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Leser-Autor „DB“:
Eine Wertung
aus nationaler Sicht
Am zwanzigsten September fand in Berlin ein „1000-Kreuze-Marsch“ statt, organisiert vom Bundesverband Lebensrecht. Die Kundgebung war als eine Protestaktion gegen den millionenfach in der Bundesrepublik praktizierten Abtreibungsmord gerichtet und der anschließende Trauermarsch sollte an die gemordeten Kinder erinnern.
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| Abtreiben gegen Deutschland? |
Auf den ersten Blick ist eine solche Veranstaltung wegen ihrer überdeutlichen christlichen Ausrichtung sicherlich für den Großteil der Nationalen uninteressant, ja, man bekäme wahrscheinlich nicht einmal mit, daß überhaupt dergleichen stattfindet. Dank der linkischen Hetze (etwa Indymedia), die sich dagegen erhob, war dies jedoch anders. Die typische Art und Weise, mit Personen umzugehen, die sich erdreisten, eine von den eigenen Positionen abweichende Meinung nicht bloß zu haben (was bereits schlimm genug wäre), sondern gar zu vertreten, war nicht zu überlesen. Schon der erste Gegenartikel triefte vor den allzu bekannten Verdrehungen, welche dieser Menschenschlag wohl nicht umhin kann, wieder und wieder aufzutischen: Das Gewöhnliche sei nicht normal und selbst Geschlecht gebe es eigentlich gar nicht, sondern es sei bloß anerzogen.
Da sich die Hetzapostel nach Kräften abmühten, den christlichen Protest gegen das Morden um jeden Preis zu politisieren, damit ihre bewährte Kampfesart greift, brachten sie ihn in Verbindung mit uns Nationalen. Die Lebensschützer seien (Zitat): „Offen bis ganz weit nach rechts“. Es fänden sich „extrem rassistische, völkische und z.T. auch antisemitische Positionen“. Nach dieser regelrechten Einladung an uns Nationale, entstand der Entschluß, in kleinstem Kreise zwar, aber immerhin, nach Berlin zu fahren, das Anliegen der Demonstration zu unterstützen – und einmal anzusehen, womit man es hier wirklich zu tun hat.
Ein bißchen Mord muß sein…
Unweit des Treffpunktes der Demonstration hatte die Gegenseite Stellung bezogen. Die mitgeführten Transparente überboten dabei einander an Geschmacklosigkeit: Da reimte eine „AG linker Feminismus“ formvollendet: „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat!“ (wobei lobend festzustellen ist, daß die Macher des Transparentes immerhin – und im Gegensatz zum Schreiber des Indy-Artikels – so weit in Griechisch aufgepaßt haben – oder eine korrekte Vorlage zu gebrauchen verstanden –, um die behauptete „Männerherrschaft“ richtig zu schreiben). Daneben findet sich der Ausguß, Abtreibung gehöre „zum Leben dazu“. Ein anderes Transparent fordert: „Föten zu Pflugscharen“ und macht nicht nur deutlich, daß sich die Bibelkenntnis des Pöbels auf einer recht beschaulichen Stufe hält, sondern auch, wie „menschlich“ jene Gestalten wirklich sind, die stets sogleich ein infernalisches Wutgeschrei heuchlerischer „Gleichheit“ anstimmen, wenn jemand bekennen sollte, etwa vor dem Leben von Zigeunern geringen Respekt zu haben.
In dankenswerter Weise klargestellt ist die ganze Sache mit einem Schild: „Abtreiben gegen Deutschland“. Damit ist endgültig offenbar, daß es sich um das gleiche antideutsche Pack handelt, mit welchem auch wir häufig konfrontiert sind und daß dieses keine Gelegenheit ausläßt, dem deutschen Volke möglichst schamlos in den Rücken zu fallen. Es wundert dabei wenig, daß die „Empörung“ groß ist, wenn deutsche Menschen sich bereitfinden für den Schutz der schwächsten Glieder unseres Volkes, der ungeborenen Volksgenossen, ihre Stimme zu erheben. Im Verlauf der Demonstration bekommen die Teilnehmer dann auch den ganzen Zorn dieser Rotte zu spüren.
Die Kundgebung
Mit geringer Verspätung beginnt die Veranstaltung und die einschläfernde Musik weicht dem eigentlichen Programm. Es sprechen u.a. die Verantwortlichen, Grußworte werden verlesen, eine Liedermacherin, die selbst abgetrieben hat, singt mehrere eigene Lieder. Die christliche Prägung der Veranstaltung ist nicht zu übersehen; somit werden u.a. Positionen vertreten, welchen nicht jeder Nationalist zustimmen würde: Etwa dann, wenn es um die Frage der Behandlung behinderter Kinder geht. Zusammen mit einer Sprecherin, die nicht etwa von ihren fünf Kindern spricht, sondern lieber von fünf „Kids“ (wobei die Familiengröße dennoch zu loben ist), und ähnliche Anfälle von Angepaßtheit an den Zeitgeist, stoßen ein wenig auf. Um Welten größer aber sind die Übereinstimmungen mit unseren Ansichten: Mehrfach wird von unserem deutschen Vaterlande gesprochen, in einem Grußworte gar von der Ehre unseres Volkes. Auch die Feststellung, daß durch den Kindsmord jedes Jahr die Bevölkerung einer größeren Stadt fehlt, ist deutlich.
Es werden weiße Holzkreuze ausgeteilt, sowie einige Schilder. Die Anzahl der ausgegebenen Kreuze lag dabei bei 870, es wurde also die erwartete Anzahl von 1.000 in diesem Jahr nicht erreicht. Dazu kommen aber noch einige Kinder, die oftmals kein Kreuz trugen, sowie vereinzelt Erwachsene ohne Kreuz. Die Teilnehmerzahl dürfte damit bei knapp 900 gelegen haben, und ganz sicher nicht, wie auf Indy behauptet, bei weniger als 200!
Wenn man am Rand lief, konnte man feststellen, daß die Bevölkerung den Zug durchaus mit Interesse betrachtete. Einzig das Anliegen dürfte einigen nicht gleich klargewesen sein. Andere reagierten ablehnend oder aber zustimmend. An einer Stelle war zu vernehmen, wie einige Jugendliche plötzlich heiß das Thema „Abtreibung“ diskutierten. Für mich unerwartet legten die Teilnehmer eine recht hohe Disziplin an den Tag. Die Provokationsversuche liefen so ziemlich ins Leere. Weder der einfach nicht besser werdende Spruch „Hätt’ Maria abgetrieben wärt’ ihr uns erspart geblieben!“ noch andere Versuche fruchteten. Ein kurzes „Nie, nie, nie wieder Deutschland!“ verdeutlichte nochmals, daß wir Nationalisten hier absolut nicht fehl am Platze waren und gegen einen gemeinsamen Gegner standen.
Kurioses
Die Meute der Gegenseite versuchte, wie üblich, die Redebeiträge zu stören. Ungerührt erhöht man die Lautstärke und alle Beiträge sind gut zu verstehen. Daß man sich dabei gar nicht erst die Mühe machte, zuzuhören, erstaunt wenig. Schmunzeln mußte man, als es in einem Redebeitrag gerade hieß, es sei richtig, daß auch die Gegner lebten und nicht etwa abgetrieben worden waren – womit die Buhrufe eindeutig nur heißen konnten, daß diese Menschen lieber tot wären.
Da für einen Trauermarsch angemessen, hatten die Veranstalter um dunkle Kleidung gebeten. Die Möchtegern-Störer kleideten sich also im Kontrast dazu bunt. Teilweise wurde von vorbeifahrenden Fahrrädern aus Konfetti auf die Demonstrationsteilnehmer geworfen, um den Sinn des Marsches zu stören. Vor dem Hintergrund, daß buntgekleidete, konfettiwerfende Gestalten die Gegenkundgebung ausmachten, kann man nur den Kopf darüber schütteln, wenn eine Gegendemonstrantin uns zuruft: „Ihr seid nur ein Karnevalsverein“!
Etwas unbestreitbar Komisches hat es außerdem für sich, wenn ein Grüppchen die alte Parole „Mein Bauch gehört mir!“ skandiert – dabei jedoch die männlichen Teilnehmer derart überwiegen, daß die weiblichen Stimmen dabei untergehen…
Teilweise versuchte man sich offenbar auch am Umfunktionieren dessen, was wir als „Titten gegen Rassismus“ kennen: Ein hysterisch „My belly belongs to me!“ kreischendes Wesen entblößte seinen (wahrlich nicht sehenswerten) Oberkörper – als ob jemand fremde Bäuche haben wollte!
Eine Gruppe Frauen rief auch: „Mutterkult und Niedriglohn – brauch’n wa’ nich’ – hatt’n wa’ schon!“. Ist es nicht schön, wenn vorgebliche Antikapitalisten sich nur ums Geld sorgen?
Nachdem eine Gruppe von Gegendemonstranten, denen man diesmal wohl Aufrichtigkeit zubilligen mag, bekannt hatte, „faul, pervers und arbeitsscheu“ zu sein, folgte gleich das nächste Bekenntnis: „Ich bin nichts, ich kann nichts, gebt mir eine Religion!“. Mitleid ist hierbei allerdings nicht angebracht, denn schon die nächste Parole zeigte, daß sie eine ihrem Wesen gemäße Religion gefunden haben: „Kommunismus statt Jesus Christus!“.
Ausblick
Abschließend bleibt anzumerken, daß hier Potential an aufbauenden Kräften vorhanden ist, die zur Gesundung unseres Volkes beitragen können. Und bei all der Energie, die mitunter verpulvert wird, wenn nationale Christenhasser sich mit nicht weniger nationalen Christen streiten, wäre es mehr als sinnvoll, diese in wirklich wirksame, aufbauende Bahnen zu lenken. Gerade wenn es um die Frage des Fortbestandes unseres Volkes geht, verbietet es sich für jeden Nationalen, kleinliche Konfessionsstreitigkeiten auszutragen, während mit der Volkssubstanz längst das Mark selbst bedroht ist. Es sei hierbei an den vorletzten Programmpunkt der NSDAP erinnert, der klar und deutlich die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse fordert, die nicht den Bestand des Staates bedrohen.
