Der Leserbrief bezieht sich auf die Hexenjagd gegen eine Frau Gertrud Höhler, welche es wagte eine Wohnung an einen der “neuen Juden” von der NPD zu vermieten. Das etablierte Demokratenpack ohne potemkinsche Fassade. Immer wieder schön anzusehen, wie sich dieses verlogene Pack selbst entlarvt.
Sat, 30 Jun 2007 22:00:47 +1000 (EST)
Demokratische Hexenjäger
rektor@uni-paderborn.de
Herr “Demokrat”,
![]() |
| Nikolaus Risch |
ist Ihnen als “Intellektuellen” wirklich noch nie aufgefallen wie sehr die Situation in der BRD der von 1933 an ähnelt? Nur heute sind es keine Juden, heute sind es NPD-Anhänger.
Statt “Deutsche, kauft nicht bei Juden!”, heißt es heute: “Demokraten, vermietet nicht an NPD Leute!”. Nicht an “Nazis”, “Rechtsextreme”, etc. Und was ist ein Nazi, ein Rechtsextremer, ein Fascho, und so weiter? Jeder der den Vorstellungen der herrschenden Bewältigungsbourgeoise widerspricht, jeder der sich aus dem verordneten Schuldtrauma lösen will. Denn solche Leute gefährden die linksbourgeoise Herrschaft, die nur so lange anhält, wie das deutsche Volk im von dieser Klasse verordneten Schuldtrauma paralysiert vor sich hindämmert. Jeder Ausbruchsversuch aus diesem Schuldtrauma ist eine direkte Gefährdung der “etabliert-demokratischen” Herrschaft. Der Herrschaft Ihrer Klasse, Herr Risch!
Von “etablierten Demokraten” wie Ihnen wird seit Jahren eine Pogromstimmung miterzeugt gegen alles was nicht dem verkommenen Demokratieverständnis ihrer Klasse entspricht. Die übelsten Hexenjäger sitzen zwar in den Medien, diese dreckige, verlogene linksbourgeoise Journaille, aber ohne willige Kreaturen Ihrer Art, die in der Maske des betroffenen Demokraten daherkommen, ohne Typen wie Sie, könnte sich das schmierige Journalistenpack nicht so hemmungslos austoben. Leute wie Sie sind die unabdingbaren ideologischen Wasserträger der Hetz- und Verleumdungskampagnen gegen die nationale Bewegung.
Wo, sie “etablierter Demokrat”, ist Ihr Rechtsverständnis geblieben, wenn Sie eine Hexenjagd sogar gegen ein Mitglied der eigenen Uni mittragen, nur weil dieses eine Wohnung an ein NPD-Mitglied vermietet hat? Sind NPD-Mitglieder keine Menschen für Sie? Sind sie vielleicht unwert, so wie die Juden unter dem Nationalsozialismus unwert waren? Ihr Scheißdemokraten behandelt jeden dreckigen Kinderficker besser, als jemanden der sich von der demokratischen Gehirnwäsche frei machen will.
Herr Risch, merken Sie wirklich nicht in welche Richtung Sie sich bewegen? Worin besteht denn noch der Unterschied zwischen Ihnen und einem nationalsozialistischen Gauleiter von 1935? Nur noch darin, daß die zum Abschuß frei gegebenen nicht im KZ landen; noch nicht (wie wäre es mit einem KZ für alle nicht etabliert Demokratischen).
Herr Risch, Sie sind ein Hexenjäger aus der linksbourgeoisen Klasse, und Sie sind genau so ein verlogenes Demokratenschwein wie all die anderen etablierten Demokratenschweine aus der BRD.
Wenn ich jetzt wieder sehe wie gegen jeden der sich nicht dem offiziellen
Verhaltenskodex der herrschenden Linksbourgeoise unterwirft mit den übelsten Methoden von Denunziantentum und sonstiger menschlicher Niedertracht vorgegangen wird, dann fühle ich mich in meiner Annahme bestätigt, daß man von euch dreckigen Demokratenpack keinen Anstand, und schon gar keine gerechte Behandlung erwarten kann. Weil ich überzeugter Nationalist bin muß ich mich hierzulande von euch etabliert-demokratischen Lumpenpack wie ein Schwerverbrecher, wie ein Aussätziger behandeln lassen. Ich habe mir bis heute nichts zu Schulden kommen lassen, und werde trotzdem wie der letzte
Dreck behandelt. Dafür will ich Vergeltung haben! Für all die Demütigungen,
Beleidigungen und Erniedrigungen, nur weil ich national denke!
Mir ist inzwischen klar, wie man mit euch “Demokraten” umgehen muß. Wenn die erste Hetzredaktion in die Luft fliegt, wenn die ersten etabliert-demokratischen Hexenjäger in ihrem Blut liegen, dann, und erst dann, wird Ihre Klasse Herr Risch anfangen über den eingeschlagenen Weg nachzudenken. Aber dann ist es zu spät!
“Nun, Volk, steht auf und Sturm brich los!”
Mit deutschem Gruß
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,491518,00.html
Frühere Kohl-Beraterin Höhler soll gehen
Von Jochen Leffers
In Paderborn spitzt sich der Konflikt um Gertrud Höhler zu. Die Universität will die Wissenschaftlerin zum Rücktritt bewegen, weil sie ein Büro in Zwickau an einen NPD-Abgeordneten vermietet hat. Höhler bestreitet jetzt, daß sie vom NPD-Hintergrund wußte.
—————————————————————————————————–
http://www.uni-paderborn.de/mitteilungen/detailansicht/?tx_xinitupbnews_pi1%5BshowUid%5D=1247&tx_xinitupbnews_pi1%5BbackPid%5D=360&cHash=a346474319
Offener Brief, 29.06.2007
Offener Brief des Rektors der Universität Paderborn, Prof. Dr. Nikolaus Risch, an die Hochschulangehörigen über die aktuelle Situation an der Hochschule
Liebe Hochschulangehörige der Universität Paderborn,
ich möchte Sie heute mit einem offenen Brief über die aktuelle Situation informieren, die sich in den letzten Wochen im Zusammenhang mit der Einrichtung eines Hochschulrates an der Universität Paderborn entwickelt hat.
