen der Gefallenen eingraviert waren. Nun hat man die drei Einzelteile der Säule in der Art von Trümmern (teilweise in der Erde versenkt) „arrangiert“ und eine Tafel davor angebracht, mit der Erklärung, daß diese Aufstellung die „Distanz“ verdeutlichen solle, die „wir“ heute „zu der Absicht“ hätten, welche die Initiatoren „damals hatten“, nämlich „zu einem starken Nationalbewußtsein zu erziehen“. Das Denkmal wurde übrigens zu Anfang der 20er Jahre errichtet! Es wird also unverblümt auch die Vaterlandsliebe und Totenehrung der demokratischen Politiker der Weimarer Zeit kriminalisiert und für „chauvinistisch“ erachtet.
    Das ist lediglich EIN Beispiel. Des weiteren werden allerorten Inschriften entfernt und verunstaltet. Bsp.: „Den Beschützern und Opfern der Heimat zur Ehr“ Klar – paßt nicht in das perverse Weltbild der Umerzogenen, obgleich auch die tatsächlichen und vermeintlichen „NS-Opfer“ einbezogen werden. Inoffizielle Schändungen, durch „Künstler“ und „zivilcouragierte Antifaschisten“, sind von diesem Verbrecherregime, welches die Leiden und den Überlebenskampf der eigenen Großeltern, totschweigt, verharmlost oder in den Dreck zieht, und dessen Vertreter daher im Grunde die eigene Existenzberechtigung negieren, erwünscht und werden geduldet. Siehe bspw.: Schlageter-Denkmal in Landsberg. Die Strafe, die ihnen gebührt, muß erst noch erfunden werden.

    Niemand „beschmutzt das Ansehen unseres Landes“ so sehr, wie Deinesgleichen einschließlich des Packs, das unser Volk seit 1945 vorsätzlich und im „Befreier“-Auftrag zugrunde richtet. Niemand konnte Deutschland so nachhaltig schädigen, in all den Jahrhunderten, wie dieser Abschaum – nicht mal der pöhse Adi (Der am allerwenigsten).
    Auf die Ausführungen von Gotthelf Hirt und vom BdU bist Du logischerweise nicht eingegangen, Du Amöbe! Tu der Welt einen Gefallen und reproduzier Deine degenerierte Erbmasse nicht noch weiter! Ich sorg dann auch für einen ehrenvollen Eintrag in die Reichschroniken:
    „Lamersdorff – anno Zweitausendsoundso im Mannesstamm erloschen“
    ;-)

    P.S.: Flachwichser! (Besser, als „Linker“ oder „Jude“?) :-)

  • 54 Kamerad Greiser // Aug 14, 2008 at 5:11

    Alles Gute an Hajo Herrmann, einem Vordenker, Strategen, treuen Deutschen und Helden!

    Möge er uns noch lange erhalten bleiben, ich selber kenne einen ehemaligen Jagdflieger vom Jagdgeschwader 300 “Wilde Sau” Die 300, die 301 und das 302 hatten in ihren 2 Jahren genauso viele Verluste wie andere Geschwader in den 6 Kriegsjahren, der Kampf um die Reichsverteidigung war verbissen und hart und verbissen, er wurde mit aller Kraft geführt.

    Eure Opfer und euer Leiden, euer Heldenmut im Angesicht des Unaufhaltbaren waren nicht umsonst und gaben mir ein unvergleichliches Vorbild für mein Leben!

    in Dankbarkeit! Heil euch!

    Kamerad Greiser

    kleine Anmerkung für alle Interessierten:
    http://www.jg300.de

  • 55 Miraculi // Aug 14, 2008 at 5:20

    lamersdorff, #46

    “Der Hamburger Senat und das Präsidium und die Fraktionsvorstände der Bürgerschaft klappern alljährlich am Volkstrauertag 14 Gedenkstätten ab, um die Kriegstoten zu ehren. Die Freie und Hansestadt gibt jährlich 100.000 € zur Pflege der ca. 200 öffentlichen Gedenkstätten für die Kriege 1864 – 1945 aus, zzgl. der Unterhaltskosten für die Opfergedenkstätten der Naziverbrechen.”

    -

    “jährlich 100.000 € zur Pflege der … Opfer-Gedenkstätten der Naziverbrechen”?

    Mutmaßlich saß dann wohl Hajo Herrmann (und oder sogar “der Führer” persönlich?) in einer der Bomber, welche bei der Operation “Gomorrah” in Hamburg (1943) innerhalb von 3 Tagen in ein Krematorium und mit über 45.000 Toten (plus MINDESTENS 3 mal so viele Verwundete und Verstümmelte) verwandelten!

    (Dies waren übrigens in-etwa die Opferzahlen des Atombombenabwurfs in Nagasaki und etwa halb soviel, wie bei jenem auf Hiroshima SOFORT starben! Von jenen der “unverteidigten” Stadt Dresden (1945), mit ihren etwa 600.000 schlesischen Flüchtlingen in der Stadt, gar nicht zu reden.)

    Ja, so wird es wohl gewesen sein, mit den “NAZI”-Verbrechen in Hamburg.
    Gott sei es gedankt, das uns Typen wie lamersdorff u.a. HEUTE darüber “aufklären”.
    Und Gott sei es ebenfalls gedankt, falls ihn ein / mehrere Nachkommen der (wie auch immer) “Gomorrah”-Überlebenden einmal in die Finger bekommen sollte(n)…

    -

    “VÖLKERRECHTSWIDRIG” und ein “VERBRECHEN gegen die MENSCHLICHKEIT” waren diese (Un-)Taten aber in KEINEM einzigen FALL.
    Zumindest dann nicht, wenn man der Siegerjustiz des IMT (= Nürnberg) und den Ausführungen unseres (= und wohl nicht nur exklusiv bei Altermedia tätigen) “Völkerrechtskundigen” lamersdorff u.a. Geschichtsklitterer, denn “Glauben” schenken will.
    Und wer hat sich nicht schon zigfach von deren hier regelmäßig präsentierten “Quellen” / “Fakten” überzeugen lassen? Unzählige “Versuche” pflastern deren regelmäßigen Geschichtsklitternden / anti-deutsche Gräuel-Propagandistischen Auftritte hier.

    Wer könnte danach überhaupt noch Zweifel an dessen Wahrheitsgehalt haben, so wie dies in den (hohlen / verkifften) Köpfen auf den linken Internetauftritten versammelten sich längst als “historische Fakten” und “Fundament für die Zukunft” etabliert hat? Richtig. Deshalb “ehren” uns wohl auch deren “auserwähltesten Jünger” hier regelmäßig mit ihren Auftritten, um sich damit ihre ersten (Gräuel-Propaganda-)Orden inmitten “der Höhle des Löwen” zu verdienen. Zumindest scheinen jene an Letzteres zu glauben. Ansonsten wäre deren Auftritte hier wohl auch sämtlichst Widersinnig, immer wieder den selben anti-deutschen Sermon abzuliefern, und sich dabei nicht nur bei den objektivsten historisch Quellen / Fakten völlig resistent (= totale IGNORANZ hilft!) zu zeigen, sondern geradezu hysterisch, ihren (meist nur kurzzeitigen) Abgang von hier einzuleiten bzw. letztendlich damit regelrecht zu zelebrieren.