Bezeichnend ist übrigens, daß nicht ein Bischof und nur eine an einer Hand abzählbare Menge an Priestern (die teilweise weit anreisten) an dieser Veranstaltung teilnahmen. Die von den Gegnern in ihren Artikeln beschworene „Unterstützung durch die Amtskirche(n)“ ist also, wie man es leider kennt, nur heiße Luft. Es bleibt dennoch zu erwarten, daß die Handhabung durch die Kirche umschwenken wird, wenn sich der Zeitgeist, dem sie sich leider immer enger verbunden hat, zuerst den Schwenk vollzieht.
Wünschenswert wäre außerdem, daß Nationalisten sich wieder mehr den Themen annehmen, die eigentlich durchaus die unseren sind, über die sich aber die Gegenseite eine tyrannische Oberhoheit gewonnen haben. Dazu gehört unter anderem auch, daß wir unmißverständlich klarstellen, wie unser Frauenbild aussieht – und hier wird einigen Menschen eine ziemliche Überraschung blühen. So waren es etwa die Nationalsozialisten, die nach der Machtergreifung ein „Referat für Frauenfragen“ im Ministerium des Innern einrichteten und also den Willen zur Lösung der Geschlechterfrage bekundeten – und nicht etwa die Demokraten. In der NSDAP waren in der Kampfeszeit in zahlreichen Bereichen Frauen tätig – wenngleich aus der Erfordernis heraus, da oftmals vor Ort taugliche Männer fehlten. Eine Hanna Reitsch konnte Pilotin werden und eine Frau als Ärztin war alles andere als unvorstellbar – im Gegensatz zur frühen Bunten Republik übrigens, die in ein äußerst konservatives Frauenbild verfiel und die Frau viel eher als das sprichwörtliche „Heimchen am Herd“ anband, als dies während des Zwölfjahres nationalsozialistischer Herrschaft der Fall war.
Vielleicht gibt es ja in Zukunft auch einmal eine nationale Veranstaltung zu dieser Thematik?
Siehe auch
Indymedia
Bilder:






79 responses so far ↓
1 Individualisti // Sep 26, 2008 at 9:34
Ja klar, wenn das links-faschistische Gen erst einmal entdeckt ist, dann kann man die sauber abtreiben.
Doch Vorsicht! Es ist nur ein Gesinnungs-Gen.
.
2 jochen // Sep 26, 2008 at 9:34
Vollkommen richtig, an der Spitze dieser Kundgebung hätten die obersten Vertreter beider Kirchen marschieren müssen, zumindest die, die noch nicht versaut sind.
3 Dietrich Behl // Sep 26, 2008 at 10:01
Individualisti: Ein kleiner Hinweis an Dich. Gene bilden die Anlagen des Menschen und bilden damit nur den Rahmen des maximal möglichen. Was jeder Mensch selbst aus seinen Anlagen macht, das ist ihm selbst überlassen, darüber wird auch keine etwa an den Genen abgelesene “Wahrscheinlichkeit” (etwa, daß der Träger dieser Erbinformation kriminell werden könnte) etwas ändern.
Ein völkischer Staat ist sich dessen bewußt und damit gibt es wenig Anlaß für die Unterstellung, wir würden potentielle Gegner am liebsten gleich vernichten. So verständlich es wohl auch ist, wenn der Mensch von sich auf andere schließt, so ungerechtfertigt bleibt es doch in diesen Fällen. Nur weil die roten Mordbrenner am liebsten gleich alles erschießen würden, was ihnen nicht paßt (und einige in der kaputten heutigen Gesellschaft großgewordenen und sozialisierten Nationalisten sich dem leider anschließen), heißt das noch lange nicht, daß unsere Weltanschauung ähnlich geprägt ist. Und um es ganz konkret auszusprechen: Sie ist es nicht.
4 Jens // Sep 26, 2008 at 10:19
Als in der DDR Schwangerschaftsabbrüche legalisiert wurden, schnellte die Statistik erst einmal hoch – logisch, denn nun war sie erstmals zuverlässig. Dann aber, oh wunder, wurde die DDR eines der geburtenfreudigsten Länder Europas. Trotz legaler Abtreibung!!!
Es ist also keine Frage des Gesetzes, abgetrieben wird immer und überall, ob legal oder illegal, ein Gesetz verhindert keine einzige, sondern eine Frage, ob das geborene Leben willkommen ist. (Denn das Kind gehört nun mal der Mutter, es ist ihr Leib, über den die Lebensschützer gerne verfügen wollen.)
Wer Lebensschutz will, der muss sich für Mutterschutz einsetzen, Mütterjahr, kostenlose Kinderkrippen- und Kindergärten bis hin zum Bildungssystem usw.usf.
Wir wollen eine Gesellschaft, in der das geborene Leben willkommen ist. Der Versuch, die Heimattreue Jugend zu verbieten, zeigt, dass die deutsche Jugend eben nicht willkommen ist. Die Abtreibungsdebatte ist also pure Heuchelei, es dabei lediglich um eine ausgeglichene Bevölkerungspyramide zum Erhalt des kapitalistischen Systems.
5 Thorhammer // Sep 26, 2008 at 10:21
Die Abtreibungsidee ist wie üblich Judenwerk. Damit haben die Juden es geschafft, alleine in Deutschland mehr Leben legal ermorden zu können als ihnen der behauptete Holocaust gekostet hat. Gleichzeitig haben sie daran noch ordentlich verdienen dürfen. Die Juden verbinden eben das Nützliche mit dem Angenehmen.
Man schätzt, daß bisher etwa 10 Millionen deutsche Kinder dank dieser betrügerischen Judenidee ermordet werden durften. Offiziell bisher “nur” etwa 6 Millionen.
http://www.lebensgeschichten.org/abtreibung/b_nathanson_taktiken_abtreibungsbefuerworter.pdf
6 2. Münchner // Sep 26, 2008 at 10:22
„Es sei hierbei an den vorletzten Programmpunkt der NSDAP erinnert, der klar und deutlich die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse fordert, die nicht den Bestand des Staates bedrohen.“
Ja und dann sei doch gleich weiter daran erinnert, daß es kein (ernsthaftes) religiöses Bekenntnis gibt, von dem sich ein Staat wie die Hiedlerei nicht bedroht fühlen würde. Dies liegt am totalitären Anspruch dieses „Staates“, der alle Bereiche menschlichen Lebens seiner kranken Ideologie unterordnen will. Ein gläubiger Mensch wird stets der Meinung sein, daß sich das „eigentliche“ Leben weit abseits von Staat und Gesellschaft abspielt. Genau diese Eigenständigkeit, meinetwegen auch Randständigkeit der Gläubigen war und ist für Nazis unerträglich. Und das ist gut so, meint ein Atheist … solange es gegen Nazis geht, ist jede Querfront recht.
7 Kai // Sep 26, 2008 at 10:24
Ein für Altermedia wirklich aussergewöhnlich guter Artikel! Ich habe die Hoffnung was diese Seite angeht noch nicht komplett aufgegeben.
8 Harzburger // Sep 26, 2008 at 10:42
Vollkommen richtig. Wir leben in einem Land mit christlich abendländischen Wurzeln. Wenn ich daran erinnern darf waren ebenfalls in der NSDAP zahlreiche Katholiken vertreten.
Die Gemeinsamkeiten müssen im natioanlen Lager überwiegen.
Alle Ablehnungen gegenüber Christen empfinde ich als außerordentlich engstirnig und erinnernt mich an eine Zeit, wo im nationalen Lager wiederum die Gemeinsamkeit und Verbundenheit mit Islamisten dargestellt wurde.
9 Druidenstein // Sep 26, 2008 at 10:54
Hinsichtlich Christen und dreiiem Reich schaue man hier:
http://www.unmoralische.de/christlich.htm#dritte
http://www.unmoralische.de/christlich.htm#abtreibung
http://www.unmoralische.de/index.html
10 Florian Geyer // Sep 26, 2008 at 10:55
Die abgrundtiefe Dekadenz und Geisteskrankheit der Antifa Orks ist unbeschreiblich…
11 Marc // Sep 26, 2008 at 10:57
Aus langjähriger Erfahrung kann ich sagen, dass das komplette System und all ihre Marionetten (Jugendamt ect.) bestenfalls getarnte Banken sind. Kinderschicksale, Fragen rund um die Kindeserziehung – das WOHL des Kindes (das nehmen sie zwar ziemlich oft in den Mund; aber sie handeln nicht danach).
Naja – beim Frauenarzt (war ziemlich oft dabei) ist das Thema Abtreibung weit verbreitet – man redet darüber, als wolle man sich ein Pfund Tomaten “ausm Lidl” kaufen…
Die Kirchen und die christlichen Einrichtungen sind eigentlich noch (!) die kinderfreundlichsten Institutionen – z.B. ev. kath. Kindergärten ect. – auch die Dorfkirchen bieten regelmäßige Kindertage an.
Ich weiß jetzt nicht, ob ich überhaupt beim Thema geblieben bin – wollt einfach mal ein bisschen Dampf ablassen. Als Deutscher überlegt man es sich schon reichlich (leider) ob man überhaupt noch Kinder bekommen sollte (ist ja auch gewollt so).
Die brd ist absolut kinderfeindlich – ich als Vater eines 6 Jährigen Kindes habe schon mehrere male Gespräche mit staatlichen Einrichtungen gesucht – ich habe es dann irgendwann aufgeben. Mann kann mit diesen Leuten einfach nicht diskutieren.