Einige von Ihnen hätten sich eine solche Erklärung vielleicht schon früher gewünscht. Ich möchte Ihnen in diesem offenen Brief darlegen, warum es erst jetzt dazu kommt.
Chronologischer Abriss:
• Das neue Hochschulfreiheitsgesetz (HFG) des Landes Nordrhein-Westfalen sieht eine demokratische Wahl des Hochschulrates vor.
• Der Vorschlag für geeignete Kandidatinnen und Kandidaten für den Hochschulrat der Universität Paderborn erfolgte durch eine Auswahlkommission, die vom Senat eingesetzt wurde.
• Die Bestätigung der Liste mit den Kandidaten für den Hochschulrat durch den Senat der Universität erfolgte am 25. April 2007 (Uni-Pressemitteilung, 25.4.2007). Dabei wurden Aspekte auch der Vergangenheit und der Erfahrungen speziell im Fall von Frau Professor Gertrud Höhler diskutiert. Es kam dann zu einer Bestätigung der vorgelegten Liste und damit mittelbar zu einer Wahl von Frau Höhler.
• Im Nachhinein wurden Informationen darüber bekannt, dass Räumlichkeiten von Frau Höhler an die NPD vermietet wurden. Der Informationsstand hat sich in der letzten Woche dergestalt entwickelt, dass zunächst der Vorsitzende des Hochschulrates am 22. Juni 2007 eine Stellungnahme abgeben hat. Dieser Stellungnahme hat sich das Rektorat der Uni umgehend angeschlossen und am 22.6. in einem Pressegespräch die Öffentlichkeit informiert (s. Pressemitteilungen Anhang).
• Der Senat hat sich nun ebenfalls mit folgender Stellungnahme geäußert: „Als Folge der vorausgegangenen Geschehnisse und Diskussionen sieht der Senat der Universität Paderborn eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Hochschulrat als nicht mehr gegeben an und bittet daher Frau Professor Dr. Höhler, ihr Amt als Hochschulrätin niederzulegen.“
• Frau Höhler hat sich bis heute nicht dazu bereit erklärt, zurückzutreten. Hingegen hat sie in einem Gespräch mit der Rheinischen Post (28.6.2007) ihren Kritikern vorgeworfen: „Es geht nicht um Gerechtigkeit, es geht um Vernichtung.“
• Das Hochschulgesetz sieht hier keine Möglichkeit vor, einzugreifen. Ein Mitglied des Hochschulrates kann nicht ohne weiteres aus dem Amt entfernt werden. Deswegen hat der Vorsitzende des Hochschulrates für den kommenden Montag, 2. Juli 2007, zu einer außerordentlichen Sitzung an die Universität Paderborn eingeladen, um die aktuelle Lage zu diskutieren und Lösungsmöglichkeiten zu finden. Ziel bleibt es, Frau Höhler zum Rücktritt zu bewegen, damit der Hochschulrat zu seiner Sacharbeit zurückkehren und die Universität wichtige Zukunftsentscheidungen unbelastet von Auseinandersetzungen um eine einzelne Person im Hochschulrat treffen kann.
Fazit:
Auf Basis des bei der Senatssitzung am 13.6. bekannten Informationsstandes hatten Senat und Rektorat vereinbart, von weiteren öffentlichen Stellungnahmen abzusehen. An diese Vereinbarung fühlte ich mich gebunden. Selbstverständlich haben an der Universität Paderborn viele Gespräche stattgefunden und genauso selbstverständlich war es für das Rektorat, sich trotz der vielen anderen, terminlich drängenden Aufgaben intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. Zum heutigen Zeitpunkt, an dem sich Frau Höhler trotz Aufforderungen durch den Hochschulratsvorsitzenden und das Rektorat sowie einer entsprechenden Bitte des Senats nicht zum Rücktritt bereit erklärt, sehe ich es nunmehr als unvermeidbar, eine öffentliche Erklärung abzugeben. Ich bitte Sie nochmals um Verständnis dafür, dass ich mich erst jetzt in dieser Form an Sie wende.
Über die vielen Bekundungen von Angehörigen der Hochschule, die deutlich machen, wie sehr ihnen das Wohlergehen der Universität Paderborn am Herzen liegt, habe ich mich sehr gefreut. Ich bitte Sie darum, Vertrauen in die Handlungsfähigkeit sowohl des Hochschulrates als auch der Hochschulleitung zu setzen. Es wird alles erdenklich Mögliche getan, um schnell zu einer Lösung zu kommen, damit wir uns wieder mit voller Kraft auf unsere Arbeit in Wissenschaft, Forschung, Lehre und Studium konzentrieren können.
Das können wir dann auch wieder getrost tun, um den vielen Erfolgen, die wir aufzuweisen haben, weitere hinzuzufügen.
Ihr
Nikolaus Risch
Ergänzend wird auf die Stellungnahmen/Pressemitteilungen vom 22.6.2007 hingewiesen, die auch über die Homepage der Universität www.upb.de unter Aktuelles – dort Archiv Pressemitteilungen – aufrufbar sind:
Pressemitteilung, 22.06.2007
Zum aktuellen Stand der Diskussion um Prof. Dr. Gertrud Höhler teilt der Vorsitzende des Hochschulrates der Universität Paderborn mit
Prof. Dr. Gertrud Höhler hat am 21.6.2007 gegenüber dem Vorsitzenden des Hochschulrates, Prof. Dr. Winfried Schulze, im Wesentlichen die Richtigkeit der Aussagen ihres Zwickauer Hausverwalters bestätigt, dass sie von Anfang an über den Zweck der Anmietung durch den NPD-Abgeordneten Peter Klose informiert war. Zu einem etwaigen Rücktritt sei sie nicht bereit, außerdem erklärte sie, sich zu der strittigen Mietsache öffentlich nicht äußern zu wollen.