  • 56 lamersdorff // Aug 14, 2008 at 6:57

    @ 55 - Miraculi #55

    Offensichtlich sind Sie mit Sätzen, die länger als 10 Worte sind, überfordert.
    Also kurze Sätze:
    1. In Hamburg gibt es 200 Gedenkstätten der Kriege von 1864 - 1945.
    2.Für deren Unterhalt gibt die Freie und Hansestadt jährlich 100.000 € aus.
    3. Außerdem finanziert die Freie und Hansestadt die Pflege der KZ-Gedenkstätten in Neuengamme, Poppenbüttel und Fuhlsbüttel, sowie das Ehrenmal auf dem Ohlsdorfer Friedhof.
    4. Am Volkstrauertag besucht eine Delegation aus Senat und Bürgerschaft jährlich 14 Gedenkstätten der zivilen und militärischen Opfer Weltkriege I und II und der Opfer der Nazi-Herrschaft.
    Dort wird jeweils der Toten gedacht und Kränze, Gestecke werden niedergelegt.
    2007 waren dies:
    (i) Gedenktafel im Hamburger Rathaus
    (ii) Gedenkstätte Rathausmarkt
    - hier werden die Reden gehalten -
    (iii) Gedenkstätte KZ-Opfer, Friedhof Ohlsdorf
    (iv) Gedenkstätte Kriegsopfer, Friedhof Ohlsdorf
    (v) Gedenkstätte Feuersturm, Friedhof Ohlsdorf
    (vi) Gedenkstätte f. d. Alliierten, Friedhof Ohlsorf
    (vii) Gedenkstätte KZ Poppenbüttel
    (viii) Gedenkstätte WK I + II, Alsterwanderwerg
    (ix) Gedenkstätte Nazi-Opfer im KoLaFu
    (Konzentrationslager Fuhlsbüttel)
    (x) Gedenkstätte für dalle Kriegstoten - Alt-Nikolai
    (xi) Gedenkstätte Schule Bullenhuser Damm (30 von Nazi-Ärzten infizierte und dann getötete Kinder.
    (xii) WK I + II-Opfergedenkstätte in Rothenburgsort
    (xiii)
    KZ-Gedenkstätte Neuengamme
    (xiv) Opferhain Neuengamme
    Angesichts der Tatsache, dass in Hamburg 200 mögliche Gedenkstätten zur Auswahl stehen + KZ-Gedenkstätten, eine repräsentative Auswahl.

    Zu diesem offiziellen Totengedenken kommen zahlreiche Veranstaltungen in den Hamburger Bezirken, z. B. in Hamburg-Niendorf , in Hamburg-Borstel oder Lurup. Dort führt die freiwillige Feuerwehr das jeweilige Totengedenken durch.
    In Schleswig-Holstein finden mindestens 100 solcher Veranstaltungen am Volkstrauertag statt. Ich kenne kein Schützenfest in Niedersachsen, in dessen Rahmen nicht der Kriegsopfer gedacht wird. In Bremen wird der Rathausmarkt deutlich von einem Erinnern an die verlorenen Ostgebiete beeinflußt.
    In Lützen (Sachsen-Anhalt) wird jährlich am 6. November der Opfer der Schlacht bei Lützen (1632) unter großem Anteil der Bevölkerung gedacht. Das gleiche gilt für die Opfer der Schlacht bei Wakenstädt (MVP 1712).
    Wenn der Herr Hermann, ein ehemaliger NS-Offizier, nun behauptet, es fänden keine Totenehrungen in Deutschland zu Ehren der Opfer der Weltkriege statt, dann ist das gelogen.
    Warum lügt Hermann, ein deutscher Offizier, in dieser Frage?
    Das Herrn Hermann das Gedenken zuwenig pompös ist oder brimboriös, das ist seine Sache.

    Es berechtigt ihn nicht, durch bewußte Lügen die ehrliche Trauerarbeit, die in den norddeustchen Ländern auch zeremoniell geleistet wird, vor Dritten und vor laufender Kamera in den Dreck zu ziehen.
    Warum schliessen die Sympathisanten von Herrn Hermann sich ihm in dieser Lüge wohl an?
    MfG
    SvL

  • 57 Cogito // Aug 14, 2008 at 13:52

    Da der Lahme sich immer wieder nur blamiert, indem er kräftig lügt, verdreht und abstreitet, läßt auch darauf schließen, daß er nicht auf einen ausgewogenen Bücherbestand zurückgreifen kann. Er ist zwar als Deutscher physisch noch vorhanden, aber Geist und Seele sind schon perdu.

    Sowas wie er leistet untertänigst verordnete Trauerarbeit, aber die Stätten hierfür schenke ich ihm, meine Beteiligung ist genügend in Form von abgezwungenen Steuergeldern.

  • 58 Unperson // Aug 14, 2008 at 16:24

    #56

    “Ehrliche Trauerarbeit” von antideutschen Verleumdern, Geschichtsfälschern, Leichenschänden und Völkermördern…

    Glaubst Du Dreckschwein eigentlich, Deine Lügen würden irgendwann zur Wahrheit, wenn Du sie nur oft genug wiederholst?

    Was genau ist eigentlich ein „NS-Offizier“?
    Herr Hermann war ein Offizier der DEUTSCHEN WEHRMACHT!
    Du Sackratte hast das widerliche Hetzvokabular aus den alliierten Kriegsfilmchen wahrhaftig “vorbildlich” verinnerlicht. Chapeau!

    Bei solchen Figuren wie Dir hilft nur noch der Gnadenschuß!

  • 59 lamersdorff // Aug 14, 2008 at 17:35

    @ Cogito #57

    “… indem er kräftig lügt, verdreht und abstreitet, …”

    Bitte, verehrter Cogito, nu mal Butter bei die Fische, wie man in Hamburg sagt.
    Fakten auf den Tisch - nicht immer diese unerträglichen Empörungsformeln, die nurrr vomm gerrrollten RRRR leben.
    Dann werden wir ja sehen, wer hier lügt, verdreht und abstreitet.
    Immerhin nehme ich erfreut zur Kenntnis, dass Sie mir zumindest zubilligen, ich könne einen “ausgewogenen” Bücherbestand lesen.

    @ Unperson # 58
    Ein NS-Offizier ist ein Offizier der Deutschen Wehrmacht ab dem Zeipunkt, an dem die Wehrmacht nicht mehr auf deutsches Recht und die Verfassung vereidigt wurde, sondern auf die Person des GröVaZ (Bitte kein Geschrei, ich meine V - nicht F), der als Führer und Reichskanzler die demokratischen Institutionen des deutschen Reiches außer Gefecht setzte. Ein NS-Offizier ist einer, der sich einer RKF mit einem Parteiabzeichen beugte.
    Und dann war da ja noch so ein kleiner Angriffskrieg, einige Kriegsverbrechen ….

    MfG
    SvL

  • 60 lamersdorff // Aug 14, 2008 at 18:06

    @ Unperson # 58

    Hier noch ein Nachtrag zu # 59
    (a)
    Diensteid der Soldaten der Wehrmacht vom 14.8.1919 – 23.8.1934

    “Ich schwöre Treue der Reichsverfassung und gelobe, daß ich als tapferer Soldat das Deutsche Reich und seine gesetzmäßigen Einrichtungen jederzeit schützen, dem Reichspräsidenten und meinen Vorgesetzten Gehorsam leisten will.” „
    http://www.documentarchiv.de/wr/1919/vereidigung-beamte-soldaten_vo.html
    (b)
    Diensteid der Soldaten der Wehrmacht vom 23.8.1934 – 20.07.1935
    “Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, daß ich dem Führer des Deutschen Reiches und Volkes Adolf Hitler, dem Oberbefehlshaber der Wehrmacht unbedingten Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid mit Leben einzusetzen.”
    (c)
    Diensteid der Soldaten der Wehrmacht vom 20.07.1935 - 30.04.1945.
    “Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, daß ich dem Führer des Deutschen Reiches und Volkes Adolf Hitler, dem Obersten Befehlshaber der Wehrmacht unbedingten Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid mit Leben einzusetzen.”"
    http://www.verfassungen.de/de/de33-45/vereidigung34.htm
    Mit freundlichen Grüßen
    SvL

  • 61 Unperson // Aug 15, 2008 at 0:25

    @Adeliger degenerierter Flachwichser

    „…Fakten auf den Tisch…“

    Die hast Du schon längst bekommen, u. a. von Gotthelf Hirt und vom BdU; Du erbärmlicher, ignoranter Stümper!