12 Druidenstein // Sep 26, 2008 at 11:08
Wer eine seelisch gesunde Frau versklaven will, der nötige sie zur Abtreibung. Frauen, welche ohne Not ihr Kind ermorden, werden zu unberechenbaren Racheweibern, wie ie uns in den Märchen der Gebrüder Grimm geschildert werden. Das sind dann keine Menschen mehr.
http://www.nonkonformist.net/forum/index.php?topic=144.0
13 griesgram // Sep 26, 2008 at 11:12
“sei richtig, daß auch die Gegner lebten und nicht etwa abgetrieben worden waren – womit die Buhrufe eindeutig nur heißen konnten, daß diese Menschen lieber tot wären.”
Es ist spätestens seit Köln so, daß man möglichst vielen davon ihren Wunsch baldmöglichst erfüllen sollte.
14 Dietrich Behl // Sep 26, 2008 at 11:16
2. Münchner: Wie immer ein haßtriefender Abriß ohne auch nur die geringste Sachkenntnis. Ich weise darauf hin, daß die katholische Kirche mit dem Reich ein Konkordat schloß und daß _beide_ im damaligen Deutschland maßgeblichen Konfessionen etwa für Volk und Führer beteten.
Um in die Thematik der Vereinbarkeit des christlichen Glaubens mit der nationalsozialistischen Idee (die sich in Wahrheit nicht nur nicht ausschließen, sondern sich gar bedingen können) einzusteigen, empfehle ich die Schriften von Wilhelm Stapel, insbesondere “Der christliche Staatsmann” und “Die Kirche Christi und der Staat Hitlers” – oder, wenn es schnell gehen soll, “Sechs Kapitel über Christentum und Nationalsozialismus”. Die letzten beiden sind bereits als eBuch im NS-Archiv vorhanden: http://www.historicfilms.net/page.php?modul=Downloads
Und was die von demokratischen Wortschmieden immer wieder behauptete “Totalität” des Deutschen Reiches (der Mann, von dem sie sprechen, hieß übrigens: Hitler) angeht, das keineswegs alle Bereiche für sich beanspruchte, sondern gerade gegenüber der Religion _strikteste_ Neutralität wahrte, empfehle ich den Artikel “Totaler Staat?” aus dem Völkischen Beobachter vom 9. Januar 1934. Abgedruckt auch im zweiten Band der von Thilo von Trotha herausgegebenen Schriftenreihe “Blut und Ehre”: “Gestaltung der Idee”, S. 20-22. Der völkische Staat will gerade NICHT die Totalität, wie die Schmierfinken der Lügenplutokratien es immer wieder behaupten, da diese wahres Volkstum geradezu erdrückt.
15 Daggi // Sep 26, 2008 at 11:18
Abtreibung und Sterilisation sind auch im Tibet die Waffen der OMF. Viele Tibeterinnen werden mit 100 Yuan und einer Wolldecke bestochen, keine Kinder zu bekommen und wenn es doch passiert, wird das Baby oftmals von der rotchinesischen Krankenschwester im Schlachthaus tot gemacht. Bei so viel Kharma kann man schon Depressionen kriegen.
http://www.tibetfocus.com/zerstoerung/zwangsabtreibung&sterilisationen.html
Gestern ging es mir auch sehr schlecht, weil es zuerst hieß, Pekings Banken würden keine $-Ramschpapiere aus USA mehr kaufen, aber das hatten sie dann am Abend glücklicherweise dementiert.
http://www.n-tv.de/Kreditvergabe_an_USBanken_Peking_dementiert_Geruechte/250920084911/1028638.html
Die Zeit des kritischen Dialogs ist abgelaufen. Bis Jahresende ist Rotchina fällig und das Tibet frei (links im Bild).
http://a123.g.akamai.net/f/123/12465/1d/www.financialpost.com/800446.bin?size=404×272
16 Marc // Sep 26, 2008 at 11:27
Das schlimme daran ist: Bei sogenannten Mischschwangerschaften (deutsch-türke ect.) verbietet es die islamische Religion die Geburt abzubrechen während man bei einer deutsch-deutschen Schwangerschaft schon am Frühstückstisch fragt:
:”Du Schatz – willst Du das Kind behalten?”
Schwangerschaftsabbrüche (ein schönes Wort für Mord) – werden vom Staat sogar gefördert! Die Kasse zahlt es zu 100% – ich kenne mehrere Fälle.
Aber durch sogenannte Schwangerschaftsabbrüche stirbt das deutsche Volk nicht aus – ich glaub das gab es schon immer; mal mehr mal weniger… das deutsche Volk stirbt aus, weil sich immer mehr deutsche Frauen auf Ausländer einlassen. Es stirbt genetisch aus.
@Vorredner – griesgram
+++Es ist spätestens seit Köln so, daß man möglichst vielen davon ihren Wunsch baldmöglichst erfüllen sollte.+++
Ganz meine Meinung.
17 GB // Sep 26, 2008 at 11:34
„Abtreiben gegen Deutschland“
Ich kann mir auch ein “Abtreiben für Deutschland” vorstellen. Die Schäfer, etwa, war doch schon immer zu alt für Kinder.
18 Individualisti // Sep 26, 2008 at 11:46
An
Dietrich Behl // Sep 26, 2008 at 10:01:
Vielen Dank für Ihre Ausführung!
Letztendlich würden wir es erfahren,
wenn endlich der Reg.wechsel vollzogen wäre.
.
19 jochen // Sep 26, 2008 at 11:51
Bei unserem vierten Kind stellte sich meine damalige Frau laut die Frage ob das gut geht. Wir befanden uns seinerzeit in einer wenig erfreulichen finanziellen Lage. Ich war strikt gegen einen Eingriff. Dort, wo 3 Kinder satt werden, werden auch 4 satt. Heute ist das Kind, das (gedanklich) nicht bleiben sollte ihr ausgesprochener Liebling.
20 Druidenstein // Sep 26, 2008 at 12:03
Die Internetseite “Babycaust.de” soll verboten werden:
http://www.kreuz.net/article.7868.html
21 Marc // Sep 26, 2008 at 12:17
@Jochen
Aber schon schlimm, das man sich soetwas überhaupt (und wenn nur im Geiste) fragen muss!
Nachvollziehbar ist es aber durchaus.
Es ist ja nicht nur die finanzielle Situation die dank Bankenkrise ect. nur noch schlimmer werden kann:
“nicht absehbaren Fernwirkungen der Krise”
“mitten in der schwersten Finanzkrise seit Jahrzehnten”
“Wir müssen uns in nächster Zeit auf niedrige Wachstumsraten und – zeitlich verschoben – eine ungünstige Entwicklung auf den Arbeitsmärkten einstellen.”
Alles Zitate von Peer Steinbrück – Finanzminister der brd. Wer den ganzen Artikel lesen möchte —> http://afp.google.com/article/ALeqM5hQmkkJHAD8c_z5jESiEsOj8fmnug
Wenn man bedenkt, dass das deutsche Medien- & Politsystem eher mit Lotusblümchen um sich schmeißt und den Deutschen stets zum Narren hält sind das doch schon mal sehr klare Worte in Richtung Zukunft!
…es sind auch die immer stärker werdenden Folgen der Islamisierung – mein Kind beklagt jetzt bereits im Kindergarten, das “Mehmet” ihn immer haut – wie soll das in 10 oder 20 Jahren aussehen?! Kann mein Kind noch allein nach Hause gehen, ohne von Ali und Mehmet verfolgt zu werden weil er blond ist? In welche Richtung werden sich unsere ach so kinderfreundlichen und sozialen Regierungen entwickeln? Trocken Brot für “Einheimische” – Kaviar für Immis? Die Weichen sind zumindest in diese Richtung gelegt und ich prophezeie noch Anfang des nächsten Jahrzehnts die ersten Bürgerkriege und erste Vertreibung der deutschen Restbevölkerung in Brennpunkten.
Die Frage ob man noch Kinder in diese Welt setzen möchte ist also durchaus berechtigt… LEIDER!
22 nurmalsodenker // Sep 26, 2008 at 12:21
Eine ähnliche Kundgebung soll am 4. Oktober ab 16 Uhr in München am Feilitzplatz beginnen.
Die linke Hetze gegen die Abtreibungsgegner ist eine gute Sache. Die Abtreibungsbefürworter treiben ihren Nachwuchs ab, die Christlichen, Konservativen, Rechten und Nationalen ziehen ihre Kinder groß. Damit sterben die Abtreibungsbefürworter langsam aber sicher aus – was will man eigentlich mehr.
23 Marc // Sep 26, 2008 at 12:32
…Nachtrag – betr. Finanzkrise: Aber wusste das nationale Lager nicht bereits vor Jahren (!) schon, dass eine derartige Finanzkrise (die ja immer noch maßlos beschönt wird – in Wahrheit ist es nämlich noch viel schlimmer!) kommen wird. Sollten wir am Ende etwa doch keine weltfremden sein?
24 Tim // Sep 26, 2008 at 12:59
@ Thorhammer (5) und Druidenstein (12): Ihr solltet mal aufhören Lack zu saufen und den Beitrag Eures Kameraden Jens (4) lesen.
Für alles, was man ablehnt, irgendwo auf der Welt jemanden zu suchen, der jüdischen Glaubens ist und der genau das vertritt, um dann von “Judenwerk” zu sprechen, das ist schon sowas wie das Endstadium Eurer Krankheit, oder?
Fragt mal die orthodoxen Juden, was sie von Abtreibung halten. Die sind da – welch Ironie für echte Anhänger naiven Götterglaubens (Thor) – nämlich genau Eurer Ansicht. Da wäre glatt ein Bündnis drin, vielleicht noch die ultraorthodoxen Christen der Pfingstgemeinden mit rein (denen glaube ich George Bush angehört), dann passt das schon – was meint Ihr? Passt eben gut zusammen … nationaler und religiöser Wahn.
Ansonsten ist Jens zuzustimmen: Abtreibungen wird es immer geben, denn abgetrieben werden Kinder die nicht gewollt sind. Wird das verboten, kommen im Umkehrschluss ungewollte Kinder zur Welt. Und was das für Folgen hätte, könnten – mit ein bisschen Anstrengung – sogar Nationalisten verstehen.