Der Vorsitzende des Hochschulrates hat umgehend alle Hochschulratsmitglieder, das Rektorat und das Ministerium über diesen Sachstand informiert, um ein Meinungsbild einzuholen und das weitere Vorgehen abzustimmen. Unabhängig davon ergibt eine erste Prüfung, dass der Hochschulrat kaum eine formale Handhabe gegen eines seiner Mitglieder hat.
Pressemitteilung, 22.06.2007
Rektorat schließt sich der Empfehlung des Hochschulrats der Universität Paderborn an
Der Rektor der Universität Paderborn Prof. Dr. Nikolaus Risch teilte in einer Pressekonferenz am 22.6.2007 mit, dass sich das Rektorat der Empfehlung des Hochschulratsvorsitzenden Prof. Dr. Winfried Schulze und des Wissenschaftsministers Prof. Dr. Andreas Pinkwart an Prof. Dr. Gertrud Höhler anschließt, sich aus der Arbeit des Hochschulrats zurückzuziehen.
Der Rektor betonte, was er bereits bei einer Pressekonferenz am 6.6.2007 und in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber den Medien am 11.6. geäußert hat: Die Hochschule ist erst, wie auch die auf der Pressekonferenz nachfragenden Journalisten selbst, durch den entsprechenden FAZ-Artikel vom 11. Mai auf die intensiv diskutierte Mietsache aufmerksam geworden. Die Universität ist wie alle Beteiligten zunächst davon ausgegangen, dass Prof. Dr. Gertrud Höhler von der Vermietung ihrer Geschäftsräume in Zwickau an einen sächsischen NPD-Abgeordneten erst im Nachhinein aus den Medien erfahren hat und keine rechtliche Möglichkeit sah, den Mietvertrag nachträglich zu kündigen. Die Auswahlkommission des Senats der Universität Paderborn hatte Prof. Dr. Höhler zu einem Zeitpunkt als künftiges Mitglied des Hochschulrats vorgeschlagen, zu dem der im Pressegespräch thematisierte FAZ-Artikel nicht bekannt war.
Auf diesem Informationsstand hatten Senat und Rektorat vereinbart, von weiteren öffentlichen Stellungnahmen abzusehen.
Ende letzter Woche erreichte die Öffentlichkeit die neue Information, dass nach Äußerungen ihrer Haus- und Grundstücksverwaltung davon auszugehen ist, dass Prof. Dr. Höhler entgegen bisheriger Annahmen bereits bei Abschluss des Mietvertrags Mieter und Zweck der Anmietung kannte. Anfang dieser Woche hat der Hochschulratsvorsitzende Prof. Dr. Gertrud Höhler um eine schriftliche Stellungnahme zur Aufklärung des Sachverhalts gebeten. Am gestrigen Tage (21.6.) hat Prof. Dr. Höhler die Richtigkeit der Medienberichterstattung im Wesentlichen bestätigt und erklärt, sich zu den Vorwürfen weiter nicht äußern zu wollen. Ferner sei sie nicht bereit, der persönlichen Empfehlung des Hochschulratsvorsitzenden zu folgen, ihr Amt freiwillig zur Verfügung zu stellen, um weiteren Schaden von der Institution des Hochschulrats und der Universität Paderborn abzuwenden. Der Hochschulratsvorsitzende bedauert diese Haltung von Prof. Dr. Höhler; er hat unverzüglich die übrigen Mitglieder des Hochschulrats, Rektorat und Wissenschaftsminister Pinkwart über die neue Sachlage informiert, um das weitere Vorgehen in dieser Angelegenheit abzustimmen. Darüber hinaus hat er heute (22.6.) ein Telefonat mit Minister Pinkwart geführt. Hochschulratsvorsitzender und Minister sind sich in der politischen Bewertung der Sachlage einig und haben sich darauf verständigt, gemeinsam die Handlungsmöglichkeiten von Hochschulrat und Ministerium in dieser Angelegenheit zu prüfen.
Das Rektorat der Universität Paderborn schließt sich der Haltung des Hochschulratsvorsitzenden uneingeschränkt an. Das Rektorat ist einer Stellungnahme nicht ausgewichen, sondern hat sich an den Beschluss des Senats gehalten, die Angelegenheit öffentlich nicht zu kommentieren. Das Rektorat hofft, dass die Auseinandersetzung möglichst bald zu einem Abschluss kommt, damit die Universität Paderborn sich unbelastet von Personalquerelen auf ihre eigentlichen Aufgaben in Forschung und Lehre konzentrieren kann.





12 responses so far ↓
1 Eine andere Feldpostnummer // Jul 24, 2007 at 0:00
“Nur heute sind es keine Juden, heute sind es NPD-Anhänger.”
Als Jude wird man geboren, zum Unterstüzer einer entmenschten Ideologie macht man sich, ein enormer Unterschied.
——
“Und was ist ein Nazi, [...] jeder der sich aus dem verordneten Schuldtrauma lösen will. ”
Ganz im Gegenteil, jeder der nicht der Tätergeneration angehört und ein Schuldtrauma HAT! Nur Nazis können sich für die Verbrechen ihrer Vorfahren auch direkt schuldig fühlen und dies in einer Abwehrhaltung wegleugnen. Allen anderen sind die Ereignisse Mahnung, jenseits aller persönlichen Schuld.
——–
“Der Herrschaft Ihrer Klasse, Herr Risch!”
Der Nazi ist sozialneidisch, wenn der Brief ein Beleg für seine Fähigkeiten ist, wird es nat. für wenig hinreichen.
——–
“Die übelsten Hexenjäger sitzen zwar in den Medien, diese dreckige, verlogene linksbourgeoise Journaille,”
Ja die Deutsche Stimme, die Nationalzeitung, die Junge Freiheit…alle verboten…den Nazi stört es wieder dass seine Meinung nicht die einzige ist.