    Preisfrage: Wo ist der Fehler in folgendem Satz: :-)

    „Diensteid der Soldaten der Wehrmacht vom 14.8.1919 – 23.8.1934“ :-)

    Ruf an und hol Dir den Jackpot; wähle: 0190 HIRNTOT! :-)

    Die Offiziere der Bums-/Bimbeswehr werden auf die Bums-/Bimbesrepube vereidigt. Heißen die dann bei Dir „FDGO-Offiziere“? (Nebenbei: Ich „gelobte“ einst ebenfalls, jener „treu zu dienen und das Recht… bla, bla …tapfer zu verteidigen.“ Ich würde mich eher kastrieren lassen, als diesen widerwärtigen Haufen menschlichen Müll aus „eingebürgertem“ Migrattengeschmeiß und vom Selbsthaß zerfressenen Restdeutschen und Nestbeschmutzern, welcher heute als „deutsches Volk“ bezeichnet wird, „tapfer zu verteidigen“ und eher würde ich mir alle Sackhaare einzeln rausreißen, als diesem Verbrechersystem „treu zu dienen“!)

    Mein Großvater war konservativ, früher im „Stahlhelm“ [Du würdest wahrscheinlich sagen: “reaktionär“], nach dessen Auflösung NICHT in der SA(!); Hitler und dem NS stand er ablehnend gegenüber. Er konnte nix dazu, daß er als Leutnant in die NSDAP eintreten mußte und auf den Führer vereidigt wurde. Seine Loyalität und sein Opfermut galten, wie bei allen anständigen Deutschen, zuallererst und uneingeschränkt seinem Volk und Vaterland, für das er vollen Einsatz brachte und deshalb später noch viele Jahre hinter Stacheldraht und Kerkermauern litt. DAMIT SOLCHE BASTARDE, WIE DU EXISTIEREN KÖNNEN, tat er bei der Flak sein Möglichstes, die Terrorbombardements der „Befreier“ abzuwehren – für SOLCH EINEN ABSCHAUM WIE DICH – Pfui Deibel!

    „Ein NS-Offizier ist einer, der sich einer RKF mit einem Parteiabzeichen beugte.“

    Weder Hajo Herrmann noch mein Großvater „beugten“ sich irgend etwas oder jemandem. Die RKF, ebenso wie die Hakenkreuzflagge, waren offizielle Symbole des REICHES (Die wehten schließlich auch vor sämtlichen Botschaften im Ausland)! Und damit galten sie für jeden deutschen Volksgenossen, egal ob „Nazi“, oder nicht. Ob das HK aus einem Parteisymbol hervorging, tut dabei überhaupt nichts zur Sache. Daher fallen sie in Wahrheit auch gar nicht unter Eure despotischen Gesinnungsparagraphen (Wortlaut §86 StGB: „Kennzeichen […] einer ehemaligen nationalsozialistischen Organisation“. Das DEUTSCHE REICH ist, bzw. war keine „nationalsozialistische Organisation“!).

    Unbedingter Gehorsam gegenüber der Führung, ist eine Grundvoraussetzung für das Funktionieren einer Armee. Und in der schwärzesten Stunde, mitten im schwersten Überlebenskampf des Reiches, gegen eine Übermacht von Feinden, die einen, von langer Hand geplanten, Ausrottungsfeldzug gegen das deutsche Volk führen – mitten im Krieg, ganz allgemein gesprochen, Verrat an der eigenen Führung zu üben, ganz gleich mit wie vielen Fehlern diese auch behaftet sein mag, ist unbestreitbar mit Verrat am eigenen Volk und Vaterland gleichzusetzen. DEINE „Helden“ sind natürlich die feigen Bombenleger und Kameradenmörder, welche die BRD-Volkszertreterriege zu leuchtenden Vorbildern der dämokrötischen Bimbeswehr erkoren hat (Recherchier doch mal, wer Rudolf Schmundt, Günther Korten, Heinz Brandt und Heinrich Berger waren! Wann bequemen sich Deine Politverbrecher, jene nicht länger totzuschweigen, nicht länger deren Gräber zu schänden [Stichworte: Schmundt – Invalidenfriedhof – Pobereit] und ihrer „ehrenvoll“ zu gedenken?).

    „…der als Führer und Reichskanzler die demokratischen Institutionen des deutschen Reiches außer Gefecht setzte.“

    Selbst solche Geschichtslegastheniker wie Du müßten eigentlich mitbekommen haben, daß Hitler die Demokratie nicht gewaltsam beseitigt hat. Die demokratischen Parteien im damaligen Reichstag, mit Ausnahme der SPD (darunter auch solche Nachkriegs-„Musterdemokraten“, wie T. Heuss!), sahen die Demokratie für gescheitert an und versetzten ihr mit ihrer Zustimmung zum „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ („Ermächtigungsgesetz“) den Todesstoß. Sie setzten sich zweifelsohne selbst „außer Gefecht“. Den übrigen Lügenmüll („Angriffskrieg“ etc. pp.) schiebst Du Dir am besten gaaaaaanz tiiiiief dahin, wo keine Sonne scheint! Man hat Dir die Fakten schon zur Genüge um die Ohren gehauen. Dir fällt nix dazu ein, also schaltest Du einfach auf stur und ignorierst sie. Es lebe das „Drei-Affen-Prinzip“!

    Der GröFaZ bist DU – nämlich der Größte Flachwichser aller Zeiten! :D

    Verabrede Dich doch mit Müllhäufchen, Feldbettnässer und Konsorten zu einem kollektiven „Selbstmord gegen Rechts“ – vorausgesetzt, deren Gesellschaft ist Deiner adeligen Herkunft würdig! :D

  • 62 Unperson // Aug 15, 2008 at 1:02

    Uuuups – Alles klar. Hab inzwischen selbst geschnallt, daß der Begriff: „Wehrmacht“ bereits in der Weimarer Reichsverfassung als Überbegriff von Reichswehr und Reichsmarine auftauchte.
    Mein Fehler. Tja, es gibt eben Leute, die dazulernen können und es gibt andere Zeitgenossen… ;-)

  • 63 Unperson // Aug 15, 2008 at 1:48

    Heureka! Ich hab`s!

    Ich weiß jetzt, was mit “GröVaZ” gemeint ist:

    Größter Vegetarier aller Zeiten

    Stimmt`s? ;-)

  • 64 Thorhammer // Aug 15, 2008 at 3:48

    @lamersdorff

    Sieh die Sache mit dem Eid einfach mal so: Da ist also der gewählte Führer, eine Person, auf die vereidigt wird. Prima. Die so Vereidigten haben damit zugestimmt, daß sie die Anordnungen ihres Chefs Adolf Hitler ausführen werden und ihn als Boß anerkennen.

    Nun stell dir einfach einmal vor, der Chef wechselt. Du wirst Chef. Eine miese Ratte. Glaubst du denn, die braven Deutschen würden deine Befehle dann einfach so ausführen? Nein. Sie sind nämlich auf Adolf Hitler eingeschworen worden, damit nicht jeder Lump sich auf einen einem Amt gegebenen Eid berufend dieses Führungsamt mißbrauchen kann.

    In solch einem Fall muß neu auf die Person vereidigt werden.

    Auf deine Frage:
    “Wie wahrscheinlich ist es, dass ein nazi-kontrolliertes deutsches Ministerium 1939 eine Wahrheitsgemäße Beurteilung der Kriegsursachen abgibt?”

    habe ich dir geantwortet, 100%.