Aber was mich wirklich brennend interessiert, werte nationale Gemeinde: Schon ´n Juden gefunden, der am verregneten Sommer Schuld ist? Oder an der vergifteten Babymilch in China? Da müsste doch einer zu finden sein? Die sind ja dermaßen brandgefährlich …
25 Hauptmann // Sep 26, 2008 at 13:33
Kommunismus statt nationale Bonzen und Jesus Christus!
26 Druidenstein // Sep 26, 2008 at 13:35
@ Jens/4
Daß es immer Abtreibung gegeben hat und immer geben wird, das wird wohl niemand bestreiten wollen. In diesem Beitrag geht es aber um die staatliche, ideologische Einflußnahme auf Schwangere. Das heißt es geht um die Anstiftung zur Kindestötung durch eine Behörde, und das ist etwas ganz anderes, als die Entscheidung einer werdenden Mutter. Denn normalerweise freut sich jede normale Frau während der Schwangerschaft auf ihr Kind. Damit das sich ändern sollte griff der Staat hier mit vielen Teuronen propagandamäßig ein.
Als der Schwangerschaftsabbruch in der SBZ legalisiert wurde, da trieb man ab, weil man in das verhaßte System keine Kinder hineingebären wollte. Und als man nach dem Mauerbau gelernt hatte, sich mit dem System zu arrangieren, da konnte man Verbraucherkredite abkindern. Daher der plötzliche Kinderreichtum.
27 F@$ch!st // Sep 26, 2008 at 14:05
Noch ein weiterer Grund, warum man diesen Staat nicht akzeptieren kann. Wenn ein Staat, solche linken Abtreibungsfreunde demonstrieren lässt, ist dieser nicht Existenz würdig.
28 TodosAlemanesUnidos // Sep 26, 2008 at 14:16
@ Tim
Bitte mal Klartext:
“Ungewollte Kinder” – aber gewolltes Rammeln ??
29 VoxPopuli // Sep 26, 2008 at 14:18
Ein sehr guter Artikel!
Vor allem weil er von dem Geist beseelt ist, endlich zu vereinen statt zu spalten (letzteres wird ja gerne vom VS bezahlt…)!
Der Feind unseres Feindes ist unser Freund
Jedes Jahr werden 300 000 Kinder abgetrieben und dadurch staatlich ermordet. Der “Babycaust” ist das größte Verbrechen, das ich kenne.
Wir müssten nicht lauter Kanacken und Neger importieren, wenn wir diese Kinderzahl zusätzlich hätten.
Außerdem muss man sich immer vor Augen führen, dass eine Abtreibung in der BRDiktatur noch möglich ist, wenn das Ungeborene bereits eine Größe von rund 10 cm erreicht hat und menschliche Züge aufweist!
Die Rechte in Deutschland muss endlich zusammenfinden und erkennen, dass die Spaltung nur den Linken und damit der Zerstörung Deutschlands dient.
Lieber habe ich ein Deutschland mit 10 % behinderten deutschen Kindern als eine BRD mit 5 % Negern und Kanacken
Sollten jedoch unsere Leute an einer Demo dieser Veranstalter teilnehmen, wäre es sinnvoll, sich auch an deren Vorgaben zu halten. Der Autor des Artikels hat dies offenbar vorbildlich getan.
30 Duckmäuser // Sep 26, 2008 at 14:22
Marc // Sep 26, 2008 at 12:17: “… und ich prophezeie noch Anfang des nächsten Jahrzehnts die ersten Bürgerkriege und erste Vertreibung der deutschen Restbevölkerung in Brennpunkten.”
Ich halte dagegen. Die Deutschen werden den Schwanz einziehen und sich ganz “freiwillig” zurückziehen. Ohne Bürgerkrieg. Und sie werden sich noch dafür bedanken, wenn sie bei ihrem Ab- und Auszug nicht behelligt werden.
31 2. Münchner // Sep 26, 2008 at 15:00
@Dietrich Behl
„Ich weise darauf hin, daß die katholische Kirche mit dem Reich ein Konkordat schloß …“
Stimmt, es gab einen Fetzen Papier, auf dem stand, welche Rechte der Kirche in Deutschland zustehen sollten. Dieser Zettel wurde von der Hüttlerei konsequent ignoriert. Nach fruchtlosen Protesten in Deutschland schrieb Pius XI. in der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ an die Erzbischöfe und Bischöfe Deutschlands über die Lage der katholischen Kirche im Deutschen Reich vom 14. März 1937:
„Mit brennender Sorge und steigendem Befremden beobachten Wir seit geraumer Zeit den Leidensweg der Kirche, die wachsende Bedrängnis der ihr in Gesinnung und Tat treubleibenden Bekenner und Bekennerinnen inmitten des Landes und des Volkes, dem St. Bonifatius einst die Licht- und Frohbotschaft von Christus und dem Reiche Gottes gebracht hat … Jeder, dessen Geist sich noch einen Rest von Wahrheitsempfinden, dessen Herz sich noch einen Schatten von Gerechtigkeitsgefühl bewahrt hat, wird dann zugeben müssen, daß in diesen schweren und ereignisvollen Jahren der Nachkonkordatszeit jedes Unserer Worte und jede Unserer Handlungen unter dem Gesetz der Vereinbarungstreue standen. Er wird aber auch mit Befremden und innerster Ablehnung feststellen müssen, wie von der anderen Seite die Vertragsumdeutung, die Vertragsumgehung, die Vertragsaushöhlung, schließlich die mehr oder minder öffentliche Vertragsverletzung zum ungeschriebenen Gesetz des Handelns gemacht wurden.“
Schärfer kann ein Papst nicht formulieren. Keine der Bestimmungen des Konkordates wurde wirklich eingehalten … Gibt`s eigentlich einen Vertrag, den der Schicklgruber nicht gebrochen hat?
32 Moslemhasser // Sep 26, 2008 at 15:18
Abtreiben gegen Deutschland!!!
Kennt einer die Typen?
Die verdienen mal eine ordentliche Abreibung, wenn es schon keine Abtreibung gab.
33 GermannX // Sep 26, 2008 at 15:29
Wirklich ein sehr guter und auch schön geschriebener Gastbeitrag. Vielen Dank an den Autor. Innhaltlich muss ich ihm auch Recht geben (z.B. betrachte ich mich als christlichen Nationalisten). Zusammen statt gegeneinander!
34 kev 1991 // Sep 26, 2008 at 15:34
Ich bin ein nationaler Mensch, viele meiner Kumpels sind es auch. Aber wenn ich dann von einigen hier lese das die Juden schuld daran wären das es die Abtreibung gibt dann schreckt es mich doch teilweise sehr ab. Soll jedenfalls aber nicht heißen das ich darum nicht national denke oder so, aber finde das manchmal schon krass wie einige denken.
mfg
35 v. Leers // Sep 26, 2008 at 16:07
Gut, das es auch noch ziemlich normale Leute außerhalb der nationalen Seite gibt.
36 Druidenstein // Sep 26, 2008 at 16:13
@ cev 1991
http://www.nonkonformist.net/forum/index.php?topic=390.0
37 Balder // Sep 26, 2008 at 16:14
@Kev:
Bist du dir etwa nicht bewußt, dass der Mossad hinter allen und jedem steckt?
38 v. Leers // Sep 26, 2008 at 16:16
@1991
Aber wenn ich dann von einigen hier lese das die Juden schuld daran wären das es die Abtreibung gibt dann schreckt es mich doch teilweise sehr ab.
Das stimmt aber.
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Djerassi
Ist auch gegen Ende des Buches “Die Geschichte des Antisemitismus” von 193x zu lesen.
Wer das Buch will und danach sucht, kann es im Internet zw. 70 und 250 Euro bekommen.
39 Thorhammer // Sep 26, 2008 at 16:59
@Tim
“Fragt mal die orthodoxen Juden, was sie von Abtreibung halten. Die sind da – welch Ironie für echte Anhänger naiven Götterglaubens (Thor) – nämlich genau Eurer Ansicht.”
Klar, Wasser predigen und selbst Wein saufen. Genau das machen die Juden, welche die höchste Geburtenrate aller “zivilisierten” Länder haben! Weil sie selbst eben nicht abtreiben.
Die Abtreibung haben die Juden nur für andere Länder “erfunden” und dort führen sie den Massenmord auch gerne eigenhändig aus, natürlich gegen vielfältigste Verdienstmöglichkeiten am Mordgeschäft. Ob das nun der Schlächter ist oder der Psychoberater, spielt keine Rolle.
Töte die Besten der Gojims!
40 Dietrich Behl // Sep 26, 2008 at 17:15
2. Münchner: Die Enzyklika ist mir bekannt, vielen Dank. Leider stürzen sie sich in ihrem Eifer damit auf einen einzelnen Punkt und ignorieren die übrigen.
Was aber die Enzyklika angeht, so wird diese erst verständlich, wenn man mit der geschichtlichen Situation wenigstens grob vertraut ist – was ich aber von einem “Bundesbürger” freilich nie verlangen würde.
Daß die Nationalsozialisten vor allem “die schwarze Reaktion” verfolgten, die hinter die nationalsozialistischen Errungenschaften zurück wollte, dürfte den meisten Menschen noch irgendwo einleuchten. Zudem aber bekämpfte man das, was man als “politisierendes Pfaffentum” bezeichnete: Der Staat hatte die weltliche Gewalt inne, in welche sich die Geistlichkeit nicht einzumischen hatte, während der Staat dieser ihren Bereich überließ. Vielfach wurden – insbesondere in katholischen Kreisen – Predigten gehalten, die man heute schlicht und einfach als “volksverhetzend” bezeichnen und nicht minder verfolgen würde. Insbesondere in traditionell “schwarzen” Städten wie Köln war dies der Fall. Katholische Kampfschriften (die im Reiche weitererschienen, trotzdem man uns in der Schule das Gegenteil vorlügt!) aus dieser Zeit sind mehr als lesenswert.