————
“aber ohne willige Kreaturen Ihrer Art, [...]könnte sich das schmierige Journalistenpack nicht so hemmungslos austoben.”
Äh? HM? Die Jornalisten sind in ihrer Berichterstattung vom Unipersonal abgängig AH! JA! Nazilein ist paranoid und hat mit “Kreatur” schon bewiesen dass es ihm nicht um den Fall – den um etwas zu erreichen bedürfte es mehr Feinfühligkeit – sondern nur um Aufmerksamkeit geht – die hat er hier immerhin.
———-
“Sind NPD-Mitglieder keine Menschen für Sie? Sind sie vielleicht unwert,….”
Aber doch, deswegen können sie z.b. an meiner Uni studieren, in Uniwohnheimen wohnen ect. pp. Damals in den 1970ern wären meine Mitarbeiter nicht auf die Idee gekommen einem RAF Mitglied Wohnraum zu vermieten, aber wer für Kohl arbeitet, hat den Geist wohl nobel mit ganz kleinen Löffeln sehr stilvoll wie langsam gelöffelt.
—————–
“Worin besteht denn noch der Unterschied zwischen Ihnen und einem nationalsozialistischen Gauleiter von 1935?”
Nazilein das glaubst du ein farbiges Argument zu haben und das bringst du in jedem Satz, zudem das Schwanken zw. Weinerlichkeit und Drohkulise, hoffentlich bist du nicht Student an unserer Uni, das ließe für das nächste Hochschul”ranking” wenig Gutes erwarten…
——–
Nachdem Nazilein noch Mal den halben Brief wiederholt wird er deutlich:
“Dafür will ich Vergeltung haben!
[...]
“Mir ist inzwischen klar, wie man mit euch “Demokraten” umgehen muß. Wenn die erste Hetzredaktion in die Luft fliegt, wenn die ersten etabliert-demokratischen Hexenjäger in ihrem Blut liegen, dann,”
AH HA! Ein kleines Maß an Problemen für einen Nazi ist also so schlimm dass es dafür Bomben hagelt – das wird dann aber als normal gesehen – Doppeldenk die xte. Dass es nicht um die Sache geht zeigt der Tonfall endgültig.
————–
“Nun, Volk, steht auf und Sturm brich los!
Mit deutschem Gruß”
§86 – in der Hoffnung Nazilein wird nicht behelligt, soll Grüßen dürfen wie er will, eine auf´s Maul hat er nach der Aktion aber sowohl von anderen wie von den Eigenen eigentlich verdient….
2 H.H. // Jul 24, 2007 at 0:02
Wie heißt es bei Nietzsches Zarathustra:
“Ich predige die ewige Wiederkehr des Gleichen”:
Philosophische Fakultät Bonn, den 19. Dezember 1936
der Rheinischen
Friedrich-Wilhelm-Universität
J.-Nr. 58
Im Einverständnis mit dem Herrn Rektor der Universität Bonn muß ich Ihnen mitteilen, daß die Philosophische Fakultät sich nach Ihrer Ausbürgerung genötigt gesehen hat, Sie aus der Liste der Ehrendoktoren zu streichen. Ihr Recht, diesen Titel zu führen ist gemäß Art. VIII unserer Promotionsordnung erloschen.
Der Dekan (unleserliche Unterschrift)
Herrn Schriftsteller Thomas Mann
MDG
H.H.
3 Eine andere Feldpostnummer // Jul 24, 2007 at 0:48
Wie sagte Nietzsche – den ihr Nazis besser nicht zitieren würdet, habt ihn immerhin mit dem Lama in euren Dreck gezogen – auch:
Der Fanatismus ist die einzige ‘Willensstärke’, zu der auch die Schwachen gebracht werden können.
Eure falsche Liebe zur Vergangenheit ist ein Raub an der Zukunft.
Ein Politiker teilt die Menschheit in zwei Klassen ein: Werkzeuge und Feinde. Das bedeutet, daß er nur eine Klasse kennt: Feinde.
4 Schörner // Jul 24, 2007 at 10:34
Ein ehrlicher, aus dem Herzen geschriebener Brief. Aber man darf davon ausgehen, daß ihn der Adressat nicht verstehen wird.
Was so wütend macht ist die Heuchelei. Lebte man unter einer offenen Diktatur, so weiß man, daß man zu spuren hat oder man bekommt die Folgen zu spüren. Das ist in vielerlei Hinsicht leichter zu ertragen, als in dieser fast perfekten politischen Scheinwelt zu leben und mit der Blindheit der Menschen tagtäglich konfrontiert zu sein.
Der Kommentator “Eine andere Feldpostnummer” zeigt das sehr schön: selbstgefällig erwidert er auf das Argument der Heuchelei, daß man als Jude geboren werde, aber sich eine Weltanschauung aussuchen könne.
Einmal von der haarsträubenden Dummheit der Theses abgesehen, die davon ausgeht, daß man eine Weltanschauung wie ein Hemd wechseln könnte, ergibt sich, wenn dieselbe Logik angewandt würde die Schlußfolgerung: als Triebtäter wird man geboren, also ist es gut so.
Es ist diese grenzenlose Dummheit und Borniertheit mancher Menschen, die so fassungslos macht. In Verbindung mit dem ausgeklügelten massenmedialen Beherrschungssystem an Desinformation und Schein, wird ein solcher Brief leicht verständlich.
Ich bin übrigens der festen Überzeugung, daß sich diese Ohnmacht nur auflösen wird, wenn die Beißhemmung endlich durch offene unhaltbare Zustände überwunden wird. Noch werden eben solche Briefe geschrieben und baumeln nicht Redakteure und andere Hetzer an den Laternen.
Wir brauchen die Eskalation der Zustände – ökonomisch wie sozial – damit der Bürger, damit wir alle, endlich zur empörten Tat schreiten.