    Im Gegenzug wollte ich von dir wissen, welche der beiden Fälschungen, welche in Verbindung mit dem Wannseeprotokoll stehen und aus denen letztlich der Holocaust hervorgezaubert wurde, nun eigentlich die “echte” ist

    http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
    oder
    http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif

  • 65 lamersdorff // Aug 15, 2008 at 8:17

    # 58, 61, 62 63

    Lieber @Unperson,

    nicht sehr überzeugend, was Sie da so von sich geben. Mit dem Genitiv und Imperativ haben Sie es nicht so, das ist aber in Ihren Kreisen Standard.
    Am wichtigsten: meine Argumente werden in der Sache nicht widerlegt. War auch nicht zu erwarten.
    Und jetzt freue ich mich über die Goldmedaille für Britta Steffen!
    Mit freundlichen Grüßen
    SvL

    P. S.:
    Hier eine kleine Hitliste von Unpersons Argumenten, die die Erbärmlichkeit seines Geschreibsels endgültig entlarvt:
    „… antideutschen Verleumdern … Geschichtsfälschern … Leichenschänden … Völkermörder… Du Dreckschwein … Deine Lüge … Du Sackratte“
    „ Bei solchen Figuren wie Dir hilft nur noch der Gnadenschuß!“!
    „… degenerierter Flachwichser … Du erbärmlicher, ignoranter Stümper! … Ruf … wähle: 0190 HIRNTOT! … Bums-/Bimbeswehr … Bums-/Bimbesrepube … diesen widerwärtigen Haufen menschlichen Müll … „eingebürgertem“ Migrattengeschmeiß … vom Selbsthaß zerfressenen Restdeutschen … Nestbeschmutzern … Verbrechersystem „treu zu dienen“!) … SOLCHE BASTARDE, WIE DU … SOLCH EINEN ABSCHAUM WIE DICH … feigen Bombenleger und Kameradenmörder … BRD-Volkszertreterriege … dämokrötischen Bimbeswehr … Pobereit] und ihrer „ehrenvoll“ zu gedenken?) … Geschichtslegastheniker … Lügenmüll („Angriffskrieg“ etc. pp.) … schiebst Du Dir am besten gaaaaaanz tiiiiief dahin, wo keine Sonne scheint! … Der GröFaZ bist DU – nämlich der Größte Flachwichser aller Zeiten!
    Die abschliessende Aufforderung zum Selbstmord übergehe ich mal.

  • 66 lamersdorff // Aug 15, 2008 at 8:18

    @ Thorhammer # 64

    SgH Thorhammer,

    ich äußere mich grundsätzlich nicht zu Dingen, die ich nicht aus eigenem Saft beurteilen kann. Selbst, wenn eines der Dokumente - oder beide – gefälscht sein sollte, ändert es nichts an der Tatsache, dass das Treffen stattgefunden hat, um die „Endlösung der Judenfrage“ final zu organisieren. Vom sachlichen Inhalt sind beide Dokumente authentisch.
    Augenfällig ist, dass in einem Dokument SS steht, während in dem anderen die Runen benutzt werden.
    Aus diesen Unterlagen die Schlussfolgerung zu ziehen, der Holocaust sei ein Nachkriegskonstrukt, ist törichtes Zeug.
    Mit freundlichen Grüßen
    SvL

  • 67 BdU // Aug 15, 2008 at 10:39

    “Wie wahrscheinlich ist es, dass ein nazi-kontrolliertes deutsches Ministerium 1939 eine Wahrheitsgemäße Beurteilung der
    Kriegsursachen abgibt?”

    Wie wahrscheinlich ist es, daß ein Tribunal der Siegermächte einen fairen Prozess über die besiegten abhält und nicht seine totale Macht ausnutzt um in jeglicher Form die Geschichte zu seinen Gunsten zu verfälschen? Wie wahrscheinlich ist es daß ein vom BRD-Regime kontrolliertes Ministerium oder irgendeine vom BRD-Regime beherrschte Institution ein Interesse daran hat die historische Wahrheit darzustellen wenn diese zur Entlastung Deutschlands beiträgt?
    Daß ein umerzogener Verräter wie Sie auch noch vorgibt irgendetwas von einem Patrioten zu haben ist eine derart abstoßende Dreistigkeit, daß ich mich Unperson nur anschließen kann in der Beurteilung Ihrer Person. Dieses System zerstört Deutschland nachhaltiger und endgültiger als es der NS jemals gekonnt hätte. Selbst 20 Mio. tote Deutsche nach dem Krieg wären nicht die gleiche Katastrophe gewesen wie das drohende endgültige Aus für Deutschland durch die eingeschleusten Migrattenhorden. Bevölkerungsverluste kann man wieder ausgleichen, die Überfremdung und Verdrängung ist endgültig. Deshalb hören Sie auf sich hier als Patriot zu geben, sie sind ein mustergültiges Verräterschwein.

  • 68 lamersdorff // Aug 15, 2008 at 11:17

    @ BdU # 67

    Ohne Nürnberg kein Haager Kriegsverbrechertribunal. Nürnebrg war ein guter Anfang.

    Im übrigen:
    Meinen Sie, der patriotische Wert Ihrer Einlassung erhöht sich korrelierend zur Zahl Ihrer Pöbeleien?
    Sachargumente: nicht vorhanden.
    Gepöbel: in Menge vorhanden.
    Seien Sie doch mal deutsch. Deutsch sein, heißt sachlich sein, wie schon Ludwig Uhland sagte.
    Sie haben doch die Wahrheit auf Ihrer Seite.
    Da müsste es Ihnen doch ein Leichtes sein, mich klar, präzise und mit Sachargumenten abzuschiessen.
    Stattdessen die übliche Pöbelsülze.

    MfG
    SvL

  • 69 lamersdorff // Aug 15, 2008 at 11:18

    Korrigiere:
    Streiche Nürnebrg
    Setze Nürnberg

  • 70 Gotthelf Hirt // Aug 15, 2008 at 13:19

    An Lamersdorff, Nummer 65 und 66.

    Ich zitiere Sie: “Meine Argumente werden in der Sache nicht widerlegt.” Sehen Sie nicht, daß das daß Unsinn ist, was Sie sagen? Da sind eine ganze Reihe von Leuten zu finden, die hier in diesem Themenstrang mit Argumenten, die hieb-und stichfest sind, Ihre zum Teil kindischen, jeder Sachkenntnis entbehrenden Angaben widerlegt haben, aber Sie bemerken es nicht.

    Sehen Sie nicht, daß Sie sich ohne unser Zutun zum Narren machen?

    In Ihrem Beitrag Nummer 66 bringen Sie folgenden Satz fertig: “Ich äußere mich grundsätzlich nicht zu Dingen, die ich nicht aus eigenem Saft beurteilen kann.” Oh weh, wie falsch! Dann müßten Sie nämlich schweigen, und das total.

    Die große europäische Kulturströmung der Aufklärung ist an Ihnen spurlos vorbeigerauscht. Statt dessen blödeln Sie daher, als sei die Zeit der Inquisition zurückgekommen und Sie wollten zum diabolischen Treiben der Hexen Beweise sammeln.

    Sie sind wirklich eine Schande für unser Volk. Wahrscheinlich unschuldig, was ich zugebe, da total hirngewaschen, unzurechnungsfähig sozusagen. Die Flut von Schmähungen, der Sie hier ausgesetzt sind, ist tatsächlich auf Ihre Frechheit und auch Dummheit zurückzuführen. Haben Sie nicht den Diskurs mit einer Beleidigung begonnen?

    Da Sie treffsicher das Falsche propagieren, möchte ich zur Aufklärung des interessierten Publikums auf eine Ihrer Behauptungen eingehen, die beweist, daß Sie ein Ignoramus sind.