Was die Verstöße gegen das im Grunde tatsächlich recht wertlose Konkordat angeht, so sei nur darauf hingewiesen, daß auch die Kirche sich von Anfang an nicht daran hielt. Für Katholiken, insbesondere Kreise um das frühere “Zentrum”, sollte weiterhin Rom der letztgültige Bezugspunkt sein, und es war störend, wenn Berlin über Katholiken – in ihrer Eigenschaft als Staatsbürger des Deutschen Reiches – irgendwelche Rechte geltend machte. Einen kurzen Abriß zu einem kirchlichen Verstoß siehe etwa:
Rosenberg, Alfred: An die Dunkelmänner unserer Zeit. Eine Antwort auf die Angriffe gegen den Mythus des 20. Jahrhunderts, Hoheneichen, München, S. 5-12.
Oh, und wer soll welche Verträge gebrochen haben?
41 Druidenstein // Sep 26, 2008 at 17:24
Als die Edelsteinjuden im pseudoweisen Südafrika der Apardheitspolitik noch Struktur und Richtung gaben, war es ganz selbstverständlich, daß jeder schwarzen Perle, welche in einer Klinik operiert wurde automatisch sowohl der Blinddarm als auch die Gebärmutter entnommen wurden. Soviel zur staatlich verordneten präventiven Abtreibung im Negerland.
42 Tobias // Sep 26, 2008 at 18:36
Schön, diesen Artikel auf Altermedia zu lesen.
Die JF hat ebenfalls ganzseitig darüber berichtet, und wenn ich auch mit den Christen nichts am Hut habe, so eint in diesem Fall das gemeinsame Ziel.
43 wolzow // Sep 26, 2008 at 19:40
Ein sehr guter Artikel, Abtreibung ist Mord, wenn es nicht aus rein gesundheitlichen/medizinischen Gründen notwendig ist.
GOTT MIT UNS!
PS: Wo ist der Kommentar von VG Schwert?
44 Druidenstein // Sep 26, 2008 at 19:50
@ Tobias
Das was Christen und Nordmänner miteinander verbindet, ist eine angeborene Form der Nächstenliebe, auch Agaphe genannt, die sich diamentral vom jüdischen altestamentarischen Rachestreben unterscheidet. Ich will auf gar keinen Fall in den Himmel; dennoch gereicht mir Jesus Christus, der sein Leben hingab für die Befriedigung der Welt zum allergrößten Vorbild. Nicht umsonst waren die tapferen Goten von diesem Krieger so außerordentlich begeistert, weil der einfach sagte: Nehmet mich als Opfer und lasset die anderen leben.
@ Tim
Vergleiche doch bitte den Ehrenkodex der Germanen mit dem Ehrenkodex der Juden!
45 Druidenstein // Sep 26, 2008 at 20:07
Wenn ich das hier lese, dann sehe ich mich doch von einem in sich geschlossenen konzentierten Besatzungskonstrukt eingekesselt und versklavt, äh vereinnahmt. Und da bin ich auch froh, daß ich nicht in den Himmel zu den Kollaborateuren will, sondern an die Meetbank in Walhall, wo tapfere Krieger mich erwarten:
http://www.kreuz.net/article.7908.html
46 Wacht am Rhein // Sep 26, 2008 at 20:11
Letztendlich obliegt es jeder Frau, ein Kind auszutragen oder nicht.
Es ist an uns, ihr das Gefühl zu geben, dass das Kind willkommen ist. Da hilft kein Gezeter über linke Brüllpolitik oder sich der Staatsräson unterwerfende Kirchen. In einem Land, in der Kinderlosigkeit ernsthaft einen Faktor darstellt, der Einstellungsvoraussetzung in manchen Berufszweigen ist, wundert ihr euch über Schwangerschaftsabbrüche und schiebt das irgendwelchen Leuten in die Schuhe. Familienleben/Kinderfreundlichkeit und Kapitalismus schließen sich per se aus. Vor diesem Hintergrund zeigt sich auch, welchen ideologischen Wert linker Widerstand effektiv hat – keinen. Und ebenso abwesend wie diese Erkenntnis bei den Linken ist, so abwesend ist auch eine Diskussionsgrundlage mit diesen Leuten.
47 griesgram // Sep 26, 2008 at 22:35
Zumindest im Fall des gestern postnatal abgetriebenen 11 monatigen Babys und der versuchten postnatalen Abtreibung der (selbstverständlich deutschen) Mutter durch den (Sebstverständlich mueselmanischen )Erzeuger wurde nicht nur wieder einmal jedes Klischee über deutsche Kanackenschlampen und ihre Beschäler bedient, sondern es war auch ein Grund zur Freude.
Nur getrübt durch das Überleben der dummen Nutte und der Tatsache, daß der Kerl nicht bei der Festnahme erschossen wurde.
Eine zukünftige stammelnde Bomberjacke weniger und eine geheilte Assitussi mehr.
48 wolzow // Sep 27, 2008 at 6:19
“Letztendlich obliegt es jeder Frau, ein Kind auszutragen oder nicht.”
Falsch, was ist mit dem VATER des Kindes, wird der auch gefragt???
NEIN! Und deshalb bin ich gegen Abtreibung nach den Gesetzen und Regeln der westlichen VerWertegesellschaft.
49 Rheinländer // Sep 27, 2008 at 9:27
Nur in den krassesten Ausnahmefällen dürfte abgetrieben werden wie der Gefährdung des Lebens der Mutter oder zweifelsfrei gerichtlich nachgewiesener Zeugung des Kindes durch Vergewaltigung. Die Ärzte, die sich nicht an diese Regeln halten, müßten mit einem lebenslänglichen Berufsverbot versehen werden.
Die Linke leidet an einer Bewußtseinsspaltung, mal macht man einen auf Superhumanisten, andererseits wird eine ekelerregende Grausamkeit zum “Menschenrecht” erklärt. In dieselbe Kategorie fallen die Superhumanisten der bundesrepublikanischen Politkaste.
Ist eigentlich bekannt, daß das international angesehene Kanada seit den 1980′er jegliche gesetzliche Bestimmungen in bezug auf Abtreibungen aufgegeben hat? Dort kann zu jedem Zeitpunkt nach Gutdünken die “Schwangerschaft beendet” werden.
50 Schwert // Sep 27, 2008 at 9:43
@Druidenstein
Im Johannes-Evangelium heißt es diesbezüglich:
“Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.”
Aber warum willst du nicht in den Himmel?
51 Runen raunen richtig Rat! // Sep 27, 2008 at 9:46
Diese ganze Abtreibungsdebattierei ist doch nur Nebelkerzenwerferei. Es ist die übliche Symptombekämpfung, statt Ursachenerforschung.
Abtreibungen wären vollkommen unnötig, wenn die “Politik” das Volk nicht in eine Gesellschaft “freier” Liebe umgeformt hätte. Eine Frau sollte grundsätzlich freie Entscheidung über ihren Körper haben. Das beinhaltet aber auch, daß sie sich der Auswirkungen eines ungeschützten Geschlechtsverkehrs bewußt sein muß. Wenn sie sich trotzdem in dieses “Abenteuer” begibt, muss sie die daraus evtl. wachsende Konsequenz eben akzeptieren.
Anderseits wären Abtreibungen schon deshalb völlig unnötig, es gibt tausende von Paaren, die sich sehnlichst ein Kind zu adoptieren wünschen. Wenn man also schon bei der Symptombekämpfung verharren will, dann sollte man Adoptionen erleichtern.
52 Wacht am Rhein // Sep 27, 2008 at 9:48
wolzow, machen sie sich nicht lächerlich. Falls es irgendwann eine Möglichkeit gibt, dass auch sie als Mann mal ein Kind austragen dürfen/können, werden sie hier davon lesen. Bis dahin überlassen sie das doch den Frauen. Es gibt auch andere Gründe als Vergewaltigung etc., die einer Frau den Wunsch auf Leben in ihrem Körper zu nehmen in der Lage sind. Und die Meinung des Mannes dazu ist, so meine ich, doch recht untergeordnet.
Bis es soweit ist, verweise ich auf den Rest meines Beitrages.
53 Nationaler Katholik // Sep 27, 2008 at 9:57
Herzlichen Dank sowohl an die Christen als auch
an die vielleicht nicht ganz so christlichen
Nationalen, die sich an dem 1.000 Kreuze
Marsch beteiligt haben. Daß es zu hysterischen
Reaktionen vonseiten der antideutschen, anti-
christlichen Linken kam, war gerade für
Berlin vorauszusehen. Um so größer ist der
Mut derjenigen zu loben, die sich davon nicht
haben abschrecken lassen.
54 Schwert // Sep 27, 2008 at 10:27
@wolzow
Ein guter und begrüßenswerter Artikel:-)!
55 Schwert // Sep 27, 2008 at 10:32
@Wacht am Rhein
Und welche “Gründe” sollen das sein?
Du stimmst doch aber immerhin zu, daß es eine bewußte Tötung ist? Und wenn es aus niederen Beweggründen geschieht, ist es Mord. Und es ist und bleibt auch ein Mord in der zivilisiertesten und freiesten und gerechtesten und menschenrechtlichsten Gesellschaft aller Zeiten…
56 Bube // Sep 27, 2008 at 10:33
Der Autor des Artikels hat Recht, wenn er die Überschneidungen von nationalen und christlichen Interessen erkennt. Allerdings wird die Vereinnahmung des Christentums durch den Nationalismus scheitern.
Ein nationales Christentums kann nur eine Verballhornung der christlichen Lehre sein, denn diese ist zwingend übernational.
Eher kann die christliche Kirche versuchen, den Nationalismus für sich zu gewinnen. Das wird aber zu einer Verwässerung nationaler Vorstellungen führen.