Solange also die Zustände so sind wie sie sind, so saturiert und ruhig, wird sich nichts ändern.
Dennoch finde ich den Brief gut, weil er ein wichtiges Zeitzeugnis darstellt. Die herrschende Klasse der Volksfeinde und Juden wird einmal nicht sagen können, sie hätten ja nichts ahnen können. Im Gegneteil: alles was in Europa mittel- und langfristig geschen wird, wird von wahrhaft göttlicher Gerechtigkeit sein.
5 Schörner // Jul 24, 2007 at 10:46
@H.H.
Ein wie ich meine enormer Unterschied, da die Ausbürgerung vorangegangen war.
Mann hat sich offen als Feind des deutschen Volkes deklariert und er wurde ebenso offen von der nationalen Regierung Kraft der erlassenen Gesetze als Feind betrachtet.
Hier wurde nichts vorgespielt.
Heute ist das gänzlich anders: “Demokraten” sind ohne jeden Zwang Denunzianten. “Mutige Wahrheitssager” sind die ärgsten Opportunisten.
Die Herrschaft nennt sich “Demokratie”, aber keine einzige wichtige Entscheidung wird nach dem Volkswillen getroffen.
Sie tuen also der damaligen aufrechten Zeit ungemein Unrecht.
Wir leben bereits mitten in Orwells Zeitalter: WAHRHEIT IST LÜGE!
6 NeaFrea // Jul 24, 2007 at 11:43
Der moderne Widerstand greift ins Leere, da er durch sein bodenloses Versagen nicht in der Lage ist, in seinen eigenen Kommunikationen, Publikationen, Netzwerken und Organisationen, sowie auch in seinem eigenen Bewusstsein und seinen Verhaltensweisen, die hartnäckigen, irrationalen Überzeugungen, emotionalen “heissen Knöpfe”, Reaktionen auslösende Worte, Beleidigungen und andere gedankenlose, gemeinschaftsunterwandernde, gegen der Widerstand gerichtete Konditionierungen, sowie die hartnäckigen Mythen, Illusionen und Lügen aus dem Innersten des Monsters Kontrolle über uns, zu finden, herauszufordern und auszulöschen. Ebenso wird er von innen heraus zerstört, wegen seinem Versagen diejenigen, die weiterhin Ungenauigkeit, Täuschung und Zersplitterung, zur schon bestehenden, chaotischen, bewusst herbeigeführten Konfusion, was wahr und echt ist und was nicht, herauszufiltern und auszuschliessen.
Manche der angesehensten und weithin bekannten gegenkulturellen Anführer und Stimmen sind die schlimmsten der emotionalen Sperrwerfer und Sensationshaie. Sie wettern vehement gegen alles, ausser ihrer eigenen rigide definierten politischen und demographischen Identitätsgruppen.
Statt uns zu helfen, uns zu vereinigen und gemeinsame Ursache gegen einen viel tödlicheren reellen Feind zu machen, halten diese Dreckschleudern weiterhin die alten, genormten und dämonisierten “Feinde”, wie die Kommunisten, Sozialisten, Demokraten, Liberalen, Republikaner, Konservativen, Weißen, Schwarzen, Anglos, Gringos, Asiaten, Immigranten, Atheisten, Katholiken, Hippies, Rechtsorientierten, Linksgerichteten, Neoliberalen, Neokonservativen oder was auch immer, “ad nauseum” und fast “ad infinitum” unter die Nase. Jeder dieser “alternativen” Aufhetzer schwört wie immer, dass seine oder ihre am meisten gehasste Gruppe, der einzige wahre und reelle “Feind” von uns allen ist, oder die einzig “falsche” Ideologie, Philosophie, politischer Partei, Wirtschaftswissenschaft, Religion, oder was auch immer, die für dieses ganze Durcheinander verantwortlich sind. Es ist wirklich, mit ein paaren seltenen und beachtlichen Ausnahmen, ein wirklich mühsamer und widerlicher Haufen ausgelutschter alten Klischees, die sich aber als “Oppositions-Journalismus” ausgibt.
Viel vom der wahren Macht liegt im Besitz und der Definition der Konfliktbedingungen. Das ist der Grund, warum sie ständig die Wörter, die sie verwenden um sich, ihre Motivationen, ihre Ziele und ihre Feinde usw. zu definieren und zu beschreiben, ändern. Schlüpfrige, verwirrende Wörter sind ihre größten Waffen. Das ist der Grund warum unser Zulassen, dass sie das Schlachtfeld definieren, indem wir fortzufahren ihre alten Bezeichnungen zu verwenden und automatisch ihre neuen Bezeichnungen übernehmen, uns soviel gekostet hat.
Die Sprache, die Wörter unserer Gedanken und unsere gesprochene Sprache, bewusst, gewissenhaft und logisch zu ändern, bedeutet sowohl eine Veränderung unseres inneren Wesens, als auch unsere Beziehung zu allen ausserhalb von uns selbst. Das ist unter dem Namen Dialektik bekannt, und ist eines der leistungsfähigsten Werkzeuge menschlichen Wachstums und Veränderung, das es gibt, wenn man es in einer zurechnungsfähigen, logischen und “Wahrheit bestätigenden Art” verwendet, sowohl innerhalb von uns, als auch in der Welt im Allgemeinen. Wenn man es verwendet, wie es die Feinde der Menschheit tun, so ist Dialektik eine leistungsfähige Waffe im Arsenal der Gedankenkontrolle. Bis heute haben sie die Dialektik unserer Wahrnehmung und aller unserer Diskurse im Bezug mit ihnen selbst erfunden und kontrolliert.
Die ganze Menschheit, jedes einzelne Mitglied davon, leidet an der selben Gefahr.