    Obwohl es konkrete gegen das deutsche Volk gerichtete jüdische Vernichtungspläne gab, wurde die Vernichtung der jüdischen Rasse durch die Deutschen weder geplant noch betrieben. (unschuldige jüdische Opfer hat es jedoch gegeben, anderes Problem). Das von Ihnen verteidigte “Protokoll”, welches als Beleg der sogenannten “Wannsee-Konferenz” angeführt wird, ist eine Fabrikation von unbekannter Hand, keinesfalls ein amtliches Dokument, wie bereits ein informierter Teilnehmer dieser Diskussionsrunde hier vorgetragen hat. Dieses Papier besteht zum Beispiel aus zwei verschiedenen Texten, wobei der erste und der letzte Teil des “Protokolls” inhaltlich und stilistisch zueinander passen. Ein dritter Teil, der weder inhaltlich noch stilistisch zum Rest paßt, ist eingefügt, etc. Nur “Experten” wie Lamersdorff, die sich den zionistisch-talmudischen Fälschern verbunden fühlen, nehmen dieses Papier ernst. Es wird selbst von einigen jüdischen Wissenschaftlern als bedeutungslos abgetan (Zitat: gemeinsames Frühstück zum gegenseitigen Kennenlernen). Zwei Teilnehmer, die den Krieg überlebten, (Georg Leibbrandt und Wilhelm Stuckart), wurden wegen ihrer Teilnahme an diesem Frühstück nicht verfolgt. Offensichtlich schienen selbst unseren rachsüchtigen Siegern im Gegensatz zu unserem Lamersdorff Belege für Völkermord etc. zu dürftig. Diverse wohlbegründete Klagen einiger deutscher Gelehrter gegen die der Wahrheit zuwiderlaufende “Wannsee-Konferenz”-Ausstellung wurden allesamt durch unser verbogenes Justizsystem abgewiesen.

    Außer Herrn lamersdorff, der ewig ein Narr bleiben wird, möchte ich Interessierte darauf hinweisen, daß im Netz ausführlich Literatur zur Wannsee-Konferenz zu finden ist wie auch zum behaupteten, aber längst widerlegten Holocaust (im Sinne von Ermordung großer Mengen von Menschen in Gaskammern). Viele Diskutanten haben bessere Literaturquellen zur Hand als ich. Ich bitte diese Personen, in ihren Kommentaren darauf hinzuweisen.

  • 71 lamersdorff // Aug 15, 2008 at 14:07

    @ Gotthelf Hirt # 70

    Herr Hirt,

    wie dumm von mir: den Juden, die das Pech hatten von 1933 - 1945 in Europa zu leben, ging es blendend.
    Es ging ihnen so blendend, dass man sie ab 1936 aus der gesetzlichen Krankenversicherung ausschloß. Ärzte brauchten sie offensichtlich auch keine, deswegen nahm man denen die Approbation weg.
    Reichskristallnacht: frei erfunden?
    Der Schwund von ca. 20.000 Juden aus Hamburg zwischen 1933 - 1945: Lüge?
    Deportationen von 8000 Juden aus Hamburg: alles gefälscht?
    Die Kinder vom Bullenhuser Damm haben sich wahrscheinlich selbst infiziert und dann aufgehängt?
    Theresienstadt: ein Altenheim?
    Auschwitz: eine Theaterkulisse?
    Neuengamme: nach 1945 erbaut?
    Konfiszierung jüdischer Vermögen:
    Ich habe ja Verständnis dafür dafür, dass man aus falsch verstandenem Patriotismus heraus, sein Land gut aussehen lassen will. Das darf man auch, bei der Fußball WM oder den Olympischen Spielen.
    Aber diese hier von Ihnen gezeigte Verleugnung von Tatsachen, natürlich nicht ohne Beleidigungen des politischen Gegeners, diese totale Verweigerung der Anerkennung nationaler Schuld und Verantwortung dafür, dass so etwas nicht wieder geschehen darf, ist nur noch als schwerster Authismus zu beschreiben.
    Ein Grund mehr, Nazis klein zu halten, sie aus der Gemeinschaft der Anständigen auszugrenzen und sie in ihrem Minderheitenmief geistig ersticken zu lassen.

    Die Wannsee-Konferenz, ein harmloses “Frühstück zum Kennenlernen”. Kennenlernen mit welchem Ziel?
    Möglicher Dialog: “Geben Sie mir mal die Butter Eichmann, wollen wir die 10.000 schwedischen Juden in einem Rutsch ermorden?”
    “Den Lachs müssen Sie probieren, Stuckart. Ja, ich denke, 10.000 müsste eine hantierbare Größe sein. Dann hätten wir Schweden schonmal judenrein. Noch etwas Früchtetee, Kritzinger?” …

    Beschwindeln Sie sich weiter, wenn Sie das für Ihr Selbstbewußtsein brauchen.

    MfG
    SvL

  • 72 Thorhammer // Aug 15, 2008 at 17:16

    @lamersdorff

    “Theresienstadt: ein Altenheim?”

    Ja. Selbstverwaltet und mit allem Komfort.

    “Auschwitz: eine Theaterkulisse?”

    Teilweise. Jedenfalls im dortigen Theater oder Kabaret. Ansonsten gabs Schwimmbad, Orchester, Fußballspiel, Gelddruckerei, Krankenhaus, Wasserpolospiele, Kino und noch weitere Annehmlichkeiten. Ach ja. Ein Puff für die Häftlinge gabs natürlich auch.

    Auch Gaskammern gab es, wo wirklich vielleicht Millionen vergast wurden. Allerdings zweifle ich sogar diese Zahl für die vergasten Läuse an.

    “…Schnitt…” - Der Hausmeister

    http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

  • 73 lamersdorff // Aug 15, 2008 at 20:00

    P. S.: Da ist mir in # 71 doch glatt ein Fehler unterlaufen,
    die Menschen, die das genannte Unbill erlitten, waren die Juden in Deutschland.
    Sicher, auch anderswo in Europa herrschte ein recht robuster Anti-Semitismus.
    Da die Verfolgung von Menschen aufgrund ihres Glaubens jedoch grundsätzlich falsch ist, haben die Deutschen hier keine Carte blánche.
    Und - dass die Deutschen in Sachen Judenverfolgung im 20. Jahrhundert die lead-position einnahmen, steht angesichts Dachaz, Auschwitz und Bergen-Belsen wohl außer Frage.

  • 74 BdU // Aug 15, 2008 at 21:18

    @Lamersdorf

    Ach Sie wollen es sachlich? Fällt einem schwer wenn man solchen Mist liest:

    “Ohne Nürnberg kein Haager Kriegsverbrechertribunal. Nürnebrg war ein guter Anfang.”