Dennoch, solange das Christentum nicht im Schilde führt, dem deutschen Volk zu schaden, ist es eine Religion die man sehr gut akzeptieren kann. Ein Neuheidentum ist sicher keine akzeptale Lösung für Nationalisten (denn es ist alber esoterisch); dann doch lieber ein Atheismus, der nicht wertfrei, sondern mit nationalen Werten gefüllt ist.
57 Lebensrecht für alle Menschen // Sep 27, 2008 at 10:43
Schwert // Sep 27, 2008 at 10:32: “Und es ist und bleibt auch ein Mord in der zivilisiertesten und freiesten und gerechtesten und menschenrechtlichsten Gesellschaft aller Zeiten…”
Ohne jeden Zweifel. Es macht keinen Unterschied, wo die Tat vollzogen wird. Ob ein Kind innerhalb oder außerhalb des Körpers seiner Mutter getötet wird, ist vollkommen gleich gültig eine Tötung, bzw. Mord, wenn die subjektiven Qualifikationsmerkmale dafür vorliegen. Da gibt es kein vertun.
58 Wacht am Rhein // Sep 27, 2008 at 12:46
(55)
U.a.:
- gesundheitsbedrohende Schwangerschaftsentwicklung
- sich abzeichnende geistige oder körperliche Beeinträchtigung des Kindes in nicht “humanen” Dimensionen
…
Natürlich lehne ich eine Abtreibung aus Bequemlichkeitsgründen o.ä. strikt ab. Diese Frage hätte nicht gestellt werden müssen.
Und ja, eine Abtreibung ist eine bewußte Tötung. Was sonst?
Eine “Was ist Leben”-Debatte werde ich aber nicht führen, da ich sicher bin, gut genug verstanden worden zu sein. Alles weitere werden Spitzfindkeiten sein oder wird daraufhin hinauslaufen, dass wir deutsche Kinder en masse brauchen etc. pp.
In erster Linie brauchen wir aber deutsche Eltern.
59 Schwert // Sep 27, 2008 at 12:50
@Bube
Das deutsche Volk ist ein Ergebnis der Christianisierung. Im Heidentum gab es kein deutsches Volk. Wenn die christliche Lehre also einem Volke abträglich wäre, dann hätte sich ja gar nicht erst ein deutsches Volk herausgebildet. Die gerade christianisierten Sachsen haben aber bewußt auf dem Fundament des Christentums das neue Reich erschaffen und so die Einheit der mitteleuropäischen Stämme herbeigeführt.
Die christliche Lehre an sich ist übernational. Das ist absolut richtig. Sie stammt vom Schöpfer selbst; vom Schöpfer allen Lebens und der dem Leben innewohnenden Gesetzmäßigkeiten. Aber der Schöpfer hat nicht umsonst unterschiedliche Völker mit unterschiedlichen Eigenschaften erschaffen. Das wird durch die christliche Lehre keineswegs aufgehoben (sondern das geschieht erst heute in der antichristlichen Moderne).
Da es nur einen Gott bzw Schöpfer gibt, gibt es auch nur eine objektive göttliche Wahrheit bzw Gesetzmäßigkeit, der alles Sichtbare und Unsichtbare unterworfen ist. Der Mensch ist das einzige Wesen mit einem tatsächlich freien Willen. Aber wenn sich der Mensch zu sehr von den gottgegebenen Gesetzmäßigkeiten entfernt, wird er verderben und seine Gesellschaften werden zugrunde gehen. Das sehen wir heute überdeutlich.
Das jüdische bzw talmudische Verständnis von Gott besagt, daß nur sie selbst Gottes Lehre annehmen und nur sie selbst Gottes Kinder sein können. Hier haben wir also die rein “nationalistische Kirche bzw Religion”. Manche protestantische Kirchen tragen auch diese Bestrebung einer “nationalisierten Lehre bzw Religion”. Aber das ist Unsinn. Dadurch entfernt man sich vom wahren Kern der Lehre. Die Spaltungen führen zur Schwächung der Christenheit. Das ist natürlich im Sinne einer gewissen Personengruppe. Siehe auch hier http://de.youtube.com/watch?v=rwMOQNo0RCs
Auch der Staat ist den gottgegebenen Gesetzmäßigkeiten unterworfen. Verhält er sich danach, so gedeiht er; widerstrebt er ihnen, so zerfällt er.
60 NPD KV UNNA / HAMM // Sep 27, 2008 at 14:15
Im Kampf um das Überleben unseres Volkes sollten wir Verbündete überall suchen.
Selbst mit solchen christlich orientierten Gruppen sollten wir in einzelnen Fragen selbstverständlich zusammen arbeiten.
Die Amtskirche verrät solche Christen genauso wie sie das deutsche Volk verraten hat.
http://www.npd-unna.de
61 AntiislamistischeAktion // Sep 27, 2008 at 16:47
Liebe NPD-Unna:
Was spricht denn gegen christliche Gruppen in Deutschland? Was soll das “selbst mit” bedeuten? Tolerieren Sie den christlichen Glauben nicht?
62 VoxPopuli // Sep 27, 2008 at 17:20
Eigentlich gibt es nur vier Gründe für eine Abtreibung:
1. Vergewaltigung/Missbrauch
2. Inzest / Blutschande
3. absehbare schwere Behinderung
4. muslimischer oder negroider Migrationshintergrund (z.B das Balg auf den Fotos, die Db von dieser linken Zecke verlinkt hat http://flickr.com/photos/schoko-blog/2856803414/)
Da somit fast alle Abtreibungen in der BRD nicht nötig sind, sollten wir mit allen zusammenarbeiten, die das deutsche Volk so schützen wollen wie wir.
Zum Thema Christen erinnere ich nur an die “Deutschen Christen”. Spätestens seit dem Reichskonkordat soll mir keiner erzählen, dass die Kirche gewissen Ideen abgeneigt ist
Und heute ist die Amtskirche eh keinen Pfifferling mehr wert, siehe Deutsche Bischofskonferenz!
63 wolzow // Sep 27, 2008 at 17:39
@Wacht am Rhein // Sep 27, 2008 at 9:48 :
Nehmen wir mal an Sie sind ein junger Nationalist von 21 Jahren und haben eine Freundin in die Sie sich unsterblich verliebt haben. Diese Freundin wird schwanger, treibt aber das Kind, Ihr Kind, ohne Ihr Wissen ab……
Sie trennen sich von dieser Freundin und gut ist?
Schwer zu glauben. Sicher kann man sagen das es diese Frau nicht wert war, aber vielleicht hätten Sie selbst das Kind gerne gehabt, auch ohne die Freundin……
Gleichberechtigung in allen Ehren, aber zum Kinder zeugen und kriegen gehören immer noch Männlein und Weiblein. Der Eine schliesst die Andere nicht aus und andersherum. Es gibt tatsächlich auch Männer die sich Kinder wünschen.
Fragt sich nur wer sich hier lächerlich macht.
Seit dem Spruch “Mein Bauch gehört mir” werden alle Männer vom Nachwuchs zeugen ausgeschlossen. Wir Männer sind doch keine trotteligen Samenspender für das Emanzenmatriarchat. Zur Gleichberechtigung gehört auch die Gleichberechtigung des Mannes, nicht nur der Frau. Kein Wunder das immer mehr junge Männer sich den Frauen verwehren, Frauen sind doch mittlerweile unberechenbar geworden. Gott sei Dank bin ich nicht mit einer dieser modernen Flintenweiber zusammen.
Der Mann sollte wenigstens gefragt werden, inwieweit sein Wort dann Gewicht hat, steht auf einem anderen Blatt. Zahlen wenn es um Unterhaltszahlungen geht, das müssen wir Männer, dazu sind wir anscheinend gut genug, wenn es aber um die Abtreibung auch UNSERER Kinder geht, sollen wir uns raus halten?
Schäbige westliche Wertegesellschaft.
64 Deutschland // Sep 27, 2008 at 17:40
Mit solchen Gruppen können wir nicht ernsthaft in ein Boot. Das Motto die Feinde meiner Feinde sind meine Freunde klappt doch schon bei den Moslems nicht. Das Christentum ist ein Hauptfaktor, der unsere Volksentwicklung stört. Niemand sollte Christen ihren Privatglauben madig oder lächerlich machen, aber in der Politik ist das schädlich. Die Grundlagen des Christentums unterscheiden sich keinesfalls vom Islam etc., bestehen doch eben enge Verbindungen zwischen diesen ganzen Religionen.
65 AntiislamistischeAktion // Sep 27, 2008 at 17:47
Hm. Das kann man so sehen. Ich bin aber generell gegen Abtreibung, egal welche Umstände vorliegen. Kinder, die unter dem Punkt 4 genannten Punkt entstehen, sollten meiner Meinung nach nicht umgebracht werden, weil sie auch ein Recht auf Leben haben. Aber man sollte sie nicht auf unsere Gesellschaft loslassen, um eine nachhaltige Genvermischung zu vermeiden. Daher wäre eine Ausweisung nach der Geburt in das entsprechende Heimatland des nicht europäische geprägten Elternteils sinnvoll.
66 VoxPopuli // Sep 27, 2008 at 20:06
@ Deutschland:
Was klappt bei den Moslems nicht? Sich mit denen zu verbünden???
Eine Anti-Moslem-Bewegung entwicklet sich ja erst. Also da würde ich noch nicht das Ende ausrufen. Dass nur Einigkeit stark macht, setzt sich ja gerade erst durch:
http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/09/26/die-lehren-aus-koln-geschlossenheit/
@ Antiislamistische Aktion:
Ja, zur Not geht natürlich auch Ausweisung. Aber nehmen wir an, dass eine deutsche Frau, die auf ein Ölauge oder einen Neger hereinfällt, nach dieser Schandtat eine plötzliche Einsicht erlangt und sie bemerkt, dass sie keines dieser Mischlinge haben will, die irgendwie immer nach einem “Schaden” aussehen.