Wir sind lächerlicherweise in unsere alten und zutiefst unbrauchbaren Definitionen eingeschlossen worden und somit in viele alte Unterteilungen des Einen vom Anderen, genau wie wenn sie von jenen alten Definitionen erstellt worden wären. Viel zu viele, die sich ehrlich um andere kümmern, und nur wollen, dass die Erde, wie auch die gewöhnlichen Leute in Frieden leben können, kämpfen gegeneinander, wegen der Uneinigkeit welcher Art nun das Böse sei. Wir scheinen verloren zu sein, außerstande zu unterscheiden welche Richtung in Wahrheit der Pathokratie entgegengesetzt ist, um somit in der richtigen Richtung zu widerstehen. Unsere Kennzeichen sind hunderte verschiedene negativen Worte, welche von ihnen erfunden, manipuliert und verdreht wurden. Sie sind seit langer Zeit Experten darin, uns zu entzweien, was für sie sehr unterhaltend sein muss, aber ich will sie, offen gesagt, NICHT MEHR länger unterhalten. Wie steht es mit Ihnen?
Wenn wir in alten gewohnten Etiketten denken, bleiben wir genauso, wie es die wahren Feinde der Menschheit wollen, nämlich dass wir leichte Beute für sie sind, die außerstande ist gemeinsam zusammenzuhalten, um sich wirkungsvoll dagegen zu wehren. Es ist nicht länger eine Sache der Politik, des Wohlstandes, einer Rasse, Klasse oder der sexuellen Vorliebe, des Geschlechts oder Religion oder anderer entzweienden Etiketten, die wir indoktriniert bekommen haben, uns selbst und untereinander anzuhängen.
Unsere veraltete Terminologie lenkt uns von den Fakten ab. Sie macht uns für die Realität blind. Was für die alten demographischen, sozialen und politischen Kategorien mit denen wir vertraut sind und die so komfortabel und automatisch für uns sind, so schmerzhaft wahr ist, ist dass wir im Wesentlichen sie alle hinauswerfen und von neuem beginnen müssen.
Alle unseren alten sozialpolitischen und demographische Beschreibungen sind inhärent entzweiend und vernichtend falsch. Ihr Zweck ist, Reibung zu erzeugen und zwischen verschiedenen Gruppen, durch das Dämonisieren und Hervorheben von Wegen, die sich tatsächlich nur oberflächlich unterscheiden, so minimal, dass bezüglich ihrer essentiellen Natur kein signifikanter Unterschied besteht, Distanz zu erzwingen. Die Wahrheit ist, dass all die alten “Unterschiede” als Schönfärbereien und Verschleierungen verwendet wurden, die nur helfen uns alle, zu entzweien, zu beherrschen und zu unterjochen. All diese alten Bedingungen hetzen in betrügerischer Absicht Personen, die sich im Grunde genommen viel ähnlicher sind, all sie sich von einander unterscheiden, aufgrund von Gruppenidentitäten gegen einander auf. Jene die bereitwillig, Seite an Seite, dem Überleben der Menschheit zuliebe, gegen einen gemeinsamen Feind zusammen kämpfen könnten und würden, wenn sie nur wüssten wer und wie zu bekämpfen wäre, fahren fort es zu versäumen, ihre tiefste Gemeinsamkeit zu erkennen und gegen unseren wahren Feind zu verwenden.
Wir müssen unseren Kampf erweitern, um präzise Bezeichnungen miteinzuschließen, und ihnen auf allen Ebenen widerstehen. Von jetzt an müssen wir uns weigern, diejenigen zu ermächtigen oder zu unterstützen, die darauf bestehen, zu versuchen, die wahre Natur der Pathokratie durch das Verwenden anderer Bezeichnungen um sie zu beschreiben, zu tarnen. Jene die den kriminellen Regierungen leise und stillschweigend geholfen haben und es ihnen so erlaubten, dass sie ihre Verbrechen fortsetzen konnten, ohne dagegen starken, sichtbaren Widerstand zu leisten und öffentlich dagegen zu protestieren , sind nicht die einzigen Schuldigen, die wir jetzt als Kollaborateure aufdecken müssen. Diejenigen, die die Weigerungen und den Widerstand für andere unsichtbar und unhörbar gehalten haben, sind ebenfalls schuldig, doch genauso sind es auch jene, die geholfen haben, den Widerstand, durch Verwenden von aufrührerischer, entzweiend ideologischer Rhetorik und emotional belasteten Bezeichnungen, um Emotionen zu schüren und die kritische Denkfähigkeit ihrer Leser oder ihres Publikums abzuschwächen, zu zersplittern und falsch auszurichten.
Der Krieg um diese fundmentale Wahrheit der Art und Weise des Feinds muss mit gleichen Kraft gegen alle geführt werden, die die wahre Information und Beweise der Verbrechen gegen die Menschheit unterdrückt oder versteckt haben, ohne Rücksicht welche Mittel sie angewendet haben, egal ob offen durch konventionelle Medien und Presse, oder versteckt innerhalb der Opposition selbst.
Viel vom der wahren Macht liegt im Besitz und der Definition der Konfliktbedingungen. Das ist der Grund, warum sie ständig die Wörter, die sie verwenden um sich, ihre Motivationen, ihre Ziele und ihre Feinde usw. zu definieren und zu beschreiben, ändern. Schlüpfrige, verwirrende Wörter sind ihre größten Waffen. Das ist der Grund warum unser Zulassen, dass sie das Schlachtfeld definieren, indem wir fortzufahren ihre alten Bezeichnungen zu verwenden und automatisch ihre neuen Bezeichnungen übernehmen, uns soviel gekostet hat.
Die Sprache, die Wörter unserer Gedanken und unsere gesprochene Sprache, bewusst, gewissenhaft und logisch zu ändern, bedeutet sowohl eine Veränderung unseres inneren Wesens, als auch unsere Beziehung zu allen ausserhalb von uns selbst. Das ist unter dem Namen Dialektik bekannt, und ist eines der leistungsfähigsten Werkzeuge menschlichen Wachstums und Veränderung, das es gibt, wenn man es in einer zurechnungsfähigen, logischen und “Wahrheit bestätigenden Art” verwendet, sowohl innerhalb von uns, als auch in der Welt im Allgemeinen. Wenn man es verwendet, wie es die Feinde der Menschheit tun, so ist Dialektik eine leistungsfähige Waffe im Arsenal der Gedankenkontrolle. Bis heute haben sie die Dialektik unserer Wahrnehmung und aller unserer Diskurse im Bezug mit ihnen selbst erfunden und kontrolliert.