    Ein guter Anfang? Ein Schauprozess der Sieger über die Besiegten ist ein guter Anfang?
    Das Nürnberger Rachetribunal ist eines der ekelhaftesten Beispiele für Heuchelei und Doppelmoral im 20. Jahrhundert.
    Sieger verurteilen die Besiegten für angebliche und tatsächliche Verbrechen die sie ausnahmslos selbst begangen haben, häufig noch in weitaus größerem Umfang.
    In Nürnberg wurden zahllose Grundsätze des modernen Völkerrechts mit Füßen getreten aber das war ein “guter Anfang”.
    Verurteilungen für angebliche Verbrechen gegen den Frieden, wegen eines “Angriffskrieges” obwohl die Sieger unzählige solcher Kriege selbst geführt haben (der letzte der USA ist gerade mal 4 Jahre her). Und das obwohl das Recht zur Kriegsführung eine legitime Angelegenheit eines souveränen Staates war, zumal Polen 1939 zahlreiche Casi Belli geliefert hatte und damit der Grundsatz ex post facto. Verurteilung wegen Kriegsverbrechen die alle Sieger ebenfalls begangen hatten, teilweise in WEITAUS größerem Umfang. Verurteilungen wegen angeblicher “Sklavenarbeit” zu einer Zeit als millionen deutscher Kriegsgefangener völkerrechtswidrig in den Siegerländern weiter festgehalten und als Zwangsarbeiter eingesetzt wurden. Verurteilungen wegen angeblicher und tatsächlicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit (ein Begriff der übrigens vorher nicht existierte und bereits die kommende Neue Weltordnung ankündigte) von denen eine Menge frei erfunden und der Rest maßlos übertrieben war. Abgesehen von der eingesetzten Folter bei zahlreichen Gefangenen. Kaum ein Grundsatz eines rechtsstaatlichen Prozesses der in Nürnberg nicht massiv verletzt wurde. Der ach so barbarische VGH dagegen hat zB bei den Prozessen gegen die sog. “Weiße Rose” nachweislich keinerlei Folter anwenden lassen.

  • 75 BdU // Aug 15, 2008 at 21:27

    “Und - dass die Deutschen in Sachen Judenverfolgung im 20. Jahrhundert die lead-position einnahmen, steht angesichts Dachaz, Auschwitz und Bergen-Belsen wohl außer Frage.”

    Ja schon dumm wenn man mal wieder beweist, daß man keine Ahnung hat Herr Lamersdorf.
    Denn weder in Bergen-Belsen noch in Dachau gab es eine Gaskammer, auch wenn man im letzteren mittlerweile wieder zur offenen Geschichtsfälschung zurückgegangen ist und aufgrund einiger absurder “Augenzeugen”-Berichte behauptet in der angeblichen Gaskammer hätten einige Vergasungen stattgefunden obwohl man viele Jahre das nicht mehr aufrechterhalten konnte. Aber mittlerweile sind soviele restlos dumm-gläubige BRD-Systemlinge herangezogen worden und ist ein solch perfektes System von Manipulation entstanden, daß man auch olle Kamellen wieder aufwärmen kann weil sie niemand mehr widerlegen kann ohne sich zu gefährden. Dachau und Bergen-Belsen spielen für die Judenverfolgung eine vollkommen untergeordnete Rolle, was Auschwitz angeht so habe ich kein Interesse mich in ein Minenfeld zu begeben in diesem FSDEJADBGH.

  • 76 Unperson // Aug 15, 2008 at 22:18

    „Jeder Revisionist wie jeder Anti-Revisionist mag eine politische Auffassung haben wie er will. Der Vorwurf aber, die Revisionisten täten nur, was sie tun, um den Nationalsozialismus zu entlasten, und dies sei verwerflich oder gar verbrecherisch, ist ein Bumerang: Denn der Vorwurf setzt ja voraus, daß es als unzulässig angesehen wird, den Nationalsozialismus historisch (und damit partiell immer auch moralisch) zu entlasten. Wer aber dies als unzulässig hinstellt, gesteht offen ein, daß er nicht daran interessiert ist, die Wahrheit herauszufinden, sondern den Nationalsozialismus historisch und moralisch zu belasten bzw. belastet zu sehen. Dafür aber kann man nur politische Gründe anführen. Somit hat sich derjenige, der den Revisionisten den Vorwurf der politischen Instrumentalisierung macht, selbst der politischen Instrumentalisierung des Themas überführt.
    Nicht die Revisionisten sind es also per se, die von politischen Motiven geleitet werden, sondern mit unumstößlicher Sicherheit all jene, die den Revisionisten vorwerfen, sie wollten eine längst vermoderte geschichtliche Gestalt, ein längst untergegangenes politisches System aus einer längst vergangenen Epoche irgendwie historisch entlasten.
    Kurz: Uns hat bei unseren Forschungen nicht zu interessieren, welche Auswirkungen unsere Ergebnisse auf den moralischen „Wert“ eines verblichenen Politikers und Regimes haben könnten, sondern nur die Fakten. Wer anderes meint, ist unwissenschaftlich, und niemand sollte sich anmaßen, über Dritte zu urteilen.“

    Germar Rudolf

    http://vho.org/Intro/D/index.html#11

    http://vho.org/dl/DEU.html

  • 77 Unperson // Aug 16, 2008 at 1:24

    „…die Schlussfolgerung zu ziehen, der Holocaust sei ein Nachkriegskonstrukt,…“

    Also, DAS fiele mir im Traum nicht ein!

    Das Konstrukt „Holocaust“ (= Heiliges Brandopfer für Jahwe) – die rituelle „6-Millionen“-Zahl eingeschlossen – gab es schon lange vor 1933!

    „Ich beziehe mich dabei auf Forschungsergebnisse des amerikanischen Autors Don Heddesheimer, der zu diesem Thema ein Buch verfaßt hat. [25] Seit 1915 meldeten verschiedene amerikanische Presseorgane, namentlich die New York Times, daß die Juden Ost- und Mitteleuropas ganz besonders unter den Folgen des Ersten Weltkriegs zu leiden hätten. Zwischen den Jahren 1919 und 1927 kam es in den USA zu massiven Spendenkampagnen jüdischer Organisationen, die mit der Behauptung Geld sammelten, daß fünf bis sechs Millionen Juden Ost- und Mitteleuropas vom Tode bedroht seien. Lassen Sie mich nachfolgend einige kurze Auszüge aus diesen Pressemeldungen und Spendenaufrufen zitieren, wobei ich mit dem letzten mir bekannten Text dieser Art beginne:

    New York Times, 4. Dezember 1926: “fünf Millionen Menschen hungern […] die Hälfte der Juden der Welt gepeinigt von Hunger und Pestilenz.”

    New York Times, 21. April 1926: “Dies ist der Schrei, der von Europas Juden ausgeht […] ein ganzes Volk ist am Sterben […]. Millionen Juden sitzen in Europa in der Falle […].”

    New York Times, 9. Januar 1922, S. 19: “unaussprechliche Schrecken und die endlosen Verbrechen […], die gegen das jüdische Volk begangen wurden. Dr. Hertz erklärte, daß 1.000.000 Menschen abgeschlachtet wurden und daß 3.000.000 Personen in der Ukraine drei Jahre lang gezwungen wurden, ‘den Schrecken der Hölle zu durchleben’ […].”

    […]

    New York Times, 7. Mai 1920: “[…] jüdische Kriegsleidende in Mittel- und Osteuropa, wo sechs Millionen schrecklichen, von Hunger, Krankheit und Tod geprägten Bedingungen ausgesetzt sind […].”

    New York Times, 5. Mai 1920, S. 9: “Um das Leben von sechs Millionen Frauen und Männern in Osteuropa vor der Ausrottung durch Hunger und Krankheit zu retten.”

    New York Times, 5. Mai 1920, S. 19: “Sechs Millionen hungernde, fiebergeschüttelte Leidende im kriegszerrissenen Europa appellieren an uns […]”

    New York Times, 3. Mai 1920, S. 11: “Ihre Hilfe ist nötig, um das Leben von sechs Millionen Menschen in Ost- und Mitteleuropa zu retten.”

    New York Times, 3. Mai 1920, S. 12: “In Rußland und den Nachbarländern wurden die Juden einer besonders bösartigen Verfolgung ausgesetzt […] Man nimmt an, daß gegenwärtig mehr als fünf Millionen hungern oder am Verhungern sind, und eine schlimme Fleckfieberepidemie wütet unter ihnen und breitet sich bereits unter der benachbarten Bevölkerung aus.”