Als nationale Regierung, die an der Homogenität der Volksgemeinschaft eine Interesse hat, sollte man dieser Frau gestatten, ihre Einsicht in die Tat umzusetzen, um wieder als ehrenwertes Mitlgied in die Gemeinschaft zurückzukehren.
Das ist aber kein Standpunkt, der für mich in jedem Fall durchgesetzt werden muss. Von mir aus auch Ausweisung zusammen mit dem kulturfremden Elternteil.
Wenn wir eine erfolgreiche Ausschaffung und Reinigung unseres Landes vollzogen haben, dürfte Punkt 4 sowieso keine Rolle mehr spielen!
67 Mann_Brand // Sep 27, 2008 at 21:25
Absolut gute Aktion, so was sollte es öfter geben. Sehr schön, daß sich Nationalisten zu einer christlichen Gruppe zugesellte, das freut mich als Anhänger Christis ganz besonders.
Vor allem sollte sich das deutsche Volk nie spalten lassen egal, wer nun gerade an was glaubt.
Ach ja und noch was, welchen Glauben hätte denn Mitteleuropa heute, wenn die chrstlich geprägten Europäer nicht die Osmanen aus Europa rausgekegelt hätten?
68 Wacht am Rhein // Sep 28, 2008 at 4:20
Wolzow:
Nehmen wir mal an, ich sei ein ganz normaler junger Mann, kein Nationalist. Ich habe mich unsterblich in meine Freundin verliebt; und es spielte sich eben das von ihnen herbeidramatisierte Szenario ab. Sie treibt ohne mein Wissen ab.
Zuerst einmal finde ich es erstaunlich, dass sie scheinbar nur (jungen) Nationalisten einen vollkommen normalen Kinderwunsch unterstellen. Politisch uninteressierte Menschen (hier Paare, um Vergewaltigung etc. pp. auszuschließen) bekommen aus genau den gleichen Gründen Kinder, wie es auch “Nationalisten” tun, nämlich aus dem Wunsch heraus, Eltern zu werden, oder aus Unachtsamkeit bei der Verhütung. Gehen sie soweit mit?
Natürlich ist die Beziehungsbasis damit zerstört, nämlich das Vertrauen und die gemeinsame Entscheidung. Da gehe ich mit. War aber auch gar nicht die Frage.
Sie beginnen jetzt, den Kinderwunsch des Mannes über den Willen der Frau zu stellen und bestärken ein etwas seltsames Frauenbild, indem sie in das Szenario einen Vertrauensbruch eingebaut haben, der die Antwort quasi schon suggeriert. Weiterhin führen sie aus, dass zum Kinderkriegen immer zwei gehören. Das stimmt so nicht, denn nur zum Zeugen sind zwei notwendig. Kriegen tut’s die Frau ganz allein.
Danach dann kommt die unterschwellige Behauptung, dass der Mann, der der Frau überlassen möchte, ob sie das Kind austrägt oder nicht, insgeheim keinen Kinderwunsch in sich trägt, oder etwas überspitzter ausgedrückt – ein egoistischer Volksschädling ist, der sein Geld lieber für Bier und Rechtsrock-CDs ausgibt. Das finde ich etwas anmaßend.
Hernach vergehen sie sich noch etwas im Gemeckere über das “versteckte” Matriarchat, falsch verstandene Emanzipation und dergleichen, wie zB. die Unterhaltszahlungen. Was ich jetzt wieder nicht verstehe, weil in diesem Fall das Kind ja ausgetragen wurde, sie lediglich als erziehender Vater nicht in Betracht kamen. Ist es in diesem Fall dann vorzuziehen, dass das Kind abgetrieben wird? So richtig schlau werde ich aus Ihnen nicht, mein lieber Wolzow.
Schlußendlich möchte ich Ihnen aber versichern, dass ich die wesentlichen Grundzüge ihrer Meinung schon teile, aber die von Ihnen angestrebte Pflicht zum Kinde ablehne. Hauptsächlich deshalb, weil ungewollte Kinder ziemlich oft zu ungewollten Erwachsenen heranwachsen.
69 Schwert // Sep 28, 2008 at 7:17
@wolzow
Treffender kann man es nicht mehr ausdrücken:-). Daumen hoch!
Grundlage und Resultat zugleich (ein Teufelskreis eben) ist die:
70 Schwert // Sep 28, 2008 at 7:19
@Deutschland
Kannst du das bitte näher erklären?!
71 Schwert // Sep 28, 2008 at 7:33
@Wacht am Rhein
Wer kein Kind will, sollte auch vorsichtig bei der Zeugung sein:-). Gewissenlos “rumrammeln” und dann jammern ist doch ziemlich primitiv. Und deswegen ein Kind töten, ist doch sehr barbarisch, wenn nicht tierisch.
Die Realität zeigt, daß es mehr Frauen gibt, die psychische Probleme nach einer Abtreibung bekommen, als daß eine Frau es später bereuen würde, wenn sie ein nicht unbedingt gewolltes Kind trotzdem austrägt.
Der Mutterinstinkt ist zum Glück angeboren bzw gottgegeben (und nicht wie die irren Linken meinen, vom bösen Patriarchat aufokktruiert). Die meisten Mütter lieben alle ihre Kinder und würden keines wieder hergeben. Es gibt durchaus auch schwache und kranke oder sonstwie leidende Frauen, die ihre Kinder hassen oder ablehnen. Aber man sollte nicht aufgrund solcher Individuen auf die Allgemeinheit schließen bzw eine generelle Abtreibungsfreiheit proklamieren, nur weil mal eine Frau grad keine “Lust” hat, das Kind auszutragen.
Ein schlechter Erwachsener entstammt einer schlechten Erziehung; aber nicht, weil er vielleicht besser abgetrieben worden wäre…
72 wolzow // Sep 28, 2008 at 10:08
@Wacht am Rhein // Sep 28, 2008 at 4:20 :
Es war nur ein Beispiel, ich hätte das Alter und die polit. Richtung auch anders wählen können. Ich wählte lediglich das “krasseste” Beispiel.
Ja, denn auch zum Kind austragen gehört der Mann dazu, wie auch später bei der Erziehung und den weiteren Lebenslauf des Kindes. Grundsätzlich bleibt an zu merken das jedes Kind ein Wunschkind ist (bis auf Ausnahmen: Krankheit, Gefahr für die Mutter, Vergewaltigung etc.).Ich gehe hier mal von intakten Familien aus.
Schwert hat es sehr gut ausgedrückt:
“Wer kein Kind will, sollte auch vorsichtig bei der Zeugung sein:-). Gewissenlos “rumrammeln” und dann jammern ist doch ziemlich primitiv. Und deswegen ein Kind töten, ist doch sehr barbarisch, wenn nicht tierisch.”
Einzig und allein die Gemeinschaft schafft die Möglichkeit für die Familie Kinder auf zu ziehen, nicht zuletzt ist die Pflicht zum Kind auch die Pflicht der Volksgemeinschaft gegenüber. Selbst in der brd sind Abtreibungen aus ökonomischen oder selbstsüchtigen Gründen NICHT notwendig (Eindrucksvoll bewiesen durch die in der brd wohnenden Migratten, die trotz Mehrlingsgeburten dicke Autos fahren und grosse Wohnungen beziehen). Rein die ideologischen Phrasen der westlichen Wertegesellschaft schaffen die Grundlagen zur unützen Abtreibung.
Biologisch gehört der Bauch schon der Mutter, aber seelisch gehört dieser “Bauch” auch dem Vater, ja ich gehe sogar soweit- der Volksgemeinschaft. Die Natur (von mir aus auch Gott/ @Schwert) hat nun einmal die Frau zum austragen des Kindes bestimmt und den Mann zur Versorgung und Verteidigung eben dieser verletzlichen Individuen Frau und Kind.
Das sind naturwissenschaftliche Fakten, Dogmen an denen es nichts zu rütteln gibt. Unsere Aufgabe als Menschen ist es nur diese Fakten/ Dogmen für uns so angenehm wie möglich zu gestalten. Mehr nicht. Ganz einfach.
Abtreibungen aus finanziellen oder selbstsüchtigen Gründen stören das Verhältnis zwischen Natur-Mensch- Glauben. Die Kirche und die Moschee gehen sogar einen Schritt weiter, in dem sie sagen das ALLES was aus dem Schoss einer Frau kommt ein Geschenk Gottes/ Allahs ist. Letztere Einstellung teile ich allerdings als NS nicht, ich sehe da eher eine natürliche Auslese. Es ist aber keine natürliche Auslese wenn eine Person aus Eigennutz ein gesundes und starkes Kind ausschaben lässt, das ist MORD.
Solche Menschen könnten bspw. Austragen und das Kind der Volksgemeinschaft zur Verfügung stellen, z.B. für kinderlose Paare oder zukünftige Militärakademien bei entsprechender Eignung. Das macht eine Abtreibung aus selbstsüchtigen Gründen überflüssig.
Vielleicht kann @Schwert den spirituellen Wert meiner Vorschläge passend zum Artikel deutschchristlich erklären oder auch untermauern.
Meist wächst die Liebe zum Kind bei der Frau auch durch die Schwangerschaft selbst, ohne aktives Zutun des Vaters. Das ist biologisch vererbt, alles andere ist eine psychische Störung die vor allem durch die Ideologie der westlichen Wertegesellschaft hervorgerufen wird:
-falsch verstandener Individualismus
-”Mein Bauch gehört mir!”
-Geizistgeil
-PISA-Schulkarriere
…. die Liste liesse sich unendlich lang fortsetzen.
Abtreibung (gesunder Nachkommen) ist nicht nur MORD, sondern auch ein Symbol westlicher Dekadenz und Überheblichkeit.