Jene, die fortfahren, sich durch Rivalitäten mit anderen, basierend auf anderen Abgrenzungen als die einzig wahre Trennung, zu beschäftigen, sind Agenten der Pathokratie. All die anderen jemals bekannten Trennlinien sind Erfindungen des Feinds gewesen, die dafür entworfen wurden, uns zu entzweien, uns unter ihrer Kontrolle zu halten und uns ihrer wahren Natur und ihrer Absichten blind machen.
Die ganze Menschheit, jedes einzelne Mitglied davon, leidet an der selben Gefahr.
Wir sind lächerlicherweise in unsere alten und zutiefst unbrauchbaren Definitionen eingeschlossen worden und somit in viele alte Unterteilungen des Einen vom Anderen, genau wie wenn sie von jenen alten Definitionen erstellt worden wären. Viel zu viele, die sich ehrlich um andere kümmern, und nur wollen, dass die Erde, wie auch die gewöhnlichen Leute in Frieden leben können, kämpfen gegeneinander, wegen der Uneinigkeit welcher Art nun das Böse sei. Wir scheinen verloren zu sein, außerstande zu unterscheiden welche Richtung in Wahrheit der Pathokratie entgegengesetzt ist, um somit in der richtigen Richtung zu widerstehen. Unsere Kennzeichen sind hunderte verschiedene negativen Worte, welche von ihnen erfunden, manipuliert und verdreht wurden. Sie sind seit langer Zeit Experten darin, uns zu entzweien, was für sie sehr unterhaltend sein muss, aber ich will sie, offen gesagt, NICHT MEHR länger unterhalten. Wie steht es mit Ihnen?
Es ist unbedingt nötig, dass wir schnell eine gemeinsame Terminologie finden, um genaue klare Bedeutungen zu definieren, die leicht begriffen werden können, um dann zu beginnen wirkungsvollen Gebrauch von ihnen zu machen. Lasst uns aufhören, dieselben alten, unbrauchbaren Etiketten für uns einander und den Feind zu verwenden, damit wir alle daran arbeiten können, dieses etablierte und ausgeklügelte System der Pathokratie zu Fall zu bringen, anstatt unsere Bemühungen einander, sowie ihre Illusionen und Chimären, zu bekämpfen, zu vergeuden.
Jene die soweit, die sich rasch nähernde, absolut kriminelle Weltregierung und Weltkonjunktur, als entweder “Rechtsgerichtet”, “Linksgerichtet”, “Neokonservativ”, “Neoliberal”, “Bushistisch”, “Faschistisch”, “Kommunistisch”, “Sozialististisch” oder jeglicher andere Art der zuvor bekannten und gebrauchten Namen oder Etiketten, identifiziert haben, haben alle Unrecht. Wir alle, die sich gegen sie stellen, sind gerade in eine ihrer größten Fallen gefallen: “Definiere den Kampf mit deinen Mitteln”.
Lasst uns von jetzt an den Prozess des Widerstandes vereinfachen, indem wir es benennen was es ist, und indem wir es tun, werden wir die vorherigen Fehler korrigieren, eliminieren die reaktiven, emotionalen Auslöser aus dem öffentlichen Diskurs und konfrontieren den Feind mit der Wahrheit über seine eigene Natur. Das ist vielleicht der konkreteste Schlag, den wir gegen sie führen können. Sie sind eine buchstäbliche, globale Pathokratie, vereint in ihrem Begehren und ihrer Entschlossenheit alles zu zerstören, was nicht wie sie ist oder zu ihnen gehört, mit anderen Worten der größte Teil der Menschheit.
Wir müssen unseren Kampf erweitern, um präzise Bezeichnungen miteinzuschließen, und ihnen auf allen Ebenen widerstehen. Von jetzt an müssen wir uns weigern, diejenigen zu ermächtigen oder zu unterstützen, die darauf bestehen, zu versuchen, die wahre Natur der Pathokratie durch das Verwenden anderer Bezeichnungen um sie zu beschreiben, zu tarnen. Jene die den kriminellen Regierungen leise und stillschweigend geholfen haben und es ihnen so erlaubten, dass sie ihre Verbrechen fortsetzen konnten, ohne dagegen starken, sichtbaren Widerstand zu leisten und öffentlich dagegen zu protestieren , sind nicht die einzigen Schuldigen, die wir jetzt als Kollaborateure aufdecken müssen. Diejenigen, die die Weigerungen und den Widerstand für andere unsichtbar und unhörbar gehalten haben, sind ebenfalls schuldig, doch genauso sind es auch jene, die geholfen haben, den Widerstand, durch Verwenden von aufrührerischer, entzweiend ideologischer Rhetorik und emotional belasteten Bezeichnungen, um Emotionen zu schüren und die kritische Denkfähigkeit ihrer Leser oder ihres Publikums abzuschwächen, zu zersplittern und falsch auszurichten.
Wir müssen uns gegen eine Mehrheit der grossen Regierungen, Religionen und religiösen Organisationen, Gesellschaften und Firmen, Finanzinstituten, Banken, Medienproduzenten, Produktionsgesellschaften und Presse-Eigentümer, Fernsehindustrie, Verleger, Reporter, Kommerzielle Überlegungen, Industrielle, Beamte der Armee, Führer und den reichsten privaten Personen der Erde, stellen.
http://quantumfuture.net/gn/g_5years.htm
7 Watzmann // Jul 24, 2007 at 13:54
“Prof. Dr. Höhler hat den Fairness-Ehrenpreis 2002 erhalten.