    New York Times, 2. Mai 1920, Seite 1: “Sechs Millionen Menschen ohne Nahrung, Unterkunft, Kleidung oder medizinische Versorgung”

    New York Times, 1. Mai 1920, S. 8: “Aber das Leben von 6.000.000 Menschen wartet auf unsere Antwort.”

    New York Times, 21. April 1920, S. 8: “In Europa gibt es heute mehr als 5.000.000 Juden, die hungern oder im Begriff sind, zu verhungern, und viele sind von einer virulenten Fleckfieber-Epidemie befallen”

    New York Times, 3. Dezember 1919, S. 19: “nichts auf der Welt außer einem Wunder [kann] den Tod von 5.000.000 bis 10.000.000 Menschen durch Kälte und Hunger in Europa und dem Nahen Osten in diesem Winter verhindern […] grausames jüdisches Massaker”

    New York Times, 3. Dezember 1919, S. 24: “Fünf Millionen droht Hunger in Polen […] Der Krieg hat 5.000.000 elende und geschlagene Juden in Osteuropa hinterlassen”

    New York Times, 12. November 1919, S. 7: “unglaublich tragische Armut, Hunger und Krankheit für etwa 6.000.000 oder die Hälfte der jüdischen Bevölkerung der Erde […] eine Million Kinder und fünf Millionen Eltern und Ältere.”

    The American Hebrew, 31. Oktober 1919, S. 582f.: “Aus Übersee rufen sechs Millionen Männer und Frauen um Hilfe […] sechs Millionen Menschen. […] Sechs Millionen Männer und Frauen sterben […] im drohenden Holocaust des menschlichen Lebens […] sechs Millionen ausgehungerte Männer und Frauen. Sechs Millionen Männer und Frauen sterben […]”

    Hoppla! Da habe wir ja alles zusammen: Die Sechs Millionen und den Begriff Holocaust!

    […]

    New York Times, 29. September 1919, S. 7: “6.000.000 Seelen oder die Hälfte der jüdischen Weltbevölkerung in unglaublich tragischer Armut, Hunger und Krankheit.”

    […]

    Ganz besonders ausführlich ging ein bereits 1916 erschienenes Buch mit dem Titel „The Jews in the Eastern War Zone“ (Die Juden in der östlichen Kriegszone) auf die angeblichen Leiden der Juden Europas ein. 25.000 Exemplare dieses Buches wurden an Spitzenleute des amerikanischen öffentlichen Lebens verbreitet.[27] Darin wird behauptet, daß Rußland ein Gebiet gleichsam in eine Strafsiedlung verwandelt habe, wo sechs Millionen Juden gezwungen seien, ihr Leben im Elend zu fristen, unter ständiger Furcht vor Massakern, ohne Rechte und sozialen Status [28]

    “Eine Art Gefängnis mit sechs Millionen Gefangenen, das von einer Armee korrupter und brutaler Aufseher bewacht wird.”

    „The Jews in the Eastern War Zone“ wurde damals ausgiebig von anderen Quellen zitiert, wie etwa der New York Times.
    Die früheste bisher gefundene Meldung in den US-Medien über sechs Millionen leidender Juden im Ersten Weltkrieg stammt aus dem ersten Kriegsjahr:

    New York Times, 14. Januar 1915, S. 3: “In der Welt gibt es heute etwa 13.000.000 Juden, von denen mehr als 6.000.000 im Herzen des Kriegsgebiets leben; Juden, deren Leben auf dem Spiel steht und die heute jeder Art Leid und Elend ausgesetzt sind […].”

    Aber lassen Sie mich noch einen Schritt weiter zurückgehen. Im Jahr 1900 machte Rabbi Stephen Wise bei jüdisch-karitativen Versammlungen in den USA folgende Aussage: [29]

    “Es gibt 6.000.000 lebende, blutende, leidende Argumente für den Zionismus“

    Es scheint fast so, als gebe es eine immerwährende Konstante jüdischen Leidens, genannt sechs Millionen. Dafür gibt es einen triftigen Grund: Benjamin Blech weiß von einer alten antiken jüdischen Prophezeiung zu berichten, die den Juden die Rückkehr ins gelobte Land nach einem Verlust von sechs Millionen Menschen verspricht. [30]

    Die zitierten Auszüge weisen ja daraufhin, daß das jüdische Leiden verschiedenen jüdischen Führern als Argument für eben dieses Ziel diente, die Rückkehr ins Gelobte Land.
    Man darf nicht vergessen, daß den Zionisten im Ersten Weltkrieg von England mittels der Balfour-Erklärung Palästina versprochen wurde. Das war ohne Zweifel ein wichtiger Grund für die Holocaust-Propaganda in und nach dem Ersten Weltkrieg.“

    [25] Don Heddesheimer, Der Erste Holocaust. Jüdische Spendenkampagnen mit Holocaust-Behauptungen im Ersten Weltkrieg und danach, Castle Hill Publishers, Hastings 2004
    [27] Nathan Schachner, The Price of Liberty. A History of The American Jewish Committee, The American Jewish Committee, New York 1948, S. 63.
    [28] The American Jewish Committee, The Jews in the Eastern War Zones, The American Jewish Committee, New York 1916, S. 19f.
    [29] New York Times, 11. Juni 1900, S. 7.
    [30] Benjamin Blech, The Secret of Hebrew Words, Jason Aronson, Northvale, NJ, 1991, S. 214.

    Zitiert aus:
    Germar Rudolf: „Vorlesungen über den Holocaust – Strittige Fragen im Kreuzverhör“ S. 23ff.

    Hier kann man das Buch kostenlos herunterladen:

    http://vho.org/dl/DEU.html

  • 78 lamersdorff // Aug 16, 2008 at 5:19

    “Und - dass die Deutschen in Sachen Judenverfolgung im 20. Jahrhundert die lead-position einnahmen, steht angesichts Dachaz, Auschwitz und Bergen-Belsen wohl außer Frage.”

    @ BdU # 75
    Wo steht in diesem Satz etwas von Gaskammern?

    Die Judenverfolgung im Deutschland des III. Reichs beschränkte sich ja keineswegs darauf , dass Juden massenhaft vergast wurden.

    Die Verfolgung bis hin zur Vernichtung der Juden in Deutschland war programmatisch vorgezeichnet in “Mein Kampf”, eine Schrift, die Herr Hitler im Gefängnis schreiben ließ.
    Sie findet ihren logischen Fortgang ab 30.1.1933 in der physischen, psychischen und materiellen Ereignung der Juden in Deutschland.
    Sie findet den Anfang ihres Endes am 27.1.1945 in Auschwitz - das Ende ist bis heute nicht erreicht, was Ihre Einlassung beweist.

  • 79 lamersdorff // Aug 16, 2008 at 5:36

    @ BdU # 74

    “… zumal Polen 1939 zahlreiche Casi Belli geliefert …”

    Der Plural von Casus lautet lt. Stowasser bzw. Langenscheidt: Casûs (mit langem ‘u’), möglich wäre u. U. Casui.
    Lt. Mackensen sogar das schreckliche angedeutschte: Casusse.

    In keinem Fall ist der Plural Casi.
    Ihr Problem ist, dass Sie fortwährend über Dinge schreiben, die Sie nicht beherrschen.

    MfG
    SvL

  • 80 Thorhammer // Aug 16, 2008 at 17:20

    Dank an Unperson für dieses Zitatkonzentrat zum Ersten Holocaust.

  • 81 Schwabe // Aug 16, 2008 at 18:59

    lamersdorff:
    Leute Ihres Schlages heißen wir Schwaben Gscheidle. Sie wissen immer alles besser, auch wenn Leute wie BdU, Unperson oder Miraculi Sie auf die Ihnen unerwünschten Tatsachen hinweisen.

    Ich habe weiter oben eine Frage an Sie gerichtet:

    Weshalb wird von der Siegerseite des Krieges bei allem, was uns Deutsche im besonderen und den Krieg im allgemeien angeht so G E L O G E N?