73 Schwert // Sep 28, 2008 at 12:23
@wolzow
“Natürliche Auslese” ist “Gottesauslese”. Gott hat die Natur mit ihren Gesetzen erschaffen. Er ist auch der Herr über die Naturgesetze. Gott ist nicht ein Produkt der Naturgesetze, sondern umgekehrt. Ein menschlicher Eingriff gegen die Naturgesetze ist ein offener Angriff gegen Gott. Und umgekehrt führt ein Angriff gegen Gott dazu, daß die Menschen die Macht der Natur erfahren werden…
Die offizielle (Amts-)Kirche sieht das leider nicht mehr so. Sie ist nahezu gänzlich auf den allgemeinen Standpunkt der liberalen westlichen Wertegesellschaft gerückt. Auch sie ist als Feind zu sehen. Sie agiert sogar offen gegen Gott. So wird z.B. von den evangelischen Landeskirchen in den meisten Fällen zur bedenkenlosen Abtreibung geraten und die “katholische” deutsche Bischofskonferenz läßt die Anweisung des Vatikans links liegen, stärker gegen Abtreibungen vorzugehen und in Beratungsgesprächen dringend davon abzuraten.
Aber auch Adoption sollte keine wirkliche Option sein. Zumindest nicht aus niederen Beweggründen. Psychische Spätfolgen bei allen Beteiligten (leibliche Mutter, Kind, Adoptivmutter) sind nicht selten. Die christliche Lehre sagt, daß durch die Ehe -die schon bei den heidnischen Germanen als absolut heilig galt- Mann und Frau zu “einem Fleische” werden. Das heißt, daß mittels des Nachwuchses ein Band über das Blut entsteht, das Band der Generationen. Man sollte damit nicht umgehen wie mit irgendeiner Ware. Man kann es nicht einfach zerreißen und die Personen hin- und herschieben, wie es sich z.B. auch die Hardcore-Marxisten in ihrer “Weibergesellschaft” wünschen. Die Familie ist dazu da, damit der Nachwuchs gesund und vernünftig heranwachsen kann. Man sollte da nicht absichtlich etwas Trennendes “hineinbauen”.
74 Deutschland // Sep 28, 2008 at 17:55
„Kannst du das bitte näher erklären?!…“
Dass Christentum, Islam und Judentum entwicklungsgeschichtlich zusammenhängen muss ich Ihnen ja nun nicht erklären. Nach verschiedenen Forschungen ist es auch wahrscheinlich, dass auch die anderen Weltreligionen engere Zusammenhänge haben; ich weiß nicht in welchem Ausmaß das stimmt. Ich ordne diesen Vereinigungen auch keinesfalls nur negative Assoziationen zu. Ich bin gegen eine politische Kooperation mit dem Islam (wie von einigen Nationalen propagiert), aber es ist sicher so, dass zu einer bestimmten Zeit erhebliche wissenschaftliche und kulturelle Leistungen in diesen Raum fallen. Im übrigen ist für mich klar, dass ich Ihren Glauben nicht lächerlich mache (das mache ich auch bei Moslems nicht) und Ihnen auch nicht ausreden will. Ich bin auch nicht für Odin. Ich meine aber, dass das politische Christentum uns schwer geschadet hat; das lassen sie ja zumindest für heute auch anklingen. Also fassen Sie es bitte nicht so auf, ich wolle mich lustig machen oder sie gar durch Odin ersetzen. Wir müssen sicher mehr nach Einigendem suchen. Das hieße für uns z.B.: wir sehen beide, dass die Weltreligionen erhebliche zivilisatorische Fortschrittsleistungen aufweisen können, andererseits aber auch uns und anderen Völkern durch ihren Internationalismus-Universalismus schaden (in Bezug auf das heutige Deutschland sehen sie das ja auch). Und wir sehen beide, dass es nicht zweckmäßig ist sich über andere lustig zu machen, sondern das zu unnötigen Problemen führt, obwohl das einem im Forum nicht unüblichen Stil entsprechen würde. Ich meine auch, dass christliche Gruppen mit positivem Ansatz nicht völlig ignoriert werden sollten; nur wenn sie – um auf das Thema zurückzukommen – den Hintergrund der Gruppen betrachten, sehen sie doch das die weitgehend auf Kurs Multi-Kulti sind (auf http://www.ead.de (der maßgeblich dahinter stehenden “evangelikalen” Gruppe) sehen wir z.B. einen Arbeitskreis Migration). Das können wir niemandem verwehren ist aber auch nichts für uns.
75 NPD KV UNNA / HAMM // Sep 28, 2008 at 23:16
Antiislamistische Aktion fragt uns im Beitrag 61 nach unserem Verhältnis zum Christentum.
Diese Frage beantworten wir gerne, obwohl wir bestimmt wieder von einigen Diskutanten verbale Prügel beziehen werden.
Wir sind immer noch der Meinung, dass unsere deutsche Kultur aus drei Wurzeln entstanden ist, nämlich der Antike, dem Germanentum und dem Christentum, das sich in Europa und nicht zuletzt in Deutschland doch erheblich von seinen ursprünglichen Wurzeln weiter entwickelt hat.
Wir sehen in bewußten, nationalen Christen selbstverständlich Verbündete im Kampf um das Überleben unseres Volkes.
Der heutige Episkopat aber hat zum allergrößten Teil seine nationale Aufgabe vergessen und verraten und surft auf einem Zeitgeist, der meilenweit von nationalen Kirchenfürsten wie den Kardinälen Galen und Frings entfernt ist.
Genauso wenig haben wir aber Probleme mit Kameraden, die nicht christlich sind. Unser Kampf gilt unserem deutschen Volk und da ist uns jeder Verbündete willkommen.
Wir haben leider keine allzu große Auswahl.
http://www.npd-unna.de
76 VoxPopuli // Sep 29, 2008 at 10:05
Da der Großteil der Leserschaft sich wahrscheinlich aus Männern rekrutiert, sollen die Bilder von Abtreibungen auf dieser Seite mal einen kleinen Einblick in dieses Verbrechen am deutschen Volk geben.
Und die mitlesenden Frauen sollten sich das mal anschauen, damit sie wissen, was die “Pille danach” bedeutet:
http://www.babycaust.at
Starke Nerven mitbringen!
Die deutsche Seite http://www.babycaust.de musste im Übrigen die Bilder aus dem Netz nehmen. Das System wollte wohl nicht, dass sich die Menschen ein Bild über seine Machenschaften machen.
77 Genschrott abtreiben! // Sep 29, 2008 at 10:44
Soll das geistig und charakterlich pervertierte Pack doch abtreiben und seine Gene verschrotten, wie es lustig ist. Ich plädiere hier für völlige Narrenfreiheit.
Wichtig ist, daß jene Menschen, die aus eigenem Bewußtsein heraus auch unter widrigsten Umständen – wie eben heute – viele Kinder haben wollen, sich zusammenschließen und eine Gemeinschaft bilden, die durch die Zeit segeln wird, während von dem ganzen lautstarken und homoerotischen „Mein Bauch gehört mir“- und „Mein Penis ist der Schönste“-Gesindel noch dem Verscharren auf dem großstädtischen Zentralfriedhof nur ein Berg von Konsummüll zurückbleibt.
78 Schwert // Sep 29, 2008 at 15:15
@Deutschland
Ja sicher. Sie berufen sich auch teilweise auf dieselben Schriften. Aber man muß hierbei genauer hinschauen, dann entdeckt man auch die gravierenden Unterschiede.
Sonst könnte man auch einfach sagen, daß das Dritte Reich, die BRD und die DDR ja auch einen entwicklungsgeschichtlichen Zusammenhang haben und somit gleichzusetzen seien. Aber trotzdem liegen doch hier absolut unterschiedliche Sachverhalte und Bewußtseinsebenen vor.
Es lassen sich in allen (tatsächlich gewachsenen) Religionen Gemeinsamkeiten finden. Alle Kulturen zirkulieren um einen Wahrheitskern. Alle (Hoch-)Kulturen streben nach der objektiven Wahrheit. Das war bei den heidnischen Germanen auch nicht anders. Die Frage ist nur, welche Lehre der objektiven Wahrheit vom Leben im allgemeinen und von der menschlichen Vergesellschaftung im besonderen am nächsten kommt bzw sogar selbst die objektive Wahrheit ist.
Und hierbei verwundert es auch nicht, daß gerade die nach Wahrheit strebenden Griechen, Kelten und Germanen so offen und auch dankbar für das Christentum waren. Gerade in Europa kam das Christentum zu seiner hohen Blüte. Das sind keine Zufälle. Und man kann auch leicht den Zusammenhang zwischen dem Niedergang des Christentums und dem Niedergang der europäischen Nationen feststellen.
Welches “politische Christentum”? Die christliche Lehre ist eine Lehre für die gesamte Gesellschaft und auch darüber hinaus. Sie betrifft das einzelne Individuum, wie auch den gesamten Staat als Vertreter bzw Sachwalter der Gesellschaft. Die christliche Lehre ist die Erkenntnis von der Wahrheit. Wenn Menschen nach der Wahrheit leben, wird es ihnen gut gehen. Wenn sich ein Staat an der Wahrheit orientiert, wird es ihm gut gehen.
Das Christentum an sich ist nicht politisch, sondern überzeitlich. Es verhält sich eben umgekehrt: die Politik -als ein immer nur zeitliches Mittel- sollte sich an der Erkenntnis von der Wahrheit orientieren, damit sie (die zeitliche Politik) auf längere Sicht auch förderlich ist.
Das heutige “politische Christentum” hat vielleicht etwas mit Politik -und zwar vor allen Dingen mit freimaurerischer Degenerierungspolitik- zu tun, aber eigentlich nichts mit Christentum. Der Großteil unserer hohen Vertreter der Amtskirchen sind alles mögliche, aber keineswegs Christen. Sie glauben nicht an den Herrn Jesus Christus, sondern predigen die “Religionsfreiheit” bzw die unsinnige Vermischung der Religionen, die Gleichmacherei, die Entsakralisierung, die kulturelle Entartung usw…
79 le heuler // Mar 10, 2009 at 17:19
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was heist das auf deutsch?
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