Er wurde ihr vom Vorsitzenden des Kuratoriums der Fairness-Stiftung, Prof. Dr. Rupert Lay, in der Goethe-Universität in Frankfurt am Main am Samstag, den 7.12.02, überreicht.
Im Rahmen einer Feierstunde sprach Prof. Dr. Guido Knopp, Leiter der ZDF-Redaktion Zeitgeschichte, die Laudatio. Er unterstrich besonders die Gradlinigkeit, Wertorientierung und faire Geistigkeit der Preisträgerin. Sie zeige den Führungskräften und den Siegern im Wettbewerb, dass es ohne die Anderen nicht gehe, und daher der Andere niemals zum Feind werden dürfe…”
http://www.fairness-stiftung.de/Preisverleihung2002.htm
http://biografien-news.blog.de/2006/08/29/gertrud_hohler_pladoyer_fur_eine_neue_un~1078423
8 Thiacfaid àr Là // Jul 24, 2007 at 16:21
Eine andere Feldpostnummer :
July 24th, 2007 at 0:00
“Und was ist ein Nazi, […] jeder der sich aus dem verordneten Schuldtrauma lösen will. ”
“Ganz im Gegenteil, jeder der nicht der Tätergeneration angehört und ein Schuldtrauma HAT! Nur Nazis können sich für die Verbrechen ihrer Vorfahren auch direkt schuldig fühlen und dies in einer Abwehrhaltung wegleugnen. Allen anderen sind die Ereignisse Mahnung, jenseits aller persönlichen Schuld.”
Wirklich witzig da Ihr ja selbst bei jeder Demo wieder ruft; Nie wieder Deutschland. Darum wollt Ihr ja den Internationalen Socialilismus. Sie fuhlen sich auch mittschuldig??????
9 griesgram // Jul 24, 2007 at 20:43
@Watzmann
Man könnte sagen, daß es mal wieder eine der richtigen trifft.
Hohmann.
Möllemann.
Jetzt diese Systemhure, die ihre Karriere nur dem Heulen mit den Wölfen verdankt, sonst nichts.
Beraterin Henoch Kohns?
Eigentlich verdient sie dafür den Genickschuß, wenn ihre Spießgesellen ihr jetzt die Karriere versauen, ist das ein guter Anfang und sehr lehrreich für alle anderen, die mit den Wölfen heulen, weil sie sich davon einen Vorteil versprechen.
Es soll ruhig jeder wissen, auf was er sich beim Eintritt in die “egrenwerte Gesellschaft” einläßt.
10 Adam Riese // Jul 24, 2007 at 21:41
Wohl hat sie brav gefolgt, die längste Zeit, fein geschrieben wie es sich geziemt, um schließlich doch die Wahrheit zu ergründen, so kam’s, daß die Kontrollinstanz in sanften Schlummer fiel, nun ist’s vorbei mit Ruhm und Ehr, die Meute geifert hungrig.
-
»18 Bücher verfaßte sie, das letzte JENSEITS DER GIER erschien vor wenigen Wochen im Econ Verlag. Dort prangert sie Raffsucht und Eigennutz der Politiker und Funktionäre an. Einen Ausweg aus der Stagnation in Deutschland sieht sie in den Kindern, die Optimismus und Wahrhaftigkeit fördern.«
Welt am Sonntag, 16.10.05
-
In ihrem 23. Werk wendet sich die Bestseller Autorin gegen den satten Wohlstand, gegen Raffsucht und Egoismus. Denn Gier frisst Freiheit, sie frisst Werte. Gier macht nicht satt, sondern süchtig. Gier ist Knechtschaft. Sie befällt das Führungspersonal, Topmanager, Behördenchefs, Mandatsträger in der Politik: in einer Gesellschaft, die Durchsetzungswillen belohnt, sei es leicht als Nimmersatt erfolgreich zu sein, so Höhler.
Der humorvolle Leser vermißt außerdem die altersweise Selbstreflexion, einer Autorin, die auch mit dem 23. Buch noch nicht genug hat. Dem Leser ist diese Gier nicht immer zuzumuten. Das Buch Nummer 23 hätte eine Kürzung verdient.
Verriss auf hr.online
11 Watzmann // Jul 24, 2007 at 21:41
@griesgram
Ich sehe das nicht so wie Sie. Und Sie sollten Ihren obenstehenden Text besser auch vergessen, er ist dumm und dient allenfalls den Feinden zur Buhmann-Mache.
Frau Höhler war auch Beraterin von Alfred Herrhausen, Ende der Achtziger bis zu dessen Ermordung. Lesenswert ist ihre Erinnerung an ihn vom 1. Dezember 1990, ein Jahr nach dem Attentat, in der “Welt”.
Mit Karriere versauen ist es nichts mehr, Höhler hat jetzt das Pensionsalter erreicht. Es ist auch gar nichts gutes dabei, wenn nun gegen sie gehetzt wird, weil sie eine Wohnung als Bürgerbüro an einen NPD-Abgeordneten vermietet. Vielmehr ist es mutig, daß sie nicht sogleich kleinbei gibt.
Menschen, die ganz oder zum Teil im System stehen oder standen, aus diesem herauszuholen und für sich zu gewinnen, ist der richtige und nötige Weg für eine schwache nationale Opposition, nicht eine unterscheidungslose Hetze und Häme gegen die vielen.
Wer ist “Henoch Kohn”? Ach, etwa der Scherz von Jakov Lind in dem Roman “Der Erfinder”. Der kümmert mich nicht besonders.
Jakov Lind wurde bereits zu Anfang der Sechziger Jahre in der Judendzeitschrift “Twen” veräppelt, als man in einem Artikel über eines seiner Bücher im Schlußabsatz bei allen Worten die “B”s durch “V”s ersetzte.
12 Watzmann // Jul 24, 2007 at 21:52
Richtig: “…Jugendzeitschrift ‘Twen’…”
Leave a Comment