    Zum Beispiel:
    Es gibt mehrere Protokollausführungen der Wannseekonferenz (siehe oben) , gleich sieben Gersteinsche Protokolle, das in englisch gehaltene und von Höß unterzeichnete Vernehmungsprotokoll (Höß hat gar nicht Englisch gesprochen, konnte also weder eine Aussage in englisch machen noch ein in englisch gehaltenes Dokument durch seine Unterschrift authentisieren), das Buch Bombing Vindicated von Spaight, in dem er sich damit brüstet, die Terrorbomabrdierung von Städten sei vorsätzlich von England begonnen worden,
    usw.
    -Trotzdem werden derlei Wirklichkeiten dreist ignoriert. Es wurde ein klebriges Lügengespinst aufgespannt, in dem eine Lüge dazu dient, einer anderen Glaubwürdigkeit zu verleihen, und wird die eine Lüge entlarvt, dann dient eben die zweite dazu eine dritte zu untermauern, die dann wieder zur Wahrmachung der ersten herangezogen wird. Wußten Sie, daß Schindlers Liste auf einen Roman zurückgeht und fiktiv ist? Trotzdem wird alles darin als eine Dokumentation verkauft und regt immer mehr ganz Alte dazu an, sich plötzlich an genau d i e Sachen zu erinnern, die im Film gezeigt wurden.

    Also noch einmal:

    Ist es möglich durch Lüge die Wahrheit darzustellen? Warum muß durch ehrlose Lügnerei -indem man uns Deutschen unterstellt, was nicht wahr ist und bei den Allierten nicht sagt, was der Wahrheit entspricht- eine Wirklichkeit erdichtet werden?

    Diese Frage werde ich immer wieder stellen und glauben Sie bloß nicht, die paar von mir angeführten Beispiele seien alles, was ich weiß.

    Stellt man diese Frage den umerzogenen Lümmeln oder Speichelleckern der Sieger im Gespräch, sind sie 1. perplex und 2. immer in stammelnder Verlegenheit. Drum ist in B.r.D.-Kreisen der Staatsanwalt so ein gerngesehener Helfer.
    Henri Rocques, der die sieben Gersteinprotokolle in seiner Doktorarbeit untersucht hat ist der Doktortitel auf Druck der Juden wieder aberkannt worden. Derlei Argumente werden in den Kreisen der Anmaßenden vorgebracht:
    Zuschlagen, verleumden, wenn’s sein muß kaltmachen.

  • 82 Unperson // Aug 17, 2008 at 0:23

    „Die Verfolgung bis hin zur Vernichtung der Juden in Deutschland war programmatisch vorgezeichnet in “Mein Kampf”, eine Schrift, die Herr Hitler im Gefängnis schreiben ließ.“

    Peinlicher Dummschwätzer! :D :D :D

    „Hitlerzitate werden meistens mit der Behauptung eingeleitet, Hitler habe bereits in seinem Buch “Mein Kampf” die Vernichtung der Juden mit Hilfe von Gas angekündigt. Man bezieht sich hierfür auf folgende Sätze aus dem Buch Adolf Hitlers [167]:

    “Hätte man zu Kriegsbeginn und während des Krieges einmal zwölf- oder fünfzehntausend dieser hebräischen Volksverderber so unter Giftgas gehalten, wie Hunderttausende unserer allerbesten Arbeiter aus allen Schichten und Berufen es im Felde erdulden mußten, dann wäre das Millionenopfer der Front nicht vergeblich gewesen. Im Gegenteil: Zwölftausend Schurken zur rechten Zeit beseitigt, hätte vielleicht einer Million ordentlicher, für die Zukunft wertvoller Deutscher das Leben gerettet.”

    Diese Sätze finden sich im 15. Kapitel des 2. Bandes von “Mein Kampf”, das die Überschrift “Notwehr als Recht” trägt. Hitler greift darin den internationalen Marxismus an, der insbesondere in Deutschland vor allem von Juden geführt wurde. Er wendete sich jedoch keineswegs gegen das Judentum an sich und forderte schon gar nicht dessen allgemeine Ausrottung. Aus diesen 1925 geschriebenen Sätzen, die sich ausschließlich auf die Lage im 1. Weltkrieg bezogen, läßt sich also in keiner Weise eine allgemeine “Idee” Hitlers zur Vernichtung, ja ganz konkret zur “Vergasung” der Juden herleiten, wie z. B. Bracher es verallgemeinernd darstellt[168].
    Man kann bei einer objektiven Interpretation dieser Aussage Hitlers nicht außer Betracht lassen, daß sie sich auf die Vergangenheit und überdies nur auf einen ganz bestimmten Tatbestand bezog. Allein aus Hitlers Sicht des deutschen Zusammenbruchs im 1. Weltkrieg und wohl auch aus seiner eigenen Erfahrung mit dem von den Engländern damals begonnenen Gaskrieg läßt sich diese Äußerung erklären[169]. Sie war nichts weiter als eine emotionelle Phrase, nicht dagegen der Keim eines Plans für die Zukunft, wie ja überhaupt das Buch “Mein Kampf” weniger programmatischen als propagandistischen Charakter hatte[170].

    Es liegt nahe, in diesem Zusammenhang daran zu erinnern, daß der Jude Kurt Tucholsky für jene bürgerlichen Schichten, die seinen Pazifismus nicht teilten, die folgenden menschenfreundlichen Wünsche bereithielt[171]:

    “Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, daß sie einen bitteren qualvollen Tod finden, alle zusammen.”

    Es soll hier gewiß nicht behauptet werden, Tucholsky habe den Gasmord am deutschen Volk gepredigt oder gar geplant. Doch wäre es interessant, zu erfahren, welche Erklärung jene, die Hitler auf Grund seiner oben zitierten Aussage als den Urheber angeblicher Gasmorde am jüdischen Volk hinstellen möchten, für diese weit drastischeren Sätze des Herrn Tucholsky haben.”

    [167] Zitiert aus “Mein Kampf”, Seite 772.
    [168] Bracher aaO. Seite 461.
    [169] Bekanntlich erblindete Hitler vorübergehend durch die Einwirkung britischer Kampfgase. Vgl. “Mein Kampf”, Seite 221.
    [170] Als Staatsmann nach der Machtübernahme hielt sich Hitler in mancherlei Hinsicht keineswegs an diese “Bibel des Nationalsozialismus”, so z. B. in seinem Verhältnis zu Frankreich.
    [171] “Die Weltbühne”, XXIII. Jahrgang, Nr. 30 vom 26. 7. 1927, Seiten 152-153; hier zitiert nach Aretz aaO. Seite 106.

    Aus:

    Dr. Wilhelm Stäglich: „Der Auschwitz-Mythos“ S.93f.

    http://vho.org/dl/DEU.html

    Es ist zum Brüllen, wie Du Dir, in Deiner Verzweiflung, auf Grammatikfehler einen runterholst. :-)
    Tja, wir haben alle unsere Fehler. Ich hab „es nicht so mit dem Genitiv und Imperativ“, und Dein Papi hatte es nicht so mit dem Präservativ – bedauerlicherweise! :D

  • 83 Miraculi // Aug 17, 2008 at 4:33

    lamersdorff, #78

    “Die Verfolgung bis hin zur Vernichtung der Juden in Deutschland war programmatisch vorgezeichnet in “Mein Kampf”, eine Schrift, die Herr Hitler im Gefängnis schreiben ließ.”

    1.) Fehlt hierzu ein ausführliches (= wg. d. Zusammenhangs) Zitat und die genau Seitenanzahl.

    2.) Falls diese “Unterstellung” auch nur zwischen den Zeilen dort steht,